Beiträge von Flocon

    Uh, ich muss auch mal wieder Vorschläge nachholen. ^^'



    (Ich bin fast dafür, dass wir unsere Tipps am Ende auch nochmal irgendwie graphisch über die Bilder der Steine drüberlegen sollten, damit andere nachvollziehen können, was wir uns beim Anblick der Steine denken. :D)

    Ich möchte an dieser Stelle nur kurz anmerken, dass das Problem bei diesem Wettbewerb aus meiner Sicht nicht die niedrigen Punkte für eine konkrete Abgabe waren, sondern die teils verletzenden Begründungen dazu. Zu betonen, dass dies „immer noch ein Fotografie (!)-Wettbewerb“ sei oder gar zu behaupten, dass die Abgabe gar nicht erst hätte zugelassen werden dürfen, kann einen in Kombination mit der niedrigsten Bewertung, die möglich ist, schon etwas traurig zurücklassen. Als votende Person weiß man schlicht nicht, wie viel Arbeit in einer Abgabe steckt, auch wenn sie auf den ersten Blick vielleicht nicht so professionell wirkt, wie man das von anderen Abgaben möglicherweise gewohnt ist. Nur einen einzigen Punkt zu vergeben, ist harsch genug, da muss man dann nicht noch einmal mit der Begründung draufhauen. Stattdessen wäre es hilfreicher (und einladender), wenn man bei Abgaben, an denen man technisch offensichtlich einiges auszusetzen hat, einfach ein paar kurze Tipps hinterlässt, damit es die Person beim nächsten Mal dann besser machen kann. Hinter jeder Abgabe steckt letztlich auch immer ein Mensch, der sich seine Gedanken gemacht haben wird. (Und ganz ehrlich, ob man nun einen Punkt oder zwei Punkte vergibt, macht für das Ergebnis absolut keinen Unterschied; dafür lässt es einen bei ausbleibenden Tipps dann aber nicht ganz so deprimiert zurück.)


    Am Ende waren es wirklich nur sehr wenige Votes, die für diesen enorm negativen Eindruck gesorgt haben, aber sowas schreckt einfach ab, zumal dieser enorme Anspruch aus keinem anderen Fanwork-Bereich bekannt ist. Die Einführung von Profi-Wettbewerben würde diesen Eindruck übrigens nur verschärfen, deshalb würde ich mir wünschen, dass so etwas nicht eingeführt wird. Es würde vermutlich schon reichen, wenn der Ton bei den kommenden Wettbewerben einfach nicht ganz so rau ist, damit man sich auch als Anfänger trauen kann teilzunehmen. Viel mehr habe ich ansonsten auch gar nicht dazu zu sagen.


    (Und Glückwunsch natürlich an das Treppchen und an Abgabe 4 zu den meisten 10er-Wertungen!)

    Huhu Musicmelon! ♥


    Du weißt ja schon, dass mich dein neues Gedicht auf Anhieb sehr angesprochen hat. Trotzdem möchte ich dir jetzt gerne auch nochmal einen etwas ausführlicheren Kommentar hierlassen. :)


    Mitternachtstagebuch #2

    Generell ist zunächst einmal natürlich die Form auffällig. Die ersten drei Verse wirken auf den ersten Blick wie ein eigenes Werk, könnten auf den zweiten Blick aber auch den Titel des Gedichtes darstellen, bevor ich sie auf den dritten Blick schließlich als Teil des Gedichts begreife, der durch diesen knallbunten Header lediglich räumlich vom Rest des Gedichtes getrennt ist. Der Header selbst steht durch seine offensive Farbwahl wiederum in starkem Kontrast zum eigentlichen Inhalt des Gedichtes – wobei: vielleicht eher im Kontrast zum zweiten Teil, denn Melancholie und Schweigen mag man in den gedämpften Farbtönen durchaus wiedererkennen. Die spannende Frage ist für mich jetzt also: Wie kann ich mir diese ganze Formspielerei erklären? Da kommt dann natürlich der Inhalt ins Spiel.

    Die ersten beiden Verse geben zunächst eine klare Richtung vor. Es geht um ein Ich, das ein Du vermisst und das scheinbar auch stark unter diesem Gefühl leidet. Dennoch schweigt das Ich, wie der dritte Vers offenbart. Dies kann auf unterschiedliche Weise zu deuten sein. Einerseits kann das Schweigen dafür stehen, dass das Ich das Du generell gar nicht thematisiert und entsprechend versucht, die Erinnerung abzuhaken bzw. gewissermaßen diesen Punkt zu erreichen, an dem das Vermissen eben nicht mehr wehtut. Andererseits kann das Schweigen aber auch ganz wörtlich dafür stehen, dass das Ich mit dem Du nicht über das Vermissen redet. Vielleicht haben die beiden ja noch Kontakt, aber eben nicht so wie früher einmal. Und dennoch gibt es etwas, das das Ich daran hindert, den Wunsch auszusprechen.

    Den Übergang zum Part unter dem Header finde ich (und das kann ich gar nicht genug betonen) enorm gelungen. Der thematisierte Schritt zurück wird durch die räumliche Trennung buchstäblich unterstrichen: Abstand herstellen. Egal wie. Auch den kurz darauf folgenden Vers "Ein paar Schritte fort von den Worten." liebe ich wirklich sehr, weil er diese doch sehr greifbare, physische Metapher des Laufens nun noch einmal explizit auf die Wortebene trägt. Man kann sich natürlich nicht von Worten entfernen, aber man kann vor ihnen weglaufen. Schweigen, wie es einige Verse zuvor ja auch schon benannt wurde. Die einzelnen Verse bauen damit bereits früh auf sehr engem Raum enorm viele Bezüge zueinander auf und sind damit inhaltlich extrem verdichtet. Das mag ich sehr.

    Inhaltlich folgt dann ein neuer Versuch, dem hier nun sogar als sprachlicher Ausdruck ein eigener Vers gewidmet wird. Erneut gilt damit: Abstand. Kurze Verse. Klare Cuts. Das hilft. (Vielleicht.) Vielleicht auch nicht, wenn man sich die Anzahl der neuen Versuche oder nun eben Chancen ansieht. Aber der Wunsch des Ichs ist eben da, also muss es ja etwas ausprobieren.

    In der Folge geht es dann etwas mehr um die Beziehung zwischen dem Ich und dem Du. Es ist die Rede von Dämonen und einem gemeinsamen Fall in den Abgrund, was tatsächlich sehr stark dafür spricht, dass es doch einige Probleme in der Beziehung zwischen den beiden gegeben haben muss. Dennoch muss aber auch eine ebenso große Zuneigung bestehen, wenn das Ich den Fall in den Abgrund für das Du in Kauf nehmen würde. Ich mag das spontan nur so deuten, dass die Probleme für das Ich gemeinsam schlicht erträglicher wären, und nicht so, dass es hier um einen tatsächlichen Fall geht. Was letztlich der genaue Grund für die bestehende Distanz zwischen dem Ich und dem Du ist, bleibt am Ende dennoch im Vagen. Allerdings ist das ja auch bereits zu Beginn der Punkt des Ichs gewesen: Es vermisst das Du, schweigt aber eben auch über die Details.

    Die letzten acht mit Worten gefüllten Verse haben mich abschließend emotional sehr stark angesprochen, weil sie auch unabhängig vom dargestellten Inhalt sehr gut funktionieren können und damit vermutlich für sehr viele Personen eine Anschlussmöglichkeit bieten. Den Wunsch nach einem Leben im Konjunktiv hatte vermutlich ohnehin jeder schon einmal, insofern empfinde ich diese Verse einfach als sehr schön umgesetzt. Die Punkte, die danach noch folgen und mit jedem Vers weniger werden, verdeutlichen auch noch einmal so ein wenig das Fortlaufen der Zeit, den immer loser werdenden Bezug zwischen Ich und Du und letztlich auch das ausbleiben der Worte. Damit bringen sie, ohne etwas zu sagen, genau das noch einmal auf den Punkt, was zuvor gesagt wurde. Und dabei unterstreichen sie gleichzeitig auch noch einmal, dass das Ich wohl eigentlich auch gar nichts sagen wollte, sondern lieber wieder schweigt.


    Alles in allem finde ich das Gedicht wirklich sehr stimmig. Es ist auf eine beeindruckende Weise greifbar und hat mir damit enorm gut gefallen. Auch die Form unterstreicht den Inhalt gut und weckt das Interesse. Insofern: Gerne mehr von solchen Umsetzungen! ♥


    Edit: uwu.


    Evoluna hat sich ein Flockeluff für meine Galerie gewünscht, also habe ich das doch gleich einmal umgesetzt! Und weil man bei den momentanen Temperaturen gar nicht genug Abkühlung bekommen kann, hat das kleine Flockeluff auch gleich noch seinen Freund Schneevoli mitgebracht. Farblich habe ich mich bei beiden Pokémon an einem Sprite von Jugong orientiert. ^-^



    Ein weiteres meiner Fluffeluff hatte vor einiger Zeit den Wunsch geäußert, dass es unbedingt einmal wie ein Papinella fliegen möchte. In einer gemeinsamen Bastelstunde haben wir also ordentlich Pappe und Kleber in die Hand genommen, um kleine Flügel für den runden Flauscheball herzustellen. Anschließend musste Fluffeluff natürlich auch noch grau geschminkt werden, damit es seinem Vorbild besonders ähnlich sieht. Persönlich finde ich ja, dass man an der Pose schon sehen kann, dass Fluffeluff am liebsten direkt abheben würde. :3



    Und abschließend wollte ich den Schwierigkeitsgrad für mich nochmal ein wenig erhöhen, nachdem der Hybrid an sich eigentlich schon das komplizierteste war, was ich bisher ausprobiert hatte. Ich wollte die Flügel also nochmal in einem lilanen Regenbogen erstrahlen lassen, was eher nur so semi-gut funktioniert hat. Vor allem bei dem Part oben links wusste ich leider überhaupt nicht, wie das von der Verteilung der hellen und dunklen Parts aussehen sollte und wie ich das am besten angehen könnte. Da ich jetzt aber schon so viele Stunden an Arbeit in den Versuch hineingesteckt habe, möchte ich ihn hier auch gerne festhalten. Tipps fürs nächste Mal nehme ich natürlich sehr gerne an. ^-^

    Zwei meiner Fluffeluff sind wieder einmal in den Farbeimer gefallen! Das eine hatte in den Sommerferien die Profile von Evo Lee und Evoluna besucht und wollte sich in der Folge unbedingt in einem sanften fuchsbraun kostümieren. Das andere findet Pikachu dagegen einfach toll und dachte sich, dass so ein quietschbuntes Gelb auch einen schönen Kontrast zum zarten Braun seines besten Freundes darstellen würde. :3

    Vor allem bei den roten Bäckchen von Pikachu wusste ich leider nicht so richtig, wo und wie ich sie ideal in diese kugelrunde Form übertragen kann; weglassen wollte ich sie aber natürlich auch nicht. Für Tipps, wie ich sowas generell angehen kann, bin ich immer dankbar. ^-^



    Ansonsten hatte mich das wundervolle Update von Caroit noch dazu motiviert, mich auch einmal an einem ersten Hybrid zu versuchen. Die Basispokémon sind dieselben wie in ihrem Update, also Fluffeluff und Endivie; die verwendeten Sprites hingegen sind andere. Da ich momentan auch eher nur rumprobiere und alles einmal austeste, wollte ich das Ergebnis gerne kurz hier festhalten. ^-^


    Eigene Werke

    – Welche sind euch besonders wichtig? –


    Huhu!


    Wer viel schreibt, entwickelt zu manchen Texten sicherlich irgendwann eine ganz besondere Beziehung. Vielleicht ist euch eure erste Fanfiction ganz besonders stark im Gedächtnis geblieben; vielleicht habt ihr einmal einen Text geschrieben, den ihr noch immer auf Anhieb mit einer bestimmten Person verbindet oder vielleicht gibt es da auch einfach nur dieses eine Gedicht, mit dem ihr rundum zufrieden seid. Was auch immer es ist: Hier könnt ihr festhalten, welches eurer eigenen Werke einen ganz besonderen Wert für euch besitzt und was ihr mit ihm verbindet. Der kleine Fragenkatalog unten kann dabei als Orientierung dienen, muss aber natürlich nicht verwendet werden. Wenn ihr den Text schon einmal im Forum gepostet habt, könnt ihr ihn außerdem natürlich gerne verlinken, damit andere euer Werk lesen und kommentieren können. ^-^


    Beachtet bitte, dass es hier explizit um Texte geht, die ihr selbst geschrieben habt. Wenn ihr eure Lieblingswerke von anderen User:innen vorstellen möchtet, könnt ihr das hier machen. ^-^



    Fragenkatalog:

    • Welcher deiner eigenen Texte besitzt einen besonderen Wert für dich?
    • Was macht den Text so besonders für dich?
    • Wie ist der Text entstanden?
    • Veränderst du den Text noch oder ist er für dich abgeschlossen?
    • Wie hat sich deine Beziehung zu dem Text über die Zeit verändert?
    • Liest du den Text noch (regelmäßig)?

    Huhu Caroit! ♥


    Ich hatte dir gestern ja schon geschrieben, dass ich dir ohnehin schon länger mal wieder einen Kommentar schreiben wollte. Dein neues Update nehme ich deshalb einfach mal zum Anlass, um dir jetzt ein paar Gedanken zu deiner BSC-Abgabe hierzulassen. :3


    Selbstverwirklichung

    Generell steht in dem Gedicht zunächst der Gesang im Vordergrund, welcher sich aus den Anfangsbuchstaben der einzelnen Verse ergibt und gesondert hervorgehoben wird. Im Kombination mit dem Titel wird Gesang dabei als Selbstverwirklichung verstanden, also als etwas enorm Großes! Das Ich nutzt Gesang offenbar nicht nur, um sich nach außen auszudrücken, sondern auch um sich die eigenen Wünsche und Ziele zu erfüllen. Das Ich kann gewissermaßen nur es selbst sein, wenn es singt oder zumindest singen kann.

    Der erste Vers schließt an diese ersten Vorüberlegungen ohne zu zögern mit diversen weiteren großen Worten an. Es geht um Glück, Freude und Liebe, aber eben auch um Leid. Der Einstieg passt damit wunderbar zum Titel und unterstreicht, wie allumfassend der Gesang für die Selbstverwirklichung des Ichs ist. Interessanterweise überwiegen im ersten Vers letztlich aber doch die positiv besetzten Begriffe; klanglich sind dunklere Vokale zudem auf unbetonte Silben verteilt. Zusammen mit der symmetrischen Struktur vermittelt der erste Vers damit insgesamt doch sehr stark den Eindruck, dass Leid zwar dazu gehört, dass Leid mit Gesang aber auch bekämpft und vielleicht sogar überwunden werden kann. Dazu passt dann auch der zweite Vers, der genau diesen einigenden Aspekt des Gesangs anspricht und damit unterstreicht, dass der Gesang für das Ich einen gewissen Halt geben kann. Also vielleicht nicht nur Selbstverwirklichung, sondern auch Selbstabsicherung oder Selbstvergewisserung?

    Im dritten Vers kommt ein gänzlich neuer Aspekt hinzu, nämlich der Aspekt der Selbstoffenbarung. Vieles bliebe unerzählt, würde es nicht gesungen werden. Gesang hat für das Ich insofern auch etwas sehr Intimes, da möglicherweise nicht jeder hören darf, was nur gesungen wird. Das mag inhaltlicher Natur sein, indem bestimmte Texte nur an eine bestimmte Person gerichtet sind; das mag aber auch kontextueller Natur sein, indem vielleicht nur in einer vertrauten Gruppe gemeinsam gesungen wird. Mit dem doch bliebe am Ende des Verses hadere ich inhaltlich gerade ein wenig, weil der Vers unbetont endet, während der neue Vers betont anfängt. Damit ist man in einem Lesefluss und will das Ende des dritten Verses automatisch auf den vierten Vers beziehen. Rein logisch scheint mir das aber gar nicht so sehr zu passen, weil der vierte Vers vermutlich auch eher einen weiteren Aspekt des Gesangs darstellen soll und nicht das, was bliebe, wenn viel unerzählt bleibt. So richtig weiß ich deshalb nicht, was ich mit dem doch bliebe überhaupt anfangen soll. ^^'

    Die abschließenden beiden Verse stellen schließlich einen Ausruf des Ichs dar, dass es nicht aufhören wird zu singen, da es das Singen eben als Teil seiner Selbst begreift. Das rundet die allgemeine Aussage des Gedichts an sich wunderbar ab. Dennoch hast du in deiner Information zu dem Gedicht nun aber geschrieben, dass sich das Gedicht ein wenig unabgeschlossen anfühlt. Das Gefühl kann ich auf jeden Fall nachvollziehen, allerdings würde ich dazu nicht unbedingt das Reimschema ändern, denn ein Gedicht mit einem Paarreim abzuschließen, ist an sich durchaus erstmal ein probates Mittel und wie gesagt, inhaltlich passt das so ja auch sehr gut. Persönlich würde ich deshalb eher gucken, ob man in den letzten beiden Versen nicht eher etwas am Metrum ändern kann, damit die Verse irgendwie auf auffällige Weise vom Rest abweichen. Man könnte beispielsweise den Auftakt (also die unbetonte Silbe am Anfang) weglassen, um den Lesefluss im Übergang zum fünften Vers zu stören, oder man testet aus, wie die Verse wirken, wenn sie auf eine betonte Silbe enden. Da müsste man sicherlich einfach mal ein bisschen rumprobieren. Oder aber, und das finde ich gerade fast eleganter, man baut einfach eine Leerzeile vor dem Verspaar ein und verwendet dann Interpunktion, die das Gedicht wirklich abschließt. Hier einfach mal ein sehr spontanes Beispiel:


    Glück und Freude, Leid und Liebe

    Einigt und zusammen hält

    Sonst viel unerzählt doch bliebe

    Ausdruck meiner inn'ren Welt:


    Niemals lasse ich's mir nehmen,

    Gar zu groß wär sonst das Sehnen!


    Der Doppelpunkt am Ende der ersten Strophe deutet nachdrücklich an, dass nun das Fazit kommt und das Ausrufezeichen stellt gewissermaßen den Schlusspunkt dar. Der große Nachteil wäre bei dieser Version natürlich, dass das Wort Gesang dann unschön getrennt wäre, aber im Sinne wollte ich auch nur kurz aufzeigen, dass man das grundsätzliche Reimschema nicht zwingend ändern muss. ^^'


    Insgesamt hat mir dein Gedicht jedenfalls sehr gut gefallen. Das Metrum ist sehr konsequent und gut umgesetzt und die Aussage weiß absolut zu überzeugen. In meiner Bewertung ist das Gedicht damals vor allem wegen Kleinigkeiten durchgerutscht, die auf dem engen Raum dann ein wenig stärker ins Gewicht gefallen sind als bei anderen Abgaben. Das vielleicht kurz noch als Erklärung. Das ändert grundsätzlich aber auch gar nichts daran, dass ich das Gedicht an sich trotzdem wirklich gerne mag! :3


    Au revoir! ^-^

    (Ja, ich werde dich bis zum nächsten Update jetzt täglich pieksen.)

    Huhu!


    Wir möchten euch gerne mitteilen, dass der Fanwork-Treff ein festes Team erhalten hat, das sich künftig gemeinsam um die Gestaltung des Bereichs kümmern wird. Das Team besteht aus Musicmelon, Rusalka, Shiny Endivie, Shiralya, Sweet Reptain und Flocon.


    Erste Änderungen haben wir auch bereits vorgenommen. Im Folgenden findet ihr einen Überblick, was genau verändert wurde:

    • Fanwork-Pokédex
      Beim Fanwork-Pokédex wurde ein Archiv für beendete Runden eingerichtet, um diese besser von den laufenden Runden und von permanenten Projekten zu trennen. Außerdem findet ihr in dem Forum nun ein zentrales Informationsthema, das alle wichtigen Punkte zu der Aktion zusammenfasst. Schaut gerne einmal vorbei!
    • Collabs, Wettbewerbe und Aktionen
      Die ehemaligen Bereichsübergreifenden Aktionen wurden dahingehend umgebaut, dass in dem Forum nun auch Aktionen zu spezifischen Fanwork-Kategorien wie Kunst und Handwerk stattfinden können. Mit der Steinhagel-Aktion findet ihr dort auch bereits eine erste Aktion, zu der ihr natürlich alle eingeladen seid! Das Archiv wurde hier außerdem abgeschafft. Die jeweils aktuelle Aktion erkennt ihr daran, dass sie angepinnt ist.
    • Fanwork-Lounge
      Der ehemalige Marktplatz und das ehemalige Diskussionsforum wurden in einer gemeinsamen Fanwork-Lounge zusammengelegt. Veraltete Themen sind in diesem Rahmen archiviert worden. Die Fanwork-Lounge dient als Anlaufstelle für alles, was in kein anderes Unterforum des Fanwork-Treffs passt. Ihr könnt hier also diskutieren, Fragen stellen oder auch Aufträge vergeben und annehmen, etwa für Signaturen und Avatare.
    • Fanwork-Blog
      Neben Informationen zu aktuellen Aktionen der einzelnen Fanwork-Bereiche sollen im Fanwork-Blog in Zukunft auch kurze Artikel und Interviews gepostet werden, um die einzelnen Fanwork-Kategorien besser zu beleuchten. Wenn euch das interessieren sollte, lohnt es sich also auf jeden Fall schon einmal, den Blog zu abonnieren!

    Wir hoffen, dass euch die Änderungen gefallen. Wenn ihr Feedback dazu habt, könnt ihr euch gerne jederzeit direkt hier im Topic melden. ^-^

    – Siegerbild des Pokédex-Projektes #227 zu Meikro; Bild erstellt von Evoluna



    Huhu!


    Seit nunmehr über zehn Jahren handelt es sich beim Pokédex-Projekt um eine beliebte Aktion in den Fanwork-Bereichen. Der grundsätzliche Gedanke ist dabei seit jeher immer derselbe: Es geht darum, ein vorgegebenes Pokémon auf eine bestimmte Weise kreativ darzustellen. Was 2010 im Fanart-Bereich mit Minun, Waaty und Plinfa begann, hat sich inzwischen zu einer gemeinsamen Aktion des Fanwork-Treffs entwickelt. In diesem Unterforum findet ihr deshalb jeden Monat eine neue Runde, in welcher ihr ein bestimmtes Pokémon in Form eines visuellen oder eines schriftlichen Werkes darstellen könnt. Am Ende einer jeden Runde werden die drei beliebtesten visuellen Werke sowie die drei beliebtesten schriftlichen Werke per Umfrage bestimmt und auf der Hauptseite im Pokédex-Eintrag des jeweiligen Pokémons unter "Weiteres" festgehalten. Ein Beispiel dafür findet sich etwa hier. Zusätzlich zu den normalen Runden findet jeden dritten Monat außerdem eine Spezialrunde statt, bei welcher ein legendäres Pokémon im Fokus steht.


    Welche Pokémon in den einzelnen Runden umgesetzt werden, liegt auch in eurer Hand! Alle drei Monate fragen wir in diesem Thema nach euren Vorschlägen und lassen dann per Umfrage darüber entscheiden, welchen der Vorschläge ihr in den einzelnen Runden sehen möchtet. Es lohnt sich also, dieses Thema zu abonnieren! Sollte sich euer Favorit übrigens einmal nicht durchsetzen, besteht immer auch die Möglichkeit, eure Umsetzung unabhängig von der aktuellen Runde in einem der Regionaldexe auszustellen.


    Außerdem könnt ihr für eine Teilnahme am Fanwork-Pokédex eine Medaille vom Typ Wasser oder vom Typ Boden beantragen! Wenn ihr einen Text abgebt, könnt ihr stattdessen auch eine Medaille vom Typ Fee beantragen und wenn ihr ein Fanart abgebt, könnt ihr alternativ auch eine Medaille vom Typ Flug beantragen.


    Abschließend findet ihr hier noch eine Übersicht über diejenigen Pokémon, welche im Rahmen des Fanwork-Pokédexes bereits umgesetzt worden sind:


    Für den Anfang habe ich mich an einer Fluffeluff-Starterreihe versucht. Die Pflanzenvariante basiert auf den Farben von Endivie (hallo Caroit ^-^), die Feuervariante basiert auf den Farben von Flemmli und für die Wasservariante diente Schiggy als Inspiration, wenngleich ich mich da dann leider noch nicht bereit gefühlt hatte, auch die Farben des Panzers sinnvoll einzubauen. Auch wenn man Schiggy dadurch jetzt zwar nicht auf Anhieb erkennt, mag ich den blauen Wasserflauscheball trotzdem sehr gerne! Ansonsten bin ich vor allem mit der Pflanzenversion doch sehr zufrieden, während mir Flemmlis Farben etwas größere Probleme bereitet haben. Das Umfärben hat mir jedenfalls sehr viel Spaß bereitet. ^-^


    Welchen der Starter wählst du?


    Huhu!


    Da hier momentan so viele tolle, neue Galerien entstehen, habe ich gestern spontan Lust bekommen, auch endlich meine eigene kleine Galerie zu erstellen. Meine letzten Pixel-Versuche sind inzwischen allerdings auch schon wieder ein paar Jahre her; ich werde also wohl mehr oder weniger bei null anfangen und einfach mal schauen, was ich so Schönes in den Tutorials finde und ausprobiere. Für den Anfang liegt mein Fokus erstmal auf diversen Fluffeluff-Variationen, weil meine Fluffeluff super gerne mit Farben rumspielen und sich verkleiden. Diese Ergebnisse müssen natürlich zwingend irgendwo festgehalten werden. Außerdem ist Fluffeluff halt einfach Liebe. ♥


    Für Rückmeldungen und Feedback jeder Art bin ich grundsätzlich immer offen. :3


    nah


    ich flüstere leise worte.

    bei nacht.

    sie zehren.

    von der endlos wirkenden

    leere des raums.

    der mond, in all seiner fülle.

    er wirkt zer.

    brechlicher als jede blume.

    die uns umgibt.

    du lächelst.

    und flüsterst leise worte.


    Huhu Elidibus,


    vielen Dank für dein Feedback. Es freut uns sehr, dass dir die einzelnen Aktionen so gut gefallen!


    Dass die fehlenden Abstände zwischen den letzten Aktionen ein wenig erdrückend gewirkt haben, können wir definitiv nachvollziehen. Unsere Idee dahinter war, dass wir vor der nächsten größeren Aktion zunächst erst noch eine lockere Phase mit verschiedenen, kurzlebigen Spielen einbauen wollten. Aufgrund der niedrigen Einstiegshürde und der Schnelllebigkeit der Spiele hatten wir angenommen, dass es keine Pause zwischen den Aktionen benötigen würde. Das Mysteriöse Plauderthema war vor diesem Hintergrund auch gar nicht so sehr als weitere Aktion, sondern eher als Abschluss des Spieleblocks und als Teaser für die kommende Aktion angedacht. Generell versuchen wir ansonsten schon, zwischen unseren Aktionen immer auch zumindest eine kleine Pause einzubauen. Da das Konzept in dieser Form für uns auch neu war, nehmen wir aus deinem Feedback auf jeden Fall mit, dass es in Zukunft auch bei solchen kleineren Aktionen Sinn macht, eine kleine Pause dazwischen einzubauen!


    Ansonsten ist es so, dass die Aktionen zumindest von offizieller Seite abgeschlossen sind, sobald sie nicht mehr angepinnt sind. Wir lassen die Themen allerdings dennoch offen, falls noch jemand etwas zu den Aktionen beitragen möchte. Beim Ein-Satz-Theaterstück wird allerdings zumindest noch ein Abschlusspost kommen.