The Legend of Zelda: Das Abenteuer des letzten Helden

  • Das Abenteuer des letzten Helden
    The Legend Of Zelda FanFiction



    Vier Jahre sind seit der Schreckensherrschaft des Dämonenkönigs Ganon vergangen, und Hyrule erholt sich nur langsam. Allein das wiedervereinte Triforce, so scheint es, kann das gebeutelte Land zu alter Größe zurückführen. Einmal mehr setzt Prinzessin Zelda all ihr Vertrauen in ihren Helden Link. Doch diesmal muss sich der junge Krieger entscheiden, wen er retten will: Das Königreich Hyrule – oder seine Prinzessin …





    Einführung
    Herzlich willkommen, Interessierte! Vielen Dank, dass Ihr Euch in meine Fanfiction gewagt habt ^^
    Wie bereits in Die Ballade des Unbesungenen (siehe Link unten) angekündigt, ist dies also meine zweite Fanstory zu The Legend of Zelda. Anders als in dieser braucht man hier keine epischen göttlichen Taten erwarten, denn Link ist hier schließlich ein Mensch – aber dennoch ein Held, und dennoch ist dies eine Fantasy-Fanstory. Sagen wir’s so: Vom Zeitalter der Valar sind wir nun im Zeitalter der Elben und Menschen angekommen.
    Genau wie DBdU schreibe ich hier schon einige Kapitel vor, bevor ich sie poste. Auch hier ist es also geplant, dass jeden Samstag ein neues rauskommt. Angedacht sind auch diesmal zehn.


    Ich bin eine bescheidene Hobbyautorin; wenn meine Stories gelesen werden (und man mir das mitteilt, gerne auch per PN, das reicht mir ^^), bin ich schon happy, aber am happygsten natürlich, wenn sie auch kommentiert werden. Also wenn Ihr mit dem Lesen fertig seid, lasst Eure Finger über die Tastatur steppen. Bitte, danke schön ;)  
    Lest bitte unbedingt den Spoiler Disclaimer; für jene von Euch, die sich dafür interessieren, habe ich hier auch noch weitere Infos zu meiner FanFic. Sie sind lediglich ergänzend und nicht relevant zum Lesen derselben.


    In diesem Sinne, viel Spaß beim Lesen!
    Pika!




  • Erster Abschnitt: Auf der Ebene


  • Ich schreibe diese Story nicht, weil mir dieses eine Spiel so gefällt, ganz im Gegenteil: Ich finde es total öde xP Nur seine Hintergrundgeschichte hat mich zum kreativen Nachdenken angeregt.

    Die Hintergrundgeschichte erfährt man im Spiel auch so gut wie gar nicht. Erst dann, wenn man sich die Spielanleitung oder die Zusammenfassung auf einer externen Website durchliest, kommt man drauf, dass es darum ging, das Triforce des Mutes aus dem Tempel zu holen, damit Link fortan ein echter Held sein darf.
    Ach ja: Adventure of Link ist underrated. Es ist gut gemacht, aber ziemlich schwer und war auch ausschlaggebend für die Entwicklung zukünftiger Zelda-Titel.


    Hallo Pika-Rufzeichen! Es war ja nur eine Frage der Zeit, bis die neue Geschichte online kommt und eigentlich hat sich ja nicht so viel am Inhalt getan, außer dass es deutlich actionlastiger geworden ist. Aber die Richtung gefällt mir, weil es auch zum Spiel passt, dem du die Idee entnommen hast und viele der Einflüsse konnte ich sogar entnehmen, wie etwa die geschnitzte Holzfigur, die in dem Fall wohl eher einen Glücksbringer darstellen soll. Am interessantesten finde ich dass Link endlich eine Stimme hat. Das kennt man so ja weniger, auch wenn er öfters mal in eine Unterhaltung miteingebunden wurde, ohne dass der Spieler gefragt wurde (dazu aber unten im Spoiler noch etwas mehr). Grundsätzlich habe ich am ersten Kapitel also nichts auszusetzen. Es ist solide geschrieben, beinhaltet eine gute Portion Action (ein Kampf an der Zugbrücke ist auch eher selten; die Anspielung, auf der Spitze zu stehen habe ich auch mitbekommen) und ich bin gespannt, was Link noch Link erwartet. Keine Pika-Story ohne Plottwist.


    Zum Abschluss noch ein paar Zitate.



    Wir lesen uns!

  • Zweiter Abschnitt: Im Schloss


  • Hallo Pika,


    endlich geht es weiter und wie man sieht, ist es jetzt auch einmal ein sehr storylastiger Teil. Zugegeben, ganz so ungeduldig wie Link war ich nicht, weil es mir Spaß macht, die Interaktionen an sich zu lesen. Sie machen immerhin auch die Charaktere aus und ich finde es schon überraschend auffällig, wie kindlich sich Link verhält, auch wenn er bereits umgänglicher ist als du beschrieben hast. Ein bisschen erinnert mich diese Unaufmerksamkeit an die Legende von Links Ablenkungen (zu finden hier, natürlich mit Blacky als Synchronsprecher), aber ich finde, dass das eine gute Anspielung auf den geneigten Spieler ist, der die Dialogboxen wegklickt und einfach weitermachen möchte. Auch in Hinsicht auf Zeldas Charakter, die versucht streng zu sein, aber sich auch überfordert fühlt. So haben beide etwas davon.


    Mir sind darüber hinaus auch einige Anspielungen auf Zelda-Spiele aufgefallen, die du so nicht direkt aufgeführt hast:


    Ganz besonders zu erwähnen bleibt hier natürlich auch, dass er einfach zeigt, was er sagen möchte und der andere auch sofort versteht, worum es geht. Auch wieder eine dieser typischen Dialog-Begebenheiten, das du aber sehr kreativ eingebunden hast. Und das macht diese Unterhaltung in meinen Augen auch aus. Nicht die große Geschichte dahinter, weil vieles ja schon bekannt ist, sondern diese Kleinigkeiten, die nicht sofort auffallen, aber für Spaß beim Lesen sorgen. So ganz nebenbei lernt man dadurch auch die Charaktere und ihre subtilen Handlungen kennen.


    Im Großen und Ganzen war es also wieder sehr unterhaltsam und ich nehme mal an, dass im nächsten Kapitel dann auch der erste Dungeon folgt. In diesem Sinn: Wir lesen uns!

  • Dritter Abschnitt: Zwischen Herzen


  • Genau, Gräber plündern!

    Also ist Link ein echter Tomb Raider! Oder er nimmt sich nun auch dem Prinzip Looten und Leveln an.


    Hallo Pika! All zu viel ist ja nun nicht passiert, außer dass die zweite Prinzessin und Links verschiedene Leiden weiter vorgestellt wurden. Es ist tatsächlich so, wie du meintest, dass er einfach ein ganz anderer Held ist, als man ihn sonst so kennt oder annehmen würde. Angesichts dessen, dass er in der Wildnis aufgewachsen ist und auch nie sesshaft wurde, verwundert das Verhalten aber wenig. Er weiß ja zumindest, worauf es ankommt, also wird er nicht ganz so dumm sein bei dem, was er tut (wie könnte er auch sonst die ganzen Rätsel in den Dungeons lösen). Auf jeden Fall:

    Sie kostete ihn bewusst so lange und intensiv wie nur irgend möglich aus, bebend vor verzweifelter Leidenschaft, die geboren war aus dem unbedingten Wunsch, zumindest was das Küssen betraf nicht jungfräulich zu sterben.

    Nur gut, dass das ihre einzige Sorge ist. Man kann trotz allem sagen, dass auch Zelda ihre Macken hat, die sie eigentlich gar nicht so prinzessinnenhaft machen, wie sie tut. Wie folgendes Zitat zeigt, kennt ihr Naivität auch keine Grenzen:

    Und wenn er nun um meinetwillen das Schicksal Hyrules zurückgestellt hätte? Ich kann doch nicht zulassen, dass er im entscheidenden Moment zögert!“

    Ja, wir konnten bisher auch gut feststellen, wie sehr Link Zelda mag.


    Was gibt es noch zu sagen: Nachdem Zeldas Blick zum Todesberg wanderte, denke ich, wird der wohl auch seine Erwähnung finden. Immerhin ist das einer der schwierigsten Orte im Spiel, der auch schon recht früh auftaucht und an dem nicht wenige verzweifelt sind. Grund genug also, diese Erinnerungen wieder hochzuholen. Zu allem weiteren lasse ich mich gern überraschen.


    In diesem Sinn: Wir lesen uns!

  • Vierter Abschnitt: Durch das Land


  • Hallo Pika,


    ja, der Sprung war doch größer als erwartet, aber ich seh schon, worauf du hinaus möchtest, da die Dungeons allein für sich wohl wenig Interessantes zu bieten hatten. Aber auch für die kurzen Aufenthalte hast du dir einige nette Dinge einfallen lassen, wie etwa die Fallen beim Einsetzen des falschen Steins (es erweckt ein unbestimmtes Abenteuer-Gefühl und war im Falle der näherkommenden Wände sogar einmal Thema in einem Dungeon). Hauptattraktion sollte aber alte Mann Sugam sein; übrigens sieht es seltsam aus, dass sein Name rückwärts geschrieben für Magus steht. Da er so zurückgeblieben lebt, aber dennoch über viele Dinge Bescheid weiß, habe ich ja das dumpfe Gefühl, dass er nochmal wichtig wird; und wenn es erst am Ende des Großen Palastes der Fall ist. Etwas ist auf jeden Fall anders und das sage ich mal in Anbetracht der grauen Kutte, die sich vor dem Tempel herumgeschlagen hat.
    Aber generell schlägst du auch eine interessante Richtung mit der FF ein. Innerhalb des Zelda-Universums wurde Religion oder der Glaube an Götter ja nie direkt angesprochen oder wenn, dann in Verbindung mit dem Triforce, das hier kaum relevant scheint. Man bekommt ein ganz anderes Gefühl dadurch, dass es auch andere Leute gibt, die eben nicht an die Göttinnen glauben und lässt auch den Schluss zu, dass sich eventuell Kulte gebildet haben. Aber wahrscheinlich kommt das alles nie vor und ich interpretiere mal wieder zu viel. Dafür bekommst du aber noch ein paar Quoten.



    In diesem Sinn: Wir lesen uns!

  • Fünfter Abschnitt: In den Schatten


  • Denn versucht man, ihn wie andere Gegner auch zu besiegen, hat man ganz schöne Schwierigkeiten, da er praktisch dasselbe kann wie Link auch. Mit dieser Taktik kann er einen nicht angreifen, aber ganz leicht selbst angegriffen werden.

    Es ist aber tatsächlich möglich, ihn normal zu besiegen, ohne dass man an der Wand steht. Dafür muss man allerdings schon meisterlich gut spielen, um das zu bewerkstelligen und nicht selbst zu sterben - also beinahe unmöglich.


    Hallo Pika! Auf dieses Kapitel hatte ich mich schon gefreut, weil der Große Palast ein Abenteuer für sich. Schwierige Gegner, ein verwirrendes Layout und ein tolles Finale. Dass du dich dabei hauptsächlich auf die Auseinandersetzung mit Thunderbird und Dark Link beschränkt hast, fand ich gut, weil es das Wesentliche war, was in dem Tempel erwähnenswert ist. Beide Kämpfe hast du aber sehr anschaulich dargestellt, wenn man so die unspektakulären Vergleiche mit dem Spiel zieht (was definitiv unfair ist, weil es zu seiner Zeit sicher episch war). Auf jeden Fall gefiel mir auch die Art und Weise, wie du Dark Link dargestellt hast. Zuerst noch defensiv eingestellt, aber beim ersten Treffer wurde er aggressiver und verschärfte den Kampfstil. Da dann auf die Wandtechnik auszuweichen dachte ich mir schon, als du angefangen hast, den Kampf zu beschreiben; diese Momente sind es, in denen Link dann wirklich strahlen darf.
    Jedenfalls finde ich es schon merkwürdig, dass Link einfach aus der Triforce-Kammer geht und später zurückkommen möchte. Das ist nun nicht das, was man kennt, aber offenbar wird ihm auch genau dieses Handeln zum Verhängnis. Die große Frage bleibt schon, wie die Monster nun so weit in den Palast eindringen konnten und warum kein Sicherheitsmechanismus in den Räumen davor eintrat, nur für den Notfall. Hat wohl jemand die Alarmanlage ausgemacht. Aber da ist wieder der Eichenstab, den man ja schon kennt; wollen wir mal sehen, wer wirklich hinter der Fassade steckt und wie Links Abenteuer weiter geht.


    Wir lesen uns!

  • Sechster Abschnitt: In Ketten


  • Rückwärts gelesen lautet mein Name Magus,

    Ja ne, das war auch überhaupt nicht ersichtlich. Dass du dabei auch ansprichst, wie schlecht Link lesen kann, passte aber ziemlich gut.


    Hallo Pika! Bei den Inhalten bekommt man ja irgendwie Mitleid mit Link, der sich nun so eingeengt auf der Streckbank befindet und versucht, sich zu befreien. Es ist im Großen und Ganzen auch nicht so viel passiert, außer dass Sugam seine Pläne offenbart hat und sich nun ans Werk machen will. Und du meintest schon, das Kapitel im Schloss würde recht zäh sein, also wirklich! Dafür war das einseitige Gespräch sowie die Abwechslung, sich nicht immer nur auf ein Thema zu beziehen oder dass die Monster auch einmal etwas taten und zu Link vordringen wollten, durchaus gelungen. Viele der Bemerkungen habe ich aber erst mit der Trivia verstanden, etwa dass Sugam farbenblind ist (ich dachte, er bezieht sich darauf, weil die Rubine von der Form her alle gleich aussehen) oder die Magie, deren Nutzen sich in jedem Spiel, falls vorhanden, ändert. Auf jeden Fall ist nun der wahre Feind bekannt und wohl auch das in absehbarer Zeit mögliche Ziel. Außer es kommt noch etwas dazwischen, auch wenn ich mir das nicht vorstellen kann, aber wer weiß.



    Wir lesen uns!

  • Siebter Abschnitt: Im Traum


  • Achter Abschnitt: Aus der Asche


  • „Dies ist die Rückkehr des Ganon!“

    Ganons Rückkehr? Find die Formulierung hier etwas komisch.


    Hallo Pika! Nachdem das letzte Kapitel nicht ganz so viel Stoff für einen Kommentar geboten hat, hab ich mir das mal für jetzt aufgehoben. Jedenfalls wurde da schon eine schlimme Vorahnung heraufbeschworen, dank der es Link um jeden Preis schwer fallen wird, im Leben zu verweilen. Nämlich Zelda zu beschützen, also das nicht zu schaffen, was er sich eigentlich vorgenommen hatte, um wieder ins Leben zurückzukehren. Es wird erst mit dem Ende des darauffolgenden Kapitels so wirklich klar, was Link eigentlich gemacht hat, um Sugam zu besiegen und Ganons Wiederauferstehung zu verhindern. Und da ist es schon ziemlich fies, dass nur eine Zelda zur gleichen Zeit leben kann. Ansonsten würden wohl beide mehr oder weniger halb gefüllte Leben besitzen.
    Aber ich gehe jetzt mal ganz spontan davon aus, dass es dafür einen Workaround gibt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es das gewesen sein soll, denn was sollte jetzt sonst noch kommen? Es sei denn Link teilt sich durch diesen Zwiespalt auch in zwei auf und kann das kompensieren; das wäre aber schon ziemlich weit hergeholt.


    Jedenfalls, das Kapitel war echt toll zu lesen. Wieder sehr actionlastig und mit einer wundervoll einstudierten Choreogelographie (das Wort gibt es sicher in der Pokémon-Welt), die einem Endkampf gerecht wird. Besonders interessant fand ich aber auch den Blick in die Vergangenheit und dass dieser Link auch wirklich nur das sieht, was seine Vorfahren erlebt haben. Dadurch wird einem beim Lesen wieder bewusst, auf welcher Timeline man sich befindet.


    Wir lesen uns!

  • Neunter Abschnitt: Vor dem Thron


  • Ja, es kommt NOCH eine Zelda-Fanstory von mir.

    Ja, bitte. Wir wollen mehr!


    Hallo Pika! Wie erwartet hatte der Zwiespalt im letzten Kapitel einige Auswirkungen, die sogar so weit gehen, dass Link von seinem Heimatdorf nichts mehr wissen möchte. Das kann ja nun einige Enden hervorrufen und ich schätze mal, die Geschichte wird nicht ohne Grund so heißen, falls er am Ende sein Leben lassen sollte. In dieser Timeline ist er ja bisher auch der letzte Held und da macht so eine Geschichte, die quasi den Grundstein für die anderen beiden Timelines legt, durchaus Sinn. Muss aber auch zugeben, dass ich von der Theorie zum ersten Mal höre und die sich ja auch vielfältig auswirken könnte. Jedenfalls war das wirklich nett zu lesen und bietet auch einigen Stoff zum Nachdenken.
    Ja, aber dann bleibt da noch Link, dem nun irgendwie alles egal scheint und dem auch die Lebhaftigkeit fehlt. Natürlich, wenn man sich überlegt, dass er genau aus diesem Grund, "seine" Zelda zu retten, zurückgekehrt ist, dann ist das nur nachvollziehbar, denn schlussendlich bleibt ihm so nicht mehr viel übrig, das er gern beschützen würde. Im Großen und Ganzen nur noch Hyrule, wie er auch schon mal erwähnt hat, außer das stand im direkten Zusammenhang mit der Prinzessin und ist ihm jetzt auch egal. Wer weiß, ob es dann überhaupt für das Land ein gutes Ende nimmt; für Link aber wohl jedenfalls nicht mehr.


    Übrigens: Zeldas Titel war doch noch kurz. Da habe ich schon wesentlich längere gesehen als den hier und ich schau auch kein Game of Thrones. Ich nehme aber mal an, dass die siebte ihres Names eine Anspielung auf die vorhergehenden Zelda-Abenteuer ist?


    Wir lesen uns!

  • Zehnter Abschnitt: Am Ende


  • Acht Stimmen hallten laut in seiner Seele

    Im Vergleich zur siebten Herrscherin von Hyrule, wie es bei Zelda der Fall war, natürlich ganz interessant, dass da insgesamt zwei Links mehr vorhanden sind. Offenbar wurden zwei Zeldas wohl nicht offiziell gezählt.


    Hallo Pika! Nun ist schlussendlich das letzte Kapitel da und irgendwie ist es ja schade, dass es schon wieder vorbei ist. Ich hatte echt das Gefühl, dass es jetzt erst so richtig losgegangen wäre, aber am Ende sind da lediglich noch die Nachwirkungen der Geschichte erwähnenswert. Jedenfalls, ich fand es gut gelöst, dass zu allererst einmal auf die Geschehnisse im Königreich selbst eingegangen bist, weil sich mit der neuen alten Herrscherin ja doch wieder einige Änderungen ergeben haben. Interessant fand ich hier, wie sie mit den Gerüchten um die alte Prinzessin umgegangen ist und dass die Leute im Königreich so schnell Einsicht gezeigt haben. Ja, sogar die Wachen im Schloss mussten hier quasi getäuscht werden, weil sie von der Existenz zweier Prinzessinnen so weit nichts wussten. Das finde ich persönlich ja schon etwas naiv, denn immerhin war die jetzige Zelda lange Zeit praktisch untergetaucht und dürfte sich gar nicht so gut auskennen, sollte sie nicht plötzlich alles Wissen der jetzigen Zeit erlangt haben. Eventuell darf man das aber auch nicht zu ernst nehmen.


    Und letztendlich hat doch Link die größte Wandlung durchgemacht. Da mag ich es, wie du diesen Abschnitt zwischen Leben und Tod noch einmal hervor hebst und aufzeigst, dass diese Begebenheit schlussendlich für die Zerrüttung gesorgt hat. Es ist halt schon etwas kompliziert, wenn man so überlegt, dass das eigentlich der Punkt ist, an dem die Seele anfängt, sich nicht mehr um die weltlichen Dinge zu sorgen. Und doch hat er sich so entschieden; quasi gegen und doch für seinen Willen? Das bedarf wohl schon einiger Gedankenkraft, um diese Entscheidung zu fällen. Und er tut auch am Ende das, was er für richtig hält und was ihm noch bleibt, nachdem er alles andere aufgegeben hat. Es ist kein schönes Ende, besonders wenn man als Held gefeiert wurde, aber in diesem Zusammenhang war es einfach das Richtige. Und das finde ich ebenfalls toll, dass du dich so entschieden hast, denn leicht sind solche Ende definitiv nicht.


    Wir lesen uns dann bei der nächsten Geschichte. Lass dir nicht zu viel Zeit!