Leckereien a la Franzi und Willi ♥

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    Tretet ein, tretet ein in unsere kleine, aber feine Stube! Ich bin die @Grovyle. Mein richtiger Name ist hier im Forum jedoch kein großes Geheimnis mehr, also bin ich auch für euch die Franzi. Hier werden regelmäßig jede Menge Leckereien auf den Tisch gezaubert. Kochen und Backen ist schon seit einer ganzen Weile ein Hobby von mir. Es ist auch nicht das erste mal, dass ich Bilder meiner Kreationen hier hochlade. Bisher geschah das nur über die foreninterne Galerie, wo die Bilder immer sehr gut ankamen und ich mir somit immer wieder die Mühe machte, meine Rezepte abzutippen. Irgendwann wurde mir gesagt, ich soll doch ein Thema im Kunst- und Handwerkbereich auf machen. Lange hat es gedauert, aber nun ist es soweit! Und damit ich hier nicht ganz so alleine bin, unterstützt mich mein Schüler der liebe @Willi ♥ dabei, dieses Thema nach und nach zu füllen. Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim Stöbern! Achtung: Es besteht die Gefahr hungrig zu werden! Ist in näherer Zeit keine Mahlzeit in Sicht, geht ihr ein großes Risiko ein, wenn ihr weiterlesen wollt! Damit ihr schnell findet, was ihr sucht, folgt sogleich eine Übersicht mit den Rezepten.


  • Kunterbunte Cupcakes


    Zutaten:
    Für den Teig: 125 g Butter, 125 g Zucker, 200 g Mehl, 3 Eier, 1 Pk. Vanillezucker, 1 Pck. Backpulver, 4 EL Schlagsahne, (1 EL Nutella)
    Für die Creme: 80 g Butter, 300 g Frischkäse, 40 g Puderzucker, etwas Sirup oder Lebensmittelfarbe


    Zubereitung:

    Als erstes die Butter für den Teig cremig rühren. Dann den Zucker und den Vanillezucker unterrühren. Anschließend die Eier unterrühren. Zum Schluss noch das Mehl, das Backpulver und die Sahne dazu geben und alles gut vermischen. Man kann den Teig so lassen oder ihn in 2 Teile teilen und unter eine Hälfte noch das Nutella rühren. Wer mag, kann auch unter den ganzen Tag Nutella rühren. Nun füllt man den Teig in Muffins-Formen und backt sie bei 180°C ca. 25-30 Minuten. Für die Creme muss man die Butter schaumig rühren und gibt anschließend noch den Puderzucker und den Frischkäse dazu. Nun kann man der Creme mit einem Spritzer Sirup noch Farbe, als auch Geschmack verleihen. Statt Sirup kann man aber auch einfache Lebensmittelfarbe nehmen, welche man in etwas Zitronensaft anrührt. Damit können die Muffins dann dekoriert werden. Ich benutze gerne eine Spritzdüse, welche man gleich mit 3 Beuteln kombinieren kann, sodass man eine dreifarbige Creme erhält.

  • Lachs-Bohnen-Nudeln


    Zutaten:
    Für die Soße: 200 g Schlagsahne, etwas Salz, etwas Pfeffer, etwas Butter
    Ansonsten: 500 g frische grüne Bohnen, ca. 300 g Nudeln (bevorzugt Bandnudeln), 200-300 g Lachs, 1 Zwiebel


    Zubereitung:

    Rohe Bohnen sind giftig! Die Bohnen schneiden und in Salzwasser ca. 20-30 Minuten kochen. Auch die Nudeln in Salzwasser weichkochen. Zwiebeln und Lachs klein schneiden in einer großen Pfanne mit Butter anbraten. Bohnen und Nudeln abgießen und mit in die Pfanne geben. Anschließend die Sahne dazu geben und alles gut verrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen. Ein sehr simples, aber leckeres Mittagessen. Man kann auch tiefgekühlte Bohnen oder Brechbohnen aus der Dose verwenden. Am besten schmeckt es mir jedoch mit frischen Bohnen, da diese auch nach dem Kochen noch schön knackig sind.

  • Avocado-Überraschung


    Zutaten:
    Für die Pfanne: 2 Avocados, 2 Eier, 10 Scheiben Bacon, Salz, Pfeffer, etwas Öl, etwas Senf, etwas Barbecue-Soße

    Ansonsten: evtl. Küchengarn


    Zubereitung:

    Die Eier ca. 4 Minuten hart kochen. Die Avocados vorsichtig halbieren und mit einem Löffel aus der Schale „heben“. Die Kerne entfernen. Die Eier in die Vertiefung legen und die Avocados vorsichtig wieder zusammenfügen. Ringsherum mit Salz und Pfeffer würzen und anschließend in Bacon einwickeln. Für den Halt kann man evtl. Küchengarn als Hilfe verwenden. Salz ist dabei nicht unbedingt nötig, da der Bacon schon salzig ist. Das muss man selbst entscheiden, wie man es mag. Senf und Barbecue-Soße vermischen und die Avocados damit einpinseln. Die Avocados dann mit etwas Öl in der Pfanne von allen Seiten anbraten. Dazu schmeckt sehr gut Salat und Pommes oder geröstetes Brot.

  • Einfache Soljanka


    Zutaten:

    1000 g Jagdwurst, 4 Bockwürstchen oder Knackwürste, 3 Zwiebeln, 1-2 Liter Wasser, 1 Tube Tomatenmark, 1 Glas Gewürzgurken, Paprika-Mix (3 verschiedenfarbige Paprika), 200 ml Curry-Gewürzketchup, 5 Lorbeerblätter, 5 Piment-Kugeln


    Zubereitung:

    Die Jagdwurst in Streifen, die Würstchen in Scheiben und die Zwiebeln in Würfel schneiden. In einem hohen Topf alles mit etwas Fett anbraten. Nun 1-2 Liter Wasser dazugeben (je nachdem wie dick man die Suppe haben möchte) und aufkochen. Während das Wasser warm wird, Paprika und Gewürzgurken in Würfel schneiden und dazu geben. Das Gurkenwasser inklusive Senf-Körner u.s.w. ebenfalls dazu geben! Nun noch 200 ml von dem Ketchup und die Tube Tomatenmark dazu geben und gut verrühren. Abschließend noch die Lorbeerblätter und Piment-Kugeln mit hineingeben und das ganze ca. 40 min kochen lassen. Fertig! Am besten schmeckt die Soljanka, wenn man sie noch 1-2 Tage im Kühlschrank ziehen lässt. Dieses Gericht ist optimal, um die Familie ruhig mal 2 Tage am Stück versorgen zu können, ohne dass man Einbußen im Geschmack hat. Wir machen sie sehr gerne über Silvester.

  • Mini-Donuts


    Zutaten:
    Für den Teig: 200 g Mehl, 4 TL Backpulver, 100 g Magerquark, 60 g Puderzucker, 1 Pk. Vanillezucker, 1 Prise Salz, 4 EL Öl, 8 EL Milch
    Für die Glasuren: Puderzucker, Zitronensaft oder Wasser, etwas Sirup, Kuvertüre, Zuckerperlen
    Außerdem: etwas Öl für die Formen


    Zubereitung:

    Alle Zutaten für den Teig miteinander verrühren. Die Formen im Donut-Maker oder für den Ofen mit etwas Öl einpinseln und den Teig mit Hilfe eines Spritzbeutels einfüllen. Der Donut-Maker braucht ca. 5 Minuten zum Backen. Im Backofen sollten die Donuts bei ca. 180°C nach 20 Minuten fertig sein. Für die Dekoration kann man entweder Zuckerguss aus Puderzucker, Wasser und Sirup oder Puderzucker und Zitronensaft machen oder weiße oder dunkle Kuvertüre schmelzen und die Donuts eintauchen. Zum Schluss streue ich gerne noch Zuckerperlen über die noch flüssige Glasur.

  • Mohn-Kirsch-Streuselkuchen


    Zutaten:
    Für den Teig: 250 g Butter, 225 g Zucker, 1 Pk. Vanillezucker, 1 Flasche Zitronenaroma, 4 Eier, 250 g Mehl, 1 TL Backpulver
    Für die Füllung: 1 Glas Kirschen, 125 g Mohn (gemahlen), 100 ml Milch, 1 Ei, 50 g Mehl
    Für die Streusel: 150 g Mehl, 100 g Zucker, 100 g Butter


    Zubereitung:

    Den Ofen auf 180°C vorheizen. Zum gemahlenen Mohn ca. 100 ml warme Milch dazu geben, verrühren und stehen lassen. Für den Rührteig zunächst weiche Butter, Zucker und Vanillezucker verrühren. Anschließend das Zitronenaroma, die Eier, den Zucker, das Mehl und das Backpulver dazu geben und alles gut mixen. Etwa 2/3 des Teiges in eine eingefettete Springform geben und gleichmäßig verteilen. Darauf die abgetropften Kirschen verteilen. Zum restlichen Teig, die Mohn-Mischung, ein Ei und 50 g Mehl geben und gut vermischen. Diese Masse dann auf den Kirschen verteilen und glattstreichen. Zum Schluss noch Mehl, Zucker und weiche Butter verkneten und über die Mohn-Masse streuseln. Das Ganze muss dann ca. 60 Minuten gebacken werden.

  • Papageien-Fondant-Kuchen


    Zutaten:
    Für den Teig: 350 g Butter, 300 g Zucker, 5 Eier, 3 Pk. Vanillezucker, 750 g Mehl, 2 Pk. Backpulver, 1 TL Salz, 350 ml Buttermilch, 325 ml Milch, 2 Flaschen Zitronenaroma, Lebensmittelfarbe (Gelfarben)


    Für die Zitronencreme: 140 ml Wasser, 65 g Zucker, eine Prise Salz, Saft einer Zitrone, Schale einer Zitrone, 3 EL Speisestärke, 550 g Schlagsahne, 4 Pk. Sahnesteif


    Für die Ganache: 500 g weiße Schokolade, 250 g Schlagsahne
    Außerdem: Fondant für die Decke und zum Dekorieren


    Zubereitung:

    Für den Teig Butter, Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen. Nun werden die Eier und das Aroma der schaumigen Masse hinzugefügt und alles verrührt. Anschließend kommt das Backpulver sowie das Mehl abwechselnd mit der Milch und der Buttermilch dazu. Anschließend muss der Teig gleichmäßig auf 6 Schüsseln aufgeteilt werden, um ihn einfärben zu können. Der eingefärbte Teig wird dann einzeln in eine 26-28 cm Springform gleichmäßig auf den Boden verteilt und bei 175°C ca. 15-20 Minuten gebacken. Nach dem Backen ist es wichtig, dass die einzelnen Böden gut auskühlen. Man kann das Backpapier dran lassen, um sich das Schichten später zu erleichtern. Es ist außerdem wichtig, die Böden gleich nach dem Backen aus der Springform zu lösen, da sie sonst einreißen beim Abkühlen. In der Abkühlzeit kann man die Ganache machen. Die weiße Schokolade wird gehackt und die Sahne in einem Topf erwärmt, sodass die Schokolade darin geschmolzen werden kann. Danach muss alles glattgerührt werden. Damit die Ganache die richtige Konsistenz zum Bestreichen der Torte hat, muss sie im Kühlschrank abkühlen. Das kann einige Zeit dauern, daher sollte man sie nicht zu spät machen. Zwischendurch sollte sie immer mal umgerührt werden. Nun kann der Kuchen zusammengesetzt werden. Dafür muss noch die Zitronencreme zubereitet werden. Dafür gibt man Saft, Zitronenschale, Zucker, Wasser und Stärke in einen Topf und kocht die Masse einmal auf, wobei sie deutlich dickflüssiger wird. Danach gießt Ihr das ganze in eine Schüssel und deckt es mit Frischhaltefolie ab. Die Folie sollte ganz anliegen, damit sich keine Haut bildet. Dann kommt auch das in den Kühlschrank und muss vollständig auskühlen. Ist die Masse abgekühlt, kann die Sahne mit dem Sahnesteif steif geschlagen werden. Nun kann man die Zitronen-Masse unterheben. Nun schichtet man den Kuchen indem man Boden und Zitronencreme abwechselnd stapelt. Zum Schluss wird die Ganache auf und um den Kuchen herum verteilt und glattgestrichen, damit der Fondant gut haftet. Nun muss die Torte über Nacht in den Kühlschrank. Am nächsten Tag kann der Fondant drübergelegt und dekoriert werden.

  • Mozarella-Brot


    Zutaten:
    350 ml Wasser, 400 g Mozzarella, 6 g Salz, 1 EL Olivenöl, 200 g Weizenmehl


    Zubereitung:

    Den Backofen als erstes auf 220°C vorheizen. Dann alle Zutaten, außer Mozzarella, solange verrühren, bis keine Klümpchen mehr zu sehen sind. Dann den Mozzarella in kleine Würfel schneiden und unter die Masse rühren. Die Masse sollte dickflüssig werden, aber noch fließfähig sein. Notfalls muss man noch etwas Mehl hinzufügen. Dann ein Backblech gut einfetten und die Masse darauf gleichmäßig verteilen und mit Olivenöl betröpfeln. Dann kommt das ganze 30-40 Minuten in den Backofen. Dieses „Brot“ schmeckt sehr gut zu Tomatensuppe oder Salat.

  • Choco-Fresh-Torte

    Zutaten:
    Für den Boden: 200 g Kekse, 75 g Schokolade, 120 g Butter
    Für die Nougat-Creme: 150 g Schlagsahne, 150 g Butter. 150 g Haselnussnougat (schnittfest), 100 g Haselnüsse
    Für die weiße Creme: 250 g Quark, 250 g Mascarpone, 1 EL Honig, 400 g Schlagsahne, 2 Pk. Sahnesteif
    Für die Dekoration: Choco-Fresh-Riegel, 30 g Haselnüsse, 50 g Schokolade (geraspelt)


    Zubereitung:

    Für den Boden die Kekse in eine Tüte füllen und fein zerkleinern. Danach die Schokolade fein haken und unter die Kekskrümel heben. In einem kleinen Topf die Butter zerlassen bis sie geschmolzen ist und zu den Keksen geben. Alles mit einem Löffel gründlich verrühren. Anschließend die Masse in eine eingefettete Sprungform geben und an den Boden fest andrücken. Danach wird der Boden erst einmal kaltgestellt. Währenddessen kann man die Nougatcreme machen. Die Sahne mit der Butter in einem Topf erwärmen und den Nougat in kleine Stücke schneiden. Die Sahne vom Herd nehmen und ca. 2 Minuten stehen lassen. Danach die Nougat-Stückchen dazu geben und alles gut verrühren bis eine homogene Masse entstanden ist. Anschließend noch die Haselnüsse unterheben und das ganze ca. 30 Minuten stehen lassen, damit die Masse andickt. Dann kann man die Masse auf dem Tortenboden verteilen. Er sollte noch von alleine verlaufen, damit eine glatte Schicht entsteht. Für die weiße Creme nun den Quark mit Mascarpone und Honig mischen. Danach die Schlagsahne steif schlagen und unterheben. Nun kann auch diese Creme auf die Torte. Man sollte sie gut glattstreichen. Nun kommt die Torte wieder ca. eine Stunde in den Kühlschrank, sodass die Creme fest werden kann. Dann kann man die Torte noch mit Choco-Fresh-Riegeln, Haselnüssen und geraspelter Schokolade dekorieren. Die Torte ist wirklich sehr lecker und aufgrund der Verwendung von wenig Honig statt viel Zucker nicht zu süß.

  • Lebkuchen


    Zutaten:

    250 g Honig, 250 g brauner Zucker, 150 g Butter, 100 g gemahlene Mandeln, 400 g Roggen- oder Weizenmehl, 1 TL Zimt, 2 TL Lebkuchengewürz, 1 EL Kakaopulver, 1 Ei, 1 TL Pottasche


    Zubereitung:

    Lebkuchenteig hält sich im Kühlschrank gut mehrere Tage, sodass man ihn in Ruhe zubereiten kann und wann anders weiterverarbeiten kann. Nach dem Backen kann man die Lebkuchen dann mit Apfelschnitt in einer Keksdose lagern, dann bleiben sie schön weich, da sie sich die Feuchtigkeit aus de Apfel ziehen. Für den Teig nun Honig, Zucker und Butter in einen Topf geben und erhitzen, solange bis sich der Zucker aufgelöst hat. Das ganze dann in eine Rührschüssel umfüllen. Nun das Mehl, die Mandeln, alle Gewürze und das Ei dazu geben und mit einem Handrührgerät oder in einer Küchenmaschine mit Knethaken gründlich durchkneten. Eventuell muss man noch mehr Mehl dazu geben, bis ein glatter, glänzender, nicht mehr klebender Teig entsteht. Nun die Schüssel mit Frischhaltefolie abdecken und den Teig mindestens 4 Stunden, am besten jedoch über Nacht im Kühlschrank ruhen lassen. Nun kann man den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und Formen ausstechen. Das Ganze wird dann bei 180°C 10-18 Minuten (je nachdem wie dick die Plätzchen sind) gebacken. Nach dem Auskühlen, kann man sie mit Zuckerguss oder Schokolade verzieren. Man kann sie aber auch vor dem Backen schon mit etwas Eiweiß bestreichen und mit gehackten Mandeln verzieren. Original Lebkuchen wird mit Roggenmehl gemacht. Da ich jedoch überhaupt kein Roggen-Fan bin, mache ich ihn mit Weizenmehl. So schmeckt er nicht so herb. Nicht-Lebkuchen-Fans werden sich wundern, wie lecker dieser Lebkuchen dann doch sein kann.

  • Chiabatta-Brot


    Zutaten:
    Für den Teig: 500 g Weizenmehl, 1 Würfel Hefe, 350 ml Wasser, 2 TL Salz, 1 TL Zucker, 5 EL Olivenöl, Kräuter, getrocknete Tomaten
    Außerdem: etwas Sesam, Fett für die Form


    Zubereitung:

    Die Hefe in warmen Wasser auflösen. Mehl, Zucker, Salz, Olivenöl und Kräuter nach Belieben dazu geben. Man kann das Ganze aber auch ohne Kräuter machen. Alles zu einem glatten Teig verkneten. Am besten geht das mit einer Küchenmaschine. Auf einem Blech kann man daraus nun 1-2 Leibe formen. Man kann auch eine Brotbackform verwenden, welche gut eingefettet werden muss. Ich nehme gerne die Form und streue in die Form gerne noch etwas Sesam. Das Ganze backt man nun bei 220°C ca. 25 Minuten. Wenn man noch eine feuerfeste Schale mit etwas Wasser mit in den Backofen stellt, unterstützt das die Krustenbildung. Ich habe den Teig auch schon einmal mit getrockneten Tomaten und Basilikum versehen. Auch sehr lecker!

  • Schwarzwälder-Erdbeertorte


    Zutaten:
    Für den Biskuitteig: 4 Eier, 100 g Zucker, 100 g Weizenmehl, 2 TL Backpulver, 25 g Speisestärke, 25 g Backkakao, Vanillezucker


    Für die Füllung: 400 g Erdbeeren (frisch oder tiefgefroren), 50 g Vollmilchschokolade, 500 g Schlagsahne, 2 Pk. Sahnesteif, etwas Vanillezucker, 2 EL Zucker, evtl. 2 EL Kirschwasser


    Außerdem: Fett für die Form, 250 g Schlagsahne, 2 Pk. Sahnesteif, 50 g Vollmilchschokolade, etwas Vanillezucker, 350 g Erdbeeren, evtl. Tortenguss


    Zubereitung:

    Die Springform einfetten und den Boden am besten mit Backpapier auslegen. Den Backofen auf 180 °C vorheizen. Falls man tiefgefrorene Erdbeeren verwendet, sollte man diese nun auftauen lassen. Für den Biskuitteig Eier in einer Schüssel mit einem Mixer auf höchster Stufe schaumig schlagen. Vanillezucker und Zucker einrieseln lassen und nochmals schlagen. Mehl, Backpulver, Speisestärke und Kakao dazu geben und alles zu einem glatten Teig verrühren. Den Teig in die Springform geben und glattstreichen. Das ganze nun 30-40 Minuten im Backofen backen. Zum Testen bewährt sich hier die altbekannte Stäbchenprobe. Springformrand nun lösen, entfernen und den Kuchen stürzen. Der Kuchen muss nun erkalten. In der Zwischenzeit kann die Füllung zubereitet werden. Die Erdbeeren abwaschen und den Strunk entfernen, sofern man frische Erdbeeren verwendet. Die Erdbeeren in kleine Würfel schneiden. Die Schokolade in kleine Stücke hacken oder in feine Späne hobeln (Sparschäler). Sahne mit dem Sahnesteif und etwas Vanillezucker und Zucker steif schlagen. Eventuell Kirschwasser kurz unterrühren (wer mag). Die Hälfte der Sahne mit der Schokolade vermischen und unter die andere Hälfte die Erdbeeren heben. Nun den Biskuit vorsichtig in 3 Böden schneiden. Nun kann geschichtet werden: Boden – Schokosahne – Boden – Erdbeersahne – Boden. Als letztes könnt ihr nach eurem Geschmack dekorieren. Ich schlage nochmals etwas Sahne mit Sahnesteif und Vanillezucker steif und streiche den oberen Boden damit ein. Dann belege ich die Torte mit in Scheiben geschnittenen Erdbeeren oder mache noch einen Tortenguss und reibe noch etwas Schokolade darüber. Das Ganze muss nun mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank. Guten Appetit!

  • Pasta mit Zucchini-Shrimps-Sauce


    Zutaten:

    3 Frühlingszwiebeln, 1 Zucchini, 200 g Shrimps (tiefgefroren), 1 Becher Creme Fraiche, 300 g Nudeln, evtl. frische Kräuter, etwas Salz, etwas Pfeffer, etwas Olivenöl


    Zubereitung:
    Die Shrimps am besten am Vorabend in den Kühlschrank geben, damit sie langsam auftauen können. Die Nudeln in Salzwasser kochen. In der Zwischenzeit Frühlingszwiebeln und Zucchini in feine Würfel schneiden. Beides in eine große Pfanne mit etwas Olivenöl geben und anbraten. Die aufgetauten Shrimps dazu geben und ebenfalls anbraten. Sie werden dann Schrumpfen und ihre Farbe in ein zartes Rosa ändern. Nun den Becher Creme Fraice unterrühren und mit Salz, Pfeffer und frischen Kräutern (z.B. Schnittlauch, Petersilie, Koriander, Bärlauch, …) würzen. Die fertige Sauce zu den abgegossenen Nudeln servieren. Dieses Gericht ist nur für Shrimps-Liebhaber geeignet.


    Bilder folgen noch ...

  • Selbstgemachte Spätzle


    Zutaten:
    Für normale Spätzle: 500 g Weizenmehl, 6 Eier, 200 ml Milch, 20 g Butter, Salz
    Für Spinatspätzle: 500 g Weizenmehl, 6 Eier, 200 g Rahmspinat, 20 g Butter, Salz, evtl. etwas Milch
    Für Tomatenspätzle: 500 g Weizenmehl, 6 Eier, 200 ml passierte Tomaten, 20 g Butter, Salz, evtl. etwas Milch


    Zubereitung:

    Das Mehl in eine große Schüssel füllen und eine Mulde in die Mitte formen. Alle restlichen Zutaten in die Mulde füllen und alles zu einem zähen, klebrigen Teig verrühren. Dafür reicht in der Regel ein einfacher Kochlöffel. Man kann aber auch einen Mixer mit Knethaken verwenden. Dein Teig ca. 15 Minuten ruhen lassen. In einem großen Topf Wasser zum Kochen bringen. Es ist sehr wichtig, dass der Topf schön hoch ist, sonst werden die Spätzle nichts. Nun nach und nach den Teig in eine Kartoffel- bzw. Spätzlepresse geben und die Spätzle in das Wasser pressen. Wenn die Spätzle gar sind, steigen sie nach oben und können dann abgeschöpft werden. Das sollte man Zwischendurch öfters machen, da die Spätzle bei der Menge sonst verkleben. Passt super zu Gerichten mit Saucen, Röstzwiebeln oder Käse. Zudem kann man die Spätzle gut variieren. Statt der Milch kann man selbstgemachten oder aufgetauten Rahmspinat unter den Teig heben, um Spinatspätzle zu bekommen. Genauso kann man Tomatenmark oder passierte Tomaten unter den Teig mischen, um Tomatenspätzle zu machen. Wird der Teig dann zu fest, gibt man einfach wieder etwas Milch hinzu.

  • Herzhafte Lasagne-Suppe


    Zutaten:

    2 Zwiebeln, 4 Knoblauchzehen, 3 Möhren, 1 Paprika, 1 kg gemischtes Gehacktes, 1 Tube Tomatenmark, 2 Dosen (à 850 ml) geschälte Tomaten inkl. Saft, Oregano, 250 ml Gemüsebrühe, Thymian, Rosmarin, etwas Öl, Salz & Pfeffer, Paprikapulver, etwas Zucker, 10 Lasagneplatten, etwas Parmesan und Creme Fraiche


    Zubereitung:

    Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein Würfeln. Möhren und Paprika ebenfalls würfeln. Öl in einem großen, ofenfesten Topf erhitzen und alles hineingeben und etwas anbraten. Das Gehacktes dazu geben und kräftig krümelig anbraten. Tomatenmark dazu geben und kurz mit anbraten. Das ganze mit den geschälten Tomaten inklusive Saft ablöschen. Die Gemüsebrühe dazu gießen. Nun je nach Geschmack mit allen noch oben aufgelisteten Gewürzen und Kräutern würzen und abschmecken. Abschließend noch die Lasagneplatten in feine Stücke brechen und unterrühren. Nun den Topf noch ca. 30 Minuten bei 180 °C in den Ofen stellen. Servieren kann man die Suppe mit etwas geriebenem Parmesan und Creme Fraiche. Man kann auch die 250 ml Gemüsebrühe weglassen, dann wird es eher eine dickere Sauce, die sehr an Bolognaise-Sauce erinnern. Dann kann man sich die Zeit im Backofen sparen und serviert die Sauce dann zu normalen gekochten Nudeln.

  • Bin ich die Einzige die sich fragt, warum der Willi hier noch nichts gepostet hat? Trau dich doch mal haha :assi:


    Euer Thema ist ganz wundervoll, der Eingangsbereich sehr hübsch gestaltet und man findet sofort, was man sucht - eine Liste mit Rezepten, die man sich gönnen kann indem man nur noch auf den Link klickt.Wirklich tolle Übersicht und schön einfach in der Handhabe. Würde euch empfehlen, wenn die Liste dann doch mal so ewig lange wird das die den Post zu sehr in die Länge zieht, sie in einen Spoiler zu verfrachten oder so ^^   :)


    Die Rezepte selbst haben alle eine klare Struktur, dadurch finde ich in jedem Post problemlos alles, was ich wissen will, sofort wieder. Darüber hinaus auch zu Bildern eine Quelle, die mal nicht von euch sind, super das ihr das nicht vergessen habt!! :) Darüber hinaus zeigen die Bilder von euch immer fein das Endprodukt, würde es mich noch freuen, wenn ihr das auch noch etwas mehr aus verschiedenen Perspektiven macht. Würde es mich z.B. auch interessieren, wie die farbigen Muffins innen aussehen und das auch bei der Choco fresh Torte, die mich btw. voll hungrig macht :|


    Vielen Dank, dass ihr den Weg in diesen Bereich gefunden habt, ich werde auch in Zukunft immer wieder heimlich reinschauen und sabbernd den Laptop schließen haha ;D


    PS: WTF Garnelen :essen: Ja, die liebe ich und das werde ich mir nächste Woche nachkochen :love: Was mir da aber fehlt, ist der Hinweis darauf, dass man sie schälen muss, bevor du sie in die Pfanne wirfst. Garnelen, die nicht vorgekocht sind, haben noch ihre Schale Drumherum und wenn du die so einfach in die Pfanne haust, versaust du dir im schlimmsten Fall dein Gericht. Geschälte Garnelen sind immer so vorgegarte, die das rosa schon haben und die schmecken aber nicht so gut wie die ungegarten, wenn man sie in die Pfanne haut. :(

  • Heidelbeer-Red Velvet-Kuchen

    Zutaten:
    Für den Boden: 340 g Mehl, 300 g Zucker, 3 Eier, 1 Packung Vanillezucker, 300 ml Öl, 280 ml Buttermilch, 1 EL Kakaopulver, 1 TL Natron, 2 TL Backpulver, 1 Prise Salz, Lebensmittelfarbe nach belieben.


    Für die Creme: 1 1/2 Päckchen Frischkäse, 1 Päckchen Butter, 150 g Puderzucker, ca. 50 g Heidelbeeren


    Heidelbeeren nach belieben zum Verzieren.


    Zubereitung:

    Die Eier aufschlagen und mit dem Zucker & Vanillezucker sehr schaumig rühren. In die Mischung gleich die Lebensmittelfarbe dazu geben. Dabei abwägen, wie kräftig das Rot sein soll, je nach Farbstärke muss entsprechend mehr oder weniger dazu gegeben werden. In einer anderen Schüssel das Öl und die Buttermilch mischen, sodass sie nicht Schichten bilden. In einer anderen Schüssel die restlichen Zutaten (d.h. Mehl, Kakaopulver, Natron, Backpulver und Salz) hineingeben und mischen. Als nächstes die Eierzuckermasse wieder nehmen und dort abwechselnd während des Rührens die Zutaten hinzufügen, angefangen und endend bei den trockenen Zutaten. Wenn die Farbe zu schwach ist oder ins lila / braun geht, kann noch mehr rote Lebensmittelfarbe hinzu gegeben werden. Dann in einer Springform Backpapier auslegen und den Teig einfüllen. (ich habe eine 26er Springform verwendet und konnte den fertigen Teig noch einmal durchschneiden) Alternativ kann man auch kleinere Formen verwenden, aber da könnte es überlaufen. Die Backzeit beträgt ca. 50 Minuten bei 180 Grad, am besten aber grade zum Ende hin die Stäbchenprobe machen, da es dort ziemlich schnell verbrennen kann.Den Kuchen dann abkühlen lassen und erst nach dem Abkühlen durchschneiden. Während der Kuchen im Ofen ist, habe ich die Creme zum Füllen & bestreichen angerührt. Dafür müsst ihr einfach nur die Butter weich werden lassen und locker schlagen, dabei den Puderzucker immer mal wieder hinzugeben und für ca. 10 min durchrühren. Die Heidelbeeren pürieren und ebenfalls in die Buttermischung geben. Anschließend den Frischkäse mit einem Löffel immer mal wieder unterheben, aber nicht rühren, da sonst die Konsistenz kaputt geht. Frischkäse und Butter sollen ungefähr die gleiche Temperatur besitzen. Falls es noch süßer sein soll, kann mehr Puderzucker verwendet werden. Die Creme dann kühl stellen, damit sie schön fest wird. Wenn beides genügend abgekühlt ist, dann kann der Kuchen aufgeschnitten und mit der Creme befüllt werden. Ich hab für die Umrandung die Creme zusätzlich noch lila gefärbt, damit es optisch zu den Heidelbeeren passt ( und weil mein Teig eher lila/braun wurde) Danach einfach den Kuchen mit der restlichen Creme bestreichen und Heidelbeeren nach belieben draufgeben, sodass er nicht ganz so nackt ist. Fertig ist der Red Velvet Kuchen mit Heidelbeeren & Frischkäsecreme. Schmeckt echt gut und hat unsere Frauen aus dem Dorf glücklich gemacht. Der Kuchen wurde nämlich für die Frauentagsfeier im Dorf gebacken. :)




  • Puszta-Topf


    Zutaten:

    5 bunte Paprikaschoten, 1 Zwiebel, 2 Knoblauchzehen, etwas Olivenöl, 500 g gemischtes Hackfleisch, 1 Tube Tomatenmark, 400 g Hirtenkäse oder Schafskäse, 150 g Kirschtomaten, Salz, Pfeffer, gemahlener Kümmel, Oregano, Thymian, Currypulver, 1/3 Bund Petersilie


    Zubereitung:

    Paprika kurz abwaschen und in mundgerechte Stücke schneiden. Zwiebeln und Knoblauch in Würfel schneiden. Backofen auf 180 °C vorheizen. Öl in einem großen Bräter (oder einem anderen ofenfesten großen Topf) erhitzen. Hackfleisch, Zwiebeln und Knoblauch darin kräftig anbraten. Die geschnittene Paprika dazu geben und kurz mit braten. Tomatenmark und Gewürze (inkl. geschnittene Petersilie) unterrühren und abschmecken. Kirschtomaten halbieren und Hirtenkäse in Würfel schneiden. Kirschtomaten unterheben und Käsewürfel drüberstreuen. Das ganze nun 20-30 Minuten überbacken. Dazu essen wir gerne Reis. Man kann es aber auch ohne Beilage essen.

  • Der einfachste Salat der Welt


    Zutaten:

    ½ Salatkopf (z.B. Eisbergsalat), 4 Tomaten, 2 EL Honig, 2 EL körnigen Senf (PIKAROME Französischer Senf), 1 EL Branntweinessig oder Balsamico-Essig, Salz & Pfeffer


    Zubereitung:

    Die äußersten Blätter vom Eisbergsalat entfernen und den Rest in Streifen schneiden. Tomate in Würfel schneiden. Beides in eine Schüssel geben und mit Salz und Pfeffer würzen. In einer kleinen Extra-Schüssel Honig mit dem körnigen Senf und dem Essig mischen. Die Marinade abschließend dazu geben. Sehr simpel, sehr schnell, sehr lecker. Auch wenn es komisch klingt, Honig passt du vielen Gerichten! Statt dem Brandweinessig kann man auch Balsamico verwenden. Muss man aber mögen.