Angst vor dem Klimawandel?

  • Ob ich Angst davor habe, nö, ist halt so, wenn wir die Umwelt schädigen, kommt sowas dabei raus.
    Momentan denke ich eher, die Jahreszeiten verschieben sich.
    Für mich heißt Klimawandel auch nicht gleich es wird immer unerträglich heiß sein, ich gehe sogar stark davon aus, dass es sogar zu richtigen Kälteperioden kommen könnte.


    Aber genaues kann ich dazu nicht sagen, lediglich kann ich zugucken was die Natur und der Klimawandel mit uns macht.


    Was mir aber nicht passt sind AKW's, zwar produzieren sie immens Storm, aber ich mach mir mehr Sorgen um die Folgen einer Katastrophe, nicht nur dass mit den Dingern Waffen gebaut werden können, wenn es mal zu nem Fehler kommen würde, könnte das auch immense Folgen für das Umfeld haben.

  • Die AKWs haben keine Zukunft es seidem es gibt einen Ort wo man für Tausend Jahre und mehr sorgenlos den Müll entsorgen kann.


    Uns wird zum Beispiel vorgeworfen zu viel Müll zu produzieren und die Umwelt mit Müll belasten, aber wir haben die beste Abfallversorgung. Außerdem der Müll der in den Meeren rumschwimmt kommt zumeist aus ärmeren Ländern wo der Müll sogar in Flüssen entsorgt wird. Deutschland ist vergleichsmäßig sehr sauber.

  • Eigenlich ist es ja egal ob mann davor Angst hat oder nicht ?( im endeffekt kann mann mit oder ohne Angst eh nicht al zu viel ändern. Ich denke mal in kommenter Zeit mann mit starken Wärme aber auch Kãltephantome rechnen muss wenn die Ozonschicht soweit dünn ist ob dann die Strahlen der Sonne extrem auf die Erde drückt was dann mit dem Seen,Teich,Meer allgemein mit demm Wasser auf der Erde passiert ob es dann kappt wird oder ob es zwischenzeitig Kälteperioden gibt also nachst halt die das ausgleichen können ?(

  • Ich vermute mal, dass man den Klimawandel verträgt. Auch die Lebewesen in Seen. Eher gibt es einen vermehrten Wachstum von zum Beispiel Algen. Ein See kippt ja nur um wenn nicht mehr alles zersetzt werden kann bis kein Sauerstoff oder zu wenig Sauerstoff im See ist.

  • Das würde auch ohne den Eingriff des Menschens irgendwann passieren. Was soll man dagegen tun? Höchstens man kann die Geschwindigkeit verringern, aber es löst nicht die Probleme, die bevor stehen. Ob Venedig in 10 Jahren oder 100 Jahren untergeht ist wichtig, weil?


    Ich wüsste nicht wie man den Klimawandel stoppen kann außer, dass man ihn abbremsen kann.

  • Ich ... ich weiß gar nicht was ich noch dazu sagen soll. Ich wünschte, ich könnte auch so ein naiv positives Weltbild über unsere momentane Ökologielage haben, wirklich.


    Außerdem ist es doch scheiß egal, wer jetzt letztendlich den ganzen Müll produziert, der in den Meeren und sonstwo landet. Irgendwo muss man schließlich auch mal anfangen und da jetzt die Schuld auf andere zu schieben ist nicht Sinn der Sache. Der Schaden ist trotzdem verrichtet worden und da kann man sich dann nicht fein raus reden, nur weil man selber als Person oder gar als Land nicht (viel) dazu beigetragen hat.


    Und im übrigen wäre das mit den Treibhausgasen bzw. spezifisch mit FCKW nie ohne den Menschen passiert, weil der Mensch diese eben erfunden und in die Atmosphäre gesprüht hat, lol. Da ist nix mit wenn und aber, das ist so. In der Natur passieren diese Reaktionen, bei denen die FCKWs entstehen, nicht einfach so (oder wenn, dann nur in so geringen Maßen, dass es keinen Unterschied macht, wir reden hier von Prozentsätzen weit unter 0,1%).


    Desweiteren bin ich mir im Übrigen eigentlich ziemlich sicher (ich guck das nochmal gezielt nach, ich meine aber, da mal was gelesen zu haben), dass der Klimawandel, in den Extremkonditionen in denen er sich heutzutage entwickelt und ausbreitet, niemals so in der Natur vorgekommen wäre und sehr wohl das Potential hat, (fast) jedes Leben auf der Erde auszulöschen. Auf jeden Fall mal so ziemlich alles, was Sauerstoff benötigt und das widerum ist so ziemlich jede Lebensform auf dem Planeten mit Ausnahme einiger Mikro- und Zellorganismen wie bspw. diversen anaeroben Bakterien. In der Eiszeit gab es immer noch überlebende Lebensformen, es gab sogar zu der Zeit Säugetiere. Aber wenn der Klimawandel nicht gebremst wird, wird es in ein paar hundert Jahren absolut kein Leben auf der Erde mehr geben (bis eben auf diese Bakterien, die ich jetzt aber auch nicht unbedingt in die alltägliche Definition von "Leben" aufnehmen würde). Merkst du eigentlich noch was?


    Pardon wenn ich jetzt etwas direkt werde, aber ich habe das Gefühl, dass du wirklich absolut gar keine Ahnung über das Thema hast. Also, wirklich — so gar keine. Null. Und das beunruhigt mich schon ein wenig; hast du im Unterricht einfach nie aufgepasst/es nicht verstanden, oder wurden dir grundlegende Informationen über den Klimawandel einfach noch nie nahegebracht?


    @unten: Mach ich morgen, okay? Bin gerade zu faul die ganzen Quellen rauszusuchen und es ist zu spät, mein Hirn jetzt noch in Overdrive zu schicken und nen wissenschaftlichen Essay zu tippen.

  • Und bei dem Klimawandel, den wir hier gerade eben bezwecken, ist nix mehr mit "anpassen" und der ist auch nicht "gut oder schlecht," der ist einfach nur schlecht.

    An der Stelle muss ich das halt nochmal fragen, weil ich das durchaus gerne wissen würde: was macht den von Menschen verursachten Klimawandel schlimmer als den natürlichen?

  • @Lacrima


    Beruhige dich. Es gibt keinen Grund hier persönlich zu werden. Mir ist schon bewusst, was uns schadet. Aber es ist nunmal Tatsache, dass der Müll, der in den Meeren landet hauptsächlich aus Ländern kommt, wo es keine Abfallversorgung und keinen Pfand gibt. Das ist ein Problem. Die Tiere im Meer werden verreckt, weil sie unter Anderen Plastikteile zunehmen. Zum Glück sammelt sich der Müll in den Meeren auf und ist nicht flächendeckend verteilt. Nur wer sammelt ihn auf? Fragen über Fragen. FCKW ist von den Menschen erfunden worden, aber wie lange hat es gedauert bis man bemerkt hat, dass das die Ozonschicht schadet? Ziemlich lange. Und keine Sorge auch mit dem Klimawandel wird es immer Leben auf der Erde geben. Der Mensch und die restliche Natur passt sich an. Ein großes Problem ist die Überbevölkerung. Das kann man nicht mehr bewältigen ohne eine 2. Erde. Bin gespannt wie du den Klimawandel bremsen möchtest. Stoppen kann man ihn nicht ganz. Es wird immer laufen, mal schneller mal langsamer. Die Menschen, die in Küstennähe leben werden irgendwann gezwungen ins Landinnere umzuziehen. Das dauert aber Jahre.

  • Bin gespannt wie du den Klimawandel bremsen möchtest. Stoppen kann man ihn nicht ganz.

    Also wieso sich überhaupt bemühen, ne?


    Boah, ich kann dir auch hier nur mal raten, dich einfach mal damit zu beschäftigen.


    Auswirkungen allein aufs Meer: Polarkappen schmelzen, was schon mal beschissen ist, für alles was dort lebt - und Ökosysteme sind, anders als du es darstellst, ziemlich empfindlich, da sie sehr fein auf bestimmte Umstände abgestimmt sind. Sie können sich langsamen Veränderungen anpassen - aber die Veränderung gerade ist nun einmal nicht langsam, was genau der Grund ist, warum wir es abbremsen müssen.
    Und wo wir schon bei Auswirkungen auf Menschen angeht: Hast du die Situation mit Sibirien mal verfolgt? Alter Krankheitserreger durch Sommer in Siberien wieder aufgetaut. Ups.
    Aber weiter: CO2 und Wasser. Schöne Sache. Grundlage für Kohlensäure. Das ist der Grund warum unser Meer übersauert und ganze Unterwasserlandstriche absterben. Betrifft massiv viele Spezies - aktuell geht man sogar davon aus, dass im Meer die Spezies aktuell schneller absterben, als am Land. Vor allem was Corallenarten etc. angeht. Heck, das Great Barrier Reef stirbt gerade langsam vor sich hin.
    Dazu kommt dann noch die Wärme des Meers, die beständig ansteigt. Das hat so ein paar Auswirkungen: Zum einen findet der Wasseraustausch im Meer nicht mehr vernünftig statt, wass einige Kreisläufe unterbindet oder deutlich abbremst. Wie dir vielleicht noch aus Physik (ich weiß, war nicht dein Fach, aber gut...) in Erinnerung ist: Warme Objekte neigen dazu sich auszudehnen. Deswegen steigt der Meeresspiegel noch mehr. Und dann ist das Problem, dass das Meer und seine Temperatur auch das Wetter beeinflussen. Deswegen immer mehr Freak Storms und dergleichen.


    Kurzum: Allein im Meer haben wir so ein kleines Problem durch die Klimaerwärmung.

  • Nein ich habe nicht mit der Situation in Sibirien verfolgt. Ich weiß unter Anderen, dass Sibirien für Russland ein wichtiges Land ist. Aber das hat jetzt nicht so damit zu tun. Also wird zum Beispiel ein Grönlandwal sterben wenn die Wassertemperatur etwas ansteigt wobei sie selber über hunderte von Jahren leben? Solange sie ihre Nahrungskette haben doch nicht, oder?


    Hat man nicht mal versucht mit alten Reifen ein Korallenriff aufzubauen? Hat aber nicht geklappt. Ja, dass das Korallenriff abstirbt ist eine Katastrophe, wobei ein Korallenriff sehr langsam erst entsteht.


    Mit der Wärmeausdehnung ist mir bewusst.


    Die Probleme sind vielfältig, aber ich denke, dass die nicht gelöst werden und dann nur regionale Gebiete. Pflanzen sind aber meist sehr anpassungsfähig, ok die Fichte ist sehr empfindlich gegen Trockenheit. Aber in der Wüste gab es mal den Baum der Ténéré. Das war ein Überlebenskünstler. Er soll der einzige Baun im Umkreis von 400 km gewesen sein und hatte ungefähr 33 Meter tiefe Wurzeln wo erst der Grundwasserspiegel war. Wahnsinn. Und was ist mit den Urgesteinen? Bäume, die tausende Jahre alt sind. Die haben doch auch einen gewaltige Klimawandel erlebt, aber leben noch heute und sind vorher nicht abgestorben und so auch die ältesten Tiere wie der Grönlandwal. Der Klimawandel ist ja nicht seit heute.

  • Edex worum geht es dir denn hier überhaupt. Möchtest du einfach nur den Klimawandel schönreden, damit dann die User dagegenargumentieren?

    Worum geht es dir denn hier? Denkst du, man könnte ihn verhindern bzw. aufhalten oder auch nur verlangsamen? :huh:


    Ansonsten, was ausgestorbene Tierarten angeht, bin ich mal so frei den ersten Satz zu diesem Thema von Wikipedia zu zitieren:


    Zitat von Wikipedia

    Nach Schätzungen von Wissenschaftlern sind bisher etwa 500 Millionen Tierarten ausgestorben. Das sind über 99 Prozent aller Tierarten.

  • Sorry, Gucky, aber zum gelöschten Beitrag: Der Edex trägt nicht wirklich etwas zur Diskussion bei. "Was kümmert es mich, wenn Venedig überschwemmt wird? Ich bekomme tausend Argumente und Beweise und will nichts davon hören und common sense auch ignorieren."
    Und dann trollt er mit so absichtlich offensichtlichen Rechtschreibfehlern wie "Erdgut", "Androideneinschlägen" und "Tierarten absterben" rum. Das kann doch gar nicht echt sein. ^^"


    Und damit etwas tatsächlich beigetragen wird: Malaria breitet sich aufgrund der Erderwärmung in weitere Gebiete aus. Das ist jetzt nicht grad lustig.


    Außerdem tragen wir für andere Lebewesem Verantwortung. Du kannst auch nicht jemandem die Bude abbrennen und sagst dann: "lol, ist ja nicht mein Problem." Genau das ist es, weil es deine Schuld ist. Auf andere ausgestorbene Tierarten, an denen der Mensch keine Schuld hat, zu verweisen, ist dann nur faul. ^^"

  • Der Klimawandel ist ein ganz natürlicher Prozess, er findet statt, mit oder ohne Mensch.
    Ich will nicht leugnen, dass es die Möglichkeit gibt, dass der Mensch den Klimawandel beschleunigt.
    Aber ich hasse dieses Gerede, dass der Mensch angeblich an allem schuld ist.


    Sind wir doch mal ehrlich. Um wirklich mit Sicherheit sagen zu können, welche Veränderungen natürlichen Ursprungs sind und welche durch den Menschen beeinflusst wurden.
    Um wirklich mit Sicherheit sagen zu können, welche Auswirkungen all die Veränderungen in Zukunft haben werden.
    Um das hinzubekommen müsste man eine Gigantische Menge an Ausgangswerten sammeln und so viele Dinge berücksichtigen, wie niemand dazu in der Lage ist.
    Keine Sau der Welt kann hier sagen, was von was kommt oder was uns wohin führt. Niemand ist dazu in der Lage.
    Es gibt alle möglichen Theorien. Und diese kommen zu den Verschiedensten Ergebnissen. Und zwar genau aus diesem Grund.
    Weil niemand dazu in der Lage ist, alle Ausgangswerte zu berücksichtigen und zu sammeln, um auf das Richtige Ergebnis zu kommen.
    Wenn mir jemand zu 100% und nachweißlich beweißen kann, dass der Klimawandel ohne mich kaum spürbar wäre, gebe ich mir gerne die Kugel. Aber bis dahin geht mir das Gerede der ganzen Genies da draußen am Allerwertesten vorbei.


    Mal abgesehen davon.
    Worum geht es beim Klimawandel, wobei es uns eigentlich um den sogenannte Klimeschutz geht, eigentlich?
    Es geht doch nur darum dafür zu sorgen, dass die Lebensbedingungen in etwas so bleiben, wie sie Momentan sind, da es, so wie es momentan ist, für den Menschen ganz erträglich ist.
    Wem geht es denn wirklich ums Klima? Es geht einem doch nur darum, seinen eigenen, kleinen Arsch zu retten.
    Die Erde existiert seit etwa 4,6 Millarden Jahren. Ich schreibe das mal aus: 4.600.000.000
    Der Mensch existiert seit etwa 200.000 Jahren.
    Das heißt, die Erde hat es geschafft, 4.599.800.000 Jahre ohne den Mensch zu überleben.
    Ich wage einfach mal zu behaupten, falls der Klimawandel tatsächlich irgendwann mal dazu führen sollte, dass der Mensch auf der Erde nicht mehr überleben kann, geht das selbiger absolut am Arsch vorbei.
    Die kam 4,6 Milliarden Jahre ohne den Mensch zurecht und schafft das ganz sicher auch noch mal.


    Und sowieso.
    In etwa 5 Milliarden Jahren "stirbt" die Sonne.
    Ob hier also gleich morgen alles verreckt oder in 5 Milliarden Jahren.
    Schlussendlich ist alles Tot.
    Die Planeten kullern weiter durchs All.
    Und niemand interessiert sich dafür, dass sich der Mensch gedanken darüber gemacht hat, ob er eventuell und in welchem Ausmaß am Klimawandel beteiligt ist.

  • Nein ich habe nicht mit der Situation in Sibirien verfolgt. Ich weiß unter Anderen, dass Sibirien für Russland ein wichtiges Land ist. Aber das hat jetzt nicht so damit zu tun.

    In Sibirien, wo es das ganze Jahr normaler Weise so angenehm kalt ist, dass gefrorenes auch gefroren bleibt, war es dieses Jahr zwischenzeitlich über 30°C, was dafür gesorgt hat, dass alte Tierkadavar aufgetaut sind, die an Athrax gestorben sind, wodurch sich andere Tiere mit der Krankheit infiziert haben und es wiederum auf den Menschen übertragen haben.


    Pflanzen sind aber meist sehr anpassungsfähig

    Eben nicht. Jedenfalls nicht prinzipiell. Es gibt anpassungsfähige Pflanzen und es gibt Pflanzen, die absolut nicht anpassungsfähig sind und wegen kleinen Veränderungen schon probleme haben zu überleben.
    Genau so ist es auch bei den Tieren. Auch da gibt es welche, die alles hinnehmen, und welche, die wegen Kleinigkeiten nicht mehr klarkommen (Stichwort: Nahrungsspezialisten).


    Es gibt alle möglichen Theorien. Und diese kommen zu den Verschiedensten Ergebnissen. Und zwar genau aus diesem Grund.

    Es wurde hier im Topic schon vielfach gepostet. Aber noch einmal zum Mitschreiben: 90% aller Wissenschaftler, die in dem Gebiet tätig sind, stimmen damit überein, dass der Klimawandel Menschengemacht ist. Die anderen 10% sind fast durchweg von Firmen gefördert, die fossile Brennstoffe verkaufen (also von der Öl und Kohleindustrie).


    Man muss sich nicht einmal tief mit der Materie beschäftigen, um das mitzubekommen. Das Ozonloch ist real - und würde ohne Menschen nicht existieren. Der Treibhauseffekt ist nachgewiesen. Und auch die Übersäuerung der Meere ist 100% Menschen gemacht und in keiner Form natürlich.


    Und wer mit "Klimaerwärmung ist doch natürlich" kommt, sollte sich vor Augen führen, dass wir aktuell technisch gesehen in einem "warmen Abschnitt" einer Eiszeit sein sollten. Es ist allerdings nicht damit zu rechnen, dass diese Eiszeit weiterhin natürlich verläuft.

  • Und du hast jetzt alle Studien auf der Welt zu diesem Thema zusammengezählt, um auf die 90 zu 10 Verteilung zu kommen? Respekt!
    Natürlich gibt es auch keine Öko-Freaks, die Studien finanzieren, um sich wichtig zu fühlen. Und natürlich gibt die Industrie offen zu, dass sie Studien von deinen 10% gefördert hat.
    Merkt man, dass ich ein Problem mit diesen Studien habe?
    Ich verleugne doch gar nicht, dass der Mensch in Sachen Klimawandel eine Rolle spielt.
    Nur gab es einfach schon oft genug den Fall, dass irgendwelche Studien irgendetwas beweisen sollten und 10 Jahre später kommt jemand an und wiederlegt das ganze mit einer anderen Studie oder deckt einfach nur falsche Berechnungen auf.
    Ich sage es noch mal. Es gibt einfach niemanden, der es schafft, das Gesamtkonztrukt anzuschauen. Es gibt niemanden, der es schafft, alles zu berücksichtigen, was er berücksichtigen müsste.
    In Studien fehlen immer irgendwelche Ausgangswerte, weshalb es auch nicht möglich ist, auf das richtige Ergebnis zu kommen.
    Natürlich verändert der Mensch die Welt, aber ich brauche niemanden, der mir ausrechnet, wie Asozial der Mensch doch ist, wenn er überhaupt nicht in der Lage ist, ALLE Fakten zu sammeln.
    Ja, der Mensch verändert die Welt. Aber warum sollte diese Veränderung nicht natürlich sein?
    Natur beschränkt sich doch nicht nur auf alles was grün ist.
    Der Mensch ist Teil der Natur. Und auch die Menschliche Entwicklung ist Teil der Natur. Folglich gehören auch alle Veränderung, die durch diese Entwicklung entstehen, zur Natur.
    Die Erde hat sich im Laufe ihres Lebens schon mehrfach extrem verändert. Und genau das wird sie weiterhin tun.
    Warum ist der Mensch so verrückt danach, alle Veränderungen aufzuhalten? Wir können sie nicht aufhalten.
    Der Mensch ist Teil der Natur. Die Natur verändert sich, und somit verändert sich auch der Mensch. Er wird sich anpassen, egal was kommt. Und das wahrscheinlich mit Technologischer Entwicklung, die wiederum alles verändern wird.

  • Natürlich kann man es aus dem Gesichtspunkt sehen, dass auch die Sonne und damit alles Leben mal sterben wird. Find ich absolut legitim, wenn man es so betrachten will.


    Aber das könnte man selbst auch. Man könnte morgen vom Auto überfahren werden und trotzdem schmiedet man schon Pläne, was man gerne zu Silvester unternehmen will.

  • Letztes Jahr hab ich mich mal mit nen Klimatologen unterhalten, der meine, die große Mehrheit der Experten geht davon aus, dass die derzeitige Klimaerwärmung zu ca. 30% vom Menschen zu verantworten ist. Die restlichen 70% gehen auf natürliche Prozesse zurück da wir gerade von einer Kaltzeit in eine Warmzeit kommen (Grönland heißt so, weil es vor 1000 Jahren mal grün war).


    Natürlich sollten wir unser Möglichstes tun, um die 30% noch kleiner zu machen


    Ich meine auch mal nen Artikel gelesen zu haben, bei dem Simulationen ergeben haben, dass die Erderwärmung aufgrund verschiedener Effekte kompensiert wird oder sogar einer Abkühlung stattfinden wird


    Es ist halt wie immer: Viel Panikmache und wenig Ahnung (typisch Medien halt^^)

  • Wie hat man das eigentlich festgestellt, dass der Mensch ganze 30% dafür verantwortlich ist?


    Akio hat schon recht, wenn er sagt, dass der Mensch zur Natur gehört und zum natürlichen Prozess dazu gehört. Oder ist der Mensch nicht natürlich? Wenn ja warum nicht?


    Es ist zum Größtenteil Angstmachung, wenn man erzählt, dass die Erde umkippt. Vegetationen sind auch in stetigen Wandel. Wo wir zurzeit leben war früher, früher auch mal Regenwald. Das ist natürlich, man kann den natürlichen Prozess nicht unterbrechen. Oder die Plattenverschiebung. Die gehört zur Erde dazu oder die Vulkanausbrüche.


    Was man ändern kann ist vielleicht der Umgang mit den Ressourcen der Erde. Dazu müssten aber alle anpacken.