Liebe bis zum Tod?!

  • [align=center]Liebe bis zum Tod?!


    http://adictoaljuego.com/wp-co…s/2009/06/deviantart1.jpg *



    Vorwort
    Warum sollte diese Liebe nicht erlaubt sein?
    Alle stehen uns im Weg von Anfang an.
    doch wird unsere Liebe zerstört was passiert dann?
    Ich lernte dich kennen und lieben alles war perfekt,
    wäre da nicht
    Britta die scheinbar alles daran setzt
    uns zu trennen und vor nichts halt macht,
    Mord eingeschlossen?


    Sonstiges
    Diese Fanstory ist eine Shippingstory mit kleinen
    Krimi elementen und leichten sexuellen Andeutungen
    aufgrund dessen nicht unbedingt für Jüngere Leser geeignet.

    Ich persönlich würde sagen
    FSK 16+
    ich wünsche euch
    Viel Spaß



    Achja diesmal habe ich aus der
    Sicht von Hannah geschrieben ausschließlich
    also in der Ich-form.


    ich schreibe die Fs in Anlehnung an meine Träume d.h.
    sehr viel was in dieser Fanstory vorkommt habe ich so
    oder so ähnlich mal in der Vergangenheit geträumt habe.
    Mir kam die Idee überhaupt alles so zusammen zu schreiben
    daher das ich desöfteren mal eine richtige Schreiblust bekomme.



    vorkommende Personen



    Hannah


    Britta


    Jörg


    Lucario


    ____________________________________
    Falls ein Leser/in über ein neues Kapitelerscheinen
    bescheid wissen möchte, kann dies als PN an mich tun und mich so wissen lassen
    oder als Gäste-Buch eintrag
    euer Name wird dann in der unteren Liste erwähnt^^
    ich freue mich über jeden Leser und auch über ein Kommi von euch.
    Kritik nehme ich an und Versuche sie auch umzusetzen.


    Kapitel übersicht
    1.Liebe bis zum Tod?!


    2.Kapitel 2



    3.Das 3. Kapitel


    4.Kapitel nummer 4


    5.Kapitel 5


    6.6. Kapitel


    7.Das traurige Ende


    PN-Benarichtigungen
    *Bild gefunden bei Deviantart.de Künstler: Unbekannt



    Copyright
    Dieser Geschichte
    liegt bei mir.

              Nein.
                             Lucario ist nicht fort!
                         Lucario Seine Aura ist in mir
    ...Lucario

    21 Mal editiert, zuletzt von Simmi♥Lucario ()

  • So und hier kommt nun das 1. Kapitel


    Ich ging heute, wenn auch ungern zur Arbeit. Ich hatte Bauchschmerzen, aber trotzdem ging ich hin musste ja mein Geld verdienen.
    Ich lief auf dem rotgepflasterten Gehweg kurz blieb ich stehen um meinen blauen Regenschirm aufzuspannen. Es regnete in strömen, und der Wind heulte.
    Dafür das es morgen kurz vor sieben war ist es durch die Regenwolken nicht wirklich hell gewesen. Mein Weg führte mich an vielen grünen Tannenbäumen
    vorbei und nach kurzer Zeit stand ich mit ungefähr zehn jüngeren Schulkindern zusammen an der Bushaltestelle.
    Es dauerte nicht lange da fuhr auch schon der Bus an, ich machte meinen Schirm zu und stieg ein. überall saßen Menschen,alte sowie junge Menschen und Mütter mit
    Kinderwagen doch niemandem mochte ich zu nahe kommen. Vorallem nicht der Frau die bei jedem Wetter eine gelbe Mütze trug sie roch immer so unangenehm und war auch sonst kein netter Zeitgenosse


    Dann erblickte ich einen zweier Platz wo niemand anderes saß dort setzte ich mich hin, und ließ mich zur Arbeit bringen
    Wie immer wurde der Bus am Bahnhof proppenvoll die ganzen Berufsschüler stiegen noch dazu und ein paar meiner Arbeitskollegen
    auch leider der Jörg mit seinem immer gleichen Blauen Hemd und der gleichfarbigen Hose als hätte er nichts anderes,
    die grauen kurzen Haare waren wie immer fettig nach hinten gekämmt. und seine stechenden kleinen Augen beobachteten mich.
    Ich schaute besser weiter nach draußen bevor ichs noch mehr mit der Angst und meinem ekel zutun bekomme.
    Wenn ich ihn auch noch ansah würde er sich noch mehr hoffnungen machen. Nach einer halben Stunde kam ich endlich an der Arbeit an.
    Ich ging durch den langgezogenen Gang an den Rollstuhlfahrern vorbei drückte auf den silbernen Knopf der die durchsichtige Glastür öffnete.
    An den Stühlen und Tischen in der Kantine vorbei schaute kurz auf den Speiseplan, und rümpfte die Nase Ih Weissbohneneintopf gibts
    heute las ich innerlich durch auf der anderen seite der Kantine war erneut eine Glastür und ein silberner Knopf auch diesen betätigte
    ich und kam in die Halle wo überall Tische standen mit Kartons voller Abdeckkappen und Kästen in den farben rot,blau,gelb und grün wo schon eingetütete
    Abdeckkappen drinstanden. Ich setzte mich an meinen Platz holte meine Cola Flasche raus nahm einen schluck und stellte sie auf den Tisch danach
    holte ich meinen roten Nintendo DS raus und spielte mein tolles Pokemonspiel Pokemon Ranger Finsternis über Almia
    diesesmal wollte ich es schaffen die Blaugemme zu bekommen. Nach einpaar Minuten klingelte es die Arbeit begann.


    Oh nein dachte ich da kommt Jörg was will der denn schon wieder ,,Morgen Hannah!" kam von ihm und
    er hielt mir mal wieder die Uhr vor die Nase ätzend wie der nervt
    ich atmete auf als er endlich ging. ,,meinst du die Abdeckkappen stehen auf und laufen weg?"
    hörte ich meine Arbeitskollegin fragen ich verneinte das und arbeitete munter weiter.
    so ging dieser Arbeitstag auch langsam vorbei nach den ganzen Abdeckkappen die ich eintüten musste,
    tat mir der Arm auch ganz schön weh.


    Also machte ich mich auf um wieder nach hause zu kommen. wieder in den Bus Zuhause angekommen, aß ich mein Abendessen
    ging unter die Dusche und freute mich das ja schon Freitag war.


    Zurück in meinem Zimmer schaltete ich den Fernseher ein. In den Wetternarichten kam was von "Erhöhtem Sternschnuppen aufkommen."
    so ein Quatsch Sternschnuppen da kann man sich was wünschen, aber als ob sowas wahr wird? na ich weiß ja nicht dachte ich bei mir.


    Es wurde dunkel und meine Neugier die Sternschnuppen zu begucken wurde größer, mal sehn vielleicht wird ja doch mal was wahr,
    ist zwar unwarscheinlich aber naja mal gucken. Ich ging raus auf den Balkon setzte mich auf meinen Weidenstuhl,
    und schaute in den schwarzblauen Sternenbedeckten Himmel.


    Da kam kurze Zeit später eine Sternschnuppe mit einem wundervollen Schweif. Na gut dachte ich mir ich wünsche mir was, da ich ja schon eine halbe Ewigkeit
    in das Kampf-stahl Pokemon Lucario verknallt war wusste ich schon was ich mir wünschen würde. Nachdem der Wunsch gesprochen war ging ich wieder in meine
    Wohnung. Weil es aufeinmal ziemlich kalt wurde in meinem Zimmer machte ich die Balkontür zu, und legte mich in mein Bett. Es dauerte nicht lange und ich schlief ein,
    aber ich wachte immer wieder auf und schaute raus zum Himmel es sah aus als würden die Engel eine Party feiern.

              Nein.
                             Lucario ist nicht fort!
                         Lucario Seine Aura ist in mir
    ...Lucario

    6 Mal editiert, zuletzt von Simmi♥Lucario ()

  • hey simmi ich hinterlass dir dann mal das erste kommi :)


    so genrell find ich das kapitel eigentlich nicht schlecht, aber es ist 1. zu kurz und knapp beschrieben und 2. sind überall fehler drin (vorallendingen an den satzanfängen :x)
    außerdem ist die form ziemlich...nunja...ungewöhnlich..du hast es wohl reinkopiert oder? da musst du drauf achten dass du dann alles noch richtig sortierst und so...
    ich würd das kapitel nochmal ordentlich überarbeiten, denn so wie es jetzt ist, wirst du ordentlich kritik kriegen


    gruß katzi^^

  • [align=justify][font='Tahoma, Arial, Helvetica, sans-serif'][tabmenu][tab=^^]Hallo!
    Da ich gesehen habe, dass du noch kaum Kommis bekommen hast, will ich dir mal eines hinterlassen.~[tab=Fehler][subtab=Startpost]Achja Diesmal habe ich aus der Sicht von Hannah geschrieben; ausschließlich also in der Ich-Form.
    Diese Fanstory ist eine Shippingstory mit kleinen Krimi elementen und aufgrund dessen nicht unbedingt für jüngere Leser geeignet.
    Arbeitskollege von Hannah
    kam plötzlich in Hannahs Leben
    Falls ein Leser/in über ein neues Kapitelerscheinen Bescheid wissen möchte, kann dies als PN an mich tun und mich so wissen lassen euer Name wird dann in der unteren Liste erwähnt^^[subtab=Kapitel 1]Ich ging heute, wenn auch ungern zur Arbeit. Ich hatte Bauchschmerzen, aber trotzdem ging ich hin, (hier vielleicht noch ein Wort wie "immerhin") musste ja mein Geld verdienen.
    Ich stieg in den Bus überall saßen Menschen, *Leerzeichen* alte sowie junge Menschen und Mütter mit Kinderwagen, doch niemandem mochte ich zu nahe kommen. Dann erblickte ich einen Zweierplatz, auf dem niemand anderes saß dort setzte ich mich hin, und ließ mich zur Arbeit bringen nach einer halben stunde kam ich endlich an der Arbeit an.
    Ich setzte mich an meinen Platz holte meine Cola Flasche raus, nahm einen Schluck und stellte sie auf den Tisch. Danach holte ich meinen roten Nintendo DS raus und spielte mein tolles Pokemonspiel Pokemon Ranger Finsternis über Almia. Dieses Mal wollte ich es schaffen die Blaugemme zu bekommen. Nach ein paar Minuten klingelte es, die Arbeit begann. Oh nein, dachte ich, da kommt Jörg was will der denn schon wieder? "Morgen Hannah!", kam von ihm und er hielt mir mal wieder die Uhr vor die Nase. Ätzend wie der nervte, ich atmete auf als er endlich ging. "Meinst du die Abdeckkappen stehen auf und laufen weg?", hörte ich meine Arbeitskollegin fragen. Ich verneinte das und arbeitete munter weiter. So ging dieser Arbeitstag auch langsam vorbei nach den ganzen Abdeckkappen die ich eintüten musste, tat mir der Arm auch ganz schön weh.
    Also machte ich mich auf um wieder nach Hause zu kommen. Wieder mit dem Bus zuhause angekommen, aß ich mein Abendessen, ging unter die Dusche und freute mich, dass ja schon Freitag war.
    Zurück in meinem Zimmer schaltete ich den Fernseher ein. In den Wetternarichten kam was von "Erhöhtem Sternschnuppenaufkommen." So ein Quatsch Sternschnuppen, da kann man sich was wünschen, aber als ob sowas wahr wird? Na, ich weiß ja nicht, dachte ich bei mir.
    Es wurde dunkel und meine Neugier die Sternschnuppen zu begucken wurde größer, mal sehen vielleicht wird ja doch mal was wahr, ist zwar unwarscheinlich aber naja, mal gucken. Ich ging raus auf den Balkon setzte mich auf meinen Weidenstuhl, und schaute in den schwarzblauen sternenbedeckten Himmel.
    Da kam kurze Zeit später eine Sternschnuppe mit einem wundervollen Schweif. Na gut, dachte ich mir, ich wünsche mir was. Da ich ja schon eine halbe Ewigkeit in das Kampf-Stahl Pokemon Lucario verknallt war, wusste ich schon, was ich mir wünschen würde. Nachdem der Wunsch gesprochen war, ging ich wieder in meine Wohnung. Weil es auf einmal ziemlich kalt wurde in meinem Zimmer, machte ich die Balkontür zu, und legte mich in mein Bett. Es dauerte nicht lange und ich schlief ein, aber ich wachte immer wieder auf und schaute raus zum Himmel. Es sah aus, als würden die Engel eine Party feiern.[tab=Kritik][subtab=Startpost]Nun ja, ein ganz guter Versuch ist der Startpost ja schon einmal, doch würde ich dir raten, mehr Informationen hineinzubringen. Warum schreibst du diese FF, was war deine Inspiration? Handelt es sich um deine erste FF? Das alles sind Fragen, die im Vorwort beantwortet werden sollten.
    Auch ein kurzer Klappentext fehlt, die Frage, was in dieser FF geschehen soll. Shipping und Krimi, schön und gut, aber weiter? Man kann eine FF sehen wie ein Buch - und ein Buch würdest du wohl auch nicht kaufen, wenn du nicht wüsstest, was geschehen wird.
    Die Charaktersteckbriefe sind zu kurz, entweder du baust sie aus - mit Aussehen, Stärken, Schwächen, Charakterzügen, allem, was einen Menschen (oder ein beliebiges Pokémon in diesem Falle) ausmacht - oder du lässt sie komplett weg, charakterisierst die Figuren im Text selbst. Ich will dir ja nicht hineinreden, aber meiner Meinung nach ist es immer besser, die Charaktere beim Lesen kennenzulernen, da tut sich viel leichter etwas auf, etwas, mit dem sich der Leser überraschen lassen kann.
    PN-Benachrichtigungen hast du ja eingebaut, schön. Du solltest aber vielleicht noch den Zusatz von wegen Gästebuch geben - viele mögen es lieber, im GB benachrichtigt zu werden, da das nicht Platz im Posteingang wegnimmt.
    Was aber fehlt, ist eine verlinkte (!) Kapitelübersicht. Sobald sich mehrere Kapitel zusammengesammelt haben, ist es mühsam, immer zu scrollen, um zu einem neuen Kapitel zu kommen. Deshalb macht es mehr Sinn, eine Kapitelübersicht mit Directlinks einzufügen, erleichtert dem Leser vieles.
    Was ich dir noch raten würde, ist, die Smilies wegzulassen. Das kommt nicht gut, wirkt unprofessionell. Außerdem würde ich dir raten, die Zeilenumbrüche zu entfernen, diese strengen beim Lesen nur an, lassen einen Leser leicht die Zeile verlieren. Außerdem - denkst du wirklich, dass der Text gut aussieht, so zentriert und schmal? Länger wird er dadurch auch nicht.
    Deinen Header solltest du vielleicht auch ein wenig überarbeiten. Ein Herz sagt wenig aus, vor allem bei einer Shipping-FF, außerdem lenkt dieses Glitzern nur ab. Sieh dich am besten auf unterschiedlichen Seiten um, deviantArt bietet sich sehr an, ob du ein passendes Bild findest. Wetter drückt immer eine passende Stimmung aus, aber in deinem Fall könnte auch ein Bild mit Lucario und einer Trainerin oder so recht praktisch sein - und Fanart zu Lucario findest du sicherlich viel, das Pokémon ist immerhin beliebt. Vergiss aber nicht, den Künstler auch anzugeben.
    Ein hübsches Zitat regt auch immer zum Lesen an, muss aber nicht sein.[subtab=Kapitel 1]Hat zwar Saturne unter diesem Beitrag hier schon einiges gesagt, aber ich will es natürlich nicht auslassen. Überscheidungen wird es daher sicherlich geben.
    Zwar hast du das Problem mit dem Zentrieren schon verbessert, die vielen Zeilenumbrüche sind aber immer noch da - und eher sind sie es, die den Lesefluss stören als die Formatierung. Ich würde dir vorschlagen, sie zu entfernen - das BB wechselt schon selbstständig die Zeile, wenn es keinen Platz mehr hat, wie auch ein Worddokument. Und es erleichtert vieles, wirklich. Nur deshalb darfst du aber natürlich nicht auf Absätze vergessen, wenn sie angebracht sind - in den meisten Fällen dort, wo du ohnehin schon eine Leerzeile gemacht hast. Ferner aber auch nach direkten Reden, vor allem bei Dialogen (nach einem Sprecherwechsel) ist es wichtig, Absätze zu machen. Ansonsten ist man als Leser schnell verwirrt, wer nun spricht.
    Auch beschreibst du viel zu wenig. Beim Schreiben setzt du deine Leser eigentlich in Dunkelheit (oder in strahlendes Weiß, das ist unterschiedlich), die du ausfüllen musst. Womit? Mit deinen Beschreibungen. In deinem Kopf kann sich alles noch so deutlich abzeichnen, doch musst du es auch zu Papier (oder zu Tastatur) bringen, damit der Leser weiß, was er sich vorstellen muss. Ständig musst du dir beim Schreiben Fragen stellen, Fragen, wie sich Saturne aufgezählt hat. Vor allem bei der letzten Szene, als du den Himmel mit einer Party der Engel vergleichst, hätte man noch viel mehr machen können. Show, don't tell! lautet das Prinzip des Schreibens, etwas, das man nie vergessen darf, um wirklich gut schreiben zu können. Das heißt natürlich nicht, dass du zum Beispiel einen Sonnenuntergang mit 450 Wörtern beschreiben musst, aber ein zwei Sätze machen sich immer besser als ein lapidares "Die Sonne ging unter." Am besten, du liest viel, dann kommt es mit der Zeit.
    Auch bei Figuren ist es wichtig, diese zu beschreiben, vor allem, wenn du sie nicht in Steckbriefen beschreibst - auch deine Erzählfigur! Am leichtesten ist dies mit einer Spiegelszene möglich, die Haare kann man aber auch beispielsweise durch das Kämmen einbringen, Kleidung und Figur durch eine Ankleideszene. Es gibt viele Möglichkeiten, eigentlich sind es unendlich viele, man muss nur auf die Idee kommen.
    Auch Gefühle bringst du zu wenig ein. Warum will Hannah nicht neben anderen Menschen sitzen? Hat sie Scheu, ist sie schüchtern, misstrauisch gegenüber Fremden? Was auch immer es ist, vor allem in der Ich-Perspektive ist es wichtig, solche Dinge zu erwähnen. Du schreibst nicht nur aus der Sicht eines Charakters, beim Schreiben bist du eben dieser Charakter, und ebenso muss sich der Leser auch fühlen. Gefühle sind das A und O einer Ich-Perspektive. Es ist hier auch wichtig, subjektive Eindrücke des Protagonisten einzubauen, eben weil du nur seine Sicht verwenden kannst und nicht die beispielsweise eines auktorialen Erzählers.
    ~ LG, Maj

  • Okay, ich hoffe, ich nehme Maj bezüglich des Kapitels ihrem Edit nicht vorweg, aber ich mache mich jetzt einfach ma dran, dein Kapitel zu bewerten, da zum Startpost ja schon genügend gesagt wurde ;3
    Abgesehen von Rechtschreibfehlern und Ähnlichem beschreibst du viel zu wenig, was auch an der Länge deines Kapitels deutlich wird. Die Umgebung ist gar nicht vorhanden, was schon ein großer Makel ist, schließlich möchte der Leser ja auch gern wissen, wie er sich das Ganze in der Hinsicht vorzustellen hat, wo die Szene sich zuträgt. Hannah's Sicht der Dinge, sie geht zur Arbeit... ich nehme ma an zur Bushaltestelle. Wie sieht es denn auf dem Weg so aus, auf der Straße? Fahren dort viele Autos, sind bereits viele Menschen unterwegs, wie lautet die Beschaffenheit der Straße, asphaltiert, rau, schon stückchenweise fehlend? Gab es Laternen, die vielleicht noch leuchten, schien bereits die Sonne, wie war das Wetter? Gab es viele Häuser auf dem Weg zur Bushaltestelle und wenn ja, wie sah die Außenfassade aus? Hier musst du nicht jedes einzelne Haus genau beschreiben, du könntest es entweder so formulieren, dass alles gleich und fad ausschaut oder die Besonderheiten heraus picken und auf diese dann genauer eingehen. Bei der Szene im Bus ist es dasselbe Prinzip, wobei du hier ja schon Ansätze der Beschreibung aufgegriffen hast, auch, was die Charakterisierung deiner Erzählenden betrifft. Anfänge sind somit zu erkennen, nur fehlt es an weitläufigen Ausführungen ;3 Hier könntest du dich zum Beispiel auf eine einzelne Person im Bus beziehen, die Hanna speziell ins Auge sticht und mit der sie vielleicht so manche Erinnerung oder Erfahrung assoziiert, wo sie Gemeinsamkeiten feststellt und Parallelen zu ihrem eigenen Leben. Auch auf der Arbeit fehlt es mir an Umgebungsbeschreibung, angefangen beim Schreibtisch, bis hin zum gesamten Raum und den Leuten, die da arbeiten. Dieser Jörg... wie darf man sich den denn vorstellen? Ich meine, welches Erscheinungsbild weist er auf? Das hast du im Startpost leider noch nicht geschrieben und selbst wenn du das hättest, musst du die äußere Erscheinung eines Protagonisten immer wieder betonen, denn der Leser will sich ja nicht 100ma den Startpost und seine Beschreibung durchlesen x3 Seien es lediglich 2 oder 3 Sätze, zu seinen Gesichtszügen, seiner Mimik, seinen Haaren oder seinen Klamotten, ein wenig Charakter und Aussehen musst du jedem Handelnden wiederholt verleihen. Seine Handlungen haben mir auch nicht so gefallen, wie hat er sich denn überhaupt verhalten? Wenn er schon heimlich in Hannah verliebt ist, sollte er wohl gewisse Merkmale dessen in seinen Gestiken oder seiner Mimik äußern, oder nicht? Er könnte eher eingeschüchtert wirken oder, gegensätzlich dazu, sie übertrieben oft ärgern, um seine wahren Gefühle zu verbergen. Diese kleinen Deutungen von Hannah in ihren Gedanken müsstest du noch genauer beschreiben, als würdest du sie sein, direkt vor Jörg sitzen und ihn so begutachten. Genauso verfährst du bei Umgebungsbeschreibungen. Hier hast du lediglich an der Oberfläche gekratzt, du solltest das Ganze noch detaillierter ausführen, Gedankengänge tiefgründig und zusammenhängend beschreiben, um dem Leser die Logik, die dahinter steckt, zu verdeutlichen. Ansonsten hat dieser nämlich keine Ahnung, warum und weshalb gerade diese Tat vollbracht wird und was sich der Autor/der Charakter dabei denkt, welche Motive er hegt und welche Gefühlssituation dahinter steht.
    Mit seinem letzten Absatz hast du leider leider einen Großteil der Spannung genommen, in dem du geschrieben hast, in wen Hannah verliebt ist. Warum den Leser es nicht selbst heraus finden lassen? Ich meine, es ist Geschmackssache, auch, es im Startpost zu erwähnen, doch ich gehöre zu dem Teil, der solche Stories liest, eben weil ich selbst entdecken möchte, wer mit wem letztlich zusammen kommt und wie das abläuft, welche Hindernisse dazwischen stehen etc .
    Die letzte Örtlichkeit wäre das Zimmer -> same here, genauer drauf eingehen. Wandfarbe, Möbel (welches Material), Poster(?), Boden, (Un-?)Ordnung, Decke, Lampen, Fenster, in dem Fall Balkon (-> Aussicht von dort aus), Temperatur draußen und drinnen etc, versuche, es so zu beschreiben, als seist du selbst dort ;3
    So, ich hoffe, mein Kommi kam nicht zu hart rüber und ich konnte dir einigermaßen helfen. Solltest du noch Fragen haben oder eine Beta-Leserin benötigen, kannst du mich gern anschreiben ;*


    LG


    ~ Danni of Zero ~

  • Am nächsten Morgen, der sich nun als einen Samstag herausstellte, hatte man mich freundlicherweise zu einem Geburtstag eingeladen. zu dem meiner Nachbarin. Ich bin ziemlich aufgekratzt gewesen, aber ich wusste nicht einmal, warum, ich hatte keine Lust zu dem Geburtstag zu gehen, mir gefiel es lieber zu Hause bleiben zu können. Ich wollte mich ausruhen, da es die letzte Nacht doch etwas unruhig gewesen war.


    Der Himmel hatte dauernd aufgeleuchtet, sicher wegen den ungewöhnlich vielen Sternschnuppen, aber naja, was sollte es, ich blieb noch etwas liegen, als jemand wie irre gegen die Balkontür hämmerte. Ich scherte mich nicht um diese wenn auch störende Sache. Vielleicht hagelte es, aber da es nicht aufhörte, blinzelte ich zur anderen Seite und sah auf den Balkon. Da stand jemand, aber wer es ist, konnte ich nicht erkennen. Ich blinzelte nochmal und setzte mich auf. Die Gestalt auf meinem Balkon hämmerte weiter und weiter, ich schrie zu dieser Gestalt: ,,Mach, dass du weg kommst. Ich will meine Ruhe! Verstanden?" Jedoch die Gestalt blieb weiter dort stehen. Ich erhob mich zog, meine Brille auf, und nun erkannte ich, wer die Gestalt auf dem Balkon sein könnte, aber glauben wollte ich es nicht.


    Ich ging langsam und vorsichtig zur Balkontür und, öffnete sie, und sah Lucario. Ihn hatte ich mir bei der Sternschnuppe gewünscht, aber das er wirklich käme hätte ich nicht gedacht. Er war etwas größer als ich, so hatte ich es mir auch gewünscht. Lucario sah traumhaft aus, die großen blaufarbigen Ohren auf seinem Kopf, die Aurazipfel am Hinterkopf und nicht zu vergessen seine wunderschönen rubinroten Augen. Ich hatte es nicht für möglich gehalten, dass mein Wunsch tatsächlich wahr würde. Ich kannte ihn nur von Bildern, Filmen und aus diesen Nintendo DS Spielen, doch nun stand er vor mir und guckte mich an: Lucario, das Kampf-Stahl Pokemon in Fleisch und Blut. Ich bat ihn herein zu mir und er sah mich unentwegt an. Ich errötete etwas, als ich ihm ein Glas Wasser gab. Er trank es, aber sah immer wieder zu mir. Ich entschuldigte mich bei ihm und ging kurz ins Bad, um nachzusehen, ob ich
    irgendetwas im Gesicht hatte, weil er mich so anstarrte, doch ich entdeckte nichts Ungewöhnliches. Lucario saß noch immer da, als ich zurück ins gelb gestrichene mit Pokemon und Katzen Postern an den Wänden geschmückte Wohnzimmer kam, und ich setzte mich neben ihn aufs Bett.


    Ich konnte nicht anders, als ihn anzugucken. Er blickte zurück, ich wieder zu ihm, das Hin und her ging fast eine ganze Stunde lang. Bis Lucario mich plötzlich fragte: ,,Sollen wir es tun?" Ich erschrak und musterte ihn entsetzt, als er anfing zu lachen und mir erklärte, dass er nicht diese Sache gemeint habe, sondern ob wir zusammen ausgehen wollen, ich sollte ihm meine Lieblingsstelle zeigen. Es dauerte etwas, bis ich mich von dem Schrecken erholt hatte, klar wollte ich mit ihm auch diese andere Sache tun, aber erst später. Erstmal wollte ich eine richtige Beziehung mit ihm haben. Ich zog mir ein T-shirt in rot und meine graue Jeans an, lief die cremefarbenen Treppen runter und Lucario kam hinterher.


    Ich schloss mein Fahrrad auf, es zeigte sich mir in weiß-violetter Farbe, und setzte mich auf den schwarzen Sattel, während Lucario nebenher lief, ich fuhr extra langsam für ihn. Außerdem hatte ich noch eine kuschelige Decke im Design eines Leoparden auf dem Gepäckträger und Lucario trug eine Flasche Wasser mit sich. Auf unserem Weg zu meinem Lieblingsplatz kamen wir an vielen Gebäuden vorbei Sie stellten sich als schlicht gebildete Blockhäuser heraus, grau, weiß, manche sogar blau, welche über ein rotes Spitzdach verfügten. Verschiedenste, ausgefallenste Dekorationen schmückten die bei Tageslicht hellgrünen Gärten. Bei einigen standen sogar Gartenzwerge im Garten kleine putzige gesellen mit Spaten und Gieskannen nachdem wir kurz stehen blieben und diese schönen dinge begutachteten blieben Lucario und ich kurz dort nach einer weile dachten wir es währe besser weiter zu laufen ich freute mich total dass wir beide zusammen unterwegs sein konnten wer weiß vielleicht würden wir ja zusammenkommen. Nach einer Dreiviertelstunde kamen wir an einem Waldstück an, wo sich eine große grüne Wiese auf einer Lichtung befand, und nebendran eine Brücke über einem Bach, dort war mein Lieblingsplatz.
    Ich fuhr vorsichtig an die Brücke heran, stieg ab und schob das Fahrrad über die Brücke. Währenddessen beobachtete ich ständig Lucario der neben mir her trottete und merkte dummerweise gar nicht, dass ein Loch in der Brücke klaffte. Ich trat mit meinem Fuß direkt in das Loch, zum Glück konnte Lucario verhindern, das etwas Schlimmeres passierte, er half mir, dass mein Fuß unbeschadet aus dem Loch wieder herauskam. Nach einer kurzen Schrecksekunde konnten wir unseren Weg fortsetzen. Ein paar Schritte später kamen wir auch schon auf der Wiese an. Wir legten die Decke unter einen Eichenbaum im Schatten und er stellte seine Flasche direkt neben die Decke. Wir setzten uns hin, es dauerte nicht lange, bis seine neugierigen, interessierten Blicke den verliebten wichen. Meine Blicke konnten seinen sowieso schon gar nicht mehr widerstehen. Ich war ja wie erwähnt schon lange in Lucario verknallt und als er so vor mir saß, in Realität, konnte man es nicht mehr verknallt nennen, sondern schon eher schwer verliebt. Ich spürte, wie er mir mit seinem Oberkörper immer näher kam, dann mit einer seiner beiden Pfoten meine Haare aus dem Gesicht wischte. Mein Herz klopfte wie verrückt und mein Bauch kribbelte, als befänden sich eine Horde Schmetterlinge darin.
    Sein Gesicht kam meinem immer näher. Ich drehte mich weg, weil von links plötzlich eine Biene an meinem Ohr vorbeizischte.


    Nach gefühlten fünf Minuten setzte ich mich wieder gerade hin. Lucario nippte an seiner Wasserflasche und blinzelte mir zu. Ich fragte ihn, was er vorhin wollte, warum er mir so nah kam. Er schaute nur verlegen und sagte nichts. Ich setzte mich ganz nah vor ihn und sah ihm in die Augen. Lucario legte seine Pfoten in meine Hände und flüsterte, dass er mich küssen wolle. Nur einmal wollte er dem Wunsch nachgehen, den Gefühlen, die er hatte. Ich war etwas perplex, nach so kurzer Zeit konnte man von Gefühlen oder gar Liebe noch gar nicht sprechen, aber warum hegte auch ich zu ihm starke Emotionen? Warum hatte auch ich diesen Wunsch, diese Sehnsucht danach, ihn zu berühren,ihm nah zu sein, ihn zu küssen? Lange konnte ich nicht mehr widerstehen. Er nahm seine Pfoten aus meinen Händen und schlang seine Arme um meinen Körper. Ich legte meine ebenfalls um ihn,dann schloss ich meine Augen, legte meinen Kopf schief und Lucario schloss ebenfalls seine.


    Unsere Köpfe kamen sich noch näher, mein Herz schien noch schneller zu klopfen. Als ich plötzlich etwas auf meinen Lippen spürte, riss ich meine Augen auf, ich sah, dass Lucario's Gesicht ganz nah an meinem Gesicht und sein Mund auf meine Lippen gedrückt waren. Ich umarmte Lucario noch fester und schloss meine Augen erneut. Er legte mich auf die Decke und sich halb auf mich. Ich streichelte seinen Rücken wir küssten uns intensiver, konnten beinahe gar nicht mehr aufhören Ich spürte das mir wohlige Wellen durch meinen Körper schossen. Meine Arme löste ich von ihm und schob Lucario von mir, weil ich merkte, dass er noch weiter gehen wollte. Ich erklärte ihm, dass mir das zu schnell ginge. Zwar mochte ich ihn so wie er mich, aber für diesen Schritt war es noch zu früh. Er war etwas enttäuscht, aber für ihn war es okay, er würde versuchen, sich zurück zu halten.

              Nein.
                             Lucario ist nicht fort!
                         Lucario Seine Aura ist in mir
    ...Lucario

    Einmal editiert, zuletzt von Simmi♥Lucario ()

  • Du hast lucario sehr schön beschrieben und es wahr auch insgesammt eine gue idee darüber zu schreiben. Ich bin nur manchmal mir nicht ganz sicher ob die zeiten nicht ein bischen durch einander gekommen seien könnten. Freu mich schon aufs 3 kapitel XD



    Schreib beim nächten Mal bitte etwas mehr zu der Story. ~Aka

  • Ach, auch wenn ich es ja vorher schon ein wenig "aufgebessert" habe, hinterlasse ich doch immer wieder gern meinen Kommi  ^^ Denn einige Sachen kann ich beim Betalesen einfach nicht machen, das musst du von dir selbst aus hinbekommen. ;3 Fangen wa ma an.
    Hm, also, was ich ma anmerken möchte: Wenn ich dir Sätze vorgebe, wohl bemerkt "Beispielsätze", würde ich dir nicht raten, sie komplett zu übernehmen. Zum einen passen sie nicht zum Rest deiner Schreibweise und zum anderen hättest du mich wenigstens vorher fragen können =/ Denn so gesehen wäre das ja nicht mehr "deine Arbeit" bei dem Kapitel. Die Rechtschreib-, Grammatik- und Kommafehler werde ich gern auch in Zukunft berichtigen, aber an deinen restlichen Formulierungen musst du selbst feilen, immerhin würde ich ja sonst dein halbes Kapitel neu schreiben und dies ist keine gemeinsame FF ^^" Also verwende bitte meine "Beispiele" in Zukunft lediglich als Orientierung, ja? Dein Schreibstil ist einzigartig, meiner passt nicht dazu.
    Also, an Umgebung und Aussehen hast du bereits einiges verbessert, aber das reicht noch lange nicht. Nehmen wir ma die Wohnung. Man hat weder einen Eindruck vom Schlafzimmer, noch vom Bad, der Treppe/dem Flur oder von sonst irgendetwas. Sprich, der Leser hat keinerlei Orientierung, wie er sich den Ort, an dem die Szenerie sich zuträgt, vorstellen soll - das darf nicht der Fall sein. Ich kann es nur immer wieder sagen: Du schreibst für einen Unkundigen, er benötigt Anhaltspunkte, ziemlich viele sogar, um sich in deiner Geschichte zurecht zu finden und der Handlung folgen zu können. Klar, die Umgebung scheint nicht zwangsläufig wichtig zu sein, doch das ist sie, denn sie verstärkt die Atmosphäre und halt Einfluss auf sowohl körperliche, als auch seelische Reaktionen und Handlungen, auf Gedanken jeglicher Art. Du hast doch für den Kuss einen recht romantischen Ort ausgesucht, nicht war? Allein eine Örtlichkeit und schon kommt gemütliche, sinnliche Stimmung auf -> siehst du die Wirkung? Es wäre noch besser zur Geltung gekommen, hättest du dem Ort mehr Aufmerksamkeit geschenkt und bitte rattere es nicht nur herunter. Versuche, deine Emotionen in die Beschreibungen zu setzen. Dies kann allein durch die Wortwahl geschehen. Widme dich selbst Kleinigkeiten und lasse sich einige Zeilen allein darum drehen, als wärst du selbst an diesem wunderbaren Ort und versuchtest, ihn so gut es ginge einem Blinden zu beschreiben. ;3
    Von den Gefühlen her hat es mir allerdings recht gut gefallen, vor allem auch beim Schluss. Du hast noch Reaktionen ihres Körpers auf gewisse Handlungen mit eingebaut und so ein bisschen ihre Angst gezeigt, was den "nächsten Schritt" in ihrem Verhältnis zu Lucario angeht, das fand ich gut. Sie sollten ja auch nicht sofort übereinander herfallen =D Was ich allerdings auch hier anmerken muss, man erkennt die Sätze, die du im Nachhinein hinzugefügt hast, sofort. Bitte, bitte schreibe Nomen groß, setze Komma und auch Punkte, bitte. Ich meine, Letzteres wird ja wohl nicht so schwer anzuwenden sein, oder? Bei Kommata könnte ich es noch verstehen... ich rate es dir wirklich, sonst werden deine Kapitel eine endlose Textmauer, die kein Ende nimmt und das verdirbt schon zu Anfang die Lust am Lesen.


    So, das war's von mir auch schon wieder. Ich freue mich, dass du mein Angebot als Betaleserin angenommen hast und versuche, dir auch weiterhin so gut es geht behilflich zu sein ^-^


    LG


    ~ Danni of Zero ~

  • ..Kapitel 3..


    Nach diesem Erlebnis auf der Wiese machten wir uns auf den Weg zurück zu meiner Wohnung, erneut vorbei an den verschieden dekorierten Gärten. Ein alter Mann
    schaute uns verwirrt an und seine Blicke fielen auf Lucario, im Sinne von: "Das ist aber ein komisch aussehender Mensch." Lucario lief schweigend neben mir her mit seiner mittlerweile leeren Wasserflasche und er schaute mich immer mal wieder an. Nach einiger Zeit waren wir zurück in meiner Wohnung.


    Ich schloss die hölzerne Wohnungstür von innen ab hing den Schlüssel auf die andere Seite der Tür,ich war so verschwitzt,dass ich mich noch in die Badewanne setzen wollte. Lucario begehrte es, auch mit in die Wanne kommen zu dürfen. Erst nach dem Versprechen, nur zu gucken und meinen Körper nicht an empfindlichen Stellen anzufassen, erlaubte ich es ihm mit mir in die Wanne zu gehen. Ich setzte mich hinein und Lucario kam nach, er hatte sehr viel Spaß mit meiner Roséseife denn er spielte damit herum wie ein kleines Kind. Das war sehr süß mitanzusehen.


    Nachdem wir wieder schön sauber waren und uns zärtlich gegenseitig mit orangefarbenen Badetüchern abgetrocknet hatten, setzten wir uns vor den Fernseher, aufs rotfarbige Sofa
    und guckten uns einen romantischen, indischen Liebesfilm an. Lucario verdrehte zwischendurch einmal genervt die Augen, wenn ich bei den unglaublich romantischen
    oder bei den traurigen Szenen die ein oder andere Träne herausdrückte.Dafür nahm er mich dann in den Arm und tröstete mich


    Nach dem Film legten wir uns in mein großes, französisches Bett, das vollkommen in smaragdgrüner Farbe da stand, und schmusten noch ein bisschen miteinander,
    bis wir einschliefen.


    Am darauffolgenden Tag wurde ich von Lucario geweckt.
    Er hatte leckere Brötchen gekauft und mir eines mit Marmelade beschmiert zusammen
    mit einem Glas Orangensaft ans Bett gebracht. Er setzte sich neben mich und aß auch ein Brötchen, seines hatte eine Scheibe Salami als Belag. Nach unserem gemeinsamen Frühstück spülten wir noch zusammen ab, natürlich nicht, ohne uns gegenseitig mit den Trockentüchern eins zu verpassen.
    Anschließend planten wir einen gemeinsamen Spaziergang.


    Dafür zog ich mich komplett an und zwar erneut mein rotes T-shirt und meine graue Jeans, sowie Lucario seine blaue Hose. Dann gingen wir die cremefarbenen Treppen herunter
    und liefen Hand in Pfote die Straße hinunter, vorbei sowohl an blauen,roten und weißen Autos, als auch an Fahrradfahrern auf schwarzen Mountainbikes.


    Desweiteren mussten wir auch wieder an den Häusern mit den schicken Gärten vorbei. Ich war froh, dass dieser seltsame, alte Herr nicht da war, dieser hatte uns am Vortag ziemlich schräg angeblickt,. Lucario und ich liefen gemeinsam wie ein verliebtes Paar durch die Straßen, als mir einfiel, dass ich am nächsten Tag wieder arbeiten musste. Nach einer ganzen Weile gingen wir zur Eisdiele, setzten uns dort hin und aßen ein Eis. Zwischendurch steckte er mir seinen Löffel in den Mund, damit ich mal probieren konnte wie das Eis schmeckte, was er sich ausgesucht hatte. Er hatte eine Mischung aus Mandel und Krokant, das war nicht so sehr mein Geschmack. Ich hatte Erdbeereis mit Sahne im Becher, sehr lecker. Ich fand es dort zwar schön mit ihm, allerdings störten mich die komischen Blicke der Anderen etwas. Nachdem wir gegessen und bezahlt hatten, machten wir uns wieder auf den Weg nach Hause.Ebenfalls wieder denselben Weg, den wir auch auf dem Hinweg genommen hatten.


    Dort setzten wir uns noch ein bisschen auf den Balkon, von dem wir auf ein großes Gebäude mit weißen Balkonen und einer rotgepflasterten Hauswand schauen konnten. Weiterhin
    sprang uns der sehr große, aber ziemlich verwilderte Garten ins Auge, der unser Haus von dem genannten Haus vor uns trennte. Dieser Anblick schien uns nicht wirklich zu interessieren, stattdessen schauten wir uns lieber gegenseitig tief in die Augen. Nach einiger Zeit wurden wir müde, Lucario und ich legten uns gemeinsam ins Bett und schliefen. Ich musste ja am Tag darauf leider wieder früh aufstehen.

              Nein.
                             Lucario ist nicht fort!
                         Lucario Seine Aura ist in mir
    ...Lucario

  • Kapitel nummer 4


    Montagfrüh stand ich auf, und machte mich fertig für die Arbeit. Ich zog mir meine rote
    Jacke mit dem Silberfarbenen Reißverschluss und meine weißen Turnschuhe an, als ich Lucario im Bett schnarchen hörte, fiel es mir richtig schwer, zu gehen. Ich beugte mich über ihn, und gab ihm einen Kuss zum Abschied. Er murmelte nur und drehte sich um, ehe er erneut einschlief.


    Nachdem ich gegangen war, fiel mir ein, dass Britta heute käme. Sie wusste weder was von Lucario, noch, dass ich mit ihm zusammen war, und auch hatte sie kein Verständnis für seltsame Beziehungen, sie war sehr konservativ. Ich dachte mir, ich versuche, ihr alles so schonend wie möglich zu erklären. Weil sie mich von der Arbeit abholte, hatte ich genügend Zeit dazu. Sie fragte mich, wie es während der Arbeit gewesen sei und ich erzählte ihr,
    dass ich Abdeckkappen hatte eintüten müssen und Jörg wieder versucht habe,
    mich rumzukriegen. Ich erzählte ihr, dass Jörg mich dauernd frage, ob ich mit ihm schlafen wolle und er mich nerve, da ich ja schon in einer Beziehung sei und immer wieder ablehnte.


    Tja, da fing die Sache an. Ich musste ihr irgendwie erklären, dass Lucario mein Freund war und er kein
    Mensch, sondern ein Pokemon war. Britta zeigte sich sehr Verständnissvoll,
    doch als sie mit mir in meine Wohnung kam und Lucario dort sah, war alles Verständnis aus ihrem Wesen gestrichen. Sie meinte nur, dass ich ihn rauswerfen solle, weil sie es sonst täte, und sie dafür sorge, dass ich meine Wohnung verliere. Ich wusste nicht, was ich tun, geschweige denn sagen sollte, da packte sie Lucario und zog ihn am Arm aus meiner Wohnung und ging mit ihm die Treppe runter, ich rannte hinterher. Lucario versuchte, sich zu befreien,
    aber es war hoffnungslos. Unten angekommen versuchte ich zu vermitteln, aber sie hörte mir nicht zu und stieß meinen Lucario auf die asphaltierte Straße. Er lag da und sah mich entsetzt an. Mir gingen tausend Gedanken durch den Kopf. Ich hoffte nur, dass jetzt kein Auto kam, er war zu geschockt, um sich zu bewegen. Ich streckte meine Arme nach ihm aus, konnte ihn aber leider nicht greifen, weil Britta meine Arme zurück hielt: ,, Lucario, komm runter, schnell.
    Versuch dich doch bitte zu bewegen." Oh Himmel hilf, es war nichts zu machen. Er saß da wie angewachsen.
    Auf einmal kam ein Lastwagen von der Firma mit dem großen M und bog in die Straße ein, auf der Lucario lag. Britta hielt mich fest, sodass ich nicht zu Lucario konnte, um ihm zu helfen


    Plötzlich bekam ich einen starken Kraftschub Meine Arterien weiteten sich und durch meinen
    Körper schoß Adrenalin meine Muskeln spannten sich an und mein Herz raste vor Angst ihn zu verlieren und
    konnte ich mich doch noch losreißen.
    Ich lief schnell auf die Straße und konnte gerade noch verhindern, dass der Lastwagen Lucario überfuhr. Es war so knapp, dass die Stoßstange des Lastwagens meinen Ellbogen
    streifte und meine Haut an dieser Stelle aufgerissen wurde, jedoch störte es mich nicht.
    Ich hätte es mir niemals verzeihen können, wenn ihm was passiert wäre. Ich nahm das zitternde Pokemon in meinen Arm und drückte ihn fest
    an mich, während ich meine Betreuerin anschrie, dass sie mich und Lucario
    in Ruhe lassen solle, da es mein Leben sei. Sie war nicht wirklich einverstanden, aber versprach für diesen Tag, ihr Unverständnis zurückzuhalten.


    Nachdem Britta endlich gegangen war, konnten Lucario und ich zurück in die Wohnung gehen. Dort angekommen, setzten wir uns auf mein Bett und verarbeiteten das schlimme Erlebnis, indem wir zusammen mit meinem roten Nintendo DS abwechselnd Super Mario spielten. Zwischendurch blickten wir uns um, wenn auch ohne ersichtlichen Grund. Mal blieb
    mein Blick auf der mit Katzen und Pokemon Postern geschmückten, gelb gestrichenen Wand hängen, mal seiner auf meinem Bett mit der hellblauen Pikachu Bettwäsche und den vielen Kuscheldecken, unter anderem auch seiner Lieblingsdecke aus roter Wolle. Hinter der Glastür konnte er einen großen Schrank sehen, in dem ich meine ganzen
    Pokemon Figuren und die Eulenfiguren reingestellt hatte.
    Oben auf diesem Schrank
    lag eine schwarze Tasche, mit der ich immer zum Einkaufen ging.
    Ich hatte Hunger bekommen und lief über den graufarbigen und schwarz bepunkteten
    Laminatboden zum kleinen, braunen Ikeaschränkchen, das auf vier schwarzen Stelzen stand.
    Dort holte ich mir meine Paprika Chips heraus und setzte mich wieder neben Lucario.
    Lucario blickte nach links, direkt an mir vorbei, denn ihm fiel das heruntergefallene Chelast Poster vor meinem
    hellbraunen Holzschrank mit den blauen Türen auf. Er machte mich darauf aufmerksam und nachdem ich mir noch eine Hand voll
    Chips in den Mund geschoben hatte, stand ich auf und hängte es wieder an die blaue Schranktür.

              Nein.
                             Lucario ist nicht fort!
                         Lucario Seine Aura ist in mir
    ...Lucario

  • Okay, ich habe mich zwar schon des Betalesens angenommen, aber ich denke, ich kann in meinem Kommi trotzdem noch etwas dazu sagen. Fehler dürften zumindest formell keine mehr drin sein *höhö* ;>

    [tabmenu]
    [tab='Kapitel 3']
    Okay, der ein oder andere Kommafehler ist trotzdem noch da, whyever, aber das stört ja so im Großen und Ganzen nicht. Nun, kommen wa ma zum ersten Tag, dem mit dem Bad. Ich weiß, Beschreibungen liegen dir nicht so und ich helfe dir ja auch, so gut es eben möglich ist, aber ich muss, obwohl du dich verbessert hast in meinen Augen, sagen, dass es einfach noch nicht reicht. Ich für meinen Teil habe nämlich gar keinen Gesamteindruck von der Umgebung, die da passiert wird. Ich denke, es handelt sich dabei um so eine Art kleine Nachbarschaft, oder? Diese eben nur in einem einzigen, knappen Satz noch einma zu erwähnen, da man sie im vorigen Kapitels bereits beschrieben hat, das kannst du leider nicht machen, schön wäre es ja, ich weiß ^^ Ich meine, im realen Leben bleibt ja auch nicht alles über Stunden hinweg gleich, es verändert sich alles ständig, je nachdem, aus welchem Blickwinkel oder zu welcher Tageszeit man es betrachtet. Ich denke, das beste Beispiel wäre das Meer. Am Tage vielleicht im besten Falle hell, türkis, einladend, von der Sonne angenehm temperiert, am Abend eher ruhig, tiefblau, abgekühlt, es macht einen sanften, dennoch distanzierten Eindruck. Weißt du ungefähr, was ich meine? Auch ein Gartenzwerg kann den Tag über in der prallen Sonne stehen und am Abend schön im Schatten, dann sieht er ja auch etwas anders aus, nur ein bisschen, doch immerhin ;3
    Kommen wir zur Wanne. Umgebungsbeschreibung, Gott, rette sich, wer kann =P Nein, Scherz, aber du dürftest wissen, was ich meine. Hier liest man davon gar nichts, ob es einen Spiegel gibt, eine Toilette (bei manchen ist das ja bekanntlich getrennt ^^  ) , ob dort Handtücher herumhängen, wie viel Parfum, Zahnbürste und sonstige Utensilien dort vorhanden sind, gegebenenfalls Schränke oder Kommoden, was am Rande der Badewanne steht, wie die überhaupt aussieht, wie sich das Wasser anfühlt (ja, warm, ist klar, aber was noch?), ob es nach speziellem Aroma durftet, was sind so die Gedanken der Hauptperson, deren Name ich gerade vergessen habe ;> ? Welche Eindrücke schießen ihr so durch den Kopf, immerhin sitzt da ein Pokemon mit ihr zusammen, sieht sie so und so weiter, da wird man sich wohl seinen Teil zu denken ^^ Im Wohnzimmer ist es dasselbe Spiel , hier gibt es leider ebenso wenig Umgebung. Wenn sie sich schon einen Film ansehen, könntest du, die restliche Beschreibung nicht außer Acht zu lassen, auf den Fernseher konzentrieren. Um was für eine Marke handelt es sich, älter, neuer, wie ist man zu diesem Modell gekommen, was hat er schon alles durchgemacht (meiner war ja ma Opfer einer Gulaschattacke x3 ) , welche Erinnerungen verbindet man damit? Gute Qualität der Filme, Kontrast, vielleicht Makel beim Empfang der Sender? Sowas in der Art. Beim Sofa gelegentlich noch kleine Adjektive wie "nachgiebig" oder "weich" anfügen, ausnahmsweise MUSST du keinen kleinen Roman verfassen, du DARFST ;3 Beim Bett ebenfalls, obwohl man hier etwas genauer auf das Möbelstück an sich eingehen könnte, es ist ja ziemlich wichtig in dem Augenblick. Welche Kissen gibt es dort, schließt man die Augen, während man kuschelt (wenn ja, musst du das Zimmer an sich nicht so genau beschreiben, dafür aber ihre Vorstellungen und Gedanken/Träume umso mehr ;> ) , an was denkt man so, was geht einem durch den Kopf? Lässt man noch einma den Tag Revue passieren, plant man für den nächsten Tag/die nächste Woche?
    Am nächsten Tag... ja, man spült ja bekanntlich in der Küche, oder? Mit keinem einzigen Wort erwähnt, weder die Begebenheit, dass sie diesen Raum betreten, noch, was man da so findet. Da wären zum Beispiel Arbeitsplatte, Herd, Gewürze, Hänge- und Stehschärnke, Regale, Küchenwerkzeuge wie Besteck (so Pfannenwender und so), besonders lange und/oder scharfe Messer, Fenster, was man nach draußen hin sieht, Bäume, Büsche, Straße etc, an welche Räume die Küche angrenzt, was da so an Deko herum steht. Im Folgenden das mit den Gärten hatte ich dir ja schon gesagt, dasselbe gilt für die Straßen und die Leute, sowie die Eisdiele. War es dort voll, wie sah das Ambiente allgemein aus, freundlich, nett, gemütlich oder eher abweisend, trist? Welche Tische hatte man gewählt, gab es da ein Muster, was man näher studieren kann/sollte, was einen fesselt, wie viele Produkte werden angeboten, existieren da Besonderheiten, zum Beispiel ein spezielles Eis, was aufgrund seines Aussehens/Preises/seiner Zutaten glänzt oder zumindest so hervorsticht, ob positiv oder negativ? Was für Sorten gab es eigentlich, verlief die Entscheidungsfindung schnell oder eher langsam? Wie sahen die Leute da aus, gab es da Auffälligkeiten bei Kleidung, Frisur oder Gesicht? Welchen Eindruck erzeugten sie? Ein einziger Satz reicht aus Prinzip schon nicht, man denkt vielleicht, es sei damit abgehakt, aber das alles kann noch viel ausführlicher beschrieben werden. Selbst der Geschmack des Eis', es gibt so viele Adjektive, die man darauf verwenden könnte: Mild, nussig (okay, ich schwanke zum Käse x3 ) , fruchtig, kräftig, abgeschwächt, süß, cremig, bitter, sauer usw, die verschiedenen Geschmäcker, die man spüren kann.
    Hm, das mit den weißen Balkonen klingt schon nicht schlecht, bei dem verwilderten Garten hättest du aber wieder genauer werden können. Was rankt und wankt denn da alles so? Ich meine keine Pflanzenbestimmungen, ach Gottchen, ich bin froh, dass ich das in Bio hinter mir hab ;> Nein, ich meine: Wie lässt sich das Chaos definieren? Wächst und blüht alles wild durcheinander, meint "verwildert" schlichtweg Ranken, die überall hängen, hoch gewachsenes Gras, sich leicht vermehrende Blümchen, die überall herum stehen oder Unkraut? Welchen Eindruck gewinnt man darüber bezüglich der Hausbesitzer/Vermieter whatever, je nachdem, wem das Haus/die Wohnung gehört? Was lässt sich über diese Personen erahnen, ihre Eigenschaften und ihren Charakter betreffend? Kennt man diese Leute vielleicht sogar persönlich und kann deshalb konkrete Aussagen über sie machen? Weiß man über ihren Lebensstil Bescheid? Wie sieht es in der eigenen Fantasie wohl in ihrer Wohnung aus? Hier musst du keine präzisen Beschreibungen hinlegen, ich meine nur so angehauchte, wieder das Chaos beschreibend, die Unordnung, welche Aspekte man sich im Groben da denken kann, zum Beispiel: Unabgespülte Pfannen, Geschirr, Porzellan, Besteck etc im Allgemeinen, Staub überall, Spinnweben, so eine Art Messieleben halt ^^
    Bei den Augen kann man immer wunderbar Vergleiche ziehen und generell rhetorische Mittel einbringen, die einen Eindruck oder eben Ausdrück unterstützen. "Sie schimmerten wie Diamanten, lupenrein, glänzend, bla bla blubb", so etwas in der Richtung ;3 Da darfst du auch etwas schwülstiger werden, bei solchen Details kommt es sogar recht positiv, wenn man etwas übertreibt. Umschreibe die Farbe der Augen ein wenig, ziehe Vergleiche zu anderen, möglichst hochwertigen Gegenständen, gehe auf die Farbintensität ein, was sie in deinem Protagonisten auslöst, woran sie ihn erinnert, was das für Gefühle hervorhebt und welchen Einfluss sie nehmen, zum Beispiel der Verlust des Gefühles für Zeit und generell alles Andere um einen herum, stärkere Liebe oder was weiß ich, was man dabei halt so empfindet ^^
    [tab='Kapitel 4']
    Hm, das mit der Kleidung klappt schon besser als vorher, muss ich ma sagen =) Vielleicht für die nächsten Male noch merken, den Körperbau etwas mehr betonen. Wie es mit der Figur und der schlanken Linie so ausschaut, Oberweite, ob die Klamotten eng am Körper anliegen oder nebenher in der Gegend herum wuseln, wie lang sie sind, bis zur Hüfte, über die Hüfte drüber, wie weit ausgeschnitten, Länge der Ärmel, der Hosenbeine und so weiter.
    Bei dem Aspekt Arbeit. Wie hat Britta sie den abgeholt? Ich meine, im Falle eines Autos ließen sich ja auch einige Vermutungen anstellen, wenn nich auch Lästereien, über zu hohes Einkommen im Vergleich zum eigenen, Arroganz, sich vielleicht ein zu teures, großes, Sprit verschwendendes Auto gekauft zu haben, damit nur angeben zu wollen... Die Innenausstattung darf dann natürlich nicht fehlen. Eher schlicht, oder an jeder Ecke und Kurve Deko, sowie irgendetwas Vergoldetes, falsch Vergoldetes, Silbernes oder was man in Autos so vorfindet? Kann ich nicht sagen, ich hab so nen teures Teil noch nie zu Gesicht bekommen ^^"
    Das mit dem Erklären der Arbeit... da hätte durchaus noch etwas mehr Emotion reingehört ;> Ich meine, wie sie ihre Arbeit findet, was sie sich so den ganzen Tag denkt, was sie da beschäftigt in Gedanken und ihre Eindrücke. Ortsbeschreibung HÄTTE man machen KÖNNEN, ist aber für diesen Part hier nicht zwingend notwendig, denke ich, also mach dir da ma keine Sorgen, ich habe auch Nachsicht ^^
    Später vielleicht noch nen paar mehr Reaktionen von Britta, die haben mir so etwas gefehlt. Verständnisvoll, okay, das könnte man aber noch durch zitierte Aussagen (indirekte Rede!) bestärken können, die die Sachlage unterstützen oder auf sonstige Art beeinflussen. Ihr Aussehen hat mir dazu auch noch gefehlt, ich habe im Grunde gar kein Bild von ihr. Als Hilfe kann ich dir meinen Schreibschulen-Thread empfehlen, der behandelt nämlich genau dieses Thema, weshalb ich darauf hier auch nicht mehr weiter eingehen werde.
    Mit den Gedanken und Gefühlen, das hatten wir ja schon, finde ich hier aber doch im Gegensatz zu ganz ganz früher recht schön ausgeschmückt. Man bekommt ein gutes Bild davon, wie viel Lucario ihr bedeutet (sorry, ich weiß den Namen nicht mehr ^^" ) und was sie für ihn empfindet, auch wenn dieser berühmte Satz noch gar nicht ausgesprochen wurde - noch nicht ;P Du hast die aufregende Situation schön ausklingen lassen, eine Rettung erfolgt, gute und böse Rolle sind klar verteilt und die Böse gelobt zumindest für diesen Tag Ruhe. Hier kam der Schockeffekt relativ gut zur Geltung, könnte noch mehr sein, aber wir steigern uns ja langsam, dennoch sichtbar, right? =) Im Folgenden lese ich Umgebungsbeschreibungen, wie man sie von dir kaum kennt, ich bin begeistert, wirklich. Da hast du dir merklich Mühe gegeben und das sollte auch in Zukunft so bleiben. Ich weiß, es ist viel und manchma schier endlos viel, aber dann muss man sich im Zweifelsfall auf das Wichtigste beschränken - was nicht heißt, dass du das andere vernachlässigt darfst, iwo! Ich sage nur, dass du es nicht so in den Fokus rücken solltest, mehr nicht, natürlich musst du es trotzdem mit einbinden, es gehört schließlich dazu. Aber wie gesagt, hier schön gemacht. An den Beschreibungsverben feilen wir auch noch, genau wie an der Vielfalt deines Wortschatzes ;3
    Der letzte Teil... nun ja, was soll ich sagen? Ich denke, für jüngere User ist es noch angemessen. Normalerweise würde ich dir auch hier raten, mehr auf Details, Gefühle (sowohl physische, als auch psychische) einzugehen, aber dann wäre es schon nicht mehr so ganz jugendfrei und das mit der Altersbegrenzung... nun, du kannst nie verhindern, dass nicht auch jüngere Leute deine FF lesen, deshalb bleibe ruhig etwa auf diesem "Niveau" und bei solchen Details, es verursacht zwar ein Trauma bei gewissen Personen, denke ich, aber nur nen kleines *lach*
    [/tabmenu]


    So, das war es auch schon wieder von mir. Wie gesagt, ich werde auch weiterhin für dich beta lesen, du musst nicht immer vorher fragen, das ist fast ne Selbstverständlichkeit, dass ich das fortlaufend mache x3

    LG

    ~ Danni of Zero ~

  • Am darauffolgenden Tag machte ich mich fertig für die Arbeit und obwohl Lucario mich den Abend vorher ganz schön fertig gemacht hatte, war ich fit, um an die Arbeit zu gehen. Nach langen, zärtlichen Abschiedsküssen ließ Lucario mich endlich zur Aufgabe des Tages, nämlich wieder zu meinem Job. Dort angekommen, widmete ich mich nach Beginn der Arbeitszeit meinen lieben, netten Abdeckkappen, jenen Plastikteilen, die in Zweierpaaren links und rechts in eine Plastiktüte gepackt und in Kästen gesteckt werden mussten. Ich liebte diese Aufgabe, schön entspannend und ruhig, ich konnte mich ganz meinen Gedanken widmen. Den ganzen Tag über musste ich an meinen süßen Lucario denken, ob er mich vermisste? Ich stellte mir vor, wie er bei mir in der gelbgestrichenen Wohnung auf dem Bett läge und an mich dächte, die genauen Gedanken wollte ich aber nicht wissen, denn die waren, so, wie ich meinen Schatz mittlerweile kannte, nicht immer so ganz jugendfrei. Meine Arbeitskollegin Anja, die etwas dicker war und der zu Hause immer etwas ins Klo fiel und sie mal wieder ihre braunen, zu einem kurzen Bob geschnittenen Haare nicht gekämmt hatte, da ihr mal wieder der Kamm in die Toilette gefallen war, stand auf und ging ins Lager. Ich folgte ihr, weil mittlerweile ihre beiden Kartons, je tausend Kappen umfassend, leer waren und ich ihr helfen wollte, neue Abdeckkappen zu holen.
    Ich stand nun neben ihr und ging voran, sie hinterher, ins große, dunkelgrüne, metallene Lager, in dem entsprechende Kartons standen. Es waren kleine Kästchen bis hin zu knapp zwei Meter hohen Kartons, alle auf braunen Holzpaletten gestapelt. Wir liefen nun auf den Stapel mit den Abdeckkappen Kartons zu, als ich Schritte hörte. Ich blickte mich um und sah, dass da Jörg stand mit seinen grauen, ewig fettigen Haaren,teigigem Gesicht und dem blauen Anzug, unter dem sich ein ziemlich dicker Bauch abzeichnete. Er kam also auf mich zu und sagte: ,,Hallo Hannah, meine Süße, soll ich dir helfen mit den Abdeckkappen? Die sind doch viel zu schwer für dich." Seine alte, sonore Stimme machte mich leicht aggressiv, was bildete dieser grottige Typ sich ein? Ich war nicht schwach, ich griff mir wortlos den Karton mit den linken Abdeckkappen und
    wartete, bis Anja ihre rechten Abdeckkappen in den Händen hielt. Dann (Dann) verließen wir das Lager wieder und setzten uns an unsere Arbeitstische, nachdem ich ihr ihren Karton auf den hellbraunen Holztisch gestellt hatte. Ich setzte mich wieder auf meinen Platz. Es klingelte zur Mittagspause und ich ging mit meiner besten Freundin und Arbeitskollegin Anja zum Mittagessen. Es gab Spagetthi mit Bolognesesauce, dazu Eisbergsalat und Mirabellenkompott zum Nachtisch. Als ich dann vom Mittagessen wiederkam, schaute ich auf mein Handy.Ob ich meinem Liebsten nicht mal eine kurze SMS aufs Handy schicken sollte? Er hatte zwar eigentlich kein eigenes, aber er durfte mein altes Samsung Handy zum Klappen benutzen. Kurzum, ich hatte es ihm geschenkt und dazu hatte er als Tipphilfe eine Art Stock bekommen, damit er auch die jeweiligen Tasten tippen konnte.Ich hatte ihm mein altes Handy geschenkt, weil ich ohnehin ein modernes besaß, ebenfalls Samsung, aber zum Hochschieben und er konnte sich wohl schlecht ein eigenes kaufen, denn wer verkaufte schon ein Handy an ein Pokemon.?
    Ich schickte ihm folgende Nachricht:
    Hallo Schatz!
    ich bins, wer sonst ^^
    Wollte nur mal sehen, ob es dir gut geht
    Schreib doch bitte zurück,
    was du so machst,
    bis ich wiederkomme
    Ich liebe dich.
    Kuss, deine Hannah
    Dann ging meine Arbeitszeit weiter und meine Aufmerksamkeit beschäftigte sich wieder mit meinen Abdeckkappen. Einige hundert Abdeckkappen später
    war Kaffeepause und ich schaute meine Kurznachrichten auf dem Handy nach, um herauszufinden, ob Lucario geantwortet hatte. Ich nahm also mein Handy in die Hand
    und sah, dass eine Kurznachricht da war; auch, dass sie von dem Handy abgeschickt worden war, das Lucario gehörte. Als ich sie grinsend anwählte und sie sich öffnete, verschwand schon beim ersten Wort das Lächeln aus meinem Gesicht. Auf dem Display war ganz in Großschrift zu lesen
    ,,HALLO HANNAH
    ICH KANN EINFACH SO NICHT MEHR WEITERLEBEN
    DU BIST MEINE GROßE LIEBE, ABER ICH KANN TROTZDEM
    NICHT MEHR MIT DIR ZUSAMMEN SEIN.
    LUCARIO"


    Ich ließ geschockt alles stehen und liegen, nahm meine Jacke und meine Tasche, in die ich das Handy steckte und rannte. Zwar versuchten mein Arbeitgeber und Jörg mich aufzuhalten, aber
    das war nicht möglich. Mir liefen langsam Tränen aus den Augen, weil ich nicht mehr weiter wusste. Sie konnten mich nicht mehr aufhalten, ich wusste nur eines: Ich musste schnell nach Hause und mit Lucario sprechen, doch was, wenn er weg war? Wenn er schon abgehauen war?Er konnte mich doch nicht einfach verlassen, ich dachte, er liebe mich. Auf dem Weg zur Bushaltestelle kam mir ein Verdacht. Was, wenn Lucario nicht aus freien Stücken gegangen war, falls er wirklich weg sein sollte?
    Ich setzte mich auf den mit violettem Bezug bezogenen Viererplatz, jeder Sitz sah genau gleich aus, ein Unterschied war nur ganz hinten nach dem Gelenk auszumachen.
    Dort stand ein Sitz, nicht wie die anderen, so das man rückwärts oder vorwärts fuhr,
    sondern seitwärts.


    und starrte auf das Handydisplay, als eine neue Nachricht reinkam, sie war wieder von Lucario. Mein Herz schlug mir bis zum Hals, Ich fragte mich, was darin stand, ob er bereits eine Neue hatte und mir nur schrieb, dass ich ihn endgültig verloren hatte. Der Gedanke daran brach mir fast das Herz. Ich öffnete die Nachricht mit Steinen im Bauch und solch einem schnellen Herzschlag, dass ich glaubte, mein Herz springe mir aus der Brust. Und tatsächlich da stand darin:
    HALLO HANNAH
    HIER IST LUCARIO
    WIR WERDEN UNS NIE MEHR
    WIEDERSEHEN, DA ICH BEREITS EINE
    NEUE FREUNDIN HABE.ICH BIN SEHR GLÜCKLICH
    BYE


    Jetzt war es vorbei, ich konnte meine Tränen nicht mehr zurückhalten, egal, ob andere guckten, ich konnte nicht mehr. Ich schluchzte und weinte
    wie ein Schlosshund. Mich schauten einige Leute teilweise mitfühlend, teilweise belustigt an, mir war es aber völlig egal, ob mich irgendwer beobachtete, sofern es nicht
    mein Lucario war. Eine ältere Dame neben mir gab mir ein Taschentuch und versuchte, mich zu trösten, alles war hoffnungslos. Ich verlor meine
    einzige, wahre Liebe, bloß wusste ich nicht, warum, ich konnte das alles nicht verstehen. Dieser Schmerz fraß sich in meine Seele. Wenige Haltestellen später
    konnte ich aussteigen, ich lief verstört und verwirrt durch die Straßen, ich versuchte, Lucario anzurufen, immer wieder, aber nur die Mailbox ging an. Immer wieder rief ich durch die Straßen bis ich zu Hause war seinen Namen, immer "Lucario, Lucario, warum hast du mich verlassen? Ich dachte, du liebst mich, wir gehören doch zusammen!"
    Ich hatte ihm mein Heiligstes gegeben, ich gab ihm meine Jungfräulichkeit. Immer wieder erstickten Tränen meine Stimme ,,Bitte Lucario, komm zurück!", bat ich in die kalte und regnerische Luft. Die Straßenlaternen waren noch ausgeschaltet, obwohl es schon dämmerte, doch nichts geschah. In meiner Wohnung angekommen herrschte gähnende Leere und Stille


    Er war wirklich fort, jedoch kamen mir beide Nachrichten sehr widersprüchlich vor, aber das war vielleicht nur ein Gedanke, um mich selbst zu beruhigen. Ich legte mich aufs Bett, wo seine rote Lieblingsdecke lag und roch an ihr. Ich liebte seinen Geruch, er hatte einfach so gut geduftet, er war perfekt, nur leider war er weg. Ich musste wieder heulen, weil mir bewusst wurde, dass ich ihn nie mehr wieder sah.


    Plötzlich klingelte mein Handy, ich sprang auf und sah auf dem Bildschirm, dass es sich leider nicht um Lucario, sondern sich nur um Britta handelte. Nach einigen belanglosen
    Fragen kam sie plötzlich auf das Thema Lucario, ob er noch da wäre oder ich endlich zur Vernunft gekommen sei und ihn rausgeworfen habe, aber ich wollte nicht darüber sprechen und legte auf. Ich ließ mich vollkommen in meinen Liebeskummer fallen, ich wurde immer trauriger, ich hatte das Gefühl, nicht mehr leben zu wollen, sodass ich mir meine Einmalrasierklinge nahm. Ich löste das blaue Plastik und fuhr mit der scharfen Seite zärtlich über meinen Arm, leise Blutstropfen brachen aus der offenen Wunde an meinem Arm und tropften auf den Boden.Ich war richtig traurig und fertig, es tat zwar schon etwas gut, den Schmerz mit meinem Blut versuchen heraus zu schwemmen, aber dafür hätte ich mir schon den Arm komplett wegschneiden müssen. Wie ginge es weiter? Ich rief meine Mutter an, aber sie konnte nur wieder ihre langweiligen Sätze äußern, nach dem Motto "Such dir einen gescheiten, jungen menschlichen Mann, es laufen so viele herum"
    und natürlich der Klassiker "Andere Mütter haben auch schöne Söhne. Aber nicht so einen knaller wie Lucario, bei dem einfach alles stimmte.
    Irgendwie half mir das nicht wirklich, aus meiner Stereoanlage jammerte nur Amy Lee mit ihrem Song "Broken." Ich legte mir einen Verband um den aufgeritzten Arm,
    legte die kaputte Klinge weg und ging aus dem Haus. Ich versuchte, mich abzulenken, indem ich raus fuhr in die Stadt, mit dem Bus. Ich dachte, mal eine Stadt weiter zu fahren interessierte sowieso niemanden, gleichwohl ob mir etwas passierte?

    Lucario hatte mich einfach allein gelassen,
    obwohl wir uns am Morgen noch geküsst hatten wie zwei verliebte Teenager. Ich konnte das alles nicht mehr verstehen, ich fuhr in die Stadt, um mein Vergessen zu suchen.
    Ich setzte mich in den Bus, der mich weit weg fahren sollte. Nach dem Einsteigen suchte ich mir einen Platz, am besten ganz weit hinten. Ich schaute, nachdem ich mich gesetzt hatte, aus dem Fenster. Was ich sah, waren große, grüne Bäume mit Tannennadeln und große, grüne Felder, die gerade umgeflügt wurden, hin und wieder huschte ein graues Gebäude vorbei und Autos fuhren am Bus vorbei. Mich interessierte
    das alles nicht, ich fühlte nichts in mir, außer Leere und Schmerz. Ich wollte Lucario wiedersehen, ihn wiederhaben, aber es hatte ja eh alles keinen Sinn mehr.

              Nein.
                             Lucario ist nicht fort!
                         Lucario Seine Aura ist in mir
    ...Lucario

  • So, auch wenn ich deine Kapitel ja bereits Beta lese ( und ich hoffe, da sind keine Fehler mehr drin .__. ) , liefere ich dir, zwar mit Verspätung, aber immerhin, eine kleine Stellungnahme ab :>
    In Hinsicht auf die Personenbeschreibung hast du dich merklich gebessert, muss ich schon sagen, wobei ich das bei Anja ein wenig vermisst habe. Bei ihr hättest du am besten so vorgehen können wie bei Jörg, den ich mir im Übrigen nun besser vorstellen konnte, da du ja keinerlei Personenbeschreibung im Startpost erstellt hast. Besonders die Bezeichnung "sonor" hat hierbei ihre Wirkung erzielt. Ich kannte das Wort zwar, doch befand es sich bis dahin in meinem passiven Wortschatz, wirklich oft benutzt habe ich es nie, daher hat es bei mir wesentlich einschlagender gewirkt, und wenngleich das für manche eher ein abstraktes Wort sein mag, ich persönlich habe damit etwas anfangen können :3 Du erwähnst zwar Anjas Haarfarbe im Nachhinein, nur wären da noch einige hinzugefügte Details, wie Augenfarbe, Gesichtsform, Statur, Kleidung und Ähnliches durchaus von Vorteil gewesen, um den Eindruck zu verstärken.
    Im Hinblick auf Gefühle und Gedanken hast du dich auch verbessert, wie ich feststelle, das habe ich bereits beim ersten Lesen gemerkt. Du berücksichtigst mehr Details in der Hinsicht und schreibst nicht mehr ausschließlich, wie schrecklich alles doch sei, sondern gibst Beispiele, wie es sich genauer genommen anfühlt, womit es sich vergleichen lässt und was deine Protagonisten empfindet, in welcher Krise sie steckt. Mach so weiter, langsam entwickelst du einen Sinn dafür.

    Dieser Schmerz fraß sich in meine Seele.




    Solche Formulierungen solltes du des Öfteren verwenden und sie weiter ausführen, etwas dramatisieren bis zu einem bestimmten Grad. Warum? Weil sie sehr ausdrucksstark sind, vor allem das Verb "fressen" trifft in der Hinsicht wahrlich gut und vermittelt den richtigen Sinn, unterstreicht die Bedeutung des Schmerzes und der Qualen. Von der Wortwahl her ist, meiner Meinung nach, ebenfalls eine Steigerung zu erkennen, klein, aber fein. So häufig wiederholst du dich nicht mehr und das, was dort an "war" oder "hatte" im Text steht, befindet sich noch an der Grenze des Tragbaren, also es ist noch nicht übermäßig oft verwendet, meine ich.
    Tja, mit der Umgebung haben wir es dahingegen ja leider nicht so, hm? Im Haus hat es mir gänzlich gefehlt, die Zimmerbeschreibungen, als man dort durch die Straßen rennt ebenfalls, später im Bus ging es gerade noch so. Du dürftest mittlerweile ja eigentlich wissen, dass Beschreibungen der Umgebung, sämtlicher Art, immer wieder wiederholt werden müssen, damit sie im Gehirn des Lesers haften bleiben und bei solch einer emotionalen Situation, die du im Haus aufgegriffen hast, hätte wunderbar die Stille und die vermeintliche Trostlosigkeit ohne Lucario beschrieben werden können, das Triste, Schwarzmalerische, Pessimistische, das volle Programm, ich denke, du bekämst das hin =)
    So, ansonsten hab ich vorerst nichts mehr zu sagen, dein nächstes Kapitel ist schon in Arbeit von wegen Rechtschreibprüfung, wann genau ich damit fertig sein werde, weiß ich allerdings noch nicht, da ich momentan noch ziemlich viele andere Sachen nebenbei zu tun habe.

    LG

    ~ Emeraude ~

  • Dort angekommen suchte ich die erste gut temperierte Kneipe auf. Ich kam an ganz vielen, großen Gebäuden vorbei, diese waren Läden, die allesamt schon geschlossen hatten, sie hatten ganz viele Sonderangebote im Schaufenster und auch waren bei manchen eine Stahlkette vor den Fenstern das waren wohl Schmuckläden und Juweliere. nirgends war was offen und wirklich viele Menschen waren nicht unterwegs außer die Kneipe und die Imbissbude mit dem großen, gelben M. In der Kneipe angekommen trank ich mir ein leckeres, kühles Bier, anschließend bezahlte ich und ging die lange recht schmale gepflasterte Straße hinunter der Wind pfiff mir kühl ins Gesicht. An der Ampel auf der anderen Straßenseite stand Lucario. Ich konnte meinen Augen nicht trauen, mein liebster Lucario, jedoch sah er mich nicht mal an. Es versetzte mir einen Stich ins gebrochene Herz, ich rief seinen Namen, aber er reagierte nicht darauf. Als die Ampel auf grün wechselte, wartete ich, bis Lucario herüber kam. Er kam auch herüber, nur ging er strikt an mir vorbei, als ob er mich nicht gesehen hatte. Es tat so weh, ich lief ihm hinterher und hielt ihn fest, er schaute kurz zu mir mit seinen Augen die wie zwei Rubine gefärbt waren aber in ihnen fehlte dieser verliebte glanz den ich sonst immer in ihnen sehen konnte und er befreite sich aus meinem Griff. Ich lief nochmal zu ihm, er reagierte dieses Mal, aber so, wie ich es mir am wenigsten erhoffte ,,Verzeihen Sie, junge Frau, aber ich kenne Sie nicht, und nun, junge Frau, lassen Sie mich gehen." Ich stand da mit offenem Mund und verstand die Welt nun erstrecht nicht mehr. Warum erkannte er mich nicht mehr? Ich sagte zu ihm ,,Lucario, ich bin es, Hannah, wir sind doch ein Paar, wir lieben uns." Aber sein Blick zu mir war kalt wie blanker Stahl und er erwiderte: ,,Nein, Hannah, wir sind kein Paar, waren nie eines und werden auch nie eines sein. Ich bin ein Pokemon, du bist ein Mensch, alles klar? Ich gehöre einem Wesen meiner Art an, such dir einen Menschen, wie du einer bist." Und er ließ mich einfach stehen, ich rief noch, dass er mich nicht so kalt stehen lassen solle, aber was sollte ich schon tun? Er ging einfach so weg, dieser Schmerz war unerträglich. Ich drehte mich um und ging in die entgegengesetzte Richtung, wieder an den geschlossenen Läden vorbei, mein Blick ging Richtung Himmel, als eine Stimme mir zuflüsterte: "Wahre Liebe kann keiner zerstören, egal, was passiert du darfst bloß niemals aufgeben." Mir liefen die Tränen über die Wangen und mir wurde klar, dass ich um Lucario kämpfen musste, wenn ich ihn wirklich liebte.
    Ich lief wieder zurück, nur Lucario war nicht mehr da, er war wie vom Erdboden verschluckt und niemand konnte mir sagen, was los war und wo er hin gelaufen war. Plötzlich hörte ich Schritte hinter mir und jemand erwähnte meinen Namen, ich drehte mich um, da stand Britta vor mir. Sie fragte, was ich so spät noch hier mache und ich sagte, dass ich nach jemandem suchte, nach Lucario.
    Britta hielt mich auf einmal fest, mit ungewohnt kaltem Blick, und zog mich hinter sich her.
    Da erblickte ich auf einmal Lucario.wie er so dastand mit seinen blauen Ohren die auf seinem Kopf standen aber leicht nach vorn gebeugt waren Ich wollte mich losreißen, aber es ging nicht, Britta zog mich zu ihrem großen Silbernen Auto dem Volkswagen, bloß seltsam fand ich, dass in diesem Auto unter dem Sitz das Handy von Lucario lag. Ich hob es heimlich auf und steckte es in die Tasche. Britta schlug die Tür zu und fuhr los, ich sah, aus dem Fenster dass mein Lucario von zwei Typen verkloppt zu werden drohte. Ohne weiter auf irgendetwas zu achten, schob ich die Tür auf, schnappte meine Tasche und sprang aus dem fahrenden Auto. Meine Arme knallten auf den Asphalt und es schmerzte, es war mir egal, ich musste Lucario helfen, das war das Allerwichtigste für mich. Ich ging also auf die Truppe zu und fragte, was los sei. Lucario habe ihnen erzählt, er würde das Mädchen, was er liebte, nur deshalb im Stich lassen, weil sie ein Mensch sei und er nicht. Da wurde mir klar, das waren zum einen keine Niemande, sondern Leute aus meinem vertrauten Umfeld, zum anderen setzten sie sich für mich ein. Ich fragte Lucario, warum er mich verlassen habe
    und warum sein Handy bei Britta im Auto läge, ob sie der Grund für seinen Abgang gewesen sei
    und jetzt endlich brach er sein Schweigen. Es war nicht so, dass er mich nicht mehr liebte
    und eine andere hatte, sondern, dass er unter Druck gesetzt worden war, eben aus dem Grund, weil er ein Pokemon war und ich ein Mensch; dass das nicht sein durfte. Diese Liebe war verboten, hatte man ihm eingetrichtert, auch für ihn sei das Ganze nicht einfach gewesen.
    ,,Ich wollte nicht gehen, ich wurde gezwungen, von deiner Betreuerin. Sie schaffte mich weg,
    hierher, wo ich mich nicht auskenne, damit wir uns nie mehr sehen und sie die Kontrolle
    darüber hat, dass du einen Menschen heiratest und glücklich wirst."


    Mir tat das sehr weh,
    von einem vertrauten Menschen meiner großen Liebe beraubt worden zu sein ,,Komm zurück, Lucario, ich kann nicht ohne dich leben, bitte, ich liebe dich doch, das weißt du." ,,Ach Hannah." sagte er und nahm mich fest in seinen Arm ,,Ich liebe dich doch auch, das weißt du.
    Ich habe nur so getan, als hätte ich dich nicht erkannt. Deine Betreuerin erzählte mir,
    du trautest dich nicht, Schluss zu machen, weil du mich nicht verletzen wolltest
    und es leichter für dich sei, wenn ich ginge. Dann nahm sie mir mein Handy und
    tippte etwas an dich." Ich hielt Lucario weiterhin fest, ich konnte ihn nicht mehr loslassen.
    All die Stunden voller Sorge und Angst, ich drehte mich um und lief vorne weg, in dem Glauben, er folgte mir.
    Nach einigen Schritten schaute ich hinter mich, doch Lucario war nicht zu sehen, er war wie vom Erdboden verschluckt - schon wieder. Jetzt wurde es mir echt zu blöd,
    ich ging einfach weiter, sollte er doch bleiben, wo der Pfeffer wuchs, ich wollte mich von ihm
    nicht mehr weiter verletzen lassen. ,,Hilfe!", schrie jemand. Ich rannte zurück in die Richtung, wo der Schrei herkam und sah Lucario auf dem Boden liegen, blutüberströmt. Ich fackelte nicht lange, zog meine Jacke aus, wickelte sie um ihn und versuchte, ihn zum Aufstehen zu kriegen, aber es ging nicht, er war auch zu schwer. Da fiel mir ein, ich hatte ja ein Handy, und rief den Notarzt. Dieser kam auch zehn Minuten später und wollte Lucario
    ins Krankenhaus bringen. Der Sanitäter fragte mich, ob ich seine Frau sei und ich bejahte dies. Ich stieg ein, setzte mich auf den Stuhl neben Lucario. Leider konnte Lucario nicht sprechen, er war nicht bei Bewusstsein.
    das alles machte mich total fertig.

              Nein.
                             Lucario ist nicht fort!
                         Lucario Seine Aura ist in mir
    ...Lucario

  • Im Krankenhaus angekommen brachte die Krankenschwester aus der Nachtwache meinen geliebten Lucario in die Notaufnahme und schaute, dass sie die Wunden verband. Ich lief im Wartezimmer aufgeregt auf und ab, kurze Zeit später war es mir gestattet, zu Lucario ins Zimmer zu gehen, um bei ihm zu sein. Es dauerte eine Weile, bis ich begriff, dass er meine Anwesenheit gar nicht bemerkte. Er war ja nicht bei Bewusstsein, aber durch unser starkes Band der Liebe glaubte ich, dass er mich vielleicht doch unterbewusst bemerkte.


    Ich ging näher zu ihm, gab ihm einen zärtlichen Kuss, flüsterte "ich liebe dich"
    zu ihm und ging, aber nicht, ohne ihm zu versprechen, am nächsten Tag nach der
    Arbeit wieder zu kommen. Am Tag darauf machte ich erst meine Arbeit zu Ende und dann
    machte ich mich geschwind auf, um ins Krankenhaus zu Lucario zu kommen. Im Krankenhaus angekommen sah ich, dass Britta auch da war, zumindest auf dem Parkplatz saß sie, in ihrem silbernen Transporter. Sie musste mir
    gefolgt sein. Ich versuchte, so leise wie möglich an ihr vorbei zu schleichen, es gelang mir auch.
    Auf der Station erklärte man mir, dass Lucario aufgewacht sei und man ihm erzählt habe, dass
    seine Frau unterwegs zu ihm sei. Ich musste aufklären, dass ich nicht seine Frau, sondern nur seine Freundin war, aber es mich ehrte, als seine Frau zu gelten. Ich lief zu Lucario's Zimmer. Dort angekommen öffnete ich die Tür und sah, dass mein Lucario dort in dem Bett lag und schlummerte. Am Fenster, das auf Kipp geöffnet war, stand ein Topf mit Alpenveilchen und die weiße Gardine verdeckte es etwas, aber nicht vollständig. In diesem Zimmer gab es auch einen kleinen Tisch, der an Lucario's Bett stand. Auf diesem fand sich eine Tasse mit Pfefferminztee, sie war fast leer. Ich schaute und ging zu Lucario. Ich rüttelte an ihm und sagte seinen Namen und endlich, das Pokemon öffnete die Augen und sah mich an. Ich sagte ihm, dass er sich aufsetzen solle, damit er besser gucken könne. Er machte, wie ich es ihm sagte, und nun konnte er mich endlich wieder erkennen, sein Blick sagte mehr als tausend Worte: ,,Ich hab dich so vermisst, keine Ahnung, warum ich überhaupt hier bin, aber Hauptsache, du bist jetzt bei mir, Schatz."
    Ich wurde von riesigen Wellen des Glückes durchspült: ,,Du lebst, ich hatte solche Angst, dass du es nicht schaffen würdest, aber du lebst und bald bist du wieder gesund. Dann können wir endlich eine richtige Familie werden.", sprudelte es aus mir heraus. Ich erklärte ihm, dass ich nun ginge, aber morgen wiederkäme und ihm paar Sachen brächte. ,,Ja, danke Hannah, das finde ich gut, ich freue mich." Nach einer schlaflosen Nacht wachte ich auf und fuhr statt zur Arbeit direkt zum Krankenhaus, um Lucario abzuholen. Ich freute mich riesig darauf, ihn wieder mit nach Hause zu nehmen; mein süßes Kampf-Stahl Pokemon wieder in den Arm zu nehmen war doch alle Strapazen wert für mich.
    Im Krankenhaus angekommen marschierte ich direkt zum Zimmer von Lucario, als eine Schwester mit verwirrtem Blick aus der Tür glitt und mich anschaute, während sie mir sagte ,, Junge Dame, es tut mir leid, aber wir wissen nicht genau, was passiert ist aber..." Diese Ungewissheit war schrecklich für mich ,,Nein, sagen Sie nicht, dass etwas mit Lucario ist." Die Schwester schaute mich irritiert an, als sie langsam erklärte: ,,Ihr Freund Lucario ist in der vergangenen Nacht abgehauen, wir wissen auch nicht, wie das passieren konnte." Mir stockte der Atem, die Nachricht, dass Lucario einfach abgehauen sein sollte,
    war unverständlich für mich. Ich versuchte, ihn sobald ich das Krankenhaus verlassen hatte,
    auf seinem Mobiltelefon zu erreichen, aber es ging nur die Mailbox dran. Ich nahm den nächsten öffentlichen Bus und fuhr erstmal nach Hause, konnte ja sein, dass er dorthin gesaust war.
    Zuhause angekommen saß Lucario leicht verkühlt auf dem kleinen grauen Stein vor der Tür,
    er war sichtlich froh, mich zu sehen. Wir gingen wortlos ins Haus, die cremefarbenen Treppen
    hoch und in meine Wohnung herein. Als ich die hölzerne Tür schloss, fiel mir eine kleine Spinne an der eben genannten Tür auf. Ich ließ sie auf meine Hand krabbeln und beförderte sie auf den Balkon.
    Währendessen ging Lucario in die Küche und kochte sich einen Pfefferminztee.



    Anschließend legten wir uns eng aneinander in mein smaragdgrünes Bett, wir flüsterten uns immer wieder zu, wie sehr wir uns liebten und uns nichts und niemand mehr trennen könne. ,,Lucario, ich werde dich lieben bis zu meinem Tod und auch noch darüber hinaus. Eines Tages will ich deine Frau werden, das wäre mein größter Wunsch." Lucario schaute mich sehr zärtlich an, ehe er mich erneut küsste und wir einschliefen.


    Es war bereits 5:10 Uhr, als es auf einmal an der Tür klingelte
    Ich schlief sehr fest und bekam nichts mit, Jedoch Mein Schlaf wurde beendet, als ich Lucario nicht mehr neben mir spürte. Auch hatte er mir,
    weil er hinten seinen Schlafplatz hatte, beim Aufstehen versehentlich mit seinem Fuß gegen den Rücken getreten. Ich setzte mich auf
    und hörte, wie Lucario die Tür öffnete. Ich hoffte nicht, dass er diese Person hereinließ, ich wollte so früh niemanden außer Lucario bei mir haben. Ich hörte, wie er versuchte, die Tür zu zu machen, aber ein Geräusch wie von einem Stöckelschuh steckte zwischen Tür und Rahmen. Ich hörte, wie er noch was sagen wollte. Plötzlich ein Schrei. Von diesem wurde ich aufgeschreckt und lief hin. Ich sah wie ein Messer in Lucario's Brust steckte
    und lief hin
    es bot sich mir ein schreckliches Bild
    Da stand Britta, blutverschmiert, mit einem langen Messer, dessen klinge in Lucario's Brust
    endete. Ich wusste nicht, was ich in diesem Moment hätte denken oder gar fühlen sollen.
    Britta sah mich, grinste hämisch und verschwand mit den Worten:,,Jetzt kannst du dir einen
    Menschen suchen, denn das Pokemon ist tot."
    Da flog die Tür auch schon ins Schloss,
    ich schaute schnell zu Lucario. Es floss eine riesige Menge Blut
    aus seiner Brust in der das Messer steckte, das Messer zog ich vorsichtig aus seiner Brust und legte es direkt daneben.
    Ich versuchte alles, um seine Wunde zu verschließen, das Blut irgentwie zu stoppen,
    aber leider konnte ich vor Tränen kaum noch etwas sehen.
    Ich flüsterte fast unhörbar: ,,Lucario? Bitte, bitte, du darfst nicht sterben, bitte nicht,
    bitte bleib bei mir, ich brauche dich doch."
    Ich bekam kaum noch ein richtiges Wort heraus, meine Kehle war wie zugeschnürt
    und mein Herz raste so schnell, dass es weh tat. Ich fühlte seinen Puls, aber er schlug nicht
    mehr; ich schaute nach seiner Atmung, auch sie schwieg; ich sah in seine Augen, aber sie
    waren leer. Kein liebevoller, sanfter Blick mehr, und seine Aurazipfel hingen tot und traurig herunter. Ich war beinahe starr vor Schreck und mein Herz verwandelte sich immer mehr
    in einen schweren Bleiklotz, der mir in die Füße rutschte.


    Ich zog Lucario ins Schlafzimmer und legte ihn aufs smaragdgrüne Bett,
    bedeckte ihn bis zum Hals mit seiner wunderbar duftenden, roten Lieblingskuscheldecke.
    Ich bewegte mich anschließend voller Trauer, Pein und Schmerz zu meinem Badezimmer,
    holte die schonmal benutzte Rasierklinge aus dem Schrank, lief zur Küche, machte die Schublade auf und holte meine Schlaftabletten heraus.
    Anschließend ging ich wieder zurück ins gemeinsame Schlafgemach und holte seinen Arm unter der Decke hervor, schaltete auf der Stereoanlage das Lied "Like you" von Evanescence an, nahm mir seine Tasse mit dem Tee, öffnete die Tablettendose und schluckte mit Hilfe des Tees, den Lucario noch übrig gelassen hatte, die kompletten Tabletten herunter. Es dauerte nicht lange, da wurde
    mir etwas schwummrig. Ich stellte die Tasse wieder hin, ob ich den Tisch oder daneben traf,
    wusste ich nicht. Ich drehte die Anlage
    fast so laut auf, dass ich mein eigenes Denken nicht mehr verstand, setzte mich zu Lucario, so, dass, wenn mein Kopf fiel, mein Hals direkt in seinem Arm landete. Dann nahm ich die sehr scharfe Klinge in die eine Hand und schnitt mir mit all meiner Kraft, mit jedem Gedanken
    an meinen geliebten Lucario meinen linken Unterarm komplett auf. Es war eine Heidensauerei,
    aber nach einer Weile verlor ich aufgrund des massenhaften Blutaustritts und den vielen Tabletten das Bewusstsein ,,Ich werde dich auf
    ewig lieben, Lucario." war das Letzte, was ich noch vermochte aus meinem Mund zu pressen, bevor
    ich mein Bewusstsein aufgrund des gewaltigen Blutverlustes und den vielen Schlaftabletten verlor.Mein Kopf landete direkt neben dem Kopf von Lucario, in seinem Arm.
    Langsam wurde das Bett von Blut durchtränkt, aber das bekam keiner von uns beiden mehr mit...



    Wer wahre, wenn auch seltsame Liebe trennt,
    muss damit rechnen, zwei Seelen ins Verderben zu stürzen.
    Auch nach dem Tod bleibt die Liebe der beiden bestehen,
    denn es ist eine Liebe bis zum Tod.

              Nein.
                             Lucario ist nicht fort!
                         Lucario Seine Aura ist in mir
    ...Lucario

    Einmal editiert, zuletzt von Simmi♥Lucario ()