[Johto] Klang der Legenden

  • Noah vernahm plötzlich ein leises Läuten aus seiner Tasche und holte Art Mobiltelefon heraus, von dem er ganz vergessen hatte dass er eines besaß. Kaum hatte er es hervorgeholt, hörte es auf zu läuten. Es war seine Mutter. Doch ehe er zurückrief betrachtete er zuerst den Bildschirm. Wie zu erwarten gab es tausende von Nachrichten und noch einen ganz passablen Akku. Aber die Telefone von früher waren noch ergiebiger als die heutzutage. Die meisten Nachrichten stammen von Freunden und Familie. Er hatte ein schlechtes Gewissen als er es sah. Dann atmete er nochmal tief ein und wieder aus. Es musste wichtig sein, wenn seine Mutter ihn anrief denn sie hasste es zu telefonieren. Er rief zurück und es stellte sich heraus, dass er zurückkommen müsse nach Abidaya City. Es gab einen Notfall und nur er könne helfen. Noah versprach es. Er schaute betroffen aus und ging schweren Herzens zu Kyle um sich zu verabschieden. Er sagte: „ Es tut mir leid, aber ich habe gerade einen Anruf bekommen von meiner Mutter und ich wurde aufgrund eines Notfalls zurückbeordert. Ich habe keine andere Wahl. Ich würde gerne weiter reisen mit euch aber es geht nicht. Vielleicht sehen wir uns irgendwann wieder. Viel Glück und ich hoffe ihr habt noch Erfolg.“ Er winkte und wandte sich ab. Noah ging zurück und er hoffte dass niemand die Tränen in seinen Augen sehen konnte. „Rebell“ folgte ihm denn die anderen waren ihm nicht ganz geheuer.


    -


    Mit großen Augen hatte sich Amelia in Oliviana City umgeschaut. Diese Hafenstadt war so anders als ihr Heimatort Keelton in Galar. Der Ort hier war beschaulicher und wirkte viel ruhiger. Etwas was Amelia sehr mochte. Wobei man hier nur von ihrem ersten Eindruck sprechen konnte, schließlich war sie nicht lange genug in dieser Region bzw. dieser Stadt um von was anderem reden zu können. Sie genoss die salzige und reine Luft die alles umgab und das Rauschen der Meereswellen aus der Nähe. Das einzige was ein bisschen störte war der Wind der immer wieder versuchte, einzelne Strähnen aus ihrem Kalosischen Zopf zu entreißen und Teile ihres Rocks in andere Richtungen zu zerren. Vielleicht war es doch keine gute Idee, dieses Kleidungsstück anzuziehen. Aber nun war es zu spät. Sie verspürte auch keine Lust nochmal zurück in ihr kleines beschauliches Hostel zugehen um sich umziehen. Das wäre lächerlich und so war sie nicht. Sie straffte noch mal ihre Jacke an ihren Körper und ging die Straße entlang. Ob es hier auch einen Fischmarkt gab? Sicherlich. Der Ort hier war sicherlich berühmt für seine Meerespokémondelikatessen. Bestimmt gab es einige Gemeinsamkeiten mit denen von Galar aber auch einiges exotisches und die wollte sie mal probieren.


    Amelia fand es entspannend mal keinen Zeitdruck zu haben dass sie tun und lassen konnte was sie wollte. Sie beobachtete die Menschen und ihre Pokémon die in deren eigenem Tempo agieren. Ihr war auch nie bewusst wie viele verschiedene Mons es gab. Wobei es mit hoher Wahrscheinlichkeit noch unzählige unbekannte auf der Welt geben dürfte. Sie brannte darauf einiges zu erkunden und neues zu erforschen und zu lernen. Amy gab sich heute noch einen Ruhetag und dann würde sie losziehen. Sie war erst vor einem Tag hier gelandet und musste noch einiges besorgen, aber das hatte keine Eile.


    Während sie all die Neuigkeiten um sie herum in sich aufsaugte, war sie unbemerkt aus der Stadt raus und auf der Strandpromenade gelandet. Diese lud mit ihren beiden Stränden, dem nahen Meer und der wunderbaren Aussicht auf den Horizont ein, den stressigen Alltag zu vergessen und sich zu erholen. An diesem Ort fehlte noch ein kleines Café, das den Leuten diverse Erfrischungen verkauft. Wieso es dass das noch nicht gab? Sie bezweifelte dass sie die einzigste war die auf diese Idee gekommen war. Wahrscheinlich gab es zu viel Bürokratie oder ähnliches. Amelia seufzte. Genug von den Tagträumereien. Sie war schließlich hier um die Region zu erkunden nicht gleich sesshaft zu werden.


    Um sich abzulenken, holte sie aus ihrer Handtasche einen mit einer Flamme markierten Pokéball hervor und rief dessen Inhalt hervor. Ein kleines größtenteils orangefarbenes Ferkel materialisierte sich auf dem Sandboden. Neugierig sah es sich um und rief: „ Flo Floink.“ Amelia beobachtete schmunzelnd wie Floink alles Nähere in seiner Umgebung genau erkundete und beschnüffelte. Jeder kleinste Stein oder Muschelrest wurde genauestens unter die Lupe genommen. Für Happy war es immer eine Freude wenn er aus dem Ball gelassen wurde. Dies bedeutet auch dass er Amelia meistens half damit sie beide ihrer Leidenschaft für leckere Beeren frönen konnten. Natürlich liebt er es auch zu spielen oder alles zu untersuchen doch Beeren waren sein Schwachpunkt. Der einzige Manko war dass sie die Beeren nicht so an gekokelt mochte wie er aber damit konnte er leben.


    Hier am Strand war es auch toll. Seine kurzen Beinchen versanken zwar immer mal wieder in dem Sand aber er befreite sich daraus jedes Mal. Die Art wie der Sand aufstob gefiel ihm sehr. Damit das Floink noch mehr Spaß hatte, setzte ihm Amy einen kleinen roten Ball vor die Füße, denn das Ferkel sehr liebte. Immer wieder stieß er mit seiner Schnauze oder den Vorderbeinen gegen den Ball und ließ diesen so ein wenig weiter rollen. Natürlich ging es in dem Sand mühsamer aber es war dennoch spaßig. Er könnte sich ewig mit so was beschäftigten. Amelia hatte immer verschiedene Spielzeuge aller Art für ihre Pokémon dabei um sie zu beschäftigen oder zu ersetzten. Happy hörte wie Amelia ihm belustigt zurief:“ Es freut mich dass es dir gefällt aber vergiss nicht in Reichweite zu bleiben:“ „Flo.“ Das Ferkel nickte. Er wusste dass er zu ihr kommen sollte wenn sie pfiff oder nach ihm rief. Aber das war in Ordnung. Ohne sie fühlte er sich auch rasch verloren.


    Dann entdeckte er einige Pokémon die er noch nicht kannte. Sie waren einige Meter entfernt und bei ihnen waren auch andere Menschen. Diese machten ihm einen freundlichen Eindruck. Soweit er das behaupten konnte. Ein wenig ungelenk stieß er den Ball in die betreffende Richtung bis er vor einem von ihnen vor die Füße rollte. Das Floink tappte freudig aber mit einer Hauch von Vorsicht hinterher und er legte denn seinen Kopf schief und fragte: „Floink?“


    Als Amelia nur für einige Sekunden abgelenkt war und Floink zurufen wollte, war dieses verschwunden. Panik stieg in ihr auf und sie suchte sofort nach ihm. Wenn der Kleine zu sehr in sein Spiel vertieft war, dann war es schwer ihn wieder in die Gegenwart zurück zu führen. Eine Mischung aus Erleichterung und Misstrauen durchflutete sie als sie sah wie das Ferkel sich bei den Fremden anzubandeln versuchte. Sie seufzte innerlich. Dann ging sie zu ihnen hin. Die Gruppe schien bunt durcheinandergewürfelt zu sein, aber ihr Bauchgefühl sagte ihr dass es keine bösen Menschen waren. Sie lächelte die Truppe an und wandte sich dem türkishaarigen zu, zudessen Füßen Floink noch immer auf den Ball wartete.


    Die schwarzhaarige sagte: „ Ich möchte mich entschuldigen falls Happy euch gestört haben sollte. Der Kleine ist noch jung und verspielt. Wie ihr seht liebt er den Ball sehr. Es würde ihn freuen wenn ihn auch mal werfen würdet …, “ Sie stockte und fuhr dann leiser fort, „Nur wenn ihr wollt.“ Amy schaute verlegen drein. Die junge Frau fügte hinzu: „Ich bin manchmal ein wenig voreilig. Mein Name ist Amelia. Freut mich sehr euch kennen zu lernen.“


    OT: Mit diesem Post müssen wir uns nun von Noah verabschieden. Es war nicht einfach ihn gehen zu lassen doch seine Geschichte ist hier zu Ende und vielleicht taucht er irgendwann irgendwo auf. Bis dahin wünschen wir ihm alles Gute. Tut mir leid für den abrupten Ausstieg.


    Aber es gibt auch gute Nachrichten. Es gibt natürlich einen Neuzugang von auswärts mit einem verspielten Floink, Heißt Amelia bitte herzlich Willkommen in der bunt durcheinander gewürfelten Truppe. Ich bin mir sicher, dass sie mit den meisten gut auskommen wird, nicht wahr Cy-Res ? ;)

  • "Freut mich euch kennen zu lernen", entgegnete der Türkishaarige dem Trainer der sich als Robin vorstellte. Kurz darauf ergriffen sowohl Joyce als auch Nöck noch das Wort und Noah musste sich leider von der Gruppe verabschieden aufgrund Familiärer Ereignisse. Kyle konnte ihm gerade noch ein "Danke" erwidern bevor der Trainer mitsamt des Wechselbalges von dannen zog und der Gruppe viel Glück wünschte. Es war schon erstaunlich wie schnell Leute sich doch der Gruppe anschließen oder diese aus diversen Gründen leider verlassen müssen, Kyle wusste nicht ob es jetzt gut oder schlecht war das er als einer der bisher wenigen Leute vor Ort vermutlich keine Gründe hätte dieses *Abenteuer* in absehbarer zeit zu unterbrechen. Kurz vor betreten der Stadt schien die geradezu magnetische Anziehungskraft der Gruppe wieder zuzuschlagen als sich erst ein Floink und dann eine schwarzhaarige Dame gezielt der Gruppe näherten.


    Die schwarzhaarige sagte: „ Ich möchte mich entschuldigen falls Happy euch gestört haben sollte. Der Kleine ist noch jung und verspielt. Wie ihr seht liebt er den Ball sehr. Es würde ihn freuen wenn ihn auch mal werfen würdet …, Nur wenn ihr wollt. Ich bin manchmal ein wenig voreilig. Mein Name ist Amelia. Freut mich sehr euch kennen zu lernen.“


    Der Kundschafter bückte sich nach dem Ball und warf diesen dann an eine freie Stelle im Sand die nicht allzu weit entfernt war, danach wischte er sich einzelne an seiner Hand klebende Sandkörner an seiner Jeanshose ab. Sei gegrüßt Amelia, ich bin Kyle und sowas wie der Reiseälteste dieser Gruppe." Nach einer kurzen pause fügte er noch hinzu: "Sag mal, du warst nicht zufälligerweise kürzlich im Poke Center der Stadt und hast mitbekommen wie die dortige Situation ist oder?"


    OT: Machs Gut Destiny Moon und willkommen im RPG Destiny Moon

  • Sehr zur großen Freude von ihrem Floink und auch Amelia hob der junge Mann den Ball hoch und warf ihn an eine nicht all zu weit entfernte Stelle im Sand. Sofort rannte das Ferkel ihm nach und der Ballwerfer wischte sich unterdessen die Sandkörner von seiner Hand.


    Er stellte sich ihr als Kyle vor und er war ihr sofort sympathisch. Der junge Mann gab an, er wäre der Team älteste und fragte sie wie die Situation ist im Pokémon Center? Diese Frage verwirrte sie. Soweit sie wusste war doch jedes Center gleich aufgebaut oder verwechselte sie da was? Da fiel ihr ein dass als sie gestern dort noch vorbeigeschaute noch was vernommen hatte. War es das was Kyle meinte?


    Sie antwortete: " Ich war gestern dort um mein Pokémon abzuchecken und dabei hatte ich nur gehört wie Schwester Joy mit jemand telefoniert hat. Sie klang besorgt. Es ging irgendwie um Medizin aber mehr hatte ich nicht erfahren können da sie mit der Behandlung schon fertig war und ich meine Freunde abholen konnte. Nachfragen wollte ich nicht, das wäre unhöflich gewesen. War es das was du meinst? Wenn ja dann habe ich gerne geholfen." Sie sah verlegen aus und fragte dann: " Meinst du ich darf mich euch anschließen? Die Sache hat mich nun doch neugierig gemacht. Aber nur wenn es geht. Gesundheit ist schließlich eines der wichtigsten Güter der Welt."


    Unterdessen hatte Happy den Ball wieder gebracht und war sichtlich zufrieden damit dass seine Trainerin endlich wieder Kontakt geknüpft hatte. Er stupste sie an und sie nahm ihn hoch auf die Arme nachdem sie den Ball wieder verstaut hatte. Sogleich schmiegte sich das Floink an sie und nickte entschlossen Kyle zu.

  • Nachdem Uschaurischuum sich der Gruppe vorgestellt hatte, bekam Noah irgend eine Nachricht und verabschiedete sich dann recht schnell von der Gruppe. Wenig später kam ein verspieltes Pokemon mit einem kleinen Ball zu der Gruppe und fragte „Floink?“. Anschließend kam eine junge, schwarzhaarige Frau zu der Gruppe und entschuldigte sich für das Verhalten ihres kleinen Freundes. „Der Kleine ist noch jung und verspielt“, erklärte sie. „Wie ihr seht liebt er den Ball sehr. Es würde ihn freuen wenn ihn auch mal werfen würdet ...“ Nach kurzem Zögern fügte sie noch hinzu: „Nur wenn ihr wollt. Ich bin manchmal ein wenig voreilig. Mein Name ist Amelia. Freut mich sehr euch kennen zu lernen.“

    Tatsächlich bückte sich Kyle, um den Ball auf eine nicht allzu weit entfernte freie Stelle in dem Sand zu werfen. Er stellte sich noch einmal ihr gegenüber vor und erkundigte sich dann, ob sie kürzlich im Pokemoncenter war und wie die Situation dort aussah.

    Die Schwarzhaarige schien im ersten Moment etwas unsicher zu sein, was er mit der Frage gemeint hatte, aber dann erzählte sie, dass sie gestern tatsächlich im Pokemoncenter gewesen war und dass Schwester Joy wohl im Zusammenhang mit irgend einer Medizin besorgt geklungen hätte. „War es das was du meinst?“, erkundigte sie sich. „Wenn ja dann habe ich gerne geholfen.“ Anschließend fragte sie, ob sie sich der Gruppe anschließen könne.


    „Ich denke, es ging vermutlich um die Medizin, die ihr aus Anemonia City geholt habt“, schlussfolgerte der junge Mann mit dem schildkrötenpanzerförmigen Rucksack. „Also sollten wir uns vielleicht etwas mehr beeilen, um die abzuliefern.“ Anschließend wandte er sich an die Fremde: „Ich bin erst seit heute Vormittag bei der Gruppe, aber längst nicht mehr das neueste Gruppenmitglied. Wenn wir dir sympathisch sind, denke ich also nicht dass es Probleme gibt, wenn du dich uns anschließt. Ach ja, ich heiße Uschaurischuum, aber du kannst mich auch Schildnöck nennen.“

  • Amelia hörte interessiert zu als sich ihr ein weiteres Mitglied der Gruppe vorstellte. Dieser machte auch einen netten Eindruck. Er nannte ihr auch seinen Namen der reichlich kompliziert klang. Sie erwiderte strahlend: "Das würde mich freuen. Ich werde mir die Freiheit erlauben dich auch Schildnöck zu nennen, da dein richtiger Name mir noch ein wenig zu kompliziert ist aber ich denke mir das wird sich noch legen. Hat dein Name eine Bedeutung? Du kommst sicher nicht von der Region oder? Entschuldige meine Neugierde. Ich bin aus Galar."

  • "Warte, wie du verlässt uns", stotterte Joanna so leise, das wohl niemand sie gehört hat. "Verdammt!", dachte sie sich. "Dann findet man endlich einen jungen Mann, der einem sympathisch ist und dann muss ausgerechnet der nach Hause gehen. Dabei konnte ich mir sogar seinen Namen merken!"


    Joanna blickte traurig Noah nach und bemerkte zuerst gar nicht die neue Trainerin, die plötzlich ein Gespräch mit Nick und Ken (oder so) führt. Warte, so ist das nicht richtig, Kyle hiess er? Oder war er von der Region, die an Kalos grenzt und hiess in Wirklichkeit Keule? Keul? Nein, wir bleiben bei Kyle!


    Zurück zur Trainerin, die Vorstellung verpasste Joanna, was aber nicht schlimm war, so konnte ihr wenigstens niemand vorwerfen, dass sie nie zuhörte und unwichtige Details stets vergass. Das Pokémon an ihrer Seite kannte das Farmergirl natürlich sehr gut. Daraus konnte man gutes Fleisch gewinnen, wenn man es richtig erzog. "Hm, das sollte ich wohl besser nie zu laut sagen", dachte sich Joyce "aber Floink Schinken schmeckt halt wirklich rasiger als das langweilige Spoink und Groink -Fleisch.". Fertig mit den Gedankenspielereien. Sollte sie die Trainerin vor den Giratisten warnen? Oder abwarten? "Hm... So schlecht kann die Gruppe wirklich nicht sein, wenn sie schon Medizin für ein Ampharos besorgt haben."


    Joanna verwarf die Idee mit der Panikmache und stellte sich einmal praktisch schon "Normal" vor: "Hallo, ich bin Joanna, du kannst mich aber auch Joy nennen, ausser im PokéCenter, dort wäre wohl Joyce besser, wegen der Verwechslungsgefahr. Oder einfach nur Joanna. Also im PokéCenter. Und du biii (verdammt! genau den Namen wollte doch Joanna umgehen) iiiääähm bist herzlich willkommen in unserer Gruppe. Wir nehmen jeden, selbst ich bin gerade erst neu dazugestossen. Ich wohne in einem Hof zwischen Oliviana und Teak City und bin angehende Biologin mit Schwerpunkt Beeren, Heilkräuter und sonstigr Medizin. Und du biiiist (Mist! Schon wieder! Dieses MAl gibt es kein zurück mehr, die Trainerin wird jetzt wohl oder übel ihren Namen nennen!)?"

  • "Hast ja schon gehört, ausschließen tun wir eigentlich niemanden, solang Leute sich gut benehmen können stehts ihnen frei sich anzuschließen. Also willkommen an Board." entgegnete Kyle zu Amelia nach Nöck aber bevor Joyce sich zu Wort meldete. In der Tat nutzte der Kundschafter den Moment von Joyce Interaktion sich wieder langsam in Bewegung zu setzen mit den Worten: "Ich geh dann schonmal mit paar schnelleren Schritten weiter mit der Medizin, treffen im oder vor dem Pokécenter für die Leute die es etwas gemütlicher angehen wollen." In der Tat gab es auch kaum größere Unterbrechungen auf den letzten paar hundert Metern in die Stadt so das Kyle zügig vorankam und nach nicht mal einer Viertelstunde am Center ankam und es betrat. Im inneren des Centers wirkte alles ganz normal wenn man von der leicht besorgt dreinschauenden Schwester Joy mal absah. Mit großen Schritten bewegte sich der Cyberpirat zum Tresen und kramte nebenbei die Medizin hervor. "Schwester Joy, wird sind von Anemonia mit der Medizin zurück", sagte er und hielt ihr das Päckchen entgegen. Schwester Joy musterte den Jungen Mann vor ihr und schaute ihn verdutzt an ehe sie sich erinnerte ihn am Tage zuvor in der Gruppe der Blauhaarigen gesehen zu haben. "Arceus sei dank seid ihr so schnell wieder zurück. Ihr wisst gar nicht wie erleichtert ich bin das ihr Erfolg hattet", sagte Joy und nahm hastig das Päckchen entgegen und drückte auf einen Knopf an der Wand hinter ihr wodurch auf der Leuchttafel über der Theke der Satz +Vorübergehend eingeschränkter Betrieb+ aufleuchtete und zwei Heiteiras aus einem Nebenraum herbeieilten. "Entschuldige mich bitte ich muss Arenaleiterin Jasmin anrufen und mich dann umgehend aufmachen zum Leuchtturm. Wenn ihr etwas im Center brauchen solltet wendet euch bitte an meine treuen Helfer sie sollten viele der alltäglichen Anliegen genauso gut erfüllen können wie ich selbst. Bis später." Kaum hatte sie ihren Satz beendet schnappte Schwester Joy sich eine Medizinische Umhängetasche und wählte im Rauslaufen aus dem Center eine Nummer auf ihrem Mobiltelefon während die Heiteiras ihr freundlich lächelnd hinterher winkten.


    OT: Nach Noah verlässt nun auch Schwester Joy ihren gewohnten Platz im RPG, allerdings nur solange bis ihr Außendienst vorbei ist. Sollte nicht jemand ebenfalls mit schnellen Schritten hinter Kyle hergegangen sein dürftet ihr wohl nurnoch mitbekommen können wie Joy hastig das Center verlässt.

  • So schnell ging es, da war Robin nicht mehr der Neue der Gruppe, als Amelia hinzu stieß. Mit einem Grinsen und Kichern verfolgte er das Ballspielende Pokemon. Er nutzte die Gunst der Stunde um sich nun auch beim Neuankömmling vorzustellen. Mittlerweile war der Schüchterne Junge etwas aufgetaut und Leylani wirkte sehr interessiert an der Neuen Dame in der Runde. Daher war es für ihn klar, dass er sich vorstellen wollte und musste. Und natürlich auch seine Evoli Prinzessin.


    "Hi Amelia, mein Name ist Robin. Freunde .... nennen mich auch Robson, wenn ich welche hätte. naja ich hatte, aber ... egal ich bin der Letzte Neue und erst seit einer halben Stunde oder Stunde dabei. Von nun an bin ich das also nicht mehr, hihihi."


    Das kleine Evoli Weibchen blickte die neue Trainerin an und schien sie gleich zu mögen. Leylani ließ ein kurzes vergnügtes "Evo" in die Richtung der Neuen und lächelte sie an. Luca dagegen war viel mehr an Amelias Partner Pokemon interessiert. Das mutige und selbstbewusste Riolu musterte das süße verspielte Floink und beobachtete genau, wie es dem Ball hinterher ran. Kurz schien es, als wolle Luca sich Floink in den Weg stellen, doch da verstaute Amelia leider das Spielzeug. Man merkte Riolu eine leichte Enttäuschung an, nachdem zuvor schon sein Kampf gegen das blaue Elefanten Pokemon unterbrochen wurde.


    "Meine zwei Partner sind der forsche Kerl da drüben Namens Luca (dabei deutete er auf Riolu) und diese kleine Prinzessin hier, die süße Leylani. Sie wollte dich unbedingt kennenlernen."


    Leylani blickte glücklich ihren Trainer an und lächelte erneut nach einem kurzen "Evo" in Richtung von Amelia.


    ...


    Nachdem sich also Leylani und Robin bei Amelia vorgestellt hatten, machte der Anführer der Gruppe sich auf Richtung Pokemon Center. Robin war zwar eigentlich ein gemütlicher Geher, aber durch seinen Partner und Bruder Riolu hatte er Tempo machen gelernt. Unfreiwillig und so war Kyles Tempo nur bedingt ein Problem, sodass er kurze Zeit später ankam und die letzten Fetzen von Joys und Kyles Gespräch mitbekam. Er musste gut durchpusten, als Joy fast gegen ihn rannte und das Center verließ.


    Zum Leuchtturm wollte Schwester Joy. Den hatte Robin natürlich auf dem Weg von Weitem gesehen und war beeindruckt. Nachdem er etwas zur Ruhe gekommen war, tippte er Kyle an.


    "Wie es aussieht, ist die Aufgabe erfolgreich erledigt. Doch was steht nun auf dem Plan? Wo soll es hin gehen? Natürlich möchte ich euch gern dabei helfen. Immerhin hast du etwas gestockt, als du uns über die bisherigen Geschehnisse aufgeklärt hast. Das wirkte auf mich so, als wäre da noch mehr zu tun. Daher auf unsere Hilfe könnt ihr zählen."


    Natürlich wusste er nichts genaueres, nur bei der Wuffels Geschichte wirkte die Story nur halb fertig. Daher war es doch eine Win Win Situ für alle Seiten. So waren Robin und seine Partner nicht mehr allein und vielleicht könnte die Gruppe auch Robin bei seinem Ziel näher bringen. Sowie er könnte einen positiven Beitrag für die Gruppe leisten. Doch das wird die Zukunft zeigen.



    Cy-Res Bin mal mitgegangen bzw. versucht mitzugehen und hab dich mal nach dem weiteren vorgehen gefragt.

    Destiny Moon bin zwar nach dem ... Kyle hinter her, aber kannst ja trotzdem gern noch eine kleine PAssage bringen wenn du magst und zeit zu hast :)

    - FC: 4081-5852-8554
    - IGN: Robson (Schwert), Zoey (Schild), ROBIN (OR), Robin (Y), Robson (Sun), Mary (UM)
    - Kontaktsafari (Elektro): Pachirisu , Flunschlik , Voltula

  • Amelia antwortete auf Uschaurischuums Vorstellung, dass sie ihn wohl auch mit „Schildnöck“ anreden würde, da Uschaurischuum ihr zu kompliziert wäre. „Hat dein Name eine Bedeutung?“, fügte sie noch hinzu. „Du kommst sicher nicht von der Region oder? Entschuldige meine Neugierde. Ich bin aus Galar.“

    „Das sind ja gleich mehrere Fragen auf einmal”, stellte der junge Mann fest, „und auch welche, für die ich etwas ausholen muss, um die umfassend zu beantworten.“

    Anschließend stellten sich Joanna und Robin der Neuen gegenüber vor.


    Während Kyle und Robin schnell zum Pokemoncenter gingen, nutzte Uschaurischuum Kyles Angebot, gemütlich hinterher zu schlendern, und unterwegs wandte er sich wieder an Amelia: „Hast du eigentlich den Zeichentrickfilm ‚Das rote Turtok‘ gesehen? Auf der Insel bin ich aufgewachsen. Da ich das einzige Menschenkind dort war, haben meine Eltern irgendwie vergessen, mir einen richtigen Namen zu geben. Als ich mich dann auf den Weg in die Welt gemacht habe, habe ich mich eine Zeit lang ‚Nobody‘ genannt, aber ein paar Jahre später haben mir ein paar Nachbarskinder geholfen, Namen für meine kleinen Freunde zu suchen. Ach ja“, meinte er und griff zu seinen Pokebällen und ließ seine Wasserschildkröte erscheinen, „Morla stammt auch von der Insel und ist mir gefolgt als ich dort aufgebrochen bin.“

    Morla stellte sich mit einem höflichen „Schiggy“ der fremden Trainerin und ihren Pokemon gegenüber vor, blieb danach aber erst einmal in Uschaurischuums Nähe.

    „Kassiopeia habe ich irgendwann verletzt auf der Straße gefunden und es nicht übers Herz gebracht, sie weiter leiden zu lassen“ Er rief die Feuerschildkröte hervor. „Also habe ich sie erst einmal mitgenommen, und ein junges Mädchen hat mir gezeigt, wo ich sie heilen lassen kann.“

    Kassiopeia ging ein paar Schritte auf Amelias Floink zu. „Qurtel“, stellte sie sich diesem gegenüber erst einmal vor.

    „Und Klein A’Turin habe ich dann später gegen ein weiteres Schiggy eingetauscht, welches mir auch von der Insel aus gefolgt ist.“ Er griff zu dem dritten Pokeball, und wieder erschien eine kleine Schildkröte. A’Turin sah die fremde Trainerin und versteckte sich erst einmal hinter den Beinen des Schildkrötentrainers. „Er ist fremden Trainern gegenüber immer erst etwas schüchtern“, erklärte Uschaurischuum. „Ach ja, alle drei Namen stammen von Schildkröten aus der Literatur, und der Schriftsteller, von dem ich die Namen von Morla und Kassiopeia entnommen habe, hat auch über einen Mann geschrieben, der irgendwie eine Mischung aus Schildkröte und Mensch ist und Uschaurischuum heißt. Ein paar Nachbarskinder haben das mitbekommen und mich dann immer so genannt, und irgendwie ist der Name dann hängen geblieben.“


    Als sie sich kurze Zeit später dem Pokemoncenter näherten, verließ gerade eine Frau, die irgendwie genauso wie Schwester Joy aussah, das Gebäude und lief eilig davon. „Sag mal“, wandte sich der Schildkrötentrainer daraufhin erneut an Amelia, „kann es sein, dass die Frau irgendwie mit Schwester Joy verwandt ist? Die beiden sehen einander zum Verwechseln ähnlich. Oder ist Schwester Joy irgendwie von Anemonia City hier her gekommen ohne dass wir davon etwas mitbekommen haben? Dann hätte sie die Medizin doch einfach mitnehmen können.“


    Off Topic:

    Destiny Moon Ich hoffe, es ist OK, wenn ich einmal annehme, dass Amelia gemeinsam mit Uschaurischuum hinter den anderen her schlendert?

    Was die Verwirrung mit Schwester Joy angeht, sollte ich vielleicht erwähnen, dass mein Trainer bisher erst in zwei Pokemoncentern war - und davon ist eines schon viele Jahre her. Insofern weiß er noch nicht, dass in jedem Pokemoncenter eine Schwester Joy arbeitet.

  • Ein weiteres Mitglied der Gruppe hatte sich Amelia nach Schildnöck vorgestellt. Sie musterte sie interessiert und fand sie gleich sympathisch. Jemand vom ländlichen Raum konnte einfach nur nett sein. Zumindest nahm sie es an. Ein weiterer Pluspunkt war dass sie mit dieser netten Gruppe reiste. Sie stellte sich ihr vor und Amelias grüne Augen leuchteten auf als sie Joy beziehungsweise Joyce oder Joannas Beruf erfuhr. Das machte sie ihr gleich noch viel sympathischer. Amelia sagte: "Danke für dein Willkommen. Ich denke ich werde mich hier wohlfühlen. Du bist also Biologin? Das ist toll und ich bin mir sicher wir werden uns gut verstehen. Mein Name ist Amelia oder nenn mich Amy. ich interessiere mich auch für Beeren und stelle daraus Snacks für Pokémon her um ihre Werte kurzzeitig zu erhöhen. Nebenbei koche ich auch. Es tut mir leid falls ich zu viel gesprochen habe aber ich freue mich quasi eine Kollegin kennen zu lernen."


    Als nächstes hatte sie das Vergnügen einen weiteren Mann in der Runde zu begrüßen. Sein Name war Robin oder Robson was ein interessanter Spitzname war. Er erzählte dass er erst vor kurzem zu der Gruppe gehörte. Robin hatte ein Evoli dabei, ein Pokémon dass sie auch sehr interessant fand. Er stellte ihr auch noch sein Riolu neben dem Evoli vor. Ersteres wirkte ein wenig enttäuscht. Das schien auch Happy zu bemerken der fragte: " Flo Flo?" Sie wusste wenn er so fragte dann wollte er mit dem Ball spielen. Sie setzte daraufhin das Ferkel auf den Boden und nahm den Ball aus ihrer Tasche. Die Galarbewohnerin gab ihn daraufhin Happy der ihn zu Riolu stupste. Für einen weiteren Spielkameraden war er immer zu haben. Dem Evoli zwinkerte sie zu.


    Die Gruppe begab sich dann erneut nach Oliviana City und Amelia lief gemächlich neben Schildnöck her. So eilig hatte sei es nicht. Zudem war der junger Mann neben ihr ein interessanter Erzähler. Amelia kam aus dem Staunen nicht heraus. Schildnöck hatte wirklich eine bewegende Vergangenheit. Sie betrachtete auch seine Kameraden interessiert. Viele von diesen kannte sie auch nicht. Sie erwiderte: "Der Zeichentrickfilm kenn ich. Er ist ein Klassiker und ich schaue ihn mir immer wieder gerne an. Echt von daher kommst du? Du hast wirklich eine bewegende Vergangenheit und nicht jeder hätte den Mut neu anzufangen und neues Wissen zu erlangen. Deine Pokémon sind wirklich faszinierend. Viele von ihnen kenne ich auch noch nicht. Oder sagen wir, ich kenne die Feuerschildkröte und das A´Turin bisher nicht. Schiggy sind mir schon untergekommen." Sie verschwieg die Tatsache dass sie Schiggy auch als eine Art Suppe oder Delikatesse kannte. Sie wollte niemanden verstören. Die junge Frau fuhr fort:" Danke dass du mir das erzählt hast. Bei mir in Galar gibt es auch ein Schildkrötenpokémon, vielleicht treffen wir irgendwann mal eines. Schau ich habe hier ein Bild von diesem. Es ist ein Kamehaps und vom Typ Wasser." Sie zeigte ihm ein Foto.


    Später in Oliviana City sahen sie beim Center wie Schwester Joy dieses verließ und eilig davonlief. Schildnöck wandte sich dabei an sie und fragte ob die Schwester Joy mit der aus Anemonia City verwandt wäre. Sie würden sich so ähnlich sehen. Oder ob die Schwester von Anemonia City hier herkommen war ohne dass die Gruppe es bemerkt hätte." Bei jedem anderen hätte sie geschmunzelt doch sie entgegnete: "Um ehrlich zu sein, weiß ich nicht genau inwieweit die Joys miteinander verwandt sind. Gerüchte zufolge sind sie Teil einer großen Familie in der sich die Joys zum Verwechseln ähnlich sehen. Nur gut geschulte, können sie auseinanderhalten. In jedem Center gibt es nur eine von ihnen. Mach dir nichts daraus. Es kann schon sehr verwirrend sein wenn man zum ersten Mal auf sie trifft und ihre Ähnlichkeiten mit diesen fest stellt. Bevor wir hier eintreten, entschuldige mich kurz ich muss zu meinem Motel, das Zimmer kündigen und meine sieben Sachen packen. Bin in einer halben Stunde wieder da. Bis gleich." Sie hob grüßend die Hand, zückte Ball und rief das erschöpfte Happy zurück. Anschließend machte sie sich eilendes Schrittes davon.


    Das Motel war nicht weit entfernt und das notwendige Prozedere war rasch abgewickelt. Innerhalb des Zeitraums befand sie sich im Pokémon Center und war erleichtert die Gruppe dort aufzufinden. Amelia stellte ihr Gepäck ab und wartete nun ab was weiter geschah. Sie hoffte dass Joy bald wiederkam, denn sie wollte Happy noch ein wenig aufpäppeln.


    OT: So ich hoffe, ich habe nichts übersehen und wenn dann sorry ^^"

  • Nachdem Joy weg war tippte Robin den Kundschafter an und fragte wie es nun weiter ging, in der tat eine sehr gute Frage, so genau wusste Kyle dies selber noch nicht, das abliefern der Medizin war der rote Faden der ihn bis hier her zurück brachte, aber wie sollte es jetzt weiter gehen? Krampfhaft versuchte er in Erinnerung zu rufen was Sui ihnen in der Höhle offenbart hatte und wie man daraus am besten das nächste Ziel der großen Aufgabe ableiten konnte. Das wichtigste war diese Ominöse Krankheit die nicht existieren dürfte. Die Krankheit hatte noch immer einen ungeklärten Ursprung aber Sui vermutete das sie eventuell einen akustischen Hintergrund haben musste da die Reinglocke Schmerzen lindern und negative Effekte von klangbasierten Angriffen aufheben konnte und bisher das effektivste Mittel gegen die drastischen Auswirkungen der Krankheit waren. Die Glocke an sich besaß aber nur noch einen Bruchteil ihrer einstigen Macht da nur Suis Kräfte auf ihr lagen. Was im groben soviel bedeuten könnte: Selbst wenn die Quelle der Krankheit ausfindig gemacht wurde, könnte es also sein das die Glocke dagegen wirkungslos ist in ihrem jetzigen zustand. Es war also zwingend notwendig Raikou und Entei aufzuspüren und sie darum zu bitten ebenfalls einen Teil ihrer Kraft auf die Glocke zu übertragen um ihr die Macht der Heiligen Klänge wiederzugeben. Problem an der Sache war nur, die beiden hatten wohl kein Gutes Verhältnis zu Menschen nach den letzten Ereignissen vor ihrem Verschwinden und es war lediglich bekannt das Entei von Teak City aus in Richtung Osten und Raikou Richtung Süden ging.

    "Tja, wo geht es nun hin, in der Tat eine gute Frage, so genau weiß ich das selber noch nicht so genau, vermutlich wird das nächste Reiseziel Teak City sein und von da aus je nachdem was wir erfahren geht es entweder Richtung Osten oder Richtung Süden."


    OT: Könnten eventuell noch weitere Leute in die Stadt kommen bevor feste Reisepläne geschmiedet werden? Wir können auch nen freien Tag machen um das "Trauma" der toten Wuffel besser zu verarbeiten und weitere Pläne zu schmieden.

  • Amelia betrachtete interessiert die Inneneinrichtung des Centers dass sich sehr von dem Center in ihrer Heimat abhob. Es verbreitete eine wohlige Atmosphäre und lud alle dazu ein sich hier wie zuhause zu fühlen. Einige unbekannte Menschen unterhielten sich verteilt im hellen Innenraum. Sie sah unbekannte Pokémon die aber einen recht freundlichen Eindruck machen. Am liebsten wollte sie gleich mit deren Trainer*innen ins Gespräch kommen um mehr über sie zu erfahren. Doch so recht traute sie sich nicht. Was wenn sie denen auf die Nerven ging oder sie deren Pokémon verängstigte? Das wollte sie nicht.


    Die junge Köchin warf einen Blick auf ihre Armbanduhr und sah sich danach um. Es sah ganz danach aus als ob Joy immer noch nicht da war. Was machte sie nun? Da kam plötzlich ein Heiteira vorbei, das wie es aussah zum dem Center gehörte. Es trug nämlich eine niedliche Schwesternhaube auf dem rosa Kopf. Ob sie ihr auch ihr Pokémon anvertrauen konnte? Sie sah sich vorsichtig um und wie es aussah schienen die meisten das Eierpokémon zu kennen. Sie trat einige Schritte auf Heiteira zu und fragte sie freundlich: " Hallo, wärst du so lieb und kümmerst du dich um meine Pokémon? Sie brauchen nur eine kleine Auffrischung. Ginge das?" Heiteiras Augen glänzten vor Freude und sie nickte: "Hei Heitera." "Wirklich? Das ist toll. Hier." Sie kramte in ihrer Tasche und überreichte dem Schwesterpokémon ihre drei Pokébälle, die sie eifrig entgegen nahm. "Soll ich sie vorne an der Rezeption abholen?" Das Heiteira schüttelte den Kopf und deutete zu ihr hin. Amelia begriff: "Ah du bringst sie mir wieder." "Hei Hei Heitera." "Super. Bis gleich." Sofort schritt das rosa Pokémon ganz behutsam davon. Amelia betrachtete sie lächelnd. Es war zwar ein komisches Gefühl ohne ihr Team zu sein aber bald hatte sie sie ja wieder.


    In der Zwischenzeit vernahm sie auch die Worte von Kyle was das nächste Reiseziel ihrer Gruppe anbelangt. Sie ging zu ihm hin und fragte: "Teak City. Ich glaube ich habe in einer Broschüre mal was darüber gelesen aber sicherlich habe ich das meiste schon wieder vergessen. Kannst du mir mehr darüber erzählen?" Sie strich beiläufig eine losere Haarsträhne aus ihrem Gesicht,


    OT: So erster Ordnungspunkt: Übergabe der Pokémon an Heiteira hat geklappt. Mit freundlicher Genehmigung der Spieleleitung ^^ Zweiter Punkt an der Tagesordnung: Ein Gespräch mit jemanden interessantem zu beginnen ^^ Beim dritten Punkt wird gewartet ob die anderen Spieler auch hier eintreffen.

  • "Sorry wenn ich dich enttäuschen muss, über Teak City weiß ich wohl nur soviel wie du auch.", entgegnete der Kundschafter zu Amelia und deutete auf einen Tisch in der nähe. "Wollen wir uns eventuell setzen während wir auf die anderen warten? Ruhige Minuten zum verschnaufen kommen mir vor als wären sie Monate her." Kurz darauf setzte Kyle sich auch schon an den Tisch so das er sowohl den Eingangsbereich als auch die noch stehende Amelia im Blick hatte, dann fing er an zu sprechen: "Ich bin selbst ja erst seit 2 Tagen hier und kenne eigentlich aus dieser Region bisher nur diese Stadt und Anemonia wirklich. Von Teak City kenne ich auch nur Touristenbroschüren und weiß das ich ein bekanntes Fest wohl um ein oder zwei tage verpasst habe."


    OT: Bitteschön Destiny Moon

    und an die anderen: kein Scherz die Heiteiras übernehmen grad wirklich so 80-90% aller Funktionen des Centers, Joy ist halt ne weile weg und je nachdem was die Gruppe noch vorhat sehen wir diese Joy eventuell nur noch ganz kurz beim verlassen der Stadt wenn überhaupt und falls mans sich nicht denken kann, die Arena ist momentan auch unbesetzt. Hab ich letztens vergessen zu erwähnen, sorry. Ich pack diesen zweiten Off Topic teil noch ins RPG diskusstopic und in discord.