[4 Holy Dragon-Insel] Prolog: Lost In Another World

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  • King hatte aufmerksam die Worte von Goldramon angehört und machte sich nun mit Agumon und Gabumon auf um ein Dolphmon zufragen ob sie sie mit nehmen. Zwei lehnten bisher hab. Doch das dritte stimmte zu. "Hey wenn ihr so dringend da rüber wollt, dann bring ich darüber!! Aber eins müsst ihr mir versprechen, wenn ich angegriffen werde, dann müsst ihr mich verteidigen!!" sprach das Dolphmon zu ihnen. "Von mir aus!! Ich hab damit ein problem!! Ihr beide etwa??" Die Frage war an seine Digimonparntern gerichtet. "Nö Sowas ist ja selbstverständlich!!" entgegentete Agumon. "Wenn es unbedingt sein muss, dann helfe ich natürlich, King!!" gab auch Gabumon hinzu. "Na dann steigt mal auf!!" sagte Dolphmon zufrieden. King, Agumon und auch Gabumon stiegen auf dem Rücken von Dolphmon auf. "Dann mal los zu dieser komischen Insel!!" gab nur King von sich und blickte sich um. "Aber warten wir erstmal auf die anderen!!"

  • Noch den Worten Goldramons lauschend saß Seraph mit Hopmon und Impmon am Boden. "Okay Leute, ihr habt es gehört, wir müssen ein Dolphmon bitten uns zu helfen.", "Solange es fliegt hab ich keine Probleme damit...", "Ähm... das wird wohl ein Fischartiges Digimon sein.", "NEIN, ICH HASSE FISCHE!", "Fische sind lustig!". Stille... "Ja was habt ihr denn?!", "Nichts, ich bin es nur nicht gewohnt einen NETTEN Digimon Partner zu haben.", "Kann ich was dafür dass ich das stärkste, coolste und böseste Digimon bin?!", "Ah, böse sind wir jetzt auch noch... du vergisst dass wir die Digiwelt vor dem bösen retten müssen, also...", "HOPHIP!", Hopmon sprang von Seraphs Hand ab und flog mit voller Wucht auf Impmons Kopf. "Wenn du böse bist muss ich dich besiegen!", schwummrig wackelte Impmon durch den Aufprall auf seinem Kopf herum. "AUA! WAS SOLL DAS?!", Impmon holte aus um Hopmon eine Ohrfeige zu verpassen, doch dieses sprang wieder in die Höhe und stürzte sich mit voller Wucht auf Impmons Kopf, dieser ging dann zu Boden. Seraph beobachtete dass ein bisschen mulmig. "Soooviele Sternchen... hey... das da ist was zu essen!", durch die Luft schnappend versuchte Impmon sein imaginäres Futter zu erwischen. Währenddessen begann Hopmon zu leuchten. "Seraph, ahhh, was passiert mit mir?!", "Du digitierst! Denk an Drachen!", "Ich werd ein megacooler ultrastarker DRAAAACHEEEE"


    Hopmon digitiert zu.... Monodramon!


    http://digital-monsters.iespana.es/images/monodramonl.jpg


    Monodramon
    Drachen Digimon
    Typus: Serum
    Attacken: Beat Knuckle, Burst Shadow Wing, Crack Bite


    Der kleine Kampf mit Impmon reichte um Hopmon zum digitieren zu bringen. "Super Hop... öh... Nicht-Gangster-Rapper-Mon, du bist zu einem coolen Drachen digitiert!", Monodramon sah ersteinmal auf seine Hände und Füße. "Juhuu! Impmpn, danke! Durch den Kampf mit dir konnte ich digitieren!", "Sternchenfutter", "Oh... es ist noch immer nicht ganz da... ups..., achja, ich bin jetzt Monodramon!", "Super Monodramon! Jetzt besiegen wir alle!", "Aber sowas von!", "Hab ich was verpasst?", Impmon rappelte sich wieder relativ flott auf und sah zum Drachen. "Hallo Impmon!", lächelnd guckte der Drache zu dem Minidämon. "Öh... hallo?", dann sah sich Impmon um. Anscheinend bekam dieser einen Geistesblitz: "Genau! Du bist herangestürmt und hast Hopmon gefressen!", Stille...


    "Los Monodramon, wir gehen die Dolphmon suchen.", "Okay", beide kehrten Impmon den Rücken und gingen Richtung Meer. "Hab ich was falsches gesagt?", Impmon hetzte zu Seraph und sah aufs Meer. Dabei erblickten er, Seraph und Monodramon auch schon das rothaarige Mädchen welches jetzt ein.. noch roteres Digimon neben sich hatte. "Wenn mich nicht alles täuschst müssen wir uns ans Meer stellen und das Digivice in Richtung des Meeres halten!", "Merkwürdig aber logisch.".


    Seraph rannte ans Meer und hielt sein Digivice in Richtung des Wassers "LOS DIGIVICE, BESORG MIR EIN DOLPHMON!"... Stille... "Okay Impmon, das wars wohl nicht, Monodramon, irgendwelche Ideen?", "Ruf mal ein Dolphmon.", Seraph sah sich noch kurz die anderen an die bereits mit einem Dolphmon redeten. "Okay.. DOLPHMON, BEI FUSS! HIER HER!", und wieder pure Stille... doch dann kurz darauf schwamm auf merkwürdige Art und Weise ein Dolphmon zu Seraph.


    "Eyyy was geht?! Ihr habt geläutet? Braucht ihr Tee? Braucht ihr eine warme Decke? Naja, warme Decke wird wohl nicht gehen, Tee auch nicht, und läuten könnt ihr ja garnicht. Also, was verdammt wollt ihr? Ein Autogramm? Ich kann aber nicht schreiben!", "Öh.. wir bräuchten deine Hilfe um nach Cherubi Island zu kommen.", "Oh oh oh! Das wird extra kosten! Zuerst einmal die Anfahrt hier her macht schon viel aus, dann das echt merkwürdige Gespräch mit dir, dann noch die zwei echt komischen Digimon neben dir und dann das Meer, dann die Gefahren die auf uns lauern und uns zu eintausendachthundertneununddrölfig Prozent erwarten, tjaha, das macht 4 Sandkörner! Ha! Soviel habt ihr garnicht!"... Stille... Seraph kniete sich hin, nahm genau 4 Sandkörner und hielt sie in Richtung des Dolphmons. "Hmm... scheint echt zu sein, und das ist garantiert keine Fälschung?!"... Stille... Krieg ich immer die Freaks oder sind die anderen Fische auch so?..., "Nein, definitiv keine Fälschung...", "Na dann, ihr habt eine Fähre nach Cherubi Island gewonnen!", "Okaay, danke?"

  • Kakashi und Salamon versuchten immernoch ein freundliches Gespräch mit Renamon aufzubauen, aber es blieb stur und saß ein wenig schmollend neben ihnen. "Kakashi, warum müssen wir nur so einen unfreundlichen Digipartner haben?", fragte Salamon flüsternd, als plötzlich Goldramon die Digiritter dazu aufforderte zu der nahegelegenen Cherub-Insel zu reisen. Allerdings mussten sie dazu das Meer überqueren und deswegen die dort lebenden Dolphmon um Hilfe bitten.
    "Ich bezweifele, dass ihr gute Schwimmer seid, also sollten wir auch diese Digimon um Hilfe bitten!", meinte Kakashi und wandte sich dann fragend an Renamon:"Du kommst doch mit, oder? Wir verstehen uns im Moment noch nicht gut, aber vielleicht kann ich deine Meinung noch im Laufe der Zeit ändern!" Ich werde euch begleiten, da es meine Pflicht ist. Aber mache dir blos keine Hoffnung, dass wir Freunde oder sowas werden könnten. Ich brauche keine Freunde und erst recht keine mit einem Menschen!", gab das Digimon wütend zurück und folgte dann den Beiden mit einem großen Abstand.
    Nach kurzer Zeit hatten sie die Küste erreicht und suchten nach einem Dolphmon, dass sie zu der besagten Insel bringen könnte. Einige aus der Gruppe hatten bereits eins gefunden und auch Kakashi fand auch bald eins, dass scheinbar alleine war. Er näherte sich dem Digimon und wurde promt von diesem angesprochen:Hallo, ich habe schon mitbekommen, dass ihr die Cherub-Insel bereisen möchtet und deswegen uns um Hilfe bittet. Mir macht die Gefährlichkeit der Insel zwar Sorgen, aber ich erkläre mich trotzdem dazu bereit euch zu helfen!
    "Vielen Dank!" freute sich Kakashi."Sei ohne Sorge. Sollte es zu einem Kampf kommen werden wir dich beschützen!"
    Dann wartete Kakashi mit seinen beiden Digimon ab bis alle reisefertig wären.

  • Nach der kurzen Begrüßung von Kudamon wurde erstmals nichts meher gesagt.
    Naomi starrte die ganze Zeit auf das funkelnde Meer, während Kyokyomon immer wieder misstrauische Blicke auf das fuchsartige Digimon warf.
    Doch diese Stille unter ihnen unterbrach Goldramon.
    Es erzählte der Gruppe, dass die neuen Wesen die 'Saat des Lichts' währen.
    "Saat des Lichts?...Saat der Dunkelheit hätte besser gepasst...", murmelte das gelbe Digimon leise vor sich hin.
    "Ich bin nicht taub, Kyokyomon", fauchte der weiße, längliche Fuchs zurück.
    Sofort brach die gelbe Schlange den Kontakt mit Kudamon ab und wandte sich wieder zu Goldramon, welches fort fuhr.
    Es erzählte über eine Insel in Richtung Westen, welche Cherubi-Island hieß und erklärte, wie die Gruppe dort hin gelangen konnte.
    Letzendlich fügte es noch einen Hinweis hinzu und beendete dann das Gespräch.
    " 'Der Schein trügt öfters als ihr denkt.' Was soll das jetzt wieder bedeuten?, fragte sie extra laut, damit Kuda- und Kyokyomon nicht mehr anfangen konnten sich zu streiten.
    "Das weiß ich auch nicht. Aber wir haben jetzt eh etwas besseres zu tuen, als zu rätseln.", sagte es abenteuerlustig, während es langsam in Richtung Meer schwebte.
    "Warte auf mich, ja!?", reif das Mädchen der Schlange hinter her.
    Wortlos beobachtete Kudamon das Geschehen und folgte ihnen.


    Als die Gruppe angekommen wahr setzte Naomi sich sofort vor das Wasser.
    "Dir ist klar, dass wir nach Dolphmon suchen sollen, oder?
    "Natürlich ist mir das klar, Kichiro. Aber-"
    "Dolphmon sind Digimon die im Wasser leben. Wir müssen nur Ausschau halten.", sagte es und unterbrach damit den Satz von Naomi.
    Eigendlich wollte Naomi sagen, dass findet, das sich Dolphmon so anhört, als währe es eine Art Delphin, aber sie wollte es nicht aussprechen, daher das eh nur wieder zu einem Streit geführt hätte.
    Das Mädchen wartete einfach weiter, auch wenn sie das warten kaum noch aushalten konnte, daher sie Delphine schon als kleines Kind geliebt hatte.

    Minuten die wie eine Ewigkeit wahren verstrichen, bis etwas am Horizont erschien.
    Nicht nur eins sondern mehrere Delphin-ähnliche Wesen schwammen auf den Strand zu.
    Ein Digimon der Gruppe schwamm direkt auf Naomi und co. zu.
    "Nabend, ihr 3. Wie ich schon erfahren habe braucht ihr noch Jemanden, der euch zu Cherubi-Island bringt. Wenn ihr wollt, kann ich euch dort hinbringen, aber nur, wenn ihr mir versprecht, dass mir und den Anderen nichts passiert.", sagte das Dolphmon sofort, als es die Küste erreicht hatte.
    "Nunja...soetwas können wir nicht versprechen..., aber wir werden tuen was wir können!"
    "Okey, ich sehe schon, dass du das ernst meinst. Du kannst aufsteigen.", sagte der Delphin mit einem Grinsen auf dem Gesicht.
    Beim Wort 'aufsteigen' wurde Naomi mulmig zu Mute.
    Sie hatte es noch nie mit dem reiten gehabt, wie soll sie sich dann auf einem Delphin halten?
    Nunja, es gab jetzt eh keinen Ausweg meher.
    Zimperlich zog Naomi sich die Schuhe und Socken aus, legte sie in ihre Handtasche neben den Pilzen, legte die Tasche neben Kyokyomon hin und versuchte dann auf den Rücken von Dolphmon zu steigen.
    Sofort rutschte sie vom Rücken des Delphins und plumpste ins Wasser.
    Das kann ja noch dauern..., seufzte Kudamon in Gedanken vor sich hin.


    Nach zich Versuchen schaffte Naomi endlich, sich an der Flosse von Dolphmon fest zu halten, bevor sie wieder ins Wasser viel.
    Ihre Kleidung wahr meher als durchnässt, doch das störte sie nicht.
    "Ok, endlich bin ich oben. Ihr könnt jetzt auch kommen!...Achja, kann einer von euch beiden mir die Handtasche bringen?", fragte sie ihre Partner.
    So elegant und schnell wie Kudamon wahr, brauchte es nur ein paar Sekunden, bis es die Handtasche dem braunhaarigen Mädchen geben konnte. Danach setzte es sich auf Naomi´s Schulter.
    Kyokyomon beeilte sich überhaupt nicht, daher es wusste, dass Kudamon schneller wahr als es selbst.
    Die gelbe Schlange legte sich breit auf den Delphin und versuchte die 'fahrt' zu genießen.
    "Wir sind jetzt auch bereit!, rief sie den anderen Anwesenden zu.

  • Als sich das allgemeine Gemurmel und Gerede einigermaßen gelegt hatte, begann das Drachendigimon wieder das Wort zu ergreifen. Ihr nächstes Ziel sei Cherubi Island, hatte es gesagt und noch ein paar Tipps gegeben, welche Alex aufgrund eines deprimieren Bienendigimons nicht hatte verstehen können. „Oh nein – bitte nicht Cherubi Island. Dort ist es mir nicht geheuer, wir werden alle sterben!“
    „Nun übertreib doch nicht gleich, schließlich sind wir doch schon fast eine ganze Armee. Eine ganze Gruppe Menschen mit je Zwei Digimon wird denke ich nicht so schnell unter zukriegen sein, oder?“ warf der Kaliningrader ein um seinen neuen Partner so schnell wie möglich zu beruhigen.
    „Der Meinung bin ich auch, weshalb sollten wir uns sorgen machen? Außerdem müssen wir doch erst zu der Insel.“
    „Noch schlimmer! Wir werden alle ertrinken.“
    „Nun mach doch mal nicht so einen Aufruhr! Du und Missimon können doch fliegen, ihr wärt die letzten die ertrinken.“
    „Keiner mag mich“
    Fan Beemon schaute ganz traurig drein und drehte sich demonstrativ um. Mit Sicherheit wollte es jetzt aufgemuntert werden, doch das tat Alex nicht. Mit so einem Digimon war im Moment nicht viel anzufangen und außerdem war es gerade ruhig, so dass er endlich noch den Rest der Ansprache verstehen konnte. So wie es aussah sollten sie sich alle ein Dolphmon suchen das sie auf die Insel bringen soll. Einige Delphinartige Digimon hatte sich schon gezeigt und Mensch und Digimon als Boot zur Verfügung gestellt. „Missimon kannst du bitte ein Dolphmon suchen und fragen ob es uns hilft?“ wollte Alex von seinem Partner wissen, welcher stumm nickte und freudig auf das Wasser zu flog. Der junge Mann gab Fan Beemon ein Zeichen, dass es mit ihm näher zum Strand kommen sollte. Mit hängendem Kopf flog es ihm summend hinterher an das Ufer, wo schon die anderen warteten.
    Kurze Zeit später kam Missimon heran geflogen, welches in Begleitung eines Dolphmons war, dass im Wasser zickzack-artig hin und her schwamm.
    „Setz dich auf meinen Rücken, dann können wir los machen.“ sagte das Digimon mit dem Kopf aus dem Wasser schauend.
    „Danke dass du uns hilfst.“
    „Kein Problem, schließlich helfen die anderen euch doch auch. Da kann ich wohl schlecht nein sagen.“ Meinte das Digimon und schwamm mit dem Rücken zu ihnen gewandt. Alex ging ins Wasser und hielt sich an dem Dolphmon fest.
    „Wenn ihr keine Kraft mehr zum Fliegen habt, oder zu langsam seit, könnt ihr euch auch noch festhalten.“ Schlug es Alex´ Partnern vor, von denen das eine zustimmte und das andere wieder einmal deprimiert umherblickte.
    „Von mir aus kann es losgehen.“ Sagte Alex und ohne darauf vorbereitet zu sein, schwamm das Meeresdigimon los zu den anderen. Fan Beemon und Missimon flogen ihnen hinterher, wobei sie keine Probleme hatten mit zu kommen.

  • Nach dem Vortrag von Goldramon war Gizamon völlig aus dem Häuschen.


    Wir dürfen ins Wasser, wir dürfen ins Wasser!!! WUHUUUUUUUU!!!!!! Mit einem gewaltigen Satz sprang das Digimon ins Meer und landete, erstaunlicher Weise, auf der Wasseroberfläche. Und es ging nicht unter.


    Was zur Hölle??? Kriffmon starrte geschockt auf den zweiten Partner von Phil.


    Kriffmon, können Gizamon über Wasser laufen?? Bei diesem Gedanken schoss Phil direkt das Bild der Jesusstatue in Rio de Janeiro in den Kopf und er musste unwirlkürlich lachen, was ihm einen verstörten Blick seitens Kriffmon einbrachte.
    Doch plötzlich riss ein Schrei von Gizamon den Jungen aus seinen Gedanken.


    WAAAAAAAAAAAAAAAAH!!!!! ICH FLIEGEEEEE!!!!!! Das Digimon flog in hohem Bogen über dem Wasser, landete wie ein großer Stein und tauchte entsetzt wieder auf. Ihm gegenüber hatte sich ein delphinähnliches Digimon aufgebaut.


    Sag mal, GEHTS DIR NOCH GUT???? Pass mal auf wo du hinspringst, ich glaub ich dreh ab!!!!!


    "Ist das Dolphmon?" "Hey Dolphmon! Das ist mein Digipartner! Es tut mir Leid, dass Gizamon dir wehgetan hat! Es wollte das nicht." Phils Partner nickte heftig im Wasser und lachte recht dümmlich dabei.


    "Ok, ok. Wenn sowas aber nochmal passiert, verdresche ich euch alle so heftig, dass euch hören und sehen vergeht!"


    Ehe Phil sich versah, sprang Kriffmon in die Luft und riss seinen Arm nach vorne. ARCHAISCHE FEDER!!! Eine Schuppe löste sich aus Kriffmons Arm und raste, lichterloh brennend, auf Dolphmon zu. Das Digimon reagierte zu spät und wurde mitten auf der Stirn getroffen. Nach dem Kriffmon wieder auf dem Boden gelandet war, richtete es sich kühl an Dolphmon. Pass auf wem du drohst, oder ich verdresch dich, dass dir hören und sehen vergeht. Kein Funken Emotion lag in Kriffmons Worten. Phil starrte einfach überrascht zu seinem Partner hinüber. "Unfassbar..."


    Abermals richtete Kriffmon das Wort an Dolphmon. Wenn du noch eine Attacke abbekommen willst, dann komm nur her. Ich werde dir zeigen, was es heißt sich mit einem Digiritter anzulegen!


    "Kriffmon beruhige dich... Hör mir zu Dolphmon. Wenn du nicht verprügelt werden willst, dann bring uns nach Cherubi Island.


    "Digiritter... Verzeiht, dass ich euch bedrängt habe. Steigt au meinen Rücken. Das Verhalten des Digimon hatte sich um 180° gedreht. Ehrfurcht lag in seiner Stimme und es ignorierte sogar Gizamon, als es an ihm vorbeischwann und ihm demonstrativ die Zunge entgegen streckte. Steigt auf. Nächster Halt: CHERUBI ISLAND!

  • Veemon und Dracomon tobten die ganze zeit gemeinsam durch die Gegend herum. Die Worte von Goldramon interessierten sie nicht, viel zu beschäftigt waren sie damit, sich gegenseitig zu jagen und Verstecken zu spielen; als würden sie sich schon eine Ewigkeit kennen. Henry freute es, dass die beiden sich auf Anhieb so gut vertrugen. "Hey Leute, ihr könnt auch späer noch rumtoben, hört lieber zu, was Goldramon zu sagen hat", unterbrach Henry sie. Goldramon erzählte etwas von einer Insel namens Cherubi Island. Er hörte aufmerksam zu. Nachdem Goldramon fertig war, machten sich die ersten auf den Weg, um ein Dolphmon zu suchen. "Hey, hast du gehört, wir sollen ein Dolphmon suchen!" "Cool, dann schwimmen wir übers Meer, das wird bestimmt lustig!" Henry freute sich eher weniger darüber, er war nicht gerade scharf darauf, übers Meer zu schwimmen, wenn auch auf einem Dolphmon. "Naja, dann sollten wir uns auch mal auf den Weg machen, uns bleibt ja nichts anderes übrig". Die beiden Digimon gingen zum Wasser und hielten nach Dolphmon Ausschau. Henry fand den Anblick lustig und musste lachen. "Glaubt ihr wirklich, dass wir so ein Dolphmon finden? Ich glaube wir sollten ein Stück weiter gehen und nicht einfach hier stehen. Da können wir ja lange warten". "Vielleicht haben wir ja Glück und es schwimmt gerade eins vorbei. Aber ich glaube du hast Recht", sagte Dracomon. Gemeinsam gingen sie die Küste entlange und suchten nach den Delfin-ähnlichen Digimon. Unterwegs sprang Veemon ins Wasser und bespritzte Henry. "Hey, hör sofort auf. Das letzte was ich jetzt gebrauchen kann sind nasse Klamotten!" "Sei doch nicht so ein Spielverderber, komm auch ins Wasser, ist schön warm!" Doch er verzichtete lieber und hielt weiter nach Dolphmon Ausschau. Dracomon war jetzt etwas ruhiger und ging neben ihm. "Sag mal, kannst du eigentlich fliegen?", fragte er Dracomon. "Ja klar, ich bin schliesslich ein Drache!", sagte es stolz und führte ihm einen Looping in der Luft als Beweis vor. Veemon hängte sich an seine Füsse und flogen gemeinsam durch die Luft. "Hey, von hier oben haben wir eine klasse Sicht!", rief Veemon. Henry blieb lieber auf dem Boden, doch von Dolphmon war keine Spur. Er hoffte, dass sie noch fündig wurden, sonst würden sie nie Cherubi Island erreichen.


    Nach vielen langen Minuten, war immernoch keines der gesuchten Digimon gefunden. Die Hoffnung wurde langsam immer kleiner. Dracomon und Veemon flogen immernoch in der Luft, mittlerweile etwas weiter über dem Meer. Auf einmal hörte er ein Ruf, ob von Draco oder Veemon, das konnte er aus der Entfernung nicht feststellen. Doch er sah, wie die beiden zurück zu ihm flogen und landeten schliesslich bei ihm. "Habt ihr was gefunden? Ich habe irgendjemanden rufen gehört". fragte er. "Ja, das haben wir!", sagte Veemon ganz aufgeregt. "Da hinten haben wir eine Gruppe Dolphmons gesehen. Ich habe nur ihre Schwanzflossen gesehen, aber das müssen welche gewesen sein!" "Ach wirklich? Wo denn genau?" Dracmon zeigte ihm die Richtung und tatsächlich konnte er ein paar Schwanzflossen aus dem Wasser herrausragen sehen. "Super, dann hat euer rumgefliege ja doch was gebrbacht! Jetzt müssen wir nur noch ein Dolphmon auf uns aufmerksam machen..." Die Dolphmons waren zu weit weg, um sie zu rufen. Und ob sie dann auch überhaupt kommen würden, war eine andere Frage. "Dracomon, du kannst doch eine Feuerattacke in die Richtung der Dolphmon machen, oder so.. Vielleicht sehen sie uns dann." "Hm, ich glaube, das ist keine gute Idee, sie könnten es als Angriff deuten..." "Ja, du hast Recht, ausserdem reicht meine Flamme nicht so weit. Aber wie wärs, wenn ich einfach mal zu ihnen fliege und einen frage?", schlug Dracmon vor. "Das ist natürlich auch eine Lösung. Wieso bin ich eigentlich nicht auf diese simple Idee gekommen?" "Okay, dann mal los, bis gleich...", sagte Dracomon und flog davon.


    Ein paar Minuten vergingen, Henry und Veemon setzten sich auf den weichen Sand und warteten, dass Dracomon - hoffentlich mit einem Dolphmon - zurückkommt. Nach weiterer Wartezeit, konnte er erkennen, dass Dracomon zurückgeflogen kam. Ob aber ein Dolphmon dabei war, konnte er nicht erkennen. "Kannst du schon was erkennen?" fragte er Veemon. "Nein, leider noch nichts." Er stand auf und ging bis ans Ufer und von dort konnte er erkennen, dass ein Dolphmon auf sie zu kam. Dracomon war als erster wieder bei Henry und berichtete ihm, dass er ein Dolphmon überzeugen konnte. "Das hast du klasse gemacht, jetzt kannst du dich erstmal ausruhen". Dracomon war ganz ausser Puste, von dem anstrengenden Flug. Nach kurzer Zeit kam auch das Dolphmon bei den dreien an. "Hallöchen, ich hab gehört, ihr braucht ein wenig Hilfe? Ich bringe euch gerne zur Cherubi Island, solch netten Leuten helfe ich doch gerne!" "Super, vielen Dank!", freute er sich. "Jaaa, danke!" jubelte Veemon übertrieben fröhlich. "Ich musste ihn erst noch überzeugen, da die Dolphmon nicht so gerne zu der Insel schwimmen", erzählte Dracomon. "Ach, das ist kein Problem. Ich glaube, in eurer Gesellschaft brauche ich mir keine Sorgen zu machen. Also los, steigt auf meinen Rücken und dann kanns losgehen!" Dolphmon war grösser als Henry gedacht hatte, sie passten problemlos zu dritt auf den Rücken des Digimons. Doch es war ziemlich glitschig und man musste aufpassen, dass man nicht runter rutschte. "Okay, dann auf zur Cherubi Island!"

  • Dorumon freute sich über die Worte von Goldramon. "Ich bin die Saat des Lichts" posaunte es stolz hervor, woraufhin sai grinsen musste. patamon egfiel das alles aber garnicht. "Los, wir müssen uns ein Dolphmon suchen.." sagte es unruhig und stubste Sai leicht an, welcher ihm einmal über den Kopf strich und ihm dann mit einem "Ja, lasst uns gehen" zustimmte.
    Man konnte einige Digiritter beobachten, die bereits ein Dolphmon gefunden hatten und ein paar wenige waren bereits aufs Meer hinaus geseglt. Oh man, jetzt müssen wir auch noch auf Delphinen zur nächsten Insel reiten Bei dem Gedanken wurde Sai leicht mulmig. Patamon hats gut.. Es kann wenisgtens fliegen... Aber naja..
    An der Küste angekommen schaute sich Sai suchend um. "Da, da ist eins" rief Dorumon und zeigte auf ein einsames Dolphmon, welches vor der Küste umher ruderte. Nervös ging Sai auf es zu. "Äh.. Guten Tag.. könntest du uns vielleicht bis zur nächsten Insel bringen? das wäre sehr freundlich". Das Dolphmon blickte zu Sai und lächelte ihn dann an. "Gerne, Herr Digiritter" erwiederte das Delphin Pokemon freundlich und zweinkerte ihm zu. "Hallo, ich bin Patamon" "und ich bin Dorumon" begrüßten die beiden Digimon das Dolphmon. "ja.. Und ich bin Sai" Der Digiritter hatte ganz vergessen sich vorzustellen, was ihm jetzt sehr peinlich war und eine elichte röte in sein Geischt zauberte. Dolphmon lachte "Gut, schön euch kennen zu lernen, wie ihr vielleicht schon gehört habt, bin ich Dolphmon, springt ruhig auf" Zögerlich kletterte Sai nun auf Dolphmons Rücken und auch Dorumon nahm auf dem Digimon platz. Nur Patamon bevorzugte es, neben ihnen her zu fliegen. "Wenn ich müde bin, kann ich mich ja etwas auf dir ausruhen, aber im moment gehts auch so" meinte es freundlich. [I]Na dann mal los... Ich bin ja gespannt, was uns auf der nächsten Insel so alles erwarten wird..."[I] Langsam begann das Dolphmon sich von der Küste zu entfernen udn zu der Gruppe, die schon losgeschwommen war, hinzuzustoßen..

  • Als Goldramon mit seinem Vortrag fertig war, sah er Lucemon und Kotemon an.
    "Nun gut, Lucemon du kannst fliegen schau dich doch mal bitte nach einem Dolphmon um!"
    "Woher soll ich wissen wie ein Dolphmon aussieht??" fragte Lucemon verwundert.
    Also Dolphmons sind große Fische deren Rückenflosse meistens aus dem Wasser heraussieht!" sagte Kotemon kleinlaut.


    "Mhm dann können wir rein theoretisch auch von Land aus nach Dolphmons Ausschau halten, und du fliegst Lucemon, ist das okay für dich?"
    "Okay ich mach mich dann mal auf die Socken." sagte das Lucemon und flog stolz empor Richtung Meer.


    Anstatt aufs Meer zu achten, sah Xarius nachdenklich in die Luft...
    Wies wohl meiner Familie geht?Ob sie sich Sorgen machen?Ich hoffe nicht...
    Als er kurz Richtung Meer blickte sah er Lucemon zuwinken.
    "Ich hab eins ich hab eins!" schrie das Lucemon
    "Na dann hol es doch her!Los mach schon!"


    Urplötzlich kam etwas mit rasender Geschwindigkeit auf Xarius und Kotemon zu, obwohl Lucemon fliegen konnte, kam es nicht mit dem Digimon mit.


    "Das ist dann wohl ein Dolphmon?"
    "Ja so ist es ich bin ein Dolphmon, stets zu euren Diensten, ich helfe überall wo ich kann!"
    "Ja wir müssten nach Cherubi Island, könntest du uns da zufällig hinbringen?"
    "Na klaro, nur ein Problem gibt es, und zwar sind wir nicht besonders gute Kämpfer, also wenn Gefahr lauert müsst ihr mich beschützen!"
    "Ich werde alle feindlichen Digimon mit meinen Angriffen besiegen!"
    "Nun gut also steigt auf."


    Und so verließen Xarius und seine Digimon Partner den Strand und waren auf dem Weg aufs weite Meer..

  • Hawkmon schaute interessiert und begeistert zugleich umher. Lopmon konnte nicht sagen was sich in dem Gesicht der Vogels nun mehr wiederspiegelte. Auf jeden Fall ließ es Arisa in ruhe, gut so.
    Satt des Lichts? Wir? Dann sind wir ja sowas wie Blumensamen! Ich will aber nicht eingepflanzt werden! Ich will bei dri bleiben Arisa! Der Gesichtsausdruck des Digimon hatte sich nun etwas ängstlichem verändert und es klammerte sich an Arisas Bein. Arisa schaute an Lopmon vorbei auf das Digimon. Keine Sorge Hawkmon, ich denke mit der "Saat des Lichtes" ist etwas anderes als ein Blumensamen gemeint! Außerdem werde ich schon dafür sorgen dass du bei uns bleibst, du verschwindest schon nicht! Sie lächelte und Hawkmon schaute zu ihr auf. Jetzt hatte es einen freudigen Blick. Wie Melancholisch es doch war.
    [size=7]Zur Not sorge ich schon dafür dass es verschwindet... Lopmon hatte in sich hinein gemurmelt, allerdings war dies nicht unbemerkt geblieben da Arisa jetzt auf Lopmon sah. Was hast du gesagt? Sie hatte klein Wort verstanden, war aber sehr neugierig. Äh... Nichts! Ich hab nichts gesagt, nur dass.... dass ich... dass ich auch auf Hawkmon aufpassen werde!
    Es atmete tief aus als Arisa grinste und wieder nach vorne Schaute wo Goldramon gerade erklärte wo sie nun hinmussten. Das war für Lopmon gerade nochmal gut gegangen. Arisa glaubte aber auch echt alles. Diese hatte aber nur ohren und Augen für Goldramon welches von "Dolphomon" erzählte. Dabei arbeitete ihr Kopf. Wenn man ein paar Buchstaben umstellte kam Frau zu dem Schluss dass es sich um Delphin-ähnliche Wesen handeln musste. Allkerdings konnte sie mit dem Namen der Insel nichts anfangen. Hier hatte alles sowieso einen komischen Namen.
    Der letzte Satz von Goldramon verwirrte sie dann etwas. Was sollte das denn nun wieder heißen? Lopmon sah ausnahmsweise auch mal veriwrrt aus, Hawkmon dagegen hatte wohl garnicht zugehört. Jedenfalls verabschiedeten sie sich auch von Goldramon und liefen dann die Küste entlang, genau genommen, Hawkmon lief von der einen seite zur anderen während Lopmon einfach nur aufs Meer achtete und Arisa darauf wohin sie lief. Hawkmon! Jetzt bleib doch endlich mal bei uns, gleich gehst du noch verloren! Lopmon wandte für einen Moment den Blick vom Meer. Hatte Arisa da gerade tatsächlich mit Hawkmon geschimpft? Nein, sie mahcte sich einfahc nur Sorgen. Und Hawkmon kam jetzt auch Schuldbewusst angelaufen und blieb nun ruhig neben Arisa.
    Lopmon hatte nur gerade im falschen Moment weggeschaut, denn gerade da waren ein paar Dolphomons aus dem Wasser aufgetaucht. Als es jetzt wieder auf Meer sah waren sie schon verschwunden. Hawkmon sah nun auch aufs wasser, allerdings etwas weiter vorraus und lief Plötzlich los. He! Hawkmon! Du sollst doch nicht weglaufen! Arisa lief los und Lopmon richtete nun sienen Blick auf die Stelle an der Hawkmon stand. Arisa, ich glaube diesmal hat es uns einen Gefallen getan! Erst jetzt sah Arisa das Blaue Digimon mit dem Hawkmon gerade sprach. In dem Wasser hatte sie es erst garnicht erkannt, vorallemdingen weil der weiße Bauch vollkommen im Wasser verschwand. Das wirklich delphinartige Digimon sah nun zu Arisa die angerannt kam.
    Ah, ich denke ihr gehört zu diesem Hawkmon. Es hat mir shcon von eurem Problem berichtet, ich nehm euch gerne mit! Es grinste. Arisa stand einen Moment angewurzelt da bis sie zu Hawkmon sah. Danke Hawkmon! Lopmon fand das ganze einerseits ganz gut, andererseits nicht sehr reizend da Hawkmon sich shcon wieder bei Arisa einschleimte. Dennoch ließ es sich willig von Arisa auf das Dolphomon setzen. Hawkmon setzte sich dirket dahinter und schließlich kam auch Arisa.
    Ihr müsst mir aber versprechen dass ihr uns auch wirklich beschützt wenn etwas Passiert! Arisa nickte zustimmen, bis sie merkte dass Dolphomon sie ja garnicht sehen konnte mit den Seitlichen Augen. Das Sprechen übernahm allerdings Lopmon. Natürlich beschützen wir dich und deine Freunde! Schließlich sind wir sehr stark Es portzte dabei etwas, obwohl es sich slebst darüber wunderte dass es "Wir" gesagt hatte. Irgendwie shcien es Hawkmon doch zu mögen.


    Ich saß geschlagene 4 Stunden an diesen Beschissenen Hausaufgaben und bin immernochnicht fertig, aber Momentan hat das hier vorrang, is leider etwas Crappy >.<

  • Seth empfand es mittlerweile als weit unter seiner Würde, erneut der Ansprache von irgendeinem mutierten Drachenvieh zu lauschen, egal wie mächtig es angeblich sein mochte.
    Er wurde bereits von einem sprechenden Kerzenleuchter verfolgt, war an einem seltsamen Ort gefangen, den er retten sollte, war zu allem Überfluss auf die Zusammenarbeit mit Menschen angewiesen, die ihn allerdings glücklicherweise bislang in Ruhe ließen, er hatte mit einem albernen Computergerät in der Luft herumfuchteln müssen und war sich wahnsinnig kindisch dabei vorgekommen, und jetzt war zu dem Kerzenleuchter auch noch ein unreifes Stück Gemüse dazugekommen.
    Sein Tag war bereits ziemlich am Ende, und jetzt hatte jemand vorgeschlagen, auf einer Gruppe von Delphinen übers Meer zu reisen.
    Kindischer ging es wohl wirklich nicht mehr.
    "Habt ihr hier keine Haie oder irgendwelche Transporter? Irgendetwas... was kein Delphin ist?" Nicht, dass er etwas gegen Delphine hatte. Er zog jedes Tier dem Menschen vor. Aber auf Delphinen zu reiten war etwas, was kleine Mädchen in Verzückung versetzte und ihn deshalb anekelte.
    "Leider nicht... wir können schon zufrieden sein, wenn wir einen von den Dolphmon überzeugen können, uns mitzunehmen."
    Die Gesprächsfetzen einiger der Menschen drangen an sein Ohr und trieben ihn fast zur Weißglut. Sie sprachen von den Delphinwesen als Fische. "Himmelherrgott... Delphine sind Säugetiere. Säugetiere! Warum kapiert das niemand?" zischte er leise und wütend vor sich hin.
    Candlemon setzte zu einer Antwort an, doch Mushroomon unterbrach ihn. Was ist ein Himmelherrgott? "Nicht so wichtig..." zischte Seth ihn an. Da die beiden Wesen ihm unterstellt waren und es schließlich ihre verdammte Welt war, die er hier retten sollte, gab es für Seth keinen Grund, freundlich zu den beiden Dingern zu sein.
    "Macht euch nützlich und holt eins von den Delphinwesen her."


    Eines der Dolphmon wurde von Mushroomon und Candlemon herangewunken nd die drei Digimon begannen, sich flüsternd zu beraten. Schließlich winkte Mushroomon ihn heran.
    Es ist einverstanden, uns überzusetzen. "Ausgezeichnet" brummte Seth nur, ließ sich auf dem Rücken des schwimmenden Digimon nieder und sah seine beiden unfreiwilligen Begleiter an. Der Pilz sprang ebenfalls auf den Rücken des Delphins und klammerte sich an Seths Mantelschößen fest. Der Kerzenleuchter sah Dolphmon und das bedrohliche Meerwasser unruhig an.
    "Du kannst hierbleiben. Ich habe jetzt den da"- er deutete auf Mushroomon - "zu meinem Schutz."
    Canlemon schüttelte nur unglücklich den Kopf.
    "Dann steig auf und fang ja nicht an, zu jammern. Pilzvieh, du kümmerst dich um ihn, verstanden?" Dann beugte er sich zjm Kopf des Delphins.
    "Hättest du wohl die Güte, loszuschwimmen? Immer hinter dem Rest deiner Schule her, aber nicht zu zügig, sonst könnte unserem feurigen Gefährten ein unangenehmes Schicksal zustoßen."
    Von Candlemon, das von Mushroomon festgehalten wurde, kam ein entsetztes Quieken.
    Dolphmon schüttelte innerlich den Kopf. Wie ihr wünscht, blubberte es leicht ironisch und begann, zügig aber nicht zu hastig, den anderen zu folgen.