Fleischesser, Vegetarier, Veganer, Frutaner

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    Vieh-Bauer Marcello exportiert seine Kühe nach Europa. Zu BILD sagt er: „Ich verstehe nicht, warum jetzt unser Präsident Bolsonaro so angegriffen wird. Er ist ein großartiger Präsident, der uns Landwirten sehr hilft! Außerdem: Ihr Europäer esst doch das Fleisch aus Brasilien, warum beschwert ihr euch jetzt?“


    Was bin ich froh, dass ich mein Gemüse und Obst selber auf dem heimischen Balkon anbaue^^

  • Die überlässt man sich selbst. Man entnimmt die Zellen einem freilebenden Tier und dieses kann dann genauso weiterleben wie bisher als Teil der Natur. Man braucht also nicht mal mehr Tiere speziell zu halten.

    Ich weiß zwar grad nicht wie alt ein Schwein werden kann aber sicher 10 Jahre mindestens. Meinst du nicht das wir irgendwann viel zu viele "unbrauchbare" Schweine auf der Weide haben die wiederum immer mehr Nutzfläche brauchen wenn diese ihr komplettes Leben leben? Hinzu kommen die ganzen Haltungskosten oder die tierärztlichen Behandlungen. Das ist verdammt teuer. Und wenn irgendein Schwein von denen krank ist dann überlässt du es ja sicher nicht seinem Schicksal und holst Hilfe. Und freilassen wäre gleich dem Tod des Tiers. Ich bin mir da überhaupt nicht sicher, dass die Tiere dann ein besseres Leben hätten. Vernachlässigungen würden sich denke ich häufen.

    Wir wissen genau, wie das Verfahren vonstatten geht. Wir wissen, es ist einfach dasselbe Fleisch wie vom Rind. Nein, es ist das Fleisch vom Rind. Seine Muskelzellen, die mithilfe von Tissue-Engineering kultiviert wurden. Wenn du dem Tier das Stück Fleisch rausschneidest und es neben das Laborfleisch legst, wird es einfach ein und dasselbe Fleisch sein. Da gibt es keinen Grund Langzeitstudien zu machen, denn da ist nichts drin von dem wir es nicht wissen.

    Sowas hör ich ständig. Das ist die klassische Ausrede der Industrie und der Labore. "Nix ist gefährlich alles gut". Früher dachte man auch, das Asbest Wohnungen ganz toll sind... Bevor ich so ein Stück Fleisch essen würde erwarte ich eine Langzeitstudie. Vorher würde ich dieses Fleisch nicht verzehren.

    Tissue-Engineering ist halt nichts weiter als, Wissenschafter versuchen regenerative Fähigkeiten zu verbessern. Man schaut sich an, wie unsere Wundheilung funktioniert, man schaut sich an wie Echsen ganze Gliedmaßen nachwachsen, völlig natürlich. Studiert diesen Mechanismus und versucht ihn im Labor zu replizieren und auf Muskelzellen anzuwenden. Man bringt diese Muskelzellen also praktisch dazu, sich zu "regenerieren". Sich zu vervielfältigen. Da braucht es einfach nur den richtigen Trigger. Was ist daran also so dämonisch? Tissue-Engineering ist etwas, was man auch an Menschen anwenden möchte. D.h., wenn jemand Gliedmaßen verliert, soll die Möglichkeit bestehen, dass diese nachwachsen. Wie gesagt Lebewesen nachempfunden die es auch können.

    Also machen wir quasi das was man nie machen sollte: Gott spielen. Die Menschen in Deutschland werden immer älter durch den Fortschritt der Medizin. Nur zu welchem Preis? Alterskrankheiten nehmen stark zu, Herzinfarkte steigen und manche Menschen könnte man fast als Cyborgs bezeichnen so viel Maschine wie die schon im Körper verbaut haben. Es wird zwar länger gelebt dafür stärker krank. Ich sehe hier auch starke religiöse Einwände. Ich glaube bevor das alles so umgesetzt wird braucht es noch einige Jahrzehnte.

    Nur als kurzer Einwurf: Die Tiere in den Haltungen bekommen einen Teil ihrer Nährstoffe ebenfalls zugesetzt weil sie die benötigte Menge nur über das Futter nicht aufnehmen können. Inwiefern kannst du da sicher sein, dass das keine Auswirkungen auf deinen Körper hat wenn du das Fleisch konsumierst?

    Sicher bin ich mir nicht davon habe ich auch nicht geschrieben. Um dir aber eine vernünftige Antwort zu geben: Der Körper des Schweins verdaut die überschüssigen Nährstoffe und somit wirst du keinen Überschuss an Nährstoffen über das Fleisch aufnehmen. Und selbst wenn Reste davon in deinen Körper gelangen so hast du ebend eine Niere welche dies aus deinem Körper säubert. Nur ist unsere Niere bis zu einem gewissen Grad belastbar. Gerade wenn sie es mit mehreren Giften gleichzeitig zu tun hat fällt es ihr sehr schwer alles vernünftig zu reinigen. Wir merken davon zwar nichts aber im späteren Leben stellt die Niere dann immer früher ihre Funktion immer weiter ein. Wenn du Nahrungsergänzungsmittel zu dir nimmst, nimmst du die pure Dosis zu dir. Da hat deine Niere richtig zu arbeiten. Harmlos auf den ersten Blick, schädlich auf den zweiten Blick. Wenn du dann noch sowas wie Kopfschmerzentabletten, Blutdrucktabletten usw. zu dir nimmst wäre das einfach zu viel. Genau das ist aber das Problem in der heutigen Zeit. Wir schlucken viel zu viel. Manche Menschen nehmen täglich 5-10 Tabletten zu sich. Da kannst du die Uhr nach stellen, dass diese irgendwann neue Nieren brauchen.

    Gerade wegen meiner Gesundheit verzichte ich auf Fleisch und seitdem geht es mir körperlich besser, da sehe ich es als kleines Übel alle paar Tage eine Tablette zu nehmen (ja wenn man denn die richtige erwischt, aber wie gesagt: ich bin da sowieso etwas anfällig).

    Das ist halt das was ich meine. Man denkt viel zu sehr ans jetzt. "Mir geht es jetzt schlecht ich muss was nehmen". Das ist dauerhaft keine gute Einstellung. Ich würde dir raten kleine Mengen an Fleisch zu essen damit du die Ergänzungsmittel nicht brauchst. Man kann immer nur so viel leisten was der Körper auch schafft. Das halte ich für den gesünderen Weg auch wenn du dann vielleicht mal ab und zu Schmerzen hast. Aber diese Schmerzen sind nichts dagegen was dir später blüht sollten mal deine Nieren versagen. Ich habe privat wie beruflich mit Dialyse zu tun und glaub mir das Leid möchtest du nicht sehen und nicht haben. Da wünscht du dir lieber das es schnell vorbei ist.

  • Ich weiß zwar grad nicht wie alt ein Schwein werden kann aber sicher 10 Jahre mindestens. Meinst du nicht das wir irgendwann viel zu viele "unbrauchbare" Schweine auf der Weide haben die wiederum immer mehr Nutzfläche brauchen wenn diese ihr komplettes Leben leben? Hinzu kommen die ganzen Haltungskosten oder die tierärztlichen Behandlungen. Das ist verdammt teuer. Und wenn irgendein Schwein von denen krank ist dann überlässt du es ja sicher nicht seinem Schicksal und holst Hilfe. Und freilassen wäre gleich dem Tod des Tiers. Ich bin mir da überhaupt nicht sicher, dass die Tiere dann ein besseres Leben hätten. Vernachlässigungen würden sich denke ich häufen.

    Die Menschheit hört ja eh nicht von heute auf morgen mit dem Fleisch essen auf. Wenn sie das tun sollte, dann klären wir was wir mit den Tieren machen. Ansonsten, wenn wir keine Tiere mehr halten, dann stehen die Weiden leer. Stehen die Weiden leer, können sich viele von ihnen mittel- bis langfristig wieder zu Wäldern und Mooren bilden, was super für's Ökosystem ist. Haltungskosten wird es da keine geben, weil wir diese Tiere nicht mehr halten. Sie leben frei in der Natur. In den Wäldern, einige von ihnen auch auf der Weide die übrig geblieben ist und gehören dem natürlichen Kreislauf an. Statt Wölfe zu erschießen, was man bei der Tierhaltung gerne tut damit sie dem Vieh nicht zu nahe kommen, lässt man der Natur ihren Lauf und die Wölfe jene in der Natur lebenden Tiere jagen und essen. Genauso wie Löwen in der Savanne Zebras und Antilopen jagen.

    Also machen wir quasi das was man nie machen sollte: Gott spielen. Die Menschen in Deutschland werden immer älter durch den Fortschritt der Medizin. Nur zu welchem Preis? Alterskrankheiten nehmen stark zu, Herzinfarkte steigen und manche Menschen könnte man fast als Cyborgs bezeichnen so viel Maschine wie die schon im Körper verbaut haben. Es wird zwar länger gelebt dafür stärker krank. Ich sehe hier auch starke religiöse Einwände. Ich glaube bevor das alles so umgesetzt wird braucht es noch einige Jahrzehnte.

    Warum sollten wir auch nicht Gott spielen, bis zu einem gewissen Punkt. Die Natur ist alles andere perfekt. Die Natur ist grausam. Wenn wir es durch wissenschaftlichen Fortschritt schaffen, das Leben länger und lebenswerter zu machen, warum sollten wir das nicht tun. Versetz dich in die Lage von jemandem, der Krebs hat oder ein Bein verloren hat. Dann würdest du den medizinischen Fortschritt feiern, der deinen Krebs eliminiert und dir erlaub ein neues Bein wachsen zu lassen.

  • Das ist halt das was ich meine. Man denkt viel zu sehr ans jetzt. "Mir geht es jetzt schlecht ich muss was nehmen". Das ist dauerhaft keine gute Einstellung. Ich würde dir raten kleine Mengen an Fleisch zu essen damit du die Ergänzungsmittel nicht brauchst. Man kann immer nur so viel leisten was der Körper auch schafft. Das halte ich für den gesünderen Weg auch wenn du dann vielleicht mal ab und zu Schmerzen hast. Aber diese Schmerzen sind nichts dagegen was dir später blüht sollten mal deine Nieren versagen. Ich habe privat wie beruflich mit Dialyse zu tun und glaub mir das Leid möchtest du nicht sehen und nicht haben. Da wünscht du dir lieber das es schnell vorbei ist.

    Also, deiner Empfehlung zum Trotz möchte ich kein Tier mehr essen, ehrlich nicht. Es stört mich nicht wenn andere das tun, aber der Gedanke, ich müsste auf einem toten Tier herum kauen löst bei mir nichts anderes als Ekel aus. Ich bin sonst niemand der andere versucht zu indoktrinieren weil das meine Lebenseinstellung ist, aber: Das sind Lebewesen die du mir da vorschlägst zu essen und ich empfinde das mittlerweile als abstoßend. Muss jeder selbst mit meinem Gewissen vereinbaren, ich kann das nicht mehr. Die Grenze von körperlicher Gesundheit zu ethischem Verzicht ist im Laufe der Jahre fließend geworden und mittlerweile in meiner Ernährung gleichwertig verankert.

    Ja vielleicht habe ich 30 Jahren Problemen mit meiner Niere, aber vielleicht auch nicht? Und wenn ja, wer weiß ob das wirklich an den Tabletten lag, ausgerechnet Vitamintabletten? Ich nehme auch anderes Zeug (leider), da halte ich B12 ehrlich gesagt für das geringste Problem. ^^'

  • Sie leben frei in der Natur. In den Wäldern, einige von ihnen auch auf der Weide die übrig geblieben ist und gehören dem natürlichen Kreislauf an. Statt Wölfe zu erschießen, was man bei der Tierhaltung gerne tut damit sie dem Vieh nicht zu nahe kommen, lässt man der Natur ihren Lauf und die Wölfe jene in der Natur lebenden Tiere jagen und essen. Genauso wie Löwen in der Savanne Zebras und Antilopen jagen.

    Als ich das gelesen habe musste ich an Jurassic World denken xD . Ich sehe deine Ansicht sehr kritisch um genau zu sein sogar als sehr gefährlich an. Ich halte es für komplett ausgeschlossen, dass es jemals so etwas geben wird. Gerade in Zeiten des Klimawandels. Zudem ist das was du vor hast unglaublich teuer und aufwendig zudem können sich dann verstärkt Krankheiten ausbreiten. Definitiv halte ich das für absolut unmöglich und zu 99,99% ausgeschlossen.

    Warum sollten wir auch nicht Gott spielen, bis zu einem gewissen Punkt.

    Weil wir das dann immer weiter forführen bis wir Gott sind. Zudem passt es auch zu deinem vorherigen Abschnitt überhaupt nicht. Da soll man der Natur ihren freien Lauf lassen und hier willst du eingreifen. Das finde ich nicht richtig.

    Wenn wir es durch wissenschaftlichen Fortschritt schaffen, das Leben länger und lebenswerter zu machen,

    Ja das "wenn" ist das Problem aktuell. In den meisten Fällen wird das Leben länger aber nicht lebenswerter sondern eher leidender. Man kostet irgendwann so viel Kohle obwohl eigentlich absehbar ist, dass es nicht mehr viel bringt und trotzdem soll man quasi bis zur letzten Sekunde schwer krank auf dieser Welt bleiben.

    Versetz dich in die Lage von jemandem, der Krebs hat oder ein Bein verloren hat. Dann würdest du den medizinischen Fortschritt feiern, der deinen Krebs eliminiert und dir erlaub ein neues Bein wachsen zu lassen.

    Wenn du jung bist hast du sicherlich gute Aussichten auf Erfolg. Wobei es auch hier nicht einfach mit "hier hast du ein Bein fertig" getan ist. In späteren Jahren sinkt die Erfolgschance rapide. Manche kämpfen Jahrzehnte gegen den Krebs und sterben doch irgendwann elendig daran. Diese zusätzlichen Jahre sind dann oft auch nicht wirklich angenehm mit den ganzen Tabletten und Therapien. Wenn ich 70 bin und Krebs habe werde ich garantiert keine Maßnahmen mehr einleiten um den Krebs zu bekämpfen und werde den baldigen Tod akzeptieren. Ich möchte nicht noch mit 80 dann leben und sagen die letzten 10 Jahre habe ich zwar noch gelebt aber mich nur gequält. Irgendwann ist man dann auch froh wenn man es geschafft hat.

    Ja vielleicht habe ich 30 Jahren Problemen mit meiner Niere, aber vielleicht auch nicht? Und wenn ja, wer weiß ob das wirklich an den Tabletten lag, ausgerechnet Vitamintabletten? Ich nehme auch anderes Zeug (leider), da halte ich B12 ehrlich gesagt für das geringste Problem. ^^'

    Du wirst Probleme kriegen wenn du nicht aufpasst. Es geht da nicht um prozentuelle Chancen wie beispielsweise beim Rauchen auf Lungenkrebs sondern diese Probleme kommen immer früher umso mehr "Gift" man in sich im Leben hineinwirft. Auch Überdosierungen von Vitaminen oder Mineralstoffen kann das fördern. Deshalb ist die Frage nicht ob du es bekommst sondern wann du es bekommst. Ich kann dir wirklich nur raten zu überlegen ob die Einnahmen so wie du sie nimmst für deine Zukunft förderlich sind und du sie wirklich dringend benötigst oder ob du nicht doch auf etwas verzichten kannst. Dein Körper würde es dir später auf jeden Fall danken.

  • Ich kann dir wirklich nur raten zu überlegen ob die Einnahmen so wie du sie nimmst für deine Zukunft förderlich sind und du sie wirklich dringend benötigst oder ob du nicht doch auf etwas verzichten kannst. Dein Körper würde es dir später auf jeden Fall danken.

    Aber was nützt es mir, JETZT auf Lebensqualität zu verzichten wo ich noch jung bin und (fast) alles machen kann, nur damit ich im Alter später VIELLEICHT keine Einbußen habe? Ist dir klar dass ich den Kram nicht aus Spaß schlucke sondern weil ich ansonsten ernsthafte gesundheitliche Beschwerden habe (und schlimmere bekommen kann)? B12 ist das einzige das ich freiwillig zu mir nehme, alles andere ist ein Muss damit ich den Tag überstehe und ich bin schon froh die nur saisonal nehmen zu müssen.

    Du schlägst vor, dass ich wieder anfange tote Säugetiere zu konsumieren weil du davon ausgehst mir wird es ansonsten in einigen Jahren schlecht gehen. Mir geht es aber JETZT schlecht wenn ich eben das wieder beginnen soll, weiß nicht inwiefern das irgendwas besser macht. Durch meine Ernährung versuche ich bereits, an die Zukunft zu denken und ich lasse mir keine Angst durch solche Aussagen machen. Egal wie man sich ernährt, irgendwas ist immer falsch.

  • Statt B12 Tabletten zu nehmen kann man auch Fisch oder Fleisch essen. Wenn nur wegen den B12 Fisch oder Fleisch isst, dann isst man es viel weniger als die meisten Anderen. Ich werde diesen sturren Gedanken nicht verstanden, dass es schlecht aei Fleisch oder Fisch zu essen. Es ist auch was ganz Natürliches. Es gehört zur Bioinvensität dazu. Für den Veganer ernährt der Vegetarier falsch. Für den Vegetarier ernährt sich der Allesesser falsch. Mich stört immer wieder und fällt mir hier bei Manchen auf, ohne einen Namen zu nennen, dass man hier davon schwärmt wie geil, gesund und gut es ist Vegetarier oder Veganer sein. Dass man etwas Besseres sei wenn man kein Fleisch und Fisch isst. Das mag ich nicht. Viel lieber sollte man weniger Fleisch und Fisch essen. Weil Weniger ist Mehr! Aber kompletter Verzicht und alle Fleischesser sind schlechter als Vegetarier. Das ist so falsch, sowas von falsch.


    Das stört mich hier immer wieder sowas lesen zu müssen.


    Ab 1:19:20 sagt Richard David Precht unter anderen Folgendes: "Offentlich ist leider für viele Menschen, nicht alle, aber es gibt zuviele davon, die Hauptmotivation ethisch gut zu leben darin besteht sich besser zu fühlen als Andere"


    Video:


    Wobei im Video ansonsten eher um was Anderes geht.

  • Statt B12 Tabletten zu nehmen kann man auch Fisch oder Fleisch essen

    Man könnte auch ungewaschenes Obst essen oder Flusswasser trinken. B12 wird von Bakterien hergestellt, die sich im Boden und in den Gedärmen von Tieren befinden. Und B12 Supplemente sind nichts anderes, als dass man die Bakterien, die B12 herstellen, in ner Schale im Labor hält. Sauberer, nachhaltiger.


    Verstehe immer noch nicht das Argument "natürlich". Dann lebt doch in der Wildnis und fangt euch euer Essen selbst. Ist aber 'ne ziemliche Doppelmoral, nur beim Essen auf die Natürlichkeit zu verweisen.

  • Für den Veganer ernährt der Vegetarier falsch. Für den Vegetarier ernährt sich der Allesesser falsch.

    Da hat er schon nicht ganz unrecht^^.

    Aber du kannst doch einem überzeugten Vegetarier

    Überzeugt hört sich immer so an als ob man zu einer Religion konvertiert ist. Mehr als eine Lebenseinstellung ist es einfach nicht. Wenn man wollen würde kann man vieles ändern so wie man eben auch auf Fleisch verzichten könnte. Deinen Fall klammer ich natürlich hier mal aus.

    Sauberer, nachhaltiger.

    mit mehr negativen Inhaltsstoffen die viel zu hoch dosiert sind. Man darf hier nicht nur den Tagesbedarf sich anschauen sondern auch gerne das drumherum.

    Verstehe immer noch nicht das Argument "natürlich". Dann lebt doch in der Wildnis und fangt euch euer Essen selbst. Ist aber 'ne ziemliche Doppelmoral, nur beim Essen auf die Natürlichkeit zu verweisen.

    Die Frage ist was möchtest du? Möchtest du Natürlichkeit oder alles aus dem Labor. Beides beißt sich du kannst nicht beidseitig argumentieren so wie es gerade gut ist. Entweder sagst du alle Tiere leben wild und wir müssen jagen oder alle Tiere werden gezüchtet und wir kriegen unser essen aus dem Labor. Aber nicht so ein irgentwas zusammengewürfeltes. Würde man nach deiner Umsetzung gehen würde ich sogar tatsächlich mein Schwein lieber selbst jagen gehen als mir das gezüchtete Fleisch aus dem Labor zu kaufen.

  • Mehr als eine Lebenseinstellung ist es einfach nicht.

    Natürlich hast du da Recht, und wie gesagt, ich gehöre nicht zu denen die andere überreden wollen zu verzichten. Ich finde es nervig, wenn man mir Fleisch andrehen will, insofern muss es für einen Fleischesser nervig sein Veggie-Gelaber zu hören.

    Manchmal fehlt mir nur das Verständnis für diese Einstellung. Auf beiden Seiten wohlgemerkt, das betrifft jetzt nicht nur dich, habe nur gerade dein Zitat am Wickel.


    Wenn ich keine Tiere essen will, esse ich keine Tiere. Dann aber zu sagen "hey ja, iss doch Tiere weil wir sind Omnivoren und dir fehlt es an Nährstoffen" empfinde ich schlicht als respektlos, ich habe mich schließlich nicht ohne Grund dazu entschieden zu verzichten.

  • Zitat von Phoenixfighter

    mit mehr negativen Inhaltsstoffen die viel zu hoch dosiert sind. Man darf hier nicht nur den Tagesbedarf sich anschauen sondern auch gerne das drumherum.

    Kommt auf's supplement an. Manche haben kaum Zusatzstoffe. Und die Zusatzstoffe die drin sind, sind harmlos. Nicht schlimmer als die Konservierungsstoffe die du in diversen natürlichen Lebensmitteln hast.


    Tagesbedarf? Zum Glück kannst du dir ja die Dosis des Supplements frei wählen. Keiner zwingt dich zu viel davon zu konsumieren. Außerdem wird ein Überschuss an wasserlöslichen Vitaminen ohnehin ausgeschieden. Nach der Logik kann man auch einen Überschuss an Vitaminen und Mineralstoffen kriegen, wenn man zu viel tierische Lebensmittel isst.


    Die Frage ist was möchtest du? Möchtest du Natürlichkeit oder alles aus dem Labor. Beides beißt sich du kannst nicht beidseitig argumentieren so wie es gerade gut ist. Entweder sagst du alle Tiere leben wild und wir müssen jagen oder alle Tiere werden gezüchtet und wir kriegen unser essen aus dem Labor. Aber nicht so ein irgentwas zusammengewürfeltes. Würde man nach deiner Umsetzung gehen würde ich sogar tatsächlich mein Schwein lieber selbst jagen gehen als mir das gezüchtete Fleisch aus dem Labor zu kaufen.

    Tatsächlich macht es der Mix aus. Man muss Kosten und Nutzen abwägen. Ist eine Laboralternative viel nachhaltiger und gesünder, ohne dabei irgendwelche bekannten Nachteile zu haben, warum sollte man das nicht bevorzugen?


    Auf der einen Seite hast du Thunfisch. Hast das Problem der Überfischung der Meere und die häufige Schwermetallbelastung der Fische. Auf der anderen Seite hast du ein Algensupplement aus Agen (natürlicher Rohstoff) das in einer Aquakultur in einem geschlossenen System angereichert wurde und zudem Zertifikate über dessen Reinheit vorhanden sind, die belegt dass keine Schwermetallbelastung und sonstige Verunreinigungen vorliegen. Was wählst du? Den natürlichen Fisch ode das Algensupplement, welches ja ein natürliches Öl ist und bloß in ne Kapsel gepresst wurde.


    Streng genommen wäre Öl und Zucker genauso unnatürlich. Denn es wurde aus natürlichen Lebensmitteln isoliert.

  • habe nur gerade dein Zitat am Wickel.

    Das bezog sich jedoch nicht auf deine Esskultur sondern auf die Tabletten. Deshalb habe ich ja auch gesagt, dass man nur so weit gehen kann wie was der Körper leisten kann. Zu viele Tabletten kann der Körper nicht leisten und macht ihn auf Dauer kaputt und das merkt man eben erst im späteren Alter dafür umso heftiger. Deshalb war der Gedanke meiner Aussage nur, dass man immer versuchen sollte seine Tabletten auf ein Minimum zu reduzieren wenn es denn möglich ist. Nicht jeder Vegetarier bleibt das auch für immer, deshalb wäre eben die einfachste Lösung ein wenig Fleisch zu essen um wenigstens die B12 Tabletten abzusetzen. Das war der Zusammenhang. Dabei ging es in keinster Weise darum dich irgendwie umzustimmen da ich ja auch gar nicht deine genaue Lebenssituation kannte. Ich finde es eben unschön wenn man sehr viele Tabletten nimmt die sich u. a. auch untereinander schlecht verhalten können. Vielleicht vertragen sich deine B12 Tabletten auch nicht mit einem Medikament von dir. Aber dafür bin ich dann nicht Arzt genug um da eine Aussage zu treffen.

    Und die Zusatzstoffe die drin sind, sind harmlos.

    Langfristige Nachweise? Wie gesagt, dass ist der Standardspruch der Industrie etwas zu verharmlosen.

    Außerdem wird ein Überschuss an wasserlöslichen Vitaminen ohnehin ausgeschieden. Nach der Logik kann man auch einen Überschuss an Vitaminen und Mineralstoffen kriegen, wenn man zu viel tierische Lebensmittel isst.

    Richtig. Das kannst du auch wenn du nur Obst isst. Und das ist alles andere als gesund. Wie schon mehrmals erwähnt wurde ist ein gesundes Mittelmaß wichtig. Weder ist zu viel noch zu wenig sinnvoll.

    Ist eine Laboralternative viel nachhaltiger und gesünder

    Für was gesünder? Magen, Darm, Niere? Jetzt sag bitte nicht alles, weil das ist Quatsch. Nachhaltiger müsste sich erst einmal beweisen ob es wirklich so kommt.

    Auf der einen Seite hast du Thunfisch. Hast das Problem der Überfischung der Meere und die häufige Schwermetallbelastung der Fische. Auf der anderen Seite hast du ein Algensupplement aus Agen (natürlicher Rohstoff) das in einer Aquakultur in einem geschlossenen System angereichert wurde und zudem Zertifikate über dessen Reinheit vorhanden sind, die belegt dass keine Schwermetallbelastung und sonstige Verunreinigungen vorliegen. Was wählst du? Den natürlichen Fisch ode das Algensupplement, welches ja ein natürliches Öl ist und bloß in ne Kapsel gepresst wurde.

    Der Vergleich ist nicht gut gewählt. Warum nehmen wir nicht die Algen aus dem Meer? Die sind genauso belastet wie der Thunfisch. Auch Thunfisch bekommst du aus Fischkulturen die extra für den Verzehr gezüchtet werden und rein sind. Ich würde bei deinem Vergleich übrigens den Fisch wählen weil die Alge mit Sicherheit nicht wie ein Fisch schmeckt. Selbst wenn der Fisch belastet ist so sind die Mengen so klein bei einmaligem Verzehr, dass die Niere damit gut fertig wird. Es ist halt wie beim Fleisch. Weniger ist immer mehr.

  • Langfristige Nachweise? Wie gesagt, dass ist der Standardspruch der Industrie etwas zu verharmlosen.

    Das würde für jegliche Zusatzstoffe in Lebensmitteln gelten. Chemikalien, Konservierungsstoffe, Umwelteinflüsse, etc.

    Für was gesünder? Magen, Darm, Niere? Jetzt sag bitte nicht alles, weil das ist Quatsch. Nachhaltiger müsste sich erst einmal beweisen ob es wirklich so kommt.

    Auf molekularer Ebene ist es unserem Körper egal, ob dieses Vitamin im Labor hergestellt wurde oder im Körper eines Tieres. Es ist für den Körper im Endeffekt nur ein Baustein.

    Der Vergleich ist nicht gut gewählt. Warum nehmen wir nicht die Algen aus dem Meer?

    Es ist nicht nötig, Algen aus dem Meer zu nehmen, wenn diese schadstofffrei und ressourcenarm in geschlossenen Aquakulturen gezüchtet wurden. Das ist so wie zu sagen, man darf keine Äpfel nehmen, die man in seinem eigenen Garten wachsen lässt.


    Bei Fischen hingegen ist es schwer, nachhaltig und schadstofffrei zu produzieren. Selbst bei Aquakulturen. Dort kriegen die Fische meist ein minderwertiges Essen aus Pflanzenöl und Fischmehl. Da sind die Fische in der Natur, die sich von Algen und Krebstieren ernähren deutlich besser.

    Ich würde bei deinem Vergleich übrigens den Fisch wählen weil die Alge mit Sicherheit nicht wie ein Fisch schmeckt.

    Der fischige Geschmack kommt von den Algen. Wenn du Noriblätter holst und sie in den Salat tust, hast du jenen fischigen Geschmack.

    Selbst wenn der Fisch belastet ist so sind die Mengen so klein bei einmaligem Verzehr, dass die Niere damit gut fertig wird.

    Wenn du damit leben kannst. Ich verzichte auf Schadstoffe dort, wo ich verzichten kann. Denke unser Körper hat genug mit Schadstoffen zu kämpfen, an denen wir eh nicht vorbeikommen.

  • Du schlägst vor, dass ich wieder anfange tote Säugetiere zu konsumieren weil du davon ausgehst mir wird es ansonsten in einigen Jahren schlecht gehen.

    Es müssen doch nicht unbedingt tote Säugetiere sein! Du kannst genauso gut auch tote Vögel, Fische oder Reptilien konsumieren.


    Weil Weniger ist Mehr!

    Danke. So sehr ich mir wünsche, dass du den Post inhaltlich nochmal überarbeitet hättest, der Kern deine Aussage ist halt tatsächlich das, was eine gesunde Ernährung ausmacht.


    Also ich höre deutlich öfter von Leuten, die sich über "arrogante, militante Vegetarier/Veganer, die sich für etwas Besseres halten" aufregen als von arroganten, militanten Vegetariern/Veganern, die sich für etwas Besseres halten. Komisch.

    Womöglich liegt es daran, dass du nicht richtig zuhörst. Schon wenn Fleischessern (wie oben zitiert) vorgeworfen wird, tote Säugetiere zu konsumieren, stellt man sich über sie bzw. hält man sich für besser. Aber das ja noch ok ist, ich habe hier im Topic schon weitaus beleidigenderes im Bezug auf Fleisch gelesen, Aas fällt mir da spontan ein.

  • Schon wenn Fleischessern (wie oben zitiert) vorgeworfen wird, tote Säugetiere zu konsumieren, stellt man sich über sie bzw. hält man sich für besser. Aber das ja noch ok ist, ich habe hier im Topic schon weitaus beleidigenderes im Bezug auf Fleisch gelesen, Aas fällt mir da spontan ein.

    Ähm, aber genau das ist es doch was Fleischesser tun? Das ist doch kein Vorwurf sondern eine Tatsache, Fleischesser konsumieren tote (Säuge-)Tiere, wie willst du das denn sonst nennen? Und damit stelle ich mich nicht über Fleischesser, wie gesagt toleriere ich diesen Ernährungsstil solange er mir nicht als das bessere unter die Nase gerieben wird.

    Aas empfinde ich ebenfalls als einen sehr harschen Begriff, darunter stelle ich mir doch etwas anderes vor als Schlachttiere.

  • Als Erklärung: Veganer triggern selbst in subtiler Form viel stärker als andere Dinge die zwar viel präsenter sind aber trotzdem kaum wahrgenommen werden. Durch ihre bloße Existenz machen sie auf unbequeme Themen aufmerksam, die man eigentlich gar nicht diskutieren will und lieber verdrängen möchte. Als Veganer weist man auf die ganzen Konsequenzen des Fleischkonsums hin: Umweltschäden, Verteilungsungerechtigkeit, Antibiotikaresistenzen und Stallkeime -und nicht zuletzt natürlich Tierleid. Dass das lästig ist, ist klar. Das hat die Realität oft so an sich. Speziell wenn man sie lieber verdrängen möchte. Veganer sind eine Bedrohung für das eigene positive Selbstbild, die eigenen Gewohnheiten, die eigenen Privilegien und das eigene Gewissen. Sie sind automatisch ein Angriff auf die eigene Lebensweise. Das stört und macht defensiv. Wir Menschen wissen eigentlich auf einer gewissen Ebene, dass vieles von dem was wir tun gar nicht so cool ist. Aber weil Fleischessen auch identitätsstiftend ist und alle anderen es auch tun, ist das einfach zu rechtfertigen und auszublenden, speziell, wenn man eine Hand voll Phrasen hat, um sich das zu bestätigen („Es war schon immer so“, „Es ist natürlich“, „Alleine kann man eh nichts ändern“, „Das machen alle so“ usw.). Außer wenn jemand ins Spiel kommt, der das nicht tut und es vorsätzlich besser macht, dann bricht diese Schwarmrechtfertigung ein Stück weit weg und man muss sich mit der unterschwelligen Erkenntnis auseinandersetzen, den eigenen moralischen Ansprüchen und dem eigenen positiven Selbstbild vielleicht nicht gerecht zu werden.

    Und das ist natürlich auch unangenehm und sorgt zusätzlich dafür, dass diese mangelernährten Nervensägen so lästig sind. Und wenn Veganer dann noch gute Argumente haben, die an der eigenen Konditionierung und an den bequemen Privilegien kratzen und unschöne Konsequenzen des Fleischkonsums aufzeigen, dann ist das anstrengend und unangenehm und Veganer als Auslöser dieser Störgefühle werden als unerwünscht empfunden.

    Menschen zu überzeugen, indem man ihnen moralische Vorwürfe macht, funktioniert wohl eher selten. Das lässt das menschliche Ego kaum zu. Und es nervt. Und viele Veganer hören sicherlich auf mit dem Thema, wenn sie merken dass sie nerven. Aber als ethisch motivierter Veganer ist das schwierig, denn als solcher ist man so eine Art personifizierter Vorwurf, weil man Handlungen ablehnt, die man als unethisch erachtet, die Fleischesser aber ausüben. Das muss man nicht mal aussprechen. Man kommuniziert das bereits durch die eigenen Lebensweise und ist dadurch quasi automatisch eine provozierende moralische Anklage wenn man die Sache ernst nimmt und konsequent ist und die eigenen Überzeugungen nicht verwässert und relativiert, um bei Nichtveganern keine Verteidigungsreflexe auszulösen.

    'Wenn ich dich ansehe, schaue ich geradewegs in die Sonne.' ~ Patrick J. Mael, Milchgelddieb

  • Schon wenn Fleischessern (wie oben zitiert) vorgeworfen wird, tote Säugetiere zu konsumieren, stellt man sich über sie bzw. hält man sich für besser.


    Was tun Fleischesser denn bitte anderes? Ich habe in Vynns Aussage nirgendwo irgendeinen Vorwurf rausgelesen, sondern einen angemessene Reaktion auf eine um ehrlich zu sein relativ engstirnige Aussage. Da empfinde ich deine Antwort von wegen "haha kannst ja auch tote Vögel essen!", die halt wieder mal nur den Sinn hat, sich über andere lustig zu machen und sie zu provozieren, als deutlich arroganter.


    Grundsätzlich sind diese Vorwürfe von Arroganz oder Militanz sowieso oft nichts anderes als Deflektion. Natürlich gibt es sehr offensive und eingebildete Vegetarier/Veganer. Solche Menschen gibt es bei jeder zu vertretenden Meinung aus allen möglichen Lagern. Am Einfachsten ist es dann natürlich, wenn man diese zur Allgemeinheit erklärt, als Feindbild/Strohmann aufbaut und mehr auf diese projizierte Arroganz eingeht als auf die eigentlichen Argumente. Wer die "Welt verbessern" will (um es mal plump auszudrücken) und dabei Gewohnheiten und eingearbeitete Denkmuster angreift wird sich immer wieder damit konfrontiert sehen müssen, sieht man ja auch an den aktuellen Klimadebatten wieder.


    Aber das ja noch ok ist, ich habe hier im Topic schon weitaus beleidigenderes im Bezug auf Fleisch gelesen, Aas fällt mir da spontan ein.


    In erster Linie würde ich den Ausdruck schon verwerfen, weil er so halt faktisch inkorrekt benutzt wird. Um sich von so etwas "beleidigt" zu fühlen, muss man aber den Fleischkonsum wohl schon zu einem für mich unverständlich essentiellen Teil des eigenen Selbstbildes gemacht haben.

  • Danke. So sehr ich mir wünsche, dass du den Post inhaltlich nochmal überarbeitet hättest, der Kern deine Aussage ist halt tatsächlich das, was eine gesunde Ernährung ausmacht.

    Und eine pflanzliche Ernährung hat ein ausreichend vielfältiges Spektrum an Mikro- und Makronährstoffen. Ersetze ich Fleisch durch grünes Gemüse, hab ich neben Protein und diversen Mineralstoffen auch noch viele Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Brokkoli liefert dir was dir auch ein Stück Hähnchenbrust liefert und noch mehr. Zu sagen, "man kann sowohl als auch essen" ist so wie zu sagen, statt 1kg Gold kann man ja auch 500g Gold und 500g Silber haben. Macht nicht viel Sinn, denn warum 50% Gold und 50% Scheiße nehmen.


    Wie gesagt: https://i.imgur.com/wtbgguP.png


    Bei unter 2000kcal. Wo siehst du hier Defizite?

    Womöglich liegt es daran, dass du nicht richtig zuhörst. Schon wenn Fleischessern (wie oben zitiert) vorgeworfen wird, tote Säugetiere zu konsumieren, stellt man sich über sie bzw. hält man sich für besser

    Das ist halt so wie mit den Bildern auf Zigarettenschachteln. Die harte Realität. Da braucht ihr nicht die Augen vor zu verschließen.