Leckereien a la Franzi und Willi ♥

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  • Schwedische Zimtschnecken


    Zutaten:

    Für den Teig: 150 g Butter, 500 ml Milch, 50 g Hefe, 150 g Zucker, 1 TL Salz, 1 TL Kardamom, 1000 g Mehl

    Für de Füllung: 75 g Butter, 100 g Zucker, 1 EL Zimt, 1 Ei zum Bestreichen


    Zubereitung:

    Die Butter schmelzen, die Milch hinzufügen und auf ungefähr 37 Grad erwärmen. Dann die Hefe in der Milch auflösen. Danach Zucker, Salz, Kardamom und fast das ganze Mehl unterrühren. Den Teig kneten, bis er geschmeidig wird. (Falls nötig: noch etwas mehr Mehl hinzufügen.) Den Teig anschließend mit einem Handtuch abdecken und für rund 30 bis 40 Minuten aufgehen lassen. Den Teig auf einer mehligen Arbeitsfläche durchkneten und danach in drei Teile aufteilen. Jeweils eine dünne, rechteckige Fläche ausrollen. Mit weicher Butter (am besten Raumtemperatur) bestreichen. Zucker und Zimt mischen und den Teig damit dick bestreuen. Danach den Teig zu einer Rolle wickeln und in ungefähr 4 cm dicke Scheiben schneiden. Die Stücke mit der geschnittenen Seite nach unten auf das Backblech legen. Den Teig so noch einmal aufgehen lassen. (Er wird in 30 Minuten ungefähr doppelt so groß). Den Ofen auf 250 Grad aufheizen. Die Zimtschnecken mit dem geschlagenem Ei bepinseln und anschließend mit Zucker bestreuen. Auf der mittleren Schiene im vorgeheizten Backofen bei 250 Grad etwa 10 Minuten backen. Unter einem Handtuch abkühlen lassen. Guten Appetit!

  • Nettes Koch- und Backstübchen, das ihr (?) beiden hier betreibt.^_^

    Da läuft ja einem das Wasser im Mund zusammen, wenn man ein Weilchen hier reinschnuppert.


    Ich habe den Thread erst letzte Woche entdeckt auf der Suche nach irgendeinem Rezept. Hatte nichts Spezifisches im Sinn, wollte nur etwas nachbacken, weil ich mich in dem Bereich die letzten Monate versuche. Da kam mir das Zimtschnecken-Rezept wie gelegen. Habe es gestern ausprobiert, die Zimtschnecken sind super lecker geworden. Muss den Teig nächstes Mal nur mit etwas mehr Füllung bestreuen und noch ein wenig an der Form arbeiten. Ansonsten, danke für das köstliche Rezept.^_^


    Ich werde definitiv auch in Zukunft in eurem Thread vorbeischauen. Bin auf die weiteren Leckereien gespannt. ^^

  • Spinat-Flammkuchen mit Rahmmangold


    Zutaten:

    Für den Teig: 400 g Mehl, 20 g Hefe, 250 ml warmes Wasser, 3 EL Öl, 1/2 TL Salz

    Für die Soße: 1 Becher saure Sahne, 1/2 Becher Schlagsahne, Salz & Pfeffer

    Für den Belag: 200 g Speckwürfel, 2 Zwiebeln, 150 g Hirtenkäse, Spinatblätter (frisch), 200 g geriebener Käse

    Für die Beilage: 400 g Mangold (Blätter und Stile), 1 Zwiebel, 1 EL Butter, 1 TL Mehl, 1/2 Becher Schlagsahne, Salz, Pfeffer & Muskat


    Zubereitung:

    Eigentlich gehören diese beiden Gerichte nicht zusammen. Jedoch hatte ich die Gelegenheit, neben dem frischen Spinat direkt etwas Mangold mit zu ernten, als ich im Garten war. Zudem verbrauche ich so den ganzen Becher Schlagsahne und nicht nur einen Halben, wovon dann die andere Hälfte im Kühlschrank zurückbleibt. Es hat am Ende aber besser zusammengepasst, als gedacht! Also, ... als erstes wird der Flammkuchenteig zubereitet. Dafür wird das warme Wasser in eine Schüssel gefüllt und die Hefe hineingebröselt und verrührt. Anschließend kommen Mehl, Öl und Salz dazu. Das Ganze wird dann zu einem elastischen Teig geknetet. Diesen lässt man ca. eine Stunde gehen. Ich bereite den Teig auch gerne am Abend zuvor zu und lasse ihn dann im Kühlschrank über Nacht aufgehen. Durch die Kälte braucht er wesentlich länger zum aufgehen. Hefeteig kann man mindestens 3 Tage im Kühlschrank lagern. Ich denke, es geht auch länger, habe es aber noch nicht probiert. Den Teig rollt ihr dann zu eurer gewünschten Form aus. Ich fette immer ein Backblech ein und gestalte den Teig zu einer rechteckigen Form. Man kann den Teig auch einfach im Blech andrücken und somit verteilen. Zudem ist es praktisch, wenn man einen Rand formt. Das Ausrollen ist meistens etwas umständlicher bei Hefeteig. Nun mischt ihr den einen Becher saure Sahne mit dem halben Becher Schlagsahne und würzt das ganze mit Salz und Pfeffer. Die Soße wird auf dem Teig verteilt. Auf die Soße verteilt man über die ganze Fläche die frischen Spinatblätter, welche vorher abgewaschen werden. Nun wird die Zwiebel in feine Würfel geschnitten und zusammen mit den Speckwürfeln auf dem Spinat verteilt. Auch der Hirtenkäse wird in Würfel geschnitten und darauf verteilt. Abschließend kommt noch geriebener Käse darüber. Man sollte nicht zu viel geriebenen Käse dazu geben, da schon Hirtenkäse auf dem Flammkuchen ist. Zudem wird dieser nicht schön braun, wenn man ihn zu sehr bedeckt. Das Ganze kommt nun ca. 30 min bei 190°C in den Backofen. In der Zwischenzeit kocht man den gewaschenen und geschnittenen Mangold ca. 3 Minuten in Salzwasser. Nun lässt man 1 EL Butter in einem Topf zergehen und dünstet die gewürfelte Zwiebel. Anschließend kommt 1 TL Mehl dazu und verrührt die Mischung. Nun gibt man die restliche Schlagsahne, die von der Flammkuchen-Soße übrig blieb, dazu und verrührt das Ganze erneut. Es sollte nun 5 Minuten köcheln. Abschließend wird mit Salz, Pfeffer und Muskat gewürzt und der Mangold unter gehoben. Gab's heute zum Mittag und war sehr lecker. Viel Spaß beim Nachkochen!

  • Kirsch-Schmand-Blechkuchen


    Zutaten:

    Für den Teig: 250 g weiche Butter, 200 g Mehl, 200 g Zucker, 4 Eier, 2 TL Backpulver, 2 Pck. Vanillezucker

    Für die Füllung: 625 ml Milch, 2 Pck. Vanillepudding-Pulver (+ etwas Zucker) , 2 Becher Schmand, 2 Eigelb, 2 Gläser Sauerkirschen

    Für den Belag: 3 Pck. Tortenguss


    Zubereitung:

    Alle Zutaten für den Teig verrühren und den Teig auf ein gefettetes Blech verteilen und glatt streichen. Den Teig danach bei 180°C 15 Minuten backen. In der Zwischenzeit einen Vanillepudding zubereiten. Den Pudding laut Verpackungsanleitung zubereiten, jedoch nur 625 ml (statt 1000 ml) Milch verwenden. Wenn das angerührte Puddingpulver in die Milch kommt, solltet ihr viel rühren, da das Ganze schnell dick wird. Den Pudding ca. 10 Minuten abkühlen lassen, dann die 2 Becher Schmand sowie 2 Eigelb unterheben. Die Masse nun auf den Boden verteilen. Die Sauerkirschen abgießen und den Saft dabei auffangen. Alle Kirschen auf der Creme verteilen und den Kuchen nochmals 15 Minuten im Ofen bei 180°C backen. Als letztes einen Tortenguss laut Packungsanweisung mit dem aufgefangenen Kirschsaft zubereiten und darauf verteilen. Den Tortenguss fest werden lassen und den Kuchen anschließend im Kühlschrank lagern. Guten Appetit!

  • Spätzle-Pfanne mit Wirsing und Bacon


    Zutaten:

    1/2 Kopf Wirsing, 2 Zwiebeln, 250 g Bacon, 400 ml Sahne, 800 g Eierspätzle, 200 g Bergkäse, Salz, Pfeffer, Olivenöl, Schnittlauch


    Zubereitung:

    Strunk vom Wirsing entfernen und in ca. 2 cm große Rauten schneiden. Zwiebeln abziehen und fein würfeln. Bacon in Streifen schneiden. In einer großen Pfanne etwas Öl erhitzen. Zwiebeln und Bacon darin anbraten. Wirsingkraut dazugeben und kurz mit anbraten.Anschließend mit Sahne ablöschen und 20 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen. In der Zwischenzeit die Spätzle in Salzwasser kochen und diese in einer zweiten großen Pfanne mit etwas Öl anbraten. Schnittlauch in feine Röllchen schneiden und den Bergkäse grob reiben. Die gebratenen Spätzle unter die Bacon-Wirsing-Mischung heben und den geriebenen Käse dazu geben. Aller noch einmal gut durchrühren. Das Gericht auf Teller verteilen und mit dem Schnittlauch bestreuen. Bei den oben aufgelisteten Mengen, handelt es sich um eine ziemlich große Portion, die für 4-5 Personen reicht. Wer nicht soviel möchte, kann die Mengenangaben einfach halbieren. Sehr leckeres Gericht!

  • Blätterteig-Lachs-Zopf


    Zutaten:

    1 Pck. Blätterteig, 1 Becher Creme Fraiche, 3 TL Senf, 150 g Lachs (in Scheiben), Salz, Pfeffer, 1 Bund Dill, 1 Ei, etwas Sesam


    Zubereitung:

    In einer kleinen Schüssel einen Becher Creme Fraiche mit den 3 TL Senf und etwas Salz und Pfeffer mischen. Diese Sauce auf dem ausgerollten Blätterteig verstreichen. Die Lachsschreiben darauf verteilen. Die Blätter von Dill abzupfen und ebenfalls darauf verteilen. Den Blätterteig vorsichtig aufrollen. Anschließend den Strang der Länge nach halbieren, sodass man zwei Stränge hat. Diese 2 Stränge miteinander "verschlingen" (verdrehen). Den Zopf mit dem verquirltem Ei bepinseln und mit etwas Sesam bestreuen. Das Ganze nun im Ofen bei 200°C ca. 20 Minuten backen. Sehr schnell, sehr einfach, sehr lecker. ♥ Noch ein kleiner Tipp: Das Halbieren und Verschlingen ist nicht immer so einfach und kann ganz schön Sauerei machen. Wenn man die Zeit hat, kann man den wieder aufgerollten Blätterteig mitsamt Füllung in Frischhaltefolie wickeln und ca. 30 Minuten ins Tiefkühlfach legen. Das macht die Masse leicht fest. Somit ist das Formen wesentlich einfacher und sauberer. Man muss es dann aber eventuell 5 Minuten länger im Ofen lassen. Man darf den Blätterteig aber nicht im Tiefkühlfach vergessen. Ist er zu hart, wird er beim Formen brechen. Guten Appetit!

  • Pizza Wien


    Zutaten:

    Für die Schnitzelstreifen: 2 große Schweineschnitzel, 2 Eier, 150 g Mehl, 150 g Paniermehl, Salz & Pfeffer

    Für den Pizzateig: 400 g Mehl, 1 frischer Hefewürfel, 250 ml Salz, 3 EL Olivenöl, 1 TL Salz

    Für den Belag: 1 Pck. Sauce Hollondaise (z.B. Thomy), 2 Zwiebeln, 3 frische Spargelstangen / 1 Glas Spargelköpfe, 300 g Brokkoli, 250 g Käse


    Zubereitung:

    Das ist meine absolute Lieblingspizza. Normalerweise lasse ich mir so eine Pizza hin und wieder von Freddy Fresh liefern, aber dann dachte ich: Hey, wieso nicht mal selber machen? Die Zutaten kannte ich ja von der Bestellung. Also, am Vortag habe ich die Schnitzel zubereitet. Das Schweinefleisch in Frischhaltefolie einpacken und kräftig mit einem Fleischklopfer bearbeiten. Anschließend salzen und pfeffern und panieren: erst ins Mehl, dass ins verquirlte Ei und am Ende in das Paniermehl. Anschließend jedes Schnitzel in der Fritteuse bei 170°C Öl-Temperatur (ca. 4-5 Minuten) goldbraun backen. Ich machte insgesamt 6 Stück, wovon wir 4 zusammen mit Pommes (ebenfalls aus der Fritteuse) und Gemüse am selben Tag zum Mittag gegessen haben. Die restlichen 2 Stück habe ich für die Pizza am nächsten Tag aufgehoben. Auch den Teig habe ich am Abend des Vortages vorbereitet und im Kühlschrank über Nacht gehen lassen. (So ist es nicht so viel Arbeit auf einmal.) Einen Fertig-Teig würde ich nicht verwenden, da dieser in der Masse des Belags untergehen würde, da er doch sehr dünn ist. Die Hefe in das Wasser geben und verrühren, bis die Hefe aufgelöst ist. Anschließend die restlichen Zutaten für den Teig dazugeben und gut verkneten. Das geht von Hand, besser aber noch mit einer Küchenmaschine. Am nächsten Tag habe ich dann nur noch den Teig auf einem gefetteten Backblech ausbreiten und belegen müssen. Auf den Teig kommt als erstes die Sauce Hollondaise. Davon kann man etwas für später übrig lassen. Dann kommen Zwiebelringe und Spargelstückchen darauf. Wenn ihr frischen Spargel nehmt, vergesst nicht ihn zu schälen, sonst schmeckt's faserig. Anschließend kommen noch die Brokkoli-Röschen sowie die in Streifen geschnittenen Schnitzel darauf. Abschließend noch mit geriebenem Käse bestreuen und den Rest Sauce Hollondaise darauf verteilen. Schließlich kann das Ganze ca. 30 Minuten in den vorgeheizten Backofen bei ca. 200°C backen. Guten Appetit! Ich finde dieses Rezept super, da man sich die Arbeit gut aufteilen kann und sogar mehrere Gerichte mit einmal hat. So kann man übrig gebliebene Schnitzel vom Vortag oder übrig gebliebenen Spargel (viele Händler verkaufen frischen Spargel ja erst ab 1,0 kg, so meine Erfahrung) noch gut verwerten.

  • Mangold-Bratlinge


    Zutaten:

    Für den Teig: 500 g mehlig-kochende Kartoffeln, 2 Knoblauchzehen, 2 Zwiebeln, 500 g Mangold, 2 Eier, Paniermehl (Semmelbrösel)

    Für die Würze: Salz, Pfeffer, Paprikapulver, gemahlener Kümmel

    Ansonsten: Olivenöl zum Braten


    Zubereitung:

    Die Kartoffeln schälen und in Würfel schneiden. Diese in einen Topf geben und mit Salzwasser bedecken. Die Kartoffeln ca. 15 Minuten weich kochen und dann abgießen. Knoblauch und Zwiebeln schälen und fein hacken. Den Mangold putzen und waschen, die Stile fein hacken und die Blätter in feine Streifen schneiden. Den Mangold in einen Topf mit etwas Öl geben und dünsten. Der Mangold wird auf ca. halbe Höhe zusammenfallen. Knoblauch und Zwiebeln ebenfalls andünsten. Nun die Kartoffeln mit einem Kartoffelstampfer zerstampfen. Zwiebeln und Mangold dazugeben und nochmals zerstampfen. Eier und Gewürze nach Bedarf untermischen. Anschließend soviel Semmelbrösel unterrühren, bis eine formbare Masse entsteht. Nun gleich große Bratlinge formen (am besten geht das mit einer runden Form als Hilfe) und diese in einer Pfanne von beiden Seiten ca. 4-5 Minuten braun anbraten. Dazu passen Pommes und Salat oder einfach nur ein Dip wie z.B. Minzjoghurt oder Kräuterquark.