Rechtsextremismus

Die Kronen-Schneelande erwartet euch!


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  • Die Nazivergangenheit reicht nicht mehr oder was, das jeder Deutsche sich dafür schämen muss, nun wird was neues gesucht.

    Mit solchen Aussagen wäre ich sehr vorsichtig. Durch sie wird der Eindruck erweckt, als gäbe es irgendwo eine Gruppe oder so, die allgemein Interesse daran hat, dass wir uns für irgendetwas schämen müssen. Und damit bewegt man sich sehr nahe am Rand von Verschwörungstheorien nach dem Motto "Die wollen uns Deutsche irgendwie klein halten!"
    Eine derartige Haltung unterstelle ich dir zwar nicht, aber wie gesagt, ich finde die Aussage bedenklich.
    Ansonsten sollte man sich meiner Ansicht nach der Nazivergangenheit zumindest deutlich bewusst sein und was die Waffenexporte angeht, so gilt meiner Ansicht nach das Gleiche, erst recht, wenn dadurch möglicherweise Konflikte verschärft werden oder wurden (und das meine ich allgemein).

    Es bringt Zeit, wenn man die Grenzen dicht macht. Damit man sich erst mal um die Flüchtlinge kümmern kann die schon da sind. Wie gesagt hilft es auch denen nicht wenn immer mehr und mehr kommen und das Land irgendwann nicht mehr hinterher kommt mit seiner Hilfe. Es gibt jetzt schon mehr als genug Probleme mit denen die schon da sind.

    Joa, Zeit bringt es uns durchaus. Aber das dann auf Kosten der ganzen anderen Flüchtlinge, die dann weiterhin Gefahren oder unmenschlich anmutende Umstände aushalten müssen. Und das finde ich nun wirklich nicht so gut, zumal wir damit, wie eigentlich auch schon öfters bemerkt, das Grundrecht auf Asyl aussetzen würden. Letzten Endes ist das keine Lösung, es ist ein Sperren gegen das "Problem" (in gewisser Weise ist es auch eine Chance), welches man eigentlich lösen könnte. Man wartet aber natürlich gerne auf eine bequemere Lösung und was die Flüchtlinge angeht - man steckt ja nicht drin, nicht wahr?

    Sicher hätte auch ich Ansprüche wenn ich aus Deutschland fliehen müsse. Aber ob du es glaubst oder nicht, ich wäre in erster Linie froh nicht mehr um mein Leben fürchten zu müssen.

    Natürlich wärst du das. Im nächsten Moment würdest aber auch du dich sicherlich fragen, wo kriegst du was zu essen her, wo sollst du schlafen, wo kannst du vielleicht arbeiten und wie kannst du dir möglicherweise eine neue Existenz aufbauen? So schön es auch ist, in Sicherheit zu leben (meiner Ansicht nach sollte das eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein), davon leben kann man nicht.

    Was den Wohlstand angeht, das macht den Assad auch nicht zum Heiligen.

    Ich frage mich, warum du das jetzt geschrieben hast. Vielleicht wolltest du es nur allgemein klarstellen, okay. Aber ob Assad jetzt gut oder schlecht ist, war gar nicht die Frage, es ging lediglich darum, dass er ein gewisses Wohlstandsniveau aufgebaut hatte und niemand hat behauptet, dass er deswegen ein Heiliger sei, es wurde sogar auf die diversen, ich sage mal untertreibend "Probleme", die er verursacht hat, hingewiesen.

    Sicher sind die Lager und Gebiete nicht farblich markiert, aber ich denke mir das man Heutzutage durchaus in der Lage ist mit der richtigen Technik Feinde zu orten und zu vernichten.

    Hast du die von Silverchen verlinkten Artikel gelesen? Einer davon beschrieb, dass der IS sich darauf einstellt, seine Taktik dahingehend zu ändern, dass sich dessen Leute stärker in der Bevölkerung verstecken und ihre Kommunikation einschränken. Dadurch wird es erheblich schwieriger, die Leute aufzuspüren und auszuschalten, Letzteres insbesondere in Hinblick auf

    Aber nein, es wird nur geredet und geredet und jedes Wort zuviel ist ein weiterer, toter Zivilist.

    Zivilisten, die man natürlich nach Kräften nicht gefährden will.

    Gemütlich? Nein. Aber ich beschrieb mit meinem Post auch welche Vorstellungen einige Flüchtlinge haben, nicht das es so ist.

    Du hast beschrieben, dass es dir so vorkommt, als ob sie diese Vorstellungen hätten, aber das hast du ohne nachvollziehbaren Anhaltspunkt einfach mal als Behauptung bzw. persönlichen Eindruck aufgestellt. Was nun einmal nicht richtig sein muss.
    Die meisten Flüchtlinge erhoffen sich vermutlich Sicherheit sowie vorerst eine Unterkunft und das Nötigste (was sie eigentlich auch bekommen, wenn man mal von Anschlägen auf Flüchtlingsheime usw. absieht), langfristig erwarten sie sich natürlich, dass sie sich, wie oben bereits erwähnt, eine Existenz hierzulande aufbauen können. Und über derartige Vorstellungen kann man sich meiner Meinung nach schlecht beschweren. Ist jetzt so natürlich eine Behauptung von mir. Deine Einschätzung der Lage kann ich jedenfalls nicht teilen, ich habe noch nie gehört, dass sich ein Flüchtling beschwert hat, weil er nicht gleich ein Haus bekommen hat.

    Sag ich das die Deutschen nicht kriminell sind? Ich weis nicht ob du meinen Kommentar überhaupt richtig gelesen hast. Es geht mir darum das diese Angst unbegründet ist, aber sie existiert nun mal durch die oben genannten Dinge. Da muss man daran arbeiten um ein friedliches Miteinander zu schaffen.

    Wenn ich mich nicht irre, hat QueFueMejor doch nur gesagt, dass die Angst unbegründet ist und sie in teilweise ironischem Ton als genau solche dargestellt. Eigentlich bin ich ja auch der Ansicht, dass man diese Angst, wenn sie denn vorhanden ist, abbauen muss, aber ehrlich gesagt finde ich, dass es ein Armutszeugnis ist, dass sie in der Form überhaupt existiert. Man hat Angst vor einer Gruppe Flüchtlinge, die an einem vorbei geht? Wirklich? Der Abbau dieser Angst kann sowieso erst einmal nur von denen vorgenommen werden, die sie haben und man kann ihnen dabei helfen, aber wenn die nicht sehen wollen, dass ihre Ängste im Regelfall unbegründet sind, dann kann man auch nur die Achseln zucken, sagen "Ich habs versucht" und seine Zeit für Sinnvolleres aufwenden. Flüchtlingen helfen zum Beispiel

  • Es ist imo das größte Problem, dass Flüchtlinge entmenschlicht werden. Die Medien filmen diese Massen an Einwanderer und betiteln diese auch andauernd als MASSE. Irgendwann kommen Menschen mit rechtsgeneigtem Denken darauf diese "Masse" wortwörtlich zu nehmen und Menschen als Ameisen zu betrachten.
    Und weil sie als sadistische, unsympathische Kleinkinder, die schon damals eig. keiner gernhaben konnte, Ameisenbauten angezündet haben, führen sie dasselbe bei Asylheimen fort *hust*


    Nein ehrlich, das ist für mich das größte Problem. Asylbewerber werden als Plage gesehen und nicht als einzelner Mensch. Sobald Menschen mit rechtem Denken, das nicht allzu tief im Sumpf drinnensteckt, einen netten Flüchtling persönlich kennenlernen, sieht es plötzlich anders aus. Plötzlich kommt man auch mit fremden Kulturen zurecht. :ahahaha:


    Dabei müssen Flüchtlinge und Menschen anderer Ethnien noch froh sein, wenn ihnen Rechte überhaupt eine Kultur zugestehen und sie nicht als barbarische Wilde betrachten, wie es damals mit den afrikanischen und amerikanischen Natives gemacht wurde. :rolleyes:
    Wie wir wissen hat "der durchschnittliche Neger einen IQ von 80 PROZENT!!11." Ist nicht auf meinem Mist gewachsen, schaut euch das Video der rechten Propaganda an, das ich hier iwo mal iwann gepostet habe. :pflaster:

  • Was mich vielmehr an der ganzen Sache mit den Flüchtlingen stört und wofür ich auch 0 Verständnis habe. Was man auch immer hört, das die alle nach Deutschland wollen. Solche Extrawünsche sollten die in meinen Augen nicht haben. In erster Linie sollten die froh sein in Europa zu sein, einem Ort wo sie keine Angst vor Bombenangriffen oder ähnliches haben müssen. Oder was war es noch mal wovor die Flüchten? Meines Wissens Krieg und da sollten die froh sein überhaupt in einem Land Europas einen Platz zu finden. Europa ist groß genug und wenn die wirklich in erster Linie Sicherheit und Frieden haben wollen sollte es ihnen egal sein wo in Europa sie einen Patz finden.

    Also, du bist in folgender Situation: In deinem Land bricht Krieg aus, du und deine Familie müssen flüchten. Dir ist allerdings sehr wohl klar, dass dieser Krieg noch einige Zeit andauern wird, also willst du versuchen, dir in dieser Zeit so gut wie möglich eine neue Existenz aufzubauen. Arbeiten, die Sprache lernen, deinen Kindern eine Chance auf Bildung geben. Ihr geht nach Europa, und habt die Wahl zwischen zwei Ländern. Das eine Land steht wirtschaftlich gesehen bei weitem besser da als viele anderen Länder und zeigt nach außen hin, dass es helfen will. Im Vergleich dazu hast du ein wirtschaftlich eher schlecht gestelltes Land, in dem rechtes Gedankengut stark vertreten ist. In welchem Land hast du wohl mehr Chancen eine Arbeit zu finden, menschenwürdig zu wohnen und sich integrieren zu können? In welchem Land würdest du eher die nächsten Jahre deines Lebens verbringen?


    Das Zweite, ich frag mich wie die sich das vorgestellt haben. Die kommen nach Deutschland, kriegen mal ebbend Haus, Geld und Job?

    Jo. Sollte die Schule abbrechen und Flüchtling werden, kriege locker easy 'n Einfamilienhaus und 'nen gut bezahlten Job. Bin mir sicher, dass sich das jeder Flüchtling so vorstellt.


    Sicher ist Deutschland nicht arm. Aber die Regierung hat auch noch eine eigene Bevölkerung um die sie sich kümmern muss.

    Tut sie doch. Mir ist klar, dass es immer noch einige Stellen gibt, die verbesserungswürdig sind, allerdings geht der Gedanke "kein Geld mehr für Flüchtlinge > mehr Geld für uns" nun mal nicht so auf, wie sich Viele das vorstellen. Was hat die Regierung denn davor so Schönes mit dem Geld gemacht, das davor für Flüchtlinge ausgegeben wurde? Ich habe jedenfalls keine Veränderung bemerkt.


    Aber auch dafür soll ich mich schämen, weil ich ja Deutscher bin. Ich werde mich genau so wenig für unsere Nazivergangenheit schämen, wie dafür das unsere Regierung mit Waffen handelt. Nur weil die Regierung das macht soll sich jetzt jeder Bürger schämen? Was soll das bitte für ein denken sein?

    Ich halte es ebenfalls nicht für nötig, mich für irgendetwas zu schämen, dass dieses Land in der Vergangenheit gemacht hat. Ich bin weder patriotisch, noch halte ich überhaupt viel von Nationalstolz, und ich mag das Land in dem ich lebe sowieso nicht wirklich. Ich identifiziere mich ehrlich gesagt nicht wirklich damit, also gibt's für mich auch keinen Grund, mich für etwas zu schämen, das hier passiert ist, bevor ich überhaupt geboren wurde. Allerdings ist das, was momentan geschieht, etwas anderes. Die Regierung handelt nun mal mit Waffen, also sollte es auch verständlich sein, dass die Regierung den "Preis" dafür zahlt. Natürlich kann man beides schlecht finden - dann müsste man sich aber bitte genauso intensiv gegen Waffenlieferungen einsetzen, wie man sich gegen Flüchtlinge einsetzt.


    Es bringt Zeit, wenn man die Grenzen dicht macht.

    Jo. Danach machen die Nachbarländer, in denen es sich "staut", die Grenzen auch dicht, bis man die Flüchtlinge im Mittelmeer ersaufen lässt.

  • Ich schließe mich @Taubiola und @Rick vollkommen an, aber auch die Leute in den Internetforen werden irgendwann merken was man von dem blinden "wir lassen alle rein" und "ach wir haben ja genug Mittel" hat.
    Es geht meinerseits nicht um den vorhandenen Wohnraum den diese Leute beanspruchen oder Hilfsgüter die sie bekommen sondern vielmehr um ihr verhalten. Der (Ballungs)Raum in dem ich lebe ist einer der in Ba-Wü die den Flüchtlingstrom hauptsächlich tragen müssen und das erste Flüchtlingsheim ist 500m Luftlinie von meiner Schule entfernt. Aber über den Vandalismus den diese Leute betreiben darf und wird nirgends berichtet, Fakt ist jedoch dass es ca. 10 mal mehr Graffitis momentan gibt und die Zahl der treppengeländer und Vermüllung rund um das Heim zugenommen hat.


    Wenn man dann noch liest dass sich auch anderswo in Deutschland Flüchtlinge wegen ihren Religionen oder Ethnien gegenseitig die Köpfe einschlagen dann hörts bei mir auf. Und ich sage es ganz offen und ehrlich, so hart es sich anhört aber irgendwo hört die Hilfsbereitschaft auch auf und ich will solche Leute einfach nicht dauerhaft hier haben, sie fliehen aus einem Land in dem ein gnadenlos schrecklicher GLAUBENSkrieg herrscht und hauen sich dann hier mit Christen nur weil diese vor dem Essen gebetet haben (ich rede hier von der Gruppe Jesiden die auf syrische Christen losgegangen sind), wegen ihres GLAUBENS. Tut mir leid Leute aber da hört mein Verständnis auf.


    Und die die oft am lautesten "Refugees welcome" rufen sind die die als erstes Klage einreichen wenn ein Flüchtlingsheim 200 Meter neben ihrem Haus in ihrem friedlichen Dorf gebaut werden soll.

  • Also, du bist in folgender Situation: In deinem Land bricht Krieg aus, du und deine Familie müssen flüchten. Dir ist allerdings sehr wohl klar, dass dieser Krieg noch einige Zeit andauern wird, also willst du versuchen, dir in dieser Zeit so gut wie möglich eine neue Existenz aufzubauen. Arbeiten, die Sprache lernen, deinen Kindern eine Chance auf Bildung geben. Ihr geht nach Europa, und habt die Wahl zwischen zwei Ländern. Das eine Land steht wirtschaftlich gesehen bei weitem besser da als viele anderen Länder und zeigt nach außen hin, dass es helfen will. Im Vergleich dazu hast du ein wirtschaftlich eher schlecht gestelltes Land, in dem rechtes Gedankengut stark vertreten ist. In welchem Land hast du wohl mehr Chancen eine Arbeit zu finden, menschenwürdig zu wohnen und sich integrieren zu können? In welchem Land würdest du eher die nächsten Jahre deines Lebens verbringen?

    Hm, lass mich mal schauen. Deutschland, Frankreich, Italien, Dänemark, Schweden, Irland, Italien. Europa besteht aus fast 50 Ländern. Ein wenig mehr als 2 und einige von denen stehen Wirtschaftlich auch nicht so schlecht dar. Sicher kann ich diese Denkweise verstehen, aber wie gesagt hat Europa genug Länder und somit auch genug Möglichkeiten für die Flüchtlinge einen sicheren Ort zu geben wo sie versorgt werden.



    Tut sie doch. Mir ist klar, dass es immer noch einige Stellen gibt, die verbesserungswürdig sind, allerdings geht der Gedanke "kein Geld mehr für Flüchtlinge > mehr Geld für uns" nun mal nicht so auf, wie sich Viele das vorstellen. Was hat die Regierung denn davor so Schönes mit dem Geld gemacht, das davor für Flüchtlinge ausgegeben wurde? Ich habe jedenfalls keine Veränderung bemerkt.

    Was für ein blöder Gedanke. So denke ich aber nicht.
    Ich habe auch keine Veränderung gemerkt. Ich frag mich auch immer wo das ganze Geld überhaupt herkommt. Es heißt immer "Wir haben kein Geld" und auf einmal zaubern die Millionen von irgendwoher.



    Jo. Danach machen die Nachbarländer, in denen es sich "staut", die Grenzen auch dicht, bis man die Flüchtlinge im Mittelmeer ersaufen lässt.


    Wie gesagt gibt es in Europa genug Länder und auch andere die wirtschaftlich dazu in der Lage sind sich um Flüchtlinge zu kümmern. Nur sollte die EU dann auch mal das machen wofür sie da ist.



    Aber über den Vandalismus den diese Leute betreiben darf und wird nirgends berichtet, Fakt ist jedoch dass es ca. 10 mal mehr Graffitis momentan gibt und die Zahl der treppengeländer und Vermüllung rund um das Heim zugenommen hat.

    Natürlich wird darüber nicht berichtet. Den wer sich negativ gegenüber Flüchtlingen äußert ist ein herzloser Rassist. Die armen Flüchtlinge tun ja nichts falsches.


    Auch ich habe schon einiges an Dingen gehört, auch in den Nachrichten, wo ich denke "Das geht gar nicht". Aber wie gesagt, man darf sich ja nicht negativ äußern.

  • Ich schließe mich @Taubiola und @Rick vollkommen an, aber auch die Leute in den Internetforen werden irgendwann merken was man von dem blinden "wir lassen alle rein" und "ach wir haben ja genug Mittel" hat.
    Es geht meinerseits nicht um den vorhandenen Wohnraum den diese Leute beanspruchen oder Hilfsgüter die sie bekommen sondern vielmehr um ihr verhalten. Der (Ballungs)Raum in dem ich lebe ist einer der in Ba-Wü die den Flüchtlingstrom hauptsächlich tragen müssen und das erste Flüchtlingsheim ist 500m Luftlinie von meiner Schule entfernt. Aber über den Vandalismus den diese Leute betreiben darf und wird nirgends berichtet, Fakt ist jedoch dass es ca. 10 mal mehr Graffitis momentan gibt und die Zahl der treppengeländer und Vermüllung rund um das Heim zugenommen hat.


    Wenn man dann noch liest dass sich auch anderswo in Deutschland Flüchtlinge wegen ihren Religionen oder Ethnien gegenseitig die Köpfe einschlagen dann hörts bei mir auf. Und ich sage es ganz offen und ehrlich, so hart es sich anhört aber irgendwo hört die Hilfsbereitschaft auch auf und ich will solche Leute einfach nicht dauerhaft hier haben, sie fliehen aus einem Land in dem ein gnadenlos schrecklicher GLAUBENSkrieg herrscht und hauen sich dann hier mit Christen nur weil diese vor dem Essen gebetet haben (ich rede hier von der Gruppe Jesiden die auf syrische Christen losgegangen sind), wegen ihres GLAUBENS. Tut mir leid Leute aber da hört mein Verständnis auf.


    Und die die oft am lautesten "Refugees welcome" rufen sind die die als erstes Klage einreichen wenn ein Flüchtlingsheim 200 Meter neben ihrem Haus in ihrem friedlichen Dorf gebaut werden soll.


    Aber Millionen für nichtbenutzte Flughäfen ausgeben.
    #deutsche Logik :tired:


    Dir ist schon klar, dass es unter jeder Menschengruppe Arschlöcher gibt? '-'
    Was ich als Frechheit empfinde ist dieses Verhalten auf alle auszulegen.


    Ich geh einen Schritt weiter und sag, dass diejenigen, die bereits ungerechtfertigt ausgewiesen wurden, wieder eingeladen werden sollten.
    Ich hatte einen ur lieben Jungen aus Afghanistan in der Schule, den ich von der Buchhaltungsnachhilfe kannte, dessen Familie praktisch von einem Tag auf den anderen für unser Gefühl abgeschoben wurde. Er hat uns davor schon erzählt, dass sie Ärger mit dem Papierkram hätten und die typische Bürokratie Österreichs halt, aber damit haben wir nicht gerechnet und imo war das absolut ungerechtfertigt. :hmmmm:
    Wir hatten den eig. alle gern. :|

  • Schade um den armen Jungen und seine Familie, sowas ist natürlich sehr schade.. Ich habe auch nicht alle Flüchtlinge über einen Kamm geschert, bei all den negativbeispielen gibt es natürlich auch die wirklich Hilfsbedürftigen, jedoch sehe ich das Gewaltpotential und auch das Werteverständnis in deren Kultur sehr viel anders und eben das Gewaltpotential sehr viel höher. Und je mehr Flücjtlinge wir aufnehmen desto mehr Unruhestifter unter all denen die es wirklich brauchen gibt es auch. Deshalb ist das was ich sage wir müssen uns erstmal um die kümmern die schon da sind und nicht wahllos mehr und mehr reinlassen.

  • Und die die oft am lautesten "Refugees welcome" rufen sind die die als erstes Klage einreichen wenn ein Flüchtlingsheim 200 Meter neben ihrem Haus in ihrem friedlichen Dorf gebaut werden soll.

    Das finde ich jetzt schon ein bisschen pauschalisierend, auch wenn du im ersten Teil des Satzes ein "oft" hinzugefügt hast. Auf meine Eltern, die absolut pro Flüchtlinge sind, trifft das jedenfalls nicht zu. Sie beschweren sich nicht, weil in ihrer Nähe eine Halle hinkommen soll, in der Flüchtlinge untergebracht werden sollen.

    Natürlich wird darüber nicht berichtet. Den wer sich negativ gegenüber Flüchtlingen äußert ist ein herzloser Rassist. Die armen Flüchtlinge tun ja nichts falsches.


    Auch ich habe schon einiges an Dingen gehört, auch in den Nachrichten, wo ich denke "Das geht gar nicht". Aber wie gesagt, man darf sich ja nicht negativ äußern.

    Wie man sich immer darüber beschwert und dabei übersieht, dass man es auf die Art und Weise, wie du es hier tust, genau ins Gegenteil verkehrst. Denn gerade reduzierst du die Argumentation deiner Gegner darauf, dass sie lediglich dich auf einen Nazi reduzieren. Das ist die andere Seite der Nazikeule. Man darf sich negativ äußern, aber je nachdem, wie konstruktiv und begründet diese Meinung ist, wird darüber natürlich mehr oder weniger diskutiert werden, was auch der Sinn dieses Themas ist (mir scheint es, als müsse man das in letzter Zeit sehr oft betonen). Ich will nicht leugnen, dass einige viel zu früh die Nazikeule auspacken, aber man sollte darauf doch wohl kaum reagieren, indem man selber allzu oft die Nazikeulenkeule auspackt.
    Wenn du gerne ein Beispiel hättest:

    Aber über den Vandalismus den diese Leute betreiben darf und wird nirgends berichtet, Fakt ist jedoch dass es ca. 10 mal mehr Graffitis momentan gibt und die Zahl der treppengeländer und Vermüllung rund um das Heim zugenommen hat.

    Ich werde jetzt wohl kaum sagen, dass der Urheber dieser Aussage ein Nazi ist. Ich werde aber darauf hinweisen, dass der Zusammenhang zwischen mehr Flüchtlingen und steigendem Vandalismus nicht unbedingt kausal sein muss. Es wäre unter anderem zu prüfen, ob die Flüchtlinge für den Müll und die Graffitis wirklich verantwortlich sind. Zudem weise ich darauf hin, dass derartiges Verhalten, wenn die Täter lokalisiert sind, unterbunden werden kann, ohne dass man Flüchtlinge abschiebt oder neuen verbietet, einzureisen.


    Ansonsten gehe ich, da ich meine Eltern zur Zeit besuche, gleich zu einer Anhörung über die besagte Halle hier in der Nähe. Denn ich bin ein besorgter Bürger, ich bin nämlich besorgt, weil den Flüchtlingen vielleicht Gefahr von rechts drohen könnte und weil vielleicht unbegründete Ängste die Errichtung der Halle verhindern könnten (was wahrscheinlich bedeuten würde, dass man die Flüchtlinge einfach woanders unterbringt, also was soll das überhaupt?). Bei dieser Anhörung wird sich möglicherweise herauskristallisieren, ob das der Fall ist. Ich hoffe nicht.

  • Deutschland ist mitnichten moralisch zu iwas verpflichtet, warum weil wir Waffenexporteur Nr.1 sind in Europa.
    Wusste gar nicht das bei den Waffenlieferungen, Kriegsplaene, Schiessbefehl, Eroberungsplaene gleich mit geliefert werden, Ironie aus.
    Wenn es nicht Deutschland macht, bzw.es seine Waffenexporte auf Null fährt, warten genug Länder die die Rolle Deutschlands liebend gern übernehmen wuerden.
    Solange die Nachfrage mit erheblichen finanziellen Mitteln in der Hinterhand da ist wird es dafür immer einen Markt geben.
    Gegenbeispiel, Afghanistan ist einer der größten Opiumexporteure der Welt, heisst das Deutschland darf einmal im Jahr die Gesamtkosten für die Behandlungen von Drogenkonsumenten von Afghanistan fordern?
    Zum Rest einfach mal lesen
    http://www.nzz.ch/nzzas/nzz-am…e-tugend-republik-ld.2198
    Gruss, der radikale Einwanderungsgegner.

  • Ich bin eine durchaus radikale Verfechterin der Aufnahme von Flüchtlingen, weil ich der Auffassung bin, dass Deutschland als Waffenexporteur N° 1 in Europa seinen moralischen Pflichten hinterherkommen muss.

    Nicht Waffen töten Menschen, Menschen töten Menschen. :scared:
    Und halt fraglich, warum Russland nicht zu Europa zählen sollte. Ansonsten kommt doch Deutschland seiner (deiner Meinung nach) moralischen Verpflichtung nach. Würden das alle anderen europäischen Länder ebenso tun, wäre das Problem wohl auch lösbar. Dass Deutschland das nicht allein schaffen kann, sollte schon die Logik klarmachen.

  • Es wäre unter anderem zu prüfen, ob die Flüchtlinge für den Müll und die Graffitis wirklich verantwortlich sind.

    Ich würde letzteres sogar stark bezweifeln. Immerhin hieße das, dass es Flüchtlingen wichtig genug wäre die Wände deutscher Gebäude zu beschmieren um wahlweise ihr knappes Geld für Spraydosen rauszuschmeißen oder diese übers Mittelmeer zu schleppen. Daran habe ich dann doch erhebliche Zweifel.


    @Alex Wesker
    Eigentlich hätte ich den Artikel abbrechen können, als "gesunder Menschenverstand" wie ein sinnvolles Argument genutzt wurde. Gesunder Menschenverstand ist kein Argument und schon gar kein gutes.
    Dann müssen, wieder einmal, ökonomisch Schwache herhalten um zu begründen, warum man keine Flüchtlinge aufnehmen wolle.
    Als nächstes kommt dann die Argumentation, dass die Asylanträge ja so oft nicht korrekt bearbeitet würden. Nun, selbst wenn es stimmt, ist die Forderung unverständlich: Die korrekte Forderung ist eine korrekte Überprüfung der Anträge und nicht die Ablehnung aller Flüchtlinge ohne Prüfung.
    Was das lesen jetzt mit @Silverchens Argumentation zu tun hat, musst du nochmal erklären.


    @Gucky
    Korrigieren wir halt auf Nummer 3 der Welt. Genug auf jeden Fall um Verantwortung zu tragen. Und ja, du hast Recht, Deutschland kommt seiner Verantwortung nach, aber ich denke, das galt eher jenen Leuten, die fordern, Deutschland solle dem nicht mehr nachkommen.

  • aber auch die Leute in den Internetforen werden irgendwann merken was man von dem blinden "wir lassen alle rein" und "ach wir haben ja genug Mittel" hat.

    Aber wer redet denn davon, alle reinzulassen oder wer behauptet, dass wir genug Mittel haben?
    Die Leute sind jetzt nun mal da und in dem Moment, wo die an unsere Türe klopfen, muss entschieden werden, was mit Ihnen passiert - ist im Moment sicher alles ein bisschen scheiße, da müssen alle irgendwie durch im Moment, aber wo ist denn davon die Rede, ausnahmslos alle bis auf open end dauerhaft etwa bei uns zu lassen?
    Die "Aussortierung", weil mit Sicherheit viele in der Masse untergehen, die es tatsächlich nicht nötig haben und die Umverteilung sind das Problem, können aber, solange noch Kapazitäten da sind, doch nicht Grund dafür sein, die Leute auszusperren.


    Sicher hätte auch ich Ansprüche wenn ich aus Deutschland fliehen müsse. Aber ob du es glaubst oder nicht, ich wäre in erster Linie froh nicht mehr um mein Leben fürchten zu müssen.

    Ja, aber denk das doch mal weiter, wie es bei den aktuellen Flüchtligen ist - viele Länder sind eben nicht um die Ecke und von "Erstmal froh da raus zu sein" bis "Wo will ich hin, wie soll es weitergehen?" vergeht nun mal etwas und auf "Erstmal froh, da raus zu sein", kann sich niemand ausruhen und tut defacto völligst legitim auch keiner.
    Ist ein platter, einfacher Vergleich, aber prinzipiell nichts anderes: Wenn du, ohne Schlafplatz, vielleicht irgendwie "bedürftig" bei einem Freund vor der Tür stehst, der vielleicht nur eine Ein-Zimmer-Wohnung hat, und der dir sagt: "Du musst bitte im feuchten, kalten Keller wohnen, weil ich nicht so viel Platz habe. Ist doch sicher voll ok für dich, weil du solltest immerhin froh sein, wenigstens irgendein Dach über dem Kopf zu haben". Dann wirst du dir bestimmt auch zweimal überlegen, ob nicht doch lieber nochmal Fußmarsch zum anderen Freund aufnimmst, bei dem du nicht im Keller wohnen musst, gerade wenn es nicht nur eine Nacht ist.

  • So schwer ist das nun wirklich nicht, Silverchen hat wieder mal zum 1000 Male hier das Argument gebracht, den Deutschen geht's ja so unheimlich gut, aber wie in dem Bericht zu lesen ist, ist dies eben nicht der Fall, daß Volk aus der unteren Schicht muss den Müll von oben ausbaden.
    Keiner hat dich gezwungen oder gebeten den Artikel zu lesen und ja die Schwachen trifft der Unsinn unserer Regierung zuerst.
    Was diskutiere ich hier eigentlich, der Rechtsruck in Österreich, der zu erwartende Rechtsruck in der Schweiz bei den Wahlen, der immer größer werdende Zuwachs bei den Demos gegen diese Politik, sprechen für sich, selbst Gauck geht auf Distanz zu Merkels Politik, wie schon mal erwähnt, der Widerstand gegen diese Politik wird täglich groesser auch wenn manche es nicht sehen wollen.
    Spätestens bei der nächsten Wahl bekommt unsere Obrigkeit die Quittung dafür, wenn sie es denn überhaupt noch solange schafft auf dem Stuhl zu bleiben.

  • Was diskutiere ich hier eigentlich, der Rechtsruck in Österreich, der zu erwartende Rechtsruck in der Schweiz bei den Wahlen, der immer größer werdende Zuwachs bei den Demos gegen diese Politik, sprechen für sich,

    Ohne jetzt auf den ganzen Rest der Diskussion einzugehen, weil ich dafür grad keinenn Nerv habe - aber wofür spricht das genau? Der Rechtsruck ist gerade in der Schweiz nichts neues und erfolgt durch unser Problem der Überbevölkerung (und der ach so schlimmen Überfremdung) schon seit einiger Zeit. Das nun, hier wie im Ösiland, in einem verhältnismässig kleinen Zeitrahmen schneller nach Rechts abgebogen wird, liegt nicht zuletzt an der nur zu Teilen verständlichen Panik der Bürger. Gerade diesen wird aber von rechten Politikern das Blaue vom Himmel versprochen, was die Flüchtlingspolitik anbelangt, ohne wirkliche Lösungsansätze für das Problem zu präsentieren - und nein, "wir machen einfach die Grenzen zu lol" ist kein Lösungsansatz, sondern eher Verzweiflung und Versagen, mit der Situation verhältnismässig umgehen zu können. Ich will übrigens keineswegs die aktuelle Poltik Merkels in Schutz nehmen, die ich für genau so überfordert halte. Aber die Behauptung "wegen Problem XY wählen Leute Rechts, also muss Rechts die richtige Lösung für Problem XY sein!" ist absolut inhaltsleer.

  • Ohne jetzt auf den ganzen Rest der Diskussion einzugehen, weil ich dafür grad keinenn Nerv habe - aber wofür spricht das genau? Der Rechtsruck ist gerade in der Schweiz nichts neues und erfolgt durch unser Problem der Überbevölkerung (und der ach so schlimmen Überfremdung) schon seit einiger Zeit. Das nun, hier wie im Ösiland, in einem verhältnismässig kleinen Zeitrahmen schneller nach Rechts abgebogen wird, liegt nicht zuletzt an der nur zu Teilen verständlichen Panik der Bürger. Gerade diesen wird aber von rechten Politikern das Blaue vom Himmel versprochen, was die Flüchtlingspolitik anbelangt, ohne wirkliche Lösungsansätze für das Problem zu präsentieren - und nein, "wir machen einfach die Grenzen zu lol" ist kein Lösungsansatz, sondern eher Verzweiflung und Versagen, mit der Situation verhältnismässig umgehen zu können. Ich will übrigens keineswegs die aktuelle Poltik Merkels in Schutz nehmen, die ich für genau so überfordert halte. Aber die Behauptung "wegen Problem XY wählen Leute Rechts, also muss Rechts die richtige Lösung für Problem XY sein!" ist absolut inhaltsleer.

    Mmh da ich aktuell gerade in der Schweiz arbeite und bei einem älteren Paar in der Pension wohne, kann ich nach etlichen Unterhaltungen halbwegs beurteilen, das dieser Rechtsruck in der Schweiz ja auch begründet ist, kommt schon nicht von irgendwo.
    Was haben denn die aktuellen Politiker für konkrete Vorschläge?
    Zwangsquoten, Durchhalteparolen, Beschneidung der Meinungsfreiheit( Facebook, mussten schon auf einen russischen Server gehen) die aktuellen Politiker sind vollkommen planlos.
    Eine temporäre Sperrung der EU Aussengrenzen und gleichzeitig die Aufstockung von finanziellen Mitteln für die Asyllager in der Tuerkei waeren schon mal ein Anfang, so wie es jetzt ist, geht's einfach nicht mehr weiter.

  • @alle ;)
    Was haltet ihr davon: EU-weit die gleichen Sachleistungen für alle Asylbewerber und kein 'Taschengeld'. Würde die falschen Anreize nehmen, durch die 'alle' in Länder wie Deutschland und Schweden wollen und Asylmissbrauch könnte verringert werden.
    Schließlich gelten von allen Asylbewerbern nur 37% als Flüchtlinge und 1% hätte nach GG Art. 16a Anspruch auf Asyl in der BRD. (Quelle: Bundesamt für Migration und Flüchtlinge)


    @Rick
    Genau das meinte ich, was hat der Krieg gegen den Terror denn gebracht? Tod, Elend, zerbombte Landstriche, Flüchtlinge, immer radikaleren Terrorismus, am Krieg verdienende Firmen (...)
    Stimme dir zu, dass man nicht alle aufnehmen kann. Kannst ja ältere Beiträge lesen, andere kennen meine Meinung dazu schon.

  • der Rechtsruck in Österreich

    hat verschiedene Gründe. Zum Einen haben viele ehemalige SPÖ-Wähler genug von den Umfallern von Faymann. So vernünftig seine politischen Ansichten und Intentionen auch sein mögen, er wirkte bei der Steuerreform und jetzt in der Flüchtlingskrise vollkommen ratlos, zudem strahlt er keine Autorität eines Staatsmannes aus. Außerdem kann die FPÖ auch ehemalige Wähler von der ÖVP mobilisieren. Die Volkspartei ist ja auch eine Partei des rechten Spektrums und jetzt bei der Flüchtlingskrise driften viele ehemalige Wähler von Schwarz weiter nach rechts. Die Grünen schaffen es leider überhaupt nicht, konkrete Inhalte zu vermitteln, es bleibt meistens bei einem "jetzt darf die FPÖ ja nicht mitregieren!!!1" von Frau Glawischnig, wenn die Grünen bei der Wahl X wiedermal katastrophal abgeschnitten haben und die FPÖ 10-15 Prozent dazu gewonnen hat.
    Die österreichische Politik ist aktuell ein Trauerspiel, und diese Meinung teile ich nicht alleine. Es fehlt eine starke Linkspartei mit glaubhaften und authentischen Politikern. Dann könnte man den Rechtsruck definitiv eindämmen. Wenn Strache klug wäre, würde er seine Facebook-Page löschen und bis zur Nationalratswahl nur Däumchen drehen, die anderen Parteien regeln das schon für ihn. Aber was erwartet man sich von einem Hetzer, der die Tagespresse und den Postillon als seriöse Quellen ansieht.

  • Ohne jetzt auf den ganzen Rest der Diskussion einzugehen, weil ich dafür grad keinenn Nerv habe - aber wofür spricht das genau? Der Rechtsruck ist gerade in der Schweiz nichts neues und erfolgt durch unser Problem der Überbevölkerung (und der ach so schlimmen Überfremdung) schon seit einiger Zeit. Das nun, hier wie im Ösiland, in einem verhältnismässig kleinen Zeitrahmen schneller nach Rechts abgebogen wird, liegt nicht zuletzt an der nur zu Teilen verständlichen Panik der Bürger. Gerade diesen wird aber von rechten Politikern das Blaue vom Himmel versprochen, was die Flüchtlingspolitik anbelangt, ohne wirkliche Lösungsansätze für das Problem zu präsentieren - und nein, "wir machen einfach die Grenzen zu lol" ist kein Lösungsansatz, sondern eher Verzweiflung und Versagen, mit der Situation verhältnismässig umgehen zu können. Ich will übrigens keineswegs die aktuelle Poltik Merkels in Schutz nehmen, die ich für genau so überfordert halte. Aber die Behauptung "wegen Problem XY wählen Leute Rechts, also muss Rechts die richtige Lösung für Problem XY sein!" ist absolut inhaltsleer.

    Was hat die momentane Politik für Lösungsansätze? Nicht wirklich welche, also kein Wunder, dass alle die FPÖ wählen. Was für Alternativen gibt es überhaupt?
    Grüne und Neos sind wirklich keine Alternativen! Würde nur mehr das Nichtwählen infrage kommen, aber das ist auch keine perfekte Lösung.
    Der Strache spricht halt ganz banal die Ängste der Bürger an und hetzt ein bisschen, aber warum soll er nicht mal seine Chance bekommen?
    Der große Zuspruch kommt eben daher, weil die momentane Regierung einfach nicht aufs Volk schaut und sich anstellt, als wären sie im Kindergarten.
    Gehts eigentlich noch schlimmer als momentan? Faymann ist die größte Witzfigur seit es Politik gibt (es ist mir ein Rätsel, wer sowas wählen kann)


    Oberösterreich war erst der Anfang... sollte die FPÖ in Wien gewinnen, dann wäre es höchste Zeit, dass die momentane Regierung zurücktritt und der Faymann wieder Taxi fährt


    Ich bin bei Gott kein Rechtsradikaler, sondern ein Bürger, der Angst um seine Zukunft hat...


    Diese Völkerwanderung wird uns vor immense Problemen stellen und unsere Regierung sowie auch Europa sind nicht mal ansatzweise fähig, dass das Problem gelöst werden kann... die EU ist sowieso ein gescheitertes Projekt, wo es nur mehr darauf ankommt, wieviel uns das noch kosten wird, bis endlich der Bürgerkrieg ausbricht...

  • hetzt ein bisschen, aber warum soll er nicht mal seine Chance bekommen?

    Dieser Satz ist ein Widerspruch in sich.
    Strache hat bisher noch keinen einzigen konstruktiven Lösungsansatz genannt, um diese Krise irgendwie bewältigen zu können. Und die FPÖ hatte schon ihre Chance, siehe die Desaster-Koalition Schwarz/Blau in den Jahren 2000-2007. Warum sollte es jetzt besser werden? Und auch wenn ich Faymann vorher ebenso kritisiert habe; HC Strache hat nicht mal eine Matura, denkst du, dass er kompetenter sein wird?


    Die Wahlen sind in letzter Zeit zugegebenermaßen komplizierter geworden, da alle großen Parteien mMn inhaltliche Schwächen aufweisen bzw. keine glaubhaften Spitzenpolitiker vorweisen können. Aber das ist um Gottes Willen kein Grund, die FPÖ zu wählen.

  • Faymann fällt vielleicht im liegen um, aber der ist mir trotzdem lieber als Strache. Was die letzte rechte Regierung hervorgebracht hat...naja, die Gerichte arbeiten immer noch daran, bald 10 Jahre später. Da haben wir doch noch Glück, dass die Wiener Bürgermeisterwahlen nicht fürs gesamte Land gelten.


    Ich frage mich aber auch, warum z.B. die Grünen für viele Leute keine Alternative sind? Weil sie zu den wenigen gehören, die ein wenig Kompetenz mitbringen, und nicht die Braune Volkshetzerpartei sind? Es heißt immer nur, die wären "unwählbar", aber ich würde gerne mal Gründe erfahren, warum das wohl so ist.