Bildungssysteme - und was man alles verbessern könnte...?

  • Deutschland ist sicherlich nicht das einzige Land. Woher hast du das?


    Siehe in dem Video was ich hier im Topic gepostet habe.


    So stimmt das auch nicht. Wohlhabende Eltern fördern ihre Kinder mehr, das heißt aber nicht, dass jedem anderen ein Gymnasoum verwehrt bleiben würde.


    Ich sagte nicht das es ihnen verwehrt bleibt, sondern das nicht deine Lernfähigkeit entscheidet auf welcher schule du landest. Wenn du aus einer Arbeiter Familie stamms dann kommst du selten auf ein Gymnasium, höchsten Real. bzw. wird dir so empfohlen. Und eben nicht, wie Lernfähig du bist.


    Und mir ging das so am Allerwertesten, dass es einige Leute gab, dir in jedem Fach einfach nur rumheulten und jammerten. Es gab nichts oder höchstens ein Fach, das sie interessierte. "Kenn ich nicht, mag ich nicht, will ich nicht, brauch ich nicht, wofür mach ich das" - und das ging von manchen am Laufenden aus. In nahezu jedem Fach haben sie Grundsatzdiskussionen angezettelt, weshalb man das im späteren Leben gebrauchen könnte und in der Summe wirkte es halt sehr kleingeistig.

    Es gab auch wirklich bemühte Lehrer, die Neugierde und Interesse und Freude am Wissen wecken wollten, aber manche mussten andauernd beweisen, dass sowas nicht existierte.

    Und diese Gruppe von Menschen übertönen oft die anderen. Da wurden manche Ausflüge, auf die sich der größere Teil wirklich freute, gar gestrichen, weil "wääääh, uninteressant".


    Kenn ich auch noch aus meiner Schule. :haha: Hat aber weniger mit Lernfähigkeit zu tun sondern eher mit Ignoranz. Die sind leider in einem dummen Umfeld aufgewachsen wo einem nur das Beigebracht wird was man direkt zur Arbeit nach der Schule braucht. Seihe Video, Hauptschule ist ja nur dafür da aus dir ne Arbeiterklasse zu machen, klar das sie dann bei euch auf der Gym für sie so eine Einstellung fremd vor kommt.


    Wir hatten in der 9. Klasse zB. einen Lehrer der (wir hatten noch vom Matheuntericht die binomische formeln auf der Stafel stehen) die binomische formeln sah und zu uns meinte "pah, wer braucht denn sowas ? ich finde wer multiplizieren kann, braucht diese Formeln nicht". Hat man da noch Worte ?


    Wenn ich dann im Studium oder andere Studierende treffe, die weiterheulen, dann raged innerlich schon was lol. Da beklagt man sich lieber eine halbe Stunde über eine "nutzlose" Formel, anstatt diese Zeit zu nutzen, um diese zu lernen.


    Was die dann überhaupt auf der Uni wollen ? :biggrin:


    Man muss deshalb nicht als "klinisch dumm" angesehen werden (was bei 7jährigen auch echt daneben ist), aber manche kommen einfach nicht mit und wollen und können nicht.


    (oh ja SEHR daneben :rolleyes::thumbdown:da stimme ich dir sowas von zu)

    aber manche kommen einfach nicht mit und wollen und können nicht.<--Was eben auch am Umfeld liegt, siehe Video da wirds gut erklärt. So haben die Platz 1 Pisa Studien Länder herausgefunden das dadurch das Gym Kinde rund Haupt Kinder (ich nenn sie mal so XD) auf einer Schule ist, und somit nicht mehr in ihrer Blase die Lernfähigkeit von beiden gesteigert werden.


    Ist ja auch logisch, wer in einem Umfeld wie ich oben beschrieb lernen muss, der lernt auch nicht dazu.


    Die eine dachte, wir hätte Eisenspäne im Blut und wenn da zusätzlich Eisen in das Nahrungsmittel hinzugefügt wurde, dann hobelt man so einen Eisenblock ab, wie Reibkäse. :biggrin:

    Da gab es auch bestimmte Zitate wie "Wie oft denn noch, das ist ein kleines Sigma?" - "Nein, das ist ein Kringel-O. Das andere merk ich mir nicht." :pflaster:


    Solche habe ich auch kennen gelernt, sogar auf ner Gym. Solche döddel gibt es über all. :D


    Ich war gar nicht auf der Hauptschule. In der Oberstufe sind einige hinzugekommen.


    Sagte ich auch nicht, ich hab nur auf besagte Aussage von dir geantwortet gehabt, weil du zu beiden Schülern meintest da welche gesehen/getroffen zu haben die unterfordert waren als auch überfordert.

  • SuperSaiyajin Gogeta

    Zumindest haben wir noch die Neue Mittelschule und das Gymnasium und das Problem liegt eher an den Eltern, die Bildung nicht schätzen, und weniger an den Volksschullehrern, die keine Empfehlungen aussprechen.

    Und auf der anderen Seite gibt es wohlhabende Eltern, die um eine Empfehlung betteln, obwohl ihr Kind überfordert ist.


    Zitat

    Hat aber weniger mit Lernfähigkeit zu tun sondern eher mit Ignoranz. Die sind leider in einem dummen Umfeld aufgewachsen wo einem nur das Beigebracht wird was man direkt zur Arbeit nach der Schule braucht. Seihe Video, Hauptschule ist ja nur dafür da aus dir ne Arbeiterklasse zu machen, klar das sie dann bei euch auf der Gym für sie so eine Einstellung fremd vor kommt.

    Sicherlich (auch wenn es bei manchen Hand in Hand geht), aber welche Begründung du auch immer findest, diese Kinder halten alle anderen auf und verderben ihnen die Freude.

  • SuperSaiyajin Gogeta

    Zumindest haben wir noch die Neue Mittelschule und das Gymnasium und das Problem liegt eher an den Eltern, die Bildung nicht schätzen, und weniger an den Volksschullehrern, die keine Empfehlungen aussprechen.

    Und auf der anderen Seite gibt es wohlhanende Eltern, die um eine Empfehlumg betteln, obwohl ihr Kind überfordert ist.


    So ist es, und wird beides leider durch den Staat und das 3 Gliedriger Schulsystem gefördert und die benachteiligten sind immer die Kinder. :(


    Sicherlich (auch wenn es bei manchen Hand in Hand geht), aber welche Begründung du auch immer findest, diese Kinder halten alle anderen auf.


    Tatsächlich nicht siehe das Video. Du hast ja nur welche kennengelernt die im nahenein zu euch gekommen sind. Bei nur einem Schulsystem währt ihr im selben Umfeld aufgewachsen und somit gebe es kein solches verhalten, da sie seit der 5. Klasse gelernt hätten wie du.

  • Darum ging es ja: Ein paar wohlhabende Eltern haben sich Gymnasialempfehlungen erbettelt, obwohl ihre Kinder grundlegend überfordert waren und dies haben sie im Alltag in allerlei Form an anderen ausgelassen.

  • Darum ging es ja: Ein paar wohlhabende Eltern haben sich Gymnasialempfehlungen erbettelt, obwohl ihre Kinder grundlegend überfordert waren und dies haben sie im Alltag in allerlei Form an anderen ausgelassen.


    Warum haben die Lehrer da nichts gemacht ? ?(

  • Darum ging es ja: Ein paar wohlhabende Eltern haben sich Gymnasialempfehlungen erbettelt, obwohl ihre Kinder grundlegend überfordert waren und dies haben sie im Alltag in allerlei Form an anderen ausgelassen.

    Warum haben die Lehrer da nichts gemacht ? ?(

    kA, viele Dinge im Leben passieren eben oft nicht nach "Vorschrift"? Ich kann mich da auch nicht mehr an genaue Umstände erinnern. Jedenfalls waren das so ein paar Jungs und zwei Mädels aus meiner ehemaligen Volksschulklasse und Hort, die mich damals schon gemobbt hatten und einige andere gepiesakt. Vor allem konnte sich der eine Junge bloß durch Gewalt oder Androhung dieser mitteilen und hat schon in der Volksschule andere an den Haaren gezogen, Sachen nach ihnen geworfen und Schläge angedroht, selbst wenn er eigentlich um Hilfe fragen wollte. Kannst dir denken, dass sich das auch die meisten Kinder nicht bieten lassen und ihm dementsprechend nie etwas in ihrer Pause oder Freizeit nach der Schule erklären wollten.

    Da gab es noch ein paar andere, aber von dem weiß ich, dass er bald von der Schule flog und bin ihm später mit seinen Neonazifreunden begegnet bin. Und hab das Weite gesucht hab lol

    Klar hätte man so einem schon als Kind vielleicht irgendwo unter die Arme greifen und helfen müssen. Aber die Gleichaltrigen, die nicht zu seiner kleinen Freundesgruppe gehörten, hatten da erst recht keine Lust auf den und die Lehrer ... weiß ich gar nicht mehr? Ich kann mich nicht an Maßnahmen erinnern, die über schreien und schimpfen hinausgingen und sich mit ihm beschäftigten, und so ein Umgang irgendwie aus meiner heutigen Sicht eine pädagogische Katastrophe. ^^"


    Die Mutter wollte ihn unbedingt auf dem Gym behalten und auch wenn ich es durchaus verstehe, dass man sich die beste Bildung für sein Kind wünscht und auchmal fordern kann, muss man all das doch mitbekommen? Ich weiß aber noch, dass er zig Nachhilfestunden bekam und das alles nichts brachte. Er war aber nun kein zB Flüchtlingskind, das erstmal jahrelang Deutsch und anderen Stoff nachholen muss (und viele lernen sogar oft recht schnell), sondern aus einer diesen ganz aalglatten österreichischen, gut bürgerlichen Max Mustermann-Familien. Da kann ich mich sehr gut erinnern wie aalglatt die gesamte Familie auf Schulfesten wirkte. ^^"

    Wir hatten auch einen Jungen, der mit seiner Familie flüchten musste (kA, glaub Ägypten oder so?) und bald nach seiner Ankunft aufs Gym gehen durfte, weil er sich auf Englisch in jedem Fach sehr gut zurechtfand. Der lernte ebenfalls in etwa zwei Jahren solides Deutsch und dessen Rechtschreibung wurde allmählich besser als seine.


    So einiger solcher Leute wären sicherlich weniger aggressiv und würden nicht bei Neonazis Anerkennung suchen, wenn man sie dann doch nach dem gescheiterten Versuch im Gym irgendetwas tun ließe, worin sie gut sind.


    Und anderen Schüler*Innen, die wirklich gerne lernen, wird nicht die Freude verdorben. Ich kann mich noch erinnern, dass sich so einige, darunter auch ich, in der Volksschule und Unterstufe nie ganz auf die Klassenausflüge freuen konnten, weil diese paar Kinder immer störten. Später versteht man es durchaus (ich meine, tat man damals teilweise auch), aber als Kind hat man vor allem vor Augen: Ich hab mich so gefreut und die drei haben uns den Tag im Planetarium / Haus des Meeres / Zoo / Traubenlese etc... zu Teilen versaut.

    Dasselbe für Schulstoff. Es gab recht viele solcher Kinder (also ~ 10-14), die sich wirklich sehr über manchen Stoff gefreut haben / hätten, auch in Fächern wie Mathe, und dies oft unterbrochen und lächerlich gemacht wurde.

  • Bastet

    klingt für mich alles sehr verhaltensauffällig. Hier wurden die kinder ganz eindeutig von Lehrern und Eltern allein gelassen. Wie du schon sagst Pädagogik der Lehrer eine Katastrophe.

    Zeigt ja schon das sie wie du sagst später zu den Neonazis gingen. Das macht man doch nicht nur weil man in der Schule nicht mitkommt, ganz zu schweigen von dem Mobbing von denen bei euch auf der Schule. Also nee, hier muss man echt Lehrern und Eltern die Schuld geben. Aber die Lehrer dachten wohl, "Die Eltern tun nichts also können wir auch nicht mehr tun" und die Eltern dachten sicher "Hauptsache in der Öffentlichkeit stehen wir gut da...".


    Solche Schüler hätten Sozial betreut werden müssen.


    Aber um nicht zu off Topic zu werden ^^", zurück zum eigentlichen Thema: Nun die Schüler sind jetzt kein gutes beispiel gegen das abschaffen des 3 gliedrigen Schulsystems. Natürlich kann man sagen "hätten man sie auf die Haupt geschickt, dann hättet ihr eure Ruhe gehabt", aber sie "abzuschieben" wäre für sie nicht der richtige Weg gewesen, das wurden sie ja von ihrem Umfeld (Lehrer, Eltern) schon, daher erst ihre Verhaltensauffälligkeit.

    Im Grunde zeigt es ja nur abermals wie das deutsche Schulsystem versagt hat. Aber das ist wieder ein anderes Thema. ^^"

  • Sers,


    im Grunde ist das Abschaffen des gliedrigen Systems eine Form von Integration. Hier müsste man auch sämtliche Förderschulen abschaffen. So gesehen haben wir nicht nur ein dreigliedriges, sondern vielgliedriges System, mit vielen (haha) Hürden, aber kaum Sinn. Indivudualität schafft man auch innerhalb einer Gesamtschule, wenn man bissl kreativ ist und genug Ressourcen zur Verfügung gestellt bekommt. So könnten zusätzliche Stunden als Nachhilfe angeboten werden, die nur von Schülern angenomm werden, welche entweder schlechte Noten haben, oder gar versetzungsgefährdet sind. Noch dazu müsste man abschaffen, dass man eine Klasse nicht wiederholen darf, oder eine andere Lösung hierfür braucht, wenn jemand ZU schlecht ist.

    Allerdings haben wir hier in DD ja schon ein ganz anderes Integrativproblem, was durch die Schulen sogar noch verstärkt wird. Statt Probleme kreativ und mit a bissl Druck anzugehen, wirds nur halbgar angegangen und durchgezogen.

    Hier fällt mir noch das Jugendamt ein. Eine chaotischer Institution, welche eigentlich so wichtig ist, ist mir in meiner gesamten Laufbahn noch nie untergekommen. Da werden Zuständige über Monate nicht besetzt, geschweigedenn wir in Eirichtungen informiert, dass der jenige garnicht mehr verfügbar ist und das jeweilige Kind braucht Hilfe in der Familie. Das ist grausam und ein extremes Armutszeugis für DD.

    Ich muss echt sagen, dass ich im sozialen Zweig nicht mehr arbeiten möchte, einfach weil katastrophale Zustände herrschen. Ob das nun in andren Ländern besser ist, sei mal dahingestellt. Ich war zB jetzt für n paar Tage in Stockholm und die Kinder bzw. Jugendlichen sind.... seltsam.

  • Bastet


    Natürlich kann man sagen "hätten man sie auf die Haupt geschickt, dann hättet ihr eure Ruhe gehabt", aber sie "abzuschieben" wäre für sie nicht der richtige Weg gewesen, das wurden sie ja von ihrem Umfeld (Lehrer, Eltern) schon, daher erst ihre Verhaltensauffälligkeit.

    Im Grunde zeigt es ja nur abermals wie das deutsche Schulsystem versagt hat. Aber das ist wieder ein anderes Thema. ^^"

    Naja, wäre mir persönlich damals dann auch lieber gewesen, als fast die Stiegen runtergestoßen zu werden und Prügel angedroht zu bekommen und der übliche Spaß. ^^"


    Es ist ja nicht nur ein "Abschieben", aber der Stoff auf der Haupt- oder Neuen Mittelschule geht nunmal um einiges langsamer voran und ist ausgedünnt.

  • Naja, wäre mir persönlich damals dann auch lieber gewesen, als fast die Stiegen runtergestoßen zu werden und Prügel angedroht zu bekommen und der übliche Spaß. ^^"


    Kann ich gut nachvollziehen, bei uns auf der Schule kannten viele auch nur "den tritt in den A****" bevor sie mit ihren mist aufhörten. Solche möchte man nur so schnell wie möglich von der Backe haben.

    Aber heute würde ich nicht mehr sagen das das der richtige Weg ist, wenn ich dir damals noch voll zugestimmt hätte. :smile::thumbup:


    Es ist ja nicht nur ein "Abschieben", aber der Stoff auf der Haupt- oder Neuen Mittelschule geht nunmal um einiges langsamer voran und ist ausgedünnt.


    Das ist ja grad das schlimme dran, das gerade diese Schulen so benachteiligen. Selbst wenn es da döddel gibt wie du sie beschriebst, gibt es dennoch ne menge Kinder die dann einfach später es soviel schwerer im Jobleben haben, ohne was dafür zu können.

  • Es ist ja nicht nur ein "Abschieben", aber der Stoff auf der Haupt- oder Neuen Mittelschule geht nunmal um einiges langsamer voran und ist ausgedünnt.

    Das ist ja grad das schlimme dran, das gerade diese Schulen so benachteiligen. Selbst wenn es da döddel gibt wie du sie beschriebst, gibt es dennoch ne menge Kinder die dann einfach später es soviel schwerer im Jobleben haben, ohne was dafür zu können.

    Manche Kinder lernen aber langsamer und verlieren nicht die Lust am Lernen, wenn du ihnen mehr Zeit lässt. Willst du die alle an die Sonderschule schicken? ^^"

    Du kannst nicht jeden bei unterschiedlichen Bedürfnissen gleich behandeln.

    Gleichzeitig langweilen sich andere Kinder und hätten sehr gerne guten und interessanten "Frontal"unterricht, der schneller vorangeht.

  • https://www.tagesspiegel.de/be…?utm_source=pocket-newtab


    Hier mal zwei Erfahrungsberichte von Quereinsteigern.


    In beiden Fällen kam es mir so vor, als ob diese im ersten Moment nicht viel Hilfe in Form von offizieller Seite bekommen haben, in Form von vernünftigen Seminaren. Während der eine noch wohl das Glück hatte einen Vorbereitungskurs für wenige Tage besuchen zu können und bei der anderen erst nach ein paar Wochen, in der sie bereits unterrichtete, die Seminare losgingen, waren diese selbst bei dem Mann wohl für den Mülleimer.

    Ich gehe schon davon aus, dass etwas erzählt wurde wie man Unterricht gestalten sollte und evtl. auch wie man mit Störern in der Klasse zurechtkommt, aber in seinem Bericht wollte er auch die Relevanz der Kollegialen Beziehung, die in den Kursen erläutert wird, untermauern. Nämlich dass man sich im Lehrerzimmer nicht einfach irgendwo hinsetzen soll und auch aus dem Gemeinschaftskühlschrank ja nichts einfach entwendet wird, um es sich nicht mit den neuen Kollegen zu verscherzen.

    Natürlich waren in beiden Fällen, die Kollegen glücklicherweise die besten Ansprechpartner für Unterricht und weiteres.

    Auch soll eig. zum Quereinstieg ein berufsbegleitendes Studium laufen. Da allerdings nicht genügend Studienplätze verfügbar sind, soll er halt so Mathe und Naturwissenschaften unterrichten.


    Die fachlichen Kompetenzen sind teilweise von den Bedingungen her etwas "komisch" eingeteilt. Er wurde für den Musikunterricht eingeteilt weil er etwas Gitarre spielen kann, obwohl er aber kaum was über Noten weiß. Das hat er sich aus Gefühl und hinhören beigebracht.


    In einer Stelle von diesem Erfahrungsbericht, war der Mann auch ganz klar mit einer Situation konfrontiert, auf die er pädagogisch und/oder mental gar nicht vorbereitet war und schließlich die Kinder selbst einen Jungen beruhigen mussten, weil diese es bereits kannten.


    Um mal auf den Bericht der Frau zu kommen, sie berichtet von einem viel erfolgreicheren Einstieg in das Ganze. Und ich meine bei ihr lese ich auch mehr Ehrgeiz raus mit der sie das angegangen ist, was evtl. auch darauf rückzuführen ist. Da scheint auch richtiges Interesse am Beruf durchgekommen zu sein und hat sich schlicht dadurch auch viel mehr damit befasst und wie der Umgang mit Kindern am besten zu lernen ist.


    Im Grunde zeigt sich allein durch die Bereitschaft dieser Leute schon große Unterschiede, aber auch was manche sich von den Seminaren erhoffen und nicht oder unzureichend erfüllt wird. Auch mit welcher Situation man konfrontiert wird und die Frage ob, wenn solche Fälle als Schule bekannt sind, man diese Leute ohne die nötige pädagogische Kompetenz, dennoch die Leute einfach in die Klassenräume schicken sollte?


    Nicht dass es manche nicht super hinbekommen, aber bei Extremfällen wie im ersten Bericht, sollte man doch eine Lehrkraft für die Klasse zur Verfügung stellen, die das auch regeln kann :unsure:

    "Lucario, tell me. What aura does the moon have?"

    "I can't say for sure, but... It feels like it's a part of me..."

  • Meine Schulzeit ist zwar schon ein ganzes Weilchen her, aber ich kenne das von meiner Cousine. Da heißt es von den Lehrern un mehreren Fächern schlagt die Bücher Seite sowieso auf und lest bis Seite sowieso und macht die Aufgabe und das die ganze Stunde und wenn mal eine Frage kam wurde gesagt das steht im Buch musst nur genauer lesen. Schlimm ist auch das wenn Lehrer krank kein Ersatz da ist und da fällt der Unterricht meist aus einfach so. Auch in Berufsschulen und da ist es zeitweise noch schlimmer

  • Es ist ja nicht nur ein "Abschieben", aber der Stoff auf der Haupt- oder Neuen Mittelschule geht nunmal um einiges langsamer voran und ist ausgedünnt.

    Das ist ja grad das schlimme dran, das gerade diese Schulen so benachteiligen. Selbst wenn es da döddel gibt wie du sie beschriebst, gibt es dennoch ne menge Kinder die dann einfach später es soviel schwerer im Jobleben haben, ohne was dafür zu können.

    Manche Kinder lernen aber langsamer und verlieren nicht die Lust am Lernen, wenn du ihnen mehr Zeit lässt. Willst du die alle an die Sonderschule schicken? ^^"

    Du kannst nicht jeden bei unterschiedlichen Bedürfnissen gleich behandeln.

    Gleichzeitig langweilen sich andere Kinder und hätten sehr gerne guten und interessanten "Frontal"unterricht, der schneller vorangeht.


    Nein die Sonderschule ist für verhaltensauffällige.


    Was die die langsamer lehrnen angeht, wie gesagt auf den Pisa Platz 1 sind sie alle auf einer Schule und lernen besser bzw. Schreiben sie bessere Noten als hierzulande.

    Untersuchungen (siehe Video) haben ergeben, das durch das Umfeld sie besser lernten, weil sie von ihren Mitschülern lernten.


    Also ja, ich würde sie alle auf die selbe Schule tun, weil es laut den Piza 1 Schulen, Positive Effekte auf ihre Lernfähigkeit bewirkt. :smile:

    Zudem, nur weil einer nicht so Lernfähig ist wie andere, heißt das ja nicht das dies so bleiben muss. :smile: unterschätzte nie jemanden, Menschen sind bekanntlich für Überraschungen gut. :thumbup:

  • Zum Thema mit gleicher Schule und Unter- bzw Überforderung. Ich war in meiner Ausbildung in ner Schule die pro Klasse zwei Räume zur Verfügung hatte. Dort wurden Kinder die Fertig waren in ein Spielzimmer gelassen, in dem sie spielen konnten, bis die anderen fertg waren, ohne diese zu stören. Das ging dort allerdings nur, wenn genügend Praktikannten (meist Studenten oder wie ich Erzieher) da waren und hat super funktioniert.

    Es gibt schon Möglichkeiten, man muss nur wollen....

  • Das ist Unsinn. Mit 13, 14 kann man gerade bei denjenigen, die wirklich sehr langsam waren, sehr gut einschätzen, wie sich das weiterhin entwickeln wird. Wenn das Kinder waren, die einfach nicht KONNTEN, wird sich wenig ändern und wenn man sie dazu zwingt, wird ihr Verhalten ebenfalls verschlimmern.


    Und nochmal, ich hab mich auf den Frontalunterricht bezogen, der manchen ebenfalls viel zu schnell voranging. Ich hab andere Form von Arbeiten schon damals gehasst und wollte, dass der Frontalunterricht fortgesetzt wird. Stattdessen ging es immer mehr in Richtung Gruppenarbeit, damit die sehr Schwachen auch mitkommen.


    Wenn man jemanden mochte, hat man demjenigen natürlich geholfen und dennoch war dieses "Lernen von Mitschülern" eine Belastung, die einem eben ungefragt von Lehrern und dem System aufgedrückt wird. Wenn man sich gegenseitig helfen kann, ist das etwas anderes, als nunmal dauernd (natürlich kostenlos) Nachhilfe zu geben und den Lehrerjob zu übernehmen. Am Ende tut man's halt doch, weil man nicht möchte, dass derjenige durchrasselt, man fragt sich dennoch, wieso man dauernd andere mitziehen muss und was die an der Oberstufe tun. Ein paar ließen sich regelrecht bis zur Matura hinschleifen.

    Manche nutzen gerne anderen aus, indem sie sich alles von dir vorkauen und machen lassen wollen und manche Lehrer machen die stärkeren Schüler für die Erfolge der Schwächeren mitverantwortlich. Wobei man sich damals schon mit 14, 15 gedacht hat: Learn to do shit on your own. :rolleyes:

    Da kannst du noch so viele lächelnde Smileys und Daumen hoch reinmachen, eigentlich läuft es an vielen Schulen wohl eher so wie beschrieben.


    Meine Aussage war nun, dass eine Klasse auf einem ähnlichen Niveau sein muss, damit alle das Beste daraus mitnehmen. So ein Klassensystem sollte auch auf Gegenseitigkeit beruhen und dass man voneinander lernt, indem man sich gegenseitig hilft.

    Bei manch anderen sieht es aber vor allem in höheren Klassen, und unter Umständen im Unterstufengymnasium, so aus, dass sie schlicht in der falschen Schule oder im falschen Bildungsweg sitzen.


    PS: Uni ist ein Traum. Von Lerngruppen profitieren alle und jeder kann etwas beitragen, es gibt wenig Gruppenarbeiten, viel Frontalunterricht, gute und fachlich sehr kompetente Profs und jeder kümmert sich in erster Linie um sein eigenes Zeugs.

  • Es ist halt nunmal auch eigentlich die Intention des Schulsystems, dass eben die lern-/leistungsschwachen beieinander bleiben, damit die Leistungs-/Lernstarken nicht ausgebremst werden, was an sich ja auch keine schlechte Sache ist. Problem ist eher Inflationierung der höheren Stufen (Abitur und Mittlere Reife), was den Hauptschulabschluss faktisch komplett entwertet hat. Ich bin zwar an sich kein Fan des 3-Gliedrigen Systems und würde eine Gesamtschule im Höchstniveau von der man früher abgeht/Klassen nach Noten bildet bevorzugen, aber auch wenn natürlich Schulen jedem die Chance auf Bildung bieten sollen und müsse, so erstreckt sich das recht auf Bildung keinesfalls auf einen Abschluss oder die damit assoziierten Möglichkeiten/Berufsaussichten. Grundsätzlich sollte man schon darauf bedacht sein gute Schüler nicht herunterziehen zu lassen durch entweder so langsames Tempo, dass Interesse verloren geht oder durch „Trittbrettfahrer-Lernen“ wie Bastet es beschrieb.

  • Unser Bildungsystem ist mist Lehrer die nie im Unterricht da sind und Therotisch müßte man das Deutsche Volk für Bildung bestechen weil eigentlich ist nur die Rede von Arbeit uns selbstverständlich auch von Kinder Arbeit aber Schule hat nie irgendeine Rolle in der Politik von ihren welchen Erwachsenen.In anderen Ländern funktioniert Bildung besser Deutschland fördert hält heimlich Kinder Arbeit,

  • Bastet

    Zitat

    Das ist Unsinn. Mit 13, 14 kann man gerade bei denjenigen, die wirklich sehr langsam waren, sehr gut einschätzen, wie sich das weiterhin entwickeln wird. Wenn das Kinder waren, die einfach nicht KONNTEN, wird sich wenig ändern und wenn man sie dazu zwingt, wird ihr Verhalten ebenfalls verschlimmern.


    Zu erterem: Ist das kein Unsinn, sondern wie mehrfach erwähnt aus anderen Ländern bekannt zu letzterem: ja eben, genau dann fangen die anderen Länder auch erst an, die Kinder zu trennen, nicht schon nach der 4. wo du in der regel 10, 11 bist. Mit 13, 14 biste in der Regel schon in der 7. 8. Klasse, was nützt es wenn man DANN sehen kann wenn die Kinder den Stoff verstehen oder nicht, sie wurden schon auf die jeweiligen Schulen verteilt. Zumal man die schule dann schon größten Teils hinter sich hat.


    Zitat

    Und nochmal, ich hab mich auf den Frontalunterricht bezogen, der manchen ebenfalls viel zu schnell voranging. Ich hab andere Form von Arbeiten schon damals gehasst und wollte, dass der Frontalunterricht fortgesetzt wird. Stattdessen ging es immer mehr in Richtung Gruppenarbeit, damit die sehr Schwachen auch mitkommen.


    Wenn man jemanden mochte, hat man demjenigen natürlich geholfen und dennoch war dieses "Lernen von Mitschülern" eine Belastung, die einem eben ungefragt von Lehrern und dem System aufgedrückt wird. Wenn man sich gegenseitig helfen kann, ist das etwas anderes, als nunmal dauernd (natürlich kostenlos) Nachhilfe zu geben und den Lehrerjob zu übernehmen. Am Ende tut man's halt doch, weil man nicht möchte, dass derjenige durchrasselt, man fragt sich dennoch, wieso man dauernd andere mitziehen muss und was die an der Oberstufe tun. Ein paar ließen sich regelrecht bis zur Matura hinschleifen.

    Manche nutzen gerne anderen aus, indem sie sich alles von dir vorkauen und machen lassen wollen und manche Lehrer machen die stärkeren Schüler für die Erfolge der Schwächeren mitverantwortlich. Wobei man sich damals schon mit 14, 15 gedacht hat: Learn to do shit on your own. :rolleyes:

    Da kannst du noch so viele lächelnde Smileys und Daumen hoch reinmachen, eigentlich läuft es an vielen Schulen wohl eher so wie beschrieben.


    Ich verstehe nicht warum du darüber sauer bist ? ?( Die Smilies mache ich immer, wenn ich etwas positive sehe, das ist meine Ausdrucksweise, wozu sie ja auch da sind, und war kein Mittelfinger gegen dich oder sowas. ?(


    Zum Rest: da kann ich nur sagen, ihr habt, so wie ich das hier lese, echt beschissene Lehrer gehabt. 0.0 alleine schon der Vorwurf das die Leistungsstärkeren Schüler schult an der Misere der Leistungsschwächeren seien. 1. Hat ein leherer keinen Vorwurf an die Schüler zu machen, das ich ja Mal unerhört und 2. Warum sollten sich Schüler schämen, dafür das sie Leistung und Mühe zeigen ? :patsch:

    Also nee, was waren das für Lehrer, kein Wunder das dann solche Deppen euch so können könnten, wenn man SOLCHE Lehrer hat. :rolleyes::thumbdown:


    Und das erst:

    "Lernen von Mitschülern" eine Belastung, die einem eben ungefragt von Lehrern und dem System aufgedrückt wird. Wenn man sich gegenseitig helfen kann, ist das etwas anderes, als nunmal dauernd (natürlich kostenlos) Nachhilfe zu geben und den Lehrerjob zu übernehmen.

    <--das hat gefälligst die Aufgabe der Lehrer zu sein nicht der Schüler. Mit "Lernen von Mitschülern" ist gemeint das sie sich lern und Sozialverhalten von euch abgucken sollen und nicht das ihr den Job der Lehrer übernehmen sollt, also wirklich, was sind das für Lehrer gewesen. :cursing::thumbdown:


    Zitat

    Meine Aussage war nun, dass eine Klasse auf einem ähnlichen Niveau sein muss, damit alle das Beste daraus mitnehmen. So ein Klassensystem sollte auch auf Gegenseitigkeit beruhen und dass man voneinander lernt, indem man sich gegenseitig hilft.


    Genau so handhaben es die Pisa Platz 1 Länder ja. :) Also das ist ihr Plan/Ziegel es in jeder schule in ihrem Land hinzu bekommen. :) Und genau davon sprach ich die ganze Zeit ja. :)


    Zitat

    Bei manch anderen sieht es aber vor allem in höheren Klassen, und unter Umständen im Unterstufengymnasium, so aus, dass sie schlicht in der falschen Schule oder im falschen Bildungsweg sitzen.


    Das ist eben auch eine Ursache dieses beschissene deutschen Schulsystems. Die anderen Länder machen es wie gesagt so das sie erst sehr spät getrennt werden, eben in Leistungsklassen und nicht Leistungsklassen (macht zB. die Hauptschule in der 10 Klasse in Deutschland auch).


    Zitat

    PS: Uni ist ein Traum. Von Lerngruppen profitieren alle und jeder kann etwas beitragen, es gibt wenig Gruppenarbeiten, viel Frontalunterricht, gute und fachlich sehr kompetente Profs und jeder kümmert sich in erster Linie um sein eigenes Zeugs.


    So sollten die Schulen auch sein. :)


    Es ist halt nunmal auch eigentlich die Intention des Schulsystems, dass eben die lern-/leistungsschwachen beieinander bleiben, damit die Leistungs-/Lernstarken nicht ausgebremst werden, was an sich ja auch keine schlechte Sache ist. Problem ist eher Inflationierung der höheren Stufen (Abitur und Mittlere Reife), was den Hauptschulabschluss faktisch komplett entwertet hat. Ich bin zwar an sich kein Fan des 3-Gliedrigen Systems und würde eine Gesamtschule im Höchstniveau von der man früher abgeht/Klassen nach Noten bildet bevorzugen, aber auch wenn natürlich Schulen jedem die Chance auf Bildung bieten sollen und müsse, so erstreckt sich das recht auf Bildung keinesfalls auf einen Abschluss oder die damit assoziierten Möglichkeiten/Berufsaussichten. Grundsätzlich sollte man schon darauf bedacht sein gute Schüler nicht herunterziehen zu lassen durch entweder so langsames Tempo, dass Interesse verloren geht oder durch „Trittbrettfahrer-Lernen“ wie Bastet es beschrieb.


    Tatsächlich war der eigentliche Grund das man die Menschen in bornierten Schubladen gesteckt hat. Die Kinder der Arbeiterklasse sollte auf die Hauptschule um eben die Körperlichen arbeiten gesichert zu haben, die etwas höher gestellten auf real für arbeiten hinter der Kasse, und die "Elite" also die Kinder von Politikern und Bankier und co. auf Gym. (siehe Video).


    Natürlich würde auf die Arbeiterklasse herabgesehen. Was ist nun Jahrzehnten voller Vorurteile geschehen ? Richtig, kein Arbeitgeber oder besser gesagt kaum einer will mehr die "Asis" einstellen und es werden Hauptschüler im allgemeinen nicht mehr genommen sondern Minimum real.


    Unser Bildungsystem ist mist Lehrer die nie im Unterricht da sind und Therotisch müßte man das Deutsche Volk für Bildung bestechen weil eigentlich ist nur die Rede von Arbeit uns selbstverständlich auch von Kinder Arbeit aber Schule hat nie irgendeine Rolle in der Politik von ihren welchen Erwachsenen.In anderen Ländern funktioniert Bildung besser Deutschland fördert hält heimlich Kinder Arbeit,


    Vor allem ist es veraltet. Die Lehrmethoden an sich, der Stoff selbst und von der Ausbildung der Lehrämter kaum zuschweigen.

    ALLES gehört überholt. Aber es tut sich einfach nichts. :thumbdown:

  • SuperSaiyajin Gogeta

    Das ist mir schon klar, bloß ist daran ist nicht alles positiv zu sehen. ^^" Oder bloß, weil es zu Teilen positiv ist, heißt es nicht, dass sowas im Gesamten eine gute Idee ist.


    Zitat

    Zu erterem: Ist das kein Unsinn, sondern wie mehrfach erwähnt aus anderen Ländern bekannt zu letzterem: ja eben, genau dann fangen die anderen Länder auch erst an, die Kinder zu trennen, nicht schon nach der 4. wo du in der regel 10, 11 bist. Mit 13, 14 biste in der Regel schon in der 7. 8. Klasse, was nützt es wenn man DANN sehen kann wenn die Kinder den Stoff verstehen oder nicht, sie wurden schon auf die jeweiligen Schulen verteilt. Zumal man die schule dann schon größten Teils hinter sich hat.

    Und jene Kinder sind mit mir in der Klasse und selben Schulstufe gesessen, als ich zwischen 10 und 14 und auch da geschieht eben das, was ich in langen Paragraphen angesprochen habe.


    Zitat

    Zum Rest: da kann ich nur sagen, ihr habt, so wie ich das hier lese, echt beschissene Lehrer gehabt. 0.0 alleine schon der Vorwurf das die Leistungsstärkeren Schüler schult an der Misere der Leistungsschwächeren seien. 1. Hat ein leherer keinen Vorwurf an die Schüler zu machen, das ich ja Mal unerhört und 2. Warum sollten sich Schüler schämen, dafür das sie Leistung und Mühe zeigen ? :patsch:

    Also nee, was waren das für Lehrer, kein Wunder das dann solche Deppen euch so können könnten, wenn man SOLCHE Lehrer hat. :rolleyes::thumbdown:

    Teilweise ja, die anderen waren an sich sehr gut, und für die das war eine Idealismussache.


    Zitat

    Genau so handhaben es die Pisa Platz 1 Länder ja. :) Also das ist ihr Plan/Ziegel es in jeder schule in ihrem Land hinzu bekommen. :) Und genau davon sprach ich die ganze Zeit ja. :)

    Dazu muss erstmal ein ähnliches Niveau vorhanden sein. Wenn es kein Fach gibt, in dem man besser ist als jemand anderes, gibt es auch nichts, wobei man den anderen helfen kann.