Bye bye 2010s!

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  • Hallo meine liebsten Gen Zs und Millenials!

    In weniger als vier Wochen ist 2019 offiziell hinter uns - und damit erreichen wir auch das Ende eines Jahrzehnts! Ein Jahrzehnt, in dem wir über Memes bonden, unsere Empathie durch "same" ausdrücken und Vines rezitieren, um mit unseren Freunden zu kommunizieren. Viele von uns sind über die letzten zehn Jahre erwachsen geworden und haben ihre ganze Kindheit in diesem Zeitgeist verbracht.


    Jetzt, wo wir auf die 2020er zusteuern, wollen wir gemeinsam auf die letzten zehn Jahre zurückblicken. Und genau dafür ist dieses Topic gedacht. Speziell dürft ihr hier eure letzten zehn Jahre "reviewen", dabei dürft ihr über Fashion, Musik, Memes, Popculture und alles sprechen, was explizit mit den Jahren 2010 bis einschließlich 2019 zu tun hat. Bitte beachtet dabei allerdings, dass es für viele Themenkomplexe auch separate Themen in den Allgemeinen Diskussionen gibt. Solltet ihr also sehr ausschweifen wollen und sehr weit vom Thema des Topics abweichen, würden wir euch bitten, das ganze in die dementsprechenden Threads zu verlegen. Eine Liste aller Themen in den Allgemeinen Diskussionen findet ihr hier. Eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt - ihr könnt Videos posten, Collagen erstellen, Memes verlinken etc.


    Wenn ihr euch absolut verloren fühlt, findet ihr hier ein paar Anreize, die euch vielleicht ein wenig inspirieren:

    - Welchen Fashion-Trend fandet ihr besonders gut/schlecht?

    - Welchen Film empfindet ihr als besten/schlechtesten der letzten zehn Jahre?

    - An welche Künstler wird man sich wohl erinnern, wenn man an die 2010s denkt?

    - Habt ihr spicy memes, die auf keinen Fall untergehen, oder blessed Doggo Bilder, die ihr gerne teilen wollt?

    - Mit welchen persönlichen Ereignissen verbindet ihr bestimmte Musik, Filme, Memes, social media-Phänomene und anderes?


    Zum Thema Lieblings-Videospiele könntet ihr in diesem Thread auch gerne eine hübsche Collage erstellen, falls ihr gerne eure absoluten Favoriten der letzten Jahre optisch repräsentieren wollt! Und in diesem Thema dürft ihr gerne Dinge mit anderen Teilen, die euch jetzt aktuell gerade sehr glücklich machen. Habt ihr gewisse BisaBoardler die letzten Jahre über sehr lieb gewonnen und wollt ihnen eure Zuneigung zeigen? Dann schaut doch mal hier vorbei. Interessiert ihr euch für die Entwicklung der Filmindustrie oder möchtet euch detaillierter über die Film-Releases der letzten zehn Jahre austauschen? Dann schaut auch einmal im dazugehörigen Thema vorbei.


    In diesem Sinne - bye, 2010s, du warst ganz okay.

    Einmal editiert, zuletzt von Alaiya () aus folgendem Grund: Ergänzung des Filmtopics, mit Cass abgesprochen.

  • Cassandra

    Hat das Label Aktion hinzugefügt
  • Cassandra

    Hat das Thema freigeschaltet
  • Ich kann nicht wirklich viel zum Thema Mode sagen, da ich mich für Mode nicht genug interessiere, um überhaupt mitbekommen zu haben, wie sich die Trends entwickeln. Solange ich Jeans und Corthosen habe, bin ich glücklich.


    Über Filme werde ich auch nicht schreiben, da ich dafür ein eigenes Topic aufgemacht habe (und eigentlich warte, dass wer anderes dazu schreibt, damit ich nicht doppeln muss).


    Daher: Musik, Politik und Bücher.


    Fangen wir mit Politik an, da es das deprimierenste der Themen ist. Denn Politik in den 2010er Jahre wurde leider von wenig verkleideten Nazis dominiert. Sei es die AfD, sei es ein Donald Trump, seien es gewisse Leute in den UK oder ein Orban in Ungarn. Überall ein Aufleben des Rechtsextremismus und es ist so verfickt nervig. Vor allem im Zusammenhang mit dem "post-faktischen" Mindset, das in jeder Ecke aufgegriffen wird. Wenn es einem nicht passt, sind es Fake News. Hatten wir irgendwie schon mal vor knapp 100 Jahren, oder?


    Gleichzeitig haben wir zwischen Disney in der Film-Branche, diversen Öl-Firmen (und ihren Kartellen) und wahrscheinlich diversen anderen Gruppen aktuell den Wettbewerb, wer als erstes in seiner etwaigen Haupt-Branche die Quasi-Monopolstellung bekommt. Freuen wir uns schon darauf, mit Maus-Dollarn zu bezahlen. :rolleyes:


    Derweil wird der Klimawandel langsam kritisch und der Konsens scheint zu sein, dass das zwar voll schlimm wäre, aber man kann ja nicht das heilige Wirtschaftswachstum riskieren, weshalb diverse Maßnahmenpakete auf Minimaländerungen aufbauen, für die es lange schon zu spät ist. Wir sind außerdem alle ganz überrascht, woher dieser Klimawandel (vor dem Forscher nur seit über 40 Jahren warnen) auf einmal kommt.


    Anders gesagt: Die 2010er wirken wunderbar wie der erste Schritt zu den Cyberpunk-Dystopien, die ich üblicherweise so in SF-Literatur konsumiere und ich finde das tbh nicht so geil.


    Aber immerhin: In Neuseeland zumindest hat die Folge des Hobbit-Gesetzes zu einer massiven Erstarkung der Linken dort geführt und es geht da langsam ein wenig bergauf?


    Machen wir mit Musik weiter. Die 2010er waren für mich das Jahrzehnt, in dem ich endlich Pop- und klassischere Rockmusik für mich entdeckte. Allerdings mit einem weirden Effekt, was ältere Künstler anging. Das sah etwa so aus: "Oh. Die Musik von Michael Jackson ist echt cool. Warum habe ich den nie gehört, als er noch gelebt hat?" 3 Monate später: "Großartig. Er hat Kinder missbraucht." Dann: "Oh, David Bowie ist eigentlich voll cool und sowieso ein queeres Icon!" Ein paar Wochen später: "Und er ist tot." Dann noch mit etwas deutlich neuerem: "Wow, die Musik von Ke$ha macht voll Spaß!" Ein paar Wochen später: "... während sie die Musik produziert hat, wurde sie von ihrem Produzenten aufs heftigste missbraucht und misshandelt." ... Yaaaay?! >.< Why can't I have nice things?!


    Na ja, es bleiben mir Rihanna und Lady Gaga und so ein paar Künstler*innen, die ich sonst noch entdeckt habe. Übrigens unter anderem auch Te Vaka, bei denen ich mich freue, dass sie bekannter werden <3 Viel Liebe für diese Gruppe.


    Ansonsten waren die 2010er auch ein Jahrzehnt voller toller Musicals. Einige davon gar nicht mal neu, aber dafür halt erst jetzt mit der Anerkennung gerühmt, die sie verdienen. Unter anderem seien hier Heathers und Dear Evan Hanson genannt. Aber auch Hadestown war riesige Liebe! Leider ist es oft schwer, die Sachen Live zu sehen T.T


    Davon abgesehen bleiben mir noch Bücher als Thema zu nennen. Dahingehend auch der persönliche Aspekt: Anfang des Jahrzehnts las ich den letzten Band der Sookie Stackhouse Reihe, die mich zu dem Zeitpunkt seit 8 (?) Jahren begleitet hatte. Das ganze war gefolgt von einem: "Uuuuuh. Ich finde nichts mehr zu lesen." Denn ich war halt die ganze Zeit schon unseren Mittelalter-Kram leid, wollte allgemein eher queere Klamotten, aber bei Urban Fantasy war auch alles voller sexistischer White Dudes und Strong Independent Woman Klischees. Weshalb ich für gut 4 oder 5Jahre so gut wie gar keine Unterhaltungsliteratur mehr angefasst habe.


    Und dann stolperte ich durch Zufall über Trail of Lightning von Rebecca Roanhorse, habe es mir bestellt und war verliebt. Und bin draufgekommen, was ich falsch gemacht habe: Wer interessantes lesen will, darf nicht in den Buchhandel gehen, sondern muss sich informieren. Also habe ich für das letzte Jahr nun gezielt nach diverser Fantasy gesucht und so viel mehr gelesen, als seit langem. Bonus ist eben auch, dass dank Self-Publishing und Kleinverlagen viel mehr Bücher eine Chance bekommen, irgendwo im Markt zu landen, die nicht den Ansprüchen großer Verlage entsprechen. So gibt es weit mehr Auswahl und mehr Möglichkeiten! Das ist toll.


    In dem Atemzug sollte man allerdings auch halt erwähnen, dass auf dem Deutschen Markt die Pleite von KLM sehr vielen Kleinverlagen geschadet hat und das leider das ganze Jahr schon Wellen schlägt. Nehmen wir dazu, dass libri teilweise Kleinverlage und SPs aus dem Programm genommen hat, sieht es für den deutschen Markt halt doch wieder düster aus. Jedenfalls in 2019. >.<


    Ansonsten ... Ich habe in den 2010ern auch ein Buch veröffentlicht. Also yay. Leider versuche ich gerade die Rechte zurückzubekommen, weil der Verlag nicht so geil war im Umgang damit. >.< Also ... Uhm. Meh.


    Alles in allem hoffe ich einfach die 2020er werden endlich besser.

  • - Welchen Fashion-Trend fandet ihr besonders gut/schlecht?

    Tbh hätte ich jetzt nicht mal gewusst, was tatsächlich ins letzte Jahrzehnt fiel, wenn ich nicht nachgeschaut hätte. Die sich wiederholende Mode lässt für mich doch einiges verschwimmen, was ich aber nicht als schlecht empfinde. Jedenfalls mag ich es, dass der sportliche Look bei Schuhen, also hier vor allem Sneakers, mittlerweile fast zu jedem Outfit taugt. Ob man nun Jeans, Röcke oder Sommerkleider tragen möchte, man findet mit Sicherheit etwas, das gut dazu aussieht und gleichzeitig bequem ist. Sogar Sneakers mit Absätzen für kleine Menschen!!! Ich habe das zwar nie direkt als Trend wahrgenommen, aber so rückblickend bin ich dankbar dafür, dass Designer das tatsächlich Laufsteg-tauglich gemacht haben.


    - An welche Künstler wird man sich wohl erinnern, wenn man an die 2010s denkt?

    Alan Rickmanwar für mich soweit relevant, da ich ihn nicht nur in den Harry-Potter-Filmen toll fand, sondern mir jede Rolle im Gedächtnis geblieben ist. Es war wohl auch das erste Mal, dass mir der Tod eines Prominenten tatsächlich persönlich nahe ging. Ich habe Emma Stone für mich entdeckt und schaue mittlerweile alles mit ihr gerne auch mehrfach an, wobei Easy A (sogar von 2010!!) mein Favorit bleibt als ein Wohlfühl-Film für Nebenbei. Und Misha Collins, weil er so precious als Mensch ist (zumindest das, was ich so mitbekomme). Musiktechnisch wird es schwierig, weil ich da leider selten die Gesichter hinter der Musik anschaue. Allgemein wohl Leute wie Taylor Swift, Nicki Minaj, Sia, Ed Sheeran, One Republic, Imagine Dragons usw. Also Namen, die man halt sehr oft gehört hat.


    - Habt ihr spicy memes, die auf keinen Fall untergehen, oder blessed Doggo Bilder, die ihr gerne teilen wollt?

    - Mit welchen persönlichen Ereignissen verbindet ihr bestimmte Musik, Filme, Memes, social media-Phänomene und anderes?

    Uff, ich verbinde oft Musik mit bestimmten Menschen. Manchmal weil die Musik direkt mit Erfahrungen zusammenhängt, manchmal weil das Gefühl, dass das Lied hervorruft, sich mit dem, das die Person hervorruft, deckt. In den letzten zehn Jahren waren das einige Lieder, weil ich auch einige Menschen kennen gelernt habe, mit denen ich wichtige Punkte im Leben verbinde. Welche das allerdings sind, möchte ich an dieser Stelle eigentlich gar nicht so wirklich teilen. Ansonsten war ich eigentlich selber wenig auf social media unterwegs bzw. wenn ich da unterwegs bin, dann äußerst selten interaktiv. Also nicht wirklich etwas relevantes. Da wäre wohl das Forum hier nur erwähnenswert, da ich mich im BisaBoard 2010 angemeldet habe und es mich viele Jahre sehr intensiv, andere Jahre etwas weniger intensiv, dennoch alltäglich, begleitet hat und ich hier auch viele Gespräche, Erlebnisse und Erfahrungen gemacht habe.

  • Mal ein bisschen das Thema pushen ^___^


    Würde an der Stelle tatsächlich sehr gerne mit Fashion anfangen, weil das wirklich ein Thema ist, für das ich mich sehr begeistern und interessieren konnte, nicht dieses Jahrzehnt über. Aber vor ein paar Jahren habe ich Vintage Fashion Blogger und YouTuber für mich entdeckt, und seitdem bin ich einfach ungemein von alten Kleidungsstücken, Schnitten und Trends fasziniert. Eine wirkliche Vorliebe, was jetzt die Ära angeht, habe ich auch noch nicht gefunden, weil ich gerne eine Mischung aus verschiedenen Teilen entdecke, und ich jedem Jahrzehnt irgendwo etwas abgewinnen kann, von Makeup über Schnitte von Röcken bis hin zu den Frisuren. Sobald ich wirklich genug Geld verdiene, würde ich gerne nach und nach auch ungeliebte Teile meines Kleiderschrankes ersetzen, anderes vielleicht sogar selbst nähen. Mal sehen, was aus diesem Vorhaben die nächsten Jahre wird, haha.


    Jedenfalls - was mir an den letzten zehn Jahren sehr gefallen hat, ist wie sehr sich Menschen inzwischen durch Fashion definieren und artikulieren können. Viele "Regelbrüche" gibt es in der Mode auch gar nicht mehr, und das finde ich als jemand, der gerne helle Farben wie Gelb oder Rot trägt und inzwischen sehr dadurch auffällt, wie ich mich kleide, sehr zufriedenstellend. Auf YouTube findet man Fashion- und Makeupblogger aller Art, und man lernt die künstlerische Seite von Foundation, Eyeshadow und Co kennen.


    Weiterhin finde ich es auch super, wie ressourceful der Trend für Mode inzwischen wieder geht. Einige Leute gehen von Fast Fashion weg und setzen auf langfristige Lieblinge im Kleiderschrank. Manche bauen Capsule Wardrobes, in denen jedes Kleiderstück mit einem anderen kombiniert werden kann. Ich hoffe, dass sich diese Entwicklung weiterhin fortsetzen kann, und Menschen viele Jahre an schönen, geliebten, hochwertigen Kleidungstücken hängen dürfen.


    Glaube, wenn man jetzt aber nach meinem Lieblingstrendstück dieses Jahrzehntes fragen würde, würde ich glatt die High Waist Jeans nennen. Bin jetzt kein großer Fan von dem klassischen Fashion Nova Klone Stil (sie sind sexy Klone, keine Frage, aber naja, immer noch Klone), sprich: Mädchen mit sehr großem, teils operiertem Hinterteil, die durch den Schnitt der Hose nochmal mehr Butt bekommen, haha. Vieles ist bearbeitet und operiert, die Pose macht natürlich auch nochmal etwas aus. Und wenn man sich dann so ne Hose kaufen will, denkt man "yaman ich werde aussehen wie Kim K". High Waist Jeans finde ich sehr komfortabel und sie unterstreichen meine Figur, aber aussehen wie die Kardashians muss ich auch nicht. Aber kein Mädchen, die nicht die perfekte Sanduhrfigur hat, muss sich weniger schön finden. Was man teilweise im Internet advertised bekommt, ist nicht real.


    Und da sind wir auch bei dem negativen Ende des Fashion Spektrums angekommen,

    Das Jahrzehnt über war geprägt von Body Positivity, Frauen wie Tess Holiday haben es auf das Cover der Cosmopolitan geschafft. Was ich absolut erschreckend finde. Ich finde es verwerflich und absolut falsch, wenn Fettleibigkeit als "sexy" gefeiert werden soll. Obvs darf jeder eigene Vorlieben haben, aber es der Allgemeinheit als "schön" und "attraktiv" aufzuzwingen, finde ich dann doch falsch. Man soll sich lieben, auch wenn man über einem normalen Gewichtsbereich liegt. Aber sich zu lieben bedeutet auch, dass man sich um sich und seinen Körper kümmert. Und wenn man gesundheitsschädliches Übergewicht hat, sollte man von der Gesellschaft die Hilfe bekommen, die man benötigt. Damit meine ich jetzt kein Mobbing oder sonst was, man sollte Menschen das Gefühl vermitteln, dass ihre Probleme wichtig sind. Viele Menschen essen aus Frust oder anderen Gründen, und einfach zu sagen "Fetti, lass die Pfoten von den Chips" bringt halt auch nichts. Aber Leuten zu sagen "wenn ihr diese Figur nicht schön findet, seid ihr ein schlechter Mensch", ist, gelinde gesagt, absoluter Bockmist.

    Auch die Fitnessbewegung finde ich einerseits wunderbar und super und toll, andererseits muss man auch da immer ein wenig mit Vorsicht genießen. Pose, Kleidung, Licht etc macht bei "After Pics" einiges aus, und man muss sich nicht schlecht fühlen, weil man nicht den Body von einem Gym Shark Girl hat, haha.

  • Welchen Fashion-Trend fandet ihr besonders gut/schlecht?


    Erstaunlicherweise kann ich zur Mode weniger sagen als gedacht, da es so vieles gab und sich gleichzeitig vieles wiederholt hat. Als ich jedenfalls im November durchgebummelt bin, hat vieles für mich so ausgesehen, als ob einiges davon meine Mutter in den 70ern und 80ern angezogen hätte irks ... ich mag zwar auch manche High Waist Jeans, aber wenn die weitere Hosenbeine haben, schaut es bei High Waist so 80s aus. :pinch:

    Aber an sich kann ich es begrüßen, dass die Mode sehr vielfältig geworden ist. Ich mochte vor allem gerne diese Kleider mit Spitze für den Sommer, die sind schön und allgemein hab ich eine breite Auswahl an Kleidern und Röcke gesehen, die mir sehr gefallen. So viele kann ich gar nicht gebrauchen und tun meiner Geldtasche weh. :blush:



    Und da sind wir auch bei dem negativen Ende des Fashion Spektrums angekommen,

    Das Jahrzehnt über war geprägt von Body Positivity, Frauen wie Tess Holiday haben es auf das Cover der Cosmopolitan geschafft. Was ich absolut erschreckend finde. Ich finde es verwerflich und absolut falsch, wenn Fettleibigkeit als "sexy" gefeiert werden soll. Obvs darf jeder eigene Vorlieben haben, aber es der Allgemeinheit als "schön" und "attraktiv" aufzuzwingen, finde ich dann doch falsch. Man soll sich lieben, auch wenn man über einem normalen Gewichtsbereich liegt. Aber sich zu lieben bedeutet auch, dass man sich um sich und seinen Körper kümmert. Und wenn man gesundheitsschädliches Übergewicht hat, sollte man von der Gesellschaft die Hilfe bekommen, die man benötigt. Damit meine ich jetzt kein Mobbing oder sonst was, man sollte Menschen das Gefühl vermitteln, dass ihre Probleme wichtig sind. Viele Menschen essen aus Frust oder anderen Gründen, und einfach zu sagen "Fetti, lass die Pfoten von den Chips" bringt halt auch nichts. Aber Leuten zu sagen "wenn ihr diese Figur nicht schön findet, seid ihr ein schlechter Mensch", ist, gelinde gesagt, absoluter Bockmist.

    Auch die Fitnessbewegung finde ich einerseits wunderbar und super und toll, andererseits muss man auch da immer ein wenig mit Vorsicht genießen. Pose, Kleidung, Licht etc macht bei "After Pics" einiges aus, und man muss sich nicht schlecht fühlen, weil man nicht den Body von einem Gym Shark Girl hat, haha.

    Das ist mir auch sehr negativ aufgefallen. Am Ende ist das nur ein riesig aufgezogener Selbstbetrug, den die Leute da betreiben, imo.


    Zu den Filmen und Serien werde ich auch in unserem anderen Topic was sagen und Politik... oof. Mir kommt Trump in den Sinn, immer wiederkehrende Nachrichten von Protesten und Unruhen aus verschiedenen Ecken der Welt, die Klimakrise, diese besorgniserregende Rechtsruck im gesamten Jahrzehnt und schließlich diese riesige Peinlichkeit, die Strache bei uns ist und Neuwahlen angezettelt hat.

    Und ich weiß gar nicht, wo ich da beginnen soll, denn ein Jahrzehnt ist lang. ^^"