Der Künstlerzirkel

Schwert / Schild Pokémon Schwert und Schild sind auf dem Weg zu uns! Auf Bisafans sammeln wir alle wichtigen Infos in unseren Guides und dem Pokédex! Alle bekannten Informationen findet ihr hier bei uns:


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    Der Maler ist das Auge der Welt.
    ~ Otto Dix


    Lieber Fanclub, liebe Gäste!


    Einfach unfassbar: Bei meinem letzten Beitrag waren wir dem Ende des Monat „März“ schon sehr nahe, und jetzt ist es nicht einmal mehr eine Woche hin, bis wir in den Mai tanzen können. Die Zeit scheint vor mir wegzurennen ... beim Zeichnen übrigens extrem! Das wäre vielleicht demnächst eine Diskussion wert. Im April hat leider bisher noch niemand einen Beitrag verfasst, mich eingeschlossen. Ich hoffe, dass ihr ebenfalls wie ich noch im April ein wenig Zeit findet, um euren monatlichen Beitrag schreiben zu können. Wir alle würden uns darüber mit Sicherheit freuen! Wenn dies nicht möglich ist, könnt ihr euch gerne bei mir abmelden, wie einige es bereits auch getan haben. Auch hier sei gesagt: Fühlt euch der Regel wegen bitte nicht unter Druck gesetzt, ein paar Tage habt ihr noch Zeit! Ich möchte nur nicht, dass der Fanclub inaktiv wird, sodass ich vorsichtshalber sieben Tage vor Ende des Monats auch eine Rund-Mail schicken werde. Bedenkt dabei bitte, dass dies niemals böse von mir gemeint ist, sondern lediglich einer Erinnerung dient. Ansonsten hoffe ich, dass ihr allesamt ein schönes Osterfest hattet!


    Shiba : Danke für deinen Vorschlag. Ich habe ihn direkt umgesetzt und die KaKAO-Karten in die Rubrik „Sonstiges“ gepackt. Es sieht schöner aus und ist aufgrund des Platzmangels im Tabmenü sogar sinnvoller, Danke dir. Und ja, wenn du die Chance hast, diese Ölstifte auszuprobieren, solltest du dies auf jeden Fall tun! Wenn du möchtest, kann ich dir bei meinem nächsten Nürnberg-Besuch, welcher im Monat Juni ansteht, sogar einen mitbringen! Dieses Mal klappt es bestimmt auch mit einem Treffen, ich würde mich freuen.
    ___Ja, so viel Arbeit in ein Werk zu stecken ist nicht gerade einfach … da man wirklich wochenlang an ein und demselben Bild arbeitet, passiert es schnell, dass man keine Lust mehr hat und nicht mehr so detailliert arbeitet. Über die Jahre habe ich aber gelernt zu erkennen, wann dies der Fall ist, und lege das Bild einfach beiseite. Es kann Monate dauern, bis ich daran wieder weiterzeichne. Skizzen oder kleine Malereien mache ich seltsamer Weise nie zwischendurch … das wäre vielleicht eine gute Möglichkeit, um „abzuschalten“, wenn man gerade keine Lust mehr am aktuellen Werk hat. Das werde ich in Zukunft einmal ausprobieren! Meistens fange ich in diesen Phasen direkt wieder ein professionelles, neues Bild an, an dem ich aber auch wieder schnell die Lust verliere, haha … etwas „Kleines“ für zwischendurch sollte ich mir angewöhnen, vielleicht würde ich dann auch regelmäßiger zeichnen. Ich finde es übrigens toll, dass du so etwas machst!


    Noxa : Ach, Liebes … du weißt doch, ich erinnere dich gerne daran! Ich habe dich übrigens schon als leicht vergessliche Person kennengelernt, haha … aber diese Art von Vergesslichkeit ist einfach nur niedlich, wirklich. Du brauchst dich demnach nicht dafür entschuldigen, wenn deine Beiträge erst nach meiner Erinnerung verfasst werden! Oh, letztens habe beim Ausmisten eine Mappe alter Zeichnungen gefunden … und ja, du hast Recht: Irgendwie sind sie einem doch leicht peinlich, haha! Aber wie du schon richtig gesagt hast, gehören sie einfach zu der Entwicklung hinzu. Und irgendwie ist es auch amüsant, sich alte Bilder anzusehen. Ich habe früher offenbar sehr gerne Pokémon und Anime-Figuren gezeichnet. Warst du schon Teil des BisaBoardes, als ich hier meine Pokémon-Zeichnungen veröffentlicht habe? Sie waren allesamt im Chibi-Style angefertigt worden … nie würde einer denken, dass ich diese Werke erstellt habe, wenn man meinen aktuellen Stil kennt, haha! Sehr interessant, wie sich etwas derartig extrem wandeln kann.
    ___Freut mich, dass dir die Idee gefällt! Ich würde mich wirklich sehr freuen, wenn du eines Tages so ein Bild für uns anfertigen würdest … aber gleichzeitig weiß ich auch, wie schlimm diese „Krea-Tiefs“ sind, sodass ich deine Gefühlslage gut nachvollziehen kann. Lass‘ dir so viel Zeit wie du brauchst! Danke übrigens, dass du diesen Fanclub in der letzten Rund-Mail nochmals erwähntest. Zwar hat erneut nur eine Person darauf reagiert, aber vielleicht braucht der Fanclub einfach noch ein wenig Zeit.


    @Zwockel: Ach, Skizzen müssen doch auch nicht perfekt aussehen! Eigentlich ist es sogar normal, dass diese eher nach „Krakeleien“ aussehen. Wäre sie bereits perfekt, könnte man sie auch kaum als „Skizze“ bezeichnen, deshalb mach‘ dir nichts daraus, wenn deine Skizzen chaotisch aussehen. Danke für das Lob bezüglich meiner Darstellung von Körpern, allerdings weiß ich gerade nicht, welches Bild du mit „Märzbild“ meinst. Ich würde es hier gerne veröffentlichen, da du den Wunsch dazu geäußert hast und mich dieser auch sehr berührt hat. Im März habe ich allerdings nichts gezeichnet, weshalb ich nun etwas verwirrt bin, welches ich nun zeigen soll … das letzte Bild, welches ich gezeichnet habe, war der Hirsch im Februar. Wenn du mich in deinem nächsten Beitrag aufklärst, veröffentliche ich dein Wunsch-Bild gerne hier im FanClub! Du bzw. ihr könnt übrigens alle gerne Zeichnungen und Malereien, Basteleien oder Ähnliches von euch hier im FanClub veröffentlichen, sodass die anderen Mitglieder etwas zu eurer Kunst sagen können!
    ___FanClub-eigene Projekte klingen immer gut, und ich wäre gerne dazu bereit, eines zu veranstalten! Allerdings wäre ich dafür, dass wir noch auf weitere Mitglieder warten. Deine Idee allerdings finde ich super, die sollten wir nicht so schnell aus den Augen verlieren. Oh, und wenn du dein Kohle-Bild nach dem Abitur klaust, verlange ich natürlich ein Foto, haha!


    Leabelle : Auch dich heiße ich herzlich in unserem Fanclub willkommen, hoffentlich wirst du dich hier wohlfühlen und Spaß daran haben, deine Erfahrungen mit uns zu teilen. Ich zeichne auch oft, wenn mir langweilig ist. Anstatt sinnlos herumzuliegen oder gar nichts zu tun, greife ich lieber zu Stiften und Papier, um etwas zu zeichnen. Die Kunst selbst ist ein wunderbarer Zeitvertreib, finde ich. Wenn ich künstlerisch aktiv bin, versinke ich so tief in meiner Welt, dass ich gar nicht merke, wie schnell die Zeit an mir vorbeirennt. Wenn ich demnach einen Tag lang überhaupt nichts zu tun habe, mich aber nicht zu Tode langweilen möchte, greife ich genauso wie du zu Stiften. Übrigens finde ich es schön, dass du mit deinen jungen Jahren schon so oft und so gerne zeichnest, gib das bloß niemals auf! Mit den Jahren wirst du immer besser werden, das kannst du mir glauben.

    The Journey Begins - Wenn Künstler sich eine eigene Welt schaffen


    In meinem letzten Beitrag habe ich bereits erwähnt, dass ich im Folgenden keine Frage unserer Themenliste beantworten möchte, sondern mich dem Bild widmen werde, welches Maylara uns hier netter Weise vorgestellt hat. Das Bild selbst, aber insbesondere auch der Text, welchen Maylara darunter verfasst hat, haben mich sehr berührt, weshalb ich mehr dazu sagen möchte als nur, dass ich ihre Meinung teile.
    ___Ich selbst kann mich zwar nicht aufgrund Ort und Objekte mit dem Kind identifizieren, aber trotzdem glaube ich ebenfalls, dass ich mich selbst in dem Jungen wiedererkenne. Zwar habe ich nie auf einem Dachboden gelebt, gezeichnet oder sonderlich viel Zeit verbracht, aber ich erkenne mich insofern in dem Kind wieder, dass bei künstlerischer Aktivität alles um mich verdunkelt und ich mich nur auf das Bild selbst konzentriere, so wie es auch in „The Journey Begins“ wunderbar dargestellt ist. Ganz gleich, ob ich ein Werk betrachte, welches mich beeindruckt oder ob ich selbst gerade künstlerisch aktiv bin und etwas zeichne: Ich schalte vollkommen ab, und meine Aufmerksamkeit gilt nur dem betroffenen Bild, sodass alles um mich herum stillzustehen scheint und ich die Farben um mich herum gar nicht mehr als solche wahrnehme. Erschreckend aber ist, dass in dieser Zeit des „Abschaltens“ die Zeit schneller vor einem wegrennt als sonst. Ich kann sehr gut nachvollziehen, Maylara, dass dieses Bild dich selbst darstellt. Auch ich finde mich in diesem Bild wieder, wenn auch auf einer anderen Art und Weise, aber ich hoffe, dass ich es euch anschaulich erklärt habe.
    ___Beim Zeichnen habe ich irgendwie das Gefühl, „frei“ zu sein. Dieses Gefühl empfinde ich sonst nur, wenn ich auf Konzerte gehe. Auch dort kann ich vollkommen abschalten, aber dies ist ein anderes Thema. Jedenfalls denke ich beim Zeichnen nie an etwas, was mich negativ belasten könnte. Sobald ich einen Stift in die Hand nehme und zeichne, fühle ich mich gut und schalte vollkommen ab. Deshalb zeichne ich auch oft, wenn es mir nicht so gut geht und verarbeite diese Gefühle somit. Wie Maylara schon wunderschön beschrieben hat, öffnet sich während dieses Prozesses ein Tor zu einer anderen Welt. Unsere Welt blende ich dabei aus … und da ich das Gefühl habe, dass die Zeit so unfassbar schnell beim Zeichnen vergeht, ist dies ein weiterer Beweis dafür, dass ich mich in dieser „anderen“ Welt gut fühle. Denn, wer kennt es nicht? Zeit vergeht nur langsam, wenn es einem schlecht geht.


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    Mit diesen Worten möchte ich meinen Beitrag für heute beenden. An dieser Stelle möchte ich nochmals sagen, dass wir uns wirklich sehr auf neue Mitglieder freuen würden! Eine Vielzahl an Beitrittsanfragen würde ich sehr begrüßen. Außerdem wäre ich sehr glücklich, wenn die bisherigen Mitglieder es tatsächlich noch schaffen würden im April einen Beitrag zu verfassen!


    http://e.deviantart.net/emoticons/j/jsenn.gif
    ... Oreses

  • http://4.bp.blogspot.com/-14DX…1600/sandro+del+prete.jpg
    "Alles was wir sehen, kann auch ganz anders gesehen werden."
    Sandro Del-Prete


    Hallo, liebe Mitkünstlerinnen und Mitkünstler!___________


    Nach langer Inaktivität habe ich mich entschlossen, hier im BisaBoard wieder etwas aktiver zu werden, mich wieder in den Fanwork und -clubbereich zu integrieren und habe deswegen ein wenig herumgestöbert. Dabei bin ich auf diesen wundervollen Fanclub gestoßen, der mich einfach in jeglicher Hinsicht angesprochen hat. Freundliche Mitglieder, jede Menge extrem interessanter Diskussionsstoff und vor allem viele Kunstfanatiker, genau wie ich es bin. Ich finde die Idee von einem Künstlerzirkel einfach unglaublich gut und mir gefällt auch die Atmosphäre, die hier herrscht, daher habe ich mich gestern bei Orestes angemeldet und bin sehr glücklich, dass ich jetzt auch mit dabei sein kann (danke hierbei an dich!). Ich freue mich sehr auf viele Diskussionen und werde zum Einstieg gleich mal einen neuen Aspekt der Kunst hier einbringen wenn ich das darf, der, soweit ich weiß, noch nicht unbedingt in diesem Fanclub vorhanden ist. Bei den nächsten Beiträgen werde ich dann auch auf euch eingehen :)


    Dabei möchte ich aber also etwas von mir erzählen, was mich heute im Bereich der Kunst ziemlich geprägt hat. Ich hoffe das ist okay, auch wenn es jetzt nicht spezifisch auf ein Thema bezogen ist. Vielleicht kann ich damit ein paar von euch auch etwas näher bringen, was in diesem Fanclub, noch nicht so zur Sprache gekommen ist: Optische Täuschungen. Ich bin zurzeit im Gymnasium und habe einen reinen Kunstschwerpunkt gewählt, und da wir gerade Schwerpunktwoche haben, haben wir heute diverse Museen besucht und viele interessante Dinge gesehen. Wir leben in der Schweiz und hier gibt es das so genannte "Illusoria-Land", hierbei handelt es sich unter anderem um die Ausstellung von Sandro Del-Prete, welcher selber unglaublich viele unerklärliche Kunstwerke geschaffen hat. Das Bild, welches ich als Header verwendet habe, ist nur eines von vielen und bei weitem nicht das Beeindruckenste. Ich hatte davor schon einiges von diesem Mann gehört und war deswegen heute überwältigt, dass wir ihn persönlich kennenlernen durften, auch wenn ihn außer mir davor keiner kannte, haha. Allgemein sind optische Täuschungen ein zentrales Thema in unserer Woche und ich muss sagen, dass ich mir davor nie allzu große Gedanken darüber gemacht hatte, jetzt aber wirklich sehr beeindruckt davon bin. Wir hatten auch die Aufgabe, selber ein Bild mit einem optischen "Fehler" zu entwerfen und das ist bei weitem nicht so einfach wie man sich das vielleicht vorstellt. Man muss so viele Dinge beachten, von der Perspektive bis hin zur "Logik in der Unlogik", wenn ihr versteht, was ich meine.. Und vor allem muss es am Schluß ja auch noch gut wirken. Falls dieses Thema nicht hier hin gehört, tut es mir leid, sagt mir bitte Bescheid. Aber es würde mich sehr interessieren, was ihr eigentlich zu optischen Täuschungen denkt. Findet ihr sie unnötig oder eher faszinierend wie ich? Und habt ihr vielleicht schon selbst versucht eine zu kreieren und wenn ja, was sind eure Erfahrungen damit?
    So, aber genug zu mir und meinem momentanen Lieblingsthema, ich hoffe dass ich damit euer Interesse ein wenig erweckt habe und dass der/die ein oder andere vielleicht ein Wort darüber verlieren wird. Wenn nicht, auch okay, es ist nur eine Anregung. ^^ Weiter geht es aber mit einem normalen Thema aus dem Startpost.

    Was malt/zeichnet ihr am liebsten und was eher ungern?___________


    Ich habe mir diese Frage rausgesucht, weil es das ist, was ich als erstes fragen würde, wenn ich jemand "Gleichgesinnten" treffe, haha. Ich finde, die Motiv-, Stil- und auch Materialwahl sagen viel über einen Künstler aus und daher finde ich es immer sehr interessant, das gleich zu erfahren.
    Nun, ich persönlich zeichne sowohl digital als auch traditionell, wobei ich das Digitale leider noch nicht allzu gut beherrsche und somit das Traditionelle immer noch bevorzuge, zumal man dann das Bild wirklich in der Hand halten kann und nicht einfach nur als Datei auf dem Computer rumliegen hat. Beim traditionellen Zeichnen liebe ich es, Portraits zu malen von meiner Familie, meinen Freunden, gern auch mal als Geschenk zum Geburtstag oder zu Weihnachten. Auch Prominente gehören in mein Beuteschema und mittlerweile bin ich mit den meisten meiner Ergebnisse eigentlich ganz zufrieden, auch wenn ich überall noch etwas sehe, was ich verbessern könnte oder womit ich erst im Nachhinein so gar nicht zufrieden bin. Mein neuestes Werk dabei ist Billie Joe Armstrong, Frontsänger von Green Day (in meiner BB-Galerie, falls es jemand sehen will) und ich habe vor, noch viele andere Portraits anzufertigen. Ich weiß nicht mal warum, aber es macht mir einfach unglaublich viel Spaß, auch wenn ich abzeichnen eigentlich absolut nicht mag, aber bei Gesichtern entdeckt man einfach immer so unglaublich viel Neues, Aufregendes, auch wenn man die Person, die man zeichnet, eigentlich schon seit Jahren kennt. Es gibt unglaublich viele Aspekte in einem Gesicht, welche man beachten muss, und genau das fasziniert mich beim Portrait-zeichnen. Ein kleiner Fehler und man erkennt kaum noch, wer es sein soll, oder der Ausdruck passt nicht mehr zu der Person, die man zeichnet. Das ist für mich, glaube ich, die Faszination daran. Die Vielseitigkeit und auch die Herausforderung.
    Digital zeichne ich eigentlich alles mögliche, wobei das eigentlich immer im Manga-Style gehalten ist. Hierbei kann es sich um alles handeln, mein Lieblingsmotiv ist aber das typische kitschige Manga-Liebespaar. Dabei orientiere ich mich meistens an realen Menschen, und da ich gerne Bilder als Geschenke male, beschenke ich beispielsweise meinen Freund mit einem digitalen (oder teils traditionellen) Bild von uns zwei im Mangastyle, wobei ich Frisur, Größe, Augenfarbe, Klamotten, Gesichtsausdruck, Charakter etc. versuche, in den Personen durchscheinen zu lassen, so dass man uns eigentlich auch erkennt. Was ich auch sehr gerne zeichne sind Chibis, dabei aber nicht unbedingt Personen, sondern eher niedliche Dinge wie Pokémon oder andere Tiere.


    Was ich absolut nicht gerne zeichne sind Hintergründe. Das nervt mich selbst unglaublich an mir, ich kann weder Hintergründe noch Landschaften schön kreieren, einfach weil das.. nunja, für mich fast zu viel Aufwand ist, um schlußendlich eben im Hintergrund zu stehen. Ich weiß wie unglaublich ein guter, detailreicher Background ein Bild aufwerten kann, ich weiß dass dadurch nicht der Fokus von den Charakteren genommen, sondern eher noch mehr auf sie gesetzt werden soll, indem es die Stimmung besser darstellt oder vielleicht die Handlung der Charaktere erklärt, was ja auch immer wieder vorkommt. Aber ich kriege das einfach nicht hin. Ich habe absolut keine Ideen für Hintergründe, ich müsste mir Inspiration von anderen Bilder holen oder ähnliches und dann würde ich mich wie eine Betrügerin fühlen, aber wenn ich es selbst versuche, kommen einfach nur seltsame Konstrukte aus Bergen und Pflanzen zustande die nichtmal ansatzweise hübsch aussehen, und ich habe keine Ahnung wie oft ich meine Charaktere einfach nur auf eine Wiese mit höchstens einem Baum gestellt oder den Hintergrund einfach ganz weggelassen und mit einem Farbverlauf versehen habe. Das ist etwas, was ich auch sehr gerne an mir ändern würde, denn ich denke, wenn ich etwas übe und irgendwann vielleicht einfach so eine schöne Landschaft kreieren könnte, würde es mir auch Spaß machen. Bis dahin dauert es aber noch, denke ich.


    ~ So, das war's dann aber auch schon von mir. Auf eine lange, schöne Zeit zusammen im Künstlerzirkel! :)


  • Huhu, liebe Künstler!


    Wieder einmal habe ich meinen Beitrag hier im Fanclub etwas schweifen lassen, da ich die letzte Zeit etwas seltener im Internet unterwegs bin. Dennoch möchte ich aber versuchen, auch weiterhin ein Teil dieses tollen FCs zu sein <3  


    Orestes  
    Hehe, okay, dann bin ich ja beruhigt. xD““ Momentan, wo es in der Schule immer mehr zur Sache geht, gleicht mein Hirn wirklich mehr einem luftleeren Raum, wo kein Gedanke mehr hängen bleibt. Daher ist meine Vergesslichkeit gerade auf ihrem Höhepunkt, vermute ich D: Aber ich gebe mir Mühe, dass ich mich bessere, wobei ich nichts versprechen kann.
    Jaaw, die süßen Bilder von dir kenne ich auch teilweise noch. Da war ich zwar gerade erst neu, aber beispielsweise das Waaty Bild kenne ich noch. Hat mir damals sehr gefallen, jetzt kann ich mich nicht mehr so genau dran erinnern, aber ich finde es auch echt spannend, wie sehr sich dein Stil gewandelt hat. Den jetzigen finde ich um einiges beeindruckender, weil du so viel Neues schaffst mit deinen Werken. Echt genial!
    Hoffe btw auch, dass sich noch einige finden, die hier beitreten. ^__^


    Sleepy Ash
    Cool, dass du dem FC beigetreten bis. Von mir erst mal ein Herzliches Willkommen. ^__^ Du bist doch bestimmt die Chiyoko, die ich noch kennen dürfte, oder? Wenn dem so ist, freue ich mich umso mehr, wieder von dir lesen zu dürfen!
    Ich finde übrigens das von dir angesprochene Thema sehr spannend und finde auch das Bild in deinem Beitrag sehr stark. Ich selbst habe mich bisher so gut wie noch nie mit optischen Täuschungen beschäftigt, muss ich gestehen. Wir hatten nur glaube mal in Kunst sowas wie Quadrate, die gar keine sein konnten, weil sie eben räumlich so nicht existieren könnten. Dennoch sieht man selbst aber diesen Fehler nur sehr schwer, wie ich finde. Demnach finde ich es durchaus sehr spannend, wie es einige Künstler schaffen, Täuschungen zu kreieren. Aber mir würde das glaube nicht gelingen, da es mir manchmal sehr schwer fällt, Dinge „logisch“ zu betrachten. Dafür bin ich zu ungenau. Daher kann ich es auch gut nachvollziehen, wenn dir das schwer fällt, würde mich aber freuen, letztendlich das Ergebnis sehen zu dürfen, falls dir das recht ist. :3


    Werdet ihr von Büchern/Texten inspiriert?
    Woow, diese Frage passt so gut, weil mir das am Montag mal so richtig aufgefallen ist. Für die Schule müssen wir über die Ferien immer eine Langzeitaufgabe erledigen, in dem Fall war diese: Einen Roman deiner Wahl lesen und dann verschiedene Aufgaben dazu behandeln. Sowas zu machen spornt mich meist eher nicht an, aber widerwillig habe ich dann Montag-Nacht (sehr früh, ich weiß xD) einen echt spannenden Roman von Kristin Simmons (Artikel 5) gelesen und das Buch war so süchtig machend … Aber das ist natürlich nicht das Wichtige hier, aber immer wenn ich lese, stelle ich mir alles genau bildlich vor. Ob es nun die Umgebung ist oder auch die Charaktere. Ich habe sie leibhaftig vor mir, wie es natürlich sein sollte und am liebsten würde ich sie auch mal eben antouchen können. Deswegen greife ich dann am liebsten schon mal zum Stift und versuche meine Vorstellung von dem Charakter zu malen. Zwar breche ich meist wieder ab, weil es mir oft so vorkommt, als würde ich den Charakter eh nicht so perfekt hinbekommen, wie er in meiner Vorstellung ist, aber als inspirierend würde ich Texte auf jeden Fall bezeichnen. Gerade wo ich das schreibe hätte ich auch wieder Lust, es nochmal auszuprobieren, eine Szene aus meinem letzten Buch darzustellen. *__*


    Habt ihr einen Künstler/eine Künstlerin als Vorbild?
    Das Wort „Vorbild“ möchte ich zwar ungerne in den Mund nehmen, da ich finde, es klingt so, als wolle man genauso werden, wie das vorgegebene Bild, aber natürlich gibt es viele Künstler, die ich bewundere. Auf deviantART folge ich einigen unglaublich genialen Künstlern, die ich echt beneide und darüber hinaus auch manchmal etwas deprimiert bin, wie gut man einfach sein kann, ich es aber wohl nie sein werde. xD Aber dennoch finde ich die Werke der „großen“ Künstler einfach wundervoll. Jedes vergeudete Wort würde nicht beschreiben, wie sehr ich mich in deren Kunstwerke verlieben kann. Stundenlang könnte ich nur dastehen, meinen Bildschirm mit heruntergeklapptem Kiefer anstarren und in meinem Kopf die Person anhimmeln, die es gemalt hat. Davon gibt es imo einige geniale auf dA, wie schon erwähnt, daher möchte ich sie auch nicht gleich alle aufzählen.
    Wenn ich aber als noch einen meiner Schnuckis bezeichnen würde, ist Leonardo da Vinci. Meiner Meinung nach ist er wirklich eine einzigartige und derart besondere Person, dass ich ihn einfach nur bewundern kann. Er hat nicht nur gezeichnet bzw. gemalt, sondern war auch in anderen Bereichen wie der Medizin oder Architektur sehr begabt. Beispielsweise hat er etliche Flugmaschinen entworfen, die damals leider als Waffen eingesetzt werden sollten, weil er da gut für bezahlt wurde. Aber wenn man sich diese Zeichnungen mal anschaut, weiß man einfach, wie weit er seiner Zeit voraus war. Leider wurde er auch manchmal verschrien, aber ich finde, selbst das kann man als Vorbild sehen. Damals war er für die Leute noch seltsam, aber heute wird er als Genie angesehen. Macht irgendwie Mut, dass man doch auch zu was zu gebrauchen ist, selbst wenn andere das vielleicht nicht so sehen. Daher ist er wirklich jemand, den ich glaube mein Leben lang mit Ehrfurcht in Gedanken ruhen haben werde.
    Natürlich ist es nicht so, dass ich jegliche Künstler als „Vorbild“ haben möchte, um mal deren Stil oder Motive zu übernehmen, das auf keinen Fall. Aber ich finde, man kann von deren Werken, deren Leben und auch Gefühlen einfach viel lernen und sollte das sich immer mal wieder vor Augen halt, um weiter voran zu kommen. C:


    Sow, das war es auch schon wieder von mir. Hoffentlich melden sich bald noch ein paar mehr wieder x3
    Liebe Grüße~

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    Die Schönheit der Dinge lebt in der Seele dessen, der sie betrachtet.
    ~ David Hume


    Lieber Fanclub, liebe Gäste!


    Und schon wieder geht ein Monat zu Ende ... heute habe ich leider 'mal wieder eher unschöne Nachrichten zu überbringen: Shiba verlässt leider unseren Künstlerzirkel aufgrund von Zeitmangel. Außerdem hat im Mai leider bisher kaum jemand einen Beitrag verfasst, mich eingeschlossen. Ich hoffe, dass ihr ebenfalls wie ich noch im Mai ein wenig Zeit findet, um euren monatlichen Beitrag schreiben zu können. Wir alle würden uns darüber mit Sicherheit freuen! Wenn dies nicht möglich ist, könnt ihr euch gerne bei mir abmelden, wie einige es bereits auch getan haben. Auch hier sei gesagt: Fühlt euch der Regel wegen bitte nicht unter Druck gesetzt, ein paar Tage habt ihr noch Zeit! Ich möchte nur nicht, dass der Fanclub inaktiv wird, sodass ich vorsichtshalber sieben Tage vor Ende des Monats auch eine Rund-Mail schicken werde. Bedenkt dabei bitte, dass dies niemals böse von mir gemeint ist, sondern lediglich einer Erinnerung dient. Ansonsten hoffe ich, dass ihr allesamt bisher einen schönen Monat verbringen konntet!


    Sleepy Ash : Wenn auch etwas spät … (aber besser als nie!) heiße ich dich natürlich herzlich in unserem Fanclub willkommen! Über deine Beitrittsanfrage und über dein Lob bezüglich des Fanclubs habe ich mich wirklich gefreut, vielen Dank an dieser Stelle! Ich schätze dich als Mitglied wirklich sehr und habe dir bereits privat mitgeteilt, dass mich dein Beitrag wirklich sehr beeindruckt hat. Du gestaltest sie optisch sehr ansprechend, und auch der Inhalt zieht den Leser bzw. mich sehr in den Bann, weshalb ich mich schon lange darauf gefreut habe, endlich darauf eingehen zu können! Danke übrigens für das neue Thema mit den optischen Täuschungen … sehr spannend! Ich werde es gleich in die Themenliste aufnehmen.
    ___Optische Täuschungen beeindrucken mich, seitdem ich sie kenne. Kennengerlernt habe ich sie durch die einfachen Beispiele, wo man nicht nur ein Motiv, sondern zwei Motive entdecken kann. Hier erkennt man beispielsweise sowohl eine Hexe als auch eine junge Frau. Ich war als Kind schon sehr beeindruckt von solchen Bildern, aber auch jene, die du angesprochen hast, empfinde ich als äußerst spannend. Als „unnötig“ könnte ich diese Art von Kunst niemals bezeichnen, da es wirklich … Kunst ist, nur eben eine andere, spezielle Form davon. Bisher habe ich noch nicht ausprobiert, ob ich dazu fähig wäre, eine optische Täuschung in einer meiner Zeichnungen einzubinden … das müsste ich einmal testen und hätte sogar Lust dazu! Dennoch stelle ich mir das wirklich sehr schwierig vor. Ich spreche allen Künstlern an dieser Stelle meinen größten Respekt aus! Es sieht einfach wundervoll aus … und der Künstler, den du erwähnt hast, ist einfach Wahnsinn! Ich kann verstehen, dass du ein Fan von ihm bist.
    ___Wir scheinen uns in einer Sache sehr gut zu verstehen: Sowohl du als auch ich zeichnen extrem ungerne Hintergründe, haha … deine Argumentation kann ich in jedem Punkt nachvollziehen. Ich bin für so etwas auch einfach zu ungeduldig … meine Motive an sich sind mir schon anstrengend genug, und wenn ich zusätzlich noch einen Hintergrund entwerfen müsste, würde ich vermutlich vollkommen abdrehen, da sie viel mehr Arbeit einnehmen würden als das Motiv an sich, welches bei mir schon enorm viel Zeit in Anspruch nimmt, da ich sehr detailverliebt bin. Ich könnte mich – abgesehen davon, dass ich Hintergründe nicht einmal zeichnen kann – nicht einmal dazu motivieren, es zu versuchen, haha … Bei meinen Zeichnungen geht es mir zudem auch eigentlich nur um das Motiv, was ich zeichne. Ich hätte das Gefühl, dass Hintergründe vom eigentlichen Motiv ablenken würden, obwohl Hintergründe wirklich wundervoll sein können, wie du schon richtig betont hast … aber dieses „Wundervolle“ könnte ich niemals deutlich machen, fürchte ich. Vielleicht müsste ich wirklich einmal üben … aber es scheitert leider schon an der Motivation. Eigentlich schade, aber vielleicht gewinne ich sie eines Tages!


    Noxa : Keine Sorge, du brauchst mir nicht versprechen, dass du dich bessern wirst … ich erinnere dich doch gerne an den monatlichen Beitrag, von daher macht das überhaupt nichts! Außerdem kann ich deinen Stress durchaus nachvollziehen, auch ich habe mich einst in dieser Zeit befunden. Ich hoffe, dass du diese Tage gut hinter dich bringen wirst und deine Schule erfolgreich abschließen kannst! Fest daran glaube ich auf jeden Fall, denn das Potential hast du unumstritten. Ich hoffe nur, dass ich dich mit meiner Erinnerung nicht nerve … falls dies der Fall sein sollte, kannst du mir das gerne sagen. Dennoch freue ich mich natürlich stets von dir zu lesen!
    ___Vielen Dank für dein Lob bezüglich meiner Entwicklung, das freut mich wirklich sehr zu hören! Er hat sich auch tatsächlich extrem gewandelt … der damalige Chibi-Stil ist in meinen jetzigen Zeichnungen überhaupt nicht mehr zu erkennen. Obwohl du deinen Stil nicht sonderlich geändert hast, bist du im Vergleich zu früher aber sehr, sehr viel besser geworden! Auch bei dir entdeckt man eine Entwicklung, die ich beeindruckend finde. Du bist deinem Stil über die Jahre treu geblieben, aber bist viel detailreicher, genauer und intensiver geworden … und deine Ideenvielfalt ist einfach atemberaubend! Ich war und bin einfach immer noch ein Fan … und ich werde es auch bleiben!
    ___Ich werde von Texten übrigens auch sehr oft inspiriert … da ich aber eher ungern lese bzw. nur Gedichte lese - im Gegensatz zu langen Romanen - entspringt meine Inspiration meist aus irgendwelchen Songtexten, die mich emotional berühren. Es gibt viele Lieder, die nur von Gefühlen handeln … aber ich liebe es, abstrakter Weise oder in meiner Interpretation eben genau diese Gefühle darzustellen. Natürlich gibt es aber auch Songtexte, die eine Umgebung, ein Umfeld oder Ähnliches beschreiben, aber diese Beschreibung wandele ich gerne in eine surrealistische Darstellung um. Das macht mir einfach Spaß! Texte können als Inspiration so wundervoll sein … auch wenn man bei der fertigen Zeichnung den Ursprung bzw. den Zusammenhang zum Text bei mir vielleicht nie erkennen würde.


    Gibt es etwas, dass euch beim Zeichnen stört?


    So sehr ich das Zeichnen auch liebe: Es gibt tatsächlich Dinge, die mich dabei stören, ja. Aber ich glaube, es ist sowieso unmöglich, etwas vollkommen zu lieben bzw. etwas zu lieben, ohne dass einem dabei auch Dinge begegnen, die einem nicht zusagen. Aber manchmal liebt man auch etwas oder jemanden eben wegen seiner Fehler … es gibt dort ein perfektes Zusammenspiel, meiner Meinung nach, und so auch beim Zeichnen, denn sonst täte ich es nicht. Ich werde im folgenden Absatz einige Dinge aufzählen, die mich beim Zeichnen stören, meine Liebe dazu allerdings nicht beeinträchtigen.
    ___Vieles, was mich am Zeichnen stört, liegt aber an meiner Person selbst. Ich lasse mich zum Beispiel sehr schnell und vor allem leicht ablenken, wenn ich künstlerisch aktiv bin. Selbst wenn ich den Computer ausgeschaltet, die Tür geschlossen und den Schreibtisch leer geräumt habe, finde ich immer etwas, das mich ablenkt. Sobald ich beispielsweise in die Leere gucke, wenn ich gerade überlege, wie ich bei meinem Bild fortfahren soll, haftet mein Blick partiell wirklich minutenlang an dem Punkt fest, den ich gerade fixiere … und sei es nur eine Wand. Diese scheine ich in jenem Moment nämlich extrem spannend zu finden. Anstatt dann wirklich zu überlegen, inwiefern ich weiterzeichnen könnte, stelle ich fest, dass die Wand ein Muster hat. Dieses „Phänomen“ erfüllt nicht das, was es soll: Ich möchte in diesem Augenblick nachdenken, lasse mich aber von den belanglosesten Sachen ablenken, was auf Dauer auch sehr zeitraubend sein kann.
    ___Damit kämen wir auch schon zu meinem nächsten Punkt: Wenn ich zeichne, ist diese Aktivität nicht nur zeitraubend, sondern vergeht diese Zeit auch unfassbar schnell. Das ist insofern eventuell praktisch, wenn es Tage gibt, an denen man nichts vor hat und sich am liebsten wünscht, sie würden sofort vergehen, aber es gibt eben auch Tage, an denen dies nicht der Fall ist. Wie die meisten von euch wissen, bin ich ein sehr detailverliebter Mensch und brauche für die kleinsten Ausführungen wirklich Stunden. Es ist teilweise sehr deprimierend, wenn man nach Stunden nur ein paar Zentimeter Form auf das Papier gebracht hat. Aber auch in diesem Punkt trifft die Schuld mich und nicht die Aktivität an sich.
    ___Außerdem bin ich unfähig, das Bild bzw. die Vorstellung in meinem Kopf exakt so auf das Papier zu bringen und bin schnell unzufrieden, wenn es nicht so klappt, wie es gerne hätte. Meine Selbstkritik ist leider sehr ausgeprägt, und da ich schnell wütend auf mich selbst bin, sobald etwas nicht wie geplant aussieht, lege ich aus Verzweiflung ein Bild oftmals fix beiseite und fasse es die nächsten Monate nicht mehr an. Beim Zeichnen stört mich demnach schon wieder etwas an meiner Person selbst, nämlich die sich schnell entwickelnde Unzufriedenheit mit einem selbst und das daraus resultierende und meist lang anhaltende „Krea-Tief“, in dem ich mich momentan übrigens befinde. Im Februar zeichnete ich mein letztes Bild, und es sieht bisher nicht so aus als würde ich demnächst mit einer neuen Zeichnung anfangen … ich werde es sehen! Solche Phasen hat man leider ab und zu, und ich bin mir sicher, dass einige von euch dieses Phänomen kennen.
    ___Als letzten Punkt könnte ich noch die Kosten nennen, wobei meine Art von Kunst glücklicher Weise im Gegensatz zu anderen eher günstig ist. Manche kaufen sich literweise Farbe, während ich nur ab und zu einen schwarzen Stift und Aquarell-Papier benötige. Dennoch sind auch diese Dinge nicht kostenlos, weshalb ich diesen Punkt zusätzlich noch erwähne. Insgesamt sind alle genannten Punkte meist auf meine Person selbst zurückzuführen und manchmal wirklich sehr störend, beeinflussen meine Liebe gegenüber meiner künstlerischen Aktivität aber nicht.


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    Mit diesen Worten möchte ich meinen Beitrag für heute beenden. An dieser Stelle möchte ich nochmals sagen, dass wir uns wirklich sehr auf neue Mitglieder freuen würden! Eine Vielzahl an Beitrittsanfragen würde ich sehr begrüßen. Außerdem wäre ich sehr glücklich, wenn die bisherigen Mitglieder es tatsächlich noch schaffen würden im Mai einen Beitrag zu verfassen!


    http://e.deviantart.net/emoticons/j/jsenn.gif
    ... Oreses

  • Bild by me.



    Hallo Künstler,
    ich trage mich mit diesem Beitrag auch in die Mitgliederliste der Künstler ein. Da ich so in meinem Umfeld kaum jemanden habe, mit dem ich mich sinnvoll über Kunst und Kreativität unterhalten kann, habe ich mich auf die Suche nach einem Topic in diesem Forum gemacht. Und tatsächlich, ich habe es gefunden. Mir hat es sehr gefallen, dass hier alle so offen über ihre kreative Ader und ihren Umgang damit schrieben. Und da wollte ich mich nun einfach anschließen. Ich werde jetzt einfach mal eine Thema behandeln und dann noch kurz auf den vorherigen Beitrag eingehen.


    Mit wie vielen Jahren habt ihr mit dem professionellen Malen/Zeichnen begonnen?


    Nun ja, ich habe recht spät damit angefangen, ich bin grade 18 Jahre alt geworden und da bin ich auf einige digitale Kunstwerke aufmerksam geworden. Und ich hatte dann das Gefühl, ich möchte das auch können. Man muss dazu sagen, dass ich schon seit je her immer rumkritzele. In der Grundschule waren meine Lehrerinnen (hatte keine Kunstlehrer) immer von Talent geredet, dass ich hätte und so weiter. Ich habe damals eigentlich einfach gerne gezeichnet und habe durch viel Übung einen Vorteil gegenüber anderen gehabt. Doch als ich 12/13 Jahre alt wurde und wir umgezogen sind, habe ich damit komplett aufhört. Bis ich 18 wurde habe ich nichts kreatives getan, außer man lässt Minecraft Bauten zählen. Nur im Kunstunterricht habe ich noch Stifte, Ölkreiden und Wasserfarben dazu benutzt, etwas darzustellen, meine Gedanken und Gefühle auszudrücken. Auch hier habe ich immer wieder gehört, ich hätte Talent, weil ich oft gute Noten bekommen habe. Allerdings muss ich sagen, dass ich nicht so wirklich auf Talent vertraue. Meiner Meinung nach ist Übung um ein Vielfaches wichtiger als Talent. Aber ich komme vom Thema ab. Also als ich 18 geworden bin, habe ich mich dann also hingesetzt und mit Bleistiften angefangen alles mögliche in schnellen Skizzen zu zeichnen. Ich hatte eigentlich keine Ahnung wo ich damit hin wollte. Ich hatte einfach das Bedürfnis, mal wieder etwas zu zeichnen. Aus den schnellen kleinen Skizzen sind dann größere, aufwendigere Zeichnungen geworden. Ich habe angefangen, mein Skechtbook zu füllen, auf YouTube und im Internet verschiedene Zeichentechniken gesucht und auch gefunden und dann versucht sie auch mal auszuprobieren. Auf deviantart bin ich dann auch auf verschiedene Künstler mit ihren sehr eigenen Stilen aufmerksam geworden. Und ich habe mich dann auch gefragt, was ich wie darstellen möchte, sprich meinen eigenen Stil zu
    finden. Doch an dem Problem bin ich bis heute kaum weitergekommen. Ende letzen Jahres habe ich dann auch anfangen wollen digital zu zeichnen und zu malen. Also bestellte ich mit ein Grafiktablett und habe von meiner Mutter Photoshop CS4 bekommen. Allerdings hat mich das Einarbeiten in Photoshop viel Zeit gekostet. Ich lerne heute noch viel Neues in Photoshop. Auch das Zurechtkommen mit meinem Grafiktablett hat über 3-4 Monate gedauert. Ich konnte mich einfach schlecht damit anfreunden, zu zeichnen und dabei nicht meine Hand zu sehen, die den Stift (oder Stylus) führt. Inzwischen zeichne ich nur noch Skizzen und schnelle Zeichnungen traditionell (mit Bleistift in mein Skechtbook) und alles andere läuft über Photoshop und das Grafiktablett. Ob ich inzwischen "professionell" zeichne, kann ich nur verneinen. Aber ich bemühe mich seit ich 18 bin, mich kontinuierlich zu verbessern. Meinen Stil zu finden, wird wohl noch ein wenig dauern, aber ich bin sicher ich werde ihn irgendwann finden.




    Jetzt möchte ich noch kurz auf den vorherigen Beitrag von Orestes eingehen:


    Ich finde deine Sicht, dass das was dich am Zeichnen stört mit deiner eigenen Person zusammenhängt, äußerst interessant. Das hat mich echt zum Nachdenken gebracht. Auf der einen Seite die Liebe zur Kunst, auf der anderen Seite eigene Charakterzüge, die das Zeichnen negativ beeinflussen. Vieleicht liegt darin die große Kunst der Künstler, diese beiden Dinge irgendwie zu vereinigen.
    Dass man beim Zeichnen leicht abgelenkt wird, kann ich von mir nicht sagen. Wenn ich zum Beispiel Musik höre, während ich zeichne, dann merke ich nie wenn die Playlist durchgelaufen ist. Ich habe schon zwei, drei Stunden dann ohne Musik weitergezeichnet, ohne es zu merken. Genauso läuft es auch mit der Zeit oder anderen Sachen um mich rum.
    Schnell unzufrieden zu sein mit seinem Werk, so wie du es beschreibst, kenne ich sehr gut. Ich habe schon so oft, teils nach zwei Stunden Arbeit an einer Zeichnung alles weggeworfen, weil mir irgendwas nicht gefallen hat. Dass sich aus so etwas ein langanhaltendes "Krea-Tief" entwickelt, ist völlig normal. Doch ich habe mir dann immer selbst gesagt: "Du gibst jetzt nicht auf! Wenn dir das Wirklich wichtig ist, dann wirst du eben so oft neu anfangen müssen, bis du zufrieden bist! Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen." Das klappt nicht immer, aber immer öfter. Das ist so meine Persönliche Strategie um mit künstlerischer Enttäuschung (vor allem von meinem eigenen nicht vorhandenen Können) umzugehen.




    Damit wäre ich mit meinem Beitrag auch am Ende. Ich bin schon gespannt, was ich hier noch lesen werde.


    Liebe Grüße,
    Raphael

  • [align=center]

    http://www.jucoolimages.com/images/art/art_07.jpg
    [color=#1473A6]
    Moin und heya, nur ein halbes Jahr nach meiner Anmeldung poste ich hier etwas \(^,^)/ Also, ähm... Entschuldigung? Ich mache das gleich wieder gut... oder so. Thema!


    Mit wie vielen Jahren habt ihr mit dem professionellen Malen/Zeichnen begonnen?

    Öhm... gar nicht? Ich zeichne immer noch hobbymäßig, aber angefangen mich darum zu bemühen, dass die Bilder auch noch gut aussehen... puh, vor zwei/drei Jahren? Schon ´ne Weile her. Auf jeden Fall sehe ich mich immer noch ziemlich als Anfänger, ganz besonders mit Proportionen von Menschen bin ich eine Niete. Ich verstehe wirklich nicht, wie manche Leute das einfach so hinklatschen, eine Manga-Figur hier, ein Chibi da... Buähhähäää!


    Was zeichnet ihr am Liebsten und was eher ungern?

    Am Liebsten zeichne ich... alles. Ich zeichne immer dann gerne, wenn ich eine Idee für eine gute Kulisse habe. Was dann der Schwerpunkt des Bildes ist, ist nicht wichtig, eigentlich mache ich mir immer erst Gedanken um den Hintergrund. Dann kann eigentlich alles vorne drauf kommen. Viel Spaß habe ich auch am abzeichnen von Gegenständen und Personen aus der Realität, weil ich da immer so faile, dass es wie eine Karikatur aussieht. Das ist nicht schlecht, nur halt nicht realistisch und es macht Spaß ^,^
    Ungern zeichne ich, wie schon gesagt, Menschen. Also, wenn ich kein direktes Vorbild in der Realität habe und ein Figur aus meinem Kopf zeichnen muss, besonders weil ich dann die Proportionen verhaue, und zwar total komplett aber so was von.


    Na ja, dann hoffe ich mal, dass der nächste Post schneller kommt^^ Ich verabschiede mich höflichst mit einem


    lg, Snow



  • Hallo ihr lieben!


    Auch ich melde mich an dieser Stelle aus der Inaktivität zurück. Na ja, nicht richtig. Eigentlich sagt meine Sommer-Planung, dass ich für das Bisaboard wohl nur wenig Zeit übrig haben werde. Also bitte ich schon vorab um Entschuldigung, falls meine nächste Antwort erneut länger auf sich warten lässt.


    Zunächst einmal ein herzliches hallo an alle neuen Zirkel-Mitglieder!
    Leider kann ich aus zeitlichen Gründen nicht jedem hier antworten, aber ich hab zumindest alle Texte seit meinem letzten Post gelesen.


    • Raisin
      Na ja, so wenig Zeit wie wir alle haben (Shiba hat ja den Zirkel bereits verlassen und du schreibst auch, dass deine Freizeit ein kostbares Gut ist), lohnt sich ein RPG-Fanclub wohl eher nicht für uns. ;-) Auch wenn die Idee wirklich nett klingt. Aber mir fehlt wohl wirklich die Zeit. Manchmal könnte der Tag 48 Stunden haben. Wobei... 24 Stunden reichen. Ich bin stark dafür, dass wir das Verhältnis Wochentage-Wochenende vertauschen... zwei mal zur Arbeit/Schule, dann fünf freie Tage.
    • Leabelle
      Hallo Leabelle, schön, dich auch hier begrüßen zu dürfen. Ich kenne ja vor allem deine Werke aus dem Spriting-Bereich, aber auch deine Zeichnungen finde ich schon sehr gut. Ich hätte dich sogar noch 1-2 Jahre älter eingeschätzt. :-) Leider fand ich bisher noch nicht die Zeit, in deiner Fanart-Galerie einen Kommentar zu hinterlassen. Das tut mir sehr leid. Aber ich finde es schön, dass du jetzt schon auf Details wie die Wuchsrichtung von Fell oder auf verschiedene Manga-Augen achtest. Auch sehe ich, dass du Hilfslinien nutzt - das ist sehr gut! Ich kenne genug Künstler, die das nicht machen und sich dann wundern, dass alles schief wird. :-) Also bleib dran und lass ruhig mal wieder von dir hören!
    • Orestes
      Verzweifle bitte nicht, weil hier zur Zeit nicht so viel los ist... das Wetter ist einfach zu herrlich, wer mag da schon Stunden lang am PC sitzen und lange Texte schreiben. ;-) Aber es ist sehr, sehr lieb und fürsorglich von dir, dass du immer Erinnerungs-PNs schreibst - in der Tat hätte ich es auch diesen Monat fast verpasst, wenn du nicht so fleißig gewesen wärst.
      Ich fühle mich geehrt und finde es schön, dass du so intensiv auf das von mir gezeigte Werk eingegangen bist. Es ist immer wieder spannend, Gedanken anderer Menschen zu lesen (in unserem Fall sogar im wahrsten Sinne des Wortes).
    • Sleepy Ash
      Auch dich heiße ich herzlich willkommen! Zunächst fiel mir das wirklich schöne Zitat unter dem Bild auf - ohne dabei zu merken, dass es perfekt zum Bild selber passt und auch noch vom selben Künstler stammt. Erst als ich deinen Text las (der sich übrigens wirklich angenehm liest), ging mir ein Licht auf und ich durchsuchte die dargestellten Blätter bewusst nach dem versteckten Bild. Die Thematik, die du ansprichst, ist ebenfalls sehr interessant. Mir geht es da ähnlich wie Orestes - ich fand diese Kunstform schon immer sehr faszinierend. Zuerst lernte ich über Rätselbücher die "üblichen" Täuschungen mit den Zwei Gesichtern / dem Kelch und das der alten/jungen Dame kennen. Irgendwann bekam ich ein "Mitmachbuch" zum Thema optische Täuschungen geschenkt, mit einem biegsamen Spiegel und allerlei Spielereien, die Kinder an das Thema heranführen. Leider war ich selber nie imstande, so etwas selber zu kreieren, aber faszinierend finde ich sie nach wie vor. Nach dem Künstler werde ich wohl gleich nach dem Abschicken des Textes "Tante Google" befragen. ;-)


    Anschließend will ich mich noch einem der Themen aus unserer Liste widmen...


    [tabmenu][tab=Was zeichnet ihr momentan am liebsten bzw. am häufigsten]

    Die Antwort mag ein wenig ironisch erscheinen: Momentan finde ich keine Zeit, Dinge häufig zu zeichnen, geschweige denn Lieblings-Motive. Dennoch habe ich in letzter Zeit recht häufig gezeichnet. Aber dazu muss ich etwas weiter ausholen.


    Ich habe ja bestimmt schon mal irgendwo erwähnt, dass ich diesen Mai Organisator einer Liverollenspiel-Veranstaltung war - falls nicht, wisst ihr es jetzt. Wir spielen in einem fiktiven Land, das zwar schon seit Jahren existiert, aber bisher lediglich im Hintergrund mal namentlich erwähnt wurde. Momentan arbeiten viele kreative Köpfe daran, eben dieses Land lebendiger zu gestalten. Ich als Hobby-Künstler habe mir deshalb vorgenommen, dies mithilfe von Texten und Illustrationen zu tun.


    So habe ich in den letzten Wochen wirklich allerlei Illustrationen angefertigt: Ein fiktives Herbarium, teils bestehend aus echten Pflanzen, aber auch aus künstlichen und selber gebastelten. Diverse Schmähschriften (das sind Texte/Bilder, bei denen sich über Adelshäuser lustig gemacht wird), Werbung für unsere selbstgebrauten Schnäpse, Illustrationen zu Liedern. Und - na gut, an dieser Stelle muss ich zugeben, dass ich tatsächlich Spaß daran hatte - ein "Schmuddelheftchen" für Soldaten mit vielen nackten Tatsachen und lustigen Texten. Letzteres ist wohl ein Projekt, für das ich bis zum Juli eine Fortsetzung anstrebe, nicht zuletzt, weil es auch bei meinen Mitspielern sehr gut ankam. Darunter wird zwar meine "Pokemon-Kunst" sehr leiden, aber hey... im November kommt ja schon ein neues Spiel, welches mich sicher wieder für neue Monster-Illustrationen inspirieren wird. ;-)


    Ansonsten habe ich noch ein neues Kunst-Gebiet für mich gefunden: FIMO. Das ist Modelliermasse, mit der man allerlei Dinge herstellen kann. Noch bin ich in der Testphase, aber vielleicht habe ich ja bald genug Material zusammen um ein eigenes Thema im Handwerks/Bastel-Forum zu erstellen. Aber mal sehen...

    [/tabmenu]


    Ich wünsche euch allen ein paar sonnig-sommerliche Tage, lasst euch nicht vom Hochwasser wegschwemmen!

  • Orestes : Klar, aber an Skizzen sollte man sich im nachhinein noch orientieren können! Haha, halt! Ganz so schlimm ist es bei mir auch nicht, aber meine Skizzen sind echt schlecht. Ich weiß nicht wie du dir das vorstellst, doch meine Skizzen sehen einfach aus wie Kinderkarten Krakeleien oder so (und an dieser Stelle wiederhole ich mich!). Grundsätzlich entsteht dann aus sowas fast schon etwas ganz Neues. Oh man, ich glaube mein Talent hält sich echt massiv in Grenzen, aber ich zeichne gerne und das ist die Hauptsache!
    Was dein Bild betrifft... leider kann ich es nicht mehr nachvollziehen, da es auf Facebook verschwunden ist? Entweder du hast es raus genommen, sowie die ganzen anderen tollen Werke oder du hast nun andere Einstellungen, die ein Random wie ich nicht sehen kann, haha. Im nächsten Post gibts dann auch mal etwas von mir, auch wenn meine Zeichnung den euren ganz und gar nicht ebenbürtig sein kann. XD
    Der erste Schritt wäre, dass alle Mitglieder aktiv mitwirken, was aber nicht immer so einfach ist, leider. Zeitmangel hier, Schule da und Arbeit dort. Trotzdem werde ich versuchen mich zu bessern und meine Beiträge nicht immer erst am Ende des Monats auf den letzten Drücker zu verfassen. =(





    Werdet ihr von Büchern/Texten inspiriert?
    Sowas von! Neulich habe ich ''Bioshock - Rapture' gelesen, welche quasi eine Art Vorgeschichte zu den spielen ist. Seitdem möchte ich gerne etwas zeichnen, was ich mit diesem Buch in Verbindung bringe oder was dort beschrieben wurde. Seien es die Bathysphären, das Memorium des großen Mr. Ryan, dem Erschaffer von Rapture oder ein Hinterhalt von gefährlichen Splicern! Man, man, man... könnte ich alles so gut in die Tat umsetzen wie ich es mir vorstelle, dann hinge meine Pinnwand schon voller Skizzen. Allgemein gewinne ich aus Büchern und Texten immer viele Eindrücke, welche mich dazu verleiten etwas zu zeichnen. Ich würde eigentlich sogar behaupten, dass es mich noch mehr inspiriert als die Musik. Schlussendlich hängt es am Zeitmangel, Frustration (wegen einer schlechten Zeichnung) und Können, dass solche Zeichnungen doch nicht zustande kommen. Womöglich wird es auch daran liegen, dass ich mich nie richtig intensiv mit den Werken auseinandersetze. Mir fällt eine saubere Linienführung schwer, zeichnen von Händen etc. Eigentlich die ganz Grundlegenden Dinge. Bevor ich hier weiter Ausschweife zurück zum Thema. Wie gesagt, Bücher sind sehr inspirieren. Vor allem das Fantasy und/oder Science-Fiction Genre faszinieren mich dahingehend sehr! Teilweise werden Situationen äußerst episch und nostalgisch beschrieben, dass einem direkt ein Bild durch den Kopf schießt. Ferner der Literatur sind für mich Videospiele anreizend. Nicht unbedingt Ego-Shooter, eher RPGs/Japan-RPGs. Oftmals sind die Umgebungen riesig und bis ins Detail gestaltet, sodass man richtig Lust darauf bekommt diese Moment bildlich festzuhalten. Wenn mir sowas unterläuft, dann mach ich einen Screenshot und entweder reicht mir das oder ich versuche es mit Farbe aufs Papier zu bringen. Ich könnte zahlreiche weitere Beispiel für Bücher nennen wie: ''Die Zwerge'', ''Die Elfen'', ''Die Orks'' etc. Vielleicht kennt ihr die Bücher und wisst, was ich meine. =)