le cierge

  • .


    kult

    kerze

    I

    I

    mantramantra

    mantramantra

    mantramantra

    mantramantra

    mantramantra

    mantramantra

    mantramantra

    mantramantra


    "do you wanna start a cult with me?"

    mantra - bring me the horizon


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    vorwort.

    stelle dich dem licht. stelle dich dem licht. stelle dich dem licht. stelle dich dem licht. stelle dich dem licht. stelle dich dem licht. stelle dich dem licht. stelle dich dem licht. stelle dich dem licht. stelle dich dem licht. stelle dich dem licht. stelle dich dem licht. stelle dich dem licht. stelle dich dem licht. stelle dich dem licht. stelle dich dem licht. stelle dich dem licht. stelle dich dem licht. stelle dich dem licht. stelle dich dem licht. stelle dich dem licht. stelle dich dem licht. stelle dich dem licht. stelle dich dem licht. stelle dich dem licht.


    .


    inhaltsverzeichnis.


    startpost. [gesamtkunstwerk]

    Impression. [gedicht]
    Benebelt [gedicht]

    Vertrauen? [gedicht]

    der wald. [gedicht]

    Szene 143: Rückblende [gedicht]

    hinter den grenzen liegt ein regenbogen [gedicht]

    Zeitlos [gedicht]



    .


    in der finsternis

    brenne ich alles nieder

    stelle dich dem licht


    .

  • Huhu ^^

    Du hast ja doch eine Sammlung :P Also naja, jetzt ^^ Da will ich dann doch gleich mal ein paar Worte hinterlassen :)


    Der Startpost - Das Gesamtkunstwerk. Wusstest du, dass auch im englischen Sprachraum der Begriff Gesamtkunstwerk genutzt wird? Hört sich voll witzig an, wenn die das sagen xD Ich hab tatsächlich einen Moment gebraucht um zu verstehen, was da eigentlich abgeht. Das Lied hab ich aber witzigerweise gestern wegen des BBGPs gehört, was deutlich geholfen hat^^ Direkt das Figurengedicht (danke Vanchningth dass du mir auch erst gestern erklärt hast, das sowas Figurengedicht heißt ^^) in Form der Kerze, die das Licht des Kultes weisen soll finde ich interessant. Mit dem Vorwort bestärkst du dieses mystische, fanatische Bild und auch das Haiku am ende passt da wunderbar mit hinein. Auch wenn es mich ein wenig irritiert, dass zu so einem eher finsteren Motiv (also, es muss ja finster sein, wenn man ne Kerze anzünden will und auch so ist das ja nicht wirklich fröhlich xD) dieses Lachspink als Farbe gewählt wurde ^^'


    Das Gedicht Impression. finde ich auch eigentlich ganz schön ^^ Diese Wechselwirkung zwischen dem objektiven, rein wissenschaftlichen Aspekt der Sprache, als Abfolge von Lauten, die in bestimmter Reihenfolge in bestimmten Regionen etwas beschreiben und dem subjektiven, sehr dichterischen Aspekt der Sprache, dass sich hinter den Worten viel mehr (Magie) versteckt, als eben nur eine Lautfolge, die in dieser bestimmten Reihenfolge in allen dir verständlichen Sprachregionen etwas beschreibt. Das erinnert mich ein bisschen an ein Zitat von Kafka, das in meinem Deutschsaal während der Oberstufe hing. "Ein Buch muss die Axt sein für das gefrorene Meer in uns.", womit er ja auch der Sprache und den Worten diese Schönheit und Kraft zuspricht.

  • Benebelt

    Sie läuft im Regen

    die Stille der Nacht

    und das Knistern der Flammen

    die Flasche in der Hand

    Tropfen für Tropfen

    leise Tränen

    und das Knistern der Flammen

    Sie ist allein


    _____________________

    Creon

    Danke für deinen Kommentar! :) Gesamtkunstwerk ist mir im Englischen tatsächlich noch nicht begegnet, aber ich werde mal darauf achten, haha. Ich hatte eigentlich gehofft, dass man das Lied nicht unbedingt bräuchte, zumal ich das Zitat auch völlig aus seinem Kontext gerissen habe. Aber es gibt dem Ganzen sicher noch einmal einen anderen Hintergrund, wenn man das Lied kennt; das stimmt. :3 Bei der Farbwahl war mir auch nicht wirklich bewusst, dass das jetzt lachspink ist, haha. Ich wollte das Licht einfach besonders hervorheben und hatte mich dann für einen Rotton als Farbe des Feuers entschieden. x3

    Auch ein großes Danke für die lieben Worte zu Impression. :)

  • Vertrauen?

    Du sinkst zu Boden; sagst, ich würde lügen.

    Du ringst um Luft und fragst nach meinen Gründen.

    Du suchst nach Halt, doch lässt dich von mir trügen.

    Dein Blick ist leer; du hängst an meinen Sünden.

    Ich weiß genau, du wirst dich wieder fügen,

    Um dich an meinem Feuer zu entzünden.

    Es könnte alles doch so schnell vergehen,

    Würdest du mich als Teil von dir verstehen.

  • Zeitlos

    Doch, wann kommst Du nur?

    Heute, morgen oder nie?

    Lass mich nicht allein!


    _____________________

    Huhu! Das ist wohl vorerst mein letzter Post hier, das Topic werde ich dann wohl die Tage verschieben lassen, sobald ich herausgefunden habe, an wen ich mich da aktuell überhaupt wenden muss. Ich wollte mich nur kurz bei allen Leuten bedanken, die hier regelmäßig oder auch nur ab und zu reingeguckt haben! Die meisten Gedichte hier sind als Übung entstanden, um mich an ein neues Thema oder eine neue Form heranzutasten; entsprechend freut es mich wirklich, wenn die Gedichte dem ein oder anderen gefallen haben! :) Nahezu komplett ohne Feedback macht das für mich hier aktuell aber irgendwie keinen Sinn. Damit erreicht die Einsicht, dass der Bereich tot ist, dann wohl auch mich. Nevermind, Danke nochmal an alle, die hier mitgelesen haben und ein spezielles Danke nochmal an Creon für den einzigen Kommentar hier.

  • Hey, Flocon,


    ist jetzt natürlich irgendwie blöd, erst jetzt was zu schreiben, wo du das Thema archivieren willst, aber ich will's dann jetzt auch nicht mit nur einem Kommentar in dem Thema enden lassen.


    Allgemein würde ich mal sagen, dass man schon gemerkt hat, dass die Gedichte ein bisschen experimenteller sind - also, im positiven Sinne. In Bezug auf ihre Form und ihre Stilmittel weichen sie durchaus von dem ab, was ich selbst so standardmäßig kenne und selbst auch schreibe. Insofern fand ich es erst einmal schon ganz schön, wie du mit diesem Thema Abwechslung in das mir Bekannte gebracht hast, und dafür möchte ich mich mal generell bedanken.


    Zu den einzelnen Gedichten bin ich mir nicht immer sicher, was ich sagen soll. Das soll natürlich keine Kritik sein - ich fand sie allgemein immer schön zu lesen und irgendetwas haben sie eigentlich auch immer in mir ausgelöst, auch wenn ich nicht genau sagen konnte, woher das kam.

    Bei Benebelt dachte ich angesichts des Titels und der Erwähnung einer Flasche ja an Alkoholkonsum bzw. -sucht, potentiell induziert durch Trauer über irgendetwas, das nicht explizit geklärt wird. Fand es hier generell stark, wie du eine eher düstere Atmosphäre mit den Bildern von Regen, Stille der Nacht und Tränen (und Tränen kann man mit Regeln ja auch parallelisieren) aufgebaut hast, bis das Gedicht dann mit einer bemerkenswerten Endgültigkeit in "Sie ist allein." resultiert. Das hat mir auf seine düstere Art echt gut gefallen.

    Vertrauen? ist dann ein Gedicht, das ich ambivalent finde, wenn auch nicht in qualitativer, sondern in inhaltlicher Hinsicht. Das ist möglicherweise so gewollt; schließlich deutet das Fragezeichen im Titel ja eine Unklarheit an. Diese besteht dann für mich in darin, dass ich mir nicht sicher bin, ob in der Beziehung zwischen Du und Ich das Vertrauen etwas Gutes darstellt oder nicht. Anfangs hatte ich vermutet, dass das Du dem Ich aufgrund vergangener Lügen nicht vertraut, dass es aber vielleicht sogar wieder angebracht sein könnte, dem Ich zu vertrauen und dass sich das Du da zu sehr von der Vergangenheit beeinflussen lässt. Dann dreht sich das aber ein wenig - die Sprache des Ichs erscheint mir ein wenig verräterisch und möglicherweise anzudeuten, dass man ihm besser nicht sein Vertrauen schenken sollte. Denn wenn jemand davon spricht, dass sich jemand "fügen" wird und auch noch sagt, dass er genau weiß, dass das so passieren wird, dann schrillen bei mir die Alarmglocken. In dieses Bild passt vielleicht auch gut das mit dem Feuer - Feuer repräsentiert als Bild zwar Wärme und Geborgenheit, aber auch, wenn man ihm zu nahe kommt, eine gewisse Gefahr. Und dahingehend könnte man vermuten, dass das Du sich dem Ich trotz des Anscheins von etwas Gutem nicht annähern und seine Zweifel eben nicht vergessen sollte. Rätselhaft ist dann allerdings das Ende für mich, weil ich nicht genau weiß, wie das mit dem "mich als Teil von dir verstehen" da hineinpasst. Mein Ansatz war eigentlich, dass es vielleicht mit Selbstvertrauen und Selbstakzeptanz zu tun hat, dass das Ich vielleicht mehr einen Teil der Persönlichkeit des Du repräsentiert, der gefährlich sein kann, aber letzten Endes nun einmal ein Teil von ihm ist, sodass es keinen Sinn hat, ihn zu verleugnen. Das kam mir so ein wenig in den Sinn, weil es ja ein häufiges Motiv ist - jemand muss vielleicht lernen, seine Wut zu kontrollieren oder etwas in der Art und dann eventuell auch für das Gute einzusetzen. Insofern - ich weiß nicht genau, wie das Gedicht gemeint ist und es kann gut sein, dass ich hier Unsinn erzähle. Aber es hat auf jeden Fall Spaß gemacht, darüber nachzudenken.

    der wald. wiederum erscheint mir dann doch eindeutiger. Interessant ist die Form (hat die einen Namen?), in der im ersten Vers in Vierwortsätzen quasi die aktuelle Situation beschrieben wird, bis dann sich langsam in den Folgeversen etwas aufbaut, symbolisiert durch die ansteigende Länge. Das scheint mir ganz gut das Wachstum von etwas Neuem zu parallelisieren, das sich in dem Keim darstellt, der aus der Asche emporwächst. Auf die Art wird dann das Motiv der Vernichtung des Waldes und all der in ihm lebenden Tiere und Pflanzen verbunden mit einem Wiederbeginn, der aber anfangs noch klein und schwach ist. Daran schließt sich dann der letzte Vers an, der das Gebiet der pflanzlichen Sprache verlässt und stattdessen ein Angebot der Hilfe auf einer menschlichen Ebene darzustellen scheint. Hier würde ich dann mal vermuten, dass das mit dem Wald vorher eher metaphorisch zu verstehen ist und es eher darum geht, dass jemandem, der gerade in einem Tief feststeckt oder Hilfe braucht, diese auch angeboten wird. Vielleicht bezieht es sich ja sogar auf den FF-Bereich? Finde das als Aussage jedenfalls sehr schön.

    Szene 143: Rückblende - hier muss ich zugeben, ziemlich auf dem Schlauch zu stehen. Beim Titel denke ich ja an Theater und Drehbuch, aber das mit der Rückblende steht vielleicht einfach für eine tatsächliche Erinnerung an etwas Vergangenes. Unsicher bin ich mir hier dann aber, ob es sich hier "nur" um die Schilderung einer Erinnerung handelt, oder aber um eine Gegenüberstellung der Erinnerung mit Gegenwart, wobei letztere dann vielleicht erst am Ende anfängt, nachdem die Erinnerung den Raum vorher eingenommen hat. Die kursiv gedruckten Stellen scheinen das zu sein, was das Du sagt, und das ist dann wohl die erste Orientierung, an der man sich entlanghangeln kann. Es scheint damit also eine Situation beschrieben zu werden, in der das Du versucht, die Gefühle des Ich "durch die Blume" herauszufinden ("Ich mache nur Spaß" - ja, klar). Implizit dadurch ausgedrückt werden damit aber auch die Gefühle des Du für das Ich, wie mir scheint. Es kommt allerdings nicht zu einem Liebesgeständnis, sondern "nur" zu einer Umarmung, die da eher freundschaftlich anmutet. Die Frage ist dann jetzt aber wie gesagt, wie die Situation mit einer Rückblende zusammenhängt. Die Frage nach "damals" ist dabei insofern verwirrend, als dass ich es jetzt wie eben angedeutet vielleicht eher als das interpretiert hätte, was das Du in einer vergangenen Situation - also in der Rückblende - gesagt hat. Andererseits ist es aber auch genau die Art von Frage, die eine Rückblende erst hervorrufen kann, weil sie das Ich implizit auffordert, sich an dieses "damals" zu erinnern. Insofern - ich bin nicht ganz sicher, was hier die Rückblende ist. Mein bisheriger Gedanke war aber jetzt eigentlich, dass alles bis zum letzten Vers eine Erinnerung an etwas Vergangenes ist und dass der letzte Vers dann ein erneutes Treffen zwischen Ich und Du andeutet; also so, dass das Ich irgendwo sitzt und sich an das Du erinnert, und dann plötzlich tatsächlich wieder die Stimme des Du hört. Möglicherweise ist dann aber vielleicht auch der erste Vers, der ja mit dem letzten identisch ist, dann in diese spätere Zeitebene einzuordnen und zugleich Auslöser der Erinnerung, die dann zwischen dem ersten und dem letzten Vers geschildert wird. Das wäre dann eben so, dass das Ich irgendwo sitzt, die Stimme des Du hört, sich dann also erinnert, und dann eben wieder die Stimme des Du hört, die es dann aus der Erinnerung, die vorher durch die Stimme des Du induziert wurde, wieder herausholt. Das wäre jetzt zumindest das, was mir bis jetzt in den Sinn kam. Aber wie gesagt, ich bin mir unsicher, was hier genau die Rückblende darstellt und was nicht. Gefallen hat mir das Gedicht aber auf jeden Fall, weil es mit wenigen Worten ein romantisches Thema auf sehr emotionale Weise behandelt und eben diese "typische" Situation darstellt, in der jemand vielleicht Probleme hat, seine Gefühle deutlich zu gestehen.

    hinter den grenzen liegt ein regenbogen - hier bin ich mir wohl am unsichersten, was das bedeuten könnte. Ich finde, das hier sehr schön das Motiv eines Umherirrens in Blindheit aufgegriffen wird, zumal der Leser selbst ein wenig umherzuirren scheint, wenn er das Gedicht liest - er stößt ja gewissermaßen auf Orte, an denen er schon einmal war, indem er wieder bei Worten angelangt, die er vorher schon einmal gelesen hat (zum Beispiel "immerzu"), was ein wenig die Tatsache wiederzuspiegeln scheint, dass man ohne Ziel umherirrt und also ein bisschen im Kreis läuft. Interessant finde ich hierbei aber auch, dass hier Blindheit mit Bildern von Licht ("wir scheinen") kombiniert wird. Man sollte eigentlich meinen, dass sich beides ausschließt, aber auf gewisse Art ist es passend, wenn man bedenkt, dass zuviel Licht einen ja blenden kann - wenn der Weg vor einem zu hell erleuchtet wird, kann man ihn genauso wenig erkennen, wie wenn er in völliger Dunkelheit liegen würde. Bin mir aber nicht ganz sicher, ob es das ist, was damit gemeint ist, aber wie gesagt: Ich finde das Motiv des Umherirrens hier sehr gut dargestellt. Unklar ist mir dabei insbesondere, wie der Titel in das Bild passt. Der Regenbogen wird ja auch mit Licht assoziiert, insofern passt das vielleicht zu dem, was ich vorhin sagte. Letzten Endes scheint der Titel mir zu implizieren, dass es ein Ziel, eine Art Paradies gibt, das durch den Regenbogen symbolisiert wird, das aber nicht erkannt werden kann, sodass nichts anderes bleibt, als ziellos umherzuirren. Auch die Grenzen, die uns von diesem Ziel trennen, können so nicht überschritten werden - wobei ich auch noch nicht weiß, was es genau für Grenzen sind. Sind es unsere eigenen, die wir nicht ausweiten können bzw. wollen? Sind es außerhalb von uns existierende Grenzen, die unseren Blick auf das Ziel versperren? Wenn Letzteres, sind sie überwindbar, sodass wir das Ziel vielleicht irgendwann sehen können oder sind sie unüberwindbar? Ich weiß es nicht genau, wie das gemeint ist. Aber ja, schönes Gedicht auf jeden Fall.

    Zeitlos dann zum Abschluss scheint mir doch eher leichte Kost zu sein, was - wiederum - nicht negativ gemeint ist. Als ein Akrostichon (das war das Wort, oder?) wäre es ohne die Berücksichtigung der Anfangsbuchstaben wieder ein bisschen rätselhaft, aber in Kombination mit diesen ergibt sich die Botschaft dann doch relativ eindeutig. Ich finde das grundsätzlich ganz lustig, auf die Art DHL mal auf die Schippe zu nehmen - ich bin mir sicher, dass viele schon einmal auf etwas warten mussten, was eigentlich schon längst hätte da sein sollen. Die Art, wie das hier mit ein wenig überzogener Sprache geschildert wird, hat mich schon zum Schmunzeln gebracht. Wobei ich mir nicht ganz sicher bin, ob es jetzt das Unternehmen kritisiert oder vielleicht sogar Leute, die es ein wenig zu ernst nehmen, wenn sie auf ihr Paket warten müssen und dann zu sehr rumjammern. Ich könnte aber mit beidem leben.


    Damit komme ich dann also zum Schluss. Es ist schade, dass du dich hier vorerst wieder zurückziehen möchtest, denn gerade angesichts der mittlerweile mäßigen Aktivität ist es natürlich umso mehr trauriger, wenn die wenigen Aktiven dann auch gehen. Andererseits kann ich deinen Gedankengang dahinter nachvollziehen, und du kannst ja auch nicht immer ankündigen, jetzt zu gehen, damit sich dann doch noch einmal jemand wie ich sich aufrafft, der vorher es ständig versäumt hat, etwas zu schreiben. Aber du sollst auf jeden Fall wissen, dass ich deine Gedichte hier sehr gerne gelesen habe und auch den Startpost schon sehr ansprechend fand.


    So oder so, ich hoffe, wir lesen uns irgendwann nochmal - vielleicht irgendwann, wenn der Bereich wieder lebt, und dann können wir auch den Schweinen beim Fliegen zusehen und uns in der Hölle mit Schneebällen bewerfen.


    Bis dahin also!

  • Flocon

    Hat den Titel des Themas von „la cierge“ zu „le cierge“ geändert.
  • Thrawn

    Hat das Label Sammlung hinzugefügt