Digimon Core Saviors

  • In diesem Topic könnt ihr eure Charaktersteckbriefe für Digimon Core Saviors posten und wie im Diskussionstopic einsehen wer mitspielt.
    Sofern es keine bedenken bezüglich eines Steckbriefes gibt erhaltet ihr eine PN mit der zusage und werdet als offizieller Spieler für dieses RPG eingetragen.
    Sollte es bedenken geben wird euch eine PN geschickt die euch erklärt warum euer Char noch nicht als Teilnehmer gilt.


    bestätigte Spieler:

    Cy-Res [Leiter][geheime Digimon und Skills sind vollständig]#a020f0

    Kuraudo [Co-Leiter][Spieler][geheime Digimon und Skills sind vollständig] #0000CD

    Sheewa [Spieler][geheime Digimon und Skills sind vollständig] #cd1076

    Feuerdrache [Spieler][geheime Digimon und Skills sind vollständig] #990099

    #TotallyFelix [Spieler] #cc6699

    Nessi [Spieler] [geheime Digimon und Skills sind vollständig] #daa520

    Destiny Moon [Spieler] #008000


    ehemalige Spieler: Tamerarchiv


    Links zum RPG:
    Infotopic
    Diskussionstopic


    Tante edit sagt: Regelupdate
    Vermeidet es Monster/Kreaturen aus anderen Serien/Spielen etc. als selbst erschaffene Digimon zu verwenden, ihr könnt allerdings Teile von solchen Wesen als Inspiration nutzen. Wer nur 1 zu 1 von anderen Medien kopiert muss sich nicht wundern wenn sein Steckbrief deswegen nicht angenommen werden kann.




    Hier nochmal ein Info Auszug aus dem RPG Vorschlag/Infotopic bezüglich der Digitationen und Skills:


    Interessiert ihr euch für den Bisaboard RPG Bereich? Besucht unseren Discord. Infos dazu am Ende dieses Beitrages.

    Rette Die Digiwelt in: Digimon Core Saviors (Leiter)
    Erhöre den Klang der Legenden in: Johto (Co-Leiter)

    Plündere zerstörte Städte in: Kalos (Spieler)

    Erforsche das Wetter in: Hoenn (Spieler)

    :help:Pokemon Home: Suche Meltan & Melmetal; biete fast alles andere:help:

    31 Mal editiert, zuletzt von Cy-Res () aus folgendem Grund: Spielerliste aktualisiert/Charfaben

  • Interessiert ihr euch für den Bisaboard RPG Bereich? Besucht unseren Discord. Infos dazu am Ende dieses Beitrages.

    Rette Die Digiwelt in: Digimon Core Saviors (Leiter)
    Erhöre den Klang der Legenden in: Johto (Co-Leiter)

    Plündere zerstörte Städte in: Kalos (Spieler)

    Erforsche das Wetter in: Hoenn (Spieler)

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    6 Mal editiert, zuletzt von Cy-Res () aus folgendem Grund: änderung der zweiten digilinie von baby-ultra

  • Name: Fredrik Müller
    Alter: 25 Jahre
    Geschlecht: Männlich
    Aussehen: Fredrik ist ein junger Mann mit blonden Haaren, einer braunen Hornbrille und blauen Augen. Mit 172 Zentimetern ist er etwas kleiner als ein durchschnittlicher Erwachsener, aber nicht außergewöhnlich klein. Normalerweise trägt er eine blaue oder schwarze Hose, ein Polohemd und dem Wetter entsprechend vielleicht noch einen Pullunder oder einen Pullover. (Die Hälfte seiner Polohemden ist weiß und die Hälfte der Pullover ist rot).


    Persönlichkeit/Eigenschaften:
    Fredrik ist eher ruhig und redet nicht viel. Schüchtern ist er allerdings gar nicht, er sagt halt nur etwas, wenn er wirklich etwas zu Sagen hat. Weil er durch die beiden Schulwechsel und den vielen notwendigen Nachhilfeunterricht wenig Freizeit gehabt hat, hat er nie wirklich gelernt, wie man Freundschaften schließt. Zudem hat er auch nicht wirklich gelernt, seine Gefühle zu zeigen, weshalb er auf seine Mitmenschen vielleicht etwas gefühlskalt wirken könnte.
    Zu Fredriks Hobbies gehört es, klassische Musik zu hören und Fantasy- und Science-Fiction-Literatur zu lesen - bevorzugt in der Originalsprache, falls er diese versteht.
    Als „Muttersprachen“ spricht Fredrik Samisch und Deutsch, zudem hat er Schwedisch und Englisch gelernt.


    Herkunft und Hintergrund:
    Geboren wurde Fredrik in Malmberget in Nordschweden. Als Sohn eines deutschen Vaters und einer schwedischen Mutter samischer Abstammung hat er von Klein auf zwei „Muttersprachen“ erlernt: Samisch und Deutsch. Eigentlich war die Amtssprache in seinem damaligen Heimatort Schwedisch, aber seine Eltern waren der Meinung, dass er diese Sprache schon noch früh genug im Kindergarten und in der Grundschule erlernen würde. Das war auch der Fall, aber dadurch, dass er erst noch die offizielle Amtssprache erlernen musste, konnte er sich nicht sofort am Anfang seiner Kindergartenzeit mit all seinen Spielkameraden verständigen - weshalb er im Kindergarten und in der Grundschule eher als eine Art Außenseiter dastand.


    Als Fredrik acht Jahre alt war, sind seine Eltern aus beruflichen Gründen nach London umgezogen - weshalb er mitten in seiner Grundschulzeit erst einmal Englisch lernen musste, um von dem weiteren Schulstoff etwas verstehen zu können. Leider geht das Erlernen einer Fremdsprache aber nicht so schnell, und damit das nicht zu einem Problem wird, besorgten seine Eltern ihm einen Nachhilfelehrer. Leider bedeutete das, dass er durch die normalen Schulaufgaben, das Erlernen der englischen Sprache und den Nachhilfeunterricht so wenig Freizeit hatte, dass er keine Gelegenheit bekam, um sich mit seinen neuen Klassenkameraden anzufreunden.


    Ein Jahr nach Fredriks Wechsel auf die Secondary School musste die Familie erneut aus beruflichen Gründen umziehen. Dieses Mal ging es in eine Kleinstadt in Norddeutschland. Weil Fredrik durch seinen Vater bereits die deutsche Sprache verstand, musste er dieses Mal keine neue Fremdsprache erlernen, aber durch die Unterschiede zwischen den Schulsystemen musste er erneut einigen Schulstoff nachholen - während er an anderen Stellen weiter war als seine neuen Klassenkameraden. Hinzu kam, dass er zwar deutsch verstehen konnte, aber nie die Feinheiten der deutschen Rechtschreibung gelernt hatte - und die Lehrer so unverschämt waren, dass sie in fast allen Fächern Rechtschreibfehler als Fehler anstrichen. Um also wieder akzeptable Schulnoten zu bekommen, musste er also erneut viel Zeit in Nachhilfeunterricht stecken, so dass er auch hier wieder keine Zeit hatte, um mit seinen Klassenkameraden Freundschaften zu schließen.


    Nachdem Fredrik endlich sein Abitur geschafft hatte, verließ er sein Elternhaus und begann ein Studium als Informatiker. Weil er während seiner Schulzeit das Lernen gelernt hatte, hatte er nun auch zum ersten Mal echte Freizeit. Statt diese für das Knüpfen von Freundschaften zu verwenden, begann er, klassische Musik zu hören und Fantasy- und Science-Fiction-Romane zu lesen - wobei er es bevorzugt, diese in der Originalsprache zu lesen, falls er diese versteht.
    Trotz dieser Freizeitaktivitäten vernachlässigte er natürlich nicht das Studium, so dass er dieses vor zwei Jahren innerhalb der Regelstudienzeit beenden konnte. Durch die anschließende Arbeitsplatzsuche fand er einen Job bei einer Internetfirma in Hamburg. Hier fühlt er sich eigentlich wohl, aber wenn er sieht, dass andere Leute viele Freunde haben, hat er irgendwie das Gefühl, dass ihm doch etwas fehlt.


    Euer persönliches Digivice:
    Fredriks Digivice sieht eigentlich fast genauso aus wie ein silbernes Smartphone mit einem zwei Zentimeter breiteren rechten Rand mit Knöpfen. Es ist 13 Zentimeter hoch, 9,5 Zentimeter breit und 9 Millimeter dick. Auf der Vorderseite befindet sich ein 12,5 cm x 7 cm großes Display, welches oben, links und unten jeweils von einem 2,5 Millimeter breiten Rand umgeben ist. Auf dem 2,25 cm breiten rechten Rand befinden sich wie gesagt noch einige Digivice-spezifische Knöpfe, ansonsten kann Fredrik das Digivice aber auch - wie ein normales Smartphone - mit Tippen auf das Display steuern.
    Das Digivice ist durch ein Verschmelzen seines 5,6-Zoll-Smartphones mit dem Standard-Digivice entstanden.


    Digimonpartner 1:
    Petitmon -> Babydmon -> Dracomon -> ? -> ? -> ? -> ?
    Das Drachendigimon nimmt oft kein Blatt vor den Mund sondern sagt frei heraus, was ihm gerade auf der Zunge liegt. Weil es dabei auch manchmal nicht darauf achtet wie das Gesagte bei dem Angesprochen ankommt, kann man es im ersten Moment leicht für unhöflich halten. Tatsächlich meint es das aber nicht so und ist im Herzen ein sehr guter Freund für Fredrik.
    Wenn es Konflikte mit fremden Digimon gibt, neigt das Drachendigimon dazu, sehr schnell zu einem Kampf zu raten, aber wenn dieser einmal begonnen hat, nimmt es erstaunlicherweise doch eine eher defensive Haltung ein.


    Digimonpartner 2:
    ? -> ? -> ? -> ? -> ? -> ? -> ?



    Hab und Gut:
    Ein normal großer Rucksack mit Kleidungsstücken zum Wechseln, einem kleinen 10-Zoll-Subnotebook (mit einigen von CDs kopierten klassischen Musikstücken auf der Festplatte) und Ladekabeln für das Smartphone und das Subnotebook. In seinem Portemonnaie hat Fredrik zudem noch eine Sparkassenkarte, seine Abokarte vom Hamburger Nahverkehr und 78,65 Euro Kleingeld.

  • Name: Alexa Hawk


    Alter: 22


    Geschlecht: weiblich



    Persönlichkeit/Eigenschaften: Wen interessieren schon Regeln? Zumindest würde Lex wohl behaupten, dass sie ganz gewiss nicht zu jenen gehört, die sich um Regeln scheren. Dies bedeutet nicht, dass sie sich gegen Regeln auflehnt oder diese gezielt bricht, im Gegenteil, sie hat nur eine… sagen wir einmal lockere Art diese auszulegen.


    Auf ihrem Gesicht liegt meist ein rebellisches, keckes Grinsen, was auch ihre an sich lockere und fröhliche Art wiederspiegelt. Alexa ist keine ganz einfache Person, sie ist vielschichtig und ab und an auch schwer zu durchschauen, besitzt außerdem ein recht leidenschaftliches Gemüt und kann auch mitunter recht impulsiv sein. Ein bisschen bei einer Katze, die zwar oft friedlich schnurren, aber genausooft wild und unberechenbar reagieren kann. Im Gegensatz dazu steht, dass sie eine recht gute Selbstdisziplin hat, wenn es darum geht, sich selbst zu Dingen zu zwingen, wie früh aufstehen oder den Tagesplan abzuarbeiten. Auch ihr rebellischer Charakterzug wird wohl nie ganz verschwinden und so geraten selbst ihre ängsten Freunde oder ihre Geschwister ab und an mit ihr in hitzige Streits. Genauso schnell kann sie aber vergeben und sich mit denen, die sie gern hat auch wieder vertragen.
    Derjenige, der es wagen sollte, ihre „kleinen Geschwister“ auch nur ein Haar zu krümmen, sollte sich in Acht nehmen, denn Alexa kann dann schon einmal wie ein Raubtier ihre Pflegekinder verteidigen.


    Außerdem besitzt sie eine ausgeprägte soziale Ader und engagiert sich ehrenamtlich bei sozialen Einrichtungen, zumeist aber solche, die mit Jugendlichen zu tun haben. Mit jüngeren kann sie erstaunlich gut und viele der Jugendlichen, welche sich in den Jugendeinrichtungen einfinden, fassen schnell Vertrauen zu ihr. Sie ist definitiv nicht der typische Muttertyp, sondern bringt etwas frisches, cooles mit sich und ist den Jugendlichen meist näher, als die die ausgebildeten Betreuer der Einrichtung, weshalb sie gern dort gesehen ist. Viele der Kids, die hier herkommen, um abzuhängen oder einfach Zuflucht zu suchen, kommen aus einem familiären Umkreis, der nett ausgedrückt „schwierig“ ist. Auch bietet der Jugendtreff, bei dem sie regelmäßig hilft auch mehrmals die Woche warmes Essen für Jugendliche in Kooperation mit einer sozialen Einrichtung, die Essen an Bedürftige verteilt, an. Zu diesen Zeiten trifft man auch öfters Jugendliche, die auf der Straße leben an und obwohl diese meist verschlossen sind, hat Alex zu einigen dieser ebenfalls eine gute Bindung aufbauen können. Zusammen mit dem Jugendtreff versucht sie diese Kids dazu zu bewegen, dass sie sich über ihre Zukunft Gedanken machen und ihnen Hilfsangebote nahe zu bringen, um sie von der Straße weg zu holen. Leider hat sie so auch öfters Kontakt zu Kids, die drogenabhängig sind oder sich durch Anschaffen, Betteln oder Diebstahl Geld beschaffen.


    Sie ist eine begeisterte Skaterin und hat auf ihren Inlineskates schon bei regionalen Wettbewerben und Treffen viel Anerkennung abgestaubt. Hat sie früher aber meist zum Spaß an diesen Treffen der Szene teilgenommen, so nimmt sie nun immer öfters auch an offiziellen Wettkämpfen teil, bei denen ein Preisgeld ausgeschrieben ist, um ihre meist recht spärliche Haushaltskasse aufzubessern.


    Sie kann außerdem recht gut kochen.


    Sprachkenntnisse hat sie in American Englisch und bedingt durch die Schule auf die sie ging auch teilweise in Deutsch.



    Aussehen: Man kann über Lexa sagen, was man will, aber sie ist definitiv eine Erscheinung. Ob sie einem negativ oder positiv in Erinnerung bleibt, muss jeder selbst wissen, bleiben wird sei jedoch ziemlich sicher und sie fällt gewöhnlich auch nahezu überall auf. Dabei hat sie wirklich gute Voraussetzungen von Mutter Natur mitbekommen, auch, wenn ihr Stile etwas ungewöhnlich ist.
    Mit 1,88 Meter überragt sie die meisten Frauen und auch einige Männer, vor allem, da man sie in der Öffentlichkeit selten mit Schuhen ohne Absatz sieht. Ihr liebstes Schuhwerk sind feste, hohe Damenstiefel aus schwarzem Leder, die an der Rückseite einen versteckten Reisverschluss haben. Die Sohle hat gut 3 Zentimeter Plateau, ein griffiges Profil und der breite Absatz bringt es unter ihrer Ferse auf stolze 12 Zentimeter. Wenn sie Lust dazu hat, legt sie sich um die Knöchel zwei ca Fingerbreite Lederbänder mit verschiedenen Verzierungen, die über dem Leder der Schuhe getragen werden und von denen sie einige besitzt, sodass sie ihren Lieblingsschuh immer auf ihr Outfit anpassen kann. Für diese Schuhe hat sie auch ein Paar dieser Rahmen mit Inlinerollen, mit denen man einen gewöhnlichen Schuh schnell zum Inlineskater umwandeln kann. Es ist ihr schon öfters passiert, dass Männer sich scheinbar unwohl fühlen, wenn sie neben einer so hochgewachsenen Frau klein aussehen.
    Wie sagt man so schön „Beine bis zum Himmel“. Das passt hier sehr gut, denn Lexas Beine sind wirklich proportional sehr lang. Schmale Waden gehen in gut durchtrainierte Oberschenkel über, bei denen man die Muskeln unter der Haut deutlich erkennen kann. Dadurch hat sie wohl mehr Umfang um die Oberschenkel, als so manches Mädchen sich wünschen würde, jedoch keine Pölsterchen oder gar Orangenhaut. Auch ihr Hintern ist etwas üppiger, als man bei diesen Beinen wohl erwarten würde. Man könnte fast sagen, er wäre recht rund. Lexa liebt ihren Hintern und ist der Meinung, er wäre das Beste an ihrer Figur. „Was ein Arsch Baby!“

    Ähm ja …
    Dafür stehen jedoch ihre Hüftknochen ein weinig aus ihren (ihrer Meinung nach) zu flachem Bauch, an dem man nicht nur recht gut die Ansätze eines Sixpacks, sondern leider auch den unteren Rippenkranz sehen kann. Die junge Frau kann hier allerdings machen, was sie will, sie setzt am Bauch einfach nicht an, egal, wie fiel Süßkram sie futtert. Laut ihrer eigenen Aussage landet alles, was sie sich versucht anzuessen, auf ihrem Gesäß und nicht auf ihren Rippen.
    Auch ihre Taille ist sehr schmal, was ihr zusammen mit schmalen Schultern und einer nicht zu unterschätzender Oberweite, die Bezeichnung „kurvig“ verschafft.
    Ihre Arme sind schlank und lassen erkennen, dass sie nicht der Typ ist, der gern und oft schwere Dinge durch die Gegend trägt.


    Ihr Gesicht ist herzförmig und eine gut sichtbare Narbe teilt hell ihre linke Augenbraue genau über dem Auge, welches eine helle, blaue Iris zeigt, die an den Rändern ins lavendelfarbene übergeht.
    Sie hat eine flache Stirn und eine schmale, gerade Nase. Meist ziert ein selbstsicheres, schiefes Grinsen ihre Gesichtszüge und sie hat die unschöne Angewohnheit, ständig auf etwas herum kauen zu müssen, weshalb sie oft einen Zahnstocher oder den Stiel eines Lollys zwischen den Zähnen hält, was ihr einen leicht verschlagenen Gesichtsausdruck verschafft.


    Ihre Ohren sind mehrfach gepierct und werden von einer Vielzahl kleiner Ringe und Stecker geschmückt.


    Ihr kohlrabenschwarzes Haar ist an den Spitzen kirschrot gefärbt und reicht ihr im offenen Zustand noch gute 12 Zentimeter über die Schultern. Aufgrund des heißen Wetters ihrer Heimat trägt sie es jedoch fast immer zu einem festen Pferdeschwanz gebunden. Zumindest den Großteil ihrer Mähne. Der Lange Pony würde sich wohl daraus lösen, so widerspenstig, wie er ist, daher steckt sie diesen mit zwei Haarklammern an der linken Schläfe fest und lässt ihn vor dem linken Ohr herabhängen. Auf der rechten Seite ist ein Streifen zwischen Ohr und Schläfe kurz rasiert. (Sidecut) Die Haare oberhalb dieser Stelle und jene auf der Kopfoberseite stylt sie meist so, dass sie offen mit viel Volumen zur linken Kopfseite herunterhängen, vor dem Pferdeschwanz also. Ihre Frisur unterstreicht also ihren rebellischen, leicht punkigen Look.


    Ihre Haut ist sonnengebräunt, ohne weiße Stellen von Kleidung. Bei der Region aus der sie kommt, eigentlich auch kein Wunder und ein Sonnenstudio hat sie weiß Gott nicht nötig. Man sieht ihr aber nicht nur durch ihre knackige Hautfarbe an, dass sie viel draußen ist.


    Um aber bei ihrer Haut zu bleiben, diese ist nämlich auch das, was an der jungen Frau wohl mit Abstand das auffälligste ist. So zieren diese an der Stirn über dem rechten Auge und entlang des linken Wangenknochens zarte Schuppen. Ja Schuppen, ihr habt richtig gelesen. Genauergesagt handelt es sich um Drachenschuppen. An den Rändern treten sie in dezenten Goldtönen aus der Haut und vermischen sich beinahe mit dieser, sodass man gar nicht genau ausmachen kann, wo denn jetzt eigentlich die Schuppen beginnen, bis sie dann kräftiger werden und sich in einem rötlichen Kupfer recht deutlich zu erkennen geben. Dabei handelt es sich um sehr detailreich ausgearbeitete Tatoos, die so mit Hell-/dunkeltönen gestochen wurden, dass sie aussehen, als würden sie dreidimensional aus der Haut ragen. Erst, wenn man nahe an sie herankommt und mit dem Finger über diese Hautbilder streicht, erkennt man, dass sie „nur“ tätowiert sind.
    Auch auf dem rechten Schlüsselbein bis hin zum Schultergelenk, dem linken Hüftknochen großflächiger bis etwa eine Faustbreite vor der Wirbelsäule, sowie auf dem rechten Handrücken finden sich noch weitere dieser Drachenschuppen. Jene auf dem Schlüsselbein sind nur minimal größer, als die feinen Schuppen im Gesicht, ebenso die an ihrer Hüfte. Die auf ihren Handrücken jedoch sind etwas größer und kriechen noch ein wenig den Unterarm hinauf, wobei sie hier wie richtige kleine Platten aussehen, als hätte der Künstler die Schuppen an ihre Anatomie perfekt angepasst.
    Dies sind aber nicht Alexas einzige Tatoos. Auf ihrem linken Oberarm prangt ein Drachenkopf mit den gleichen Kupferfarbenen Schuppen, wie die „Ihren“. Der Schweif des Drachen liegt um ihren rechten Oberschenkel geschlungen und lässt die Schweifspitze Richtung Wade an der Beininnenseite Hängen. Zusammen mit den geschuppten Stellen hat man das Gefühl, ein Drache würde sich über ihren gesamten Körper schlängeln und man ahnt, dass noch teile dessen unter ihrer Kleidung (auch, wenn diese knapp ist) versteckt liegen könnte.


    So zum Beispiel die beiden großen, zusammengefalteten Flügel, die beinahe ihren kompletten Rücken bedecken. Diese fallen jedoch recht stark aus dem bisherigen Muster und sind asymmetrisch. Der auf ihrer rechten Seite ist ein in rote Flammen gehüllter Engelsflügel mit sehr detailgenauen Zeichnungen der einzelnen Federn, während der Linke einer Fledermausschwinge mit an den Rändern leicht zerfetzter Flughaut, gleicht. Dieser ist ebenfalls so gezeichnet, dass er richtiggehend dreidimensional wirkt und ausschließlich in Graustufen gehalten. Trotz ihres gänzlich anderen Aussehens wirken sie jedoch nicht wie Fremdkörper, sondern finden sich irgendwie auf irritierende Weise ins Bild des Drachen ein. Sie sollen die zumeist gegensätzlichen und verborgenen Seiten darstellen, die jeder Mensch in sich trägt.


    Meist sind die Flügel unter einer Jeansweste mit aufgestelltem Kragen und abgetrennten Ärmeln verborgen. Nur, wenn es Alexa doch zu heiß wird, oder sie schwimmen geht, sieht man ihren geschmückten Rücken. An den Schultern der Weste befinden sich einige rautenförmige Ziernieten und unter der Weste, die immer geöffnet ist, trägt sie ein einfarbiges, meist helles Bandeau-Oberteil ohne Träger, welches farblich gut zu ihrer dunklen Haut passt und ihren Vorbau gut betont.
    Zudem trägt sie am liebsten knappe Hotpants in hellen Farben, welche meist tief geschnitten sind, sodass ihre Hüftknochen und damit ein Teil der dort sitzenden Schuppen, unter dem Kleidungsstück hervor blitzen. Die Hosen schmückt sie meist mit grobgliedrigen Ketten, die sie an die Gürtelösen klippt und an den Taschen, selbst, wenn diese nur Zierde sind, befestigt. An diese Ketten kann sie mit kleinen Karabinerhaken das nötigste befestigen, sodass es ihr bei der Arbeit oder beim Skaten nicht abhanden kommt und sie die Arme frei hat. Später wird auch ihr Digivice hier seinen Platz finden.
    (Beim Eintritt in die Digiwelt wird das Oberteil weiß und die Hose hellblau sein)


    Herkunft und Hintergrund: Lexa lebt in Südflorida in der Stadt Key West. Sie ist in dieser Gegend, nur eben am anderen Ende der Stadt, selbst aufgewachsen. Ihr Leben war bisher nichts wirklich Außergewöhnliches, aber eben auch nicht unbedingt ruhig und beschaulich. So hatte sie eine sehr rebellische und bewegte Jugend, wo sie nicht anbrennen hat lassen und gefühlt bei jeder Rauferei und jedem Schabernack dabei war. Wirklich bösartig hat sie sich dabei zwar nie verhalten, aber es gab des Öfteren Ärger. Und wenn es sich nur um Ruhestörung handelte, weil ein gewisser Jemand mitten in der Nacht auf die Idee kam, austesten zu wollen, wie laut man die Musik wohl aufdrehen könne, ehe die Polizei vor der Türe steht. Kurz, ihre Eltern hatte ihre liebe Not mit dieser Tochter, doch, obwohl Alexa früh von Zuhause auszog, um ihre Selbständigkeit zu genießen, ist das Verhältnis zu ihren Eltern erstaunlich gut. Sie haben sich immer wieder zusammengerauft und mittlerweile sind ihre Eltern richtig stolz auf ihre einzige Tochter. (Wenn sie nur einem vernünftigen Beruf nach der Schule nachgehen würde). Alex Mutter kommt allerdings immer noch nicht so ganz damit klar, dass ihre kleine Tochter mit zweiundzwanzig bereits selbst doppelte Mutter ist – oder zumindest Pflegemutter.


    In ihrer Jugend war Alexa begeisterte Skaterin und auf ihren Inlineskaters auch wirklich gut. Zum Spaß ging sie auf einige Szenetreffs in der Umgebung und auch auf Wettkämpfe. Als sie sich aber immer mehr für die ehrenamtliche Sozialarbeit mit Jugendlichen interessierte, ließ sie ihren sportlichen Ehrgeiz schleifen. Durch diese Treffen und Wettbewerbe von damals hat sie aber den Inhaber eines beliebten Skatercafés kennengelernt, welcher ihr nach der Schule einen Job bei sich im Laden angeboten hat. Als Bedienung auf Rollschuhen verdient sie nun zwar nicht das dickste Gehalt, doch wenn die Mädchen die Kunden gut unterhalten, springt schon einmal ein ordentlicher Betrag Trinkgeld dabei heraus und die Mädchen werden auch etwas am Gewinn eines guten Tages beteiligt. Im Laden selbst gibt es einige Aufbauten, damit die Mädchen ihr Können zeigen oder auch kleine Wettkämpfe austragen können. Diese sind zwar meist Show und die vorausgehenden Streitigkeiten im Vorfeld abgesprochen, die Kunden gehen aber doch immer wieder heißblütig bei einem Streit zweier Frauen mit und die verspielten Outfits der Kellnerinnen mit ihren kurzen Höschen, den knappen, weißen Oberteilen mit schüchternem Matrosenkragen und dem leuchten rotem Tuch um den Hals, tun ihr Übriges. So ist Lexa auch während ihrer Wettbewerbspause nie wirklich aus der Übung gekommen.


    Wie schon erwähnt, hat Lexa eine ausgeprägte soziale Ader und hilft ehrenamtlich in ihrer Freizeit bei der Betreuung der Jugendlichen in einem Jugendtreff. Im Gegensatz zu den seriösen Betreuern, die ganz die verständnisvollen, aber doch auch ernsten und vernünftigen Erwachsenen sind, ist Alexa mit ihrem Wesen den Jugendlichen näher. Ihre Talente auf den Rollen sind auch ein guter Aufhänger, um von den Kids akzeptiert zu werden oder mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Täglich kommen auch viele Jugendliche aus schlechtem Elternhaus, oder die Probleme haben in das Jugendzentrum. Lexa unterstützt dabei die Betreuer dabei, die Kids von der Straße zu holen und hilfsbedürftige dabei zu unterstützen, zurück ins Leben zu finden. Die Leitung des Jugendzentrums beteiligt sich inzwischen auch an dem Projekt einer Hilfsorganisation, die für Straßenmenschen Essen ausgibt und bietet zwei bis dreimal die Woche warmes Essen für Kinder und Jugendliche aus sozial schwächeren Familien an, was auch immer sehr gut angenommen wird.


    Ab und an aber passiert es, dass Lexa dabei dem ein oder anderen Jugendlichen zu nahe kommt. So wie, als sie eines Abends auf dem Nachhauseweg von der Arbeit ein Mädchen traf, das sie bereits aus dem Jugendtreff kannte. Es war ein hässlicher Abend, der Himmel mit schmutzigen Wolken verhangen und es regnete stark. Rachel saß einfach da, mitten im Regen und versuchte sich mit ihrer Jacke vor der Nässe zu schützen. Das Mädchen tat Alexa leid und da sie den nächsten Tag ohnehin frei hatte, bot sie dem Mädchen nach einem kurzen Gespräch, bei dem sie erfuhr, dass die jüngere keinen Ort hatte, wo sie glaubte hingehen zu können, sie nach Hause zu begleiten und die Nacht bei ihr zu verbringen.
    Es gab keine Probleme, Alexa lud Rachel am nächsten Morgen noch zu einem gemeinsamen Frühstück ein und beide gingen wieder ihrer Wege. Doch wie eine streunende Katze, die immer wieder an den Ort kommt, wo sie gefüttert wurde, kam auch Rachel immer wieder und in immer regelmäßigeren Abständen, bis es für Alexa irgendwann zur Gewohnheit wurde, beim Nachhause kommen das Mädchen im Treppenhaus vor ihrer Wohnungstüre wartend zu finden. Über dieses Thema sprach sie auch mit den Betreuern des Jugendtreffs und diese rieten ihr, sich selbst offiziell als Pflegestelle für das Mädchen, das sie mittlerweile sehr in ihr Herz geschlossen hatte, anzubieten. Alexa war nun sicher nicht die Traumkandidatin des Jugendamtes, um ein minderjähriges Mädchen unter zu bringen, von ihrem Aussehen, ihren Hobbies und ihrer Arbeitsstelle mal ganz zu schweigen. Dennoch erhielt sie überraschend einfach und schnell die Zusage und erkannte, dass in diesem Bereich es eben doch unbezahlbar war, gute Kontakte zu haben. Zuvor hatte sie der Kids im Jugendzentrum wegen bereits öfters mit einigen Sachbearbeitern des Jugendamtes zu tun gehabt, wenn es um Kindeswohlgefährdung gegangen war und sich die Kids ihr oder den Betreuern anvertraut hatten.


    Nun bekam die kleine Mädchen WG sogar für Rachel monatlich etwas Geld vom Staat zur Unterstützung und Alexa setzte sich schnell durch, dass ihre kleine Ziehschwester zur Schule zu gehen hatte.


    Während also Alexa all die Erfahrungen machte, die eine etwa zwanzigjährige, die plötzlich Vormund eines heranwachsenden Teenagers ist, eben zu lernen hat, begann sie neben dem Beruf, der Arbeit im Jugendzentrum und ihrer neuen Ziehschwester auch wieder an Wettbewerben und Treffen der Skaterszene teilzunehmen. Das Preisgeld, das es bei den Wettbewerben zu gewinnen gab, kam ihrer Haushaltskasse gerade recht. Sie schaffte es sogar, diese Wettkämpfe ihrem Chef und ihren Kolleginnen schmackhaft zu machen, wodurch die Kellnerinnen des Cafés nun von ihrem Chef als Team bei diversen Wettkämpfen angemeldet wurden. Dadurch fielen die Startkosten für die junge Frau und hohe Werbekosten für den Chef weg, was die ganze Sache einfacher machte.


    Im Jugendzentrum gab es immer wieder besondere Härtefälle oder auch solche, von denen man es gar nicht erwartete, wie schlecht es den Kids wirklich ging. Genau so ein Fall war der stille Shawn für sie, der zwar eindeutig aus schwierigen Verhältnissen kam, so, wie er sich von allen zurückzog, doch wie schlimm es wirklich war, hatte die junge Frau nicht gewusst. Als er sich eines Tages dann ihr doch anvertraute, war sie entsetzt. Doch zögern war nicht ihre Art, so stand für sie sofort fest, dass der Junge dort weg musste. Sie gab kurz einem der Betreuer des Jugendtreffs eine flüchtige Antwort, wo sie hingehen würde und verließ mit dem Jungen den Treff. Bei ihm zu Hause schickte sie ihn einfach nur seine Sachen holen, während sie selbst mit dessen Mutter über die Zustände reden wollte. Lange ging das nicht gut und bevor Shawn fertig war, hatte sie der Älteren bereits eine Ohrfeige verpasst und sie sehr energisch auf ihren Platz verwiesen.


    Als das Jugendamt und die Polizei schon verständigt waren, überraschte der Junge sie, als er sie bat, ihn bei sich aufzunehmen. Innerlich war sie gerührt, hatte sie sich doch über die Jahre viel Mühe gegeben, ein zartes Band des Vertrauens zu ihm aufzubauen. Zeigen konnte sie es in diesem Moment zwar nicht voll, aber sie hoffte, dass er ihre gespielte Laune verstehen würde und zwinkerte ihm kameradschaftlich zu.


    Wieder wurde der Antrag erstaunlich schnell bearbeitet, jedoch wurde ihre zu kleine Wohnung bemängelt. Das war den Dreien bereits selbst aufgefallen und so zogen sie nur wenig später in eine neue Wohnung. Diese war zwar auch nicht berauschend groß, aber zweckmäßig und sie besaß neben dem kleinen Wohn- und Esszimmer noch zwei Schlafzimmer, die sich die drei nun teilten. Von der neuen Wohnung aus erreichte man in wenigen Minuten zu Fuß den Strand und von den Fenstern konnte man das Meer glitzern sehen.


    Das Geld war immer recht knapp bemessen, reichte jedoch immer, auch, wenn die beiden Kids sich mal etwas wünschten. Sie hatten zwar nicht viel, aber sie waren auch nicht arm und die gelegentlichen Zusatzeinnahmen von Lexas Wettkämpfen oder dem Zeitungsaustragen der Kids, war stehst willkommen und kam der ganzen Familie zu Gute. Inzwischen hat sich die junge Frau so an ihre beiden Pflegekinder gewöhnt, dass sie die beiden für nichts auf der Welt mehr hergeben würde und als ihre Familie sieht.


    Euer persönliches Digivice: Alex Digivice ist denen aus Digimon Tamers nicht unähnlich. Es ist etwa 9 Zentimeter lang und 6 Zentimeter breit mit einer Tiefe von etwa anderthalb Zentimetern und besitzt eine abgerundete Form. Das Display füllt fast die gesamte Vorderseite aus. Wie ein Smartphone kann man es auch per Berührung bedienen, jedoch kann man auch an der unteren Seite die gewohnten Knöpfe, wie bei einem Blackberry die Tastatur, ausziehen und wieder verschwinden lassen. Der verstärkte Rand hat die Form eines chinesischen Drachens, der sich um das Gerät schlängelt und an der Oberseite befindet sich eine Öse, an der das Gerät mit einem kurzen Band, an dessen Ende sich ein kleiner Karabinerhaken angebracht ist. Mit diesem kann Alex sich das Gerät an die Schmuckketten ihrer Hose hängen. Das Schutzcase ihres Smartphones passt auch wunderbar um dieses Gerät und schützt es so vor Kratzern.


    Digimonpartner 1: Er könnte wohl tatsächlich der Held eines jeden Shounen sein. Hitzköpfig, Heißblütig, mit einem unverbesserlichen Helden komplex und dem Wunsch jedem zu helfen, bringt sich dieses Digimon oftmals selbst und andere in Schwierigkeiten. Aber er hat ein gutes Herz und würde am liebsten schon heute die Welt retten. Er ist auch meist viel zu ungeduldig, um den richtigen Moment abzupassen und lässt sich schnell auf die Palme bringen.
    Alexa sticht ihm direkt ins Auge und aufgrund ihren Tatoos denkt er anfangs fälschlicher Weise, sie hätte eine höhere Stufe, als andere Menschen, weswegen er sie zum Partner wählt.


    Baby: Punimon; Ausbildung: Peti Meramon
    Attacke: Seifenblasen – (Offensiv) relativ harmloser Angriff mit bunten Bläschen


    Name: Flamon
    Level: Rookie
    Menschliches Dämonendigimon
    Typus: Serum
    Attacken:
    Baby Salamander - (Offensiv) - feuert Flammen aus seinen Händen auf seinen Gegner
    Flammenschweif – (Offensiv) – hüllt seinen Schwanz in Feuer und attackiert dann mit diesem seinen Gegner
    Nobles Herz – (Offensiv) – springt in die Luft und schießt dabei kleine Feuerkugeln auf seinen Gegner


    Champion: A…


    Ultra: B…


    Mega: A…


    Burst: A….


    Digimonpartner 2: ?


    Hab und Gut: Was eben so in der geräumigen Handtasche einer jungen Frau zu finden ist. Alexa hat in dieser unter anderem einige Müsliriegel, eine Tüte Lutscher, ihre Inline-Klips für die Stiefel, ihr Smartphone, den Wohnungsschlüssel, ein kleines Spraydöschen, dass man im ersten Moment für Pfefferspray halten könnte, sich aber bei genauerem Hinsehen als WD40 Kriechöl herausstellt um die Rollen der Inliners von Sand reinigen zu können, ihren Geldbeutel mit etwas Bargeld und Pass, einen kleinen Taschenschraubenzieher bei dem man die Schraubaufsätze im Griff verstauen kann und ein Notfall-Nagel-Set mit einer Pinzette, einer Nagelfeile und einer Nagelschere

    Öffne die Pforte, durchschreite das Tor und betritt eine Welt, wie du sie dir in deinen kühnsten Träumen vorgestellt hast. Eine Welt, in der Wunder Wirklichkeit und Kinder nie erwachsen werden.
    Doch ohne Hilfe werden die Traumlande schon bald vom Albtraum regiert, den die bösartigen Nachtmahre sind mächtiger als je zuvor.


    Das Abenteuer und der Kampf um die Welt der Träume hat begonnen!
    The endless Night of Dreams

    2 Mal editiert, zuletzt von Sheewa ()


  • Danke an @Sheewa für das Zeichnen von Abaddomon und Roguemon :3

  • "Rayquaza verfügt über die Fähigkeit das Wetter zu kontrollieren. Gewissenlose Menschen wollen diese Fähigkeit an sich reißen. Helft mit das zu verhindern: Hoenn - Die Herrschaft des Himmels"


    "Kalos die Region der Schönheit und Anmut. Doch der drohende dunkle Schatten einer Verschwörung lässt das Licht verblassen und es ist zugleich der Beginn eines neuen Abenteuers: Kalos - das Wunder des Lebens"

    Einmal editiert, zuletzt von Destiny Moon ()