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  • Easy, easy. Wollte eigentlich gar nicht mehr hier reinschreiben, da mir die Diskussion hier ehrlich gesagt nichts (mehr) bringt. Ich kann die Art und Weise, wie ich über die Personen bzw. über bestimmte Personen aus meinem Umfeld denke, nicht in Zeilen wiedergeben. Es ist anstrengend und zeitintensiv jedes Mal auf 3-4 Leute einzugehen :o

    Aber gestern sagtest du:

    *ding*

    Und? Wie gesagt, mir ging es da nicht um Bi- und Pansexuelle. Wenn du mit jemandem ein Gespräch führst, würdest du dann auch mit der Aussage "HAAALT! Stop! Was machen wir dann mit den Bi- und Pansexuellen??" dich blamieren, wenn es grad nicht um die geht? Hier im Forum kann man auf die Aussagen anderer rauf- und runterspringen wie oft man will, draußen in der Realität macht man sich dadurch nur unbeliebt, wenn man die Aussagen von Freunden auseinandernehmen mag.

    Eine Antwort noch, dann muss ich weg und am Handy hab ich keine Lust auf lange Texte, auch wenn ich lang genug in der Bahn sitze. Ich muss Nachhilfe geben und dann gehe ich in eine Bar, weil ich so feierwütig bin. xD


    Darum ging es nicht, es ging um den Grundgedanken. Wenn man nicht daran glaubt, dass eine Freundschaft funktioniert, sobald sich einer der beiden verlieben könnte, dürfte man mit keiner einzigen / kaum einer Person mehr eine Freundschaft führen. Bist du dir ganz, GANZ sicher, dass da nicht doch mehr ist?
    Und meine eigene Lebenserfahrung und in der Zeit, in der ich mehr mit Kindern gearbeitet habe, hat mir gezeigt, dass doch recht viele (ich schätze mal, so ganz unprofessionell und subjektiv ohne obejektive Anhaltspunkte, mindestens 40-50 %) Menschen bisexuell sind, wenn sie sich in einem Umfeld befinden, in dem sie sowas denken und aussprechen dürfen.
    Mein Punkt war: Es wird halt ziemlich einsam im Leben, wenn man diese Logik von "Männer und Frauen können nicht befreundet sein, weil romantische und sexuelle Gefühle im Weg stehen können" fortdenkt und das auch auf etwa die Hälfte, oder mehr, des eigenen Geschlechts (und was sich so dazwischen befindet) auch ummünzt.


    Und es ist ja wirklich nicht diskriminierend meint, wie Feliciá meinte, aber ich hab auch mit eher osteuropäischen und asiatischen, aka türkischen, indischen und chinesischen, Leuten die Erfahrung gemacht, dass deren Klischeedenken stärker ausgeprägt ist, als das vieler Österreicher, die ich näher oder flüchtig kenne. Demnach sind auch die Probleme im Umgang mit dem anderen Geschlecht größer, weil ich da auch Leute kenne, die fast ihre gesamte Kindheit über bloß mit dem selben Geschlecht zu tun hatten, die Jungs von Anfang an eingetrichtert bekamen, dass auch die Brüder und Schwestern eher unter sich spielen sollten und nicht miteinander. Plötzlich führen sie dann doch eine Beziehung zu dem anderen Geschlecht, weshalb sie ihren Partner als eine Art fremdes Wesen betrachten. Wenn man sich da selbst nicht zu helfen weiß, greift man eben dann auch auf bereits erlernte Klischees zurück, die einem das Verhalten des anderen besser erklären sollen.


    Damit mein ich unter Anderem wenn sich die Mediziner einmal im Jahr in Thüringen treffen und da 3 Tage lang die Sau rauslassen: https://www.spiegel.de/lebenun…l-festival-a-1042516.html

    Man erzählt sich auch immer wieder rum, wie viele Leute es dort treiben. Was da für eklige Dinge passieren, mag ich mir nicht vorstellen, aber es gilt "was auf den Medis passiert, bleibt auf den Medis"

    Für mich ist das nicht gesund.

    Nein, sowas kann ich auch nicht ab, aber da gehen wohl kaum alle hin. ^^"


    Zitat von outlaw

    Das hab ich auch weiter oben irgendwo geschrieben, dass ich mich bei meinen Beiträgen, auf bestimmte Personen beziehe, die ich aus meinem Umfeld kenne. Ich hab halt viele Fitnessleute kennengelernt, die recht eingebildet sind unter Anderem auch, weil sie Medizin studieren und ihre Eltern selber Ärzte sind und sie anscheinend etwas mehr Geld besitzen.

    Auch kenn ich einige, sehr nette Fitnessleute. Nein, starkes Bewusstsein heißt nicht immer eingebildet und arrogant. Wenn du selber nicht solche Leute kennst, dann Glückwunsch.

    Solche Leute hatte ich damals in der Oberstufe, die hielt ich für sehr arrogant, eben auch solche Mädels, die einem gefühlt jeden Tag mitteilen mussten, dass ihr Papa Anwalt ist. Wenn man länger aufeinander hockt, merkt man bei einigen, dass sie eigentlich doch ganz bis sehr okay sind, auch wenn sie erstmal eingebildet wirken.

    Viele, die auf einen wie die typischen Rich Bitches wirken, merken außerhalb ihrer Blase auch erstmal gar nicht, wie sie auf andere wirken. Ich hab da nun auch einen sehr guten Freund, der sich dem anfangs gar nicht bewusst war. xD

  • Mein Bruder ja, auch wenn er mehr Kontakt zu Menschen geknüpft hat, aber unsere Beziehung macht es auch sehr kompliziert, da ich und mein Bruder uns ständig über andere Leute austauschen. Auch werden wir oft miteinander verwechselt, wir sind Zwillinge. Er ist ein wenig naiv, hat aber ein anderes, offeneres Weltbild als ich. Wie gesagt, hat er mir auch mehrmals gesagt, dass ich oberflächlich sei und schnell mal jemanden unsympathisch finde.

    Da du aber weder meine Freunde, noch mein Umwelt, noch mich kennst, kannst du dir kein genaues Bild darüber machen. Ich kann das alles nicht in Zeilen verfassen.

    Trotzdem habe ich ja anscheinend recht was die Oberflächlichkeit anbelangt, oder?

    Ich finde es einfach absolut bedenklich, dass du Menschen so ... minderwertig siehst und viele Leute einfach aus Prinzip anscheinend nicht respektierst. Und das finde ich sehr traurig. Ich sage nicht, dass es dir nicht erlaubt wäre, einen "Typen" zu haben und zu sagen "hey, ich denke nicht, dass ich in einer Beziehung damit klarkäme, wenn sich meine Freundin regelmäßig sämtliche graue Zellen wegsäuft", aber sich mehr oder minder so zu positionieren, dass es so klingt, als wären Menschen "schlecht", nur weil sie gerne mal mit Freunden weg sind und vielleicht auch etwas Alkohol fließt, halte ich einfach für falsch.

    Das hab ich auch weiter oben irgendwo geschrieben, dass ich mich bei meinen Beiträgen, auf bestimmte Personen beziehe, die ich aus meinem Umfeld kenne. Ich hab halt viele Fitnessleute kennengelernt, die recht eingebildet sind unter Anderem auch, weil sie Medizin studieren und ihre Eltern selber Ärzte sind und sie anscheinend etwas mehr Geld besitzen.

    Auch kenn ich einige, sehr nette Fitnessleute. Nein, starkes Bewusstsein heißt nicht immer eingebildet und arrogant. Wenn du selber nicht solche Leute kennst, dann Glückwunsch.

    ???

    Warum führst du diese Arroganz und das Eingebildetsein dann nicht auf Mami's und Papi's Geldbeutel, den Numerus Clausus, den sie für Medizin ja brauchen werden, und andere Dinge in ihrem Leben zurück? Warum muss es ausgerechnet der Sport sein?

    Ich verstehe schon, woher der Gedanke vielleicht kommt, aber das ist vom Vergleich her quasi so, als würde man sagen "Fleischfresser sind schlechte Menschen weil Hitler auch Fleischfresser war und der ja ein ganz, ganz böser Typ war!"

    Du bist nicht die Einzige, die das so sieht :unsure: Mein Bruder hat mir das auch mal so gesagt.

    Man hat halt immer irgendwelche Bilder oder Stereotypen im Kopf und ich lass mich manchmal von denen leiten. Es gab sogar mal Momente, wo ich mir dachte "hey, obwohl diese Person auf FB sich mega unbeliebt gemacht hat, ist er eigt voll nett!"

    Dann bin ich halt oberflächlich. Ich lege in einer Beziehung trotzdem viel Wert darauf, dass man viel redet und sich austauscht und sich somit besser kennenlernt, ja, ich widerspreche mich selbst, das weiß ich, so ist es aber.

    Das hat dir niemand abgesprochen, und es ist nicht oberflächlich, in einer Beziehung zu reden und sich auszutauschen. Das machen, Überraschung, eigentlich alle Menschen in gesunden Beziehungen. Oberflächlich ist es einfach, jemanden aufgrund von einem minimalistischen Einblick, den du in ihr Leben hast, so beispielsweise Alkoholkonsum, auf Partys gehen, oder sich intensiver als die Durchschnitts-Couchpotato mit Sport zu befassen, in irgendeine Schublade zu schieben. Du hast immer noch nicht erklärt, was für dich "abfeiern" ist, und wo der Unterschied zu "gesunder sozialer Interaktion mit Freunden" und "sich völlig verausgaben" besteht.

    Ja. Dann hab ich wenig Ahnung von Menschen? Hab nirgendswo was Anderes behauptet - für so allwissend halte ich mich nicht. Bin ich halt auch oberflächlich, wenn du das so haben willst :upsidedown:

    Und genau weil du so wenig Ahnung von Menschen hast, und dich ja anscheinend nur in einem relativ kleinen, meistens männlichen Kreis bewegst, gewinnst du auch verhältnismäßig wenig Erfahrung dazu. Empfindest du das als etwas problematisches?


    Easy, easy. Wollte eigentlich gar nicht mehr hier reinschreiben, da mir die Diskussion hier ehrlich gesagt nichts (mehr) bringt. Ich kann die Art und Weise, wie ich über die Personen bzw. über bestimmte Personen aus meinem Umfeld denke, nicht in Zeilen wiedergeben. Es ist anstrengend und zeitintensiv jedes Mal auf 3-4 Leute einzugehen :o

    Einige BBler sehen in deinen Äußerungen als etwas, das, wenn sich dieses Gedankengut über die Jahre hinweg verstärkt und nicht infrage gestellt wird, gefährlich werden kann. Wenn du die Meinungen von anderen nicht bearbeiten möchtest, ist das natürlich deine Entscheidung, die wir respektieren, aber solange du hier postest, werden User auch darauf eingehen.

  • Nein, sowas kann ich auch nicht ab, aber da gehen wohl kaum alle hin. ^^"

    Naja, doch, viele gehen dahin (geschätzt 70% meines Jahrgangs) und allgemein wird dieses Event als Highlight angesehen.

    Warum führst du diese Arroganz und das Eingebildetsein dann nicht auf Mami's und Papi's Geldbeutel, den Numerus Clausus, den sie für Medizin ja brauchen werden, und andere Dinge in ihrem Leben zurück? Warum muss es ausgerechnet der Sport sein?

    Tu ich doch. Da ich aber fast nur mit Medizinern in Kontakt komme (studiere das ja selber), erfüllen die meisten sportlichen Leute, die ich kenne, eben dieses Muster. Besonders weibliche Mitstudentinnen sind öfters eingebildet - bei Einigen spricht man sich das auch im ganzen Semester rum.

    Du hast immer noch nicht erklärt, was für dich "abfeiern" ist, und wo der Unterschied zu "gesunder sozialer Interaktion mit Freunden" und "sich völlig verausgaben" besteht.

    Wieso soll ich das erklären? Ich hab nix dagegen, wenn sich Leute beim Alkohol trinken unterhalten.

    Ich hab ja oben einen Artikel verlinkt, wo aufgeführt wird, wie Mediziner auch mal feiern können. Ich mag das nicht, wenn junge Leute halbnackt und besoffen durch die Straßen laufen und dann in Zelten miteinander schlafen. Was soll ich denn sonst mit "hardcore Feiertypen" meinen? Mit solchen Leuten kann ich mir keine Beziehung vorstellen, da ich selber kein Alkohol trinke und ich es nicht ok finde, wenn man so offen mit Sex umgeht.


    Und genau weil du so wenig Ahnung von Menschen hast, und dich ja anscheinend nur in einem relativ kleinen, meistens männlichen Kreis bewegst, gewinnst du auch verhältnismäßig wenig Erfahrung dazu. Empfindest du das als etwas problematisches?

    Meinst du " NICHT als etwas Problematisches?" weil sonst verstehe ich nicht wirklich, was das heißen soll. Nein, ich will nicht nur mit Jungs befreundet sein, bin ich aber auch nicht.

    Einige BBler sehen in deinen Äußerungen als etwas, das, wenn sich dieses Gedankengut über die Jahre hinweg verstärkt und nicht infrage gestellt wird, gefährlich werden kann. Wenn du die Meinungen von anderen nicht bearbeiten möchtest, ist das natürlich deine Entscheidung, die wir respektieren, aber solange du hier postest, werden User auch darauf eingehen.

    Wieso? Weil ihr es nicht verstehen könnt, dass es auch Leute gibt, die eben keinen Alkohol trinken? Wenn ich etwas aus den Beiträgen rauslese, dann dass die Meisten sich kein Leben ohne Alkohol oder Sex vorstellen können, was ich im Übrigen auch nicht verlange.. Mir ist das wurscht. Darf jeder machen, was er will.

    Ich finde es teilweise amüsant, mir hier die Antworten durchzulesen, hab aber generell auch das Gefühl, von Einigen hier als Alien betrachtet zu werden. Eine andere Denkweise, die zum Teil auch mit meinem Ursprung, mit meiner Kultur in Zusammenhang steht, muss nicht unbedingt als "gefährlich" abgestempelt werden. Natürlich haben da Leute, die von Grund auf in einem einzigen Kulturkreis aufgewachsen sind, eine andere Einstellung. Das heißt nicht, dass ich in irgendwelchen "bedenklichen Denkmuster" eingefahren wäre.

    Letztendlich kennt mich hier niemand und ihr geht nur anhand meiner Zeilen von solchen Sachen aus.

    Ich weiß selber, was mir fehlt und was ich noch aufbauen muss und wo meine Schwächen liegen, werde nicht selten von meinem Bruder/meiner Familie diesbezüglich angesprochen und wir diskutieren gerne mal darüber, da braucht ihr euch keine Sorgen zu machen.

  • Wieso? Weil ihr es nicht verstehen könnt, dass es auch Leute gibt, die eben keinen Alkohol trinken? Wenn ich etwas aus den Beiträgen rauslese, dann dass die Meisten sich kein Leben ohne Alkohol oder Sex vorstellen können, was ich im Übrigen auch nicht verlange.. Mir ist das wurscht. Darf jeder machen, was er will.

    Naja so wie du dich hier ausdrückst kommt es halt sehr eingefahren und altbacken rüber, wie gesagt, ich weiß nicht ob das kulturelles Denken ist, ich meine, kann ja möglich sein, dass das wo anders, anders ist. :P

    Hier redet im übrigen keiner von wir brauchen Alkohol und Sex, es ist was ganz normales, klar verdrehen wir auch die Augen, wenn man vollkommen über die strenge schlägt, aber Sex in einer Beziehung ist nichts ungewöhnliches und du kannst davon ausgehen, dass die meisten auch einfach darauf bestehen, weil es dazu gehört, Sex gehört halt auch einfach zu einer Beziehung dazu, klar gibt es sicherlich Leute die damit sehr sehr sehr sehr zurückhaltend sind, aber seien wir mal ehrlich, das wird die geringste Menge an Menschen betreffen.



    Ich finde es teilweise amüsant, mir hier die Antworten durchzulesen, hab aber generell auch das Gefühl, von Einigen hier als Alien betrachtet zu werden. Eine andere Denkweise, die zum Teil auch mit meinem Ursprung, mit meiner Kultur in Zusammenhang steht, muss nicht unbedingt als "gefährlich" abgestempelt werden.

    Was heißt gefährlich, bedenklich, sorry dass ich den Vergleich aufstellen muss, aber wir hatten mal nen Türken der stark an seiner Kultur hängt, für denen zählt die Familienehre, dass man die Cousine heiratet und und und, ja der hatte auch kein Problem mit dem "Ehrenmord", sowas kommt mir bei diversen Aussagen in den Sinn, also nicht dass du jetzt jemanden kalt machst, sondern dass du vllt. etwas zu sehr deine Kultur ins Land einfließen lässt.

    Ich meine natürlich nicht, dass man die Kultur komplett aufgeben soll, ganz im Gegenteil, aber in Deutschland ist es nunmal anders, da ist es dann nicht wie Syrien oder sonst wo.


    Bei uns lebt man so wie man es für richtig hält, natürlich ohne anderen zu schaden.

    Das heißt Sex gibts vor der Ehe, das heißt Alkohol trinken ist normal (natürlich bin ich auch der Ansicht, dass man sich hier nicht vollkommen abschießen sollte) und und und.

    Diversen Dingen kann man sich auch anpassen, ohne seine Identität komplett aufgeben zu müssen, wenn ich nach Japan fliege, dann sind viele Dinge kulturell auch anders und denen passe ich mich so gut es geht an.



    Letztendlich kennt mich hier niemand und ihr geht nur anhand meiner Zeilen von solchen Sachen aus.

    Ich weiß selber, was mir fehlt und was ich noch aufbauen muss und wo meine Schwächen liegen, werde nicht selten von meinem Bruder/meiner Familie diesbezüglich angesprochen und wir diskutieren gerne mal darüber, da braucht ihr euch keine Sorgen zu machen.

    Naja du hast unter anderem gefragt und wir haben darauf geantwortet, wie gesagt, die Reaktionen sehen halt so aus wie sie aussehen, durch deine Aussagen die du hier zu Wort gebracht hast.

    Für mich als West-Deutscher ist es halt sehr befremdlich wenn man jemand sagt, man wäre mit 22 Jahren noch nicht erwachsen und macht ein Drama drauß, wenn man in dem Alter schon Sex hat (man bedenke mal viele haben wesentlich früher schon Sex, natürlich wie gesagt schüttel ich bei 12-13 Jährigen auch den Kopf, aber ansonsten, ist es wie es ist).

    Auch diese Einstellung "warum kann die nicht einfach mit dem zusammen sein, er hat sich so verändert für Sie", das kann klappen, in unserer Kultur ist es aber nicht normal, dass man für die Aufopferung das bekommt was man will und schon gar nicht wenn es um Liebe geht, wie gesagt, das ist keine Checkliste, wenn hier ne Frau nein sagt weil es nicht passt dann ist das halt so, wenn ich nach dem gehen würde was ich schon für Mädels getan habe, dann müsste ich schon ein ganzen Haufen gehabt haben, aber wenn die Frauen keine Interesse zeigen, auch wenn ich mich bemühe dann ist das zwar scheiße, aber so ist Liebe nunmal.

    Beantworte mir mal die Frage würdest du mit einer 170kg zusammenleben wollen, weil Sie sich für die aufopfert?

  • Bau uns lebt man so wie man es für richtig hält, natürlich ohne anderen zu schaden.

    Naja, diesen Satz mag ich nicht unterschreiben. Lieben und leben lassen ohne die Betreffenden zu schaden dürfte vielleicht für den einen oder anderen von Bedeutung sein, aber was ist mit denen, die Liebe als eine extreme körperliche und sinnliche Erfahrung etwas wörtlicher nehmen als es vielleicht sonst der Fall ist und wo Schmerz und Lust damit eine deutlichere Extreme annehmen, und da rede ich nicht einfach von BDSM und sowas. Es gibt durchaus Menschen, die Liebe anders definieren.

    "Wie beim Kartenspiel kommt es auch im wirklichen Leben darauf an,
    das Beste aus dem zu machen, was einem gegeben wurde,
    anstatt sich über ein ungünstiges Blatt zu beschweren und mit dem Schicksal zu hadern."


    [Astor, Pokémon - Schwarze Edition]

    Nur noch sporadisch im BisaBoard.

  • Es gibt durchaus Menschen, die Liebe anders definieren.

    Wie gesagt leben wie man es für richtig hält ohen andere zu schaden, das beinhaltet auch Steigerungen, die es verständlicherweise gibt, ich rede hier aber natürlich von einem gesunden Maß.

    Vieles ist in Deutschland dann doch etwas sehr befremdlich.

    Wie gesagt so Sachen wie, dass man hier gegen den Willen der Frau ein Familienmitglied heiraten soll oder sonst was.

    Die komplette Kultur zu uns bringen und rein danach leben, da gibt es bei vielen Kompromisse, der türkische Schulkamerad, sowas kann ich in Deutschland nicht gutheißen.

  • Naja, diesen Satz mag ich nicht unterschreiben. Lieben und leben lassen ohne die Betreffenden zu schaden dürfte vielleicht für den einen oder anderen von Bedeutung sein, aber was ist mit denen, die Liebe als eine extreme körperliche und sinnliche Erfahrung etwas wörtlicher nehmen als es vielleicht sonst der Fall ist und wo Schmerz und Lust damit eine deutlichere Extreme annehmen, und da rede ich nicht einfach von BDSM und sowas. Es gibt durchaus Menschen, die Liebe anders definieren.

    Leute in Beziehungsdynamiken wie BDSM empfinden das, was ihnen "geschieht", aber nicht als "Schaden", und eine gewisse "Leidenschaft", oder wie auch immer man das jetzt definieren mag, ist im gegenseitigen Einverständnis auch kein Problem. Schaden würde ich persönlich auch nur als etwas definieren, zumindest aus beziehungstechnischer Sicht, was mir unfreiwillig geschieht.

  • Einige BBler sehen in deinen Äußerungen als etwas, das, wenn sich dieses Gedankengut über die Jahre hinweg verstärkt und nicht infrage gestellt wird, gefährlich werden kann. Wenn du die Meinungen von anderen nicht bearbeiten möchtest, ist das natürlich deine Entscheidung, die wir respektieren, aber solange du hier postest, werden User auch darauf eingehen.

    Wieso? Weil ihr es nicht verstehen könnt, dass es auch Leute gibt, die eben keinen Alkohol trinken? Wenn ich etwas aus den Beiträgen rauslese, dann dass die Meisten sich kein Leben ohne Alkohol oder Sex vorstellen können, was ich im Übrigen auch nicht verlange.. Mir ist das wurscht. Darf jeder machen, was er will.

    Ich finde es teilweise amüsant, mir hier die Antworten durchzulesen, hab aber generell auch das Gefühl, von Einigen hier als Alien betrachtet zu werden. Eine andere Denkweise, die zum Teil auch mit meinem Ursprung, mit meiner Kultur in Zusammenhang steht, muss nicht unbedingt als "gefährlich" abgestempelt werden. Natürlich haben da Leute, die von Grund auf in einem einzigen Kulturkreis aufgewachsen sind, eine andere Einstellung. Das heißt nicht, dass ich in irgendwelchen "bedenklichen Denkmuster" eingefahren wäre.

    Letztendlich kennt mich hier niemand und ihr geht nur anhand meiner Zeilen von solchen Sachen aus.

    Ich weiß selber, was mir fehlt und was ich noch aufbauen muss und wo meine Schwächen liegen, werde nicht selten von meinem Bruder/meiner Familie diesbezüglich angesprochen und wir diskutieren gerne mal darüber, da braucht ihr euch keine Sorgen zu machen.

    Ich glaube, du stellst deine Denkweise gerne als etwas Besonderes dar und um das zu erreichen, stellst du doch auch Vermutungen über andere Leute hier an, die haltlos sind. Wie kommst du darauf, dass es die meisten sind? Weder ich (lol, erst recht nicht ich) noch recht viele Leute, die ich kennengelernt habe, haben sich durch alle Betten geschlafen, sondern sich eher "zurückhaltend" benommen. Sprich: Sich um eine ernsthafte Beziehung bemüht und wenn es mal eine Affaire gab, dann auch nicht fünfzig im Jahr.

    Es sind eher die Aussagen wie "sind erst 20-22 und haben Sex WIE die Erwachsenen", da denkt man sich doch: Wtf, wie alt soll ich (bezogen auf alle) denn werden, bis ich darf / sollte?


    Zudem gibt es genügend Muslime, die Alkohol trinken und Christen und Atheisten hier, die keinen trinken. Das ist eine persönliche Einstellungssache, die man zur Kultur und dem Alkohol hat und auch eine reine Geschmacksfrage. Manche mögen den Geschmack, andere nicht und kaum einer mag wohl jede Alkoholsorte.


    Es gibt durchaus Menschen, die Liebe anders definieren.

    Wie gesagt leben wie man es für richtig hält ohen andere zu schaden, das beinhaltet auch Steigerungen, die es verständlicherweise gibt, ich rede hier aber natürlich von einem gesunden Maß.

    Vieles ist in Deutschland dann doch etwas sehr befremdlich.

    Wie gesagt so Sachen wie, dass man hier gegen den Willen der Frau ein Familienmitglied heiraten soll oder sonst was.

    Die komplette Kultur zu uns bringen und rein danach leben, da gibt es bei vielen Kompromisse, der türkische Schulkamerad, sowas kann ich in Deutschland nicht gutheißen.


    Oft werden die Mädchen ja auch an gleichaltrige Jungen / junge Männer verheiratet. Ich denke, beide Seiten kommen da gleich schlecht weg.

  • Leute in Beziehungsdynamiken wie BDSM empfinden das, was ihnen "geschieht", aber nicht als "Schaden", und eine gewisse "Leidenschaft", oder wie auch immer man das jetzt definieren mag, ist im gegenseitigen Einverständnis auch kein Problem. Schaden würde ich persönlich auch nur als etwas definieren, zumindest aus beziehungstechnischer Sicht, was mir unfreiwillig geschieht.

    Diejenigen, die das parktizieren, mögen es nicht als Schaden an sich betrachten, ich aus Außenstehender aber schon, wenn man bedenkt, dass je nach Härte Hämatome und Blut keine Seltenheit sind, je nachdem, womit die ihre Neigung ausüben. Auch im Einverständis kann ich es als "Schaden an eine Person" betrachten, wenn dabei Verletzungen einhergehen.

    "Wie beim Kartenspiel kommt es auch im wirklichen Leben darauf an,
    das Beste aus dem zu machen, was einem gegeben wurde,
    anstatt sich über ein ungünstiges Blatt zu beschweren und mit dem Schicksal zu hadern."


    [Astor, Pokémon - Schwarze Edition]

    Nur noch sporadisch im BisaBoard.

  • Diejenigen, die das parktizieren, mögen es nicht als Schaden an sich betrachten, ich aus Außenstehender aber schon, wenn man bedenkt, dass je nach Härte Hämatome und Blut keine Seltenheit sind, je nachdem, womit die ihre Neigung ausüben. Auch im Einverständis kann ich es als "Schaden an eine Person" betrachten, wenn dabei Verletzungen einhergehen.

    Das war aber nicht die Art von Schaden, die ich in dem Zusammenhang gemeint habe ^-^ Mit Schaden habe ich in diesem Kontext wirklich nur das gemeint, was einem ohne Consent zugefügt wird. BDSM ist sowieso nochmal eine ganz andere Geschichte finde ich.

  • Ea gibt ja auch noch viele Abstufungen zwischen "total abgeneigt" und "grün und blau geprügelt und mit Asphyxiation experimentiert*. Die meisten sind jetzt nicht gar so hardcore drauf und sind Paare, die mal mit Fesseln und Blindfolds experimentieren wollen oder so.


    Diejenigen, die das parktizieren, mögen es nicht als Schaden an sich betrachten, ich aus Außenstehender aber schon, wenn man bedenkt, dass je nach Härte Hämatome und Blut keine Seltenheit sind, je nachdem, womit die ihre Neigung ausüben. Auch im Einverständis kann ich es als "Schaden an eine Person" betrachten, wenn dabei Verletzungen einhergehen.

    Das war aber nicht die Art von Schaden, die ich in dem Zusammenhang gemeint habe ^-^ Mit Schaden habe ich in diesem Kontext wirklich nur das gemeint, was einem ohne Consent zugefügt wird. BDSM ist sowieso nochmal eine ganz andere Geschichte finde ich.

    Sehe ich auch / hätte ich auch so verstanden.

  • Ea gibt ja auch noch viele Abstufungen zwischen "total abgeneigt" und "grün und blau geprügelt und mit Asphyxiation experimentiert*. Die meisten sind jetzt nicht gar so hardcore drauf und sind Paare, die mal mit Fesseln und Blindfolds experimentieren wollen oder so.

    Es gibt auch Leute, die es mögen, in der Ekstase sich nicht "frei bewegen" zu können
    Aber das ist dann eher "soft Bondage" anstatt von BDSM
    Aber wie alles auf der Welt hat alles seine "extreme" und "abgeschwächte" Variante

  • Ea gibt ja auch noch viele Abstufungen zwischen "total abgeneigt" und "grün und blau geprügelt und mit Asphyxiation experimentiert*. Die meisten sind jetzt nicht gar so hardcore drauf und sind Paare, die mal mit Fesseln und Blindfolds experimentieren wollen oder so.

    Es gibt auch Leute, die es mögen, in der Ekstase sich nicht "frei bewegen" zu können
    Aber das ist dann eher "soft Bondage" anstatt von BDSM
    Aber wie alles auf der Welt hat alles seine "extreme" und "abgeschwächte" Variante

    Naja das SM ist nicht drin, aber das BD, so... xD

  • Ea gibt ja auch noch viele Abstufungen zwischen "total abgeneigt" und "grün und blau geprügelt und mit Asphyxiation experimentiert*. Die meisten sind jetzt nicht gar so hardcore drauf und sind Paare, die mal mit Fesseln und Blindfolds experimentieren wollen oder so.

    Es ist imo auch vollkommen gesund und normal, in einer Beziehung zu experimentieren und auszuprobieren, was für beide Partner funktioniert, solange es eben, wie bereits weiter oben gesagt, consensual ist, und niemand in irgendwas reingezwungen wird.

    Es gibt auch Leute, die es mögen, in der Ekstase sich nicht "frei bewegen" zu können
    Aber das ist dann eher "soft Bondage" anstatt von BDSM
    Aber wie alles auf der Welt hat alles seine "extreme" und "abgeschwächte" Variante

    BDSM ist eine sehr weitgefächerte Definition imo, und es gibt nicht wirklich eine Checkliste, was definitiv rein- oder rausfällt. Außer Vanilla, aber selbst in Vanilla kann man BDSM Aspekte einbinden.

    Naja das SM ist nicht drin, aber das BD, so... xD

    BDSM muss nicht heißen, dass man alles mag bzw alles in das Play miteinfließen lässt. Oder war das sarkastisch gemeint?

  • Ich habe in meine Jugend mich damit beschäftigt.

    Es ist harter Tobak, sehr harter Tobak.

    Es reicht von einfachen Fesselspiele mit Handschellen bis hin zu komplizierten Seilkonstrukte.

    Es gibt harmlose Varianten und weniger harmlose Varianten, manche dieser Versionen sind richtig extrem krass, manche grenzen an Folter.

    Jeder so, wie er es mag.

    Ich weiss, beim Bondage braucht man viel Vertrauen in den Partner. Manche nutzen dieses Vertrauen auch aus.

    Für mich ist Bondage ein zweischneidiges Schwert, du musst deinen Partner blind vertrauen, andereseits ist Vertrauen schnell weg bei der Ektstase.

    Vorallendann wenn man das Sicherheitswort versehtlich oder absichtlich überhört, wird es zu einen Albtraum.

    Es gibt tatsachlich Leute, die stehen auf diese Albträume.

    Für mich ist BDSM nichts - zu viele Unsicherheiten.


    Ich kenn mich mit diesen Thema zu gut aus

  • Uff, mag ja sein, dass du dich damit auseinandergesetzt hast, aber offen gestanden - man muss es irgendwie schon selbst erlebt haben, um wirklich mitreden zu können und sich eine Meinung zu bilden, und Horrorgeschichten ala 50 Shades of Grey sind halt doch nicht die Norm von BDSM, sondern eher eine Ausnahme. Ja, es gibt sicherlich abusive Geschichten, aber das ist irgendwo auch nicht die Norm, und fällt einfach stärker auf und überschattet das Bild. Toxische Partner und Szenarien gibt es restlos in allen Beziehungen, BDSM ist da weder eine Ausnahme, noch fällt, von dem was ich bislang von anderen gehört habe, die aktiv in der Szene unterwegs sind, krasser ins Gewicht als andere.

  • Liebe ist einfach das schönste Gefühl das es gibt. Allerdings nur dann wenn sie erwidert wird.

    füreinander da sein, Treue und Vertrauen sind für mich die Grundpfeiler einer Glücklichen Beziehung.

    Kinder habe ich nicht und werde ich auch nie haben. In anbetracht dessen wie die Welt aussieht auch besser so.


    Lg

    Simmi

              Nein.
                             Lucario ist nicht fort!
                         Lucario Seine Aura ist in mir
    ...Lucario

  • Vertrauen ist ohnehin immer die Grundvoraussetzung, egal mit wem und was da genau geschieht. Da seh ich nicht so große Unterschiede.


    Gerade in einem heterosexuellen Akt sind / wären die meisten / viele Frauen dem Mann auf rein physischer Ebene ausgeliefert, wenn er sich dazu entscheiden sollte ihren Willen nicht zu respektieren und weiterzumachen mit wasauchimmer. Wenn man es realistisch sieht, hätten dann die meisten Frauen keine Chance mehr sich da "freizukämpfen". Da würde es dann auch keinen Unterschied mehr machen, ob man irgendwo angebunden wäre oder nicht.

    Ich denke, das geht irgendwo auch vielen durch den Kopf.


    THO, ich glaube, das ist schon langsam das falsche Topic. xD

  • Ich bin noch nicht auf das Wunderschöne von Partnerschaft gestoßen (bzw auf Partnerschaft generell). Mag sein, dass ich verbittert davon bin, wie oberflächlich Liebe sein kann. Um mal ein konkretes Beispiel zu nennen: Ein Freund hat ein Mädchen, die er kennengelernt hatte, richtig geliebt. Er hat sich angestrengt, hat sich versucht anzupassen, er ist sehr fit, geht ins Fitnessstudio seit 2 Jahren und trotzdem wollte sie nicht, vermutlich weil er aus einen anderen Kulturkreis stammt. Wenigstens hat er viele neue Kontakte geknüpft..

    Vielleicht wollte sie ihn auch einfach nicht, weil sie ihn nicht mochte. Manchmal kann man sich noch so anstregen jemanden zu kriegen, aber wenn die andere Person nicht will, was soll man dann machen? Es ist eher creepy jemandem vermutlich Jahrelang hinterher zu laufen, wenn man doch weiß, die Person will halt nicht. Man kann niemanden zwingen, vielleicht findet sie ihn auch einfach nicht attraktiv?

    Ich meine, ich stehe auch eher auf Deutsche und vielleicht klingt das oberflächlich, aber ich finde viele besonders Südländer eben einfach nicht sonderlich attraktiv, als Freunde klar okay, aber wenn ich mit jemandem ne Beziehung führe, muss die Person für mich auch ansprechend aussehen. Was bringt es mir sonst, wenn der Charakter stimmt, ich die Person aber optisch nicht toll finde? Klar umgekehrt bringt es mir genau so wenig, aber beides muss eben irgendwo stimmen.

  • Wisst ihr, was annoying ist?

    Wenn irgendwelche fremde Frauen/Männer einen anschreiben, weil sie verlassen worden sind und dringend einen

    neuen brauchen. Ohne zuvor die Trauer zu verarbeiten.

    Ich hatte da schon ein, zwei Begegnungen dieser Art.

    Dann bedrängen sie einen mit Date-Terminen, wollen sich sofort treffen und so weiter.

    Das war mir sehr unangenehm.