Rechtsextremismus

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  • Wir haben einen Zeitpunkt erreicht in unserer Entwicklung das selbst die Dinge wie Abtreibung und Homosexualität wieder zu Debatten Themen geworden sind. Es ist als ob das Rad der Zeit von Idioten bedient wird, wahrscheinlich AFD und FPÖ Politiker.

    "We starve, look at one another, short of breath. Walking proudly in our Winter coats. Wearing smells from labortories, facing a dieing nation of moving paper fantasy, listening for the new told lies with supreme vision of lonely tunes"
    Hair, Let the sunshine in

  • Wobei ich glaube, dass auch die Sozialdemokraten Schuld an den Erfolg der AfD sind. Die SPD war mal Arbeitnehmerpartei und hatten oftmals absolute Mehrheiten von 50%. Aber seit Schröder verliert sie immer mehr das Vertrauen an die Leute und viele ehemalige SPD Wähler wählen heute AfD.


    Es würde der SPD tut tun sich von der CDU/CSU zu trennen und endlich ihr Hauptaugenmerk als Partei der Arbeiter wieder wahrzunehmen.

  • Aber seit Schröder verliert sie immer mehr das Vertrauen an die Leute und viele ehemalige SPD Wähler wählen heute SPD.

    Sie sind einfach immer mehr zu einer linken CDU geworden. Ist doch schon ziemlich bezeichnend, dass sie auf Bundesebene nie eine Koalition mit der Linken eingehen wollten, eine große Koalition mit der CDU hingegen kein Problem war. Und dann fragen sie sich ernsthaft, wo ihr Profil abgeblieben ist. :unsure:

  • Aber seit Schröder verliert sie immer mehr das Vertrauen an die Leute und viele ehemalige SPD Wähler wählen heute SPD.

    Sie sind einfach immer mehr zu einer linken CDU geworden. Ist doch schon ziemlich bezeichnend, dass sie auf Bundesebene nie eine Koalition mit der Linken eingehen wollten, eine große Koalition mit der CDU hingegen kein Problem war. Und dann fragen sie sich ernsthaft, wo ihr Profil abgeblieben ist. :unsure:

    Ich meine: "Viele ehemalige SPD Wähler wählen heute AfD"


    Mit der Linken gibt es (leider) keine Mehrheit im Bundestag. Die Linke war noch nie an der Regierung auf Bundesenene. Aber auf Landesebene erweist sie insbesondere in Thüringen große Beliebtheit. Wäre die SPD linker, dann wäre die Linke schwächer und wir hätten keine AfD. Wo kommen die Wähler der AfD her? Von der SPD hauptsächtlich und Nichtwähler. Von den Nichtwähler haben viele früher SPD gewählt, die aber seit Schröder zum Nichtwähler wurden. Das ist meine These.

  • Mit der Linken gibt es (leider) keine Mehrheit im Bundestag. Die Linke war noch nie an der Regierung auf Bundesenene.

    Ja, aktuell ist da eh nicht mer dran zu denken. Früher hätte es aber mal diese Möglichkeit gegeben. Auf Landesebene war die Linke halt gerade im Osten dann oft so stark, dass an ihr kein Weg vorbei führte. Die Rolle hat gerade dort nun oft die AfD übernommen, egal ob es sich um Protestwähler oder was auch immer handelt. Auch die Linke hat einige Wähler an sie verloren, was ja irgendwie unlogisch erscheint, da man kaum von heute auf morgen von der roten Socke zum Nazi mutiert.

    Bin gespannt, wie das in Thüringen ausgehen wird. Dass in den drei Bundesländern jeweils unterschiedliche Parteien vor der AfD liegen (ich gehe mal davon aus, dass in Thüringen die Linke die Mehrheit bekommt), haben die wohl hauptsächlich ihren Ministerpräsidenten zu verdanken. Ohne diese hätten wir dort wohl eine noch stärkere AfD. Auf Bundesebene fehlen solche Personen aus meiner Sicht aber momentan.

  • Mit der Linken gibt es (leider) keine Mehrheit im Bundestag. Die Linke war noch nie an der Regierung auf Bundesenene.

    Ja, aktuell ist da eh nicht mer dran zu denken. Früher hätte es aber mal diese Möglichkeit gegeben. Auf Landesebene war die Linke halt gerade im Osten dann oft so stark, dass an ihr kein Weg vorbei führte. Die Rolle hat gerade dort nun oft die AfD übernommen, egal ob es sich um Protestwähler oder was auch immer handelt. Auch die Linke hat einige Wähler an sie verloren, was ja irgendwie unlogisch erscheint, da man kaum von heute auf morgen von der roten Socke zum Nazi mutiert.

    Bin gespannt, wie das in Thüringen ausgehen wird. Dass in den drei Bundesländern jeweils unterschiedliche Parteien vor der AfD liegen (ich gehe mal davon aus, dass in Thüringen die Linke die Mehrheit bekommt), haben die wohl hauptsächlich ihren Ministerpräsidenten zu verdanken. Ohne diese hätten wir dort wohl eine noch stärkere AfD. Auf Bundesebene fehlen solche Personen aus meiner Sicht aber momentan.

    Die SPD hat ihr linkes Profil schon sehr früh aufgegeben. Helmut Schmidt war der letzte Sozialdemokrat, der auch Bundeskanzler war. Schröder ist für mich kein Sozialdemokrat, er hat damals gegen die Gewerkschaft Politik betrieben und die Agenda 2010 war ein Reinfall. Man hätte Hartz IV nie einführen sollen. CDU Politik hat er betrieben.


    Und heute? Ich hoffe einfach, dass die Mitglieder der SPD nicht nochmal so blöd sind und nicht Scholz als Parteichef wählen. Scholz ist CDU nah, er liebäugelt ja mit denen. Alle anderen Kandidaten sind eher links zu ordnen und ich hoffe, dass ein linkes Kandidatenduo auch durchsetzt und dann aus der Groko austritt. Wer Mut zu Veränderungen hat, der muss auch mal die Reißleine ziehen. Wenn Scholz gewählt wird, dann erleben wir tatsächlich wie die SPD auf unter 5% kommt.


    Ich sehe die Zukunft bei Rot-Rot-Grün, aber nur wenn die Personen auch stimmen.


    Ramelow ist wirklich ein guter Ministerpräsident. Sein Rezept gegen Nazis ist einfach mit den Bürgern ins Gespräch zu kommen. Ich frage mich viel mehr, wann die AfD eine Wahl endlich verliert. Bei jeder Wahl verbessert sie ihr Ergebnis zur letzten Wahl. Das darf nicht so weiter gehen. Dass linke Wähler AfD wählen verstehe ich auch nicht. Deutschland ist ein erzkonservatives Land und beherbergt viele Nazis. Ja, es sind Nazis, weil sie Menschen von ihrer Herkunft unterscheiden. Haben so viele aus der Geschichte nichts gelernt?

  • https://m.tagesspiegel.de/poli…3gjUXz9wAUq9LjRSoL8XIGK3k


    Anschdindend sind Sympathen der Rechten überall zu finden, Von der Bundeswehr bis hin zu Justiz und Polizei. Erschrsckend finde ich sowas, das ist so was von Kopf schütteln.

    Anscheinend gab es keinen Aufschrei diesbezüglich.

    Man beisst nicht die Hand, die einen schützt.