Digimon Core Saviors

  • In diesem Topic könnt ihr eure Charaktersteckbriefe für Digimon Core Saviors posten und wie im Diskussionstopic einsehen wer mitspielt.
    Sofern es keine bedenken bezüglich eines Steckbriefes gibt erhaltet ihr eine PN mit der zusage und werdet als offizieller Spieler für dieses RPG eingetragen.
    Sollte es bedenken geben wird euch eine PN geschickt die euch erklärt warum euer Char noch nicht als Teilnehmer gilt.


    bestätigte Spieler:
    Cy-Res [Leiter][geheime Digimon und Skills sind vollständig]#a020f0
    Sheewa [Co-Leiter][geheime Digimon und Skills sind vollständig] #cd1076
    Graue Eminenz [Spieler] #00688b
    Feuerdrache [Spieler][geheime Digimon und Skills sind vollständig] #990099
    Van_Clif [Spieler] #480082
    Shiralya [Spieler] #eeb422
    Lorekeeper Zinnia [Spieler] #cc6699
    Kuraudo [Spieler][geheime Digimon und Skills sind vollständig] #0000CD
    Aktill[Spieler] [geheime Digimon und Skills sind vollständig] #daa520
    SC Dogadon[Spieler] #ff34b3
    Niteso [Spieler] #3DB026 (ausgetreten aber kommt evtl. wieder)
    KukkEISa [Spieler] #999900 (ausgetreten, für immer?)




    Links zum RPG:
    Infotopic
    Diskussionstopic


    Tante edit sagt: Regelupdate
    Vermeidet es Monster/Kreaturen aus anderen Serien/Spielen etc. als selbst erschaffene Digimon zu verwenden, ihr könnt allerdings Teile von solchen Wesen als Inspiration nutzen. Wer nur 1 zu 1 von anderen Medien kopiert muss sich nicht wundern wenn sein Steckbrief deswegen nicht angenommen werden kann.




    Hier nochmal ein Info Auszug aus dem RPG Vorschlag/Infotopic bezüglich der Digitationen und Skills:


  • Darf ich wagen es zu schreiben? First XD




  • Digimonpartner 1: BlackTailmon ist protektiv gegenüber Razor,aber zeigt es auf eine sarkastische und zynische Art und gerät deswegen oft mit ihr aneinander. Sie fühlt sich anderen Digimon und vor allem Menschen gegenüber als überlegende Spezies.


    Baby: & Ausbildung: Nyaromon (Baby ] BlackPlotmon (Ausbildung)
    Skill: Seifenblasen


    Rookie: BlackTailmon
    Skills:Neko Punch (Offensiv): Schlägt blitzschnell mit ihren Krallenhandschuhen zu.
    Tail Whip (Offensiv): Benutzt ihren Schweif als Peitsche und schlägt damit nach dem Gegner.
    Dangerous Love (Defensiv): BlackTailmon zwinkert ihrem Ziel lasziv zu, dabei entsteht ein schwarzes Herz. Trifft dieses Herz sein Ziel, verspürt das Digimon eine Attraktion zu BlackTailmon. Dies kann für Überraschungsangriffe, Flucht genutzt werden oder sogar zum sofortigen Ende eines Kampfes führen.


    Ab hier habe ich mich für ausgedachte bzw abgeänderte Digimon entschieden. Sollte es hier Probleme geben, Spielleiter, Sir, dann bitte einfach um die Ohren hauen. Dann zieh ich mir was anderes aus den Fi- ich meine, recherchiere nochmal gründlich nach.


    Champion: WildTailmon (Black]:
    Ein luchsartiges Digimon, etwa von der Statur eines Garurumon mit einem schlanken, dynamischen Körperbau, welcher in einem langen, peitschenartigen Schweif endet. Auf der Stirn besitzt es ein kleines Paar an Hörnern. Dass Fell ist nachtschwarz mit blauen Streifen und Fellzeichnungen. Die Vorderpfoten sind immer noch in – nun größeren – Versionen der Handschuhe. WildTailmon entstehen, wenn Tailmons-Daten sich bei der Digitation mit denen von SaberLeomon aus seinen Handschuhen vermischen.Während normale WildTailmon grazile und noble Wesen sind, sind die Virus-Variante zumeist eiskalte, lautlose Killer. Sie besitzen eine Art Rivalität mit Garurumon.


    Skills:
    Deadly Strike(offensiv): WildTailmon katapultiert sich mit seinen kräftigen Hinterbeinen in Richtung des Gegners und schlägt mit seinen tödlichen Pranken zu.
    Primal Arrow(offensiv): WildTailmon erzeugt Pfeile aus dunkler Energie in der Form von Tiegerköpfen, welche es auf sein Ziel schleudert, ähnlich Leomons Beast King Fist. Primal Roar(defensiv): ]Erzeugt durch Gebrüll eine Druckwelle, die Gegner und Angriffe zurück stößt.


    Ultra: SaberTailmon (Black): Besitzt eine eher bärenähnliche Statur, mit breiten Kreuz und dichten, zottligen Fell von schwarzer Färbung. Blaue Panzerplatten bedecken die Vorderbeine und gehen dann in eine größere Version der Handschuhe über die Tailmon besitzt. SaberTailmon ist das größte Digimon dieser Digitationslinie mit einer Schulterhöhe von 3,80m. Trotz seiner Größe und seinem schweren Körperbau ist es immernoch erstaunlich agil.
    Skills:
    Shadow Barrage(offensiv):Erzeugt erst einen Ring aus schwarzen Energiekugeln, bevor es sie in einem Kugelhagel auf seine Feinde regnen lässt.
    Razor Slash(offensiv) : Umgibt Krallen mit einer dunklen Aura, bevor es mit seinen gewaltigen Pranken blitzschnell nach seinen Gegner schlägt.
    Dark Revolution(offensiv): Verschwindet in den Schatten und erscheint hinter dem Gegner, um ihn dann mit scharfen Klauen zu attackieren. Funktioniert nur über kurze Distanzen. Kann zwar theoretisch zum Ausweichen benutzt werden, ist aber primär ein offensiver Angriff. Sehr aufmerksame oder mit übernatürlichen Sinnen ausgestattete Gegner können den Angriff realisieren. Schützt nicht davor von Flächenangriffen erwischt zu werden.


    Mega: BanjoTailmon (Black):
    BanjoTailmon besitzt die humanoide Statur einer hochgewachsenen Frau (etwa 1,9om) trägt dabei aber immer noch die Merkmale eines schwarzen Tigers (Pupillen, Gesicht und Schnauze, Ohren, Schweif, Krallen) besitzt aber auch eine Frisur, einen langen, gedrehten blauen Zopf. Zusätzlich trägt sie nun eine schwarze, enganliegende Lederjacke sowie eine knielange Lederhose mit zerrissenen Strümpfen. Die Handschuhe aus den vorherigen Evolutionsstufen erstrecken sich nun bis zu ihrem Ellenbogen und liegen dort eng an. Als Waffe besitzt sie eine Neunschwänzige Katze, an deren Ende schwarze Imitate von Heilligen Ringen befestigt sind. Die Katze kann im Kampf ihre Länge nach Bedarf verändern.]
    Skills:
    Midnight Charm: Peitscht den Gegner blitzschnell mehre Male mit der Neunschwänzigenkatze aus.
    Handsome Catch: Wickelt die Neunschwänzige Katze um den Gegner oder einen Körperteil des Gegners, um dann zuzudrücken und den Gegner bzw sein Körperteil zu zerquetschen.
    Seductive Annihilation: Zeichnet mit der Neunschwänzigen Katze einen Kreis in die Luft, aus dem dann ein zerstörerischer Energiestrahl auf den Gegner trifft. Die Attacke birgt Ähnlichkeit zu MagnaAgemons Gate of Destiny.


    Burst: BanjoTailmon - ( Primal Mode) (Black): Starke Ähnlichkeit zu dem Digimon Baihumon, allerdings Besitzt es keine Maske und hat ein nachtschwarzes Fell mit blauen Markierungen. Anstatt eines einzelnen Schweifes besitzt es neun Schweife, welche es wie eine Peitsche benutzen kann. Jeder Schweif trägt einen schwarzen Ring mit Symbolen, diese sind Imitate der heiligen Ringe von heiligen Digimon.
    Zusätzlich ist der Körper mit mehreren Ledergurten bedeckt, die sich um den Körper strecken. Anstatt der metallenen Beinschienen von Baihumon trägt es eine größere Version von SaberLeomons-Handschuhe mit gewaltigen Krallen. Um den Körper des Digimons befinden sich - parallel zu den originalen Energiesphären – dunkle Kugeln aus schwarzer Energie.


    Analysen der Daten legen nahe dass es sich bei BanjoTailmon – Primal Mode um eine Subspezies von Baihumon handelt, die nicht mit heiliger Energie gesegnet wurde.


    Skills:
    Midnight Maelstrom (offensiv): Erzeugt einen Wirbel aus dunkler Energie, welcher Gegner anzieht und vernichtet. (Nein, das ist kein Instant-Kill-Move, das ist nur Beschreibungstext.)
    Dark Mastery (offensiv): Schleudert eine seine Spähren auf einen Gegner um kurzzeitig diesen zu kontrollieren. Funktioniert nicht bei besonders willensstarken oder mächtigen Digimon. Bei besonders schwachen Digimon (Rookie etc) können auch mehre Digimon für einige Minuten kontrolliert werden.
    Nightmare Slicer: Mächtiger Schlag mit durch dunkle Energie verstärkter Pranke. Die entstehenden Wunden sind größer als der eigentliche Angriff.


    Digimonpartner 2:


    Kokuwamon ist ein schüchternes, fast neurotisches Digimon. Oft wird es von Razor und BlackTailmon herumgeschubst. Dennoch betet es Razor geradezu an und versucht alles, um ihre Anerkennung zu erlangen – mit eher mäßigem Erfolg. Im Gegensatz zur zurückhaltenden Razor und dem zynisch-überheblichen Tailmon ist Kokuwamon sozial und hilfsbereit – wenn er sich traut, mit jemanden zu reden. Ähnlich Tailmon hat es aber auch eine beschützerische Seite und entdeckt seinen inneren Mut, wenn es darauf ankommt seine Freunde zu beschützen.


    Baby: & Ausbildung: Leafmon (Baby)
    Skills: Seifenblasen (Offensiv) relativ Harmloser Angriff mit Seifenblasen


    Rookie: Kokuwamon
    Skills:
    Dis-Assembler: Nutzt Elektrizität um Metall aus der Umgebung anzuziehen und auf den Gegner zu schleudern. Ist kein Metall da, zwickt es den Gegner mit seinen Zangen. Stun Shock: Erzeugt Elektrizität an seinem Kopf und schockt den Gegner dann wie ein Taser. Elektro Strike: Trifft Gegner mit elektrischen Schlag.
    Electro Strike: Angriff mit schwachen Blitzschlag.


    Champion: Guardromon
    Skills:
    Destruction Grenade (Offensiv): Feuert zwei Projektile aus seinen Gelenken.
    Warning Laser(Offensiv): Schießt Lasterstrahlen aus seinen Augen.
    Fire Wall (Defensiv): Erzeugt eine defensive Matrix die als Schutzschild fungiert.


    Ultra: Andromon
    Skills: Gatling Missile (offensiv): Öffnet Brustplatte und verschießt zwei Projektile.
    Spiral Sword (offensiv): Rotiert seinen Arm zusammen mit einem Energiestrahl um ein Laserschwert zu erzeugen. Kann geworfen werden.
    Medical System (Heilung): Nutzt seine technische Austattung um einen Verbündeten zu heilen.



    Mega: HiAndromon
    Skills:
    Atomic Ray (offensiv): Nutzt die atomare Energie aus seiner roten und blauen Schulterturbine um einen mächtigen Energiestrahl zu produzieren, der Gegner vernichtet. Copy and Paste (offensiv): Analysiert einen zuvor genutzten Angriff des Gegners und kopiert diesen dann Mithilfe einer offensiven Matrix.
    Hack'n Crash (offensiv): Erzeugt ein Energieschwert aus Daten und benutzt es als Waffe.


    Burst: Mugendramon (mit angepasster Farbpalette: Schwarzes Metall mit jeweils einem roten und einem blauen Arm.)
    Skills:
    Mugen Canon: Entlässt zwei mächtige Energiestrahlen aus seinen Schulterkanonen.
    Catastrophe D: Erzeugt einen Ball aus destruktiver Energie mithilfe seiner Kanonen und schleudert es auf den Gegner.
    Mugen Claw: Zertrümmert Gegner mit seiner Kralle.


    Hab und Gut: Eine Handvoll Münzen und Scheine, ein Kamm, ein Feuerzeug und eine Packung Zigaretten, ein Lederarmband und eine Sonnenbrille.
    Ich hoffe, dass ist jetzt okay so. Ich saß nämlich ewwwwig dran xD

  • Name: Fredrik Müller
    Alter: 25 Jahre
    Geschlecht: Männlich
    Aussehen: Fredrik ist ein junger Mann mit blonden Haaren, einer braunen Hornbrille und blauen Augen. Mit 172 Zentimetern ist er etwas kleiner als ein durchschnittlicher Erwachsener, aber nicht außergewöhnlich klein. Normalerweise trägt er eine blaue oder schwarze Hose, ein Polohemd und dem Wetter entsprechend vielleicht noch einen Pullunder oder einen Pullover. (Die Hälfte seiner Polohemden ist weiß und die Hälfte der Pullover ist rot).


    Persönlichkeit/Eigenschaften:
    Fredrik ist eher ruhig und redet nicht viel. Schüchtern ist er allerdings gar nicht, er sagt halt nur etwas, wenn er wirklich etwas zu Sagen hat. Weil er durch die beiden Schulwechsel und den vielen notwendigen Nachhilfeunterricht wenig Freizeit gehabt hat, hat er nie wirklich gelernt, wie man Freundschaften schließt. Zudem hat er auch nicht wirklich gelernt, seine Gefühle zu zeigen, weshalb er auf seine Mitmenschen vielleicht etwas gefühlskalt wirken könnte.
    Zu Fredriks Hobbies gehört es, klassische Musik zu hören und Fantasy- und Science-Fiction-Literatur zu lesen - bevorzugt in der Originalsprache, falls er diese versteht.
    Als „Muttersprachen“ spricht Fredrik Samisch und Deutsch, zudem hat er Schwedisch und Englisch gelernt.


    Herkunft und Hintergrund:
    Geboren wurde Fredrik in Malmberget in Nordschweden. Als Sohn eines deutschen Vaters und einer schwedischen Mutter samischer Abstammung hat er von Klein auf zwei „Muttersprachen“ erlernt: Samisch und Deutsch. Eigentlich war die Amtssprache in seinem damaligen Heimatort Schwedisch, aber seine Eltern waren der Meinung, dass er diese Sprache schon noch früh genug im Kindergarten und in der Grundschule erlernen würde. Das war auch der Fall, aber dadurch, dass er erst noch die offizielle Amtssprache erlernen musste, konnte er sich nicht sofort am Anfang seiner Kindergartenzeit mit all seinen Spielkameraden verständigen - weshalb er im Kindergarten und in der Grundschule eher als eine Art Außenseiter dastand.


    Als Fredrik acht Jahre alt war, sind seine Eltern aus beruflichen Gründen nach London umgezogen - weshalb er mitten in seiner Grundschulzeit erst einmal Englisch lernen musste, um von dem weiteren Schulstoff etwas verstehen zu können. Leider geht das Erlernen einer Fremdsprache aber nicht so schnell, und damit das nicht zu einem Problem wird, besorgten seine Eltern ihm einen Nachhilfelehrer. Leider bedeutete das, dass er durch die normalen Schulaufgaben, das Erlernen der englischen Sprache und den Nachhilfeunterricht so wenig Freizeit hatte, dass er keine Gelegenheit bekam, um sich mit seinen neuen Klassenkameraden anzufreunden.


    Ein Jahr nach Fredriks Wechsel auf die Secondary School musste die Familie erneut aus beruflichen Gründen umziehen. Dieses Mal ging es in eine Kleinstadt in Norddeutschland. Weil Fredrik durch seinen Vater bereits die deutsche Sprache verstand, musste er dieses Mal keine neue Fremdsprache erlernen, aber durch die Unterschiede zwischen den Schulsystemen musste er erneut einigen Schulstoff nachholen - während er an anderen Stellen weiter war als seine neuen Klassenkameraden. Hinzu kam, dass er zwar deutsch verstehen konnte, aber nie die Feinheiten der deutschen Rechtschreibung gelernt hatte - und die Lehrer so unverschämt waren, dass sie in fast allen Fächern Rechtschreibfehler als Fehler anstrichen. Um also wieder akzeptable Schulnoten zu bekommen, musste er also erneut viel Zeit in Nachhilfeunterricht stecken, so dass er auch hier wieder keine Zeit hatte, um mit seinen Klassenkameraden Freundschaften zu schließen.


    Nachdem Fredrik endlich sein Abitur geschafft hatte, verließ er sein Elternhaus und begann ein Studium als Informatiker. Weil er während seiner Schulzeit das Lernen gelernt hatte, hatte er nun auch zum ersten Mal echte Freizeit. Statt diese für das Knüpfen von Freundschaften zu verwenden, begann er, klassische Musik zu hören und Fantasy- und Science-Fiction-Romane zu lesen - wobei er es bevorzugt, diese in der Originalsprache zu lesen, falls er diese versteht.
    Trotz dieser Freizeitaktivitäten vernachlässigte er natürlich nicht das Studium, so dass er dieses vor zwei Jahren innerhalb der Regelstudienzeit beenden konnte. Durch die anschließende Arbeitsplatzsuche fand er einen Job bei einer Internetfirma in Hamburg. Hier fühlt er sich eigentlich wohl, aber wenn er sieht, dass andere Leute viele Freunde haben, hat er irgendwie das Gefühl, dass ihm doch etwas fehlt.


    Euer persönliches Digivice:
    Fredriks Digivice sieht eigentlich fast genauso aus wie ein silbernes Smartphone mit einem zwei Zentimeter breiteren rechten Rand mit Knöpfen. Es ist 13 Zentimeter hoch, 9,5 Zentimeter breit und 9 Millimeter dick. Auf der Vorderseite befindet sich ein 12,5 cm x 7 cm großes Display, welches oben, links und unten jeweils von einem 2,5 Millimeter breiten Rand umgeben ist. Auf dem 2,25 cm breiten rechten Rand befinden sich wie gesagt noch einige Digivice-spezifische Knöpfe, ansonsten kann Fredrik das Digivice aber auch - wie ein normales Smartphone - mit Tippen auf das Display steuern.
    Das Digivice ist durch ein Verschmelzen seines 5,6-Zoll-Smartphones mit dem Standard-Digivice entstanden.


    Digimonpartner 1:
    Petitmon -> Babydmon -> Dracomon -> ? -> ? -> ? -> ?
    Das Drachendigimon nimmt oft kein Blatt vor den Mund sondern sagt frei heraus, was ihm gerade auf der Zunge liegt. Weil es dabei auch manchmal nicht darauf achtet wie das Gesagte bei dem Angesprochen ankommt, kann man es im ersten Moment leicht für unhöflich halten. Tatsächlich meint es das aber nicht so und ist im Herzen ein sehr guter Freund für Fredrik.
    Wenn es Konflikte mit fremden Digimon gibt, neigt das Drachendigimon dazu, sehr schnell zu einem Kampf zu raten, aber wenn dieser einmal begonnen hat, nimmt es erstaunlicherweise doch eine eher defensive Haltung ein.


    Digimonpartner 2:
    ? -> ? -> ? -> ? -> ? -> ? -> ?



    Hab und Gut:
    Ein normal großer Rucksack mit Kleidungsstücken zum Wechseln, einem kleinen 10-Zoll-Subnotebook (mit einigen von CDs kopierten klassischen Musikstücken auf der Festplatte) und Ladekabeln für das Smartphone und das Subnotebook. In seinem Portemonnaie hat Fredrik zudem noch eine Sparkassenkarte, seine Abokarte vom Hamburger Nahverkehr und 78,65 Euro Kleingeld.

  • Name: Shawn Hallersfield




    Alter: 15




    Geschlecht: Männlich





    Aussehen:



    Hmmm….wo sollte man am besten anfangen? Naja also am auffälligsten wären, wenn man darauf achten würde, bei Shawns Aussehen wohl die 4 Nietenarmbänder…pro Arm wohlgemerkt, welche knapp unter seinen fingerlosen Lederhandschuhen sitzen. Und die Tatsache, dass man ihn wohl nie wirklich mit hellen Klamotten sehen wird. Denn der Junge trägt die meiste Zeit eher schwarze, oder wenn es hoch kommt dunkelgraue, Klamotten. Mehr wird man in seinem Kleiderschrank auch nicht finden, vorausgesetzt er würde einen freiwillig in sein Zimmer, der Ort wo eigentlich niemand außer er, reindarf, lassen. Doch legt er eigentlich recht viel Wert darauf, dass seine Kleidung recht bequem ist. So ist seine Jeans zwar an der Hüfte recht eng, hat jedoch in den Hosenbeinen viel Raum für die Beine. Die schwarzen, mit weißer Schrift versehenen, Schuhe sind ebenfalls recht geräumig. Seine Oberkörperkleidung besteht hauptsächlich aus schwarzen T-Shirts, welche oftmals eine Größe größer sind, als er sie eigentlich braucht, nur damit diese nicht eng sind. Bei den Pullis, die er eigentlich recht selten anzieht, ist dies nicht wirklich anders. Aber naja, eine Größe größer heißt, bei dem 1,82m großen, recht schlanken aber doch einigermaßen trainierten, Jungen, Größe L. Also für andere war dies Normalgröße. Sein Gesicht wirkt meist eher trostlos bis hin zu genervt. Abgerundet wird dies durch eine eckige, aber schmale Kopfform, eine nicht allzu große Nase, die, für normale Verhältnisse, eher kleinen Pupillen, welche von einem schönen, stechenden rubinrot umgeben werden, und seine mittellangen, schwarz mit weiß verzierten Strähnen, fast bis zu den Schultern reichenden Haare, welche auch manchmal von ihm zu einem Zopf gebunden werden, meist aber einfach ungekämmt runterhängen. Die Ohren, an denen Shawns schwarze Totenkopfohrringe hängen, sind klein und etwas nach hinten geneigt.



    Persönlichkeit/Eigenschaften:



    Naja also man kann sagen, dass Shawns Persönlichkeit dem guten alten Sprichwort „Harte Schale, weicher Kern“ am nahesten kommt. Er ist ein eher ungeselliger Typ, der am liebsten allein gelassen werden möchte um in Ruhe Musik zu hören, Videospiele zu spielen oder…eigentlich alles andere zu tun. Man sollte ihn am besten wirklich nicht stören, denn sonst kann der Junge ganz schnell sehr genervt werden. Obwohl es meistens nicht wirklich einfach nur bei „Genervt“ bleibt. Denn wird man ganz penetrant und lässt ihn nicht in Ruhe dann kann es auch schnell mal passieren, dass man eine Faust im Gesicht hat. Shawn wehrt jeglichen Körperkontakt ab, da er es hasst, wenn ihn jemand berührt. Außerdem kann er es absolut nicht leiden, wie ein kleines Kind behandelt zu werden. Jedoch, wie am Anfang gesagt, hat der Junge auch einen weichen Kern. Diesen bekommen aber wirklich längst nicht alle zu sehen. Es gibt bisher wirklich nur wenige Menschen, die er kennt, die das erlebt haben. Denn eigentlich sehnt sich der schwarzhaarige nach Zuneigung. Er möchte nur jemanden haben, dem er Vertrauen kann und an dessen Schulter er sich lehnen kann, ohne irgendwelche bedenken zu haben. Er könnte sogar recht nett sein und anderen vertrauen. Jedoch wurde er in seinem Leben zu oft enttäuscht, weswegen vor seinem netten, zahmen, kuschelbedürftigen „Ich“ ein aggressiver, sozial nicht interessierter Vorhang steht, der nur darauf wartet, von jemandem heruntergerissen zu werden.



    Herkunft und Hintergrund:



    Shawn Hallersfield wurde in Key West im US-Bundesstaat Florida in eine…nicht ganz so schöne Familie hineingeboren. Seine Eltern waren schon immer starke Alkoholiker gewesen und Gewalt nicht wirklich abgeneigt. So bekam Shawn schon in sehr jungen Jahren sehr oft, nicht gerade sanfte, Schläge. Meist einfach damit seine Eltern irgendwo ihre aufgestaute Wut ablassen konnten. Nur selten, zumindest in jungen Jahren, kam es vor, dass er geschlagen wurde wegen einer Sache, die wirklich ER verbockt hatte. Jedoch wirkte sich dies nicht wirklich gut auf die Persönlichkeit des Jungen aus. So schlug er des Öfteren andere Kinder in der Schule, auf offener Straße oder sonst wo. Einem hatte der, damals noch 10 Jährige, sogar ein paar Zähne ausgeschlagen und das restliche Gesicht war auch nicht gerade viel besser dran gewesen. Des Weiteren breitete sich in dem Jungen, durch die nicht aufhörende Misshandlung durch seine Eltern, ein starkes Trauma aus. So wachte er regelmäßig schweißgebadet und schwer atmend auf, meist nach einem lauten Schrei seinerseits. Die Nächte in denen sowas passierte, konnte der schwarzhaarige nicht mehr schlafen und musste somit müde in den nächsten Tag starten. Nicht, dass es seine Eltern gekümmert hatte, wie es ihm geht. Die Schreie hörten sie eh nicht, da beide einfach zu besoffen waren, um irgendwas mitzubekommen.



    Mit den Jahren begann Shawn, immer öfter und regelmäßiger einfach mal für ein paar Tage von Zuhause zu verschwinden. Sein Gedanke dabei war, dass es seine Eltern eh nicht interessieren würde, wo er steckt, Und, in der Tat, so war es auch. Das erste Mal wusste er nicht, wo genau er seine Zeit verbringen sollte, weswegen der, damals 12 Jährige, schon wieder nach einem Tag nach Hause kam. Jedoch entdeckte er mit der Zeit ein Jugendzentrum, in dem Jugendlichen etwas zu essen und ein Platz, wo sie sich etwas zurückziehen konnten, geboten wurde. Mit den anderen dort Anwesenden hatte Shawn eigentlich nicht wirklich vorgehabt, Kontakt zu pflegen. Es war für ihn einfach ein Ort, an dem er seinen Eltern entfliehen konnte. Doch…eine Person dort…hatte einen besonderen Einfluss auf ihn. Eine ehrenamtliche Arbeiterin namens Alexa. Zu Anfang wehrte Shawn sowieso jegliche Kommunikation ab. Doch mit der Zeit…konnte sein Herz, welches bis dato keine Liebe, Zuneigung oder sogar auch nur Nettigkeit erfahren hat, mehr und mehr Vertrauen zu der Frau schaffen. Nicht besonders viel, aber mehr als bei jedem anderen. Das war schon mal ein Fortschritt. Am liebsten wäre der schwarzhaarige für immer in diesem Jugendzentrum geblieben. Doch irgendwas sagte ihm, er müsse nochmal bei seinen Eltern vorbeischauen und gucken, ob die beiden sich immernoch in Grund und Boden schrien, wie an jedem, verdammten Tag im Jahr. Es gab schon fast keine andere Geräuschkulisse im Hause Hallersfield. Bis auf die pure Stille, wenn beide Elternteile nach dem täglichen Versöhnungssex betrunken und schlafend im Bett lagen.



    Jedoch…war dieses Mal eine bedeutsame Sache anders. Als Shawn das Haus seiner Eltern aufsuchte, stand die Wohnungstür offen. Und nicht nur das, etwas weiter im Haus lag seine Mutter mit einer Platzwunde am Kopf, bewusstlos auf dem Boden. Nicht, dass Shawn irgendwelche Gefühle außer ein wenig Verwunderung gezeigt hätte, die Polizei und einen Arzt hatte der, damals 14 Jährige, jedoch trotzdem gerufen. Es stellte sich heraus, dass Shawns Vater seiner Mutter wohl mit einem stumpfen Gegenstand wohl einmal stark auf den Hinterkopf gehauen hatte. Jedenfalls nach Aussage der Mutter. Der Vater schien wohl zu denken, sie sei tot und war, und ist immernoch, flüchtig. Wo er sein könnte? Niemand weiß es wirklich. Bei Verwandten gab es keine Hinweise. Freunde hatten die beiden nicht wirklich. Jedoch war diese Tatsache nicht das schlimmste für den Teenager. Sein Vater war eh nie eine wirkliche Vaterfigur gewesen und wäre es auch nie geworden. Also Shawn für seinen Teil konnte darüber hinwegsehen, dass der jetzt weg war. Jedoch gab ihm seine eigene Mutter die Schuld für diesen ganzen Vorfall, da er ja während der Zeit nicht da war. Sowas machte Shawn wirklich wütend und zu diesem Zeitpunkt hätte er sie zu gerne nochmal auf die, noch verheilende, Stelle geschlagen. Aber so, dass sie nicht mehr aufwacht. Jedoch machte der schwarzhaarige einfach mit seinen Besuchen im Jugendzentrum weiter. Dort vertraute er Alexa, als einzige, alles an, was so geschehen war. Sie nahm ihn sofort mit, schickte ihn Zuhause packen, und redete dann mit ein paar Betreuern des Jugendzentrums, welche, natürlich durch ihre Arbeit dort, stark mit Polizei und Jugendamt zusammenarbeiteten. Shawn wusste, dass er, wenn er nichts tun würde, einfach in der nächstbesten Pflegefamilie landet. Doch ehrlich gesagt hatte er keine Lust, bei irgendwelchen Leuten zu wohnen, welche im getrost am Arsch vorbei gehen konnten. Deswegen fragte er einfach ganz direkt Alexa, ob er nicht bei ihr wohnen könnte. Nach dem genörgel, dass ihre Bude dann voll wird willigte Alexa zum Glück ein. Dass Shawn ab und an mithelfen müsse störte ihn nicht, viel hatte er in seinem Haushalt selbst machen müssen, da es seine Eltern nicht hinbekommen hatten. Nachdem dies dann auch geklärt wurde, mussten sie das nur noch vor dem Amt durchbringen, was zum Glück ganz flüssig verlief. Seitdem wohnt er nun dort, zusammen mit Alexa und einer weiteren Person. Nämlich Rachel, seine… neue Schwester? Er hatte bisher nie eine, also könnte man wohl eher sagen seine erste Schwester.



    Euer persönliches Digivice:



    Shawns persönliches Digivice ähnelt sehr einem alten Gameboy Advance SP und lässt sich dementsprechend auch ein-und ausklappen. Er ist ausgeklappt um die 14 cm lang, eingeklappt nur noch 7cm. In der breite umfasst es ca.6cm und ist 3 cm dick. Außerdem hat sein Digivice eine schwarze Farbe in dem Bereich, in dem auch die ganzen Knöpfe sind, währenddessen der Bereich um das Display in einem Weiß gehalten ist.



    Digimonpartner 1: Es ist Shawn recht ähnlich. Sozial nicht gerade freundlich gesinnt, recht aufmüpfig und schnell genervt



    Baby: Kiimon


    Skills: Seifenblasen (Offensiv) relativ Harmloser Angriff mit Seifenblasen




    Ausbildung: Yaamon


    Skills: Seifenblasen (Offensiv) relativ Harmloser Angriff mit Seifenblasen




    Rookie: Impmon


    Skills: Fingerflamme (Offensiv) Impmon bildet eine kleine Feuerkugel auf seinem rechten Zeigefinger und feuert diese auf seinen Gegner


    Torpedoflamme (Offensiv) Impmon bildet einen Feuerkreis, aus dem es einen Feuerball holt. Diesen schleudert es dann auf seinen Gegner.


    Säulen des Feuers(Offensiv) Impmon erschafft eine Feuer- und eine Eiskugel, um aus diesen eine starke Energiekugel zu bilden und auf seinen Gegner zu schleudern.






    Digimonpartner 2:





    Hab und Gut:
    Das einzige was Shawn eigentlich immer mit sich trägt sind Handy inklusive Kopfhörer, sein Portemonnaie und ein wenig Kleingeld

  • Name: Alexa Hawk


    Alter: 22


    Geschlecht: weiblich



    Persönlichkeit/Eigenschaften: Wen interessieren schon Regeln? Zumindest würde Lex wohl behaupten, dass sie ganz gewiss nicht zu jenen gehört, die sich um Regeln scheren. Dies bedeutet nicht, dass sie sich gegen Regeln auflehnt oder diese gezielt bricht, im Gegenteil, sie hat nur eine… sagen wir einmal lockere Art diese auszulegen.


    Auf ihrem Gesicht liegt meist ein rebellisches, keckes Grinsen, was auch ihre an sich lockere und fröhliche Art wiederspiegelt. Alexa ist keine ganz einfache Person, sie ist vielschichtig und ab und an auch schwer zu durchschauen, besitzt außerdem ein recht leidenschaftliches Gemüt und kann auch mitunter recht impulsiv sein. Ein bisschen bei einer Katze, die zwar oft friedlich schnurren, aber genausooft wild und unberechenbar reagieren kann. Im Gegensatz dazu steht, dass sie eine recht gute Selbstdisziplin hat, wenn es darum geht, sich selbst zu Dingen zu zwingen, wie früh aufstehen oder den Tagesplan abzuarbeiten. Auch ihr rebellischer Charakterzug wird wohl nie ganz verschwinden und so geraten selbst ihre ängsten Freunde oder ihre Geschwister ab und an mit ihr in hitzige Streits. Genauso schnell kann sie aber vergeben und sich mit denen, die sie gern hat auch wieder vertragen.
    Derjenige, der es wagen sollte, ihre „kleinen Geschwister“ auch nur ein Haar zu krümmen, sollte sich in Acht nehmen, denn Alexa kann dann schon einmal wie ein Raubtier ihre Pflegekinder verteidigen.


    Außerdem besitzt sie eine ausgeprägte soziale Ader und engagiert sich ehrenamtlich bei sozialen Einrichtungen, zumeist aber solche, die mit Jugendlichen zu tun haben. Mit jüngeren kann sie erstaunlich gut und viele der Jugendlichen, welche sich in den Jugendeinrichtungen einfinden, fassen schnell Vertrauen zu ihr. Sie ist definitiv nicht der typische Muttertyp, sondern bringt etwas frisches, cooles mit sich und ist den Jugendlichen meist näher, als die die ausgebildeten Betreuer der Einrichtung, weshalb sie gern dort gesehen ist. Viele der Kids, die hier herkommen, um abzuhängen oder einfach Zuflucht zu suchen, kommen aus einem familiären Umkreis, der nett ausgedrückt „schwierig“ ist. Auch bietet der Jugendtreff, bei dem sie regelmäßig hilft auch mehrmals die Woche warmes Essen für Jugendliche in Kooperation mit einer sozialen Einrichtung, die Essen an Bedürftige verteilt, an. Zu diesen Zeiten trifft man auch öfters Jugendliche, die auf der Straße leben an und obwohl diese meist verschlossen sind, hat Alex zu einigen dieser ebenfalls eine gute Bindung aufbauen können. Zusammen mit dem Jugendtreff versucht sie diese Kids dazu zu bewegen, dass sie sich über ihre Zukunft Gedanken machen und ihnen Hilfsangebote nahe zu bringen, um sie von der Straße weg zu holen. Leider hat sie so auch öfters Kontakt zu Kids, die drogenabhängig sind oder sich durch Anschaffen, Betteln oder Diebstahl Geld beschaffen.


    Sie ist eine begeisterte Skaterin und hat auf ihren Inlineskates schon bei regionalen Wettbewerben und Treffen viel Anerkennung abgestaubt. Hat sie früher aber meist zum Spaß an diesen Treffen der Szene teilgenommen, so nimmt sie nun immer öfters auch an offiziellen Wettkämpfen teil, bei denen ein Preisgeld ausgeschrieben ist, um ihre meist recht spärliche Haushaltskasse aufzubessern.


    Sie kann außerdem recht gut kochen.


    Sprachkenntnisse hat sie in American Englisch und bedingt durch die Schule auf die sie ging auch teilweise in Deutsch.



    Aussehen: Man kann über Lexa sagen, was man will, aber sie ist definitiv eine Erscheinung. Ob sie einem negativ oder positiv in Erinnerung bleibt, muss jeder selbst wissen, bleiben wird sei jedoch ziemlich sicher und sie fällt gewöhnlich auch nahezu überall auf. Dabei hat sie wirklich gute Voraussetzungen von Mutter Natur mitbekommen, auch, wenn ihr Stile etwas ungewöhnlich ist.
    Mit 1,88 Meter überragt sie die meisten Frauen und auch einige Männer, vor allem, da man sie in der Öffentlichkeit selten mit Schuhen ohne Absatz sieht. Ihr liebstes Schuhwerk sind feste, hohe Damenstiefel aus schwarzem Leder, die an der Rückseite einen versteckten Reisverschluss haben. Die Sohle hat gut 3 Zentimeter Plateau, ein griffiges Profil und der breite Absatz bringt es unter ihrer Ferse auf stolze 12 Zentimeter. Wenn sie Lust dazu hat, legt sie sich um die Knöchel zwei ca Fingerbreite Lederbänder mit verschiedenen Verzierungen, die über dem Leder der Schuhe getragen werden und von denen sie einige besitzt, sodass sie ihren Lieblingsschuh immer auf ihr Outfit anpassen kann. Für diese Schuhe hat sie auch ein Paar dieser Rahmen mit Inlinerollen, mit denen man einen gewöhnlichen Schuh schnell zum Inlineskater umwandeln kann. Es ist ihr schon öfters passiert, dass Männer sich scheinbar unwohl fühlen, wenn sie neben einer so hochgewachsenen Frau klein aussehen.
    Wie sagt man so schön „Beine bis zum Himmel“. Das passt hier sehr gut, denn Lexas Beine sind wirklich proportional sehr lang. Schmale Waden gehen in gut durchtrainierte Oberschenkel über, bei denen man die Muskeln unter der Haut deutlich erkennen kann. Dadurch hat sie wohl mehr Umfang um die Oberschenkel, als so manches Mädchen sich wünschen würde, jedoch keine Pölsterchen oder gar Orangenhaut. Auch ihr Hintern ist etwas üppiger, als man bei diesen Beinen wohl erwarten würde. Man könnte fast sagen, er wäre recht rund. Lexa liebt ihren Hintern und ist der Meinung, er wäre das Beste an ihrer Figur. „Was ein Arsch Baby!“

    Ähm ja …
    Dafür stehen jedoch ihre Hüftknochen ein weinig aus ihren (ihrer Meinung nach) zu flachem Bauch, an dem man nicht nur recht gut die Ansätze eines Sixpacks, sondern leider auch den unteren Rippenkranz sehen kann. Die junge Frau kann hier allerdings machen, was sie will, sie setzt am Bauch einfach nicht an, egal, wie fiel Süßkram sie futtert. Laut ihrer eigenen Aussage landet alles, was sie sich versucht anzuessen, auf ihrem Gesäß und nicht auf ihren Rippen.
    Auch ihre Taille ist sehr schmal, was ihr zusammen mit schmalen Schultern und einer nicht zu unterschätzender Oberweite, die Bezeichnung „kurvig“ verschafft.
    Ihre Arme sind schlank und lassen erkennen, dass sie nicht der Typ ist, der gern und oft schwere Dinge durch die Gegend trägt.


    Ihr Gesicht ist herzförmig und eine gut sichtbare Narbe teilt hell ihre linke Augenbraue genau über dem Auge, welches eine helle, blaue Iris zeigt, die an den Rändern ins lavendelfarbene übergeht.
    Sie hat eine flache Stirn und eine schmale, gerade Nase. Meist ziert ein selbstsicheres, schiefes Grinsen ihre Gesichtszüge und sie hat die unschöne Angewohnheit, ständig auf etwas herum kauen zu müssen, weshalb sie oft einen Zahnstocher oder den Stiel eines Lollys zwischen den Zähnen hält, was ihr einen leicht verschlagenen Gesichtsausdruck verschafft.


    Ihre Ohren sind mehrfach gepierct und werden von einer Vielzahl kleiner Ringe und Stecker geschmückt.


    Ihr kohlrabenschwarzes Haar ist an den Spitzen kirschrot gefärbt und reicht ihr im offenen Zustand noch gute 12 Zentimeter über die Schultern. Aufgrund des heißen Wetters ihrer Heimat trägt sie es jedoch fast immer zu einem festen Pferdeschwanz gebunden. Zumindest den Großteil ihrer Mähne. Der Lange Pony würde sich wohl daraus lösen, so widerspenstig, wie er ist, daher steckt sie diesen mit zwei Haarklammern an der linken Schläfe fest und lässt ihn vor dem linken Ohr herabhängen. Auf der rechten Seite ist ein Streifen zwischen Ohr und Schläfe kurz rasiert. (Sidecut) Die Haare oberhalb dieser Stelle und jene auf der Kopfoberseite stylt sie meist so, dass sie offen mit viel Volumen zur linken Kopfseite herunterhängen, vor dem Pferdeschwanz also. Ihre Frisur unterstreicht also ihren rebellischen, leicht punkigen Look.


    Ihre Haut ist sonnengebräunt, ohne weiße Stellen von Kleidung. Bei der Region aus der sie kommt, eigentlich auch kein Wunder und ein Sonnenstudio hat sie weiß Gott nicht nötig. Man sieht ihr aber nicht nur durch ihre knackige Hautfarbe an, dass sie viel draußen ist.


    Um aber bei ihrer Haut zu bleiben, diese ist nämlich auch das, was an der jungen Frau wohl mit Abstand das auffälligste ist. So zieren diese an der Stirn über dem rechten Auge und entlang des linken Wangenknochens zarte Schuppen. Ja Schuppen, ihr habt richtig gelesen. Genauergesagt handelt es sich um Drachenschuppen. An den Rändern treten sie in dezenten Goldtönen aus der Haut und vermischen sich beinahe mit dieser, sodass man gar nicht genau ausmachen kann, wo denn jetzt eigentlich die Schuppen beginnen, bis sie dann kräftiger werden und sich in einem rötlichen Kupfer recht deutlich zu erkennen geben. Dabei handelt es sich um sehr detailreich ausgearbeitete Tatoos, die so mit Hell-/dunkeltönen gestochen wurden, dass sie aussehen, als würden sie dreidimensional aus der Haut ragen. Erst, wenn man nahe an sie herankommt und mit dem Finger über diese Hautbilder streicht, erkennt man, dass sie „nur“ tätowiert sind.
    Auch auf dem rechten Schlüsselbein bis hin zum Schultergelenk, dem linken Hüftknochen großflächiger bis etwa eine Faustbreite vor der Wirbelsäule, sowie auf dem rechten Handrücken finden sich noch weitere dieser Drachenschuppen. Jene auf dem Schlüsselbein sind nur minimal größer, als die feinen Schuppen im Gesicht, ebenso die an ihrer Hüfte. Die auf ihren Handrücken jedoch sind etwas größer und kriechen noch ein wenig den Unterarm hinauf, wobei sie hier wie richtige kleine Platten aussehen, als hätte der Künstler die Schuppen an ihre Anatomie perfekt angepasst.
    Dies sind aber nicht Alexas einzige Tatoos. Auf ihrem linken Oberarm prangt ein Drachenkopf mit den gleichen Kupferfarbenen Schuppen, wie die „Ihren“. Der Schweif des Drachen liegt um ihren rechten Oberschenkel geschlungen und lässt die Schweifspitze Richtung Wade an der Beininnenseite Hängen. Zusammen mit den geschuppten Stellen hat man das Gefühl, ein Drache würde sich über ihren gesamten Körper schlängeln und man ahnt, dass noch teile dessen unter ihrer Kleidung (auch, wenn diese knapp ist) versteckt liegen könnte.


    So zum Beispiel die beiden großen, zusammengefalteten Flügel, die beinahe ihren kompletten Rücken bedecken. Diese fallen jedoch recht stark aus dem bisherigen Muster und sind asymmetrisch. Der auf ihrer rechten Seite ist ein in rote Flammen gehüllter Engelsflügel mit sehr detailgenauen Zeichnungen der einzelnen Federn, während der Linke einer Fledermausschwinge mit an den Rändern leicht zerfetzter Flughaut, gleicht. Dieser ist ebenfalls so gezeichnet, dass er richtiggehend dreidimensional wirkt und ausschließlich in Graustufen gehalten. Trotz ihres gänzlich anderen Aussehens wirken sie jedoch nicht wie Fremdkörper, sondern finden sich irgendwie auf irritierende Weise ins Bild des Drachen ein. Sie sollen die zumeist gegensätzlichen und verborgenen Seiten darstellen, die jeder Mensch in sich trägt.


    Meist sind die Flügel unter einer Jeansweste mit aufgestelltem Kragen und abgetrennten Ärmeln verborgen. Nur, wenn es Alexa doch zu heiß wird, oder sie schwimmen geht, sieht man ihren geschmückten Rücken. An den Schultern der Weste befinden sich einige rautenförmige Ziernieten und unter der Weste, die immer geöffnet ist, trägt sie ein einfarbiges, meist helles Bandeau-Oberteil ohne Träger, welches farblich gut zu ihrer dunklen Haut passt und ihren Vorbau gut betont.
    Zudem trägt sie am liebsten knappe Hotpants in hellen Farben, welche meist tief geschnitten sind, sodass ihre Hüftknochen und damit ein Teil der dort sitzenden Schuppen, unter dem Kleidungsstück hervor blitzen. Die Hosen schmückt sie meist mit grobgliedrigen Ketten, die sie an die Gürtelösen klippt und an den Taschen, selbst, wenn diese nur Zierde sind, befestigt. An diese Ketten kann sie mit kleinen Karabinerhaken das nötigste befestigen, sodass es ihr bei der Arbeit oder beim Skaten nicht abhanden kommt und sie die Arme frei hat. Später wird auch ihr Digivice hier seinen Platz finden.
    (Beim Eintritt in die Digiwelt wird das Oberteil weiß und die Hose hellblau sein)


    Herkunft und Hintergrund: Lexa lebt in Südflorida in der Stadt Key West. Sie ist in dieser Gegend, nur eben am anderen Ende der Stadt, selbst aufgewachsen. Ihr Leben war bisher nichts wirklich Außergewöhnliches, aber eben auch nicht unbedingt ruhig und beschaulich. So hatte sie eine sehr rebellische und bewegte Jugend, wo sie nicht anbrennen hat lassen und gefühlt bei jeder Rauferei und jedem Schabernack dabei war. Wirklich bösartig hat sie sich dabei zwar nie verhalten, aber es gab des Öfteren Ärger. Und wenn es sich nur um Ruhestörung handelte, weil ein gewisser Jemand mitten in der Nacht auf die Idee kam, austesten zu wollen, wie laut man die Musik wohl aufdrehen könne, ehe die Polizei vor der Türe steht. Kurz, ihre Eltern hatte ihre liebe Not mit dieser Tochter, doch, obwohl Alexa früh von Zuhause auszog, um ihre Selbständigkeit zu genießen, ist das Verhältnis zu ihren Eltern erstaunlich gut. Sie haben sich immer wieder zusammengerauft und mittlerweile sind ihre Eltern richtig stolz auf ihre einzige Tochter. (Wenn sie nur einem vernünftigen Beruf nach der Schule nachgehen würde). Alex Mutter kommt allerdings immer noch nicht so ganz damit klar, dass ihre kleine Tochter mit zweiundzwanzig bereits selbst doppelte Mutter ist – oder zumindest Pflegemutter.


    In ihrer Jugend war Alexa begeisterte Skaterin und auf ihren Inlineskaters auch wirklich gut. Zum Spaß ging sie auf einige Szenetreffs in der Umgebung und auch auf Wettkämpfe. Als sie sich aber immer mehr für die ehrenamtliche Sozialarbeit mit Jugendlichen interessierte, ließ sie ihren sportlichen Ehrgeiz schleifen. Durch diese Treffen und Wettbewerbe von damals hat sie aber den Inhaber eines beliebten Skatercafés kennengelernt, welcher ihr nach der Schule einen Job bei sich im Laden angeboten hat. Als Bedienung auf Rollschuhen verdient sie nun zwar nicht das dickste Gehalt, doch wenn die Mädchen die Kunden gut unterhalten, springt schon einmal ein ordentlicher Betrag Trinkgeld dabei heraus und die Mädchen werden auch etwas am Gewinn eines guten Tages beteiligt. Im Laden selbst gibt es einige Aufbauten, damit die Mädchen ihr Können zeigen oder auch kleine Wettkämpfe austragen können. Diese sind zwar meist Show und die vorausgehenden Streitigkeiten im Vorfeld abgesprochen, die Kunden gehen aber doch immer wieder heißblütig bei einem Streit zweier Frauen mit und die verspielten Outfits der Kellnerinnen mit ihren kurzen Höschen, den knappen, weißen Oberteilen mit schüchternem Matrosenkragen und dem leuchten rotem Tuch um den Hals, tun ihr Übriges. So ist Lexa auch während ihrer Wettbewerbspause nie wirklich aus der Übung gekommen.


    Wie schon erwähnt, hat Lexa eine ausgeprägte soziale Ader und hilft ehrenamtlich in ihrer Freizeit bei der Betreuung der Jugendlichen in einem Jugendtreff. Im Gegensatz zu den seriösen Betreuern, die ganz die verständnisvollen, aber doch auch ernsten und vernünftigen Erwachsenen sind, ist Alexa mit ihrem Wesen den Jugendlichen näher. Ihre Talente auf den Rollen sind auch ein guter Aufhänger, um von den Kids akzeptiert zu werden oder mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Täglich kommen auch viele Jugendliche aus schlechtem Elternhaus, oder die Probleme haben in das Jugendzentrum. Lexa unterstützt dabei die Betreuer dabei, die Kids von der Straße zu holen und hilfsbedürftige dabei zu unterstützen, zurück ins Leben zu finden. Die Leitung des Jugendzentrums beteiligt sich inzwischen auch an dem Projekt einer Hilfsorganisation, die für Straßenmenschen Essen ausgibt und bietet zwei bis dreimal die Woche warmes Essen für Kinder und Jugendliche aus sozial schwächeren Familien an, was auch immer sehr gut angenommen wird.


    Ab und an aber passiert es, dass Lexa dabei dem ein oder anderen Jugendlichen zu nahe kommt. So wie, als sie eines Abends auf dem Nachhauseweg von der Arbeit ein Mädchen traf, das sie bereits aus dem Jugendtreff kannte. Es war ein hässlicher Abend, der Himmel mit schmutzigen Wolken verhangen und es regnete stark. Rachel saß einfach da, mitten im Regen und versuchte sich mit ihrer Jacke vor der Nässe zu schützen. Das Mädchen tat Alexa leid und da sie den nächsten Tag ohnehin frei hatte, bot sie dem Mädchen nach einem kurzen Gespräch, bei dem sie erfuhr, dass die jüngere keinen Ort hatte, wo sie glaubte hingehen zu können, sie nach Hause zu begleiten und die Nacht bei ihr zu verbringen.
    Es gab keine Probleme, Alexa lud Rachel am nächsten Morgen noch zu einem gemeinsamen Frühstück ein und beide gingen wieder ihrer Wege. Doch wie eine streunende Katze, die immer wieder an den Ort kommt, wo sie gefüttert wurde, kam auch Rachel immer wieder und in immer regelmäßigeren Abständen, bis es für Alexa irgendwann zur Gewohnheit wurde, beim Nachhause kommen das Mädchen im Treppenhaus vor ihrer Wohnungstüre wartend zu finden. Über dieses Thema sprach sie auch mit den Betreuern des Jugendtreffs und diese rieten ihr, sich selbst offiziell als Pflegestelle für das Mädchen, das sie mittlerweile sehr in ihr Herz geschlossen hatte, anzubieten. Alexa war nun sicher nicht die Traumkandidatin des Jugendamtes, um ein minderjähriges Mädchen unter zu bringen, von ihrem Aussehen, ihren Hobbies und ihrer Arbeitsstelle mal ganz zu schweigen. Dennoch erhielt sie überraschend einfach und schnell die Zusage und erkannte, dass in diesem Bereich es eben doch unbezahlbar war, gute Kontakte zu haben. Zuvor hatte sie der Kids im Jugendzentrum wegen bereits öfters mit einigen Sachbearbeitern des Jugendamtes zu tun gehabt, wenn es um Kindeswohlgefährdung gegangen war und sich die Kids ihr oder den Betreuern anvertraut hatten.


    Nun bekam die kleine Mädchen WG sogar für Rachel monatlich etwas Geld vom Staat zur Unterstützung und Alexa setzte sich schnell durch, dass ihre kleine Ziehschwester zur Schule zu gehen hatte.


    Während also Alexa all die Erfahrungen machte, die eine etwa zwanzigjährige, die plötzlich Vormund eines heranwachsenden Teenagers ist, eben zu lernen hat, begann sie neben dem Beruf, der Arbeit im Jugendzentrum und ihrer neuen Ziehschwester auch wieder an Wettbewerben und Treffen der Skaterszene teilzunehmen. Das Preisgeld, das es bei den Wettbewerben zu gewinnen gab, kam ihrer Haushaltskasse gerade recht. Sie schaffte es sogar, diese Wettkämpfe ihrem Chef und ihren Kolleginnen schmackhaft zu machen, wodurch die Kellnerinnen des Cafés nun von ihrem Chef als Team bei diversen Wettkämpfen angemeldet wurden. Dadurch fielen die Startkosten für die junge Frau und hohe Werbekosten für den Chef weg, was die ganze Sache einfacher machte.


    Im Jugendzentrum gab es immer wieder besondere Härtefälle oder auch solche, von denen man es gar nicht erwartete, wie schlecht es den Kids wirklich ging. Genau so ein Fall war der stille Shawn für sie, der zwar eindeutig aus schwierigen Verhältnissen kam, so, wie er sich von allen zurückzog, doch wie schlimm es wirklich war, hatte die junge Frau nicht gewusst. Als er sich eines Tages dann ihr doch anvertraute, war sie entsetzt. Doch zögern war nicht ihre Art, so stand für sie sofort fest, dass der Junge dort weg musste. Sie gab kurz einem der Betreuer des Jugendtreffs eine flüchtige Antwort, wo sie hingehen würde und verließ mit dem Jungen den Treff. Bei ihm zu Hause schickte sie ihn einfach nur seine Sachen holen, während sie selbst mit dessen Mutter über die Zustände reden wollte. Lange ging das nicht gut und bevor Shawn fertig war, hatte sie der Älteren bereits eine Ohrfeige verpasst und sie sehr energisch auf ihren Platz verwiesen.


    Als das Jugendamt und die Polizei schon verständigt waren, überraschte der Junge sie, als er sie bat, ihn bei sich aufzunehmen. Innerlich war sie gerührt, hatte sie sich doch über die Jahre viel Mühe gegeben, ein zartes Band des Vertrauens zu ihm aufzubauen. Zeigen konnte sie es in diesem Moment zwar nicht voll, aber sie hoffte, dass er ihre gespielte Laune verstehen würde und zwinkerte ihm kameradschaftlich zu.


    Wieder wurde der Antrag erstaunlich schnell bearbeitet, jedoch wurde ihre zu kleine Wohnung bemängelt. Das war den Dreien bereits selbst aufgefallen und so zogen sie nur wenig später in eine neue Wohnung. Diese war zwar auch nicht berauschend groß, aber zweckmäßig und sie besaß neben dem kleinen Wohn- und Esszimmer noch zwei Schlafzimmer, die sich die drei nun teilten. Von der neuen Wohnung aus erreichte man in wenigen Minuten zu Fuß den Strand und von den Fenstern konnte man das Meer glitzern sehen.


    Das Geld war immer recht knapp bemessen, reichte jedoch immer, auch, wenn die beiden Kids sich mal etwas wünschten. Sie hatten zwar nicht viel, aber sie waren auch nicht arm und die gelegentlichen Zusatzeinnahmen von Lexas Wettkämpfen oder dem Zeitungsaustragen der Kids, war stehst willkommen und kam der ganzen Familie zu Gute. Inzwischen hat sich die junge Frau so an ihre beiden Pflegekinder gewöhnt, dass sie die beiden für nichts auf der Welt mehr hergeben würde und als ihre Familie sieht.


    Euer persönliches Digivice: Alex Digivice ist denen aus Digimon Tamers nicht unähnlich. Es ist etwa 9 Zentimeter lang und 6 Zentimeter breit mit einer Tiefe von etwa anderthalb Zentimetern und besitzt eine abgerundete Form. Das Display füllt fast die gesamte Vorderseite aus. Wie ein Smartphone kann man es auch per Berührung bedienen, jedoch kann man auch an der unteren Seite die gewohnten Knöpfe, wie bei einem Blackberry die Tastatur, ausziehen und wieder verschwinden lassen. Der verstärkte Rand hat die Form eines chinesischen Drachens, der sich um das Gerät schlängelt und an der Oberseite befindet sich eine Öse, an der das Gerät mit einem kurzen Band, an dessen Ende sich ein kleiner Karabinerhaken angebracht ist. Mit diesem kann Alex sich das Gerät an die Schmuckketten ihrer Hose hängen. Das Schutzcase ihres Smartphones passt auch wunderbar um dieses Gerät und schützt es so vor Kratzern.


    Digimonpartner 1: Er könnte wohl tatsächlich der Held eines jeden Shounen sein. Hitzköpfig, Heißblütig, mit einem unverbesserlichen Helden komplex und dem Wunsch jedem zu helfen, bringt sich dieses Digimon oftmals selbst und andere in Schwierigkeiten. Aber er hat ein gutes Herz und würde am liebsten schon heute die Welt retten. Er ist auch meist viel zu ungeduldig, um den richtigen Moment abzupassen und lässt sich schnell auf die Palme bringen.
    Alexa sticht ihm direkt ins Auge und aufgrund ihren Tatoos denkt er anfangs fälschlicher Weise, sie hätte eine höhere Stufe, als andere Menschen, weswegen er sie zum Partner wählt.


    Baby: Punimon; Ausbildung: Peti Meramon
    Attacke: Seifenblasen – (Offensiv) relativ harmloser Angriff mit bunten Bläschen


    Name: Flamon
    Level: Rookie
    Menschliches Dämonendigimon
    Typus: Serum
    Attacken:
    Baby Salamander - (Offensiv) - feuert Flammen aus seinen Händen auf seinen Gegner
    Flammenschweif – (Offensiv) – hüllt seinen Schwanz in Feuer und attackiert dann mit diesem seinen Gegner
    Nobles Herz – (Offensiv) – springt in die Luft und schießt dabei kleine Feuerkugeln auf seinen Gegner


    Champion: A…


    Ultra: B…


    Mega: A…


    Burst: A….


    Digimonpartner 2: ?


    Hab und Gut: Was eben so in der geräumigen Handtasche einer jungen Frau zu finden ist. Alexa hat in dieser unter anderem einige Müsliriegel, eine Tüte Lutscher, ihre Inline-Klips für die Stiefel, ihr Smartphone, den Wohnungsschlüssel, ein kleines Spraydöschen, dass man im ersten Moment für Pfefferspray halten könnte, sich aber bei genauerem Hinsehen als WD40 Kriechöl herausstellt um die Rollen der Inliners von Sand reinigen zu können, ihren Geldbeutel mit etwas Bargeld und Pass, einen kleinen Taschenschraubenzieher bei dem man die Schraubaufsätze im Griff verstauen kann und ein Notfall-Nagel-Set mit einer Pinzette, einer Nagelfeile und einer Nagelschere

    Öffne die Pforte, durchschreite das Tor und betritt eine Welt, wie du sie dir in deinen kühnsten Träumen vorgestellt hast. Eine Welt, in der Wunder Wirklichkeit und Kinder nie erwachsen werden.
    Doch ohne Hilfe werden die Traumlande schon bald vom Albtraum regiert, den die bösartigen Nachtmahre sind mächtiger als je zuvor.


    Das Abenteuer und der Kampf um die Welt der Träume hat begonnen!
    The endless Night of Dreams

    2 Mal editiert, zuletzt von Sheewa ()


  • Danke an @Sheewa für das Zeichnen von Abaddomon und Roguemon :3