Be[com]ing Human

Die Kronen-Schneelande erwartet euch!


Alle Informationen zum zweiten Teil des Erweiterungspasses "Die Schneelande der Krone" findet ihr bei uns auf Bisafans:

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  • Du musst lernen zu leben, denn das ist der Grund warum wir existieren.







    Das ewige Leben. Was für viele wie eine verlockende Utopie klingt wurde für Blue zum unkontrollierten Alptraum. Das Wesen, was einst nicht gedacht war menschlich zu sein, wurde in der langen Zeit seiner Existenz den Menschen immer ähnlicher. Jedoch nie ähnlich genug, um von den Menschen akzeptiert zu werden.

    Über Jahrtausende stolperte er durch unzählige Leben, wechselte dabei stets seinen Körper sollte dieser sterben. Mit der Last vergangener Leben hastete das verletzte Wesen verloren durch Jahrhunderte bis er schließlich auf ein Leben mit einer ganz bestimmten Person stieß, die ihn nachhaltig verändern soll.te

    Doch das, was er in diesem Leben gefunden hatte, kommt zu einem hohen Preis: Das stete Wissen, dass er jeden Tag sterben könnte und somit das verliert, was ihm am Wichtigsten ist.



    Eine einzigartige Freundschaft.

    Zwei Personen, die nicht weniger menschlich hätten sein können.

    Der Eine mit einem menschlichen Körper, unfähig Emotionen empfinden zu können.

    Der Andere, nicht menschlichen Ursprungs, fehlgeleitet und gequält von seinem eigenem menschlichen Empfinden.








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    Vorwort

    Mit Be[com]ing Human veröffentliche ich meine erste und wohl auch einzige Geschichte. Es ist eine Geschichte, die schon sehr lange in meinem Kopf existiert und sich im Laufe der Zeit stark gewandelt hat. Schlussendlich möchte ich eine Version dieser Geschichte in Text fassen, sodass diese selbstständig außerhalb meines Kopfs existieren kann.

    Das Werk ist in mehrere Abschnitte gegliedert, die „Seasons“ genannt werden, ähnlich zu herkömmlichen Fernsehserien. In unregelmäßigen Abständen werden kleinere Texte, sogenannte Snippets (dt. Schnippsel) eingestreut, die für sich stehen und wenig bis gar nicht zum Fortschritt der Hauptgeschichte beitragen. Trotzdem erzählen sie mehr zum Hintergrund eines Charakters und sollen Wissen vermitteln, was in der Storyline nur kurz angeschnitten wird.

    Ich versuche die Geschichte und den ganzen wissenschaftlichen(/medizinischen) Hintergrund so realistisch wie möglich zu halten, aber werde aufgrund des Settings gezwungen sein Gebrauch von meiner Freiheit als Autor zu machen. Falls euch sachliche Ungereimheiten oder allgemein Fehler jeglicher Art auffallen, begrüße ich sehr gerne euer Feedback.






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    Genre & Warnung

    Das Genre der Geschichte wird sich im Bereich des Drama/der Tragödie aufhalten und dabei sehr viele psychologische Elemente beinhalten, da der Schwerpunkt auf das emotionale Innenleben der Charaktere liegt.

    Natürlich kommen auch Elemente aus anderen Genres wie Slice-of-Life und Comedy vor, jedoch nur am Rand. Fans des Romance-Genres werde ich jedoch enttäuschen müssen, da dies nur ein absolutes Randelement spielen wird.



    !Warnung!

    Die Geschichte behandelt physische als auch psychische Gewalt, Blut und ausführlichere medizinische Beschreibungen, sowie psychologische Themen (unter anderem Angstzustände & Depressionen).

    Allgemein empfehle ich die Geschichte für ein Alter ab 16 Jahre. Nicht nur begründet durch die vorherrschende Gewaltdarstellung, aber auch durch die allgemeine Komplexität der Geschichte.






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    Charaktere

    Wer bereits im voraus die wichtigsten Charaktere kennenlernen möchte, hat hier die Möglichkeit erste Informationen zu diesen nachzulesen. Trotzdem werden alle hier genannten Infos im Laufe der Geschichte erzählt. Jedoch sind hier nur die Charaktere aufgelistet auf denen der Hauptfokus liegt.




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  • Erste Worte:

    Puh, hat dann doch gedauert... Im Rahmen des NaNoWriMo 2019 hatte ich mal angekündigt, dass ich das hier veröffentlichen werde, aber irgendwie war das Leben dann doch stressiger als gedacht. Und in den letzten Minuten habe ich dann auch noch sehr stark gehadert, ob ich wirklich auf dem "Absenden"-Button drücken soll...

    Seid bitte umsichtig mit mir, meiner etwas speziellen Geschichte und meinem verschwurbelten Schreibstil.

    Ansonsten noch als Info vorab: Ich bin super inkonsistent was das Schreiben anbelangt. Mal kommen acht Seiten an zwei Tagen zusammen, mal kommt wochenlang nichts. Wenn also länger nichts kommt, heißt das nicht, dass ich hier nicht weitermachen werde.




  • Ein paar Worte:

    Endlich der richtige offizielle Startschuss für die Geschichte. Es wird ein bisschen dauern bis sie volle Fahrt aufgenommen hat, so please bare with me :') Feedback ist gerne willkommen, denn ich weiß nicht wirklich wie meine Erzählweise auf Leser wirkt.

  • Hallo Hydro,


    als ich Donnerstag durch dein neues Kapitel das erste Mal über den Namen deiner Geschichte gestolpert bin, hattest du mich bereits gecatcht und dann auch noch dieser wundervolle Startpost. Ich konnte gar nicht anders, als mir vorzunehmen zu kommentieren und ehrlich gesagt hab ich mich schon ziemlich darauf gefreut, endlich die Zeit dafür zu finden ^^"

    Als Detroit: Become Human raus kam, war ich ziemlich begeistert davon und hab ein Lets Play geguckt. Aus irgendeinem Grund (vermutlich hatte ich wenig Zeit und war gestresst), hab ich das Lets Play aber nicht zu Ende geguckt und es ist in Vergessenheit geraten. Dein Titel und dein Startpost haben die Erinnerungen daran wach gerüttelt und da dein Startpost vermuten lässt, dass es um eine ähnliche Problematik gehen könnte, bin ich sehr gespannt, wie du was in der Geschichte umsetzten wirst.



    Prolog


    Der Prolog ist auf jeden Fall schon mal zum Teil ungewöhnlich formatiert, mit den paar rechtsbündigen Stellen. Das ist jetzt erstmal weder was gutes noch was schlechtes, es erregt aber schon mal Aufmerksamkeit. Ich bin gespannt, inwiefern diese Formatierung den Inhalt unterstützen wird.

    Der Schmerz im Brustkorb hat mich etwas stutzig gemacht. Zunächst einmal, weil sich der/die Protagonist/in als Reaktion die Seite hält. Das ist zwar nicht irgendwie unlogisch oder so, aber bei "Brustkorb" hatte ich eher einen mittiger lokalisierten Schmerz im Kopf. Zudem frag ich mich, wie es dazu gekommen ist. Es wurd bisher kein Hinweis darauf gegeben, dass es eine Verletzung ist, die schmerzt. Es wäre auch möglich, dass man sich Verlegen hat, aber das hätte ich eher erwartet, nachdem man geschlafen hat und seine Position nicht bewusst verändern kann. In dem Fall konnte der/die Protagonist/in ja nicht schlafen und hätte sich vermutlich anders hingelegt, wenn die Position zu unbequem gewesen wäre.

    Du hast sehr schön beschrieben, wie belastend die Erinnerung an negative Erlebnisse sein kann und in was für ein Loch sie einen ziehen können. Man kann sich da sehr gut in den/die Protagonist/in hineinversetzen. Es scheint ja zumindest auch schon der Fall zu sein, dass diese Ereignisse therapeutisch verarbeitet werden. Die Frage bleibt, was genau eigentlich zu seinem/ihrem aktuellen Zustand geführt hat. Ein kleiner Hinweis darauf sind vielleicht die kursiven und rechtsbündigen Schnippsel. Sie scheinen wie so aufblitzende Gedanken an ablehnende Äußerungen zu sein, von denen der/die Protagonist/in bisher leider sehr viele hören musste.

    Es scheint so, als wäre die Person in einem Raum eingesperrt und die vielen Narben lassen darauf schließen, dass sie auch ziemlich oft misshandelt wird. Dabei wird eine noch unbekannte männliche Person erwähnt, die vermutlich auch die Person ist, die kurz darauf zutritt. Der Tritt schein den/die Protagonist/in dabei ziemlich unvorbereitet getroffen zu haben und vor allem wenn er/sie vorher schon gelauscht hat, um möglicherweise sein Kommen hören zu können, wie kam er dann so nahe heran, ohne überhaupt nicht bemerkt zu werden. Wenn es ein schalldichter Raum ist, hätte es ja irgendwie Geräusche bei seinem Eintreten oder so geben müssen, die den/die Protagonist/in gewarnt hätten.

    Moment, kurz darauf wird das Geräusch eines Schlüsselbundes erwähnt. Also war der vorher erwähnte Schmerz gar kein wirklicher Tritt von dieser Person, sondern die physische Reaktion auf die unangenehmen Gefühle, die der/die Protagonist/in gerade empfindet?

    Bevor ich zum Rest komme und das darüber vielleicht noch vergesse: Ich denke, die ungewöhnliche Formatierung mit den rechtbündigen Stellen ist gut gewählt. Es hätte zwar im Prinzip auch gereicht die Stellen nur kursiv zu machen, aber durch das Rechtsbündige wird mMn nochmal mehr verdeutlicht, dass es sich nicht nur um Gedanken, sondern um Äußerungen aus der Vergangenheit handelt. Vor allem da es auch einige sind, die immer wieder eingestreut wurden, ist das hilfreich, um beide Zeitlinien klar voneinander trennen zu können.

    Okay, als ich den Tritt weiter oben falsch interpretiert hatte, lag ich auch mit der männlichen Person so richtig komplett daneben. Ich hatte da halt im ersten Moment an sowas wie ein Stockholm-Syndrom gedacht. Aber dieser Tolstoy scheint bisher kein schlechter Mensch zu sein (zugegebenermaßen ist das zum jetzigen Zeitpunkt aber auch noch schwer zu beurteilen), was mich ein wenig erleichtert. Ich bin nur noch ein wenig verwirrt, ob Blue eingesperrt ist oder nicht. Dass er Tolstoy hätte anrufen können, spricht dagegen. Allerdings spricht das Geräusch eines Schlüsselbundes bevor er das Zimmer betritt eher dafür. Es könnte sich natürlich auch um irgendeine Einrichtung handeln, in der zwar gewisse Türen (kann ja auch eine auf nem Gang gewesen sein) abgeschlossen werden, aber sich die Bewohner trotzdem relativ frei bewegen können. Eine andere Möglichkeit wäre, dass Tolstoy einen Schlüssel zur Wohnung von Blue hätte, was für ein ziemlich großes Vertrauensverhältnis sprechen würde, da er ja vermutlich nicht der Nachbar ist, dem man nen Schlüssel gibt, falls man sich mal aussperren sollte. Dann wäre aber auch die Frage, woher er weiß, dass es Blue gerade nicht gut geht.

    Der Dialog zwischen den beiden ist schön geschrieben und Tolstoy scheint Blue wirklich gut zu kennen. Ich bin gespannt, was wir in der kommenden Geschichte noch über sie und ihren Hintergrund erfahren werden. Blue scheint von ziemlich vielen Selbstzweifeln und negativen Erinnerungen heimgesucht zu werden. Und ich hoffe darauf, dass man über diese negativen Erinnerungen auch noch mehr erfahren wird, damit man besser verstehen kann, warum es Blue damit so schlecht geht.



    Ich hab leider noch ein paar Sachen heut Abend vor, deswegen bleibt es vorerst, anders als geplant, nur bei nem Kommi zum Prolog. Aber ich freue mich wirklich schon darauf mehr von deiner Geschichte zu lesen und fände es daher lieb, wenn du mich bei einem neuen Kapitel vielleicht benachrichtigen könntest. Je nachdem wie viel Stress ich zu dem Zeitpunkt hab, weiß ich nicht, ob es mir sonst vielleicht durchrutschen könnte

    Ansonsten hast du im Nachwort geschrieben, dass du einen „verschwurbelten Schreibstil“ hättest. Kann an mir liegen, aber ich hör da so ne ganz leicht negative Konnotation raus. Deswegen möchte ich dir an dieser Stelle auch noch sagen, dass sich deine Geschichte bisher sehr gut und flüssig lesen lässt. Hätte ich etwas gefunden, was mir persönlich an deinem Schreibstil nicht gefallen hätte, hätte ich es angesprochen. Dass ich mich also so sehr auf den Inhalt und nicht auf den Schreibstil konzentriert habe, liegt daran, dass ich nichts gefunden hab, dass ich hätte ansprechen können.

  • Vielen, vielen Dank für deinen wundervollen Kommentar :bigheart: Es feut mich zu hören wie andere die Geschichte empfinden bzw. das es sogar jemand gibt, der sich dafür interessiert (: Und ich versuche dich zu highlighten, wenn ich wieder update (sofern ich es nicht vergessen sollte :'D).


    Als Detroit: Become Human raus kam, war ich ziemlich begeistert davon und hab ein Lets Play geguckt. Aus irgendeinem Grund (vermutlich hatte ich wenig Zeit und war gestresst), hab ich das Lets Play aber nicht zu Ende geguckt und es ist in Vergessenheit geraten. Dein Titel und dein Startpost haben die Erinnerungen daran wach gerüttelt und da dein Startpost vermuten lässt, dass es um eine ähnliche Problematik gehen könnte, bin ich sehr gespannt, wie du was in der Geschichte umsetzten wirst.

    Ich musste mir erstmal den Wikipedia-Artikel zu Detroit: Become Human durchlesen, da ich den Namen schonmal gehört habe, aber keine Ahnung von der Handlung habe. Aber ja, in Grundzügen wird doch die selbe Problematik behandelt, auch wenn ich es viel lokaler auf wenige Personen betrachte.


    Ich finde es sehr interessant zu lesen wie andere den Prolog empfinden und in was für unterschiedliche Richtungen dieser interpretiert werden kann. Schließlich fehlen viele wichtige Informationen und Details, um die Situation besser verstehen zu können. Aber der Prolog soll eben auch einen Vorgeschmack von dem Hauptkern der Geschichte geben (:

    Mich hat es erst verwundert, dass du am Anfang in Richtung Stockholm-Syndrom gegangen bist, aber beim erneuten Durchlesen kann ich deutlich sehen wie du darauf gekommen bist. Aber ja, der erwähnte Tritt war kein physischer Tritt, sondern eine Reaktion an eine belastende Erinnerung.

    Im Laufe der Geschichte wird man definitiv mehr zum Hintergrund der beiden Charakteren erfahren. Der Prolog setzt zeitlich sehr spät in der eigentlichen Geschichte an. Deswegen mögen dir vielleicht die ersten Kapitel auch wie ein krasser Bruch dazu vorkommen. Aber man wird langsam mitverfolgen können wie die Beziehung zwischen den beiden entsteht. Dabei wird man auch viel zu Blues Vergangenheit erfahren und wie es zu den schlechten Erfahrungen gekommen. Grob ist das aber auch bereits im Dialog zwischen den beiden angedeutet.


    Ansonsten hast du im Nachwort geschrieben, dass du einen „verschwurbelten Schreibstil“ hättest. Kann an mir liegen, aber ich hör da so ne ganz leicht negative Konnotation raus. Deswegen möchte ich dir an dieser Stelle auch noch sagen, dass sich deine Geschichte bisher sehr gut und flüssig lesen lässt. Hätte ich etwas gefunden, was mir persönlich an deinem Schreibstil nicht gefallen hätte, hätte ich es angesprochen. Dass ich mich also so sehr auf den Inhalt und nicht auf den Schreibstil konzentriert habe, liegt daran, dass ich nichts gefunden hab, dass ich hätte ansprechen können.

    Ich dachte nur, da ich mich gerne zu komplexeren Nebensätze und langen Beschreibungen hinreißen lassse, dass dies den Lesefluss vielleicht stört. Aber es freut mich zu hören, dass meine Texte angenehm zu lesen sind (:

  • Warnung! In diesem Kapitel wird Gewalt und Blut dargestellt.



    Benachrichtigung Caroit

  • Ein Snippet (dt. Schnipsel) stellt einen kleinen Teil vom etwas Größeren dar. Kapitel, die als Snippet betitelt werden, sind für sich alleinstehende Erzählungen, die mehr Informationen über einen oder mehrere Charaktere preis geben sollen. Dabei kann es sich um Rückblicke in die Vergangenheit handeln oder Gespräche zwischen Charakteren, die am Rande der derzeitigen Haupthandlung erfolgen. Ein Snippet ist zeitlich nicht an den aktuellen Stand der Haupterzählung gebunden und kann somit in der Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft erfolgen.


    Und ja, ich liebe es den Cliffhanger vom vorherigen Kapitel in die Länge zu ziehen :evil:



    Benachrichtigung Caroit