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  • Dich hab ich mit meiner Aussage gar nicht gemeint.. Ich bezog mich auf die posts von Sneek und Sharqi.

    Und ich bezog mich auf @Sneek

    Da bin ich eben völlig anderer Meinung.
    Man sollte keinen Tyrannen einfach so wüten lassen und tatenlos zuschauen, wie Unschuldige/Zivilisten leiden und sterben.

    Wenn du alleine aus Prinzip noch mehr Unschuldige/Zivilisten leiden und sterben sehen willst, um es den bösen Tyrannen mal so richtig zu zeigen, kann ich dagegen nichts sagen. Ist halt deine Meinung. Nur Besserung für die Menschen wird das nicht bringen. Aber ja, Hauptsache irgendwas tun. Davon abgesehen habe ich nicht gesagt, dass man tatenlos zusehen sollte. Lies nochmal meine Beiträge.


    Ach so, also ist Assad gar nicht so schlimm, denn er schlachtet zwar die syrische Zivilbevölkerung ab, aber im Krieg könnten ja Zivilisten sterben. Und der IS ist auch nicht so schlimm, denn er schlachtet zwar Zivilisten ab, aber im Krieg könnten ja Zivilisten sterben. Ein hoch auf unsere zivilisierten Tyrannen!

    Geh ein paar Jahre in der Zeit zurück, Stichwort "Arabischer Frühling" und noch weiter "Irak-Krieg". Man wollte Tyrannen stürzen und was hat man erreicht? Noch mehr Leid, noch mehr Zerstörung, noch mehr Tote, noch mehr Terror und man hat natürlich den IS in seiner jetzigen Ausprägung hervorgebracht. Zu einem Krieg gehören immer mindestens zwei. Natürlich ist Assad schlimm, aber würde niemand Krieg gegen ihn führen wäre er "weniger schlimm".


    Auf die Russland-Diskussion lasse ich mich jetzt gar nicht erst ein. Du blendest die Rolle der EU und der Nato unter Führung der USA vollkommen aus und verwendest absichtlich Formulierungen, die ... sagen wir mal sehr tendenziös sind.


    Du sprachst nicht explizit vom Westen, aber von einer "Normalisierung der Beziehungen zu Russland". Die Beziehungen zu Russland kann in diesem Kontext nur "der Westen" normalisieren, denn es ist nicht sehr wahrscheinlich, dass du Mauretanien meinst. Auch nennst du die Flüchtlingskrise, mit der - auf die Aufnahmeländer bezogen - Europa momentan ziemlich viel zu tun hat, Russland dagegen fast gar nichts, und Burkina Faso auch eher nicht.
    Du hast nicht vom "Westen" gesprochen, aber es ist davon auszugehen, dass du ihn meinst. Du bestätigst es ja danach auch selbst - warum also die Beschwerde?

    Geh bitte, das ist jetzt vollkommen aus dem Kontext gerissen. Du hast gesagt:


    Zitat

    Im Nahen Osten ist doch jetzt schon Krieg. Oder willst du damit sagen, Krieg ist es erst, wenn der Westen sich einmischt? Womit wir wieder bei Shorinos Punkt wären: "Nur vom Westen verursachtes Leid ist wahres Leid."

    Das hat doch nichts mit den Beziehungen zu Russland zu tun. Ich sagte in diesem Zusammenhang, dass sich alle nicht regionalen Streitkräfte zurückziehen sollten, was im Übrigen auch Russland einschließt.

  • Glaub ich auch nicht. Und wenn die keine Investoren hätte, wäre er auch ganz schnell zu ende.Wen ich aber mit Geld verdienen meinte, sind Waffenhersteller und co.

    Die europäischen und amerikanischen liefern aber nicht an den IS. Zumindest dürfen sie das nicht. Wenn sie es doch tun, dann hätte ich gerne eine Quelle dafür.

  • Aber man sollte sich doch mal fragen, wo die die ganzen Waffen und vor allem Munition herbekommen, wenn doch die ganze Welt den Terror "bekämpfen" möchte.

    http://www.handelsblatt.com/po…n-in-ramadi/11800026.html
    So z.B., indem er sie erbeutet. Dann gibt es natürlich noch den globalen und lokalen Schwarzmarkt.
    Niemand behauptet, dass die ganze Welt den Terror bekämpfen möchte, aber einige Länder wollen das. Man kann natürlich auch pseudokritisch und ohne Quellen behaupten, die Antiterrorländer finanzieren selbst den Terror, den sie bekämpfen. Wäre doch irre, oder? 8D

  • Ja, auch möglich, dass du die Waffen verkaufst und mit solchen Theorien von dir ablenken willst. Aber nur weil es möglich ist, beschuldigt man nicht einfach Leute ohne Grund.

  • Es gibt tatsächlich einen Konkurrenzkampf untereinander. Al Qaida hat zum Beispiel ISIS als "zu radikal" bezeichnet (Was auch immer das bedeuten soll, wenn es Al Qaida sagt) und beide Terrororganisationen versuchen die selben Leute für sich zu gewinnen. Die Gruppen bekämpfen sich zum Teil auch offen gegenseitig. Im Grunde wie Straßengangs, die einen gemeinsamen Feind (Polizei bei den Gangs, bei Terroristen die einzelnen Staaten und Regierungen) haben, aber um den gleichen EInfluss und die gleichen Leute buhlen.

    Jop. Der so genannte IS will die Aufmerksamkeit der Welt und sucht regelrecht den offenen Konflikt um Angst zu sähen.
    Al-Qaida ist von der Brutalität gleichauf extrem, halten sich aber lieber bedeckt und verfolgen Ziele, was in meinen Augen auch die klügere "Erfolgsversprechendere Methode" auf Langzeit gesehen ist. Damit sind sie weitaus unkalkulierbarer als der IS, der selbstverschuldet wie eine Ratte mit dem Rücken zur Wand steht.

    Im Nahen Osten ist doch jetzt schon Krieg. Oder willst du damit sagen, Krieg ist es erst, wenn der Westen sich einmischt? Womit wir wieder bei Shorinos Punkt wären: "Nur vom Westen verursachtes Leid ist wahres Leid."
    Oder glaubst du, ein fanatischer Gottesstaat, der Andersgläubige köpft und Frauen als Sexsklaven hält, der Dörfer auslöscht und einen Genozid an den Jesiden begeht, der alles und jeden abschlachtet, der sich ihm in den Weg stellt oder ihm aus irgendwelchen Gründen nicht in den Kram passt, eine solche Vereinigung verursache kein Leid?

    #prayforparis
    #JeSuisBruxells
    #Libanon
    #Turkey
    #prayfortheworld


    fk off.
    Selbstverständlich empfinde ich Mitgefühl für die Hinterbliebenden und Verletzten nach diesen Anschlägen. Aber das macht diese Anschläge/Serie noch lange nicht privilegierter als andere, nur weil der sog. IS nun auch innerhalb von Europa agiert. Eine der ersten Fragen nach den Anschlägen in Brüssel der Kanzlerin war "Ob es auch Deutsche unter den Opfern gab". Mittlerweile, jedesmal verdammte Mal, wenn ich höre oder mitanschauen muss, wie Politiker "geschockt" auf diese Taten Ihr Mitgefühl und Trauer ausdrücken und von Solidarität reden, kommt mir die Galle hoch. Dieses seelenlose Geheuchel erzeugt vom Druck der Medien- welche ebenfalls nurnoch Hirnlos jede noch so kleine Information posten, selbst wenn diese falsch ist- dürfen sich zahlreiche Personen gepflegt unbenetzt in den eigenen Rektum schieben. Besonders Angie's Raute.
    Ich schäme mich regelrecht ein Mensch zu sein.
    Die Würde des Menschen. Menschenrechte. Zivilisierte Bevölkerung des 21. Jahrhunderts. lächerlich. aber weitaus trauriger als lächerlich.
    Es sterben jeden Tag Menschen durch Krieg wegen belanglosen Ideologien fanatischer "Menschen". Solange das nicht bei uns passiert, oder keiner von "uns" dabei drauf geht, oder nur wenige, intressiert sich die Welt oder das jeweilige Land nicht dafür. Francois Hollande ist ein sehr schönes Beispiel dafür. Direkt nach dem Anschlag in Paris war ihm jedes Mittel recht zurückzuschlagen. Selbst die "Zusammenarbeit" mit Putin. Es wurden und werden Wutblind Bombenteppiche abgeworfen. Vorher hat es absolut keinen Franzosen wirklich einen Dreck gekehrt was da außerhalb vor sich ging. Alles falsche Empathie.
    Genauso wird es auch in Deutschland kommen. Nachdem der erste Anschlag hier nicht verhindert werden konnte wird auch die Kanzlerin und ihr Staff Rot sehen.
    Verändern wird das allerdings rein garnichts! Im Tv wird lediglich eine "noch tiefere Trauer" bekundet weil es ja dieses mal sogar die eigenen Landsleute waren die im eigenen Land zu Opfern wurden. Daraufhin ziehen wir noch aktiver in den Krieg, bis das nächste Land dran ist welches sich gegen den IS verbündet.
    Solange diese scheinheiligen Hintergrundgeschäfte nicht aufhören wird sich niemals etwas ändern.
    -So'n süßer Angler wie Putin der versucht seine Gorbatschow Taktik aufrechtzuerhalten um die Welt zu beeindrucken.(Und sich dabei sogar mit einem Tyrann wie Assad verbündet, ich könnte wieder würgen)
    - Der mächtigste Mann der Welt, Barack Obama der ebenfalls kein wirkliches Interesse hegt so kurzfristig den Geldhahn des IS zuzudrehen
    - Dazu zählen ebenfalls die Saudis, die kein Stück besser sind mit ihren nicht vorhandenen Menschenrechten, nein, das gäbe zu viel Stress und blockiert die guten Handelsbeziehungen
    - Erdogan, welcher ebenfalls unter vorgehaltener Hand den IS "bekämpft"


    Um mal grob was aufzulisten.


    Liebe User, wir werden noch sehr lange Spaß mit diesen Terrorgruppierungen haben. Und falls doch noch ein Wunder geschieht,
    unser dicker Kim Jong Un steht bereits ordentlich in den Startlöchern und frisst sich weiteren Kampfspeck an.

  • Wenn sich eine Katastrophe mit Todesfällen ereignet und sich zu diesem Zeitpunkt Angehörige von dir in der Gegend befanden, möchtest du doch bestimmt gerne wissen, ob diesen etwas zugestoßen ist oder nicht. Und da deine Angehörigen wahrscheinlich deutsch sind und sich deutsche Medien und Politiker in erster Linie an DEUTSCHE Zuhörer richten, ist es vollkommen nachvollziehbar und kein bisschen verwerflich, bei der Berichterstattung einen besonderen Fokus auf deutsche Opfer zu richten. Warum ist das für die ganzen Möchtegern-Moralapostel immer so schwer zu verstehen?


    Davon abgesehen ist es völlig normal, dass man mit Menschen aus seinem räumlichen oder sozialen Umfeld mehr Mitgefühl hat. Das ist ein natürliches und gut dokumentiertes Phänomen der Sozialpsychologie, dadurch wird man nicht zu einem schlechteren Menschen.


    Dem Rest deines Beitags stimme ich zu, aber das konnte man echt nicht so stehen lassen @Gamer Curry

  • Wenn sich eine Katastrophe mit Todesfällen ereignet und sich zu diesem Zeitpunkt Angehörige von dir in der Gegend befanden, möchtest du doch bestimmt gerne wissen, ob diesen etwas zugestoßen ist oder nicht. Und da deine Angehörigen wahrscheinlich deutsch sind und sich deutsche Medien und Politiker in erster Linie an DEUTSCHE Zuhörer richten, ist es vollkommen nachvollziehbar und kein bisschen verwerflich, bei der Berichterstattung einen besonderen Fokus auf deutsche Opfer zu richten. Warum ist das für die ganzen Möchtegern-Moralapostel immer so schwer zu verstehen?


    Davon abgesehen ist es völlig normal, dass man mit Menschen aus seinem räumlichen oder sozialen Umfeld mehr Mitgefühl hat. Das ist ein natürliches und gut dokumentiertes Phänomen der Sozialpsychologie, dadurch wird man nicht zu einem schlechteren Menschen.


    Dem Rest deines Beitags stimme ich zu, aber das konnte man echt nicht so stehen lassen @Gamer Curry

    Selbstverständlich wollen Familien davon in Kenntnis gesetzt werden ob sich unter den Opfern Mitglieder befanden.
    Aber es ist nicht Aufgabe der Presse ganz Deutschland mitzuteilen das Max Mustermann beim Anschlag im Musterdorf um 13:37 MEZ am 1.4.2016 am Montag als einziger Deutscher mit 100 anderen "Ausländern" starb.
    Da empfind ich als Leser/Zuschauer genauso viel/wenig Empathie für den armen Max wie für die 100 Ausländer.
    Egal ob er nun aus Berlin, Saarbrücken oder Bayern kommt. Und ich kenne genügend Leute die meiner Meinung sind. Sowie diese, die nach außen hin emotional überwältigt werden vor Tränen und Trauer, aber innerlich nur schauspielern.
    Es ist die Presse die alles schön für den Konsumenten zurechtlegt...Würde irgendjemand hier Anrufe tätigen nur um zu erfahren das eventuell unbekannte Landsleute bei einem Bombenattentat ums Leben gekommen sind? Ich nicht.
    Ich denke auch nicht das Verwandte das an die große Glocke hängen würden, wenn da überhaupt sowas wie Mitspracherecht bestünde.
    Im Fall Germanwings lief jedenfalls alles hinter geschlossenen Türen anonym.
    Ich kann dich schon verstehen und auch die Menschen, die sich ihrem "Volk" zugehörig fühlen, tu ich auch irgendwo ganz wenig. Aber Solidarität ist auch irgendwann nach sämtlichen Traueransprachen erschöpft. Davon löst sich der IS auch nicht auf.
    "Das ist ein natürliches und gut dokumentiertes Phänomen der Sozialpsychologie, dadurch wird man nicht zu einem schlechteren Menschen."
    Wäre ich Politiker und müsste wöchentlich am Pult meine Trauer gesondert für Deutsche und anderweitige Menschen zum Ausdruck bringen, käme ich mir nach kurzer Zeit verdammt lächerlich vor. Aber diese Blockade scheinen manche weit hinter sich gelassen zu haben.
    Meine Wut im Thread richtete sich bei diesem Abschnitt auf die Politiker die öffentlich den Kopf hinhalten aber gleichzeitig nicht das Problem bei der Wurzel packen. Oder wie in Merkel's Fall, es falsch angehen.


    Konnte ich auch echt nicht so stehen lassen @Sharqi


    ~ allahu snackbar

  • Ich nicht.

    Jo, weil sich keiner deiner Angehörigen gerade in der Vermisstenkartei im Yemen befindet.
    Abgesehen davon wird sich auch der Volksstamm XY im arabischen Hinterland nicht dafür interessieren, was in Brüssel geschehen ist. Es ist völlig normal, dass die Gefahr, die einen selbst betrifft, höhere Aufmerksamkeit erlangt.

  • Würde irgendjemand hier Anrufe tätigen nur um zu erfahren das eventuell unbekannte Landsleute bei einem Bombenattentat ums Leben gekommen sind? Ich nicht.

    Keine Ahnung wofür du mich rezitierst, nur um das zu wiederholen was ich bereits geschrieben habe.
    Aber da du meine Familie ansprichst - die ist sehr groß und weit verzweigt. Der Großteil meiner Deutschen Familie hat kaum etwas mit "uns" zu tun, der Grund tut hier nichts zur Sache. Auf der anderen Seite habe ich ebenfalls Familie in Polen und den USA, wobei ich ehrlich gesagt eher ersteres als wirkliche Familie bezeichne.
    Sollten daher "Angehörige" von mir sterben, die ich nicht als Familie betrachte, würde ich mich nicht einmal dafür interessieren mich über den Tod zu informieren.


    Jo, weil sich keiner deiner Angehörigen gerade in der Vermisstenkartei im Yemen befindet.

    Nö. Du kennst mich und 99% aller anderen Menschen auf diesem Planeten nicht. Also schließ nicht von dir auf andere, danke.

  • Nach deiner Logik müsste ja jede noch so kleine Lokalzeitung über alle Unglücke auf der Welt gleichzeitig berichten, um ja nicht unfair irgendeinem Opfer gegenüber zu sein. Oder wie soll man dich verstehen?

  • Nach deiner Logik müsste ja jede noch so kleine Lokalzeitung über alle Unglücke auf der Welt gleichzeitig berichten, um ja nicht unfair irgendeinem Opfer gegenüber zu sein. Oder wie soll man dich verstehen?

    Ach Quark. :D Um dem hier endlich mal ein Ende zu setzen, was meine persönliche Meinung/Von Bekannten anbelangt:
    Mit diesen Posts habe ich meinem Unmut etwas Luft gemacht und dabei zuviel eigene Meinung einfließen lassen, was anscheinend einigen Leuten nicht gepasst hat.
    Es ist mir bewusst das Personen in einer gewissen Position dem Volk zugewandt Fürsprechen müssen. Und das so positiv wie möglich.
    Ich versuch schon möglichst vielen Nachrichten zu entgehen weil ich mir den ganzen Rotz schon kaum mehr geben mag. Egal aus welcher Handlung heraus, dieses ständige rumgetrauere aber ebenfalls.
    Um mal kurz zu meiner Grundmeinung zu kommen, was wieder etlichen nicht passen wird:
    Wir sind alle selbst nach 200.000j.-3Mioj. immernoch nicht ansatzweise zivilisiert, geschweige fortgeschritten genug um Grund-rechte, bedrüfnisse sowie regenerative Energien weltweit für jeden zugänglich machen zu können.
    Das riesengroße Ego liegt in der Natur des Menschen. In meinen Augen müsste eine einheitliche Währung weltweit eingeführt werden. Jeder bekommt denselben Anteil. Gelder würden nicht durch Steuerhinterziehung oder sonst wie geschluckt, sondern komplett in essentielle Dinge fließen, u.a. in die Forschung. - Aber hier schweife ich lieber mal ab, weil es für "uns" gänzlich unrealistisch und unerreichbar ist und sein wird.
    Es gibt dazu einfach keine Alternativen Wege. Heutzutage geht kaum etwas auf großer Ebene ohne Kompromiss(e).
    Ich will mich auch keineswegs als "Möchtegern-Moralapostel" auftuen. Sonst hätte ich schon längst andere Dinge unternommen als im Bisaboard meiner Meinung kund zu tun.

  • dabei zuviel eigene Meinung einfließen lassen, was anscheinend einigen Leuten nicht gepasst hat.

    Ne, es war, denke ich, nicht die Tatsache, dass du deine Meinung hast einfließen lassen (wie sollte man auch anders schreiben in einer Diskussion?), sondern deine Meinung selbst und die Art und Weise, wie du sie hast einfließen lassen.


    Wir sind alle selbst nach 200.000j.-3Mioj. immernoch nicht ansatzweise zivilisiert, geschweige fortgeschritten genug um Grund-rechte, bedrüfnisse sowie regenerative Energien weltweit für jeden zugänglich machen zu können.

    Schlimm diese Welt, oder? Ein Mensch ist ein Mensch ist ein Mensch, er wird sich nicht ändern. Aber alle Fortschritte zu verwerfen und dem totalen Nihilismus anheimzufallen, weil noch nicht alle regenerative Energien (wtf) haben, halte ich für übertrieben. Nur weil man noch nicht am Ende ist, heißt das nicht, dass man nichts erreicht hat.


    Das riesengroße Ego liegt in der Natur des Menschen. In meinen Augen müsste eine einheitliche Währung weltweit eingeführt werden. Jeder bekommt denselben Anteil. Gelder würden nicht durch Steuerhinterziehung oder sonst wie geschluckt, sondern komplett in essentielle Dinge fließen, u.a. in die Forschung. - Aber hier schweife ich lieber mal ab, weil es für "uns" gänzlich unrealistisch und unerreichbar ist und sein wird.

    Wenn eine Idee unrealistisch ist, ist sie meist auch nicht sehr gut. Alles an einer Utopie zu messen, ist unfair. Und eine Utopie verwirklichen zu wollen idR gefährlich. Und wenn alle Menschen denselben Anteil fürs Nichtstun bekommen, ist das ein eindimensionales Verständnis von Gerechtigkeit. Warum bekommt jemand, der Gutes tut, genauso viel wie jemand, der nichts oder sogar Schlechtes tut? Warum bekommt ein kranker Mensch mit Pflegeaufwand genauso viel wie ein gesunder, der viel weniger braucht? Und wer vergibt dieses Geld überhaupt? Du? Wäre dieser Geldvergeber nicht etwas.. beunruhigend?
    Fragen über Fragen, wahrscheinlich keine Antwort, ergo keine gute Idee. Aber warum sollte man sich mit dieser komplizierten Welt auseinandersetzen, wenn man schlicht alles scheiße finden und seiner tollen Paradiesvorstellung unterwerfen kann? Ansonsten müsste man sich ja damit auseinandersetzen, damit man konstruktive Vorschläge bringen kann.


    Ich versuch schon möglichst vielen Nachrichten zu entgehen

    QED

  • Ne, es war, denke ich, nicht die Tatsache, dass du deine Meinung hast einfließen lassen (wie sollte man auch anders schreiben in einer Diskussion?), sondern deine Meinung selbst und die Art und Weise, wie du sie hast einfließen lassen.

    Es geht schlichtweg um meine Meinung. Ich habe sie genauso ausgeschrieben wie ich es für richtig halte. Und nein, ich habe nur Ansätze verfasst ohne Antworten, da hast du recht.
    Ah, ich verstehe. Es war nicht meine eingeflossene Meinung.. sondern meine Meinung selbst. :wtf:

    Um mal kurz zu meiner Grundmeinung zu kommen, was wieder etlichen nicht passen wird:

    Das war meine Grundidee einer besseren Welt. Lass sie doch noch so Utopisch klingen.

    Schlimm diese Welt, oder? Ein Mensch ist ein Mensch ist ein Mensch, er wird sich nicht ändern. Aber alle Fortschritte zu verwerfen und dem totalen Nihilismus anheimzufallen, weil noch nicht alle regenerative Energien (wtf) haben, halte ich für übertrieben. Nur weil man noch nicht am Ende ist, heißt das nicht, dass man nichts erreicht hat.

    Hallo Sarkasmus.
    Nur weil du, ich oder andere Menschen hier in Deutschland zu gewissen Dingen imstande sind, gilt das noch lange nicht für andere.
    Ein Mensch ist ein Mensch, ist ein Mensch? Keine Ahnung was genau du meinst, aber Sichtweisen können sich ändern. Die "Natur" verändert.
    Das du das für übertrieben hälst, ist deine Meinung. Warum wohl sind die Menschen derart daran interessiert? Wofür die ganzen Hilfsorganisationen? Der einzige Grund weshalb dieser Fortschritt noch keinen größeren Sprung erzielt hat, ist das der wirkliche Einflusspersonenkreis immernoch durch fossile Brennstoffe wahrhaft floriert.

    Wenn eine Idee unrealistisch ist, ist sie meist auch nicht sehr gut. Alles an einer Utopie zu messen, ist unfair. Und eine Utopie verwirklichen zu wollen idR gefährlich.

    Hörst du dir selbst überhaupt zu? An dieser Aussage gemessen ist dein Denken womöglich begrenzter als ich dachte.
    Gewisse Naturgesetze die wir bisher nur Theoretisch kennen sind ebenfalls alles andere als realistisch. Dahingehend geforscht wird trotzdem. Nach der Entdeckung, dem Verständnis und der Reproduktion ist es wohl dann nicht mehr ganz so...unrealistisch, weil wir es..genutzt haben?
    Leg nicht irgendwelche Sätze in meine Posts. Ich messe nicht alles an meiner Grundidee. Unfair ist es ebenfalls nicht, ich tue mit meiner Meinung niemandem weh, geschweige schade Menschen. (Außer begrenzten Individuen wie dir)

    Und wenn alle Menschen denselben Anteil fürs Nichtstun bekommen, ist das ein eindimensionales Verständnis von Gerechtigkeit.

    Und wieder. Ich habe meine Idee einer besseren Welt mit Absicht nicht weiter ausgeschmückt. Mit keiner Silbe erwähne ich Arbeitslosigkeit.

    Und wer vergibt dieses Geld überhaupt? Du? Wäre dieser Geldvergeber nicht etwas.. beunruhigend?

    Beunruhigender als zahlreiche Millio,- sowie Milliadäre die ohne Spezifikationen mit Geld selbst in der Politik regeln? In meinen Augen nicht.

    Aber warum sollte man sich mit dieser komplizierten Welt auseinandersetzen, wenn man schlicht alles scheiße finden und seiner tollen Paradiesvorstellung unterwerfen kann? Ansonsten müsste man sich ja damit auseinandersetzen, damit man konstruktive Vorschläge bringen kann.

    Danke, in anderen Worten ich bin also komplett Realitätsfern? :D  
    Ich find nicht alles Scheiße. Ich mag auch das gesunde Obst und Gemüse hier. Aber danach mach ich wieder meinen Mittagsschlaf um in meiner Paradisvorstellung abzutauchen.
    Wenn du ein Problem mit meiner Meinung hast, schreib mich Persönlich an und ich schreib dir detaillierter wie was gemeint ist, da wie wir ja feststellen durften dein geistiges Verständnis anormal begrenzt ist und du sogar weitere Schritte gehst und versuchst meine Ideologie mit Phrasen wie Arbeitslosigkeit und Nihilismus auszuschmücken.(Die liker dürfen sich anschließen)
    Aber ich brauch mich offiziell nicht für meine eigene Meinung zu rechtfertigen. Zumal wie beschrieben, meine Grundeinstellung einer Utopie nichtmal erklärt waren.

    QED

    alea iacta est

  • http://www.huffingtonpost.de/2…ire-extra3_n_9560364.html


    Ich finde das kacke und bekloppt!


    Erdogan findet es nicht lustig, wenn Extra 3 Witze über ihn macht und bestellt den Botschaftler ein.
    Normalerweise ist das diplomatische Art von "Find das kacke, ändere bitte das!" oder so!
    Es ist ein Warnschuss auf diplomatisch!


    Für Erdy sind die Regierungen dafür verantwörtlich, was Journalisten so schreiben. Er ist auch kein großer Fan von Pressefreiheit!


    Der eigentliche Skandal ist es , dass die deutsche Regierung nichts sagt, normaler sagen die sowas, aber heute nicht, weil das ganze Merkel-Erdogan Pakt gefährdet.


    Ich finde sowas bekloppt u8nd idiotisch, die Politiker benehmen sich wie Kinder


    "Mama, der hat böse Witze gemacht über mich!"

  • Ich fand das Lied auch nicht gut. Kann Erdogan also ganz gut verstehen. Endlich mal jemand, der gegen diese abgrundtief schlechte "Satire" im deutschen Fernsehen vorgeht.
    Trotzdem natürlich kein guter Auftritt eines Staatschefs.


    Gähn, Überraschung, der Iran hat wahrscheinlich gegen das Atomabkommen verstoßen und Langstreckenraketen getestet, die Nuklearsprengköpfe tragen können. USA, GB, FR und DE haben einen Brief an den Sicherheitsrat geschrieben, in dem sie eine Auseinandersetzung damit fordern. Wird aber nichts ändern, weil Russland seinen lieben Freund schützt. Und da es gute wirtschaftliche Verbindungen zum neuen "Stabilitätsanker" Iran gibt, wird der Einsatz der europäischen Mächte auch eher gering sein.
    Ein Stabilitätsanker, der vom Ende der Welt und der Auslöschung der Juden redet und an Langstreckenraketen mit nuklearen Sprengköpfen bastelt. Hätte sich kein Satiriker dieser Welt einfallen lassen können.


    Ja, es interessiert niemanden, weder hier noch in der internationalen Politik. Aber zumindest habe ich einen Post verfasst, damit die Nachwelt es wisse. :cool:


    http://www.tagesschau.de/ausland/iran-raketentests-101.html

  • Man kann mir auch PNs schreiben hierfür. :cool:


    Jetzt aber mal ernsthaft.
    Dein Beitrag ist so einseitig, dass ich mich mal dazu äußern möchte. Einerseits sagst du, dass ein Anteil fürs Nichtstun zu bekommen, ein eindimensionales Verständnis von Gerechtigkeit wäre. Was wäre dann eine gerechte? So wie wir es jetzt haben, also, dass das Leute haben, die so viel verdienen, dass die nicht mehr wissen wohin mit dem Geld und andere für den Mindestlohn arbeiten müssen oder das Menschen aus den armen Jobs nicht heraus kommen?


    Definiere bitte erst einmal Schlecht und Gut. Ist jemand ein schlechter Mensch, weil er in Berlin-Neuköln geboren wurde, negative Einflüsse im Leben hatte, die Hauptschule geschmissen hatte und dann Verbrecher wurde, während jemand anderes - einzig allein aus Glück/Zufall - Reich geboren wurde und sich daher um nichts kümmern musste, dann n gut bezahlten Job hat, ein guter Mensch ist?


    Menschen, denen es an nichts fehlt, begehen keine Strafteten - Warum sollte jemand eine Bank ausrauben, wenn er doch eh genug Geld hat? Daher ist es ja auch so wichtig, dass jeder Mensch ein gesichertes Grundeinkommen haben sollte. Das jeder wirklich das genau gleiche bekommt ist wirklich unrealistisch, aber man muss sich diesem Ideal doch schon sehr annähern, um eine gerechtere Gesellschaft zu schaffen.


    Ansonsten machst du leider ziemlich viele ... unverständliche Vergleiche. Logisch wäre: Ein kranker Mensch und ein gesunder würden erst einmal beide dasselbe Grundeinkommen erhalten. Damit beide genug zum Essen, Wohnung, Freizeit haben. Danach entlohnt man die Betreuer für ihre Arbeit. Und hier wäre das, was ich mir immer denke: Derjenige, der arbeitet, sollte dann mehr verdienen. Quasi, dass wirklich jeder Mensch, unabhängig von Arbeitslosigkeit, Krankheit oder Arbeit, genügend hat ,aber immer noch die Möglichkeit hat, mehr zu erreichen. Und nein, ich beschreibe gerade nicht Hartz-IV.
    Meiner Meinung nach müssen wir wegkommen von dem Denken "Wer nicht arbeitet verdient nichts" (Wortspiel), weil gerade dinge wie Krankheiten, begrenzte Möglichkeiten oder Diskriminierungen immer wieder dafür sorgen, dass Menschen eben doch nicht so unabhängig sind, wie wir das gerne hätten.

  • http://www.zeit.de/gesellschaf…eufassungen-kinder-waffen


    Yippie die Waffenlobby in Amerika, also die USA, will Mörchenfiguren wie Hänsen und Gretel, Rotkäppchen und co ausrüsten, damit sie ihre Widersacher besser und schneller umlegen können.
    Yay, Die Moral von der Geschichte ist gibt Kindern Waffen, damit sie sich wehren können!#



    Wir wissen ja, dass Kinder super gut mit Waffen umgehen können, sie erschießen ihre Eltern, Geschwistern oder sonst wer!


    Ich finde das absolut bekloppt und idiotisch.
    WAffen gehören ja nicht in Kinderhände, weil kleine Kinder mitunter sehr trotzig sein können und die Situation verkennen.
    Mutter kauft mir kein neues Spielzeug - Peng
    Schwester hat mich geärgert - peng
    und so weiter.