Beiträge von Liu

Die Insel der Rüstung erwartet euch!


Alle Informationen zum ersten Teil des Erweiterungspasses "Die Insel der Rüstung" findet ihr bei uns auf Bisafans:

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    Weil die Frage vorhin in einer Konversation aufgetaucht ist: Werden beim schlussendlichen Veröffentlichen der Abgaben eigentlich die Wörter ebenfalls dazu erwähnt, oder bleibt das ein Rätsel? (Da ich persönlich es spannend finde, während dem Lesen der Texte die Wörter zu erraten und am Schluss nachzusehen, ob ich richtig lag, fände ich wenigstens einen Spoiler reizend.)

    Oh dear, also. Ich habe heute entdeckt, dass letzten Monat ja der Prompt "Dichterleben" fiel und mir ist siedend heiss eingefallen, dass ich tatsächlich mal was in der Art geschrieben habe, nämlich meine nie überreichte Abgabe für's Saisonfinale 2018. Ich bekam OrionVolbeatzugelost und habe damit etwas angefangen, was offensichtlich nie ans Ziel gefunden hat - aber weil es doch noch irgendwie ins Board gehört, hab ich's nochmal entstaubt, korrigiert und etwas aufgehübscht. Ich präsentiere darum heute, mit reichlich, reichlich Verspätung: Das wundersame Dichterleben eines Volbeat.


    Zitat von Pokedexeintrag über Illumise, für Kontext

    Sein süßer Duft leitet Volbeat an, Zeichen aus Licht an den Nachthimmel zu malen.


    Mairegen vor der

    Einsamen Bibliothek

    Alle sind daheim


    Einsame Stille

    Leere Leesesäle

    Alle sind daheim


    Nicht mal ein Knallen

    Umgeschmissener Bücher

    Nicht mal ein Flüstern


    Alle sind daheim

    (Nur ich bin hier, versorge

    Bücher und schreibe)



    von einem Trompetenengel zum andern gelbe flöte


    ich spiele, du hörst mich

    denn ich bin laut

    ich habe nie gelernt

    zu flüstern

    ich spiele, tönen tu ich

    und der Ton trabt

    als hätte er es eilig

    entlang alter Trampelpfade

    stolpert und stürzt und steht er auf

    es ist ermüdend

    du hörst, du vernimmst es

    schon von weiter Ferne;

    Kratzspuren an den Wänden

    Schleifspuren auf den Gängen

    selbst mein Echo

    bleibt blechern

    obwohl, wenn ich töne

    töne ich stets

    einem andern nach

    hoffend, ich klinge, klinge einmal

    wie ein anderer

    auf dem Weg bleibe ich trotzdem nie

    hören tut man doch nur mich

    scheppern

    immer noch zu laut

    aber ich spiele nur, ich spiele nur

    du hast mich schon oft gehört.


    du spielst, ich hör dich

    singen

    nicht schreien und nicht rufen

    wenn du singst, höre ich

    einen Ozean zwischen uns

    oder zwei?

    und du schreitest himmelhoch darüber

    in meilenlangen Tanzschritten

    in eins zwei drei,

    eines zwei drei,

    als hättest du noch nie

    den Boden berühren müssen

    wenn du singst, höre ich

    keine Lippen, keine Zunge,

    keine Zähne und kein Blech

    und doch Stimme

    und doch stimmt es

    jedes Mal

    was du erklingst, ist fremd

    auf wunderschöne Art

    auf wunderschöne Weise

    und du singst

    als hättest du nie nur gespielt

    du spielst

    als wäre es ist dein voller Ernst

    ich habe noch nie

    genug davon gehört.



    Heya, wollte nur rasch meinen Dank für die Aktion aussprechen - einerseits weil sie mich tatsächlich dazu gebracht hat, mal wieder zu schreiben (endlich!), und andererseits weil ich sehr grosse Freude daran hatte, die einzelnen Abgaben und Verkupplungenzu verfolgen. Dazu waren es auch noch so viele! (ノ*゜▽゜*)

    Aber wenn ich schon grad hier bin, möchte ich ganz kurz meinen Lob zu meinen Lieblingsabgaben hinterlassen:


    prohibition ist mein Favorit unter den lyrischen Abgaben, wobei es mir schwer fällt, genau zu sagen, warum - vielleicht, weil mir die Form sehr gut gefällt. Diese 1-2-3-4-1-Wort-Konstruktion (die bestimmt einen Namen hat, der mir nicht bekannt ist) ist simpel und effektiv; in jeder letzten Zeile einer Strophe sitzt ein bisschen oompf drin, die alles schön umfasst. Ausserdem ist es herrlich minimalistsich, eben verdichtet, trotzdem klar und reich an Bedeutung.

    Ich muss Project Mew wohl persönlich für den Albtraum namens Fliessband danken, ich werde Schokoladennikoläuse nie wider mit unschuldigen Augen betrachten können, was zur Hölle! Könnte an meiner neu entdeckten Vorliebe für Horror liegen, aber die 100 Wörter blieben definitiv länger hängen, wow. Was für eine absolut grauenvolle Idee, ich war ungeheuer unterhalten, besten Dank für die Abgabe.

    Ein Shoutout noch an Fieber und Augenblick, die den Valentinstagsgeist mitbrachten und mir mit ihrer wunderschön wohligen, warmen Atmosphäre positiv in Erinnerung geblieben sind.

    Kommt sicher nicht sehr professionell rüber, aber auch Abschied finde ich äusserst gelungen. Mit klaren Bilder eine deutliche Emotion einzufangen, das ist der wahre Geist eines guten Drabbles.

    Stilistisch gefällt mir Seele ungeheuer gut, die Leichtigkeit und artistische Art der Sprache hat es mir angetan; sie und Geisterstätte fangen zudem wunderschön den (frühen, aber je länger je mehr willkommenen) Frühling ein; ein wunderschöner Ausklang aus der Aktion.


    Ich bin auf die nächste Aktion gespannt (ich hoffe, es gibt noch mehr, sonst habe ich was missverstanden?), danke an alle Schreibenden!


    Wenn ich schon meine lyrischen Babysteps hier sammle, könnte ich gleich noch die dramatischen Ersterfahrungen mitreinnehmen.

    Technisch gesehen nicht mein erstes Drama, aber gehört dennoch irgendwie dazu:

    Psycho-Samen

    Bildquelle

    A new foe has appeared! Hey Thrawn!

    Deine Abgabe zum Text-in-Text-Wettbewerb ist mir im Gedächtnis hängen geblieben, nachdem du Post-Deadline noch ein paar Gedanken dazu gegeben hast. Ich habe mir noch überlegt, auf deinen Kommentar einzugehen, aber hab's dann unterlassen, als zu viel Zeit verstrichen ist... Dass du sie hier nochmal postest, gibt mir die perfekte Ausrede, eine verpasste Chance nachzuholen, haha.


    Man merkt mMn gut, dass die Geschichte in einem grösseren Kontext gedacht ist, und ich bin recht glücklich darüber, zu hören, dass es dazu noch etwas mehr geben wird. Viele Dinge, die innerhalb einer Kurzgeschichte störend wirken, würden mit einem grösseren Umfang wegfallen; namentlich der... Ok, ich will ehrlich sein, der Anfang ist immer noch unglaublich lange, auch mit dem Versprechen, dass es mehr gibt, haha.

    Wenn ich nichts übersehe, hat der erste Teil dieser Geschichte folgende Aufgaben: Die Protagonisten vorstellen, ihre Beziehung darzustellen, das Versprechen aufzugreifen und die Situation zu erklären, weshalb es sich hier um einen Krimi und keine RomCom handelt. Alle diese Punkte werden sehr gut erfüllt; man lernt die Figuren und ihre Situation kennen, ihre Beziehung ist klar, das Versprechen wird unkompliziert erläutert. Wie schon im Wettbewerb glaub mehrmals erwähnt wurde, ist die Chemie zwischen den beiden sehr stimming und stellt, in meinen Augen, eine der Stärken des Textes dar. Die Charaktere wirken natürlich, aus dem Leben gegriffen, ohne langweilig zu sein - und ihre Beziehung fühlt sich organisch an. (Der Grund, weshalb ich mit vielen Geschichten im Bereich Romance nicht viel anfangen kann, ist, weil gerade letzterer Punkt im Gerne gerne... Untergeht, oder zumindest geht es mir so.)

    Die Idee, als Grundbaustein der Detektivkarriere ein paar Kriminalromane zu verwenden, ist nett - ich meine, jeder hat schonmal eine Geschichte gelesen und wollte anschliessend ein Detektiv, oder ein Polizist, oder ein Magier oder was auch immer werden. Es passt auch sehr schön zu deinem Ziel, etwas 'alltägliches' einzufangen, finde ich.

    Nun: All diese Aufgaben werden zu Beginn eben sehr gut erfüllt. Mit Beginn meine ich eigentlich den ganzen Abschnitt bis Kim wieder einnickt; die ganzen Ereignisse von ihrem Erwachen bis zum Ankommen des Klienten wirken auf mich sehr zweckfrei. Dass die beiden sich mögen, ist etabliert, ihre neckische Art bekannt; der genaue Morgenablauf oder das Frühstück tragen weiter nicht viel und vor allem nichts neues bei. Ich bleibe darum dabei, dir ans Herz zu legen, da nochmal Skalpell anzulegen...


    Die Krankenschwester ist ein anderes Detail, das etwas mehr Luft bekommt mit dem Wissen, dass diese Geschichte in keinem Vakuum steht. Wäre dies eine einfache Kurzgeschichte, hätte ich vielleicht vorgeschlagen, die Schwester der Protagonisten irgendwo am Anfang anzudeuten, da es im derzeitigen Entwurf etwas gar wie Deus-Ex-Machina rüberkommt. Mit dem Wissen, dass diese Geschichte noch etwas weiter geht, kann ich eher darüber hinwegsehen - vielleicht tritt sie später noch einmal auf, vielleicht in einem anderen Zusammenhang.


    Ich mach hier erstmal Schluss - hoffentlich kannst du mit meinen Gedanken etwas anfangen! Bin schon sehr gespannt, was als nächstes in dieser Krimi-Serie ansteht. Vielleicht sieht man sich ja dann wieder o/


    PS

    Vivo!



    Abgabe 01 - 7.5/10.0

    Abgabe 02 - 5.0/10.0

    Abgabe 03 - 8.5/10.0

    Abgabe 04 - 10.0/10.0

    Abgabe 05 - 10.0/10.0

    Zugegebenermassen bin ich derzeit nicht die Aktivste im Bereich, da ich im Moment zu viel anderes um die Ohren habe... Aber vielleicht kann man trotzdem was mit meiner Meinung anfangen, wer weiss.

    Ich entschuldige mich, wenn ich Dinge wiederhole oder aufgreife, die schon zig mal durchgekaut wurden, ich habe die Diskussionen zwar verfolgt, aber teilweise nur überflogen. Ich gehe sowohl auf die Frage Anonymität ja/nein sowie die Fragen Creons ein.


    Ich persönlich präferiere Anonymität in den Wettbewerben und fände es sogar etwas abschreckend, an einem Wettbewerb ohne Anonymität teilzunehmen. Das hat in erster Linie mit persönlichem Wohlbefinden zu tun - ich fühle mich fairer behandelt, wenn ich weiss, dass grundsätzlich alle Teilnehmer mit den gleichen Voraussetzungen starten wie ich (Stichwort Sym-/Antipathievoting).

    Klar lässt sich bereits jetzt durch einen typischen Stil oder durch präferierte Textgattung erahnen, wer die Abgabe verfasst ist - jedoch ist es in den meisten Fällen ein guter Schätzwert, ausserdem sehe ich die Logik hinter "das Problem gibt's ja eh schon, dann spielt es keine Rolle, wenn es mit einem neuen System nur verstärkt wird" nicht ganz. Auch haben solche, die neu in dem Bereich sind (vielleicht, weil sie die Entanonymisierung angelockt hat?), keine Chance, Stile zu Benutzern zuzuordnen, während bisherige Teilnehmer diesbezüglich eine Nasenlänge voraus sind.

    Auch stehe ich voll und ganz hinter Thrawns Argument (ich habe (noch) nicht den ganzen Beitrag gelesen weil oof, aber das stach für mich heraus):

    Der wesentliche Punkt, der meiner Ansicht nach eine Rolle hier spielt, ist, dass die Abgaben in den Einzelthemen unter anderen Regeln geschrieben werden als die Wettbewerbsabgaben. Ich möchte, dass man sich die beiden Fälle vor Augen führt:


    1. Ich poste einen Text in meinem E&S-Thema., den ich über drei Monate geschrieben habe. Ich erhalte drei Kommentare mit Verbesserungsvorschlägen, Rechtschreibchecks etc. und überarbeite darauf basierend meinen Text und füge vielleicht noch im Laufe der nächsten Wochen ein paar eigene Verbesserungen hinzu. Später reiche ich diese Abgabe bei einem Wettbewerb ein.

    2. Ich schreibe ganz für mich alleine innerhalb von zwei Wochen eine Abgabe für einen Wettbewerb und sage niemandem etwas davon. Die eventuelle Korrektur der Abgabe erfolgt ebenfalls innerhalb der zwei Wochen nur durch mich allein.


    Man merkt, denke ich, dass die beiden Fälle nicht analog sind. Alte Texte werden unter Voraussetzungen geschrieben und überarbeitet, die tendenziell eine höhere Qualität des Textes ermöglichen. De facto kann ich Beta-Leser haben, die bei Wettbewerbsabgaben ausdrücklich verboten sind.

    Die Idee der Moderation, dass der Wettbewerbsleiter bezüglich Rechtschreibung betaliest, finde ich persönlich super, grosser Fan - aber leider ändert das nichts daran, dass Werke in einem Sammeltopic weitaus mehr Veränderungsvorschläge als nur Rechtschreibung erhalten und somit immer noch einen anderen Standard als rein anonyme Abgabetexte haben.


    Das Argument gegen Anonymität, dass man auch alte Texte einsenden dürfte, kann ich durchaus nachvollziehen, wobei ich selbst davon keinen Nutzen habe. Einerseits deswegen, weil ich meine 'alten' Texte im seltensten aller Fälle auf dem Niveau eines Wettbewerbstextes sehe, andererseits weil ich die Wettbewerbe als Chance nehme, etwas Neues zu entwerfen.

    Der Grund, weshalb ich an Wettbewerben teilnehme - warum ich überhaupt wieder im Board erschienen bin - ist, weil ich mich schreibtechnisch weiterentwickeln möchte. Nun, da Begründungen bei Votes freiwillig geworden sind, habe ich im schlechtesten Fall keinen Gewinn, wenn ich einen alten Text abgebe. Ich schreibe keinen neuen Text und die Chance ist hoch, dass ich nicht allzu viel Rückmeldung dazu bekomme (glücklicherweise bekommt man nie keine Rückmeldung, und das schätze ich sehr).

    Sollten die Wettbwerbe weiterhin einen eher konkurrenzhaltigen Charakter haben, würde die Entanonymisierung sicher da helfen, da dies erlauben würde, aus Zeitdruckgründen einfach einen alten Text zu modifizieren als bei 0 anzufangen. Für mich, die nicht wegen der Konkurrenz, sondern für das Feedback da ist, springt darum kein Gewinn heraus; ich nehme einfach nicht bei allen Wettbewerben teil, sollte die Idee mich nicht ansprechen/äussere Umstände es nicht erlauben.


    Ich persönlich kann mir schlecht vorstellen, dass jemand eher dazu bereit ist, hier an einem Wettbewerb teilzunehmen, weil es nicht ganz anonym ist - aber wie gesagt liegt das wohl mehr an meinem eigenen Bauchgefühl. Nachdem mehrere hier erwähnten, dass es in anderen Bereichen für mehr Aktivität sorgte, sehe ich, dass es sich hier mehr um eine subjektive Meinung handelt. Dies sehe ich als einziges wirklich schlüssiges Argument gegen die Anonymität - dass es die Teilnahme etwas niederschwelliger macht und somit eher neue Gesichter anlockt. Trotzdem sehe ich diese Argument gegenüber mehreren Gegenargumenten. Es gibt sicher noch andere Methoden, neue Schreiber anzulocken.


    TL;DR: Sehe den Reiz der Entanonymisierung nicht wirklich oder wenn nur dort, wo er womöglich mehr Aktivität anlocken könnte. Neue Gesichter und vor allem Aktivität en general kann man aber imho auch gut gewinnen, indem die Wettbewerbe weniger "Gotta be the very best" und mehr Richtung "alle, die Spass dran haben, können mitmachen und eine gute Zeit haben" gestaltet werden.

    Soll hierbei aber angemerkt werden, dass ich mir auch bewusst bin, dass hier wohl sehr viel Bauchgefühl und Ungewohnheit mitspricht. Ich bin gegen die Entanonymisierung, aber sehe bei der tatsächlichen Umsetzung nicht gleich den Untergang des Bereichs.


    Zu guter Letzt wollte ich einfach erwähnen, dass ich das Engagement der Moderation bezüglich Feedbackeinholung sehr schätze.

    Bei Fragen bin ich immer froh, mich erläutern zu können.

    01:00

    Alles schweigt

    Wie jede Nacht

    Und ich bin allein

    Zen


    Militärberet

    Trägst du

    Darf ich mal?

    Wow, sieht gut aus

    Kompliment


    Regen

    Wieder da

    Bist im April

    Ertragbar wie der Schnee

    Bäh.


    Freund

    Du bist

    Und das ist

    Viel mehr als genug.

    Lebe!


    GenugSternenstaub

    Ich finde, du bist

    und das finde ich

    recht schön.

    Du bist, wie ich finde,

    und das gar nicht so übel –

    je länger du bist

    desto öfter finde ich

    dich

    und es ist eigentlich

    etwas wie ein Geschenk.


    Ich finde, du bist

    du bist, du bist, du bist

    du bist und ich bin

    und ich finde, und du findest

    hoffentlich auch

    einen gewissen Gefallen daran

    wie wir so sind:

    Jeder für sich und doch füreinander

    sind wir.


    Wir sind und

    wir denken daran, zu werden –

    viel zu oft auch daran,

    einst gewesen zu sein.

    Wir alle haben Präteritum,

    und wir alle träumen Perfekt,

    selbst wenn wir in Präsens leben;

    doch niemand kann Präsens fangen,

    der es selbst nicht spricht.

    Denn wie kannst du sein,

    wenn du nur warst?


    Du bist kein gewesen,

    denn du bist längst schon.

    Du bist kein Wesen

    deiner Vergangenheitsform.


    Darum finde ich es so schön

    dass du so bist

    nicht nur warst und

    vielleicht nicht einmal zwingend wirst –

    ich finde, du bist

    und das ist mehr als genug.


    SternenstückSternenstückSternenstück

    Abgabe 01 - 4.0/10.0

    Abgabe 02 - 7.0/10.0 (Ich mag die Abgabe eigentlich mehr als 'ne 7, aber da ist noch so viel Verbesserungspotential drin... Uff)

    Abgabe 03 - 7.5/10.0

    Abgabe 04 - 4.5/10.0

    Abgabe 05 - 9.0/10.0


    Sollte ein Schreiberling konkrete Kritik/Rückmeldung zu seinem Werk wünschen, so komme ich diesem Wunsch auf Nachfrage gerne post-DL nach! Aber heute ist einfach nicht der Tag.

    Was würdet ihr von Anleitungen, Idee-Sammeltopics etc halten?

    Eine DM-Schule, Wie man einen DND5e Charakter erstellt etc

    Hell yes zu allem; kann mir vorstellen, dass gerade solche, die neu ins Hobby einsteigen wollen, von Guides für Core Rules und Charaktererstellung profitieren würden, also unbedingt. DM-Schule klingt nach einem Monsterprojekt; ich hätte Interesse, würde es aber nicht priorisieren.


    Würde euch Dungeons & Dragons Lore interessieren?

    Sehe hier im BB nicht zwingend das Bedürfnis dafür. In einer DM-Schule vielleicht, aber das ist ja an sich schon eine recht umfangreiche Arbeit. Gerade, wenn sich der Bereich hier auch noch auf andere P&P-Systeme ausbreitet, sehe ich den konkreten Sinn dahinter etwas weniger.


    Andere Systeme wie zb Call of Chtulu oder das Pokémon tabletop united PNP (Ebenfalls Anleitungen und Topics zur Spielerfindung) ?

    Fände ich reizend, da ich bisher ausschliesslich mit D&D 5e zu tun hatte (wobei ich vllt. eher Pathfinder auch noch auf die Liste nehmen würde, ist ja ebenfalls im Server vertreten). Auch hier kann ich mir vorstellen, dass es recht viel Arbeit ist, ich würde mich da zuerst auf D&D stürzen, da dies sich ja bereits hier etabliert hat.

    ___ _〆(´∀` ●)



    Abgabe 01 - 9.0/10.0

    Abgabe 02 - 9.0/10.0

    Abgabe 03 - 8.0/10.0

    Abgabe 04 - 6.0/10.0

    Abgabe 05 - 8.0/10.0

    Abgabe 06 - 5.0/10.0

    Abgabe 07 - 8.0/10.0

    Wie haben euch die Orden insgesamt gefallen? Was könnte man an ihrem Design noch verbessern?

    Obschon ich nicht sonderlich viele gesammelt habe (rip), habe ich mich immer auf das Ende eines Wettbewerbs gefreut, wenn die Orden veröffentlicht wurden. Bisher wurde ich noch von keinem Orden enttäuscht punkto Idee oder Design, und ich bin schon sehr gespannt, was die folgende Saison zu bieten hat!

    Was mir einzig auffällt - und das ist Kritik auf hohem Niveau - ist der (für mich negativ auffallende) Kontrast zwischen den kreisrunden, minimalistischeren Orden (siehe die ersten vier) und jenen, die nur annähernd rund sowie etwas aufwändiger gestaltet sind (Reportage, Abstrakt, Drache). Nebeneinander gestellt sieht es etwas aus, als stammen sie aus zwei verschiedenen Sets von Orden, haha.

    Sie sehen im Gesamtpaket so recht heterogen aus - was jedoch nichts daran ändert, dass jeder Orden für sich sehr hübsch ist, ob durch Schlichtheit oder Detail.


    Fandet ihr die Unterscheidung zwischen den "normalen" Orden und den Siegertreppchenorden so gut oder sollte diese in Zukunft stärker hervorgehoben werden?

    Der Unterschied ist tatsächlich relativ klein, was mir aber recht gut gefällt. Es schafft keine riesige Kluft zwischen den Siegern und allen anderen Teilnehmern. Da die Orden mMn mit allen Umrandungen gleich hübsch aussehen, hat irgendwie jeder ein bisschen gewonnen - zumindest war ich nie wirklich traurig, wenn ich einen Orden ohne Edelmetallumrahmung bekam, haha.


    Wie fandet ihr die Umsetzung der Wettbewerbsthemen als Orden? Habt ihr vielleicht einen oder mehrere Favoriten?

    Ich finde, die Themen wurden immer sehr schön ins Erscheinungsbild einbezogen. Schöpfung, Zeitreise wie auch Legende gefallen mir persönlich am besten, der Bezug ist klar ersichtlich, die Idee dahinter passend und schön exekutiert.

    Einzig der Geschwisterorden hat mMn einen sehr schwachen Bezug - der könnte zu diversen Themen passen - ist auch nicht zwingend mein Lieblingsorden, obschon er ebenfalls sehr schön anzusehen ist.


    Ich habe für die Saison 2018 darauf geachtet, dass alle Orden annähernd rund sind oder zumindest runde Elemente besitzen. Ist euch das aufgefallen? Was haltet ihr davon und sollte ich auch für die kommende Saison auf eine ähnliche, einheitliche Form der Orden achten?

    Die runde Form ist mir tatsächlich nicht aufgefallen - hab da nicht die Verbindung zwischen der runden Form und den runden Elementen gemacht, haha... Fände es für das Gesamtbild wie gesagt schöner, man würde mit einem von beiden durchziehen (entweder immer gleiche Form, oder immer unterschiedliche Form mit gleichem Element), aber wie schon gesagt, Kritik auf hohem Niveau.


    Für die Aktionen bin ich oft von den üblichen Designs abgewichen. Wie haben euch diese Orden gefallen?

    Kein Plan warum, aber sobald der metallische Glanz weg war, wirkten die Orden unglaublich plastikartig auf mich, haha. Da ich bei den Aktionen nur unterwegs war, wenn mich die Aufgabe ansprach, war ich weniger fixiert auf diese Orden

    Die Puzzleteile der FFxFF-Orden fand ich super schön, gerade mit den verschiedenen Farben für jedes Team, und die Individualisierungsmöglichkeit für die Gewinner war ein nettes Feature. (Ich meine, heck, ich hab 'nen Bauzorden!Bauz!)

    Finsterstein Die Kaiserin


    3 / 20 / 2

    Die Kaiserin am Gericht der Sibille

    2 / 20 / 14

    Lernte hier zuletzt vom Mass:

    17 / 7 / 16

    «Die Sterne steigen oder stürzen nieder

    3 / 9 / 12

    Solang du an dir selbst festhängst

    21 / 19 / 1

    Die Welt, ihre Sonne und ihr Zauber

    4 / 10 / 16

    Regieren schicksalsgleich bis zu diesem Fall

    9 / 5 / 8

    Bis du an dir selbst das Recht lernst

    13 / 15 / 0

    Vom Tod, vom Teufel und vom Neuanfang

    8 / 18 / 19

    Es ist das einzige Recht unter Mond und Sonne

    6 / 6 / 0

    Dass sich entschied, das Chaos zu lieben.»

    20 / 14 / 5

    Das Gericht sprach vom Mass zur Herrschenden

    3 / 7 / 0

    Und die Kaiserin ging erneut.


    Spiritkern



    Enigmabeere

    Bildquelle

    Hey, uh, ich probier's auch mal. (*´ ・ω・`*)ッ