Herzhaftes aus Arriors Küche

Die Insel der Rüstung erwartet euch!


Alle Informationen zum ersten Teil des Erweiterungspasses "Die Insel der Rüstung" findet ihr bei uns auf Bisafans:

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  • Hallo und herzlich willkommen in meiner Küche!

    Ich bin Arrior, und seit Mai habe ich das Kochen für mich entdeckt. Seitdem ich alleine Wohne, hab ich mich für ein paar Monate fast nur von schnellen Gerichten ernährt und sehr einseitig.

    Aber seit Mai versuche ich mein Leben stark zu ändern, dazu gehörte für mich auch das Kochen, weswegen ich mich jeden Abend für 15 bis 30 Minuten in die Küche stelle und dort für mich etwas zaubere.

    Und inspiriert durch das Thema von Grovyle und Tangela Merkel und auf Anregung von Cassandra möchte ich gerne das, was ich mir so koche/brate, mit euch teilen.

    Vielleicht kann ich so ein paar von euch auch dazu zu inspirieren, aus dem Kochen mehr zu machen als einfach nur "Tiefgekühlte Pizza"


    Ein Disclaimer noch vor dem Start: Ich mache fast nur herzhaftes, weswegen ihr bei mir leider nichts Süßes (Kuchen, Brownies, etc pp) finden werdet.

    Desweiteren:

    Hier werdet ihr überwiegend (wenn nicht sogar ausschließlich) fleischlose Rezepte finden.

    Das liegt nicht daran, dass ich Veganer (dafür benutz ich zu viele Eier) oder Vegetarier bin. Ganz im Gegenteil, ich esse sogar gerne Fleisch. Jedoch habe ich für mich selbst (und für die Umwelt) festgestellt, dass es besser ist, wenn ich meinen Fleischkonsum reguliere. Und da ich in der Schule/Arbeit gerne Brote mit u.a. Wurst gegessen habe/essen werde, versuche ich, bei sonstiger Essenszubereitung auf Fleisch zu verzichten.

    Und mit diesem Rezeptebuch möchte ich Fleischlose Speisen, die äußerst lecker sind, mit der Community teilen. Denn man braucht bei weitem nicht jeden Abend/regelmäßig massig Fleisch beim Abendessen.



  • Herber/Herzhafter Kartoffelpuffer/Bagger



    Zutaten:

    -eine große Kartoffel oder zwei kleine Karoffeln

    -zwei Eier

    -eine Handvoll geriebenen Käse nach Wahl (bspw Emmentaler oder Mozzarella)

    -eine viertel Zwiebel


    Zubereitung:

    Die Kartoffel(n) mit einer groben Küchenreibe kleinraspeln. Die Kartoffelraspeln mit zwei Eiern vermischen und je nach Geschmack mit Salz, Pfeffer, Knoblauch oder Paprika würzen. Anschließend noch eine Handvoll geriebenen Käse mit untermischen. Anschließend wird eine viertel Zwiebel (also die Hälfte einer halbierten Zwiebel) möglichst klein schneiden.

    Nun nehmen wir eine möglichst große Pfanne und tun etwas Kräuterbutter hinein. Sobald die Kräuterbutter etwas flüssig geworden ist, werden die Zwiebeln in die Pfanne gegeben und ein wenig angebraten. Dann kann die Kartoffel-Ei-Käse-Mischung mit in die Pfanne gegeben werden. Eine Seite lange genug anbraten lassen, damit der bald fertige Kartoffelpuffer gewendet werden kann. Nun kann der Kartoffelpuffer nach belieben angebraten werden, bis der gewünschte Bräunegrad erreicht ist.

    Anschließend servieren und genießen. Guten Appetit!

  • Doppeltes Käse-Omelett (mit Schupfnudeln)



    Zutaten:

    -vier Eier

    -eine Handvoll geriebenen Käse nach Wahl (bspw Emmentaler, Cheddar oder Mozzarella)

    Optional:

    -75 Gramm Schupfnudeln

    -ein Achtel einer Zwiebel (also die Hälfte von einer halbierten Zwiebelhälfte)


    Zubereitung:

    Zwei der vier Eier aufschagen und in einer kleinen Schüssel gut vermischen. In einer möglichst großen Pfanne ein wenig Kräuterbutter erwärmen, bis sie flüssig ist und sich in der Pfanne verteilt hat.

    Die Achtel-Zwiebel möglichst klein schneiden. In einer Pfanne etwas Kräuterbutter erwärmen, bis sie flüssig ist und sich in der Pfanne verteilt hat. Anschließend die Zwiebelstücke in die Pfanne geben und ein wenig rösten.

    Die vermischten Eier in die Pfanne geben. Sobald eine Seite fest geworden ist, das Omelett vorsichtig wenden, damit die andere Seite ebenfalls gebraten werden kann.

    Nun die Schupfnudeln in die Pfanne geben. Die "Flamme" der Herdplatte halbieren, und die Schupfnudeln hin und wieder wenden und somit langsam anbraten lassen.

    Das erste, fertige Omelett aus der Pfanne nehmen und auf einem Teller beiseite legen. Nun etwas neue Kräuterbutter in die Pfanne geben und weich werden lassen. Parallel dazu die beiden anderen Eier aufschlagen und miteinander vermischen. Dann in die Pfanne geben und eine Seite hart werden lassen. Nun das zweite Omelett wenden und eine Hand voll Käse auf die bereits feste Seite geben. Das erste Omlett auf das zweite Omelett legen und eine kurze Weile erhitzen, damit die "noch nicht feste Seite" des zweiten Omelett fest werden kann.

    Nun das fertige Doppel-Omelett sowie wie Schupfnudeln aus der Pfanne nehmen und servieren. Guten Appetit!

  • Bratkartoffel mit Dashi-Reis



    (jetzt neu mit Gramm-Angaben)

    Zutaten:

    -eine große Kartoffel (ca. 200 g)

    -Reis für eine Person (ca 100 g)

    -ein Achtel einer Zwiebel (also die Hälfte von einer halbierten Zwiebelhälfte)

    -einen Schuss "falsches Dashi" oder Sojasoße (was "falsches Dashi" ist und wie man es macht, erkläre ich in naher Zukunft ^^)

    -Kräuterbutter zum anbraten


    Zubereitung:

    Den Reis mit 200 ml Wasser in einen Reiskocher (oder Topf) geben und gut durchkochen. Zwischendurch durchrühren, damit der Reis nicht am Boden festbrennt. Den Reis so lange kochen, bis das Wasser vollkommen im Reis aufgegangen ist.

    Die Achtel-Zwiebel möglichst klein schneiden. Die Kartoffel schälen und in Scheiben schneiden. In einer möglichst großen Pfanne ein wenig Kräuterbutter erwärmen, bis sie flüssig ist und sich in der Pfanne verteilt hat. Anschließend die Zwiebelstücke in die Pfanne geben und ein wenig rösten.

    Nun die Kartoffelscheiben in die Pfanne geben. Die Kartoffelscheiben hin und wieder wenden und somit langsam anbraten lassen.

    Wenn der Reis fertig gekocht ist, wird er gemeinsam mit den Bratkartoffeln serviert. Nun etwas "falsches Dashi" (oder Sojasoße) über den Reis und die Bratkartoffeln geben, nach Geschmack würzen und genießen. Guten Appetit!

  • Quattro-Fromaggi-Tortelloni mit Cheddar-Soße



    Zutaten:

    -Quattro-Fromaggi-Tortelloni

    -eine Handvoll Cheddar

    -Cremefine zum Kochen

    -Kräuterbutter (zum anrichten der Soße)


    Zubereitung:

    Einen Topf mit leicht gesalzenem Wasser zum kochen bringen. Sobald das Wasser kocht, die Tortelloni in den Topf geben und 2-3 Minuten kochen.

    In einer kleinen Pfanne ein wenig Kräuterbutter erwärmen, bis sie flüssig ist und sich in der Pfanne verteilt hat. Anschließend eine Handvoll Cheddar in die Pfanne geben und mit Cremefine vermischen. Die Soße so lange verrühren, bis sie (zäh-)flüssig ist.
    Die Tortelloni abschöpfen, auf einen Teller geben und die Soße drüber geben.

    Guten Appetit!

  • Falsches Dashi



    Erklärung:

    Dashi ist die Basis und das Elixier der japanischen Küche.

    Es bringt die Grundwürze und den typischen Umami-Geschmack (umami = würzig, wohlschmeckend) in viele Gerichte. Für das Original werden Kombu-Algen (Riementang) und Bonito-Flocken (fermentierter, geräucherter und getrockneter Bonito-Fisch) verwendet. Eine überraschend gute und rein pflanzliche Alternative entsteht mithilfe von Vollkornbrot und getrockneten Shiitakepilzen: das vegetarische "falsche" Dashi.


    Zutaten:

    -50 ml Sojasoße

    -20 g Ingwer

    -4 getrocknete Shiitakepilze

    -2 Scheiben Vollkornbrot


    Zubereitung:

    Einen Liter Wasser mit der Sojasoße in einen Topf geben. Den Ingwer in Scheiben schneiden und mit den getrockneten Pilzen dazugeben und aufkochen. Danach die Brotscheiben dazugeben und alles nochmal aufkochen. Anschließend vom Herd nehmen und 10 Minuten ziehen lassen. Abschließend die Brühe durch ein dünnes Sieb (oder ein grobes Sieb mit Küchenpapier) passieren lassen.


    Da für die meisten japanischen Rezepte nur ~200 ml Dashi benötigt werden, kann man sich Dashi "auf Vorrat" vorkochen und übrig gebliebenes Dashi entweder in den Kühlschrank stellen oder in Eiswürfelformen einfrieren, um es bei zukünftigen Rezepten zu verwenden

  • Spagetti mit gebratenen Pfifferlingen



    Zutaten:

    -50 bis 100 Gramm Pfifferlinge

    -Spagetti für eine Person (ca 125 Gramm)

    -ein Achtel einer Zwiebel (also die Hälfte von einer halbierten Zwiebelhälfte)

    -Kräuterbutter zum anbraten


    Zubereitung:

    Einen Topf leicht gesalzenes Wasser zum kochen bringen. Anschließend die Spagetti ins Wasser geben und "weich kochen" (hierbei muss jeder für sich selbst entscheiden, ob er lieber "Al dente" oder weich will)

    Die Achtel-Zwiebel möglichst klein schneiden. In einer möglichst großen Pfanne ein wenig Kräuterbutter erwärmen, bis sie flüssig ist und sich in der Pfanne verteilt hat. Anschließend die Zwiebelstücke in die Pfanne geben und ein wenig rösten.

    Nun die Pfifferlinge in die Pfanne geben und ein wenig anbraten. Sobald der gewünschte "Bratzustand" erreicht ist (und die Spagetti fertig gekocht sind) die Pfifferlinge mit den (bereits abgeschöpften) Spagetti vermischen. Je nach Geschmack mit ein wenig Parmesan überstreuen und genießen.

    Guten Appetit!

  • Eierspätzle mit gebratener Paprika



    Zutaten:

    -eine Paprika

    -~150 g Eierspätzle

    -2 Eier

    -ein Viertel einer Zwiebel

    -Kräuterbutter zum anbraten


    Zubereitung:

    Die Paprika entkernen, in Scheiben und anschließend in kleine Stücken schneiden. Die Achtel-Zwiebel möglichst klein schneiden. In einer möglichst großen Pfanne ein wenig Kräuterbutter erwärmen, bis sie flüssig ist und sich in der Pfanne verteilt hat. Anschließend die Zwiebelstücke in die Pfanne geben und ein wenig rösten. Dann die Paprika-Stücke mit in die Pfanne geben und ein wenig anbraten

    Zwei Eier aufschlagen und in eine Schüssel geben. Dort das Eigelb mit dem Eiweiß verrühren und mit den Eierspätzle vermischen.

    Nun die Eierspätzle mit in die Pfanne geben, mit der Paprika vermischen und ein wenig anbraten.

    Das Gericht nach Geschmack würzen (Tipp: Eine gesunde Portion Gewürze kommt bereits von der Kräuterbutter, weswegen es nicht zwingend notwendig ist, noch nachzuwürzen)

    Nun die Eierspätzle mit gebratener Paprika servieren und genießen.

    Guten Appetit!

  • Bevor ich zum Rezept komme, möchte ich gerne etwas anmerken:

    Einigen mag es schon aufgefallen sein, dass meine bisherigen Rezepte fleischlos sind/waren.

    Das liegt nicht daran, dass ich Veganer (dafür benutz ich zu viele Eier) oder Vegetarier bin. Ganz im Gegenteil, ich esse sogar gerne Fleisch. Jedoch habe ich für mich selbst (und für die Umwelt) festgestellt, dass es besser ist, wenn ich meinen Fleischkonsum reguliere. Und da ich in der Schule/Arbeit gerne Brote mit u.a. Wurst gegessen habe/essen werde, versuche ich, bei sonstiger Essenszubereitung auf Fleisch zu verzichten.

    Und mit diesem Rezeptebuch möchte ich Fleischlose Speisen, die äußerst lecker sind, mit der Community teilen. Denn man braucht bei weitem nicht jeden Abend/regelmäßig massig Fleisch beim Abendessen.


    So, jetzt aber zum Rezept:


    Champignon-Rahm-Geschnetzeltes mit veganem Steak



    Zutaten:

    -130 g veganes Steak

    -130 g Champignons

    -200 ml Rahmsoße (wie man Rahmsoße selber macht, werde ich in naher Zukunft erklären)

    -ein Achtel einer Zwiebel (also die Hälfte von einer halbierten Zwiebelhälfte)

    -50 g geriebenen Käse nach Wahl (bspw Emmentaler)

    -Kräuterbutter zum anbraten


    Zubereitung:

    Die Champignons waschen, Stiele entfernen und in Scheiben schneiden. Die Achtel-Zwiebel möglichst klein schneiden. Das vegane Steak in kleine Stücke schneiden. In einer möglichst großen Pfanne ein wenig Kräuterbutter erwärmen, bis sie flüssig ist und sich in der Pfanne verteilt hat. Anschließend die Zwiebelstücke in die Pfanne geben und ein wenig rösten. Dann die Champignons und die "Fleischstücke" in die Pfanne geben und anbraten. Wenn möglich, die "Fleischstücke" gleichmäßig von allen Seiten anbraten.

    Sobald die Champignons und "Fleischstücke" stark genug angebraten sind, die Rahmsoße in die Pfanne geben. Abschließend den Käse drüberstreuen und so lange umrühren, bis der Käse geschmolzen ist.

    Nun nur noch servieren und genießen. Guten Appetit!

  • Eierspätzle mit Asia-Gemüse



    Zutaten:

    -200g Eierspätzle

    -90g Asiagemüse

    -ein Achtel einer Zwiebel (also die Hälfte von einer halbierten Zwiebelhälfte)

    -Kräuterbutter zum anbraten


    Zubereitung:

    Die Achtel-Zwiebel möglichst klein schneiden. In einer möglichst großen Pfanne ein wenig Kräuterbutter erwärmen, bis sie flüssig ist und sich in der Pfanne verteilt hat. Anschließend die Zwiebelstücke in die Pfanne geben und ein wenig rösten. Dann die Eierspätzle mit dem Asiagemüse in die Pfanne geben und je nach Geschmack anbraten. Sobald der gewünschte "Anbratgrad" erreicht ist, servieren und genießen. Dazu empfehle ich Sojasoße.

    Guten Appetit!

  • Gebratene Schupfnudeln mit Gemüse



    Zutaten:

    -200 g Schupfnudeln

    -eine kleine Paprika

    -zwei Champignons

    -zwei Bündel "französischer Feldsalat"

    -ein Achtel einer Zwiebel (also die Hälfte von einer halbierten Zwiebelhälfte)

    -Kräuterbutter zum anbraten


    Zubereitung:

    Die Paprika waschen, entkernen und kleinschneiden. Die Champignons waschen, entstielen und in Scheiben schneiden. Die Blätter französischer Feldsalat waschen, vom Stiel trennen und vierteln. Die Achtel-Zwiebel möglichst klein schneiden. In einer möglichst großen Pfanne ein wenig Kräuterbutter erwärmen, bis sie flüssig ist und sich in der Pfanne verteilt hat. Anschließend die Zwiebelstücke in die Pfanne geben und ein wenig rösten. Dann die Schupfnudeln und das klein geschnittene Gemüse in die Pfanne geben und anbraten. Sobald der Pfanneninhalt den gewünschten "Anbratgrad" erreich ist, auf einen Teller servieren und den klein geschnittenen Feldsalat untermischen.

    Guten Appetit!

  • Mieramen mit Gemüse



    Zutaten:

    -60 g Mie-Nudeln

    -90g Asiagemüse

    -ca. 200 ml "falsches Dashi"

    -ein Ei

    -eine Essiggurke (Optional)

    -ein Achtel einer Zwiebel (also die Hälfte von einer halbierten Zwiebelhälfte)

    -Kräuterbutter zum anbraten


    Zubereitung:

    Das Ei in einem Topf mehr als 5 Minuten kochen, damit das Eigelb hart wird. Anschließend abkühlen, pellen und halbieren.

    Einen Topf leicht gesalzenes Wasser zum kochen bringen. Anschließend die Mie-Nudeln ins Wasser geben und "weich kochen" (hierbei muss jeder für sich selbst entscheiden, ob er lieber "Al dente" oder weich will)

    Die Achtel-Zwiebel möglichst klein schneiden. (Optional: Die Essiggurke in Scheiben schneiden und beiseite legen; nicht in die Pfanne geben) In einer möglichst großen Pfanne ein wenig Kräuterbutter erwärmen, bis sie flüssig ist und sich in der Pfanne verteilt hat. Anschließend die Zwiebelstücke in die Pfanne geben und ein wenig rösten.

    Das falsche Dashi in einen kleinen Topf geben und bei kleiner Flamme erwärmen.

    Nun das Asia-Gemüse in die Pfanne geben und je nach Geschmack anbraten. Sobald der gewünschte "Anbratgrad" erreicht ist, die Pfanne beiseite tun. Sobald die Mie-Nudeln durch sind, abschöpfen und in eine Schüssel geben. Das Asiagemüse (mit der zerschnittenen Essiggurke vermischen) und auf die Nudeln geben. Das erwärmte Dashi über die Nudeln und das Gemüse kippen und mit den beiden Eierhälften garnieren.
    Guten Appetit!

  • Miso-Ramen



    Zutaten (für 3-4 Personen)

    Für die Tare (Würze):

    -20 g Ingwer

    -150 ml "falsches Dashi"

    -50 ml Sake

    -80-100 g helle oder rote Misopaste

    Für Einlage und Brühe:

    -200 g Ramen-Nudeln

    -200 g Asia-Gemüse

    - ein Viertel einer Zwiebel

    -4 Eier

    -1 l Gemüsebrühe

    -Kräuterbutter


    Zubereitung:

    Für die Tare den Ingwer schälen und fein reiben. Ingwer, Dashi und Sake mit der Misopaste verrühren, dann aufkochen und beiseite stellen.

    Die Achtel-Zwiebel möglichst klein schneiden. In einer möglichst großen Pfanne ein wenig Kräuterbutter erwärmen, bis sie flüssig ist und sich in der Pfanne verteilt hat. Anschließend die Zwiebelstücke in die Pfanne geben und ein wenig rösten. Nun das Asia-Gemüse in die Pfanne geben und je nach Geschmack anbraten. Sobald der gewünschte "Anbratgrad" erreicht ist, die Pfanne beiseite tun.

    Die Eier in einem Topf mehr als 5 Minuten kochen, damit das Eigelb hart wird. Anschließend abkühlen, pellen und halbieren.

    Einen Topf leicht gesalzenes Wasser zum kochen bringen. Anschließend die Ramen-Nudeln ins Wasser geben und "weich kochen" (hierbei muss jeder für sich selbst entscheiden, ob er lieber "Al dente" oder weich will)

    Tare und Brühe mischen und aufkochen. Nudel abgießen und zusammen mit dem Gemüse in die Schalen verteilen. Abschließend die heiße Brühe/Tare darüber gießen. Abschließend die halbierten Eier drauflegen und servieren.

    Guten Appetit!

  • Spagetti mit Pesto



    Zutaten:

    -Spagetti für eine Person (ca 125 Gramm)

    -ein Achtel einer Zwiebel (also die Hälfte von einer halbierten Zwiebelhälfte)

    -ca 80 g rotes Pesto (in meinem Fall Pesto Rosso, nicht zu verwechseln mit Porco Rosso)

    -Kräuterbutter zum anbraten

    Zur Garnierung: Parmesan und frischer Schnittlauch


    Zubereitung:

    Einen Topf leicht gesalzenes Wasser zum kochen bringen. Anschließend die Spagetti ins Wasser geben und "weich kochen" (hierbei muss jeder für sich selbst entscheiden, ob er lieber "Al dente" oder weich will)

    Die Achtel-Zwiebel möglichst klein schneiden. Kurz bevor die Spagetti fertig sind, in einer möglichst großen Pfanne ein wenig Kräuterbutter erwärmen, bis sie flüssig ist und sich in der Pfanne verteilt hat. Anschließend die Zwiebelstücke in die Pfanne geben und ein wenig rösten.

    Nun die Spagetti abschöpfen und mit in die Pfanne geben. Die Spagetti ein wenig anbraten und dann das Pesto mit in die Pfanne geben und mit den Spagetti vermischen. Dann die Nudeln servieren, mit Parmesan und Schnittlauch garnieren und genießen.

    Guten Appetit!

  • Spagetti mit Kirschtomaten



    Zutaten:

    -Spagetti für eine Person (ca 125 Gramm)

    -eine handvoll Kirschtomaten

    -ein Bündel "französischer Feldsalat"

    -ein Achtel einer Zwiebel (also die Hälfte von einer halbierten Zwiebelhälfte)

    -Kräuterbutter zum anbraten


    Zubereitung:

    Einen Topf leicht gesalzenes Wasser zum kochen bringen. Anschließend die Spagetti ins Wasser geben und "weich kochen" (hierbei muss jeder für sich selbst entscheiden, ob er lieber "Al dente" oder weich will)

    Die Tomaten halbieren und beiseite legen. Die Blätter französischer Feldsalat waschen, vom Stiel trennen, vierteln und beiseitelegen.

    Kurz bevor die Nudeln durch sind, die Achtel-Zwiebel möglichst klein schneiden. In einer möglichst großen Pfanne ein wenig Kräuterbutter erwärmen, bis sie flüssig ist und sich in der Pfanne verteilt hat. Anschließend die Zwiebelstücke in die Pfanne geben und ein wenig rösten.

    Die Spagetti abschöpfen und in die Pfanne geben und ein wenig anbraten.

    Sobald die Spagetti ein wenig "bruzeln" konnten, die Spagetti auf einen Teller geben, die Tomaten und den Feldsalat mit den Spagetti mischen und servieren. Optional mit Parmesan garnieren.

    Guten Appetit!

  • Gemüse-Pfannkuchen



    Zutaten:

    -ein Pfannkuchen (in meinem Fall ist es ein "Reste-Pfannkuchen" von einem Essen mit meiner Familie. Der Pfannkuchen hat dabei kein Zucker, da wir unsere Pfannkuchen mit Gemüse/Käse etc pp beschmiert)

    -ca 95 g Asia-Gemüse

    -ein Achtel einer Zwiebel (also die Hälfte von einer halbierten Zwiebelhälfte)

    -ein Bündel "französischer Feldsalat"

    -eine Essiggurke

    -zwei Scheiben Käse

    -Kräuterbutter zum anbraten


    Zubereitung:
    Die Blätter französischer Feldsalat waschen, vom Stiel trennen und vierteln. Die Essiggurke in Scheiben schneiden. Die Achtel-Zwiebel möglichst klein schneiden. In einer möglichst großen Pfanne ein wenig Kräuterbutter erwärmen, bis sie flüssig ist und sich in der Pfanne verteilt hat. Anschließend die Zwiebelstücke in die Pfanne geben und ein wenig rösten. Dann das Asiagemüse in die Pfanne geben und je nach Geschmack anbraten. In der Zwischenzeit zwei Scheiben Käse in den ausgerollten Pfannkuchen legen. Sobald der gewünschte "Anbratgrad" erreicht ist, das Gemüse mit der Essiggurke und den französischem Feldsalat vermischen. Dann das Gemüse im Zentrum des Pfannkuchen geben, ein wenig "längs" verteilen und den Pfannkuchen halbieren. Den Pfannkuchen ein wenig in die Pfanne tun, ein wenig erwärmen und vorsichtig wenden. Nach ~2 Minuten servieren und genießen. Optional das ganze mit frischem Schnittlauch garnieren.

    Guten Appetit!

  • Rahm-Champignon mit Reis



    Zutaten:

    -100 g Champignons

    -120 g Reis

    -320 ml Wasser für den Reis

    -200 ml Rahmsoße

    -ein Achtel einer Zwiebel (also die Hälfte von einer halbierten Zwiebelhälfte)

    -Kräuterbutter zum anbraten


    Zubereitung:

    Den Reis waschen. Anschließend den Reis mit dem Wasser in einen Topf/Reiskocher geben und so lange kochen, bis das Wasser in den Reis aufgegangen ist. Gelegentlich durchrühren, damit der Reis nicht am Boden anbrennt.

    Die Achtel-Zwiebel möglichst klein schneiden. In einer möglichst großen Pfanne ein wenig Kräuterbutter erwärmen, bis sie flüssig ist und sich in der Pfanne verteilt hat. Anschließend die Zwiebelstücke in die Pfanne geben und ein wenig rösten.

    Dann die Champignons in die Pfanne geben und anbraten. Sobald die Champignons stark genug angebraten sind, die Rahmsoße in die Pfanne geben und erwärmen.

    Wenn der Reis fertig gekocht ist, den Reis auf einen Teller geben und die Champignons darüber geben.

    Optional das ganze mit frischem Schnittlauch garnieren.

    Guten Appetit!

  • Hi!


    Ich wollt dir schon des längerem mal ein kleinen Kommentar da lassen, weil ich vor allem dein falsches Dashi echt cool finde und das auf jeden Fall mal ausprobieren werde. Auch die anderen Rezepte sehen schon alles in allem ansprechend aus, auch wenn ich es schade finde, wie wenig du mit Gewürzen zu experimentieren scheinst. Grade die machen das Gericht bzw. das Kochen so spannend, probier dich da ruhig mal mehr aus statt der Kräuterbutter zu vertrauen :D Auch find ich etwas schade, wenn du zu fertigem Pesto oder Creme fine greifst, weil hier z.B. auch einfach Sahne, Schmand oder sonstiges benutzt werden kann (Ceme fine ist ja auch nichts anderes als Kochsahne, nur mit paar Sachen zusammengesetzt) oder bei Pesto mit Gewürzen und Gemüse eine kräftige Basis für solche Sachen entstehen können. Mit ner einfachen Mehlschwitze ( etwas Butter verdünnen, dann Mehl häppchenweise dazu geben und immer kräftig rühren, bis sich so eine Art flüssiger Brei gebildet hat, Salz/Pfeffer und Zitrone dazu) und dann mit Flüssigkeiten deiner Wahl, z.B. Reis/Kartoffelwasser, falls die Schale sauber ist, Gemüsebrühe etc aufgießen, können super einfache Saucen entstehen, die super schmecken. Deine Misoramen werde ich aber auf jeden Fall auch mal probieren, vielen dank für die Idee!


    Bin schon auf dein Rahmsaucen Rezept gespannt, weil bisher hab ich noch keine gute alternative zu ner dunklen Rahmsauce gefunden, ich bekomm die nur hell hin gut schmeckend hin :D


    Liebe Grüße, Willi.

  • Erst einmal Danke für das Feedback ^^

    Auch die anderen Rezepte sehen schon alles in allem ansprechend aus, auch wenn ich es schade finde, wie wenig du mit Gewürzen zu experimentieren scheinst. Grade die machen das Gericht bzw. das Kochen so spannend, probier dich da ruhig mal mehr aus statt der Kräuterbutter zu vertrauen :D

    Grundsätzlich würze ich schon die meisten meiner Gerichte mit bspw Knoblauch, Pfeffer und ab und zu auch Salz. Jedoch hab ich für mich die Erfahrung gemacht, dass die Kräuterbutter bereits sehr viel angenehme Würze für mich reinbringt, weswegen ich meistens auf weiteres Würzen verzichte


    Auch find ich etwas schade, wenn du zu fertigem Pesto oder Creme fine greifst, weil hier z.B. auch einfach Sahne, Schmand oder sonstiges benutzt werden kann (Ceme fine ist ja auch nichts anderes als Kochsahne, nur mit paar Sachen zusammengesetzt) oder bei Pesto mit Gewürzen und Gemüse eine kräftige Basis für solche Sachen entstehen können.

    Für selbstgemachtes Pesto bräuchte ich einen Rührstab-Mixer-whatever, und den hab ich leider nicht (hätte auch gar keinen Platz dafür RIP)

    Der Grund, warum ich recht gerne zu Creme Fine greife, ist weil ich es einfacher "öfter" wiederverwenden kann als bspw Schmand oder Kochsahne. Die ist da, wo ich einkaufe (Edeka, Ebl) entweder in Mini-Tetra-Packs, nur ohne Öffnung wie bei Milch-/Saft-Tetrapacks oder in Yogurt-Bechern. Und die lassen sich alle nicht einfach so (gefahrlos) wiederverschließen. Einen Vorteil, den die Creme-Fine, die ich benutze, hat



    Bin schon auf dein Rahmsaucen Rezept gespannt, weil bisher hab ich noch keine gute alternative zu ner dunklen Rahmsauce gefunden, ich bekomm die nur hell hin gut schmeckend hin :D

    Die kommt bald, keine Sorge xD
    (wenn ich es nicht vergesse...)

  • Gebratene Mie-Nudeln mit Pfifferlingen



    Zutaten:

    -50 g Mie-Nudeln

    -ein Ei

    -eine Handvoll Pfifferlinge

    -ein Achtel einer Zwiebel (also die Hälfte von einer halbierten Zwiebelhälfte)

    -Kräuterbutter zum anbraten

    -frischer Schnittlauch


    Zubereitung:

    Einen Topf leicht gesalzenes Wasser zum kochen bringen. Anschließend die Mie-Nudeln ins Wasser geben und "weich kochen" (hierbei muss jeder für sich selbst entscheiden, ob er lieber "Al dente" oder weich will)

    Die Achtel-Zwiebel möglichst klein schneiden. Das Ei aufschlagen und mit einem Schuss Kochsahne verrühren und würzen. Kurz bevor die Nudeln fertig sind, in einer möglichst großen Pfanne ein wenig Kräuterbutter erwärmen, bis sie flüssig ist und sich in der Pfanne verteilt hat. Anschließend die Zwiebelstücke und die Pfifferlinge in die Pfanne geben und ein wenig rösten.

    Sobald die Mie-Nudeln durch sind, abschöpfen und in die Pfanne geben, mit den Pfifferlingen und den Zwiebeln vermischen. Sobald der gewünschte Anbratgrad erreicht ist, das ei dazugeben und zügig mit den Nudeln verrühren.

    Anschließend auf einen Teller servieren und mit Schnittlauch garnieren.

    Guten Appetit!