Fanwork-Wichteln 2017: Geschenke-Topic

  • Wie heißt es so schön "Morgenstund' hat gold im Mund" und genau deswegen darf sich @meridian nun auch über sein Geschenk freuen.




  • Quelle


    Auch @Silence darf sich heute über ein Geschenk freuen.


  • Und schon ist der 3. Advent angebrochen, passend dazu gibt es ein weiteres Geschenk. Es ist ist für @Animusic



  • community.bisafans.de/index.php?attachment/145729/
    Quelle


    Ob @*Miro* bereits ihren Baum aufgestellt hat? Ein Geschenk kann sie nun schon darunter legen!


  • Bevor der dritte Advent endet, darf sich auch @BlackB3ast noch über ein Geschenk freuen!



  • Auch @Wuffisa darf sich nun über sein haariges Geschenk freuen!



  • Auch @Schnee geht dieses Jahr nicht leer aus und kann ihr Geschenk schon vor dem 24ten betrachten!


  • Nur noch fünf Tage bis Heiligabend, solange muss @Shiny Endivie aber auch nicht mehr auf ihr Geschenk warten. c;





  • Weihnachten kommt mit großen Schritten näher. Jedoch geht @Hiyori nicht leer aus!


    Aber auch für @Kiba. ist heute Bescherung!



  • Kurz vor Weihnachten darf sich @Luxuria über ihr Geschenk freuen!


    [spoiler=Fröhliche Feiertage Luxuria]


    Alsoooooooooo...
    1. Sorry, dafür das ich so spät dran bin, aber die Besten zu Beschenkenden kommen erst zu Ende hin? (@Andere Leute: Bitte nicht angegriffen fühlen, ihr seit bestimmt aus super.)


    Zweitens: Ja, das Laternchen hat nicht soo viel Weihnachtliches an sich, man könnte fast sagen gar nicht, aber... pfffff, ich muss mich noch nicht rechtfertigen. :evilgrin:
    Okay, an sich war die Arbeit daran nicht so unlustig, nur ist das Ding nich vollständig geworden. ;(  
    Asriel war im Vergleich zu Sans ein echter "Knochen"-Job. :ahahaha: Ah?Ah? Ok. ^^"
    Der Pokeball im Deckel war nötig und nach Weihnachten werden mehr Einschübe gebastelt, vielleicht kommen da dann noch Sachen in deinem Interesse raus. :pika:


    C. So Tipp mäßig hab ich nur das ich sonst anders mit Papier arbeite, aber Zeichnen kann ich nicht soooo gut und wirklich aktiv bin ich hier auch nicht, was heißt, dass wir sehr wahrscheinlich nie was miteinander zu tun hatten, zumindest hab ich es falls es doch der Fall war vergessen.


    Und nun zum wichtigen Part:
    4. Happy Halloween... Nein?
    Sorry, zu viel Nightmare before Christmas.
    Dann eben fröhliche Weihnachten. c:
    Ich hoffe die "stressige" Vorweihnachtszeit ist für dich schon vorüber und dass du in ein Paar Tagen ohne Probleme all deine Liebsten um die versammeln kannst um das Beisammensein genießen zu können. :)  
    Okay, ich bin in sowas nicht gut, somit fröhliche -vllt sogar weiße- Weihnachten und auch nen guten Rutsch. :sekt:


    Gute/n Nacht/Morgen/Tag Who-Ville...


    P.S. Der Gaster-Blaster sieht doof aus, der hätte pixeliger sein müssen.
    [/spoiler


  • Und nun ist es schon wieder Zeit für ein Geschenk! Dieses Mal darf sich @Patchy ans Auspacken begeben:


  • Der 20. ist bereits angebrochen, deswegen bekommt @Effizient pünktlich vor dem Abgabeschluss ihr Geschenk.






    Der erste Schritt


    Unruhig streifte ich durch den von Schnee bedeckten Wald. Mit jedem Schritt drang das gedämpfte Geräusch von zusammengedrücktem Schnee an meine Ohren. Beinahe schien es schon so, als würde ich durch meinen Gang die Ruhe des Waldes stören.
    Hinter einer großen Fichte blieb ich stehen und richtete mich auf. Ich keuchte einige Male schwer und sah mich dabei um, ob mich eh keiner beobachtete. Zwar dürfte ich mit dem weißen Fell kaum auffallen, aber man wusste schließlich nie, ob nicht irgendwo schon jemand auf mich lauerte. Und wenn es nur ein paar Schwalbini oben im Baum waren.
    Ein stechender Schmerz machte sich in meiner Schulter bemerkbar. Ich zuckte zusammen, konnte mich aber an der Fichte anlehnen, um nicht niederzugehen. Ein rascher Blick genügte, um mir zu sagen, dass mich diese dämliche Schlange vorhin getroffen hatte.
    Vipitis.
    Ich wusste nicht, wie lange wir uns schon kannten, aber jede Begegnung endete darin, dass wir aufeinander los gingen. Selbst wenn wir eigentlich nichts voneinander wollten und nur unserer Wege gehen wollten. Ich konnte es mir selbst nicht erklären. Es war so, als würde mich immer etwas in mir antreiben, Acht zu geben und keine Schwäche zu zeigen. Manchmal glaubte ich, Vipitis ginge es ähnlich.
    Ich biss die Zähne zusammen und ging weiter. Den Schmerz in der Schulter ignorierte ich, während sich vor mir einige Baumreihen auftaten und zwei Sesokitz das Weite suchten, als sie mich gesehen hatten. Keine Zeit für die beiden, auch wenn ich ihnen sowieso nichts getan hätte.
    Mein Magen knurrte. Stimmt, ich wollte ja eigentlich Beeren suchen, bis sich unsere Wege kreuzten. Die einzige Beere heute, eine Wilbirbeere, hatte mir Vipitis abgeluchst und wird jetzt wohl nicht mehr sein. Dabei sind die zu dieser Jahreszeit echt das Beste, was man finden konnte. Zu schade.
    Wie auf Befehl meldete sich mein Magen erneut und ich seufzte.
    Es dauerte nicht lange, bis ich auf meinen nächsten Gast traf. Ein Schneppke, gar nicht mal unüblich hier eins zu sehen. Hatte mich wohl auch noch nicht bemerkt, bis sie sich schließlich erschrocken umdrehte und mich von oben bis unten beäugte.
    „H-hey, bist du etwa a-auch auf Futtersuche?“, fragte sie mich und zappelte dabei etwas.
    „Ja, ansonsten würde sich doch keiner hier raus wagen bei dieser Kälte“, meinte ich und kniff die Augen zusammen. „Außer du vielleicht, aber du bist das ja sicher gewöhnt.“
    „Ja, d-das stimmt“, sagte Schneppke und lächelte dabei. „I-ich wollte nur ein, zwei Tsitrub-beeren für meine Mama suchen, aber ich hab b-bis jetzt noch keine gefunden.“
    „Warum zitterst du eigentlich so herum?“, fragte ich gerade heraus. Stottern ging mir noch ein, aber wie konnte man als Eis-Pokémon nicht gegen die Kälte immun sein? Von Schneppke erhielt ich nur einen fragenden Blick.
    „A-aber das mach ich doch immer so. Damit mir warm ist.“
    „Du bist ein Eis-Pokémon!“, platzte ich schließlich heraus. „Wie kannst du diese Kälte nicht mögen?“
    Schneppke trat einen Schritt zurück, schien sich wohl vor mir weg zu ducken. Ich wollte schon wieder das Wort erheben, sah aber meinen Fehler ein. Ich sollte echt mal weniger hitzig sein.
    „Du suchst nach Tsitrubeeren, ja?“, fragte ich etwas freundlicher als zuvor und erhielt ein zustimmendes Nicken von ihr. Ich bedeutete ihr, mir zu folgen, bis wir bei einer kleinen Baumhöhle angekommen sind. Sie war nicht besonders groß, aber in den letzten Jahren hatte ich hier immer einen kleinen Vorrat an Beeren angesammelt, ohne dass ihn jemand entdeckt hatte. Wunderte mich selbst ziemlich, aber die besten Verstecke waren nicht immer jedem bekannt.
    Ich nahm eine Tsitrubeere heraus und reichte sie Schneppke, die überglücklich herum tanzte.
    „D-danke! Das ist so freundlich v-von dir!“
    Ich winkte ab. „Keine Ursache. Dann weißt du ja jetzt, wo du hin musst.“
    Anstatt sich von mir zu verabschieden war Schneppke aber noch aufgeregter als zuvor. „Komm mit, dann kann sich meine Mama bei dir bedanken!“
    Egal, wie sehr ich sie davon überzeugen wollte, dass das nicht nötig wäre, wollte sie nicht nachgeben. Am Ende ließ ich mich also widerwillig dazu überreden, mit ihr mitzukommen. Fast im selben Moment machte sich wieder der Schmerz in meiner Schulter bemerkbar. Konnte wohl kein Zufall sein, dass ich ausgerechnet jetzt daran erinnert wurde.
    Bald schon erreichten wir eine kleine Eishöhle, wo Schneppke wohl mit ihrer Mutter wohnte. Schneppke lief überglücklich mit der Beere zu Frosdedje, die ihr eine herzliche Umarmung gab. Obwohl ich auf sowas nicht sonderlich viel hielt, konnte ich mir aber ein leichtes Lächeln nicht verkneifen.
    „Mama, der alte Mann da hat mir geholfen, eine Tsitrubeere zu finden!“, rief Schneppke überglücklich und reichte ihr den Fund.
    „Aber Liebling, man nennt doch andere nicht einfach einen alten Mann“, tadelte Frosdedje ihr Kind, das aber nur verlegen kicherte. Sie nahm die Beere entgegen und richtete sich schließlich an mich.
    „Danke, dass du meiner Kleinen geholfen hast. Sie hatte so viel Energie, als ich selbst Beeren suchen gehen wollte und sie hat sich nicht davon abbringen lassen, das übernehmen zu wollen.“
    „Ja, ich konnte ihr auch nicht aussprechen, dass sie mich unbedingt mitnehmen musste“, meinte ich mit ironischem Unterton und erntete dafür ein helles Lachen. „Ist jetzt nicht schlecht, aber sie sollte versuchen, ihre Energie anders abzubauen.“
    „Meinst du, so wie du?“ Auf meinen fragenden Blick deutete Frosdedje auf meine Schulter, wo mich Vipitis getroffen hatte.
    „Ach, das ist nichts. Nur eine kleine Reiberei um ein paar Wilbirbeeren“, sagte ich kleinlaut.
    „Lass mal sehen.“
    Bevor ich noch protestieren konnte, nahm Frosdedje mit geübtem Blick die Wunde unter Begutachtung. Jetzt, wo wir uns beide drauf konzentrierten, konnte ich noch den pochenden Schmerz noch stärker vernehmen als zuvor. Ich ließ mir aber nichts anmerken, um sie nicht auf falsche Ideen zu bringen. Schließlich nahm sie aber wieder etwas Abstand und drehte sich um.
    „Schatz, bringst du mir bitte eine Pirsifbeere? Und zwei Wilbirbeeren bitte auch.“
    „Ja!“, rief Schneppke freudig und stapfte in die Höhle.
    „Sag mir nicht, dass da Gift drin ist.“ Ich stellte bewusst keine Frage, weil ich mir schon selbst die Antwort gegeben hatte.
    „Doch, auch wenn es nur eine kleine Menge ist“, meinte Frosdedje ruhig, wieder an mich gewandt. „Jedes andere Pokémon hätte davon wohl schon Übelkeitserscheinungen davongetragen, aber du steckst das weg, als wäre nichts. Bist du das etwa schon gewohnt?“
    Ich biss die Zähne zusammen und vermied den Blickkontakt zwischen uns. Ich konnte ihr unmöglich sagen, was tatsächlich zwischen mir und Vipitis vorging, aber vermutlich musste ich das auch gar nicht. Sie hatte mich schon längst durchschaut, als sie auf die Wunde aufmerksam wurde.
    „Verstehe“, sagte sie daraufhin verständnisvoll. „Reibereien lassen sich wohl am Ende nicht so leicht aus dem Weg gehen. Vielleicht solltet ihr aber auch einfach mal versuchen, aufeinander zuzugehen und nicht immer das Schlechte und die Vergangenheit zu sehen.“
    „Und wie stellst du dir das vor?“ Ich blickte auf und konnte meinen Ärger nicht verheimlichen. Frosdedje allerdings sah in die Baumkronen empor.
    „Es ist simpel: Ihr müsst keine Freunde sein, wenn ihr das nicht wollt. Sowas zu verlangen ist sowieso unmöglich, weil man einfach nicht jeden mögen kann. Aber wenn jeder ein bisschen Respekt voreinander hat, führt das am Ende zu einem besseren Miteinander.“ Sie sah mich nun wieder an. „Und das empfinde ich als viel wichtiger, als dass man sich jeden Tag mit jemandem streiten muss.“
    Währenddessen kam Schneppke wieder bei uns an und hielt in den Händen drei Beeren.
    „Mama, ich hab sie gefunden!“
    „Das hast du gut gemacht“, lobte sie Frosdedje und lächelte dabei. „Jetzt gib sie bitte dem alten Mann.“
    Ich wollte schon etwas sagen und hob die rechte Klaue, als bereits von Schneppke ein Einwand erfolgte. „Aber du hast doch vorhin gesagt, ich soll ihn nicht so nennen.“
    „Das stimmt! Dann sollten wir aber wohl auch einmal fragen, wie er eigentlich heißt.“
    Mit einem Seufer senkte ich die Klaue wieder und nahm Schneppke währenddessen die Beeren ab. „Sengo reicht vollkommen.“
    „Gut, Sengo“, hob Frosdedje erneut an. „Dann möchte ich dir den Rat geben, dass du diese Pirsifbeere bald isst, um das Gift zu neutralisieren. Du wirst sehen, dass es dir dann deutlich besser gehen wird.“
    „Ich weiß schon, wozu Pirsifbeeren gut sind. Trotzdem danke“, meinte ich mit fester Stimme, als ich die Beeren in meinen Klauen trug und Schneppe ein paar Schritte zurück trat.
    „Umso besser, dann muss ich dir ja auch nicht erklären, wofür die Wilbirbeeren sind.“
    Ich sah von den Beeren zu ihr und wieder zurück. Eigentlich hatte ich angenommen, dass sie für mich sind, aber so wie ich sie nun kannte, sollte das wohl einem höheren Zweck dienen. Sie lächtelte.
    „Offenbar nicht. Merk dir zumindest, dass die kleinen Gesten wichtig sind, dann wirst du es schon erkennen.“
    Nach einer Verabschiedung, bei der mich Schneppke schon fast nicht gehen lassen wollte - sie muss ihre Energie wirklich anders abbauen lernen -, machte ich mich wieder auf den Weg zurück zu meinem Bau. Der Wald war nach wie vor ruhig und die wenigen Geräusche ließen nach wie vor das Gefühl aufkommen, dass diese magische Atmosphäre nicht gestört werden sollte. Ich entschloss mich daher, meinen Schritt etwas zu beschleunigen, während ich die Pirsifbeere aß.
    Ich dachte darüber nach, was Frosdedje mir erzählt hatte. Nein, das konnte ich unmöglich machen. Und selbst wenn ich wollte, würde ich doch am Ende wieder angefallen, wenn ich nicht auf mich achte. Und selbst wenn, würde ich das nicht auf der anderen Seite ausnutzen und Vipitis endlich eins auswischen?
    Zu einer Erkenntnis kam ich nicht, denn etwa auf halbem Wege sah ich einen schwarzen Körper reglos im Schnee liegen. Ich lief hin und sah, dass es Vipitis war. Die Augen waren geschlossen, die Atmung ging langsam, aber er lebte. Einige Kratzer und auf seinem Körper zeigten mir, dass wohl ein weiterer Kampf Schuld dran war, dass er hier lag.
    Wie aus einem Reflex hob ich die Klaue und wollte schon zuschlagen. So eine Gelegenheit bot sich mir nicht oft. Aber ich tat es nicht. Etwas hielt mich zurück und ich konnte nicht sagen, was. Stattdessen stupste ich seinen Kopf an und erwartete eine Reaktion. Es dauerte eine Weile, bis er schließlich einmal die Augen öffnete und mich verächtlich ansah.
    „Du“, sagte er lang gezogen und versuchte sich aufzurichten. „Willssst du mir noch mehr auf die Nerven gehen? Ich noch Kraft für dich übrig, sss!“
    Ohne auf ihn einzugehen sah ich von einer Wilbirbeere zur anderen und reichte ihm schließlich eine, indem ich sie in den Schnee legte. Er sah mich ungläubig an und spuckte.
    „Hassst du Mitleid mit mir? Oder willssst du mir eine Falle stellen?“
    Ich zuckte mit den Schultern. „Als ob ich das nötig hätte. Und vergiften kann man dich sowieso nicht, da du das neutralisierst.“
    Mit zusammengekniffenen Augen sah mich Vipitis an und begutachtete weiterhin die Wilbirbeere, während ich zu meiner herabsah. Ich beschloss sie zu essen, um ihm zu zeigen, dass das keine Falle war.
    „Da issst wasss dran, sss.“ Ohne einen weiteren Gedanken verschlang er die Beere mit einem Haps und legte sich wieder in den Schnee. Allzu viel Zeit ließ ich ihm aber nicht, da ich einen Teil seines Körpers auf die Schultern nahm.
    „Hey, was soll das werden?!“ Er protestierte, ohne dass ich ihm sofort eine Antwort gab. Zuerst wusste ich nicht, ob ich das schaffen könnte, da er recht schwerfällig wirkte. Aber ich konnte ihn erstaunlich gut tragen. Dass der Schmerz in meiner Schulter etwas weniger wurde, machte das nur noch besser. Scheinbar war wirklich das Gift Schuld gewesen.
    „Lässt du mich jetzt endlich runter?“, spie er mich noch einmal an, bis ich wütend wurde.
    „Halt die Klappe und sag mir, wo dein Unterschlupf ist!“ Ich pausierte erst etwas und fügte danach ruhiger hinzu: „Ich bring dich hin.“
    Zuerst machte Vipitis den Eindruck, als wollte er sich das nicht gefallen lassen, beließ es aber letztendlich dabei. Mit beständigen Schritten folgte ich seinen Anweisungen und merkte erst jetzt so richtig, was wir eigentlich taten.
    In Gedanken versunken dachte ich an Frosdedje und ihre Worte. Wie war das nochmal? Die kleinen Gesten bleiben in Erinnerung?
    Ich senkte den Kopf. Ob sie damit recht hatte, wusste ich nicht und das würde ich heute wohl nicht mehr rausfinden. Aber wenn es tatsächlich zu einem besseren Miteinander führen soll, wollte ich den Schritt zumindest versuchen.



  • Auch @Ailuro darf heute sein Geschenk öffnen!




  • @Kyukechizu erwartet am heutigen Abend auch noch ein kleines Geschenk.




  • Hier kommt auch schon das nächste Geschenk für @Rusalka!




  • Aller guten Dinge sind drei; Und zwar für @Naoko!



  • @Volga





  • [font='Times New Roman, Times, serif']


    Kurz vor knapp trifft ein Geschenk für niemand geringeres als @Bastet ein!

  • Last Minute Geschenke für @Vynn und @Dreykopff sind bei mir eingetrudelt. c;