Pokémon Police 2

  • POKÉMON POLICE 2


    Hallo, liebe Leute :D
    Pokémon Police 2 ist endlich da :D   :D  
    Leider kann ich es nicht mit irgendwas verzieren, tut mir leid :)
    Die Idee hatte ich von Hero Arceus, er ermöglichte mir alles mit seiner Erlaubnis :)
    Naja, es geht um zwei Pokémon-Agenten, Ambidiffel und Rossana. Sie haben in Pokémon-Police 1 auch schonmal einen Fall gelöst :) Der war auch total spannend, doch dieser übertrifft alle Grenzen. Hier erstmal eine kleine Charaktervorstellung :)




    So, hier mal eine kleine Übersicht von Danksagungen, Warnungen, Inspirationen usw. :)


    ~Genre: Diese Fanstory hat hauptsächlich die Genre von Krimi, Action, und ein bisschen Comedy und Reisen :)
    ~Warnung: In der FS kommen durchaus brutale, angsteinflößende Sachen vor. Auch kommen Schimpfwörter vor, die aber meist nur die Schurken sagen! Leute mit Schwachen Nerven sollten nicht alles lesen! FSK 10 Jahre, bzw. 9 Jahre ;)
    ~Inspiration: Die Idee stammt von Hero Arceus! Mit seiner Erlaubnis durfte ich auch sowas machen :)
    ~Copyright: Trotz dessen, das Hero Arceus alles mit dem Pokémon FBI erfunden hat, ist JEDES Kapitel von mir geschrieben! Also nicht klauen ~Powered by FreaKybOOm~
    ~Benachrichtigungsliste: Hier die Liste von Leuten, die benachrichtigt werden wollen, wenn ein neues Kapitel kommt:


    ~Danksagung: Hier möchte ich meinen treuen Lesern, Kommischreibern usw. danken :)
    Scootaloo: Vielen Dank, dass du PP2 wieder angefangen hast zu lesen.^^
    tabtost: Auch wenn du nur noch stockend aktiv bist, möchte ich dir danken, dass du so lange mir als Kommischreiberin beibehalten bist!
    Chess: Vielen Dank für deine schlagkräftigen, tollen und hilfreichen Kommis! Ohne dich wäre ich nur halb so gut wie jetzt :*
    Hero Arceus: Viiieeeelen Dank, das du mir das alles überhaupt ermöglicht hast ;) Vieelen Dank :D
    cloud: Deine Kommis sind ganz schön hart :threeeyes: Aber trotzdem sehr hilfreich und toll^^ Auf das, dass du mir noch lange erhalten bleibst! :sekt:
    ~Und seit neuestem mache ich jetzt auch eine Kapitelübersicht, weil es wieder schnell (nicht so wie bei Pokémon Police 1) lädt :)


    Jetzt kann es aber endlich losgehen, wird evtll. noch verziert :) Viel Spaß :D


    Das war jetzt auch schon alles :)
    Halt! Der Prolog fehlt ja noch ;) Na dann, ich wünsche euch viel Spaß :)


    PROLOG DER STAFFEL 2


    5 Monate und drei Wochen vergingen, als sie Lepuemntas endlich besiegt hatten! In Sonnewik, der 3-bewohntesten Stadt der Sinnoh-Region, steht eine FBI-Zentrale. Rossana und Ambidiffel werden nur für die schwierigsten Fälle eingetragen! Deswegen ist es kein Wunder, das sie Lepumentas besiegten.
    Auch wenn es schwer und knifflig war, sie hatten es geschafft. Genug der Wiederholung. Das Verbrechen schläft leider nie... So denkst sich das auch ein Kirlia. Eigentlich wollten es und seine Mutter Guardevoir einen schönen Ausflug nach Hoenn machen. Kirlia vergas bloß ihre Reisetasche. Doch als sie den Schrank aufmacht, erwartet sie eine sehr unheimliche, grußlige, böse und eklige Überraschung...


    Verfolgt Rossana`s und Ambidiffel`s Fall, der bestimmt nicht so „harmlos’’ sein wird, wie der letzte, der ja auch nicht gerade leicht war. Begleitet die beiden bei einen Fall, den ihr nicht so schnell vergessen werdet! Gruslig, unheimlich, knifflig und spannend, so baut sich die Staffel 2 auf. Unterwegs begegenen sie auch den „Weltbesten Pokémon’’.
    Ihr weg führt sie durch einen Vergnügungspark, durch einen Vulkan, in eine Kampfstadt und durch vieles mehr! Wünscht den beiden viel Glück und viel Spaß bei Staffel 2!!!


    Ich hoffe, es machte Spaß :)  
    Lg

  • Hei.
    Cool, dass die 2. Staffel da, eigentlcih habe deine FS immer gelesen, hatte nr nie Zeit, Lust zu kommentieren!


    aber ab gehts:


    Der Startpost ist klasse ^^
    Obwohl er kein Bild hat, hat er mich MAGISCH angezogen
    Und viel mehr kann ich auch nicht sagen!


    Prolog :

    Zitat

    3-bewohntesten Stadt der Sinnoh-Region

    Komisch oder?
    Zur dritt meist bewohntesten Stadt der Sinnoh Region.
    Sehr Kurz geraten, das könnt fast schon ein Klappentext sein xD

    Zitat

    Ich hoffe, es machte Spaß :) lg


    Das ist doch unötig oder?
    Naja ansonsten war das Prolog zwar sehr kurz, aber hat mir doch relativ gut gefallen.
    Schreib mir einen GB Eintrag, wenn du das neue Kapi online stellst.


    okay.
    dann noch viel Glück.


    lg suicune

  • Es ist soweit! Das erste Kapitel von Pokémon Police 2 ist da :D
    Ich wünsche euch total viel Horror Spaß und joah :D
    Aber Achtung: In diesem Kapitel kommt ein brutaler Brief vor, also wer keine solchen Gedanken verträgt, sollte sich weigern, das zu lesen ;)


    Kapitel 1:
    BLUTIGE PUPPENKÖPFE


    18:00 in Sandgemme. Eine kleine Familie machte sich für einen Ausflug bereit...
    Und, bist du bereit, Töchterchen?’’, grinste ein Guardevoir. Es fragte ihre Tochter Kirlia. „Aber na klar, ab nach Hoenn!’’, rief dieses überglücklich. „Och nöööö!’’, setzte es fort, „Ich habe meine Reisetasche noch oben im Schrank! Ich hole sie schnell!’’, sprach Kirlia. „Beeil dich aber!’’, befahl Guardevoir glücklich. „Ich bin schnell wie ein Blitz!’’, schertzte Kirlia.
    Sie nahm den Schlüssel heraus und sperrte die Wohnung auf. Wie ien übliche Wohnung sah diese aus. 5 Zimmer, Bad, Küche, Wohnzimmer, Schlafzimmer und Kinderzimmer. Die Wohnung war unterschiedlich gestrichen. Das Wohnzimmer hatte Holzwände, darüber noch Rottöne, das Bad hatte blaue Fließen und aquamarine Wände, das Kinderzimmer war vollgespickt mit Postern.
    Die Küche hatte einen weißen Fliesenboden und eine braune Wand. Und das Schlafzimmer war dunkelrot, gemischt mit einem gelb. Es ergab sich ein Orangeton. Wie eine gewöhnliche Wohnung. Kirlia ging ide Treppe rauf, doch plötzlich hörte sie ein bemerkbares huschen. „Vor lauter Stress habe ich schon Hallutinationen!’’, dachte sich das immer noch fröhliche Kirlia.
    Es ging weiter die Glastreppe rauf, dann ging sie den Holzflur entlang. Doch dann wurde es langsam unheimlich für sie. Dauernd hörte sie ein gemeines Lachen und auffallende, rasche Bewegungen. Allmählig fing sie auch an zu schwitzen.
    „Ach komm, Kirlia, du glaubst doch wohl nicht an Geister, oder?’’, redete sie sich ein. Sie öffnete die Tür in ihr Zimmer. Alles war zum Glück noch wie es war. Sie ging Richtung Schrank. Er war hölzern, aber mit lauter Mustern drauf. Sie öffnete den Schrank. Doch sie erlitt einen Schock!
    Sobald sie den Schrank aufmachte, rollten abgetrennte Puppenköpfe mit unheimlichen Grimassen und blutverschmierten Gesichtern aus dem Schrank! Kopf für Kopf rollten sie weiter. Kirlia stieß einen 4-sekündigen Schrei aus. Schnell wollte sie aus dem Zimmer rausrennen und ihre Mutter Guardevoir hohlen, doch dann wurde sie von einem raschelnden Papierklumpen, das nach den gruseligen Puppenköpfen hinausrollte, aufgehalten.
    Sie drehte sich vorsichtig und langsam um, ging zum Papierklumpen. Es war ein Brief, wie sie sah. Sie las ihn durch, dann kippte sie um...


    Zwei Stunden vergingen, bis unsere zwei Agenten Rossana und Ambidiffel zum Tatort gingen. Sie dringten sich durch die Sträucher. „Warum hat uns Magnezone für einen Puppenkopf-Fall gerufen? Ich verstehe es nicht. Ich meine, das wäre doch eher ein Fall für die normalen Agenten, oder?’’, rätselte Rossana. Darauf Ambidiffel: „Ich weiß es auch nicht!’’
    Schließlich ringten sie sich doch in die Stadt zum Tatort. Dort trafen sie Magnezone. „Okay, dann folgt mir mal ins Haus hinein!’’ Die zwei Top-Agenten gingen Magnezone hinterher. Sie betrachteten die Wohnung. „Selbst ich habe mich ein bisschen erschrocken, als ich diese widerlichen Köpfe da gesehen habe. Wer tut so was?’’, fragte sich Magnezone.
    Ambidiffel und Rossana öffneten die Tür, und slebst sie erschraken sich. „Waaah, wie eklig!’’, rief Rossana angewidert. Ambidiffel guckte auch angeekelt. „Nichts, keine Fingerabdrücke, keine Blutproben, garnichts!’’, berichtete ein Boreos, ein FBI-Wissenschaftler. „Okay, aber das ist doch nicht weiter schlimm, ein ganz normaler Fall eben, warum werden wir gebraucht?’’, fragte Rossana Magnezone. „Gant einfach!’’, sprach dieses.
    Dann setzte es fort: „Habt ihr schon den Brief auf dem Schreibtisch gesehen? Der kam anscheinend von dem... von dem... wie soll ich dieses Pokémon nur nennen? Egal! Lest, was da drin steht und dann fragt nochmal, warum ihr gebraucht werdet!’’, befahl Magnezone mit einem strengen Ton.
    Rossana las vor: „Du kleines Biest! Du hast mir mein Leben versaut! Dafür wirst du büßen! Das hier war nur ein Vorgeschmack! Ich werde dir deine Augen auskratzen, dein Herz werde ich eigenhändig ausreißen! Deine Lunge werde ich ausquetschen! Ich werde... Werde so vieles Brutales tun, du wirst du schon sehen, du kleine...!’’
    Ambidiffel und Rossana guckten sich fassungslos an...


    Ich hoffe ihr hattet Spaß ;)
    Lg

  • Hallöchen.! :3
    So hier kommt auch mal ein kleines Feedback von mir.
    Ich will keine große Rede schreiben, also fang ich einfach mal mit dem Startpost an.

    Startpost.
    Wieso kannst du nichts verzieren ? Könntest du das vielleicht erklären ?
    Zu dem fehlen ein paar Sachen -
    Warnung :
    Kommen in deiner Geschichte brutale Sachen vor bzw. gibt es eine Altersbeschränkung ?
    Genre :
    In welche richtig wird deine FF gehen ?
    Danksagung und Widmung :
    Widmest du jemanden diese Geschichte ?
    Inspiration und Idee :
    Was hat dich Inspiriert diese FF zu schreiben und wie kamst du auf diese Idee ?
    Copyright :
    Liegt dies bei dir ?
    Kapitelübersicht :
    Hier kannst du hinschreiben welche Kapitel schon alle on sind.
    Benachrichtigungen :
    Bekommt jemand von der eine PN oder eine GB Benachrichtigung wenn ein neues Kapitel erscheint ?
    Anmerkung :
    Müssen deine Leser noch etwas wissen bevor es los gehen kann ?

    Diese Sachen fehlen bei deinem Startpost. Der Startpost soll nämlich Leute anregen diese FF weiter zu lesen.
    Aber nun gut, kommen wir mal zum ersten Kapitel :

    Kapitel 1 :

    Zitat

    Es ging weiter die Glastreppe rauf, dann ging sie den Holzflur entlang. Doch dann wurde es langsam unheimlich für sie.

    So, was mich jetzt interessiert ist es ein Neutrum oder ein Femininum ?
    Ich würde ja jetzt mal sagen das es ein Femininum ist, aber für den Leser hört sich das ein bisschen seltsam an.
    Du hast eigentlich schön die Umgebung beschrieben, aber leider keine Gedanken und wie sich Kirla überhaupt fühlt.
    Wie fühlte sich Kirlia als sie auf den Schrank zu ging und dann noch ein Puppenkopf heraus kam ?
    Was dachte sie als sie das Papier sah ?
    Mir ist auch noch am Anfang aufgefallen das du sehr schnell einen Punkt (.) gesetzt hast, aber wozu gibt es denn Kommas (,) und Verbindungswörter ?

    Das war also das kleine Kommi von mir, Rechtschreibfehler raus zu suchen habe ich jetzt keine Lust mehr.
    Rukia

  • Erstmal danke ich Rukia und tabtost für die Kommis :)
    Rukia: Ich werde mich so schnell wie möglich erstmal an den Startpost ranmachen und das editieren, was du sagtest ;)


    So, jetzt geht`s erstmal weiter mit einem brandneuen, frischgeschriebenen Kapitel von Pokémon Police 8)  
    Na dann, viel Spaß ;)


    Kapitel 2:
    DIE COOLE CLIQUE


    „Okay, eine ziemlich brutale Form um eine Morddrohung zu erzielen!’’, sprach Rossana verdutzt. „Was ist mit dem Kirlia?’’, setzte sie fort. Darauf Magnezone: „Das Kirlia steht unter Personenschutz, um sie müssen wir uns vorerst hoffentlich keine Sorgen machen. „Aber wie gehen wir jetzt vor? Keine Fingerabdrücke, keine Spuren, nichts!’’, fragte Magnezone.
    „Das ist doch einfach! Wir müssen doch einfach herausfinden, woher der Dieb diese Köpfe hat! Aber zuerst mal zurück in die Zentrale, hier wird es mir allmählig zu unheimlich!’’, sprach Ambidiffel ängstlich. Die dri nahmen ein par Puppenköpfe mit, brachten sie in die Zentrale und untersuchten diese.
    Tangela, die Wissenschaftlerin, legte den Puppenkopf auf eine Fläche mit lauter kleinen Vierecke drauf. Dann erschien der Kopf auf einer großen Leinwand, auch wieder mit vielen Vierecken. Der Puppenkopf drehte sich einmal, die Vierecke analysierten ihn dann. Dann drehte sich der Kopf nochmal.
    Nun erschien auf der Leinwand ein sehr aktiver Vergnügungspark, total beleuchtet und voll mit Besuchern. „Uuuund, was bedeutet das jetzt?’’, fragte Ambidiffel unwissend. „Das bedeutet, dass der Verbrecher die Köpfe im Vergnügungspark an einer Bude gekauft hat. „Gut zu wissen. Und wo ist der Park?’’, fragte Rossana. „Hmmm. Also laut der Zeitung läuft derzeit nur ein Park in Sinnoh. Das wäre dann in Weideburg im Großmoor!’’, informierte Tangela.
    „Dann machen wir uns mal auf den Weg dorthin! Tschüß!’’, verabschiedeten sich die beiden Agenten. „Am besten, wir gehen zu Fuß!’’, meinte Rossana. Ambidiffel nickte. „Und, wie geht`s mit deiner neuen Beziehung?’’, fragte Rossana neugierig. „Ach, alles ganz in Ordnung!’’, lächelte Ambidiffel.
    „Matrifol ist nur ein wenig krank, Erkältung und Fieber, sonst nichts weiter. Ich würde mich ja zu gern um sie kümmern, aber der Job. Naja, sie kann sich aber schon selbst versorgen, und sie kann sich auch verteidigen. Und dennoch ist sie hübsch, klug und so weiter!’’, schwärmte Ambidiffel.
    „Okay, das reicht schon wieder!’’, befahl Rossana mit einem vorgetäuschtem Lächeln. 5 weitere Miunten vergingen, bis die zwei von einem „Hey, ihr da!’’ aufgehalten wurden. Ambidiffel und Rossana schauten nach links. Dann entdeckten sie drei rüpelig aussehenden Pokémon. Ein Bissbark mit einer Sonnenbrilel und feurigem Fell, ein Rokkaiman mit schwarzem Anzug und ein Vibrava mit einem riesigen, angebrachten Plastikstachel und Plastikhörnern. „Hier kommt niemand ohne unsere Erlaubnis vorbei!’’, knurrte das Bissbark mit einem dunklem Blick.
    Das Rokkaiman hatte einen Kaugummi im Mund, dann maulte es: „Genau! Wenn ihr hier unbedingt vorbei wollt, besiegt uns in einem Rennen an einem stark befahrenen Highway!
    „Jetzt hört mal zu!’’, rief Rossana, „Wir sind vom FBI, uns macht man am besten nicht an, klar?’’ Rokkaiman trat Rossana näher, fast zu nah, dann knurrte es bedrohlich: „Und jetzt hör du mir mal zu, du kleine Göre! Das hier ist unsere Route, unsere Regeln! Es gibt eine tracht Prügel wenn ihr jetzt hier einfach vorbei geht und kein Rennen mit uns macht!’’
    Ambidiffel wollte schon mit einer Faust am Schweif ausholen, doch dann beruhigte Rossana ihn: „Ganz ruhig, Partner! Mit solchen Leuten muss man coll reden und umgehen! Okay, wir machen das Rennen! Aber nur unter einer Bedingung: Die ganze Autobahn nach Weideburg!’’ Das Bissbark nickte: „Na gut, in einer halben Stunde treffen wir uns beim Haus, wo ein Garados ein rießiges Karpador sucht, klar?’’ „Geht klar!’’, murrte Ambidiffel.
    „Ambidiffel, komm, ich muss mich noch kurz umstylen!’’, lächelte Rossana und zog Ambidiffel hinter sich her. „Worauf wir uns hier nur wieder einlassen!’’, dachte sich Ambidiffel, während es mit den Augen rollte.


    Ich hoffe, es machte Spaß :) Bis dann ;)
    Lg

  • So, nun ist das 3. Kapitel da, ich wünsche euch viel Spaß ;)


    Kapitel 3:
    HIGHWAY-RENNEN


    „Hast du`s dann endlich?’’, fragte Ambidiffel genervt. Er stand nämlich vor Rossana`s Schlafzimmer in ihrem Haus, da sie sich noch umziehen wollte. „Ja, gleich, sei doch nicht so ungeduldig, wir haben doch noch 10 Minuten!’’, meckerte Rossana zurück, aber dennoch fröhlich. Ambidiffel tappte mit seinen Füßen an den Holzboden, verschränkte die Arme und rollte die Augen.
    „Warte, eine Minute noch, dann bin ich fertig!’’, rief Rossana durch die Holztür. Ambidiffel sah sich ein bisschen in Rossana`s Haus um. Das Wohnzimmer war leuchtend lila gestrichen, mit einem Glastisch, einem roten Teppich und einer mit Tigermuster verzierten Couch. Den Flachbildfernseher nicht zu vergessen. Eine Glastreppe führte nach oben, mehr sah er aber nicht, da er nicht im Haus rumgehen wollte. Dann sah er sich die Küche an.
    Er schwenkte seinen Kop zu dieser rüber und sah einen türkisen Fliesenboden mit einer aquamarinen Wand und Glasstühlen. Der Kühlschrank war schwarz, der Tisch weiß und die Spülmaschine blau. Der Ofen war mit einer kleinen Tapete mit Tigermuster versehen. Der Herd bestand wieder aus Glas mit einer schwarzen Oberfläche und vier Kreisen, worauf man die Töpfe stellen konnte. „Schöne Wohnung hat sie da!’’, dachte sich Ambidiffel.
    Endlich öffnete sich die Schlafzimmertür und Rossana kam heraus. Sie hatte einen kurzen Jeans-Minirock an, an den Beinen hatte sie schwarze Strapsen. Dann hatte sie noch Kniehohe, weiße Stiefel. Ein dunkellilanes Oberteil mit einem schwarz-roten Gürtel hatte sie am Oberkörper an. Die Haare hat sie mit einem Haarreifen ganz nach hinten gemacht. Sonst hatte sie sich noch türkise Augenschminke und rosanen Lippenstift aufgetragen.
    Ambidiffel fing fast an zu sabbern. Doch dann fasste er sich wieder und sprach ernst: „Okay, dann treffen wir uns jetzt mit diesen Typis da!’’. „Moment, wie spät ist es?’’, setzte Ambidiffel geschockt fort. „Es ist 22:00, wieso? Oh nein, in einer Stunde schließt der Vergnügungspark!’’, rief Rossana. „Keine Sorge!’’, fiel Ambidiffel wieder ein, „Wir sind doch mit Autos unterwegs, und auf der Autobahn machen wir das Rennen, und bis nach Weideburg ist es nicht mehr soweit. Komm, gehen wir zu dem Haus auf der Route, die zum Hotel Prachtsee führt!’’
    Die beiden rannten aus Sonnewik hinaus und liefen zum Haus des Garadoses, der ein riesiges Karpador sucht. Die drei frechen Pokémon standen schon ungeduldig dort. „Da seid ihr ja endlich, gerade noch! Kann`s losgehen? Moment, was frage ich eigentlich da noch, es geht los, sofort!’’, schrie das Rokkaiman. Das Bissbark zog noch schnell eine Startlinie mit seinem Bart in den Sand, dann stieg es in das Auto, das mit Flammen versehen ist, zusammen mit Vibrava und Rokkaiman, ein. Rossana`s und Ambidiffel`s Wagen war mit Speikobras versehen. Schleimgrüne Tropfen, so schien es auf dem Muster, schossen noch vorne.
    Ein Siberio, der Schiedsrichter rief: „Drei, zwei, eins, los geht`s!’’. Dabei schwenkte er die Fahne nach unten und die Autos brausten auf dem Sand Richtung Autobahn. Beide Parteien gaben richtig Gas! Rossana fuhrt, Ambidiffel gab eine Warnung wenn Hindernisse kamen. Bei den drei anderen Pokémon war es so: Vibrava steuerte, Rokkaiman gab Gas und Bissbark warnte vor Hindernissen.
    Und schon kam das erste Hindernis: Ein Baumstamm lag mitten im Sand und blockierte fast den ganzen Weg! „Rossana, pass auf!’’, rief Ambidiffel hektisch. Rossana riss die Augen auf und wiech mit einer gekonnten Kurve gerade noch aus. Die andere Partei wiech dem Stamm auch mit einer Kurve in die andere Richtung aus. Dann kamen die Gegner wieder zum Vorschein und wollten Rossana und Ambidiffel eiskalt rammen!
    Rossana wiech aber mit einem gekonnten Drift aus und crashte dabei die anderen! Nun kam die Durchfahrt zur Autobahn. Ambidiffel weiste Rossana aber auf folgendes hin: „Okay, hier musst du besonders vorsichtig sein, denn hier ist sehr viel los! Also pass auf, okay?’’ Rossana nickte. Nun waren die beiden mit ihrem Auto auf der Autobahn, das gegnerische Team aber leider auch.
    Dann fuhr das Gegnerauto nah an Rossana und Ambidiffel`s Wagen ran. Es öffnete sich ein Fenster, dann rief das Rokkaiman: „Ihr habt wohl gedacht das ihr uns so leicht aus dem Rennen bringen könnt, hä? Haha, falsch gedacht!’’, lachte es.
    Dann gab Rokkaiman Gas und das Auto brauste davon. „Was die können, kann ich schon lange!’’, dachte Rossana laut und drückte ebenfalls mit aller Kraft auf das Pedal. Hunderte von Autos waren auf der Autobahn. Rossana schlitterte von Spur zu Spur, um den Autos auszuweichen. Auch dem gegnerischem Team ging es da nicht besser. Dann hatte Ambidiffel aber eine rettende Idee: „Hey, siehst du den Lastwagen mit dem Strohhaufen im großem Anhänger?’’ Rossana nickte, dann setzte Ambidiffel fort: „Okay, fahr näher an den Lastwagen heran. Ich werde jetzt das Fenster öffnen, auf den LKW springen und versuchen, das ganze Heu auf das Gegnerauto zu schütten, okay?’’ Rossana aber war besorgt...
    „Bist du denn verrückt? Das ist lebensgefährlich! Wenn da etwas schief geht!’’, schrie Rossana entsetzt. Doch Ambidiffel beruhigte sie: „Ganz ruhig, vertrau mir, es wird schon alles klappen, okay?’’ Rossana nickte zögerlich. Sie fuhrt näher an den Lastwagen heran. Ambidiffel öffnete das Fenster und sprang auf die hängende Leiter des LKW`s. Dann musste Rossana aber wieder scharf nach links lenken, da ihr ein Geisterfahrer entgegen kam.
    „Bitte Ambidiffel, mahc alles richtig, bitte!’’, betete Rossana,, während sie ein paar Tränen im Auge hatte.
    Es war 22:30, und die halbe Autobahn lag noch vor ihnen. Ob sie es bis 23:00 schaffen werden, bis der Vergnügunspark schließt?


    So, bis zum nächsten Kapitel, ich hoffe, es gefiel euch, bis dann :)
    Es grüßen die Pilzköpfe :)
    Lg

  • Hallo^^
    Ich ins wieder,
    tut mir Leid, dass ich nicht kommentieren konnet, aber wo war mein GB Eintrag?

    Zitat

    Schreib mir einen GB Eintrag, wenn du das neue Kapi online stellst.


    okay.
    dann noch viel Glück.


    lg suicune

    Naja....




    Kapitel 3:
    Am Anfang ist ein kurzes Gespräch. Da könntest du ruhig die Gedanken von Ambidiffel ein bissel mehr zum vorschein bringen um so mehr zu zeigen, dass er leicht genervt ist. (Wenn ich den Akt richtig verstanden habe) ^^


    Der nächste Part gefällt mir dann wieder besser, als du Rossanas Wohnung beschreibst.
    Allerdings:

    Zitat

    Ambidiffel sah sich ein bisschen in Rossana`s Haus um. Das Wohnzimmer war leuchtend lila gestrichen, mit einem Glastisch , einem roten Teppich und einer mit Tigermuster verzierten Couch. Den Flachbildfernseher nicht zu vergessen. Eine Glastreppe führte nach oben, mehr sah er aber nicht, da er nicht im Haus rumgehen wollte. Dann sah er sich die Küche an.

    Da könntest du ruhig noch mehr den Bezug zum Zimmer herstellen. Du musste mehr sagen wo etwas ist und nicht nur wie es ist, okay?
    Vielleicht so?


    Ambidiffel sah sich ein bisschen in Rossana`s Haus um. Das Wohnzimmer war leuchtend lila gestrichen, mit einem Glastisch, der auf einem roten Teppich stand.Auf der rechten Seite des Tisches war eine mit Tigermuster verzierten Couch. Den Flachbildfernseher nicht zu vergessen. Dieser stand links vom Tisch. Man hatte also perfekten Blick auf den Fernsehr wenn man auf der Couch saß.Hinter den Couch führte eine Glastreppe nach oben, mehr sah er aber nicht, da er nicht im Haus rumgehen wollte. Dann sah er sich die Küche an. ...


    Das ist frei erfunden und muss nicht unbedingt so sein, aber wäre eine Möglichkeit!
    Ausserdem könntest du noch sagen ob die Wände mit Schränken zu gestellt sind, welche Farben der Boden hat, welche Farben die Wände haben.

    Ich stelle mir da ein komplett weißes Zimmer mit Couch, Teppich, Fernsehr und Glastisch vor.
    In der Beschreibung der Küche, lässt sich das gleiche Prinzip anwenden. o.O


    Zitat

    Ambidiffel fing fast an zu sabbern.

    Warum? Klar jeder kann sich das denken, aber trotzdem solltest du da kurz seine Gedanken aufschreiben
    z.B.: "Wow, so hübsch und gestylt habe ich Rossana ja noch nie gesehen. Sie sieht wirklich fantastisch aus." Doch dann wurde er wieder todernst... bliblablup xD


    Zitat

    liefen zum Haus des Garadoses, der ein riesiges Karpador sucht.

    Wer sucht den hier das Karpador? Ich nicht, du nicht ^^
    Sage da kurz wer, oder?


    Zitat

    Dann fuhr das Gegnerauto nah an Rossana und Ambidiffel`s Wagen ran.

    Das Gegnerauto, klingt nicht so schön oder?
    Das Auto ihrer Gegner wäre da schon etwas besser zu lesen.



    Zitat

    „Bitte Ambidiffel, mahc alles richtig, bitte!’’, betete Rossana



    Da hast du einen Buchstabendreher in mach ^^




    Jetzt noch was allgemeines.
    Die Autobahn, wie sieht die aus?
    Ist die auf einer Brücke oder ebenerdig oder oder oder?
    Es gibt zu viele Möglichkeiten, sodass du eigentlich gezwungen bist sie zu beschreiben.

    Gefühle hast du in diesem Kapi keine beschrieben, obwohl es auch kaum nötig war.
    Aber ein bisschen ist immer gut ^^
    Aber gut.


    Das nächste mal schreib mir bitte einen GB Eintrag wenn ein neues Kapi online ist okay?
    ^^
    Na dann?
    Man liest sich.
    mfg suicune

  • Erstmal die Aufklärung des Hauses des Garadoses: In Pokémon D/P/PT sucht doch ein Fischer ein ein riesiges Karpador. Der Fischer ist jetzt bloß ein Garados ;)
    Viel Spaß beim nächstem Kapitel!^^


    Kapitel 4:
    WETTLAUF GEGEN DIE ZEIT!


    Rossana sah immer wie nach rechts oben, in der Hoffnung, Ambidiffel zu erblicken, um mindestens Gewissheit zu bekommen, das er noch lebt. „Man, hoffentlich geht alles gut!’’, betete Rossana erneut. Dann ertönte Rossanas Handy in ihrem Jeans-Minirock. „Man, das auch noch!’’, dachte sich Rossana genervt. Sie nahm ihr Handy aus der Tasche raus. Sie hörte Tangelas Stimme.
    „Hallo, Tangela. Ist grade etwas ungünstig!’’, sprach Rossana etwas hektisch. „Ich weiß, ich versuche mich kurz zu fassen!’’ Dann erklärte Tangela: „Also, ich habe mir mal die Überwachungsvideos des Vergnügungsparks angesehen. Und ich habe leider schlechte Nachrichten: Ein Schatten hat irgendwas an einer Achterbahnschiene an der Achterbahn „Hyper-Tycoon’’ gemacht. Ich weiß nicht genau was, aber es sieht so aus, als wollte er etwas Böses. Den Schatten konnte ich leider nicht identifizieren. Es dauert 3 Minuten, bis der nächste Zug losgeht!’’
    „Das auch!’’, seufzte Rossana. Dann erblickste sie schließlich endlich wieder Ambidiffel, der ihr zuwank! „Gott sei dank, es geht ihm gut!’’, schnaufte Rossana vor Erleichterung. Dann setzte sie fort: „Aber was ist mit den drei Minuten?’’ Dann kam auf einmal das Auto der Gegner wieder zum Vorschein! „Oh nein!’’, dachte sich Rossana. Ambidiffel drehte den Dauen nach oben. Es ging ihm also gut. Das trieb Rossana an: Sie fuhr ganz stark nach links und rammte die Gegner zur Seite! Rossana grinste.
    „So, das reicht!’’, knurrte das Bissbark, während er das Fenster aufmachte. Er setzte Eisstrahl auf die Autobahnfläche, die ebenerdig ist, ein. die ganze Autobahn (oder zumindest ein Teil davon) gefrierte zu Eis. Die ganzen anderen Autos schlitterten nach links und rechts, im Kreis, diagonal, einfach überall hin.
    Rossana seufzte. Sie lenkte, naja, eher schlitterte, auf der Bahn herum und versuchte, den Autos auszuweichen. Doch eine Lastwagenrampe blockierte Rossana den Weg!
    Sie schlitterte im Kreis drehend auf die Rampe, flog ebenfalls drehend durch die Luft. Sie schloss nur die Augen und hoffte, das alles gut geht. Schnell kam sie auf dem Boden wieder auf, drehte sich noch einmal und fuhr weiter. „Es hat geklappt!’’, schrie sie vor lauter Freude. Auf einmal sah sie einen Strohhaufen auf das Gegnerteam herunterstürzen. Dieser landete auf die Scheibe des Autos der Gegner, die zum Rand schlitterten. Rossana dachte sich laut: „Ambidiffel!’’ Sie seufzte von Erleichterung.
    Sie machte das Fenster wieder auf. Sofort sprang Ambidiffel von dem Lastwagen wieder in das Auto. „Du hast es geschafft! Danke!’’, rief Rossana überglücklich. Sie fuhren auf der Autobahn weiter. Eine Minute verging, bis sie angekommen waren und schnell in den Park stürtzten. Dieser war total bunt beleuchtet! Und er war auch total in Betrieb. Kettenkarussells und extremere Fahrgeschäfte, Achterbahnen und so weitet fuhren.
    „Puppenstand, Puppenstand...’’,. flüsterte Ambidiffel. Er zerrte Rossana an der Hand hinterher, die etwas verdutzt schaute. „Hier hinten, gegenüber der Achterbahn!’’, rief Rossana. Beide rannten zu dem Stand. „Was kann ich für sie tun?’’, fragte ein Tangoloss, der die Puppen verkaufte.
    „Hat irgendein Pokémon heute zwischen 15:00 und 18:00 Puppen gekauft?’’, fragte Ambidiffel hechelnd. „Äh, ja, 2, um genau zu sein, aber... Oh mein Gott!’’, unterbrach Tangoloss. Dann hörten Rossana und Ambidiffel, zusammen mit dem Tangoloss, nur noch die Hintergrundmusik, ein krachen und viele Pokémonschreie. Die beiden
    Agenten drehten sich erschrocken um. Ein Achterbahnwagen stürtzte mit vollem Karacho aus den Schienen!


    Ich hoffe es machte Spaß :)
    Lg

  • Hallo, erneut frage ich mich, wo meine PN mein GB Eintrag war...


    Langsam verliere ich die Lust hier zu kommentieren...


    KAPITEL 4:

    Zitat

    „Man, das auch noch!’’

    Ich denke man auch das noch erhält den Lesefluss besser aufrecht...
    Allgemein, gefällt mir das Kapitel nicht sonderlich, da du nur Handlung beschreibst und nicht auf Gefühle und Umgebung eingehst.




    Ich weiß das Kommi war nix und ich werde morgen früh editieren, aber der Comedy Preis geht los, also werde ich wohl bis morgen, oder heute nach Warten müsse.




    PS
  • Suicune: Ich will mich ja nicht einmischen, aber du könntest die Story doch auch abbonieren, somit weißt du auch, wann ein neues Kapitel on ist. Dann müsstest du dich nicht mehr mit Jirachis Unzuverlässigkeit rumschlagen. Ist nur ein Tipp. Jetzt aber zum eigentlichen Kommi:

  • Yay, ihr dürft euch freuen, meine Schreibblockade ist endlich weg :D
    Und zur Feier des Moments habe ich mir extra viel Mühe gegeben keine Fehler zu machen, viel Spaß :D


    Kapitel 5:
    LAST-MINUTE-RETTUNG


    Mit vollem Tempo und lautem Pokémongeschreie flog der Achterbahnzug durch die Luft. „Nein!’’, schrieen Rossana, Ambidiffel und Tangoloss. „Rossana, unternimm doch was mit deinem Telekinese, noch 5 Meter und der Zug landet!’’, hektisierte Ambidiffel. Rossana sah sich panisch um. Überall sah sie nur bunte Fahrgeschäfte, links rechts, überall.
    „Wie...was, wie, wo soll ich was wie tun?’’, fragte sich Rossana panisch und verwirrt. Doch dann fasste sie sich wieder! „Noch 2 Meter!’’, schrie Ambidiffel. Doch Rossana konzentrierte sich, und setzte sichtbar eine Energie frei! Der Achterbahnzug wurde von einer dunkelrosanen Aura umgeben. Er schwebte sachte zu Boden. Rossana hat es geschafft! „Du bist eine Gottheit, Rossana!’’, rief Ambidiffel überglücklich und umarmte sie mitten im Lichtermeer des Vergnügungsparks!
    Das Tangoloss störte aber den romantischen und friedsamen Moment und unterbrach: „Nun, Sie sind wirklich, wie Ihr Freund schon, sagte, eine echte Heldin!’’
    „Wir sind nicht zusammen!’’, riefen Rossana um Ambidiffel entsetzt. „Ja, wie auch immer’’, setzte Tangoloss fort, „Wenn wir Ihnen nur irgendwie danken sollen, seien es Freifahrten oder Freispeißen- und Getränke, so sagen Sie es nur! Ihr Freund, äh, ich meinte Partner, kann gerne bei ihrer Belohnung teilnehmen! Ich berichte alles gleich dem Betreiber!’’
    Rossana und Ambidiffel guckten sich verwirrt an, dann schüttelten sie den Kopf und gingen zu den Betroffenen im Achterbahnzug. Dort herrschte schon großer Tumult. Massenweise Pokémon haben sich schon versammelt und standen um den Zug herum. Es war auch viel Gerede zu hören.
    Die beiden Agenten mussten sich regelrecht durchquetschen, doch nach ein paar Sekunden haben sie es durch die Menge geschafft. „Sind Sie okay?’’, fragte Ambidiffel besorgt. Alle Pokémon im Zug waren geschockt. Sie brachten kein Wort raus und selbst die braunsten, rötesten, blausten Pokémon waren blass wie eine weiß gestrichene Wand.
    „Ist schon gut, wie holen euch sofort einen Krankenwagen, dort werdet ihr dann noch hier von eurem Schock geheilt!’’, sprach Ambidiffel fürsorglich. Rossana aber stand nur nachdenklich da und machte schließlich ein entsetztes Gesicht. Sie erinnerte sich an das Telefonat mit Tangela. Als es sagte, dort montiere ein Schatten an der Achterbahn. Rossana schüttelte aber wieder den Kopf. „Ach was, das wir bestimmt nur ein technischer Fehler oder eine Materialermüdung gewesen sein!’’, dachte sie sich.


    Weit weg. Weit weit weg von dem Ort, wo Rossana und Ambidiffel waren, war ein großes Schloss. In dem Schloss war unter anderem ein dunkler Raum. Dort blitzten rote Augen aus der Schwärze. Die Augen beobachteten eine Kugel, wo die Agenten und der Park zusehen war. Die Gestalt mit den roten Augen lachte. „Ach, du kleines dummes Mädel! Wenn du nur wüsstest wer hinter alle dem steckt! Tja, leider haben euch meine Handlanger im Rennen nicht besiegen können.’’ Dann lachte der Schatten wieder.
    Dann setzte er fort: „Auf gutes Personal kann man sich heutzutage nicht mehr verlassen! Aber was soll`s! Das alles war nur ein kleiner Vorgeschmack auf das, was in den nächsten Tagen alles kommt!’’ Dann lachte der Schatten wieder, aber diesmal noch böser, noch fieser. Dann schliff etwas grünes über die Kugel. Dann lachte der Schatten noch lauter, und schließlich waren die roten Augen wieder weg...


    Ich hoffe ihr hattet Spaß beim Lesen :D
    Bis zum nächsten Kapitel ;) (Das aber garantiert nicht so lange auf sich warten lässt ;))
    Bye
    Lg

  • Hei!
    Ein GB Eintrag!
    Danke Jirachi Fan (:
    Also Gut!


    Kapitel 5~
    Ein (wiedermal) kurzes Kapitel...
    Und das sage ich nicht um dich zu ärgern, sondern weil es leider so ist...
    Deine Kapitel sind einfach zu kurz und ich kann Tabtoast gar nicht verstehen, dass er sich dran gewöhnt...
    Nun zum Inhaltlichen♥
    Es kann einfach nicht viel Inhalt haben, weil es zu Kurz ist!
    Aber kommen wir doch einfach zum Kern.
    Ich gehe Satz für Satz durch:
    Noch 5 Meter und der Zug landet? Woher weiß der das? Das ist leider unnötig.
    Schreibe lieber: er kommt bald auf, oder ähnliches!
    Das du Spannung aufbaust finde ich nicht so stark, da hier vollkommen die Beschreibungen fehlen.
    Dann hättest du die Telekinetische Macht viel mehr beschreiben müssen, ebenso wie den Zug.
    Im nächsten Sinnabsatz, (was mir eig gut gefällt) kommt das mit dem Wir sind nicht zusammen.
    Die stelle ist gut gelungen, wäre aber besser wenn du da die Gefühle und den BLICK der beiden Beschreibst, denn dann wäre aus dem schmunzlen bestimmt ein leises auflachen gewesen.
    Dann wird das Schloss beschrieben, das geht VIEL besser, du kannst die Farbe, wie viele Türme, Mauern, Fenster usw...
    Und auch den schatten:
    Seine mysteriöse Aura konnte einem ganz mulmig machen usw...
    So würden deine Kapitel auch ohne viel mehr HANDLUNG trotzdem LÄNGER werden (:
    Streng dich am besten beim nächsten Mal mehr. Die Formulierungen jedoch fand ich öfters ganz gut aber hier noch eine die gar nicht geht:

    Zitat

    Dann lachte der Schatten wieder.


    Dann setzte er fort

    Zwei mal dann, der Feind aller Schreiber.
    Nehme danach oder darauf oder demnächst ;3
    Aber nicht 2 mal dann, okay? ^^

    Schlusswort~

    Dieses Kapitel hat mir aufgrund der wenig bis garnicht umschriebenen Handlung und nicht dagewesenen Gefühlen nicht sehr gefallen.
    Doch trotzdem möchte ich weiterhin benachrichrichtigt werden, okay?
    Lange Rede, kurzer Sinn, however, read you!
    Lg Sui~

  • Suicune: Ich will ja nicht deine Kritikkünste kritisieren, aber Kritik bzw. Kommentar bedeutet auch das man ein par Stellen intensiv anspricht die einem zum Beispiel gefallen haben, nicht nur Negatives...
    Naja, egal^^
    Danke für die Kommis^^
    So, ein weiteres, LANGES Kapitel. ;) Nur zur Info: Ich werde die Fahrgeschäfte verlinken, die hier vorkommen. Und den Sound, der da drin vorkommt, den werde ich auch verlinken, damit ihr euch das da drin vorkommende Lied auch besser im Takt vorstellen könnt! Das ist mein allererster Song, den ich auch selbstständig mit viel Mühe und Arbeit geschrieben habe, noch dazu ein schneller. Bitte seit so loeb und nehmt das NICHT SO SEHR in Anspruch, ok?^^ Danke^^ Achja, und stellt euch bei den Links vor die Macher während Pokémon, ok?^^


    Okay, hier das Kapitel, viel Spaß^^


    Kapitel 6:
    DEIN AUFTRITT, ROSSANA!


    Nachdem drei Krankenwägen mit vielen Heiteiras drinnen angekommen waren und fast alle Betroffenen des Achterbahn-Unglücks von ihrem Schock geheilt haben, wussten Rossana und Ambidiffel nicht mehr weiter. Beziehungsweise sie konnten sich eher nicht entscheiden. Des Teams eigentliche Aufgabe war es ja, den „Killer’’ mit der Morddrohung zu finden, aber andererseits wollten die beiden sich den Verbrecher schnappen, der an der Achterbahn fies rumexperimentiert und alle fast zum Sterben gebracht hat.
    „Was meinst du?’’, fragte Rossana Ambiffel. „Ich weiß es nicht! Aber eigentlich müssten wir ja unseren alten Fall weiter machen.’’, antwortete dieser. „Stimmt genau!’’, sprach eine strenge Stimme hinter den beiden. Die zwei Agenten drehten sich um. Es war Magnezone! „Keine Sorge, andere werden diesen Fall hier übernehmen, macht an eurem Fall weiter!’’
    „Gut, wenn sie es sagen, Chef. Aber schnappen sie sich diesen Verbecher!’’, rief Ambidiffel, worauf er den zweiten Satz lauter betonte. Magnezone nickte. Rossana und Ambidiffel wollten gerade wieder gehen, als Magnezone die beiden aufhielt und rief: „Aber zur Belohnung, das ihr einen Massentod verhindert habt, dürft ihr euch hier erstmal austoben!’’
    Die beiden Agenten grinsten. „Okay, wo wollen wir denn als erstes hin?’’, freute sich Rossana. Es war schon 23:00, aber zur Feier des Tages hat sich der Betreiber dazu entschieden, die Öffnungszeit an diesem Abend zu verlängern. „Ich schlage vor wir fahren...’’, Ambidiffel überlegte, „das hier!’’ Ambidiffel zeigte auf ein Überschlagskarussell namens „Top Spin’’.
    „Nun gut, dann fahren wir das mal!’’, grinste Rossana. Nach fünf Minuten war die Ansteherei vorbei und die zwei konnten endlich fahren. Das Fahrgeschäft begann mit einem lautem Knall, dann kam Sekunde für Sekunde mehr in Schwung. Die Gondol fing schon heftiger an zu schaukeln als am Anfang.
    Als die Gondel ganz oben war und sie schon fast wieder nach vorne kippen zu scheint, schrieen die ganze Pokémonmenge und die beiden Agenten vor Begeisterung, als das gesamte Fahrgeschäft nach vorne kippte und sich die Gondel zweimal überschlug. Alle schrieen vor Freude und Nervenkitzel. Dies wiederholte sich fünf Runden lang, dann blieb die Gondel überkopf stehen. Wasserstrahle kamen raus und spritzten die Menge voll. Dann gab es noch mal drei Runden in die andere Richtung, dann war es aus.
    „Huch, das hat richtig Spaß gemacht! Wie fandest du das, Ambidiffel?’’, fragte Rossana energiegeladen. Ambidiffel nickte zustimmen zu. „Als nächstes fahren wir das da drüben!’’, schlug Rossana vor, während es auf das Fahrgeschäft "Skater’’ zeigte. „Auf geht`s!’’, schrie Ambidiffel überglücklich. Nach kurzen drei Minuten Anstehzeit waren die beiden Agenten schon in den Sitzen!
    „Oh meint Gott, das bin ich noch nie gefahren!’’, rief Rossana freudig. „Ich seh das auch zum ersten Mal! Auf geht`s!’’, rief Ambidiffel erneut, während das Fahrgeschäft startete. Langsam fing es an sich immer schräg zu drehen.
    Dann drehte sich der „Sternenarm’’ an dem die Sitze befestigt waren, auch immer wieder. Jetzt überschlagen sich auch teilweise die Sitze noch oder kippen hin und her! Was für ein spaßiges Erlebnis! Vier Minuten vergingen, dann war auch diese Fahrt vorbei. „Huuiii, huuuiii!’’, rief Rossana spaßig, wobei man ihr anmerkte, das ihr etwas schwindlig war. Ambidiffel ging es genau so.
    Plötzlich kamen drei bekannte Gesichter wieder zum Vorschein. „Oh nein, nicht die schon wieder!’’, jammerte Ambidiffel genervt. Ja genau, es waren Vibrava, Bissbark und Rokkaiman mit der Sonnenbrille. Diesmal hatten alle drei aber ein Maß Bier in der Hand, um extracool zu wirken. „Was wollt ihr drei Jammerlappen denn schon wieder hier? Habt ihr noch nicht genug?’’, rief Ambidiffel.
    „Ach nö, wir wollen bloß testen, wie gut dieses Mädel da neben dir singen kann!’’, befahl Rokkaiman frech. „Wieso das denn?’’, rief Rossana entsetzt. „Ganz einfach! Wir wollen eine Revanche! Du hast uns beim Rennen weggecrasht, also musst du jetzt vor der ganzen Menge hier singen, wir haben deinen Auftritt nämlich schon vorausgesagt!’’, lachte Bissbark herrisch.
    „Erstmal muss ich gar nichts! Und zweitens, wenn ihr Jammerlappen noch nicht genug von meinen Talenten habt, dann bitte! Ich mach es!’’, sprach Rossana fest entschlossen. Ambidiffel klappte nur noch die Kinnlade runter.
    Als die drei weg waren, wollte Ambidiffel mit Rossana hinter dem großen Vorhang ein ernstes Wörtchen sprechen. „Du kannst das nicht einfach so machen! Was ist wenn du dich total blamierst? Ich meine, nicht das ich sage du singst nicht gut, aber wenn du auf einmal einen Frosch im Hals hast oder so?’’ „Ambidiffel, keine Sorge. Ich hatte Acht Jahre Gesangsunterricht von allen Musikarten die es gibt! Und ich weis auch schon zu was ich einen selbst interpretierten Titel singen werde. Zu einem mexikanischen Sound!’’
    „Zu einem mexikanischen? Wie heißt der?’’, fragte Ambidiffel skeptisch, aber dennoch neugierig. „With Mila`s Divine Protection (Celica Map 1). Erstellt von einem Maracamba. Der Sound ist zwar schnell, aber ich schaff das schon, mach dir keine Sorgen!’’, beruhigte Rossana. Ambidiffel nickte darauf und ging in die erste Reihe der Zuschauertribüne.
    Nach zwei Minuten war es soweit: Ein Armaldo kam zum Vorschein auf die Bühne und rief: „Liebe Pokémon, alle aufgepasst! Lauscht jetzt alle gespannt zu Rossana hin! Sie singt zu einem ganz schön gewagten Sound! Ob sie das hin bekommt? Finden wir es heraus! Hier ist Rossana mit: With Mila`s Divide Protection (Celica Map 1)!
    Rampenlichter schwenkten hin und her, in allen Farben. Die Bühne war aus Holz. Der Vorhang blau. Rossana trat zum Vorschein. Sie schnaufte einmal kurz ein, dann begann der Sound. Sie fing an, zu singen, mit einer wirklich schönen Stimme:
    „Alles-was-mir-bisher-total-wichtig-war-Alles-was-mir-bisher-total-wichtig-war-Haaaa-be-ich-in-der-Wüste-verloren-Und-ob-ich-sie-wiederfinden-werd`?-Das-ist-mir-total-unge(wiss 15mal)-Alles-was-mir-bisher-total-wichtig-war-Habe-ich-einfach-so-verlor-lorehen-Das-ist-so-eine-höllische-Qual-Die-sich-bei-mir-anbahnt-wie-ein-Brand(mahl 17mal)-Brahahandmahl-Brahahandmahl-Brahahandmahl-Brahahandmahl-Brahahandmahl-Brahahandmahl-Brahahandmahl-Brahahandmahl-{Teil von 50 sek. bis 59 1/2 sek.}-Bitte-helft-mir-mir-mir-mir-mir-mir-mir-mir-dohoch(4mal) Der Rest bis 1 Minute 21 Sek. Abspann.


    Rossana hatte es geschafft. Doch, wie war die Reaktion von dem Publikum? Sie guckte nervös auf dieses. Drei Sekunden vergingen, dann erhob sich die ganze Pokémonmenge und klatschte, pfiff, jubelte und schrie. Ambidiffel rannte zu Rossana uf die Bühne. „Du hast es geschafft, du bist eine hervorragende Sängerin! Performt hast du auch total super, alles perfekt! Wow!’’, rief Ambidiffel voller Stolz und Freude. Derweil jammerten Rokkaiman, Bissbark und Vibrava nur rum, was das Zeug hält.
    Als sich Rossana und Ambidiffel auf den Weg weiter azfmachen wollten, wurden sie von einer Gestalt aus dem Gebüsch erschreckt! Ein Matrifol sprang hervor. „Schatz, was machst du denn hier?’’, fragte Ambidiffel. „Es ist mir eine Ehre, sie persönlich kennen zu lernen!’’, freute sich Rossana.
    „Ach halt du doch dein Maul du kleines Biest! Ambidiffel, wieso machst du mit dieser Tusse neben dir rum, hm?’’, schimpfte Matrifol eingeschnappt. „W...was heißt hier rum..rumgemacht? W...was soll das?’’, stotterte Ambidiffel unwissend. „Ach tu nicht so!’’, setzte Matrifol fort, „Ich hab euch schon öfters umarmen sehen! Mir reicht es endgültig! Entscheide dich! Kündige deinen Job, oder ich bin weg!’’


    Ich hoffe euch hat dieses Kapitel sher gefallen^^
    Bis dann, bye :)
    Lg

  • Hola~
    Hier bin ich wieder, schmerzfrei aber gut gestimmt und sorry noch mal, der letzte Kommi war echt böse.

    Deswegen wird der heute eben besser (;


    @Jirachi-Fan,
    Entschuldigung, aber lang ist das Kapitel nicht... Schau dir mal eine FF von Jingsel oder Eagle an, das ist lang.
    Deins ist eher mittel. Überschätzte dich nicht, dann kriegst du bessere Kommis!


    Kapitel 6~
    Der Anfang gefällt mir schon ganz gut, jedoch kannst du da noch viel mehr den kleinen inneren Konflikt zwischen den beiden Entscheidungen beschreiben.
    Merkst du, ich wiederhole mich! Du solltest nicht nur schreiben für die Kritik und denken, lass die schwtzen.
    Vielleicht kannst du es einfach noch nicht so gut, aber nunja, du solltest es wenigstens veruschen, mehr zu beschreiben, und dann sieht man auch, dass du dich wenigstens engagiert und auf den Kommi eingehst...
    Momentan merke ich davon leider noch nichts...
    Aber dann!
    :party: (normal mache ich keine Smileys, aber der musste sein) hast du endlich mal was beschrieben. Und zwar aussreichend, nicht nur ein Satz!
    Die Fahrt in der Achterbahn hast du sehr schön beschrieben, geht zwar noch mehr, aber hey, da sieht man endlich eine Art Steigerung!
    Die nächste Fahrt ist auch ganz gut beschrieben, aber nicht so gut wie die erste (:
    Der Abschnitt mit der "Herausforderung" geht mir dann wieder etwas zu schnell, da müsstest du noch mehr auf Rokkaiman und Rossana eingehen.
    Auch das danach, der Auftritt die Standingovacion (wat wes ich wie man des schrebt ^^ ) gaht alles zu schnell.
    Gehe da mehr auf die Charaktere und die Umgebung ein, um mir ein klares Bild von all dem zu schaffen.
    Das Ende gefällt mir wieder gut, da ist es nicht schlimm, dass es s schnell geht, denn ich denke du willst einen Cliffhänger einbauen und der sollte schnell und zackig sein, stimmts?
    Und jetzt noch was zu 'meckern'


    Zitat

    Gestern, 02:43
    Von Jirachi-Fan

    Wie alt bist du denn, dass du um viertel vor drei deine Kapitel on stellst?
    Das finde ich nicht gut....



    Schlusswort~
    Dieses Kapitel hat mir VIEL besser gefallen, besonders die Stelle mit dem Smiley und der CLiffhäner (:
    Also freue mich aufs nächste Kapitel.
    Lg Sui~

  • So, hier endlich wieder ein neues Kapitel, have Fun :)


    Kapitel 7:
    GEFÜHLS-CHAOS


    Matrifols rote, leuchtenden Augen blitzten regelrecht auf Rossana und Ambidiffel. Es war anscheinend pure Eifersucht! „Aber Schatz! Was soll das?’’, fragte Ambidiffel mit Tränen in den Augen. Er hatte sofort tiefen Schmerz und sein Herz pochte höher und höher, doller und doller. „Ja, das meinte ich ernst! Kündige deinen Job oder ich mache Schluss mit dir!’’, befahl Matrifol mit einer etwas bedrohlichen, wütender Stimme.
    Ambidiffel fasste an sein Herz. Dann meldete sich Rossana zu Wort: „Sagen Sie mal, wie gehen Sie denn mit Ihrem Freund um? Spinnen Sie etwa?’’ „Du hast hier garnichts zu melden du kleines, billiges Ding!’’, meckerte Matrifol frech. Nun peitschte sie mit einer ihrer grünen Blattpeitschen gegen einen Baum. Doch Ambidiffel wehrte sich: „Lass sie in Ruhe! Ich werde nie meinen Job kündigen!’’ Matrifol Augen leuchtenden jetzt noch heller.
    Daraufhin knurrte sie bedrohlich und wütend: „Oh doch, du wirst diesen Job kündigen, oder ich schwöre dir!’’ „Lassen sie ihn gefälligst in Ruhe! Sehen sie denn nicht das es ihm jetzt total schlecht geht? Sie sind eine kalte, gefühlslose Maid!’’, schrie Rossana. Sie setzte sich tatkräftig mit gemischten Gefühlen für Ambidiffel ein!
    „Na warte du...!’’, knurrte Matrifol erneut. Dann stürzte sie sich ohne Vorwarnung auf Rossana und prügelte mit Rankenhieb auf sie ein! „Matrifol!’’, rief Ambidiffel entsetzt. Er fühlte tiefe Trauer, das sah man ihm an!
    Doch Matrifol hörte nicht auf ihn und machte einfach weiter. Doch Rossana wusste sich zu wehren und stieß Matrifol mit ihren dunkellilanen Stöckelschuhen in die Luft. Dann sprang sie auf und setzte Eisstrahl auf Matrifol ein. Dieses wurde in der Luft getroffen, flog in Spiralen weg und knallte gegen einen Baum. Plötzlich hörte man ein Summen.
    Auf einmal kamen viele Bibor, Wadribie und Honweisel aus dem Baum heraus und flogen ohne ein Wörtchen auf Matrifol zu! „Oh oh!’’, dachte sie sich und rannte schnell weg. „Wir haben noch eine Rechnung offen, Rossana!’’, rief sie noch, dann rannte sie zurück Richtung Vergnügungspark. Rossana guckte in Ambidiffels Richtung. Man sah pure Enttäuschung, Wut und Trauer in ihm. Er saß sich auf einen Baumstamm, der schon länger am Boden lag. Rossana gesellte sich zu ihm. „Wie fühlst du dich?’’ fragte sie ihn vorsichtig und besorgt. Er hatte Tränen in den Augen, die den Mond in seinen Augen wunderschön spiegelten.
    „Wieso nur? Wir waren so glücklich miteinander! Und warum soll ich jetzt nur meinen Job kündigen? Was hat die dumme Kuh nur?’’, antwortete Ambidiffel enttäuscht. „Ist doch klar! Wegen mir sollst du ihn kündigen, damit du mich nicht mehr siehst! Aber meine Frage war eigentlich, wie du dich fühlst!’’, sagte Rossana verlegen. „Oh, sorry. Naja, von allen Gefühlen von Wut bis Trauer habe ich alle Gefühle! Ich bin niedergeschlagen und enttäuscht! Was soll ich jetzt machen?’’, fragte Ambidiffel traurig.
    „Ach, vergiss Matrifol einfach! Ihr wart zwar sehr glücklich, aber es gibt Tausend anderer, weibliche, und vor allem tollere Pokémon auf dem Planeten als Matrifol!’’, riet Rossana. „Du hast Recht! Aber hey, du hast sie für mich wenigstens ordentlich fertig gemacht und somit mich gerächt!’’, schmunzelte Ambidiffel, schon etwas besser fühlend. „Schön, das du das ganze etwas mit Humor nimmst!’’, schmunzelte Rossana mitfühlend zurück.
    „Aber trotzdem werde ich totalen Liebeskummer haben! Wie werde ich den wieder los? Wieso kann es keine Kummermedizin geben? Man!’’, jammerte Ambidiffel, wieder mit ein paar Tränen in den Augen. Die beiden saßen perfekt im Mondlicht. Rossana saß sich auf einmal gegenüber Ambidiffel. Sie beugte sich zu ihm. „V..vielleicht wird das ja helfen!’’, stotterte Rossana aufmuntert. Sie beugte sich immer weiter zu Ambidiffel, der total unwissend guckte. Rossana kam immer näher, dann küsste sie Ambidiffel!


    So, bis zum nächsten Kapitel und ich hoffe es machte Spaß :)
    Bye ;)
    Lg