[Amerika] Prolog: Unheilvolle Vorboten

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  • Der Wind peitschte heftig über San Francisco hinweg und schüttelte die Baumkronen wild durcheinander. Donner grollte über den rabenschwarzen Himmel und Blitze zuckten vom Himmel herab und fuhren in hohe Bäume, Masten und Häuser. Etwas außerhalb der großen Stadt war ein großer, tiefer und unheimlich wirkender Wald. Inmitten dessen war Trubel. Menschen rannten umher und räumten Dinge weg, damit diese nicht vom Sturm weggefegt wurden. Es war ein mittelgroßes Abenteuercamp. Ein Camp für Jugendliche aus aller Welt. Aufgrund des schlechten Wetters haben sich alle im Versammlungssaal, der im hinteren Teil gleichzeitig auch als Speisesaal fungierte, versammelt. Die Jugendlichen waren allein unter sich. Die Betreuer rannten draußen herum und versuchten zu retten, was zu retten war.
    In dem großen Saal befanden sich im vorderen Teil viele Laptops. Diese dienten den Jugendlichen als Unterhaltungsgerät bei schlechtem Wetter, wie es gerade eben der Fall war. Der große Saal hatte gemütliche Couchecken im vorderen Teil. Ein paar Tische standen verteilt herum und darauf standen Kannen mit Saft und Mineralwasser. Gläser gab es separat auf einem Extratisch. Das Licht flackerte verdächtig, so als ob es gleich ausfallen würde. Draußen stürmte es heftig. Der Regen schlug hart gegen die Fenster. Eine seltsam bedrückende Stimmung machte sich in dem Raum breit. Was war anders als sonst?


    OT: So, ihr dürft jetzt an die PCs gehen. Wenn sich jeder eingebracht hat und sich einen Laptop geschnappt hat, dann gehts richtig los. ^^ Viel Spaß allen.

  • Luna Silvers, eine junge Amerikanerin, hielt sich gerade im Versammlungssaal auf, wie alle anderen Jugendlichen, die das Camp besuchten.
    Was soll man bei diesem Wetter unternehmen? Das ist ja nicht auszuhalten...
    Ursprünglich war sie aufgrund der guten Lage und der vielen Möglichkeiten, etwas zu unternehmen, in das Camp gekommen.
    Die anderen Jugendlichen waren ihr nicht wirklich bekannt, da sie nicht besonders kontaktfreudig auf fremde reagiert.
    Zum Glück gab es noch die Laptops, die zur Unterhaltung dienten.
    Das Mädchen nahm sich einen der Laptops und setzte sich auf eine Couch.
    Ich frage mich, wann dieses Unwetter endlich aufhört..., meinte sie mit niedergeschlagenem Unterton und fuhr den Laptop hoch.
    Er startete langsamer als sonst, wahrscheinlich war das Unwetter die Ursache dafür.

    All the world will be your enemy, Prince With a Thousand Enemies. And when they catch you, they will kill you.
    But first, they must catch you; digger, listener, runner, Prince with the swift warning.
    Be cunning and full of tricks, and your people will never be destroyed.
    -Watership Down-

  • Akiko ,ein gut gebräuntes Mädchen aus Brasilien, sah aus dem Fenster und seufzte :"Ach so ein Mistwetter ...na dann geh ich mal ins Internet,vielleicht finde ich heute die gesuchten Informationen über den Schmetterling." Langsam ging sie zu einem der vielen Laptops setzte sich und machte ihn sofort an. Manno man, echt langweilig... ich hätte den Schmetterling lieber hautnah gesehen...Sie tippte auf der Tastatur herum, um ihren Lieblings Schmetterling den Zitronen Falter zu finden. Sie klickte auf ein paar Bilder, dann auf eine Zitronen Falter Information von Wikipedia. Der Wind klatschte gegen die Fenster. Achherrje ... hoffentlich fängt es nicht an zu Blitzen... ich hab Angst. Sie lenkte sich mit dem Artikel über den Falter ab, um ja nicht an das Gewitter zu denken. Wann hört es wohl auf? Der Wind peitscht ja sehr gegen die Fenster.

  • Marius der gerade ein fettes Sandwich verschlung,blickte zum Fenster.Ich dachte ihmmer das man ihn einem Camp bei Wind und Wetter ihn Zelten schläft und sich nicht in einem riesigen Raum zutode langweilen muss. Dann stand er auf und schlenderte zu einen der Pc`s,fuhr in hoch und sah sich zuerst mal den Wetterberichte für San Francisco an,geschockt fuhren seine Augen über den Bildschirm.Die ganze Woche Dauerregen?Dann wird das hir ja noch langweiliger.Mal sehn wie`s zuhause in Florida wird?Marius tippte Florida ein und ging auf Eingabe.Ebenfalls Dauerregen,wie kann das nur sein?Wird wohl nur ein Zufall sein.Geben wir mal Japan ein.Also tippte Marius Japan ein und wurde steif.Dauerregen wie kann das sein?

  • Mika war in diesem farbfrohen Camp ganz und gar Unzufrieden. ihre Eltern schickten sie dorthin, weil es dort viel spaß draußen geben sollte. Campen und so.
    Farbenfrohes und lustiges Camp... farbenfrohe und lustige Irrenanstalt! Ich dachte, ich würde hierher kommen um ab und zu mal draußen Spazierenzugehen, und jetzt...
    Sie schaute durch die Tür, die sie einen Spalt geöffnet hatte, in die Küche. Aber so wie es aussah, war die Essensschlacht noch immer nicht vorbei.
    ist doch klar, dass sie das tun, dachte sie während sie den Gang entlangging. sie haben Langeweile... Ich würde auch gern nach draußen und schwimmen aber das wetter...
    Sie ging in das Vierte Stockwerk des Gebäudes, in dem sich ihr Zimmer befand. sie nahm ihren Laptop von ihrem Bett.
    Sie rannte wieder die Treppe hinunter, und setzte sich im Ersten Stock. Nun schaltete sie ihren Laptop ein.
    Sie hatte eine mail von Tama bekommen. Sie hatten sich oft gesehen, und heute sind sie freunde geworden. naja mehr oder weniger.
    Mika schrieb zurück und ging ins Netzwerk. der Laptop brauchte ca. 10 Minuten um die seite zu Laden.
    Also, irgendwie ist das ja schon seltsam aber naja... bei dem Wetter...

  • Den ganzen Camp, habe ich mir wirklich anders vorgstellt...
    Die Griechin Níki Nike, drehte in einem Drehstuhl gelangweilt umher.
    Sie hielt an und blickte aus dem Fenster.
    Regen ist ja schön und gut, aber man kanns auch übertreiben...
    Würde mich auch nicht wundern, wnen das Internet tod liegt.
    Aber sie versuchte es trotzdem, am Laptod ein bisschen zu surfen.
    Zu ihrer Verwunderung, ging das Internet oder wenigstens halbwegs.
    Níki legte die Kopfhörer auf, die mit dem Laptop verbunden waren und genoss das Wellenrauschen, dass sie auf dem Laptop eingestellt hatte.
    Die anderen aus dem Campf, werden sich wohl auch am Laptop wieder finden.
    Irgendwie schon Mist, niemanden zu kennen, wieso habe ich mich bloss dazu überzeugen zu lassen?
    Sie liess die Frage wieder bei seite und lauschte nun weiter ihrem Lieblingsklang nach.

  • July kam extra aus Amerika hier her um neue Leute kennen zu lernen und andre Dineg zu tun.
    Er farget sich warum der Himmel schwarz wurde.Ich muss mal rein bevor es anfängt zu schütten dachte er.Es dauerte 15 min aus seinem Wohnhaus bsi zu dem Saal opbwohl er rannte.Als er eintraff suchte er einen PCs, um in das Internet zu kommen.Das war nciht leicht da sehr viele PCs belegt waren.Da sah er einen Pc der frei war er rannte sehr schnell hin und serzte sich.Als er in das Internet wollte um zus chauen was mit dem Wetter los ist lud der PC sehr langsam.July stand auf und schaute ob auch die andren PCs so langsam luden.Schließlich kam er noch auf eine Wetterberichtseite und las sie durch.Das kann doch nciht sein dachte er.

  • Kaganami, die Japanerin, die nun schon einige Monate in Kanada lebte, war eigentlich hier hin gekommen um mal neues zu probieren, sie war sichtlich erstaunt, als sie gleich
    von den Betreuern rein geschickt wurde, sie stellte sich zu einem Fenster und starrte nach draußen.
    Hm...Unwetter...und ich dachte hier würde ich solchen Dingen entgehen
    Sie lehnte sich gegen die Wand seufzte sehr laut.
    Ich kann es nicht ab, einfach nur hier zu warten. Die wollen zwar das uns nichts passiert, aber... es ist... so schwer wieder nichts machen zu können...Ob ich mir auch einen Laptop nehmen soll, damit würde ich mich vielleicht ablenken. Was bleibt eigentlich sonst noch übrig? Ach... ich weiß nicht.
    Sie seufzte wieder und schaute kurz raus, dann seufzte sie noch einmal, bis sie sich schließlich doch endlich mal entschied, sich einen Laptop zu nehmen.
    Endlich getan setzte sich auf den Boden vor das Fenster vor dem sie eben noch nachdenklich stand.
    Sie murmelte "Einschalten, einschalten, wo ist denn der Knopf? Ich weiß schon warum ich einen normalen PC habe...ah da. Hm, und nun?"
    Sie tippte ein wenig rum.
    "Was mache ich jetzt? E-Mails nachschauen? Vielleicht...wäre doch ein Anfang..."
    Lädt das langsam...ein Wunder, dass das bei dem Sturm noch geht...0 neue Mails, war irgendwie klar...
    Danach surfte sie ein wenig rum und setzte sich, die sichtlich alten Kopfhörer ihrer jüngeren Schwester auf, weil sie das drumherum nicht hören wollte

  • kail,ein deutscher, saß etwas gelangweilt vor seinem mitgebrachtem laptop und checkte die news, als er beim wettbericht-infoblatt, was er abonniert hatte sah das ein gigantisches sturmtief über san franzisco lag erschrack er ein wenig, auch in anderen gebieten gab es derartige stürme.
    hmmm...merkwürdig das sind keine naturgetreuen stürme, sie wurden nicht nach physikalischen gesetzen gebildet
    er surfte ein wenig im internet nach mehr infos über die unwetter.
    als er plötzlich eine e-mail ohne absender bekam, wo als titel HALLO! stand.


    OT: hoffe farbe geht in ordnung, an groß und kleinschreibung muss icjh mich noch gewönnen, werde versuchen es in zukunft anzueignen hier mit groß und kleinschreibung zu arbeiten

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  • Richtig beunruhigend das Wetter. Selbst ich bekomme schon fast Angst davor. So was habe ich noch nie erlebt. Warum eigentlich ich?
    Kenshin, ein Junge aus dem US-Bundesstaat Pennsylvania machte sich langsam um alle hier sorgen. Er hielt sowieso nichts von der Idee nach San Francisco zu kommen, aber seine Mutter war der Meinung, er würde hier ein paar neue Freunde finde. Dann müsse er nicht immer im Alleingang unterwegs sein.
    Ich hoffe es geht denen zu Hause und Dad gut.
    Kenshin's Vater reiste viel um die Welt. Daher hatte er kaum Zeit mit seiner Familie was zu unternehmen. Diese Art von Arbeit gefiel Kenshin nicht besonders, aber das Wesentliche ist, dass sie genug Geld haben, um sich ausreichend ernähren zu können.
    Seine Schwester Senna wollte auch mit nach San Francisco kommen, aber sie durfte nicht.
    Sie hat doch nur Angst, dass Senna genauso wie ich wird.
    Ein lautes Seufzen konnte man wahrnehmen. Er sah wie andere aus dem Fenster hinaus und beobachtete die Betreuer. Kenshin war der Meinung, dass wenigstens alle die noch volljährig waren, auf eigene Verantwortung bei dem Unwetter mithelfen sollten, aber angeblich würden sie ohne seine Hilfe genauso gut klarkommen.
    Er sah, wie sich einige inzwischen die Laptops geschnappt haben und im Internet surften. Der Junge hatte auch nichts weiteres zu tun, also nahm er sich ein Notebook und fuhr ihn hoch. Das Hochfahren ging auch schnell, was ihn etwas erfreute. Bei sich zu Hause würde der Computer viel langsamer hochfahren.
    Sofort öffnete er das Fenster zum World Wide Web und versuchte sich in einen bekannten Chatroom einzuloggen. ...Fehlgeschlagen?
    Er versuchte es ein weiteres Mal... Wieder nichts. Dann probierte er es mit einer anderen Seite. Einloggen fehlgeschlagen? Das gibt’s doch nicht.
    Der weiß-schwarz Haarige griff nach seiner Hosentasche und holte zwei Din A4 Zettel voll beschrieben mit sämtlichen Homepages, Nicknamen und Passwörtern. Immer wieder versuchte er sich auf einer anderen Seite einloggen zu können, aber alle Versuche schlugen fehl.
    Einige schienen keine Probleme beim Einloggen zu haben, also fuhr er den PC hinunter und schnappte sich einen anderen.
    Wieder ging er die kompletten zwei Zettel durch. Nichts... Er kam nicht durch. Irgendetwas ist doch hier faul... oder wurden die Seiten so von den Betreuern geblockt, dass wir zu niemandem Außenkontakt haben können...? Möglich wäre es, aber ich finde es trotzdem merkwürdig.

  • Kensuke lag auf seinem Bett und versuchte zu relaxen, aber bei dem Gewitter, das draußen herrscht, erweist sich dies als unmöglich. Was für ein Sauwetter, und ich dachte wenigstens hier wäre Sonnenschein satt, ich bin doch nicht hier in Amerika um das selbe Wetter wie in Japan zu erleiden... Er richtete sich von seinem Bett auf und gähnte.Ööh, ja, was soll ich denn jetzt machen... vielleicht funzt ja mein Laptop wieder?, dachte er sich und ging von seinem Bett, um aus seinem Koffer sein weißes iBook - Import aus Großbritannien - zu nemen und ging anschließend Richtung Versammlungssaal. Schon seitdem ich hier angekommen bin bootet das Ding nicht mehr, dabei hab ich alles überprüft - sogar aufgeschraubt - und es war gar nichts falsch, der Akku ist auch voll aufgeladen, was kann da los sein?, murmelte er in sich hinein, verzweifelt eine Lösung suchend.
    Im Versammlungssaal angekommen hörte er plötzlich einen Donner und schreckte zusammen Brrr, mannomann. Danach begann er einen freien Platz zu suchen und fand einen freien Platzl neben einem Jungen, der sich gerade die Wetterberichte anschaute. Er ging dahin und setzte sich hin, dann fragte er "Du hast doch nichts dagegen, dass ich hier sitze, oder?" Nach der Frage nahm er seinen Laptop auf den Tisch und versuchte, ihn anzuschalten... Das Licht ging an, der Monitor flackerte auf... dann ging wieder alles aus. "Was zum?! Das darf doch wohl nicht wahr sein!", fluchte Kensuke. "Was ist nur los mit diesem Teil? Und vor allem, warum ist das Ding nur so seitdem ich hier im Feriencamp bin?"



    *[color=red]OT: Wenn ich mir Gruppe 1 angucke dann komm ich mir hier bisschen alleine (oda benachteiligt oda so) vor, ahja ich hoffe du bemerkst, dass du gemeint bist, dragoran fan ^^

  • Blödes Wetter murrte Zachary und schaute sich im Versammlungssaal um. Einige hatten sich schon einen Laptop geschnappt, also zuckte der mit den Schultern und schnappte sich auch einen.
    Das Notebook fuhr ohne Probleme hoch, Zac loggte sich ein und klickte auf das kleine "E"-Icon. Sofort öffnete sich das WWW-Fenster und Zac dachte nach, welche Seiten er alle kannte.
    Da ist man schon in 'nem Camp und da läuft das Wetter nicht, der PC ist lahmer als sonst.. murmelte Zac vor sich hin und suchte in einer Suchmaschine unter „momentane Wetterzustände in England - Manchester“. Die Ergebnisse zeigten genau dasselbe Wetter, welches Zac auch hier erleben konnte.
    Ach, das ist doch bescheuert sagte er und lehnte sich im Stuhl zurück, während er gebannt auf den Monitor starrte, bis dieser plötzlich schwarz wurde. Zac rüttelte am Monitor und das Bild erschien wieder - nur seine Internetseite war verschwunden.
    Die Laptop's hier sind auch nicht so pralle.. Liegt vielleicht am Wetter.

  • Die Jugendlichen versuchten sich die Zeit mit ihren Laptops zu vertreiben, während draußen ein Unwetter der schlimmsten Art tobte. Äste der ringsum stehenden Bäume schlugen wild gegen die Fenster, der Regen lief wie kleine Bäche von den Fenstergläsern und der Wind versuchte mit aller Kraft die Scheiben einzudrücken.
    Das Licht flackerte plötzlich stärker als sonst. Als ein Ast mit voller Kraft gegen eine Scheibe schlug, sodass diese leichte Risse bekam, ging das Licht gänzlich aus. Es ging auch nicht, wie sonst zuvor wieder nach ein paar Sekunden an. Nein es blieb ganz aus. Die einzige Lichtquelle waren nun die Laptopmonitore. Wie sollte es auch anders sein, diese gingen alle schlagartig zur selben Zeit aus. Wie von Geisterhand fuhren diese mehrmals hoch und wieder runter. Die elektrischen Geräte spielten vollkommen verrückt. Lag das am Wetter? Sogleich erschien auf jedem der Bildschirme eine grüne, große Schrift.


    "DATENTRANSFER EINGELEITET. TOR ZUR DIGIWELT GEÖFFNET." Die Schrift blinkte kurz, dann verschwand sie. Sogleich ging das Licht mit knarzenden Geräuschen wieder an. Aber was war das? Die Bildschirme der Jugendlichen weiteten sich. Allesamt, jeder einzelne wurde zu einem schwarzen Loch. Als sei dies nicht genug, flog aus jedem schwarzen Loch etwas heraus.


    "DATENTRANSFER ABGESCHLOSSEN. TOR ZUR DIGIWELT GESCHLOSSEN."
    So schnell, wie diese Löcher auftauchten, verschwanden sie auch wieder. Kurz darauf fuhr jeder Laptop von selbst runter.
    Doch was war das, was da aus diesem seltsamen Loch kam? Waren das...Monster? War das alles überhaupt real?


    OT: So, ihr dürft nun eure Digipartner antreffen. ^^

  • Als das Licht wieder funktionierte, schaute Zachary sich verblüfft um. Verdammt, was war das denn? Kam das vom Wetter? fragte er und schaute wieder auf seinen Monitor, der sich öffnete [...] Er ÖFFNETE sich?
    Erstaunt sah Zac sich um und sah, das die Monitore der anderen ebenso zu schwarzen Löchern geworden waren sie seiner. Zac starrte direkt in das Loch - dann flog etwas hinaus.
    Es war klein und schaute mit großen Augen zu dem Jungen auf. Zachary, Zachary! rief es glücklich.


    http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/8/8c/Motimon.jpg
    Name: Motimon
    Level: In-Training
    Typus: Serum
    Attacke: Bubble Bow / Seifenblasen (oder so ^^")



    Erschrocken schaute Zachary auf das Wesen. Ein Mo - Monster? fragte er und berührte das Wesen leicht. Ohne Vorwarung sprang es auf seine Beine und tänzelte dort rum. Ähm.. Wer - oder was -, bist du denn? fragte Zac und starrte auf dieses kleine Monster.
    Ich? Ich bin Motimon - dein Digimonpartner - und du bist Digiritter Zachary! erklärte das Wesen - Motimon - dem verblüfften Zac. Ah.. und was genau ist ein Digi.. Digimon? Und ein Digiritter? ... und nenn' mich doch bitte Zac, ja? Motimon heißt du? fragte der dreizehn jährige Junge seinen "Digimonpartner".
    O ja, ich bin jetzt dein Partner und komme aus der Digiwelt! meinte Motimon. Zac blinzelte. Digiwelt?

  • Erschrocken und ungläubig beobachtete Luna das Geschehen.
    Was ist hier nur los, um Gottes Willen?!, sagte sie leise und traute ihren eigenen Augen nicht.
    In Sekundenschnelle war hier etwas passiert, was sie nur von Filmen erwartet hätte.
    Träume ich etwa?... Was ist das?...
    Du musst Luna sein! LUNA!, ein kleines, gelbes, knuddeliges Wesen mit fuchsähnlichem Schweif riss das Mädchen aus ihren Gedanken.


    http://i19.tinypic.com/8fmwqs1.png
    Name: Viximon
    Level: Intraining/Ausbildung
    Typus: Lesser
    Attacke: Killing Stone



    ...Was? Woher kennst du meinen Namen.... Halt mal... Wer, oder was, bist du überhaupt?
    Luna zog eine Augenbraue hoch und wich langsam ein paar Schritte von dem kleinen Wesen zurück.
    Schwanzwedelnd folgte es ihr.
    Ich bin Viximon... Dein Digimon-Partner!
    Digimon? Was soll das wieder sein?!
    Ich komme aus der Digiwelt! Und du bist ein Digi-Ritter, Luna!, sprach Viximon weiter.
    Luna traute dem ganzen noch nicht.
    Wie.. meinst du das, Digi-Partner?
    Naja, wir sind ein Team!
    Misstrauisch betrachtete Luna das kleine Wesen, das sich Viximon nannte.
    Das darf doch nicht wahr sein...

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  • eine kleine blaue hand sprang kail ins gesicht und drückte ihm die luft ab.


    http://cf.geocities.com/digi_josied7/images/Tsumemon.gif
    Name: tsumemon
    Typus: virus
    level: ausbildung
    attacke: reiß klaue



    mit aller kraft konnte er sie von seinem gesicht reißen und wegschleudern, es schien merkwürdigerweise sich zu freuen und sagte zu ihm: hallo, ich heiße tsumemon und bin dein digipartner,kail
    kail guckte etws fassungslo auf die hand die jetzt auch noch mit im sprach. äh, ja woher kennst du meinen namen....und was ist ein digipartner und wer der was bist du?
    darauf tsumemon ich bin ein digimon und du bist ein digiritter und ich bin dein digipartner der dir hilft die digiwelt und deine welt zu retten. kail dachte würde träumen und zwickte sich, doch er erwachte nicht hehe, nette hand, schlaf ich noch, ja ich träume ganz bestimmt ich muss nur aufwachen nur aufwachen.
    a....ha....und du heißt also tsumemon, gut und du hilfst mir und springst mir nicht mehr ins gesicht ok? kail dachte nachdem er sich 10mal gezwickt hatte er wäre reif für die klappsmühle und ging einfach mal auf das digimon ein.
    ja,ja,ja. versprochen,versprochen.versprochen! aber ich habe hunger.....
    kail stand auf und forderte es auf auf seine schulter zu klettern und versuchte etwas esbares aufzutreiben......

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  • Panisch warf sie sich den Laptop vor die Füße.
    "Was ist denn jetzt schon wieder?"
    Krabbelt da etwa was aus dem Laptop?!
    Sie schaute ungläubig vor sich
    Yo! Du bist Kaganami, nicht wahr!?"
    http://ca.geocities.com/digi_josied4/images/Gummymon.gif
    Name: Gummymon


    Type: Lesser


    Attribute: Data


    Level: In-Training


    Attack: Bubble blow


    Sie schluckte "Ja... und du bist...ein grüner...Popel?"
    Popel?! Wie kannst du micht Popel nennen! Ich bin das super tolle Gummymon, dein Partner. Ein Digimon! Beleidige mich lieber nicht!"
    Sie sah es wortlos
    "Gummymon? Parnter? Digimon? Wovon redest du?"
    Davon, dass wir ein Team sind! Du und ich! Du bist ein Digi-Ritter!
    Ich bin ein was?! Ach... wieso immer stolpere nur ich immer in sowas... absurdes...
    "Äh... Gu... Gummymon... geht... es vielleicht ein wenig genauer?"
    Wie? Was soll ich dir denn noch sagen? Wir sind ein Team! Hey was ist das?!
    Plötzlich schnappte sich Gummymon die Kopfhörer
    "Gib das sofort wieder her! Das ist was wichtiges!"
    Wichtig? Warum?
    "Deshalb...verstanden...?"
    Bäh, na gut. Also wir sind Parnter, ja?
    Zögernd sagte sie ja.
    In was bin ich hier nur gestolpert?
    Sie sah Gummymon still an, welches es sich bereits auf Kaganamis Schoss gemütlich machte.
    Merkwürdig...ist ganz weich...obwohl ich es für glitschig hielt.

  • "Was zum... was war das?" fragte Akiko leicht erschreckt und gereizt zugleich, als sie plötzlich ein kleines Fluffeliges Ding auf ihrem Kopf bemerkte. "Was ist das?" Du bist Akiko endlich! Das Fluffelige etwas sprang von Akikos Kopf auf ihren Schoß. Ich bin Dorimon, dein Digipartner !


    http://ca.geocities.com/digi_josied3/images/Dorimon.gif
    Name: Dorimon
    Type: Lesser
    Attribute: Data
    Level: In-Training/Ausbildung
    Attacks: Metal Drop


    "Warte mal, was zum Kuckuck ist ein Digimon?" Na ein Digimon aus der Digiwelt! Du und ich wir sind Partner! "Was? Was meinst du? Was soll das?" Total verwirrt schaute Akiko auf das kleine etwas, das sich als Dorimon vorstellte ... Oh man, was geht hier vor? Was ist los?


    OT: Lol, mir ist iwie nix eingefallen was ich schreiben sollte. XD Hoffe das stört nicht...^^"

  • Níki lauschte immer noch der Melodie, als sie plötzlich nichts mehr hörte, schlug sie erschreckt die geschlossenen Augen auf.
    Doch vor ihr leuchtete nur der Bildschirm, der flackerte und immer wieder an und ausmachte.
    Eine Übertragung schien im Gange zu sein.
    Was passiert jetzt schon wieder?!?
    Ein schwarzer Strudel erscheint vor ihr und daraus hüpfte etwas Robben-Ähnliches heraus.
    Dem nicht genug, es fing an zu sprechen:
    "Endlich!"
    "Endlich kann ich bei dir sein!"
    "Ich bin Bukamon, dein Digi-Partner, ich hoffe wir werden uns verstehen."


    http://666kb.com/i/auc9v8j0lfdepwtwx.gif
    Name: Bukamon
    Level:In-Training
    Typus: Data
    Attacken: Luftblasen-Schlag (Ist das möglich, ich habs nicht so mit übersetzen oO)


    Níki stotterte hervor:
    "Di...Digi-Partner?"
    "Und was... was hat das mit mir zu tun?"
    Bukamon schien betrüppt zu sein, doch die Miene entspannte sich dnan wieder:
    "Ich bin ein Digimon, ich bin dien Digi-Partner und du bist ein Digi-Ritter!"
    Es blickte ein bisschen ängstlich zu den anderen erschienen Digimon, doch dann sprang es auf Níki und umarmte es.
    Níki war sprachlos.
    Also knuffig ist es ja schon, aber ich versteh immer noch nichts.

  • Du bist also... Mein Digi-Partner...
    Langsam begriff Luna, was Viximon zu ihr gesagt hatte.
    Dennoch fand sie es merkwürdig und zweifelte immernoch daran, sich wirklich in der Realität zu befinden.
    Ist alles klar mit dir?
    Das kleine, gelbe Digimon blickte Luna aus leuchtenden Augen an.
    Wenn ich es mir recht überlege, ist die Anwesenheit dieses kleinen etwas garnicht mal so unangenehm... Trotzdem ist das ganze hier... äußerst komisch...
    Gedanken verloren antwortete sie. J-Ja...
    Viximon sprang daraufhin auf Luna's Schoß.
    Ich frage mich, wie das alles hier nur möglich sein kann... Was ist denn bloß los?...
    Still betrachtete sie Viximon, das es sich mittlerweile gemütlich gemacht hatte.
    Digimon... Hm... ich weiß ja nicht, was ich davon halten soll... Aber niedlich ist es - keine Frage...

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    -Watership Down-