Der Retro-Samstag: DLPSdRSTdmüwudePidAvh – Teil Eins





  • Herzlich willkommen zurück zum Retro-Samstag! In dieser Kolumne beschäftigen wir uns sieben Samstage lang mit den unterschiedlichsten Themen aus zwanzig Jahren Pokémon-Geschichte. Hier findet ihr Lustiges, Wissenswertes und vielleicht auch Spannendes aus der Welt der kleinen Taschenmonster, zu dem ihr euch auch selbst äußern könnt. Heute und zum Auftakt der zweiten Staffel möchte euch das Team des Retro-Samstags in einem ersten Teil Lieblings-Pokémon-Spiele vorstellen.





    Der Retro-Samstag: Die Lieblings-Pokémon-Spiele des Retro-Samstag-Teams, die manchmal übersehen werden und deswegen einen Platz in diesem Artikel verdient haben! Teil 1

    … oder kurz: DLPSdRSTdmüwudePidAvh! Beinahe jeder Pokémonfan verbindet ein besonderes Spiel mit seinem Herzen. Ob es nun das erste Spiel war, die bewegendste Story, oder es einen mit Freunden verbindet. Um genau diese Pokémonspiele dreht es sich heute, denn das Team des Retro-Samstags möchte euch ihre Spiele genauer vorstellen, und euch näherbringen warum sie diesen besonderen Platz in ihrem Herzen gefunden haben. Viel länger wollen wir euch nicht warten lassen, also fangen wir an!

    Ryo - Pokémon Platin Edition

    010-1.jpgZu meinem elften Geburtstag im Jahr 2009 bekam ich 50 Euro von meinem Onkel, die ich mir aufsparen wollte. Pokémonfan war ich damals noch nicht wirklich, denn während alle anderen Gameboys mit Smaragd oder Feuerrot und später auch Diamant und Perl hatten, ging das ganze total an mir vorbei. Dies änderte sich erst auf dem Gymnasium als ich durch einen Jungen namens David, bis heute mein bester Freund, Pokémon kennenlernte. Er hatte Saphir, aber keinen Gameboy, also lieh er mir sie aus und wir spielten gemeinsam - hauptsächlich besiegten wir die Liga mit seinen zwei Rayquaza.


    Doch dann wurde es Zeit für meine erste eigene Edition und an einem langweiligen Freitag beschloss ich spontan, die neue Edition Platin vom Geld meines Onkels zu kaufen - irgendwie hatte ich wohl mitbekommen, dass diese am selben Tag erschienen sind. Ich erinnere mich daran, wie am selben Abend meine Eltern weg waren und ich meinem Opa, der damals auf mich und meine Schwester aufpasste, erklärte, dass ich meinen ersten Orden erhalten habe. Kurz darauf - oder war es davor? - fing ich mein erstes Kleinstein in der Erzelingen-Mine.


    In diesem Sommer spielten David und ich quasi nur Platin. Mit meinem Vater waren wir auf einer Wiese Zelten und wir saßen vor dem Lagerfeuer und kämpften gegeneinander. Wir sind zum Fußballtraining gefahren, nur um am Vereinsgelände hinter einer Hecke zu zocken. Wir gingen in den Wald und spielten da, als uns meine Mutter rausgeschickt hat. In diesem Jahr drehte sich einfach alles um Platin und ich wurde ein richtiger Pokémon-Fan. Im Bisachat ertauschte ich mir die Starter der ersten Generation und war unfassbar froh, endlich mit Glurak oder Turtok zu kämpfen.


    Außerdem spielte ich auch ältere Spiele, nachdem ich den Gameboy eines Freundes kaufte.. Eines dieser Spiele war Pokémon Gold, wo ich später nicht mehr weiterkam Und auch wenn mir danach die Remakes der zweiten Generation, die fünfte Generation und die 3DS-Spiele unfassbar Spaß gemacht haben, so ist es Platin zu verdanken, dass ich diese Videospielreihe kennen und lieben gelernt habe, dass ich mich im Bisaboard anmeldete und tolle Leute kennengelernt und dass ich meine Freundin kennengelernt habe. David spielt übrigens kaum noch Pokémon, doch ich bin mir ziemlich sicher, dass er der erste ist, der sich eine Nintendo Switch kauft, sollten Remakes der Sinnoh-Spiele angekündigt werden. Denn bei ihm hat Platin einen ähnlichen Eindruck hinterlassen wie bei mir und vielen anderen auch.

    Rusalka - Pokkén Tournament DX

    010-2.jpgLieblingsspiele habe ich bei Pokémon ja so einige. HeartGold und SoulSilver sind vermutlich zwei der liebevollsten Spiele bisher, Ultrasonne und Ultramond die charakterlich stärksten, Erkundungsteam Himmel und Portale in die Unendlichkeit bieten interessante Welten und Plottwists und Ranger: Finsternis über Almia zeigt bis heute eine der humorvollsten Umsetzungen der Pokémon-Welt. Und das, um mal nur einige zu nennen, denn eigentlich gibt es eh kaum Pokémon-Spiele, die ich nicht mag. Theoretisch könnte ich also ziemlich viel erzählen.
    Ironischerweise ist es gerade eins der neuesten Pokémon-Spiele, das mich mehr begeistert hat als die schon genannten. Die Rede ist von Pokkén Tournament DX, oder Pokémon Tekken DX, durch dessen Umbenennung der deutschsprachige Spieler angesprochen wird.


    Dass das Spiel für mich so interessant ist, geht mehr oder weniger auf den Anime und die beiden Stadium-Spiele auf dem N64 zurück. Ersterer hatte eine tolle Dynamik in den Kämpfen, die zwar nicht immer perfekt animiert war, aber mit der Zeit immer besser geworden ist. Letztere hatten zum ersten Mal die 3D-Modelle, wodurch die Kämpfe deutlich mehr an Spannung gewonnen haben, als es durch die Sprites in den RPGs je der Fall sein konnte. Beides zusammen ergibt am Ende eine interessante Kombination, die schließlich in Pokkén Tournament mündete, wodurch es möglich war, Pokémon im direkten Kampf selbst zu steuern und nicht nur einfach die Attacken auszuwählen und zu warten, was passiert. Dass das nicht jedermanns Sache ist, ist abzusehen, da die Echtzeitkämpfe ganz andere Denkweisen erfordern als die Rundenkämpfe. Aber Strategien gibt es bei mittlerweile 23 Charakteren mehr als zuhauf, auch wenn das im ersten Moment nicht so aussehen mag.


    Natürlich war ich zur Zeit der ersten Ankündigung sehr gespannt, wie das Spiel sein wird und wurde nicht enttäuscht, was die grundlegenden Mechaniken anbelangt. Der Wechsel von 2D- zu 3D-Arenen ist sinnvoll implementiert und lädt zu Experimenten ein, was bei dem doch recht breiten Movepool eines jeden Charakters für viele Wendungen und Überraschungen sorgen kann. Und so hat man eigentlich nie ausgelernt, sondern kann selbst nach 100 Stunden noch die ein oder andere Vorgehensweise gegen einen bestimmten Gegner lernen, was auch den generellen Spielwert erhöht, da es nie langweilig wird. So in etwa lässt sich auch meine bisherige Spielzeit zusammenfassen: Die grundlegenden Mechaniken sind verinnerlicht, die Feinheiten wollen immer weiter gelernt werden. Am Ende zählt im Kampf das Können eines Spielers und das ist für mich persönlich auch eines der ausschlaggebendsten Argumente dafür, dass ein Spiel wirklich gut und fair ist.

    Vegeta - Pokémon Trading Card Game

    010-3.jpgAls Fan der ersten Stunde habe ich nicht nur die ersten Editionen, die für mich persönlich nur von den Spielen der zweiten Generation übertroffen wurden, welche zugleich das Highlight meines Fanseins darstellten, und den Anime sehr genossen und geliebt, sondern neben diesen war ebenso das Pokémon Sammelkartenspiel, wenn auch erst etwas später als die erstgenannten Kategorien auf Umwegen entdeckt, irgendwann ein großes Thema meiner Freizeit. Gemeinsam mit Freunden habe ich vom Basis-Set an bis zum Ende der Neo-Serie gespielt, getauscht und gesammelt. Letzteres allerdings aufgrund meiner altersbedingt beschränkten finanziellen Möglichkeiten in relativ geringem Ausmaß. So gab es von Set zu Set in meinen Augen wahnsinnig tolle Karten, die mir überaus gut gefielen, aber entweder unerschwinglich für mich waren oder aber für tolle (und meist auch spielbare) Karten des nächsten Sets wieder als Tauschobjekt herhalten mussten und so nicht lange in meinem Besitz blieben.


    Vielleicht auch deswegen übte, neben den oben angesprochenen Hauptspielen der ersten und zweiten Generation, die ich für diese besondere Ausgabe aus Gründen der Offensichtlichkeit nicht in Betracht gezogen habe, das Pokémon Trading Card Game für den Game Boy Color, welches Ende 2000 bei uns erschien und dem mit Mauzi eine besondere Promo-Sammelkarte beilag, so eine große Faszination auf mich aus. Es bot mir nicht nur die Möglichkeit, die Sammelkarten-Matches, nach denen ich zu dieser Zeit irgendwie süchtig war, auch zu spielen, wenn meine Freunde mal keine Zeit oder genug hatten, und mich dabei zu verbessern, sondern ermöglichte mir ebenso, besondere Karten aus den drei Basis-Sets, die ich selbst in echt nicht besaß, im Spiel einzusetzen und sie doch, wenn auch auf andere Art und Weise, mein Eigen zu nennen. Dazu kamen weitere spezielle Karten, die es nur in diesem Spiel gab und welche ebenfalls ein kleines Highlight darstellten sowie die Gelegenheit, die im Spielverlauf erspielten Booster zu öffnen, was im echten Leben eher selten der Fall war – fast jedes meiner wenigen geöffneten Booster war, mit Ausnahme weniger zu bestimmten Anlässen geschenkter, hart erspart.


    Nicht nur die Möglichkeit des regelkonformen Spiels wie vom Sammelkartenspiel gewohnt hat mir – wie später übrigens auch bei Videospielen des Yu-Gi-Oh!-Sammelkartenspiels, von deren ersten Ausgaben ich ebenfalls sehr angetan war – sehr zugesagt, sondern auch der Spielverlauf. Er unterscheidet sich nämlich von Prinzip her nicht sonderlich von dem bekannten aus den Haupteditionen: Mit einem Deck (Team) macht man sich auf, die verschiedenen Clubs (Arenen) der recht überschaubaren Region mit dem Namen TCG Island in Matches (Kämpfen) gegen die dortigen Spielern (Trainern) und anschließend den jeweiligen Clubmeister (Arenaleiter) zu erobern. Von Doktor Mason (Professor) erhält man dazu zu Beginn seines Abenteuers eines von drei Starterdecks seiner Wahl, welche nicht zufällig jeweils einen Kanto-Starter als Thema haben.
    Jeder der angesprochenen Clubmeister steht dabei für einen bestimmten Typen, für jeden Sieg gibt es eine Medaille (Orden) sowie Karten in Form von Boostern. Dazu können besondere Karten, sogenannte Vorteilskarten, durch das Erfüllen bestimmter Bedingungen freigeschaltet und erhalten werden, mit denen man seine Sammlung weiter vervollständigen und/oder sein Deck verstärken kann. Ebenso ist es möglich, mit NPCs Karten zu tauschen.

    Hat man die notwendingen acht Medaillen beisamen, geht es im Pokémon-Dome (Pokémon-Liga) gegen die vier Großmeister (Top-Vier), welche zudem alle eine besondere, sogenannte Legendäre Pokémon-Karte in ihrem Deck haben und die man nach einem Sieg über sie erhält, sowie anschließend noch gegen den Rivalen. Diese Übertragung des bekannten Haupteditionen-Prinzips auf das Sammelkartenspiel fand bei mir damals großen Zuspruch und ich erinnere mich wahnsinnig gerne an diese Zeit und dieses Spiel. Dieses ist übrigens seit einigen Jahren auch für die Virtual Console im Nintendo eShop für den 3DS erhältlich - nur zu empfehlen.

    Cáithlyn - Pokémon Smaragd Edition

    010-4.pngIch bin als Nintendo-Kind aufgewachsen. Eine PlayStation 2 hatte ich zwar auch, aber bis auf wenige Ausnahmen konnten mich die Spiele, die ich für diese Hardware hatte, kaum begeistern. Von Pokémon dagegen war ich von Anfang an gefesselt. Wann immer eine neue Generation der Spiele herauskam, wurden die Editionen gekauft. Ich schätze, dass ich sehr viel Glück hatte, dass meine Eltern nie bemerkt haben, dass die dritten Editionen im Grunde nur eine aufgearbeitet Version der ersten beiden Spiele war, weswegen auch die jedes Mal Teil unserer Sammlung wurden.


    In Generation 3 habe ich zuerst mit Rubin angefangen, weil Rot nun einmal meine Lieblingsfarbe war. Ich habe Hoenn geliebt. Die neuen Pokémon hatten tolle Designs, die Charaktere hatten eine kleine Hintergrundgeschichte, die Region selbst war ziemlich divers, die Wettbewerbe interessant, und als kleiner Mythologie-Fan hatte ich unendlich viel Spaß mit dem Groudon und Kyogre Mythos. Und ich werde wohl nie vergessen, wie sehr ich mich über diesen seltsamen Turm gewundert habe, der so überhaupt keine Verwendung in der Story hatte. Bis dann Smaragd herauskam und das Legendäre auf der Edition mir seltsam bekannt vorkam.


    Kurz und knapp gesagt hatte Smaragd alles, was ich an Rubin schon mochte, und noch sehr viel mehr. Die Story wurde vertieft, die Geheimbasen hatten noch mehr Gegenstände, mit denen man einrichten konnte, der Schwierigkeitsgrad wurde etwas knackiger und die Legenden von Hoenn wurden um Rayquaza erweitert, das mir mit seinem Design sofort besser gefiel als Groudon. Und während es bei Rubin mit der Liga im Grunde zu Ende war, konnte ich in Smaragd noch dutzende weitere Stunden in die Edition stecken, um Wettbewerbe zu komplettieren, Beeren zu züchten, aber vor allem, um mich an der Kampfzone zu versuchen. Besonders die Kampfvipitis und die Kampfpyramide hatten es mir damals angetan. Auch wenn ich in keinem der Modi wirklich erfolgreich war, ich hatte so viel Spaß an den vielen verschiedenen Kampfweisen und Herausforderungen.


    Leider hatte dieser Spaß dann aber irgendwann ein Ende, als die Batterie meiner Edition schlapp machte. All die tagesabhängigen Events funktionierten nicht mehr und damit stellte sich auch meine Beerenzucht ein und mit ihr gleich meine Motivation. Aber da die neue Generation nicht mehr lange auf sich warten ließ, hatte ich zumindest etwas, auf das ich mich freuen konnte. Und obwohl Platin auch sehr hoch auf meiner Liste steht, bleibt Smaragd doch die Edition, mit der ich die besten Erinnerungen verbinde.




    Diskussionsanstätze dieser Woche:

    • Welches ist euer Lieblings-Pokémonspiel?
    • Habt ihr neue Freunde durch Pokémon kennengelernt?
    • Spielt ihr alte Lieblingsspiele auch heute noch?


    Das war es für diesen Samstag auch schon wieder mit unserem Blick in die Vergangenheit! Wir hoffen, euch hat der Artikel gefallen. Wenn ihr Lust darauf habt, euch mit anderen Usern darüber auszutauschen, laden wir euch herzlich ein, an unserer Diskussion teilzunehmen. Habt ihr Fragen oder Anregungen? Dann teilt uns beides gerne über das Feedback-Topic der Bisatainment-Aktionen oder über unsere Email-Adresse, bisatainment@bisafans.de, mit.


    Bis zum nächsten Retro-Samstag!


    P.S.: Noch ein Hinweis in eigener Sache: Wenn ihr Lust darauf habt, die Vergangenheit von Pokémon zu erkunden und für den Retro-Samstag zu schreiben, könnt ihr euch gerne bewerben. Alle Informationen dazu findet ihr hier: Unterstütze das Retro-Samstag-Team

  • Welches ist euer Lieblings-Pokémonspiel?

    Ich sage ja eigentlich immer die Saphir-Edition aber wenn ich gründlich drüber nachdenke hege ich für die Rubin-Edition tatsächlich tiefere nostalgische Gefühle, da ich diese vor der Saphir-Edition bereits hatte. Spielerisch ist die Smaragd-Edition zwar besser (sowie alle nachfolgenden Generationen auch mMn.) aber wenn ich auf mein Herz höre, dann schlägt es für die Rubin Edition doch am stärksten.

    Gott, einfach diese ganzen Erinnerungen daran. Gen 3 hatte ich als Kind sau viele Spielstunden (so um die 1000 sollten es auf der Saphir Edition gewesen sein, generell ist Gen3 auch meine Lieblings-Gen, daher nicht wundern wenn ich einfach Gen 3 tippe statt Rubin :D), ohne wirklich auf Events gewesen zu sein oder so, einfach für mich alleine und hin und wieder mit Freunden bzw. meinem kleinen Bruder.

    Zudem hatte ich damals noch keinen eigenen Internetzugang, wodurch ich die Regi's damals durchs entdecken im Spiel finden musste, was mir unglaublich viel Spaß bereitet hatte. Hoenn ist zudem bis heute meine Lieblingsregion. Ich liebe diesen bunten Mix der Designs der Orte dort. Würde ich in der Pokémon-Welt leben dann wahrscheinlich Ecke Graphitport City, ich meine schaut euch diese Aussicht INS Land hinein an:




    Ansonsten ecke Bad Lavastadt weil wegen der umgekehrten Aussicht aus dem Land heraus. In Baumhausen City hätte ich aber definitiv auch noch ne Zweit-Wohnung haha.

    Außerdem beinhaltet Gen 3 viele meiner Lieblingspokémon: Guardevoir, Milotic, Brutalanda, Libelldra, Sumpex, Metagross, um nur ein paar zu nennen. Und der Soundtrack ist ebenfalls extrem gelungen, wobei ich mir da aber natürlich lieber die neu eingespielten Versionen anhöre, da sie aber auf dem original basieren, verlinke ich trotzdem mal eine kleine Auswahl:


    Seegrasulb City Theme - Ich meinte zu meiner Mum mal das könnte ich mir vorstellen auf einer Hochzeit zu hören :D

    Rosal- und Bad Lavastadt Theme

    Rivalen Theme von May

    Trainer Battle Theme

    Team Magma/Aqua Battle Theme

    Metarost- Malvenfroh- und Moosbach City Theme

    Arenaleiter Battle Theme

    Graphitport City Theme

    (... ich hör mal besser auf, die Liste würde sonst noch einen Spoiler verdienen^^' ... aber da fehlt noch einiges! :D)


    Subjektiv mag ich generell die Starter Pokémon auch am meisten von Gen 3 und finde ebenfalls, das sie mit dem Wetter Trio ein's der besten Legendären Trios hat, wozu man an der Stelle natürlich auch die Story erwähnen kann, welche ich bis heute für eine Story, die in einem Pokémon-Spiel stattfindet, als sehr gut empfinde, ebenfalls wieder dicht gefolgt von Gen 4 hierbei. Zumal man durch die temporären globalen Regen/Dürre Effekte, die man grafisch wahrnehmen kann, mMn. man als Spieler auch die tatsächliche Bedrohung, die von Groudon und Keyogre ausgeht, tatsächlich nachvollziehen kann.


    Was könnte ich sonst noch sagen was mir spontan einfällt..... Tauchen! Ich liebte ja das Tauchen und fand/finde es mega Schade, dass man in Sinnoh nicht tauchen konnte, weil Gen 4 nach Gen 3 meine nächste Lieblings-Gen ist und ich dort extrem viel Zeit nur damit verbracht habe, mich mit "Ingame-Lore" aufzuhalten (sämtliche NPC's usw. bequatschen, Bücherregale durchlesen etc.) und das Tauchen dort hätte mir halt noch mehr Erkundungsspaß verschaffen können :/

    Habt ihr neue Freunde durch Pokémon kennengelernt?

    Also hier im Board ein paar Online-Kontakte halt, mit denen ich mich teilweise gut verstehe, aber in der Realität, so auf dem Schulhof z.B. nicht. Da war es eher so das man im nachhinein immer festgestellt hat, dass irgendwie alle aus dem Freundeskreis Pokémon spielen, wobei ich zu den Leuten leider nur noch wenig Kontakt habe.


    Spielt ihr alte Lieblingsspiele auch heute noch?

    Eher weniger. Ganz selten habe ich mal die digitale Version von der Silber Edition an auf'm 3DS, aber das war's. Irgendwo müssten aber noch meine Rubin und Saphir Edition rumfliegen, eventuell sogar bei meinem kleinen Bruder, weil der vor 2-3 Jahren mal mit seinem alten GBA gespielt hat, lol. Aus dem Satz kann man sich natürlich erschließen, dass ich die alten Edi's also auch nicht wirklich horte. Abgesehen von den Beiden habe ich auch keine alten Edi's mehr, da mir irgendwie der Reiz einfach verloren gegangen ist und ich eher immer wieder mal Phasen habe, wo ich mir dann die aktuellste Edition kaufe und über einen kurzen Zeitraum exzessiv am Spielen bin, wobei das bei Sonne nicht der Fall war und ich mir X/Y sowie US/UM nicht geholt habe.

    Aktuell bin ich aber am überlegen ob, wenn ich die paar Euro mal übrig habe, mir Platin hole, weil ich in letzter Zeit immer häufiger nostalgische Gen4 Momente habe.


    Vegeta - Pokémon Trading Card Game

    Vegeta (wollte, dass du siehst, dass ich dich indirekt zitiere =D)


    Das Trading Card Game finde ich, ist eine sehr interessante Erwähnung und ich find's auch cool dass es Erwähnt wird, weil ich als Kind immer das Gefühl hatte, dieses Spiel würde neben der Hauptreihe untergehen (okay, ich glaub das tat es wirklich... aber egal!). Ein Grundschulfreund hatte das Spiel damals und ich war auch mega angefixxt davon wenn er mich spielen ließ. Meine Eltern fanden es aber damals nicht so toll, wenn ich ständig Spiele für den Gameboy wollte, weshalb ich dieses Spiel damals nicht selber besaß leider =D

  • Welches ist euer Lieblings-Pokémonspiel?

    Das ist, bei so einer Menge, schon eine schwere Frage. Ich mag SS total gerne aber auch SW und SW2, aber ich denke, am liebsten mag ich einfach: Pokemon Snap! Ich finde es einfach toll, durch die unterschiedlichen Gebiete zu fahren und die Pokemon in verschiedenen Posen zu knipsen. Außerdem kann man manche Posen oder Pokemon auch nur dann hinbekommen, wenn man verschiedene Items hat und nutzt. Und es gibt ja auch Geheimwege usw. Und genau das macht ja auch den Reiz aus, einige Level nochmal zu spielen mit dem Wissen: Man kann jetzt etwas anders machen oder neues sehen. Das Spiel ist nur so verdammt kurz, so das ich mir einfach mal Teil 2 wünsche, seit Jahren. (Seit der Wii um genau zu sein.)

    Spielt ihr alte Lieblingsspiele auch heute noch?

    Ja doch, natürlich. Aber ich muss zugeben, Silber mag ich ja auch sehr gerne, die alten Spiele laufen so langsam ab, so das ich sie meist über einen Emulator spiele, wo man die Geschwindigkeit erhöhen kann XD Aber Spaß machen sie ab und zu dann doch noch^^

    Pokémon Trading Card Game

    Zudem Game möchte ich auch noch etwas sagen: Ich hab es nie gespielt (aber auf Pokewiki von gelesen), aber ich finde dennoch das solche "Card" Videospiele manchmal besser sind als die Karten, weil man mehr auf einmal hat und weniger zahlt.

    Und ich finde es schon recht schade das der zweite Teil, mit doppelt so vielen Karten, nie bei uns erschienen ist. Hat sich das Spiel so schlecht verkauft? Und würde heutzutage noch mal eins kommen, würde ich mir das vielleicht sogar zulegen, aber der letzte Teil war ja in Japan für den DS (und auch nur kostenlos irgendwie dabei) schade eigentlich. Weil neben Snap und Ranger, ist das einer der besten Spinnoff Reihen aus meienr Sicht.

  • Retro-Samstag?

    \öö/


    Wundert mich ja, dass Stadium (nur indirekt) und Snap noch nicht dabei waren, aber da kommt ja noch was.


    Welches ist euer Lieblings-Pokémonspiel?

    Ich bin ein oller Nostalgiker, also immer noch Pokemon Rot. Das ist meine Kindheit. Es ist manchmal ein bisschen schwierig, so wenig Platz im Beutel mit umständlichem Sortiersystem zu haben und ich fluche oft über das Boxensystem. Trotzdem mag ich, dass vieles hier noch düster wirkt - die Verstecke von Team Rocket, der überhebliche Rivale, die bierernsten Gesichter der Arenaleiter. Außerdem war das wenigstens kein so einfacher Spaziergang wie die meisten späteren Editionen.

    Und denkt immer daran: Mew ist unterm Truck.


    Habt ihr neue Freunde durch Pokémon kennengelernt?

    Nicht durch Pokemon an sich, aber die meisten im Freundeskreis spielen auch.


    Spielt ihr alte Lieblingsspiele auch heute noch?

    Ich mag Retro, also ja. So manches nicht mehr, weil mir das Gameplay einfach nicht mehr liegt, wie beispielsweise Pokemon Pinball.


    Vegeta (zu warm zum denken D: */edit* )

    Nicht nur die Möglichkeit des regelkonformen Spiels wie vom Sammelkartenspiel gewohnt hat mir – wie später übrigens auch bei Videospielen des Yu-Gi-Oh!-Sammelkartenspiels, von deren ersten Ausgaben ich ebenfalls sehr angetan war – sehr zugesagt, sondern auch der Spielverlauf. Er unterscheidet sich nämlich von Prinzip her nicht sonderlich von dem bekannten aus den Haupteditionen: Mit einem Deck (Team) macht man sich auf, die verschiedenen Clubs (Arenen) der recht überschaubaren Region mit dem Namen TCG Island in Matches (Kämpfen) gegen die dortigen Spielern (Trainern) und anschließend den jeweiligen Clubmeister (Arenaleiter) zu erobern. Von Doktor Mason (Professor) erhält man dazu zu Beginn seines Abenteuers eines von drei Starterdecks seiner Wahl, welche nicht zufällig jeweils einen Kanto-Starter als Thema haben.

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    Dieses ist übrigens seit einigen Jahren auch für die Virtual Console im Nintendo eShop für den 3DS erhältlich - nur zu empfehlen.

    Genau dafür mag ich das Spiel und dafür, dass man sich seine Karten im Zweifelsfall in aller Ruhe ergrinden kann c: An sich kommt das schon ganz gut hin, was man beim normalen Spieldurchlauf an Boostern zugesteckt kriegt.

    Jetzt bereue ich ein wenig, meinen 3DS derzeit verliehen zu haben.