Abenteuer in Kalos

  • Hallo!
    Ich bin Glaziola und (wie wahrscheinlich alle hier) ein großer Pokémonfan.
    Deswegen habe ich angefangen, eine Fanstory zu schreiben, und es hat mir ziemlich viel Spaß gemacht.
    Es ist das erste Mal, dass ich eine Fanstory veröffentliche, also hoffe ich, dass ich alles richtig gemacht habe.
    Ich freue mich wenn viele diese Fanstory lesen und natürlich auch über Kritik.
    LG eure Glaziola
    http://files.pokefans.net/images/xy/orte/kalos-artwork.jpg
    ~Kalos, Region der Träume und Abenteuer~


    [tabmenu][tab=Die Hauptcharaktere] [tab=Hyazinthe]Hyazinthe ist ein 14-jähriges Mädchen, welches gerade ihre Reise durch die Kalos-Region begonnen hat. Sie ist selbstbewusst - zumindest meistens - und relativ ruhig.
    Pokemon mag sie sehr gern und sie möchte gerne einmal eine große Pokemon-Trainerin werden.
    Sie hat lange, blonde Haare, graue Augen und ist normal groß und schlank.http://img2.wikia.nocookie.net…anime-waving-for-blog.jpg[tab=Jason]Jason begleitet Hyazinthe auf ihrer Reise. Er kommt aus Johto und hat dort schon viele Erfahrungen gesammelt.
    Er beobachtet und zeichnet gerne Pokemon, ist freundlich, offen und hilfsbereit.
    Jason hat mittelkurze, dunkelbraune Haare, grüne Augen und ist fast 15 Jahre alt und etwas größer als Hyazinthe und Zoe.
    http://1.bp.blogspot.com/-APN-…g8uD3A3Rqq4/s1600/z42.jpg[tab=Zoe]
    Zoe redet ziemlich viel und gerne, was andere manchmal auch ein bisschen nerven kann.
    Sie ist 14, hat schulterlange, rote Haare, blaue Augen und ist genauso groß wie Hyazinthe.
    Mit ihrer frechen, aber auch liebenswürdigen Art kann sie andere gut aufheitern.http://www.animemay.com/thumbn…e_www.animemay.com_64.jpg[/tabmenu]


    Meine Quellen:
    http://img2.wikia.nocookie.net…anime-waving-for-blog.jpg
    http://1.bp.blogspot.com/-APN-…g8uD3A3Rqq4/s1600/z42.jpg
    http://www.animemay.com/thumbn…e_www.animemay.com_64.jpg


    Copyright: Das Copyright der Pokemon, der Region, mancher Personen und der Städte obliegt Nintendo, die Hauptpersonen und viele Nebencharaktere wurden von mir erstellt, daher obliegt das Copyright hier mir.



    So, jetzt gehts endlich los ^^
    Viel Spaß beim Lesen!


    Abenteuer in Kalos


    Kapitel 1
    Ich blinzelte. Sonnenstrahlen fielen durch das Fenster in mein Zimmer und tauchten den ganzen Raum in warmes Licht. Ich schloss noch einmal kurz die Augen, dann schwang ich mich aus dem Bett. Meine Füße versanken im flauschigen Teppich vor meinen Füßen. Ich schlüpfte in meine Hausschuhe und rannte aus meinem Zimmer die Treppe hinunter und in die Küche. Cynthia erwartete mich schon am gedeckten Frühstückstisch. „Hey Mom. Guten Morgen.“ begrüßte ich sie.
    Oh, das sollte ich vielleicht erklären: Cynthia ist meine Mutter. Ja, die Cynthia, die auch Champ der Sinnoh-Region ist. Und so toll, wie alle glauben ist das auch nicht. Ständig muss sie gegen irgendwelche Herausforderer kämpfen, Fans mit Autogrammen beschenken und ab und zu die Welt retten. Viel Zeit für mich hat sie da nicht. Dafür haben wir einen eigenen Butler, Johann. Er fährt oder fliegt mich als Chaffeur und Pilot überall hin und passt auf mich auf. Das klingt jetzt toll, aber das ist es nicht, wirklich. Überall wo ich bin gibt es Leute, die Mom kennen und demnach natürlich auch mich. Das nervt mich sowas von, so dass ich nicht in die Schule gehe, sondern von einem Privatlehrer unterrichtet werde. Okay, vielleicht klingt das ein wenig arrogant, aber es ist wirklich so.Und ja, Mom ist superreich und wir leben in einer Villa, doch dafür hab ich keine richtigen Freunde.
    Mom lächelte. „Alles Gute zum Geburtstag! Du bist bestimmt schon aufgeregt oder?“ Ich zuckte mit den Schulern. Heute war mein vierzehnter Geburtstag und ich würde jetzt Pokemon trainieren dürfen. Mom wollte unbedingt, dass ich herumreisen und Erfahrungen sammeln würde und ich tat ihr eben den Gefallen. Ich hatte auch schon beschlossen, dass ich gegen Arenaleiter kämpfen und irgendwann an der Pokemonliga teilnehmen wollte. Aber wieso sollte ich jetzt schon deswegen aufgeregt sein?
    „Na los, pack deine Geschenke aus, Schatz! Wir wollen doch nachher dein erstes Pokemon abholen und dann kannst du endlich deine Reise beginnen. Weißt du schon, in welche Region du möchtest?“ fragte Mom aufgeregt. Ich nickte. „Kalos.“ Da war das Risiko nicht so hoch erkannt zu werden, da es so weit entfernt von Sinnoh war, es gab tolle, seltene Pokemon und die Mega-Entwicklungen. „Schön. Oh ich freue mich so für dich!“ Oje, Mom war echt total aufgeregt, dabei würde ich ja eine Reise beginnen, nicht sie.
    Ich schenkte mir O-Saft ein und zog ein großes Geschenk zu mir. Langsam riss ich das Geschenkpapier herunter. Es war eine rote Tasche von Adidas mit einem weiß-blauen Streifen und dem Adidas-Logo. Sie sah ziemlich cool aus und hatte die perfekte Größe für eine Pokemon-Reise. Aber das Beste war ihr Inhalt: Tränke, Sprays und Pokemonfutter. „Danke Mom!“ freute ich mich und umarmte sie. Sie lächelte. „Oh, kein Problem. Sowas ist doch nützlich auf einer Reise. Das hier ist übrigens von Johann.“ Cynthia zeigte auf ein kleineres Päckchen. Ich wickelte es aus. Ein PokeGear! Cool. „Das ist echt nett.“ murmelte ich. Die anderen Geschenke bestanden aus ein paar teuren Klamotten, ziemlich viel Geld und einem Sonnenstein. „Vielleicht kannst du den irgendwann einmal gut gebrauchen.“ meinte Mom und zwinkerte mir zu. Ich bedankte mich nochmal bei ihr, dann ging ich mit den Geschenken beladen in mein Zimmer.
    Ich tauschte meinen Pyjama gegen eine schwarze Leggins und ein dunkelblaues Top. Dann zog ich meine hellblauen Jeansshorts über die Leggins und ein rotes Kapuzenshirt über das Top. Was fehlte noch? Socken! Ich zog sie an und und warf einen Blick in den Spiegel. Meine langen, blonden Haare und die hellgrauen Augen hatte ich eindeutig von meiner Mutter. Auch sonst sah ich ihr ziemlich ähnlich. Ich war ziemlich schlank, normal groß und hatte die gleiche Stupsnase wie sie. Meinem Vater, der kurz vor meiner Geburt bei einem Unfall gestorben war, sah ich überhaupt nicht ähnlich. Ich hatte schon Fotos von ihm gesehen. Jetzt bürstete ich noch meine Haare und band sie zu einem hohen Pferdeschwanz zusammen. Perfekt! Jetzt sah ich meiner Mutter, die ihre Haare immer offen trug schon nicht mehr ganz so ähnlich. Ich packte alles was ich noch brauchte in die neue Tasche und flitzte die Treppe runter.
    Vor der Haustür schlüpfte ich noch in meine roten Turnschuhe und ging nach draußen, wo Mom und Johann schon vor dem Helikopter warteten. „Hallo Johann! Danke übrigens für den PokeGear!“rief ich. Er lächelte erfreut. „Gern geschehen, Miss Hyazinthe.“ Ich nickte ihm zu und stieg in den Heli. Während wir losflogen, fragte mich Mom: „Weißt du schon, welches dein erstes Pokemon sein wird?“ Ich überlegte kurz. „Also in Kalos gibt es ja Fynx, Froxy und Igamaro.“ Mom lächelte verlegen. „Also … tja weißt du, ich habe Professor Platan angerufen als du dich umgezogen hast und … er hat noch mehr Starter-Pokemon aus anderen Regionen dagehabt. Genau genommen die Hoenn-Starter und die Johto-Starter.“ Ich seufzte leise. Mom war echt unverbesserlich. Wahrscheinlich hatte sie Professor Platan extra für mich dazu überredet. Und bei sowas konnte sie echt ziemlich stur sein. Aber zurück zu den Pokemon. Also … Johto, das waren Feurigel, Karnimani und Endivie, wenn ich mich nicht irrte. Und Hoenn waren Flemmli, Hydropi und Geckarbor, so viel ich wusste. Ziemlich große Auswahl. „Ich entscheide mich, wenn wir da sind.“ sagte ich entschlossen.
    „Wir sind schon über Kalos.“ verkündete Johann. Zehn Minuten später setzten wir auch schon zur Landung hinter Professor Platans Labor in Illumina City an. Sobald Johann die Türen des Helikopters geöffnet hatte, sprang ich heraus. Professor Platan kam auf uns zu. „Hallo Hyazinthe. Schön dich zu sehen!“ begrüßte er mich freundlich. „Hallo Professor Platan.“ antwortete ich verlegen. Sonst war ich eigentlich ziemlich selbstbewusst aber mir war es immer ziemlich peinlich, wenn ein großes Theater um mich gemacht wurde. Er führte uns in hinein. „Ich hole kurz die Pokemon, einen Moment.“ Professor Platan lief eine Treppe hoch und ich schaute mich neugierig um. Wir waren anscheinend in der Empfangshalle oder so gelandet, es gab zwei Sofas und einen Tisch und der Boden war mit einem großen Teppich bedeckt.
    „Da kommt er schon wieder.“ flüsterte Mom mir aufgeregt zu. „Hier, das ist dein Pokedex und hier hast du noch fünf Pokebälle.“ Der Professor drückte mir einen roten Pokedex und ein paar Pokebälle in die Hand. Höflich bedankte ich mich. Professor Platan grinste. „Hier, jetzt kannst du dir endlich dein erstes Pokemon aussuchen.“ Nach einem Griff in seine Taschen warf er neun Pokebälle in die Luft. Aus einem Wirbel weißen Lichts erschienen die Pokemon: Fynx, Feurigel, Flemmli, Froxy, Karnimani, Hydropi, Igamaro, Endivie, Geckarbor. Neugierig betrachtete ich sie. Die meisten guckten mich auch an, ein paar interessierten sich überhaupt nicht für mich. Ein Pokemon, das Geckarbor, hatte die Arme verschränkt und guckte mich neugierig an. Es erinnerte mich irgendwie daran, wie ich mich selbst gerade fühlte.
    Ich schaute zu ihm hin und es guckte schüchtern zu mir. „Hallo, ich bin Hyazinthe.“ Ich kniete mich vor es auf den Boden und streckte die Hand aus. Es gab seine Haltung auf und lief zu mir. Ich streichelte es vorsichtig. Seine grüne Haut war kühl und angenehm glatt und weich. „Geck.“ machte es zufrieden.“Willst du mit mir auf eine Reise gehen?“ fragte ich es zögernd. „Arbor! Arbor!“ rief Geckarbor und nickte.
    „Ja! Das nehme ich.“ grinsend stand ich auf und sah den Professor an. „Eine gute Wahl. Hier bitte, das ist Geckarbors Pokeball.“ Ich nahm ihn und steckte ihn zu den anderen in die Tasche. „Hyazinthe. Ich bin so stolz auf dich!“ meinte Mom gerührt. Johann nickte. „Bevor ich es vergesse, willst du noch meine Nummer haben? Du kannst mich jederzeit anrufen, wenn du etwas brauchst.“ fiel Professor Platan ein. Ich nahm mein PokeGear und speicherte die Nummer, die er mir diktierte. Die von Mom und Johann waren auch schon eingespeichert. Wir verabschiedeten uns von Professor Platan und gingen nach draußen. Geckarbor lief neben mir.
    „Jetzt ist es wohl soweit. Ich muss mich beeilen, ich habe noch einen Interview-Termin.“ entschuldigte sich Mom. „Aber ich wünsche dir alles Gute für dich und dein süßes Geckarbor. Ruf mich ab und zu an, okay?“ ich nickte und umarmte Mom kurz. „Ich wünsche ihnen natürlich auch nur das Beste, Miss Hyazinthe. Wenn sie mich brauchen, müssen sie mir nur Bescheid sagen.“ sagte Johann ernst. Wieder nickte ich. „Auf Wiedersehen. Und danke!“ erwiderte ich und winkte dem Helikopter nach, bis er verschwunden war.

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    3 Mal editiert, zuletzt von Glaziola13 ()

  • Hallo Glaziola :D
    Da Du noch keinen Kommentar erhalten hast, werde ich das jetzt übernehmen ^^


    Also... Du weißt sicherlich, was ein Startpost ist, oder? Leider fehlt dieser nämlich Deiner Geschichte. Klick Dich doch einfach mal durch die vorhandenen ffs, Du wirst fündig^^ Zur Not, schau doch einfach mal hier vorbei^^ klick.


    PS:
    Smiley gehören leider nicht in den Startpost... (: Zumindest gilt das hier. Mich stören die zwei Smileys jetzt nicht, aber vielleicht solltest Du sie rausnehmen :)


    Die Charaktervorstellung ist bei Dir kurz ausgefallen - das mag ich. Natürlich, es gibt User, die riesige Steckbriefe viel besser finden, aber ich selber tendiere da schon eher zu einem kurzen Text. Wie wäre es, wenn Du vielleicht noch ein Bild zu den einzelnen Charas dazu gibst?
    Und Du sie alle in ein tab-Menu packst? Warte, so meine ich das:


    [tabmenu][tab=Die Protagonisten]~[tab=Hyazinthe]Hyazinthe ist ein 14-jähriges Mädchen, welches gerade ihre Reise durch die Kalos-Region begonnen hat. Sie ist selbstbewusst - zumindest meistens - und relativ ruhig.
    Pokemon mag sie sehr gern und sie möchte gerne einmal eine große Pokemon-Trainerin werden.
    Sie hat lange, blonde Haare, graue Augen und ist normal groß und schlank.[tab=Jason]Jason begleitet Hyazinthe auf ihrer Reise. Er kommt aus Johto und hat dort schon viele Erfahrungen gesammelt.
    Er beobachtet und zeichnet gerne Pokemon, ist freundlich, offen und hilfsbereit.
    Jason hat mittelkurze, dunkelbraune Haare, grüne Augen und ist fast 15 Jahre alt und etwas größer als Hyazinthe und Zoe.[tab=Zoe]Zoe redet ziemlich viel und gerne, was andere manchmal auch ein bisschen nerven kann.
    Sie ist 14, hat schulterlange, rote Haare, blaue Augen und ist genauso groß wie Hyazinthe.
    Mit ihrer frechen, aber auch liebenswürdigen Art kann sie andere gut aufheitern.


    [/tabmenu]


    Dein Schreibstil ist recht ordentlich, Du lässt Dir während des Schreibens Zeit und gibst Dir viel Mühe. Das ist schön ♥ Auch beschreibst Du, was ich ziemlich gut finde. Man könnte da zwar noch mehr raushauen, aber, hey! Für den Anfang echt klasse, ich habe mich auch sehr schwer getan ^^
    Richtig geil finde ich ja mal Johann. Ich liebe ihn ♥ Er ist echt toll :D  
    Also... joa... das war es eigentlich schon, inhaltlich kann ich nicht viel sagen, aber wir sind ja erst beim ersten Kapitel - ach, genau, apropos Kapitel: Wie wäre es, wenn Du diesen und Deinen zukünftigen Kapiteln einen Namen gibst?^^



  • So, ich habe mir den Kommentar von Amalia Reves zu Herzen genommen und den Startpost bearbeitetet :)
    Hoffe, es ist jetzt besser.
    LG Glaziola
    Glaziola

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  • Okay, hier kommt das 2. Kapitel


    Kapitel 2
    Dann wandte ich mich Geckarbor zu. „So, jetzt, geht es los! Also, wo gehen wir als erstes hin?“ Ich schaute auf die installierte Karte des PokeGears. „Die nächste Stadt mit einer Arena ist Nouvaria City. Also, worauf warten wir noch? Komm Geckarbor!“ Wir liefen aus Illumina City heraus und dann die Route 4 entlang. Auf einmal knurrte mein Magen. Ich musste lachen, als Geckarbor mich schief ansah. „Komm, wir machen eine Pause.“ Ich holte ein belegtes Brötchen aus meiner Tasche und gab Geckarbor etwas von dem Pokemonfutter, das ich von Mom bekommen hatte. Als ich mein Brötchen aufgegessen hatte, holte ich meinen Pokedex raus und schaute nach, was für Attacken mein neues Pokemon so besaß. „Pfund, Ruckzuckhieb und Absorber. Hey, cool.“ Ich lächelte Geckarbor an. „Geck.“ sagte er zufrieden.


    Danach gingen wir weiter, doch bald dämmerte es. „Oh Mist! Gibt es hier kein PokemonCenter?“ fragte ich mich verzweifelt. Geckarbor und ich fingen an zu rennen. Bald war es völlig dunkel. Keuchend blieb ich stehen. Geckarbor schaute mich ruhig an. Da fiel mir etwas ein. Ich zog den PokeGear aus der Tasche und schaltete ihn an. Ich rief die Karte auf und suchte ein PokemonCenter. Da! Super! 15 Minuten von hier gab es eines. Erleichtert drückte ich Geckarbor an mich, was dieses mal wieder mit einem schiefen Blick kommentierte.


    Und tatsächlich: knapp eine Viertelstunde später erreichten wir das PokemonCenter. Ich lief zu der Schwester Joy, die am Empfangstresen stand. „Hallo. Ihr wollt bestimmt hier Abendessen und übernachten oder?“ begrüßte sie uns freundlich. Ich nickte. „Aber zuerst möchte ich mich für die Kalos Liga registrieren.“ Schwester Joy lächelte mich freundlich an. „Gerne. Wie heißt du denn?“ Ich schluckte. „Hyazinthe.“ antwortete ich und wartete auf eine Reaktion. Aber sie runzelte nur kurz die Stirn und murmelte leise. „Den Namen hab ich doch schon mal gehört…“ dann schüttelte sie aber nur kurz den Kopf und tippte sie etwas in ihren Computer ein. Ich bekam einen Trainerpass und eine Schatulle für die Orden. „Danke.“ sagte ich und meinte damit auch irgendwie, dass sie nicht wusste, wer ich war.
    Nach einem kleinen Abendessen lag ich im Schlafanzug in einem Bett. Es war nicht so bequem, wie das, welches ich von zu Hause gewohnt war. Aber ich riss mich zusammen und erinnerte mich, dass ich gar kein teures, superbequemes Bett wollte. Ich wollte eigentlich einfach nur ein normales Mädchen sein.
    Irgendwann musste ich doch eingeschlafen sein, denn als ich aufwachte, schien die Sonne durch das Fenster. Ich stand auf und streckte mich. Mir tat alles weh von diesem unbequemen Bett. Ich zog mich an, packte meine Sachen und lief hinunter ins PokemonCenter. Dort frühstückte ich erst und machte mich dann wieder weiter auf den Weg nach Nouvaria City.


    Ich ließ Geckarbor aus seinem Pokeball, was er mit einem freudigen „Geck!“ kommentierte. Dann schaltete ich den PokeGear ein und informierte mich über die Nouvaria Arena. „Okay, es ist eine Käfer-Pokemon Arena. Die Arenaleiterin heißt Viola. Sie kämpft zwei gegen zwei. Oh Mist! Dann muss ich mir ja erst noch ein Pokemon fangen.“ rief ich aus. Geckarbor guckte mich schief an. „Ja, schon okay. Das schaffen wir.“ ich nickte meinem Pokemon zu. Nachdem wir eine Weile weitergelaufen waren, blieb Geckarbor auf einmal stehen. „Was ist?“ fragte ich. Er zeigte auf das Gras am Wegrand. Es bewegte sich! Auf einmal guckte ein blauer Kopf heraus. Ich richtete den Pokedex darauf. „Froxy, das Blubbfrosch-Pokemon. Das Wasserpokemon Froxy ist sowohl leicht als auch stark, was es ihm ermöglicht, unglaublich hoch zu springen. Die Blasen an Brust und Rücken schützen es vor Angriffen. Froxy mag zwar gedankenverloren scheinen, aber es hat seine Umgebung stets im Auge.“
    „Cool! Das fange ich mir! Los, Geckarbor!“ rief ich optimistisch und mein Pokemon sprang vor mich. „Versuch es mit Ruckzuckhieb!“ schlug ich vor und Geckarbor sprang vor. Doch leider konnte das Froxy ausweichen und traf Geckarbor mit Blubber. „Komm, du schaffst es Geckarbor! Jetzt Absorber!“ befahl ich. Dieses Mal traf die Attacke und da Froxy ein Wasserpokemon war, war die Pflanzen-Attacke supereffektiv. Und nicht nur das: Geckarbor bekam sogar wieder neue Kraft! „Perfekt! Jetzt Pfund!“ rief ich, doch Froxy konnte ausweichen und traf wieder mit Blubber. „Nochmal Absorber!“ sagte ich zu meinem Geckarbor, welches sich gerade wieder aufrappelte. Wieder traf die Attacke und ich warf einen Pokeball nach Froxy. Er bewegte sich und blinkte. Ich drücke fest die Daumen. Es machte „Pling!“ und der Ball blieb stehen. Kleine Sternchen stoben auf. „Ja! Wir haben es geschafft!“ freute ich mich und hob den Pokeball vom Boden auf.


    Geckarbor sah ziemlich erschöpft aus, daher rief ich es in seinen Pokeball, damit es sich ausruhen konnte und verstaute den Ball neben dem von Froxy in meiner Tasche. Gut gelaunt lief ich weiter. Ich stieß auf ein kleines Wäldchen und hatte es schon fast durchquert, als ich über etwas stolperte. Ich rappelte mich auf und guckte, weshalb ich hingefallen war.


    Ein wütendes Cerapendra schaute mich an. Ich zückte schnell meinen Pokedex. „Cerapendra, das Riesenfüßer-Pokemon. Es ist die Weiterentwicklung von Rollum. Dieses Gift-/Käferpokemon holt seine Gegner flinken Fußes ein rammt sie mit seinen spitzen Hörnern. Gnade kennt es nicht.“


    Ich schluckte. Das klang wirklich nicht nett. Das Cerapendra schaute mich wütend an und schleuderte mir eine Giftstachel-Attacke an. Ich rappelte mich auf und rannte los, doch das Cerapendra war wirklich schnell und ich hatte keine Chance zu entkommen. Ich holte so schnell ich konnte meine zwei Pokebälle aus der Tasche und warf sie in die Luft. „Geckarbor, Froxy! Bitte helft mir!“ rief ich verzweifelt. Die Pokemon erschienen vor mir und stellten sich kampfbereit hin. Ich bewunderte ihren Mut und fand es erstaunlich, dass sogar Froxy für mich kämpfen wollte, obwohl ich es doch erst vorher gefangen hatte. „Absorber und Blubber!“ befahl ich, doch das Cerabendra wich mühelos aus und wischte die Attacken mit einem Hyperstrahl beiseite. Ich zitterte. „Nochmal!“ Es direkt anzugreifen erschien mir zu riskant, diese Hörner sahen echt gefährlich aus. Diesmal griff das Cerapendra wieder mit Giftstachel an. Froxy und Geckarbor wurden beide getroffen. Sie versuchten sich aufzurappeln, sahen aber sehr erschöpft aus. „Bitte, lass uns in Ruhe Cerapendra! Ich habe dir nicht mit Absicht auf den Schwanz getreten! Glaub mir!“ bat ich verzweifelt. Doch das Cerapendra kannte wirklich keine Gnade und griff mit Viehlender meine Pokemon an. Sie schafften es gerade noch, mit letzter Kraft auszuweichen. Doch das Cerapendra rannte weiter, auf mich zu. Ich duckte mich, kniff die Augen zusammen und machte mich auf das Schlimmste gefasst. Doch es kam nichts. Ich öffnete die Augen und sah gerade noch, wie Geckarbor das Cerapendra seitlich mit Ruckzuckhieb angriff. Es traf sogar! Doch jetzt war es erst recht wütend und raste auf mein kleines Pflanzen-Pokemon zu. „Geckarbor!“ schrie ich, doch es war zu spät. Geckarbor wurde von Cerapendras Hörnern getroffen und weggeschleudert.


    Ich rannte zu ihm hin und nahm es auf den Arm. Es war bewusstlos und sein Gesicht hatte eine ungesunde Farbe angenommen. Ich wusste, was das hieß. Geckarbor war vergiftet und wenn er nicht bald in ein PokemonCenter kommen würde, sah es nicht gut aus für ihn. Ich drehte mich zu dem Cerapendra um. Es sah mich ein letztes Mal grimmig an und verschwand dann im Wald. Ich konnte es kaum glauben. Wahrscheinlich dachte es, es hätte uns besiegt. Ich rief mein erschöpftes Froxy zurück in seinen Pokeball und rannte los. Vielleicht würde ich es ja schaffen, nach Nouvaria City zu kommen, dort gab es ein PokemonCenter.


    Ich rannte so schnell ich konnte, doch Nouvaria war immer noch nicht zu sehen. Zu allem Übel fing es jetzt auch noch an zu regnen. Ich blieb stehen und kramte in meiner Tasche. Pirsifbeeren oder Sprays, die gegen Vergiftung halfen, hatte ich keine, doch ich hatte eine Sinelbeere. „Geckarbor! Wach auf! Bitte!“ flehte ich verzweifelt. Es zuckte ein wenig und ich hoffte, dass es mich gehört hatte. „Du musst diese Sinelbeere essen, nur dann hältst du bis zum PokemonCenter durch!“ schluchzte ich. Ich hielt ihm die Beere an den Mund und tatsächlich öffnete es ihn ein bisschen. Ich schob die Sinelbeere vorsichtig hinein und wartete.


    Geckarbor öffnete seine Augen und sah mich dankbar an. Die Vergiftung war immer noch da, aber es ging ihm etwas besser. Ich seufzte erleichtert und rannte weiter. Die Dämmerung setzte ein. Doch vor mir sah ich auf einmal einen Jungen rennen, er war bestimmt auch auf dem Weg nach Nouvaria City. „Hey!“ schrie ich. Er drehte sich um. Er war ungefähr so alt wie ich und seine Haare waren klatschnass vom Regen, der immer noch auf uns herunterprasselte. Na ja, meine sahen aber wahrscheinlich auch nicht besser aus.
    Er musterte mich aus durchdringenden grünen Augen. „Was ist los? Was hast du mit diesem Geckarbor gemacht?!“ rief er erschrocken, als er das vergiftete Pokemon in meinen Armen sah. „Es gehört mir. Wir wurden von einem Cerapendra angegriffen! Kannst du uns helfen? Hast du vielleicht Pirsifbeeren oder so?“ fragte ich verzweifelt. Er schüttelte den Kopf. „Sorry, ich hab keine. Aber Nouvaria City ist nicht weit entfernt. Komm, ich zeig dir den Weg.“ Zusammen rannten wir weiter und es kam mir vor wie eine Ewigkeit, doch endlich tauchten die Lichter von Nouvaria City in der Dunkelheit auf. Meine Beine fühlten sich an wie Gummi, doch ich zwang mich weiterzurennen, für Geckarbor.

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  • Hey Glaziola ;)


    Das ging ja schnell und - was ich wunderbar finde - dass Du meinen Ratschlag mit dem Startpost befolgt hast, klasse! Das wirkt doch schon viel besser :D
    Wenn Du möchtest, kannst Du noch einiges ergänzen: Vielleicht das Titelbild zentrieren, Titel drüber, Klappentext, Widmung und Danksagung... aber lass Dir Zeit! Von jetzt auf gleich ist die Veränderung, die Du gemacht hast, echt mega klasse, super! :D

    So, das neue Kapitel... Mit Titel, man, Du bist ein Schatz! *.* Ich fühle mich gerade mega stolz, dass ich Dir helfen konnte :*


    Gut, gut Kapitel: Der Titel ist gut. Passt. Fertig.
    Der Inhalt auch, was für ein turbulenter Einstieg in ihre Reise^^ Die arme Hyazinthe und vor allem, ihr armes Geckarbor :o Das hat es wirklich nicht verdient. Ich mag es ^^ Zwar nicht so sehr wie Hydropi, aber es ist mein Zweitlieblingsstarter :D
    Und Froxy ist auch süß - wobei ich Fynxs bevorzuge XD Aber Hyazinthes Froxy ist cool, da beschützt es seine Trainerin schon so früh? So süß <:
    Egal. Die Handlung war zwar etwas rasant und schnell, trotzdem keineswegs schlecht geschrieben - ich mag Deinen Schreibstil gerne. Und der Junge... Haha, ich weiß es! *grins* Okay, das ist jetzt wirklich keine Meisterleistung aber ich bin stolz auf mich^^


    So, es sind mir zwei Fehlerchen aufgefallen, die wiederholt haben^^
    1. Pokemon Center wird auseinander geschrieben^^
    2. Wörtliche Rede. Wenn noch wörtlicher Rede eine Erklärung folgt, wer etwas sagt oder denkt, dann machst Du ein Komma und schreibst klein weiter. Also... so: "Ich liebe Dich.", sagte er. Wenn nicht, dann schreibst Du ohne Komma groß weiter. "Ich liebe Dich." Seine Stimmte zitterte, als er [...] Verstehst Du? Ich hoffe :D





    Sonst war alles klasse^^



    GLG



    Lia ;*

  • Hey, es war doch nett von dir, dass du mir geholfen hast ;)
    Danke für deine Tipps, dass Pokemon Center auseinander geschrieben wird wusste ich gar nicht, vielen Dank.
    Und das mit der wörtlichen Rede - danke für den Tipp, mein Word Programm zeigt mir irgendwie gar nicht an, dass das falsch ist, obwohl die Funktion aktiviert habe, dass mir Rechtschreibfehler angezeigt werden ... ^^
    Wegen Fynx und Froxy - ich habe auch ziemlich lange bei der Entscheidung gehangen, mich aber letzendlich für Froxy entschieden, da ich für Hyazinthe ein anderes Feuerpokemon vorgesehen hatte ;)


    Vielen Dank für deinen Kommentar, ich freue mich immer sehr über Verbesserungsvorschläge :D
    LG Glaziola

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  • Hier kommt das dritte Kapitel, viel Spaß damit^^


    Kapitel 3
    Wir erreichten das Pokemon Center und der Junge erklärte Schwester Joy, was mit Geckarbor passiert war, da ich unfähig war zu sprechen. Mein Gesicht war nass und ich wusste nicht, ob das vom Regen oder von meinen Tränen kam. Während Geckarbor und Froxy behandelt wurden, saß ich auf einer Wartebank. Der Junge setzte sich neben mich und erzählte mir, dass er Jason hieß und fast 15 Jahre alt war. Er kam aus Johto und hatte dort schon mit seinen Pokemon an der Johto-Liga teilgenommen. Er war sogar unter die besten 10 gekommen, hatte danach jedoch beschlossen, keine Orden mehr zu sammeln. Er wollte einfach durch Kalos reisen und Pokemon beobachten und zeichnen.
    „Jetzt bist du dran. Erzähl mal was! Wie heißt du überhaupt?“, fragte er mich neugierig. Ich zögerte. Würde er mich erkennen, wenn er wusste wie ich hieß? Ich beschloss das Risiko einzugehen. „Hyazinthe. Ich komme aus Illumina City und habe gestern meine Reise begonnen.“ Dass ich aus Sinnoh kam, musste er ja nicht wissen und Illumina war eben die erste Stadt, die mir spontan einfiel. „Dann bist du jetzt also vierzehn?“, fragte er. Ich nickte und musterte ihn genauer. Jetzt, da seine Haare trocken waren, hatten sie ein hübsches dunkelbraun. Er war etwas größer als ich und schlank. Seine grünen Augen funkelten neugierig und frech. „Willst du mal meine Pokemon sehen?“, bot er an. „Gerne“, antwortete ich. Er warf zwei Pokebälle in die Luft. „Meganie und Marill. Wow, die sehen echt stark aus“, sagte ich beeindruckt. „Danke.“ Jason lächelte. „Scherox, Hunduster, Psiana und Ampharos, meine anderen Pokemon habe ich zu Hause gelassen, damit ich Platz für neue Pokemon habe. Aber Meganie war mein erstes Pokemon und Marill habe ich noch nicht so lange.“
    Da kam Schwester Joy zu uns. Sie überreichte mir Geckarbors und Froxys Pokebälle. „Deinen Pokemon geht es gut. Sie haben sich komplett erholt. Aber lass sie ruhig noch etwas in ihren Pokebällen schlafen“, erklärte sie freundlich. „Vielen Dank!“, antwortete ich erleichtert. Nachdem Schwester Joy wieder gegangen war, stupste mich Jason an. „Willst du nicht schlafen gehen? Es ist schon halb zwölf Uhr nachts!“ „Oh wirklich? So spät schon? Oh nein, ich muss mir noch ein Zimmer reservieren.“, seufzte ich resigniert. „Willst du in mit mir in eines mitkommen? Ich hab schon reserviert. Es gibt zwei Betten.“, bot er hilfsbereit an. „Danke. Und auch danke für vorher“, erwiderte ich dankbar. „Kein Problem.“, lächelte Jason.
    „Gute Morgen!“ Ich schlug die Augen auf. Jason stand neben meinem Bett. Ich stand auf und gähnte. „Ich dachte, ich weck dich mal. Was willst du denn heute so machen?“, fragte er mich neugierig. „Ich wollte etwas mit Geckarbor und Froxy trainieren und mir Nouvaria City anschauen. Morgen möchte ich dann Viola, die Arenaleiterin herausfordern“, erzählte ich. „Soll ich dir beim Training helfen?“ fragte Jason. „Oh danke! Das wäre wirklich nett“, antwortete ich erfreut.
    Gesagt, getan. Nachdem ich mich angezogen und mit Jason gefrühstückt hatte, gingen wir zusammen auf den Kampfplatz hinter dem Pokemon Center. „Kommt raus! Geckarbor, Froxy!“, rief ich und warf meine Pokebälle in die Luft. Als sie vor mir standen kniete ich mich hin. „Vielen Dank nochmal wegen gestern. Vor allem dir Geckarbor.“, sagte ich ernst. „Geck!“, rief Geckarbor und hielt den Daumen hoch. „Froxyyyy!“, antwortete Froxy und sah mich glücklich an. „Okay, dann lasst uns mal anfangen!“, schaltete sich Jason ein.
    Bis zum Nachmittag trainierten wir mit Geckarbor und Froxy. Ausweichen, angreifen, springen, rennen und Attacken blockieren. Jasons Pokemon waren dabei hilfreich, und ich lernte mit seiner Hilfe schnell, meinen Pokemon die richtigen Attacken zu befehlen.
    Erschöpft ließ ich mich neben Geckarbor und Froxy auf den Boden sinken. Jason setzte sich neben mich. „Hier!“ Er hielt mir eine Flasche mit Saft hin. Während ich trank, fragte er mich: „Und, denkst du, du bist bereit?“ Ich nickte und reichte die Flasche weiter an meine Pokemon. Ja, das Training war sehr erfolgreich. Froxy hatte jetzt außer Pfund, Ruckzuckhieb und Blubber noch Aquawelle drauf. Und auch Geckarbor hatte eine neue Attacke gelernt: Kugelsaat.
    Die beiden Pokemon durften sich in ihren Pokebällen ausruhen, während Jason und ich durch Nouvaria City wanderten. Es war ein hübsches, kleines Städtchen mit vielen Cafes und Läden. In einem davon kaufte ich mir einen Beeren- und Tränkevorrat, damit ich meine Pokemon heilen konnte, falls sie vergiftet, paralysiert oder sonstwie verletzt wurden.
    Abends im PokemonCenter rief ich Mom an und erzählte ihr, was ich schon alles erlebt hatte. „Oh, das ist ja so toll! Du musst diesen Jason unbedingt fragen ob er mit dir reisen will, zu zweit macht das viel mehr Spaß. Und ich wünsche dir ganz viel Glück für deinen Arenakampf morgen!“ Heiliger Arceus, ihre Begeisterung übertraf echt alles. Nach dem Telefonat ging ich auf unser Zimmer, wo Jason schon wartete.
    „Und was sagt deine Mom?“ fragte er mich. Ich zuckte die Schultern. „Sie ist total aufgeregt und freut sich voll, dass ich schon ein Pokemon gefangen habe und neue Freunde gefunden habe.“ Jason grinste. „Mit neue Freunde meint sie wohl mich oder?“ Er wusste zum Glück noch nicht, dass meine Mutter Cynthia, der Champ der Sinnoh-Region war. Ich grinste zurück. „Und sie sagte, ich soll dich fragen ob du mit mir zusammen reisen willst. Willst du?“ Ich fand die Idee gar nicht schlecht und Jason war wirklich nett. „Gerne! Und außerdem macht es zu zweit mehr Spaß!“ erwiderte er. „Hey, das hat Mom auch gesagt! Aber das ist echt nett von dir, danke!“ Ich lächelte. Jetzt hatte ich sogar jemanden, der mit mir reisen würde!


    Sanft rüttelte mich etwas an der Schulter. „Hey, Hyazinthe. Aufstehen.“ hörte ich gedämpft Jasons Stimme. Ich gähnte und setzte mich auf. Mir fiel wieder ein, dass ich heute gegen Viola, die Nouvaria City Arenaleiterin kämpfen würde. Jetzt war ich ziemlich wach.
    Zusammen mit Jason lief ich durch Nouvaria City. Die Arena lag am Rand der Stadt, daher mussten wir etwas laufen. Ich ließ Geckarbor aus seinem Pokeball, damit es uns begleiten konnte.
    „Na, bist du bereit?“, fragte ich es und mein Pokemon nickte zuversichtlich. Plötzlich sprang eine junge Frau mit blonden Haaren vor uns. „Stopp, nicht bewegen!“, rief sie und richtete ihre Kamera auf mich und Geckarbor. Es blitzte und ich kniff geblendet meine Augen zusammen. Als ich sie wieder aufmachte, konnte ich die junge Frau genauer betrachten. Sie kam mir irgendwie bekannt vor.
    „Sorry, wenn ich euch erschreckt habe. Aber ich fotografiere so gerne und dein Gesichtsausdruck war gerade so erfrischend motiviert!“, entschuldigte sie sich. „Ich bin übrigens Viola. Die Arenaleiterin hier.“ Na klar! Deswegen kam sie mir bekannt vor. Ich hatte schon ihr Foto im PokeGear gesehen!
    „Hallo. Ich heiße Hyazinthe und das ist Geckarbor“, stellte ich mich und mein Pokemon vor. Geckarbor nickte zufrieden. „Hey, mein Name ist Jason.“, meinte Jason und streckte Viola die Hand hin, die sie auch gleich schüttelte. „Wir waren gerade auf dem Weg in die Arena. Ich wollte Sie eigentlich herausfordern“, sagte ich zögernd. Viola fing an zu grinsen. „Klasse, eine neue Herausforderin! Aber sag doch du zu mir.“ Und dann lief sie mit uns zur Arena und erzählte uns, was sie schon alles für Pokemon fotografiert hatte, was besonders Jason interessierte.
    Endlich waren wir da und Viola dirigierte mich gleich zu einem Kampffeld. Der Boden war glatt, nur ein paar Felsbrocken ragten hier und da heraus. „Los geht´s, fangen wir an!“, rief sie fröhlich. Ein Schiedsrichter kam angerannt. „Ein Zwei-gegen-zwei-Kampf, nur der Herausforderer darf Pokemon austauschen. Der Kampf beginnt!“, keuchte er und blieb stehen. Viola warf ihren ersten Pokeball. „Los geht´s! Geweiher!“ Ein kleines, blaues Pokemon erschien. Ich kannte es nicht, daher warf ich schnell einen Blick auf meinen Pokedex. „Geweiher, das Wassergeher-Pokemon, ein Käfer-/ Wasserpokemon. Sein Lebensraum sind Flüsse, Bäche, Tümpel und andere Feuchtgebiete. Es bewegt sich über die Wasseroberfläche wie ein Eisläufer.“ Ein Wasser- und Käferpokemon also. Dann müssten doch Geckarbors Pflanzen-Attacken effektiv sein oder? Einen Versuch war es wert. „Geckarbor, du bist dran!“, rief ich und mein Pokemon trat vor.
    „Fang an mit Kugelsaat!", befahl ich, doch Geweiher konnte ausweichen. Es war wirklich schnell, seine dünnen Beinchen flitzten nur so über den Boden. „Jetzt Eisstrahl!“, sagte Viola lächelnd, doch Geweiher zielte überhaupt nicht auf Geckarbor, sonder auf das Kampffeld! Ich ließ Geckarbor ganz hoch springen und als er aufkam war bereits das ganze Kampffeld zugefroren. Das Eis glitzerte und funkelte und ließ die lichtdurchflutete Arena noch heller wirken. „Geweiher, Ruckzuckhieb!“, rief die Arenaleiterin und ich, von dem zugefrorenen Kampffeld ganz aus dem Konzept gebracht, konnte Geckarbor nicht schnell genug einen Befehl geben und es wurde gtroffen.
    „Oh nein! Geht es dir gut?“ Geckarbor rappelte sich auf und nickte. Geweiher kam schon wieder auf es zugeglitten. Es bewegte sich wie ein Schlittschuhläufer und da kam mir eine Idee. „Das kannst du auch! Gleite auf dem Eis!“, rief ich meinem Pokemon zu. „Ziel mit Kugelsaat auf die Fläche vor Geweiher!“ Geckarbor tat es und in der Eisfläche entstand ein kleines Loch, nicht tief, aber es brachte unseren Gegner zum Stolpern. „Ja! Absorber, jetzt!“, schrie ich begeistert.
    Die Attacke traf Geweiher voll und es wurde sehr geschwächt. Ich beschloss den Kampf zu beenden. „Los, Pfund!“ befahl ich und tatsächlich: Geweiher lag kampfunfähig am Boden. „Geweiher kann nicht mehr weiterkämpfen!“, rief der Schiedsrichter. Ich grinste und freute mich kurz, doch dann wandte ich mich wieder Geckarbor zu. „Kannst du noch weiterkämpfen?“ fragte ich mein Pokemon. „Geck!“ er nickte und zeigte mir seinen hochgereckten Daumen. „Okay, es geht weiter! So einfach lasse ich mich nicht besiegen. Vivillon!“, unterbrach uns Viola und warf einen Pokeball.
    Ein violett-braunes Schmetterlings-Pokemon kam heraus. Wieder nahm ich meinen Pokedex zu Hilfe.
    „Vivillon, ein Schmetterlings-Pokemon. Vivillon kommen weltweit mit den unterschiedlichsten Musterungen vor. Das Klima ihres Habitats hat Einfluss auf ihre Flügelmusterung. Es heißt, es verberge sich ein Geheimnis hinter dem farbenfrohen Muster auf seinen Flügeln, die es dazu verwendet, Puder zu verstreuen oder während eines Kampfes mit starkem Wind anzugreifen. Dieses Vivillon trägt das Blumenmeer-Muster.“, schnorrte er.
    Viola verschränkte siegessicher die Arme. „Vivillon, Flügelschlag!“ Ich strich mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht. Eine Flug-Attacke, die sehr wirkungsvoll gegen Geckarbor wäre. „Ausweichen und dann Ruckzuckhieb!“ Es gelang Geckarbor mit knapper Not auszuweichen, doch das Vivillon drehte sich sanft in der Luft als mein Pokemon angriff und Geckarbor sprang an seinem Gegener vorbei. „Fadenschuss Vivillon!“, befahl Viola und ihr Pokemon schoss einen Strahl klebriger Fäden ab, die Geckarbor fesselten und bewegungslos machten. „Versuch dich zu befreien!“, rief ich, doch zu spät: Viola ließ Vivillon eine Windstoß-Attacke einsetzen, die es kampfunfähig machte. Ich rannte zu meinem Pokemon und befreite es von den Fäden. „Jetzt ruh dich erst einmal aus. Du hast wirklich gut gekämpft!“, versicherte ich ihm und rief Geckarbor in seinen Pokeball zurück.
    „Jetzt hat jeder von uns noch ein Pokemon. Welches wirst du als nächstes einsetzen?“, fragte Viola mich. „Froxy, du bist dran!“ Ich schmiss den Pokeball hoch in die Luft anstatt zu antworten. Das Wasserpokemon erschien und guckte mich zuversichtlich an. „Froxy! Frox!“, machte er und ich lächelte. „Jetzt werden wir gewinnen! Froxy Aquawelle!“ Jedoch konterte Viola mit einem Windstoß, der die Aquawelle wirkungslos werden ließ. „Fadenschuss!“, rief sie, doch ein zweites Mal würde sie das nicht schaffen! „Konter mit Blubber!“ Die beiden Attacken prallten aufeinander und überall entstanden kleine, klebrige, nasse Häufchen.
    Da fiel mir etwas ein: Wenn Vivillon nicht mehr fliegen konnte, würde es auch nicht mehr ausweichen können. „Froxy, Aquawelle!“ befahl ich. Vivillon wich aus und wollte mit Tackle angreifen. Darauf hatte ich gewartet! Als es ganz nah an Froxy war rief ich: „Jetzt! Ziel mit deiner Watte auf auf Vivillons Flügel!“
    Da Froxy so nah dran war, traf die "Attacke" voll ins Schwarze und einer von Vivillons Flügeln blieb am Arenaboden haften. „Jetzt Aquawelle, solange es sich nicht bewegen kann!“, befahl ich begeistert. Vivillon und Viola konnten der Attacke nichts entgegensetzen und nach dem darauffolgenden Pfund von Froxy war Violas Pokemon kampfunfähig.
    „Vivillon kann nicht mehr weiterkämpfen! Hyazinthe hat gewonnen!“, schrie der Schiedsrichter und ich umarmte Froxy glücklich. Ich konnte es gar nicht glauben, dass ich gewonnen hatte. Viola kam herüber. „Guter Kampf! Hier, der Krabbelorden! Für dich.“ Sie lächelte mich an. „Ehrlich gesagt, habe ich gar nicht gedacht, dass du so stark bist, ich glaube ich habe dich unterschätzt. Jedenfalls wünsche ich euch noch eine schöne Reise!“

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  • Ich würde gerne wissen, wie viele Kapiteln Du Dir vorgestellt hast zu machen? o:
    Mir ist aufgefallen, dass Du in dem 3 Kapitel, so gesagt wieder bei "Wörtliche Rede" vergessen hast einen Komma einzusetzen. (Nur eines hat einen Komma & die anderen nicht)


    Ich würde mich freuen, wenn Du sogesagt dort "Zwillinge" einbaust die, die Dir für Nahrung etc. zu stehen & immer auf deiner Reise dabei sind. (Hätte so was lustiges an sich deswegen)
    @Mfg Sandoru Noyamano



  • Hey^^
    Erstmal danke für deinen Kommentar :)
    Ich weiß noch nicht wie viele Kapitel die Geschichte noch haben wird, bin jedoch gerade bei Kapitel 6...
    Oh, das mit den Kommas ... Dieses Kapitel war schon fertig bevor ich darauf hingewiesen wurde und ich habe vergessen, das zu ändern, sorrry.
    Aber jetzt habe ich es nochmal bearbeitet ;)
    Hmm das mit den Zwillingen ist an sich eine gute Idee, nur kommt in den nächsten Kapiteln, die ich schon fertig habe, noch eine Reisebegleiterin dazu und wenn dann nochmal zwei Personen dazukommen, wäre das evtl etwas viel^^
    Lg Glaziola

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  • Hi Glaziola :)


    Da man sich in der Feedback-Kette einen Kommentar für dich wünschte und ich gerade sowieso nichts zu tun habe, wollte ich dir gerne Feedback zu deinem neuesten Kapitel dalassen. Wenn ich einmal Zeit finde, editiere ich - wenn du magst - die Kommis für die restlichen Kapitel noch dazu; mal sehen, ich kann aber nichts versprechen. ^^' Wie auch immer, jetzt aber ohne große Umschweife:


    Kapitel 3 - Kampf um den Krabbelorden


    Du beginnst also direkt mit der Szene, als Hyazinthe und der Junge mit Schwester Joy sprechen - hierbei gefällt es mir besonders gut, wie du die Emotionen des Mädchens an den Leser vermittelt hast, so dass man richtig mit ihr mitfühlt. Besonders hast du das aber an "äußeren" Eindrucken gezeigt (also beispielsweise dass sie nicht sprechen kann oder dass ihr Gesicht nass ist), mich hätten aber auch ihre Gedankengänge interessiert. Was könnte ihr zum Beispiel alles durch den Kopf gehen? Also macht sie sich vielleicht Vorwürfe? Oder Gedanken über mögliche "Konsequenzen" bzw. etwas wie bleibende Schäden an ihrem Geckarbor? Oder ist ihr Kopf überhaupt wie "leer gefegt", kann sie denn überhaupt einen klaren Gedanken fassen? Durch so etwas kann man sich als Leser oft vielmehr in die Figur hineinversetzen und je ausführlicher man die Gedankengänge eines Charakters beschreibt, umso mehr kann man seine Eigenschaften aus diesen herauslesen und beginnt vielleicht damit, den Charakter zu sympathisieren, was für eine gelungene Geschichte bzw. einen gelungenen Protagonisten sehr wichtig sein kann. Auch bei der Szene, als Hyazinthe ihr Geckarbor wieder zurück bekommt, hätte mich näher interessiert wie sie sich fühlt - "erleichtert" ist auf jeden Fall schon einmal ein guter Anfang, aber ich bin mir sicher, dass du es noch schaffst, mehr herauszuholen. ;) Es ist übrigens vollkommen ausreichend, wenn es sich dabei nur um ein, zwei Sätze handelt (mehr kann in manchen, eher "unwichtigen" Situationen sowieso übertrieben wirken), aber ich finde es eben immer schön, wenn "irgendetwas" vorhanden ist, da es - wie bereits erwähnt - wichtig ist, um einen Charakter quasi authentischer rüberkommen zu lassen.
    Jason ist mir auf jeden Fall schon ziemlich sympathisch, da er in den wenigen Zeilen schon einen äußerst hilfsbereiten und netten Eindruck macht. Irgendwie fast schon fies von Hyazinthe, dass sie ihm ihre Herkunft nicht preisgeben will, haha. Wobei ich vermute, dass er früher oder später dahinterkommen wird - ich bin jedenfalls schon gespannt, wie er darauf reagieren wird. Vermutlich überrascht, aber ich hoffe nicht, dass er irgendwie sauer oder so etwas sein wird - vor allem, da er doch so nett wirkt. :D Dass er Hyazinthe ein Zimmer anbietet, verstärkt diesen Eindruck jedenfalls noch und da ich ihn - wie gesagt - sehr sympathisch finde, bin ich schon gespannt auf die "Abenteuer", welche die beiden gemeinsam erleben werden.
    Nach dem kurzen Training geht es ja auch schon bald mit dem Arenakampf, also quasi dem Höhepunkt des Kapitels, los. Hierbei muss ich dich übrigens echt loben, da du dir - ähnlich, wie es im Pokémon-Anime ja auch der Fall ist - ein mehr oder weniger kreatives Kampfgeschehen ausgedacht hast, anstatt dass die Pokémon einfach "aufeinander eindreschen", was die Kämpfe in manchen Fanfictions leider etwas langweilig macht. Bei dir ist das aber nicht der Fall; zum Beispiel, dass Geweiher mit seinem Eisstrahl zuerst den Boden eingefroren hat, hat mir wirklich gut gefallen. Besonders deswegen, da es viele Möglichkeiten offen lässt, was als nächstes passieren wird und den Kampf daher spannender macht. Ähnlich sieht es auch mit Froxys "Manöver" auf Vivillions Flügel aus - wie gesagt, großes Lob und ich hoffe, dass du die kommenden Kämpfe ähnlich interessant darstellst. Du kannst sogar ruhig noch mehr ausprobieren, experimentieren, was auch immer, denn je "verrückter" die Strategien der Pokémon-Trainer sind, umso interessanter könnte das einen Text machen.
    Ach ja, übrigens ist mir während des Kampfes ein klitzekleiner Fehler eingefallen, Gehweiher hat aufgrund seines Käfer-Typs nämlich keine Schwäche gegen Pflanzen-Attacken. :D Wobei ich es auch ganz witzig gefunden hätte, wenn Hyazinthe genau das im Laufe des Kampfes auch aufgefallen wäre und sie sich deswegen gewundert hätte, haha. Das Ende des Kapitels gefällt mir jedenfalls auch gut, jedenfalls freut es mich für deine Protagonistin, dass sie den Kampf letztendlich doch gewonnen hat. Obwohl ich mich gleichzeitig frage, wie sie sich bei den kommenden Arenakämpfen schlagen wird, aber das werde ich ja vielleicht bald erfahren.


    Was mir während des ganzen Kapitels immer wieder aufgefallen ist, wäre, dass du leider kaum Beschreibungen der Umgebung oder Aussehen der Charaktere einbaust. Letzteres ist bei den Protagonisten vielleicht nicht ganz so wichtig, da du bereits Bilder im Startpost hast, aber zum Beispiel das Aussehen der Arenaleiterin ist für all diejenigen, die das Spiel nicht kennen oder sich (wie ich zum Beispiel) einfach nicht mehr darin erinnern können, immer gut zu wissen. Dass du ihre Haarfarbe nennst, ist auf jeden Fall schon einmal ein guter Ansatz; daneben könntest du zum Beispiel noch die Kleidung oder ihre Gesichtszüge näher erläutern. Da es sich bei ihr aber auch nur um einen Nebencharakter handelt, fallen die Umgebungsbeschreibungen für mich aber eigentlich fast mehr ins Gewicht. So könntest du zum Beispiel das Pokémon-Center oder das Zimmer von Hyazinthe und Jason genauer beschreiben, wobei ich ersteres übrigens während der Szene, als Hyazinthe auf ihr Geckarbor wartet, sehr passend gefunden hätte. Dies hätte nämlich den "Befund" ihres Geckarbors etwas herausgezögert und lässt einen als Leser ein bisschen hängen, was einen aber gleichzeitig auch dazu animiert, weiterzulesen. Auch, wenn viele Leser das Pokémon-Center schon aus den Spielen oder aus dem Anime kennen dürften, könntest du noch immer allgemeinere oder situationsabhängige Dinge wie z. B. die Atmosphäre beschreiben. Im Zimmer oder auch später in der Arena hingegen könntest du mehr auf die Einrichtung beispielsweise eingehen. Da du einen recht großen Wortschatz zu besitzen scheinst - zumindest hat mir deine Wortwahl an einigen Stellen wirklich gut gefallen - bin ich mir aber sicher, dass dir das gut gelingen würde :3


    So, das war es auch schon mit meinem Kommentar - ich hoffe ich konnte dir helfen und du hast dich darüber gefreut. Wenn du Fragen hast, kannst du mich jederzeit gerne anschreiben!
    LG

  • Hallo Glaziola13,
    bei der Feedback-Kette hat sich Kanra einen Kommi für dein drittes Kapitel gewünscht und dem möchte ich hiermit gerne nachkommen ^-^ Haha, da war ich wohl durch den Urlaub, in dem ich erst dazu kam, den Kommi fertig auszuformulieren, ein bisschen zu langsam und Izanami ist mir zuvor gekommen. Naja, c'est la vie und den Kommi bekommst du natürlich trotzdem, ist ja eh schon fertig geschrieben ^-^
    Ich habe mir den Kommi von Izanami übrigens nicht durchgelesen, bevor ich diesen geschrieben habe (ging auch schlecht, weil ich ja im Urlaub war ^^") und daher verzeih mir bitte, wenn ich einige Dinge wiederholen sollte, die schon genannt wurden.


    Kapitel 3 – Kampf um den Krabbelorden
    Also der Name des Kapitels ist auf jeden Fall schon einmal sehr passend für das Kapitel, da es ja hauptsächlich darum geht, dass Hyazinthe gegen Viola antritt um ihren ersten Orden zu erringen. Was du bei Überschriften auch einmal versuchen könntest, wenn du Lust hast, dass man durch die Überschrift nicht sofort weiß, was in einem Kapitel passiert, sondern am Anfang ein paar eigene Interpretationen und Spekulationen anstellen kann, um am Ende zu gucken, ob er passend ist und auf was genau er sich bezieht.
    Ein ganz großer Punkt, den ich gerne ansprechen möchte, ist das Beschreiben. Das ist mir schon in den vorherigen Kapiteln aufgefallen, aber auch im dritten lassen sich einige Beispiele finden. Und zwar ist es so, dass du definitive noch mehr beschreiben könntest und solltest. Du musst dir vorstellen, der Leser ist blind, er kann nichts riechen und auch nichts schmecken. Er sieht, riecht und schmeckt nur die Dinge, wenn du sie auch beschreibst. Deswegen ist es auch so wichtig, dass man ausreichend Beschreibungen einbaut, um den Leser die Umgebung der Geschichte näher zu bringen. Im dritten Kapitel zieht sich Hyazinthe an einer stelle an, aber man weiß nicht, was für Kleidung sie da trägt. Eine andere Frage, sie man sich später stellt: Warum ist Nouvaria City hübsch? Du schreibst, dass es so ist, aber alleine davon kann man sich als Leser noch kein genaues Bild machen. Verstehst du, worauf ich hinaus will? Beschreibungen verleihen deiner Geschichte mehr Farbe und machen sie lebendiger.
    Auch was Pokémon betrifft, kannst du ruhig auch noch ihr Aussehen beschreiben. Natürlich wissen die User hier, wie die einzelnen Pokémon aussehen, wenn du ihre Namen nennst. Aber manchmal kennt man auch nicht alle Pokémon auswendig oder falls jemand deine Geschichte lesen sollte, der keine Pokémon kennt, dann weiß er nicht, was genau du jetzt meinst. Deswegen ist es immer gut, auch wenn die meisten das Aussehen der Pokémon kennen, es trotzdem noch zumindest grob zu beschreiben. Das kann übrigens auch dabei helfen, sie lebendiger werden zu lassen.
    Kann es sein, dass du in der Dame hinter den Tresen, die sich um die verletzten Pokémon kümmert, immer den Namen Schwester Joy gibst? Ich bin mir nicht ganz sicher, weil ich den Anime nie wirklich geguckt habe, aber ich meine mich blass zu erinnert, dass es dort auch so war... Was ich aber eigentlich dazu sagen möchte: auch wenn es vielleicht so im Anime gemacht wurde, es ist ein bisschen unlogisch, dass alle, die dort hinter dem Tresen arbeiten Joy heißen.
    Jason ist als Charakter wirklich sympathisch und ich freue mich schon darauf, dass er zukünftig mit Hyazinthe zusammen reisen wird. Dass könnte wirklich interessant werden. Ich frage mich nur, warum er scheinbar keine eigenen Pläne für die Tage hat, sondern sofort Zeit hat, um Hyazinthe zu helfen. Es wirkt einfach ein bisschen so, als wäre er den lieben langen Tag nur da, um ihr unter die Arme zu greifen und das, obwohl sie sich gerade erst kennen gelernt haben. Ein paar eigene Pläne und Termine zu haben würde im ganz gut stehen.
    Wenn wir schon dabei sind, dass Jason Hyazinthe sofort beim Training und so geholfen hat, dass Training hättest du für meinen Geschmack gerne auch noch genauer behandeln können. Es wäre sicherlich interessant gewesen zu erfahren, wie genau die Pokémon die neuen Attacken erlernt haben oder auch so etwas wie Ausweichen geübt haben. Aber das ist nur eine Kleinigkeit, die mir halt beim Lesen in den Sinn kam.
    Du benutzt immer mal wieder so Phrasen wie „Heiliger Arceus“ und das ist wirklich gut. Die helfen einen dabei, in dasn Pokémon-Universum einzutauchen und lassen die ganze Welt lebendiger uns authentischer wirken. Also bitte auch zukünftig immer mal wieder solche Dinge einstreuen, sodass sie immer mal wieder einen auch zum Schmunzeln bringen.
    Kommen wir als nächstes zu den Pokémonkämpfen. Es ist sehr gut, dass du sie nicht zu einseitig schreibst, also dass die eine Seite die ganze Zeit Treffer landet während die andere Seite gar nichts schafft. Da bei dir beide Seiten den ein oder anderen Treffer einstecken müssen, wirkt das ganze realistischer. Besonders das Vereisen der Fläche beim Arenakampf hat mir gut gefallen, da so etwas einfach echt wirkt und man da auch etwas Strategier, wie man sie für einen Kampf braucht, hinter erkennen kann. Es ist nicht nur ein Schlagabtausch zwischen den zwei Kämpfenden Pokémon, sondern es wird auch die Umgebung des Kampfes zum eigenen Vorteil genutzt oder umgestaltet. Was am Anfang noch ein wenig gefehlt hat und am Ende dann schon häufiger kam, ist das Beschreiben der einzelnen Attacken, anstatt sie nur einfach zu nennen. So hast du zum Beispiel geschrieben: „[...] ihr Pokémon schoss einen Strahl klebriger Fäden ab, die Geckarbor fesselten […]“ Das ist auf jeden Fall die richtige Richtung was das angeht und die solltest du auch weiterhin beibehalten.


    So, das war's auch schon mit diesem kleinen Kommi. Ich hoffe, du hast dich zumindest ein bisschen über ihn gefreut und eventuell konnte ich dir ja auch ein bisschen helfen; dann hätte er vollkommen seinen Zweck erfüllt. Falls ich zu viel kritisiert haben sollte, nimm es mir bitte nicht übel, ich versuche nur zu helfen und im großen Ganzen ist die Geschichte wirklich nicht schlecht und hat mich an so mancher Stelle überrascht. Besonders von der Story her hat sie bisher schon eine Menge Potenzial und ich bin mir sicher, dass du dieses auch im weiteren Verlauf nutzen wirst.
    Viel Spaß noch beim schreiben der weiteren Kapitel.
    Liebe Grüße,
    Caroit

  • Erst einmal: Vielen, vielen Dank an Caroit und Izanami für eure Kommentare.
    Ich werde sie mir zu Herzen nehmen und versuchen, im nächsten Kapitel noch ein wenig zu verbessern ;)
    Desweiteren wollte ich mich bei allen entschuldigen, das ich so lange nichts mehr geupdatet habe, aber ich hatte einfach nicht die Zeit dazu :/
    Lg Glaziola

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  • Dank eurer Motivation habe ich hier das nächste Kapitel. :D
    Viel Spaß beim Lesen!


    Kapitel 4 - Ein Dartiri für Jason/Ein neuer Rivale für mich?


    Am nächsten Tag gingen Jason und ich nach Illumina City zurück und da wir den Weg schon gut kannten und uns beeilten waren wir auch schon am späten Nachmittag dort.


    „Wusstest du, dass es hier auch eine Arena gibt? Im Prismaturm. Du hast doch bestimmt schon von Citro, dem Arenaleiter gehört?", fragte Jason mich. „Nein, das wusste ich echt nicht.", gab ich zu. Wir schlenderten zum Prismaturm - oder wollten es zumindest, bis sich uns ein Arbeiter in den Weg stellte. „Hier gab es einen Stromausfall, es sind ziemlich viele Leitungen kaputt und das müssen wir erst reparieren. Tut mir leid, die Arena ist auch gesperrt." Er guckte uns bedauernd an.


    „Och schade.", meinte ich „Und was jetzt?" Jason dachte kurz nach, dann hellte sich seine Miene auf. „Wie wäre es, wenn wir nach Reliviera City gehen? Ich habe von einer Abkürzung über Petrophia gelesen, da wollte ich schon immer mal hin, wegen der Fossilien." „Fossilien? Ich bin dabei!", grinste ich.


    Wir gingen zur Route 7 und kamen an der Pokemon-Pension und am Kampfschloss vorbei. Eindrucksvoll ragte es in den strahlend blauen Himmel und ziemlich viele Pokemon-Trainer standen davor.


    Jason zeichnete ein paar wilde Pokemon. „Warte mal kurz!", rief er und blieb stehen. Ich drehte mich um. „Was ist denn?", fragte ich ungeduldig. „Schau mal, da!" Ich folgte seinem Blick und sah es auch. Im saftig, grün leuchtenden Gras lag ein Dartiri, so wie es aussah verletzt. Ich rannte hin und kniete mich daneben.„Hey.", flüsterte Jason leise und hob es hoch. „Komm wir bringen es ins PokemonCenter." Ich nickte und wir liefen los.


    „Oh, was ist denn mit diesem Dartiri los?", empfing uns die Schwester Joy von Petrophia besorgt. Anders als die meisten Joys hatte sie ihre rötlichen Haare offen, was sie ganz anders aussehen ließ. „Keine Ahnung, wir haben es verletzt gefunden.", erklärte ich und Jason gab es in ihre Obhut.


    Besorgt drückten Jason und ich meine Nase am Fenster zum Behandlungsraum platt. Geckarbor und Froxy standen hinter mir, Jason hatte seine Pokemon in ihren Bällen gelassen. „Hoffentlich geht es Dartiri bald wieder gut.", murmelte Jason. „Ja, hoffentlich!", antwortete ich leise.


    Da kam Schwester Joy heraus. „Und? Wie geht es ihm?", bestürmten wir sie. „Alles okay, es ist nur ein Flügel gebrochen, wenn es sich etwas ausgeruht hat ist bestimmt bald wieder fit. Ich schätze es hat mit einem anderen Pokemon gekämpft und ist abgestürzt." Zuversichtlich lächelte sie. Ich atmete auf und auch Jason schien erleichtert. Beruhigt gingen wir schlafen.


    Als ich am nächsten Morgen aufstand, war Jason schon weg. Verwundert verließ ich unser Zimmer und ging als erstes zu Dartiris Behandlungsraum. Jason half Schwester Joy beim Verbandswechsel und Datiri sah ziemlich glücklich aus. Ich streckte meinen Kopf herein. „Guten Morgen!" Jason blickte auf. „Hey!", begrüßte er mich.


    Während Jason im Behandlungszimmer blieb, ging ich etwas mit meinen Pokemon nach draußen auf den Kampfplatz vor dem Pokemon Center. Nur ein Junge trainierte mit seinen drei Pokemon. Es waren ein Tauboga, ein Igamaro und ein Leufeo. „Hallo.", sagte ich nur und warf einen Blick auf den Pokedex: „Igamaro, das Stachelkopf-Pokemon. Wenn es seine Kraft auf die sonst eher weichen Stacheln auf seinem Kopf und Rücken konzentriert, werden diese so hart, dass es damit Steine zertrümmern kann. Leufeo, das Junglöwe-Pokemon. Je stärker sein Gegener, desto heißer wird seine Mähne und desto kraftvoller seine Feuer-Attacken. Leufeo sind sehr streitsüchtug und hitzköpfig. Tauboga, ein Vogel-Pokemon. Es entwickelt sich aus Taubsi und hat sehr scharfe Klauen. Anders als Taubsi können Tauboga sehr gefährlich werden."


    Okay, jetzt war ich informiert und beschloss etwas zu trainieren. Ich ließ Froxy und Geckarbor aus ihren Pokebällen. Ich wollte ihnen schon ein paar Befehle zurufen, da fragte der Junge: „Interessant. Lust auf einen drei-gegen-drei-Kampf? Oder hast du nur diese zwei Pokemon?" Ich musterte ihn genauer. Er hatte dunkelblaue Haare und ebenso dunkelblaue Augen. Er trug eine modische Skinny Jeans und einen Kapuzenpulli. Arrogant schaute er mich an. „Na was ist?"


    „Ich habe nur diese zwei Pokemon. Aber wie wäre es mit einem zwei-gegen-zwei-Doppelkampf?", antwortete ich.


    „Hmpf. Na gut. Igamaro, Leufeo", sagte er nur und seine Pokemon traten vor. „Geckarbor, Froxy! Ihr seid dran!" rief ich. „Du kannst anfangen", meinte der Trainer herablassend. „Okay. Ich bin übrigens Hyazinthe. Und du?" „Sol", antwortete er gleichgültig.


    Na gut, dachte ich, dann mal los. „Froxy Blubber und Geckarbor Kugelsaat!" Sol schaute mich verächtlich an und befahl seinen Pokemon mit Walzer und Glut dagegenzuhalten. Die beiden Attacken vereinigten sich und trafen meine Pokemon ziemlich hart. Sie konnten sich jedoch wieder aufrappeln. „Jetzt beendet das mit Rankenhieb und Glut!", rief er. „So einfach mache ich es dir nicht! Ausweichen mit Ruckzuckhieb und dann Pfund, ihr beide!", schrie ich übers Kampffeld. Ruckzuckhieb und Pfund vereinigten sich und Sols Pokemon mussten einen starken Treffer einstecken.


    Ein wenig schadenfroh grinste ich. Das hatte sich dieser aufgeblasene Typ total verdient.


    „Walzer und Tackle!", knurrte Sol. Das war meine Chance! Arrogant wie er war hatte Sol seine Pokemon ohne nachzudenken direkt angreifen lassen. „Froxy, Blubber auf beide und Geckarbor unterstütze ihn mit deiner Kugelsaat!" Froxys Blubber wurde auf einmal viel stärker. Erstaunt warf ich einen Blick auf meinen Pokedex. „Froxy lernte Blubbstrahl!" stand da. „Klasse Froxy!", rief ich. Igamaro und Leufeo hatten keine Chance und wurden hart getroffen. Besiegt lagen sie am Boden. „Ja! Toll gemacht ihr zwei!", lobte ich zufrieden meine Pokemon, bis ich merkte, dass Sol seine nur anstarrte. „Was ist? Willst du sie nicht auch loben?", fragte ich verwundert.


    „Pah, wieso sollte ich? Sie haben doch sowieso verloren!" Er zuckte mit den Schultern und ging davon. „Willst du sie nicht ins Pokemon Center bringen?", rief ich ihm hinterher, aber er ignorierte mich. Mir taten seine Pokemon leid, aber, momentan konnte ich nichts für sie tun.


    Also ging ich wieder rein zu Jason, der mit Dartiri spielte. „Möchtest du es nicht einladen, mit auf unsere Reise zu kommen?", fragte ich ihn. Er nickte. „Ja, ich denke, das mache ich. Es ist total süß!", antwortete er und zeigte mir ein paar Skizzen von Dartiri, wie es fröhlich mit seinem gesunden Flügel schlug. „Dar! Tiriii!", zwitscherte Dartiri dazwischen und stupste Jason an, auch mir warf er einen fröhlichen Blick zu. „Okay, okay!", grinste Jason. „Magst du mit mir mitreisen?" Dartiri nickte und schlug mit seinem Flügel. Jason holte einen Pokeball heraus, Dartiri tippte ihn an und verschwand. Der Ball wackelte einmal und schon blinkten kleine Sternchen auf.


    Früh am nächsten Morgen gingen Jason und ich zum berühmten Petrophia-Aquarium und schauten uns die vielen Wasser-Pokemon an. Unsere Pokemon waren natürlich auch dabei, auch Dartiri, welches auf Jasons Schulter saß. „Oh wow!" rief ich, als ein Milotic an uns vorbeischwamm. Jason blätterte hastig seinen Block um und fertigte eine Zeichnung von Milotic an. Ich musste grinsen und ging schon mal weiter.


    Ein Plakat, das neben den Aquarien aufgehängt war, stach mir ins Auge. „Großer Pokemonwettkampf! Flossenfossil und Kieferfossil zu gewinnen!" stand da. Da musste ich mitmachen! Ich guckte auf das Datum und die Uhrzeit. Das war ja heute! Aber zum Glück erst in zwei Stunden. Ich atmete auf und rannte zu Jason. „Guck dir das an!" rief ich begeistert und zeigte ihm das Plakat. Jason fand die Idee gut, an diesem Wettbewerb mitzumachen und so standen wir zwei Stunden später vor dem Fossilienlabor.

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    Einmal editiert, zuletzt von Glaziola13 ()

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    [tab=Vorwort]Huhu! Ich war zunächst am überlegen, ob ich dieses Kapitel überhaupt lesen möchte, da es doch insgesamt sehr unterteilt wurde. Im Grunde war es aber eine gute Entscheidung, da mir deine Geschichte gefällt und durch diese Unterteilung eine gewisse Ordnung in den Verlauf kommt.
    Zunächst werde ich ein paar Form-Dinge, die mir auffielen, nennen und danach ein paar Dinge zu den Inhalten sagen :) Ich hoffe, dass ich dir auf diese Weise irgendwie helfen kann und zugleich eine kleine Motivationsspritze bieten kann :P Außerdem kannst du dir dank der Tags aussuchen, was du lesen willst und was lieber nicht xD
    [tab=zur Form]Also: Insgesamt bist du in der Lage, deine Inhalte formell korrekt zu verpacken. Damit bist du anderen Leuten schon einmal weit voraus :D Was ich hier allerdings bemängel, ist auch nur ein „typischer“ Fehler der Pokémon-Fan :D


    PokemonCenter


    Pokemon


    Pokedex


    Pokebällen


    Diese Zitate haben eins gemein: Das böse, nicht vorhandene „é“. Also ich sage ja: Ist ein ganz typischer Fehler, der sich jedoch durch die gesamte Geschichte zieht und mich persönlich sehr stört, da ich einfach der Meinung bin, dass dieses „é“ dazugehört - sonst hätte man es nie auch nur einmal genutzt :D Falls du darauf zukünftig achten könntest, wäre ich wirklich sehr erfreut drüber!


    Ganz positiv aufgefallen ist mir deine Art zu schreiben. Deine Sätze sind nicht zu kompliziert und man kann dem Verlauf sehr gut folgen. Wie bereits erwähnt, spielt da wohl auch die Aufteilung in kleine Sinnesabschnitte eine große Rolle. Von der Form her würde ich es also sehr begrüßen, wenn du so die nächsten Kapitel fortfährst!
    [tab=zur Story]Auch hier kann ich mehr Positives als Negatives vorbringen: Der Ablauf ist wenig kompliziert, chronologisch und realistisch. Achja, und schön! Erst einmal möchte ich aber einen kleinen Logikfehler anmerken:


    meinte Sol herablassend. „Okay. Ich bin übrigens Hyazinthe. Und du?" „Sol", antwortete er gleichgültig.


    Vorab wurde nicht geklärt, dass dieser Mensch Sol heißt. Natürlich kann es jetzt auch absichtlich von dir so gemacht worden sein, ich bin damit allerdings eher unzufrieden. Sollte Sol allerdings in einem vorrangehenden Kapitel bereits erwähnt worden sein, will ich nichts gesagt haben :D Hab nämlich erst mit diesem Update begonnen zu lesen :)


    Die nächste Sache ist, dass die Handlung sehr schnell geschieht, was mir persönlich jetzt nicht soooo zusagt. Einerseits hast du die beiden Charaktere, die sich in Illumina City befinden und nicht weiterkommen. Das Kapitel an sich ist nun nicht das längste, was ich im Übrigen sehr gut finde. Doch gerade deswegen ist es schwierig nachzuvollziehen, dass sich die beiden am Ende des Kapitels in Petrophia befinden. Da du Kalos als Vorbild deiner Fanfiction nutzt, ist es sich natürlich leicht vorzustellen, wie groß die Entfernung zwischen Illumina City und Petrophia ist. So, und da liegt nun mal eben extrem viel dazwischen.
    Das hätte nicht sein müssen, da du auf diesem Weg extrem viele Möglichkeiten hast. Wie du selbst schriebst, befinden sich die beiden ja kurrzeitig am Kampfschloss. Wäre doch also optimal gewesen, dort die Story irgendwie geschehen zu lassen und aufzubauen und die beiden Charaktere erst einmal dort zu parken. So hättest du das Ganze ein wenig abgebremst. Ist aber nicht weiter tragisch.


    Was die Inhalte angeht, bin ich aber sonst sehr erfeut. Die Dialoge sind auf jeden Fall realistisch und angenehm und die Charaktere sind nicht inhaltlos. Gerade Sol fand ich als Charakter sehr interessant, da er wie ein ziemlich herzloser und desinteressierter Trainer wirkt, der nur darauf abzielt, der beste zu sein. Gut, das will jeder, aber er wirkt dabei völlig kalt und als würde er sogar über Leichen gehen. Der Charakter ist also sehr gelungen.
    Auch Hyazinthe ist in meinen Augen ein gelungener Charakter. Sie wirkt sehr fröhlich, warm und aufgeschlossen, weshalb die Begegnung mit Sol eine Begegnung der Unterschiede ist. Dass sie darüber hinaus auch noch als Siegerin aus den Kampf geht, war umso großartiger. Einen Moment hätte ich nämlich wirklich erwartet, dass Sol gewinnt, sich natürlich arrogant darüber auslässt und Hyazinthe letztlich in den Schatten gestellt wird. Das war nicht der Fall und entsprach der gesamten Atmosphäre dieses Kapitels - toll.


    Ich hoffe auf mehr und ich bleibe dir auf jeden Fall als Leser erhalten und, sofern es die Zeit zulässt, auch als Kommentator :) Weiter so!
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  • Cosi :
    Vielen Dank für deinen ausführlichen Kommentar :D
    Ich werde ihn auf jeden Fall berücksichtigen.
    Es freut mich, dass es dir gefällt, ein wenig mehr Abschnitte im Text zu haben.
    Ich finde nämlich selbst, dass das ganze so ein wenig angenehmer zu lesen ist ;)
    Das mit Sol ist mir gar nicht aufgefallen, danke^^
    Ich werds gleich verbessern.
    Und das mit dem é ... okay, ich gebs ehrlich zu, ich bin zu faul, es immer zu schreiben :p
    Aber ich werde es in Zukunft verbessern ;)
    Und ja, die Motvationsspritze ist dir eindeutig gelungen!
    Danke nocheinmal :)
    Lg Glaziola

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