Leckereien a la Franzi und Willi ♥

  • Berliner / Krapfen / Pfannkuchen


    Zutaten:

    Für den Teig: 500 g Weizenmehl, 130 g Butter, 2 EL Zucker, 1 TL Vanillesirup, 1 Ei, 2 Eigelb, 20 g Hefe, 1/2 TL Salz, 1 EL Essig, 200 ml Milch, (Rum)

    Ansonsten: Füllung (Konfitüre, Schokolade, Vanillecreme, ...), Fett zum Fritieren, eventuell Glasur (Zitronenglasur, Schokolade, Puderzucker, ...)


    Zubereitung:

    Als erstes wird die Hefe mit ca. 100 ml Milch sowie dem Salz und dem Zucker verrührt und eine Stunde stehen gelassen. Dann wird die Butter schaumig gerührt und das ganze Ei und die Dotter nach und nach untergemengt. Nun wird das Mehl hineingesiebt, der Hefeansatz sowie die restliche Milch, der Vanillesirup, der Essig und wer mag etwas Rum hinzugegeben. Alles zu einem weichen und geschmeidigen Teig verarbeiten und ca. 2 Stunden aufgehen lassen, bis der Teig das doppelte Volumen angenommen hat. Nun auf einer bemehlten Arbeitsfläche 20 Kugeln formen. Diese vorsichtig mit Frischhaltefolie oder einem Geschirrtuch abdecken und nochmals 30 Minuten aufgehen lassen. Danach die Abdecken entfernen und weitere 30 Minuten gehen lassen, wobei sie auf der Oberseite schön glatt werden. In der Zwischenzeit das Fett auf maximal 170°C erhitzen. Nun die reifen Krapfen (oder wie auch immer sie überall in Deutschland genannt werden) mit der Oberseite nach unten vorsichtig ins heiße Fett gleiten lassen und goldbraun backen. Anschließend wenden und die andere Seite ebenfalls goldbraun backen. Am Ende nochmals umdrehen und die Oberseite nochmal 30 Sekunden backen. Die Krapfen herausnehmen, auf ein Küchenpapier legen und abkühlen lassen. Am Ende kann nach belieben gefüllt und glasiert werden. Ich liebe sie. ♥

  • Bärlauch-Kartoffel-Suppe


    Zutaten:

    600 g Kartoffeln, 2 Zwiebeln, 2 Knoblauchzehen, 200 g Schinkenwürfel, 4 EL Butter, 750 ml Gemüsebrühe, 100 g Bärlauch, 200 g Creme Fraice, Salz & Pfeffer, Muskat


    Zubereitung:

    Ich liebe Bärlauch! Jetzt hat die im Geschmack an Knoblauch erinnernde Pflanze wieder Saison. Ich habe Bärlauch im eigenen Garten, gehe aber auch gerne sammeln. Bitte seid sehr vorsichtig beim Sammeln und informiert euch vorher gründlich wie ihr den Bärlauch von seinen giftigen "Zwillingen" unterscheiden könnt. Für die Suppe bereitet ihr zunächst alles vor: Die Kartoffeln sowie Zwiebeln und Knoblauch schälen und würfeln. Den Bärlauch gründlich waschen und in Streifen schneiden. Nun erhitzt ihr einen Topf und gebt die Schinkenwürfel hinein. Diese dann scharf anbraten ohne Fett. Die Würfel sind fettig, sodass ihr Fett mitsamt Aroma austritt. Die Schinkenwürfel wieder hinausnehmen und beiseite stellen. Nun 4 EL Butter dazugeben und die Zwiebeln und Knoblauch andünsten. Anschließend die Kartoffeln dazugeben und kurz mitschwitzen. Alles mit Gemüsebrühe ablöschen, Deckel drauf und 20 Minuten kochen lassen. Nun ca. 1/3 der Kartoffelwürfel hinausschöpfen und ebenfalls beiseite stellen. Die restlichen Zutaten im Topf gründlich cremig pürieren. Anschließend die Suppe wieder erwärmen, Creme Fraice dazugeben und gut verrühren. Abschließend Schinken- und Kartoffelwürfel wieder dazugeben und mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Die gibt's bei mir ab diesem Jahr nun immer zur Bärlauch-Saison. Sieht einfach aus, ist einfach, aber himmlisch für alle Bärlauch-Liebhaber. ♥

  • Rinderrouladen in Soße


    Zutaten:

    Für die Rouladen: 8 Gewürzgurken, 3 Zwiebeln, 4 Rinderrouladen (je ca. 200 g), 4 TL Senf, 8 Scheiben Bacon, Salz & Pfeffer

    Gemüse für Soße: 2 Möhren, 1/4 Knolle Sellerie, 1/2 Lauchstange, 3 Zwiebeln

    Ansonsten: 5 Lorbeerblätter, 1/2 Tube Tomatenmark, Gurkenwasser, 500 ml Rinderbrühe, 1 Zweig Thymian, 4 EL Butter, 2 TL Speisestärke


    Zubereitung:

    Für die Rouladen Gewürzgurken längs in Scheiben schneiden. Zwiebeln schälen, halbieren und in deine Ringe schneiden. Fleisch zwischen 2 Lagen Frischhaltefolie legen und gleichmäßig plattieren. Das Fleisch salzen und pfeffern und mit je einem Teelöffel Senf bestreichen. Mit Bacon, Gurken und Zwiebeln belegen und dabei einen Rand von ca. 2 cm frei lassen. Die langen Seiten der Rouladen einschlagen, damit die Füllung später nicht herausfällt. Rouladen an der kurzen Seite greifen und aufrollen. Mit Rouladennadeln oder Zahnstochern fest stecken oder mit Küchengarn zusammenbinden. Erneut mit Salz und Pfeffer würzen. Für die Sauce das Gemüse abwaschen. Möhren und Sellerie schälen und in Würfel schneiden. Lauch halbieren und in Ringe schneiden. Zwiebeln schälen und würfeln. Butter in einem Bräter erhitzen und die Rouladen von allen Seiten scharf anbraten. Aus dem Bräter nehmen und beiseite stellen. Den Backofen auf 180°C vorheizen. Nun im Bräter nochmals Butter erhitzen und Zwiebeln dünsten. Restliches Gemüse dazugeben und kurz mit scharf anbraten. Tomatenmark dazu geben, gut umrühren und kurz mit anschwitzen. Nun Thymian und Lorbeerblätter untermengen und alles mit der Rinderbrühe ablöschen. Nun ca. 5 Minuten einkochen lassen. Nun die Rouladen in die Soße geben und eventuell mit noch etwas Wasser angießen. Den Bräter mit einem Deckel abdecken und für 2-3 Stunden in den Ofen stellen. In der Zwischenzeit können die Beilagen zubereitet werden. Dazu passen z.B. Apfelrotkohl und Kaspressknödel (siehe Post #67) ganz hervorragend. Nach der Garzeit die Rouladen aus dem Bräter nehmen und beiseite legen. Gemüse und Flüssigkeit durch ein feinmaschiges Sieb passieren und die Soße zurück in den Bräter oder einen Topf geben. Diese nun aufkochen und mit Speisestärke andicken. Dazu die Speisestärke in einer Tasse mit etwas Wasser rühren und erst dann in den Topf geben, um Klümpchenbildung zu vermeiden. Abschließend mit Gurkenwasser, Salz und Pfeffer abschmecken. Die Rouladen wieder in die Sauce geben und 5-8 Minuten ziehen lassen. Zusammen mit den Beilagen servieren. Etwas aufwendiger, besonders, wenn man die Knödel auch noch selber macht. Von daher würde ich dazu raten, keine kleinen Portionen zuzubereiten, sondern schon eher immer mindestens 4 Rouladen. Sie können auch super mitsamt der Soße eingefroren werden. Ansonsten bekommt man auch mal eine große Meute damit satt. Probiert's aus, viel Spaß. ♥

  • Reisnudeln mit Huhn und Gemüse


    Zutaten:

    500 g Hühnerbrüste, 300 ml Hühnerbrühe, 100 g Zuckerschoten, 100 g Zucchini, 1 rote Paprika, 1 gelbe Paprika, 1 Karotte, 1 Zwiebel, Salz & Pfeffer, 2 EL Tomatenmark, 2 EL Speisestärke, 50 ml Öl, 500 g Reisnudeln, 1 EL Sojasauce, etwas frischer Koriander


    Zubereitung:

    Die Hähnchenbrust in gleichmäßige Streifen schneiden und mit Salz und Pfeffer würzen. Zwiebeln schälen und in Ringe schneiden. Karotten schälen und würfeln. Zucchini in Scheiben und Paprika ebenfalls in Würfel schneiden. Zuckerschoten für 3 Minuten in gesalzenes, kochendes Wasser geben und anschließend mit kaltem Wasser in einem Sieb abspülen. Die Hälfte des Öls in einer Pfanne erhitzen und die Hähnchenbruststreifen darin scharf anbraten. Diese anschließend aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen. Nun das restliche Öl in die Pfanne geben und die Zwiebeln darin glasig dünsten. Das übrige Gemüse dazugeben und bissfest garen. Nun Sojasauce und Tomatenmark dazugeben und alles gut verrühren. Die Mischung mit der Hühnerbrühe ablöschen und aufkochen lassen. In der Zwischenzeit die Speisestärke mit etwas Wasser in einer Tasse anrühren und anschließend in die Pfanne geben und die Sauce unter Rühren eindicken lassen. Anschließend mit Salz und Pfeffer abschmecken. In einem großen Topf ordentlich gesalzenes Wasser zum Kochen bringen und die Reisnudeln darin bissfest garen. Diese anschließend abgießen, mit in die Pfanne geben und gut untermengen. Auf einem Teller servieren und mit frischen Korianderblättern garnieren. Damit mal ein Gericht in Richtung Thailand (?), guten Appetit. :wink:

  • Fruchtige Citrus-Torte


    Zutaten:

    Für den Zitronen-Boden: 5 Eier, 300 g Butter, 300 g Zucker, 1 TL Vanillesirup, 1 Prise Salz, 1 Zitrone, 300 g Weizenmehl, 1 Pck. Backpulver

    Für die Orangencreme: 750 ml Orangensaft, 2 Pck. Vanillepuddingpulver, 60 g Zucker

    Für die Orangensahne: 300 g Naturfrischkäse, 300 g Schlagsahne, 1 Orange, 2 Pck. Sahnefest, 1 Pck. Gelatinepulver

    Ansonsten: 1 Pck. Butterkekse, 200 g Zartbitterschokolade, 100 g Schlagsahne


    Zubereitung:

    Den Backofen auf 180°C vorheizen. Die Eier trennen und das Eiweiß steif schlagen. In einer anderen Schüssel weiche Butter, Zucker, Vanillesirup, Eigelber, Salz sowie Saft und Schalenabrieb von der Zitrone zu einer cremigen Masse rühren. Den Eischnee vorsichtig unterheben. Den Teig in eine gefettete Backform geben und im Ofen ca. 25 Minuten backen und anschließend abkühlen lassen. In der Zwischenzeit die Orangencreme zubereiten. Dafür 500 ml Orangensaft mit dem Zucker in einem Topf erwärmen. Den restlichen Orangensaft mit dem Vanillepuddingpulver verrühren und anschließend dazu gießen. Alles gut verrühren und einmal aufkochen lassen. Die Creme abkühlen lassen und immer mal umrühren, damit sich keine Haut bildet. Die Orangencreme nun auf den Boden geben und gleichmäßig verteilen. Für die Orangensahne die Schlagsahne mit dem Sahnefest steif schlagen. Anschließend Saft und Schalenabrieb der Orange sowie den Frischkäse dazu geben und alles zu einer Creme verrühren. Gelatine in etwas Wasser quellen lassen, anschließend in einem Topf auf niedrigster Stufe wieder schmelzen und zu der Orangensahne geben. Gut verrühren und auf die Puddingschicht geben. Ebenfalls gut verteilen. Die Torte in den Kühlschrank stellen für mindestens 3 Stunden. Dann Butterkekse auf der Orangencreme verteilen. Die Zartbitterschokolade grob hacken. 100 g Schlagsahne in einem Topf kurz aufkochen, vom Herd nehmen und die Schokolade dazugeben und 5 Minuten warten, damit sie schmilzt. Anschließend die Schokoladenmasse auf den Butterkeksen vorsichtig verteilen. Die Torte nochmals für mindestens 3 Stunden in den Kühlschrank stellen. Fertig. ♥ In den Bilder habe ich den Boden in 2 Teile geteilt, da ich eine runde Form verwendet habe und er dementsprechend hoch geworden ist. Dieses Rezept eignet sich eher für ein Blech (auch wegen der eckigen Form der Butterkekse).

  • Thailändischer Reisnudel-Salat mit Hähnchen


    Zutaten:

    200 g Reisnudeln, 2 Hähnchenfilets (ca. 250 g), Salz & Pfeffer, 1 EL Olivenöl, 1 kleine rote Chilischote, 2 Limetten, 3-4 EL Sojasoße, 2 TL flüssiger Honig, 2 EL geröstetes Sesamöl, 2 Möhren, 1/2 Salatgurke, 2 Lauchzwiebeln, 1 rote Zwiebel, 2 EL gesalzene und geröstete Erdnüsse, 8 Stiele Koriander


    Zubereitung:

    Reisnudeln mit kochendem Wasser übergießen und ca. 5 Minuten stehen lassen, abgießen und kalt abspülen. Hähnchenfilet mit Salz und Pfeffer würzen und in einer Pfanne mit Olivenöl 8-10 Minuten garen. Abkühlen lassen. Die Chili längs aufschneiden (Achtung: Handschuhe Pflicht!), entkernen und fein hacken. Limetten auspressen, Sojasauce, Limettensaft, Honig und Chilistückchen verrühren. Anschließend Sesamöl unterschlagen. Diese Soße mit den Nudeln vermengen und ca. 30 Minuten ziehen lassen. Die Möhren schälen und die Gurke waschen. Beides in dünne Streifen schneiden oder hobeln. Lauchzwiebeln putzen, waschen und in feine Ringe schneiden. Zwiebeln schälen, halbieren und ebenfalls in Ringe schneiden. Erdnüsse und Koriander grob hacken. Das Fleisch in Scheiben schneiden. Die Nudeln mit dem Hähnchen, Möhren- und Gurkenstreifen, Lauchzwiebeln, roter Zwiebel, Erdnüssen und Koriander vermengen. Mit Sojasoße, Salz, Pfeffer und Limettensaft abschmecken. Viel Spaß dabei. ♥

  • Gefüllte Eier mit Thunfisch


    Zutaten:

    10 Eier, 4 EL Dijon-Senf, 8 EL Mayonnaise, Salz & Pfeffer, Salatblätter, Schnittlauch oder Schnittknoblauch, 1 Dose Thunfisch in Öl


    Zubereitung:

    Die Eier hart kochen und anschließend halbieren. Das Eigelb vorsichtig heraus nehmen und in eine Schüssel geben. Den Thunfisch in Öl dazugeben und etwas zerkleinern. Nun den Senf und die Mayonnaise dazugeben und alles mit einer Gabel zu einer Creme zerdrücken. Das kann etwas dauern, arbeitet nicht zu grob, sonst bekommt ihr die Creme am Ende nicht durch den Spritzbeutel. Am Ende die Creme mit Salz und Pfeffer abschmecken. Nun die Eierhälften auf einem Teller verteilen und mit Salatblättern garnieren. Die Creme in einen Spritzbeutel (Gefrierbeutel tun's auch) umfüllen. Das funktioniert am besten, wenn ihr den Beutel in eine hohe Tasse legt und die Beutelränder dabei umstülpt. Nun die Spitze des Spritzbeutels abschneiden und die Eier vorsichtig mit der Creme in der Vertiefung füllen. Abschließend noch Schnittlauch- oder Schnittknoblauchröllchen darauf verteilen. Sehr simpel, schnell, hübsch und vorallem lecker. Probiert's aus. ♥

  • Maki-Sushi


    Zutaten:

    Für den Klebereis: 500 g Sushi-Reis, 3 EL Reisessig, 2 EL Mirin (süßer Reiswein), 2 TL Salz, 2 TL Zucker

    Für die Füllung: rohes Lachsfilet (TK), je nach Bedarf Weiteres für die Füllung (z.B. Möhre, Avocado, Gurke, Zucchini, ...)

    Für die Hülle: Nori-Blätter, eventuell Sesamsamen

    Als Beilage: Wasabi-Paste, Terijaki-Soße (spezielle Sojasoße), Sushi-Ingwer (eingelegt)


    Zubereitung:

    Was ich gleich als erstes erwähnen möchte, was oben nicht steht: Ihr benötigt natürlich auch eine Bambus-Matte zum Aufrollen des Sushi, da ich nicht wüsste, wie es ohne funktionieren sollte. Nun als erstes den TK-Lachs in lange Streifen schneiden. Die Dicke der Streifen sollte der Größe der späteren Sushi-Röllchen angepasst werden, also 1 cm x 1 cm, wenn ihr das komplette Nori-Blatt aufrollen wollt oder 0,5 cm x 0,5 cm, wenn ihr nur das halbe Blatt aufrollen wollt, um kleine Röllchen zu zaubern. Hier unbedingt auf Hygiene achten, also Handschuhe anziehen und ein sauberes Schneidebrett verwenden. Diese dann am besten über Nacht langsam im Kühlschrank auftauen lassen in einer dicht verschlossenen Dose. Am nächsten Tag dann als erstes den Klebereis zubereiten. Dafür verwendet ihr am besten schon Sushi-Reis, da dieser von Natur aus schon mehr klebt, als normaler Reis. Normaler Reis (ein chinesischer Kommilitone empfiehlt hier Milchreis-Körner) soll jedoch auch funktionieren, habe ich jedoch noch nicht probiert. Man benötigt dann mehr Reisessig/Mirin. Den Reis nun in ein feines Sieb geben und unter kaltem Wasser eine ganze Weile abspülen, bis das Wasser klar ist. Das ist ganz wichtig, da die Stärke abgespült werden muss, damit der Reis am Ende auch wirklich klebt. Nun kocht ihr den Reis in Wasser (auf eine Tasse Reis ca. 1 Tasse Wasser). Das dauert ca. 15 Minuten. Dann lasst ihr den Reis ca. 10 Minuten auskühlen. In der Zwischenzeit mischt ihr in einer kleinen Schüssel oder Tasse den Reisessig mit dem Mirin und rührt Salz und Zucker ein. Diese Mischung gießt ihr dann über den noch lauwarmen Reis und rührt alles gründlich um. Nun stellt ihr den Reis beiseite und lasst ihn auskühlen. Der Reisessig verstärkt die Klebekraft des Reises, die restlichen Zutaten dienen dem Geschmack. Auch der Zusatz von Mirin wurde mir von meinem chinesischem Kommilitonen empfohlen. Habe es bereits mit und ohne Mirin probiert, mit schmeckt definitiv besser. Nun legt ihr die Bambus-Matte bereit. Auf ihr legt ihr das Nori-Blatt. Stellt euch eine Schüssel mit Wasser dazu. Mit feuchten Fingern lässt sich der Reis besser handhaben. Nun verteilt ihr eine ca. 0,5 cm dicke Schicht Reis auf dem Nori-Blatt (bzw. dem halben Nori-Batt) Lasst dabei am oberen Ende etwas frei, damit beim Aufrollen Kontakt zwischen den Enden des Nori-Blattes entsteckt. Nun legt ihr an den unteren Rand eure Füllung, also mindestens den Streifen Lachs, der idealerweise so lang ist wie das Nori-Blatt, ansonsten müsst ihr stückeln, was auch nicht so tragisch ist. Nach Belieben könnt ihr auch noch weitere Streifen von den oben genannten Zutaten dazugeben. Ihr persönlich mag die Kombi aus Lachs und Avocado. Nun könnt ihr mit Hilfe der Bambus-Matte das Nori-Blatt aufrollen. Anschließend wird die Sushi-"Stange" mit einem scharfen, sauberen Messer in Röllchen geschnitten. Diese Röllchen tunkt man dann traditionell in Terijaki-Soße und reicht Wasabi-Paste (Achtung: Sehr sparsam verwenden, sie ist sehr scharf!) und eingelegten Sushi-Ingwer dazu. Habt ihr am Ende immer noch Klebereis übrig, könnt ihr diesen im Kühlschrank lagern oder auf andere Weise weiterverarbeiten. Man kann z.B. Bällchen (kann man auch wieder füllen, wenn man möchte) daraus machen und diese in Sesam wälzen. Ich wünsche euch viel Spaß beim ausprobieren. Es ist einfacher, als es vielleicht klingt oder aussieht. :wink: Gäste könnt ihr damit auf jeden Fall begeistern (sofern diese Sushi mögen :haha:).

  • Erstmal danke für das Rezept :)

    Hab ne Frage dazu, hoffe dass ich das einfach hier reinkloppen kann. Der Lachs wird also im gefrorenen Zustand in die Streifen geschnitten, und diese dann über Nacht zum auftauen in den Kühlschrank? Welchen Lachs kannst du empfehlen? Hast du auch anderen Fisch getestet?


    Ich liebe Sushi, hab mich nur nie getraut es selbst zu machen :D

  • Nuta und Ninjatom-ate Lustig, dass ihr beide die gleiche Frage stellt. ^^ Also erstmal habe ich noch keinen anderen Fisch probiert, da ich Lachs sehr mag. Ich muss zugeben, die Frage, welchen Lachs ich verwende, überfordert mich ein wenig. Ich kaufe immer ganz normalen TK-Lachs. Auf der Packung steht dann einfach nur Lachsfilet mit/ohne Haut. Das sind meistens so 250 g Packungen, wo 2 Stückchen Lachsfilet drin sind. Kostet bisschen über 4 Euro. Also eigentlich nichts besonderes jetzt, würde ich sagen. Ganz zu Beginn hatte ich auch mal einfachen Räucherlachs genommen. Den hatte ich aber in Scheiben gekauft und das war dann unpraktisch. Deswegen wollte ich dann größere Stücken, um halt die Streifen gut hinzubekommen. Da kam für mich nur TK in Frage wegen der Hygiene und Haltbarkeit. Außerdem lässt er sich gefroren einfach wesentlich besser schneiden. Mein Bruder erzählte mir sogar, dass Sushi-Restaurants dazu gezwungen sind TK-Lachs zu verwenden, weil es irgendwelche Gesetze so vorschreiben auch zwecks Hygiene. Aber die meisten würde es sowieso so machen, spätestens, nachdem man mal versucht hat, den Lachs im nicht gefrorenen Zustand zu schneiden. Geht wirklich ganz schlecht.


    Edit: Noch als Ergänzung. Meistens war er schön rosa, wie es sein soll, hatte aber auch mal einen dabei, der leicht graue Stellen hatte. Mir wurde dann aber gesagt, das sei normal. Das kann vom Fangen kommen und ist sowas wie "blaue" Flecken bei uns. Sieht nur komisch aus, ist aber ungefährlich und beeinflusst den Geschmack nicht. Ich würde immer einen Riech-Test empfehlen. Roher Lachs ist fast geruchlos, er sollte keineswegs stark säuerlich riechen oder so, dann auf jeden Fall weg damit. Aber wie gesagt, ich habe noch keine negativen Erfahrungen gemacht mit dem TK-Lachsfilet.

  • Selbstgemachter Sushi-Ingwer (Gari)


    Zutaten:

    2 große Ingwerwurzeln, 3 Tassen Reisessig, 2 Tassen Zucker, 2 TL Salz


    Zubereitung:

    Man findet es zu einem stolzen Preis in gut sortierten Läden, dabei ist es so einfach selbstgemacht. Passend zum vorhergehenden Rezept, beschreibe ich hier, wie man eingelegten Ingwer passend zu Sushi-Gerichten selber machen kann. Als erstes den Ingwer schälen (oder besser die Schale mit einem Löffel abschaben, damit man möglichst wenig Verlust hat) und in hauchdünne Scheiben hobeln. Diese Scheiben in ein Gefäß geben und mit dem Salz betreuen und gut verrühren. Das Ganze nun eine Stunde ziehen lassen. Die Scheiben werden etwas wässern und weich werden. Nun den Ingwer auf einem Küchenpapier ausbreiten und etwas abtropfen lassen. Nun den Reisessig zusammen mit dem Zucker in einem Topf erhitzen. (Bitte nicht unbedingt die Nase direkt drüber halten und am besten die Lüftung anmachen.) Das Ganze köcheln und rühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Nun die Ingwerscheiben in die Flüssigkeit geben und gut durchrühren. Noch einmal richtig aufkochen und sofort heiß in saubere Gläser (reicht für ca. 2-3 Gläser) abfüllen. Achtet dabei darauf, dass die Ingwerscheiben bis oben mit Flüssigkeit bedeckt sind. Ihr solltet den Ingwer einige Zeit vor dem Sushi zubereiten, da er am besten schmeckt, wenn er mindestens 5 Tage im Kühlschrank gut durchgezogen ist. Der eingelegte Ingwer hält sich ungekühlt und verschlossen ca. 6 Monate. Viel Spaß! ♥

  • Ich glaube das Japanische Orginal wird mit Roter Perilla ( Shiso) Gefärbt. Wenn ihr das anpflanzen möchtet, gibt es die Samen recht billig zu kaufen. Das Kraut hat geringe Ansprüche und wird recht hoch. Gibt ne Rote und ne grüne Variante die beide in der japanischen Küche verwendet werden. Bienen und vorallem Hummeln lieben die Blüten bei uns.

  • Süße Melonenkekse


    Zutaten:

    100 g Zucker, 300 g Mehl, 200 g Butter, 1 Ei, Prise Salz, Mehl zum Ausrollen, grüne & rote Lebensmittelfarbe, 80 g Schokoladentropfen


    Zubereitung:

    Butter schmelzen. Anschließend das Mehl hineinsieben sowie Zucker, Ei und Salz hinzugeben. Alles mit den Händen zu einem Mürbeteig verkneten. Den Teig anschließend in 3 Teile teilen. Einen Teil mit der grünen Lebensmittelfarbe verkneten. Die andere 2 Teile wieder zusammen kneten und anschließend mit der roten Lebensmittelfarbe und den Schokoladentropfen verkneten. Aus dem roten Teig eine Rolle formen und den grünen Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen. Die Fläche sollte dabei ausreichen, um die rote Rolle zum umwickeln. Ist dies getan, sollte die gesamte Rolle in Frischhaltefolie gewickelt werden und ca. 30 Minuten in den Tiefkühlschrank. Dies ermöglicht das Schneiden in Scheiben, ohne dass die Kekse zerdrückt werden. Die Kekse anschließend auf ein Backblech geben und bei ca. 180°C im vorgeheizten Backofen 30 Minuten backen. Die Kekse sind ein kleiner Hingucker. ♥

  • Möhren-Kohlrabi-Suppe mit Safran-Joghurt


    Zutaten:

    Für die Suppe: 500 g Kohlrabi, 300 g Möhren, 2 Schalotten, 2 EL Butter, 1000 ml Gemüsebrühe, 200 ml Schlagsahne, Salz & Pfeffer

    Für den Joghurt: 300 g griechischer Naturjoghurt, 2 EL Schwarzkümmel, 3 Safran-Fäden, Salz & Pfeffer, Chiliflocken


    Zubereitung:

    Kohlrabi, Schalotten und Möhren schälen und grob würfeln. 2 EL Butter in einem Topf erhitzen und die Schalottenwürfel andünsten. Kohlrabi -und Möhrenwürfel dazugeben und ca. 10 Minuten mit anbraten. Das Ganze mit Gemüsebrühe und Sahne ablöschen und bei geschlossenem Deckel ca. 20-30 Minuten köcheln lassen. In der Zwischenzeit den Joghurt zubereiten. Dieser wird mit dem Schwarzkümmel und den Safran-Fäden verrührt und mit Salt, Pfeffer und Chili abgeschmeckt. Dosiert den Safran sehr vorsichtig, sonst wird es bitter und schmeckt "plastikartig". Ich habe ca, 3 Fäden verwendet. Die Suppe abschließend noch pürieren und mit je einem Klecks von dem Joghurt servieren.

  • Heidelbeer-Joghurt-Törtchen


    Zutaten:

    Für den Boden: 100 g Kekskrümel, 60 g geschmolzene Butter

    Für die Joghurt-Creme: 500 g griechischer Naturjoghurt, 1 Pck. Gelatine, 100 g Puderzucker, 2 TL Vanillesirup

    Für die Heidelbeergrütze: 150 g Heidelbeeren, 2 Pck. Vanillezucker, 1 TL Speisestärke

    Ansonsten: Heidelbeeren zum Dekorieren


    Zubereitung:

    100 g Kekse nach Wahl (ich nahm Schokokekse ohne Füllung oder dergleichen) in einen Gefrierbeutel geben und diesen gut verschließen. Anschließend die Kekse mit einem Nudelholz zerbröseln. 60 g Butter schmelzen und diese unter die Keksbrösel mengen. Nun eine Form mit ca. 20 cm Durchmesser mit Backpapier auslegen und zusammenbasteln. Die Boden-Mischung hinein geben und gut andrücken. Das Ganze kommt nun mindestens eine halbe Stunde in den Kühlschrank. Die Gelatine nach Packungsanweisung in Wasser quellen lassen. Den Joghurt in einer Schüssel mit dem Puderzucker und dem Vanillesirup verrühren. Die Gelatine nun in einen Topf unter Rühren erhitzen, bis sie geschmolzen ist und dann unter die Joghurt-Masse mischen. Diese Masse nun auf dem Boden verteilen und die Tortenform verteilen. Die Heidelbeeren in einem Topf mit dem Vanillezucker verrühren und erhitzen, bis die Früchte etwas Flüssigkeit abgegeben haben. Diese Flüssigkeit dann mit der Stärke binden, d. h. etwas abkühlen lassen, Stärke einrühren und nochmals aufkochen, damit alles eindickt. Diese Grütze nun löffelchenweise auf der Joghurt-Creme verteilen und mit einer Gabel ein paar mal an der Oberflächen durchziehen. Nun kommt die Tortenform wieder in den Kühlschrank für mindestens 2 Stunden. Ein kleiner erfrischender Sommersnack für Zwischendurch ohne die Verwendung eines hitzeschmeißenden Backofens. Vor dem Servieren mit Heidelbeeren dekorieren, guten Appetit! ♥

  • Rote Kirschgrütze


    Zutaten:

    1,5 kg Schattenmorellen, 400 g Zucker, 1 Bio-Zitrone, 5 EL Speisestärke, 1 TL Zimt


    Zubereitung:

    Die Kirschen waschen und entkernen. Zusammen mit dem Zucker, dem Saft und dem Abrieb von einer Bio-Zitrone sowie 1 TL Zimt in einen Topf geben und eine halbe Stunde ziehen lassen. Die Kirschen werden jede Menge Saft abgeben. Die ganze Masse anschließend im Topf unter Rühren erwärmen und ca. 10 Minuten köcheln lassen, damit sich der Zucker in dem Kirschsaft auflöst. Den Topf dann vom Herd nehmen und eine Stunde abkühlen lassen. Die Stärke in einer Tasse mit etwas Wasser verrühren (damit später keine Klumpen entstehen) und anschließend in den Topf geben und unterrühren. Es ist Ok, wenn die Masse dabei noch etwas warm ist, jedoch sollte sie keineswegs noch heiß sein. Den Topf wieder zurück auf den Herd stellen und nochmals unter Rühren aufkochen. Aufgrund der Stärke wird alles eindicken. Anschließend die fertige Grütze noch heiß in saubere Gläser füllen. Ich habe 3 große Gläser damit voll bekommen. Zur Haltbarkeit kann ich nicht soviel sagen, da ich die Gläser in den Kühlschrank stellte und diese dann sehr schnell weg waren. Ich schätze es hält sich schon eine Weile (auch außerhalb des Kühlschranks), aber nicht so lange, wie es beispielsweise Marmelade, die in der Regel mehr Zucker enthält, tun würde. Sie schmeckt pur sehr gut, aber auch mit Joghurt oder Vanillepudding. Das Rezept ist mal eine Alternative zur Marmelade, womit man auch viele Kirschen verarbeiten kann.

  • Profitklößchen


    Zutaten:

    125 ml Wasser, 25 g Butter, 75 g Mehl, 2 Eier, 1/2 TL Salz, 1 Prise Backpulver


    Zubereitung:

    Bei diesem Rezept handelt es sich um einen Brandteig, somit empfiehlt es sich alle Zutaten schon verwendbar bereitzustellen, also auch Eier schon aufschlagen und je ein Ei in einem Schälchen bereit stellen, da man nicht zu lange warten darf zwischen den Schritten. Wasser mit der Butter und dem Salz zusammen im Topf zum Kochen bringen. Den Topf vom Herd ziehen und sofort das Mehl unter flottem Rühren mit einem Kochlöffel dazugeben und glattrühren. Den Topf wieder auf den Herd stellen und den Teig "abbrennen", das heißt den Teig solange weiterrühren (bzw. - kneten schon eher) bis er zu einem Kloß wird und sich am Topfboden eine weiße Haut bildet. Den Teig in eine Rührschüssel geben und sofort ein Ei dazugeben und mit einem Handrührgerät oder einer Küchenmaschine (Knethaken) umrühren. Man kann auch zu beginn mit einem Schneebesen arbeiten, da der Teig am Anfang noch weich ist, mit der Zeit aber fester wird (aufgrund dem Ei in Kombination mit der Hitze) und spätestens dann auf einen Knethaken umgestiegen werden muss. Nun den Teig etwas abkühlen lassen (soweit, dass das zweite Ei zu einer weiteren Verfestigung führt). Anschließend das zweite Ei und die Prise Backpulver dazugeben und alles nochmals verkneten/-rühren. Den Backofen auf 210°C vorheizen. Den Teig nun in einen Spritzbeutel geben, die Spitze abschneiden und auf einem mit Backpapier belegtem Blech kleine haselnussgroße Tupfen aufspritzen. Diese dann im Bachofen ca. 15-20 Minuten backen. Achtung: Die ersten 10 Minuten den Backofen keineswegs öffnen! Die Klößchen fallen sonst zusammen. Die Klößchen eignen sich sehr gut als Suppenbeilage oder so zum Snacken. Probiert's aus! ♥ Die Mengen reichen für ca. ein Blech. Meistens mache ich die 3-fache Menge und friere den Rest ein. Man kann sie gefroren noch einmal in den vorgeheizten Backofen für ca. 5 Minuten geben und sie sind dann wie frisch gemacht!

  • Möhren-Kohlrabi-Auflauf mit Hähnchen


    Zutaten:

    250 g Möhren, 250 g Kohlrabi, 1/4 Liter Hühnerbrühe, 1/4 Liter Milch, 1 EL Butter, 30 g Mehl, 300 g Hähnchenbrustfilet, 100 g Speckwürfel, 200 g geriebener Käse, Muskat, Salz & Pfeffer, 1/2 Bund Petersilie


    Zubereitung:

    Kohlrabi und Möhren waschen, schälen und in Stifte schneiden. Die Petersilie waschen und fein hacken. Brühe und Milch ankochen. Das Gemüse dazugeben und alles zusammen 10 Minuten kochen lassen. Gemüse herausnehmen, abtropfen lassen und die Brühe aufheben. Butter in einem Topf erhitzen, das Mehl darin anschwitzen. Alles verrühren und mit der Brühe ablöschen. Anschließend unter Rühren aufkochen lassen (es wird andicken) und mit den Gewürzen abschmecken. Das Gemüse zusammen mit der Petersilie dazugeben und unterrühren. Die Hähnchenbrüste in Stücke schneiden und in einer Pfanne zusammen mit den Speckwürfeln anbraten. Es ist aufgrund des Fettes der Speckwürfel kein weiteres Fett erforderlich. Das Fleisch zusammen mit den Speckwürfeln in eine Auflaufform geben und mit etwas von dem geriebenen Käse bestreuen. Anschließend die Soße mit dem Gemüse darauf verteilen und nochmals mit Käse bestreuen. Alles im Backofen ca. 25 Minuten bei 180°C überbacken. Man kann diesen Auflauf auch gut varrieren, indem man in zum Beispiel zusätzlich mit Kartoffeln ergänzen ein Gemüse weglässt, ganz wie man mag. :wink:

  • Zucchini-Kartoffel-Auflauf


    Zutaten:

    Für die Schichten: 500 g Kartoffeln, 500 g Zucchini

    Für die Creme: 2 Becher Schmand, 150 g Parmesan, 2 Knoblauchzehen, Salz & Pfeffer, Muskat

    Für das Topping: 200 g Käse nach Wahl, Cherrytomaten


    Zubereitung:

    Die Kartoffeln in Salzwasser garen und anschließend pellen. Kartoffeln und Zucchini in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden. Den Parmesan reiben und in einer Schüssel mit den 2 Bechern Schmand verrühren. Die Knoblauchzehen fein hacken und dazugeben oder in die Creme pressen. Anschließend mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. In einer Auflaufform das Gemüse dachziegelartig in Schichten legen. Jede Gemüse-Schicht mit einer dünnen Schicht Schmand-Creme bestreichen. Anschließend nochmals Käse nach Wahl (z.B. Gouda oder Mozarella) reiben deckend auf dem Auflauf verteilen. Noch mit Cherrytomaten dekorieren und dann bei 180°C im vorgeheizten Backofen eine halbe Stunde backen. Zum dekorieren nehme ich immer sehr gerne die Tomatensorte "Sweet Aperitif" aus meinem Garten. Sie sind besonders klein und schmecken sehr aromatisch und süß, sodass es sich um meine absolute Lieblingssorte handelt. Viel Spaß!