[Event] offene Aktion - Gestrandet auf einer Insel

  • Nach und nach wurden Sandras Gedanken klarer und die Müdigkeit wich von ihr als sie sich am Strand wiederfand. "Oh ja, da war ja was" waren die ersten nüchternen und nicht länger schlaf trunkenen Worte des Outdoorgirls. Sie stand vorsichtig auf um ihre noch schlafenden Begleiter nicht unnötigerweise aufzuwecken und begann sich nach ein paar Schritten erstmal zu dehnen. Beim dehnen bemerkte sie erstmal den gesamten Sand in ihren Klamotten und machte sich daran ein paar Meter von den anderen entfernt diese von selben zu befreien teils durch abklopfen teils durch einmal ausziehen, ausschütteln und wieder anziehen. Als sie fertig war ging sie zu der Köchin des gestrigen Abends und begutachtete was sie als improvisiertes Frühstück am vorbereiten war. "Beerenmüsli mit Kokosmilch?"

  • Tauboga


    Tauboga überlegte, nachdem sie das große, fliegende Drachen-Pokémon in der Ferne sah, ob es jetzt schlau sei, lieber bei der Gruppe zu bleiben oder ob es in Ordnung sei, nach Nahrung zu suchen. Es blieb zwar einiges vom Vortag übrig, dennoch würde es wahrscheinlich nicht für die komplette Gruppe ausreichen.

    "Was meinst du Agatha, brauchen wir noch etwas Nahrung, damit du einige Mahlzeiten kochen kannst oder reicht es noch für heute?" Die Vogeldame blickte in Richtung der Köchin und bat Plaudagei erneut um eine Übersetzung.

    "Sollten wir noch etwas Nahrung benötigen, würde ich mich dazu bereit erklären, wieder danach zu suchen. Nebenbei könnte ich Ausschau nach Feinden halten. Man könnte beides auf einmal erledigen. Wer würde mich denn unterstützen wollen, sollten wir noch Nahrung benötigen?"


  • Plaudagei Käpt‘n Flint, Normal Flug Plaudagei, Level 36, Mentalist (und Agatha, 35 Jahre, Köchin)


    Das Nachtara antwortete auf Käpt’n Flints Frage, dass man das Drachenpokemon lieber nicht verfolgen solle, da Drachenpokemon im Endstadium sehr gefährlich sein konnten. Statt dessen bat es das Psiana, ihre gemeinsame Trainerin zu wecken.

    Das Tauboga hatte dieses kurze Gespräch wohl im Schlaf mitbekommen, jedenfalls wachte es auf und meinte ebenfalls, dass das Drachenpokemon zu groß und stark für eine Auseinandersetzung wäre. „Zum Glück hat es uns nicht bemerkt“, fügte die Taube noch hinzu - eine Einschätzung, bei der Plaudagei nicht sicher war, ob diese wirklich den Tatsachen entsprach.

    Währenddessen wachten auch ein paar der Menschen auf. Agatha begann auch gleich, aus den am Vorabend übrig gebliebenen Zutaten ein Frühstück zuzubereiten. Während Sandra die Köchin beobachtete und sich erkundigte, ob das wirklich ein Beerenmüsli mit Kokosmilch wurde, hatte das Tauboga ebenfalls eine Frage an die Köchin. „Was meinst du Agatha, brauchen wir noch etwas Nahrung, damit du einige Mahlzeiten kochen kannst oder reicht es noch für heute?“, sagte es, bevor es Käpt‘n Flint darum bat, die Frage zu übersetzen. Anschließend fügte es noch hinzu: „Sollten wir noch etwas Nahrung benötigen, würde ich mich dazu bereit erklären, wieder danach zu suchen. Nebenbei könnte ich Ausschau nach Feinden halten. Man könnte beides auf einmal erledigen. Wer würde mich denn unterstützen wollen, sollten wir noch Nahrung benötigen?“


    „Gei plauda, plauda plaudagei“ [Ich glaube, du warst wohl eben etwas zu sehr abgelenkt], antwortete Käpt‘n Flint auf die erste Frage, „plau plauda, gei plau gei plaudagei, plauda plauda gei plau plaudagei.“ [Agatha hat doch eben gesagt, dass die Zutaten für das Frühstück reichen, wir aber für das Mittagessen wieder auf Nahrungssuche gehen müssen.] Anschließend wechselte er in die Menschensprache: „Also, das Tauboga hat gerade angeboten, dass es nachher bei der Nahrungssuche mithelfen und gleichzeitig nach Feinden Ausschau halten könnte. Und es fragt, wer es dabei unterstützen würde.“


    Die Köchin hatte unterdessen auf Sandras Frage mit dem Beerenmüsli und der Kokosmilch geantwortet, dass das wohl eher ein Beerenmüsli mit Kokosraspeln und ein Wenig Kokoswasser war, weil es mit den vorhandenen Werkzeugen nicht wirklich möglich war, das Fruchtfleisch der Kokosnuss und das Wasser zu Kokosmilch zu verarbeiten. Auf die von dem Plaudagei übersetzten Bemerkungen antwortete sie: „Ich denke, wir sollten erst einmal alle hier bleiben und frühstücken. Dabei können wir ja besprechen, wie wir uns dann am Vormittag aufteilen, um nicht nur nach weiten Nahrungsmitteln zu suchen, sondern auch nach einer Möglichkeit, wie wir von dieser Insel wieder herunter kommen. Vielleicht würde es Sinn machen, wenn ihr beiden“ - sie wandte sich an den Plaudagei und das Tauboga - „einmal um die Insel herum auf’s Meer hinaus fliegt und nachseht, ob ihr vielleicht Schiffe oder bewohnte Inseln entdecken könnt, die wir mit einem der Rettungsboote erreichen können.“

  • Ottaro


    Ottaro sah zu Miniras. "Ein Zeichen mit meiner Muschel? Kein Problem!" Er nahm die Muschel von seiner Brust und wedelte wie mit einem Palmblatt drei Mal über seinen Kopf damit herum. "Wir sollten dann wohl losgehen, je schneller wir das alles geklärt bekommen, desto besser. Soll ich dir wieder über die Steine helfen?", fragte er Miniras und schwamm schon zum ersten Stein, über den es musste.

    Quaxo sah nochmal in die Runde. "Ich werde dann losgehen und Wailord suchen", sagte sie mit voller Bestimmtheit. Mit einem leicht skeptischen Blick zu Brutalanda fügte sie noch hinzu: "Wehe einem meiner Schützlinge passiert irgendwas, während ich weg bin", bevor sie im Wasser verschwand.

  • Es dauerte länger als sonst bis Alex richtig wach war. Er machte sich noch Gedanken über das Drachen-Pokémon als er mitbekam wie die Gruppe ihr weiteres Vorgehen besprach. "Nahrungssuche ist keine schlechte Idee. Wir könnten uns auch die Insel etwas genauer anschauen. Wir könnten möglicherweise etwas finden dass uns weiterhilft. Vielleicht finden wir sogar ein paar Pokémon die uns zu helfen wollen? Es sind bestimmt nicht Alle uns feindlich gesinnt." Er und sein Guardevoir kannten sich mit Kämpfen aus. Wilde Pokémon würden keine allzu große Gefahr sein. Zumindest nicht alle von ihnen. Außerdem war Alex neugierig welche Pokémon es hier gab. Man landete nicht oft auf einer unbekannten Insel. Sein Forschungsdrang meldete sich und er war nur zu gern bereit ihm nachzugeben.


    OT: Wer kommt mit auf Erkundungstour?😉

  • "Ein Erkundungstrupp klingt eigentlich ganz gut", meinte Sandra nur und blickte dann etwas verlegen zu Boden und lies die Fingerspitzen ihrer Hände nervös mehrfach aufeinandertreffen ehe sie fortfuhr: "Zumal ich in der Aufregung gestern noch vergessen habe was zu erwähnen das uns eventuell bei einer Exkursion minimal stören könnte. Wisst ihr noch den schlechten Scherz von meiner Partnerin mit dem Monagoras? Das war das Trugbild meines dritten Pokémon es hat sich ein wenig zu schnell entwickelt hört nicht wirklich auf mich und hat einen sehr eigensinnigen Charakter und kann sehr aufbrausend reagieren wen ihm was nicht passt. Nun ja es war bis vor dem Schiffsunglück noch Bestandteil meines Teams, Betonung auf war. Chompers stromert seit gestern irgendwo in dem teil der Insel dort vorne", Sandra zeigte in die Richtung aus der sie gestern kam "herum und ich habe nicht vor die Insel zu verlassen bis er wieder bei mir ist. Wer weiß was für langfristige Auswirkungen seine Anwesenheit hier anrichten könnte, zumal er vor seiner Entwicklung sehr zutraulich und loyal war und ich ihn deswegen auch nicht einfach hier lassen möchte."

  • Schweigen. Auf diese Geständnis blieb ihm vorerst nichts anderes übrig als es erstmal zu verarbeiten. Ein riesiger, wilder Dino ist seit gestern schon auf freiem Fuß irgendwo auf dieser Insel voller wilder Pokémon. Alex starrte Sandra an und erwartete fast schon dass sie zugab das war nur ein weiterer schlechter Scherz. Doch wie es aussah, meinte sie das ernst. " Okay. Wir müssen also ein wild gewordenes, riesiges Urzeit-Drachen-Pokémon wieder einfangen auf einer Insel voller wilder Pokémon von denen paar uns eh schon abgeneigt sind und zwar schon seit gestern? Auf einer Insel von der wir nichts wissen außer dass wir uns auf riesigen Ärger gefasst machen dürfen wenn es die falschen Pokémon provoziert hat? Also am Besten noch bevor es Unruhe hier stiftet und möglicherweise die ganze Insel gegen uns aufbringt?", stellte Alex fest ohne dabei zu verraten wie fassungslos gerade war. Er wollte zwar die Insel erkunden aber ohne dabei zu befürchten die Einwohner dieser Insel wurden bereits von einem aggressiven Dino aufgebracht. Wie konnte man das die ganze Zeit fürsich behalten. Alex musste etwas den Kopf schütteln. Danach wandte er sich an die Köchin: "Agatha? Könnten Sie uns etwas von dem Essen für unterwegs mitgeben? Sandra und ich werden einen Ausflug machen."

  • "Ähm, ja." Antwortete Sandra das es schon fast fragend klang und fügte noch hinzu. "Also solange ihn niemand provoziert, glaub mir das hätten wir mitbekommen, wird er nichts machen. ihr habt ja das Imitierte Gebrüll gehört, das ist sein Markenzeichen wenn er aktiv wird. Gestern wird er wohl geschlafen haben sonst wär er eventuell nachsehen gekommen und ich hätte es schon eher erklären müssen. Es ist jetzt nicht so das er alles angreift was bei 3 nicht auf den Kokoweis ist er muss schon ordentlich provoziert werden und den Gegenüber als Feind anerkennen bevor er etwas macht." In Gedanken ergänzte sie noch "Oder wenn ich zu ihm sage das er Baden soll weil er müffelt und die anderen beiden dann am kichern sind."

  • "Na wenn das so ist, mach ich mir natürlich keine Sorgen. Hoffentlich begegnet er keinem wilden Pokémon dass sich, ich weiß auch nicht, provoziert fühlt weil ein riesiger Dino in sein Terrain eindringt?", erwidere Alex trocken. Er seufzte und rief Silvarro wieder raus. "Tut mir Leid aber wir brauchen dich noch. Du solltest mit uns essen. Ausruhen kannst du dich leider erst später. Anscheinend läuft ein gefährliches Pokémon frei rum und es ist unsere Schuld. Wir könnten deine Hilfe gebrauchen" Der Vogel schaute nur kurz in Richtung Sandra und schaute danach seinen Trainer fragend an. Alex nickte ihm nur kurz zu. Mehr brauchte es für die Zwei nicht.

  • Miniras


    Brutalanda hatte in der Zwischenzeit alle Teilnehmenden nur still beobachtet, jedoch war sich MIniras sicher, dass es dem Gespräch aufmerksam gelauscht hatte. Da die weitere Vorgehensweise bei den Menschen zu einem großen Teil von ihm ausging, konnte es annehmen, dass alles Besprochene in seinem Interesse lag.

    „Wir machen uns auf den Weg. Ottaro wird mit seiner Muschel ein Zeichen geben, also halte bitte nach ihm Ausschau.“

    Nach einem letzten Blickkontakt zu dem weitaus größeren Pokémon schickte sich Miniras an, den Rückweg einzuschlagen. Ottaro hatte ihm bereits Hilfe zugesichert, wieder über die Steine zu gelangen, was es mit einem recht knappen Kopfnicken annahm.


    Nachdem Miniras am Vortag noch deutlich mehr mit der feuchten Oberfläche zu kämpfen hatte, spürte es, dass es dieses Mal besser vorbereitet war. In Gedanken ging es allerdings auch Quaxos Worte durch. So sehr es sich zuerst von Brutalanda bedroht gefühlt hatte, war Quaxo durch seine strengen Aussagen auch nicht zu verachten. In gewisser Hinsicht verstand Miniras also, warum die Hüterin des Meeres bei ihren Schützlingen beliebt war. Ohne näheren Kontakt wusste es allerdings nicht, ob es sich tatsächlich mit ihm gut stellen könnte.

    Sein Blick fiel nun auf Ottaro, der um die Steine herumschwamm und nach Miniras Ausschau hielt. Dass er sich dazu aufraffen konnte zu helfen, war bereits eine Tat, die es nicht erwartet hatte.

    „Ist Quaxo normalerweise immer so selbstbestimmt in Gesprächen? Nach dem, was du gestern erzählt hast, hatte ich sie mir etwas anders vorgestellt.“

  • Ottaro


    Ottaro schwamm wachsam um die Steine, aber Miniras war heute deutlich geschickter und brauchte eigentlich kaum Hilfe. Aber sicher war sicher, der Tag würde schon stressig genug werden, auch ohne dass noch jemand unfreiwillig baden ging.

    "Die Herrscherin?", antwortete er überrascht, als Miniras nach ihr fragte. "Naja, es ist eine Ausnahmesituaition, ich glaube das kann man so nicht vergleichen. Vor allem wenn das mit dem Flegmon stimmt ... Wenn jemand einen von uns verletzt, wird sie ziemlich böse. Ich weiß noch, als mal ein Tukanon ein Lusardin fangen und essen wollte ... Ich war damals noch ganz neu auf der Insel und glaub mir, nach dem was dem Tukanon passiert ist hatte ich richtig Angst vor ihr ..." Ottaro hielt kurz inne und erinnerte sich sehr Bildhaft an das Tukanon, wie von einer Hydropumpe der Herrscherin an einen Baum geschleudert wurde. Dann musste er aber lächeln. "Aber wenn man sie näher kennen lernt und es generell weniger Sorgen gibt, dann ist sie wie eine gute Freundin! Aber das ist auch mit ein Grund, warum wir sie alle so sehr respektieren. Sie kümmert sich um uns, sie hat nie irgendwelche Machtkämpfe mit uns gestartet oder einen von uns angegriffen, aber wenn es jemand anderes getan hat, hat sie ihre komplette Stärke gezeigt und uns aufs Blut verteidigt. Sie hat sich den Respekt nie irgendwie eingefordert und sie beschützt auch die von uns, die sonst nicht viel mit ihr zu tun haben oder sie nicht so sehr respektieren, einfach weil sie das als ihre Aufgabe ansieht und die Stärke besitzt, die vielen von uns noch fehlt ...", Ottaro hatte beim erzählen alles um sich herum vergessen und merkte erst, dass sie den Strand erreicht hatten, als er wieder Sand unter den Füßen hatte. Auch Miniras war vom letzten Stein gehüpft und Ottaro sah ihn fragend an. "Okay und was ist jetzt der Plan? Wir gehen zu den Greifern und sagen ihnen, dass sie heute Abend von hier weggebracht werden?"

  • Miniras


    Während Ottaro aufgeregt von der Hüterin sprach, erreichten sie schließlich ohne größere Probleme gemeinsam den Strand. Miniras ging in Gedanken die wenigen Erlebnisse durch, die aufgegriffen wurden und erinnerte sich tatsächlich an ein Tukanon, das von einem Tag auf den anderen wie ausgewechselt war. Ob der plötzliche Umschwung mit diesem Erlebnis zu tun hatte? Jedenfalls war es von Quaxo beeindruckt, dass es sich jederzeit um Schwächere kümmerte. Ein Umstand, der für Miniras auch relevant war, wenn es denn mehr Stärke zeigen konnte. Das würde aber wohl noch einige Zeit dauern.


    Als Ottaro nach dem weiteren Plan fragte, dachte Miniras kurz nach. Brutalanda wollte mit einigen anderen Pokémon der Insel sprechen und sie so davon überzeugen, dass die Menschen keinen Schaden verursachen wollten. Nach dem, was mit den Flegmon passierte, könnte allein das schon eine große Aufgabe darstellen. Überhaupt war Miniras überrascht, dass es noch mehr Herrscher auf der Insel zu geben schien.

    „Ich denke, zuerst müssen wir uns etwas Gehör verschaffen. Wir hatten nicht mit besonders vielen der Pokémon zu tun, aber zumindest Tauboga und Guardevoir schienen sehr offen für uns zu sein und Plaudagei hat den Anschein erweckt, als könne es sich mit den Menschen unterhalten. Das käme uns zugute, wenn es die Sache an die Menschen weiter tragen kann und sie vielleicht bis zum Sonnenuntergang weggebracht werden können. Was sagst du zu dem Vorschlag?“

  • Tauboga


    Da einige Trainer nun zu einem Ausflug aufbrachen, um den verschollenen Dinosaurier zu finden, schloss sich Tauboga der Gruppe an.

    "Ich möchte gerne mitkommen, wenn es in Ordnung ist. Von hoch oben am Himmel könnte ich das gesuchte Pokémon vielleicht entdecken.", sagte die Vogeldame zu Silvarro.

    "Vielleicht finden wir nebenbei sogar eine Möglichkeit, die uns hilft die Insel verlassen zu können. Es wäre wirklich sehr wünschenswert, aber nun suchen wir erstmal das entlaufene Pokémon, nicht dass es hier auf der Insel noch Unruhe stiftet. Wer weiß in welche Schwierigkeiten wir sonst noch kommen werden."

  • Plaudagei Käpt‘n Flint, Normal Flug Plaudagei, Level 36, Mentalist (und Agatha, 35 Jahre, Köchin)


    Die Gruppe besprach, wie sie nach dem Frühstück erneut auf Nahrungssuche gehen wollten, und bei der Gelegenheit erwähnte Sandra, dass ihr eines ihrer Pokemon entwischt war und irgendwo auf der Insel herum lief. „Chompers stromert seit gestern irgendwo in dem teil der Insel dort vorne herum“, fügte sie noch hinzu, „und ich habe nicht vor die Insel zu verlassen bis er wieder bei mir ist. Wer weiß was für langfristige Auswirkungen seine Anwesenheit hier anrichten könnte, zumal er vor seiner Entwicklung sehr zutraulich und loyal war und ich ihn deswegen auch nicht einfach hier lassen möchte.“

    Alex fragte noch einmal nach, ob er das richtig verstanden hatte und erkundigte sich dann bei der Köchin, ob die Gruppe, die aufbrechen würde, um die Insel zu erkunden, Nahrung zu beschaffen und den Dino einzufangen, noch etwas Proviant mitnehmen könne.

    „Nun, wenn nach dem Frühstück etwas übrig bleibt, könnt ihr gerne die Reste mitnehmen“, meinte Agatha daraufhin. Aber so wie Käpt‘n Flint es einschätzte, sah es nicht so aus als ob besonders viel übrig bleiben würde.


    Das Tauboga meldete sich schließend ebenfalls zu Wort. Es meinte, dass es von hoch oben am Himmel vielleicht das gesuchte Pokemon entdecken könnte. Anschließend erwähnte es noch, dass man vielleicht noch nebenher nach einer Möglichkeit suchen könne, wie man die Insel verlassen könnte.

    „Na ja, was das Verlassen der Insel angeht, haben wir ja mindestens eines dieser Rettungsboote“, wandte Käpt‘n Flint daraufhin ein. „Ich glaube nicht, dass es über Nacht verschwunden sein sollte, und seetüchtig sollte es auch noch sein. Aber bevor wir damit los fahren, sollten wir wissen, wo wir damit hin wollen und dann auch ausreichend Nahrung mitnehmen. Also ist es denke ich am sinnvollsten, wenn wir uns auch nach Nachbarinseln umsehen und auf jeden Fall viel Nahrung herbei schaffen.“