[Kalos] Zenit der Zerstörung (Xylem)

Wir sammeln alle Infos der Bonusepisode von Pokémon Karmesin und Purpur für euch!

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  • Abstieg zur Kammer der Leere - Einstiegspost


    Nach eurer letztens abgeschlossenen Mission vergingen nur wenige Wochen. So reibungslos wie diese von statten ging war es für Maurice keine schwere Entscheidung euch erneut mit einer Mission zu beauftragen. Der Konferenzraum ist voll, nicht nur mit euch, sondern auch mit weiteren Mitgliedern Xylems, als ihr beruffen werdet, diese zu besprechen. Arnestes steht vor der großen Leinwand und zeigt mit einem Laserpointer auf die Karte, welche angezeigt wird. "Also, die Fakten sind: Nouvaria City ist überschwemmt und die Leute dort wohnen momentan auf Flößen. Sie arbeiten an einem Damm, dieser wird jedoch tagtäglich sabotiert und in der Nähe der Stadt werden oft Zombies gesehen, die über den Fluss getragen werden.", er räusperte sich einmal, bevor er mit seiner rauchigen Stimme fortfurh. "Eure Aufgabe ist es ersteinmal Informationen von den Einheimischen zu sammeln und schließlich zur Kammer hinab zu steigen. Habt ihr das verstanden?".

    Ein monotones Nicken ging durch die Runde. "Gut, morgen geht es los.".


    [Nouvaria City 11:46]

    Die Sonne steht wieder hoch am Himmel, es ist schon fast Mittag als ihr schließlich die Grenzen zu Nouvaria City betretet. Hier herrscht reges Treiben. Nicht nur wird motiviert an dem Damm gebaut und es schallen von überall Baugeräusche, nein auch das plätschern von Wasser ist nicht zu überhören. Inmitten der Stadt befindet sich ein großer See, auf welchem Flößer und Boote herumschwammen, die Quelle des Wassers sah man am Rand, wo der See in den Fluss mündete, welcher seitdem die Legendären wüten reißend durch die Landschaft zieht. Zombies sieht man weit und breit keine.

    Die Menschen in Nouvaria haben alle Umstände mit Bravour aufgefasst und anstatt sich über die neue Umweltsituation zu beschweren ihr Leben so hingenommen. Würde man nicht wissen, dass diese Stadt vor nicht allzu langer Zeit noch nicht unter Wasser stand, könnte man glatt glauben, diese Idylle ist normaler Alltag. Doch auch ihr wisst, sich dies aufzubauen war nicht einfach und kostete eine Menge Leben und Kraft. Die Gesichter der Menschen und Pokémon sind gezeichnet und auch euch beäugen sie misstrauisch, aber nicht feindlich. Dies scheint eine spannendes neues Abenteuer zu werden.


    You  Atlina  Roxas Memoire

    » Business Kokuna hat sich an den harten Kapitalismus angepasst.

    Finanzkrisen steckt es einfach so weg und gleicht diese mit einem Obstkorb für die nette Geste aus. «

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  • Abstieg zur Kammer der Leere - Daniel


    Daniel hatte mittlerweile eine gewisse Routine seit er beschlossen hatte für Team Xylem zu arbeiten. Aufstehen, Frühstück, Jogging mit seinen Pokémon und danach vorbereiten für seine Arbeit in der Basis. Auch heute machte er keine Ausnahmen, abgesehen dass er sich direkt zum Konferenzraum begab. Daniel hatte sich dagegen entschieden in der Basis zu wohnen, da er seine Privatsphäre schätzte. Die letzten Wochen waren ruhig gewesen. Daher hatte er die Zeit genutzt um seine Pokémon zu trainieren und sich selbst etwas weiterzubilden. Hier und da hatte er seine medizinischen Kenntnisse erweitert. Er musste zwar immer noch einiges lernen, doch mögliche Verletzungen sollte ihm keine Schwierigkeiten bereiten, hoffte er. Er hatte auch versucht auf dem laufenden zu bleiben was in Kalos vorging. Immerhin wollte Daniel auf alles vorbereitet sein, auch wenn ihm durchaus klar war dass das unmöglich war. Kalos war dank dem Einfluss der legendären Pokémon die hier wüteten ständig im Wandel. Zumindest kam ihm das oft so vor.

    Im Konferenzraum angekommen musste er feststellen dass er der Erste war. Er war diesen Morgen nur von Grufti begleitet, da sich Draco und Dawn in ihren Pokébällen ausruhte. Geduldig wartete er auf seine Kollegen. Kaum hatte er sich hingesetzt, sprang Grufti auf seinen Schoß und bellte aufgeregt. Während der Besprechung streichelte er das Hunde-Pokémon um ihn ruhig zu halten. Nachdem alles besprochen war überlegte er erstmal über alles was er gerade erfahren hatte. Hatten sie es wieder mit jmd zu tun der Zombies benutzte? Aber warum einen Damm zerstören? Nachdem was er auf seiner letzten Mission erlebt hatte, war er sich zumindest sicher sie würden eine Zelle finden. Alles weitere würde sich klären sobald sie fündig geworden sind.


    In Nouvaria angekommen war Daniel erstaunt wie ruhig die Einwohner waren. Er konnte zwar ein gewisses Misstrauen spüren, doch in Angesicht der Umstände hätte er weitaus Schlimmeres erwartet. "Nun was machen wir jetzt? Wenn es euch nichts ausmacht würde ich vorschlagen zuerst die Einwohner zu befragen bevor wir uns den Damm genauer anschauen.", schlug Daniel vor.

  • Abstieg zur Kammer der Leere - Hellen


    Was ein Tag. Hellen war mehr als nur aufgeregt, immerhin war das ihr erster Feldeinsatz. Bisher hatte sie Zombies nur in der Basis studiert und war seit ihrem Beitritt in Xylem auch nur noch selten außerhalb dieser gewesen. Hans, welcher ihr nie von der Seite wich war ebenfalls glücklich darüber, endlich mal wieder draußen zu sein. Seine Erleuchtung verströmte einen süßlichen Duft in der Umgebung, es war nur eine Frage der Zeit, bis sie damit Pokémon anziehen würden. "Ja wir sollten ehrlich sagen, warum wir hier sind. Wenn wir uns einfach so an den Damm machen, denken die sonst noch, wir sind schuld.", erwiederte Hellen zu Daniel. Sie streichelte ihrem Kukmarda über den Kopf, welcher versuchte ihre Gesten beim Sprechen nachzuahmen.

    Ihr Blick schweifte über die Stadt, der Gedanke wie hart all diese Menschen arbeiteten um ihre Heimat zu retten stimmte sie äußerst fröhlich. Auch wenn der Grund dahinter eigentlich traurig war, schöpfte sie aus diesem Anblick Hoffnung für die Zukunft. Egal wie viele gebrochene Menschen sie auch sah, Hoffnung, dass alles besser werden würde. "Kommt schon Leute! Kopf hoch, wir schaffen das.", unbekümmert stürmte sie nach vorne, während Hans ihr folgte, es sah schon ziemlich ulkig aus, wie er mit seinen kleinen Beinchen versuchte mit ihr Schritt zu halten.

    Hellen gesellte sich schnell zu ein paar Anglern, die ihr fröhliches Gemüt und Lächeln mit einem ziemlich missgünstigem Blick begrüßten. Sie mussterten die junge Frau und ihre Begleitung. "Was wollt ihr hier? Wir haben zu tun.", seufzend wartete er darauf, das irgendwas außer ungenießbare Karpador anbissen. Der andere meldete sich zu Wort: "Ich sags dir doch Heinz. Diese Zombies verscheuchen die ganzen Fischpokémon, nur noch Karpador sind dumm genug um keine Angst zu haben.", er hielt erneut ein Karpador am Haken, welches zerstreut aber sehr kräftig zappelte.

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  • Abstieg zur Kammer der Leere - Josefine


    Eine Stadt auf einem See klang ziemlich cool, musste Josefine zugeben. Und wieder etwas zu tun, war ganz in ihrem Interesse. Je früher die Region wieder normal wurde, desto besser. Und wenn sie dabei noch den Nouvariern helfen konnte, war sie Feuer und Flamme. Zumindest war es das, was Josi daraus zog, bevor sich der gute Arnestes räusperte. Das danach klang eher geschäftlich.

    Dass sie dieses Mal eine größere Gruppe waren, gefiel ihr gut. Die Informationsbeschaffung sollte um einiges einfacher sein und Angriffe von Zombiepokemon kein Problem. Auch wenn sie ruhig ohne auskommen konnten. Unter den Teilnehmenden sah sie auch Daniel, Kyra und Hellen. Mit den ersteren hatte sie sich bei der vergangenen Mission im Kampfschloss gegenseitig die Rücken gedeckt, also würde bei dieser Mission auch alles gut laufen und Zoey eine weitere ihrer Zellen bekommen.


    Nouvaria City gab eigentlich ein recht gutes Bild ab. Es musste ein Schock gewesen sein, die eigene Stadt im wahrsten Sinne des Wortes untergehen zu sehen, aber sie hatten sich davon nicht unterkriegen lassen und versuchten, die Lage besser werden zu lassen. Das war mehr als man von anderen Städten behaupten konnte.

    Hellen schoss mit Anfeuerungsrufen zu einer Gruppe Angler hervor. Etwas unpassend, fand Josi. Würde ihr das jemand bei der schweren Arbeit zurufen, der nicht Teil der Gemeinschaft war, wäre sie säuerlich. Josefine ging hinterher und ja, die beiden Angler dort schienen nicht gerade froh über ihr Kommen.

    Einer der beiden redete von Zombies, die die Fische verscheuchten. Das war seltsam. Bisher hatte sie keine Zombiepokemon gesehen. Auch nicht die von Arnestes besagten Übers-Wasser-transportierten.

    Josefine fragte also die beiden: "Verzeihung, aber gibt es unter Wasser etwa Zombiepokemon und verscheuchen diese die Fische?"

    "Da sind keine Zombies unter dem Wasser, sondern über dem Wasser." Aha, also stimmte das, dachte sich Josi. "Jeden Tag andere, andauernd sieht man sie über den Fluss schwimmen, aber unser Bürgermeister will ja nichts unternehmen. Ist ja zu gefährlich...", meldete sich derjenige zu Wort, der zuerst geredet hatte und Heinz genannt wurde.

    "Wenn die Fische nicht an die Oberfläche wollen, könntet ihr dann nicht einfach eine längere Angelleine nehmen?", setzte das Xylemmitglied nach.

    "Duh, danke für den Tipp. Angel doch selber, wenn du glaubst davon so viel Ahnung zu haben!" Er drückte Josefine die Angel in die Hand und zog hörbar fluchend von Dannen. Sein Freund sah gar nicht überrascht aus. "Tut mir leid, er ist... Er hat seine Frau durch die Flut verloren und seitdem ist er nicht mehr der selbe.", er streckte eine Hand nach Josefine aus. "Ich bin Hektor. Es verirren sich nicht oft Leute in diese Stadt, was macht ihr hier?"

    Josefine streckte die Hand mit der Angel aus, (sie war zu sehr von der Haltung des anderen verdutzt gewesen) nur um etwas verlegen, diese dann in die andere Hand zu legen und die Hand von Hektor zu schütteln.

    "Eigentlich wie jeder andere auch. Wir versuchen zu überleben und alles wieder etwas normaler werden zu lassen. Und was ihr hier aufgebaut habt, sieht ziemlich gut aus. Es wäre bestimmt noch besser, wenn die Angriffe der Zombiepokemon nicht wären und der Damm fertig wäre." Sie seufzte kurz. "Wisst ihr denn, aus welcher Richtung wir uns in Acht nehmen müssen, also woher die Zombies kommen und wohin sie wieder verschwinden?"



    OT: Ja, Josefine leugnet, dass ihr im/unter dem Kampfschloss irgendetwas passiert ist.

    Die Reaktionen der Fischer sind natürlich abgesprochen.

  • Abstieg zur Kammer der Leere - "Kyra"


    Die letzten Wochen vergingen für "Kyra" wie im Flug. Sie verbrachte die meiste Zeit auf ihrem Boot und schaute jeden Tag in der Basis vorbei, um zu sehen, ob es einen neuen Auftrag gab. Ansonsten ging sie viel angeln und unternahm mehrere Erkundungstouren für Xylem entlang der Küste. In dieser Zeit vergaß sie fast ihre Situation und fühlte sich wie früher. Aber wenn sie dann wieder im Hafen ankam, wurde sie an ihr neues Leben erinnert.


    Außerdem übte sie auch, ihre neue Identität besser und unbemerkt auszuspielen. Das Herumwatscheln in dem Kleid und den hohen Schuhen musste doch verdächtig gewirkt haben für die angebliche Adelige aus Hoenn. Und so sehr sie den Adel im Kampfschloss auch verachtete, konnte sie doch nicht leugnen, dass sie sich in dem Kleid zum ersten Mal wirklich "schön" fühlte. Daher übte sie auf dem Deck der Seeschlange, eine solche Identität besser spielen zu können.


    Als sie nach einigen Wochen dann von dem Auftrag hörte, Nouvaria City aufzusuchen, konnte Kyra nicht verbergen, dass sie sich freute, in einer so wasserreichen Region zu reisen. Auch wenn das Schicksal der Menschen dort sie besorgte. Kalos war früher so lange ihre Heimat gewesen, dass es furchtbar war, die Region in einem solchen Zustand zu sehen.

    Als sie nach der Reise endlich in Nouvaria ankamen, erkannte "Kyra" die Region gar nicht wieder. Sie kannte die Stadt eigentlich, aber davon war nichts mehr zu erkennen. Überall nur Wasser und Flöße. Während sie noch nachdachte, sprintete Hellen bereits los, um einige Angler anzufeuern, und Josefine begann, sich mit einigen Bürgern zu unterhalten. "Kyra" nutzte die Gelegenheit, um ihre eigene Angel herauszuholen und zum Wasser zu gehen.


    Während sie die Angel ins Wasser warf, ließ sie ihre Pokémon aus den Bällen. "Los, schaut ihr euch doch mal hier im Wasser um, ob es etwas Auffälliges gibt." Ihre drei Pokémon waren kurz etwas misstrauisch, da sie eher sauberes Fluss- und Meerwasser gewohnt waren. Aber nach kurzer Eingewöhnung waren sie einfach froh, wieder im Wasser sein zu können. Während die drei wegtauchten, wartete "Kyra" gespannt, ob bei ihr etwas Besseres als ein Karpador anbeißen würde.

  • Abstieg zur Kammer der Leere - Daniel


    Als Daniel beobachtete wie seine Gruppe sich nach und nach auflöste und jeder sein Ding zu machen schien, seufzte er und schüttelte kurz den Kopf. Er hatte gehofft sie würden zumindest noch kurz bereden was sie fragen wollten und die Details genauer ausarbeiten und nicht einfach so drauf losstürmen. "Na das läuft nicht ganz so wie ich mir das vorgestellt habe. Wenigstens du läufst nicht blind los." , meinte Daniel und schaute zu Grufti der neben ihm stand, zu ihm hochblickte und darauf wartete dass sein Trainer ihm ein paar Anweisungen gab. Das Gruff war in den letzten Wochen überraschend gehorsam gewesen. Grufti verschwand nicht mehr so oft einfach so und wartete viel öfter auf Befehle bevor er handelte. Natürlich kam es hin und wieder noch vor dass Grufti sich versteckte und Daniel oder seine Pokémon aus dem Nichts ansprang. Aber das war in Ordnung für Daniel. Er wollte seine Pokémon auch nicht komplett verändern. Noch dazu fiel ihm immer wieder auf dass Grufti kurz aufleuchtete in letzter Zeit. Da es sich aber meistens versteckte und nur seine Kerze zeigte, konnte Daniel schwer sagen ob es eine neue Attacke lernte oder ob das Gruff kurz vor der Entwicklung stand. Momentan war das aber erstmal zweitrangig. Daniel schaute sich um und versuchte die Anderen nicht aus den Augen zu verlieren. Hellen und Josefine waren beschäftigt sich mit den Anglern zu unterhalten und hatten wohl schon den Ersten verärgert. Es war keine Überraschung dass die einheimischen Pokémon und Angler nicht begeistert von den Zombies waren. Noch ein Grund so schnell wie möglich ihre Mission zu erledigen. Allerdings schien das Kyra nicht zu stören. Erstaunt und leicht fassungslos beobachtete er wie sie ihre Angel auswarf. Das Mädchen war ihm ein Rätsel. Er ging auf sie zu und räusperte sich bevor er sie ansprach: "Ich glaube nicht dass das der beste Moment ist um seinem Hobby nachzugehen. Denk daran dass wir nicht zum Vergnügen hier sind. Sei zumindest vorsichtig und versuche keinen Zombie zu angeln." Danach lief er näher ans Wasser und schaute sich um. Sie brauchten ein Floss oder ein Boot, wenn sie mehr von der Stadt sehen wollten. Allerdings war Krya's Idee ihre Pokémon zu nutzen ein guter Einfall. Er holte Dawns Pokéball hervor und kurz darauf stand sie vor ihm. Bei dem Anblick des vielen Wassers sprang sie sofort hinein und schwamm ein paar Runden. "Siehst du den Damm dort Dawn? Wärst du so gut und schaust dir den mal genauer an? Lass dich aber nicht entdecken. Niemand darf wissen dass du sie beobachtest." Das Amphizel wirkte kurz verwirrt und schaute ihn irritiert an. "Wir wissen nicht ob einer der Einwohner mit den Problemen die es hier gibt zu tun hat. Daher wäre es besser wenn niemand dich sieht.", erklärte er ihr. Daraufhin nickte sie zustimmend und tauchte unter. Daniel konnte nur noch kurz ihren Schatten im Wasser sehen bevor Dawn vollkommen verschwunden war. Bei dem Anblick von Dawn bellte Grufti erfreut auf. Bevor er ihr ins Wasser folgen konnte, schnappte sich Daniel jedoch das Hunde-Pokémon. "Es tut mir Leid. Ihr dürft später spielen. Erstmal werden wir ein paar Leute befragen damit wir ein besseres Bild von der Lage haben." Grufti ließ ein enttäuschtes Jaulen hören, folgte Daniel aber als er ihn wieder auf den Boden setzte. Da Daniel Hellen und Josefine nicht unterbrechen wollte, folgte er dem Mann den sie verärgert hatten und sprach ihn an: "Tut mir Leid aber ich konnte nicht umhin zu hören über was sie geredet haben. Es ist schrecklich was hier passiert ist. Sie haben mein vollstes Mitgefühl." Er versuchte so einfühlsam und verständnisvoll wie möglich zu wirken und hoffte er würde sein Gegenüber genug beruhigen um ein paar Antworten zu bekommen. 'Stimmt es dass ihr Bürgermeister nichts unternehmen will? Das klingt ziemlich verantwortungslos für das Oberhaupt dieser Stadt. Wie kann eine Person seine Wähler so im Stich lassen und vor allem wie hat er es überhaupt geschafft gewählt zu werden?

  • Abstieg zur Kammer der Leere - HS


    Josefine, Kyra und Hellen:

    Der Angler namens Hektor sah Josefine verdutzt an, ehe er weiter antwortete. "Hör mal, ihr wollt euch doch nicht wirklich mit den Zombies anlegen oder?", er sah etwas besorgt auch in Richtung Hellen, welche sich ihre geknickte Miene nicht ansehen ließ. "Weißt du wir haben alle schon wirklich viele Zombies erneut auf die Bretter geschickt. Anders hätten wir uns das hier nicht aufbauen können, aber da ist irgendwas komisches. Da stecken Menschen hinter und ich weiß nicht, ob man sich mit denen anlegen will.", er zögerte noch etwas mit der Antwort um seinen Worten Nachdruck zu verleihen. "Aber gut, ich kann euch natürlich nicht aufhalten, sie werden immer den Fluss rüber getragen und dann den Wasserfall runter. Da unten ist aber nichts, nur eine Kammer, die wir nicht umsonst Kammer der Leere nennen. Das Ding ist halt, mit unserem Dammbau würden wir die Kammer ein für alle Mal fluten.".

    Als er mit dieser Erklärung fertig war, wannte er sich an Kyra, welche selbst eine Angel mitgebracht hatte. "Schöne Pokémon hast du da, Ich hab noch nie ein waschechtes Milotic gesehen.", er bewunderte eine Weile, wie das große Seeschlangenpokémon durch das Wasser glitt. In der Zwischenzeit regte sich etwas an Kyras Angel.


    Daniel und Dawn:

    Daniel, wiederum Abseits der anderen, versuchte Informationen von dem wütenden Mann namens Horst herauszubekommen. Es schien als hätte er mit diesen Fragen nach dem Bürgermeister einen Wunden Punkt getroffen. Horst schien mehr als nur bereit weiter über ihn zu lästern. "Der Dumme denkt einfach, wenn wir uns weiter ruhig verhalten, lassen uns alle in Ruhe. Er ist ein Feigling! Sie werden uns nicht in Ruhe lassen, bis wir das Problem beseitig haben. Wir brauchen diesen Damm.", er fuchtelte während seines Fluchens die ganze Zeit mit seiner Hand in der Luft herum, als würde er am liebsten dem Nächstbesten eine reinpfeffern. Dann wurden seine Gesichtszüge ruhiger. "Wir sind alle keine Kämpfer und die, die es beenden könnten haben zu viel Angst.", er drehte sich um. "Aber was sage ich da überhaupt, was geht euch Fremde das an, lasst mich einfach in Ruhe.", schnellen Ganges verschwand er in einem Haus und schloss die Tür hinter sich.


    Dawn schwamm eine Weile und versuchte dabei so gut es eben ging unentdeckt zu bleiben. Sie sah viel, aber nichts außergewöhnliches. Einige Menschen arbeiteten am Damm. Ein paar Bidifas nagten Baumstämme glatt. Es schien alles normal zu sein. Sie wollte schon wieder zurück schwimmen, als sie bemerkte wie die ganzen Arbeiter in eine Richtung starrten. Auch sie folgte dem Blick und sah Pokémon auf einem Lapras, sie konnte durch die Entfernung aber nicht erkennen, ob das nun Zombies waren oder nicht. Schnell schwamm sie zurück, um Daniel davon zu berichten.


    OOC:
    Wie bereits gesagt, Kyra kann gerne Goldini Angeln. Ansonsten hoffe ich es ist ok, wie ich Dawn gesteuert habe. Wenn dich da was stört Roxas, sag Bescheid und ich ändere es. Du kannst jetzt natürlich ausspielen, wie sie euch darauf aufmerksam macht. Es ist dabei euch überlassen, ob man das Lapras noch sieht, bis sie wieder da ist.

    » Business Kokuna hat sich an den harten Kapitalismus angepasst.

    Finanzkrisen steckt es einfach so weg und gleicht diese mit einem Obstkorb für die nette Geste aus. «

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