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    Ich habe am Montag erfahren, dass sich ein sehr guter Freund von mir selbst getötet hat. Als letzten Abschied sende ich ihm das folgende nach. Dabei handelt es sich um zwei der vielen Lieder, die wir mal zusammen gemacht haben, in Piano-Arrangement. Farewell.

    Anlässlich seines Geburtstags habe ich das Ganze nochmal neu aufgenommen, ein bisschen länger und mit dem Versuch, halbwegs sauber zu spielen.

    Die neue Version ist unter dem gleichen Link zu finden. Anstatt zwei der vielen Lieder, die wir zusammen gemacht haben, sind es jetzt drei.

    Zitat im Zitat, warum nicht?
    Es wird langsam Ende des Jahres und ich muss sagen, dass ich mit meinem kleinen Tribut immer noch nicht ganz zufrieden war und hab mich damit etwas herumgequält. Aber ich habe nun eine Version für mich entdeckt, die ich persönlich sehr schön finde.


    Ist übrigens auch ein neuer Account, wo ich mir vornehmen werde, ein bisschen mehr Professionalität in meine Internetpräsenz hereinzubringen. Mal schauen, ob mir das gelingen wird. Über Feedback freue ich mich immer gerne. ^_^

    Gesang

    Ferdinand von Aegir 9/10
    Jeevas 10/10

    Ihr habt beide ein würdiges Finale abgeliefert. Ich habe allerdings Jeevas Abgabe als ein wenig besser empfunden, da du dich super in dem Stück präsentieren konntest. War auch mein persönliches Highlight unter den Gesangsabgaben dieses Jahr.
    Vielen Dank an euch beide!


    Instrumental

    Keine Ahnung, ihr seid beide crazy, beide viel zu gut und ich kann genauso schon wie letzte Runde nicht entscheiden, wer von euch beiden besser ist. Galladash , das ist die Abgabe, auf die ich den ganzen Wettbewerb über gewartet habe. Danke, dass ich das im Finale noch bekommen habe. Guineapig , du traust dich an etwas, was du sonst eher weniger machst und machst es dann auch noch so gut.
    Wie ich schon im Halbfinale sagte, ihr beiden seid die besten Instrumentalisten auf dieser Seite und das hat sich hier im Wettbewerb auch widergespiegelt. Danke!

    Guineapig 10/10
    Galladash 10/10

    Gesang
    Vorweg: Alle drei Abgaben sind in meinen Augen sehr finalwürdig! Im Gegensatz zur Instrumental-Kategorie fiel es mir hier aber etwas leichter, Differenzierungen in der Punktzahl zu machen, und zwar wie folgt:

    Hurley : Du hast deutlich Sympathiepunkte bei mir gewonnen damit, dass du dich selbst begleitest.:) Aber in der Kategorie sind wir ja dazu da, um Gesang zu bewerten! Mir kam es so vor, als würdest du beim Singen an einigen Stellen etwas unsicher wirken. Ich möchte dir allerdings ein großes Lob für deine Stimmfarbe aussprechen, sie gefällt mir besonders gut und hat super zur Akustik-Begleitung gepasst! Alles in allem ist es ein gutes Rundum-Paket, dass du mit deiner Abgabe eingereicht hast. 7,5/10 Punkte

    Ferdinand von Aegir : Deine Abgabe klingt sehr professionell, wofür ich dir ein großes Lob aussprechen möchte! Mir gefällt, dass du bei dem Lied mehrere Facetten deiner Stimme zeigst. Sowohl in den ruhigeren Parts, als auch in den schnelleren, lauteren. Es ist tatsächlich Musik, die ich selbst aus Eigeninitative heraus nicht höre, deswegen habe ich nicht die besten Vergleichswerte, aber ich kann nur wiederholend sagen, dass ich mich über deine Abgabe sehr gefreut habe! Da ich meine Punkte aber in ein Verhältnis setzen möchte, gibt es "nur" die fast ganz volle Punktzahl. Ich wünsche dir außerdem, falls das noch nicht geschehen ist, gute Besserung und eine schnelle Genesung. 9/10 Punkte

    Jeevas : Mein Favorit in dieser Runde! Mein Kommentar zu deinem Beitrag fällt leider relativ kurz aus, da ich nur folgendes sagen kann: Ich habe gar nichts auszusetzen und bin fasziniert von deiner Stimme. Daher volle Punktzahl von mir! Highlight war für mich die komplette erste Minute, die ist dir nochmal besonders gut gelungen. 10/10 Punkte



    Instrumental
    Wenns nach mir ginge, seid ihr beide weiter und ich freue mich riesig auf das Finale als Zuhörer. :D
    Ich kann mich nicht entscheiden. Ihr bekommt beide 10/10 Punkte und die größtmöglichste Wertschätzung von mir. Was für ein krasses Niveau dieses Jahr!

    Galladash : Letzte Runde sagte ich, dass ich wüsste, dass du es besser kannst. Und ich finde, ich habe Recht behalten. Ich muss sagen, dass mir der erste Part, wo du nachspielst, ein klein wenig besser gefallen hat, da mir bei der Improvisation (ab wann geht sie genau los? Wenn ich da falsch liege mit meiner Annahme, korrigier mich unbedingt, bitte!) bei 1:24 der F-Ton in der Melodie aufgefallen ist, und ich weiß nicht... ich habe mir deine Abgabe jetzt mindestens 6-mal durchgehört und bin an der Stelle immer ganz kurz rausgekommen. War das gewollt? Ich brauche da unbedingt deinen Input, wenn das der Fall ist. Ansonsten trifft deine Improvisation den Nagel genauso auf den Kopf, wie eigentlich die gesamte restliche Abgabe auch. Das Bild des alten Mannes ist mir beim Hören jedes Mal vor Augen gewesen, und immer, wenn Musik so etwas kann, ist es kaum in Worte auszudrücken, wie beeindruckend ich das finde. Hut ab. 10/10 Punkte

    Guineapig : Man spürt sehr deutlich, dass dir dieses Stück am Herzen liegt. Deine Abgabe fasziniert mich auf eine andere Art und Weise: Du transportierst kein genaues Bild, wie das bei Galladash der Fall war (auch weil du keins vorgegeben hast). Doch es kommt genau die genauso beeindruckende Seite zum Vorschein, die Musik auch erreichen kann: Ein Gefühl transportieren. Mit der Präzision deines Spiels und vor allem auch durch die Dynamik, die du mit einbringst, kommt das (in meinen Augen melancholische) Gefühl unglaublich gut zur Geltung. Auch hier kann ich nur sagen: Hut ab! 10/10 Punkte


    Gastbeitrag

    draynion : Vielen Dank für deinen Gastbeitrag! Ich bin Fan von deiner Stimme, sie ist sehr tief und dunkel, und dadurch sehr markant. Die Idee, einen Ed Sheeran-Song zu nehmen, halte ich ebenfalls für gelungen. Damit zeigst du, dass dieser Song auch mit tiefen Tönen schön klingen kann, im Gegensatz zu Ed Sheerans doch eher recht hohen Stimme. Einige Töne an sich triffst du gut, andere allerdings noch nicht. Doch da gilt die Devise: Übung macht den Meister! Davon bin ich fest überzeugt, denn "nur" mit Talent ist es sehr schwierig bis quasi unmöglich, an sich besser zu werden und ein höheres Ziel zu erreichen. Bleib auf jeden Fall dran!

    Ich möchte an dieser Stelle erstmal nur Instrumental voten, werde mich für die Sänger hier aber nochmal blicken lassen.
    Erstmal vorweg: Ich hätte gerne schon in der ersten Runde gevoted, aber mir kam leider einiges dazwischen, und so habe ich es nicht mehr geschafft. Allerdings bin ich, wie jedes Jahr eigentlich, sehr begeistert von den Abgaben! Vielen Dank, dass es jedes Jahr diesen Wettbewerb gibt und ich dabei sein darf. :) Und vielen Dank an alle, die jedes Jahr immer wieder dabei sind, egal ob Voting, Leitung oder Teilnehmer. Es ist einfach ein schöner Wettbewerb, für den ich immer wieder gerne in dieses Forum zurückkehre. Ich hoffe, es geht euch genauso!

    Guineapig  - 9 Punkte
    Du hast sehr sauber gespielt! Geteilte, rechte Hand ist nicht immer so easy, zumindest für mich. Mit der Abgabe an sich hast du aber eigentlich überhaupt nicht meinen Geschmack getroffen. Das liegt vor allem daran, und deswegen kann ich dir auch keine 10 Punkte geben, dass die rechte Hand für mich, sobald du sie geteilt spielst, etwas statisch wirkt. Damit möchte ich dir nicht unterstellen, dass du es nicht spielen kannst, ganz im Gegenteil: Ich bin eher der Meinung, dass das einfach am Song bzw. Arrangement selbst liegt. Darunter leidet auch nicht der allgemeine Hörgenuss, nur das ist das kleine Bisschen, was mich von der maximalen Punktzahl abhält.
    Alles in allem dennoch eine richtig schöne Abgabe!

    Galladash - 9 Punkte
    Wow! Ich verneige mich vor dir.
    Mit Henry Mancini triffst du genau meinen Geschmack, und du hast es wirklich wunderwunderschön umgesetzt. Ich schätze sehr an dir, dass du ein wahnsinniges Gefühl in dein Klavierspiel hineinbringen kannst, welches ich selten bei anderen Künstlern höre, schon gar nicht bei mir selber. Daneben kommt noch eine technische Versiertheit und Diversität dazu, beides kombiniert ist natürlich unschlagbar. Das klingt jetzt nach 10 Punkten eigentlich. Warum also nur 9?
    Weil ich weiß, dass du es (vor allem in der zweiten Hälfte) noch ein bisschen besser kannst, vor allem wenn ich es mit deiner ersten Abgabe vergleiche (die von mir auf jeden Fall 10 Punkte bekommen hätte, wenn ich es geschafft hätte, zu voten). Du hattest weniger Zeit als sonst, hättest gerne noch einige Sachen verändert - und dieses Gefühl hatte ich irgendwie auch beim Hören, allerdings eher bei deinem Improvisationspart. Wenn du es detaillierter möchtest, schreib mich gerne an, und ich versuche es weiter in Worte zu fassen.
    Vielen Dank für deine Abgabe!


    Tragosso - 8 Punkte

    Ich finde es super, dass auch ein anderes Instrument als das Klavier dabei ist, vielen Dank!
    Candyman ist ein schöner Song, und du hast ihn auf der Posaune gut umgesetzt. Rythmisch ist es on point, und dennoch kann ich mich der Aussage von Shiralya nur anschließen: Ich bin an den Pausen immer kurz rausgekommen und es ging nicht so wirklich in eins über. Aber das ist nur eine kleine Kritik. Ich respektiere das sehr, was du hier (auch bereits in der ersten Runde) abgegeben hast, vor allem mit einem Blasinstrument! Davon bin ich wirklich ein großer Fan und ich freue mich, mehr von dir zu hören!

    Das war's erstmal von mir. Bis bald! :)

    10 Bans pro Team wäre ein krasser Schritt, immerhin wäre es die doppelte Anzahl von der Menge, die man aktuell bannen darf.
    Ich würde mehr Bans ebenfalls begrüßen, aber ich denke, dass das aktuell noch ein unrealistischer Schritt wäre. Das Signal, mehr Bans haben zu wollen (von 3 auf 5) kam damals überwiegend aus der Profi-Szene, ich denke auch von dort muss wieder ein Impuls kommen.
    Ich würde mich freuen, wenn es wie im alten Ban-System bzw. im Turniermodus-System aktuell funktioniert: Man kann nicht denselben Champion bannen. Ich sehe es in eigenen Championselects oft, dass von beiden Teams z.B. Yasuo gebannt wird - schon ärgerlich, da dadurch ein Ban sich zumindest "wasted" anfühlt. Das wäre etwas, woran Riot gerne arbeiten sollte - und auch nicht sehr unrealistisch klingt.

    Ich habe ein kleines Solo beigesteuert am Ende dieses Songs. Und er ist es definitiv wert, ihn euch hier zu zeigen. Viel Spaß und viele Summer-Vibes wünsche ich euch beim Hören!:)

    Hallo zusammen!
    Im Folgenden findet ihr einen Song, den ich mit produziert habe, nämlich einen, den wir mit der Band gemacht haben. Ich hoffe, es gefällt euch. :)

    Ich hab mit unserem Gitarrist aus der Band mal aus Fun einfach was aufgenommen. Halb ernst, halb nicht ernst. Hoffe es gefällt euch trotzdem :D Ein klein bisschen Gesellschaftskritik geht immer, auch wenn sie bestimmt gar nicht so wirklich ersichtlich ist für den Hörer. x)



    Swag!

    Ich habe am Montag erfahren, dass sich ein sehr guter Freund von mir selbst getötet hat. Als letzten Abschied sende ich ihm das folgende nach. Dabei handelt es sich um zwei der vielen Lieder, die wir mal zusammen gemacht haben, in Piano-Arrangement. Farewell.

    Anlässlich seines Geburtstags habe ich das Ganze nochmal neu aufgenommen, ein bisschen länger und mit dem Versuch, halbwegs sauber zu spielen.

    Die neue Version ist unter dem gleichen Link zu finden. Anstatt zwei der vielen Lieder, die wir zusammen gemacht haben, sind es jetzt drei.

    Und im Endeffekt ist das Ziehen positiver Dinge aus solchen negativen Phasen doch das Beste, oder nicht? Dieser Funke, der immer da ist und der zeigt, dass man aus der Finsternis herauskommt.

    Das ist einer der vielen Gründe, warum Musik so wunderbar und unersetzlich ist. Ein schönes Zitat, dass ich mir glatt so über das Bett kleben würde.:)

    Ich habe etwas Neues! The Mess in my head ist kein neuer Track von mir, ich habe bereits einige reine Piano-Versionen dazu gemacht. Aber ich experimentiere gerne rum. Daher kam das dabei raus:

    Vielen Dank euch beiden. Das hat mir definitiv geholfen, ein bisschen besser damit umzugehen.

    Ein neuer Track und Achtung! Es ist mal kein Klavierstück. Deswegen würde mich eure Meinung erst recht interessieren. Liebe Grüße!


    Diese Frage ist tatsächlich sehr interessant.
    Man kann sie von mehreren Seiten betrachten. Meine erste Assoziation galt gar nicht irgendwelchen materiellen Dingen, sondern eher der Frage nach einem selbst. Bestimmt kennen das einige von uns: Wir vergleichen uns mit anderen. Mir ging das oft in meiner Schulzeit so, und irgendwie gehörte das dazu. Oder dass man mehr reisen müsste, öfter die Welt sehen, jedes Event mitnehmen, dass man kann. Ich glaube daher rührt oft eine Unzufriedenheit, die ich zumindest für eine längere Zeit auf mich selbst projiziert habe. Der Drang, immer etwas zu erleben, kann schnell unglücklich machen.
    Und doch kann man es genau andersherum sehen, nämlich das all diese Dinge ein Anreiz sind, sich ständig weiterzuentwickeln und zu verbessern. Wenn ich nicht gewusst hätte, dass es noch viel bessere Klavierspieler als mich gäbe - warum hätte ich dann weiter lernen sollen? Wenn ich nicht wüsste, wie gut die anderen in etwas allgemein waren - warum soll ich dann besser sein?
    Die perfekte Balance liegt letztendlich dann in der Mitte, und so habe ich es mir auch angewöhnt. Ich bin zufrieden mit dem, was ich kann und was ich habe, aber weiß trotzdem, dass es immer noch zumindest ein klein bisschen besser geht.

    Was materielle Gegenstände betrifft:
    Ich setze generell auf Bewährtes. Ich habe daher eine Musikanlage, die ich seit 18 Jahren nutze, bin ein großer Fan von "Retro"-Dingen (z.B. Plattenspieler, Schreibmaschine etc.) und in meinem gesamten Leben erst 2 Smartphones besessen (nutze das Gerät an sich seit 7 Jahren). Das zieht sich so durch mein gesamtes Leben, wenn ich darüber nachdenke.
    Es wurde aber auch schon vorher angesprochen: Wenn es mich zufrieden macht, dann kann ich mir auch neue Dinge kaufen, ohne dass ich ein schlechtes Gewissen haben muss. Nicht alles, was ich besitze, hat einen "Sinn", aber das stört mich nicht.

    Was meine letzte Assoziation zu der Aussage ist, ist folgende: "Ich bin erst zufrieden mit dem, was ich habe, wenn ich widerum weiß, was ich nicht habe". Das kann man unterschiedlich auffassen und auslegen, ich für meinen Teil fasse es so zusammen:
    Ich bin froh, dass ich nicht alles kann, und dass ich nicht alles habe. Wenn ich alles hätte und können würde, wie soll ich mir ein Ziel für die Zukunft setzen können und die Motivation dafür finden?

    Alles in allem ist es gut so, wie es ist. Ob ich letztendlich zufrieden mit mir selbst bin, hängt noch von vielen anderen Faktoren ab, doch da kommt man meiner Meinung nach zu sehr von der Fragestellung weg.

    Ich habe am Montag erfahren, dass sich ein sehr guter Freund von mir selbst getötet hat. Als letzten Abschied sende ich ihm das folgende nach. Dabei handelt es sich um zwei der vielen Lieder, die wir mal zusammen gemacht haben, in Piano-Arrangement. Farewell.


    Neben dem ganzen Üben neuer klassischer Stücke (aktuell ein Walzer von Chopin) und dem Komponieren für die Songs meiner Band, habe ich mal wieder Zeit gefunden, um ein wenig zu improvisieren, was mir sehr viel Spaß macht.:)

    Habe wieder einen Teil davon ausgeschnitten und hochgeladen. Viel Spaß beim Zuhören :)


    - Song entfernt -

    Lieber Sahim,
    ich werde mir dein neuestes Video zur Brust nehmen und meinen halbwegs qualifizierten Kommentar dazu hinterlassen.

    Das Intro ist dir gut gelungen. Ein nicht überladener Aufbau, der bis zum Down-Drop wirklich anständig gelöst ist. Allerdings ist der Lautstärkeunterschied, den man (besonders als Headphone-User) wirklich stark merkt, unangenehm. Das hat den Grund, dass ich automatisch mein Laptop lauter gemacht habe, da ich dachte, das Lied sei so leise, und dann kam wirklich viel dB in sehr kurzer Zeit dazu, sodass man damit nicht wirklich rechnen konnte. War nicht so schön für meine Ohren. :(
    Dann kommt der Kick-Down und die kleine Pause. An sich eine gute Idee, schön gelöst. Aber dann wechselst du auf einmal in Richtung Dubstep (zumindest vom Drumbeat her), und ich finde, dass das mit deinem Intro nicht zusammenpasst. Würdest du beides in einen eigenen Song packen und ein Thema daraus machen, wäre es gut. So allerdings ist es für meinen Geschmack eher unpassend und das zieht sich dann bis zum Ende durch.

    Der Song ist dennoch gut produziert, ich hätte allerdings die Frequenzen noch so bearbeitet, dass man den Bass vor allem ab dem mittleren Teil (ab 0:39) noch deutlicher vom restlichen Geschehen trennen kann. Ansonsten ist alles on time aufgenommen und klingt sauber.


    Fazit: Ich weiß, dass es ein Remix ist, aber ich hätte die beiden angesprochenen Parts voneinander getrennt und eines davon dann nicht für diesen Remix genommen. So wirkte es eher zweckgebunden und verwirrt mich als Hörer ziemlich. Wenn es zusammenpassen soll, hätte der Übergang stärker von Intro zu Dubstep-Teil deutlich dubsteplastiger sein müssen, damit es nicht so holperig klingt. Ansonsten bin ich ein Freund von der Komposition und ansonsten war es klangtechnisch ein wirklicher Genuss. Es erzeugte auf jeden Fall die gewünschte Atmosphäre bei mir, trotz der Kritikpunkte, die ich davor offengelegt habe.

    Ich sage es am besten nochmal: Das ist keine Kritik an deine Person, sie soll dazu dienen, dass du ein angemessenes, aber auch ehrliches Feedback zu deiner Musik bekommst. Und das Positive ist mindestens genauso viel wert wie das verbesserungswürdige. :)


    Mit allerliebsten Grüßen,
    Holy