[Johto] Klang der Legenden

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  • Keines zu retten wäre keine Option für den Kundschafter aber wie solle man bestimmen wer das Recht zu leben hatte und wer nicht. Anders als in seiner Lieblingsserie hatte Kyle hier keine gesamte Staffel Zeit sich etwas zu überlegen. Es musste jetzt in diesem Moment eine Entscheidung getroffen oder ein Plan formuliert werden wie die Gruppe sich entscheiden müsste. Anscheinend gab es zumindest eine weitere Person in der Gruppe die sich zu Wort meldete und am liebsten mehr tun wollte als nur eines zu retten und an genau diese Person wandte sich der Technopirat jetzt. Ebenso wie er wollte Kyle sich aber, um die Wuffels nicht zu beunruhigen, kryptisch über ihr bevorstehendes Schicksal reden. "Aber wie können wir es in so kurzer zeit schaffen einen Plan auszuarbeiten um mehr als nur das Minimum zu schaffen? Wenn ich das richtig verstanden habe, hängt im Endeffekt doch auch alles davon ab das der Vater vor Schock wie gelähmt ist, aufgrund des Verlustes der ihm direkt vor Augen geführt wird. Wir könnten also nicht einfach alle mitnehmen und sowas tun wie zum Beispiel dem Spinner sagen sie sind von einer Klippe gestürzt oder sowas. Wir brauchen schon etwas das Hand und Fuß hat aber trotzdem nichts am Endgültigen Ergebnis ändert. Verdammt nochmal wir sind mehr als ein halbes Dutzend Leute, wenn wir unsere Grauen Zellen anstrengen muss uns doch gemeinsam etwas einfallen können wie wir das beste aus dieser Situation machen können." Besonders den letzten Satz richtete Kyle sehr deutlich und fordernd an die gesamte Gruppe.


    OT: Mir ist das hier alles ein klein wenig zu ruhig und langsam. Tut doch mal was Leute und selbst wenn es nur ein paar Zeilen sind Hauptsache wir kriegen etwas flow hier rein. Ich find diesen Storypart (auch emotional) grad zu wichtig um ihn nur mit 2-3 Leuten ablaufen zu lassen

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  • Der Kampf verlief zum Glück zu Gunsten der Zeitreisenden was Noah sehr erfreute. Er war sehr erleichtert dass außer den Menki niemand ernsthaft zu Schaden gekommen war. Insbesondere Stella, Silas und natürlich Hime. Diese wirkt nach dem Kampf eindeutig angriffslustiger als zuvor. Sollte er sich deswegen Sorgen machen? Wer weiß vielleicht legte sich alles noch. Er rief sie zu sich und streichelte sie lobend was sie sich nicht entgehen ließ. Dafür vergaß sie auch ihren Groll gegenüber Stella. Die Geisterqualle ließ sich auf Noah´s Schulter sinken und drückte sich an seine warme Wange. Seine Anwesenheit gab ihr Kraft und Sicherheit und sie spürte nun auch als das sich das Adrenalin legte, wie sehr sie all das beansprucht hatte. Sowas war sie nicht gewöhnt. Müde beobachtete sie die spielenden Fellkugeln unter ihr.


    Noah wollte sich gerade an Stella wenden als plötzlich die Stimme von Celebi in seinem Kopf ertönte. Sie erzählte von einer fruchtbaren Tragödie. Erst dachte er das sowas das beste Beispiel für raffgierige Idioten wäre aber dann fiel es ihm Schuppen von den Augen als der grüne Kobold sie vor die Wahl stellte um eines der Wuffels vor dem Tod zu erretten. Die anderen müssten sterben damit der Lauf der Geschichte nicht umgeschrieben wird.


    Das durfte doch nicht wahr sein? Er wurde blass und drückte instinktiv die Hand von Stella. Es half auch nicht sonderlich dass eines dieser Welpen sie beide anstarrte. Seine Gedanken wirbelten bald wie wild durcheinander. Genauso wie seine Empfindungen.


    Er sagte: „ Ich würde auch am liebsten alle retten aber ich habe leider keine blassen Schimmer wie. Celebi hat schon recht, wir dürfen den Lauf der Geschichte nicht verändern auch wenn es absolut furchtbar ist und es mir schon beim Reden die Kehle zuschnürt. Wer weiß was wir dadurch heraufbeschwören? Ich kenn mich dazu zu wenig aus und ich hege persönlich zu wenig Lust um das herausfinden.“ Noah seufzte: „Vor die Wahl gestellt zu werden ist auch nicht das wahre aber besser als nichts und wenn sollten wir gut auswählen welches wir wählen oder ….“ Er ließ die Hand von Stella los und verdeckte damit sein Gesicht. Er konnte nicht mehr weitersprechen.


    OT: Leider bringen Noah´s graue Gehirnzellen nicht viel und tragen null dazu bei eine Lösung zu finden.

    "Rayquaza verfügt über die Fähigkeit das Wetter zu kontrollieren. Gewissenlose Menschen wollen diese Fähigkeit an sich reißen. Helft mit das zu verhindern: Hoenn - Die Herrschaft des Himmels"


    "Kalos die Region der Schönheit und Anmut. Doch der drohende dunkle Schatten einer Verschwörung lässt das Licht verblassen und es ist zugleich der Beginn eines neuen Abenteuers: Kalos - das Wunder des Lebens"

  • "Tick. Tack. Tick. Tack", meldete sich Celebi wieder Telepathisch in den Köpfen der Zeitreisenden. "Euch ist hoffentlich klar das ihr nicht unendlich Zeit habt euch zu entscheiden. Wenn ihr nicht innerhalb der nächsten Minuten zu einer finalen Entscheidung kommt, die ihr mir dann auch mitteilt, leite ich unsere Heimreise ohne zusätzliches Gepäck ein."


    OT: Nur um mal ein wenig Druck aufzubauen da bisher nicht viel los war.

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  • Ein paar Leute meldeten sich noch zu Wort. Allesamt natürlich mit dem Wunsch, alle drei zu retten. Natürlich wäre das auch ihre bevorzugte Variante wäre. Allerdings sah sie jetzt nicht unbedingt einen Weg, um die Situation zu umgehen. Die anderen Leute, welche sich zu Wort meldeten, aber auch nicht. Und zu allem Überfluss machte Celebi jetzt auch noch ordentlich Zeitdruck. Ein wenig verloren guckte sie sich um, fixierte kurz John und Kyle mit ihrem Blick, dann das Wuffels in ihrem Arm. Natürlich war es grausam die anderen beiden zu ihrem Tod zu verurteilen. Auf der anderen Seite wäre es, ihrer Meinung nach zumindest, noch schlimmer. Kurz überlegte sie hin und her. Sollte sie das jetzt wirklich machen? Die Stille, welche auf ihre gedankliche Frage folgte, beantwortete diese aber auch direkt wieder. Wenn sich sonst niemand meldete… Die Trainerin kraulte das Wuffels noch einmal hinter den Ohren, schaute zu den anderen, welche sich zwischen den Beinen der Gruppe beschäftigten, und dann zu Celebi. Mit einem Räuspern machte sie auf sich aufmerksam – hoffte sie zumindest. "Celebi?", ihre Stimme war schon ein wenig leiser als zuvor. Der Fakt dass sich ein Klumpen in ihrem Hals bildete, als würde sie ein Referat in der Schule halten, machte das Ganze natürlich nicht besser. Aber jetzt war es auch schon zu spät für einen Rückzieher. "Wenn nicht noch eine andere Idee aufkommt, wonach es jetzt nicht gerade aussieht, werde ich dieses hier mitnehmen." Gegen Ende hin wurde sie leiser, aber noch laut genug, um gehört zu werden. Und sie hob das Steinhündchen in ihren Armen leicht an, um zu verdeutlichen, welches der drei sie meinte. Dann wandte sie sich noch einmal an die Gruppe: "Nachdem vorher niemand etwas gesagt hat, nehme ich mal an das geht für euch in Ordnung."

  • Serena hatte Celebis Geschichte gelauscht, doch, während die anderen sich darüber unterhalten hatten (oder eben nicht), was zu tun sei, waren bei ihr nur die Tränen gekullert. Sie war eben viel zu neh am Wasser gebaut und die trarige Zukunft der Welpen hatte ihre Gedanken offensichtlich lahm gelegt. Erst das Drängeln des grünen Wesens holte sie zurück in die Gegenward. Nein, das war falsch... zurück in die Vergangenheit? Wobei für sie passierte es doch gerade, also... Arg!


    Gedanken verschmolzen zu einem Karusell und drehten sich rasend schnell im Kreis, weswegen die Blauhaarige energisch den Kopf schüttelte. Aleena verkündete nun gerade überraschend, welches Wuffels sie retten wollte. Offensichtlich hatte noch kein anderer etwas fest genannt.


    Celebi blickte das Mädchen direkt an, wandte dann den Blick zu jedem von ihnen und das Stuntgirl zuckte zusammen, als ihre Augen die ihren trafen, denn dem kleinen Wesen stand die Entäuschung nur zu deutlich ins Gesicht geschrieben. Und die Erkenntis traf Reni wie ein Schlag: Celebi hatte eine andere Entscheidung von ihnen erwartet! "Warte Celebi!", wollte die Blauhaarige ansetzen, doch ihr Reiseführer unterbrach sie mit ihrer Gedankenstimme: "Wenn das eure Entscheidugn ist, soll es so sein!" Keine Emotion schwang in den Worten mit, auch nciht das sonst fröhlich-schalkhafte Kichern. Beinahe schien es, als würde sie etwas zustimmen, dass sie nicht im entferntesten beträfe.


    Schon überkam die Gruppe der altbekannte Schwindelanfall udn ein Lichtblitz ließ sie alle die Augen schließen. Diesmal brauchte das Schwindelgefühl länger, um abzuklingen, zumindest kam es Serena so vor. Als sie endlich wieder ihre Sinne alle beisammen hatte, erkannte sie, dass sie auf dem Waldboden saß. Alles um sie herum hatte sich verändert, sie waren zurück - oder auch nur in einer anderen Zeit?


    Schnell schnellte sie in die Höhe und blickte sich hecktisch nach den anderen um. Sie alle waren hier und die meisten von ihnen hatte der Zeitsprung ebenfalls zu Boden befördert. Nur Aleena trug eines der Wuffels in den Armen. Der Blick der Blauhaarigen wurde fahriger, aber schon nach kurzer Zeit stellte sie ihre Suche ein. Die beiden anderen Wuffels waren nicht bei ihnen. Sie hatten diese offenbar wirklcih in der Vergangenheit zurückgelassen - mit dem Sicheren Tod vor Augen. Auch von Celebi war nichts zu sehen.


    Aus den Augenwinkeln sah sie, dass Kyle auf die Knie sackte und mit der Faust ins Erdreich hieb. "Verdammt! Wenn wir nur etwas mehr Zeit gehabt hätten. Uns wäre bestimmt was eingefallen um mehr zu tun als nur eines mitzunehmen!", entfuhr es ihm aufgebracht.


    "Fürwahr, welch artige Menschenkinder, die braf allen Anweisungen folgen. Schön, ohne zu hinterfragen oder selbst zu denken....", erklang leise und bedrückt die Stimme des Legendären in ihren Köpfen, aber es zeigte sich nicht. Auch auf Kyls Ausruf ging es nciht direkt ein. Nach diesen Worten verstummte es und Serena kam es vor, als würde plötzlich etwas fehlen, was zuvor lange dagewesen war. Irgenwie wusste sie es ganz sicher: Celebi war nicht mehr da.


    "Ich glaube, das war nicht die Entscheidung, die wir treffen sollten. Oder besser, die Celebi gehofft hat, dass wir treffen", vermutete sie niedergeschlagen und erneut liefen dem stuntgirl die Tränen, "Wir haben sie wirklich sterben lassen, oder? Das ist gerade alles wirklich passier?!"


    Der Rückweg aus der Safarizone heraus und zurück zu dem Wärterhäuschen lag ein bedrücktes Schweigen über der Gruppe. Es kam Serena so vor, als würde jeder seinen eigenen Gedanken nachhängen. Doch als sie das Gebäude betraten, wollten die Männer wissen, was geschehen war, da sie die Gesichter der jungen Trainer sahen. Blitzschnell wandte sich Serena mit leichter Panik im Blick zu den anderen um. Ihr Gesichtsausdruck war ein stummes flehen. Jemand sollte den Männern erklären, dass nichts passiert war, ihnen glaubend machen, dass sie sich nur erschreckt hatten oder sonst etwas, aber sicher nicht, dass sie eine Zeitreise gemacht hatten. Oh bitte, jemand musste eine Ausrede finden. Auf keinen fall könnte udn dürfte Serena dies übernehmen, denn ihre absolute Unfähigkeit zu lügen würde sie alle gewiss hier in große Schwierigkeiten bringen. Außerdem schielte sie schnell zu Aleena, um sich zu vergewissern, dass diese das Wuffels - was es ja definitiv nicht in ihrer Zeit hier ind er Zone gab, geistesgegenwärtig in einem Ball verborgen hatte. Sie selbst hatte daran ja so gar nciht mehr gedacht.



    OT: So, wir sind zurück in der Gegenward und am Ein/Ausgang der Zone. Es wäre schön, wenn nun jemand die Wärter aufklären könnte, denn in der Zone haben wir ja wirklich nichts ungewöhnliches entdeckt. ^^


    Damit gehen also zwei unschuldige Wuffels auf das Gewissen der Charas. Und für alle die es interessiert: JA! Hättet ihr einen Vorschlag gebracht, wie das Problem anders zu lösen gewesen wäre, hätten wir überlegt, ob dieser funktioniert udn wenn ja, diesen auch zugelassen. Eigentlich wollten wir euch damit zeigen, dass ihr gern auch eine scheinbar "feste" Situation hinterfragen und selbst die Story mitschreiben könnt, durch eure Entscheidungen. Aber nun ja, jetzt wissen wir zumindest alle, dass wir toll Schafe spielen können ^^

    Öffne die Pforte, durchschreite das Tor und betritt eine Welt, wie du sie dir in deinen kühnsten Träumen vorgestellt hast. Eine Welt, in der Wunder Wirklichkeit und Kinder nie erwachsen werden.
    Doch ohne Hilfe werden die Traumlande schon bald vom Albtraum regiert, den die bösartigen Nachtmahre sind mächtiger als je zuvor.


    Das Abenteuer und der Kampf um die Welt der Träume hat begonnen!
    The endless Night of Dreams

  • „Kommt, ihr drei, wir sehen uns einmal nach einer Gruppe von passenden Trainern um“, meinte Uschaurischuum zu seinen drei kleinen Freunden, nachdem er mit seinem Vermieter gesprochen hatte. Tatsächlich hatte er vor ein paar Tagen spontan den Entschluss gefasst, auf eine Trainerreise zu gehen, und Morla, Kassiopeia und A’Turin waren auch sofort damit einverstanden gewesen, aber ein spontaner Entschluss hieß natürlich nicht, dass man diesen auch überstürzt umsetzen musste, und so hatte der Schildkrötentrainer sich zunächst einmal die Zeit genommen, um seinen Rucksack zu packen und seine Wohnung auch sonst entsprechend für seine Abreise vorzubereiten. Heute Morgen hatte er dann mit seinem Vermieter gesprochen, und der hatte ihm geraten, dass Uschaurischuum sich doch erst einmal nach einer geeigneten Gruppe von Trainern umsehen könne. Natürlich hätten der Trainer und seine Pokemon sich auch alleine auf den Weg machen können, aber in einer Gruppe zu reisen war nun einmal angenehmer, und mögliche Probleme mit Wegelagerern konnte man in der Gruppe sicher auch leichter überstehen.

    Also verließen der Trainer und seine drei Pokemon kurzerhand ihre Wohnung.

    „Schiggy, schi schi Schiggy?“, erkundigte sich Morla, sobald die Tür hinter ihnen ins Schloss gefallen war.

    „Nun, da gibt es mehrere Möglichkeiten. Als Orte, wo die Trainer sicher früher oder später hin gehen, fallen mir die Arena, das Pokemoncenter und die Safari-Zone ein, aber vielleicht sind auch welche einfach so am Strand und verbringen dort ihre Zeit.“

    „Last chelast che chelast?“, erkundigte sich A’Turin.

    „Qurtel qur qurtel qurtel tel“, überlegte Kassiopeia, und Morla fügte noch hinzu: „Schi schiggy schiggy ggy!“ Tatsächlich lagen die beiden wahrscheinlich gar nicht mal so falsch mit der Annahme, dass die Arena vielleicht eher von erfahreneren Einzeltrainern besucht wurde und dass es nicht sicher war, ob das in der Safarizone anders sein würde.

    „Ich denke, wir sehen uns erst einmal am Strand um“, schlug Uschaurischuum vor.


    Als die vier gemeinsam den Strand erreichten, bemerkten sie dort tatsächlich einige Personen, die sich dort einzeln oder in kleinen Gruppen aufhielten und zum Teil auch das eine oder andere Pokemon dabei hatten.

    „Qurtel qur qurtel“, bemerkte das Feuerpokemon.

    „Na, erst einmal abwarten“, bemerkte der Mentalist daraufhin und sah sich die fremden Personen genauer an. Soweit er es erkennen konnte, befanden sich dort neben ein paar Einzelpersonen zwei kleine Trainergruppen. Die größere dieser beiden bestand aus vier Kindern, die nach den bei ihnen sitzenden Pokemon zu urteilen noch am Anfang ihrer Trainerkarriere waren. Also von der Stärke her vielleicht passend, aber irgendwie konnte er sich nicht vorstellen, dass er mit seinen 25 Jahren gut in eine Gruppe passen würde, bei der alle anderen so um die zehn Jahre jünger waren als er.

    Die andere Gruppe bestand aus zwei Mädchen und einem Jungen, die der blonde Brillenträger auf vielleicht so um die 17 Jahre schätzte. Sie hatten tatsächlich auch ein Pokemon bei sich, aber das hatte schon mindestens eine Entwicklung hinter sich gebracht und sah dementsprechend stark aus. Etwas unsicher, ob das ein gutes oder ein schlechtes Zeichen war, trat er zu den drei jungen Leuten und sprach sie an:

    „Entschuldigt bitte, aber seid ihr zufälligerweise Pokemontrainer auf einer Trainerreise?“

    „Ja, sind wir“, antwortete eines der beiden Mädchen und musterte den Schildkrötentrainer. „Und was willst du von uns?“

    „Nun ja, um es gleich direkt zu sagen, suche ich nach Kameraden, denen ich mich für eine Pokemonreise anschließen kann. Ich habe aber leider noch nicht viele Erfahrungen in Pokemonkämpfen.“

    „Das werden wir schon selbst beurteilen“, meinte der Junge daraufhin. „Wenn du mit uns reisen willst, musst du uns erst zeigen, was du wirklich kannst. Komm Heraus, Tyracroc!“

    „Ein Pokemonkampf also?“, meinte Uschaurischuum. Sein Gegner hatte sich für ein starkes Wasserpokemon entschieden, also hatte wahrscheinlich das Pflanzenpokemon die besten Chancen in dem Kampf. „Also gut, ich denke, dann lasse ich mal A’Turin antreten.“ Mit zögernden Schritten machte sich das Chelast bereit für den Kampf.

    „Wenn das so ist, nehme ich doch ein anderes Pokemon“, meinte der Junge. Sogleich ließ er sein Wasserpokemon verschwinden, und mit den Worten „Glutexo, du weißt, was zu tun ist“ rief er statt dessen ein Feuerpokemon, welches auch gleich zum Angriff ansetzte und dem Chelast mit einer starken Feuerattacke ordentlich einheizte.

    Von dieser Aktion vollkommen überrumpelt blieb Uschaurischuum nichts anderes übrig als zuzusehen, wie sein Pflanzenpokemon zu Boden ging. „Wie geht es dir?“, erkundigte er sich, aber es war klar zu erkennen, dass es dringend Hilfe brauchte. Mit den Worten „Ich denke, wir passen nicht zu einander“ verabschiedete er sich von den drei Jugendlichen und machte sich dann auf den Weg, um Klein A’Turin zum Pokemoncenter zu bringen.

    Das, was er unterwegs noch von den drei Typen hörte, machte ihn allerdings irgendwie erst recht wütend: „Na so etwas! Nicht einmal einen Flammenwurf hält das kleine Ding aus”, meinte der Junge. „Und der wollte mit uns kommen!“

    „Tja, der hätte dich halt nicht herausfordern sollen“, fügte das Mädchen noch hinzu.


    Off Topic:

    Ich mache in meinem Einstiegsbeitrag hier erst einmal einen Schnitt. Es dürfte doch OK sein, wenn ich vor dem Zusammentreffen mit der Gruppe noch einen Besuch im Pokemoncenter einplane?

  • Kyle war niedergeschlagen wie noch nie zuvor, nicht nur wegen dem Schicksal der Wuffels, nein auch deswegen weil er ausgerechnet jetzt in der Gegenwart, auf dem bedrückend Stillem Weg zurück zum Eingangsbereich, eine Grundidee für einen Plan haben musste der eventuell hätte klappen können. Warum nur hatten sie in der Vergangenheit nicht genug Zeit sich etwas zu überlegen bevor diese dämliche Zwiebel sie zurückbeordern musste? Auf ein paar Minuten mehr oder weniger wäre es nicht wirklich angekommen oder doch? Aber es half jetzt auch nichts mehr darüber nachzudenken, ihre Chance war vorbei und sie würde nicht wieder kommen. Der Kundschafter rang mit sich selbst ob er den anderen erzählen sollte das er jetzt eine Idee hatte die vor wenigen Minuten noch von Vorteil gewesen wäre, oder ob er es sein lassen sollte. Einerseits könnte der theoretische Plan die Stimmung der anderen noch weiter absenken andererseits war da das Bedürfnis dieses Wissen zu teilen und nicht einfach nur Stillschweigend für sich zu behalten da dies wohlmöglich noch mehr an seiner eigenen Psyche nagen würde. Für den Moment behielt er es noch für sich, da die Gruppe mittlerweile wieder im Eingangsbereich der Zone befand und das Wärterhäuschen betrat. Die Wärter konnten sehen das der Gruppe irgendetwas passiert sein musste, aber es wäre besser wenn sie nicht unbedingt wissen was wirklich geschehen war, glauben würden sie wohl sowieso nicht. An Serenas Reaktion konnte man erkennen das Sie momentan wohl total überfordert war mit der Situation und es lieber gehabt hätte wenn jemand anderes mit den Wärtern redet. Kyle schloss für einen Moment die Augen, atmete tief und leise ein und wieder aus ehe er die Augen wieder öffnete und den Wärtern wahrheitsgetreu antwortete: "Wir haben leider keinerlei Anzeichen von weiteren kranken Pokémon gefunden, für die Zone selbst scheint also alles wieder in bester Ordnung zu sein, für unsere Nachforschungen bezüglich diese Krankheit stehen wir aber deshalb am absoluten Tiefpunkt. Wir hatten gehofft irgendwelche Spuren zu finden, aber Fehlanzeige unsere Versuche hier etwas zu erreichen waren ein absoluter Fehlschlag. Ein paar von uns waren deshalb so enttäuscht bis wütend das sie auf eigene Faust wieder alleine losgezogen sind und die Suche aufgeben wollten, sie sind ihnen bestimmt schon vor uns entgegengekommen. Wenn sie nichts dagegen haben würden wir jetzt die gefangen Pokémon fix registrieren und uns schleunigst auf die suche nach einer neuen hoffentlich frischeren Spur machen."


    OT: Ich hab nicht gelogen, die Nachforschung über die Krankheit ist ja auch eine unserer Nebenquests und wir waren unter dem Vorwand der Nachforschung überhaupt erst in die Zone gekommen.
    P.S. Vorwarnung: Sobald wir wieder raus/auf dem Weg nach Anemonia sind (der hoffentlich im Schnelldurchlauf passiert) offenbart Kyle der Gruppe die Idee das man mit Fellfetzen und (Kunst)Blut eventuell den Wuffelsbesitzer hätte reinlegen können und wie sehr es ihn ankotzt das diese Idee erst nach der Rückreise zu ihm kam. Ich erwähne das nur schon mal vorsichtshalber falls jemand darauf reagieren will bzw. damit daran gedacht wird dafür im nächsten HS außerhalb des Wärterhäuschens einen Platz zu finden.

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  • Nachdem Uschaurischuum das Pokemoncenter betreten hatte, sah er sich zunächst einmal um. Tatsächlich fühlte er sich hier etwas unsicher, an wen er sich hier wenden und ob und wie er dabei die Sache mit dem Kampf erwähnen sollte. Er war zwar schon ein einziges Mal in einem Pokemoncenter gewesen, um das Qurtel heilen zu lassen, welches er damals auf der Straße gefunden hatte, aber das war schon einige Jahre her und außerdem war er damals in Begleitung eines Mädchens gewesen, welches für ihn damals die Angelegenheit geregelt hatte.

    Anscheinend schienen die im Pokemoncenter anwesenden Personen seine Unsicherheit zu bemerken, jedenfalls sprach ihn eine junge Frau mit rosanen Haaren an: „Guten Tag, kann ich dir irgendwie helfen?“, fragte sie.

    „Ich denke ja. Ich habe hier ein verletztes Pokemon, welches dringend behandelt werden müsste.“ Er zögerte einen Moment und fügte dann noch hinzu: „Oder muss ich mich dafür an jemand Anderen wenden? Ich fange gerade mit meiner Pokemonreise an und kenne mich in Pokemoncentern noch nicht aus, müssen Sie wissen.“

    „Nein, da bist du bei mir schon richtig“, meinte sie. „Darf ich das Pokemon einmal sehen?“

    „Ja, natürlich.“ Uschaurischuum holte den entsprechenden Pokeball hervor, in den er es vorsichtshalber gerufen hatte, und ließ Klein A’Turin erscheinen.

    „Oh, das sieht aber gar nicht gut aus“, murmelte sie, bevor sie sich ihm wieder zu wandte: „Wie ist das denn passiert?“

    „Es musste gleich am Anfang des Kampfes eine starke Feuerattacke einstecken, und die hat dafür schon ausgereicht.“

    „Eine einzige Attacke? Dann hättest du den Kampf nicht eingehen oder ein anderes Pokemon auswählen sollen“, ermahnte sie ihn mit einem vorwurfsvollen Tonfall.

    „Ja, ich weiß, aber mir wurde der Kampf aufgedrängt.“ Uschaurischuum begann, zu erklären, wie es zu dem kurzen Kampf gekommen war und wie dieser abgelaufen war.

    „Ich verstehe“, meinte die Frau daraufhin. „Ich werde mich auf jeden Fall um es kümmern, aber weil wir noch ein paar andere verletzte Pokemon hier haben, wird das eine Weile dauern. Frag einfach in ein oder zwei Stunden noch einmal nach, ob du es schon wieder abholen kannst.“

    „Danke. Und an wen soll ich mich wenden, wenn ich es abholen will?“

    „Na, an mich.“

    „Ja, aber wenn Sie gerade nicht da sein sollten, nach wem soll ich dann fragen?“

    „Ach so, mein Name ist Schwester Joy.“ Sie schwieg einen Moment und fügte dann noch hinzu: „Ach ja, da du erwähnt hast, dass du nach einer Trainergruppe suchst: Ich denke, ich wüsste da etwas. Heute früh waren einige Trainer hier, zu denen du gut passen würdest. Im Moment sind die glaube ich in der Safari-Zone, falls du sie dort suchen willst.“

    „Nun ich denke, dass ich erst einmal abwarte bis das Chelast wieder fit ist“, entschied der Mentalist. „Aber wenn sie zurück kommen und dann hier vorbei kommen, dann können Sie denen gerne von mir berichten.“ Für den Fall, dass die Trainer ihn nach dieser Information erst einmal kennen lernen wollten, nannte er Schwester Joy seine Adresse. Anschließend verabschiedete er sich und ging dann nach Hause.


    Off Topic:

    Ich hoffe, es ist OK, dass ich Schwester Joy von der Trainergruppe habe berichten lassen.

  • Noah fühlte sich so bedrückt wie schon lange nicht mehr. Er kam sich vor wie in einem schlechten Albtraum und es schien daraus kein Entkommen möglich zu sein. Kein plötzliches Erwachen, keine hellgrüner Kobold der ihnen nochmal eine zweite Chance dargeboten hatte. Der Trost dass sie zwar ein Wuffels hatten retten können, war nur ein geringer Trost wenn man bedachte dass die anderen restlos verloren waren. Für immer. Am liebsten hätte er sich selber eine verpasst, dass ihm nichts gutes hatte einfallen wollen. Vielleicht lag es an der Tatsache dass er noch neu in der Gruppe war und sich nicht aufdrängen wollen oder dass er kein Interesse an einem Hund in seinem Team hatte oder dass er den Ernst der Lage nicht völlig begriffen hatte. Wahrscheinlich war es alles zusammen.


    Es war so frustrierend.


    Er ballte seine Hände zu Fäuste zusammen während er mit den anderen zusammen in der Gegenwart wieder zum Eingangsbereich der Safarizone lief. Die Schwierigkeit mit dem Zeitreisen hatte er diesmal kaum wahrgenommen, denn er damit beschäftigt sich selber den Miesepeter zu zuschieben. Kein einziger Blick verschwendete er auf die herrliche Umgebung. Alles erschien ihm trist und grau. Er bekam nur nebenbei mit wie einer der Wärter fragte was passiert sei, geschah kurz nichts dann antwortete ein Junge auf die Frage dass es kein Anzeichen für die Krankheit gebe und die Gruppe deshalb enttäuscht wäre. Noah wunderte sich zwar von was für einer Krankheit sie sprachen aber er nahm es hin. Später würde er nachfragen denn obwohl der größte Teil seiner Emotionen gerade Trauer trug, war ein anderer Teil neugierig auf die bisher unbekannte Information. Zudem bekam er so die Gelegenheit Kontakt mit dem bisher fast unbekannten Jungen zu knüpfen. Gesehen hatte er ihn zwar, aber sonst gab es noch keine Gesprächsanbindung.


    Er riss sich zusammen und mischte sich mit einem schwachen Lächeln ein: " Das Leben teilt immer die sonderbarsten Kartendecks aus. Ein Trost ist es dass die Pokémon hier verschont sind und ihr Leben so in Ruhe genießen dürfen. Wir geben aber nicht auf und werden weiter suchen. Was mich angeht, ich bin fertig von der langen Wanderung und möchte nur noch ins Center um meinen neuen Kameraden im Team durchchecken zu lassen wenn es recht ist."


    OT: Ein Lebenszeichen von Noah ^^ Das ganze hat auch ihn selbstverständlich nicht kalt gelassen, aber probiert sein möglichstes damit zurecht zu kommen und den anderen unter die Arme zu greifen. Damit er wenigstens etwas getan hat.

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