An der Seite des Sturms ( bei Wettbewerb Nr. 14 "Please save me") Kapitel 11 ist da!

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  • joa, ich mache nochmal eine fanstory. den prolog kennen einige bestimmt schon, denn ich habe mit diesem prolog beim Wettbewerb 14 (Aller Anfang ist schwer) teilgenommen. einige sachen habe ich verbessert und den charakter umbenannt. im vergleich zu meiner vorigen story, wird der verlauf und das abenteuer ungefähr gleich sein. da leider schon zu beginn die story nicht so gut war, wurde sie schnell abgebrochen und gelöscht.
    daher hoffe ich, dass diese etwas länger geht und verfolgt wird.
    ich habe mir überlegt einige zusatz- und spezialkapitel zu machen, welche immer irgentwann während der geschichte auftauchen. in diesen wird mehr über die vergangenheit und dem hintergrund erzählt, der vielleich noch wichtig ist.





    Red






    weitere charakterbeschreibungen usw. folgen noch.
    ich hoffe, die story gefällt euch.


    Prolog:


    Vor fünf Jahren war ich auf dem weg nach Hause, es regnete wie aus Strömen. Zu dieser Zeit war ich schon seit drei Jahren Pokemontrainer und auch sehr erfolgreich. Doch an diesem Abend sah ich diesen Jungen. Er schoss mit einem alten, kaputten Ball gegen die schon verdreckte Wand auf dem Hof, an dem ich vorbei ging. Ich entschied mich, warum er noch bei so einem Wetter Fußball spielen würde und nicht in seiner Wohnung war. Er antwortete mir, dass seine Eltern tot wären und er kein Zuhause habe.Er würde aus diesem Grund auf der Straße leben. Erst nachdem er dies sagte, fiel mir seine zerfetzte Kleidung auf. Ich sagte: „ Komm' mit Kleiner, ich nehme dich zu mir mit. Bei mir hast du erstmal Unterschlupf und kannst etwas schlafen.“ Er war sich vorerst etwas unsicher, beschloss sich aber am Ende doch mitzukommen.
    Nachdem wir vor meiner Wohnung und ich die Tür aufschloss, sprang mir sofort eines meiner Fukano entgegen und freute sich mich nach zwei Jahren wieder zu sehen. Solange ich weg war, kümmerte sich ein Kumpel um meine Pokemon. Der Junge war sofort fasziniert und versuchte mit ihnen zu spielen. Während er und meine Pokemon miteinander tobten, stand ich in der Küche und musste kochen. Beim Essen erzählte er mir viel von seiner Vergangenheit und auch seinen Namen. Sein Name war Markus.
    Nach dem Gespräch verließ er den Tisch, bedankte sich für das Essen und ging auf sein Zimmer. Er ging wohl gleich schlafen, er hatte an diesem Tag bestimmt viel getobt und erlebt. Ich ging etwas später ins Bett. Vor dem Einschlafen überlegte ich noch ein bisschen, und so fällte ich den Entschluss noch einiges für den nächsten Tag vorzubereiten. Diese Vorbereitungen gingen bis spät in die Nacht, denn es war nicht so leicht etwas geeignetes zu finden.


    Am nächsten Morgen wachte ich früh auf, denn ich machte mir Gedanken, ob meine Entscheidung richtig war, die ich am vorigen Abend gefällt hatte. Ich nutzte es schon früh wach zu sein um das Frühstück zu machen. Markus konnte wohl auch nicht lange schlafen, denn nur kurz nach mir ist er auch gekommen. Ich gab ihm einen meiner alten Pullover und eine Hose, so ging er mit neuer Kleidung in den Tag.
    Am Frühstückstisch sagte ich ernst zu ihm: „Es tut mir Leid, aber du musst nach dem Essen wieder gehen.“ Über diese Nachricht war er traurig und ging mit gesunkenem Kopf Richtung Tür.Aber kurz bevor er die Tür schloss, hielt ich ihn noch auf und ging zu ihm. Ich nahm eine Kiste mit, gab sie ihm und sagte: „ Ohne den Inhalt dieser Box kannst du nicht auf deiner Reise überleben.“ Tom bedankte sich für die Übernachtung. Ich wusste, dass ich nun die Tür schließen musste, aber ich stand noch hinter ihr. Nur einige Sekunden später klingelte es. Es war Markus, der sich für die Kiste bedanken wollte. Danach ging er fröhlich aus dem Treppenhaus hinaus.Ich grinste.


    In der Kiste hatte ich nämlich einige alte Anziehsachen, etwas zu essen und zu trinken und einen PokéBall mit einem meiner jüngsten Fukano eingepackt. Das Fukano bekam er, weil ich gesehen hatte, dass er Pokemon so liebt und auch gut mit ihnen umgehen kann. Es würde mich nicht wundern wenn er irgendwann mal besser ist als ich...

  • Hallo guten Morgen ^__^
    Ich habe deine Story duchgelesen und würde dir gern einen Kommentar dazu geben.

    Deine Charaktere:

    Ich hoffe, die Steckbriefe und Beschreibung deiner Personen kommen bald, darauf bin ich schon gespannt. Wenn es keine gibt, kann man sich die Charas noch sehr schlecht vorstellen, ich finde, sie wirken noch etwas flach, aber das kommt bestimmt noch besser.
    Dein Kapitel:
    Dein erstes Kapitel gefällt mir eigentlich schon ganz gut. Ein paar Fragen fallen mir allerdings ein, bzw gibt es etwas, das mich persönlich ein wenig stört, muss aber nicht heissen, dass es andere auch stört. Würdest du, jemandem den du nicht kennst, gleich als erstes sagen: "meine Eltern sind tot" und erst ein paar Stunden später erst den Namen? Ich würde es genau umgekehrt machen, aber das ist Ansichtssache ;) Vielleicht kannst du dein Kapitel noch etwas mehr ausbauen. Wie fühlt es sich für den Jungen an, seit langem ein warmes Essen, und ein weiches Bett? Fühlt er sich wohl und schläfrig, endlich den Bauch voll zu haben? Wie fühlt es sich an, in einem Bett zu schlafen und nicht immer draussen? Hat er endlich warm? Verstehst du,was ich meine? :)  
    Rechtschreibung:
    Da habe ich jetzt nicht so drauf geachtet, aber ich glaube, ein paar Fehlerchen gibt es schon, die du aber schnell ausbessern kannst. Lies es dir doch nochmal durch, du findest sie bestimmt selber.


    Mein Fazit: Mir gefällt deine Geschichte irgendwie, ich würde mich über eine PN Benachrichtigung freuen! Kannst du das machen?
    LG

  • jup. erstmal danke für deinen kommentar.


    die steckbriefe kommen bestimmt bald. auf jedenfall von dem jungen.
    wie schon gesagt, werden noch einige zusatzkapitel kommen, wo in einem zum beispiel auch die vergangenheit des jungen sich hervorhebt. auch das gespräch mit dem jungen wird noch auführlicher und es wird noch mehr erklärt.
    ich muss auch noch sagen, dass ich schon ein kleines zusatzkapitel gemachtt habe. leider habe ich es grade nicht bei mir. es ist sowohl das erste kapitel, wie das erste zusatzkapitel. aber wie gesagt, es is sehr klein. auf normalem paper ist es eine seite lang. wenn ich es eingetippt habe, ergänze ich aber bestimmt noch etwas, sodass es länger wird.
    jedenfalls schaue ich mal, wann es kommt. müsste morgen oder übermorgen eigentlich kommen.
    und nochmal der charakter, die skizze zu ihm habe ich schon fertig. wird nur nochmal ordentlich gemacht und dann kommt der hier rein.


    EDIT: ich habe nun das erste (Zusatz-) Kapitel fertig. Wie schon gesagt ist es sehr kurz. Die anderen kapitel werden noch länger.

    Zusatzkapitel I:


    Kaum war der junge Trainer weg, fällte ich einen Entschluss: Ich gehe wieder auf Pokemonreisen! Nur diesmal würde ich meine stärksten Pokemon daheim lassen und wieder von Vorne beginnen, aber in einer anderen Region: Jotho.
    Ursprünglich kam ich aus diesem Teil der Pokemonwelt, noch schon in frühen Jahren mussten meine Eltern wegen beruflichen Gründen hier nach Kanto ziehen. Mit zehn Jahren ging ich dann auf meine erste Reise, mit einem Glumanda bin ich aufgebrochen. Ich erkämpfte mir alle acht Orden und gewann auch die Pokemonliga.
    Aber jetzt, wo ich diesen Jungen sah, entflammte neue Kraft in mir. Ich wollte unbedingt wieder Abenteuer meistern und neues kennenlernen. Mit dieser Energie machte ich schnell den Haushalt und brachte alle meine Pokemon zu einem Freund. Alle, außer eines, ein Fukano nahm ich mit auf Reisen. Es war auch noch sehr jung und zum selben Zeitpunkt geboren, wie das von Markus. Ich war mir sicher, irgendwann würde ich mal gegen ihn kämpfen. Dann wären wir beide gleich. Jeder von uns besaß ein Fukano, wo das eine nur einige Minuten älter war als das andere. Es käme dann nur auf die Fähigkeiten und Trainingsmethoden des Anderen an. Es würde ein toller Pokemonkampf werden!
    Diesen Gedanken hatte ich eine ganze Weile im Sinn. Solange ich mir den Kampf vorstellte blieb ich an einer Stelle stehen, vor dem Haus des Freundes, der meine Pokemon in seine Obhut nahm. Und allein wegen des Kampfes wollte ich schnell aufbrechen. Denn das Ziel war seit diesem Augenblick klar, und ich wusste auch, wo lang ich gehen musste, in Richtung Jotho! Zum Glück kannte ich auch den Weg dorthin. Ich ging zu dem mir bekannten Indigo- Plateau. So stand ich vor dem Eingangstor und sah vor mir, wie ich das letzte mal darauf stand. Es waren schöne Erinnerungen. Dort fand ich neue Freunde, mit denen ich schon längst keinen Kontakt mehr hatte. Ich wusste auch nicht, wo sie waren, vielleicht sogar in Jotho!
    Aus diesen Gedanken stürzte mich ein Wachmann, der vor dem Tor stand. „Wenn du hier rein willst, musst du mir deine acht Orden zeigen.“ Ich nahm eine kleine Box aus meinem Rucksack heraus und zeigte dem Mann den Inhalt. Er ließ mich passieren. Das Eingangstor öffnete sich nur langsam und ich sah die Kampfarena und das Ligadorf davor. Vor diesem Dorf war ein Wegschild positioniert. Auf dem ersten Pfeil stand „ zum Kampfstadion“ , dieser Weg führte geradeaus. Auf dem Anderen ging es zur Jotho- Region. Um dort hin zu gelangen, sollte man nach links gehen. Natürlich folgte ich diesem Pfeil.
    Während ich ging dachte ich an Markus und fragte mich, was er wohl in dieser Zeit machen würde. Vielleicht wäre er schon in einem Kampf verwickelt oder hätte schon mehrere Pokemon gefangen. Es könnte aber auch sein, dass er schon in Marmoria City einen Orden gewonnen hatte, oder noch in Alabastia ist. Ich zerbrach mir den Kopf darüber, was er wohl tun würde, obwohl es mir eigentlich auch egal sein könnte, denn ich sollte lieber an mich und meine Abenteuer in Jotho denken. Ich freute mich schon auf diese Reise, ich wollte sehen, was sich in meiner Heimatregion verändert hat und was vorgefallen war.
    Mein erstes Ziel war Neuborkia, die Stadt, wo ein neuer Wind weht. So habe ich jedenfalls gehört und ich wollte wissen, ob es wirklich war ist, was man alles über diesen Ort sagt.

  • Hey^__^
    Sou, ich habs mir durchgelesen! Erst mal zwei kleine Sachen, die mir aufgefallen sind:

    Nachdem ich in diesen Gedanken aufgewacht war, merkte ich erst, dass ich schon losgegangen bin. Nur in die falsche Richtung. So musste ich zurückgehen.


    Dieser Satz ist etwas seltsam. Kann sein, dass nur ich dass so sehe, deswegen musst du ihn nicht gleich ändern. Aber ich finde, es liest sich etwas komisch bzw habe ich gestutzt und bin kurz aus meinem "Leserhytmus" aufgeschreckt, weil ich mir dachte: Wie kann man nicht merken, dass man schon losgelaufen ist? Aber wie gesagt, das ist warscheinlich Ansichtssache. Mich hats verwirrt, villleicht magst du es ja noch abändern.

    Ursprünglich kam ich aus diesen(m) Teil der Pokemonwelt

    Ein winziges Fehlerchen, sonst ist mir nichts grossartiges aufgefallen.
    Also zu deinem Schreibstil kann ich sagen, das mir das Kapitel schon besser gefällt! Ich finde, du hast diesmal mehr Spannung reingebracht und man erfährt mehr über deinen Chara, das ist wichtig. Vielleicht kannst du das nächste Mal noch mehr die Umgebung beschreiben - das machts noch lebendiger. Aber du hast dich schon gesteigert.
    Zu deiner Rechtschreinbung, kann ich nur sagen, dass ich jetzt nicht nur darauf geachtet habe, aber entdeckt habe ich nur die beiden Sachen. Du schreibst also recht fehlerfrei. Ich hoffe, die Steckbriefe kommen bald! *Wunder*
    Lg Spunky

  • So, ich habe die Fehler korrigiert. Dabei ist das kapitel auch etwas länger geworden. Ich hoffe, dass es jetzt besser ist. Außerdem habe ich den Steckbrief von Markus bereits hier reingestellt. natürlich darf ich noch nicht alles über ihn verraten, sonst wäre es ja langweilig. daher war dies der erste abschnitt.
    einiger maßen fehlerfrei schreibe ich eigentlich in den meisten fällen. beim letzten dikatat hatte ich 5,5 fehler von ca. 260 wörtern. wie schon gesagt, soll es in den zusatzkapiteln mehr um einen charakter gehen, wobei man auch mehr über ihn erfährt. natürlich kommt auch etwas in den normalen kapiteln zum vorschein, aber in den zusatzkapiteln soll es nochmal stärker behandelt werden. aber wenn man lieber mehr von der story erfahren möchte, sollte man die zusatzkapitel eher vermeiden. in den hauptkapiteln geht nämlich die story größtenteils weiter. aber auch in den spezailkapiteln wird wichtiges der story erzählt.
    Kapitel 1 kommt bald!


    EDIT: hier ist Kapitel 1! Ihr müsst beim Lesen aber darauf achten, dass die geschichte aus der sicht von markus.


    Kapitel I:


    Ich ging mit meinem neu erhaltenem Pokemon, welches an meiner rechten Seite neben mir taumelte in Richtung Alabastia. Diese Stadt sollte meine erste Station auf meiner Pokemonreise sein. Dort sollte ein Labor stehen, indem ich einige wichtige Gegenstände für mein Abenteuer bekommen würde. Der Weg dorthin war nicht besonders schwer zu gehen. Ich folgte einem Weg, der mich direkt nach Alabastia führen sollte. Um dem Weg herum waren mehrere Felder und Weiden, auf denen Pokemon grasten. Es dauerte nicht lange, da war ich schon in Alabastia angekommen. Bei meinem ersten Blick in die Stadt, stach mir ein Gebäude auf einem Hügel ins Auge. Da stand ich nun einige Minuten, in denen ich mir das schöne Haus anschaute. Dies tat ich mit weit geöffnetem Auge und Mund. Aus meiner Erstarrung brachte mich ein Dorfbewohner, der mir sagte, dass dieses Gebäude das Pokemonlabor von Professor Eich wäre. Sofort ging ich die Treppen hinaus und bedankte mich bei dem Bewohner im Laufen. Mein Pokemon war mittlerweile in seinem PokeBall, auch wenn nicht für lange Zeit.
    Vor dem Haus klingelte ich drei- viermal und ging einen Schritt zurück. Nur einen Moment später öffnete sich die Tür und ein etwas älterer Mann kam zum Vorschein. Meiner Meinung nach war er so um die sechzig Jahre alt. Er trug einen weißen Kittel und ein rotes Hemd. „Guten Tag. Du musst Markus sein. Vorhin habe ich eine Nachricht bekommen, dass du kommen würdest. Komm ruhig herein,“ sagte der Mann mit freundlicher Stimme. Man merkte, dass es der Professor war, der mir die Tür aufmachte. Ich war überrascht, als er meinen Namen sagte und er wusste, dass ich kommen würde, aber egal.
    Ich trat herein. Sofort fiel mein Blick auf einen Schrank mit vielen Urkunden, Pokalen, Bändern und anderen Verdienstbeweisen. In der Mitte des Raumes stand ein Tisch mit zwei Sesseln daneben. Auf einen der beiden saß sich der Professor, auf dem anderen war ich. Auf dem Tisch in der Mitte lag ein technisches Gerät und einige PokeBälle waren auch da. Schon bald sollte ich erfahren, was es mit dem Gerät auf sich hat. Der Mann, der mir gegenüber saß, erklärte mir, dass es sich bei dem Gegenstand neben den PokeBällen um einen PokeDex handelt. Mit diesem PokeDex solle ich alle Daten über ein bestimmtes Pokemon herausfinden. Während er sprach, nahm er ihn und gab mir das Gerät in die Hand. Danach zog er sie wieder zurück und griff die PokeBälle. „ Mit diesen Bällen kannst du dir neue Pokemon fangen. In seinem Team darf man höchstens sechs Pokemon besitzen, also achte genau darauf, welche Pokemon du damit dein Eigen nennen kannst. Natürlich kannst du Pokemon, die du momentan nicht brauchst in einem Pokemoncenter über den Computer zu mir schicken. Von mir bekommst du erstmals fünf Stück und wenn dein Vorrat an ihnen mal knapp wird, kaufst du dir am besten im Supermarkt neue,“ sagte Professor Eich und reichte auch hier mir die PokeBälle.
    „Ich habe gehört, du sollst gut mit deinen Pokemon umgehen können,“ rief er noch hinter mir her, denn ich war schon am gehen. Doch vor der Tür hielt ich an und sagte: „Danke für die PokeBälle, den Dex und die Informationen. Ich werde mein bestes geben!“ Vielleicht lächelte ich auch in diesem Moment, ich weiß es nicht. Aber ich wusste, dass ich von diesem Augenblick an voll mit Selbstbewusstsein war und sehr schnell meine Reise beginnen wollte. Daher lief ic fix die treppen herunter, nahm mein Pokemon aus seinem PokeBall und liefen in die Richtung, wo das Schild nach Vertania City zeigte.
    Doch schon nach kurzer Zeit stolperte ich. Ich bin gegen ein kleines Raupy gelaufen und gefallen. Im hohen Gras, durch welches ich mich bewegte, konnte ich es nicht sehen. Das Pokemon schien wütend auf mich zu sein. Es schoss eine klebrige, weiße Masse auf mich. Dies sah ich viel zu spät und wurde eingewickelt. „Na gut, wenn du unbedingt kämpfen willst, dann mal los! Fukano, greif es an mit Tackle!“, rief ich aus vollen Leibe. Mein Pokemon lief schnell auf den Gegner zu und sprung kurz vor ihm etwas. Mit voller Kraft wurde es getroffen. Es flog einge Meter durch die Luft. In der Zwischenzeit konnte ich mich auch von den Fäden befreien und griff an einen der PokeBälle. Ich holte ihn heraus und wurf ihn zu Raupy. Er berührte das Pokemon am Kopf, öffnete den oberen Teil, der rot markiert war und schlang das Käferpokemon förmlich in sich ein. Nun fiel der Ball zu Boden und wackelte dort einige Sekunden. Es waren Sekunden der Spannung. Der PokeBall wackelte und wackelte, bis er irgendwann ein Signal von sich gab.
    Das Raupy wurde gefangen! Mein erstes gefangenes Pokemon! Ich hob den Ball auf, steckte ihn in meine Tasche und lief weiter in die Richtung, wo ich ursprünglich hin wollte. Zwar war es ein harter, beschwerlicher Weg, da ich darauf aufpassen musste, dass ich nicht schon wieder gegen ein Pokemon laufe. Denn meine Pokemon waren erschöpft und ich auch erledigt. Ich sehnte mich nach einem weichen Bett, wodrin ich letzte Nacht geschlafen hatte.

  • Hay ^__^
    Ich schon wieder. Alsouu:
    Ich bin verwirrt. Habe ich etwas falsch verstanden, wollte er nicht nach Neuborkie bzw Johto? Warum ist dein Chara jetzt in Kanto?
    Aber das der Steckbrief on ist, das ist schonmal super! Das hilft weiter, deine Figur/en zu verstehen. Dein Schreibstil ist eigentlich auch gut, man merkt, dass du verschiedene Konnotationen von Wörtern wie z.B "gehen" "sagen" usw benutzt, damit es spannend wird. Allerdings gabs am Anfang einen Satz: ...mein Pokémon das an meiner rechten Seite neben mir taumelte(oder so ähnlich). Ich will nicht kleinlich sein, aber taumeln passt nicht wirklich dahin, das klingt nach schwindel und oreintierungslosigkeit. Rechtschreibung ist wirklich gut, bis auf ein zwei winzigen Fehlerchen habe ich nichts entdeckt und deswegen auch nichts korrigiert. Den Pokémon Kampf am Schluss war etwas kurz, den hättest du noch spanndender machen können. Aber das ist warscheinlich Ansichtssache.


    LG Spunky

  • sorry, vielleicht habe ich es etwas unleserlich geschrieben. das zusatzkapitel war aus der sicht des trainers, der den jungen kurz aufgenommen hatte. und die normale geschichte ist aus der sicht von dem jungen. steht aber auch unter Edit, wo das Kapitel steht.
    und der kampf war wirklich etwas kurz, aber ich wollte ihn reinbringen, damit das kapitel nicht so ganz langweilig ist und einen kleinen höhepunkt hat.
    und das mmit taumeln: da ist mir grade kein anderes wort eingefallen. denn gehen darf ich ja nicht nochmal machen (wegen wiederholung).


    @ Leandy: auch das rotgedruckte lesen, über kapitel 1.
    ja, der andere hat das geregelt. klar, gefühle usw. kommt auf jeden fall im kapitel 2. habe mir schon vorher etwas gutes ausgedacht. auch spannend.

  • So, Dears :3 Wenn man sich eine Geschichte schon durchliest, dann kann man auch gleich kommentieren.


    1. Fehler:
    Neeein. Ich korrigiere keine Rechtschreibfehler. Höchstens Logikfehler. So klingt der erste Satz reichlich merkwürdig, wie !Spunky! bereits angemerkt hat. @ Spunky: Derjenige, der nach Johto geht, ist nicht Markus. Markus geht nach Kanto, der andere Char (der Name wurde noch nicht erwähnt, wenn ich mich richtig erinnere?) will in Johto noch einmal von vorn anfangen, ebenfalls mit einem Fukano.


    2. Kapitel 1:
    Jaah. Ganz gut :3 Genaueres zum Stil werde ich noch sagen. Zum Inhalt: Ein bisschen typisch Trainergeschichte, aber das macht ja nichts. Markus scheint ein interessanter Charakter zu werden. Erstaunlich ist, dass der Professor (Eich...?) schon seinen Namen wusste und er angekündigt wurde. Hat das vielleicht unser erster Char geregelt? Egal. Ich bin relativ gespannt, wie es weitergeht. Natürlich hätte man mehr Spannung aufbauen können, aber für den Anfang... 6, 5 von 10 Punkten :3


    3. Stil: Du beschreibst zu wenig. Ungenau. a) du musst mehr auf Umgebungen und Gefühle eingehen. b) der Kampf war zu kurz, aber auch ich habe immer Probleme bei ausführlichen Kapitelendungen... Du hättest einen Cliffhanger einbauen können, indem du zB. mitten im Kampf aufhörtest. (Diese Grammatik) Dann hättest du dir mehr Zeit lassen können. Aber allgemein ist dein Stil schön flüssig.


    4. Allgemeines: Magst du mir beim nächsten Kap eine PN-Benachrichtigung schicken? Das hier könnte interessant werden. :thumbup: Übrigens, deine Kapitellänge ist ganz in Ordnung. Schöner zu lesen als solche furchtbar langen Wordseitenanreihungen ;)

  • Ach, okay, dann hab ich den edit übersehen. Ich fands etwas verwirrend, weil beide ein Fukano haben und ich, wie Leandy geschrieben hat, den Namen des andren Jungen gerade nicht im Kopf hatte...
    Kapitellänge find ich auch oke, aber mehr Beschreibung muss schon sein. Und die Kämpfe dürfen länger werden. Der Rest ist gut.
    Ich hätte auch gern ne Pn Benachrichtigung (mach doch eine Liste!)
    LG

  • ich habe versucht ein bisschen mehr zu beschreiben, aber auch nur ein bisschen. jedenfalls, hier kommt das nächste kapitel.

    Kapitel II:


    Nach einem langen Weg von Alabastia nach Vertania City bin ich endlich an meinem Ziel angekommen. WOW, bin ich erschöpft! Ich strich mir den Schweiß vom Gesicht. Ich war nicht nur müde, sondern war es auch noch tierisch heiß. Ich erinnerte mich an die Worte des Professors: „ Schick mir einfach deine Pokemon von einem der Computer im Pokemoncenter.“ So suchte ich das Gebäude mit dem roten Dach auf. Es lag auf der rechten Straßenseite in der Mitte der Stadt. Das Haus war riesig! Auf dem Pokemoncenter stand ein großes „P“ auf dem Dach, welches das Gebäude heraus hebte und gut erkennen ließ. Ich ging durch die blaue Automatiktür, vor der ich eine Sekunde vorher stand.
    Es war ein enorm großer Raum und genau in der Mitte stand eine kleine Thecke, wo hinter ihr eine Frau mit roten Haaren und einer Krankenschwester Uniform stand. Sie war mittleren Alters und sah eigentlich ganz gut aus. Auf der rechten Seite des Raumes waren viele grüne Automaten mit einem Bildschirm und einer Mulde auf der linken Seite, wo ein PokeBall reinpasste. Auf dem Bilschirm gab ich die Adresse ein, die der Professor mir gegeben hatte. Ich wartete einige Sekunden, bis ein Bild auf dem Monitor erschien. Es war Professor Eich zu sehen. Ich bemerkte dann auf der oberen Hälfte ein kleines Licht, es war eine Kamera, mit der mich der Professor sehen konnte und ich ihn.
    Ich sagte ihm, dass ich in Vertania City war und bereits ein Raupy gefangen hatte. Er beglückwünschte mich zu meinem Pokemon und erklärte mir, dass man in einem Pokemoncenter nicht nur seine Pokemon heilen lassen kann, sondern dort auch kostenlos übernachten dürfte. Wieder mal bedankte ich mich für die Informationen, nur diesmal noch mehr, da ich schon so müde war und unbedingt etwas Schlaf brauchte. Ich ging zu der Frau an der Theke. „Entschuldigen sie, ich würde gerne meine Pokemon abgeben, und könnten sie mir bitte auch ein Bett zu Verfügung stellen?“ fragte ich höflich. „Ja, natürlich bekommst du ein Zimmer. Deine Pokemon sind in der Zeit bei mir in Sicherheit. Übrigens bin ich Schwester Joy. In jedem Pokemoncenter gibt es eine Verwandte von mir. Wende dich einfach an uns,“ antworte sie. Ich ging auf mein Zimmer und legte mich sofort ins Bett. Ich weiß nicht, wie lange es dauerte, aber ich war schnell eingeschlafen. Ich schlief bis in die frühen Morgenstunden hinein, so erschöpft war ich. Ausgeruht ging ich zurück zu dem großen Aufenthaltsraum. Ich holte meine Pokemon ab, bedankte mich für das Zimmer und ging langsam zur Tür und zurück in die Stadt.
    Plötzlich hörte ich einen lauten Schrei! Er kam von etwas außerhalb der Stadt entfernt. Sofort lief ich dem Geräusch hinter her. Da sah ich ein kleines Mädchen, die auf dem Boden lag und weinte.
    „ Was ist mit dir?“ fragte ich.Das Mädchen hatte lange, gelbe Haare, die zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden waren. Sie sagte, jemand hätte ihr das Pokemon weggenommen. Ich entschloss mich, das entführte Pokemon wieder zubringen. Sie zeigte mit ihrem Finger nach rechts. Er wäre in Richtung Indigo Plateau gelaufen. Schnell folgte ich der Weganweisung und lief los. Ich rief mein Fukano aus seinem PokeBall heraus, es sollte mit mir laufen, sodass ich sofort angreifen konnte. Als ich vor dem großen Tor angekommen war, stand davor ein junger Mann. Das Tor öffnete sich langsam. Er tritt hinein. Oh nein! Da komme ich nicht hinein. Der Dieb ist jetzt weg!
    Aber plötzlich stand vor dem Tor noch einer. Er hatte ein kleines Rattfratz in seinem Arm. Es schien so, als ob er es nicht gefangen hatte. Der Mann durfte jedoch nicht passieren. Er ist also der echte Dieb! Ich nahm einige Meter Anlauf und sprintete genau auf den Mann zu. Er drehte sich überrascht um, doch da bin ich schon gesprungen und versuchte das Pokemon seinen Händen zu entreißen. Er dreht sich noch einmal geschickt, sodass ich ihn verfehlte. Ich musste versuchen de Sturz zu mindern und mich auf dem Boden ab zurollen. Dies funktionierte zwar, aber an meinen Ellbogen und meinen Knien hebten sich kleinere Löcher aus der Kleidung heraus. Verdammt! Das waren meine letzten Sachen! Egal!
    Der Mann zog einen PokeBall aus seiner Tasche und rief ein Pokemon. Es war ein Rettan, ein Schlangenpokemon. Alle Informationen bekam ich vom Pokedex.
    Los Fukano, greife an! Mein Pokemon und ich stürzten beide auf unsere Gegner: Ich auf den Dieb und Fukano auf das Rettan. Ich schlug mit dem Kopf voraus gegen den Bauch des Mannes. Er ließ vor Schreck das Pokemon los und warf es etwas in die Luft, ich musste es auffangen. Währenddessen verfehlte mein Fukano das gegnerische Pokemon etwas. Es schlängelte sich auf dem trockenen Weg davon. Doch Fukano ergriff die Gelegenheit und biss es in den Schwanz. Das Schlangenpokemon stieß einen lauten Schrei aus, aber auch die nützte nichts. Das Feuerpokemon biss richtig stark zu und versuchte Rettan im Kreis durch die Luft zu wirbeln. Es funktionierte, das Pokemon flog einige Meter weit. Aber damit war es noch nicht getan.
    Jedoch musste ich versuchen das entführte Pokemon aufzufangen. Ich machte einen großen Sprung von dem Dieb weg, ich fühlte mich, als ob ich fliegen würde. Das Pokemon kam immer näher, bis es in meine offenen Arme fiel. Ich ergriff es und fiel auf dem Boden. Nun waren nicht nur noch kleine Löcher in meinen Sachen, einige Fetzen sind schon abgerissen. „Na toll, jetzt ist meine Kleidung endgültig reif für die Tonne!“
    Während ich mich um das Pokemon in meinem Arm befand, vergaß ich, dass Fukano noch kämpfte. Erst danach sah ich, dass es von Rettan gewürgt wurde.

  • Schon gelesen ^___^

    Joy. In jedem Pokemoncenter gibt es eine von uns. Wende dich einfach an uns,“ antworte sie.

    Das einzige, was ich dir als Tipp geben kann ist, nicht dasselbe Wort gleich nacheinander zu verwenden. bzw liest es sich schöner, wenn du z.B schreibst: In jedem Pokémoncenter lebt eine Verwandte von mir, ich habe viele Cousinen und Schwester. Du kannst dich immer an eine von uns wenden. Oder so! Verstehst du?
    Wow, deine Beschreibungen sind viel viel besser geworden! Ich konnte mir die Story nun richtig bildlich vorstellen----so muss das sein. Rechtschreibefehler habe ich eigentlich keine entdeckt, also auch da hast du alles richtig gemacht soweit.
    Freu mich auf das nächste Kapitel. LG

  • ja, der fehler. sorry, war auch nicht absichtlich mit dem "uns". habs einfach vergessen, dass ich es in einem satz davor auch eingesetzt habe.
    und ich habe mir auch etws mühe mit den beschreibungen gegeben. besonders am computer ( in der story). und das bild am steckbrief ist auch nicht, wie er am anfang aussah, sondern nach diesem kampf mit dem dieb. das wollte ich noch sagen. und da seine sachen kaputt sind, muss er sich neue kaufen. die werden dann gut beschrieben und es kommt dann auch ein bild noch in den steckbrief. und danach ändert er sein outfit nicht mehr so schnell.
    kapitel 3 müsste eigentlich heute abend / nachmittag kommen oder morgen.

  • Ja, genau das meinte ich! Cliffhanger mitten im Kampf. *begeistert ist*
    Okaaaay. Deine Beschreibungen waren immer noch nicht soooo optimal, aber man konnte sich die Handlung vorstellen. Ein paar Fehler hast du aber gemacht: Es heißt nicht "wurf" sondern "warf", wenn du in der dritten Person schreibst. Und "greif an" klingt nicht so schön. Entweder schreibst du "greife an" oder "Fukano, los! Angriff!" Etwas in der Art. Außerdem musst du Attacken genauer beschreiben.
    Das Kapitel war ganz gut. Hast du dir eig. schon überlegt, was die allgemeine Rahmenhandlung sein soll? Das wirkt ja eher... spontan. Macht aber nix ^^  
    Dein Stil ist nicht viel besser geworden, aber was soll´s? Ein Tag macht nicht wirklich einen Unterschied :3 Außerdem solltest du mehr Zeit zwischen den Kapiteln lassen, sonst werden deine Leser genervt. Dafür können sie gern ein wenig ausführlicher beschrieben werden.


    Ach.... Dieses Kommi ist phänomenal kurz ^^ Habe aber wirklich kein bisschen Zeit, muss gleich zum Volleyball. *freu*

  • eigentlich sollte die rahmen story so ähnlich wie "An der Seite des Sturms" sein. Nur eben besser beschrieben und umfangreicher. Leider war die Story nicht sehr gut und wurde vor kurzem gelöscht. die geschichte ging grademal bis kapitel 4. ich hoffe, diese story hält sich länger.


    Kapitel III:


    Schnell zog ich meinen PokeBall aus der Tasche, warf ihn und rief mein anderes Pokemon. „Raupy, greife mit Fadenschuss an!“ Das Käferpokemon speicherte eine Menge Energie ins seinem Mund, hob etwas den Kopf und schoss mit der klebrigen Maße.Die Fäden schossen durch die Luft,bis sie den Gegner schliesslich trafen und einwickelten. „Und jetzt Fukano, benutzte Glut!“ Mein erstes Pokemon öffnete sein Maul, lud seine Kraft auf und stieß kleine Funken heraus. Das Feuer brannte ein kleines Loch in das Netz, wodurch sich Fukano von Rettan befreien konnte. Die Flamme verbreitete sich schnell und wurde immer größer und stärker. Das gegnerische Pokemon war darin gefangen und konnte sich nicht befreien. Es musste mit an erleben, wie das Feuer immer näher an sich heran kam. Doch dann wurde das leidende Pokemon von seinem Trainer in den PokeBall zurück gerufen und war von dem Faden befreit. Der Dieb hatte es auf einmal mit der Angst zu tun gehabt. Aber dann kam plötzlich ein weiß-blauer Wagen mit Sirene und Blaulicht an. Es war die Polizei. Der Dieb wurde festgenommen und in das Auto gezwängt. Da kam plötzlich eine Frau mit blauen Haaren und einer blauen Mütze zu mir. Sie bedankte sich dafür, dass ich den Dieb in Schacht gehalten habe und er nicht entkommen war.
    Mir viel ein, dass das Pokemon in meinem Arm gar nicht mir gehörte. Schnell lief ich zu der Stelle, wo ich sie zu Beginn weinend auf dem Gras gesehen hatte. Dort stand sie aber nicht mehr. Ich dachte mir, dass sie vielleicht im Pokemoncenter war. So ging ich dahin, dort war sie aber war sie aber auch nicht aufzufinden. Dann entschloss ich etwas in der Stadt herum zugehen und sie zu suchen. Nach einiger Zeit sah ich sie auf einer Bank sitzen, die einige Meter von der Innenstadt entfernt war. Ich stellte das Rattfratz auf das braune Holz, genau neben dem Mädchen. Gerade wollte ich gehen, bis sie mit etwas gesenkter Stimme sagte:“ Danke, dass du mein Rattfratz gerettet hast. Das war sehr nett. Bitte nimm dies an dich, als kleine Belohnung.“ Es waren ein paar Münzen. Ich wusste auch, was ich mit dem Geld anfangen müsste. Bei dem Kampf gingen nämlich sämtliche Sachen, die ich trug kaputt. In meinem Pullover und meiner Hose waren unzählige Löcher, unbedingt brauchte ich neue. Wieder drehte ich mich und ging in Richtung Marktplatz. Ich hatte Glück:An diesem Tag war der Platz mit Ständen und kleinen Zelten gefüllt. An einigen konnte Mann Gemüse kaufen, an anderen Wurst und in ein paar Zelten konnte man auch Kleidung finden. Nur in der Mitte standen keine Stände, dort war nämlich ein Brunnen aufgebaut. Um ihn herum wurden viele Blumen zur Dekoration gelegt. Ich ging an ihm vorbei, mit dem Blick auf das Wasser, dass oben heraus kam. Man konnte keine Rohre sehen, woher das Wasser kam, es sah einfach nur toll aus, wie es herausschoss. Ich ging zu einem Zelt, wo ich einige Sachen fand. Der Händler verkaufte hauptsächlich Mützen. Daneben stand noch ein Zelt mit Kleidung, dort waren Hosen zu kaufen. Ich schaute mir alle mal an. Es gab rote, schwarze, graue aber auch blaue Hosen. Schließlich entschied ich mich für eine schlichte blaue Jeans. Nur einige Meter entfernt waren T-Shirts und Jacken im Angebot. Diese gab es auch wieder in den verschiedensten Farben und Variationen. Zuerst griff ich nach einen roten T-Shirt, entschied mich aber für ein dunkelblaues. Dazu kaufte ich mir noch eine schwarze Jacke. Mir fiel auf, dass noch etwas fehlen würde, so ging ich zurück zum Stand mit den Mützen und kaufte mir eine schwarze Kappe.
    Ich lief ins Pokemoncenter, auf ein Zimmer und zog mich um.Meine schwarze Mütze trug ich mit dem Schild zur rechten Seite und beklebte sie mit einem blauen PokeBall. Schnell zog ich meine neuen Sachen an und ging wieder zurück in die Stadt. Gerade wollte ich in die nächste Stadt reisen, da rannte geschwind ein Einwohner zu mir und fragte, ob ich jetzt noch nach Marmoria City gehen wollte. Diese Frage bejahte ich. Aber der Mann antwortete nervös:“ Du darfst jetzt nicht gehen! Vor Marmoria City liegt der Vertania Wald. Nachts ist es dort sehr dunkel und gefährlich. Bleib doch noch einen Tag hier und breche morgen früh auf.“ „Nein Danke, ich gehe jetzt.“
    Der Mann ging erschrocken wieder zurück, blickte noch einmal zu mir und verschwand in der Menschenmenge. Nach diesem kurzen Dialog führte ich meine Reise auf dem harten Betonweg fort. Nur wenige Minuten später stand ich vor einer Passage, sie wurde „Wald- Passage“ genannt. Es war ein großes Gebäude, welches sehr alt aussah, gebaut wurde es mit roten Ziegeln, die sich langsam lösten. Und das Dach war auch nicht mehr das Neueste. Aber das Aussehen tat nichts zur Sache, ich musste dadurch gehen um nach Marmoria City zu gelangen. Ich war nur einen kurzen Augenblick in dem Gebäude vor dem Wald. Eine Drehtür war der Übergang von Vertanie City zum Vertania Wald. Dort war es schon Stockdunkel, obwohl es noch keine Nacht war. Plötzlich fühlte ich irgendetwas über meinen Rücken laufen. Ich bekam es mit der Angst zu tun. Ich wusste nicht, was ich machen sollte. Am liebsten wäre ich wieder zurück in die Passage gelaufen, aber wie würde das aussehen, vor den vielen Leuten. Vorsichtig griff ich auf meinem Rücken und spürte etwas weiches. Schnell zog ich es von meinem Rücken und schmiss es auf den Boden. Ich brauche Licht. Aber woher will ich das bekommen? Ich hab's, ich benutzte die Taschenlampe, die mir von Schwester Joy mitgegeben wurde. Sie war zwar klein, aber immer noch besser als gar nichts. Ich strahlte auf das Pokemon am Boden, es war ein Hornliu. Das Käferpokemon war sehr klein und sah verletzt aus. Ich nahm einen PokeBall heraus, legte ihn auf den Kopf des Hornlius und nahm es mit um es zu beschützen.
    Langsam wurde es Nacht, ich war schon einige Stunden unterwegs und meine Taschenlampe gab auch schon den Geist auf. Ich hatte kein Licht, war im Wald gefangen, wusste nicht, wo es hinaus geht, es war sehr dunkel und meine Pokemon waren vom ganzen Kämpfen auch erschöpft. Na toll, Hättest du doch lieber auf den Mann gehört. Jetzt musst du dich mit diesen vielen Käfern herumtreiben.


  • Soo. Also: Du hast dich verbessert, du beschreibst viel besser! Mir gefiel besonders die Stelle mit dem Markt- die hast du gut hinbekommen. Rechtschribefehler hat es nicht viele - wie immer - aber einfach wenig Zeitformenfehler. Und sonst hab ichs übersehen. Dein Schreibstil gefällt mir nach wie vor gut, das Einzige was ich diesmal zu bemängeln habe (entschuldige ^^) ist eben die Kampfszene. Verwende nicht zu oft die Attackennamen, dann kommt es besser rüber. Ich habe die Fehler in einen Spoiler gepackt, damit du sie nicht immer als Erstes vor der Nase hast ;)  
    LG

  • danke für die fehler. habe alles schon korrigiert. ich probiere nicht mehr soviele attackennamen zu nennen.
    und der steckbrief wird bald wieder aktualisiert. denn die sachen trägt er dann hauptsächlich. dann könnt ihr ihn euch besser vorstellen, denn es hat sich einiges bei seinem aussehen geändert.#
    update kommt mit neuem kapitel in einigen tagen.

  • so, nun habe ich den Steckbrief erweitert. Außerdem seht ihr einen neuen Spoiler. Dort kommt ein neuer Charakter hin, der im nächsten Kapitel auftreten wird. Das Kapitel müsste frühestens am Freitag kommen, da ich vorher keine große Zeit habe (wegen schule).
    ich verrte euch mal etwas über das neue Kapitel: man trifft einen Jungen, der schon viel ahnung hat von pokemon. in einem zusatzkapitel, welches nach dem Kapitel 4 kommt, geht es um eine Geschichte, die der neue Junge erlebt hat ( wichtig für einige Informationen)


    außerdem habe ich einen neuen spoiler über den trainer gemacht

  • hi, hier das neue Kapitel. Den Steckbrief mache ich gleich fertig.
    ich weiß, dass das kapitel nicht so gut beschrieben wurde, aber ich hoffe, das ist nicht schlimm.


    Kapitel IV:


    Okay, ich bin in einem Wald voller Pokemon, es ist Nacht, ich habe kein Licht und meine Pokemon sind auch erschöpft ... verdammt!


    Mit dieser Erkenntnis, musste ich mich zufrieden geben. Daher galt: Einfach nur weitergehen. Wenn du schnell aus dem Wald heraus bist, bist du früher in Marmoria City.
    Und so ging ich durch den Vertania Wald, wo es voller Käferpokemon war und stockduster.
    Plötzlich hörte ich ein Rascheln aus einem Gebüsch, welches irgendwo neben mir stand. Ich hörte ein leises Summen, es hörte sich an, wie von einer Wespe. Da flog eine Riesige heraus mit Stacheln an den Vorderfüßen, es war ein Pokemon! Mein PokeDex sagte mir, dass dieses Pokemon ein Bibor wäre und sehr aggressiv! Oh mein Gott! Schnell weg hier! So lief ich durch den dunklen Wald, mitten zwischen dem hohen Gras vorbei. Ich wollte einfach nur fliehen. Plötzlich stand ein älterer Junge vor mir, ich drehte mich zu ihm um. Er stand nun gegenüber des Bibor, nahm einen PokeBall heraus und rief ein Pokemon. „Los Glutexo, besiege es!“, sprach er überzeugt. Das Feuerpokemon, welches auf dem Schweif eine Flamme trug,vergrößerte sie etwas, öffnete sein großes Maul mit vielen scharfen Zähnen und feuerte eine riesige Flamme zu dem Käferpokemon. Es wich noch in letzter Sekunde aus, aber dann tauchte auf einmal das Glutexo mit dem Kopf voraus aus dem Feuer auf und traf das Bibor im Bauch. Das Bibor fiel erschöpft zu Boden. „Mach ihm ein Ende!“, reif der Junge wieder und drehte sich um. Sein Feuerpokemon sprang erneut auf das gegnerische Pokemon zu, öffnete wieder sein Maul und biss das kampfunfähige Pokemon in den Bereich, wo es schon vorher verwundet wurde. Der Junge ging einfach weiter. „Du hast es umgebracht! Das hat es nicht verdient!“ rief ich fast weinend hinter ihm her. „Nein, habe ich nicht. In wenigen Minuten müsste es wieder unbeschadet aufstehen können,“ antwortete er hart. Ich folgte ihm.
    Der Junge hielt an einer Stelle an. Dort war wenig Gras, welches sonst überall im Wald war und keine Bäume in der Nähe. Es war der perfekte Platz für ein Feuer, und das hatte er auch vor.Die Glutattacke seines Pokemon entfachte eine schöne, helle Flamme, an der man sich wärmen konnte. Aber was machte das Pokemon jetzt? Es ging zu einem Baum, der einige Meter entfernt des Lagerfeuers stand. Das Glutexo zeigte dann seine scharfen Pranken und riss den Baumstamm ab. Den zerteilte es noch einmal in der Mitte und brachte die beiden Hälften zu uns ans Lagerfeuer. Dort, wo er den Baum lang zog, entstanden riesige Mulden aus Erde und ein kleines Häufchen, als er den Stamm ablegte. Wir saßen uns auf sie. Der Junge sagte, dass Bibor nicht in Gefahr war. Es hatte sich mit Synthese geheilt. Er sah es an den kleinen Sporen, die in der Luft waren. Der Name des Trainers war Cloud, er erzählte, dass er schon einige Jahre auf Reisen war und nun wieder nach Kanto zurückgekehrt war. Noch mehr erwähnte er, auch lustiges. Nach der Geschichtenerzählerei, fragte er mich etwas. „Wie wär's, wollen wir ein Bündnis schließen?“ Dieses Wort kannte ich schon aus seinen Erzählungen und bejahte die Frage. Es war schon spät und wir mussten schlafen gehen, damit wir am nächsten Tag ausgeruht waren. Das Feuer wurde auch gelöscht, damit es keine wilden Pokemon anlockte. Cloud hatte einen Schlafsack dabei, ich aber musste mich mit dem niedrigen Gras zufrieden geben. Ich hatte Glück, es war keine besonders kalte Nacht, sodass ich doch gut schlafen konnte.
    Am nächsten Tag sind wir schon früh aufgebrochen. Der Wald war inzwischen wieder hell und man konnte sehen, wo man hintrat. Meine Pokemon hatten sich in der Nacht auch ausgeruht und waren wieder bereit zum Kampf. Als Training habe ich die vielen Käferpokemon im Gras genutzt und schnell wurden meine Pokemon stärker. Es war zwar ein harter Weg, aber dann haben wir doch noch Marmoria City erreicht. Durch eine kleine Passage kamen wir in die Stadt. Sie war riesig und Cloud erzählte mir auch alles über Orden und dass auch es dort eine Arena geben solle. Aber unser erster Stopp war im Pokemoncenter. Und wieder traf ich eine Schwester Joy, sie sah genau wie die Andere aus und war auch genauso hübsch. Bei ihr gab ich meine Pokemon ab und ging dann in die Kantine. Auch hier hat mir Cloud den Tipp gegeben. Es war auch ein gößer, runder Raum mit einer Theke und mehreren Stühlen und Tischen. Aber die Theke war viel größer, auf der Hälfte standen viele kalte und warme Gerichte und auf der anderen Hälfte stand Nachtisch. Dieser kleine Luxus kostete wenig und schmeckte total lecker.
    Ich entschied mich an diesem Tag noch etwas zu entspannen und die Stadt kennenzulernen. Überall waren Blumen angepflanzt, in den verschiedensten Farben konnte man die Blüten betrachten. Einige waren rosa, andere gelb, manche sogar blau und man konnte auch weiße sehen. Marmoria City war schön und herzhaft dekoriert und hatte auch ein Museum. Es war ein etwas älteres Gebäude, welches beeindruckend aussah. Es war riesig und aus braunen Steinen und Zement wahrscheinlich gemacht. Dann hatte Marmoria noch viel mehr zu bieten: Einen schönen Marktplatz mit Blumen und einem Pommesstand, einen großes Supermarkt, wo man Gegenstände für den Trainereinkauf fand und eine Trainingshalle. Unter den anderen Häusern fiel sie rauf, denn sie war in auffälligem pink bestrichen. Da musste ich einfach hinein gehen. Dort war ein Teil für jeden Typ von Pokemon, egal ob Feuer-, Pflanzen- oder Wasserpokemon, man fand für jede Art etwas. Nach kurzem Anschauen ging ich wieder hinaus, denn es war schon wieder spät geworden.
    Vor dem Pokemoncenter traf ich Cloud, er wollte auch gerade reingehen. Er hatte eine große Tütee bei sich, daraus konnte ich schließen, dass er wohl im Markt einige Sachen eingekauft hatte. Wir gingen nach einem „Gute Nacht- Gruß“ auf unsere Zimmer. Ich schlief erst etwas später ein, da ich schon über den Kampf morgen mit dem Arenaleiter nachdachte.

  • Tadaaa! Ich melde mich wieder zurück.


    Kap. 3:
    Jaah, es wurde ja schon gesagt, dass du den Kampf schon wieder zu hastig beschrieben hast. Ich denke, wenn du jedes Mal bewusst versuchst, dir mit den Kaps viel Zeit zu lassen, werden auch die Beschreibungen besser. Echt unvorsichtig von Markus, nachts in den Vertania Wald zu gehen ^^ Trotzdem, er ist mir sympatisch. Und das neue Outfit passt, auch wenn du der "Einkauf" vielleicht die Storyline ein wenig unterbrochen hat. Egal. 7/10 Punkten hierfür.


    Kap. 4:
    Was lese ich da? Morgen ein Kampf gegen den Arenaleiter? Aber wohl nicht mit einem Fukano, Raupy und Hornliu, oder? Ich will dir ja nicht reinreden, aber... Das ist vielleichte in wenig risky.
    Okay. Schön, dass du einen neuen Char reingebracht hast. Cloud. Lustiger Name, übrigens. Er erinnert mich an jemanden... Aber egal. Du hast hier so ein bisschen das "Klischee" vom harten, erfahrenen Trainer mit reingebracht, was an sich gar nicht falsch ist, aber du musst darauf achten, dass er einzigartig wird. Es gibt nichts, was ich mehr hasse, als Charaktereinheitsbrei. Ich glaub ja nicht, dass dir das passiert, also... 7/10 Punkten, da: wenig Unterschied zwischen 3. und 4. Kap, stilistisch gesehen. Aber 8,5/10 für den Part mit Cloud. :love:


    Sooo. Fertig ^^ Ich hoffe, mein Kommi hilft dir. Er ist schon wieder so kurz!! :cursing:MERDE! Kleiner Scherz.

  • yup, momentan binn ich auf dem FF trip, speziell auf FF 7 und die Complikation. und ich muss auch sagen, dass cloud eher ein spontaner entschluss war, da ich in der schule am montag eine figur gezeichnet habe mit blonden haaren und eben FF da etwas beeinflusst hat, daher cloud.
    ja, der einkauf musste sein. im original (Seite des sturms) hatte er die sachen von anfang an an (hä?). und das durfte hier auch nicht fehlen. ja, risky soll es ja auch sein und spannend!!!
    yup und markus WIRD auch nicht diesen stil erhalten, auch wenn cloud ihm einige tipps geben wird. markus bleibt ein schlaue stratege, bei dem man mit alles rechnen muss.
    das zusatzkapitel müsste normalerweise entweder noch heute abend kommen oder am freitag.