Sexismus

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  • Wenn du wissen willst, was für mich romantisch heißt, kann ich dir erklären, bin aber ziemlich sicher, dass es hier nicht der richtige Ort ist.

    Pinnwand oder Pn, du entscheidest.

  • Wenn du wissen willst, was für mich romantisch heißt, kann ich dir erklären, bin aber ziemlich sicher, dass es hier nicht der richtige Ort ist.

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    Naja, ich muss zugeben, privat brauche ich das Gespräch nicht zu machen. Finde schon, dass es hierher passt.

    Du musst ja auch nicht drauf antworten, wenn du das nicht möchtest. Wollte nur sagen: Überleg dir allgemein, ob Frauen das auch so sehen könnten, und wie du selbst Frauen siehst.

  • @Kaiserfaust an dieser Stelle abschließend einfach mal ein gut gemeinter Rat, sich die Antworten die dir hier gegeben wurden, wirklich noch mal in Ruhe durchzulesen und zu reflektieren. Man brauch sich hier jetzt nicht ewig im Kreis drehen und du musst auch nicht versuchen jeden Tipp oder jeden Ratschlag auszuhebeln. Deine Aussagen bezüglich Frauen sind in diesem Forum nicht das erste mal komisch aufgefallen und vielleicht ist es mal an der Zeit, seine eigenen Handlungen und Ansichten zu überdenken, bevor man erneut sein Gegenüber von vornherein abstempelt.


    Ansonsten von meiner Seite ein Danke an die Community, ihr habt wirklich gute Argumente und Hilfestellungen beigesteuert. Nutze das für dich @Kaiserfaust und versuche es nicht direkt als Angriff zu sehen.

  • Wie ihr es geschafft habt, hier in so kurzer Zeit so viel Energie hineinzupumpen, finde ich sehr beachtlich. Habt doch bitte mit den alten Menschen, die das alles verstehen und selbst dazu beitragen möchten, ein bisschen Nachsicht. :~ Ich wollte mich auch gerne zum Thema äußern, habe aber jetzt, nachdem von Yuki schon so ein abschließendes Plädoyer kam, dabei leichte Gewissensbisse.


    Ähnlich wie Sunaki und Yuki finde ich, dass hier sehr viele gute Vorschläge bei rumgekommen sind. Anders als Sunaki sehe ich den Umgangston, den ich stellenweise durchaus als hitzig empfunden habe. Immerhin hatte PLUSQUAMPERFEKTION dieses Thema umverlagern und zwei Beiträge aufgrund von beleidigenden Inhalten löschen müssen. Der Subtext war, meiner Meinung nach, auch nicht immer frei von persönlichen Anfeindungen.


    @Kaiserfaust, ich fand gut, dass du hierbei Ruhe bewahrt hast, obwohl du in die Ecke gedrängt worden bist. Du hättest auch unhöflich den Ball zurückspielen können, hast dich aber dazu entschieden, deine Argumente zu verteidigen, was für ein Diskussionsklima gesund ist.


    Meiner Meinung nach ist es legitim, Ausschlusskriterien bei der Partner*innensuche zu haben. Wenn ein Gespräch dadurch nich zustande kommt, weil einem*einer das aufreizende/selbstfinderische Styling (Schminke, muskelbeladener freier Oberkörper) nicht zusagt, ist das ok, @Kaiserfaust. Diese Menschen haben aber als Individuen, zumindest in meinen Augen, genauso deine Wertschätzung und Mitgefühl verdient. Wie wir uns kleiden, sagt häufig nichts darüber aus, wer wir sind. Wenn mir jemand unsympathisch ist, hilft es mir häufig, mir ins Gedächtnis zu rufen, dass diese Person auch irgendwann mal ganz klein war und wir viel mehr miteinander gemeinsam haben, als es im ersten Moment den Anschein erweckt.


    Wie kingfisher, Bastet, Feliciá und andere schon geschrieben haben, spielt man sich im Falle einer unerwiderten Liebe selbst kaputt, wenn man nicht davon ablässt. Es ist nicht leicht und es tut weh. Dass man sich in eine Person verguckt, die bereits vergeben ist, ist nichts ungewöhnliches. Diese Menschen strahlen häufig unbekümmerstes Glück aus, was auf uns dann anziehend wirkt. Wenn sie dann ein Gefühl der Wertschätzung vermitteln, denken wir manchmal, sie möchten eine tiefere Verbindung eingehen. Das ist aber, wie Bastet schon schrieb, in den allermeisten Situationen nicht der Fall. Ob die anfängliche Ekstase jetzt mit der Identifikation als "die große Liebe" gleichzusetzen ist, ist für mich in diesem Fall Haarspalterei und dieser Diskussion abträglich. Es bleiben starke Gefühle, die man respektieren sollte, Feliciá.


    @Kaiserfaust, ich denke, wir beide haben eine ähnlich Sozialisation erfahren ("Menschen kleiden sich so nicht", "sei bei Beziehungen immer behaarlich"). Letzendlich führt diese Einstellungen aber dazu, dass wir vereinsamen und nichts neues lernen. Auch wenn diese Vorstellung vielleicht etwas kitschig ist, wäre es nicht schön, eine Gesellschaft zu formen, in welcher sich niemand für seine*ihre Entscheidungen schämen muss, solange keinem*keiner (so richtig, liebe Genderfüchse? ^^) dabei Schaden zugefügt wird? Ich halte das jedenfalls für einen wünschenswerten Ansatz.

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    "Ich bin nett, ich hab einen tollen Hund und ich kann ganz viel
    Zuckerwatte essen ohne dass mir schlecht wird."
    -
    Douglas Jensi Funny

    Einmal editiert, zuletzt von marty ()

  • marty es tut mir jetzt ja leid aber ich weiß bei besten Willen nicht was ich im Bezug auf seine Gefühle gesagt hab.

    Ohje, das ist sehr unangenehm... ^^' Ich meinte Feliciá. Gut, dass wir uns schon im Sexismus-Thema befinden, bei welchem der weiße alte Cis-Mann Personen des anderen Geschlechts schon namentlich nicht auseinanderhalten kann. Ein sehr gutes Beispiel gebe ich da ab... Entschuldige bitte, ich ändere das gleich.


    Feliciá, es ging um diesen Abschnitt aus dem "Wut- und Trauertopic" (er ist etwas aus dem Kontext gerissen, tut mir leid):

    [...]


    Natürlich suchen viele Menschen - mich eingeschlossen - nach jemandem, der es ernst mit ihnen meint, klare Vorstellungen und Gefühle hat, aber dazu muss man diese emotionale Ebene miteinander auch erstmal erreichen, und wirkliche Liebe und tiefe Gefühle wachsen erst, wenn man einander kennenlernt und viel Zeit miteinander verbringt.


    [...]

    Du hast damit natürlich völlig recht. Es las sich für mich im ersten Moment nur so, als ob eine anfängliche Liebe für dich keinerlei Gewichtung hätte, aber ich musste beim erneuten Lesen feststellen, dass das gar nicht deine Intention war und ich dir damit unrecht tue.


    Es tut mir leid. Mein Beitrag ist etwas unter Zeitdruck entstanden. Ich dachte, es wäre die letzte Chance sich zu beteiligen.

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    Zuckerwatte essen ohne dass mir schlecht wird."
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    Douglas Jensi Funny

  • Ähnlich wie Sunaki und Yuki finde ich, dass hier sehr viele gute Vorschläge bei rumgekommen sind. Anders als Sunaki sehe ich den Umgangston, den ich stellenweise durchaus als hitzig empfunden habe. Immerhin hatte PLUSQUAMPERFEKTION dieses Thema umverlagern und zwei Beiträge aufgrund von beleidigenden Inhalten löschen müssen. Der Subtext war, meiner Meinung nach, auch nicht immer frei von persönlichen Anfeindungen.

    Ein bisschen gehört's halt auch dazu. Sonst könnte ich gleich in der Politik Karriere machen, wo du einer halbstündigen Rede zuhören kannst, bei der viel geredet, aber nichts gesagt wurde. ^^


    Sorry, wenn ich das so sage, aber ich bin jetzt echt kein Fan von solchen Herangehensweisen wie du sie anscheinend hast, dass du auf Eierschalen rumwatschelst und jeden zufriedenstellen und Harmonie verbreiten willst, während man merkt was du sagen willst, es aber nicht tust. Jetzt nichts direkt gegen dich, aber ... I'm just saying.


    Sie hat aber absolut Recht. Es gibt einen Riesenunterschied, ob man sich jahrelang einander kennt und diese Zuneigung, ob romantisch oder platonisch, mutual ist, oder ob man obsessed ist oder einfach nur für jemanden schwärmt.


    Ersteres ist eine reife Art von Liebe, die darauf aufbaut, dass man ein gegenseitiges Vertrauen und man ein sehr gutes Verständnis davon hat wer die andere Person ist.

    Zweiteres ist entweder eine Teenieschwärmerei, oder einfach nur ein Objekt der Begierde, auf das womöglich auch alle mögliche Wünsche und Idealbilder projiziert werden.

  • Ach du meine Güte, wer hätte gedacht, dass ein Gedanke soviel anstellen könnte.


    Es war definitiv so nicht beabsichtigt.

    Vielleicht bin ich tatsächlich zu engstirnig, hab ich scheinbar der Erziehung meiner Eltern zu verdanken.

    Ich werde mich tatsächlich ändern müssen, sonst bleib ich wohl ein Leben lang ohne Partner.


    Was für mich aber tatsächlich wichtig ist, ist der Geschlechtsverkehr NACH der Eheschließung.

  • Was für mich aber tatsächlich wichtig ist, ist der Geschlechtsverkehr NACH der Eheschließung.

    Damit stehst du relativ alleine da. Selbst muslimische Frauen aus sehr konservativen Familien werden sich in der Beziehung gerne sexuell ausleben wollen. Viele Frauen aus diesem Kulturkreis emanzipieren sich zudem immer mehr und lehnen solche Vorstellungen einer Beziehung ab. Junge Frauen, die dieses Beziehungsmodell wirklich anstreben, werden relativ schnell heiraten, dabei einen Mann derselben Altersklasse. Muslimische Frauen deines Alters, die noch Single oder geschieden sind, sind es oft auch aus gutem Grund und werden sich nicht sexlos in eine konservative Ehe stürzen. Wobei du ja eh keine in deinem Alter willst, weil sie optisch meist nicht deinem Typ entsprechen.


    Eine junge, moderne, (deiner Ansicht nach) attraktive Frau, die eine sexlose Beziehung führen möchte, mit Aussicht auf eine baldige Ehe und Familiengründung? Ich muss ehrlich sagen, das wird nicht passieren. Das sag ich, weil ich's gut mit dir meine.

  • Und ich sage dir, du irrst dich.

    Ich habe mittlerweile eine Menge Frauen kennengelernt, die der gleichen Meinung waren, wie ich.


    Ich war moslem, bin moslem und es gibt nichts, was mich dazu bewegen würde, diese Tatsache zu ändern.

    In meiner Religion, das kann Feliciá sicherlich bestätigen, ist Sex vor der Ehe haram, bedeutet, verboten, oder auch verpönt.

    Und da ich meinen Gott nicht erzürnen will, werde ich mich daran halten.


    Wenn eine Frau sich nicht daran halten will, kein Problem, ist ihre Entscheidung, aber ich werde da nicht mitmachen.


    Ich hab nichts dagegen, wenn eine Frau ihre Sexualität ausleben möchte, soll sie, mir egal, aber vor der Ehe, nicht mit mir.


    Ihr könnt sagen was ihr wollt, ich habe eingesehen, dass meine Art Frauen zu "betrachten" nicht richtig ist, habe zugegeben, dass es anders sein muss, aber nicht in diesem Punkt.

    Da lasse ich nicht mit mir reden!

  • Ich meine, die Einstellung kann man schon haben, aber sie führt meistens dazu, dass vorschnell geheiratet wird, weil beide zu horny sind um noch drei Jahre oder so zu warten.


    Und ja, ich versteh das. Ich warte auch gerne mit Intimitäten bis sich die Beziehung fester und ernster geworden ist, vor allem weil ich irgendwie einen Fluchtreflex habe, oder einfach nur angespannt bin (von normalen Küssen und so natürlich abgesehen), wenn ich es nicht so handhaben würde, aber dafür brauch ich kein Dokument oder Ringe.


    Außerdem sollte man schon vor einer Ehe wissen, ob man sexuell zusammenpasst, oder eben so gar nicht.

    *hust* am Ende kommt man noch drauf, dass man sexuell von Männern nichts will und Sex halt okay findet, aber irgendwie auch nicht ... und wäre dann schon verheiratet. Sprech nicht aus Erfahrung oder so. xD


    Und ja, ich finde Leute, die dauernd mit wem Neuen aufkreuzen oder dauernd Hookups haben, auch oftmal unsympathisch und vor allem schätz ich die nicht gerade als zuverlässig für eine Beziehung ein, aber du kannst nicht erwarten, dass es so viele Frauen gibt, die dazu noch deinen schon sehr weithergeholten Wünschen entsprechen, die zwischen 20 und 30 sind und noch nie eine Beziehung oder irgendwas hatten. Btw die meisten davon sind wohl auch asexuell.

  • Junge Frauen, die dieses Beziehungsmodell wirklich anstreben, werden relativ schnell heiraten, dabei einen Mann derselben Altersklasse.

    Kann ich bestätigen. Meistens warten sowohl Männer als auch Frauen ab, bis sie irgendwas in der Tasche haben (zum Beispiel ein abgeschlossenes Studium) und heiraten dann relativ zügig. Meine Cousinen haben schon mit 23-24 geheiratet und einige meiner muslimischen Kommilitonen, die auch in diesem Alter sind, haben auch jetzt angefangen zu heiraten.

    Und die, die ich hier kennengelernt habe, haben auch relativ hohe Ansprüche.


    @Kaiserfaust du redest immer so, als hättest du noch so viele Optionen offen und willst wohl einfach nicht einsehen, dass du in deinem Alter nicht so einfach eine Frau finden wirst, die all deine Anforderungen erfüllt.

  • In meiner Religion, das kann Feliciá sicherlich bestätigen, ist Sex vor der Ehe haram, bedeutet, verboten, oder auch verpönt.

    Und da ich meinen Gott nicht erzürnen will, werde ich mich daran halten.

    Kenne mich zufällig ganz gut aus mit dem Islam. Sex vor der Ehe ist verboten, streng genommen aber auch eine außereheliche Beziehung. Selbst wenn du in einer Frau eine potentielle Partnerin siehst, ist privates kennenlernen (dating) und mit einander Zeit verbringen nicht gestattet. Treffen sollten im Beisein der Familie stattfinden, und über die charakterlichen Eigenschaften der potentiellen Partnerin erfährst du in erster Linie von der Verwandtschaft und dem Freundeskreis dieser Frau.


    Kommt natürlich drauf an, wie streng du deinen Glauben lebst. Du z.B. suchst ja durchaus Kontakt mit Frauen, strebst eine Beziehung an, schreibst ihnen mit einer bestimmten Intention - auch haram. Aber wie es meistens ist heutzutage, wenn du nicht gerade ein wirklich strenggläubiger Muslim bist, hältst du dich auch nur an die Vorgaben, die in deiner Komfortzone sind.

    Ich meine, die Einstellung kann man schon haben, aber sie führt meistens dazu, dass vorschnell geheiratet wird, weil beide zu horny sind um noch drei Jahre oder so zu warten.

    Manche Glaubensgemeinschaften (z.B. im Iran) haben da ganz gute Tricks entwickelt, wo für 2 Stunden geheiratet wird, damit man in der Zeit ordentlich Sex haben kann, nur um sich danach gleich wieder scheiden zu lassen. Gegen das Ausnutzen von Gesetzeslücken hat der zornige Gott wohl nichts.

  • Wir müssen das Kaiserfaust ja jetzt wirklich nicht ausreden. Er kann sein Sexleben (oder eben keines lol) so gestalten wie er will.

    Er wird sicherlich auch Menschen finden die Sex vor der Ehe ablehnen. Ich denke auch, dass das kein gutes Konzept ist, eben weil man zusammen passen muss. Aber es ist eben seine Meinung.

  • Bastet

    Wusstest du, dass Frauen, die Homo sind, das sicher nicht den Eltern erzählen?

    Ich hab Berichte gelesen, da sträuben sich einem die Haare.

    Die werden sofort mit dem Tod bestraft.

    Die kennen definitiv kein Pardon.


    Nur, dass es nicht falsch verstanden wird, das gehört definitiv NICHT zum Islam.

    Der Islam sagt zwar, dass Homosexualität nicht erlaubt ist, aber das heißt nicht, dass die Moslems zur Selbstjustiz greifen.


    Unser Gott sagt, lass die Menschen so leben, wie sie wollen, egal welche Sexualität sie haben und egal welchen Glauben, es ist NICHT deine Sache sich ihrer anzunehmen, das ist meine Aufgabe.


    Ich bin auch der Meinung, jedem Tierchen sein Plasierchen.

    Jedem das seine.


    Übrigens, wie soll jemand erregt werden, wenn Pornos verboten sind?


    Doch Raito

    Solange es nicht zu Intimitäten kommt, ist es erlaubt.

  • Möchte hier als Muslima übrigens auch einwerfen, dass mit Ehe im moderneren Islamverständnis NICHT die Ehe im christlichen und westlichen Sinne gemeint ist. Ich bin mit meinem Partner auch "verheiratet", was nichts anderes bedeutet, als dass wir einander versprochen haben, treu zu sein, auf den anderen zu achten, uns zu lieben und zu respektieren, und an uns und unserer Beziehung zu arbeiten. Strenggenommen also eine vollkommen normale, committed relationship, man nennt es im muslimischen Kreis (und natürlich auch je nachdem, welcher/ob man einer Rechtsschule folgt oder welcher Glaubensströmung man angehört) nur einfach "Ehe". Im Islam ist die Ehe übrigens auch kein Sakrileg, und Scheidungen sind demnach auch nicht verpönt.

    Gegen das Ausnutzen von Gesetzeslücken hat der zornige Gott wohl nichts.

    Bro ich will jetzt echt nicht diesen pullen, aber bitte betrachte KULTURELLEN Islam und THEOLOGISCHEN Islam getrennt voneinander. Nur, weil Leute das machen, ist es noch lange nicht normalisiert und in vielen moderneren muslimischen Gemeinschaften auch alles andere als ermutigt.

  • Und ich sage dir, du irrst dich.

    Ich habe mittlerweile eine Menge Frauen kennengelernt, die der gleichen Meinung waren, wie ich.


    Ich war moslem, bin moslem und es gibt nichts, was mich dazu bewegen würde, diese Tatsache zu ändern.

    In meiner Religion, das kann Feliciá sicherlich bestätigen, ist Sex vor der Ehe haram, bedeutet, verboten, oder auch verpönt.

    Und da ich meinen Gott nicht erzürnen will, werde ich mich daran halten.

    Natürlich wird es Leute geben, die das genauso sehen wie du. Es ist in der Religion nicht erlaubt und daher machen es viele nicht, die die Religion ernst nehmen. Solange es ihre freie Entscheidung ist, können sie das ja gerne so machen.


    Es stimmt aber auch, dass viele Menschen nach außen hin sagen, dass sie ablehnen, weil es von der Gesellschaft/Gemeinschaft, in der sie leben, erwartet wird. Das war schon immer so, weil es ja nicht natürlich ist, sich aufzusparen (damit will ich es nicht schlecht machen, aber so eine Entscheidung ist ja eine Gewissensentscheidung und kommt daher nicht aus der Natur, weil es eine Entscheidung gegen die eigenen Triebe ist). Es wird natürlich immer mehr der Fall sein, weil natürlich heutzutage verschiedene Lebensmodelle miteinander konkurrieren und viele Leute sehen, dass es auch Lebensweisen und Einstellungen gibt, die Sex außerhalb der Ehe nicht verteufeln und das als normal betrachten. Daher wird es auch Leute geben, die sich danach sehnen das genauso frei ausleben zu dürfen. Das heißt nicht, dass jeder das machen muss, es ist aber ein Fakt, dass weitaus mehr Leute das wollen als sie es nach außen hin zugeben.


    Auch ist es so, dass besonders viele muslimische Frauen Analsex haben, weil da das Jungfernhäutchen nicht beschädigt wird. Wer in Krankenhäusern Analfissuren behandelt, wird bestätigen können, dass junge Muslimas besonders gehäuft Analfissuren haben, was genau deswegen der Fall ist und diese These bestätigt.