Sexualität, Geschlechter und Paraphilien

  • Ich habe wirklich lange überlegt ob ich wirklich eine Diskussion in der Art führen möchte und mit welchem Zweck. Nach reichlicher Überlegung bin ich zu dem Schluss gekommen: Das ist es mir nicht wert. Daher verabschiede ich mich, zumindest aus dieser Unterhaltung bzw dem Thema.

    Zitat von Levi

    Das ist so als ob du einem Depressivem sagst "nun sei doch mal happy".

    Nein, das ist nicht dasselbe, Depressive schaden keinem und creepen in der Regel niemanden an - und wenn doch, liegt es nicht an der Depression.


    Dann hattest du wohl nie etwas intensiveren Kontakt mit einem wirklich Depressiven - oder schlicht keine Ahnung davon.

    Dann halt nicht? ¯\_(ツ)_/¯


    Und doch, das hab ich, aber vielleicht bin ich da nicht so empfindlich, was ich unter "schaden" betrachte. Anderen kollektiv vorzuwerfen keine Ahnung zu haben, ohne überhaupt etwas von demjenigen zu wissen, ist ein sehr mieses Totschlagargument btw.

  • Ich nutze mal dieses Thema hier um mich zu outen. :P
    Und zwar geht es um etwas, womit ich ziemlich lange gehadert habe. Nämlich um die Tatsache, dass ich transgender bin (ftm).
    Hab halt ziemlich lange überlegt, was mich so unzufrieden mit mir selbst macht und alles Mögliche ausprobiert. Wirklich, alles Mögliche geändert. Meine Umgebung, meine Freundeskreise, mein Aussehen. Nur um zu merken, dass nichts von alledem geholfen hat.
    Bis ich darüber auf discord herumgeheult hab und jemand so meinte: "Bist du vielleicht transgender?"
    Und ich so
    "Uhm, ich weiß nicht. Ich habe darüber nachgedacht und festgestellt, dass ich definitiv nicht cis bin, aber hatte mich mit mir selbst darauf geeinigt, dass ich einfach nonbinary bin und das war's."
    Und das hatte mich zum Denken gebracht. Ich kam nie so wirklich auf meinen eigenen Körper klar, hatte das aber immer mit der Essstörung in Verbindung gebracht. Aber woher kam die Essstörung?
    Da habe ich für mich realisiert, dass mein Hauptproblem nie wirklich beim Übergewicht an sich, sondern bei meiner ziemlich femininen Figur liegt, die durch Gewichtszunahme nur betont wird.
    Konnte mich nie mit meinen Boobies und meinem Hintern anfreunden, aber einen plüschigeren Bauch haben, das störte mich eher wenig.
    Außerdem, wenn wir noch Klischees einbauen wollen: Ich schminke mich nie, trage aber gerne mal fancy Röckchen. xP
    Wobei ich mich tatsächlich beim Röckchentragen etwas unwohl fühle. Ich kann es nicht genau beschreiben, aber es ist so.
    Und ja, das Ganze hat mich schwer zum Nachdenken über diese eine Aussage der Internetbekanntschaft gebracht.
    Sodass ich zum Entschluss gekommen bin: Ich probiere es mal aus. Mal schauen ob ich mich damit besser fühle. Und Tatsache, von der Dysphorie abgesehen fühle ich mich tatsächlich wohler. Wenn jemand "er" zu mir sagt, habe ich das Gefühl, die Person redet wirklich über mich. Nicht über jemanden, der ich vorgebe zu sein.

    Jedenfalls, diesem etwas längeren Outing nach, wäre das hier wohl auch ein Appell an meine Freunde, mich nicht mehr mit meinem alten Namen oder Pronomen anzusprechen. Fände ich echt lieb. :heart:
    Bezüglich eines alternativen Namen: Bin da noch ein wenig unentschlossen. Da ich mich bereits auf Discord geoutet habe in den Servern, die ich öfters besuche und einer davon ein South Park Server ist, habe ich da mal Namen gesammelt und viele haben sich mit mir auf den Namen "Stan" geeinigt, weil der Charakter wohl auch zu mir passt etc. etc. Deswegen probier ich das mal aus.
    Ansonsten bin ich auch mit meinem hiesigen Usernamen einverstanden. Der ist ja ziemlich neutral. x)


    Puh, ich hab gerade das Gefühl, eine ziemlich schwere Last losgeworden zu sein. Danke für's Lesen.

  • Ein Video über Non-binary. Also weder Mann noch Frau.



    Ist interessant, ich selber kann mich in so eine Rolle nicht wirklich hinein versetzen. Geschminkt oder in Kleidern unterwegs sein..für mich unvorstellbar. Es sind Klischees, aber ich weiß nicht, ob es toll wäre wenn die Geschlechterrollen verschwimmt wären.

  • Ich hol den Thread wieder hervor, da mir es so auf die Nerven geht, wie kurz vor Juni alle Konzerne, Künstler und Sonstige mit "Toleranz" Profit machen. :rolleyes:


    Ikea hat Sackerl im Regenbogenlook und Sarah Conner hat plötzlich mit einem kitschigen Schlagerlied ein Come-Back. Um den Jungen selbst geht es in einem Song, der den Titel Vincent trägt, in nur einer der beiden Strophen, und mehr als zu Standardmetaphern und Standardgedanken wie zerbrochene Herzen, Fieber und "ich glaub ich muss sterben" (achja und hochkriegen tut er bei Mädchen auch keinen), reicht es nicht.



    Endlich hab ich auch einen Begriff dafür, Pinkwashing lol. https://de.m.wikipedia.org/wiki/Pinkwashing

    Ich kann solche Schleimer gar nicht ab. :rolleyes:

  • Da muss ich dir vollkommen recht geben, Bastet . Bin selbst kein Fan von der Schleimerei, die man während des Pride Month ertragen muss.

    Obwohl ich aus Partygründen auch immer auf den CSD gehe, stört es mich doch sehr, wie viele Leute plötzlich Toleranz vorgaukeln. Und wie diese Toleranz einen Tag später völlig vergessen ist.


    Ich mein dude, es geht darum, LGBT+ als Norm zu akzeptieren. Ich persönlich möchte nichts Anderes.

    Aber nein, die Mehrheit will lieber die Extreme verfolgen und entweder das Ganze an die große Glocke hängen oder totschweigen.

  • Stan The Man


    Ich hab da gestern noch gelesen: Geschätzte 20-40 % der obdachlosen Jugendlichen in den USA sind LGBTIQ+ und obdachlos, weil ihre Eltern sie deshalb rausgeworfen haben, aber zum Glück sind manche Parkbänke, auf denen sie liegen können, in Regenbogenfarben gestrichen. xD


    Letztes Jahr ist mir nach der Regenbogenparade auch schon aufgefallen, dass große österreichische Zeitungen auf ihr Titelbild etwa zwei halbnackte Männerhinter in Lack und Leder und Drag Queens zeigen und natürlich gehören die halt auch dazu, aber machen im Vergleich einen winzigen Teil der gesamten halben Million aus, die dieses Jahr zur Europride da waren. Man kann damit halt mehr Klicks generieren als "guck mal, ein Haufen normale, langweilige Leute". xD

    Für Leute, die nie hingehen, sieht das nunmal nicht so aus und gerade, wenn die konservativ sind, sind das vielleicht auch die Eltern, die denken, jeder schwule Sohn oder Transgenderkind wird eine Drag Queen (obwohl da eigentlich nichts dagegen spricht, auch wenn ich solche Aufmachungen selbst nicht so mag, tho) uä.

    Also eigentlich liegt's an den Medien, die solche Personen und Bilder gezielt raussuchen und als Titel zeigen und nicht nur als Teil einer fünfzigteiligen Fotostrecke oder so.

    Solche Prides und Regenbogenwerbungen bringen nichts, wenn hetero/cis Leute nicht ein paar LGBTIQ+-Menschen persönlich (genauer) kennen.


    Und dann dacht ich auch vor Jahren "naja, das brauch ich jetzt nicht so", aber Leute finden gleichgeschlechtliche Paare immer noch ungewöhnlicher, und vor allem Männer sind da immer noch: "Ich hab ja nichts gegen dich, aber berühr mich nicht, no homo und so."

    Aber ich glaube, heterosexuelle Männer kapieren es auch langsam, dass viele ihrer Freundinnen es toll finden, wenn deren Freund so selbstbewusst ist, dass er andere nicht degradieren muss, um sich selbst gut und in seiner Männlichkeit sicher zu fühlen. xD

    Es sind bei jüngeren Typen wirklich nur erzreligiöse Christen und Muslime oder selbst sehr unsicher.


    Also an sich könnte man sagen, wenn mir nun danach ist, könnten ich heiraten und irgendwann ein Kind adoptieren, aber solang ein Teil der (jüngeren) Menschen auf ein gleichgeschlechtliches, küssendes Paar nicht so reagiert wie auf ein Heterosexuelles liegt noch einiges im Argen. Ich mein, ich sprech mal von Jüngeren, weil zeternde alte Omis und Opis kann man "¯\_(ツ)_/¯".

    Bei Jugendlichen und Leuten in deiner Altersgruppe, oder die eben deine Arbeitskollegen auch sein könnten, setz ich eigentlich ein bestimmtes Mindset beim Kennenlernen voraus und es ist dann schon etwas enttäuschend, wenn die nicht diese ganz einfache "decent human"-Anforderung erfüllen und von mir aus sollen sie's ein bisschen komisch finden, wenn sie nichts sagen, aber ich hab echt keine Geduld mehr für Ärsche.

  • Stan The Man & Bastet

    Vielleicht lautet die Devise aber auch: "Erstmal so penetrant damit nerven, bis es auch der letzte Mensch auf der Welt weiß und wenn die Welle dann abgeklungen ist, fällt es leichter, es zu akzeptieren und mit allem anderen gleichzustellen." Quasi einfach in's kalte Wasser schmeißen. :upsidedown:

    Hatte ich eigentlich nicht vor, weil ich an sich nicht gern penetrant nerve, aber wenn andere Gleichbehandlung in allen Dingen als penetrant ansehen, dann ist das halt deren Sache, wenn sie es so empfinden. xD


    So, ich wollte eigentlich sagen: Ich war heute bei einem tollen Vortrag "LGBT+-Brain" und auch wenn man es nicht in zwei Stunden abhaken kann, hab ich doch einige Dinge gehört und interessante Studien gesehen, die ich nicht gekannt habe und tolle Leute getroffen. :smile:


    So zum Beispiel ergab eine Studie, dass das INAH 3 Areal des Hypothalamus von Transgendern in Volumen und Anzahl von Neuronen eher dem Geschlecht entspricht, dem sie sich zugehörig fühlen.



    An sich kann aber anhand der Gehirnstruktur selbst alleine, egal ob cis oder trans, nicht gesehen werden, ob es sich um eine biologische(n) Frau oder Mann oder Intersexperson handelt.

  • Hatte ich eigentlich nicht vor, weil ich an sich nicht gern penetrant nerve, aber wenn andere Gleichbehandlung in allen Dingen als penetrant ansehen, dann ist das halt deren Sache, wenn sie es so empfinden. xD

    Wer hat denn von dir geredet? Ich meine damit die von dir angesprochenen Kaufhäuser oder Künstler. Ich glaube, den Leuten, die damit sowieso kein Problem haben bzw. das ohnehin schon alles mitbekommen haben, geht es am meisten auf den Sack, wenn sie überall dieses ganze Theater darum (immer noch) in den Kopf gehämmert kriegen müssen. Und ich gebe zu, dass ich einer von denen bin. xD

  • Hatte ich eigentlich nicht vor, weil ich an sich nicht gern penetrant nerve, aber wenn andere Gleichbehandlung in allen Dingen als penetrant ansehen, dann ist das halt deren Sache, wenn sie es so empfinden. xD

    Wer hat denn von dir geredet? Ich meine damit die von dir angesprochenen Kaufhäuser oder Künstler. Ich glaube, den Leuten, die damit sowieso kein Problem haben bzw. das ohnehin schon alles mitbekommen haben, geht es am meisten auf den Sack, wenn sie überall dieses ganze Theater darum (immer noch) in den Kopf gehämmert kriegen müssen. Und ich gebe zu, dass ich einer von denen bin. xD

    Ich meine, hast du nunmal schon? Wie sollte man das "egal, ob das diskriminierend wirkt und ihr Fakten habt, bin halt gegen Adoption" aus dem anderen Topic denn sonst einordnen? Nur weil man andere aus Anstand, oder Angst dumm dazustehen, nicht iR angeht, macht es das nicht besser.


    Es geht drum, dass diese Unternehmen und die staatlichen Aktionen unehrliche PR-Aktionen sind und nicht, dass sie "Theater drum machen". zB ist es auf hier staatlicher Ebene auch so, dass man süße Ampelpärchen macht und bunte Zebrastreifen, yaddayadda, aber in der Regierung sitzen Leute, die aktiv diskriminieren und solche, die sich für Konversionstherapien aussprechen.

    Wenn die Leute DAS stört, ist das doch sehr schön. Wenn man heterosexuelle Paare in Werbungen sieht, ist kaum einer genervt oder fühlt sich nun belästigt, weil es nun zu viel wäre.

    Bei der älteren Generation versteh ich es ja, ich "versteh" es auch, wenn die eine Weile brauchen, um es an ihren Kindern und Enkel ganz nachzuvollziehen, bei meiner und jüngeren Generation, ist hinter "ich bin genervt, hämmer das Thema nicht in meinen Kopf" keine andere Absicht, als dass man nichts von dem abweichenden Bild in seinem Gesichtsfeld haben will.

  • Bastet Ich habe dich überhaupt nicht angesprochen, ob du das nun wahrhaben willst oder nicht. Ich habe meine Aussage auf das bezogen, was du zuvor geschrieben hast.


    Du schreibst mit deiner Antwort genau das, was ich selbst auch gesagt habe.

    Es geht drum, dass diese Unternehmen und die staatlichen Aktionen unehrliche PR-Aktionen sind und nicht, dass sie "Theater drum machen".

    Ich hol den Thread wieder hervor, da mir es so auf die Nerven geht, wie kurz vor Juni alle Konzerne, Künstler und Sonstige mit "Toleranz" Profit machen. :rolleyes:


    Ikea hat Sackerl im Regenbogenlook und Sarah Conner hat plötzlich mit einem kitschigen Schlagerlied ein Come-Back. Um den Jungen selbst geht es in einem Song, der den Titel Vincent trägt, in nur einer der beiden Strophen, und mehr als zu Standardmetaphern und Standardgedanken wie zerbrochene Herzen, Fieber und "ich glaub ich muss sterben" (achja und hochkriegen tut er bei Mädchen auch keinen), reicht es nicht.

    So hörst du dich also an, wenn du nicht genervt bist? Auf nichts anderes habe ich mich bezogen, interpretier nicht immer alles, wie es dir am besten passt, nur um deinen Willen durchzusetzen.

  • Persönlich lese ich in Bastets Ausführung das, was mich auch stört. Nicht die Tatsache, dass es gemacht wird, sondern warum es gemacht wird. Die Intention dahinter. Wenn alles Regenbogenfarben hätte und man überall zum Thema was hört, wäre es mir egal. Ist doch immer mit irgendwelchen anderen Themen genauso. Ob nun bestimmte Feiertage, bestimmte (globale) Aktionen, bestimmte Welt-Irgendwas-Tage usw. Letztendlich nervt mich das nie, weil man sich informieren kann, wenn man möchte, und wenn man das nicht möchte, tangiert es einen irgendwie nicht. Unterm Strich bin ich aber dankbar für die verbesserte Möglichkeit sich zu informieren, die oft während solcher Phasen gegeben ist.

    Aber wenn man dann widersprüchliche Botschaften überall hat oder irgendwelche Institutionen/Handelsketten/Personen aufspringen, weil das aktuell gut Geld fabriziert, während sie den Monat vorher oder den Monat danach teilweise fast schon das Gegenteil angepriesen haben … Läden, die zum Muttertag sexistische Werbung gegen Väter brachten und nun plötzlich Regenbögen zur Deko nutzen? Bastelgeschäfte, die immer nur genau in diesem einen Monat als Aktion Deko-Artikel wie "Mr.&Mr." bringen oder Hochzeitstortenfiguren für gleichgeschlechtliche Ehen. Modegeschäfte, die witzige Sprüche auch Kinderkleidung packen im Bezug auf die Eltern, aber das sonst nie im Sortiment haben. Sänger, die das Thema nie ansprechen, außer plötzlich jetzt? Das Problem ist, dass die Leute, die sich von sowas genervt fühlen, weil sie nichts davon hören wollen, sich bestätigt fühlen, dass es ihnen "überall aufgesetzt" wird, obwohl vieles nur leere Werbe-Strategien sind und in Wahrheit keinen Fortschritt zeigen. Aber es wirkt so. Anstatt dass es also zur Normalität wird, weil es immer existiert, wird es zur Attraktion.

  • Aber wenn man dann widersprüchliche Botschaften überall hat oder irgendwelche Institutionen/Handelsketten/Personen aufspringen, weil das aktuell gut Geld fabriziert, während sie den Monat vorher oder den Monat danach teilweise fast schon das Gegenteil angepriesen haben …

    Das ist tatsächlich der Kern des Problems. Ich bin für Regenbogenfarben überall. Ernsthaft. Aber ich finde es falsch, wenn es von Firmen kommt, die sonst nichts für LGBTQ* tun oder gar bekannt für zumindest in einiger Hinsicht feindliche Policies sind. Also Firmen, die es extra schwer machen, den Namen bei trans Personen zu ändern (Paypal sei genannt) oder Firmen, die irgendwo schon Mitarbeiter für Queerness gefeuert haben. Auch Firmen, die sich bspw. weigern homosexuelle Lebenspartner von Mitarbeitern mitzuversichern, aber heterosexuelle Lebenspartner immer mitversuchern (also in den USA). Oder etwaige Plattformen (YouTube, Twitter, gewisse Foren ...), die ihre queeren User nicht schützen und eher queere User bannen, die sich heftig gegen Queermisia wehren, als die Leute, von denen die Queermisia ausgeht. Sowas ist nicht okay.


    Entsprehend habe ich wenig Probleme mit IKEA, die sich meines Wissens sehr um inklusivität bemühen, und Regenbogentaschen anbieten. Aber sehr wohl Probleme mit anderen Firmen, die es tun. Wie man in den US so schön sagt: "You can't have your cake and eat it too."

  • Nachtgestalt

    Ah well, okay.

    Wie gesagt ging es drum, dass man sich bei einer großen Zielgruppe einschleimt, um Geld locker zu machen, aber eben nur vom 1. Juni bis Mitte Juni oder bis zum 1. Juli.

    Wenn die es das ganze Jahr über so veranstalten, können die das gerne. So ist alles im Juni geballt, anstatt immer wieder ein bisschen Diversität (unterschiedlichster Art) in Werbungen reinzubringen. Würden dieselben Konzerne immer wieder mal diverse Paare, zb wie man auch Menschen mit unterschiedlichen Hautfarben nimmt, auftreten lassen uä., dann ist es normal für sie.