Evolis großes Abenteuer

  • Kapitel II: Allein unter Fremden
    Teil I/III


    »„Bist du so naiv, Absolwesen? Ein Mensch kann nicht deine Familie sein, sie könnten niemals solch ein Ersatz sein!
    Sie verstehen uns nicht, sie fühlen nicht mit uns, sie sind schlechte Wesen!“«
    Freiheit existiert im Herzen ~ Noxa


    „Beruhige dich, es gibt keinen Grund Angst zu haben“, meinte das Banette mit sanfter Stimme, nachdem sie Yune geschickt unter der Brust festgehalten hatte, um sie aufzuhalten. „Du bist hier doch unter Freunden.“
    Sie strampelte noch eine Weile und versuchte sich von dem Geist-Pokémon loszureißen. Doch sie konnte sich nicht aus dem Griff befreien, die Vorderpfoten hingen in der Luft und ihre Hinterpfoten, die vor Aufregung und dem Regen draußen ganz nass waren, fanden auf dem Höhlenboden kaum Halt; rutschten immer wieder aus. Winzige Steine klebten schon bald ihren Ballen. Vor Erschöpfung hatte sie auch kaum mehr die Kraft dazu, ernsthaft Widerstand zu leisten.
    Nachdem sie aber merkte, dass das Banette ihr nichts tat und sie wohl eher noch davon abhielt zurück in das Gewitter zu rennen, beruhigte sie sich. Ihre Bewegungen wurden langsamer, bis sie dann schließlich stillstand, leicht keuchend und mit laut klopfendem Herzen. Yune versuchte ruhig zu atmen. Als das Geist-Pokémon bemerkte, dass sich das Evoli nicht mehr wehrte, lockerte es seinen Griff und richtete sich wieder auf.
    Yune drehte sich zu ihrer vermeintlichen Retterin um und blickte das Banette erstaunt an. Eine derartige Reaktion hatte sie nicht erwartet. Bisher hatte sie nur Schauergeschichten über Geist-Pokémon gehört: sie sollen sehr gerissen sein und oftmals aus lauter Freude andere Pokémon und Menschen erschrecken. Das hatte sie bei den vielen Gesprächen in Pokémon Centern, sowohl von Trainern, wie auch deren Begleitern erfahren. Aber dieses schien anders zu sein, ja geradezu freundlich. Die rosenquarzfarbenen Augen wirkten nicht furchteinflößend, sondern aufgeschlossen und fürsorglich, es war gar kein böses Funkeln in ihnen zu erkennen. Yune hatte nämlich aufgeschnappt, dass man so erkennen konnte, ob ein Geist-Pokémon angreifen würde.
    Es war schwer, das Banette in der Dunkelheit zu sehen, denn der von dunkelgrauem Stoff verhüllte Körper verschmolz regelrecht mit den Schatten der Höhle. Trotzdem betrachtete Yune ihr Gegenüber eine Weile, weil sie bisher noch keines gesehen hatte. Als ein weiterer Blitz den Himmel zuckend erleuchtete, erhaschte sie ein genaues Bild.
    Die zwei Beine des Geist-Pokémon waren kegelförmig und die Füße erstaunlich klein dafür, dass ein verhältnismäßig großer Körper auf ihnen lastete. Obwohl Yune zugeben musste, dass es nicht so wirkte, als ob das Pokémon überhaupt den Boden mit den Füßen berühren würde. Der Körper war ziemlich rundlich und mündete in einen dünnen Hals, auf dem der Kopf saß, der ebenso groß wie der Rumpf selbst war. Die zwei Arme hielt das Banette seitlich von sich gestreckt, welche weiter wurden und schließlich in dreifingrigen Händen endeten, die herabhingen.
    Auf dem Gesicht lag ein freundliches und ehrliches Lächeln, der Mund besaß die Form und Beschaffenheit eines Reißverschlusses. Die Augen glichen wirklich Rosenquarzen und darüber wölbten sich Augenlider, die eine Art Riss in der Mitte aufwiesen. Auf dem Kopf selbst, trug es ein spitzes Horn, daneben waren zwei weitere, die aber im Aussehen dem ersten bis auf die kleinere Größe glichen. Am Hinterkopf fiel weiterer Stoff herab, zerknittert und geknickt - er wirkte wie Haar - welcher spitz zulief.
    Das Geist-Pokémon hatte Yune Zeit gegeben, um es eindringlich anzuschauen, im Gegenzug hatte es nämlich dasselbe getan und bemerkte nun mit erschreckter Stimme: „Du bist ja völlig durchweicht!“ Ein sorgenvoller Ausdruck trat in die zartrosa Augen und ließ Yune nur noch mehr staunen.
    „Komm mit, sonst wirst du uns noch krank“, fuhr das Banette fort und winkte sie heran. Als es Yune den Rücken kehrte, konnte sie außerdem eine Art Schweif sehen, der dieselbe gelb-goldene Farbe wie der Mund hatte und vom Körper waagerecht abstand. Zuerst war er noch spitz und dünn, doch dann schien er auszufransen. Er ähnelte in seiner Form stark einem dicken Pinsel.


    Der Wind peitschte noch immer den Regen vor sich her, der nun auch klatschend auf das Gestein traf. Mit starkem Rauschen stimmten die Bäume in das Heulen ein. Yune drehte sich noch einmal um und betrachtete, nun von schützendem Gestein umgeben, die volle Kraft des Sturmes, der dort wütete. Ein weiterer Blitz krallte sich zuckend in die bleiernen Wolken, die gefährlich tief zu hängen schienen. Nur für einen Moment erleuchtete er das Land unter sich, sein Licht spiegelte sich in den großen, braunen Augen des Evoli-Mädchens. Danach krachte der Donner zornig in den Wolkenbergen, als wolle er diese bersten. Erschrocken kauerte sich Yune auf den Höhlenboden, die Ohren verängstigt angelegt.
    „Ob Mama, Papa und Refia die Höhle noch erreichen konnten?“, fragte sie sich und fühlte sich plötzlich ganz allein. Ihr Fell lag schwer auf ihrem Körper, es hatte sich mit dem Wasser wirklich vollgesogen und sie war nass bis auf die Haut. Sie fröstelte und begann zu zittern, jetzt wo sie nicht mehr rannte, merkte sie erst, wie kalt es eigentlich war.
    Während sie gedankenverloren dem Gewitter zusah und über ihre Familie nachdachte, kam das Banette hinzu und setzte sich neben sie. Yune hatte es fast nicht bemerkt, so leise bewegte sich das Geist-Pokémon fort. Das Evoli wandte sich nun dem Banette zu und sah es durchdringend an.
    „Wo bin ich?“, wollte Yune wissen und versuchte sich dabei nicht anmerken zu lassen, dass sie sich immer noch etwas fürchtete.
    „Unter Freunden“, erwiderte die schwarze Puppe und sie konnte genau sehen, dass sich der Mund ihres Gegenübers nicht bewegt hatte. Das Banette erhob sich und ging wieder tiefer in die Höhle hinein. Ohne zu zögern folgte das Evoli-Mädchen, schüttelte aber davor noch etwas Wasser aus seinem Fell und stellte die Ohren aufmerksam auf, um für jede mögliche Gefahr vorbereitet zu sein. Der Ausspruch des Geist-Pokémon hallte noch eine Weile in ihrem Kopf wider und sie fragte sich, ob das nicht nur einfach daher gesagt war oder ob mehr dahintersteckt. Die Neugierde auf das Höhleninnere war aber stärker, als ihr Misstrauen.


    Die Dunkelheit hüllte sie schon bald ein und es war schwer zu sehen, was vor einem war. Der ein oder andere Blitz vertrieb die Schatten für einen kurzen Augenblick, doch sofort kamen sie zurückgeschlichen und hinderten Yune daran, mehr zu erkennen. Sie hielt sich deshalb dicht an das Banette, weil sie Angst hatte, sich hier zu verlaufen. Der kalte, raue Boden fühlte sich unangenehm auf ihren feuchten Pfotenballen an, an denen bald immer mehr winzige Steine und etwas Erde klebte. Bei jedem Schritt versuchte sie einige von ihnen loszuwerden, in dem sie eine ihrer Pfoten kräftig schüttelte.
    Die Höhle war recht groß, wie sie feststellte und beschrieb einen leichten Bogen nach rechts, sodass die Bewohner selbst vor sehr starken Niederschlägen geschützt waren. Als sie sich dieser Biegung näherten, erkannte sie einen Lichtschein und alle ihre Sinne waren gespannt. Woher sollten die Pokémon denn Licht haben? Wohnte hier etwa ein Mensch?
    Mit diesem Licht kam aber auch eine angenehme Wärme und das Evoli-Mädchen strebte nun schon ohne groß darüber nachzudenken darauf zu. Voller Wohlbefinden schloss sie kurz die Augen und konnte schon förmlich spüren, wie die Nässe aus ihrem Fell wich. Als sie diese wieder öffnete, musste sie ruckartig stehen bleiben, denn sonst wäre sie auf das Banette aufgelaufen, welches nun stillstand und erwartungsvoll über die Schulter zu Yune hinab sah.
    Erst jetzt bemerkte sie die Stimme, die leicht in der Höhle hallte. Sie klang freundlich und schien gerade etwas zu erzählen. Voller Staunen und Neugierde hörte das Evoli aufmerksam zu.


    „Da musste Zorua sich etwas einfallen lassen, um noch an die leckere Spezialität zu kommen. Also sprach es schmeichelnd auf das Plaudagei ein indem es sagte: ,Weißt du eigentlich, wie sehr ich deine wundervollen bunten Federn bewundere?‘
    Etwas ungläubig blickte das Flug-Pokémon von dem hohen Ast herunter, die lilafarbene Köstlichkeit im rosafarbenen Schnabel.
    ,Du glaubst mir wohl nicht, oder? Aber nein, ich habe schon immer beneidenswert zu dir und deinesgleichen aufgeblickt. Der Glanz deines Gefieders ist nichts im Vergleich zu meinem Fell. Ach, was gäbe ich darum, ein solch herrliches Kleid zu haben!‘, flötete Zorua und schmeichelte dem Plaudagei, dessen Augen nun glänzten vor Stolz. Es schien zu funktionieren, genauso wie es geplant war.
    ,Irgendwann wird er seinen Schnabel ja schon aufmachen und dann schnapp ich mir mein Fressen!‘, dachte der schwarze Fuchs gewitzt. Aber noch hatte er sein Essen nicht und begann weiterhin, dem auf der Eiche sitzenden Plaudagei Komplimente zu machen.
    ,Ich denke, es gibt kein schöneres Pokémon auf der Welt, als dich und deine Kameraden. Man sehe sich nur deine stattliche Statur an, dieser kühne, unerschrockene Blick und deine wohlgeformte Kopffeder. Kein anderes fliegendes Geschöpf besitzt eine derart schöne Kopfbedeckung, die nur noch an Herrlichkeit gewinnt, je länger man sie betrachtet. Wirklich, du bist der König!‘, meinte Zorua voller Begeisterung und Bewunderung.
    Auf dem Ast, mehrere Fuß über ihm, wand sich das Plaudagei bereits unter so viel Lob. Es hüpfte von einem gelben Bein auf das andere, raschelte mit den Flügeln und blickte immer wieder nach unten, nur um die vor Staunen glänzenden Augen des kleinen, schwarzen Fuchses zu sehen.
    ,Oh, wie gern würde ich doch einmal deine Stimme hören, um mit eigenen Ohren wahrzunehmen, was mir bereits so viele in Schwärmereien versunken erzählt haben. Ein Lied, ja genau das ist es! Oh, würdest du mir diesen Wunsch erfüllen und für mich singen? Ich würde nah und fern den Klang deiner unbeschreiblichen Stimme verkünden! Würdest du das für mich tun, oh König?‘, schlug Zorua vor und war sich sicher, dass das geklappt hatte. Es musste nur noch auf den richtigen Augenblick warten.
    Von so viel Schmeicheleien überwältigt, nickte der bunte Vogel eifrig. Er vergaß jegliche Vorsicht und öffnete seinen rosafarbenen Schnabel weit.
    Die lilafarbene Spezialität fiel herunter und geschickt fing Zorua sie mit dem Maul auf. Hastig verspeiste es die wohlschmeckende Delikatesse, während das Plaudagei auf dem Baum gerade bemerkt hatte, was geschehen war. Mit Entsetzen musste er mit ansehen, wie sein Mittagessen vor seinen Augen heruntergeschlungen wurde.
    Aufgeregt schrie er und stieß auf das Zorua herab mit den Worten: ,Du elender Gauner! Hereingelegt hast du mich!‘
    Aber der schwarze Fuchs war zu schnell für den Papagei und flitzte schon wieder zurück in den Wald.
    Über die Schulter rief es noch: ,Tja, so kann es gehen. Hoffentlich hast du daraus gelernt, dass man sich niemals von Schmeichlern täuschen lassen sollte! Und mein König ist immer noch Arceus!‘
    Mit diesen Worten rannte es unter den Schutz der Bäume davon und das Plaudagei konnte nur auf dem nächsten Baum landen, um erneut nach Futter Ausschau zu halten.“
    Ein vielstimmiges Gelächter und Gekicher erhob sich, nachdem der sanfte Erzähler geendet hatte. Yune konnte sie deutlich reden hören, verbarg sich aber noch hinter dem Banette.


    „Ha ha! Da wurde das Plaudagei aber ganz schön reingelegt“, lachte eine hohe Stimme und hatte Probleme beim Sprechen, weil sie gar so kicherte.
    „Ich finde, er hätte die Spezialität gleich essen sollen, dann hätte Zorua sie ihm nicht abluchsen können“, meinte ein anderes Wesen in ruhigem Tonfall.
    „Selbst schuld!“, polterte eine tiefere Stimme. „Wie Zorua schon sagte, man soll sich eben nicht von Schmeichlern täuschen lassen.“ Dabei platschte etwas laut auf den felsigen Boden.
    „Als ob dir das noch nie passiert wäre, Breaker“, erwiderte jemand frech.
    „Ist es mir auch noch nicht! Wie kommst du denn darauf?“, verteidigte sich die andere Stimme.
    Doch keine Antwort folgte, stattdessen rief jemand: „Hey, Myrrh ist wieder da!“


  • [tabmenu][tab='The Reason is Loyality'][subtab='Bewertung und so']
    Hallo Cynda =)


    Chapter II/ Teil I/III


    Wie immer ist man gleich von deinen Beschreibungen gefesselt und das weißt du ja selbst am besten. Ich mag die Beschreibung von Banette, denn vielleicht täusche ich mich, aber es kommt mir so vor, als sei Yune nicht hundert Prozent sicher, ob es gutartig ist, und auch wenn das keine Absicht gewesen sein sollte, ich finds immer wieder gut, ein wenig mit der Spannung der Leser zu spielen. Beschrieben ist Banette toll, vor allem dass man an den Augen eines Geist Pokemon ablesen kann, ob es gut ist gefällt mir. Aber wenn es schwer ist, Myrrh zu erkennen, wie kann dann Yune so genau erkennen wie es aussieht? Die Stelle mit dem Blitz klärt dass dann ja ein wenig und ist- wieder- toll beschrieben. Ich wiederhole mich!
    Dass ein Blitz „sich krallen“ kann ist mir neu, da das ka eigentlich nur elektrische Spannung ist. Aber es ist schön, die Szene in der Yune an Refia und ihre Eltern denkt. Ich hoffe, dass du auch ihre Sichtweisen vielleicht noch einbringst, das wäre sicher spannend. Andererseits ist es spannender Yune zu folgen, das sehe ich auch ein ;3 Aber vielleicht kann Yune ja mit ihrer Mutter per Telepatie reden, wär doch mal episch sowas. Leider ist Yune kein Psychopokemon, aber wer weiss, das Mutter-Tochter Band soll ja sehr stark sein.
    Nur wie Banette sitzend aussieht kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Aber du hast auch eine bessere Fantasie als ich, und daher mag ich die Szene so. Ich stelle es mir einfach schön vor, wenn man gerettet wird. Zwar ist die Szene etwas kurz aber das macht imo nichts.
    Die Zwischenszene in der eine kleine Geschichte erzählt wird, ich mein, man halte mich für unwissend, aber das gibt’s doch oder? Ich erinnere mich nur nicht ^^“ (es wird mir noch einfallen)
    Schön hast du sie beschrieben, gefällt mir. Man merkt richtig, wie Plaudagei sich einwickeln lässt – nur die Moral gefällt mir weniger. Klar muss man bei zuviel Schmeichelei aufpassen, aber nicht jeder ist ein Gauner und hat böse Absichten. Nicht, dass die Kinder sowas draus lernen sollen, das wär ja fatal. Sie sollen lernen stark zu sein, nicht wahr? ^^
    Was mir etwas gefehlt hat, fällt mir erst beim zweiten lesen auf, die Höhle ist wenig beschrieben. Klar, es ist dunkel, aber wie weit gehen sie denn hinein, denn, wenn sie dort sicher sind, muss es ja ein Weilchen dauern. Ist es dort kalt, feucht, wonach riecht es? Sind dort Spinnenetze oder Käfer? Oder ist es ein angenehmer Weg? Dann müsste er von Menschenhand irgendwie „ausgeschliffen“ sein, was ich mir eher nicht denke. Aber wild ist besser finde ich. Aber mich würd halt interessieren, auch wie gross dieser Tunnel ist, ob Yune sich ducken muss und ob sie nicht stolpert, weil sie doch nicht viel sehen, oder reicht das Licht durh den ganzen Gang?
    Dass Yune sich wundern woher sie allerdings das Licht haben verstehe ich, das frage ich mich auch. Haben sie dort ein Feuer? (Sie werden wohl kaum Neonrören da haben) Vielleicht, schliesslich weiss ich wie's weitergeht und da könnten einige eins angezündet haben. Aber es sind ja dennoch Pokemon und keine Menschen mit Armen usw. Aber wir werden sehen!
    Btw: Vom Fuchs und die Trauben? Raben Kann das sein? Ich meine, mich an so was zu erinnern. Ich musste es aber googeln, weil ich nur noch den Fuchs wusste. Find ich total schön dass du so was verwendest, und Plaudagei ist auch perfekt dafür gewählt. Es wirkt etwas eitel und Zorua wirkt listig genug dafür. (Mima <3 )
    Was ich noch random mässig anmerken muss, die Bilder die du in deinem Re-Kommi eingefügt hast sind super. Du hast immer so kleine Detail –Ideen die ich wunderbar finde, wirklich süss!
    Ja. Fehler sucht man bei dir dann wieder mal vergeblich, oder man sieht sie einfach nicht. Beim ersten Mal lesen hab ich dir ja ein paar Dinge genannt, dann hab ich nur noch zitiert, was mir so aufgefallen ist~

    [subtab='Anmerkungen und so']


    -Sie konnte sich nicht aus dem Griff befreien, denn ihre Hinterpfoten, die vor Aufregung und dem Regen draußen ganz nass waren, fanden auf dem glatten Boden kaum Halt und rutschten immer wieder aus und ihre Vorderpfoten schwebten einige Zentimeter über dem Boden.


    -Als das Geist-Pokémon bemerkte, dass sich das Evoli nicht mehr wehrte, ließ es los und richtete sich wieder auf
    Ich dachte erst, du hast ein Wort vergessen - aber ich glaube das ist Absicht so. Vielleicht wäre "locker lassen" einfacher zu verstehen gewesen, aber vielleicht bin ich auch gerade zu kritsch.
    [/tabmenu]


    Wish you a nice Evening, sleep well~
    Salindo♥

  • Huhu Cynda-san ^_^
    Es stimmt schon, dass ich „ganze“ Kapitel lieber habe, aber es ist dennoch so, dass ich auch Teilkapitel kommentiere, nur bot es sich hier an, dass das ganze erste Kapitel auf einmal las, da ich zu der Zeit auch noch viel um die Ohren hatte. Aber nun werde ich mich auch mal an einen einzelnen Part wagen. Ach übrigens… ich kann es sehr empfehlen, mal beim Regen im Wald umher zu springen. Ich finde es immer sehr schön, selbst wenn es gerne mal etwas kühl ist. :3


    Kapitel II: Allein unter Fremden / Part I
    Und schwupps befindet sich Yune in der Höhle, in die sie schon vorher hinein gezehrt wurde und wird auch gleich (recht) freundlich von einem Banette empfangen. Fast schon etwas zu herzlich, würde ich fast sagen, selbst wenn es im ersten Moment ja nicht so schien. Aber das es quasi aus Yunes Sicht sagt, dass sie sich unter Freunden befinde, wo sie sich doch noch keinen Schlag kennen. Entweder ist dieses Pokémon sehr herzlich, oder dieser Moment ist etwas unglaubwürdig. Mag aber auch sein, dass ich da nur eine etwas andere Einstellung von Dingen habe. Huh, sie rutscht durch den Schreck aus und ihre Pfoten schweben über dem Boden? Das kam mir aber seltsam vor. Ich kann mich darin entsinnen, dass es in Comics gerne so dargestellt, aber wenn man es mehr auf das realistische Leben bezieht – da du ja alles sehr realistisch beschreibst, gehe ich einfach mal davon aus, dass sie auch dem wirklichen Leben nahe sein soll – bezweifle ich stark, dass meine Katze jemals so über den Boden triften würde. Zudem glatter Boden… es war für mich nur schwer vorstellbar, draußen in der Natur eine Art Fliesenboden vorzustellen, im übertragenem Sinne. Vielleicht wäre da einfach ein kleiner Vermerk auf den Untergrund ganz schön gewesen. Zumindest hätte es mich sehr interessiert, da ich an einen rauen Felsboden oder einfach an Erde gedacht hatte. Da in eine Höhle ja kein – oder wenn kaum – Wasser fällt, wäre ein derartiger Boden ja nicht unbedingt glatt. Du siehst, es wirft einige Fragen auf, selbst wenn es nur so eine kleine Stelle ist.


    Im Verlauf wird Banette ja sehr genau beschrieben, du hast auf das kleinste Detail geachtet, sodass sich der Leser das Pokémon auch gut vorstellen kann. Manchmal fiel es mir da etwas schwer, auf Anhieb die Körperteile im Kopf zusammenzufügen, aber nach mehrfachem Lesen war auch das einigermaßen möglich. Mir gefiel bei deiner Beschreibung besonders der Vergleich mit dem „dicken Pinsel“, da ich finde, dass es dadurch gleich schon etwas Künstlerisches hat. Wenn ich dann noch auf deine Äußerung zu sprechen kommen würde, dass du meinst, dass auch Texte versuchen können, ähnlich wie Bilder, mehr zu sagen, als man eigentlich denkt, dann könnte man hier vielleicht eine leichte Verknüpfung dessen sehen. Kann aber natürlich sein, dass ich da einfach ein wenig zu weit denke.


    Oh ja… die letzten Tage hatten wir auch immer Gewitter, daher kann ich gut nachvollziehen, wie Yune sich gefühlt haben muss. Denn Gewitter kann ich auch gar nicht leiden *erschauder*. Anfangs hast du dieses bedrohliche Wetter gut zur Geltung gebracht, wie ich finde, hast quasi damit ein wenig „rumgespielt“, denn so, wie es sich oft in Filmen und Büchern habe ich es persönlich noch nicht erlebt. Kann sein, dass es möglich ist, aber mir kommt es immer ein wenig dramatisiert vor. Aber um erst mal mit der Sprache rauszurücken… ja genau, von dem Licht der Blitze ist die Rede. Die Vorstellung, wie sie aufleuchten und das Dunkel der Höhle für einen kurzen Moment erhellen, ist wirklich nicht schlecht. Auch dass sie sich in Yunes Augen spiegelten, fand ich sehr kreativ. Dennoch hatte ich das Gefühl, dass das Gewitter Satz für Satz mehr in den Hintergrund gedrängt würde, als wäre es langweilig, das immer und immer wieder zu erzählen. Es mag zwar vielleicht nur meine Ansicht sein, aber bestimmt hätte man es an einer Stelle nochmal so richtig „explodieren“ lassen können, sodass sich der Part nicht auf einem so ruhigen Tempo bewegt. Vielleicht hätten die Lichter der Blitze auf der Höhlenwand nochmal derart aufflackern können, dass die Spiegelungen wie „Monster“ aus Energie aussehen und Yune zu verschlingen versuchen oder erdenkliches. Okay, ich denke vermutlich wieder etwas zu dramatisch, aber ich denke, damit hätte man die Emotionen der Angst noch etwas stärker betonen können. Dann wäre auch diese Ruhe, in die Yune nachher gerät, auch vielleicht noch mehr wie eine „Rettung“ erschienen, anstatt einer einfachen Notlösung.


    Ich war erst etwas überrascht, wieso plötzlich ein Zorua in deiner Story mitspielt, hätte es aber auch nicht al negativ betrachtet, da ich schon mit diesem kleinen Fuchs verglichen wurde und er mit seitdem sehr am Herzen liegt. Aber als ich dann bemerkte, dass du quasi ein Märchen nacherzählst, war ich ziemlich entzückt. Wirklich eine wundervolle Idee und du hast sie auch wunderbar dargestellt. Anstatt des Plaudageis wäre ein Kramurx vielleicht auch nicht schlecht gewesen, da es ja mehr einem Raben gleicht. Dennoch kann ich mir auch gut vorstellen, dass ein Plaudagei etwas arroganter ist als so ein schwarzgefiedertes Kramurx, daher halte ich es dennoch für okay. Das Gelächter zuletzt verweis ja schon darauf, dass sich dort nun die versammelte Menge befinden wird und zuletzt hat man auch endlich den wundervollen Namen von dem Geist-Pokémon erfahren, den ich so liebe. Bin mal gespannt, wie du den nächsten Part fortsetzen wirst und ob du dich zu sehr in den Beschreibungen der Pokémon verwirrst oder ob du es schön gelöst bekommen hast.


    Okay, das war es dann erst mal von meiner Wenigkeit. Es ist ja schon wieder spät geworden, huh. ^^“
    Liebe Grüße~

  • [tabmenu][tab=Vorwort]Sei gegrüßt, liebe Cynda. Sicher fragst du dich, warum ich so unerwartet dazu komme deine FF zu lesen. Yay, es ist freilich plötzlich, aber endlich hab ich ein bisschen mehr Zeit für's BB, daher auch für ein paar FFs, die schon immer meine Neugierde geweckt haben. Schon lange habe ich EgA umschlichen, aber die alte Version war schon soweit fortgeschritten, dass ich irgendwie nicht so große Lust hatte mich da durchzulesen. O: Wirklich froh bin ich über deine Entscheidung EgA neu zu schreiben. Ich fühle mit dir, wenn die alten Kapitel einfach nicht mehr gefallen (Das habe ich ja auch mit Pokémon Quest ~_~) . Gestern Abend habe ich mich dazu entschlossen mal anzufangen. Wozu hat man denn einen iPod Touch? *hust*
    Ich wünsche eine Benachrichtigung. *Hundeblick*


    Ach, damit es auf FF.de nicht so leer aussieht, werde ich den Kommi auch dort reinkopieren. x)


    [tab=Startpost]Ein wirklich schöner Startpost, der sehr gut durchdacht und detailreich ist. Wunderbare Struktur, ehrlich, die Art wie du den Aufbau mit den Einschüben übersichtlich gestaltest, gefällt mir unheimlich gut. So verliert man sich wenigstens nicht im Text. =) Übrigens, den Header finde ich vollkommen in Ordnung, das Bild ist sehr schön und verstehe auch die Nostalgie. Immerhin ist es das Bild, was dich zu EgA inspiriert habe.


    Die Farben sind meiner Meinung etwas blass, aber gut, Farben wählt man nach Vorliebe. Sogar Yunes Attacken hast du eine typspezifische Farbe verpasst! Dadurch das du Tabs optimal nutzt, auch die Sub-Tabs, schaffst du sogar den Spaß sich durch die Tabs zu klicken. Besonders gefällt mir daher Yunes Steckbrief, der sehr gut geworden ist. Ihre Persönlichkeit gefällt mir gut und was mir noch nebensächliches aufgefallen ist: Schatten ist deutsch, Sunlight ist englisch und Yune japanisch. Da bist du dir doch bewusst, dass du ein ziemliches Sprachenchaos veranstaltest hast, immerhin kommt anschließend noch der Name Myrrh dazu, ein ausgedachter, daher Fanstiename... xD


    Was mir ebenso nicht ganz so zusagt, dass einige noch dem Eierlegen der Pokémon treu bleiben. Für mich sind Evoli & Co. Säugetiere, daher lebend gebärend. Ich finde es grässlich, wenn ich mir gerade vorstelle, wie ein Psiana gerade unter Qualen ein Ei legt... *schauder* Drachen, Reptilien und Co. können meinentwegen weiter fröhlich Eier legen, aber Säugetier nachempfundene Pokémon? Ne, da läuft es mir eiskalt dem Rücken runter. >_<  
    Gut, fahre ich mal fort: Die Geschichte verrät schon fast zu viel. So ist klar, was in den nächsten Kapitel geschehen wird. Zum Glück hab ich zuerst die Kapitel gelesen, bevor ich mir den Startpost angeschaut hab. XD"


    Was ich ja schon vorher mal kurz angesprochen habe: Ich weiß wie schwer die Entscheidung fällt, ob man eine FF neuschreiben soll oder nicht. Ich habe das Problem ja auch, sogar doppelt, weil ich momentan am Remake von Unforgivable Sinner sitze. Viele meiner Leser sind nicht gerade von diesem Einfall begeistert, zumindestens die auf Animexx. Zu einem zweifelt man daran, ob es wirklich die richtige Entscheidung war und ob man seinen gewohnten Stammleserkreis behält. Dann ärgert man sich, warum man nicht schon im ersten Anlauf sich genaurere Gedanken gemacht hat. Als ich Unforgivable Sinner beendet habe, habe ich mich sofort an Pokémon Quest gesetzt - die Idee dazu kam im Urlaub, daher war kaum Planung vorhanden. Nun, nach 60 Kapitel kam mir ein konkreter Einfall, den ich auch umsetzen will und werde. Leider passt es hinten und vorne nicht mehr. :D Zudem mag man seinen alten Schreibstil nicht mehr, ganz zu schweigen die langweiligen Kapitel zu Beginn...
    Daher appelliere ich an deinen Mut und deinen Ehrgeiz. Du wirst deine Sache gut machen, einen guten Start hattest du immerhin schon!


    [tab=Prolog]Ich habe mal kurz in deine ältere Versionen reingelesen und bin überzeugt: Dein Neustart war eine sehr gute Entscheidung. Dein Stil war schon zuvor sehr gut, nur jetzt schießt er geradewegs in die Höhe und überwindet somit die alte EgA-version. Besonders an der Länge merke ich wie sehr du dich geändert hast - war bei mir auch so (Jetzt liegen meine Kapitel momentan bei einer Länge zwischen 3000 und 10000 Wörtern... *hust*). Die Länge des Prolog ist daher gut, schließlich können auch diese lang sein, auch wenn einige sicher die bequemere Lösung bevorzugen.


    Mir war echt nicht klar, wie gut zu schreibst. Schon der erste Absatz ist wunderbar, man wird direkt hineingesogen, auch wenn es scheint, dass du dich zu sehr in Beschreibungen verlierst, zudem ist mir aufgefallen, dass du anscheinend ziemlich auf Grasbeschreibungen stehst... Yunes genauerer Vorstellung schenkt du dagegen nicht gerade viel Aufmerksamkeit, aber gerade genug, um sie näher kennen zu lernen. Was allerdings fehlt ist die Balance zwischen Inhalt und Beschreibung. Bei dir überwiegt Letzteres. Aber gut, der Prolog ist ja bloß eine Einführung und erst im späteren Verlauf entwickelt sich der Hauptcharakter sowohl im positiven und negativen Sinn.


    Der Kampf ist wirklich gut beschrieben. Die Beschreibungen sind top, besonders der Sternschauer-Schild. Da kam mir gerade der Gedanke, ob Refia manchmal an Wettbewerben teilnimmt? Diese Art Sternschauer einzusetzen, hat nämlich schon was Künstlerisches. Noch dazu finde ich die Interaktionen, also die Überlegungen zwischen den Attacken, total klasse. Yunes Anspannung und Begeisterung kann ich daher sehr gut nachvollziehen.


    Das anschließende Ende, die rührende Familienszene, finde ich super süss. Als Sunlight ihre Tochter putzt, musste ich gerade an meine beiden Katzen denken - mein Kater leckt Greta auch unheimlich gerne ab (womit die Doofe aber nicht gut umgehen kann XD). Super süss diese Vorstellung!
    Nur Schatten wirkt auf mich eher etwas kühl, er hat irgendwie nicht gerade viel väterliches an sich, was ich auch im weiteren Verlaufe oft denke. ^^"


    [tab=1. Kapitel][subtab=Allgemeines]Uff, ich bin nicht gerade eine Freundin davon Kapitel so oft zu teilen. Da werde ich lieber von einem ganzen Text erschlagen, als von drei (scheinbar) langen Texten. Ich hab echt zwischendurch gedacht, ob das nie ein Ende nähme - okay, auf'm iPod Touch zu lesen, ist wirklich etwas mühsam, aber wenn man nicht pennen kann, ein guter Zeitvertreib. *hust*
    Wie lang sind so deine Kapitel ungefähr? Ich schätze die Länge bei Kapitel 1 so auf 4000 Wörter? Wenn ja, kannst du solch eine Länge ungetrost posten. Kurze Kapitel enden dann immer, wenn man gerade in das Kapitel reingefunden hat. Beim Kapitelteilen sehe ich diese Gefahr auch immer. ^^"


    Der Titel Sturmwarnung lässt ahnen, dass ein Unwetter aufzieht, ein sogar ziemlich heftiges, was dramatische Folgen haben wird - was ich ja tatsächlich bestätigt, mehr aber dazu erst später.


    [subtab=I/III]Grandios wie du diese kindliche Atmosphäre schaffst und wie jung daher dementsprechend der Hauptcharakter ist. Man merkt, dass sie noch sehr, sehr jung ist und nicht viel von der Welt erfahren hat, daher noch dementsprechend unerfahren ist. Es wirkt, als ob jede Sekunde etwas Unerwartetes um die Ecke marschiert, etwas Neues, was Yune noch nie zuvor gesehen, gerochen oder gehört hat. Das merkt man ganz besonders, als sie sich wirklich fragt, ob sie wirklich durch den Wald müssen, während sie die rauschenden Blätter betrachtet.
    Es ist wirklich schön mal aus der Sicht eines Pokémons die Welt zu sehen. Sonst switcht man entweder gar nicht oder nur vorrübergehend in die Haut eines Pokémons. Beispielsweise bei einem Kampf oder dergleichen, um die Spannung besser rüberbringen zu können und damit die Pokémon nicht wie leere Hüllen wirken.


    Sunlights Fähigkeit hast du optimal genutzt und umgesetzt, gefällt mir gut. Die düstere Erscheinung des Waldes, welcher zuvor einladend und freundlich schien, hat im Bezug auf das nahende Gewitter eine total faszinierende aer auch bedrohliche Wirkung. Was ist es, was Psiana fühlt? Der plötzliche Umschwung von Ruhe auf Eile ist dir gut gelungen, wirkt keinesfalls erzwungen, wie man bei solch einem gefährlichen Ereignis erwartet. Auch zeigt es, dass nicht immer der Mensch Gefahren merken müssen, sondern auch das Pokémon Intelligenz besitzen und mitdenken können.


    [subtab=II/III]Die Vorboten des Gewitters sind wirklich optimal beschrieben und zeugen vor der großen Gefahr, die ihnen im Nacken sitzt. Die gewünschte Gewitter-Atmosphäre hast du super getroffen.


    Was ich mir allerdings die gesamte Zeit gedacht habe, dass Refia etwas unvorsichtig und verantwortungslos ist. Sie lässt ihre Pokémon bei diesem Wetter draußen und achtet nicht auf das junge Evoli. Zumindestens Yune hätte ich in ihren Pokéball zurück geholt. Psiana und Nachtara haben längere Beine um íhren Weg durch den Matsch zu finden, aber das arme Evoli? :/ Irgendwie hatte ich die Befürchtung, dass Yune verloren gehen wird.
    Etwas unrealistisch finde ich auch, dass Sunlight und Schatten sich nicht öfters umsehen, um zu schauen, wo Yune bleibt. Auch wenn sie in Eile sind; Eltern würden immer nach ihren Kindern schauen. Ich kann mich noch erinnern, wenn meine Eltern und ich irgendwo waren, wo es voll war, dass sie sich oft nach mir umgesehen haben (was sie jetzt auch noch machen... lol). Die Art aber wie Yune verloren geht, ist schlicht, aber auch schon wieder genial.
    Man fühlt regelrecht ihre Angst, die Ungewissheit ob sie je wieder zu ihrer Familie findet. Ihre Unerfahrenheit und vor allem ihre Unsicherheit macht sich gut bemerkbar, als sich die Wege teilen und sie dann nicht mehr erkennen kann, welchen Pfad Refia und ihre Eltern eingeschlagen haben. Auch Menschen fällt die Entscheidung nicht einfach, warum sollte es einem Pokémon anders ergehen?


    [subtab=III/III]Sunlight tut mir so Leid, sicher macht sie sich furchtbare Vorwürfe, dass sie so unachtsam war... Während Psiana von Sorge erfüllt ist, wirkt Schatten etwas zu distanziert. Er ist recht farblos und ist eher im Hintergrund, was mir nicht so sehr gefällt. Daher kriegt er die Wirkung als wäre er kein sorgenvoller Vater, sondern eher abgeklärter als Sunlight. Schade finde ich, ich mag besorgte Väter, die sich hingebungsvoll um ihre Kinder kümmern. xD Genau wie Noxa frage ich mich, warum sie Yune nicht in der Mitte laufen gelassen haben. Es wäre ein nachvollziehbarer Gedanke gewesen, hätte ich sicher auch gemacht. So war es - wie ich oben ja gesagt habe bereits - irgendwie klar, dass Yune abhanden kommt.


    Der Switch zu Refia ist dir übrigens toll gelungen, auch sehr interessant, wie du mit dieser Schwierigkeit Pokémon und Trainer gleich viel zu beleuchten, umgehst. Nach außen hin wirkt sie recht kühl, als sie Psiana und Nachtara in die Höhle beordert, aber in ihrem Inneren tobt ein Sturm, der genauso wütet wie das Unwetter. Einerseits will sie ihre Pokémon und sich in Sicherheit bringen, aber andererseits ist auch die Sorge um Yune da. Hier überwiegt eher Refias harte Seite und die Sorge um Yune verliert einwenig an Bedeutung, während Sunlights Kummer so greifbar ist. Wahnsinn. Psiana gefällt mir wirklich total gut.


    Dann folgt der kursive Teil, der durch die französischen Anführungszeichen verdächtig scheint. Wie du den Titel des Kapitels dort wieder aufgreifst, finde ich total klasse, mag ich wirklich irrsinnig gerne. Trotzdem bleibt wie Frage noch offen, um welche Kritik es sich handeln mag und wer gemeint ist, allen Anschein nach hast du dich hier wieder einer anderen Persönlichkeit bedient.


    Schließlich kommt das Ende. Ein gut gesetzter Cliffhanger. Dann ist das also Myrrh, hm? Schön finde ich die Vorurteile, die du hier erwähnst, und auch wieder Yunes Unerfahrenheit durchschimmert. Super umgesetzt!


    [tab=2. Kapitel: I/III]Endspurt angesagt! :) Bei der Zwischenspeicherung (sollte der PC abkratzen) hat dieser Kommentar in Word schon 3 Seiten x__x"


    Wirklich sehr detailreich gehst du auf Banettes Beschreibung ein, fast schon etwas zu viel fokussierst du dich zu sehr auf das Äußere von Banette. Anstatt diese direkt geballt loszulassen, solltest du mal versuchen diese zu streuen, also immer nur etwas vom Aussehen offenbaren, zum Bleistift bei Gesprächen, in denen der eine den anderen anschaut, kannst du auf die Augenfarbe, auf die Gesichtszüge und die Haare eingehen. Aber brauch ich dir nicht unbedingt zu erklären, hm?
    Und um eine solch detailreiche Beschreibung liefern zu können, müsste der Blitz schon mehrmals aufflackern. Niemals erfährt man so ein genaues Bild, wenn der Blitz für zwei Sekunden, sag ich jetzt mal, aufleuchtet. Ist in meinen Augen etwas unrealistisch.
    Leider muss ich dem Elfein widersprechen: Wenn es dunkel ist, hat das Auge nichts, was es beschreiben kann. Daher finde ich es in Ordnung, dass du auf diese kaum eingegangen bist. Du hättest lediglich auf die Atmosphäre eingehen können; Gerüche, Geräusche, Feuchtigkeit, Kühle, usw.


    Wie du die Fabel eingebracht hast... Toll. Diese Fabel hab ich aus dem Lateinischen übersetzt. :D Die resultierende Moral find ich gut umgesetzt. Eitelkeit ist halt ein Laster. Anstatt Plaudagei hätte ich eventuell Kramurx gewählt, da es alle Makel eines Rabens aufweist: Nicht schön anzusehen, keine schöne Stimme und denken sicher, dass sie die Schönsten sind (da sie ja auch sehr Schmuck fixiert sind).


    Die anschließende Szene find ich schön, hat etwas vertrautes, möchte ich schon beinahe sagen. Bin schon gespannt, wen du alles vorstellen wirst im nächsten Teil. Mir gehen allmählich die Worte aus. O: Jetzt aber wäre es gut (und fies), wenn du zuvor auf Refia, Schatten und Sunlight eingehen würdest und die Fortsetzung mit Yune etwas herauszögerst. x3
    [tab=Stil]Ich weiß gar nicht wirklich, was ich hier schreiben soll. Du weißt und hast es schon unzählige Male gehört, dass du unglaublich detailreich schreibst, vor allem Umgebungen sind bei dir wirklich top (Wie machst du das? Ich hab dabei oft irgendwie Probleme bzw. ich sitze lange an solchen Beschreibungen x.x). Nur achte darauf, dass du dich nicht in ihnen verlierst, was du sicher stets im Hinterkopf hast. Wenn man sich zu sehr auf Beschreibungen stürzt, verliert man rasch die Charaktere aus den Augen, vernachlässigt Konversationen zwischen ihnen...
    Manchmal sind die Perspektivwechsel zwischen Refia und den Pokémon etwas zu schnell gewählt, auch wenn sie auch immer gut umgesetzt sind. Es ist gar nicht so einfach Mensch und Pokémon so gekonnt abzugrenzen wie du es hier tust. Daher: Ich ziehe meinen imaginären Hut vor dir! :D[/tabmenu]
    Jetzt sind wirklich meine Worte alle. Es ist alles gesagt, was ich anbringen wollte. Sicher fällt mir einiges ein, wenn ich jetzt auf absenden geklickt habe und zwei Stunden weiter drüber nachgedacht habe. So ergeht es mir meistens. xD Ich hoffe du freust dich über meinen Kommentar. See ya.


    ~ Akira
    http://img266.imageshack.us/img266/122/jwp1copy.jpg

  • [font='Tahoma, Arial, Helvetica, sans-serif'][align=justify][tabmenu][tab=^^]Hi!
    Was? So spät bin ich dran? Schande über mich![tab=Fehler]Sie konnte sich nicht aus dem Griff befreien, denn ihre Hinterpfoten, die vor Aufregung und dem Regen draußen ganz nass waren, fanden auf dem glatten Boden kaum Halt und rutschten immer wieder aus und ihre Vorderpfoten schwebten einige Zentimeter über dem Boden.
    Als das Geist-Pokémon bemerkte, dass sich das Evoli nicht mehr wehrte, ließ es los und richtete sich wieder auf. Punkt fehlt. ^^
    Am Hinterkopf fiel weiterer Stoff herab, zerknittert und geknickt - er wirkte wie Haar - welcher spitz zulief. "Er", weil Stoff, würde ich sagen.[tab=Kritik]Oh, Myrrh ist so freundlich wie sie mir in Erinnerung geblieben ist. So anders als ein Banette vom Aussehen her eingeschätzt wird ... und das ist ja das Besondere an EgA. Du bemühst dich immer, Stereotypen zu vermeiden, sodass deine Charas wirklich einzigartig werden. Und das merkt man auch an Yunes Reaktion, als sie Myrrh als Banette erkennt - sie denkt sogleich an den Stereotyp eines Banettes, böse, hinterhältig und gemein. So ist es eigentlich interessant, dass sie dann doch mitgeht, immerhin bringt man Kinder nicht so leicht von ihrer Meinung ab. Aber andererseits ist sie ja vollkommen alleine, da muss sie ja irgendjemanden finden.
    Die Beschreibung ist detailliert, so wie man es von dir gewöhnt ist. Ich mag diesen Vergleich mit Rosenquarzen, denn das zeugt auch indirekt von Myrrhs Ehrlichkeit. Ein Rosenquarz ist immerhin ein wenig durchsichtig, lässt also alles ein wenig freundlicher wirken, sogar in einem freundlichen Rosaton.
    Sie ist unter Freunden, was für eine interessante Schlussfolgerung! Doch ist diese - streng genommen wenn man kein Oxymoron darin erkennen will - eben bezogen auf die Freunde, die sich bereits gefunden haben - die Pokémon, die wir bereits kennen. Für Yune aber muss das sehr geheimnisvoll, aber auch vertrauenserweckend wirken. Oder auch nicht, vielleicht reagiert sie dadurch etwas vorsichtiger ... hier wäre es schön gewesen, wenn du mehr auf ihre Gefühle eingegangen wärst, nicht bloß durch ihre Körpersprache.
    Der Tunnel wirkt ja sehr abschreckend, vor allem, da auch noch das unheimliche Licht der Blitze ihn erhellt. Und stückweise wird er dann angenehmer, einladender ... was ich als Übertragung auf Yunes Gefühle auffasse. Passend ist es ja, Yune muss sich auch so vorkommen - zuerst vollkommen alleine gelassen, dann aber freundlich aufgenommen - wirklich schön beschrieben!
    Ach, diese Sage ... "Fuchs und Rabe", heißt die so? Nun, mir da ein Plaudagei vorzustellen ist schwer, weil ich die Vorlage aus einem Malbuch im Kopf habe, bei der nur der Rabe schon vorher schwarz angemalt war. Der Fuchs wurde dann zumindest blaugrün. Aber ja, eine interessante Auffassung, ich hätte an einer solchen Stelle wohl eher ein Kramurx verwendet, bei dem hätte sich aber der Vergleich von wegen Gefieder nicht so sehr angeboten.
    Wirklich nette, wie du die Charaktere einführst. Breaker habe ich ja schon erkannt, bevor sein Name genannt wurde, Miacaith (wie ich immer schon Probleme hatte, diesen Namen zu schreiben und mir sicher bin, dass er jetzt falsch ist) und Riolu vielleicht, bei dem bin ich mir aber nicht sicher. Ist aber wohl besser, die Einführung auf diese Weise durchzuführen als so überfallsartig mit allen Charas herauszuplatzen ... Da bin ich schon gespannt, wie sie nun Yunes Ankunft reagieren werden.~
    ~ LG, Maj

  • [tabmenu][tab='Can not believe this...']Wie ihr mir halt alle den Tag nur noch mehr versüßt. ^__^
    Vielen tausend Dank an euch drei. :3
    Alle vier Kommentare kamen so unerwartet, dass ich mich wie ein kleines Kind gefreut habe. Lynn, schneller als der Schall - that was srsly a bit scared, Elv <3 -, dann sowohl Noxa als auch Akira - you came so unexpected ^^ - und Maj zu einer "gewohnten ungewohnten" Zeit, dass ich wirklich total glücklich bin. Ich bin wirklich überwältigt, dass EgA so eine Resonanz bekommt - und ja, für mich sind vier Leser eine große Resonanz! ;) -, obwohl es doch nur ein Zeitvertreib für mich ist. Logisch, ich hänge an der Story inzwischen sehr und liebe jeden Chara mit seinen Ecken und Kanten. (Die diese im Übrigen auch ohne mein Zutun schon hatten. Keine Ahnung, irgendwie wurden sie irgendwann sehr selbstständig. Fragt mich aber nicht, wann das passiert ist. ^^")
    Aber gut, ich labere euch hier zu, das möchte ich natürlich nicht. :3
    [tab=Lynn-san]"Breathe deep, seek peace!" ^^
    Es stimmt, dass Yune ziemlich unsicher ist, man hört ja so allerlei schlechtes über die Geister unter den Pokémon. Ich meine, ein lebende Puppe? Wer würde da nicht erstmal etwas skeptisch sein und das obwohl Yune immerhin meine Naivität hat. C:
    Naja, inwieweit diese Erzählungen jetzt der Wahrheit entsprechen, sei mal kurz dahingestellt, aber da ich noch ein paar Geister habe (Ja, kleiner Spoiler. ^^" sorry), könnte ich mich ja noch auf diese Geschichte berufen. Ja, kurzer Blitz, relativ viele Details. ^^" Mh... ich habe auch so das Gefühl, dass diese Beschreibung nicht allein meiner Feder entspringt - ich übernehme oftmals auch solche Beschreibungen von anderen Autoren, wenn sie mir passend erscheinen -, aber gerade fällt mir kein Gewitter in meinen "einschlägigen" Lieblingsbüchern ein. Das Krallen hat mehr mit der Form zu tun. In diesem Fall meinte ich nicht den, der sich gezackt auf die Erde richtet, sondern der, der in den Wolken sich eben so krallenförmig windet. Just a quick picture, for your imagination. :3 Aber wie gesagt, ist glaube ich nicht ganz meine Idee gewesen. *übernimmt eben doch mal Beschreibungen anderer in ihr Repertoire*
    Mh... eine telekinetische Verbindung zwischen Yune und Sunlight wäre schon fast zu einfach, nicht?
    Die Trennung ist gewollt und wichtig, für beide Seiten. :3
    Naja, Banette sitzend - haben wir zwar schon in Skype geklärt, aber ich möchte ja anderen Leuten nicht diese Erkenntnis vorenthalten, falls es da Unklarheiten gibt - ist gar nicht so kompliziert. Es sitzt eigentlich da, wie man eine Puppe auch hinsetzen würde, mit dem Po auf den Boden und die Beine von sich gestreckt. :3 Das ganze in einer Art Dreiecksform, also es hat die Beine nicht zusammen oder so, weil es sich so ja ziemlich angenehm sitzen lässt. :3 Der typische Puppenstil eben.
    Das Licht kommt von einem meiner liebsten Charas. <3 Feuer haben sie ja, aber ich drücke es mal so aus - auch wenn du es ohnehin schon weißt - lebendiges Feuer. :3


    Ja, die Fabel ist wirklich nicht neu, ich habe sie eigentlich nur auf Pokémon umgemünzt. Und Erzählungen der Charaktere in Geschichten einzubauen ist auch nicht neu, ich habe das von Richard Adams gelernt. (Watership Down und Tales from Watership Down) Erzählt für mich einfach eine Art Kultur und wer sagt, dass die Pokémon keine haben? Wenn Richard Adams seinen Kaninchen und Erin Hunter ihren Katzen eine Kultur gibt, warum nicht auch die Pokémon?
    Die Moral habe ich von der Originalfabel - btw. steckt im Startpost in der Trivia drin - einfach mal übernommen. Ist sicherlich nicht die leichteste oder sehr logische Moral, aber es ist ja nur eine Geschichte. :3 Es wird noch mehrere geben, die verschiedene Elemente des Lebens beleuchten werden.
    Sou, warum habe ich mich gerade für "Fuchs und Rabe" entschieden? Die Idee kam mir irgendwann ziemlich spontan - während einer Autofahrt glaube ich - und ich fand es gut, ähnlich wie Richard Adams da etwas einzubauen. Die Fabel an sich habe ich unterbewusst gewählt, schnell waren Kramurx und Zorua gefunden - einige Zeit davor habe ich mich noch mit meiner "Rangfolge der Legendären Pokémon" beschäftigt und da kam Zorua eben auch vor. Am Anfang war das Plaudagei tatsächlich ein Kramurx, aber ich bin von der Idee wieder abgewichen. Den Raben derart "dämlich" und zwar unabsichtlich darzustellen wollte ich nicht, des Weiteren sobald ich das mit dem Singen schreiben wollte fiel mir auf, wie perfekt sich Plaudagei dafür eignet. Deshalb trotz der Vorlage "Fuchs und Rabe" ist bei mir "Fuchs und Papagei" draus geworden. C:
    Die Bilder kamen mir spontan in den Sinn, ich fand sie irgendwie passend, freut mich, dass sie dir gefallen. ^_^
    Danke für deine Anmerkungen, die wurden natürlich schon verändert. ^__^
    Und vielen lieben Dank für deinen Kommentar. <3[tab=Noxa]Freut mich, dass du zu einem Kommentar gekommen bist. =) Oh, klar, wenn man davor viel um die Ohren hat, dann ist es besser ein ganzes Kapitel zu lesen - oder zur Not sogar mehrere. Mache ich auch manchmal, deshalb hätte ich mich da eigentlich nicht wundern sollen. ^^"
    Ersteres. ^^ Myrrh ist einfach ein sehr herzliches, fürsorgliches Pokémon, was vielleicht leichter zu verstehen ist, wenn man merkt, mit wem sie da alles zusammen in dieser Höhle lebt. Ich wollte hier einfach die ganzen Vorurteile lügen strafen und die Leute sehen lassen, dass man nicht einen einzelnen Pokédexeintrag oder einen einzigen Auftritt im Anime für eine ganze Rasse als Maßstab nehmen kann. Und was ist "verrückter" als ein freundliches Banette? :3 Außerdem wollte ich den Lesern gerade solche Pokémon näher bringen - natürlich gibt es auch noch den anderen Fall (mein Bösewicht <3), aber grundsätzlich habe ich mir die Freiheit genommen, abseits von den normalen "Bilder, die man von einem Pokémon hat" zu bleiben.
    Ach so, nein, so war das mit dem schweben nicht gemein, entschuldige. Mit dieser Stelle hatte ich selbst Probleme, das Bild war da, aber die Wörter nicht so. ^^" Wenn man davon ausgeht, dass der Boden glatt ist - was er ja nicht ist, und noch geändert wird - dann "schweben" Pfoten in der Sicht in der Luft, weil sie von Myrrh hochgehoben wird. Ich habe da an meine Katze gedacht, wenn ich die unter der Brust festhalte und hochhebe, dann "schweben" ihre Vorderpfoten in der Luft und sie hat nur noch ihre Hinterpfoten um sich zu befreien - wenn sie das möchte, versteht sich ^^ - diese sind bei Yune aufgrund der Aufregung und des Regens nass. (Katzen schwitzen durch die Pfoten und die werden auch bei Angst feucht, Angstschweiß, wie wir Menschen ihn auch haben) Deshalb rutscht sie mit diesen aus. Hoffe das ich das verständlicher erklären konnte. ^^"


    Ja, wegen dem Boden hast du tatsächlich recht, da werde ich noch etwas einfügen, danke für den Hinweis. Höhlenböden sind nicht meine Stärke, mein Wissen stammt aus Zeichentrickfilmen. *hüstl* Aber nach einer kleinen Bildersuche (danke Lynn. :3), weiß ich jetzt, wie ich mir das vorstellen muss, weswegen ich da noch den ein oder anderen beschreibenden Satz editieren werde. ^^
    Diese Komplettbeschreibung liegt daran, dass EgA in meinem Kopf ein richtiger Film ist und da hätte man Myrrh ja auch auf einmal gesehen. :3 Sie wäre wortwörtlich im Bild gestanden und deshalb eben diese relativ ausführliche Beschreibung von ihr. Vergleiche habe ich sehr gerne, weil man manchmal keine Wörter hat, um etwas zu beschreiben und da bieten sich Vergleiche die jeder kennt eben an. Einen Pinsel kann man sich leicht vorstellen und dann ist das mit Myrrhs "Schweif" auch leicht auszumalen. Nja, ich dachte ich hätte da eine gewisse "Randfolge" im Kopf, aber vielleicht war es doch recht verwirrend, entschuldige. ^^"


    Das Gewitter gerät tatsächlich in den Hintergrund, aber nicht, weil es nicht mehr interessant wäre, sondern weil ich Yune damit ein Gefühl von Sicherheit geben wollte. :3 Sie ist jetzt aus dem Sturm und wenn man aus so einem Regen kommt und sich aufgewärmt hat, dann denkt man doch auch nicht mehr so stark daran, oder? Außerdem ist die Höhle ja jetzt um einiges interessanter, deshalb habe ich auf einen weiteren "großen Knall" verzichtet. ^^


    Freut mich, dass dir die Geschichte zusagt. =) Ja, ein Kramurx wäre bei einer derartigen Vorlage wirklich naheliegend gewesen, aber gerade als ich beim Schreiben zu der Stelle mit dem Singen kam, fiel es mir praktisch wie Schuppen von den Augen, dass es ja ein Pokémon gibt, welches direkt mit dem Singen und mit Musik zu tun hat: Plaudagei. Außerdem sind Plaudagei in Sinnoh ja auch eher beheimatet - obwohl man mir jetzt entgegenhalten könnte, dass Zorua in Sinnoh eigentlich nichts verloren hat, aber als "Legendäres" hat der Kleine hier Narrenfreiheit. x3 -, weshalb ich das letztendlich sehr passend fand. Plaudagei passt schön in die Rolle, spielt sie gut und hat danach eine Pirsifbeere vernascht. =) Oh ja, es sind einige Pokémon dort, viele Charas hat EgA auf jeden Fall und die Zahl hat sich insgesamt auch nicht stark verringert, durch die Neuauflage - schweren Herzens habe ich aber doch zwei gestrichen, die aber ohnehin keine große Rolle gespielt hätten, weswegen sie nur so am Rande vorgekommen wären und das fand ich dann schade - weshalb es einiges an Namen gibt, aber da erstelle ich noch Übersichten, schließlich hatte ich eine ganz eigene "Charafindung". ;3
    Aber es freut mich, dass dir das Kapitel zugesagt hat und ja, ob ich die Pokémon richtig eingeführt habe, werdet ihr ja bald lesen können. Ich habe mich da an mein "Filmprinzip" gehalten, aber inwiefern das gut ist, weiß ich nicht. Bin da gespannt auf eure Rückmeldungen.
    Myrrh ist ein äußerst wichtiger Charakter der - wie alle anderen auch - sich durch die Story verändern wird. Inwieweit und wohin, das werden wir noch sehen. ^^
    Vielen lieben Dank für deinen Kommi, hatte gar nicht damit gerechnet, weswegen ich mich umso mehr gefreut habe. =)
    [tab=Akira]*neuer Leser! Victorydance!!* Wow, danke, mit einem neuen Leser hatte ich als letztes gerechnet. ^___^
    Ja, obwohl ich mich ja bei der Überarbeitung lange gesträubt habe, ich wollte meine Anfänge nicht einfach so "auslöschen". Ich fand es gut, dass man die Steigerung in der Story selbst sah, aber spätestens bei Kapitel 10 wurde mir dann klar - dass neue Leser diese relativ einfachen Kapitel zuerst lesen und nicht gleich die etwas besseren. Zudem kam mir die Idee - die EgA am Leben erhält - so spät, dass ich ab Kapitel fünf ein paar Dinge eingefügt habe, die letztendlich nicht mehr so gut harmoniert haben und dann war da noch - den ich aber erst während der Überarbeitung merkte - größte, geografische Logikfehler meines Lebens. xD Es hat niemand bemerkt, luckily, aber jetzt hat alles seine Richtigkeit. Das kommt davon, wenn Cynda ohne Karte schreibt *hüstl* Letztendlich war mein Gedächtnis am Ende dann doch nicht so schlimm, weil ich jetzt - dank Erkennung des Fehlers - gemerkt habe, dass sich der Kraterberg für eine spätere Szene perfekt eignet. =)
    Das hat mich dann zu der Überarbeitung gebracht, ich wollte den Leuten nicht mehr meine Anfänge geben, weil ich fand, dass sie die Story falsch darstellen und da ich ohnehin in dieser Zeit hin und hergerissen war, zwischen Überarbeitung und neuem Kapitel, hab ich mich für einen kompletten Neuanfang entschieden. Was aber nicht heißt, dass ich die Story komplett umgekrempelt habe. ;)
    Die Benachrichtigung bekommst du natürlich. ^^ Wah, danke für dein erstes Review bei ff.de. <3 Vielleicht nimmt das anderen die Scheu. :3 Wäre schön.
    Danke für dein Lob, ich habe mich hier an einem Buch orientiert, weil ich den Aufbau da sehr mag. Die spezifischen Farben bei den Attacken von Yune kamen irgendwie ganz von selbst, weil ich auch fand, dass das einen besseren Flair vermittelt.
    Ja, die Namen sind eines der Überbleibsel von der ersten Version und ich weiß, dass da schon ein ziemliches Sprachengewirr herumläuft. Fakt ist, dass ich von Charastudie damals nicht viel Ahnung hatte und sie auch gar nicht betrieben hatte. Die Charas lernte ich erst durch die Namen kennen, wie man eine Person auch kennenlernt. Man hat ein Gesicht und einen Namen, später verbindet man dann damit noch eine Persönlichkeit, so geht es mir bei meinen Charas heute noch. Sicherlich, manchmal fließt etwas von dem Namen ein - denn Yune stammt ja zum Beispiel nicht von mir, ebenso wenig Myrrh - aber ich glaube letztendlich hätte ich mich auch nicht auf eine Sprache einigen können. Nur Fantasienamen wäre irgendwie zu leicht gewesen und nur "reale" Namen einer Sprache waren mir dann zu langweilig. Deshalb ein buntes Mischmasch, aber jeder Chara lebt und atmet durch diesen Namen. Umbenennen wäre unmöglich, weil dann wäre es nicht mehr derselbe Chara. ;) Auch das mit dem Eierlegen ist eine Ansicht, die ich damals noch hatte. Ich habe mich eben relativ genau an meine Vorlage gehalten und da in Pokémon jedes aus einem Ei schlüpft, habe ich das hier übernommen. Kann mir denken, dass das sicherlich nicht allen gefällt, aber da sich Hühner beim Eierlegen auch nicht abplagen und Pokémon immerhin auch wachsen - ein Ei in der Größe, die das Pokémon später hat, wäre ja schon ziemlich unlogisch und anhand der Karpador - die man sich ja messen lassen kann, von der Größe her - merkt man schon, dass die Angaben im Pokédex auch nur Mittelwerte sind.
    Des Weiteren hat mir die Schlüpfszene bei dem Wonneira von Rocko so gefallen, dass mich das irgendwie in meiner Meinung dem treu zu bleiben, bestärkt hat. =)
    Und es wird sich spätestens bei Riolus Vergangenheit zeigen, dass so ein Ei auch Vorteile hat, aber das liegt noch in der Zukunft. ^^
    Bei dem Klappentext wiederum habe ich mich an Eragon orientiert, wo ja auch relativ viel schon vorweggenommen wird, was mich jetzt aber nicht vom Lesen abgehalten hat. Im Gegenteil, hier werden einfach die Rahmenbedingungen gezeigt und ich finde, dass man die schon wissen sollte, um sich für oder gegen die Story zu entscheiden.
    Nun, diese Gedanken hatte ich auch, auch wenn ich ja jetzt deutlich merke, dass sich der Kreis der Leser ja doch erweitert durch einen Neustart, wenn auch langsam, aber das war in der ersten Fassung ja nicht anders, da hatte ich anfangs auch nur zwei Leser - ganz am Anfang sogar nur meine Betaleserin Rai (Big thanks to you <3), aber ich sehe schon, es war doch nicht die schlechteste Entscheidung. ^^  
    Und die Sache mit dem Schreibstil, kann ich nur nachempfinden, meiner hat sich so stark verändert - was ich heute immer noch nicht ganz begreifen kann. ^^" -, dass allein schon deswegen eine Überarbeitung notwendig gewesen wäre, damit aber alles gut zusammenpasst, eben gleich neu und kein editieren oder so. Außerdem kann ich so meinen Bösewicht auch besser einspielen. <3 Danke sehr, bei so aufmunternden Kommentaren, kann man seinen Mut ja gar nicht verlieren. =)


    Das Gras war hier einfach im Vordergrund des Geschehens - allein schon deswegen, weil so schnell keine Grasebene mehr kommt - und deshalb habe ich mich darin wohl ziemlich ausgetobt. ^^" Yune wird ja noch oft beschrieben und das Gras war da schon wichtig, irgendwie.
    Nein, also an Wettbewerben nimmt Refia eigentlich nicht teil, aber nur weil man normale Arenakämpfe macht, heißt das ja nicht, dass man nicht ein paar kleine künstlerische Aktionen anwenden darf. Ich persönlich würde sicherlich, ohne großartig an Wettbewerben teilzunehmen, Attacken in einer anderen Form als der üblichen anwenden, bei einigen bietet es sich eben an, wie bei Sternschauer. :> Und da Refia etwas auf meinen Charakter basiert...
    Oh ja, das ist wirklich sehr knuffig. Unsere Katze leckt auch immer unserem Kater - ihrem Sohn - über den Kopf, er macht das aber nie bei ihr, keine Ahnung warum. <3 Trotzdem ist das total süß, dass aber konkret einzubauen ist mir erst durch Warrior Cats von Erin Hunter aufgefallen. ^^
    Schatten ist, nun ja, etwas zurückhaltender. :> Es ist nicht so, als ob er keine Gefühle haben oder zeigen wollte, aber bei ihm ist einfach mehr dieses vernünftige Denken ausgeprägt. Was man im späteren Verlauf noch sieht.


    Ja, normalerweise würde ich Kapitel auch nicht teilen, aber hier erscheint es mir recht passend, zudem habe ich nicht gerade so viel Puffer an vorgeschriebenen Kapiteln und ich möchte meine Leser jetzt auch nicht zwei Monate warten lassen. ^^ Der Prolog war 4500 Wörter in etwa lang, das erste Kapitel stolze 5700 Wörter. Deswegen auch die Teilung beim ersten Kapitel. ^^


    Dankeschön. ^^ Ja, Yune ist wirklich noch sehr jung, aber es ist trotzdem beileibe nicht ihr erster Wald. Trotzdem ist sie von Wäldern nun mal nicht gerade angetan, weswegen sie diesen auch nicht besonders mag. Das ändert sich später noch. ;D
    Ja und gerade aus diesem Grund ist EgA so wie es ist. Ich hatte dieses ständige Unterschlagen der Pokémon leid, überall waren sie dabei, aber doch nie richtig so, wie man es wollte. Deshalb wollte ich eine Story schreiben, die eben aus der Sicht eines Pokémon geschrieben wird, ohne aber PMD zu sein. Es ist für mich einfach ein größerer Anreiz und es macht mir auch mehr Spaß in die Rolle meiner Pokémoncharas zu schlüpfen. ^__^ Sie sind alle so einzigartig...
    Danke. ^^ Die Fähigkeit von Sunlight ist mir durch einen Pokédexeintrag in Erinnerung geblieben und da empfand ich es als gut, es so zu machen. In der ersten Fassung war es nämlich noch Refia, die das Gewitter zufällig bemerkt hat, das wollte ich hier anders machen, besonders, da ja bereits im Prolog bei Schatten darauf hingewiesen wurde, dass Pokémon nicht dumm sind, nur weil sie bei einem Trainer leben. =)
    Refia ist eben ein etwas tollpatschiger Mensch - like me - und handelt dementsprechend etwas unüberlegt, zeitweise. Natürlich denken sich viele, man hätte die Pokémon zurückgerufen, aber andererseits, weiß man ja dann doch nicht, ob man ihre Hilfe brauchen könnte und andererseits geht es vorrangig ja darum aus dem Wald zu kommen. Wie Yune verloren geht, mag nicht unbedingt 100% passen, das gebe ich zu, aber das war in der ersten Fassung auch schon etwas schwammig. ^^"
    Es ging mir einfach darum, dass so etwas schnell passieren kann, ich selbst verliere heute noch meine Eltern zeitweise aus den Augen, weil ich an irgendetwas anderes denke oder so. Bei Yune war es eben dieser Ausrutscher, der sie getrennt hat. ^^ Aber es freut mich, dass es trotzdem gelungen ist. :3
    Bei der Weggabelung habe ich mir das eben auch so gedacht. Zudem hätte ihr bei diesem Regen nicht mal ihre Nase weitergeholfen, die aber wie im Steckbrief steht, bisher noch nicht gezielt einsetzt.
    Wie gesagt, Schatten mag da vernünftiger scheinen, aber das heißt nicht, dass er keine Gefühle hat. ^^ Er ist eben etwas anders außerdem hat er eben noch Vertrauen in die Umwelt. ;) Stimmt, das mit der Mitte wäre wohl vernünftig gewesen, aber ich kann euch sagen, dass die beiden das erste Mal mit einem ihrer Jungen reisen und Fehler macht schließlich jeder.
    Auch hier, eher eine vernünftigere Seite von Refia, ich selbst hätte ähnlich gehandelt - man sieht wieder, mein Charakter und ihrer - sicherlich, man macht sich Sorgen, aber andererseits hat es ja wirklich keinen Sinn in einem Sturm nach einem kleinen Pokémon zu suchen. Aber vielen Dank, Sunlight mag ich auch sehr. <3 Zu einem späteren Zeitpunkt werden wir noch einmal zu den drei wechseln, da wird dann auch hoffentlich klar, dass Schatten mehr Gefühle hat, als man denkt. =)


    Oh ja, da habe ich einen anderen Chara an einem komplett anderen Ort sprechen lassen. Momentan wirkt es noch ziemlich verwirrend, für diesen Teil kommen - wer EgA schon etwas kennt - eigentlich nur zwei Pokémon infrage, allerdings denkt man zuerst an das falsche, weil das richtige mehr im Hintergrund blieb. Keine Bange, das wird sich noch aufklären, ich wollte damit lediglich zeigen, dass es mehrere Handlungsstränge gibt. :>
    Ja, das ist Myrrh - the world friendliest banette. <3


    Stimmt ja, das Aussehen kommt sofort und relativ detailreich, das liegt aber daran, dass das bei mir im Kopf immer ein Film ist. Da bekommt man alles in einem Bild geliefert, die Augen nehmen da auch alles auf einmal wahr, in einer Story ist das weniger der Fall. Sicherlich sind solche Beschreibungen nicht jedermanns Sache, aber ich selbst habe bei Büchern, wo die Beschreibungen gestreut werden, oftmals meine Probleme, mir alles immer so vorzustellen. ^^" Ist wohl eine Eigenart von mir, aber ich versuche natürlich trotzdem während des Textes auf das Aussehen einzugehen. :3
    Danke schön, die Fabel war eine ziemlich spontane Idee von mir, aber ich dachte mir, dass es eigentlich passen könnte. ^^
    Kramurx war - wie bereits bei Noxa erwähnt - tatsächlich meine erste Wahl gewesen, aber später fiel mir Plaudagei ein, welches ja von Haus aus etwas mit Musik zu tun hat. Außerdem auch hier wieder, wollte ich jetzt nicht in ein typisches Klischee verfallen und mich eins zu eins an die Fabel halten. :> Statt Zorua wäre Vulpix ja auch eine nähere Wahl gewesen, nicht?
    Danke. ^^ Naja, Refia kann ich dir sagen, kommt erst später wieder vor, das liegt daran, dass sowohl der Leser als auch Yune jetzt von ihr getrennt sind. Der kleine Szenenwechsel in Kapitel eins, war ja schon eine Art Ausnahme, aber mir gefiel es, Refia da noch einmal sprechen zu lassen.


    So viel Lob, vielen lieben Dank. ^___^
    Ich weiß auch nicht, wahrscheinlich weil ich eben diesen Film im Kopf habe, dabei versuche ich ebenso wie die Bilder die Wörter zu benutzen. Klappt nicht immer, Bilder sagen halt manchmal doch mehr, aber so mache ich das. EgA ist so lebendig - in meinem Kopf -, dass die Charaktere manchmal wie von selbst reagieren, ich muss es nur aufschreiben. Lange Überlegen muss ich selten. Ja, darauf werde ich achten, dass die Aktionen nicht zu kurz kommen, aber bei ein paar ruhigeren Stellen passen Beschreibungen eben sehr gut. ^^


    Und wie ich mich gefreut habe, vielen lieben Dank. <3  
    Nicht nur eine neue Leserin sondern auch gleich so einen ausführlichen Kommentar, womit habe ich das verdient? ^^" Hauptsache ist aber, dass du Spaß am Lesen hattest. :3
    [tab=Maj]Hallo. ^^
    Nun ja, so spät nun auch wieder nicht. :3 Die Kommentare wurden jetzt insgesamt in einem Abstand von gleicher Tag - vier Tage später - und drei Tage später gepostet. So regelmäßige Kommentare bekommt sicherlich nicht jeder.
    Danke für die Verbesserungen, habe ich auch gleich mal ausgebessert, den ersten Satz etwas umgestellt, den Punkt eingefügt - der ist mir wohl irgendwie abhanden gekommen sein.. ^^" -, und das er eingefügt.


    Jeah, auch wenn natürlich ein paar Stereotypen - auf den ersten Blick wohlgemerkt! - dabei sein werden, so bleibe ich doch dem Spruch treu, dass die Pokémon von Natur aus friedlich sind und somit böse Pokémon nur aufgrund des Menschen aufbegehren. Stimmt, Yune hat natürlich gleich das typische Bild vor Augen, aber da hat sie sich ziemlich getäuscht, wie man ja erfährt. Myrrh ist der Inbegriff von Fürsorge und Freundlichkeit in dieser FF könnte man schon fast sagen. ^^ So etwas wie Vorurteile kennt mein Banette gar nicht. Dafür hat sie andere Schwächen.
    Das mit den Edelsteinen ist mir glaube ich nach dem Lesen von "Wolfsaga" von Käthe Recheis gekommen, sie verwendet ziemlich viele Vergleiche und irgendwie bin ich dann wohl darauf gekommen. Mit Ehrlichkeit an sich hab ich das jetzt nicht verbunden, aber wenn man das herauslesen kann, umso besser. =)
    Danke, so ähnlich war das auch gedacht, dass es mit der Zeit einladender wird. ^^


    Ja, auch hier kein Stereotyp, auch wenn - wie bereits erwähnt - Kramurx ebenfalls meine erste Wahl war, letztendlich aber Plaudagei nicht nur einen Heimvorteil, sondern auch an sich einen Vorteil hat. Eben wegen dem musikalischen an Plaudagei, selbst wenn keiner weiß, wie der Gesang eines Plaudagei sich wirklich anhört. ;) Ja, Breaker ist die tiefe Stimme und weil du die Charas schon kennst, denke ich mal, löse ich an deiner Stelle einfach mal auf. :3


    Auch an dich vielen, lieben Dank, dein Kommentar, hat das Wochenende perfekt eingeläutet. <3[/tabmenu]
    Authors Note: Aufgrund einiger Anmerkungen - nicht nur bezüglich der Fehler - habe ich noch einige Veränderungen an diesem Part vorgenommen. Der Höhlenboden wird erwähnt, da ich jetzt ein besseres Bild von ihm habe und allgemein sind ein paar kleine Änderungen drin. :3
    Wann der nächste Teil kommen wird, bin ich ehrlich gesagt noch nicht ganz sicher, aber ich glaube in dieser Woche, könnt ihr euch darauf freuen. :3

  • Kapitel II: Allein unter Fremden
    Teil II/III


    Yune hatte irgendwie das Gefühl, dass mit diesem Namen das Banette vor ihr gemeint war und kauerte sich auf den Boden. Die vielen verschiedenen Stimmen hatten sie etwas abgeschreckt, wenn sie nun auch sehr neugierig auf die Bewohner der Höhle war.
    „Was ist denn?“, fragte jemand, dessen Stimme vorsichtig und auch etwas ängstlich klang.
    Danach war es still. Nur von fern hörte man noch das Gewitter draußen wüten und stürmen. Immer noch blickte das Banette auf Yune herab und in ihrem Blick lag etwas Ermunterndes.
    Sie schaute schüchtern zu dem Geist-Pokémon hoch, traute sich aber schließlich doch, an ihm vorbeizugehen. Das Licht strahlte nun sehr hell und für einen kurzen Moment war sie davon geblendet. Ein Raunen und Flüstern erhob sich, sie konnte es deutlich hören. Vorsichtig öffnete sie ihre Augen wieder und starrte erstaunt auf die Pokémon, die dort am Ende der Höhle beieinander saßen.


    Direkt in der Mitte lag, majestätisch und groß, ein Gallopa, dessen züngelndes Feuer die Höhlenwände erhellte und die Schatten tanzen ließ. Es hatte einen recht großen Kopf und einen kurzen Hals. Die Ohren waren fast ebenso lang, wie das Horn auf dem Kopf, welches mindestens die Länge von Yunes Vorderbein hatte. Die langen, kraftvollen Beine hatte es angewinkelt und lag leicht schräg auf dem Bauch. In den tiefschwarzen Hufen spiegelte sich das Feuer, welches von den Ohren am Hals entlang, bis über den Rücken flammte und dort zum bauschigen Schweif wurde. Auch an den Fesseln der Beine züngelten Flammen über den felsigen Untergrund.
    Es blickte Yune aus klugen, feuerroten Augen an; dabei waren die Ohren aufmerksam nach vorne gerichtet. Dieses Gallopa wirkte so edel, dass sich das Evoli-Mädchen kaum traute zu atmen. Bisher hatte sie noch keines dieser Wesen aus solcher Nähe gesehen, immer nur von der Ferne aus, wenn Herden von ihnen über die Routen rund um Trostu und Schleiede zogen, sodass man, immer wenn man zum Horizont blickte, das Gefühl hatte, er würde brennen aufgrund der vielen flammenden Mähnen und Schweife. Sie erinnerte sich noch genau, als sie das erste Mal ihre Rufe gehört hatte, die sowohl Kraft als auch Wildheit widerspiegelten.
    Nie hätte Yune sich träumen lassen, einmal einem gegenüberzustehen, schon gar nicht, wenn dieses scheinbar hilflos in einer Höhle lag. Auch wenn ihr sofort wieder klar wurde, welche Kraft unter dem beigefarbenen Fell spielte, welches den Körper des Gallopa bedeckte und sich über die Muskeln spannte.


    Der Kopf des flammenden Pferdes befand sich an Yunes linker Seite; es lag mitten in der Höhle, von der einen Höhlenwand zur anderen. Interessiert wandte das Evoli seinen Blick zwei Staralili zu, die in der Nähe der Vorderbeine saßen und sich augenscheinlich an dem Feuer dort wärmten.
    Das rechte drängte sich etwas näher an seinen Freund, so als hätte es Angst. Das warme Licht erhellte ihre Federn orange, sodass es schwer war, den genauen Braunton in dem Spiel aus Schein und Schatten wahrzunehmen. Trotzdem erkannte Yune deutlich die langen, orangefarbenen Schnäbel, deren Spitzen schwarz waren, als hätten sie diese in Tusche getaucht. Auf der Brust beider befand sich ein weißer Kreis und in den Gesichtern schneefarbene Masken, die im Schein des Feuers eher gelblich und orange wirkten. An diesen Zeichnungen, welche sich über jedes Auge wölbten und noch einmal einen Bogen auf der Stirn beschrieben, konnte Yune erkennen, dass es sich jeweils um ein männliches und ein weibliches Staralili handelte. Sie hatte diese Pokémon schon oft am Himmel kreisen gesehen und ihre Rufe gehört.
    Auf der rechten Seite, bei den Hinterhufen des Gallopa, saßen einige andere Pokémon beisammen, die das Evoli jetzt bemerkte, als sich eines von ihnen bewegte. Ein Laut, als würde Gestein aufeinandertreffen erregte Yunes Aufmerksamkeit und sie wandte sich diesem zu.
    Aus großen, neugierigen Knopfaugen musterte sie ein Mobai, dessen zaghafte Schritte auf dem harten Boden wie das Fallen von kleinen Steinen auf Felsen klangen. Es stand hinter dem flammenden Schweif des Gallopa und blickte das Evoli-Mädchen fasziniert an. Sein kegelförmiger Körper war hinter den züngelnden Flammen kaum zu erkennen, nur die drei smaragdgrünen Kugeln auf der Spitze seines Kopfes glänzten im Licht. Hinter den Flammen erkannte Yune nun auch weitere Augenpaare, rechts neben dem Mobai, die sie neugierig und aufgeregt anstarrten.
    Sie konnte die hellblauen Ohren eines Pachirisu ausmachen, dessen schneeweiße, an der Spitze leicht eingerollte Fahne hinter ihm in die Höhe ragte. Das weiße Gesicht mit den zwei gelben Wangen wurde von den Flammen erleuchtet, ebenso die grünen Blätter eines Kikugi, das Yune in so direkter Nähe des Feuers nicht erwartet hätte. Doch es stand sichtlich fröhlich neben dem Elektrohörnchen und trat fortwährend von einem winzigen Bein auf das andere. Sein rosafarbener, runder Körper leuchtete intensiv und der kleine gleichfarbige Ball, der an dem anderen Stängel hing, schwang hin und her.
    Hinter den beiden lugten zwei Haspiror hervor, sie hatten nussbraunes Fell und beigefarbener Flaum bedeckte die Spitzen ihrer beiden, langen Ohren. Mit ihren schwarzen, kleinen Augen blickten sie interessiert und neugierig.
    Eines von ihnen trug eine kleine, blaue Blume unter dem linken Ohr, die Yune nicht sofort einer bestimmten Sorte zuordnen konnte. Beide hatten das rechte Ohr ausgestreckt und sie zuckten mit den kleinen, rosafarbenen Nasen, welche sie auch schnuppernd in die Luft hielten. Sie waren ebenso groß wie das Pachirisu und das Kikugi, sodass das Evoli-Mädchen lediglich die beiden Köpfe der Haspiror erkennen konnte, die seitlich an den vor ihnen stehenden Pokémon vorbei blickten.
    Ein großer, brauner Kopf mit zwei langen Schneidezähnen tauchte nun hinter dem Rücken des Gallopa auf. Als Yune ihren Blick dem Bidifas zuwandte, erschien noch ein weiterer, kleinerer, mit langen Zähnen bewehrter Kopf neben dem ersten. Ein Bidiza lugte hervor, die winzigen, glänzenden Augen nicht von dem Evoli abwendend. Die kleine rote Nase des Biber-Pokémon zuckte, als hätte es einen unangenehmen Geruch gewittert. Über beide Augen wölbte sich, sowohl bei der Dickmaus, wie auch bei dem Bidifas eine beigefarbene Maske, sie besaßen braune Mäuler und ein breites Gesicht, bei dem das dichte nussbraune Fell seitlich leicht abstand.
    Die Stille zerriss dasselbe platschende Geräusch, welches Yune bereits zuvor gehört hatte, es kam aus der Richtung des Bidifas, aber sie konnte sich nicht erklären, wie es genau entstand.


    Die vielen Augenpaare, die sie anstarrten, machten das Evoli-Mädchen langsam nervös, sodass sie ihren Blick für eine Weile auf ihre zwei Vorderpfoten senkte, die dreckverkrustet auf dem kalten, rauen Boden standen. Winzige, zum Teil scharfkantige, Steine übersäten den Boden zusammen mit einiger Erde. Größere Brocken waren nicht zu sehen.
    Noch immer hatte keiner gesprochen, alle schienen den Gast in stillem Einverständnis zu mustern. Besonders verunsichert war Yune durch das offensichtliche Schnuppern einiger Pokémon, da sie sich nicht genau erklären konnte, warum sie so eingehend die Luft prüften.
    Sie blickte wieder auf und bemerkte erst jetzt, dass sich hinter der majestätisch daliegenden Gestalt des Feuerpferdes noch ein weiteres Pokémon befand. Es war kaum zu sehen, aber sie glaubte, die Umrisse eines aufrecht gehenden Wesens zu sehen, welches an der Wand lehnte. Als sie noch genauer hinsah, erkannte sie ein Riolu, dessen karmesinrote Augen nur kurz zu ihr hinüberblickten, sich dann aber wieder abwandten.


    „Wer bist du?“, zerriss eine kleine, feine Stimme, die für Yune inzwischen unangenehme und schwere Stille.
    Es war das Pachirisu gewesen, welches die Frage gestellt hatte und nun einerseits verunsichert, andererseits auch gespannt auf die Reaktion und vor allem auf die Antwort wartete.
    „Ich... bin Yune“, antwortete das Evoli-Mädchen verwirrt, denn in der Gegenwart so vieler Fremder fühlte sie sich verunsichert. Die Bewohner der Höhle wechselten für das Evoli nicht deutbare Blicke, doch die Augen des Gallopa lagen auf ihr.
    „Und woher kommst du?“, wollte nun das Banette freundlich wissen und setzte sich neben Yune auf den Boden. Einen Moment sah sie in die freundlichen Augen des Geist-Pokémon und konnte darin keinen Funken Arglist entdecken.


    Das Rauschen des Gewitters war nur noch ein fernes Murmeln, wie von dem kleinen Fluss, der zwischen Herzhofen und Trostu floss. Yune konnte sich noch genau an ihn erinnern. Der Donner grollte und brüllte nicht mehr, der Regen hörte sich friedlicher als zuvor an.
    Hier war sie sicher, geschützt von festem Gestein, in der Gegenwart freundlicher Pokémon, die ihr sicher helfen würden, ihre Familie wieder zu finden. Davon war das Evoli-Mädchen überzeugt und sah deshalb nichts Schlimmes darin, ihnen zu erzählen, woher sie kam und wie sie hierher gelangt war.


    „Ich bin mit meinen Eltern und meiner Trainerin auf dem Weg von Schleiede nach Weideburg gewesen, als wir in diesen Sturm kamen und uns verloren haben“, erwiderte Yune, dabei zitterte ihre Stimme leicht.
    Ein vielsagendes Raunen ging durch die Pokémon und alle rückten deutlich von ihr weg. Die beiden Staralili flatterten aufgeregt hinter das Gallopa, das Bidiza hatte sich augenblicklich hinter den Rücken des Flammenpferdes geduckt und lugte nur noch ängstlich hervor. Das Elektrohörnchen trat nach hinten, wo auch bereits die Haspiror sich weiter in den hinteren Teil der Höhle verzogen hatten. Mit dem Kirsch-Pokémon zusammen machte das Mobai einige Schritte zurück, einen Abstand zwischen sich und den Neuankömmling bringend, obwohl man meinen könnte, dass er hinter dem feurigen Schweif des Gallopa nicht ohnehin schon in Sicherheit war.


  • Huhu Cynda-san =)
    Wie geht es dir? ^_^ Alles fit?
    Es wundert mich ja, dass ich dieses Mal die Erste bin. Da ich bald einige Zeit auf einer Freizeit bin, wollte ich gerne noch auf dem aktuellsten Stand sein und hier bin ich auch schon. :3


    Kapitel II – Allein unter Freunden Fremden [Teil II/III]
    Ein etwas kürzerer Part als sonst, würde ich mal sagen. Da ich – wie gesagt - schon ein paar Kapitel der letzten EgA Version gelesen hatte, war inhaltlich nicht viel vorhanden, was mich überrascht hat, auch wenn ich mich an einzelne Pokémon nicht mehr recht erinnern konnte. Insgesamt also einer „ruhigeres“ Kapitel, da nicht so viel passiert, aber das Kennenlernen der einzelnen Handlungsnehmer ist natürlich auch nicht schlecht.


    Eine volle Runde hast du da zusammengestellt, würde ich mal sagen. Wie es mir scheint, ist es auch gar nicht so einfach, alle da einzubeziehen, vor allem mit den Beschreibungen. Mir kam es nämlich so vor, dass die Beschreibungen immer mehr abgesackt wären. Bei Gallopa war sie sehr umwerfend, ließ dann aber bei den Kleinen etwas nach. Ich finde es nicht unbedingt schlimm, da auch denke, dass es bei einzelnen Pokémon nicht so viel zu beschreiben gibt bzw. sind ja auch nicht alle ganz sichtbar. Aber vielleicht hätte man es hier und da lieber etwas konstant gelassen, damit manche Pokémon den anderen nicht die „Bühne“ stehlen, selbst wenn es in manchen Fällen vielleicht sogar gewollt war. Mich persönlich hätte ja das Riolu noch mehr interessiert, aber das ist einzig und allein Ansichtssache, denke ich. ^^  


    Was mich aber dennoch etwas verwundert hat, ist die „Perspektive“, die du geschildert hast. Es schien mir so, als wärst du in diesem Kapitel sehr personal orientiert, bewegst dich quasi direkt hinter Yune und erzählst aus ihrer Sicht. Dennoch kannte sie aber quasi alle Pokémon-Namen, wo sie doch sonst eher ein unerfahrenes Evoli ist. Manche mag sie ja schon mal gesehen haben, aber Mobai ist ja beispielsweise glaube recht selten, wodurch sie das Bäumchen wohl noch nicht von sich aus kennen dürfte. Mag aber auch sein, dass es mir nur so vorkam, weil ich es selbst immer so handhabe, dass der Leser die Pokémon ebenso kennenlernt, wie es der Hauptcharakter hat. Quasi stellt man als Autor ein kleines Rätsel, was es nach und nach zu lösen gilt. Hier aber weiß man direkt, um wen es sich überall handelt, davon abgesehen, dass man die Persönlichkeiten noch nicht kennt, was auch erklären dürfte, wieso das Kapitel mir etwas eintönig erschien. So hat man aber natürlich den Vorteil, dass man die Namen auch einfach schon nennen kann und sich nicht noch in irgendwelchen Umschreibungen verliert. ^^  


    Mir kam es fast so vor, als wären die Handlungen die Gleichen, wodurch es teilweise etwas gehäuft erschien, dass alle sie plötzlich an äugen und hinter dem Gallopa hervorkommen. Klar, alle wollen das Evoli sehen, aber ich hätte mir hier und da vielleicht noch ein wenig mehr Abwechslung gewünscht, wobei ich ja auch immer sehr actionliebend bin, muss dazu gesagt werden. Diese Runde erscheint im ersten Moment quasi „nur“ stupsig, obwohl Riolu da wohl die willkommene Ausnahme bildet. :3 Bin schon gespannt, wie du dieses Pokémon dieses Mal umsetzen wirst. Die Reaktion darauf, dass Yune mit einer Trainerin unterwegs war, ist natürlich etwas unbegründet, aber dennoch wird es wohl spannend sein, zu sehen, aus welchem Grund alle von ihr weg gehen. Die Vergangenheiten der einzelnen dürften wohl nicht allzu berauschend sein, wenn sie sich derart benehmen. Arme Yune! Unter so vielen neugierigen Blicken würde ich mich auch nicht wohl fühlen und dann „flüchten“ auch alle noch vor ihr. Ich kann mir gut vorstellen, wie sie sich jetzt fühlen muss.
    Das Ende fand ich etwas ungewöhnlich, aber der Fakt, dass sonst die Cliffhanger zwischen den Parts gut gewählt wurden, zeigt ja, dass du da sonst ein sehr gutes Gespür für hast. Persönlich würde ich mir nun noch wünschen, ein wenig Einblick in Yunes Gefühlswelt zu bekommen, mal schauen, wie der nächste Part mir also gefallen wird. Alles in einem war dieser ganz nett, muss ja schließlich nach dem Sturm auch mal Ruhe herrschen, selbst wenn ich es anders natürlich mehr mag. ^_-


    Das war es dann erstmal wieder von mir. ^_^
    Liebe Grüße~


    //Edit: Oh je, entschuldige. :shame: Da habe ich mich tatsächlich verlesen. ^^"

  • Maus!
    Da du im Moment ja im Endspurt bist, you know, und trotzdem etwas wenig Zeit hast, freust du dich sicher über einen kleinen Kommentar~


    Chapter II Allein unter Fremden
    (warum lese ich immer Freunden?)
    Edit: wie ich grad sehe, Trixi hat auch Freunde gelesen lol xD


    Die Vorstellung dass sich die Pokémon in der Höhle an Galloppa wärmen können finde ich ja nach wie vor süss- hast du es deshalb mit einbezogen, war es Zufall oder bekommt es wohl noch eine tiefere Bedeutung? Wir werden ja sehen. Ich frage mich, warum du aus dem Kapitel drei Teile machst, vielleicht wären zwei besser gewesen? Ich weiss nicht recht. Alles wäre zu lang, aber drei sind hier vielleicht dann eins zuviel- stört mich aber nicht, ich les es ja sowieso, weißt du ja.
    Ich hatte ja auch die Ehre es bereits vorgelesen zu haben (ich bin ja nun in Gedanken immer schon viel weiter, das lenkt mich ab ^^“).
    Wie immer nimmst du di ganze Abschnitte Zeit, die Pokémon zu beschreiben, was mich jedes Mal aufs Neue umhaut. Vor allem die Vergleiche die du dabei machst - der Vergleich mit Tusche bei den Schnäbeln der Staralili ist einfach genial- und wie wir ja per Skype besprochen hatten, brauchst du dabei einzig und alleine noch auf die Pronomen zu achten, dass du dich da nicht in ein einziges verliebst und es zu oft verwendest. Aber bei deinen Beschreibungen fällt so was halt nur jemandem auf der es zum vierten Mal liest, deine Art zu Schreiben ist einfach zu fesselnd um auf so was zu achten.
    Ja, die Stelle an der du geendet hast ist super- das muss ich dir lassen. Warum die Pokémon sich darüber aufregen werden wir ja sehen. Was ich toll finde und du wirklich gut gemacht hast ist auch das kleine Detail mit Yunes Pfoten, ich würde mal sagen, du kannst Höhlenböden am besten beschreiben von uns allen. Woher nimmst du das nur? ^.- You know.

    brrr kurz, aber ich habe dich ja via Skype schon vollgelabert dazu, du verzeihst also ♥

    Yune hatte irgendwie das Gefühl, dass mit diesem Namen das Banette vor ihr gemeint war und kauerte sich auf den Boden.

    Wie ich mich halt grad frage ob man sich "auf den Boden" oder "näher an den Boden" kauert. oder ob man besser schreibt "sich näher an den Boden drücken" oder so. Ich un meine Details, aber ich weiss, wie wichtig dir das ist und dass du das magst.

    Der Kopf des flammenden Pferdes befand sich an Yunes linker Seite, denn es lag mitten in der Höhle, von der einen Höhlenwand zur anderen.

    Vielleicht stehe ich mal wieder auf der Leitung, aber irgendwie ist dieser Satz etwas verdreht, ich verstehe ihn nicht ganz- irgendwas musst du da umdrehen..


    Bis bald, deine Elfenkäuzin~

  • [tabmenu][tab='(^____^)/']Hallo ihr zwei, ^__^
    schön, dass ihr etwas Zeit gefunden habt und euch diesen - ich gebe zu wirklich kleinen Part - durchzulesen und zu kommentieren.
    Dass ihr beide Freunde gelesen habt, hängt sicherlich mit dem Ausspruch von Myrrh zusammen, die ja am Anfang des Kapitels sagte, dass Yune eigentlich unter Freunden ist. Trotzdem sind es aber alles Fremde. ;D Aber keine Sorge, ich nehme es euch nicht übel, ich glaube, letztendlich hat es doch etwas, dass man erst beim zweiten Mal hinsehen, den Titel "richtig" liest. ^.-


    Sou, dann noch eine kleine Info. Kapitel drei wurde von Rai (an einem Weekend, das schon eine Weile zurückliegt. x3) betagelesen, sodass ich mich momentan mit dem vierten Kapitel auseinandersetze. Einerseits eines meiner liebsten - Action. <3 - andererseits auch nicht so ganz einfach. Aber da in der Berufsschule jetzt alles vorbei sein sollte, komme ich vielleicht jetzt öfter dazu, daran zu arbeiten. =)
    Part drei von Kapitel zwei folgt jetzt. ^_^
    [tab=Noxa-san]Vielen Dank für deinen Kommentar. ^__^
    Ja, die Beschreibungen sind wirklich nicht durchweg konstant, dass gestehe ich, aber man muss es auch mal so sehen. Gallopa liegt da - wie der Bayer sagen würde - breddlbroit in der Höhle und ist mit Abstand auch das größte Pokémon. Das ich mich da etwas mehr ausgetobt habe, als bei den anderen - die ja teilweise hinter dem Feuerpferd stehen und somit nicht einmal vollständig sichtbar sind - ist dann schon wieder verständlich. ^^ Später werden noch ein paar mehr Beschreibungen ergänzt, keine Sorge, kommt alles noch. Oh, also Riolu wird nicht zu kurz kommen. Ich habe ihm einen besonders interessanten Auftritt verpasst. :3 Dieser passt auch absolut zu seiner Persönlichkeit. (<3)
    Ja, das mit den Pokémonnamen ist natürlich so eine Sache, da gebe ich dir recht. Etwas "merkwürdig" das Yune alle kennt ist es natürlich, andererseits sind das ja alles Pokémon die in Sinnoh beheimatet sind und deshalb durchaus mal hier oder dort zu sehen. Hätte natürlich als Erklärung bei einigen Pokémon noch Yunes Erinnerung herauskramen können - und da dann etwas dazuschreiben -, aber ständig ein Anhängsel von wegen, dass sie dieses oder jenes Pokémon hier oder dort schon einmal gesehen hat war mir dann doch etwas zu viel, besonders hätte sich das ständig wiederholt. ^^" Wenn da jetzt plötzlich ein Pokémon aus einer total anderen Region - Johto, Kanto, Hoenn oder Einall - dabei gewesen wäre, dann hätte ich sie natürlich erstmal rätseln lassen. Zwar ist Banette nicht aus Sinnoh, aber Geister sind ja allgemein immer ein Gesprächsthema, deswegen habe ich hier darauf auch verzichtet. ^^
    Stupsig, wie knuffig. x3 Es stimmt, dass diese Runde allgemein aus ziemlich jungen Pokémon besteht, dass ist der Kindereffekt. ;D Keine Sorge, sie werden sich schon noch mausern, auch wenn sie alle klar der süßen Klasse angehören, haben sie alle etwas mehr auf dem Kasten und sind doch tiefgründiger. Aber man merkt, ich war damals etwas übermütig, im Nachhinein wären weniger Pokis hier sinnvoller gewesen, aber gut. Jetzt konnte ich auch keinen mehr streichen. <3
    Och, die einzelnen Vergangenheiten würde ich jetzt gar nicht abwerten wollen, etwas später wird darauf noch kurz eingegangen, weil so eine Konstellation unter der Obhut eines Banette und eines Gallopa ist doch eher naturuntypisch, nicht? ;D Aww, schön, dass du Riolu magst. <3 Ich hab ihn auch sehr gerne, nicht dass die anderen unwichtig wären, aber er ist einfach so epic. Anders kann ich es nicht sagen. Im Laufe der Zeit hat sich sein anfangs recht einfach gestrickter Charakter immer mehr vertieft, sodass er jetzt richtig Tiefe hat. Mann, wenn ich daran denke, was er noch alles durchmachen muss, tut er mir wirklich leid. =/ Naja, ich weiß ja, dass am Ende jeder Nacht, ein neuer Morgen steht. ^__^
    Außerdem ist es doch ein ziemlich tierisches Verhalten zurückzuweichen, wenn einem etwas unbekannt ist, oder?
    Ja, am Anfang ist das noch unbegründet, kommt aber alles noch, wäre ja sonst dämlich. ^^
    Stimmt, dass Yune sogar daran denkt wieder nach draußen zu gehen, wird noch kommen, in so einer Gesellschaft möchte man dann doch nicht bleiben. Der Einblick kommt sicherlich, ich kann ja die Kleine nicht vernachlässigen. ^^ Das Ende ist hier wirklich nicht so super gewählt, aber danach konnte man es nicht mehr cutten, ohne, dass die Spannung verloren geht. ^^"


    Danke für dein Lob und für deinen Kommentar noch einmal. :3 Hoffe, dass dir der nächste Kapitelteil gefällt.
    [tab='Lynn-san - the owl.']
    Danke für deinen Kommentar, Lynn. ^__^
    Öhm, gute Frage, wie ich auf diese Idee gekommen bin, das war noch ganz am Anfang. Wollte wohl einfach ein Gallopa haben und hab da weniger auf die "tiefere" Bedeutung geachtet, sondern einfach geschrieben. Aber im Nachhinein macht sich Micaiah ganz gut. ^^ Joa, der nächste Teil wird wieder etwas länger, wie gesagt, möchte euch nicht mit über 4000 Wörtern zutexten und außerdem geben mir diese Parts auch die Möglichkeit weiterzuarbeiten. Mag jetzt nicht soo professionell sein, aber andererseits kann ich mich auch nicht mehr kürzer bei den Kaps fassen und wer dann doch lieber ein komplettes Kapitel lesen möchte, der wartet halt dann einfach, auf den letzten Part. =)
    Dankeschön. ^^ Diese Vergleiche kommen oft ziemlich spontan, woher eigentlich genau, weiß ich gar nicht.
    Danke für das Lob. Ich gebe mir da auch Mühe eine Balance zu haben, aber der Film in meinem Kopf bleibt da leider nicht stehen, sodass es teilweise schwer ist zu folgen. x3 Klingt etwas komisch, ich weiß. Ein Kommentar muss ja auch nicht immer so lang sein und du sagst mir ja über Skype immer schon einiges. :3


    Mh.. ich dachte schon, dass man sich auf den Boden kauert... Weiß jetzt nichts anderes. ^^"
    Oh ja, der zweite Satz ist echt etwas vermurkst. x3 Da such ich gleich mal eine andere Lösung, das denn stört mich da extrem. Ich hab es jetzt mal rausgemacht und ein Semikolon gesetzt.
    Danke für deinen Kommentar. :3[/tabmenu]

  • Kapitel II: Allein unter Fremden
    Teil III/III


    Mit dieser Reaktion hatte Yune nicht gerechnet, war nun völlig verwirrt und überfordert. Abwechselnd sah sie jeden an, doch diese erwiderten den Blick gar nicht oder starrten nur ängstlich zurück. Einzig das Bidifas hatte seine Position nicht verändert, im Gegenteil, es wirkte steif und durchbohrte Yune mit einem hasserfüllten Blick, die beiden Augen zu Schlitzen verengt.
    Gallopa hatte seine Ohren weiterhin interessiert und aufmerksam aufgestellt und neben dem Evoli-Mädchen begann das Geist-Pokémon die verängstigten Bewohner überrascht zu mustern. Es schien dem Evoli-Mädchen so, als ob selbst Banette sich über die Reaktion der anderen wunderte.


    „Ein Trainerpokémon also, he? Na das kann ja was werden!“, knurrte das Bidifas so feindlich, dass Yune unwillkürlich zusammenzuckte. Keiner erwiderte etwas, ja es schien fast so, als ob der Biber für alle Anwesenden sprechen würde. Es zog sich auf den Rücken des Gallopa, welches ihn nur gleichmütig ansah, und sprang herunter. Auf allen Vieren kam es geduckt auf Yune zu, einen flachen, breiten und dunkelbraunen, unbehaarten Schweif hinter sich herziehend, den eine bogenförmige, beigefarbene Zeichnung umrundete. Das schleifende Geräusch über dem Felsboden unterstrich noch seine bedrohliche Haltung.
    Sie verstand nicht, woher diese plötzliche Feindseligkeit kam. Eingeschüchtert drückte sie sich auf den Boden und kroch ein wenig zurück, die Ohren verängstigt angelegt. Innerlich machte sie sich schon bereit aus der Höhle zu rennen, obwohl sie wusste, dass sie draußen nur umherirren würde. Aber das war immer noch besser, als hier angegriffen zu werden.
    „Was hab ich denn Falsches gesagt?“, dachte Yune verzweifelt.
    Das Bidifas kam einen weiteren Schritt auf sie zu, die flache Kelle dabei hin und her schwingend. Die Vorderbeine waren schmäler und wirkten nicht so kräftig wie die Hinterbeine mit ihren breiten Pfoten. Unter dem dichten nussbraunen Fell spielten die Muskeln.


    „Ist das etwa die Art von Gastfreundschaft die man anderen entgegenbringt?“, schaltete sich das Banette nun ein, zwar mit ruhiger Stimme, aber man erkannte doch deutlich, dass es verärgert war.
    Mit verwunderter Miene, aber trotzig erwiderte der Biber: „Sie ist nicht unser Gast! Sie ist der Verbündete des Feindes, eines Menschen! Wenn wir sie nicht hier herausbekommen, bevor ihr Trainer kommt, ist es um uns alle geschehen!“
    Die anderen Pokémon versteckten sich nun vollends hinter dem liegenden Gallopa, welches mit derselben Gelassenheit die Szene beobachtete, wie zuvor. Yune dagegen konnte ihre Augen nicht von dem Bidifas nehmen, dessen Zähne immer bedrohlicher wirkten.
    „Und genau aus diesem Grund, muss sie verschwinden!“, knurrte der Biber und kam einen weiteren Schritt auf das Evoli zu.
    „Warum verachtest du jemanden, Breaker, den du nicht kennst? Weshalb wirfst du ihrer Trainerin ein Verbrechen vor, welches sie vielleicht nie begehen wird? Kennst du etwa die Natur der Menschen, die doch alle anders handeln?“, fragte das Geist-Pokémon und stand auf. Sie betonte die Fragen deutlich, aber ihre Stimme blieb erstaunlich freundlich und verständnisvoll, so als wüsste sie die Antworten bereits. Yune konnte nur zitternd zusehen, die ständige Erwartung eines Kampfes hatte ihr erst bewusst gemacht, wie schwach sie sich eigentlich fühlte. Doch trotz der Angst ballte sich in ihr eine Energie auf. Sie konnte es nicht länger ertragen, wie dieses Bidifas schlecht von Refia sprach.


    „Warum sollte ich nicht? Alle Menschen sind gleich und die Trainer sind die schlimmsten! Sie wissen gar nichts über uns und wenn man nicht aufpasst, ist man für ewig gefangen. Man sieht seine Familie und sein Zuhause nie wieder und es kümmert sie auch nicht.“
    Wütend platzte Yune, immer noch in geduckter Haltung hervor: „Das stimmt nicht! Refia würde so etwas nie tun! Du weißt ja gar nicht, wovon du redest!“
    „Ach ja!“, keifte das Bidifas zurück und fixierte sie mit seinen kleinen, wütend funkelnden Augen. Gerade als Yune glaubte, der Biber würde sie nun wirklich angreifen und seine Muskeln bereits zum Sprung spannen, schnaubte das Gallopa unwillig und schüttelte den Kopf, sodass die Schatten an den Wänden wild tanzten.



    Ihre Pfoten hinterließen deutliche Spuren in der aufgeweichten Erde des Waldes. Die langen, schwarzen Krallen ihrer Vorderpfoten hatten sie eingeklappt und gingen lediglich, beinahe geräuschlos auf ihren Knöcheln. Mit vom Schlamm verdrecktem Fell wanderten sie durch den Regen.
    Während des Gewitters hatten sie nicht nach einem sicheren Platz gesucht, sondern lediglich unter den Wurzeln einer knorrigen, alten Eiche etwas Schutz gefunden. Dort hatten sie sich zusammengerollt und auf das Ende des knurrenden Donners und der zuckenden Blitze gewartet, während der Regen auf sie hernieder geprasselt war.
    Nun waren sie wieder auf ihrer Suche.
    Blätter hingen in ihrem vom Regen durchweichten Fell, dessen schneeweiße Färbung kaum noch zu erkennen war. Mit einem kurzen Schnippen seines Schweifs, bedeutete eines der drei Wesen den rechten Pfad der Weggabelung zu nehmen und sie zogen weiter. Mit ihren roten Augen aufmerksam die Umgebung musternd und die Ohren empfindlich für jedes Geräusch.



    Das Bidifas stand still und wandte sich um. Mit wütenden Augen starrte er das Feuerpferd an, dessen Blick aber ebenso verständnisvoll, wie streng war. Yune beobachtete interessiert, wenn auch immer noch auf den Boden geduckt, die Szene. Das Gallopa schien nicht nur das größte und einzige Feuer-Pokémon der Gruppe zu sein, sondern auch eine gewisse Autorität zu haben. Denn unter den flammend roten Augen zog sich der Biber schließlich zu den Hinterhufen des Gallopa zurück und setzte sich dort, mit trotzigem Ausdruck, nieder. Für einen Augenblick war nichts zu hören, außer dem Prasseln des Regens, der vor der Höhle immer noch auf den Wald hernieder klatschte. Yune zitterte, aber nicht nur von der Aufregung, sondern auch, weil ihr Fell noch immer nass war.


    Banette und Feuerpferd wechselten einen vielsagenden Blick, danach setzte sich die schwarze Puppe wieder auf den rauen Boden. Auch das Evoli-Mädchen entspannte sich wieder etwas, erhob sich und ließ sich auf ihre Schenkel nieder. Immer noch hallten die Worte des Bidifas, die Anschuldigungen, in ihren Ohren wieder und sie konnte nicht verstehen, wie jemand so etwas nur sagen konnte. Das Schlimmste war allerdings, dass es sich so angehört hatte, als ob alle so denken würden, lediglich das Banette hatte etwas anderes gesagt. Yune legte ihren nassen, braunen Schweif eng um sich und fühlte sich einsam.
    Hier wurde sie doch nur abgelehnt, weil sie anders war. Warum also sollte sie bleiben? Für einen kurzen Moment dachte sie daran, sich einfach umzudrehen und aus der Höhle zu rennen. Aber würde ihr das wirklich helfen? Wäre ihre Lage dann nicht genauso schlimm wie zuvor?
    Doch schnell trat der Gedanke an die Flucht in den Hintergrund, während die Stille in der Höhle dick und unangenehm über der Gruppe hing. Denn als sie darüber nachgedachte, zu Refia zurückzukehren, kamen ihr die schmerzhaften Worte des Bidifas wieder in den Sinn. Yune musste ihnen einfach erzählen, dass es nicht stimmte. Das alles, was der Biber gesagt hatte, nicht der Wahrheit entsprach.
    Sie saß mit eng angelegtem Schweif da und blickte zu Boden, tief in Gedanken versunken. In ihrem Kopf wollte sie sich schon die Sätze zurecht legen, die sie sagen könnte, auch wenn sie noch nicht einmal wusste, wie sie das Thema erneut aufgreifen sollte.
    Yune erschrak, als das Banette ihr die Hand auf die Schulter legte.
    „Das war sicher nicht der Empfang, den du dir vorgestellt hattest, nicht?“, meinte sie entschuldigend. „Und aufwärmen konntest du dich auch noch nicht richtig. Dabei frierst du doch bestimmt.“ Die Worte des Geist-Pokémon klangen laut in der Höhle. Mit ihren großen, braunen Augen blickte Yune ihr ins Gesicht und das Banette erkannte deutlich, dass das Evoli-Mädchen etwas beschäftigte.


    „Möchtest du uns nicht erzählen, wie du zu deiner Trainerin gekommen bist?“, mischte sich nun das Gallopa ein, dessen ruhige, deutlich weibliche Stimme leicht in der Höhle hallte und sah Yune aus interessierten feuerroten Augen an. Die anderen wechselten ebenfalls Blicke, einige schienen ebenso darauf zu brennen, mehr zu erfahren, anderen sah man es weniger an, was sie dachten. Aus den Augen des Bidifas sprühten immer noch Funken vor lauter Zorn.
    Boten ihr die beiden Pokémon etwa an, die Vorurteile des Bibers zu widerlegen? Verwundert über die Frage antwortete Yune zunächst nicht, nahm dann aber doch ihren Mut zusammen und ergriff die Gelegenheit. Geschichten schienen hier ebenso gerne gehört zu werden, wie das Evoli-Mädchen es von ihrer Familie kannte.
    „Gerne“, erwiderte sie schließlich, sammelte noch einmal ihre Gedanken und begann zu erzählen.



    „Ah, gut, dass du gekommen bist! Ich möchte dir meinen Plan ein weiteres Mal erzählen. Vielleicht kannst du mir bei der ein oder anderen Stelle noch behilflich sein. Am Ende muss er absolut perfekt sein!“
    „Sehr wohl, mein Gebieter.“
    „Gut, dann hör‘ jetzt aufmerksam zu, mir ist noch ein wichtiges Detail eingefallen, welches ich noch erwähnen muss...“


  • Morgen, Maus
    Und guten Morgen Rai, falls du das liest. Man soll die Betas ja nicht immer so ausser Acht lassen, oder?


    Chapter II- Allein unter Fremden Teil III

    Endlich!

    Man konnte ja schon befürchten, dass Yune nicht so gut ankommt, aber es tut dem Leser dann ja wirklich leid, wie sie da so steht. Aber warum zieht sich Bidifas eigentlich auf Gallopas Rücken? Ist das um rüberzuklettern?
    Interessant das scheinbar alle schweigen und auch alle auf den Bieber hören- immerhin wirkt ein Gallopa auf mich mächtiger, aber dass es das alles so gelassen sieht ist sicher was Gutes. Diesmal erinnert mich Myrrh fast an mich, ich bleibe auch gelassen, aber jeder merkt, dass ich geladen bin.
    Wie auch immer, in der Mitte ist der eine Absatz, der, wenn ich es richtig gedeutet hatte, Refia und die beiden Eltern beschreiben sollte, etwas weit auseinander von den anderen- ich weiss, das ist Absicht, aber zu weit reisst dann fast aus dem Text. Ein Detail, aber ich weiss, dass dir das wichtig ist.
    Vielleicht hättest du die Stimme des Gallopa auch noch kurz beschreiben können, immerhin scheint es das grösste und anmutigste Wesen im Raum zu sein. Aber gut, dass Yune nicht geflüchtet ist, dann wäre sie vermutlich untergegangen im Sturm. Und der Cliffhanger- du weißt wie man so was macht, das ist genial. Auch wenn ich schon weiter gelesen habe, machst du mich wirklich neugierig ^^


    Zitat

    -Das Gallopa hatte seine Ohren weiterhin interessiert und aufmerksam aufgestellt und neben dem Evoli-Mädchen begann das Geist-Pokémon die verängstigten Bewohner überrascht zu mustern. Es schien dem Evoli-Mädchen so, als ob selbst das Banette sich über die Reaktion der anderen wunderte.

    Zitat

    -Yune dagegen konnte ihre Augen nicht von dem Bidifas nehmen, dessen Zähne immer bedrohlicher wirkten.

    "die Augen nicht von..wenden/lassen" vllt?



    Bis bald ♥

  • [tabmenu][tab='Vorwort']Grah, tut mir Leid, Cynda, dass mein Kommentar erst jetzt kommt. D: Ich habs irgendwie versäumt, dir einen zu schreiben. Er scheint auch nicht gerade lang zu sein... Hoffentlich nützt er dir was. ^^"
    [tab='Kapitel 2 II/III']So, direkt mal den zweiten Teil gelesen und war schneller fertig, als ich zuerst gedacht habe. Es scheint ein sehr ruhiges Kapitel zu werden, denn Spannung mag man wohl hier kaum finden. Du hast eine ziemlich volle Runde geschaffen und hast dazu eine gute Erzählperspektive gefunden.


    Man glaubt wirklich, dass man hinter Evoli steht und die Pokémon betrachtet. Gallopas Beschreibung ist umwerfend, die Kleineren scheinen eher etwas unbedeutender zu sein. Allerdings muss ich auch sagen, dass du dich in den Beschreibungen zu verlieren scheinst: Gerade Mal die letzten drei Absätze treiben das Geschehen wirklich heran. Ein Rat ist, dass du dich nicht zu stark auf gewisse Dinge fokusierst. Es hat mich nämlich etwas gestört, dass man direkt von Beschreibungen erschlagen wird, mindert aber keinesfalls ihre Qualität. Immerhin weiß man noch nichts über ihre Persönlichkeit. Was mich verwundert hat, dass Yune zwar unerfahren ist, aber schon einige Pokémon mit Namen kennt. Da dieser Teil eher von Beschreibungen beherrscht wird, kann ich nicht gerade viel sagen.


    Dennoch ist für Yune alles neu, vor allem, dass sie nicht ihre Eltern um sich weiß, die sie beschützen würden, wenn die fremden Pokémon ihr etwas antun würden. Ich kann mir aber vorstellen, warum die Pokémon plötzlich von ihr abgerückt sind, als sie erzählt, dass sie ein Pokémon eines Trainers ist. Vorurteile, Angst, Abscheu... Bin schon gespannt auf den nächsten Teil.
    [tab='Kapitel 2 III/III]Bidifas ist mir unsympathisch. Arme Yune! Sie steht schutzlos da und kann sich gegen solch eine Übermacht von Pokémon kaum wehren können. Wenn ich so hilflos vor einer großen Gruppe stünde, würde ich es sicherlich auch mit der Angst zu tun kriegen. Dennoch finde es sehr mutig von Yune, dass sie trotzdem bleibt, obwohl sie von fast allen nur Verachtung spürt.
    Gallopas Rolle mag ich sehr gerne. Es scheint eine sehr autoritäre Stellung innerhalb der Gruppe zu haben. Auch Myrrhs Rolle finde ich super. Sie scheint gelassen, aber auch wütend zu sein, trägt diesen Zorn aber nicht nach außen hin. Gallopa dagegen scheint bloß mit einer winzigen Geste, sich Respekt schaffen zu können. Beim letzten Absatz hätte ich mir gewünscht, dass du mehr auf Gallopas Stimme eingegangen wärst. Klingt sie rau, tief oder wohl klingend? Ist Gallopa eine Stute oder ein Hengst?


    Der schließliche Cliffhanger wirkt sehr geheimnisvoll und wirft auch wieder Fragen auf. Wer ist diese Person, die scheinbar einen niederträchtigen Plan schmiedet? Haben etwa die Pokémon vor dieser Person Angst? Sehr gelungen. Bin schon gespannt auf das nächste Kapitel. Es würde mich ja geradezu interessieren, wie es wohl Refia und den anderen ergangen ist.[/tabmenu]
    Gruß,
    ~ Akira

  • Huhu, Cynda-san ^_^
    Endlich wieder Zuhause angekommen – auch gedanklich – und dazu bereit, mir deinen nächsten Part vorzuknöpfen. Einmal habe ich ihn schon gelesen und war sehr begeistert, muss ich sagen. Bin mal gespannt, was ich noch so alles entdecken werde, wenn ich ihn noch ein weiteres Mal durchlese. Los geht’s! :3


    Kapitel II: Allein unter Fremden [Teil III/III]
    Uhh, ich liebe den Part, denn hier wird endlich wieder mal etwas mehr Handlung reingebracht. Alle sind erschrocken von der Gewissheit, dass Yune ein Trainerpokémon ist. Ich finde, das wurde wunderbar deutlich, vor allem durch den Wutausbruch von Breaker (ich liebe den Namen <3). Mich interessiert es ja nun, was ihm in seiner Vergangenheit schlechtes widerfahren ist, denn es muss ja einen Grund geben, wieso er die Menschen so hasst. Erinnert mich fast schon ein wenig an Lyoxo :‘). Besonders gefiel es mir, wie die Gefühle zum Ausdruck kamen, besonders durch die „Gestik“, was ja gerne schon mal in Storys außer Acht gelassen wird, wenn ich mich nicht irre. Erst musste ich bei der Vorstellung schmunzeln, dass ein Biber so wutentbrannt ist, aber nach einer Weile habe ich mich auch mit dem Gedanken angefreundet. Yune hätte ich aber wirklich besseres gegönnt als so eine undanbare Gesellschaft. Glücklicherweise weiß ich ja, dass es sich noch zum Guten richten wird, auch wenn ich natürlich gespannt bin, wie du es dieses Mal umsetzen wirst. Ich mochte glaube die Stelle am liebsten, wo das Gallopa dazwischenfunkt und die Schatten an der Wand tanzen… das konnte ich mir bildlich richtig gut vorstellen. Eine wunderbare Vorstellung; genial, dass dir der Einfall gekommen ist! Persönlich hätte es mir gefallen, wenn das noch mehr ins Rampenlicht gekommen wäre, aber das ist auch wieder Ansichtssache. ;>


    Zitat

    Yune legte ihren nassen, braunen Schweif eng um sich und fühlte sich einsam.
    Hier wurde sie doch nur abgelehnt, weil sie anders war. Warum also sollte sie bleiben?

    Das ist noch eine Stelle, die mir unwahrscheinlich gefiel, weil es sich auch alles wunderbar in meinem Kopf abgespielt hat. Ich stellte mir das kleine Evoli vor, wie es sich zusammenrollt und die Schnauze im Schwanz vergräbt. Du hast es zwar recht simpel geschrieben, aber durch die Fragen kamen auch nochmal mehr Gefühle mit ins Spiel, finde ich. Dadurch fühlte ich mich der kleinen Yune wieder einen Schritt näher. <3  
    Auch fand ich die beiden Abschnitte spannend, wo von einer oder vielleicht sogar zwei (?) anderen Geschehnissen gesprochen wird. Ich bin schon richtig gespannt, worum es sich da handelt, besonders bei dem weißen Pokémon, weil ich mir da noch keinen Reim drauf bilden konnte. Ganz schön fies, weil man dadurch als Leser natürlich wissen will, was es damit auf sich hat, man aber nicht dahinter kommt. Mal schauen, ob im nächsten Kapitel mehr aufgelöst wird.


    Aber damit ich dir nicht nur den Honig um den Mund schmiere, möchte ich natürlich auch das erwähnen, was mir ein wenig missfällt. Ganz kann ich es mir nicht erklären, aber ich vermute fast, dass du dich in diesem Part versucht hast, mehr den Gefühlen und Handlungen zuzuwenden, dadurch aber hier und da doch ein wenig die Details weggelassen hast. Klar, es hört sich jetzt so an, als ob es immer verkehrt wäre, so wie es da steht, aber das meine ich gar nicht. Ich mag den Fakt, dass du nicht so in Beschreibungen versunken bist, nur an manchen Stellen hätte man vielleicht noch ein wenig die Dinge ausbauen können. Beispielsweise bei dem Biber, der seinen Schweif hinter sich her schleift… starkes Bild. Aber wie wäre es, wenn man dieses „Schleifen“ auch noch hörbar macht, quasi wie das Geräusch, wenn sich eine Schlange über den felsigen Grund schleift oder Ähnliches. Oder an den Stellen, wo Yune sich zusammenduckt, hätte ich mir auch vorstellen können, dass die Ohren noch mit nach hinten gehen. Weißt du noch, wie du mir geschrieben hast, dass ich bei Pokémon immer bedenken sollte, welches Vorbild sie darstellen, beispielsweise Katze oder so? Genau daran musste ich hier auch denken.


    Ansonsten aber ein ziemlich starkes Kapitel, finde ich, bei dem mir nur an manchen Stellen noch das i-Tüpfelchen fehlte. Bin aber schon wahnsinnig gespannt, wie es im nächsten Kapitel weiter gehen wird. Bleib dran. :3


    Fehler/Anmerkungen

    Zitat

    schaltete sich das Banette nun ein, zwar mit ruhiger Stimme, aber man erkannte doch deutlich, dass sie verärgert war.

    Das hast du mir auch mal geschrieben, das weiß ich noch. Klar, das Banette ist weiblich, aber ich denke, wenn du am Anfang von "das" schreibst, sollte es auch nachher nicht plötzlich eine "sie" sein. Vielleicht findest du da irgendetwas anderes, denn ich finde, so klingt es etwas seltsam.


    Zitat

    Keiner erwiderte etwas, ja es schien fast so, als ob der Biber für alle Anwesenden sprechen würde.


    Zitat

    Das alles, was der Bieber gesagt hatte, nicht der Wahrheit entsprach.

    Ich denke, das versteht sich ;>


    Liebe Grüße~

  • [tabmenu][tab=Intro]Hallo ihr drei. (^__^)/
    Schön, dass ihr alle etwas Zeit zum Lesen gefunden habt, freut mich immer wieder sehr eure Kommentare zu lesen.
    Aber zuerst noch eine kleine Ankündigung, dass neue - insgesamt schon dritte Kapitel - wird wohl nicht vor dem 30. Juli online gestellt werden. Arbeite jetzt wieder (nach zwei Monaten aus zwei Berufsschulblöcken und dem Praktikum) und muss mich in diesen - alten, aber momentan doch noch neuen - Rhythmus erst wieder einfinden. Aber sobald ich wieder drin bin, kann ich mich mehr dem Schreiben widmen. Kapitel vier ist mal wieder eine Sache für sich. ^^" Aber etwas konnte ich am Donnerstag schon daran arbeiten.


    Doch jetzt zu euren Kommentaren.
    [tab=Lynn-san]
    So früh schon voller Tatendrang, beneidenswert. Ja, Yune ist da schon ziemlich einsam, die arme, aber auch hier wieder ein Stückchen von mir selbst dabei. Nun, Gallopa liegt ja inmitten der Höhle, er hätte zwar auch außen um die Hinterbeine herumgehen können, aber er zog es dann doch vor, den schnelleren Weg zu nehmen und klettert über das Feuerpferd drüber. Man beachte hier, er verbrennt sich nicht an den Flammen, was ein Zeichen dafür ist, dass Gallopa ihm vertraut. :3 Wer die Pokémonfolge "Das Pokémon-Rennen" kennt, weiß das vielleicht. Obwohl ich sagen muss, dass ich bevor ich von dieser Folge überhaupt wusste, mir schon überlegt hatte, wie es möglich ist, dass man mit diesem Feuerpferd umgehen kann, ohne sich zu verbrennen. Und die simple Erklärung ist "Regulierung der Hitze des Feuers". ^_^  
    Obwohl man bei einem Pferd doch eher von einem Fluchttier ausgeht, ist meine Stute absolut ruhig und gelassen. Sie kennt ihre Pappenheimer eben und weiß somit, dass man von Breaker nichts böses erwarten kann.
    Das wollte ich auch ausdrücken. :3 Myrrh ist jemand, der seine Gefühle ziemlich gut unter Kontrolle hat - ein bisschen wie ich, aber eigentlich ist sie ziemlich emotional, was man später noch sehen wird -, aber das ging dann schon etwas zu weit, was sich Breaker hier geleistet hat. Gastfreundschaft ist für sie ein sehr wichtiges Gut und deshalb kann sie es gar nicht leiden, wenn man das mit Füßen tritt.
    Der mittlere Absatz geht mal nicht um Refia und Yunes Eltern. =) Da hab ich gleich mal eine kleine Verknüpfung zu den nächsten Handlungsteilnehmern geschaffen. In Kapitel vier werden sie enthüllt, worauf ich mich ehrlich gesagt schon sehr freue.
    Bei der Textgestaltung habe ich jetzt noch mal geschaut, dass da keine zu großen Abstände sind. Ist hier im BB gar nicht mal so leicht, aber ich hoffe es passt jetzt besser. =) Teilweise sind die aber auch gleich weit auseinander, nur weil der Satz davor eben nicht die volle Zeile einnimmt, wirkt das anders. ^^


    Ah danke für den Hinweis bei der Stimme von Gallopa, das hatte ich tatsächlich vergessen zu erwähnen. ^^
    Freut mich, dass dir der Cliffhanger immer noch gefällt, eigentlich sind es ja sogar gleich zwei. x3 Der eine bei Yune und der andere - well - woanders eben. Muss ja die Nebenhandlung auch mal ins Rollen bringen, bevor ich euch - und meine eigenen Charas - damit eiskalt konfrontiere.
    Danke für deine Anmerkungen, die häufige Wiederholung des Wortes "das" habe ich versucht jetzt mal zu vermeiden, aber der zweite Punkt stimmt schon. Man kann sagen:
    ich kann meine Augen nicht von dir nehmen/lassen/(ab)wenden.


    Vielen, lieben Dank für deinen Kommentar. <3 So eine treue Leserin habe ich wahrscheinlich gar nicht verdient. =)
    [tab=Akira]
    Ach, macht doch nichts. Es ist wahrscheinlich sogar sinniger die beiden Parts gemeinsam zu lesen, da sie letztendlich ja doch nicht so lang sind, als das man sie eigentlich hätte teilen müssen. War nur so in meiner "Dreierteilung" drin, dass ich das da auch einfach gemacht habe. ^^"
    Dankeschön. Ja, es ist relativ voll, man könnte sagen, ein Anfängerfehler zu viele Charas einzubringen, aber gut, einen streichen konnte ich auch nicht, weil sie alle doch irgendwie eine Berechtigung haben und deshalb, sind es letztendlich doch recht viele.
    Bei den Beschreibungen habe ich es mir eben so "bildlich" vorgestellt. Die Kamera bleibt erstmal einige Augenblicke auf dem Feuerpferd hängen - welches ja nun wirklich ziemlich groß im Vergleich zum Rest ist. Im Übrigen, sind die anderen Pokémon - bis auf die Staralili, die ja bei den Vorderhufen sitzen - hinter dem Pferd, deshalb kann ich ja schlecht etwas beschreiben, was Yune gar nicht sehen kann. ^^ Allgemein wollte ich die Stimmung aber erstmal herüberbringen und Feuer ist einfach ziemlich genial. Bei den Pokémonnamen kann ich eigentlich nur wiederholen, was ich bei Noxa schon mal gesagt hatte:

    Zitat von mir

    Ja, das mit den Pokémonnamen ist natürlich so eine Sache, da gebe ich dir recht. Etwas "merkwürdig" das Yune alle kennt ist es natürlich, andererseits sind das ja alles Pokémon die in Sinnoh beheimatet sind und deshalb durchaus mal hier oder dort zu sehen. Hätte natürlich als Erklärung bei einigen Pokémon noch Yunes Erinnerung herauskramen können - und da dann etwas dazuschreiben -, aber ständig ein Anhängsel von wegen, dass sie dieses oder jenes Pokémon hier oder dort schon einmal gesehen hat war mir dann doch etwas zu viel, besonders hätte sich das ständig wiederholt. ^^" Wenn da jetzt plötzlich ein Pokémon aus einer total anderen Region - Johto, Kanto, Hoenn oder Einall - dabei gewesen wäre, dann hätte ich sie natürlich erstmal rätseln lassen. Zwar ist Banette nicht aus Sinnoh, aber Geister sind ja allgemein immer ein Gesprächsthema, deswegen habe ich hier darauf auch verzichtet. ^^

    Außerdem, muss ich sagen, kann man hier wohl auch nicht durchweg logisch schreiben. ^^" Es passiert aber wirklich nicht viel hier, aber gut, muss auch mal sein.
    Vorurteil, Angst, Abscheu, gute Stichwörter, da hast du gut kombiniert, ist tatsächlich so, dass die Pokémon da eben etwas skeptisch der Sache gegenüberstehen. ^^


    Breaker ist dir unsympathisch? Ach, der mausert sich schon noch, keine Bange. ^^ Einen launischen Chara kann ich in dieser Runde gebrauchen, aber keinen von vornherein feindlich gesinnten. Würde nicht passen. Ja, Yunes Situation ist da wirklich nicht die Beste, fast schon so eine Art Vertrauensbruch - zuerst denkt man, man wird freundlich aufgenommen und dann wird man doch nur abgelehnt. Vielleicht hätte Bidifas sie tatsächlich aus der Höhle gejagt - wäre ihm in seiner Impulsivität zuzutrauen gewesen - aber da steht ja immer noch Myrrh dazwischen. Die im Übrigen mit Yune eine Gemeinsamkeit teilt, kommt aber später noch. ^^
    Oh, ja die Stimme hatte ich tatsächlich vergessen, jetzt ist sie aber hinzugefügt worden. Gallopa ist aber eine Stute.


    Ja, damit wurde praktisch der nächste Handlungsstrang eingeläutet, obwohl der ja eigentlich schon mit dem Monolog in Kapitel eins angefangen hat. Einen weiteren Perspektivenwechsel zu Refia und Co. wird es so schnell noch nicht geben, da muss ich dich enttäuschen. ._. Sie werden zwar schon noch vorkommen, aber erst zu einem wesentlich späteren Zeitpunkt.


    Jedenfalls vielen lieben Dank für deinen Kommentar. =)[tab=Noxa]Freut mich, dass du wieder bei uns bist. <3
    Ja, der letzte Part war wirklich nicht so voll Handlung, aber hey, eigentlich ist der zweite Part ja der Mittelteil des gesamten Kapitels und ich denke, da darf das schon mal sein. Freut mich, dass dir Breaker gefällt. Der Name stammt übrigens von einer Freundin von mir. Relativ witzige Geschichte, denn sie hat mir diesen Namen einmal vorgeschlagen, vor mehreren Jahren, als wir gerade mit Schleich-Tieren gespielt haben. (Diese relativ hochwertigen Plastiktiere von der Firma Schleich. ^^) Habe da einen Namen für ein Kaltblutfohlen gesucht (ich glaube, es ist ein Shire-Horse Fohlen) und sie schlug Breaker vor. Ich fand den Namen für mein Bidifas so passend, dass ich ihn übernommen habe. =)
    Seine Vergangenheit - und die von Zora, sind ja Geschwister - wird kurz angeschnitten werden, allerdings erst später. Und ja, er ist anfangs ziemlich ablehnend, aber keine Bange, später fängt er an, Yune zu bewundern. :3 Wutentbrannter Biber, schön gesagt, aber ja, ich stelle mir das schon so vor. Schließlich ist Bidifas ja schon ein ziemlich großes Pokémon - wenn man ihn mit Yune vergleicht - und diese Zähne machen ja wirklich einen gefährlichen Eindruck. Yune ist schon in guter Gesellschaft - sonst hätte ich sie nicht dorthin gebracht <3 - aber bedingungslose Akzeptanz wäre dann doch ziemlich unrealistisch, aber die Wogen glätten sich. Außerdem wacht Myrrh ja über alles, wie man das hoffentlich bemerkt hat. Gallopa hat da einfach die nötige Autorität, wer möchte sich schon mit einem wütenden Feuer-Pokémon anlegen? Zwar würde sich die ruhige Stute niemals zu so etwas hinreißen lassen - dafür ist sie viel zu rücksichtsvoll -, aber Respekt hat man ja allgemein vor Feuer, dass ist bei den Pokémon nicht anders.
    Dankeschön. ^^


    Ja, in diesem Bild habe ich meine eigenen Empfindungen stark eingebaut. Ich war und bin oft einfach das fünfte Rad am Wagen, in einer Gruppe bin ich selten richtig eingegliedert. Und vom Anderssein kann ich auch ein Lied singen, deshalb konnte ich da wohl mit Yune sehr gut mitfühlen, was man anscheinend auch gemerkt hat.
    Nun, direkt zusammengerollt hat sich Yune da nicht, sie saß schon immer noch da, habe mir das eher so gedacht, dass sie ihren Schweif eben - während sie sitzt - um sich legt und den Blick etwas senkt. :) Aber es freut mich, dass du das so gut mitfühlen konntest.


    Die "weißen" Pokémon werden schon sehr bald eine Rolle spielen und der letzte Abschnitt ist - sozusagen - eine Fortsetzung von dem inneren Monolog, der bereits vorkam. Aber spätestens in Kapitel vier, gibt es da noch einen kleinen Anhaltspunkt. Dort werden auch die sich nähernden weißen Pokémon enthüllt. ^^
    Vielen Dank für diese Anmerkungen. <3 Ich habe das bei dieser Stelle wirklich total vergessen, aber dank dir, konnte ich da noch etwas einfügen, was ich dir ja auch schon gezeigt habe. Du hast Recht, wenn man sich manchmal zu sehr auf etwas bestimmtes fixiert, dann vergisst man einige Details. Ist mir gerade am Donnerstag bei Kapitel vier so gegangen. War sehr froh die Stelle endlich getippt zu haben und im Nachhinein fiel mir auf: "Mädl, da sind ja gar keine Laute drin!" Also muss ich den Part noch mal etwas darauf untersuchen, hab da aber auch schon etwas eingefügt. :3
    Das mit den i-Tüpfelchen ist manchmal wirklich so eine Sache, aber ich hoffe, ich kann mich auch da steigern. Werde in Zukunft meine Kapitel auf alles mögliche prüfen.
    Auch danke an die kleinen Fehler, die du gefunden hast, die sind auch schon ausgebessert. :)


    Vielen lieben Dank für deinen Kommentar! ^___^[/tabmenu]


    EDIT: Sou, dann kommt jetzt Kapitel drei, erster Teil von dreien. Nicht besonders lang dieses Mal und es ist ja leider doch einige Zeit vergangen, seit das letzte Kapitel online gegangen ist. Ich hoffe mal, ich kann diese drei Teile in einem kürzeren Rhythmus posten, allerdings muss ich mich erst noch durch Kapitel vier quälen. ^^" Naja, quälen ist wohl der falsche Ausdruck, aber es ist mal wieder etwas störrisch. xD Aber erstmal viel Spaß mit dem neuen Kapitel!

  • Kapitel III: Versöhnung
    Teil I/III


    »Nach jedem Streit muss eine Versöhnung folgen, ansonsten ist das Vertrauen für immer zerstört.«


    Das Gewitter war bereits abgeflaut; der Regen wurde immer leichter, bis er schließlich nur noch als sachter Nieselregen herniederging. Man konnte ihn kaum noch hören, nur noch ein leises Rauschen zeugte von seiner Gegenwart.
    Mit Spannung erwarteten die Bewohner der Höhle die Geschichte des Evoli. Vorsichtig waren sie alle hinter dem Gallopa hervorgekommen und hatten sich aufmerksam hingesetzt um zuzuhören. Die beiden Haspiror lehnten sich an den Bauch der Feuerstute, daneben hatten es sich Kikugi, Mobai und Pachirisu bequem gemacht. Das Bonsai-Pokémon stand auf kleinen Füßen und ein etwa pfotenbreiter Streifen umgab den Körper des kleinen Pokémon. Ein wenig erinnerte er an den Rand eines Blumentopfes. Auf der Stirn trug es einen gelben, ovalfarbenen Fleck und seine schwarzen Knopfaugen, waren ebenfalls gelb umrandet.
    Der Hase, der die blaue Blume unter dem Ohr trug, kuschelte sich eng an seinen Partner. Yune sah jetzt, dass ab den Armen der beiden Pokémon der restliche Körper mit demselben flauschigen, beigefarbenen Fell bedeckt war, welches auch auf den Ohrenspitzen wuchs. Die großen und kräftig wirkenden Hinterpfoten besaßen dieselbe Fellfarbe. Auch die beiden Staralili waren wieder näher heran gehüpft und saßen nun erneut vor den unterschlagenen Vorderhufen des Gallopa. Neben dem Bidifas, welches immer noch missmutig dasaß, hatte sich das kleine Normal-Pokémon Bidiza hingesetzt. Liebevoll vergrub es seine Schnauze in dem Fell seines Nachbarn und rieb den Kopf an seiner Seite. Das flackernde Feuer projizierte die Schatten der Pokémon an die rauen und unebenen Steinwände.
    Noch einmal sah Yune sich ihre Zuhörer an - vor Verlegenheit leckte sie sich kurz über die Pfote und schmeckte Erde. Angewidert starrte sie auf ihre rechte Vorderpfote, die mit einer Schlammkruste bedeckt war, ebenso ihre linke und die hinteren. Sie schüttelte sich noch einmal, um wenigstens etwas ihr Fell trocknen zu können - winzige Wassertropfen spritzten dabei auf den Boden und verschwanden sofort im Staub - und begann zögernd zu erzählen.
    „An ein Leben ohne meine Trainerin kann ich mich gar nicht erinnern. Refia ist schon immer in meiner Nähe gewesen, selbst als ich noch in meinem Ei war. Täglich hörte ich ihre Stimme, auch wenn ich damals noch nicht wusste, zu wem diese gehörte. Mir war klar, dass ich nicht alleine war und eine Weile genügte es mir, die vertraute Wärme zu spüren und die bekannten Stimmen meiner Familie zu hören. Ich fühlte mich sicher und geborgen in meinem Ei, aber nach einiger Zeit fühlte ich mich eingeengt und es war mir nicht mehr genug, dass ich alles nur hören konnte. Ich wollte es auch gerne sehen und der Wunsch mein Ei zu verlassen wurde immer stärker.
    Geschlüpft bin ich in Herzhofen, wie mir meine Mama später erzählte.
    Ich erinnere mich an einen großen, hellen Raum, alles war weiß, aber genaue Details habe ich nicht in meinem Gedächtnis, denn ich hatte weniger Interesse an dem Ort, als an den Personen. Refia saß neben dem Tisch, auf dem ich lag und blickte mich verwundert an. Eine ganze Weile rührte sich nichts, bis ich sie wohl mit einem Miauen aus ihrer Trance riss. Kurz darauf sprangen meine Eltern auf den Tisch und begrüßten mich überschwänglich. Sie leckten mir über den Kopf und strichen mir mit ihren Zungen das Fell glatt. Ich erkannte sie sofort an ihren Stimmen und an ihrem Geruch, es gab keine Zweifel für mich.“ Als Yune sich an diesen Moment erinnerte, war ihr so, als fühlte sie die Liebkosungen ihrer Eltern wieder auf ihrem Pelz. Wie viel Zeit schon seit dem vergangen war!
    „,Hallo‘, hat Refia nur schüchtern gemeint, als wüsste sie nicht, was sie sagen sollte. Das legte sich aber sofort wieder, denn irgendeine mir unbekannte Stimme hatte etwas im Hintergrund gesagt. Vorsichtig schob meine Trainerin meine Eltern beiseite, sodass sie mich mit einer Hand streicheln konnte.
    ,Na, du? Bist sicher froh, aus dem Ei endlich raus zu sein, was?‘, hat sie nur gesagt und mich behutsam hochgehoben. Es ist ein merkwürdiges Gefühl keinen Boden mehr zu spüren, auch wenn ich mich ohnehin noch nicht aufrichten konnte.“ Yune machte eine kurze Pause und fügte lachend hinzu: „Meine Pfoten wollten mir einfach noch nicht gehorchen.
    Als Nächstes spürte ich etwas Nasses und Warmes an meinen Pfoten und ehe ich es merkte stand ich bis zum Bauch in einer blauen Plastikschüssel voller Wasser. Völlig verwirrt blickte ich zu meinen Eltern, doch meine Mama sah mich nur glücklich an und mein Papa nickte mir stolz zu. Als die Flüssigkeit schließlich über meinen Rücken floss, da Refia etwas davon mit einer Hand über mich gegossen hatte, erschrak ich kurz, aber sie beruhigte mich gleich wieder. Nach einer Weile fand ich Gefallen daran und genoss die Wärme.“
    Sie versetzte sich gedanklich wieder in den Raum zurück und erinnerte sich daran, wie das Wasser ihr Fell durchdrang. Es hatte sich damals wirklich sehr merkwürdig angefühlt, jetzt im Nachhinein verband sie damit aber einen besonderen Augenblick in ihrem Leben.
    Sie hielt kurz inne und sah sich in der Reihe der Zuhörer um. Eigentlich hatte Yune verständnislose oder verwunderte Blicke erwartet, aber im Gegenteil, alle wirkten interessiert und neugierig. Nur die Augen des Bidifas blitzten trotzig, aber davon ließ sich das Evoli-Mädchen nicht beirren. Sie wollte die Chance, die Vorurteile gegenüber Refia zu widerlegen, nutzen und erzählte weiter.
    „In den folgenden Tagen verbrachte ich ausschließlich Zeit mit meinen Eltern und meine Trainerin hielt sich mehr im Hintergrund. Sie war aber immer da, denn sie ließ uns nicht aus den Augen. Für Refia war die Sorge um mich wohl mindestens so aufregend, wie die Welt meiner Familie für mich fremd war, aber ebenso wunderschön. Refia fütterte mich die ersten Male mit einer Flasche, bis ich nach mehreren Tagen ebenfalls eine Mischung aus verschiedenen Beeren wie meine Eltern aß.
    Kurz vor unserer Abreise nach Trostu sah ich den ersten Kampf meines Lebens. Refia war von einem Trainer auf den Straßen von Herzhofen herausgefordert worden, ganz plötzlich standen sich die beiden gegenüber. Mir war sofort klar, dass das nicht ein einfaches Gespräch war, denn so redeten die Trainer untereinander nicht und voller Spannung konnte ich kaum still sitzen. Es war eine ungeheure, unsichtbare Energie in der Luft, die beide sofort gefangen zu nehmen schien. Noch heute sehe ich meinen Vater vor mir, wie er mit Refia im Kampf eine Einheit bildete, jeder sofort wissend, was er zu tun hat und wie er handeln muss.


    Nach diesem Ereignis war mir klar, warum meine Eltern mit Refia reisten. Diese Kämpfe waren nicht einfach nur ein stures Kräftemessen, es ging um den Zusammenhalt. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch keinen Pokéball gesehen. Ich hatte nie bemerkt, dass Refia meine Eltern in einen zurückgerufen hätte und deshalb war ich zuerst sehr überrascht, als der Konkurrent eine solche Kapsel warf. Direkt nach dem Kampf eröffnete mir Refia, wohin unsere Reise ging und fragte mich, ob ich mitkommen wollte. Viel gab es da für mich nicht zu überlegen, auch wenn mich der Pokéball zuerst abschreckte. Er roch metallisch, fremd, aber auch nach meiner Trainerin. Ich wusste nicht genau, was ich tun musste, ich tat es einfach. Ohne groß darüber nachzudenken berührte ich den Knopf in der Mitte der ballförmigen Kapsel und ehe ich mich versah wurde ich eingesaugt.“
    Ein erschrecktes Fiepen war zu hören und Yune blickte sich verdutzt um. Das Pachirisu fiepte erneut ängstlich und verbarg sein Gesicht in seinem buschigen Schweif. Auch in die Augen der anderen hatte sich ein Ausdruck von Entsetzen gelegt, als hätte das Evoli gerade den schlimmsten Albtraum aller ausgesprochen. Lediglich das Banette schien Verständnis zu zeigen, während die Augen des Gallopa unverhohlenes Interesse zeigten. Yune war zu verwirrt um weiter zu erzählen. Sie wollte niemandem Angst machen, lediglich erklären, wie alles passiert war.
    „Rede doch bitte weiter“, ermunterte das Geist-Pokémon sie schließlich nach einer Pause.
    Verwundert über die Aufforderung blickte das Evoli-Mädchen sich zu dem Banette um. In den vom Feuer erhellten rosafarbenen Augen erkannte man eine Neugierde, aber auch eine Art Bekanntheit. Es kam Yune so vor, als ob die Puppe einer Geschichte lauschen würde, die sie bereits kannte, aber nicht müde wurde, sie zu hören. Warum unterstützte dieses Pokémon sie so? Sie kannten sich doch überhaupt nicht!
    Der Geist grinste, der reißverschlussähnliche Mund wurde noch etwas breiter und es wirkte so ehrlich, wie das Evoli es selten gesehen hatte.


    „Es ist ein merkwürdiges Gefühl gewesen“, gab Yune zu, als sie weiter erzählte. „Man fühlt sich sofort geborgen, so als wäre man an einem warmen und sicheren Ort. Die Geräusche der Umgebung werden allerdings sehr gedämpft, aber man fühlt die Wärme seines Trainers, der den Pokéball hält. Ich verbrachte nur eine kurze Zeit in meinem Ball, denn schon kurz danach spürte ich diesen Sog und befand mich wieder direkt vor Refia. Es ging so wahnsinnig schnell! Sie schien glücklich darüber zu sein, dass ich mich ihr angeschlossen hatte und ich bereue es nicht. Es ist unser letzter Tag in Herzhofen gewesen, nachdem ich geschlüpft war. Während meine Eltern und ich im Pokémon-Center unser Abendessen genossen, hatte Refia sich in eines ihrer elektrischen Geräte vertieft und tippte munter auf dessen Bildschirm herum. Es ist ein rotes, flaches Ding gewesen, ungefähr fünf Pfoten lang und vielleicht zwei breit. Meine Mama meinte auf meine Frage hin, es würde ,PokéDex‘ genannt werden, aber wofür es gut ist, weiß ich immer noch nicht. Es schien Refia auf jeden Fall sehr zu interessieren.
    Am nächsten Tag setzte Refia ihre Reise fort und ich war wahnsinnig aufgeregt, all die neuen Orte zu sehen. Doch ständig spukte mir der Kampf des Vortages im Kopf herum und ich attackierte immer wieder spielerisch irgendwelche Steine oder Äste auf unserem Weg. Die ersten Male war es recht schmerzhaft, ich verfehlte häufig mein Ziel und fiel hin. Aber davon ließ ich mich nicht abbringen und versuchte es weiter, bis mir mein Papa anbot, dass er doch mein ,Ziel‘ sein könnte. Als Refia an einem kleinen Fluss beschloss Rast zu machen, fingen mein Vater und ich sofort mit den ersten Attacken an. Mit meinem Tackle versuchte ich ihn zu treffen, aber er war zu flink für mich und wich jedem Angriff aus. Nach einigen erfolglosen Versuchen setzte ich mich einfach hin und benutzte meinen Heuler. Erschrocken fuhr er zusammen, Refia und meine Mama wandten sich geschockt um - beide hatten sich im Schatten einiger Bäume hingesetzt, während meine Attacke über die Ebene schallte. Ich bemerkte, dass ich das Überraschungsmoment auf meiner Seite hatte, denn mein Papa kam ganz reumütig auf mich zu. Er dachte wohl, dass er mich traurig gemacht hätte, aber als er nah genug war, sprang ich auf die Pfoten und stieß ihn nach hinten. Doch ich schaffte es nach der Attacke nicht, auf allen Vieren zu landen, meine Beine knickten unter mir weg und ich fiel auf den Bauch.
    ,Yune!‘, hatte Refia gerufen. ,Was ist denn in dich gefahren?‘ Mit wenigen Schritten hatte sie mich erreicht und hob mich hoch. Ich war verwirrt ob des erschrockenen Tons in ihrer Stimme und schaute sie einfach nur an.
    ,Wie bist du denn auf diese Idee gekommen?‘, fragte sie mich verblüfft und lachte. Ich verstand nicht, was sie meinte, denn ich hatte doch nur mit meinem Papa gespielt. Übermütig sprang ich aus ihren Armen und duckte mich kampfbereit. Refia hat mich ganz komisch angesehen, so als hätte sie noch nie ein spielendes Pokémon gesehen. Während ich allerdings auf meine Trainerin achtete, vergaß ich meinen Vater, der sich mir inzwischen genähert hatte. Ich hörte seinen entschlossenen Kampfruf, aber als ich nach rechts blickte, konnte ich ihn nicht sehen."


  • Guten Morgen, Maus<3


    Chapter III Versöhnung
    Ich hoffe jetzt einfach mal, dass sich dieser Titel auf Breaker (Bidifas, oder?) anspielt. Wär toll, wenn er und Yune sich vertragen würden. Aber mal sehen ob ich richtig oder total falsch liege!


    Das Zitat ist ziemlich toll, ist das deins oder hast du das iwo gelesen? Passt, wie ich finde, mal wieder wie angegossen.
    Ich finde die Idee ja nach wie vor niedlich, dass ein Gallopa unter den Pokémon ist. Vielleicht hätte ich noch erwähnt, ob sein Körper so viel Wärme ausstrahlt aufgrund des Feuers. Aber das sind natürlich wieder winzige Details. Über Details wie du die Beschaffenheit des Bodens usw beschreiben kannst hatten wir ja in Skype schon gesprochen und ich finde dass du es gut gelöst hast, mit Yunes Pfoten. Auch den Hinweis mit dem Schatten an der Wand, so hast du die Möglichkeit die Wand zu beschreiben ohne dass es groß auffällt. Great!
    Die Idee dass Yune noch alles weiss, seit ihrer Geburt finde ich sehr spannend. Wahnsinnig schade eigentlich, dass wir das nicht können, oder? Sie kann sich ja sogar noch an die „Ei-Zeit“ erinnern, was ich eine tolle Idee finde.
    Mit dem Wink auf Banette machst du mich nun doch neugierig. Ob Myrrh eine Anführerin ist die mal einen Trainer gehabt hatte oder so? Ich rätsel ja schon lange, aber ich werde mich wohl gedulden müssen.
    Wie Yune die Attacken übt finde ich ebenfalls recht gut beschrieben- ich hatte dir beim ersten Durchlesen ja dann schon geraten Yune noch des Öfteren die Attacken verfehlen zu lassen und auch wenn sie mit Schatten trainiert, es noch nicht immer im Griff hat, einfach der Glaubwürdigkeit zuliebe. Der Cliffhanger ist genial gewählt, besser als das letzte Mal, man merkt nicht mal, dass es mitten im Kapitel ist.


    Fehler (oder wie man das nennen mag)
    -Der eine Hase, der die blaue Blume unter dem Ohr trug, kuschelte sich eng an seinen Partner.
    Ist mir zu umgangssprachlich. Ob es das wirklich ist musst natürlich du entscheiden, verwendet hätte ich es nicht ^.-


    Bis bald, ich freu mich<3

  • Huhu Cynda-san ^_^
    Sou, dann will ich mir doch auch mal deines neues Chapter vorknöpfen. Mal schauen, ob die kleine Yune ihre Zuhörer überzeugen kann. Der Titel weißt schon fast darauf hin. Aber gut, erst lesen, dann kommentieren. C:


    Kapitel III: Versöhnung [Part I/III]
    Mhh… da sitze ich draußen an der frischen Luft, lese dein Chapter und bleibe zu aller erst aber an deinem Titel hängen. Erst dachte ich, er wäre zu gewöhnlich, doch dann ist mir der Gedanke gekommen, was drückt Versöhnung eigentlich alles aus? Es hat auf jeden Fall viel mit Friedlichkeit zu tun, was ich der lieben Yune ja auf jeden Fall gönne. Abes es heißt für mich auch, sich einander anzunehmen. Versöhnung kann man nie alleine tun, es gibt mindestens zwei Personen, die sich gegenüberstehen, sich aussprechen und sich wieder vertragen. Daher wird wohl einiges über die Vergangenheit der einzelnen Pokémon erzählt werden. Wieso magst du die Menschen? Wieso magst du sie nicht? Ja, das sind schon zwei ziemlich verschiedene Ansichten und diese auf einen Nenner zu bringen, dürfte auf jeden Fall nicht leicht sein. Bin sehr gespannt, wie weit in deinem Kapitel die Versöhnung reichen wird. Den Spruch am Anfang finde ich auf jeden Fall schon mal interessant. Vertrauen ist oft schwer und das es für immer zerstört sein soll, wenn keine Versöhnung geschehen ist… sehr aussagekräftig! Und ich denke auch, dass es stimmt. Wenn man Gras über die Sache wachsen lassen möchte, dann finde ich nicht, dass das von Vorteil ist. Dieses Gefühl des Streites frisst sich durch einen durch und dann ist es so, wie der Spruch sagt, das Vertrauen ist nicht mehr möglich. Traurig, aber wahr. Dadurch wird man doch gleich wieder daran erinnert, wie wichtig Versöhnung ist, wunderbar. So viel aber mal zu meinen Einstieggedanken. Weiter geht es mit Evolis Abenteuer. „Und nun die Werbeunterbrechung…“ Kam mir gerade unklugerweise in den Sinn. :D


    Es gefällt mir, dass du anfangs nochmal das Wetter erwähnst, denn ich finde, es wird dadurch eine sehr starke Atmosphäre erzeugt. Denn erst hat man diesen verregneten kalten Wald vor Augen, dann aber die Pokémon, die sich gemütlich in der Höhle eingefunden haben und sich an dem Feuer des Gallopa wärmen. Mir kam irgendwie direkt das Bild eines kleinen gemütlichen Zeltlagers vor Augen, wo man abends am Lagerfeuer sitzt und sich Geschichten erzählt. Hach, das ist einfach was Tolles. Wobei es dann in so einer Situation, wenn man vor vielen spricht, auch gerne mal aufgeregt wird, das kenne ich nur zu gut. Mich hat es verwundert, dass Yune dann über ihre Pfote leckt, weil es aus meinen Augen heraus einfach nicht gepasst hat, aber wird schon gehen. Wer weiß schon, was ein Evoli für besondere Angewohnheiten hat? Genau, der Autorin bzw. die Autorin. C; Das mit dem Fellschütteln ist natürlich eine schöne Sache, aber mir fehlt etwas die Auswirkung davon. Man stelle sich vor: Yune schüttelt das nasse Fell, um wenigstens wieder ein wenig trocken zu werden, doch wo spritzt das Wasser dann hin? Dürfte es nicht die anderen Pokémon nass machen? Zudem Schlammkruste… wenn das Evoli nass ist, müsste dann nicht auch noch der Schlamm frisch sein? Die Gedanken kamen mir nur so an der Stelle. ^.-


    Die Geschichte, die Yune erzählt, ist niedlich. Kleines Evoli auf großen Wegen. Mir war es persönlich aber etwas zu persönlich geschildert, wodurch es mir etwas langgezogen vorkam. Aber hey, das ist Ansichtssache. Mhh.. ich habe mich gefragt, ob man im Ei wirklich schon stimmen wahrnehmen kann, aber ich halte es für möglich, denn bei den Kindern, die im Bauch geboren werden, ist es ja auch so. Muss ja nicht heißen, dass es dann bei Eierlegern um einiges anders ist. Dennoch ist es verwunderlich, dass Yune noch derart viel von ihrer Kindheit weiß. Viele Erlebnisse, die mir von geringer Spannung erschienen, haben sie wohl geprägt, wie beispielsweise das Baden. An der Stelle habe ich mich nur kurz gefragt gehabt, wieso sie baden musste. Haftete dieser „Schleim“ (mir fällt kein besseres Wort ein, entschuldige) noch an ihr, wie es ja glaube bei Küken der Fall ist? Oder war es nur eine Art Begrüßung? Zwar schreibst du es ja aus Yunes Sicht, aber mich persönlich hat es nur etwas neugierig gestimmt. :3


    Es fällt auch auf, dass das kleine Evolimädchen ihre Trainerin wirklich nur positiv in Erinnerung hat und ich denke doch mal, das dürfte die andern Pokémon von ihrer negativen Einstellung abbringen. Ich war jedenfalls von dem Kampfgeist überzeugt. Vor allem diese Stelle gefiel mir:

    Zitat

    Es war eine ungeheure, unsichtbare Energie in der Luft, die beide sofort gefangen zu nehmen schien. Noch heute sehe ich meinen Vater vor mir, wie er mit Refia im Kampf eine Einheit bildete, jeder sofort wissend, was er zu tun hat und wie er handeln muss.

    Da hatte ich eine wunderbare Vorstellung vor Augen. Die Idee mit dem Pokéball mochte ich ebenso. Die anderen Pokémon sind erschrocken, doch Yune verbindet mit ihm etwas Positives. Da sieht man mal, wie verschieden die Ansichten doch sein können. Zuletzt wird ja auch noch klar, dass das Evolimädchen ganz schön Energiegeladen ist, wenn es schon so früh die Lust zum Kämpfen entwickelt. Bin mal gespannt, wie Yune sich im Laufe der Story machen wird und ob sie – wie auch bei der ersten Version von EgA – die ersten Kämpfe für sich gewinnt. Wage kann ich mich da noch an eine Stelle vor der Höhle erinnern, aber gut, jetzt sind wir ja erst mal bei Schatten, der seine Tochter nun vielleicht etwas beibringen wird? Oder machen sie schon einen kleinen Kampf? Na, das wird sich zeigen. Und auch, ob und wie die Versöhnung ablaufen wird. Freu mich drauf. ^^  


    Liebe Grüße, Noxa Zorua

  • [align=justify][font='Tahoma, Arial, Helvetica, sans-serif'][tabmenu][tab=Start]Hi! ^^
    Dann wollen wir mal, was? Endlich, ich schieb es ja schon lang genug vor mir her. Kommifaul und so, Schande über mich. Große Schande, ohne Scherz. Und Punkt, was das angeht, sonst gehts nur mehr um deine Schreiberei hier. xD[tab=II.II][subtab=Kritik]Mir gefällt es, wie Yune sich praktisch - zumindest mit ihren Blicken - an Myrrh klammert, auch wenn sie auch sie nicht gerade kennt. Aber das Banette hat sie zumindest aus dem Sturm geholt, da macht es schon Sinn, wenn sich die Kleine an sie hält. Immerhin ist es bei Kindern auch so, dass sie relativ schnell Vertrauen fassen, vor allem in solchen Situationen.
    Oh ja, mit Beschreibungen geizt du nicht, und das ist es ja, was die ganze Truppe schon beim ersten Lesen so lebendig macht. Du zählst nicht einfach nur auf, dass da ein Galoppa, zwei Staralili, ein Mobai und so weiter liegen, nicht nur beschreibst du sie genauer, du gehst auch darauf ein, wie sie liegen, wie sie wirken, wie sie sein könnten. Die einen entdeckt man schneller, die anderen langsamer, sei es, weil sie kleiner sind oder versteckt. Man kann sie alle wirklich wie durch Yunes Augen wahrnehmen, sie sind wirklich Charaktere, nicht nur irgendwelche unnützen Statisten, nicht einmal anfangs. Nur seltsam finde ich es, dass Yune schon alle Pokémon-Arten kennt. Schön und gut, die meisten sind Pokémon, wie sie in Sinnoh häufig vorkommen - Haspiror, Staralili, Pachirisu, Bidiza, Bidifas. Mobai und Riolu sind da schon seltener anzutreffen, Galoppa möchte ich meinen, dass ebenfalls sehr selten sind, während man Ponita ja zumindest doch finden kann. Kurzum - es erscheint mir ein wenig unlogisch, dass Yune all die Arten, die sich versammelt haben, benennen kann, wenn sie doch noch so klein ist. Wie soll sie bereits so viel Erfahrung gesammelt haben und all die Arten, auch die seltenen, kennen? Gut, das war nur eine Wiederholung des ersten Satzes in diesem Absatz, lal.
    Nur seltsam, dass nach deiner Schilderung alle hinter dem Galoppa auftauchen, wie gestaffelt eigentlich. Zuerst tauchen die einen auf, dann die nächsten, als ob dort eine Grube wäre, in die sich alle gekauert hätten. Hört sich irgendwie seltsam an, eher sollten sie das Feuerpferd umringen, würde ich sagen, damit sie alle was von der Wärme haben, und zwar relativ viel.
    Der Schluss dieses Teilkapitels ist gut eingeschoben - man kann sich schon das Misstrauen derer, die sich in der Höhle aufhalten, vorstellen, auch wenn es noch nicht ausgesprochen ist. Wie gut, dass zumindest Myrrh freundlich bleibt, ansonsten, wer weiß - wäre Yune vielleicht davongelaufen. So viel also zu den "freundlichen Pokémon", von denen sie zuerst denkt, sie gefunden zu haben. Ach ja, Vorurteile, man findet sie überall ... schrecklich eigentlich. Aber ja, da kann man nur gespannt sein, wie sie auf Yunes weitere Geschichte reagieren werden.[subtab=Fehler]... keine! Insofern doch recht gut, dass ich erst jetzt kommentiere, da hau ich mir nicht meine ganze Statistik zusammen. xD[tab=II.III][subtab=Kritik]Ach ja, sie hören was von einem Trainerpokémon und werden gleich unfreundlich. Ehrlich gesagt kann ich ja die abweisende Haltung gegenüber Trainern verstehen, aber gegen die Pokémon? Ich meine, die können ja nichts dafür, gefangen/ausgebrütet worden zu sein. Vor allem ist Yune ja im Moment trainerlos, warum also sind sie - besonders Breaker - so böse auf sie? Meine Güte, irgendwie regt mich das ja auf, wie gut, dass ich weiß, wie sich das so entwickelt.
    Nur irgendwie finde ich es seltsam, dass Myrrh die ganze Streiterei unternimmt und sich Micaith nicht einmischt. Normalerweise sind doch beide eher für Ruhe in der Gruppe? Das gute alte Feuerpferd wirkt hier irgendwie wie ein Statist, zumindest den einen oder anderen Satz, der von Myrrh kommt, hättest du ihm geben können.
    Nun, süß aber, wie Yune - trotz ihrer Unterlegenheit - gleich dahinter ist, Refia zu verteidigen. Wirklich niedlich, die Kleine, das muss man ihr lassen - und Mut hat sie auch, denn Breaker könnte sie ja ganz leicht angreifen, wenn er das schnell genug macht, dann kann sich auch keiner der anderen rechtzeitig einschalten. Ich meine, er tuts ja auch fast, aber trotzdem - Respekt hat sich das kleine Evoli sicher verdient.
    Ui, die Sengo! *spoilert mal die, die die erste Fassung nicht kennen* Ach ja, an die kann ich mich noch sehr gut erinnern, ganz sympathische Wesen, muss man sagen, aber auch arm dran, nach dem, was ihnen passiert ist. Da bin ich schon gespannt, wie du ihren Auftritt einbringen wirst, ob du da was abänderst oder es lässt, wie es war.
    Die Atmosphäre hast du wirklich gut beschrieben - man hat alles praktisch vor Augen: Die Höhle, von Micaiths Flammen beleuchtet, die brodelnde Stimmung und dazu aber die beiden Ruhepole in Gestalt von Myrrh und Micaith. Ach ja, eine wirklich schöne Szene, das muss man dir lassen. Schön aber, dass Micaith anschließend den Vorschlag macht, Yune soll erzählen, ansonsten hat ja immer nur das Banette die Gespräche aufrecht erhalten, was - wie schon erwähnt - nicht besonders schön war, zumindest für meinen Geschmack. Aber ihre Geschichte zu erzählen, ja, das wird die anderen sicherlich besänftigen, immerhin legt man so auch praktisch sein Wesen frei und so.
    Oh ja, die lieben Bösewichte, alle zusammen - insbesondere natürlich der Anführer. Irgendwie finde ich es an dieser Stelle schade, schon die alte Version gelesen zu haben, immerhin weiß ich ja auch schon seinen Namen und alles. Aber seine Ziele kenne ich immer noch nicht, was ja auch zumindest etwas ist - sein Zwischenziel, das die alte Version noch enthüllt hat, mag zwar auch recht interessant sein, aber seine endgültigen Pläne stehen noch immer aus. Bin schon gespannt, wie du den jetzt rüberbringen wirst, bzw. all seine Untergebenen, die haben ja auch so ihre eigenen Persönlichkeiten. <3[subtab=Fehler]Eingeschüchtert drückte sie sich auf den Boden und kroch ein wenig zurück, die Ohren verängstigt angelegt. Innerlich machte sie sich schon bereit aus der Höhle zu rennen, obwohl sie wusste, dass sie draußen nur umherirren würde.
    Denn als sie darüber nachgedachte, zu Refia zurückzukehren, kamen ihr die schmerzenden Worte des Bidifas wieder in den Sinn. Eher wäre wohl "schmerzhaften" richtig, da "schmerzend" eigentlich bedeuten würde, die die Worte selbst schmerzen (wie zB "schmerzende Muskeln", etc.), während "schmerzhaft" praktisch "Schmerz zufügend" bedeutet.[tab=III.I][subtab=Kritik]Wie ich doch Einworttitel liebe, sie sind so ... speziell. Einfach und doch auf den Punkt gebracht. Auch, wenn man ja im ersten Teil dieses Kapitels noch nichts von der angesprochenen Versöhnung merkt, aber ja, man muss das Kapitel ja als Ganzes betrachten, vor allem bei einem solchen Titel, im Gegensatz zu dem des vorherigen Kapitels, der hat ja auf das ganze Kapitel gepasst und nicht nur auf eine Schlüsselszene, wie es bei Einworttiteln oft der Fall ist.
    Wetterbeschreibungen, etwas Schöneres gibt es für einen Kapitelanfang nicht, würde ich sagen. Ja, Gewitter ziehen schnell vorüber, von daher also kein Wunder, dass es schon wieder vorbei ist. Und eigentlich ändert sich dann die ganze Atmosphäre - das sicherlich ohrenbetäubende Prasseln lässt nach, die Sonne kommt wieder raus, sicherlich tauchen auch die einen oder anderen Waldbewohner wieder auf. Alles ist dann viel heimeliger, wenn wohl auch nicht in der Höhle. Eine passende Stimmung jedenfalls für die Schilderung von Yunes jungem Leben.
    Auf die einzelnen Abschnitte der Rede will ich nicht eingehen, jedenfalls gefällt es mir, wie du manche Teile wirklich auf Pokémon übertragen hast - die Maße des Pokédex' zum Beispiel. Jeder, der sich keine großartigen Gedanken darum gemacht hätte, hätte die Größe einfach in menschlichen Maßen angegeben, du aber überträgst es auf ihre Pfoten. Die Durchdachtheit erkennt man auch an anderen Kleinigkeiten, wie der Wasserschüssel. Normalerweise hat man es ja so, dass ein frisch geschlüpftes Pokémon - um es übertrieben zu sagen - direkt in den Kampf geschickt wird. Jedoch drückt sich Yune für ihr Alter doch recht gehoben aus, man vergisst eigentlich, dass sie ein noch sehr junges Pokémon ist.
    Eine kleine Kämpfernatur, die das kleine Evoli ist, muss so früh gleich gegen ihren Vater kämpfen wollen! Da ist man schon direkt gespannt, wie es weitergeht, was Refias weitere Reaktion war. Und auch, was Sunlight so sagt, und ob sie überhaupt in dieser Szene in Erscheinung tritt.
    Nun, jedenfalls ein passender Abbruch für den Kapitelteil, auch, wenn ich es etwas seltsam finde, dass du mitten im Gesprochenen abbrichst, nicht einmal ein Anführungszeichen zum Schluss setzt.[subtab=Fehler]Refia ist schon immer in meiner Nähe gewesen, selbst als ich noch in meinem Ei war. Mir scheint, der Satz ist gleichzeitig. ^^
    ,Hallo‘, hat Refia nur schüchtern gemeint, als wüsste sie nicht, was sie sagen sollte. Plusquamperfekt wird nur in Verbindung mit Perfekt oder Prätertum verwendet, aber Yune erzählt ja praktisch ihre Vergangenheit und kann daher nicht die Vorvergangenheit anwenden.
    ,Na, du? Bist sicher froh, aus dem Ei endlich raus zu sein, was?‘, hat sie nur gesagt und mich behutsam hochgehoben.
    „Es ist ein merkwürdiges Gefühl gewesen“
    Es ist unser letzter Tag in Herzhofen gewesen, nachdem ich geschlüpft war.
    Es ist ein rotes, flaches Ding gewesen, ungefähr fünf Pfoten lang und vielleicht zwei breit.
    Refia hat mich ganz komisch angesehen, so als hätte sie noch nie ein spielendes Pokémon gesehen.
    Insgesamt sind es hier also nur Stellen, an denen du fälschlicherweise das Plusquamperfekt verwendet hast. Du musst einfach daran denken, dass für Yune die Vergangenheit, von der du ausgehst, die Gegenwart ist - daher ist deine Vorvergangenkeit ihre Vergangenheit.[tab=End]Puh. Nja, dann wäre das auch geschafft. ^^ Ich hoffe nur, in Zukunft werde ich wieder zeitnäher kommentieren können/wollen.
    ~ http://fc04.deviantart.net/fs7…uschnteamarts-d483kxl.gif
    *Stamp so toll findet*

  • [tabmenu][tab=(^___^)/] Hallo!
    Und mal wieder kann ich nur vielmals für eure Kommentare danken. Es ist einfach wahnsinnig schön, die Gedanken der Leser erfahren zu dürfen, das hat man als Buchautor ja eher nicht. Zuerst werde ich mal auf sie eingehen und dann könnt ihr euch am zweiten September auf den nächsten Part freuen. =) In meinem Urlaub - genauer gesagt in der Nacht vom 24.08. auf den 25.08. - sind Rai und ich mit dem Betalesen von Kapitel vier fertig geworden. Und mit Kapitel fünf habe ich bereits gestartet. Ich hoffe letzteres bald fertig stellen zu können, aber ich arbeite ja seit 29.08. wieder, insofern könnte das Probleme machen. Aber da ich gerade die Szenen dort, sehr gerne beschreibe, sollte es keine Probleme geben, hoffe ich. :3
    Aber jetzt zu euren Kommentaren. ^-^  
    [tab=Lynn-san.]
    Du bist immer so schnell, das motiviert richtig. <3 Vielen Dank dafür.
    Ja, der Titel spielt tatsächlich auf Breaker und Yune an, soll aber auch allgemein anzeigen, dass die Unstimmigkeiten ausgeräumt werden. Das Zitat stammt von mir selbst. =) Habe den Startpost beim Urheberrecht editiert, weil ich gerne Zitate oder Gedichte einbringen wollte. Gallopa mag jetzt vielleicht etwas nach dem typischen "Mädchen"-Pokémon klingen, weil es eben ein Pferd ist, aber das stört mich wenig. Ich mag Pferde und finde sie absolut faszinierend. =) Vielen Dank für das viele Lob <3
    Nun, bei der "Ei-Zeit" hatte ich sofort Larvitar aus dem Anime vor Augen. In der Folge in der man über seine Vergangenheit informiert wird, habe ich mich wohl unbewusst orientiert und da bekommt er ja schon ziemlich viel mit. Ich erkläre mir das so, dass man in einem Ei, vielleicht etwas "länger" gefangen ist, als im Mutterleib. Obwohl man im Ei vielleicht einiges wahrnimmt, kann man sich doch nicht artikulieren, im Mutterleib ist das zwar genauso, aber dort ist man ja auch noch nicht voll entwickelt sprich, es ist ja immer noch die Mutter da. Ja, merkwürdige Erklärung, aber so hatte ich mir das in dieser Szene gedacht. ^^
    Deine Vermutung ist gar nicht mal so falsch, so viel kann ich dir sagen, das wird aber auch noch geklärt werden, weshalb Myrrh da so verständnisvoll ist, keine Sorge. ^^ Anführerin der Gruppe ist sie allerdings nicht, dieses Privileg gehört Micaiah - also Gallopa -, aber sie ist die Stellvertreterin.
    Nun, Yune mag hier zwar Erfolg haben, aber wie der Cliffhanger schon etwas andeutet, wird sie nicht vollends verschont. ;D Keine Sorge, sie hat ihre Ecken und Kanten und verfehlt ihr Ziel auch bzw. muss selbst auch viel einstecken.


    Danke für den Fehler... mal sehen ob ich das überhaupt lösen kann. .___. Öhm, wie wäre es mit "Einer der Hasen"? Klingt das besser? ^^ Ich hoffe.


    Jedenfalls vielen Dank für deinen Kommentar, hat mich total gefreut. <3
    [tab=Noxa-san.]
    Wow, ich bin total beeindruckt, was dir alles allein beim Titel für Gedanken kommen. Und ja, das alles drückt Versöhnung aus, weswegen auch ein "Gespräch" oder in diesem Fall eben eine Schilderung von Yunes Vergangenheit im Vordergrund steht. Jetzt wirst du dich sicherlich fragen, ob die anderen denn gar nicht zu Wort kommen, aber das wird später der Fall sein. ;D Wir haben inzwischen Nacht, was auch der Grund ist, warum einiges aus dem Ruder geraten wird und sich deshalb eine "offizielle" Begrüßung auch noch etwas hinauszögern. ;D Aber keine Bange, jeder dieser Charaktere - und mag seine Rolle noch so klein wirken - hat eine recht interessante Vergangenheit und ich werde sie euch auf keinen Fall vorenthalten.
    Ich denke über den Streit genauso wie du. ^^ Sicherlich, irgendwann vergessen beide Parteien diese Sache - selbst wenn sie nicht ausgeräumt werden konnte - schon, aber oft eben nicht und ich hatte solche Vorfälle schon ein paar Mal erlebt, in dem man einfach - vor allem ich - etwas ungeschicktes gemacht haben und man sich im Nachhinein dann doch irgendwie dazu gedrängt fühlt, das zu erklären. Tut man es nicht, könnte der andere ein schlechtes Bild haben und eventuell sogar denken, man hätte es mit Absicht getan. Insofern, ja, Gras über die Sache wachsen zu lassen ist nie besonders gut.
    "Werbung!" <- xD Du hast den Insider ausgegraben. <3 In der Realschule haben wir - bzw. ein Mitschüler von mir - ab irgendeiner Jahrgangsstufe angefangen die Pausen "Werbung" zu nennen. Daran musste ich mich gerade erinnern. :3 Danke. ^^ Man mag es ja nicht für möglich halten, aber manchmal würde ich die 10. Klasse gerne noch einmal erleben können. Es war einfach nur awesome. ^-^ *und im Übrigen wurde in dieser Zeit das PuschnTeam geboren. :D*
    Diese wohlige Atmosphäre wollte ich auch erzeugen, schön, dass mir das gelungen ist. Du findest das über die Pfoten lecken untypisch? Nun, ich weiß es von Katzen, dass diese bei Nervosität dazu neigen sich zu lecken, ich dachte ich übertrage das auf Evoli, da es doch ansatzweise ein felines Wesen ist. Aber gut, dass sich Katzen bei Nervosität über die Pfoten lecken oder das Katzen nur mit dem Schweif wedeln, wenn sie aufgeregt oder Nervös sind - oder sich nicht entscheiden können - weiß wohl auch nicht jeder oder nur ein Katzenhalter. :3 Gut, dass meine Mutter auch zu den Leuten gehört, die sich Tierbücher kauft, wenn sie ein Tier hat. ;D
    Mh... da hast du natürlich recht, aber trocknet Schlamm nicht relativ schnell? Ich denke das Fell länger nass bleibt als es Schlamm tut, zudem sitzt Yune ja auch am Feuer. Kann man jetzt als Logikfehler anführen - da hast du sicherlich recht -, aber ich wüsste nicht, wie ich das anders lösen könnte. ^^" Das mit dem Spritzen, da werde ich wohl noch etwas einfügen, danke. :3

    Zitat

    Nun, bei der "Ei-Zeit" hatte ich sofort Larvitar aus dem Anime vor Augen. In der Folge in der man über seine Vergangenheit informiert wird, habe ich mich wohl unbewusst orientiert und da bekommt er ja schon ziemlich viel mit. Ich erkläre mir das so, dass man in einem Ei, vielleicht etwas "länger" gefangen ist, als im Mutterleib. Obwohl man im Ei vielleicht einiges wahrnimmt, kann man sich doch nicht artikulieren, im Mutterleib ist das zwar genauso, aber dort ist man ja auch noch nicht voll entwickelt sprich, es ist ja immer noch die Mutter da. Ja, merkwürdige Erklärung, aber so hatte ich mir das in dieser Szene gedacht. ^^

    Hier zitiere ich mal, was ich bei Lynn schon geschrieben habe. :D So hatte ich mir das gedacht.
    Das Baden stammt ebenfalls aus einer Pokémonfolge - obwohl ich den Anime nicht regelmäßig gesehen habe oder es zumindest nicht mehr tue, scheine ich wohl für die richtigen Szenen die richtigen Folgen gesehen zu haben. x3 - und zwar aus der, in der Wonneira bei Rocko schlüpft. Dort hat er das kleine Pokémon gebadet und ich fand die Idee an sich eigentlich ziemlich genial. Das hat weniger mit dem Schleim zu tun, weil Pokémon zwar aus dem Ei schlüpfen, dieses sich aber in einer Art Energie auflöst. Zumindest habe ich das in der Folge gesehen in der das Evoli von Maike schlüpft. Insofern, bleibt keine Schale zurück - und wenn man es genau nimmt ist das Baden des Pokémon auch relativ sinnlos, weil man nicht jedes Pokémon baden kann. *das alles aber später in einer kleinen KG erläutern wird* Jedenfalls Schleim bzw. Eihaut - nennt man das so? - haftet nicht, es ist rein eine Form des ersten Kontaktes zwischen Mensch und Pokémon. :3 *den Ash in einer Folge bei Phanpy wohl irgendwie versäumt hat, weswegen dieses auch von Team Rocket gefangen genommen werden konnte, aber natürlich hat Phanpy am Ende doch erkannt, wer im Gutes will*
    Und ja, das langgezogene ist mir - und auch Rai - aufgefallen, weswegen ich letztendlich noch etwas weggestrichen hatte, aber ich wollte es ausführlicher als die erste Version machen. =)


    Danke für das Lob. ^^ Ich muss gestehen, hier habe ich wohl etwas mich selbst eingebaut. xD Ich glaube, ich würde ähnlich wie Refia mit einem Pokémon umgehen - habe ja selbst zwei Katzen, bin also Tiere gewöhnt -, also versuchen es gut zu behandeln und alles. Das würde wohl jeder tun, aber so wie Leute verschiedene Ansichten zu Tieren haben, haben eben auch Menschen verschiedene Ansichten zu Pokémon. Und viele Trainer sehen sie dann doch eher als "Werkzeuge", so traurig das klingen mag. Für wildlebende Pokémon ist der Pokéball die Verkörperung des gefangen und gebunden Seins an eine Person die sie vielleicht gar nicht leiden können. Deshalb dieser Aufschrei unter ihnen, aber Yune hat nie etwas schlechtes gesehen, weswegen sie diese Reaktion nicht verstehen kann. Ja, kämpfen tut sie gerne, die Kleine. <3 Was wohl auch an der Erziehung und dem Umfeld liegt, schließlich hat Refia Yune niemals vor den Kämpfen ihrer Eltern abgeschottet und ich selbst bin jemand, der meine Eltern schon sehr früh imitiert hat. (Oder es zumindest versucht x3)


    Kampf und Höhle sind ein gutes Sprichwort, diese Szene ist die Essenz von Kapitel vier. :3 Freu dich, ich habe diese Szene nämlich abgewandelt, sie sollte also deutlich spannender sein, als in der ersten Fassung.
    Danke für deinen Kommentar, habe mich sehr über deine Worte gefreut.
    [tab=Maj-san.]
    Ach, so eine große Schande ist das doch gar nicht, so oft wie ich bei dir schon mehrere Kapitel kommentieren musste, weil ich so langsam war. ^^"
    Stimmt ja, Myrrh ist da eine leichte - wenn auch anfangs wohl ungewohnte - Bezugsperson für Yune. Ich meine, allein schon ein freundliches Geist-Pokémon anzutreffen ist ja selten, wenn man bedenkt, wie diese doch immer wieder dargestellt werden. (Bah, Klischees... -.-)
    Okay, ja, das Yune die Pokémonarten schon kennt ist wohl ein Logikfehler, aber dort mit Beschreibungen zu arbeiten, wäre nur bei einer kleineren Gruppe logisch, bei einer relativ großen würden wohl die Leser eher durcheinander kommen, was jetzt eigentlich was ist. Deshalb habe ich das mal so gelöst, aber du hast natürlich Recht, dass das schon merkwürdig wirkt. ^^"
    Umringen ist hier eigentlich das Stichwort, allerdings schweift Yunes Blick durch den Raum und einige der Pokémon saßen eben hinter Gallopa. Die Szene ist folgendermaßen: Yune kommt rein und ihr Blick fällt auf das Feuerpferd, welches waagrecht vor ihr liegt, sie sieht somit die gesamte Länge. Rechts und links sitzen Pokémon und einigen waren auch dahinter, bzw. hatten sich an die rechte Seite - Yune sieht die Linke - angelehnt. Ist wohl nicht ganz so rübergekommen, aber eine Grube ist da nicht. ^^"
    Myrrh ist da eben anders eingestellt, wenn du dich noch erinnerst ist das bei ihr ja auch fast logisch. (: Ja, ich wollte den Umschwung so plötzlich machen, weil das ja im wahren Leben oft nicht anders ist. Kaum sagt man, dass man anders ist, schon schauen einen die Leute an, als wäre man vom Mars... Hier ist das nicht anders. ^^ Obwohl hier wohl auch ein stückweit Angst mitspielt. =)
    x3 Keine Fehler, wow.
    Tja, an dieses kleine Detail, dass man für seine Herkunft vielleicht gar nichts kann, daran hat natürlich keiner gedacht - oder zumindest nicht genug - und deshalb wird gleich mal abgeschottet. Breaker hat ja auch seine Gründe, obwohl er da natürlich nicht gleich alle über denselben Kamm scheren sollte, nicht?
    Micaiah (dieses Mal fett, weil ich gesehen habe, dass du den Namen durchgehend falsch geschrieben hast. ^^ Ist nicht schlimm, wollte nur darauf aufmerksam machen) ist einfach ein Ruhepol. Sie besitzt zwar ein feuriges Temperament wenn man sie reizt, aber grundsätzlich ist sie ziemlich friedfertig. Außer jemand kommt ihrer Gruppe zu nahe, dann wird sie zur Furie, wie ihr aber alle in Kapitel vier sehen werdet. ;D *auf diese Szene relativ stolz ist* Statist ist sie nicht, aber sie weiß eben auch, wann sie zu schweigen hat und sie kennt sich ja mit der Sache nicht so gut aus, wie Myrrh das tut. (Mann, ich spoiler hier ganz schön, für alle die sonst noch mitlesen, kommt alles spätestens in Kapitel sechs zur Sprache. ;D)
    Ja, sie ist da ziemlich mutig, aber wer würde nicht jemanden verteidigen von dem er weiß, dass er unschuldig ist? ^^
    Exakt, genau die. Die waren in der ersten Fassung - wenn sie auch am Anfang eher ablenkend wirken mögen - doch sehr praktisch und ich konnte sie einfach nicht streichen. Außerdem sind solche kleinen Sidequests genau das, was man am Anfang braucht, zumindest etwas. :3 Abändern etwas ja, der Kampf bleibt aber bestehen, that was the funniest part. <3


    Wie gesagt Ruhepol. :3 Keine Sorge, sie hat genug Sätze die sie spricht, sie ist nur eher etwas introvertiert. Myrrh ist da anders, sie ist mehr extrovertiert, obwohl Micaiah ihre Introvertiertheit nicht davon abgehalten hätte, Yune ebenfalls zu retten. ;D
    Ich konnte nicht widerstehen ihn hier sprechen zu lassen. x3 Allerdings bin ich glücklich, dass du zwar ihn kennst, aber nicht seinen Gesprächspartner - muhaha ^^ -, weil das nämlich nicht der schwarze Vogel ist sondern ein anderer. Nämlich derselbe, dessen inneren Monolog man auch schon lesen durfte. Ich bezeichne ihn gerne als "Specialcharacter". :D Er ist auch der mit Abstand am überraschendste Charakter, oh ja. Aber gut, auch das wird im Laufe der Geschichte noch konkret enthüllt, bis dahin darf man seiner Stimme lauschen ~
    Ja, der endgültige Plan meines lieben Bösewichts war mir selbst lange gar nicht klar, inzwischen hat er aber ein Ziel. :3 *Und da wird die Story dann interessant!*
    Scheint als würdest du dich schon sehr darauf freuen wieder in den Clans zu sein. ^^ Und ich kann dich da verstehen, auch ich möchte unheimlich gerne wieder über sie schreiben. Aber das wird noch dauern, leider... Obwohl, in Kap fünf habe ich einen kleinen Szenenwechsel geplant. :D
    Thanks for showing the mistakes. ^^ Wird natürlich ausgebessert.


    Danke schön, die erste Fassung war ja zusammen, also Versöhnung und Angriff, aber ich fand das und irgendwie störend und da hab ich das dieses Mal lang genug gemacht, damit es Einworttitel sind. Und ja, ich mag die auch sehr, hat einfach etwas. ^^ Die Versöhnung ist gegen Ende klarer. Ja, nach einem Gewitter kehrt schnell wieder Ruhe ein, in diesem Fall aber, geht die Dunkelheit nahtlos ineinander über, denn Gewitter und Nacht haben sich hier ziemlich überschnitten. Im Übrigen mag ich es auch sehr, wenn ich mit Wetterbeschreibungen meine Kapitel beginne, aber ich sollte vorsichtig sein, dass ich das nicht ständig mache, ansonsten wird das dann auch wieder eintönig. ^^"
    Ich glaube auf die Pfoten bin ich gar nicht so allein gekommen... wurde wohl von Erin Hunter angeregt, in "Tiermaßen" zu messen, obwohl der "Erzähler" durchaus auch gerne Meter und Zentimeter verwendet, aber das ist ja der Erzähler. x3

    Zitat

    Das Baden stammt ebenfalls aus einer Pokémonfolge - obwohl ich den Anime nicht regelmäßig gesehen habe oder es zumindest nicht mehr tue, scheine ich wohl für die richtigen Szenen die richtigen Folgen gesehen zu haben. x3 - und zwar aus der, in der Wonneira bei Rocko schlüpft. Dort hat er das kleine Pokémon gebadet und ich fand die Idee an sich eigentlich ziemlich genial. Das hat weniger mit dem Schleim zu tun, weil Pokémon zwar aus dem Ei schlüpfen, dieses sich aber in einer Art Energie auflöst. Zumindest habe ich das in der Folge gesehen in der das Evoli von Maike schlüpft. Insofern, bleibt keine Schale zurück - und wenn man es genau nimmt ist das Baden des Pokémon auch relativ sinnlos, weil man nicht jedes Pokémon baden kann. *das alles aber später in einer kleinen KG erläutern wird* Jedenfalls Schleim bzw. Eihaut - nennt man das so? - haftet nicht, es ist rein eine Form des ersten Kontaktes zwischen Mensch und Pokémon. :3 *den Ash in einer Folge bei Phanpy wohl irgendwie versäumt hat, weswegen dieses auch von Team Rocket gefangen genommen werden konnte, aber natürlich hat Phanpy am Ende doch erkannt, wer im Gutes will*

    Hier quote ich mal das, was ich schon bei Noxa geschrieben hatte. =)
    Naja, die Sprache ist ja nicht unbedingt vom Alter abhängig. Ich habe zum Beispiel recht früh gesprochen, während mein Bruder wesentlich länger gebraucht hat. Auch gleichaltrige Kinder sprechen ja oft unterschiedlich, im Übrigen ist Yunes "geistiges" Alter zwischen 12 und 13 - mit der Ausnahme, dass sie keine pubertären Anwandlungen hat. xD Sunlight wird erwähnt ja, tritt aber nicht selbst auf. Aber keine Bange, ich vergesse die Lichtkatze nicht, wollte hier nur Schatten mehr in den Vordergrund rücken.
    D: Das liegt daran, dass das Kapitel halt doch einfach nur geteilt ist, und die Erzählung ist ja da noch nicht zu Ende. Aber gut hast Recht, für das BB, werde ich da noch Anführungszeichen einfügen. ^^


    Oh mann... Ich und das Tempus. *sigh* Dasselbe Problem hatte ich in Kapitel vier auch. Danke dafür, werde ich gleich mal ändern gehen. <3


    Auch an dich ein großes Danke für deinen ausführlichen Kommentar, das Lob und natürlich das Fehlerauflisten. <3 Hoffentlich werden einige Fragen im nächsten Part geklärt werden. Und es freut mich, dass dir der Stamp zusagt. :3[tab=Akira]Schön, dass du auch zu einem Kommentar kommst, freut mich. Ja, das Zitat stammt von mir, manchmal kommen einem da recht gute Ideen, irgendwie. ^^ Danke.
    Wirklich? Danke schön. Ich habe damit weniger Probleme ehrlich gesagt, allerdings neige ich oft dazu mit diesen Beschreibungen anzufangen, was dann im Ganzen gesehen, doch wieder eintönig wird, aber ich versuche das so gut es geht zu vermeiden. =) Ich möchte solche Beschreibungen lieber an wichtigen Stellen bringen, wenn sie auch an den Anfang passen, wie eben nach dem Gewitter. Kommt eigentlich heraus, dass es Nacht ist? ^^" Bin mir da irgendwie nicht so sicher...
    ^__^ Ja, Warrior Cats sei dank, achte ich jetzt auch auf solche Details. Aber es freut mich, dass du als Personal zweier Katzen das auch schon beobachten konntest. (Warum ich Personal schreibe? Das weiß jeder Katzenhalter. :D Hunde haben Herrchen, Katzen haben Personal. ^.-)


    Nun ja, bei Yunes Eizeit habe ich mich an Larvitar aus dem Anime gehalten. Ich weiß nicht, wie das bei Tieren ist, aber Pokémon sind eben schon etwas anderes, deshalb denke ich, kann das durchaus so sein. Aber sich solche Gedanken zu machen empfinde ich immer als sehr schön, muss ich sagen. Ja, ich kann mich auch nicht an viele Dinge erinnern, aber gut, sie ist ja auch jünger als du und ich, da ist die Erinnerung noch frisch. ^^ So kann ich mir das zumindest erklären. Meine genauen Überlegungen zum Pokéball kommen auch noch vor, habe da in einem späteren Kapitel mal so meine Gedanken dazu schweifen lassen, bzw. eigentlich habe ich den Leser die von Gallopa hören lassen, insofern gibt es dazu auch noch eine schöne Stelle. Der Pokéball, ich finde diese Erfindung wahnsinnig faszinierend und ja, er hat eine große Bedeutung auf die Pokémon. Besonders diese entstandene "Bindung" die aufgebaut wird finde ich total interessant. Wird ja im Anime oft angedeutet - wir erinnern uns an das Vulnona, welches sich von dem Haus ihres Besitzers nicht entfernen konnte, weil dort der Pokéball war - und in den Spielen heißt es, dass die Grundeinstellung eines Trainers oftmals auf das Pokémon abfärbt, ob es also gut oder böse wird. Spielt hier in der Story eine große Rolle.
    Ja, ich weiß, noch ist Schatten farblos - ich tendiere wohl zu eher ruhigeren männlichen Charakteren, obwohl Chu ganz schön auf den Tisch hauen kann. (<3), aber er ist unglaublich aufopferungsvoll, was aber erst später herauskommt. (Man... ständig vertröste ich euch auf später. x3 Ich sollte mehr schreiben und weniger Versprechungen machen...)


    Okay, ja, die Erzählung ist jetzt nicht so abwechslungsreich und ich werde in Zukunft darauf achten. ^^ Es ist wohl so, dass ich es selbst nicht so gerne haben kann, wenn ständig jemand dazwischen redet, wenn ich etwas erzähle und ich meine, bei dieser doch eher schüchternen Zuhörerschaft fand ich die Reaktion als der Pokéball erwähnt wurde, schon als ausreichend. Aber du hast Recht und da es noch genug derartiges geben wird, achte ich darauf. :3 Für den Moment bleibt das aber so, ich hoffe trotzdem noch etwas punkten zu können. ^^"
    Das Problem ist leider, dass es ja eine Nacherzählung ist. xD Da kann ich wenig dran ändern...


    Vielen Dank für den Kommentar, Lob und auch die berechtigte Kritik. :3 Werde in späteren Kapiteln darauf achten. [/tabmenu]