Neganymous - Wenn die Seele Schriften blutet...

Schwert / Schild Pokémon Schwert und Schild sind da! Auf Bisafans sammeln wir alle wichtigen Infos in unseren Guides und dem Pokédex! Alle bekannten Informationen findet ihr hier bei uns:


→ Zum Bisafans-Pokédex | → Zu allen Schwert und Schild-Infos
→ Stellt hier eure Fragen zu Schwert/Schild

  • Entstanden is das heutige Schmankerl in der 5. Klasse, ich habe ein paar Kleinigkeiten geändert, damit die Gramatik stimmt, viel Spaß^^
    Und hier ist sie, extra für meinen größten weißen Fan:


    My little english poem-chest



    Yellow
    The sun
    It’s very hot
    Yes, I like it

    -
    Summertime


    Black
    The night
    It’s now midnight
    I am a ghost
    -
    Huhuu



    Orange
    The pumpkin
    It’s very scary
    I like them much
    -
    Yummie



    Blue
    The sky
    Birds are flying
    I wanna fly, too
    -
    Dream



    Green
    The tree
    It’s very high
    I want to climb it
    -
    High



    Grey
    The mice
    They are so small
    I play with ‘em
    -
    Fast



    White
    The cloud
    In the upper sky
    I watched them today
    -
    Wonderful



    Red
    Like blood
    It tastes good
    I’m not a Vampire
    -
    Mysterious


    Mal schauen, was ihr als nächstes von mir bekommt.

  • Wow, ob dues glaubst oda nich, das ist das erste mal, dass man mir ein Gedicht gewidmet hat;DD


    Nun noch meine bescheidene Meinung zu den Texten: Als allererstes, Respekt, dass du es in Englisch gemacht hast, da dies ja eigentlich nicht deine Muttersprache ist, weshalb es denke ich schwieriger war als deine anderen Werke zu schreiben.


    Mir gefällt vor allem, dass du verschiedene Farben als Titel genommen hat, da man sich oft selbst mit Farben und Dingen identifiziert
    bzw. diese Dinge personalisiert, da sie verschiedene Gefühle darstellen.


    Mir gefällt es mal wieder sehr, vor allem aber, dass diese Gedichte teilweise witzig aber dennoch ernst sind. Daumen hoch


    und


    Thanks Bro;)

  • UNd da gerade so viele hier am Lesen sind bekommt ihr schonmal ein neues Werk.
    Ich entschuldige mich damit für die extrem lange Ruhepause von mir.


    Dieses Werk ist auch ein relativ frühes Werk von mir, es ist ein Kurzgedicht^^(Neologismus: Kurzgedicht=> Kurzgeschichte+Gedicht)
    Ich verzichte absichtlich auf gewisse Satzzeichen, lasst euch davon nicht stören


    Das ---- (Ding)


    Es war einmal ein ----, es war ein Unschuldslamm.
    Und wenn mal etwas schief lief, war es der Sündenbock,
    für alle war's ein schwarzes Schaf, unser armes ----.
    Doch wieso, das wusst keine Sau, Eber oder Ferkel.
    Das ---- war ein Einzelgänger, gab es doch kein zweites
    und trotzdem kannt' es keine Langeweile.
    Es machte dies und auch mal das und wurde immer schöner,
    als es einmal in den Spiegel sah, erschrak es
    überhaupt nicht, da war kein ---- oder ein Tier,
    sondern ein - Kind.
    Die Kinder sind doch alle gleich, das wissen wir ja selber.
    Also sind wir auch ein ----.
    Bloß wollen wir's nicht war ham

  • Ich versuche mich wieder an Haikus, aber ich habe scheinbar einen eigenen Stil entwickelt


    >Erwartungsvoll<


    Ich warte
    Der Unterricht zieht träge.
    Pause komm


    Ich warte
    Die Glocke schläft am Abitur
    Achtsam sein


    Endlich höre ich
    wie jemand sagt, die Stund' ist um
    Umsetzen


    Wieder warten
    Nun erstmal die Pause loben
    Es geht noch länger


    Die Schule
    ist noch nicht vorbei, es war
    erst Stunde Zwei

  • Meine erste KG würde sich doch gut als ein kleiner Kurzfilm machen?
    Zumindest kam mir dieser Gedanke von ein paar Stunden in den Kopf. Jedoch warum sollte ich allein ein Drehbuch aus dieser KG schreiben, bzw. die KG so umschreiben, dass man einen Kurzfilm damit drehen könnte?
    Deswegen nun diese Leser-Aktion schreibt, wenn euch die KG gefällt aus ihr eine Verfilmbare Fassung und schickt mir diese per PN, die Filmfassung die mir am besten gefällt wird hier veröffentlicht.


    Vielleicht werde ich den Gewinnertext ja auch verfilmen^^


    Bis zum 30. April 2012 ist Einsendezeit, der Tag darauf ist Einsendeschluss, also macht mit und überrascht mich^^


    Damit dieser Post nicht sinnlos ist werde ich hier später noch eine Gedichtgeschichte einfügen.


    edit: So nun haben wir später^^



    Der Ball


    Es war einmal ein Ball, der wollte alles wissen.

    Deshalb legte er auch Bücher unters Kopfekissen.

    Nur leider, leider half das nichts - Das Wissen blieb trotzdem im Buch.

    Doch eines Tages kam ein später Gast,

    der Ball wird's nie vergessen: ein schrecklicher Besuch!

    Defacto nämlich war es so: Der Besuch, der war nicht nett,

    denn er legte unserem Ball, paar Nägel in das Bett.

    Ein paar Stunden blieb der Besuch, bis er endlich wieder ging.

    Der Ball, fiel müde in sein Bett - hätt' er es besser nicht!

    Denn kaum legte er sich schlafen, da zischte es laut: Pfsch!

    Jetzt wusste der Ball eines: Man lernt indem man's fühlt.

  • [font=tahoma]Huhu.
    Eigentlich hatte ich es ja nicht mehr vor, Gedichte zu kommentieren, aber irgendwie finde ich es so schade, dass du so wenig Kritik nur bekommst, deswegen nehm ich mir einfach mal die Zeit. Sorry, falls es nicht ganz so ausführlich wird, aber Zeit hab ich gerade nicht die meiste. Trotzdem will ich nicht, dass du weiterhin ohne Kritik bleibst, deswegen mach ich es eben jetzt. :D


    Ein Titel ist ja nicht vorhanden, daher brauch ich dazu auch nichts sagen, außer, dass du dich vielleicht noch einmal ransetzen solltest, und das ganze noch mal überdenken könntest, damit dir ein Titel einfällt. Außerdem wollte ich noch anmerken, dass ich Haikus irgendwie toll finde. :) Aber was ich noch zu dem Titel sagen will: Namensvorschläge von anderen, davon bin ich nicht so Freund, denn ich finde immer, dass man sich selbst etwas ausdenken sollte, denn wenn ich mir den Titel für dein Gedicht o.ä. Überlege, dann verbinde ich auch was damit. Wenn du einfach einen Titel nimmst, der dir vorgeschlagen wird, dann ist das irgendwie komisch und hat keine Tiefere Bedeutung mehr. Aber gut, das ist ja nur meine Meinung, jetzt was zu dem Gedicht an sich.


    Ich warte
    Der Unterricht zieht träge.
    Pause komm


    Den Einstieg finde ich persönlich nicht so gut, da es so plötzlich beginnt. Ich finde, du hättest es eher so machen können, dass du erstmal eine schöne Einleitung schreibst und nicht sofort auf das Thema ansprichst, denn ich finde, hier ist das ganze viel zu direkt ab Anfang an. Sofort kommt schon so was von wegen ich warte, dass der Unterricht endlich zu ende ist und die Pause beginnt. Klar, ich kann verstehen, wieso du diesen Einstig genommen hast, aber ich finde ihn jetzt nicht so passend, ganz einfach aus dem Grund, da man sofort knallhart mit der Thematik konfrontiert wird und nicht erst langsam aber sicher auf das Thema eingeleitet wird (lol, wie das klingt). Nun ja, außerdem finde ich, dass es nicht so schön ist, wenn du schreibst, dass sich der Unterricht träge zieht, denn ich find, das lässt die Schule sofort in einem schlechten Licht stehen, wobei es ja nicht immer so ist, wie ich finde. An deinen Gedichten ist es oft so, dass du Dinge sehr direkt darstellst, obwohl es an manchen Stellen gar nicht mal so gut passt. Aber gut, wie auch immer. Außerdem finde ich den Satz „Pause komm“ auch nicht so super passend, denn ich finde, das klingt so danach, dass Unterricht unerträglich wäre, wobei das ja eigentlich nicht so schlimm ist. Generell find ich diese Strophe nicht ganz so schön gelungen, denn es fehlt irgendwie das gewisse etwas, es ist nichts besonderes, wie ich finde. Ich finde das alles viel zu „normal“ formuliert, außerdem eher langweilig geschrieben. Sorry, aber ich meine das wirklich nicht böse. Nun ja, ein Reimschema ist nicht vorhanden. Schade eigentlich.


    Ich warte
    Die Glocke schläft am Abitur
    Achtsam sein

    Schon wieder dieser Anfang? Naja, hättest du es so gemacht, dass du bei jeder Strophe so begonnen hättest, hätte ich das noch gut gefunden, aber da die Strophen, die folgen, alle anders beginnen, außer die vierte, da sag ich aber später noch mal was zu. Wie schon gesagt, finde ich hier den Anfang nicht gut, was an der Wiederholung liegt. Aber gut, egal. Den zweiten Vers verstehe ich nicht. Ich finde ihn einfach sehr ungünstig formuliert und schwer verständlich, viel mehr verstehe ich auch nicht, was du genau damit meinst, wenn die Glocke am Abitur schläft. Ich könnte mir zwar erdenken, dass du damit etwas in etwa diesem meinst: „Wenn die Glocke klingelt ist die Schule zu Ende, so auch ein letztes mal und zwar, wenn man sein Abi geschafft hat. Und daher kann man es so sehen, dass die Glocke schläft, bis zum Abitur, bis man dieses geschafft hat.“ So hab ich es jedenfalls verstanden. Wenn es nicht so ist, tut es mir leid, aber du hast das echt sehr ungünstig formuliert, dass es nicht gerade eindeutig verständlich ist. Sorry, falls das fies klingt, es ist nicht so gemeint, sondern lediglich eine Kritik. Der letzte Vers ist meiner Meinung nach auch nicht so passend, denn ich finde, irgendwie passt es nicht dazu. In den vorigen beiden Versen geht es darum, auf das Abitur zu warten oder so (kA, es wird ja nicht wirklich deutlich, deswegen sorry nochmal, falls ich es falsch verstanden hab.), und jetzt geht es darum, achtsam zu sein. Zwar ich es schon wichtig, im Unterricht aufzupassen, also achtsam sein, um später das Abi zu schaffen, aber ich finde, es passt hier einfach nicht hin, denn es hört sich eher so an, als hättest du hier einfach was hin geschrieben, ohne erst darüber nachzudenken, sorry. Auch hier wieder kein Reimschma, dazu sag ich aber am Ende noch ein mal was.



    Endlich höre ich
    wie jemand sagt, die Stund' ist um
    Umsetzen


    Hier finde ich die ersten beiden Verse ganz gut zusammen, den dritten finde ich jedoch nicht so gut. Aber naja, erstmal zu den ersten beiden Versen, denn das ist erstmal wichtiger, haha. Wie auch immer, ich finde hier den Anfang ganz gut, denn dieses „Endlich“ bezieht sich, so wie ich es sehe, auf den dritten Vers der ersten Strophe, sprich, auf das mit dem „Pause komm“, der Wunsch bzw. das Verlangen danach, endlich nicht mehr im Klassenraum sitzen zu müssen, sondern endlich mal an die frische Lust zu gehen oder so, was man eben in einer Pause macht. Im zweiten Vers wird das, dass die Stunde rum ist, auch noch einmal richtig gut deutlich, wie ich finde. Hier hast du es ganz gut geschafft, sinnvoll zu schrieben, sodass auch eine Verbindung zu den vorigen Strophen entsteht, jedenfalls zu einer der vorigen Strophen. Finde ich wirklich gut. Aber gut, weiter. Den letzten Vers finde ich sehr unpassend, denn irgendwie ist es meiner Ansicht nach so, als hättest du auch hier wieder einfach etwas geschrieben, was dir gerade in den Sinn gekommen war, ohne wirklichen Bezug auf Inhalt dieser und voriger Strophen. Naja, du solltest schon sehr viel mehr darauf achten, dass es so ist, dass wirklich alles in deinen Gedichten einen Sinn macht, denn wer will den schon etwas lesen, was nicht viel sinn macht? Richtig, keiner. Also achte da mal mehr drauf, ja? Fänd ich jedenfalls super von dir. Reimschema auch hier leider nicht vorhanden.


    Wieder warten
    Nun erstmal die Pause loben
    Es geht noch länger


    Schon wieder ein Beginn mit warten? Find ich nicht so gut, besonders das Wort „wieder“ fällt mir hier sehr negativ auf, da es noch mehr nach einer Wiederholung klingt und somit nicht sonderlich positiv ist, denn ich finde immer, dass sich zu häufige und nicht regelmäßige Wiederholungen nicht wirklich positiv auswirken, sondern eher negativ. Ist zwar auch etwas Ansichtssache, aber ich mags weniger. Egal, weiter. Hier im zweiten Vers nimmst du wieder super Bezug auf die erste und dritte Strophe, dass die Stunde zu Ende ist und es Pause ist, was ja im Grunde positiv ist. Finde ich super gemacht, denn hier ist endlich mal eine schöne Verbindung zu mehr als nur einer Strophe, sondern gleich zu zwei, und das finde ich wirklich gut gelungen, Lob an dich. Jedoch hört es dann auch schon wieder auf mit dem positiven an dieser Strophe. Auch hier hier ist es wieder einmal so, dass ich einfach finde, dass der letzte Vers einfach nur unpassend ist, denn irgendwie finde ich nicht, dass er an dieser Stelle passend ist. „Es geht noch länger“ - auf was ist das nun eigentlich bezogen? Auf die Pause oder auf den folgenden Unterricht? Frag ich mich, geht mir aber nicht auf. Ich würde mal vermuten, du meinst den unterricht, denn die Zeit der Pause darf man sich ja nicht aussuchen, bzw. die länge kann man nicht wählen. Daher sage ich mal, dass es hier auch wieder eher schlecht gewählt ist. Zum Reimschema sag ich am Ende noch was.


    Die Schule
    ist noch nicht vorbei, es war
    erst Stunde Zwei


    Hier finde ich es ganz gut, dass du den Beschriebenen Zeitpunkt noch näher erklärst, dass die Beschriebene Zeit gerade mal die ersten beiden Stunden waren und noch sehr viel mehr weitere folgen. Jedoch finde ich, dass das ganze hier etwas wenig ist und dass es etwas, naja, zu trocken für ein Ende ist. Ich finde, hier nach dieser Strophe hätte noch gut eine Strophe gepasst, die ausdrückt, wie langweilig das alles doch ist und wie sehr man sich manchmal wünscht, dass es schneller zu Ende gehen soll. Aber gut, ist hier eben nicht so. Außerdem finde ich hier die Einteilung der Verse etwas gewöhnungsbedürftig. So wäre es mir persönlich doch ganz deutlich lieber gewesen:
    Die Schule,
    sie ist noch nicht vorbei,
    denn es war erst Stunde zwei.

    Ist mir aber klar, dass das so nicht passt. Trotzdem ist es so, wie du es gemacht hast meiner Meinung nach ist so toll geworden, denn ich finde immer noch, dass es so wie es ist nicht passt. Du hättest hier also schon was anders machen können, aber nun ist es ja so wie es ist, ändern kann man es nun auch nicht mehr, brauchst du ja auch nicht machen, ich meine, wenn es dir so gefällt ist es gut, denn immerhin, dir muss es ja gefallen, nicht anderen.
    So und nun das, was ich noch zum Reimschema sagen wollte. Also, hier ist ja insgesamt keines vorhanden, was ich wie gesagt richtig schade finde. Denn ein Gedicht kann sich reimen, oder auch nicht. Hier finde ich, dass sich ein festes Reimschema sicherlich gut gemacht hätte. Nun ja, ich würde mir in Zukunft von dir wünschen, dass du dich mal an ein Gedicht setzt, welches ein festes Reimschema hat und zu dem noch als Zusatz hinzu mit guten Reimen!


    Nun ja, das war's dann soweit von mir. Sorry dass die Kritik erst so spät kam und außerdem noch so kurz ist.
    Ich freu mich auf weiteres von dir!
    Liebe Grüße.

  • Okay, ich merke, hier muss ich den Hintergrund ein bisschen erklären:


    Es war ein Freitag... oder wars ein Donnerstag?... egal, auf jedenfall war Schule^^
    Ich bin eher einer der Typen, die sich auf die Pause freuen, um dann Tischkickern zu können, somit das warten, das wartenm auf das Ende der Stunde und den Beginn der (Tischkicker-)Pause.
    Naja, die Glocken schweigen am Abitur... ist ohne Witz wortwörtlich gemeint^^ Aufgrund des schriftlichen Abiturs wurden bei uns die Pausenglocken abgeschaltet, is doch logisch, sonst würden die Abiturienten ja abgelenkt werden.
    Umsetzen, innerhalb des Klassenzimmers den Platz wechseln, nächste Stunde, anderes Fach, anderer Sitzplan. Kennt man ja.
    Wieder warten bezieht sich auf die Folgenden Strophen, ich versuche damit zu sagen, dass ich es nicht erwarten kann, dass die restlichen Schulstunden auch noch zu Ende gehen.


    Ich hoffe das hat beim Verstehen von meinem Gedicht geholfen^^


    Ach und noch was, bezüglich des Reimschemas:
    Ich arbeite momentan an einem Speziellen Gedicht ohne richtige Reime, aber es reimt sich trotzdem...
    Man kann gespannt sein, ich bin es auch.


    Nun aber noch eine Anmerkung an alle die meine Werke mögen: Macht mit bei meiner Schreibaktion, das beste Drehbuch wird definitiv von mir verfilmt!
    Und keine Angst: Ihr müsst nicht jede Regieanweisung aufschreiben, einfach die Geschichte umschreiben und ausschmücken reicht völlig, die Grundgeschichte sollte halt beibehalten werden.


    Also macht mit ich zähle auf euch.


    Euer Blacksta

  • Hallo Stalker,
    ich habe gestern mal ein Gedicht kommentiert und doch irgendwie einen Gefallen daran gefunden. Da du noch keinen Kommentar zu deinem Gedicht der Ball hast, werde ich einfach einen schreiben! Ich hoffe ich kann dir helfen.


    Der Ball
    Mir persönlich gefällt der Titel nicht so sehr. Der Ball, das ist so ein langweiliger Standart Titel, zwar passt er gut zum Gedicht, da es dort um einen Ball geht (seltsame Thematik aber darauf komme ich später zurück) jedoch ist es trotzdem ein viel zu flacher Titel. Du kannst dir ruhig etwas ausdenken, was etwas schwerer zu verstehen ist, vielleicht auch erst beim zweiten, dritten Mal lesen etwas über das Gedicht offenbart und es vielleicht sogar noch etwas verschleiert. Sei kreativ, der Ball ist einfach nur ein 0815 Titel, der nicht so schön wirkt. Dann lieber noch gar keinen Titel, obwohl das auch nicht so schön ist. Am Besten setzt du dich das nächste Mal einfach mal vor dein Gedicht und überlegst, dann kommst du schon irgendwann auf einen guten Titel, der auch wirklich zum Gedicht passt und kreativ ist.
    Meiner Meinung nach würde hier passen: Wer nicht hören will muss fühlen - Das ist jedoch nur ein Beispiel und sollte eigentlich nicht verwendet werden.


    Es war einmal ein Ball, der wollte alles wissen.
    Deshalb legte er auch Bücher unters Kopfekissen.

    Nur damit ein Wort zum Versmaß passt, musst du nichts erfinden was es nicht es nicht gibt. Kopfekissen klingt einfach nur falsch, und es ist auch falsch. Anstatt ein Wort so zu verunstalten hättest du auch einfach zwei Wörter aus unters machen können. Unter das oder unter sein und schon stimmt das Versmaß wieder. Okay, gehen wir mal etwas auf den Sinn dieser Zeilen ein. Ein Ball der alles Wissen will, das ist jetzt nicht wirklich realistisch aber Fiktion ist eigentlich nie realistisch, das lassen wir jetzt mal so im Raum stehen. Das zweite Vers stelle ich mir in diesem Moment bildlich vor und muss schmunzeln. Wenn ein Ball auf einem Kopfkissen legt, sieht dass aus, wie man ein Ü-Ei auf ein Kopfkissen legt. Es passt nicht von der Größe... Aber gut, den Zusammenhang der Beiden Verse kann man verstehen, damit er schlauer wird, legt er sich Bücher unter das Kopfkissen, warum nicht?


    Nur leider, leider half das nichts - Das Wissen blieb trotzdem im Buch.
    Doch eines Tages kam ein später Gast,
    der Ball wird's nie vergessen: ein schrecklicher Besuch!
    Defacto nämlich war es so: Der Besuch, der war nicht nett,
    denn er legte unserem Ball, paar Nägel in das Bett.

    Am Anfang war ich mir nicht sicher wie ich das jetzt aufteile, aber so macht es glaube ich vom Reimschema am meisten Sinn. Hier machst du, ehm... a c a b b im Reimschema, nicht? Finde ich persönlich etwas seltsam, da hättest du lieber weiter machen sollen mit dem Schema der ersten Strophe. Von Sinn her gefällt mir diese Strophe leider gar nicht... Im ersten Vers sagst du, dass es nichts gebracht hat, und dass die Information im Buch geblieben ist, schön und gut, mit einer gewollten Wortwiederholung (leider) vielleicht etwas unschön formuliert aber gut. Das zweite Vers will mir überhaupt nicht gefallen. Du wechselst auf einmal die Thematik, eben ging es noch um den Versuch Wissen zu erlangen und jetzt kommt plötzlich ein Gast der, wie man aus den weiteren Versen herauslesen kann, dem Ball etwas böses will. Wieso dieser Wechsel, das Anfangsthema war doch gar nicht mal so schlecht? Zum dritten Vers. Nach einem Doppelpunkt schreibt man immer groß. Gut, das vierte Vers ist ziemlich unnötig, der Besuch war schrecklich, er war nicht nett, du wiederholst eigentlich nur das dritte Vers mit einem anderen Adjektiv und das zeugt nicht gerade von Kreativität, Entschuldigung, aber dieses Vers kannst du komplett raus nehmen, oder besser gesagt, um den Reim aufrecht zu erhalten, das dritte Vers rausnehmen. Das letzte Vers ist ganz okay, wie gesagt, du wechselt hier total das Thema, aber gut, das kann man jetzt auch nicht mehr ändern. Ich frage mich nur gerade wer der Gast ist. Noch zum Versmaß: Gerade in der letzten Zeile stimmt das nicht mehr, spreche dir Gedichte ein paar Mal vor dir her und ändere gegebenenfalls noch etwas, wenn es nicht passt.


    Ein paar Stunden blieb der Besuch, bis er endlich wieder ging.
    Der Ball, fiel müde in sein Bett - hätt' er es besser nicht!
    Denn kaum legte er sich schlafen, da zischte es laut: Pfsch!
    Jetzt wusste der Ball eines: Man lernt indem man's fühlt.

    Öhm, ein Versmaß entdecke ich hier nicht, das ist alles ziemlich durcheinander. Reime gibt es auch nicht, ich finde gerade die letzten Zeilen es Gedicht sollten schön klingen (das heißt ins Versmaß passen und gegebenenfalls auch einen Reim beinhalten) und nicht eckig und abgehackt wie hier. Gehen wir mal etwas genauer auf die einzelnen Verse ein. Das erste Vers verwirrt mich etwas. In der Strophe zuvor klang es so als käme der Besuch nur, um die Nägel ins Bett zu legen, außerdem waren wir da ja eigentlich schon fertig, doch hier ist es dann wieder so, als wäre der Besuch noch lange da und der Ball wüsste nichts von der Tat. Apropos, spätestens hier hättest du uns mal aufklären können um was für einen Besuch es sich handelt, damit wir nicht mehr so unwissend sind. Das zweite Vers ist irgendwie falsch. Vom Sinn her gefällt es mir eigentlich ganz gut, er tut etwas, was er später noch bereuen wird, allerdings ist der zweite Satz in diesem Vers grammatikalisch falsch. Hätt' er es besser nicht getan wäre richtig, so fehlt das Verb in dem Satz, man kann sie zwar denken was gemeint ist, aber trotzdem ist es einfach falsch. Zum dritten Vers. Pfsch ist kein Wort was in einem Gedicht etwas zu suchen hat, Poesie sollte frei von Umgangssprache sein. (Außer es muss vorkommen damit die wörtliche Rede besser hervortritt oder sowas.) Ansonsten ist dieses Vers eigentlich ganz witzig, immer hin platz der Ball ja nun oder? Ich frage mich dann, wie der Ball im vierten und letzten Vers noch denken kann, ich kann mir vorstellen dass ein Ball "tot" ist, wenn er platzt. Von der Moral her ist das letzte Vers ganz schick, aber die Ausdrucksweise ist sehr umgangssprachlich und ohne Reime wie gesagt etwas eckig.


    Fazit
    Ein seltsames Gedicht, auf jeden Fall. Allein schon dass du einem Ball Leben einhauchst ist sehr komisch, zeugt jedoch auch von einer glühenden Fantasie. Allerdings muss ich sagen, dass die ersten zwei Zeilen nichts mit dem Gedicht zu tun haben, und dass du in der zweiten Strophe wie gesagt, das eine Vers einfach rausnehmen kannst, da es eine Wiederholung des vorherigen Verses ist. Vom Inhalt her gefällt mir das Gedicht schon recht gut, es hat auf seine Art und Weise etwas tiefgründiges und verpackt eine wichtige moralische Einstellung in einer lustigen Hülle. An der Ausarbeitung deiner Ideen musst du noch Arbeiten, besonders das Versmaß ist wichtig, das macht ein Gedicht (auch) aus. Schau einfach mal in der Schreibschule im Gedichte Artikel vorbei wenn du das noch nicht gemacht hast.


    Ich arbeite momentan an einem Speziellen Gedicht ohne richtige Reime, aber es reimt sich trotzdem...
    Ernsthaft jetzt, dir gehts noch gut, oder? :P
    Wie stellst du dir etwas vor das sich reimt und doch auch nicht? Naja, jetzt hast du mich wirklich neugierig gemacht, ich freue mich drauf.


    Liebe Grüße,
    ~ ♔

  • thx Chess^^
    Naja Der Ball ist mehr Geschichte als Gedicht, mal was anderes^^


    Also um auf deine Frage zurück zu kommen: Ja mir gehts gut xD
    Ich bin einfach immer für ein paar bescheuerte Ideen zu haben, naja, für meine bescheuerten Ideen ^^
    Bis jetzt muss ich sagen es wird schwer da nen Sinn einzubauen, aber ich geb nich auf.


    Zu Der Ball mus ich noch was sagen:
    Entstanden ist das hier vor ein paar Jahren, also da hab ich noch nich wirklich auf Versmaß und so geachtet^^
    Aber ein herzlichen Dankeschön, wenn ich schon dabei bin, an meinen Beta-Leser: Kräme. «


    Na dann mach ich mal weiter mit meinem fremdartigen Gedicht^^


    Euer Blacksta


    /edit:
    Bald bei mir:
    Das Treffen mit mir 2.0
    Die überarbeitete Version zu meiner ersten Kurzgeschichte.
    Seid gespannt

  • So und hier nun, wie schon angekündigt, meine Überarbeitung von: Das Treffen mit mir



    Das Treffen mit mir 2.0



    Eines Tages, als ich nach Hause laufen wollte, passierte etwas - etwas, das mein ganzes Leben verändern sollte.


    Ich lief über eine Straße, besser gesagt ich wollte über die Straße gehen, aber auf einmal wurde alles um mich herum stockfinster. Im ersten Moment dachte ich, jemand hätte mich betäubt, jedoch bemerkte ich schnell, dass ich definitiv nicht betäubt wurde, sondern scheinbar eher eine Art Teleportation hinter mir hatte. Ich sah mich um und merkte, dass ich in einem Zimmer war.
    Das Zimmer war spärlich beleuchtet, dennoch konnte man erahnen das es relativ groß war. Darüber hinaus konnte ich auch die Umrisse von ein paar im Zimmer befindlichen Gegenständen erkennen: zwei abstrakt geformte Stühle und ein fetter, unförmiger Tisch. Auf einmal erklang eine Stimme, die aus einer hinter mir liegenden Ecke des spärlich beleuchteten Zimmers kam. „Du hast aber lange gebraucht, um hierher zu kommen.“ Ich hatte keine Angst, als die Stimme ertönte, denn, auch wenn sie mir eigentlich komplett fremd war, war es so, als würde ich sie doch schon ein Leben lang kennen.
    Für einen Moment lang sah ich nur ein grelles weißes Licht. Als sich meine Augen an das neue Licht gewöhnt hatten, fiel mir auf, dass sich auch das Zimmer verändert hatte: Es stand ein saphirnes Sofa an der Stelle an der ich zuvor die seltsamen Stühle gesehen hatte, vor dem Sofa stand ein massiver Marmortisch und vor diesem stand wiederrum ein einzelner pechschwarzer Sessel. Dieser Sessel war wie aus einem komplett anderen Film, in dem nun smaragdgrün gestrichenen Zimmer mit rubinrotem Boden passte dieser Sessel überhaupt nicht hinein. Als ich meinen Blick nun endlich weiter durch das Zimmer schweifen ließ, sah ich, dass jemand auf dem Sofa saß, ein Typ, der mich auf eine beängstigende Art und Weise an jemanden erinnerte. Um genau zu sein, erinnerte er mich an - an mich…
    „He setz’ dich doch. Du musst doch nicht so doof rum stehen!“, der Mann auf dem Sofa zeigt ganz lässig auf den schwarzen Sessel zwischen ihm und mir. Aber ich konnte ihn nur ganz perplex anstarren, ich hatte die Kontrolle über meinen Körper verloren: Ich konnte mich nicht bewegen, nicht einmal meine Lippen. Das konnte doch nur ein Traum sein, wie sonst sollte ich vor einer älteren Version von mir selbst stehen können? Als könnte mein Gegenüber meine Gedanken lesen, ging er auf ebendiese ein: „Nein, das ist kein Traum. Ich habe dich hierher gebracht, damit du mit mir reden kannst, oder eher, damit ich mit dir reden kann. Denn ich habe dir einiges zu sagen.“ Langsam bekam ich wieder einigermaßen die Kontrolle über meinen Körper zurück. Ich weiß nicht warum, aber ich antwortete auf eine eher gereizte Art und Weise: „Und was wäre das, was du mir sagen willst?? Was willst du überhaupt von mir?“ Ich hatte keine Ahnung, dass dieses eine Gespräch mein ganzes Leben verändern würde. Er ging nicht wirklich auf meine Fragen ein. „Okay, fangen wir es mal so an: In den nächsten Tagen wirst du vor einige wichtige Entscheidungen gestellt. Und wenn du in diesen Momenten die gleichen Fehler wie ich machen solltest, wirst du nicht das erreichen, was du dir am meisten von deiner Zukunft wünschst.“ „Es kann dir doch egal sein wofür ich mich entscheide, das ist mein Leben!“ Mein älteres Ich sah mich an. „Wenn ich
    es mal so ganz nebenbei bemerken darf, nur für den Fall, dass du es noch nicht gemerkt hast: Ich bin du und deine Entscheidungen entscheiden mein Leben genauso wie deines, eben da wir ein und dieselbe Person sind. Wenn du nur halb so viel Scheiß gemacht hättest und mehr von dem, was du drauf hast, gezeigt hättest, hätte ich jetzt keine Probleme, aber Nein, du machst ja nur das, was du für richtig hältst. Du denkst nur daran, dass es dir gut gehen muss. Aber denkst du auch mal an deine Zukunft,- an mich!? Denk mal darüber nach. Ich sage dir das alles nicht nocheinmal, als hör mir verdammt nochmal jetzt ganz gut zu: Hör mit deinen scheiß Fehlern auf, setzt dich hin und mach das was für deine Zukunft wichtig ist, egal ob du willst oder nicht.“ „Aber...“ „Sei ruhig! Nichts aber, du machst das, was ich dir sage: Nutz deinen Kopf sinnvoll, denn du bist nicht bescheuert. Wenn du das nicht machst, kannst du deine Zukunft hier und jetzt vergessen!“ Das war das letzte was ich von ihm hörte. Zur selben Zeit als er seinen letzten Satz beendet hatte, verschwamm das Zimmer und ich fand mich auf der anderen Seite der Straße wieder. Ich war wieder in meiner Welt. Nachdenklich setzte ich meinen Weg nach Hause fort.
    Mir gingen viele Fragen durch den Kopf: Hätte ich so vieles entschieden ohne Nachzudenken? War das wirklich real, oder doch nur eine Tagträumerei? Was meinte er mit diesen Problemen?


    Seit diesem Tag denke ich immer erst genau darüber nach, für was ich mich entscheide. Es hat mir auch etwas gebracht: Ich habe herausgefunden was er gemeint hat, ich habe mein Leben voll im Griff.

  • Was sich alles so zugetragen hat:


    Habe vor ner Woche an einem Poetry-Slam teilgenommen, konnte mich jedoch leider nicht platzieren...
    Dabei waren es nur insgesamt 9 Teilnehmer, naja man muss meine Wortwahl halt mögen^^
    Teilgenommen habe ich mit dem Gedicht: Tugend der Ehrlichkeit, welches am selben Tag vor dem Poetry-Slam noch schnell entstand...
    Das Gedicht werde ich hier reineditieren, sofern ich es irgendwann wiederfinden sollte...
    Ebenso war in der selben Woche auch eine Autorenlesung zum Buch (Name entfallen) von Ramona Lepp.
    Wenns schon in meiner Stadt ist, kann man damit rechnen, dass ich dabei bin, wie es dann ja auch war, Hehe.


    Mein Gedicht ohne Reime, das sich jedoch trotzdem reimt muss ich noch ein bisschen verschieben, aber ich werde es noch veröffentlichen, denn ich werde es schaffen (früher oder später)


    Und ein Dankeschön an alle die sich meine Werke immer durchlesen!


    Euer
    Blacksta

  • In diesem Moment fiel die Entscheidung, das wir ihn Erlösen...
    Ihr könnt euch vorstellen, wie Weh es mir tut, Lebewohl zu sagen, ich konnte nicht mit, ich wollte ihn nicht leiden sehen, deswegen schrieb ich diesen kleinen Text als Abschiedgeschenk für meinen Hund, Knappe 11 Monate wurde er, am 17.07.2012 wäre er ein Jahr geworden...
    Das ist mein Geschenk für dich Sam:



    Auf Wiedersehen!



    Das Leben ist ein Geben und Nehmen,
    aber mir wird irgendwie immer nur genommen.
    Was soll ich noch am Leben mögen,
    wenn man mir meine besten und wichtigsten Dinge wegnimmt?
    Fast 10 Monate hatte ich das Vergnügen,
    hatte noch so vieles vor,
    doch nun wird er mir aus dem Leben genommen
    und eine Leere kommt hervor.
    Ich wollte das dieser Tag nie kommt,
    vor allem nicht so früh.
    Kein Jahr durfte Sam alt werden,
    irgendein Gift kam dem zuvor.
    Ich hoffe dir wird es gut gehen da oben,
    da oben in dem Paradies.
    Ich weiß, ich will nicht das du leidest,
    deshalb kann ich mich auch nicht verabschieden,
    denn das bekäme ich nicht hin...


    R.I.P my friend, we'll see again later.
    I don't know when, but I know that it's true.


    I'll miss you, Sam...



    Du hast mich oft alle meine Nerven gekostet, aber genau DAS, hat dich zu einem treuen Freund gemacht.
    Du warst nett, verspielt, ein bisschen aufgedreht, aber ich konnte mich immer auf dich verlassen.
    Es tut mir im Herzen Weh, das die Zeit mit dir schon vorbei sein soll, ich will es nicht verstehen.
    Ich hoffe da oben, im Hundehimmel, hast du ein Auge auf uns, aber ich weiß auch so:



    Du lebst in den Herzen deiner Familie weiter, ganz besonders in meinem, denn du warst mein Ein und Alles.


  • Nun eines meiner Projekte:
    Das etwas andere "Haiku"... ^^


    Arbeit?


    So viel zu tun
    Nichts macht mir Spaß
    So ist das Leben


    Ich schreib das hier
    Fast wie ein Haiku
    Ein neues Werk


    Mein eigener Stil
    Ich setz mich durch
    Etwas neues erschaffen


    Die Zeit vergeht
    Die Langeweile schon vergessen
    Kleiner Zeitvertreib


    So viel zu tun
    Doch ich habe Zeit
    Nichts überstürzen


    Die Zeit geht zu End
    Noch halte ich den Stift
    Vor mir: Ein volles blatt

    KGs/Gs
    ">Cogito ergo sum<
    >I think therefore I am<
    >Ich denke, also bin ich<"


    Einmal editiert, zuletzt von Neganymous () aus folgendem Grund: Man hat sich beschwert... Also nun Haiku in Anführungszeichen...

  • So und nun nach langer Zeit wieder mal eines meiner Werke, dieses Mal ein Songtext^^
    wenn ich die Melodie finde wird sie natürlich dazu editiert.


    Noch kein Titel... Ich nenne es mal einfach:


    Der Herzbrecher-Blues


    In diesen Tagen
    hab ich mein Herz verlor'n
    verlor'n an eine Dame
    Oh...


    Doch sie wollt mich nicht
    warf mein Herz einfach weg
    nun gammelt es in der Ecke
    Oh...


    Deshalb nun mein
    mein Lied
    den
    Herzbrecher-Blues


    Ich sah ihr nach
    denn sie ging weg
    ich weiß nicht wohin
    ist aber auch nicht so schlimm
    denn ich bin ein Kerl


    Ich kann's verkraften
    hoffe ich mal


    Ich steh nur dumm rum


    und schaue ihr nach


    Tränen in den Augen
    was für eine Blamage


    Oh...


    Tränen in den Augen
    was für eine Blamage


    Oh...

  • Hmm man könnte meinen ich hatte langeweile...
    Aber der Sinn der liegt verborgen..
    Wer findet, der suchte
    doch leider vergebens..
    Mann bin ich gemein.


    Im Chat entstanden:


    Die Wolke


    Was steht da am Himmel?
    So fluffig allein...
    Könnte das eine Wolke sein?
    Vor mir rennt ein schwarzer Schimmel
    Und zieht eine Kutsche, voll das Gebimmel.
    Ich schau wieder hoch
    Und sehe nichts mehr.
    Da war eine Wolke,
    Doch nun, nun ist sie weg.

  • Update:
    So also meine nächste KG ist in Bearbeitung und liegt nun Kräme vor ich brauch nur noch ihr Urteil^^
    Dann muss ich abtippen..
    Is nämlich ein Scan aus der Schülerzeitung meiner Schule... naja hauptsache mir liegen meine KG i-wie vor xD


    So nachwievor will niemand hier Kommentieren... naja dass lässt mich vermuten ihr seid wunschlos glücklich... oder ich bin so schlecht das ihr nicht kommentieren wollt...
    Okay das macht es auch nicht besser...
    Wollt ihr mich im Dunklen (auch wenn ich nichts gegen das Dunkel habe) lassen? Wenn ned, ran an die Tasten und sagt mir eure Meinung zu meinen Gedichten und Kurzgeschichten.


    In diesem Sinne
    Liebe Grüße
    Euer
    Blacksta


    P.S.: Mein nächster Post sollte eigentlich die KG die bis jetzt noch Traum? oder Wirklichkeit? heißt sein^^

  • Lieber The Black Stalker,


    da du in letzter Zeit kaum einen Kommentar bekommen hast, habe ich mich dazu entschlossen, dir einen Kommentar hier zu lassen.


    Bevor ich mich mit dem Gedicht auseinandersetze, schaue ich mir mal deine Silbenanzahl an:


    6
    5
    7
    8
    11
    5
    5
    6
    6


    Man muss sagen, dass sich im Gedicht nichts reimt. Ich weiß, meistens soll sich auch nicht reimen, aber entweder reimt sich alles oder gar nichts. V (Vers) 4 und V 5 wirken so, als hättest du reimen wollen, aber wärst kläglich daran gescheitert, weil die Silbenanzahl nicht stimmt und ich schon die Reimwörter selbst unpassend finde. Technisch muss man sagen, dass es nicht passt. Es soll ein modernes Gedicht sein, aber dafür ist der Aufbau etwas zu nebulös und nicht richtig ersichtlich, bzw. einleuchtend. In der Regel stellt man durch Reime Verbindungen zwischen Versen her und kann den Sinn erweitern oder komplett verändern. Merk dir das mal als Tipp. :)


    Dann kommen wir mal zum Inhalt des Gedichtes, aber wir fangen von oben an und machen uns über die Überschrift Gedanken. „Die Wolke“ heißt dein Gedicht und meine erste Assoziation ist ein strahlend blauer Himmel, über den nur eine einsame, weiße Wolke zieht. Die Wolke verformt sich aber dauerhaft und nimmt oft verschiedene „Gestalten“ an.
    Aus dem Titel kann man noch keinen tiefgründigen Sinn herausfiltern und um Verlauf des Gedichtes kann man das nur, wenn man die Wolke als Symbol sieht. Darauf gehe ich aber später noch ein.
    Die rhetorische Frage spricht natürlich direkt das „Du“, also wahrscheinlich den Leser, damit er sich besser einfinden kann, an. Das ist schon einmal ein recht guter Einsteig, weil der Leser involviert wird und der Einstieg unvermittelt vonstattengeht. Vers 2 verstärkt das sprachliche Bild der Überschrift und stellt sich wirklich diese Wolke am Himmel vor. Man muss aber sagen, dass du aufgrund der Überschrift die Spannung nimmst. Natürlich ist es durch deine Beschreibung eindeutig eine Wolke, aber es könnte mit anderen Adjektiven auch etwas anderes gemeint sein und dadurch nimmst du dem Leser die Spannung.
    Die rhetorische Frage in Vers 3 ist wegen der Überschrift unnötig.
    In Vers 4 kommt zum ersten Mal die Perspektive durch. Du schreibst als Ich-Erzähler, möchtest den Leser aber als „Du“ ansprechen. Diesen Vers finde ich recht interessant, da ein schwarzer Schimmel nicht existent ist und du hier das Stilmittel „Oxymoron“ gebrauchst. Ganz ehrlich? Was möchtest du mir mit der Farbsymbolik sagen? Im Kontext zum Gedicht passt das Oxymoron nicht rein. Man könnte sagen, dass du etwas Alltäglichem einen neuen Anstrich gibst und damit neue Werte vermitteln möchtest, aber das erscheint mir dann doch etwas zu entfremdet. Primär soll das Pferd nur eine Attraktion sein, ein Grund, warum das Ich den Blick abwendet, aber nichtsdestotrotz ist das Ganze unpassend.
    Vers 5 finde ich inhaltlich wieder total schwer zu interpretieren. Das besondere Pferd zieht symbolisch noch andere Leute mit und ist der Vorreiter für etwas. Das „Gebimmel“ ist eventuell die Aufruhr die bei dem Durchsetzungsprozess entsteht.
    V 6 und 7 sind die Taten des Ichs; entfernt kann man darin eine Metapher sehen. Eine Möglichkeit wäre, dass man etwas sehr lange aus der Ferne beobachtet, aber sich nicht traut, darauf einzugehen oder nicht weiß, wie viel dieses etwas wert ist und sobald es weg ist, erkennt man die vertane Chance.
    Vers 8 und 9 sind eine Gegenüberstellung und Wiederholung, mehr kann man nicht sagen.


    Ich will dir nicht wehtun oder sonst etwas, aber ich kann bei bestem Willen keine Kernaussage entziffern. Möglich wäre die Erklärung von Vers 6 und 7, aber ich bezweifle, dass du an so etwas gedacht hast. Das Gedicht ist absolut nicht stimmig und hat keinen roten Faden. Die Stilmittel (eigentlich nur „schwarzer Schimmel; Symbole und Metaphern habe ich gutmütig suchen müssen) sind inhaltsfremd. Ich kann keinen Kontext zwischen Inhalt und Stilmittel feststellen, weil in dem Gedicht kein Inhalt ist. Es fängt schon damit an, dass ich keine Kernaussage finden kann und endet bei der schlechten Gedichtsstruktur.
    Ich meine das nicht böse, aber du musst unbedingt an dem Gedichtsaufbau arbeiten, sodass das Werk technisch richtig strukturiert ist. Des Weiteren bitte mehr Inhalt oder den Inhalt so darstellen, dass jeder ihn versteht. :)

  • Okay, erstmal Danke Justice für dein kommentar^^
    Du hast recht ein Sinn ist in diesem Gedicht wirklich nicht vorhanden und ich hab mich auch nicht wirklich auf irgendwelche Versmaße konzentriert, aber es ist dennoch ein Gedicht xD
    Mein inhalt sollte sein dass alles vergänglich ist, im einen Moment ist die Wolke noch da, kurz abgelenkt und schon ist die Wolke weg. Somit ist die eigentliche Message:
    "Nichts ist für immer, genieße was du hast, solange du es hast."
    Nicht mehr und nicht weniger. Ich gebe zu es ist mir nicht wirklich gelungen, aber ich werde es irgendwann nochmal versuchen, denn diese, nennen wir es mal Lebensweisheit, ist eigentlich ja schon Poesie^^ an sich und... Sagmal ich schweif hier komplett von dem ab was ich eigentlich sagen wollte...
    Naja aufjedenfall, Wegen dem Versmaß, ich hab da glaub ich i-wie sowas an mir, dass ich wenn was nicht passt es mir passend mach^^
    Ich spiele dann ein bisschen mit dem Sprachtempo, so ähnlich wie beim Singen da gibts ja auch dieses Gebundene oder auf 1/16 bzw. 1/8 Noten den text singen, also das er schneller gesungen wird, so mach ich dass dann auch mit meinen Versen. Rein nach dem Motto
    Was nicht passt wird Passen gemacht^^


    Und für den Rest nach wie vor kommt als nächstes meine KG :Traum? oder Wirklichkeit?
    Wenn meine Idee klappt werde sich jedoch nicht nur meine Finger an dieser KG austoben^^
    Also seid gespannt...


    Euer
    Blacksta

  • Ich schieb hier mal ein kleines Werk für die, die meinen Topic gerne durchlesen oder einfach mal reinschauen, rein. Ich will damit etwas die Wartezeit verkürzen^^
    Ich bin etwas im Nachtreffen mit meiner versprochenen KG^^


    So ich habe nun eine KG weiter geschrieben, nämlich die KG


    Hier ist meine Weiterführung:


    Happy End - Daheim


    Sie betreten das Haus. Schweigend.
    Sie geht in die Küche, er ins Bad. Während sie wie immer das Essen zubereitet, hört man, wie er die Spülung betätigt. Das Rauschen des Wassers durchbricht die Stille.
    Eine Tür schließt, eine andere öffnet sich. Er ist ins Wohnzimmer gegangen. Das Essen ist fertig. Sie bringt das Essen ins Wohnzimmer. Wortlos.
    Stillschweigend sitzen sie da und essen. Ihre Blicke suchen sich nicht. Jeder von ihnen schaut nur auf seinen Teller.
    Er bringt seinen Teller weg. Sie bleibt sitzen und fragt, ohne ihn anzusehen: Wieso? Nur dieses Wort, sonst nichts.
    Als er zurück kommt, schaltet er den Fernseher ein - Fußball.
    Vom Programm bekommt sie nichts mit. Ein Wort fliegt durch ihre Gedanken: Wieso?
    Eine Antwort gibt er ihr nicht. Er ist auf das Fernsehprogramm fixiert. Das einzige, das sie hören kann, sind seine lautstarken Kommentare zum Spiel.

  • Dam dam dam da dadam da dadam... Darth Vader Musik summ...
    Endlich ist es soweit die KG is fertig!!!
    Hier ist sie!!
    Hier ist:


    Traum? Oder Wirklichkeit?


    Es war der Tag an dem die Sonne grün wurde…
    >Tommy, ein Junge dessen Leben eigentlich nicht langweiliger sein könnte, lag unter der gelborangenen Sonne, betrachtete den Himmel und versuchte ins All zu schauen. Natürlich war dies am helllichten Tag nicht wirklich möglich, aber er versuchte es trotzdem. Die unendliche Weite des Universums verschlug ihm jedes Mal aufs Neue die Sprache. Unfassbar, wie klein doch die Welt in dieser nichtenden wollenden Galaxie war.
    Als er anfing die Wolken zu beobachten, riss ihn ein lauter von Zischlauten begleiteter Knall aus seiner Beschäftigung. Er blickte in die Richtung aus der der Laut kam und sah eine seltsame grüne Kapsel in Richtung Himmel schießen. „Schießen die mal wieder ´ne Rakete ins All? Seltsam, für diese Uhrzeit wurde doch sonst nie ein Start genehmigt, dann vor allem ohne Warnton oder Countdown?“ Aber viel mehr Gedanken machte er sich nicht, zumindest noch nicht.
    Man muss wissen, dass Tommy direkt an einem Raumfahrtstützpunkt wohnte, da sein Dad ein Raketenspezialist war und somit das Recht hatte in der Nähe seiner Arbeitsstelle zu wohnen. Auch Tommys Mum arbeitete dort, jedoch war sie auf effiziente Treibstoffe versiert.
    Tommy widmete seine Aufmerksamkeit wieder den Wolken, als hinter ihm auf einmal eine tiefe männliche Stimme erklang: „Das, mein Junge, war an sich eigentlich keine Rakete und dennoch ist es nicht falsch, dieses Objekt als eben eine solche zu bezeichnen. Auch war dieses Grün eher radioaktive Strahlung, als eine Farbe.“ Als sich Tommy umdrehte, betrachtete er den Mann zu dem die Stimme gehörte.
    Der Mann war alt und wirkte etwas schrullig, was möglicherweise an dem ungepflegten und völlig verfilzten grau-braunen Bart liegen konnte. Das ließ Tommy auf den Gedanken kommen, das dies vielleicht ein Landstreicher sein könnte. Doch in genau dem Moment, in dem Tommy eben dieser Gedanke kam, fuhr der alte Mann mit seiner Rede fort. „Du solltest aufpassen was du denkst, Junge. Es gibt Leute die deine Gedanken lesen können, manche sind sogar in der Lage auf deine Gedanken zuzugreifen, sie zu manipulieren und dich damit zu einer Marionette zu machen. Ach und übrigens, nein, ich bin kein Landstreicher. Ich bin nur ein alter Mann, Tommy.“
    Bei der Erwähnung seines Namens zuckte Tommy leicht zusammen, doch es machte ihm keine Angst, da er das Gefühl hatte den alten Mann irgendwoher zu kennen.
    „Tommy, du solltest das nun auf keinen Fall verpassen. Schau mal nach oben.“ Tommy sah den alten Mann an, welcher gebannt in den Himmel starrte. Also tat er es ihm gleich. Zuerst wusste Tommy nicht wohin er seinen Blick wenden sollte, denn dieses Oben war sehr groß. Doch dann zog etwas eher unscheinbares Tommys Aufmerksamkeit auf sich. Es war ein kleines, erahnbar grün leuchtendes, Objekt, welches zielstrebig auf die Sonne Kurs hielt. Im nächsten Moment war dieses kleine Objekt auch schon verschwunden. Tommy sah zu dem alten Mann hinüber, denn dieser seufzte laut und murmelte etwas von „katastrophalen Folgen“ und „Ende der Welt“. Doch bevor Tommy den alten Mann ansprechen konnte um genaueres zu erfahren, verdunkelte sich der Himmel. Tommy wendete seinen Blick wieder dem Himmel zu, doch es war unmöglich etwas zu erkennen. Aber halt, war da nicht doch etwas? So ein kleiner heller Punkt inmitten diesem schwarzen Nichts? Tommy kniff die Augen zusammen, um besser sehen zu können. Eine Farbe hob sich nun langsam hervor, eine Farbe die er in den letzten Minuten nur zu oft gesehen hatte…
    Die Farbe die sich nun langsam über die Sonne ausbreitete war grell, sie war grün…


    Tommy starrte verwirrt in den Himmel, er sah zu der Stelle an dem einst noch die Sonne in ihrem orangegelb erstrahlte. Doch alles was er erkennen konnte war grün!!
    „Was ist passiert, was ist mit der Sonne…“ „Erinnerst du dich noch an die Kapsel? Erinnerst du dich noch an diese grün leuchtende Kapsel? Du hast doch bestimmt erkannt, dass sie auf direktem Kurs zur Sonne flog, oder? Naja, so klein wie diese Kapsel aussah, war sie nicht. Sie wurde noch nicht einmal von hier aus in den Himmel abgeschossen. Die Menschheit hat versucht ihren Atommüll in der Sonne zu entsorgen, doch niemand hatte mit den Folgen gerechnet. Niemand außer mir, aber auf mich wollte ja keiner hören. Doch nun werden sie sich wohl oder übel an meine Worte erinnern müssen. Tommy, genieße dein Leben so lange du noch kannst, denn unter dieser Sonne wird die Erde nicht mehr lange existieren. Vielleicht noch 50 Jahre, vielleicht noch mehr, vielleicht noch weniger, sicher kann ich es dir nicht sagen. Doch eines ist sicher, Diese Welt wird untergehen, und wir sind daran schuld. Wir, die gesamte Menschheit, haben durch die Unfähigkeit über unsere Handlungen und deren Folgen nachzudenken, unseren sicheren Untergang besiegelt. Tommy, es hat mich gefreut dich kennen zu lernen, doch hier trennen sich unsere Wege.“ Der alte Mann wandte sich zum Gehen, doch Tommy hielt ihn noch zurück. „Was meinen sie damit? Was meinen sie mit sicherem Untergang?“ „Du wirst es schon bald merken, wenn nach und nach die Tiere aussterben, wenn immer mehr Naturkatastrophen ihre Opfer fordern. Tommy, du wirst es bald merken, schon sehr bald. Vielleicht sogar früher als es dir lieb ist…“ Tommy fühlte sich unwohl. Ihm wurde schwarz vor Augen. In seinem Kopf wiederholten sich die letzten Worte des Mannes immer und immer wieder…<


    „T.K., wach auf!! T.K., du hast verschlafen!!“ Eine Stimme fährt durch T.K.s Kopf. Er öffnet langsam seine Augen. Er sieht die verschwommene Silhouette einer Person. Allmählich bilden sich Konturen. Er sieht seine Mum vor ihm stehen. „Hmm… Was ist denn los?“, verschlafen richtet er sich auf und setzt sich auf die Bettkante. Seine Mutter hat den Rollladen schon hochgezogen. T.K. schaut aus dem Fenster und wird augenblicklich hellwach. Diese Sonne, wieso war sie… – grün?
    Er sieht auf seinen Nachttisch, um auf die Uhr zu schauen und sein Blick bleibt bei einem Bild hängen, auf dem er mit einer ihm nur zu bekannten Person zu sehen ist. Er nimmt das Bild in die Hand und betrachtet den alten Mann genauer. Ohne Zweifel, es war der Mann von eben, oder war es nur ein Traum? In dieser Verwirrung fällt ihm das Bildnis aus der Hand. Als er sich bückt um es aufzuheben, fällt sein Blick auf eine Schrift auf der Rückseite des Bildes:
    Für meinen Neffen Tommy, dein Opa Professor Rubius Key.
    Seine Mutter bemerkt seinen verwirrten Blick: „Tommy erinnerst du dich noch an meinen Vater? Er hat dir dieses Foto vermacht, bevor er vor 2 Jahren aus bis heute ungeklärten Gründen von uns gegangen ist…“ Tommy sah nun geistesabwesend hinaus. Sein Verstand arbeitete unaufhörlich an einer Lösung des Problems. Er verstand es nicht, egal wie lange er auch versuchte es zu analysieren. Was war passiert? War diese Begegnung ein Traum? Oder die Wirklichkeit?