[Kalos] Das Wunder des Lebens

  • Der Rüstungsträger hatte nun auch mitbekommen, dass der Kampf vorbei war. Er bedankte sich noch einmal für die Hilfe und begann dann, aus einem nahegelegenen Café einen Tisch und einige Stühle zu holen. Als das erledigt war, holte er noch das Ei aus der Rüstung, setzte sich dann auf einen der Stühle und schien dann erst einmal auf irgend etwas zu warten.


    Der Vogelforscher überlegte erst einmal kurz, wofür diese Aktion wohl gut sein sollte, aber dann fiel ihm wieder ein, dass der Rüstungsträger am Anfang des Kampfes ja gemeint hatte, dass er den übrigen Anwesenden gegenüber wohl irgend eine Erklärung schuldig war - auch wenn Jan-Friedrich bei besten Willen nicht sagen konnte, wieso. Aber der junge Mann schien durchaus ein paar Erklärungen gebrauchen zu können - zum Beispiel, was es mit den Eiern auf sich hatte. Und auch der Rüstungsträger schien bei genauerem Nachdenken nicht zu der Gruppe Überlebender zu gehören, die von dem seltsamen rosa Etwas den Auftrag bekommen hatten, die Eier zu sammeln, denn sonst wäre er wohl nicht alleine unterwegs und hätte auch nicht gefragt, wer der Verantwortliche für die Eier war. Außerdem konnte sich der Brillenträger nicht erinnern, dass er ihn vorhin bei der Gruppe gesehen hatte.


    Nachdem der Mentalist auf diese Weise seine Gedanken sortiert hatte, wandte er sich zunächst einmal an den Rüstungsträger: „Ich denke, das Ei solltest du erst einmal wieder einstecken. Es kann gut sein, dass hier noch weitere grau gekleidete Typen herum laufen, und ich möchte nicht, dass die das Teil sehen und sich dann dafür interessieren.“

    Anschließend bückte er sich, um Christie und Mankell hochzuheben und auf den Tisch zu setzen, wobei er als Erklärung für die anderen erklärte: „Meine drei kleinen Freunde sind fast immer außerhalb ihrer Pokebälle.“ Doyle begann unterdessen, über den Köpfen der Anwesenden im Kreis zu fliegen.

    Nachdem die Pokemon versorgt waren, setzte sich auch der Vogelforscher auf einen der freien Stühle und ergriff schließlich erneut das Wort: „Ich nehme einmal an, dass ihr noch nicht so viel darüber wisst, wieso wir nach den Eiern suchen? Und habt ihr gestern Abend mitbekommen, wie die Stadt zerstört wurde, oder muss ich euch auch da etwas erklären?“ Nach kurzem Zögern fügte er noch hinzu: „Wobei ich zugeben muss, dass ich auch nicht das Gefühl habe, dass ich alles vollständig begriffen habe.“


    Off Topic:

    Lynneth Bucherstede Wie du lesen kannst, ruft mein Chara seine Pokemon nicht in die Pokebälle zurück. Wie es Roxas Oblivion mit den Pokebällen handhabt, weiß ich nicht so genau, und R0ß50N - der Spieler von Heinrich - hat sich ja nicht an dem Kampf beteiligt.

  • "Nun gut, ich verstaue das Ei doch besser wieder - da ich beim Besten Willen uns her nicht in noch einen Kampf verwickeln will." Gesagt, getan. Das Ei war kurz darauf wieder unauffindbar, für die, die nicht wissen, wo es war. "Und dass Illumina zerstört wurde, wusste ich. Aber so wirklich will ich da nicht ausufern, nur so, dass ich doch von … wie war der Name nochmal? Z? Irgendwas über die Eier und Rüpel gesagt bekam, aber bis vor etwas mehr als ne Stunde nicht zuordnen konnte." Hier machte Shan erstmal eine kurze Pause, sodass sein Gegenüber sein gesagtes sacken konnte. Nach ein paar Augenblicken, als dieser seine zwei Pokémon auf den Tisch zu hieven begann, und Shan erklärte dass die sowieso eher außerhalb als in den Bällen anzutreffen sind - wie Jannis. "Jannis, also mein Partner", sagte Shan und zeigte auf das Miniras auf seinen Schultern, "ist eigentlich nie im Ball anzutreffen, außer die Situation erfordert es. Und zurück zu den Erklärungen.

    Der Rüpel von eben hat sich an meine Fersen geheftet, als ich einen von denen auf der Herbstalle(?) alleine, nur mit Jannis Schachmatt gesetzt, sowie das Ei ihm entwendet hatte. Vermuich war er deswegen Sauer, und nein, ich hatte eben das Rocara angeknurrt, das bestimmt etwas Iritiert war. Und nein, mir selbst geht es gut, ich bin weitaus schlimmeres gewohnt."

    Hier pausierte Shan nochmals. "Gibt's sonst noch etwas, was du gerne wissen willst?", fragte er seinen Gegenüber, "nur zu. Ich werde auf fast alles Antworten."


    OT: Feuerdrache hier habe ich den Teil etwas abgeändert und erweitert mit einem noch eher Monologx aber hoffentlich dir genug Raum zum Antworten als Dialog gegeben. Zur Not muss ich dir in einer PM das schreiben, was Shan üblich antworten würde. Da R0ß50N in der Theorie und Praxis auch ein Teil der Gruppe ist, muss ich warten, bis jeder, auch er und Roxas Oblivion geantwortet haben. Sonst würde diese Erklärung etwas aus dem Ruder laufen, neh?

    "Das Leben selbst vergeht. Die Taten derer die du getan hast aber werden je nachdem wie Erfolgreich jene waren, nicht vergessen werden. In unglücklichen Fällen können Ärzte wie Hua Tuo können einen gar Unsterblich machen. Tja, seit meinem Unfall mit Hua im Jahre 120 lebe ich seit 90 im Aussehen eimes 30 Jährigen. Auch wenn mein Alter von 1929 Jahren etwas gewöhnungsbedürftig ist.", Lynneth Bucherstede, Lu Bus Bruder (25.02.2019)


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  • Der Kampf war vorbei und Damien konnte wieder etwas durchatmen. Er war ja Kämpfe gewohnt aber dank der merkwürdigen Umstände und allem was passiert war war er immer noch etwas angespannt. Erleichtert sah er jedoch dass es allen einigermaßen gut zu gehen schien. Der junge Mann lobte sein Gramokles sogar und auch der Unbekannte in der Rüstung stand wieder auf und bedankte sich bei den 3 Pokémon die ihm zu Hilfe kamen. Gramokles sah das, doch bevor es darauf aufmerksam machen wollte dass es ja auch geholfen hat rief Damien es in seinen Ball zurück.

    Damien setzte sich auch einen der Stühle die aufgestellt wurden und hörte erstmal nur zu. Er musste seine Gedanken noch ordnen. Kurz darauf erwiderte er: „Nun ich bin froh dass wir diese komischen Typen los sind. Ich könnte ein paar Minuten Pause gebrauchen. Übrigens heiße ich Damien. Ich glaube ich hatte noch nicht die Chance mich vorzustellen.“ Kurz darauf schoß ein roter Strahl hervor und sein Partner Hippo stand neben ihn und gab einen fröhlichen Laut von sich. Lächelnd schaute Damien zu Hippo und dann in die Runde und stellte es vor: „Das hier ist Hippo. Es kommt und geht in seinen Ball wie es will. Oft jedoch bleibt es draußen. Vor allem wenn es die Möglichkeit sieht mit anderen zu spielen. Was so gut wie immer ist Ich habe auch noxh ein Zubat das erhilt sich aber nich von seinem Kampf. Ich hab es noch nicht lange aber es scheint nur von sich aus raus zu kommen wenn ein Kampf ansteht.“ Dabei schaute Hippo fröhlich in die Runde. Ganz besonders die fremden Pokémon schien es zu beobachten. Vermutlich konnte es kaum erwarten mit ihnen herum zu tollen. Er war froh seinen gut gelaunten Freund zu sehen. „Und was die Situation hier angeht, habe ich keine Ahnung was eigentlich passiert ist.“ Er erzählte wie er vor ein paar Tagen in die Stadt kam, dass er neu in Kalos war, und er nur in einem Restaurant essen wollte bevor er die Stadt weiter erkunden und das Lichterfest genießen wollte. Auch dass es dazu offensichtlich nicht mehr kam. „ Danach begegnete ich einem dieser Rüpel die ich besiegen konnte dank Doyles Hilfe. Den Rest kennt ihr ja.“ Danach lächelte er in die Runde, streichelte Hippo mit einer Hand um sich abzulenken, wartete und hoffte sie konnten ihm etwas mehr erzählen was eigentlich passiert ist.

  • Der Rüstungsträger hatte also wohl die telepathische Mitteilung des seltsamen schleimartigen Pokemon mitbekommen, aber nicht gewusst, worauf sich Teile davon bezogen, und der junge Mann hatte wohl noch deutlich weniger mitbekommen. Letzterer erwähnte auch noch, dass er Damien hieß und stellte auch seine Pokemon vor.


    „Ach so“, antwortete der Vogelforscher daraufhin, „dann sollte ich euch also vielleicht doch etwas ausführlicher erzählen, was ich von der ganzen Angelegenheit weiß. Ich muss allerdings erwähnen, dass mir auch noch nicht alle Zusammenhänge klar sind.“

    Nach diesen einleitenden Worten begann er zu erklären, dass gestern während des Lichtfestivals zwei legendäre Pokemon über der Stadt aufgetaucht sind und miteinander gekämpft haben. Während dieses Kampfes wurden die Häuser in Mitleidenschaft gezogen, und auch die Verwandlung einer ganzen Reihe von Menschen und Pokemon in Steinstatuen ging auf das Konto eines dieser beiden Pokemon.

    „Ich habe das nicht so richtig mitbekommen, aber es könnte sein, dass sich am Ende sogar noch ein drittes Pokemon eingemischt hat, bevor die alle in einer Lichtkugel verschwanden und ich dann voller Erschöpfung eingeschlafen bin“, schloss er diesen Teil seines Berichtes. „Ich bin nämlich auch vor ein paar Tagen erst hier in der Region angekommen, und so kamen dann wohl die Zeitumstellung, ein langer Tag und die Erschöpfung nach den aufregenden Ereignissen zusammen.“

    Er schwieg einen Moment und fuhr dann fort: Na ja, heute Vormittag habe ich mich dann zunächst einmal auf den Weg gemacht um zu sehen, was aus dem Haus meiner Eltern geworden ist, und offensichtlich gibt es noch weitere Überlebende. Wir haben uns nach und nach getroffen, und einer muss wohl auf seinem Weg auf so ein schleimartiges Pokemon mit telepathischen Fähigkeiten getroffen sein, welches sich ihm angeschlossen hat.“ Nun ging der Brillenträger darauf ein, wie sie bei dem Versuch eine verschüttete Trainerin zu retten auch ein Ei oder so etwas geborgen hatten, welches für das schleimartige Pokemon wohl wichtig war, wie anschließend die grauen Typen aufgetaucht waren und dieses Teil für sich beanspruchen wollten und wie das Ei dann in kleinere Eier zersprungen war, die in alle möglichen Richtungen davon geflogen waren. Nebenbei erwähnte er auch, dass das schleimartige Pokemon eben genau dieser Z war, von dem der Rüstungsträger bereits gesprochen hatte. Schließlich beendete er seinen Bericht mit den Worten: „Für Z war es sehr wichtig, dass wir diese Eier, in die das große Teil zersprungen ist, wieder zusammen bringen und dass die grauen Typen die nicht in ihre Finger bekommen. Wie haben uns dann in kleinere Gruppen aufgeteilt und uns auf die Suche gemacht.“

    Wieder machte er eine kurze Pause, bevor er einen Vorschlag machte: „Ich denke, es ist am sinnvollsten, wenn wir erst einmal alle beisammen bleiben und uns gemeinsam auf die Suche nach weiteren Eiern begeben - und zu unserem Treffpunkt laufen, wenn es soweit ist. Als einzelner Überlebender kann man denke ich nicht viel ausrichten, aber in einer Gruppe sind die Chancen größer. Ach ja, ich bin übrigens Jan-Friedrich, das“ - er deutete auf seinen Kameraden, mit dem er zusammen auf die Suche nach den Eiern gegangen war - „ist Heinrich. Meine drei Vögel heißen übrigens Christie, Mankell und Doyle.“ Er zögerte kurz und wandte sich dann an den Rüstungsträger: „Hat das schon so etwa alles abgedeckt, was du uns erklären wolltest, oder gibt es da noch etwas anderes?“


    Off Topic:

    Ich denke nicht, dass wir mit der weiteren Handlung auf einen Beitrag von R0ß50N warten müssen. Wir haben ja auch bei dem Pokemon-Kampf nicht auf ihn gewartet, und ob er vor seiner nächsten längeren Abwesenheit überhaupt noch RPG-Beiträge schreibt, bin ich mir nicht sicher.

  • OT: Dies hier ist Shans Antwort auf Roxas Oblivion s Post



    "Ich auch. Vorallem, dass mein getreuer Partner Jannis hier", Shan zeigt auf Jannis, das Miniras auf seinen Schultern, "eine Pause gebrauchen kann." Kurze Kunstpause. "Oh, hoppla, ich habe mich bei dir und deinem Gramokles vergessen zu Bedanken." Und hier fühhlte sich Shan etwas schuldig. "Naja… Ich bin Shànissorán, sehr erfreut." Weiter jedoch kam Shan nicht, da urplötzlich ein Hippopotas aus seinem Ball kam. "Huch, und wer bist du?" Damian sagte, dass sei Hippo. Und dass es kommen und gehen kann in seinen Ball, wann immer es will. Interessant. Eigentlich fast wie bei Jannis - nur dass bei uns sowas wie Pokébälle nicht geben tut, und eigentlich auch keinen Pokédex, obwohl ich einen sogar habe. "Na, dann hallo Hippo.

    Nun zurück zu den Geschehnissen. Meinen Namen solltest du, und die anderen nun wissen. Ich bin 25, und komme von wirklich weit her. Wenn man Bedenkt, dass wir noch einen Shōgun, sowie dessen Daimyo und Samurai haben als Leiter der Region… Anyways, ich weiß leider auch nicht so wirklich, was passierte, eines aber würde mich nicht wundern: Dass wir in einem Zeitenbruch gelandet sind, nur dass dieser nicht uns einen Tag klaute, nein, sondern uns sonstwas an Ärger bereitete." Wieder kurze Pause. Nun drehte sich Shan um zum Trainer der drei Vogelpokémon. "Und du bist? Ich glaube nicht, dass wir uns vorher mal begegnet sind, auch wenngleich ich zumindest bekannt sein sollte..." Jannis regte sich. Da Shan das erwartet hatte, holte er ihn von seiner Schulter, und legte ihn behutsam auf den Tisch. Er holte eine aus seiner Heimat stamenden Beere hervor, und legte sie Jannis vors Gesicht. Er schaute die Beere ersrmal verdattert an, aber begann sie genüsslich zu mampfen. "Und diese Beere wird Jannis helfen. Normalwrweise bin ich mit ihm und Tasuaro, meinem Washakwil unterwegs, aber ich habe Tasuaro als Lehrmeister unserer Washakwil-Garde in Dolchhausen gelassen." Diesen etwas längeren Informarionsblock ließ Shan erstmal bei den anderen sacken, damit das nicht zu viel Info auf einmal wird.

    "Und leider bin ich durch einen Tragischen Todesfall nun der Shōgun von Daggerfall, meiner Heimatregion. Und ja, das schmeckt mir nicht. Ich rieche da einen Verrat auf 300 Meilen." Was ja kein Scherz ist. Irgendwas ist zuhause faul. Nur ich weiß leider nicht was. "Miniras…", machte sich Jannis bemerkbar. "Oh, äh… Du brauchst Wasser? Wart kurz Jannis, bin gleich wieder da" und damit verschwand Shan im Café und kam mit einer kleinen Tasse voll Wasser zurück und stellte sie zu Jannis. Auch wenn das nicht sehr viel ist, hilft das dennoch in der aktuellen Situation.

    "Und ja, Tasuaro war eben hier, und hat mir einen Brief gebracht. Der Hauptgrund, weswegen ich nur selten zusammen mit Tasuaro reise, ist, dass er schon auf Lv. 98 ist. Mag zwar in sehr vielen Situationen ein Segen sein, aber leider nicht immer. (Inzwischen hat Jan-Friedrich seinen und Heinrichs Namen genannt.) "Nun, nicht alles, aber das meiste, Jan-Friedrich. Und, ja, als Gruppe haben wir die Bessren Chancen. … Nun mal ehrlich, hab ich euch nicht in diesem Aufzug etwas verwirrt? Normalerweise trage ich eigentlich eine Samurai-Rüstung, die meinen Stand zeigt" Hier holt Shan ein Foto hevor, wo er in seiner Samurai-Rüstung steckt und Spalier mit Tasuaro und Jannis steht. "Hier sieht ihr mein normales ich. Und nein, ich könnte auch Attacken von Zekrom und Reshiram überleben. Das, was das Rocara als Attacke auf Jannis eben loslassen wollte, war ein Witz." Kurzes Lachen. "Gibt es sonstwas, was ihr über mich wissen wollt?" Stille. "Warte. Ich glaube, ich weiß, wer der Übeltäter mit dem Versteinern war. Bin mir zwar nicht sehr sicher, aber wenn die Legenden von den Legendären Pokémon dieser Region, Xerneas und Yveltal stimmen, dann war es eines dieser beiden." Gut, dass ich mich in Puncto Kalos sehr gut Vorbereitet habe. Das könnte uns eventuell von Nutzen sein.

    "Das Leben selbst vergeht. Die Taten derer die du getan hast aber werden je nachdem wie Erfolgreich jene waren, nicht vergessen werden. In unglücklichen Fällen können Ärzte wie Hua Tuo können einen gar Unsterblich machen. Tja, seit meinem Unfall mit Hua im Jahre 120 lebe ich seit 90 im Aussehen eimes 30 Jährigen. Auch wenn mein Alter von 1929 Jahren etwas gewöhnungsbedürftig ist.", Lynneth Bucherstede, Lu Bus Bruder (25.02.2019)


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    3 Mal editiert, zuletzt von Lynneth Bucherstede () aus folgendem Grund: Habe zu Spät @Feuerdrache's Post gesehen, sorry. Daher werde ich wohl leider einen Doppelpost in einem Singlepost machen müssen. - Habe sofern das Ok und auch Korrekt ist, Xerneas und Yveltal angeschnitten, und Shan weiß eig. genau, dass es … war, nur sagt das nicht laut aus. Bevor er das macht, geht er auf Nummer sicher.

  • Das waren eine Menge Informationen die Damien erstmal verarbeiten musste. Gleich zwei legendäre Pokémon haben sich ausgerechnet in dieser Stadt einen Kampf geliefert. Kein Wunder dass von ihr nichts übrig geblieben ist. Hoffentlich kommen sie nicht zurück, sonst hätten sie wirklich riesige Probleme! Von einem Pokémon namens Z hatte er auch noch nie gehört allerdings kannte er auch nicht alle Pokémon. Nach einer kurzen Pause meinte er: „So wie ich das sehe haben wir bereits zwei Eier, vielleicht sogar drei falls ihr Beiden auch schon eins gefunden habt“, und schaute dabei Jan-Friedrich und Heinrich an. „Eure Freunde hatten möglicherweise auch schon Erfolg, daher wäre es wohl angebracht dass wir uns auf den Weg zu eurem Treffpunkt machen. Gut möglich dass wir sogar noch welche auf den Weg dorthin finden? Wir können uns dann auch alle zusammen beratschlagen wie wir als nächstes vorgehen. Außerdem könnte dieses Z uns auch verraten wie viele Eier noch fehlen und was es damit auf sich hat. Ich würde nämlich gerne wissen warum das so viel wichtiger ist als nach möglichen Überlebenden zu suchen oder der Versuch Hilfe zu rufen.“


    OT: Ich denke das Wichtigste wäre wohl geklärt. Soweit es keine Fragen mehr gibt, auf zum Treffpunkt?

  • Der Rüstungsträger hieß also Shànissorán und kam aus einer weit entfernten Region, in der es noch einen Shōgun, einen Daimyo und Samurai gab. Er erwähnte auch noch, dass er durch einen tragischen Zwischenfall nun wohl der Shōgun von Daggerfall, seiner Heimatregion, geworden war. „Und ja, das schmeckt mir nicht. Ich rieche da einen Verrat auf 300 Meilen“, fügte er noch hinzu, bevor sich sein Pokemon bei ihm meldete und er aufstand, um für dieses etwas Wasser zu holen.

    Als er wieder zurück war, erkundigte er sich, ob er die anderen mit dem Tragen der Rüstung nicht etwas verwirrt hatte. „Normalerweise trage ich eigentlich eine Samurai-Rüstung, die meinen Stand zeigt“, erklärte er und holte ein Foto hervor, auf der er in seiner Samurairüstung zu sehen war. Anschließend fing er damit an zu prahlen, dass er auch Attacken von Zekrom und Reshiram überleben könne, wobei Jan-Friedrich ihm diese Aussage nach dem, was er am Vorabend erlebt hatte, nicht so recht abnehmen wollte. Vielleicht waren Zekrom und Reshiram aber auch schwächer als die legendären Pokemon aus Kalos, oder der Rüstungsträger neigte bei seinen Fähigkeiten extrem dazu zu übertreiben. Aber immerhin deutete Shànissorán noch an, dass er auch mit den legendären Pokemon von Kalos vertraut war, denn er erwähnte zumindest, dass diese Xerneas und Yveltal hießen.

    Damien brachte die Sprache wieder auf die dringenderen Themen, indem er zusammenfasste, dass die Anwesenden seines Wissens nach bereits zwei Eier gefunden hatten - oder drei, falls er annahm, dass Jan-Friedrich und Heinrich bereits zuvor eines gefunden hatten. „Eure Freunde hatten möglicherweise auch schon Erfolg, daher wäre es wohl angebracht dass wir uns auf den Weg zu eurem Treffpunkt machen“, schlug er vor. „Wir können uns dann auch alle zusammen beratschlagen wie wir als nächstes vorgehen. Außerdem könnte dieses Z uns auch verraten wie viele Eier noch fehlen und was es damit auf sich hat. Ich würde nämlich gerne wissen warum das so viel wichtiger ist als nach möglichen Überlebenden zu suchen oder der Versuch Hilfe zu rufen.“


    „Wir haben insgesamt drei Eier“, bestätigte der Vogelforscher. „Und es macht durchaus Sinn, wenn wir uns wieder auf den Weg machen. Wir können uns auch unterwegs noch weiter unterhalten - oder nach weiteren Eiern oder nach Überlebenden Ausschau halten.“ Er stand von seinem Stuhl auf, setzte Christie und Mankell wieder auf seine Schultern und rief dann Doyle zu: „Kannst du wie gehabt wieder die Umgebung erkunden, während wir uns auf den Weg machen, Doyle?“

    „Bau bauz“, bekam er zur Antwort. Das Pflanzen-Flug-Pokemon dehnte seine kreisenden Bewegungen nun wieder etwas mehr aus.

    Als das erledigt war, wandte der Mentalist sich wieder an Shànissorán. „Um auf deine Frage zurück zu kommen, ob du uns mit der Rüstung etwas verwirrt hast, muss ich sagen, dass ich mir da keine großen Gedanken gemacht hatte. Seit gestern ist hier so viel passiert, dass die Tatsache, dass jemand eine Rüstung trägt, dagegen nicht der Rede wert ist.“ Er schwieg einen Moment und fügte dann noch hinzu: „Du kommst also aus einer Region, in der es noch einen Shōgun und Samurai gibt - oder vielleicht den Shōgun jetzt nicht mehr, weil du ja hier bist und nicht dort? Entschuldige bitte, wenn ich frage, aber wie kommt es, dass ihr noch immer bei dieser Herrschaftsform geblieben seid? Soweit ich weiß, wurde das Shōgunat zumindest in Sinnoh und in Hoenn schon vor langer Zeit abgeschafft, und ich hatte eigentlich gedacht, dass das überall passiert ist.“


    Off Topic:

    Da sich mein letzter Beitrag mit dem von Lynneth Bucherstede überschnitten hat und ich dementsprechend noch nicht auf Dinge eingegangen bin, die in letzterem zeitlich vor meinem angedacht waren, habe ich das hier einfach einmal nachgeholt.

  • Als Shan dann aufstand, und Jannis auf seiner Schulter wieder Platz nahm, und die Stühle wie den Tisch zurückstellte, beantwortete er Jan-Friedrichs Frage.

    "Nun… Wir sind sogar im Sinne von Fortschritt noch weit hinter euch, falls das mit eine Rolle spielt. Bei uns gibt es weder Pokébälle, noch den Pokédex, den ja soweit ich weiß, einige Trainer besitzen, und damit Forschungen betreiben. Ich habe zwar einen, den ich damals in Eventura von Prof. Esche (nicht Eberhard, sondern seine Tochter) bekommen hatte." Hier überlegte Shan, wie er die nächsten Infos kurz, knackig und verständnisvoll rüberbringen will, verwarf es aber, und blieb bei den Blöcken wie vorher auch. "Und weißt du… Wir sind seit… 6.500 Jahren in diesem Kastensystem, jedoch aber werden auch wir von der Moderne eingeholt. Wir sind erst seit kurzem im Linienflugsystem der Air Braviary* aus Einall, und haben auch noch nicht so lange die Elektrizität, den Funk und alles andere. Wir sind u.a. auch viel zu groß, dass uns die Moderne wirklich was bringt - abgesehen von der Verschmutzung. Noch ist diese sehr gering, aber…" Und hier krazte sich Shan am Kopf. Wie will er den anderen diesen etwas in die Jahre gekommenden Lebensstil gutgenug erklären? "… ich war einer der wenigen damals, der seine Trainerkarriere ais unserer Region nicht dort begann, sondern in Einall, als damals kurz nach dem Team Plasma Vorfall, wieder nach und nach dort das gewohnte Leben begann." Shan zeigte seine Ehrenmedallie des 1.FC Eventura in die Runde. "Und ja, ich bin sogesagt, in der Moderne angekommen, jedoch weiß ich nicht, was mich zuhause erwarten wird. Ich war dort ZOM gewesen, damals im 1.FC Eventura. Vielleicht kennt ja einer von euch den Verein. Und nochmal zurück zum Herrschaftssystem:

    Viele bei uns wollen nicht wechseln, auch wenngleich es ein paar Dissidenten gibt, wobei ich aber mir auch sehr gut vorstellen konnte, dass Kalos, wie Sinnoh, Hoenn und die anderen Regionen bestimmt auch solche haben, die gerne im Drastischen Sinn, eine Anarchie haben wollen. Und wenn man bedenkt, dass mein Bruder eigentlich sehr Beliebt war beim Volk, aber kaum außerhalb des Palastes unterwegs war... Jetzt, wo ich mir ernsthaft Gedanken machen muss darüber... Vielleicht wäre es Zeit, eine Herrschaftsform ähnlich wie in Galar, nur, dass wir halt durchaus noch Mitspracherecht im Palarment haben. Aber, ob das wirklich was bringt, zeigt nur die Zeit." Und gab das Ei Jan-Friedrich, was Shan noch verwahrt hatte. "Falls du es jetzt entgegennehmen möchtest."



    OT: *Air Braviary ist eigentlich passend, da ja Einall ja NYC und Umgebung darstellt.


    Feuerdrache Falls du noch Infos benötigst, die Sende ich dann nach deiner Antwort, da ich eigentlich keine WoT aus Wörtlicher Rede machen wollte, aber das Regierungsthema unfassbar komplex ist. Ich hätte eh noch grade die Situation im Land geschildert, mehr nicht, da vermutlich die anderen in der Gruppe wohl uns unterbrechen würden bei der Infodichte.

    "Das Leben selbst vergeht. Die Taten derer die du getan hast aber werden je nachdem wie Erfolgreich jene waren, nicht vergessen werden. In unglücklichen Fällen können Ärzte wie Hua Tuo können einen gar Unsterblich machen. Tja, seit meinem Unfall mit Hua im Jahre 120 lebe ich seit 90 im Aussehen eimes 30 Jährigen. Auch wenn mein Alter von 1929 Jahren etwas gewöhnungsbedürftig ist.", Lynneth Bucherstede, Lu Bus Bruder (25.02.2019)


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    Einmal editiert, zuletzt von Lynneth Bucherstede () aus folgendem Grund: Habe es umgeändert, @Feuerdrache, sodass es jetzt Sinn ergibt. Habe da nicht viel nachgedacht, sorry

  • Shànissorán begann auf Jan-Friedrichs Frage etwas ausführlicher auf seine Heimat einzugehen, wobei der Vogelforscher irgendwie das Gefühl hatte, dass sein Gegenüber mehr so drauf los redete und nicht so wirklich auf den Punkt kam. Die Ausführungen klangen insgesamt etwas wirr, und ein paar Mal sprang der Rüstungsträger auch etwas unvermittelt auf ein neues Thema über. Am Ende seiner Rede holte er noch einmal das Ei hervor. Mit den Worten „Falls du es jetzt entgegennehmen möchtest“ hielt er es dem Brillenträger entgegen.


    „Na ja, meinetwegen“, meinte Jan-Friedrich daraufhin und nahm das Ei entgegen. „Dann habe ich erst einmal alle drei unserer Eier in der Verwahrung“, murmelte er, während er versuchte, das Ei irgendwie so zu den beiden anderen zu packen, dass die alle nicht direkt zu sehen waren. Auch wenn die Teile nicht gerade klein waren, bekam er das nach kurzer Zeit aber irgendwie geregelt. Anschließend wandte er sich an seine Kameraden: „Falls wir noch mehr Eier finden, wäre es gut, wenn jemand Anderes auch welche an sich nimmt.“

    Er schwieg einen Moment und wandte sich dann wieder an Shànissorán: „Nachdem du schon so einiges von dir erzählt hast, macht es vielleicht Sinn, wenn ich auch etwas über mich erzähle. Als kleines Kind habe ich auf dem Hofe eines Freiherren in einem Nachbarland von Kalos gelebt, an dem meine Eltern als Koch und als Haushälterin angestellt waren. Mit neun Jahren bin ich dann allerdings zu meinen Großeltern in die Hoenn-Region gezogen, und später habe ich dann in Sinnoh ein Studium der Ornithologie absolviert. Und vor ein paar Tagen bin ich dann hier nach Kalos gereist, um auf einer Pokemonreise ein bisschen praktische Erfahrungen zu sammeln.“ Er zögerte einmal kurz und fügte dann noch hinzu: „Aber tatsächlich sammle ich jetzt gerade ganz andere Erfahrungen als ich es mir vorgestellt hatte.“


    Off Topic:

    Lynneth Bucherstede Ich habe irgendwie das Gefühl, dass du in deinem Beitrag die Namen der Charas von mir und Roxas Oblivion verwechselt hast. Zumindest hat nicht Damien die Frage mit der Herrschaftsform ausgesprochen, sondern Jan-Friedrich. Und inhaltlich nehme ich auch einmal an, dass du meinem Chara das Ei übergeben wolltest, weil der Chara von Roxas Oblivion bis mein Chara die Dinge etwas erklärt hatte, noch nicht einmal wusste, wozu diese Dinger da sein sollen.

  • Damien verfolgte den weiteren Verlauf der Unterhaltung, hörte dabei aber nur mit halben Ohr zu. Er dachte an das was er erfahren hatte. Er konnte immer noch nicht so ganz begreifen was hier passiert ist. Zwei Legenden die sich bekämpfen und ein unbekanntes Wesen das mit ihnen mithalten konnte. Schwer zu glauben. Und diese Eier sahen zwar seltsam aus aber schienen an sich nichts besonderes zu sein. Waren sie vielleicht wertvoll? Oder würde etwas gefährliches aus ihnen schlüpfen? Umso mehr er darüber nachdachte umso mehr Fragen hatte er. Aber im Moment mussten diese erstmal warten. Gerade als er wieder die Diskussion verfolgte hörte er wie Jan-Friedrich erwähnte er käme auch aus Sinnoh nach Kalos. „So ein Zufall! Ich bin auch aus Sinnoh hierher gereist. Allerdings bin ich dort aufgewachsen, um genau zu sein in Sonnevik. Ich bin auch eine Weile in ganz Sinnoh unterwegs gewesen und habe mich sogar für die Pokémon-Liga qualifiziert. Leider habe ich es nur bis ins Halbfinale geschafft. Meine Schwester hatte mir nach ihrer Reise durch Kalos so sehr von der Region geschwärmt dass ich nicht lange gewartet und mich auf den Weg gemacht habe. Doch ich bin bis jetzt nicht so sehr begeistert wie sie. Wer hätte auch mit so etwas rechnen können?“ Dabei stand er auf und streckte sich. „Aber im Moment ist das nicht wichtig. Immerhin sind wir nicht allein. Und wenn wir uns mit euren Freunden treffen werden wir garantiert mehr erfahren.“, sagte er und lächelte die Drei an. Damien versuchte optimistisch zu bleiben. Dabei hob Hippo selbstbewusst den Kopf und schaute in die Runde als wolle es sagen: „Seht ihr es gibt keine Probleme!“


    OT: Dann auch noch eine kleine Vorstellung von Damien.

  • "Also gut. Ab zum Zentral-Plaza, wo vorher mal der Prismaturm stand. Und ich bin mir sicher, dass wie Z nicht warten lassen sollten." Hier ruckte Shan seinen Rucksack zurecht, und drehte sich nochmals um. "Wie ist denn die Pokémon-Liga, Damien? Bei mir, da wo ich herkomme, gibt es weder Trainer, noch Arenen und erst recht nicht eine Liga. Das hört sich irgendwie spannend an." Weit kam Shan aber nicht, da anscheinend hier auf der Kanalallee soviel Schutt liegt, dass dieses erstmal zur Seite geschafft werden müsste, und er wettete, dass sie nicht die Zeit dazu haben werden. "Oh, Sackgasse. Habt ihr irgendwie eine Idee, wie wir in's Zentrum kommen?"

    "Das Leben selbst vergeht. Die Taten derer die du getan hast aber werden je nachdem wie Erfolgreich jene waren, nicht vergessen werden. In unglücklichen Fällen können Ärzte wie Hua Tuo können einen gar Unsterblich machen. Tja, seit meinem Unfall mit Hua im Jahre 120 lebe ich seit 90 im Aussehen eimes 30 Jährigen. Auch wenn mein Alter von 1929 Jahren etwas gewöhnungsbedürftig ist.", Lynneth Bucherstede, Lu Bus Bruder (25.02.2019)


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  • Damien erwähnte, dass er auch aus Sinnoh hier her gereist war, wobei er dort aufgewachsen war, die komplette Region bereist und sogar an der Pokémon-Liga teilgenommen hatte. Shànissorán erkundigte sich daraufhin, wie die Liga so war, denn so etwas gab es in seiner Heimatregion anscheinend nicht. Aber bevor Damien darauf antworten konnte, erreichten sie eine Stelle, an der der Weg durch Geröll von eingestürzten Gebäuden versperrt war. „Oh, Sackgasse“, meinte der Rüstungsträger daraufhin. „Habt ihr irgendwie eine Idee, wie wir in's Zentrum kommen?“


    „Na ja, ich sehe da drei Möglichkeiten: Erstens könnten wir versuchen, über den ganzen Schutt drüber zu klettern. Allerdings habe ich keine Ahnung, wie stabil der ist, und ich möchte nicht riskieren, dass wir abrutschen, dabei das Geröll in Bewegung setzen und dann darunter begraben werden. Zweitens könnten wir versuchen, das abzutragen und uns so einen Weg frei zu machen. Aber bei der Menge wird das wahrscheinlich viel zu lange dauern. Und drittens könnten wir zurück laufen und einen anderen Weg suchen.“

    Er schwieg einen Moment und rief dann zu seinen Pflanzen-Flug-Pokemon: „Kannst du einmal Ausschau halten nach einem nicht verschütteten Weg, über den wir zum Zentral-Plaza kommen?“

    „Bauz ... bau bauz bauz bau?“, bekam er zur Antwort.

    „Der Zentral-Plaza ist der Platz, wo gestern noch der große leuchtende Turm stand“, antwortete der Mentalist daraufhin.

    „Bau bauz! Bauz bau bau bauz“, antwortete der Vogel und machte sich auf den Weg.

    „So, also wenn es einen einfachen Weg dorthin gibt, bin ich mir sicher, dass Doyle ihn findet“, wandte der Vogelforscher sich nun an seine Kameraden. Er schwieg einen Moment und fügte dann hinzu: „Ich glaube, vor die Sache mit der Sackgasse waren wir beim Thema Pokémon-Liga? Ich habe bisher noch nicht an einer solchen teilgenommen, könnte mir aber durchaus vorstellen, dass man starke Pokémon braucht, um sich dafür zu qualifizieren?“


    Off Topic:

    Ich habe das Problem mit der Sackgasse zwar noch nicht komplett gelöst, aber ich denke, wir sollten den Weg bis zum gemeinsamen Treffpunkt dennoch nicht zu weit ausdehnen.

  • "Nun… Das mit starken Pokémon leuchtet ja auch irgendwie ein. Sonst könnte ja jeder daran teilmehmen, auch wenn der eig. nicht dazu vorbereitet ist. Tja, das mit diesem Weg glaub ich, können wir uns Sparen. Ich tippe, dass wir wohl durch eine der vielen Seitengassen auf eine der Alleen gehen müssen, um zum Platz in der Mitte von Illumina zu gelangen." Hier lief es Shan kurz eiskalt den Rücken runter. Er hatte so eine Vorahnung, was als nächstes passieren wird. Er schritt links zur Seite, und der Stein, der sich vom Geröllberg losgerissen hatte, lamdete da, wo er noch kurz zuvor gestanden hat. "Ähm… Ich glaube, wir sollten wohl besser etwas Abstand zum Schutt wahren. Mir wäre sonst grad eben was auf die Füße gefallen…" Das Thema Pokémon-Liga ist weniger wichtig als seine eigene Gesundheit. "Ach du großer Basarios… Das sieht ganz und gar nicht gut aus! Weg hier!" Und schubste Damien und Jan-Friedrich mit seinem Eigengewicht aus der Gefahrenzone, und fing beide auf, bevor sie stürzen konnten. Als sich der Staub gelegt hatte, sah Shan die Bescherung. "Mara sei Dank, dass das da sich wenigstens Bemerkbar gemacht hatte. Und 'schuldige, dass ich euch einfach so geschubst habe." Da wo die drei vorher gestanden hatten, sah man drei bis fünf Meter hohen Schutt liegen, vereinzelnt rieselt noch der eine oder andere Kiesel herunter. "Ich tippe, dass Doyle vermutlich uns gleich hierrüber über die Schutthalde Navigieren wird.", bemerkte Shan etwas Trocken-Sakastisch.



    OT: Feuerdrache , Roxas Oblivion ich glaube, jetzt nach dem Schutt-Dilemma wäre der Weg querfeldein wohl ne Option, oder? Zunächst müsste jemand Testen, ob der neue Schuttberg stabil genug ist, um eure Chars sowie Shan zu tragen. Und sorry für die kurze (aber erklärbare) Aktion mit euren Chars. Hoffe, dies ist noch im Rahmen.

    "Das Leben selbst vergeht. Die Taten derer die du getan hast aber werden je nachdem wie Erfolgreich jene waren, nicht vergessen werden. In unglücklichen Fällen können Ärzte wie Hua Tuo können einen gar Unsterblich machen. Tja, seit meinem Unfall mit Hua im Jahre 120 lebe ich seit 90 im Aussehen eimes 30 Jährigen. Auch wenn mein Alter von 1929 Jahren etwas gewöhnungsbedürftig ist.", Lynneth Bucherstede, Lu Bus Bruder (25.02.2019)


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  • Nach der Vorstellungsrunde machten sich die 4 zusammen mit ihren Pokémon auf den Weg. Shàn schien neugierig zu sein was es mit der Pokémon Liga auf sich hat. Jan-Friedrich gab ihm eine kurze Erklärung, doch bevor Damien er dazu sagen konnte wurde er auf die Sackgasse aufmerksam gemacht die sich vor ihnen aufrichtete. Noch bevor sie sich eine Lösung überlegen konnten spürte er wie ihn jmd wegschubste. Dort wo er gerade noch stand war plötzlich ein Haufen Schutt der sie fast begraben hätte. Zum Glück hatte Shàn ihn, Jan-Friedrich und seinen Freund Heinrich rechtzeitig gerettet. Überrascht schaute er sich um. Es schien wohl allen gut zu gehen. Doch irgendjmd fehlte. Als er sich nochmal umsah bemerkte er dass Hippo nicht bei ihnen war. Plötzlich sah er wie der Schutthaufen vor ihnen sich bewegte und etwas daraus herausschaute. Damien konnte Hippos Kopf sehen der aus dem Haufen ragte. Bevor Damien Panik bekam, schüttelte es sich und befreite sich aus dem Berg. Als wäre nichts passiert kam es auf Damien zu. Der Berg aus Schutt schien auch in sich zusammen zu fallen und war nicht mehr größer als Damien. „Geht es dir gut?“, fragte er besorgt und tastete den ganzen Körper seines Pokémons ab. Zum Glück schien es unverletzt. Hippo schien das ganze zu amüsieren und rieb seine Nase an Damien. „Wir sollten wohl beide etwas vorsichtiger sein.“ Dabei wandte er sich an Shàn und bedankte sich für die Rettung. „Ich denke darüber zu klettern ist keine gute Idee aber vielleicht können wir ein Teil des Schutts beiseite räumen. Währenddessen kann ich dir gern mehr über die Pokémon Liga erzählen zum Dank.“



    OT: Kleiner Schockment für Damien. Zum Glück ist Hippo sehr widerstandsfähig.

  • Nachdem er kurz auf die Bemerkungen des Vogelforschers eingegangen war, meinte Shànissorán auf einmal „Ach du großer Basarios… Das sieht ganz und gar nicht gut aus! Weg hier!“ Ohne auf eine Reaktion der anderen zu warten, schubste er dann auch gleich Damien und Jan-Friedrich zur Seite, fing sie aber einen Moment später wieder auf. Und tatsächlich war diese Aktion sinnvoll gewesen, denn dort, wo sie gerade noch gestanden hatten, war nun eine größere Gerölllawine von den Schuttmassen hin gerollt. „Mara sei Dank, dass das da sich wenigstens bemerkbar gemacht hatte“, sagte der Rüstungsträger anschließend. „Und 'schuldige, dass ich euch einfach so geschubst habe.“ Anschließend stellte er noch die Vermutung an, dass Doyle die Kameraden gleich über die Schutthalde führen würde.


    Jan-Friedrich atmete erst einmal ein paar mal ein und aus, um sich von dem Schreck zu erholen. Anschließend begann er, wider einmal seine Brille zu putzen, die nun wieder mit Staub bedeckt war, und dabei beobachtete er, wie Damiens Hippo sich aus den Geröllmassen befreite, unter die er wohl bei der Angelegenheit geraten war. Der junge Mann bedankte sich dann auch bei Shànissorán und meinte dann: „Ich denke darüber zu klettern ist keine gute Idee aber vielleicht können wir ein Teil des Schutts beiseite räumen. Währenddessen kann ich dir gern mehr über die Pokémon Liga erzählen zum Dank.“


    „Ich denke auch, dass der Weg über den Schutthaufen zu gefährlich ist“, stimmte der Vogelforscher Damiens Einschätzung der Lage zu - und unterbrach sich dann auf einmal. Christie und Mankell saßen nicht mehr auf seiner Schulter. Wo waren die hin geraten? Waren die vielleicht - nein, daran wollte er lieber gar nicht denken. Aber als er sich umsah, konnte er weder ein orangenes noch ein blaues Pokemon in der Umgebung entdecken. „Habt ihr zufällig mein Plinfa und mein Flemmli gesehen?“, fragte er die anderen drei Trainer.

    Aber bevor jemand von denen antworten konnte, meldete sich ein vor lauter Staub nur äußerst schlecht erkennbares Etwas zu Wort: „Plinfa pli pli plinfa pli!“ Und nicht weit von ihm meldete sich noch eine stöhnende Stimme: „Flemm!“

    Ohne auf die anderen zu achten, bückte sich der Vogelforscher und hob seine beiden kleinen Vögel hoch. Dem kleinen Pinguin schien es relativ gut zu gehen - abgesehen von dem ganzen Staub, der sein Federkleid bedeckte. Aber das aus den Pokemonkämpfen sowieso schon angeschlagene Feuerpokemon musste wohl bei dem Sturz unsanft auf dem Boden aufgekommen sein und schien dringend irgendeine Hilfe zu benötigen.

    „Ich glaube, es ist sinnvoller, wenn du dich erst einmal in einem Pokeball ausruhst“, sagte der Mentalist und rief das Flemmli zurück in seinen Pokeball.


    Off Topic:

    Dieses Mal schreibe ich mal noch nicht, wohin Doyle uns führen wird. Er ist ja erst in meinem letzten Beitrag los geflogen, um sich nach nicht verschütteten Straßen und Wegen umzusehen, und das wird sicher nicht ganz so schnell zu einem Ergebnis kommen. Aber andererseits habe ich auch das Gefühl, dass er bei seiner Aufgabe recht gut voran kommt.

  • "Nicht unbedingt. Ich sehe schon, was locker, und was nicht ist." Gesagt, getan. Man sah, wie Shan die Geröllhaufen nach und nach vorsichtig hinaufkraxelt. Weit kam er nicht, da er sich verkalkuliert hatte, und doch die andere, rechte Seite von Jan-Friedrichs Standort wählen musste. Hier kam er flott vorran, und schaffte es, ohne Schrammen oder andere Verletzungen auf die Kuppe dieser Halde. Drei Schritte nach hinten, und er steht sicher. "Meint ihr nicht, dass der Weg doch eine Option ist?" Ich bin auf die Reaktionen der drei gespannt. "Ok, ich komm nochma runner gekraxelt." Keine 5 Minuten später stand er wieder da, wo er anfing. "Moment… Nanu? Eine Enigmabeere? Wie geriet die unter all den Schutt, und ist abgesehen vom Staub völlig unversehrt?" Shan hebte diese sehr seltene Beere auf und goss sie mit Wasser ab, sodass sie wieder wie frisch Gepfückt aussieht. "Miniras!" - "Naja… ich weiß nicht, ob des ne gute Idee is, Jannis… Vielleicht später." Moment… Da war ja noch etwas... "Hat einer von euch ein Evoli verloren? Ich habe eben auf der anderen Seite ein sehr geknicktes Evoli gesehen. Wenn nein, werde ich das arme Pokémon wohl bis auf weiteres aufnehmen müssen. Noch bevor es entweder verschüttet oder anderes Grausames erleidet. Und… wenn wir den Originalbesitzer finden nach der ganzen Aktion, geb ich's selbstverständlich zurück. (Vorrausgesetzt, dass wir wieder die amderen Menschen hier entsteinern können, wenn wir Z die Eier gebracht haben.)" Hier holte Shan kurz Luft. "Wisst ihr was, ich geh das Evoli holen. Es gibt mir keine Ruhe, bis es in Sicherheit ist." Und schon kraxelte Shan die Halde wieder hoch. Wenige Minuten später hörte man Metall auf Stein schleifen und jemanden klettern. Nach weiteren wenigen Minuten tauchte Shan mit Jannis und dem Evoli auf seiner Schulter bzw. seinem Kopf auf und kletterte vorsichtig die Halde runter. Kaum als er wieder festen Boden unter den etwas angestaubten Stiefel hat, holte er das Evoli vom Kopf runter, und dieses, ob es wegen der Rettung oder der Wärme ist, rollte sich auf seiner Hand zusammen und fing an einzuschlafen. "Scheint, als wäre das noch ein sehr junges Evoli. Ich hätte zwar nichts gegen eines, aber ich will es ja nicht seinem Trainer oder seiner Trainerin wegnehmen." Shan begutachtete das Evoli ganz vorsichtig. Augenscheinlich hat es keine äußeren Verletzungen. Shan fiel ein Stein vom Herzen. Soweit so gut. Noch weiß ich nicht ob's innere Verletzungen hat. Ich könnte zwar es herausfinden, aber… ich will diese Kraft nicht hier verwenden. Wer weiß, was die drei dazu sagen werden. Obwohl… Ich kann es ja unauffällig machen. "Hmm… Das Fell ist auch in bester Ordnung, nur fehlt die Farbe. Indiz eins dass das noch ein sehr Junges Evoli ist. Gut. Es hat auch keine inneren Verletzungen, sondern eher nur ein Schockerlebnis." Jedoch werde ich es zur Sicherheit einer Person welche was von der Pflege von Pokémon versteht, z.B. die Angestellte in den Pokémon-Centern in Obhut geben. Sicher ist sicher.



    OT: Das mit dem Evoli ist spontan entstanden, und ob's Shans zweites Mon wird, hängt davon ab, ob's einer Person schon gehört. Vom Level her wird's vermutlich um den Level 2-7 sein, und damit eher Wild oder frisch geschlüpft. Versorgt ist es vorerst, aber sicherheitshalber wird Shan es zeitnah es einer Potenten Heilkraft in die Hände geben.

    "Das Leben selbst vergeht. Die Taten derer die du getan hast aber werden je nachdem wie Erfolgreich jene waren, nicht vergessen werden. In unglücklichen Fällen können Ärzte wie Hua Tuo können einen gar Unsterblich machen. Tja, seit meinem Unfall mit Hua im Jahre 120 lebe ich seit 90 im Aussehen eimes 30 Jährigen. Auch wenn mein Alter von 1929 Jahren etwas gewöhnungsbedürftig ist.", Lynneth Bucherstede, Lu Bus Bruder (25.02.2019)


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  • Nachdem Damien sich an Shàn gewandt hatte, versuchte dieser den Trümmerhaufen zu besteigen. Damien war überrascht wie Shàn es mit der schweren Rüstung geschafft hatte da rauf zu klettern. Kurz darauf kam dieser mit einem Evoli zurück. Damien nahm es ihn ab, legte es vorsichtig auf den Boden und schaute es sich genauer an. „Es scheint wirklich unverletzt. So ein junges Pokémon gehört bestimmt zu einem Trainer. Ein wildes würde wohl kaum alleine hier rumlaufen, sondern wäre bei seiner Familie geblieben. Wir sollten auf dem Weg zum Turm nach einem sicheren Ort für es suchen. Hoffentlich gibt es ein Center das auf hat oder einen anderen Zufluchtsort.“ Hippo näherte sich dem Evoli und stupste es an. „Hippoo Hippo!“, rief es erfreut und schien als würde Hippo lächeln. Evoli wachte auf und wirkte zwar noch etwas nervös aber es schien als würde das freundlichen Gemüt des Hippopotas wirken. Vorsichtig kann es auf Hippo zu und schmiegt sich an es. Danach schaut es neugierig in die Runde. „Scheint nicht du als ob es Menschen abgeneigt wäre. Das macht es leichter Evoli mitzunehmen. Nun ja wenn der Berg dich trägt sollten wir wohl auch keine Probleme haben. Was denkt ihr?“, fragte Damien und schaute dabei zu Jan-Friedrich.


    OT: Dann wird es wohl doch eine Klettertour. Hippo hat auch einen neuen Freund gefunden. Dann können wir ja jetzt weiter 😁

  • Shànissorán ignorierte die Bedenken von Damien und Jan-Friedrich, und um zu beweisen, dass er beurteilen konnte, wo der Schutt locker war und wo nicht machte er sich daran, auf den Schutthaufen hinauf zu klettern. „Meint ihr nicht, dass der Weg doch eine Option ist?“, fragte er als er oben angekommen war. Der Vogelforscher war sich zwar nicht so sicher, ob der Weg an der Stelle wirklich sicher war oder ob der Rüstungsträger einfach Glück gehabt hatte. Aber er behielt das erst einmal für sich, während der Shōgun wieder von dem Geröllhaufen herunter kletterte, dann erwähnte, dass er auf der anderen Seite ein sehr geknicktes Evoli gesehen hatte und schließlich noch einmal los kletterte, um dieses zu holen.

    Damien meinte daraufhin, dass das bestimmt zu einem Trainer gehören würde, weil ein wildes wohl kaum alleine hier rumlaufen, sondern bei seiner Familie geblieben wäre. Anschließend fügte er noch hinzu: „Nun ja wenn der Berg dich trägt sollten wir wohl auch keine Probleme haben. Was denkt ihr?“


    „Ich bin mir immer noch nicht so ganz sicher, wie stabil der Schutt wirklich ist - und ob Shànissorán bei seinen ganzen Kletteraktionen den Schutt nicht vielleicht ungewollt noch weiter gelockert hat“, antwortete Jan-Friedrich daraufhin. „Vielleicht sollten wir erst einmal abwarten, ob Doyle einen besseren Weg findet und dann entscheiden. Wobei ...“ Er zögerte kurz und wandte sich dann an Shànissorán: „Hast du eigentlich darauf geachtet, wie es auf der anderen Seite des Schutthaufens aussieht? Ist da der Weg frei oder müssen wir da über weitere Schutthaufen klettern?“ Weil die beiden legendären Pokemon mitten über der Stadt miteinander gekämpft hatten, war es ja durchaus denkbar, dass weiter im Zentrum noch deutlich mehr Gebäude eingestürzt waren als in den äußeren Gegenden der Stadt.

    Bevor der Rüstungsträger antworten konnte, meldete sich Doyle zu Wort: „Bauz bau bau bauz bau bauz bauz“, verkündete er, während er nicht weit von Jan-Friedrich zur Landung ansetzte.

    „Also Doyle scheint einen Weg gefunden zu haben, der gut zu bewältigen sein sollte“, übersetzte Jan-Friedrich für die anderen Menschen, „aber das ist wohl etwas weiter als wenn wir hier über den Schutthaufen klettern - natürlich vorausgesetzt, dass wir hinter dem Schutthaufen überhaupt weiterkommen.“

    Erneut schwieg er einen Moment und fügte dann noch hinzu: „Aber wenn das Evoli einen Trainer hat, sollten wir den dann nicht vielleicht suchen? Es wäre sicher nicht gut, wenn der irgendwo verschüttet ist und unsere Hilfe braucht und wir sein Pokemon einfach so entführen.“ Natürlich wirkte das Evoli nicht so, als ob es sich bewusst wäre, dass sein Trainer in Gefahr war, aber dennoch wollte der Mentalist diese Möglichkeit nicht ganz ausschließen. Nach kurzem Zögern wandte er sich dann noch einmal an sein Pflanzen-Flug-Pokemon: „Kannst du das Evoli einmal für mich fragen, ob es einen Trainer hat und falls ja, ob es weiß, was mit dem passiert ist?“


    Off Topic:
    Ich habe einfach mal im Discord nachgefragt, was das Evoli auf die angedeutete Frage des Bauz antworten könnte, aber ich habe da noch keine Antwort - deshalb habe ich jetzt auch noch nicht geschrieben, dass Doyle das Evoli tatsächlich fragt.

  • Florence war panisch und verwirrt. Seit sie heute morgen erwacht war hatte sich alles in das pure Irrenhaus verwandet. Sie war doch nur in diese Stadt gekommen um das Lichterfest zu bewundern und dann war alles ins pure Chaos geraten. Zuerst die Legendären Monster die alles angreifen und dann die Erkenntnis am darauffolgenden Tag dass all die Zerstörungen hier in der Hauptstadt doch alle real sind. Es war kein Albtraum wie erwartet.


    Zum Glück hatten einige ihrer Freunde überlebt. Einige waren zwar verletzt aber den meisten ging es gut. Andere mussten als Statue herhalten. Es war furchtbar und es würde noch lange dauern bis sie alles es verarbeitet hatten. Aber zuerst hieß es dass sie so rasch wie möglich aus Illuminia City verschwinden um zu schauen wie es draußen aussieht. Leider war das nicht so einfach. Alles war verschüttet und sie mussten neue Wege suchen. Dabei hatte sie ihr Evoli verloren, dass dummerweise auch sehr neugierig war. Sie suchte nach ihm und war dann erleichtert als sie Stimmen ganz in ihrer Nähe vernahm und diese sich über ein Evoli unterhielten, Ihr Herz schlug schneller denn es konnte sich nur um ihr Pokémon handeln. Sie eilte auf die Personen zu denen die Stimmen gehören. In der Tat einer von ihnen trug Lillibeth.


    Sie warf einen Blick in eine teilweise eingeschlagene Schaufensterscheibe und erblickte eine 1,70 m große schlanke Frau die einen regenbogenfarbenen Irokesenfrisur besaß. Sie trug teilweise zerrissene schwarze Lederklamotten und Springerstiefel. Sie trat auf den etwas seltsam gekleideten jungen Mann zu und sagte: "Ihr könnt euch das Suchen sparen. Danke fürs Finden. Lillibeth gehört zu mir. Mein Name tut zwar nichts zur Sache aber ich heiße Florence." Sie wandte sich dann an ihren Liebling: " Na alles gut bei dir? Ich bin froh dass dir nichts passiert ist. Komm mit. Die anderen warten schon."


    Als das Evoli Florence sah, wedelte es mit seinem Schweif und sprang dann von dem Trainer runter. Zum Dank rieb es sein Köpfchen an dessen Bein. Anschließend zückte Florence ihren Heilball und rief das Evoli zurück. Dann nickte sie den Trainern zu und verschwand hinter dem nächsten halb eingestürzten Gebäude.


    OT: Tja wie heißt es so schön? Wie gewonnen so zerronnen.


    Das gilt für alle, ihr könnt gerne Pokémon finden und fangen aber sprecht es vorher mit mir ab wenn es etwas sein sollte, was ich nicht vorher in einem Post erwähnt habe. Ach ja Florence war ein tolle*r NPC und danke fürs Helfen.

  • Noch bevor Doyle auf Jan-Friedrichs Bitte reagieren konnte, meldete sich eine dem Brillenträger bisher noch unbekannte Stimme zu Wort: „Ihr könnt euch das Suchen sparen“, sagte sie. „Danke fürs Finden. Lillibeth gehört zu mir. Mein Name tut zwar nichts zur Sache aber ich heiße Florence.“ Das Mädchen wandte sich nun an sein Evoli, welches mit dem Schweif wedelte und seiner Trainerin entgegen lief. Florence sagte nun noch ein paar Worte zu ihrem Pokemon, wandte sich dann ohne ein weiteres Wort an Shànissorán, Damien oder die anderen zu richten ab und ging davon.


    „Bau bauz bauz bau bauz?“, fragte Doyle daraufhin. „Bauz bau bauz bauz bau?“

    „Na ja, sie hat ja ihrem Evoli gegenüber gesagt, dass ‚die anderen‘ schon warten würden. Also ist sie wohl nicht ganz so allein, wie es gerade aussah“, ging Jan-Friedrich darauf ein. Er zögerte etwas, fügte dann aber noch hinzu: „Aber du hast natürlich trotzdem recht. Ein kurzes Gespräch um zu eruieren, ob wir uns vielleicht zusammentun sollten, wäre durchaus nicht verkehrt gewesen. Aber ich habe keine Lust, jetzt noch hinter ihr her zu rennen und ihr diese Möglichkeit aufzudrängen.“

    „Plinfa pli plin plinfa fa?“, schlug Mankell daraufhin vor.

    „Ja, ich denke, du hast recht“, antwortete der Mentalist daraufhin. „Es bringt nichts, wenn wir hier herum stehen und abwarten.“ Anschießend wandte er sich an seine Kameraden: „Also, bevor das Mädchen aufgetaucht ist und ihr Evoli abgeholt hat, waren wir dabei uns darüber zu unterhalten, ob wir lieber über den Schutthaufen klettern oder lieber den von Doyle gefundenen Weg probieren wollen.“ Er wandte sich nun noch einmal an den Shōgun: „Hast du darauf geachtet, ob wir auf der anderen Seite des Haufens hier weiter kommen?“


    Off Topic:

    Ich denke, es macht am meisten Sinn, wenn Lynneth Bucherstede entscheidet, ob sein Chara darauf geachtet hat, wie es auf der anderen Seite aussieht und falls ja, ob man da weiter kommt. Als Alternative haben wir ja den von Doyle gefundenen Weg, der vielleicht etwas länger ist, bei dem wir aber denke ich nicht über Schutthaufen klettern müssen.