[Sinnoh-3] Teil I - Schall und Rauch

  • "Also ich habe absolut nichts dagegen", antwortete Ted freundlich, nachdem sich Alice vorgestellt hatte und der Gruppe anschließen wollte. Obwohl er immer noch etwas verwirrt von seiner Erkenntnis über Herzhofen war, brachte ihn das Gespräch seiner Freunde wieder auf andere Gedanken, zumal die neue Trainerin ihre Pokémon auch ohne Probleme um sich herumlaufen ließ. "Also dann, lasst uns gehen, es ist schließlich nicht weit!" Der junge Mann ging voraus in Richtung des Platzes der Treue, und der Rest der Gruppe folgte ihm. Ein paar Straßen und Kreuzungen weiter waren sie schließlich an ihrem Ziel angelangt.


    Die Trainer begaben sich in den Eingangsbereich, wo die Pokémon bei den Wärtern angemeldet werden mussten. Das hatte normalerweise nur den Zweck, dass keine zu großen und gefährlichen Pokémon dort herumlaufen sollten, aber an diesem Tag befanden sich eine Krankenschwester und eine seltsame Maschine im Raum, was Ted ein wenig verunsicherte. "Ähm... hallo, wir würden gerne mit unseren Pokémon ein wenig entspannen", trug er das Anliegen der Gruppe vor. "Natürlich", antwortete der Wärter freundlich, "bitte gebt die Pokémon, die ihr mitnehmen möchtet, zur Untersuchung an die Schwester." "Untersuchung?" erwiderte Ted überrascht, "das war doch sonst nie nötig. Auf was werden die denn untersucht?" Der Wärter war jedoch scheinbar nicht bereit, mehr zu sagen. "Das ist nur eine Routine-Überprüfung und dient der Sicherheit aller Besucher."


    Kopfschüttelnd reichte er der Schwester seine drei Pokébälle, die sie freundlich lächelnd entgegen nahm und auf nacheinander in die Maschine legte, um dann auf dem Bildschirm eine wirre Kombination aus Zahlen und Graphen zu sehen. Nachdem sie mit Farbeagle, Mogelbaum und Webarak durch war, gab sie die drei jedoch an Ted zurück mit der Antwort, dass alles in Ordnung sei, und wartete darauf, dass auch seine Begleiter ihr die Pokémon zur Untersuchung aushändigen würden. Ted sah in deren Richtung und zuckte mit den Schultern, um zu verdeutlichen, dass er genauso wenig wie sie wusste, warum das offenbar nötig war.


    Damit ihr euren Beitrag besser schreiben könnt sag ich euch gleich schonmal, dass alle eure Pokémon die Untersuchung bestehen. Ihr dürft also kurzzeitig auch die Schwester spielen zu dem Zweck und könnt wenn ihr fertig seid auch schon reingehen.

  • Nachdem Nathaniel damit konfrontiert worden war, dass es keine Belohnung in Form irgendwelcher Wertsachen gab, verlor sich sein Interesse in das Pokémon-Landgut vollends. Auf dem Weg nach Herzhofen war Nathaniel grade in Gedanken, als etwas Kleines, Schwarzes an ihm vorbeihuschte. Und noch etwas Kleines, Schwarzes. Na ja, er war auf einer Route, hier waren ja dauernd irgendwelche kleinen Pokémon unterwegs, also war es keine große Überraschung, als die beiden Pokémon (Fiffyen, und, ja, das war ein Hunduster) sich inmitten der Gruppe fröhlich gegenseitig jagten. Plötzlich erschien eine Trainerin, welche nicht zur gewöhnlichen Ausstattung einer Route gehörten, und nahm sich der zwei Streithähne in der Mitte des Platzes an, wobei sie fast Jason umschmiss. Nach einem entschuldigenden Dialog beschloss die Trainerin, sich der Gruppe anzuschließen, da sie sich in Sinnoh kaum auskannte - so wie wir alle, dachte Nathaniel. Genervt sah er sich um und sagte laut: "Könnten wir mal zur Potte kommen? Ich wollte noch vor Sonnenuntergang in Herzhofen sein!" Dass er geflissentlich ignoriert wurde, machte Nathaniel nur noch wütender. Kein Wunder: Einer von Nathaniels zigtausend negativen Charakterzügen war, dass er immer und überall im Mittelpunkt stehen musste, sonst fühlte er sich nicht ernstgenommen. Dass er mit 14 immer noch nur 1 Meter 52 groß war, war für ihn nur ein Grund, noch mehr Lärm zu machen. Er schnaubte entnervt und machte sich auf seinen eigenen Weg nach Herzhofen. Auf dem Platz der Treue angekommen, sah er sich zuerst einmal ziemlich angewidert um: Natur im Allgemeinen fand er nicht besonders freundlich. Sie neigte dazu, zu beißen, wenn man sich draufsetzte. Bei der Suche nach dem Pokémon-Center ging Nathaniel um einen Baum herum - und konnte grade noch zur Seite springen, als einer auf ihn draufzustürzen drohte. Der verantwortliche Trainer näherte sich bereits, daher drehte sich Nathaniel zu ihm, hob den Zeigefinger und brüllte: "Pass das nächste Mal besser auf! Du hättest mich fast erschlagen!"


    :ot: : @Alle: Entschuldigung für die lange Abwesenheit.
    Impergator : Ich hatte mir das so gedacht, dass Nath öfter allein unterwegs ist. Er ist halt kein geselliges Bürschchen... Meine Pokémon stecke ich so schnell wie möglich ins Pokémon-Center. Vorraussichtlich sogar im nächsten Post.
    Sukrus : Keine Sorge, ich hab nichts gegen dich :-) Ich wollte mir nur einen Weg ausdenken, wie ich meinen Charakter mit deinem ins Gespräch bringe...

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  • Bevor Jason antworten konnte, meldete sich Aurelia. "Ich denke nicht, dass du uns aufhälst," dann unterbrach sie kurz. "Ehrlich gesagt waren wir selbst gerade am Überlegen, wo wir eigentlich hinwollen." "Das denke ich auch!", gab er noch dazu. "Ich glaube, dass niemand was dagegen hätte. Wieso auch? Je mehr, desto besser!"
    Dann stellte sich Aurelia vor und machte Alice sogar das Angebot, sie bei ihrem Spitznamen Lia anzusprechen. Dies lehnte sie jedoch dankend ab und sagte, dass sie es eher gewohnt sei, Menschen bei ihrem Nachnamen zu rufen. Hm, bei dem Nachnamen? Kommt sie vielleicht aus dem Adel? Da ist das doch so, oder? Am liebsten hätte Jason sie danachgefragt, aber das wäre wohl unhöflich und auch unangenehmn für sie gewesen. Schließlich meinte Alice, dass sie gerne mitkommen würde, wenn wirklich niemand etwas dagegen hätte. Ted meinte auch, dass es okay wäre und das hat sie dann wahrscheinlich überzeugt.
    Allerdings war Ted nun auch dafür, dass sie endlich zum Platz der Treue gehen sollten. Jason stimmte dem stumm mit einem Nicken zu. Gar nicht weit entfernt war auch schon der Eingang. Ted schien etwas verwundert, da seine Begrüßung mit einem "ähm" begann. Er sagte auch gleich, was er damit meinte, nämlich eine Untersuchung, die sonst nicht hätte stattfinden müssen. Dennoch gab er der Schwester seine Pokemon. Diese gab kurz später ein: "Ist alles in Ordnung" von sich und wollte die nächsten Pokemon zum Untersuchen haben.
    "Hier, ich!", rief Jason und übergab ihr die drei Pokebälle mit Glumanda, Larvitar und Staralili. Auch bei ihm gab die Schwester ihr okay und überreichte ihm seine Pokemon. Jason bedankte sich und ging zu Ted. "Und sonst gibt es diese Untersuchung nicht?", hakte er noch einmal nach.


    OT: Bin ab heute, Donnerstag, der 21.7. bis zum 5.8. im Urlaub. Falls in der Zeit irgendwas Tolles passieren sollte, wäre es nett, wenn ihr Jason einfach mitziehen würdet. Danke. c:

    Zitat von Castle

    You know what? I don't know what we are. We kiss and then we never talk about it. We nearly die frozen in each others arms, but we never talk about it. So no, I got no clue what we are. I know I don't want to see you throw your life away.

    Einmal editiert, zuletzt von Cooper. ()

  • Alice war froh, dass sie von der Gruppe doch so nett empfangen wurde, obwohl sie so rüde wegen ihrer Pokemon, in diese hineingeraten war. Etwas peinlich war ihr das Geschehene schon noch, jedoch vergaß sie dies schnell, als sie vom Platz der Treue hörte. In Hoenn, wo sie aufgewachsen war, hatte sie nie etwas derartiges vorfinden können, geschweige denn davon gehört. So überlegte sie auf dem Weg dorthin, was sie wohl dort zu erwarten hatte. In ihrem Reiseführer hätte sie schwören können etwas davon gelesen zu haben, jedoch war auf ihr Kurzzeitgedächtnis nicht immer verlass. Sie wollte einer der anderen fragen was der Platz der Treue war, jedoch schaute sie sich lieber die Umgebung an und ehe sie sich versah, hielten sie auch schon wieder an. Im Eingangsbereich des Platzes dämmerte es ihr langsam wieder, im Reiseführer war dieser Platz als eine Art Park gekennzeichnet. Vor ihr gaben alle ihre Pokemon an eine Krankenschwester ab, welche diese in eine Maschine legte. Sie sah einigen an, dass diese Prozedur wohl normalerweise nicht durchgeführt wurde und wunderte sich nun selbst etwas darüber. Plötzlich bemerkte wie sich Damian in ihren Armen zu regen begann. Sie schaute hinunter und sah wie Damian sich förmlich an sie klammerte.
    "Was ist denn los kleiner?" Sagte sie leise zu ihrem Fiffyen. Sie sah wieder nach vorne und bemerkte, dass selbst die Pokemon die manche Trainer aus ihren Bällen gelassen hatten, diese wieder zurückruften und der Schwetser übergaben. Sie seufzte leicht und schaute wieder zu Damian. "Mach dir keine Sorgen. Es ist nur für ganz kurz, sobald diese Untersuchung zu Ende ist, lasse ich dich wieder hinaus." Zu Alice Verwunderung hatte Damian schon immer Angst davor gehabt in einen Pokeball zurückgerufen zu werden. Sie fragte sich manchmal ob dies wohl daran lag, dass sie Damian aus einem Ei hatte und er, im Gegensatz zu anderen Pokemon, nie wirklich eingefangen wurde und sie ihm immer seinen Auslauf gegönnt hatte. Jedoch kam sie bis jetz nie auf eine logische Antwort. "Mach dir keine Sorgen." Sagte sie leise und streichelte das kleine FIffyen hinter seinem rechten Ohr, bis dieses seine Augen schloss. Mit einer Hand holte sie einen Pokeball aus ihrer Tasche und rief ihr Fiffyen zurück. Kurz darauf holte sie auch ihre zwei anderen Pokebälle hervor und übergab sie der Krankenschwester. Nach einem kurzen "Alles In Ordnung", bekam auch sie ihre Pokenon zurück und wurde durchgelassen. Nachdem sie die anderen zwei Bälle wieder verstaut hatte, lies sie Damian wieder aus seinem. Dieser schüttelte sich kurz und schmiegte sich mit einem kurzen "Fiffyen!" freude strahlend an ihr Bein.

  • Zu Aurelias Erleichterung stimmten sowohl Alice, als auch der Rest der Gruppe dem zu, dass diese von nun an mitreisen würde. Aurelia hatte für eine kurze Zeit Bedenken gehabt, dass die Gruppe womöglich doch dagegen sei, doch als sie daran gedacht hatte, wie einfach sie selbst in die Gruppe aufgenommen worden war, waren diese schnell wieder verflogen. Zudem lehnte Alice es ab, sie mit ihrem Spitznamen anzusprechen; Sie fügte außerdem noch hinzu, dass sie andere Leute noch eher mit ihren Nachnamen zusammen ansprach.
    Aurelia musste bei dieser Aussage ein wenig schmunzeln. Auch dort, wo sie herkam, war dies nicht unüblich. Sie selbst hatte es jedoch ihrem älteren Bruder zu verdanken, dass sie sich inzwischen fremden Leuten gegenüber eher nur mit ihrem Vor- oder Spitznamen vorstellte, als mit ihrem Nachnamen.
    Als die Gruppe schließlich am Eingang angekommen war, stellte sich heraus, dass sich die Pokémon einer Routine-Untersuchung unterziehen mussten, die, wie Teds Reaktion zu zeigen schien, so eher unüblich war. Dennoch riefen die Gruppenmitglieder ihre Pokémon in ihre Pokébälle zurück, um sie kurz einer Schwester zu übergeben. Allerdings schienen alle die Untersuchung zu bestehen, sodass sich Aurelia keine großen Gedanken machte.
    Ihr Taubsi jedoch fing bei dem Anblick der Pokébälle an, nervös mit den Flügeln zu flattern, wodurch es sich aus dem Griff seiner Trainerin befreien konnte. Nachdem es einige Bahnen um diese geflogen war, die einen kurzen Moment lang vor Schreck gelähmt war, setzte es sich laut gurrend auf deren Schulter, wobei es jedoch nicht mit dem Flügelschlagen aufhörte. Aurelia seufzte daraufhin nur kurz, dann sagte sie zu ihm: "Stell dich nicht so an, es dauert ja nicht lange." Bevor ihr Taubsi jedoch erneut wegfliegen konnte, hatte das Mädchen bereits reagiert und fing ihr Vogelpokémon mit einem präzisen roten Strahl in seinen Pokéball ein. Daraufhin zögerte es nicht lange und gab diesen sowie den anderen Ball, den es mit sich trug, der Schwester, die sie sogleich in eine Maschine legte. Keine Minute später wurden die Bälle bereits wieder herausgenommen und die Schwester versicherte Aurelia, dass alles in Ordnung sei.
    Diese ließ daraufhin ihr Taubsi wieder aus seinem Pokéball. Dieses flatterte erneut einige Male um seine Trainerin herum, die inzwischen den Park betreten hatte, und setzte sich auf deren Schulter. Vorsichtig nahm Aurelia es herunter und drückte es an ihren Oberkörper. "Siehst du, das war doch gar nicht so schlimm, oder, Gollo?", fragte sie es mit ruhiger Stimme, wobei sie anfing, es am Kopf zu kraulen. "Es tut mir leid, du bist ja jetzt wieder draußen." Als daraufhin ein leises Gurren seitens des Pokémons folgte, lächelte das Mädchen ein wenig gequält und fing an, in den Park hineinzugehen und sich umzusehen.

  • Bevor sich die Gruppe jedoch wieder in Richtung Park in Bewegung setzen konnte, tauchten wie aus dem Nichts ein Fiffyen und ein Hunduster auf, hinter denen ein Mädchen hinterherrannte - und prompt in Jason hinein. Sie stellte sich daraufhin als Alice vor und entschuldigte sich. Aurelia fragte sie schließlich, ob sie nicht mitkommen wolle, wozu die Neue sich dann auch entschloss.
    Wenig später erreichten sie den Platz der Treue. Bevor sie eintreten durften, mussten die Pokemon erst noch untersucht werden. Lucy hätte sich nichts groß dabei gedacht, aber Ted schien dadurch sehr verunsichert. Also ist es wohl sonst doch nicht üblich, mutmaßte die Trainerin. Ted gab der Schwester dann seine drei Pokebälle und erhielt sie auch wenig später wieder zurück. Eigentlich eine gute Frage, auf was die Pokis untersucht werden, dachte sie bei sich. Vielleicht suchen sie ja ein bestimmtes Pokemon unter den Besuchern?
    Nachdem auch Jason, Alice und Aurelia an der Reihe gewesen waren, rief Lucy ihr Evoli zurück und übergab es zusammen mit Ponita und Habitak. "Alles okay", versichterte ihr die Schwester nach einer Weile und gab ihr die Pokemon zurück. "Danke", erwiderte Lucy und wartete auf den Rest der Gruppe.


    OT: Sorry, mir ist nicht mehr eingefallen ^^" Achja und ich soll euch von Ice sagen, dass er doch nicht mehr mitmacht, keine Zeit mehr oder so.

  • Auf die Frage von Jason hin schüttelte Ted nur den Kopf. "Nein, das ist noch nie vorgekommen. Aber sie werden schon einen Grund dafür haben", antwortete er, während alle Trainer den Park betraten. Ein gut gepflegter, von Bäumen umgebener Rasen bot Pokémon viel Platz zum Spielen. In der Mitte befand sich ein sauberer, kleiner See, über den eine kleine Brücke führte. Bruchstücke alter Ruinen am Rande des Parks boten Trainern und deren Pokémon im Falle eines Regengusses einen hervorragenden Unterschlupf. Glücklicherweise sah das Wetter ganz und gar nicht nach Regen aus - die späte Nachmittags-Sonne sorgte für angenehm warme Luft unter dem kaum bewölkten Himmel. Doch trotz des guten Wetters schien der Park an diesem Tag nur wenig besucht zu sein. Hier und da war vielleicht mal eine alte Dame oder ein Kind anzutreffen, doch normalerweise war hier - zumindest wenn man Ted Glauben schenken wollte - immer viel los um diese Zeit.


    Ein Gutes hatte die Sache jedoch, denn die Gruppe und deren Pokémon hatten jede Menge PLatz für sich. Ted setzte sich zusammen mit den anderen auf eine Parkbank, während seine Pokémon Farbeagle, Mogelbaum und Webarak unter einem der Bäume herumspielten. "Irgendetwas stimmt hier wirklich nicht.", begann Ted nun ein Gespräch mit den anderen Trainern, "zuerst haben die Leute kaum Pokémon auf der Straße dabei, dann gibt es eine Untersuchung, die sonst nie nötig war, und jetzt will kaum noch jemand den Platz der Treue besuchen. Vielleicht hängt das ja alles irgendwie zusammen und in der Stadt ist etwas los, wovon wir noch nichts wissen."


    Ich versuch mal das ganze wieder etwas zu beleben... sorry dass ich das nicht früher schon getan hab.

  • Dass der Trainer mit der Neigung, frei laufende Bäume einfach so zu fällen, nicht aufkreuzte, machte Nathaniel nur noch wütender. Mit rasender Wut im Bauch stampfte er ins Pokémon-Center und gab seine Pokémon ab. Schwester Joy hob an: "Wir müssen übrigens eine...", aber Nathaniel schnitt ihr abrupt das Wort ab: "Ja, ja, machen Sie, was Sie wollen. Nur machen Sie es schnell!" Die Angestellte des Pokémon-Centers blickte ihn empört an, sagte aber nichts und legte die Pokébälle in die Heilstation. Nun, voll aufgeladen, nahm Nath seine Pokémon wieder an sich und schritt erhobenen Hauptes hinaus.
    Draußen vor dem Center blickte er sich kurz um, lokalisierte das Team und machte sich auf den Weg zu ihnen. Wieder mit ihnen vereint, betrat er den Platz der Treue, obwohl der Begriff Park passender wäre. Irgendwie erschien der Park größer als andere Parks, und der Braunhaarige folgerte, dass die Plätze einem viel größer vorkamen, weil nur mehr sichtbar war - in dem Park befand sich kaum eine Menschenseele.
    Unter einem Baum ließ Nathaniel seine Pokémon raus und gestattete ihnen ein bisschen Freilauf, was wieder zu dem üblichen Muster führte: Nincada bewegte sich mit einem rasenmäherähnlichen Brummen durch den Park und versuchte zwischendurch, ein wenig Gras zu fressen - mit Erfolg, Trasla tänzelte geistesabwesend durch den Park und stieß ab und zu mit anderen Pokémon zusammen, und Tanhel betrieb angewandte Schlafforschung.
    Der Trainer aus Hoenn betrachtete sein Team abschätzig. Das sieht nicht sehr nach zukünftigen Ordenträgern aus... dachte er, und fragte sich dann, warum er das dachte. Er war nicht wegen der Arenen nach Sinnoh gekommen. Es gab das Untergrundsystem, und außerdem war da noch... die eine Sache... Er schüttelte den Kopf. Denk nicht mal dran, Mann. Es ist zu Ende.
    Er legte seine Brille zur Seite und sich selbst unter einen Baum. Sein persönlicher Schlafversuch wurde von Teds Stimme gestört: "Irgendetwas stimmt hier wirklich nicht. zuerst haben die Leute kaum Pokémon auf der Straße dabei, dann gibt es eine Untersuchung, die sonst nie nötig war, und jetzt will kaum noch jemand den Platz der Treue besuchen. Vielleicht hängt das ja alles irgendwie zusammen und in der Stadt ist etwas los, wovon wir noch nichts wissen."
    Nathaniel gähnte. "Woher willst du das wissen?" fragte er. "Vielleicht ist heute irgendwas Besonderes in der Wettbewerbshalle. Vielleicht sogar nicht nur was Besonderes, sondern etwas BESONDERES. Fettgedruckt. In Blockbuchstaben. Etwas, wo die ganze Stadt eingeladen ist. Und wir sind noch nicht lange genug hier, um etwas mitzubekommen. Und dann gibt es noch irgendwelche paranoiden Sicherheitsmaßnahmen, was die Untersuchung erklärt. Gib's zu, seit der Sache mit den Sacrim-Vögeln siehst du Gespenster."
    Und was, wenn nicht? fügte er in Gedanken hinzu. Lass das, Nathaniel. Du bist die Paranoia grade losgeworden. Fang nicht wieder an.


    :ot: : Ich bin wieder da! Ganz im Ernst, ich habe die ganze Zeit über nur auf den nächsten Post von Impergator gewartet, damit es weitergeht. Und was meinen Text angeht: Nathaniel hat es sich zum Ziel gemacht, jeder Art von Verschwörungstheorien zu widersprechen - es sei denn, er stellt sie selbst auf. Ich weiß natürlich, dass das vermutlich Teil der Quest ist.

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  • Der Park war wirklich wunderschön, es gab grüne Wiesen, einige Bäume und sogar einen See. Hier war wirklich für jeden Trainer, oder jedes Pokemon, etwas dabei, dachte sich Alice,
    als sie den Park betrat. So musste auch sie etwas schmunzeln, als sie bemerkte, dass sie so gut wie die einzigen hier waren. Sie war zwar noch nie hier gewesen, doch konnte sie sich vorstellen, dass dies wohl ein sehr beliebter Ort sein musste. Aber eigentlich konnte es viele Gründe für den fehlenden Parkbesuch geben und so war es ihr genau genommen auch eigentlich egal.
    So wurde sie aus ihren Gedanken gerissen, als sie zwei Pfoten an ihrer Seite spürte, gefolgt von einem leichten ziehen. Sie schaute an sich hinunter und sah, dass ihr Fiffyen sich gerade mit ihrer Tasche selbstständig machen wollte. "Schluss damit." Sagte sie in einem eher freundlichen Tonfall. Sie wusste genau, dass Damian sein plötzlich unterbrochenes Spiel mit Pluto von vorhin wieder aufnehmen wollte. Doch die beiden waren nur schwer zu bremsen wenn sie einmal zusammen waren. Andererseits war hier auch nicht wirklich viel los und wann bekamen sie schon mal die Chance in einem so schönen Park zu spielen? Alice überlegte kurz und schaute sich dann um. Es konnte sicherlich nicht schaden, wenn die beiden sich ausgetobt hatten. Also kramte sie in ihrer Tasche herum, bis sie zwei runde Objekte ergriff. Sie holte beide hinaus, doch hielt dann inne. Sie hatte völlig vergessen, in welchem Ball Pluto und in welchem Kyra war. Doch glücklicherweise erinnerte sie sich dann wieder daran, dass sie auf Kyras Ball einen Tropfenförmigen, blauen Aufkleber geklebt hatte. Sie behielt die beiden Bälle in ihrer Hand und lief zum See, der nicht weit von ihnen entfernt war. Denn auch Kyra hatte sich ihre Zeit im kühlen Nass verdient. Am Ufer warf sie zuerst Plutos Ball. Kaum dass das kleine Hunduster aus seinem Ball hinaus war, begann es mit Damian herumzutollen. Alice lächelte kurz und wand sich dann zum See um Kyra aus ihrem Ball zu holen. Auch ihr sonst so ruhiges Jurob, schwamm ausgelassen im See herum und sprang, nachdem sie getaucht war, mit einem hohen Sprung aus dem Wasser hinaus. Selbst Alice war verleitet mit ihrem Pokemon im See zu schwimmen. Als sie noch in Seegrasulb City gewohnt hatte, war sie leidenschaftliche Schwimmerin und badete selbst bei herbstlichem Wetter fast täglich. Doch sie setzte sich lieber an das Ufer und behielt Damian und Pluto im Auge. Die Gruppe würde sicherlich nichts sagen, wenn sie nicht zu ihnen käme. Zudem war sie einfach noch viel zu schüchtern um sich am Gespräch zu beteiligen.

  • Als schließlich alle durch die Kontrolle waren, beantwortete Ted Jasons Frage. Tatsächlich, so meinte er, gab es eine solche Untersuchung noch nie zuvor. Und diesen Gedanken konnte er anscheinend auch nicht los lassen, denn kurz darauf meine er: "Irgendetwas stimmt hier wirklich nicht. zuerst haben die Leute kaum Pokémon auf der Straße dabei, dann gibt es eine Untersuchung, die sonst nie nötig war, und jetzt will kaum noch jemand den Platz der Treue besuchen. Vielleicht hängt das ja alles irgendwie zusammen und in der Stadt ist etwas los, wovon wir noch nichts wissen." Ich hab zwar keine Ahnung von der Stadt, aber so wie Ted das sagt, scheint sie wohl sehr bekannt zu sein, sodass hier immer viel los zu sein scheint. Zwar wollte Jason nachdenklich und interessiert aussehen, aber eigentlich war es ihm total egal, ob hier nun viele Leute oder weniger rumlaufen. Eigentlich ist es doch sogar besser, wenn es nicht so voll ist - mehr Platz für die ohnehin schon große Gruppe. Dann kam Nathaniel, der Jasons Gedanken quasi in Worte fasste: "Woher willst du das wissen?" fragte er. "Vielleicht ist heute irgendwas Besonderes in der Wettbewerbshalle. Vielleicht sogar nicht nur was Besonderes, sondern etwas BESONDERES. Fettgedruckt. In Blockbuchstaben. Etwas, wo die ganze Stadt eingeladen ist. Und wir sind noch nicht lange genug hier, um etwas mitzubekommen. Und dann gibt es noch irgendwelche paranoiden Sicherheitsmaßnahmen, was die Untersuchung erklärt. Gib's zu, seit der Sache mit den Sacrim-Vögeln siehst du Gespenster." Wow, dachte sich Jason, der hat überhaupt keine Scheu davor, seine Meinung auszusprechen. Die Fähigkeit würde ich auch gerne besitzen. Um auch etwas beizutragen, fügte er noch hinzu: "Ja, könnte doch sein. Oder sie wollen dem 100. Besucher einen Preis geben, weil...", erst dann fiel ihm auf, was der für einen Unsinn spricht. Eine Untersuchung durchführen, nur weil man jemandem etwas schenken will - totaler Schwachsinn. Bevor jemand etwas dazu sagen konnte, murmelte er noch leise: "Also Nathaniels Erklärung scheint mir recht logisch..."
    Dann fiel ihm auf, dass seine Pokemon immer noch in den Bällen weilten, worauf er sie sofort herausließ. Während sich Larvitar ganz ruhig und leise neben in stellte, fingen Glumanda und Staralili an, die schöne Atmosphäre zu nutzen und ein bisschen herumzualbern. Lass sie, sagte er zu sich. Dann wandte er den Blick wieder seinen Freunden zu.

    Zitat von Castle

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  • Nun kommt mein allererster (bearbeiteter) RPG-Eintrag, ich hoffe es passt C:
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    Arisa spazierte gerade durch den Eingang, als Shin von ihrem Arm in den Park der Treue springt.
    "Sheinux Shin Schei." Lächelnd blickte das junge Mädchen dem Pokémon hinterher und rennt nach.
    "Shin, warte doch kurz. Wir können gleich an den See gehen."
    Das kleine Tierchen blickte sich um, man kann erkennen das es zwischen den Befehl der Trainerin und seinem eigenen Bedürfnis schwankt.
    Wartent fügte sie hinzu:"Du bekommst auch einige süße Knursp." Dieses Angebot konnte das Shiny nicht ausschlagen und rennt auf seine Trainerin zu.
    Diese hockte sich hin und öffnete strahlend ihre Arme, um ihren Freund zudrücken. Doch dieser kam so schnell angerannt, dass Arisa umkippte und lachend nach Luft schnappen musste.

    "Süßer pass doch auf." Doch die einizige Antwort war eine raue Zunge die über ihre Wange glitt.


    Nach einer geraumen Zeit des spielens, standen die beide Freunde auf und wollten Richtung See gehen, als Arisa einfällt das ihre anderen Pokémon vielleicht aus den Bällen mochten.
    "Los meine Freunde kommt raus. Kramurx, Trasla, kuschel Zeit!" Aus ihrern Händen flogen zwei Bälle, die sich in der Luft öffnen um einem roten Strahl rauszuschicken.
    Aus diesen Strahl formte sich eine bläuliche Krähe und ein weißes etwas.

    "Hier sind ein paar Knursp, Kramurx du musst nur einen Louping fliegen." Sagte die Braunhaarige zu dem eitlen Vogel.


    "Wo ist denn Trasla schon wieder hin?" Denkt sich Arisa und sieht sich um, kann aber ihre kleines Pokémon nicht endecken.
    "Komm Shin und Kramurx, suchen wir Trasla."

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    Hoffe es passt euch allen C:

  • Mein erster Beitrag in einem Foren-RPG, hoffe es passt soweit :) m




    "Herzhofen...Endlich bin ich angekommen" Zyriem, ein 14 jähriger Junge mit eisblauen Haaren, sparch so seine Gedanken laut aus. Er war nach Herzhofen gekommen, um hier an einem Wettbewerb teilzunehmen. Ein Koordinator war er zwar nicht doch sein geliebtes Zubat, "Hurricane" genannt, war nicht der beste Kämpfer und so wollte er feststellen, ob es für Wettbewerbe taugte.Zyriem war vor einer Woche aus Fleetburg hierher gereist. In Fleetburg war er nach einem Schiffbruch an Land geholt worden, und sein gesamtes Erspartes sowie seine starken Pokémons, mit denen er schon einige Orden gesammelt hatte, waren verloren. Sie lagen in ihren Pokébällen irgendwo auf dem Meeresboden, vernab von möglicher Rettung.Dies bedrückte ihn sehr doch immerhin hatte er sein schwächstes Pokémon, Hurricane, retten können. So machte sich Zyriem, der leibliche Sohn von Zyrus, auf in sein zweites Pokémon Abenteuer.


    Herzhofen war eine schöne Stadt, die Mauern der Häuser gereinigt, die Straßen frei von jeglichem Unrat.
    Als er schließlich die gigantische Wettbewerbshalle betrat, staunte er nicht schlecht. Sie war leer, lediglich vereinzelte Mittarbeiter standen herum.
    Als also der schwarz gekleidete Zyriem eintrat, wandte sich ihm eine junge Frau zu, offensichtlich eine weitere Mitarbeiterin der Wettbewerbshalle. " Tut mir Leid, junger Herr, aber es finden momentan keine Wettbewerbe statt, bitte verlassesn sie das Gebäude" Ich verstehe nicht, hier sind doch jeden Tag Wettbewerbe. Wieso findet heute, ausgerechnet an dem Tag, an dem ich hier anreise, keine statt?" fragte Zyriem, sichtlich verwirrt von der Aussage. " Ich muss sie erneut bitten, zu gehen, die Wettbewerbshalle ist heute GESCHLOSSEN!"
    Zyriem war wütend, doch es würde keinen Sinn haben, sich mit der Frau anzulegen. Wenn es keine Wettbewerbe gab, gab es halt keine, er konnte nichts daran ändern, auch wenn er es gerne täte. Also verließ er gekrümmt die Halle und ließ sein Zubat aus dem Pokeball. Dieses erschien in freudiger Erwartung auf einen Wettbewerb, doch als es den wütenden Blick in den dunkelgrauen Augen seines Trainers sah, schaute es diesen fragend an. " Kein Wettbewerb Hurricane. Die halle ist dicht." Zubats Kopf sank auf seine Brst, dann setzte es sich auf Zyriems Schulter.
    Doch da Zyriem nunmal nie warten konnte, suchte er nach einer Alternative, um mit Zubat zu trainieren.Er fragte mehrere Bewohner, wo dies in der Stadt am besten ging, und man verwieß ihn auf den sogenannten Platz der Treue. Als Zyriem den Weg dorthin endlich gefunden hatte und die Eingangshalle betrat, warteten dort bereits mehrere Personen. Er sollte sein Zubat vorher untersuchen lassen und nach wenigen Minuten hatte er Hurricane bereits zurück und durfte den park betreten.
    Dieser war wirklich gigantisch.
    Hurricane machte große Augen, als er die weiten dieses Parks sah und sprang sofort von Zyriems Schulter um sich alles anzusehen. Zyriem wanderte derweil ein bisschen herum, doch immer, wenn eines der wenigen spielenden Kinder das TeamGalaktik Emblem auf der linken Schulter seiner Lederjacke sah, wichen ihm diese auf oder verließen sogar direkt den Park. Auch die alten Menschen, die auf unzähligen Parkbänken saßen, warfen ihm abschätzige Blicke zu. Der Sohn des ins Exil geflohenen Zyrus zu sein hatte viele Nachteile, aber auch vorteile. Zyriem hatte früh beginnen können, eigene Pokemons aufzuziehen, und so konnte er schon in jungen Jahren viel Erfahrung sammeln. Doch egal wo er sich aufhielt, Hilfe konnte er nie erwarten, doch das hinderte ihn nicht daran, weiterhin seine Jacke mit dem verpönten Zeichen zu tragen. Sein Zubat, welches ihn immer begleitete, hatte er von Saturn, einem der Kommander seines Vaters, geschenkt bekommen. Damals war es noch ein Ei gewesen, und auch nun war es eigentlich noch ein Baby.
    Niemand in dem Park war in seinem Alter, die Pokemons, die herumliefen, waren wesentlicher schwächer als sein Zubat, an ein Training war nicht zu denken. Außerdem hatte er keine Lust aus der Stadt gejagt zu werden.
    Dies war schon häufiger passiert, was an seinen seltsamen Regeln lag, bezogen auf Kämpfe mit anderen Trainern. Er kämpfte nämlich nur, wenn beide Parteien ihre gesammte Sammlung setzten. So war er an einen großen Vorrat an Pokémons gekommen, doch diese lagen nun auf dem Meeresboden, irgendwo vor der Küste von Fleetburg. Sein Draschel, sein Toxiquak, ja auch sein Magnayen und sein Snibunna lagen dort und niemand wusste, wie lange sie da noch wären.
    Irgendwann, circa nacj einer halben Stunde, sah Zyriem ein paar andere Teenager in seinem Alter. Ein Mädchen saß etwas abseits von den anderen, doch auch sie gehörte dazu. Langsam näherte sich Zyriem, der eigentlich nicht viel von anderen menschen hielt, der Gruppe...



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    OFFTOPIC: Zyriem hält vorerst nicht viel von der Gruppe, doch vllt bringt ihr ihn ja dazu, dass er sich euch anschließt :)  
    wäre doch mal wieder was, wenns hier voranginge. ( Und denkt dran, er ist als Mitglied von Team Galaktik zu identifizieren, doch er will das Image eines Rüpels loswerden)

  • "Wenn das der Grund wäre, dann wäre die Stimmung in der Stadt nicht so bedrückt", erwiderte Ted gegenüber Nathaniels Einwand, ohne jegliche Emotionen in der Stimme zu zeigen. "Aber vielleicht hast du Recht, ich sollte mir nicht so viele Gedanken machen." Er blickte zu seinen Pokémon zwischen den Bäumen herüber. Farbeagle und Mogelbaum spielten immer noch vergnügt miteinander, Webarak hatte sich hingegen etwas von seinen Freunden abgesetzt und kroch irgendwo unter den Parkbänken herum.


    Doch noch ein weiteres Pokémon konnte der junge Mann entdecken - es schaute seinen beiden Pokémon etwas schüchtern aus sicherer Entfernung zu. "He schaut mal, ein Trasla! Wem das wohl gehört?" Vorsichtig ging er auf ein paar Schritte auf das fremde Psycho-Pokémon zu, blieb dann jedoch stehen, um es nicht zu verschrecken. Seine Pokémon waren jedoch weniger zurückhaltend. Vor allem Mogelbaum lief neugierig auf das kleine Trasla zu, um es mit seinen knubbeligen Armen anzustubsen. Ein solches Pokémon kannte es scheinbar noch nicht, und Farbeagle schien es ähnlich zu gehen. Gespannt mustertes es sein Gegenüber mit scharfem Blick.


    Sein Trainer hingegen hatte bereits eine weitere Entdeckung gemacht. Ein Teenager, seiner Kleidung nach zu urteilen wohl ein Fan des vor kurzem zerschlagenen Team Galaktik, schien, etwas unsicher, auf zu Gruppe zuzugehen. "Hey!" rief Ted ihm zu, als er nahe genug war. "Auch nicht von hier, wie? Hier scheint im Moment wenig los zu sein, wir sind froh, überhaupt ein paar junge Leute hier im Park zu treffen."

  • Nathaniels Einwand wurde von Teds Anmerkung, die Stimmung sei so merkwürdig in der Stadt, auf Eis gelegt. Oder zumindest wäre das passiert, wäre Nathaniel in der Lage gewesen, seine Meinung überhaupt zu ändern. So lehnte er sich nur an seinem Baum zurück und versank in dumpfem Brüten. Dass Ted ihm nachträglich zustimmte, kriegte er garnicht erst mit. Schlechte Leune und allgemeiner Misanthropismus überwogen momentan in seiner Psyche.


    Nebenbei wurde er sich dessen bewusst, dass Trasla an seinem Hosenbein zog. "Lass mich in Ruhe", knurrte Nath. "Du beschwörst einen kapitalen Wutausbruch herauf." Er drehte sich herum - und sah, wie sein Trasla grade damit beschäftigt war, Tanhel umzuschmeißen. Abrupt drehte er sich nochmal um. Inzwischen schien auch Ted bemerkt zu haben, dass das Trasla offenbar nicht das von Nathaniel war: "He schaut mal, ein Trasla! Wem das wohl gehört?" "Wen kümmerts?", wollte Nathaniel einwerfen, als er bemerkte, dass ihn jemand anderes beobachtete. Blaue Haare, bizarre Frisur... schlechte Nachrichten verbreiteten sich sogar in Hoenn schnell. Ein Kollege vom Team Galaktik. "Stand in der Zeitung nicht, dass sie sich aufgelöst hatten?", fragte sich Nathaniel. Er gähnte. "Ich bin mir ziemlich sicher, dass das vor einem Monat noch drinstand. Nicht, dass ich in den letzten zwei Wochen Zeitung gelesen hätte..." Sein Umzug hatte ziemlich viel Aufmerksamkeit in sich aufgenommen. Und dann noch der Zusammenbruch des... "Nicht daran denken! NICHT DARAN DENKEN!" herrschte sein Unterbewusstsein ihn an. Nathaniels Vergangenheit war ein Buch, das seit zwei Wochen sieben Siegel trug, und er wollte den metaphorischen Siegellack nicht durch Unvorsichtigkeit brechen.


    "Wetten, Ted bietet ihm an, sich uns anzuschließen?", fragte sich Nathaniel nun. "Dann sind wir ja schon zwei, die auf ihre Vergangenheit nicht stolz sein können..."


    :ot: : Ich bin jetzt seit zwei Jahren dabei und hatte vor, mein Charakter ein bisschen umzustrukturieren. Im Laufe der Zeit hat sich der Charakter, den ich entwickelt hatte, immer wieder weiterentwickelt, und jetzt hatte ich vor, meine Anmeldung umzuschreiben. Impergator hatte mir bereits das OK gegeben, aber das alte Anmeldetopic ist mittlerweile geschlossen und ich konnte nichts mehr editieren. Daher wollte ich jetzt Impergator fragen, wie ich meine Anmeldung dann ändere. Selbstverständlich gibt es das Fragen- und Diskussionstopic für so etwas, aber da ich gerade postete, als mir das einfiel, habe ich es einfach hier hintendran geschrieben. In diesem meinen Post sind bereits einige Hinweise auf die neue Geschichte...

    No time to search the world around
    'Cause you know where I'll be found
    When I come around
    When I come around, yeah

  • OFFTOPIC: Maaaan, hatte eig geschrieben, aba PC abgeschmiert-.- jetzt nochmal ( achja...team. galaktik ist NICHT!!!! aufgelöst, das wird in keinem spiel erwähnt-.- nach storyabschluss sagt ein Mann sogar, dass sie jetzt an erneuerbaren Energien forschen)


    "Auch nicht von hier, wie? Hier scheint im Moment wenig los zu sein, wir sind froh, überhaupt ein paar junge Leute hier im Park zu treffen." Zyriem runzelte die Stirn. Was wollte diese Person von ihm? " Jaja, wenig los." Zyriem schlenderte an dem Trainer vorbei, ohnen ihn eines weiteren Blickes zu würdigen. Doch dieser stellte sich ihm in den Weg. "Ich bin Ted. Dürfte ich erfahren, wer du bist?" Zyriem setzte seinen abfälligsten Blick auf. " Ich, bin Zyriem, Sohn des Zyrus, dem großartigen Führers des Team Galaktik. Also frage ich mich, womit ich es verdient habe, mich mit Individuen wie dir herumschlagen zu müssen." Ted verzog keine Miene, die anderen Trainer, die bisher keine Notiz von ihm genommen hatten, hatten spätestens bei dem Wort " Galaktik" aufgehorcht. "Zyriem, das ist nicht umbedingt die freundlichste Art, mit Fremden zu sprechen. Würdest du dich bitte bei mir entschuldigen?" Zyriem vielen beinahe die Augen aus dem Kopf. Entschuldigen? Zyriem war sprwachlos. Wiedersetzt hatte sich ihm bisher niemand. Doch es gefiehl ihm. " So redet man nicht mit mir. Du hast Glück, das ich momentan nur ein Pokémon habe, sonst wärst du fällig." Ted fing an zu lachen. " Du gefällst mir, Zyriem. Willst du uns begleiten? Ich würde dir wirklich gerne gegen dich kämpfen." Schaden konnte es nicht, mit diesen Personen zu reisen, er konnte sich zwar theoretisch auch an Team Galaktik wenden, doch er wollte auch seinen Vater wiederfinden. Und zyrus würde sich nicht mehr in die Nähe der Gewerkschaft wagen. "Nun...gut, ich werde euch begleiten. Aber nur für den Kampf" ." Nicht dein Ernst, Ted, willst du jeden mitreisen lassen?" einer der anderen trainer war aufgesprungen, sichtlich erzürnt über Teds Frage. " Aber aber, Nathaniel, nicht unhöflich werden. Es ist doch toll, neue menschen kennen zu lernen. Nathaniel setzte sich wieder. " Achso, Zyriem, weißt du, warum die Stadt heute so leer ist? findet ein Wettbewerb statt?" " Nein, das ist das Problem. ich woltte selber an einem teilnehmen, doch eine Mitarbeiterin hat mich äußerst unfreundlich rausgeworfen"


    OT: sry, das ich erst jetzt wieder schreibe :S hatte in letzter zeit kein vernünftiges Internet, konnte zwar schreiben, aber iwie nie senden.

  • Ok, jetzt schreib ich mal wieder ^^
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    "Komm Shin und Kramurx, suchen wir Trasla."
    "Shei, Sheinux." "Kramurx." Geben mir meine Freunde Recht und so schlendern wir Richtung See, mit Shin auf meiner rechten und Kramurx auf meiner linken Seite.
    "Los Shin, schnüffel nach Traslas Geruch."Befehle ich meinem Pokemon und gestikuliere entsprechend mit meinen Armen.


    Nach einer geraumen Zeit des Gehens, sehe ich ein kleine Ansammlung von Menschen mit einigen Pokemon. >Vielleicht sollte ich hingehen<, denke ich mir und gehe ein Stückchen näher an die Menschengruppe ran.
    Ich erkenne nur zwei junge Männer, ungefähr in meinen Alter. Einer hatte eine stark gebräunte Haut und braune Haaren und der hatte eine eisblaue Frisur.
    Noch immer überlegend ob ich hingehen soll, fliegt Kramurx auf einmal zu der Gruppe und setzt Dunkelnebel ein.
    Schnell laufe ich meinem Pokemon nach und rufe ihm zu, dass es Flügelschlag einsetzen soll, damit sich der Nebel verzieht.
    Als dies endlich geschieht schnaunzt mich der gebräunte Typ an:"Was soll das? Kannst du nicht auf dein Pokémon aufpassen?!?"
    Hastig entschuldige ich mich und erblicke ein Trasla, dass ein Tanhel umschmeißen will. "Trasla, da bist du ja!!!" Rufe ich glücklich und will das Pokémon in den Arm nehmen, doch es weicht zurück.
    Fragend blicke ich umher, anscheinend merke auch ein ander Junge meine verwirrte Minne und meint schmunzelnt:"Das Trasla gehört meinen Freund Nathaniel, ich glaube deines ist das andere," Er zeigt auf ein weiteres Trasla und ich nehme es endlich, nach langen Suchen in den Armen und drückte es fest an mich. Auch Trasla juchzte zufrieden und knuddelte mich zurück. "Übrigens, ich heiße Ted und das sind Nathaniel, sowie Zyriem." "Freut mich," antworte ich schüchtern."Ich heiße Arisa und das sind meine Begleiter Shin, Kramurks und Trasla." Ich zeigte nacheinander zu den Pokémon, die auf ein Mogelbau losstürzen.
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    So fertig C:
    MfG Honey~

  • Eine Bitte an die beiden Neuen - spielt keine fremden Charaktere, schreibt generell nur was euer eigener Charakter und deren Pokémon tun (unwichtige Nebencharaktere wie Schwester Joy im Pokémon Center dürft ihr natürlich ggf. kurzzeitig übernehmen). Insbesondere die Charaktere von anderen Spielern aus der Gruppe sollten nur von denen oder aber mit deren Absprache gesteuert werden. Wir schreiben das RPG außerdem in der dritten Person, damit es für alle einfacher lesbar ist. Was bisher geschrieben wurde lass ich aber ausnahmsweise mal so stehen, damit wir da weiter machen können.


    Nachdem Ted die beiden neuen, von denen ihm allerdings einer ein bisschen suspekt erschien, begrüßt hatte, sah er wieder nach seinen Pokémon. Mogelbaum hatte damit zu kämpfen, dass die drei Pokémon von Arisa wie wild an ihm herumzerrten und mit ihm spielen wollten, Farbeagle hatte sich inzwischen von seinem Partner abgewandt und pinselte auf den Bäumen herum. Webarak hingegen krabbelte auf seinen Trainer zu und hielt ein Stück Papier in seinen kleinen Kieferzangen. Bei genauerer Betrachtung stellte es sich als Teil einer Zeitung heraus, die hier wohl vor einigen Stunden jemand auf einer Parkbank liegen gelassen hatte. "Was hast du denn jetzt schon wieder angeschleppt..." seufzte Ted, während er dem Spinnen-Pokémon das Papier abnahm und es anschließend in seinen Pokéball zurückrief. Er wollte sich gerade zum nächsten Papierkorb begeben, um die Zeitung wegzuwerfen, da fiel sein Blick auf einen interessanten Artikel.


    Herzhofen - Die seit nun fast einer Woche andauernde Epidemie hält Pokémon-Besitzer weiter in Atem. Woher das eigenartige Virus kommt, das Pokémon ihre Kräfte raubt, bleibt noch immer ungeklärt. Aufgrund der hohen Ansteckungsgefahr rät die Stadt allen Bürgern und Besuchern, ihre Pokémon nicht frei herumlaufen zu lassen. Alle Pokémon-Wettbewerbe wurden bis auf weiteres ausgesetzt, die Arena bleibt ebenfalls vorerst geschlossen. Um dennoch eine artgerechte Haltung innerhalb der Stadt zu gewährleisten, wird es im Park der Treue weiterhin möglich sein, untersuchte und gesunde Pokémon ohne Risiko spielen zu lassen. Für Menschen ist das Virus offenbar ungefährlich.


    Dr. Fred Trax, ein Pokémon-Arzt aus Hoenn, hat in Herzhofen eine temporäre Praxis zur Untersuchung und Behandlung der Krankheit eingerichtet. Bisher ist es ihm jedoch lediglich gelungen, ein Serum herzustellen, um das Virus ruhig zu stellen und eine Ausbreitung der Krankheit zu unterbinden. Erste Versuche haben jedoch gezeigt, dass die behandelten Pokémon weiterhin geschwächt bleiben. Noch ist unnklar, ob sie immer noch an der Krankheit leiden, oder chronische Schäden davongetragen haben. "Meine Mitarbeiter und ich tun unser Bestes, diese Epidemie in den Griff zu bekommen", so Trax, "wir rufen alle betroffenen Trainer dazu auf, ihre Pokémon behandeln zu lassen, bevor sich die Krankheit weiter ausbreitet."


    Besorgt reichte er den Abschnitt an seine Begleiter weiter. "Das erklärt alles - die leeren Straßen, die geschlossenen Wettbewerbshallen, die Untersuchungen am Eingang... unter den Pokémon hier ist eine Krankheit ausgebrochen. Wen wir den Park verlassen, müssen wir auspassen, dass sich unsere nicht anstecken."

  • Die beiden Neueinsteiger traten der Gruppe ohne großes Tamtam bei. Nathaniel kommentierte in Gedanken: "Und wieder zwei. Das wird ja noch unübersichtlicher als der Cast eines Fire Emblem - Spiels." Ted hatte in der Zwischenzeit eine Zeitung ausfindig gemacht, die nahelegte, dass sich eine Epidemie breitgemacht haben soll. Als Nathaniel an der Reihe war, die Zeitung zu lesen, lehnte er ab und suchte lieber einen Eintrag im Internet-Browser seines Pokénav. Die Internetseite der Zeitung zeigte ihm schließlich den Artikel.


    "Das Virus raubt Kräfte, hohe Ansteckungsgefahr, Pokémon-Wettbewerbe und Arenakämpfe ausgesetzt... wo wir auch hingehen, es gibt irgendwelche Komplikationen," las er vor. "Nicht dass mich die Wettbewerbe interessiert hätten, aber trotzdem." Als Einwohner der Region Hoenn war ihm auch der Name Doktor Frederick Trax ein Begriff. Arzt, Forscher, Freund der Pokémon. Nath hatte ihn schon ein paar Mal gesehen und ihn immer für ein Weichei gehalten. Trotzdem, die Sache mit dem Virus war merkwürdig.


    "Ein Serum wurde hergestellt, um das Virus ruhigzustellen, die Pokémon bleiben weiterhin geschwächt. Die Pokémon sollten behandelt werden." Er sah auf. "Ich tippe mal darauf, dass die 'Routine-Untersuchung' die hier beschriebene Untersuchung sein sollte. Allerdings sind unsere Pokémon nicht geimpft - oder was sie sonst mit ihnen machen." Nathaniel holte die Pokémon zurück in ihre Bälle, bevor sie irgendwelche Anzeichen plötzlicher Lähmung zeigten. Dann drehte er sich zu Ted um. "Die Frage ist, was machen wir dann noch hier? Lass uns weiterziehen, bevor wir uns auch noch anstecken. Das war schon schlimm genug, als Tanhel Blechschorf hatte." Ein Pokéball wackelte bei der Nennung des darin befindlichen Pokémon. Nathaniel hob ihn hoch. "Ja, ich meine dich, Kamerad. Wenn du glaubst, ich reibe dich nochmal alle zwei Stunden mit Salbe ein, hast du dich geschnitten." Er widmete sich wieder dem Team. "Pardon. Wie ich vorhin sagte: Gehen wir. Wenn nicht in eine andere Stadt, dann wenigstens woanders hin. Parks waren mir schon immer suspekt."

    :ot: : Und so poste ich wieder. Lächerlich wenig, ich weiß. Aber ich hatte halt Lust zu posten. Und wirklich mehr gibt es momentan nicht zu schreiben. Ich könnte einen Kommentar dazu abgeben, dass es nur einen Monat gedauert hat (!), bis der nächste Post kam, aber ich will hier keine schlechte Stimmung machen.

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  • Die friedliche Stimmung im Park hielt nicht lange an, als sich anscheinend zwei neue Trainer zur Gruppe dazu gesellten. Sie dachte ein wenig darüber nach, warum diese Leute einfach so andere aufnahmen, während sie zu ihnen zurück schaute. Als sie sie so betrachtete, sah die Gruppe doch ziemlich zusammen gewürfelt aus. Sie hatte erst angenommen diese Leute würden sich schon lange kennen, vielleicht waren sie so eine Art Reisegruppe. Aber nun wusste Alice nicht mehr so genau was sie von ihnen halten sollen. Ihr Gedankengang wurde gestört, als ein ziemlich auffälliger Junge der Gruppe einen Zeitungsausschnitt vorlas. Anscheinend gab es in Herzhofen eine Pokemon Krankheit. Bei diesem Gedanken wurde Alice etwas bleich. Sie hatte doch schon den ganzen Tag Pluto und Damian ihren Auslauf gegönnt, zudem hatte sie Damian schon vor Herzhofen herumlaufen lassen. Was wenn er nun schon angesteckt wurde? Bei diesem Gedanken bekam sie Angst, sie würde sich nicht verzeihen, wenn etwas mit ihrem kleinen Damian nicht stimmte. Doch sie versuchte nicht aus der Fassung zu geraten und beruhigte sich selbst etwas damit, dass die Schwester beim Check nichts festgestellt hatte.


    Als der vorlaute Junge dann seine Pokemon zurückrief, zückte auch Alice ihre Pokebälle. Es war sicherlich besser kein Risiko einzugehen. "Tut mir leid Freunde, es geht nicht anders." Sagte sie während sie zwei ihrer Pokebälle ihrem Jurob und ihrem Hunduster entgegenstreckte. Sie verstaute die Pokebälle in ihrer Tasche und holte dann auch ihren letzten Ball hervor. Als Damian bemerkte, dass Alice Pluto und Kyra zurückrief, stellte es sich wieder etwas beklommen neben seine Trainerin. Alice spürte Damians Unbehagen, doch im Moment ging es nicht anders. "Es tut mir leid, Damian. Aber wir sollten es lieber nicht riskieren, deine Gesundheit geht nun mal vor." Sie streichelte das kleine Fiffyen, bis dieses der Streicheleinheit nachgab und fast die Augen schloss. Danach zückte sie ihren Ball und rief auch Damian zurück. Sie hielt den Ball immer noch in ihrer Hand, als sie zurück zur Gruppe ging. "Ich bin derselben Meinung. Wir sollten hier nicht länger bleiben, wenn hier so eine suspekte Krankheit kursiert." Sagte sie entschlossen, aber im inneren selbst etwas überrascht darüber, dass sie sich zu Wort meldete.

  • "Pardon. Wie ich vorhin sagte: Gehen wir. Wenn nicht in eine andere Stadt, dann wenigstens woanders hin. Parks waren mir schon immer suspekt." Das war genau das, was Zyriem auch dachte. "Aber...wohin sollen wir denn gehen? Am schnellsten würden wir zum Kraterberg oder nach Trostu kommen. ich habe gehört, dort ist ein Turm, in dem die toten Pokémon liegen. Ich würde diesen gerne einmal sehen. Außerdem ist dort die Pokémon Pension, also viele Trainer mit schwächlichen gefährten, die aufgezogen werden müssen." Auch Zyriem standt nun auf. Er wusste immer noch nicht genau warum er mit der gruppe reiste, schaden konnte es vorerst jedoch nicht. Zumindest solange, bis er endlich einen der Commander wiedertraf. Eine begegnungh mit seinem Mentor Saturn würde ihn besonders freuen.
    Zyriem zückte seinen Luxusball, doch Zubat weigerte sich, sich einfangen zu lassen. Es saß gerade auf einem Baum und tollte zwischen den zweigen herum. Ein treffsicherer Fang war momentan wohl unmöglich. Zyriem stöhnte auf und ging auf den Baum zu. "Hurricane! Komm sofort da runter! Wer weiß, ob nicht die anderen Pokémon hier verseucht sind? Du willst sicherlich nicht dass ich dich freilasse, oderß Das müsste ich aber tun, ein krankes, geschwächtes Pokémon brauche ich nicht! Ich kann einfach ein neues von Saturn bekommen! Wenn dir also etwas daran liegt, stark zu werden, verschwinde sofort von diesem Baum in deinen Ball!"
    Zubat zitterte, doch es zog sich dann doch von dem Baum zurück, sodass Zyriem es in den Luxusball sperren konnte.
    Zyriem ging bereits in Richtung des Ausgangs, als er sich noch einmal umdrehte. Er seufzte. Der Rest der Gruppe hatte sich immer noch nicht komplett in Bewegung gesetzt. "Wie lange soll es eigentlich dauern, bis ich endlich wieder daheim, bin, wenn das meine Kameraden sind.?", murmelte er leise vor sich hin. dann lehnte er sich an einem Baum und wartete auf die anderen.


    OT: Viel schreiben kann man ja nicht, bis alle losgegangen sind^^ Deshalb ist mein Post nur so kurz ausgefallen.