Meinungs-Montag #43: Auf den Hund gekommen

  • Heute findet wieder der offizielle Bisafans-Meinungs-Montag statt! Bei diesem wird in jeder zweiten Woche ein Kommentar zu einem beliebigen aktuellen Thema verfasst. Im Anschluss habt ihr die Möglichkeit, durch eine Art Leserbrief Bezug darauf zu nehmen und eure eigene Meinung kundzutun.


    In dieser Ausgabe sehen wir uns Horoskope und Sternzeichen in der Pokémon-Welt an. Viel Spaß beim Lesen und sagt uns eure Meinung!


    Meinungs-Montag #43: Auf den Hund gekommen


    Wie ihr vielleicht sicher mitbekommen habt - oder auch nicht, bei uns ist das ja nicht so bekannt -, wurde vor drei Tagen das chinesische Neujahr gefeiert. Während das letzte Jahr im Zeichen des Hahns stand, geht es nun im wahrsten Sinne des Wortes um den Hund. Den Erdhund, wenn man genau sein will. Höchste Zeit also, dass wir uns einmal ein bisschen mit den Sternzeichen auseinandersetzen und uns ansehen, was die Pokémon-Welt in der Richtung zu bieten hat.


    Wer sich jetzt fragt, welche Sternzeichen: Na, fast alle natürlich. Zumindest die uns bekannten und die chinesischen Tierkreiszeichen sind da wohl am interessantesten und zumindest zu ersteren gibt es auch ein passendes Pendant in der Pokémon-Welt. In der Einall-Region, das betrifft nun also die Spiele Pokémon Schwarz und Weiß sowie deren Sequels, gibt es im Fernsehen eine Sendung mit dem Namen „Astrologisches Allerlei“, in der ein Sternzeichen der Pokémon-Welt mit seinen Charaktereigenschaften und seinem Glücksbringer vorgestellt wird. Die Daten stimmen dabei nicht direkt mit den unseren überein, aber das sind allenfalls Kleinigkeiten. Auffällig ist, dass diese zwölf Pokémon allesamt aus der fünften Generation stammen und größtenteils auch den entsprechenden Vorbildern unseres Tierkreiszeichens nachempfunden sind. Da haben wir zum Beispiel Kronjuwild als Steinbock, Klikk als Zwilling - es sind ja schließlich zwei Zahnräder - und, recht ungewöhnlich, Washakwil als Löwe. Da war Pyroleo aus Kalos wohl noch nicht bereit dafür. Letztendlich ist es aber eine Spielerei und die beschriebenen Charaktereigenschaften der Pokémon-Zeichen treffen zumeist auch die Ursprünge gut.


    Es wird aber nicht nur in Einall in den Himmel geschaut. In Pokémon Channel für den GameCube konnte man das abends bei klarem Himmel tatsächlich auch selbst machen! Hierfür wurden keine Tierkreiszeichen verwendet, sondern tatsächliche Sternkonstellationen, wie man sie auf der Nordhalbkugel in der Nacht auch sehen kann. Allzu interaktiv war das Sterngucken in Channel zwar nicht - es gab nur einen einzigen Bildschirm mit ein paar Sternzeichen zu bewundern -, aber für ein paar Minuten konnte die nette Idee auf jeden Fall überzeugen. Neben bekannten Sternbildern wie dem Großen und dem Kleinen Bären, hier in Form von Teddiursa und Ursaring, gab es auch die Schlange Milotic oder den Schlangenträger Maschock mit Vipitis zu sehen. Dieselben Sternbilder wurden übrigens auch im Abspann des sechsten Pokémon-Films Jirachi Wishmaker eingebaut, wer sie einmal selbst sehen möchte. Vielleicht macht euch das ja auch einmal zu Sternguckern.


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    Lernen mal anders: Sternbilder und Pokémon


    Teilweise gab es noch einige weitere Verwendungen von Sternbildern im Anime, aber darüber hinaus war's das im Großen und Ganzen. Allzu sehr miteinbezogen werden Horoskope und Sternzeichen in der Pokémon-Welt bisher also noch nicht. Es existiert zwar eine Fantheorie, dass alle bisherigen Feuer-Starter den chinesischen Tierkreiszeichen nachempfunden sein sollen, allerdings ist diese nicht bestätigt. Kurios wäre es natürlich schon, wenn man nun gezielt voraussagen könnte, welches Tier als nächstes dran wäre; dann hätte uns Game Freak wohl viele Jahre etwas vorenthalten.


    Was bleibt uns also noch übrig? Ach, wir haben ja beim Erdhund angefangen. Da gibt es ja noch nicht wirklich einen, obwohl man Wolwerock in all seinen drei Formen schon dazu zählen könnte. Gestein ist zumindest nicht so weit von Boden entfernt. Game Freak hat seine Neujahrsgrüße Ende Dezember passend mit der Zwielichtform von Wolwerock bekannt gegeben und das soll uns mal als ungefährer Anhaltspunkt reichen. Wenn ihr im Jahr des Hundes geboren seid oder Wolwerock eines eurer Lieblings-Pokémon ist, dürft ihr euch also einmal angesprochen fühlen. Frohes Neues!


    Habt ihr euch schon einmal mit den Tierkreiszeichen genauer auseinandergesetzt? Lest ihr Horoskope oder möchtet ihr sogar eine stärkere Einbindung davon in die Pokémon-Welt? Sagt uns eure Meinung!




    Weitere Artikel zum Meinungs-Montag sowie Aktionen aus dem Bisatainment-Bereich findet ihr auch bei uns auf Bisafans.


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  • Mit Sternzeichen+Pokemon habe ich mich noch nie auseinanderesetzt, zumal ich Sternzeichen nichts abgewinne. Und insbesondere den Horoskopen: Wenn jemand also mit einem Tag Versatz geboren wird, sollen plötzlich andere pauschal zugewiesene Verhaltensweisen/-muster auf diese Person zutreffen; das kann nicht hinhauen.


    Hundemon als Pokemon im Hunde-Kontext fällt mir ein, ansonsten Bissbark sowie die beiden Vorentwicklungen von diesem Mon. Hundemon habe ich mit HP Kampf und als Shiny auf Gen5 RNGt, wobei die DVs unterirdisch mies ausfallen (insofern gibts ja eine Seed für genau diese Kombination, also den Shiny-Status plus irgendwas an DVs, was HP Kampf ergibt); habe das dieses Jahr gefangene Mon nach dem Bank-Porten mit Silberkronkorken Punkte-mäßig aufgestockt, das Breeden war eine recht nette Beschäftigung. Wobei das Sammeln mehr als das Kämpfen im Fokus steht, denn gegen im Wifi-Random-CP mit den vielen OUs sind diese Mons relativ chancenlos. Da setze ich lieber auf konstant(er) gewinnende Mons.


    Und Entei ist für mich noch ein Hund. Mehr Kund als Katze.

  • Februar ist in S/W 1+2 ähnlich dem der Metall-Drachen. Zumindest das Sternzeichen kommt fast hin. (Bin Metall-Drache)


    Und wirklich: Riolu und Lucario sind vom Aussehen her wirklich an Anubis oder so angelehnt.


    Dann müsste Raikou und Suiciune auch zu Hunden gehören, wenn Entei einer ist.

    "Das Leben selbst vergeht. Die Taten derer die du getan hast aber werden je nachdem wie Erfolgreich jene waren, nicht vergessen werden. In unglücklichen Fällen können Ärzte wie Hua Tuo können einen gar Unsterblich machen. Tja, seit meinem Unfall mit Hua im Jahre 120 lebe ich seit 90 im Aussehen eimes 30 Jährigen. Auch wenn mein Alter von 1929 Jahren etwas gewöhnungsbedürftig ist.", Lynneth Bucherstede, Lu Bus Bruder (25.02.2019)