Battle Of Revolution - Your Weapon, Your Enemy

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  • Tech tobte sich nach Herzenslust aus. Er schleuderte seine Gegner wie Steine durch das Gästehaus. Zwar war der Anspruch nicht gerade groß, doch machte es ihm Spaß wie lange nicht mehr. Nachdem etwas Ruhe einkehrte und der größte Teil der Wachen tot, bewusstlos oder geflohen war, streckte er sich freudig und ging nun aus der fast Zerstörten Taverne. Langsam hob er seinen Sichtschutz wieder hoch. Obwohl er nun von den anderen Gruppen entfernt war, konnte er den Bogenschützen, der die Rede so intressant ausarten ließ, hören wie er mit 3 anderen sprach. Es ging um ein Versteck und irgendwas über die Kämpfe hier; Zumindest hatte Tech es so verstanden.
    "Oh Mann, das wird ja immer besser! Das lass ich mir auf keinen Fall entgehen." Mit diesen Gedanken begann Tech der Gruppe zu folgen, ohne irgendetwas zu sagen. Er war noch total aufgeregt über die Kämpfe, als das er jetzt mit irgendjemanden einen Smal-talk anfangen würde. Die Gruppe wurde immer größer und ging bis zu einem Friedhof.


    Mit einem versteckten Hebel ließ der Bodenschütze eine Treppe erscheinen der in einen Saal führte. Während sich einige dort auf den Stühlen niederließen, so lehnte sich Tech an die Wand und schaute sich um. "Ob alle Gräber so aussehen?", fragte er sich innerlich und schaute sich weiter um. Kurz darauf begann der Bogenschütze mit einer Kleinen rede:
    "Ich bin sehr überrascht, soviele Leute hier zu treffen, die meine Ansichten teilen. Ob Zufall oder nicht,wir haben uns getroffen und zusammen gekämpft. Und ich bin...wie soll ich sagen.....angenehm überrascht von euren Fähigkeiten. Doch bevor wir irgendetwas planen oder überhaupt über eine Planung über irgendetwas nachdenken, finde ich, dass jeder sich vorstellen sollte. Wenn das geschehen ist, können wir weitere Schritte planen, denn in Vellum kann nun keiner mehr von uns bleiben.Da bestimmt keiner hier den Anfang machen möchte, werde ich beginnen mich vorzustellen."
    "Vorstellen? Wie öde.....", dachte Tech und verdrehte die Augen. Er würde sowieso nicht genau zuhören und versuchen sich auf die Namen zu konzentrieren. Sogleich fuhr der Bogenschütze auch Fort.
    "Mein Name ist Solas Antegro und ich lebe seit meiner Geburt hier in Vellum. Mir wurde die Kunst des Bogenschießens beigebracht und ohen angeben zu wollen, scheint es so, dass ich Talent dafür habe. Das habe ich wohl von meinem Großvater geerbt. Jedenfalls....wurden mein Vater und mein Großvater von Setos Truppen umgebracht. Daher habe ich mir geschworen, mich gegen Setos aufzulehnen. Seine Herrschaft ist grausam und so sehen das viele Leute. Alleine jedoch kann ich solch eine Rebellion nicht durchführen. Ich will keine große Gruppe gründen, ich will eine kleine, weitaus tödlichere Gruppe gründen. Das ist mein Ziel und dafür...brauche ich euch. Wir zusammen, und davon bin ich überzeugt, können Setos Widerstand leisten."
    "Solas...das habe ich doch schonmal gehört...." Angestrengt dachte Tech nach. Doch ehe er drauf kahm, meldete sich auch schon der nächste:
    "Mein Name ist Arian Setos. Ich bin, wie ihr an meinem Namen hören könntet, mit dem Herrscher verwandt. Auch wenn es meiner Familie unter seiner Herrschaft gut geht, so hasse ich ihn doch dafür, was er seinem Volk antut - und wie es deswegen auf meine Familie reagiert. Deshalb bin ich der Meinung, dass Setos verschwinden muss, und ich bin bereit, alles Nötige zu tun, um dies zu bewerkstelligen."
    "Arian...Setos? Nein, Arian ist einfacher zu merken..". Er kümmerte sich nicht drum mit wem er verwandt war.
    „ Mein Name ist Fletcher Kirs, meine Eltern wurden von Setos umgebracht und meine Geschwister entführt. Ich führe zwei Schwerter mit mir uns besitze zumindest geringfügig die Kraft des Feuers.
    Ihr könnt mich gerne beim Meinem Spitznamen „ Wolf“ nennen. Ach ja wenn ich euch verarsche heißt das, das ich euch mag.“
    Ihn erkannte Tech noch aus der Bar. Allerdings würde er sich in dem Fall das Fletscher merken.
    "Mein Name ist Aiyana Sears, wenn ihr wollt könnt ihr auch einfach nur Aya sagen. Vielleicht haben schon einige von euch in der Gaststätte gesehen, dass ich mit zwei Dolchen kämpfe. Ich verfüge wie Fletcher über die Kraft des Feuers. Allerdings kann ich noch nicht so recht damit umgehen.
    Ich bin in Sekaru geboren, zog allerdings mit 5 Jahren zusammen mit meinen Eltern in ein kleines Dorf hier auf Univa. Als meine Eltern vor drei Jahren von Setos Leuten ermordet wurden zog ich nach Vellum. Ihr könnt euch sicher denken, dass ich nach Rache strebe."

    "Aya...das ist einfach..."
    "Mein Name ist Lisanna Silverangel und ich stamme ursprünglich aus Mediru, nach der ermordung meiner Eltern bin ich mit meinem Großvater nach Univa gekommen. Meine Freunde können mich Lis nennen, aber von euch gehöhrt noch keiner zu meinen Freunden.Ich kämpfe mit meinen Schwertern Fairy und Shiva, die ein Geschenk meiner Eltern sind. Außerdem beherrsche ich das Element Wasser. Ich würde so erzogen, das ich das Beschütze was mir wichtig ist, darunter fallen vorallem Familie und Freunde. Sobald ihr mich Lis nennen dürft, werde ich alles Riskieren um euch zu beschützen, vorher sollten ihr aufpassen das ihr im getümmel der Schlacht nicht von mir aufgeschlitzt werdet. "
    "Schade, Lis kann ich mir einfacher merken als dieses Lisianar.. nein das war es nicht...." Während er sich wieder drauf konzentrierte diesen Namen richtig hinzubekommen, stellte sich wieder jemand vor:
    "Mein Name ist Mila. Ursprünglich stamme ich aus einem kleinen Dorf auf Termenera. Mein Vater war Schmied bis einige Soldaten Setons meinen Vater umbrachten und die Schmiede niederbrannten. Danach habe ich mich einige Jahre in den Bergen Quartenas aufgehalten und befinde mich nun seit einem Jahr hier auf Univa. Meine einzigen Waffen sind diese Klauen und das Element Luft. Auch ich habe das Ziel Setons Herrschaft endgültig zu beenden.“
    "Mila krieg ich auch hin..."
    "Mein Name ist Akira, manche nennen mich auch "Helfende Vogelspinne", wie ihr mich nennt bleibt euch überlassen. Soweit ich weiß komme ich aus Termenera, bin aber so ziemlich schon überall auf der Welt gwesen, da ich in einem Wanderzirkus aufgewachsen bin. Sagen wir mal das mir die Arbeit dort irgendwann nicht mehr gepasst hat und mit meinem Freund Finlay nach Univa gekommen bin. Mein Element ist das Feuer und ich kämpfe mit sowas ähnlichem wie Wursterne. Mit Setos hab ich soweit keine Erfahrungen gemacht, weiß aber das er besser hierher gehört."
    Das erste mal hörte er nicht auf den Namen, sondern mehr auf die Sache mit dem Zirkus.
    "Also mein Name ist Kinui Sahin und ich stamme aus einem kleinen Kriegerdorf aus den nördlichen Bergen Sekarus. Ich genoss dort meine Ausbildung zum Assassinen, wem der Begriff nichts sagt er steht für Meuchelmörder. Ich schloss die Ausbildung schneller, als es je ein Anderer geschafft hatte was auch mein relativ junges Alter erklärt. Als Setos die Macht erlangte wurde er auf uns aufmerksam und erkaufte unsere Dienste. An meinem 17ten Geburtstag, welcher etwa zwei Wochen zurückliegt, wurden meine Eltern und Geschwister von Setos Schergen ermordet da sie, genauso wie ich, des Hochverrats beschuldigt wurden. Allerdings bedeutet mir ihr Tod nicht viel, ich hegte keine grosse Bindung zu ihnen."
    "Dann verschleppte sie mich vor einer Woche in ein Dorf, das einen 3 Tagesmarsch von hier entfernt ist. Ich sollte dort zur Abschreckung hingerichtet werden, was ihnen aber, wie ihr seht, nicht gelungen ist." Mit welchen Waffen ich Kämpfe habt ihr sehrwahrscheinlich gesehen. Meine Hauptklinge
    Tetchi und Hidden."
    "Kiuni? das wird schwierig...." Ihm fiel auf, das diese Vorstellung recht lang war im Gegensatz zu den anderen. Während Tech nun versuchte, sich die ganzen Namen einzuprängen, begannen die ersten ihn nun anzuschauen. Er gehörte zu den letzten, wenn nicht sogar schon DER letzte, die sich noch nicht vorgestellt hatten. Es dauerte etwas, bevor Tech das warnahm und aus seinen Gedanken riss. Er stubste sich jetzt leicht von der Wand ab und begann sich nun selbst vorzustellen:
    "Na ja, ich heiße Tech und komme aus Termenera." Das er in wirklichkeit Theodor hieß, würde er nie zugeben. Er hasste diesen Namen. Dieser klang zu Nobel. "In Termenera nennt man mich auch "Freaky Knight" Tech, wenn ihr wollt könnt ihr mich auch so nennen.
    Öhhmmm....", Er dachte kurz nach bis er weiter machte,: "Ich bin eigentlich nur auf einer Abenteuerreise hier, aber das in dem Eichhörnchen war echt krass. So ne Action hatte ich schon lange nicht mehr. Wenn das immer so abläuft, folg ich euch überall hin. Oh ja, mein Element ist die Erde"; fügte er schnell hinzu und lehnte sich wieder an die Wand. Es war offensichtlich, das er kein Mann der großen Worte war.



    OT: Da hab ich ja was verpasst. hab die kampfzene mal bei mir abgekürzt und die anderen vorstellungen mal zusammengefasst, dann sollte das leichter zu merken sein.

  • Dann folgte wohl eine der kürzesten Vorstellungen in der Gruppe von der Frau, die Solas ein wenig...seltsam vorkam. Oder war das mehr aufgrund ihrer Kühle?
    "Ich bin Arask. Ich verabscheue kampfwütige Deppen und unintelligente Schwätzer. Setos ist beides, und nur deshalb bekämpfe ich ihn."
    Wow, wie freundlich, dachte Solas sich. Aber sie hatte ja Recht mit ihrer Aussage. Schwätzer konnten sie nicht gebrauchen und kampfwütige Deppen führten schnell in schwierige Situation.
    Solas fing einen kurzen Blick von Arask auf und spontan lächelte er freundlich und nickte kaum merklich. Entgegen seiner vorigen Einschätzung schien Arask sehr vernünftig zu sein.


    OT: Die kurze Anmeldung hat Aiyandra mir per PN geschickt. Mal sehen, wie lange sie noch nicht da ist. Hab jetzt gepostet, damit euch nicht langweilig wird xD
    Wir warten jetzt auf Nargacugas Anmeldung und dann gehts los ;-)

  • Sehr viel länger wurde die "Eichhörnchen" nicht mehr ramponiert. Der Kampf, wobei das Wort Gemetzel passender wäre, so schnell wie die Soldaten vielen, hatte sich inzwischen nach draussen verlagert. Michael folgte der Aufregung nicht nach draussen. Andere Aufständige wurden mit der Verstärkung leicht fertig, also konnte sich der Blonde ohne Gewissensbisse ruhigeren Dingen zuwenden. So half er dem ein oder anderen Unschuldigen Zuhörer, der während der Auseinandersetzungen verletzt worden war. Als er mit diesen Aufgaben fertig war, sah er sich noch einmal in der Kneipe um, sprach noch ein kurzes Gebet für die Seelen der Gefallenen und tart dann durch die Tür nach draussen. Auch dort wurden alle Soldaten lückenlos ausgelöscht, was Michael zu einem Seufzer und einem Kopfschütteln gegenüber dieser massigen Gewalt trieb. Doch da die Kämpfe vorbei waren (und der Wassermagier eh nicht mitgewirkt hätte), schritt er zu einem Kreis, der sich langsam bildete.
    "Okay, folgt mir einfach alle, wie gesagt kenne ich ein gutes Versteck, wo wir vor den Soldaten sicher sind.", kam es von einem Mann, anscheinend auch ein Bogenschütze. Dieser führte die Gruppe Rebellen auf einen Friedhof. Dort angekommen schritt er zielstrebig auf zwei Grabsteine zu, aktivierte einen versteckten Mechanismus und wandelte die Treppe, die daraufhin erschien, hinunter. Der ganze Pulk folgte um, einschließlich dem Gestlichen. Nachdem er alle aufgefordert hatte, sich zu setzen, fing der Rebell, der sie auch hierher geführt hatte, an zu sprechen:
    "Ich bin sehr überrascht, soviele Leute hier zu treffen, die meine Ansichten teilen. Ob Zufall oder nicht, wir haben uns getroffen und zusammen gekämpft. Und ich bin...wie soll ich sagen.....angenehm überrascht von euren Fähigkeiten. Doch bevor wir irgendetwas planen oder überhaupt über eine Planung über irgendetwas nachdenken, finde ich, dass jeder sich vorstellen sollte. Wenn das geschehen ist, können wir weitere Schritte planen, denn in Vellum kann nun keiner mehr von uns bleiben.
    Da bestimmt keiner hier den Anfang machen möchte, werde ich beginnen mich vorzustellen."

    Seiner Vorstellung folgten einige anderen, ja so ziemlich jeder der Anwesenden machte sich bekannt. Der Bogenschütze hörte ihnen allen zu, wenn auch mit gemischten Gefühlen, den Sprechenden gegenüber. So gab einige, deren Gafühle nach Rache dem Herrscher gegenüber verständlich waren, und andere, die nur wegen dem Spaß an der Freud kämpften, was Michael weniger begrüßte. Als schließlich ein gewaltiger Mann, zum Großteil in Metall gekleidet, geendet hatte, musste der junge Mann feststellen, dass es nun bei ihm lag, seine Hintergründe zu erläutern. Also stand er auf mit seinem gewohnt freundlichen Lächeln und er fing an zu reden: "Also mein Name lautet Michael Sarazar. Aufgewachsen bin ich in einem Kloster hier auf der Insel. Auch wenn ich selbst nie ein Mönch geworden bin, so habe ich es mir angewöhnt mich selbst als "Bruder" Michael zu bezeichnen, was euch allen ebenfalls gestattet wird. Die leitende Kraft in meinem Leben war immer mein Glaube. Mein Glaube an eine göttliche Macht, ein Leben nach dem Tod und mein Glaube daran, dass es in jedem Menschen etwas gibt, dass es Wert ist, denjenigen zu retten. Nun, diese Weltanschauung meinerseits ist seit einiger Zeit im Wanken. Und zwar genau zu dem Zeitpunkt, als das Kloster meiner Brüder, mein Kloster, ja, meine Heimat, mit enem Angriff Setos' Soldaten dahingerafft wurde. Mit diesem Angriff wurde nicht nur ein weiterer Hort des Friedens auf der Welt vernichtet, auch nicht nur mein Zuhause. Nein, mit dieser blinden Gewalttat wurde alles, was meinem Leben Sinn und Unterstützung gab, meine Freunde, meine Familie, meine gesamte Existenz, dem Erdboden gleichgemacht. Nicht einer der Mönche hat überlebt, nicht ein Stein des Klosters steht auf dem anderen. Wenn man den Hort meiener Jugend jetzt besuchen würde, man würde meinen, dort hätten sich Armeen von gewaltigem Ausmaß bekriegt. Ein Haufen Trümmer, eine Ruine. Und zwischendurch die menschliechen Überreste einer gottesfürchtigen Seele. Ich lebe nur noch, weil ich gegen meinen Willen in die Katakomben unter dem Kloster gesperrt wurde. Wäre dies nicht geschehen, so kann sich jeder hier sicher sein, so würde ich nicht vor euch stehen und mit euch reden. Als ich mich endlich befreit hatte und sah, dass niemand, den ich mochte oder vertraute noch am Leben war, so schwor ich mir bei meinem Gott, dass ich diesen Tyrann vernichte. Und wenn es das letzte ist was ich tue, so soll es mir auch recht sein, denn dann kann ich mir wenigstens sicher sein, dass diese unsere Welt noch eine Chance auf Erlösung hat."
    Als er merkte, wie stark er das alles ausgedrückt hatte, wurde ihm das etwas peinlich und er fügte nur noch kurz hinzu: "Ich kämpfe mit dem Bogen und Wassermagie." und setzte sich wieder, gespielt in die Bibel in seinen Händen vertieft.


    OT: Selbsteinschätzung: epischste Rede, die ich selbst je zu Stande gebracht habe o.O
    ich wunder mich selbst, wo ich das alles her hab.

  • Nun waren alle Anwesenden mit ihrer Vorstellung fertig. Jeder war anders und doch verband sie alle der Wunsch sich gegen Setos zu wehren. Es war interessant, ihnen allen zu zuhören, wo sie doch zu wichtigen Verbündeten in seinem Kampf werden sollten.
    Solas begann wieder zu den Anwesenden zu sprechen: „Also… Wir suchen alle eine Möglichkeit Setos zu stoppen. Aber wie ihr wisst, können wir weder mit einem Schiff reisen, da uns die Lizenz fehlt, noch können wir die geheimen Tunnel benutzen.“
    Solas sah ein paar fragende Gesichter bei seinen Zuhörern. „Die Tunnel sind Unterwassergänge, die jede Insel verbinden. Sie werden bewacht oder die Eingänge wurden zugeschüttet. Und selbst wenn man da reinkommt, besteht immer noch das Problem, dass ein System installiert wurde, welches eine Barriere errichtet, sodass man nicht mehr den Tunnel nach Mediru nutzen kann, weil dieser nun nicht mehr da ist…. Dieses System wurde in das alte Gängesystem installiert, welches die Tunnel überwacht bzw. am Laufen hält. Dieses alte System ist noch von den ersten Siedlern übrig geblieben.“
    Solas machte eine kurze Pause.
    „Es gibt jedoch eine Möglichkeit. Wenn man das alte System wieder installiert, dann könnten wir es bis nach Mediru schaffen.“ Arian fragte: „Und wie wird das System installiert? Und ist es überhaupt noch vorhanden? Vielleicht wurde es schon längst gelöscht.“ Solas nickte. „Meine Vermutung ist rein spekulativ, aber eine andere Möglichkeit haben wir nicht…. Jedenfalls gibt es einem Buch zufolge immer noch Leute, die wissen, wie das System läuft. Die leben natürlich anonym, da Setos sie sonst gefangen nehmen würde. Einer dieser Leute lebt Gerüchten zufolge auf Univa in einem Fischerdorf.“ Solas ging an die Saalwand und drückte einen Knopf. Sofort fuhr eine große Karte der 5 Inseln herunter und war für alle sichtbar. Dann zeigte er auf die westliche Küste Univas. „Abgesehen von der großen Hafenstadt Cesteros im Osten gibt es im Westen drei Fischerdörfer. Fregror, Kalm und Ors.“ Solas zeigte auf die drei kleinen Punkte auf der Karte. „Wir sind elf Leute. Wenn wir Gruppen mit drei bis vier Leuten bilden, können wir die drei Dörfer schnell durchsuchen und hoffentlich diesen Typen finden.“ Die meisten nickten und keiner erhob Einwand oder stellte Fragen. „Ich hab mir gemerkt, wer welche Waffen hat. Um einem Soldatenangriff gut widerstehen zu können, habe ich mir folgende Gruppen überlegt.“ Solas setzte sich wieder und schaute in die Runde. „Jede Gruppe wird einen Anführer haben, damit Entscheidungen schnell getroffen werden können. Die erste Gruppe leite ich, die zweite Arian und die dritte…Arask. Mich werden Aiyana, Kinui und Fletcher begleiten. Arian wird begleitet von Michael und von Lisanna. Dementsprechend sind Akira, Tech und Mila in der dritten Gruppe. Das ist auch eine klasse Gelegenheit, um sich in einem kleinen Rahmen gut kennen zu lernen.“
    Solas stand auf und öffnete die Tür und aktivierte den Mechanismus zum Verlassen des unterirdischen Komplexes. Während alle nach oben zum Friedhof zurückkehrten, schnappte sich Solas einen weißen, recht kleinen Beutel und ging nach oben. Dann verriegelte er den Mechanismus, sodass man nur noch nach unten gelangen würde, wenn man, wie er, den zweiten, wesentlich besser versteckten Zugang kannte. Er schaute in die Runde. „Bis kurz vor der Küste gehen wir gemeinsam, dann werden wir einen Treffpunkt ausmachen, an den wir zurückkehren werden, wenn alles erledigt wird. Wenn das geschehen ist, teilen wir uns auf.“ Solas ging voraus,woraufhin Arian und Aiyana sich sofort an seine Seiten hefteten.

    OT: Yeah, es geht weiter. Hoffe, ihr freut euch xD

    Ihr habt keine richtige Aufgabe, weil ich jtz demnächst einfach posten werde, dass wir ankommen, aber wer will (auf jeden Fall gewünscht) darf sich mit anderen auf der Reise unterhalten oder generell einfach die Reise schildenr. Wer mit Solas reden will, kann mir ja ne PN schicken, dann können wir einen Gesprächsverlauf bequatschen.

    Sobald wir im Fischerdorf angekommen sind, dürfen unsere 4 neuen einsteigen.

  • Während die Gruppe das unterirdische Versteck wieder verließ, dachte Arian über die Worte seines Freundes nach. Er hatte gut recherchiert; selbst als naher Verwandter Setos' wusste Arian kaum etwas über diese Tunnel. Er hatte freien Zugang zum Archiv im Palast gehabt, doch ein Bereich war selbst für ihn unter Verschluss gebleiben. Lagerten dort etwa die Aufzeichnungen zu den Tunneln?
    Leider bestand für ihn kaum die Chance, doch Zugang zu diesem Archiv zu bekommen, denn für ihn wäre es selbstverständlich ein Leichtes gewesen, zur Hauptinsel zurückzukehren; immerhin hatte er eine Lizenz für sein kleines Schiff. Doch wenn er mit einer Gruppe von Kämpfern einfach mir nichts, dir nichts über das Meer segeln würde, würde ihn das wahrscheinlich auffliegen lassen...
    Arian trat zu Solas. "Denk daran, ich habe eine Lizenz, um über das Meer zu fahren. Wenn ich euch etwas besorgen soll, musst du mich nur fragen. Als Verwandter des Herrschers würde ich keinen Verdacht erregen, wenn ich etwas von der Hauptinsel nach Univa bringe."
    Er zog Solas ein Stück von der Gruppe weg. "Ich habe auch Zugang zum historischen Archiv, aber im Bereich, den ich betreten darf, gibt es keine Informationen über die Tunnel. Woher weißt du von ihnen?"

  • Solas schaute Arian verdutzt an. „Wow, Zugriff auf die Archive…. Woher ich die Bücher habe? Von meinem Großvater. Aber sie sind teils recht unvollständig, weil es Tagebuchberichte sind. Daher sind die meisten Dinge kaum faktisch belegbar.“ Arian nickte. "Wie ich schon sagte, im für mich begehbaren Teil gibt es auch keine Hinweise zu diesen Tunneln. Leider kann ich auch nicht einfach fragen, ob im verschlossenen Teil etwas darüber steht, sonst würde ich uns verraten. Ich fürchte, die Tagebücher deines Onkels sind die einzige Quelle, die wir nutzen können.
    Hat dein Großvater etwa an diesen Tunneln gebaut?" Solas schüttelte kaum merklich den Kopf. „Er hat mir nie wirklich verraten, wie er an die Tagebücher kam, aber in den Tagebüchern wird er selbst nur als kleines Kind erwähnt. Das heißt, sie sind entstanden, als mein Großvater noch sehr jung war. Dann wären sie so circa 80 Jahre alt. Ob da noch jemand der Arbeiter gelebt hat, ist fraglich.“ Solas dachte kurz nach. „Vielleicht so etwas wie ein Restaurator, der regelmäßig die Tunnel kontrollierte. Immerhin waren sie damals noch frei begehbar.“ "Das leuchtet ein", murmelte Arian. "Und unser nächstes Ziel sind also die Fischerdörfer an der Küste. Glaubst du denn wirklich, dass ich der Richtige für diese Mission bin? Immerhin bin ich ein Verwandter Setos', und die Leute wissen das. Ich glaube kaum, dass sie uns vertrauen werden, wenn wir von mir angeführt werden." Solas grinste und sagte dann: „Arian, ich habe dich als Anführer ausgesucht, weil ich dir vertrauen kann. Ich vertraue dir, dass du die richtigen Entscheidungen treffen wirst. Auch wenn dein Name was anderes sagt, so sprechen doch deine Taten dafür, dass man dir vertrauen kann. Jeder, der das nicht erkennt, ist selbst schuld. “ Solas schaute nach vorne und erblickte in weiter Ferne das Meer. „Ich bin mir sicher, dass du die Leute im Fischerdorf überzeugen wirst. Vielleicht sind die nötigen Informationen ja gar nicht dort.“ Solas schaute Arian an. „Mach dir mal keine Sorgen.“ Arian atmete erleichtert auf. Solas vertraute ihm wirklich. Es würde seine Mission natürlich deutlich erleichtern, wenn sein Partner an ihn glaubte.


    Solas kehrte zurück zu Aiyana, die schon einen kleineren Vorsprung hatte. Er schloss schnell zu ihr auf. Aiyana schaute kurz zu Solas, dann nach hinten zu Fletcher und richtete dann ihren Blick wieder auf die Straße.
    Auch Solas drehte sich jetzt kurz zu Fletcher und fragte Aiyana, sie wieder anschauend, so leise, dass niemand außer ihnen etwas hörte: „Was hältst du von diesem Fletcher?“ „Er ist nett und scheint auch was zu können“, meinte sie zu Solas, schaute kurz zu Fletcher und fügte lächelnd hinzu: „Er scheint vertrauenswürdig zu sein.“ Sie musterte Fletcher noch einmal und musste schmunzeln „Er sieht zwar gut aus aber von Klamotten scheint er keine Ahnung zu haben.“ Solas grummelte sich irgendetwas unverständliches in seinen nicht vorhandenen Bart und zuckte mit den Schultern. „Sie sind alle vertrauenswürdig. Ich hoffe, dass wir etwas erreichen.“ Wieder schaute Solas zu Fletcher und funkelte ihn böse an, was Solas selber aber gar nicht richtig warnahm. Es war mehr wie ein Reflex. Aiyana sah wie Solas Fletcher böse anfunkelte. Schon seitdem Fletcher sich in der Gaststätte zu uns gesetzt hatte reagiert Solas so komisch auf ihn, dachte sie Aiyana. Vielleicht ist er ja eifersüchtig, lachte sie in sich hinein, dachte aber dann, dass er dafür ja keinen Grund hat. „So wie du Fletcher gerade angeschaut hast scheinst du ihn ja doch nicht so vertrauenswürdig finden, wie du behauptet hast“, fragte sie Solas neckisch. Er schreckte auf und schaute sie überascht an: „Das war gar keine Absicht. Es war mehr… ausversehen.“ Solas blickte recht nachdenklich Aiyana an und schaute ihr in die Augen, die schelmisch funkelten. Er grinste und schaute dann an ihr vorbei, um sie nicht länger anzublicken, da es ihm selbst schon komisch genug erschien. Was hatte Solas bloss?
    „Ausversehen…aha“, meinte sie ungläubig. „Naja, dann lern ich mal unsere neuen Kameraden kennen“, sagte Aya frech und ging zu Fletcher rüber. Es machte ihr Spaß Solas ein bisschen zu reizen.



    OT: Voll langer Post xD In Zusammenarbeit mit Nature und Nyx entstanden

  • Stille war eingetreten. Sie gingen den Weg entlang, laut plaudernd. Er hasste laute Geräusche seine Wolfsohren waren sonst schon genug empfindlich. Spatzenhirn, Aya und der Bogenschütze begleiteten ihn. Fletcher dachte an seine Familie und obwohl er die Augen geschlossen hatte und Kinui sicher die Umgebung gecheckt hatte wurde er beobachtet. Er schoss nach von vorbei an Aya die sich gerade zu ihm umgedreht hatte. Er packte Solas bei der Schulter und blickte ihm tief in die Augen. Solas erschreckte sich zu Tode, da er schon längst wieder seinen Blick auf die Straße vor ihm geheftet hatte. „Man, was geht denn mit dir ab?“ Solas war sowohl erschrocken als auch wütend über die plötzliche Aktion Fletchers. „ Warum beobachtest du mich, ich rieche, das du anscheinend etwas gegen mich hast oder?“ Bei dem Wort „riechen“ blickte Solas ihn komisch an. Mit diesem komischen Blick im Gesicht erwiderte er: „Ich weiß nicht, warum ich was gegen dich haben sollte, aber das du das Riechen kannst, bezweifle ich dann doch irgendwie.“ Solas musterte ihn. „Mein Blick vorhin war mehr…Zufall.“, fügte er leise hinzu und schaute ihn an. Er wollte keinesfalls schon so früh Streit mit einem Gruppenmitglied. Aufgrund Fletchers Aktion waren die beiden stehengeblieben und aufgrund dessen blieben die anderen auch stehen und schauten die beiden an. „ Ach wollte nur sicher gehen das du es ernst meinst, entschuldige die Aktion aber Wölfe sind energisch.“ „Wieso bezeichnest du dich als Wolf?“ fragte Solas nach. „ Habe so einen kleinen Fluch auf mir aber das ist nicht weiter schlimm.“ grinste Fletcher wieder mit ständigem Lächeln im Gesicht.
    Na das kann ja mal was werden mit den beiden, dachte sich Aya und musste grinsen. Das könnte noch lustig werden, fügte sie noch ihrem Gedankengang hinzu bevor sie ihren Blick wieder auf den Wolf richtete. Aus Spaß fragte sie ihn lachend: „Und was riechst du bei mir?“ Fletcher bemerkte das Solas rot wurde und da er sowie so bei Aiyana Punkten wollte sagte: „ Eine nette romantische Person die eindeutig noch keine Freund hat und dazu noch recht hübsch ist. Insgesamt nur Gutes.“ „Was soll denn das jetzt“, dachte der Bogenschütze. Entsetzten zeichnete sich auf seinem Gesicht ab als er die Antwort hörte. Aya fühlte sich unglaublich geschmeichelt und wusste im ersten Moment nicht was sie sagen sollte. „Du hast recht, ich habe momentan keinen Freund, aber das kann sich ja noch ändern“, sagte sie ihn anlächelnd. Also, dass sowas passiert hätte ich nie gedacht, dachte sie. Nicht nur dem Bogenheini nein auch Wolfs Kinnlade fiel herunter. Sie sahen sich gegenseitig an und dann Aya. Flechters Gedanken waren ein einziges Karussell. Darunter fanden sich Sachen wie“ Mag sie mich etwa“ oder Tja 4-Auge Pech gehabt“. Letzteres sprach er leider auch aus war ihm eine Kopfnuss einstecken ließ. Die Kämpferin lief kurz zu ihm und warf ihm einen besorgten Blick zu. Oh Je, da hab ich mir aber was eingebrockt, dache Aya als sie sich neben Fletcher stellte. „Ihr beiden vertragt euch besser, sonst können wir die Gruppen gleich neu zusammenstellen“, meinte Aya mit einem mahnenden Blick, der vor allem an Solas gerichtet war. Und ich höre besser auf hier so rumzuflirten, mahnte sie sich selbst in Gedanken. Fletcher reichte Sola die Hand. Der zog ihn hoch und entschuldigte sich. Als sie die Gruppe wieder eingeholt hatten lachte Kinui: „ Dich lass ich nicht mehr aus den Augen!“
    OT: Teamarbeit mit meinen Gruppenkollegen also danke an NYX, RaVEN und Jaroda

    8-)
    Hello, Ich bin der RPG-Caster
    wenn ihr in diesen Spannenden Bereich wollt, aber euch nicht traut was zu machen oder euch nicht auskennt, dann schreibt mich an, ich helf gerne^^

  • Als der Abend angebrochen war, erreichte die Gruppe eine Stelle, von der man eine gute Sicht auf die Küste hatte und sogar 2 der Dörfer sehen konnte. Solas blieb stehen und die gesamte Gruppe mit ihm. „Ich schlage vor, da wir alle wahrscheinlich ausgepowert sind, übernachten wir hier.“ Manche sahen ihn verständnislos an, so als wollten sie fragen, wo zur Hölle sie schlafen sollten. Ohne ein Wort holte Solas den weißen Beutel heraus und öffnete ihn. Im Inneren war ein kleiner, viereckiger, silberner Kasten. Er legte ihn auf den Boden und drückte sanft auf die Oberfläche und trat ein paar Schritte zurück. Der Kasten begann zu leuchten und das Licht wurde größer, bis schließlich ein großes Lichtviereck vor ihnen entstanden war. Dann verschwand das Licht und an seiner Stelle konnte man ein steinernes Haus sehen. „Dieses…Ding hab ich von meinem Vater bekommen, kurz bevor er starb. Im Innern ist genug Platz zum Schlafen und die Räume sind so getrennt, dass Frauen und Männer nicht in einem Raum schlafen müssen. Außerdem sind die Schränke voll mit Lebensmittel, die ich da reingetan habe für den Fall, dass ich mal eine tragbare Wohnung mit Lebensmitteln bräuchte. Es sollte für eine Woche reichen, danach müssen wir die Wohnung regelmäßig auffüllen.“ Man merkte, dass Solas etwas gestresst war, aber dennoch betraten alle das seltsame, tragbare Haus und schauten sich um. „Fragt mich nicht, wie das funktioniert. Es ist wahrscheinlich noch aus der Zeit, wo Magie erlaubt war und es viele begabte Magier gab.“
    Solas griff in einen Schrank und förderte Feuerholz heraus und trug dieses nach draußen. Er legte es auf einen Haufen und zündete es mit einer Handbewegung an. Das kostete ihn zwar ein wenig seiner Kraft, aber er hatte nichts anderes. Dann rief er in die Wohnung: „Ihr könnt euch dann mal ausruhen. Am Besten schlaft ihr, denn in der letzten Nacht haben wir alle gekämpft.“ Er überlegte kurz. Selber war er viel zu aufgewühlt, um zu schlafen. Deshalb fügte er hinzu: „Ich halte die erste Wache hier am Feuer, damit das keiner von euch machen muss.“ Dann setzte er sich auf den Boden, während die anderen noch in der Wohnung standen.
    Solas Gedanken flogen umher. Er dachte über die weiteren Taten dieser Gruppe nach. Wenn es eine Möglichkeit geben sollte, nach Mediru zu gelangen, dann wollte er Setos töten. Dann flogen seine Gedanken zu Aya und Fletcher. Leise flüsterte er: „Sollen sie doch glücklich werden.“ Mit einem Stock zeichnete er sinnfreie Linien in den Boden. Wieso störte es ihn überhaupt? Wieso benahm er sich so seltsam? Solas schaute zum Haus. Er wollte sich nicht eingestehen, dass er etwas für sie empfand. Denn genau dieser Umstand machte ihn schwach und Schwäche wollte er hier nicht zeigen. Er war hier um zu kämpfen und die Inseln von Setos´ Herrschaft zu befreien, nicht um sich zu verlieben. Das war wohl sein Kreuz, welches er zu tragen hatte.
    Solas machte sich auch gar keine Hoffnungen. Fletcher sah gut aus, auch wenn sein Modegeschmack seltsam war, und mit seinem Wolfdings war er etwas besonderes. Er war kräftig genug, um zwei Waffen zu führen. Sowas würde Solas nie schaffen. Er war kein kräftiger Mann. Er war ein bogenschießender, gerade volljähriger Mann. Und er war darüber auch nicht traurig. Man muss ich auf das Wesentliche konzentrieren, dachte er und schaute sich um. Er würde nicht um Aya kämpfen, er würde für die Freiheit kämpfen. Mit Fletcher war sie gut dran. Wenn man solch eine Beziehung brauchte, sollte man das ruhig machen.
    Inzwischen war es schon recht dunkel geworden und das Feuer, welches fröhlich knisternd brannte, war die einzige Lichtquelle geworden, da der Mond hinter den Wolken verschwunden war.


    OT: Auch hier nur ein Übergangspost. Werde bald posten, dass wir morgens uns halt aufteilen und dann is auch wieder jeder mit Posten dran. Wer gerne beschreiben will, dass er was isst, schläft, sich unterhält...etc. kann das gerne machen (natürlich freiwillig)

  • Nachdem sich schließlich alle vorgestellt hatten, wurde eine Diskussion entfacht in der es um die Systeme der unterirdischen Gänge ging. Mila hielt es zwar für eine gute Idee, aber war auch nicht sonderlich überzeugt, da die Tunnel schon sehr alt waren und man nicht einmal wusste ob die Systeme noch funktionierten. Solas wollte erst einmal einem Gerücht nachgehen, da es anscheinend eine Person auf der Insel gab, die sich mit dem System auskannte. Letztendlich teilte er die Personen in 3 Gruppen, so dass jede sich um eines der Fischerdörfer kümmern konnte.
    Da schließlich alles besprochen schien verließen sie wieder die unterirdische Unterkunft. Ihr Ziel war erst die Küste wo sie weiteres Besprechen würden.
    So setzte sich die Gruppe im Gänsemarsch in Bewegung und fingen an sich zu unterhalten. Mila, die es nicht gerade juckte sich zu unterhalten, zog einen alten Lumpen aus ihrer Tasche und fing an ihre Klauen zu reinige, diese immer noch mit Blut der Soldaten beschmiert war. Auch wenn ihr wieder in den Sinn kam Menschen getötet zu haben, war es ihr relativ egal, da es schließlich Soldaten Setos waren. „ Warum beobachtest du mich, ich rieche, das du anscheinend etwas gegen mich hast oder?“ Fletscher hatte Solas an der Schulter gepackt und starrte ihn wütend an.
    „Riechen? Was hat er den für ein Problem, wenn man eine Person beobachtet muss man doch nichts gegen sie haben und wenn er sich jetzt schon beobachtet fühlte wie würde es dann erst in den nächsten Tagen werden?“ Da jedoch der Angesprochene alles klärte und niemand wirklich auf Streit aus war, war die Aktion auch schon wieder beendet.
    An der Küste angekommen schlug der Bogenschütze vor erst einmal hier zu bleiben und hier zu übernachten. Jedoch machte er keine Anstalt in eine der Küstenhöhlen zu gehen, sondern zog eine kleine silberne Schachtel hervor und öffnete sie. Urplötzlich erschien ein steinernes Haus, dieses ihnen für die Nacht eine Unterkunft gab. Nachdem sie sich ein Stück Brot genommen hatte dauerte es auch nicht mehr lange, bis sie eingeschlafen war.
    Ihr Schlaf war kurz und unangenehm. Als sie die Augen wieder öffnete war es immer noch dunkel, sie wusste nicht, wie lange sie geschlafen hatte, aber für sie war es lange genug. Leise stand sie auf und nahm ihre Sachen. Draußen saß immer noch Solas und starrte in das Feuer. „ Wenn ihr wollt übernehme ich, schließlich braucht ihr auch etwas schlaf“, mit diesen Worten setze sie sich ebenfalls ans Feuer und sah hinaus aufs Meer.



    OT.: Ich weiß ist alles ein wenig trocken geschrieben, wollte einfach nur kurz posten wie Mila zum Strand kommte =)
    @ Raven: Wenn Solas auch schlafen will kann er das machen kann aber natürlich auch bleiben. Zwing dich ja zu nix ^^ .

  • Als auch der letzte der Truppe,- ein Mönch namens Michael, dessen Rede eine Auszeichnung verdient hätte,- geendet hatte, began Solas wieder zu reden und erklärte das weitere vorgehen: „...Jede Gruppe wird einen Anführer haben, damit Entscheidungen schnell getroffen werden können. Die erste Gruppe leite ich, die zweite Arian und die dritte…Arask. Mich werden Aiyana, Kinui und Fletcher begleiten. Arian wird begleitet von Michael und von Lisanna. Dementsprechend sind Akira, Tech und Mila in der dritten Gruppe. Das ist auch eine klasse Gelegenheit, um sich in einem kleinen Rahmen gut kennen zu lernen.“ Bei dem Klang ihres Namens horchte Akira auf. Mit einem kurzem Blick musterte sie die anderen Mitglieder ihrer Reisegruppe. "Na, das sieht garnicht mal so schlecht aus." , dachte Akira bei sich. Die Gruppe verließ die Friedhofskammer und nachdem Solas das nächste Ziel erklärt hatte machten sich alle auf den Weg.
    Sie waren erst einige Meter gegangen, als Akira plötzlich stehen blieb und den Andren zurief es ihr nach zu tun. Einige drehten sich auch um, andere beachteten sie nicht. "Ich hab euch doch von Finlay erzählt... Stört es wen wenn er mitkommt?" Noch bevor jemand etwas erwiedern konnte holte sie die Pfeife hervor und bließ kräftig hinein. In Reaktion auf den schrillen Ton der aus der Pfeife drang hielten sich einige Mitglieder die Ohren zu. Nach einigen ruhigen Sekunden kam Finlay wie ein Pfeil auf Akira zugeschossen und landete mehr oder weniger elegant auf ihren Arm, welchen sie auch sogleich der Reisegesellschaft entgegen hielt: "Leute, das ist Finlay. Finlay, das ist unsere neue Reisegesellschaft." Der Falke krächzte und flatterte mit den Flügeln auf. "Er sagt Hallo.", übersetzte Akira munter. Sie kassierte einige merkwürdige Blicke bevor sich die ganze Gruppe wieder in bewegung setzte.


    Am Abend erreichte die Gruppe eine Stelle mit malerischer Aussicht. In der Ferne konnte man sogar zwei Fischerdorfe erkennen. Der leitende Bogenschütze erklärte dass sie hier schlafen würden. Doch gerade als Akira es sich auf den Boden bequem machen wollte, holte der Schwarzhaarige ein merkwürdiges Ding hervor. Nachdem Solas erklärte hatte um was es sich bei dem Kasten handele marschierte die ganze Gruppe in den Kasten und machte es sich dort bequem. Finlay musterte die Vorrichtung misstrauisch, wurde aber von Akira beruhigt. Solas erklärte sich dazu bereit die Wache zu übernehmen, damit der Rest der Gruppe schlafen konnte. Finlay hatte sich sofort zusammengerollt und den Kopf ins Gefieder gesteckt, während sich Akira etwas kleines zu Essen nahm, dann zu Solas nach draußen ging und sich zu ihm setzte. Wobei ihr auch Mila auffiel, die sich wohl auch gerade dazugesellt hatte. "Braucht ihr Gesellschaft? Wenn ihr wollt kann ich auch gern die nächste Wache übernehmen."


    OT: Ich hoffe Finlay stört niemanden^^.
    Raven : Wenn du kein Gespräch gebrachen kannst, kannst du mich auch einfach wieder wegschicken.

    mydream : Ich hoffe ich stör auch dich nicht, du warst nur einige Sekunden schneller.^^

    “When life gives you lemons - call them yellow oranges and sell them for double the price!"
    - Cartoon guy

  • Tech musste laut gähnen. Er hatte sich die Namen im groben eingeprägt. Als es zur Aufgabe und anschließenden Teamverteilung kahm, stößte er sich noch einmal von der Wand ab und hörte Solas genau zu. Allerdings merkte er sich davon nur einen Satz.
    Dementsprechend sind Akira, Tech und Mila in der dritten Gruppe.
    Wieder begann es in seinem Kopf zu rattern. Jetzt musste er sein Gedächnis auf die Probe stellen. Den Namen Tech sagte ihn sofort was, auch Mila fiel ihm recht schnell wieder ein. Doch bei Akira klingelte nichts. Allerdings schien sie ihn erkannt zu haben, den einer der Mitreisenden schaute ihn kurz an. Erst jetzt viel bei ihm der Groschen. Sie war das Zirkus-Mädchen! Wieder driftete er in Gedanken ab, anstatt weiter zu zuhören. Er überlegte sich lieber, welche Kunststücke sie wohl könnte. Beim Verlassen des Friedhofs begann sich Tech wieder zu sammeln. Immerhin ging ein großartiges Abenteuer erneut los und dies wollte er sich nicht entgehen lassen. Dem Riesen fiel es garnicht auf, das ihn die anderen Mitglieder ab und zu merkwürdig anschauten, geschweige den das einer ihn in dessen Vorstellung beleidigt hatte. Tech konnte sich noch nie gut in andere hineinversetzten, und besonders jetzt würde er auch kaum damit anfangen. Dazu war diese Abenteuer-Sache fiel zu spannend.


    Die Reise verlief an sich recht gut, bis auf eine kleinere Störung. Es schien Streit zu geben. Doch das lockte nicht seine Aufmerksamkeit. Viel mehr, dass das Zirkusmädhcen einen Falken Runter Pfiff, welcher auf ihren Arm landete, weckte seine Aufmerksamkeit. Außerdem schien sie mit dem Vogel reden zu können, da sie sogar sein Krächtzen übersetzten konnte. Auch auf dem Rest des Weges beobachtete er immer wieder den vogel und musterte ihn gut.


    Als der Abend anbrach, begann die Erste Übernachtung anzustehen. Tech, der darauf hin eine Hängematte aus seinem Haar rausziehen wollte, wurde von dem Magischen Haus unterbrochen. Er war vollkommen hin und weg von so einer Magie, das ihm der Kiefer runterfiel. Nachdem die ersten dieses inspektierten, sammelte er sich wieder und zog den Rest der zusammen gefallteten Hängematte hervor. Da er keinen Rucksack besaß, steckte er die Sachen immer in sein braunes, verzotteltes Haar. Sie schienen so in einnander verflochten zu sein, das sie alles Festhielten. Die passenden Harken hatte er noch in seiner Hosen. Auch wenn ihm das Haus gefiel, so übernachtete er immer draussen. Ihm war das wohler, als sich irgendwo einzunisten. Er zog den ersten Haken heraus und rammte ihn in einem nahegelegenden Baum. Er schlug so auch den 2. rein und entfaltete mit einem Schlenker die Hängematte, befor er sie in die Haken einhängte. Mit einem großen Satz sprang er hinein und klappte den Sichtschutz wieder runter. Je früher er schläft,desto früher kann er wieder losreisen. Die anderen vergaß Tech dabei schon. Jedoch hörte er noch mit, wie Solas begann Wache zu halten und das er mit irgendwas auf den Boden rumstocherte. Dann schienen sich 2 Mädchen sich mit ihm über die Wache zu unterhalten. Doch wenn man ihn nicht fragte, meldete er sich auch nicht freiwillig. Trozdem lauschte er noch ein bisschen die Folgenden Gespräche.


    OT: So, hoffe mal das geht so klar.


  • Nachdem Solas das Haus aus dem kleinen Kästchen gezogenhatte, vorschwand Aya hinter dem Gebäude. Sie wollte jeglichen Gesprächen
    ausweichen. Vor allem Solas und Fletcher wollte sie unter allen Umständen meiden. Sie dachte noch einmal über den heutigen
    Tag nach. Vor allem über die Sache mit Fletcher und Solas. Sie dachte darüber nach was sie alles hätte anders sagen können. Was passiert wäre wenn sie nicht mit Fletcher geflirtet hätte, oder er überhaupt nicht dagewesen wäre. Verdammt,
    warum kann man die Vergangenheit nicht rückgängig machen
    , schrie sie innerlich. Ich kann den beiden ja auch nicht aus dem Weg gehen, dachte sie verzweifelt.


    Sie guckte kurz um die Ecke und sah, dass sich Mila und Akira zu ihm gesetzt hatten. Sie knirschte mit den Zähnen und drehte sich wieder weg.“Ab jetzt werde ich nichts mehr tun oder sagen ohne davor nachzudenken“, flüsterte sie leise. Aber sie wusste, dass das nicht klappen wird. Sie hatte sich das schon oft geschworen.


    Nachdem sie noch einige Minuten weiter nachdachte, beschloss sie Fletcher erst mal in Ruhe zu lassen. Sie sah vor ihrem inneren Auge Solas entsetztes Gesicht sagte zu sich: „Für Fletcher werde ich sicherlich nicht meine Freundschaft zu Solas aufs Spiel setzen.“ Schließlich war sie schon seit sie Nach Vellum gezogen war mit ihm befreundet und er war ihr sehr wichtig geworden.


    Sie fasste einen weiteren Beschluss. Sie würde morgen einfach so tun als wäre nichts gewesen. Sie würde nicht mit den beiden darüber
    reden, dazu war sie zu Stolz. Und auch zu Feige.


    Nun wollte Aya ins Haus gehen und sich schlafen legen. Sie stand auf und wollte schon reingehen, da hörte sie etwas, das von oben kam. Sie schaute nach oben und erblickte Fletcher, der sich mit einem Falken unterhielt. Sie konnte nicht hören was er sagte, aber sie wollte es auch nicht wissen. Ab jetzt würde Aya ihn einfach wie einen Kameraden behandeln.


    Nachdem sie noch einmal kurz zu Solas rüberschaute ging sie ins Haus und legte sich in ihr Bett. Noch bevor sie eingeschlafen war dachte
    sie: Das ist hier ja schließlich keine Besichtigungstour.

    There's a saying. Yesterday is history, tomorrow is a mystery, but today is a gift. That is why it is called the "present".

  • Solas freute sich sehr über die Gesellschaft von Mila und Akira. Auch wenn sie nicht groß redeten, war es besser in Gesellschaft von Leuten zu sitzen als alleine mit komischen Gedanken herumzuhocken.
    "Ich finds klasse, dass ihr hier bei mir sitzt. Aber wenn einer von euch müde wird, dann legt euch ruhig schlafen." Solas lächelte freundlich. Vorhin hatte er Aiyana in das Haus gehen sehen. Es war ihm egal. Er musste sie fortan ignorieren, um überhaupt klar denken zu können. Das war sein Beschluss und er kam irgendwie damit klar. Es gab immerhin noch genug anderen nette Leute, mit denen er sich unterhalten konnte.
    Leider konnte er jetzt nicht einfach die Gruppen verändern, daher musste er wohl mit Aya und Fletcher auskommen. Wenn wir uns nochmal aufteilen müssen, werde ich daran denken, beschloss er für sich und ging kurz ins Haus, um sich etwas zu Essen und zu Trinken zu holen. Dann ließ er sich abermals vor dem Feuer nieder und aß sein Brot.


    Als er fertig gegessen hatte, griff er nach seinem Pfeilköcher. Er hatte bis auf einen Pfeil alle seine Pfeile zurückholen können. Einer war leider so stark in den Körper eines Soldaten eingedrungen, dass er zerbrochen war. Zum Glück hatte er im Haus einen ordentlichen Vorrat an Pfeilen, aber allzu lange würde der nicht ausreichen, da er ihn mit Michael.....Bruder Michael teilen würde. Notfalls S-Mode, dachte er. Vielleicht könnten sie ja irgendwann ein Soldatenlager ausrauben und so an Vorräte und Pfeile kommen.
    Er schaute auf seine Karte, die in der Innentasche seiner Jacke steckte. Wenn man von hier aus durch den Wald lief, erreichte man seinen Aufzeichnungen zufolge ein Lager, von dem kaum einer wusste, welches aber von seinem Vater vermerkt worden war. Das würde er im Hinterkopf behalten.

  • Nachdem sich alle vorgestellt hatten, erklärte Solas seinen Plan und teilte alle in Gruppen auf. Kinui war mit Wölfchen, Solas und Aya im Team. Wenigstens nicht Arask oder die Andere. Er blickte die beiden kurz verächtlich an. Dann vernahm er einen Falkenschrei und blickte sich um. Der Vogel gehörte Akira. Ein schönes Exemplar, ich frage mich ob er mich verstehen würde. In Kinuis Heimat war sein Familienhaustier ein Falke gewesen welcher aber vor zwei Jahren an Altersschwäche gestorben ist.


    Kurz darauf setzte sich die Gruppe in Bewegung. Er blieb in der Nähe seiner Gruppenmitglieder und beobachtete seine Mitglieder. Anscheinend stehen Solas und Fletcher auf dieses Mädchen. Dachte er sich nachdem er das Verhalten der beiden gesehen hatte. Als Solas und Fletcher ihn und Aya wieder eingeholt hatten, die beiden waren stehen geblieben um zu zanken, meinte er zu Fletcher: "Dich lass ich nicht mehr aus den Augen."


    Dann ging die Reise normal weiter, was Kinui schade fand, er hätte gerne noch ein paar Soldaten erledigt. Am Abend kamen sie schliesslich an eine Stelle mit schönem Ausblick. Nachdem Solas ein Haus beschworen hatte und ein Feuer angefacht hatte, begutachtete er kurz das Haus. Danach ging er nach draussen, holte sich ein Stückchen Trockenfleisch und Brot aus seiner kleinen Tasche, verspeiste es und setzte sich etwas Abseits an einen Baum und begann seine Klingen zu putzen.


    Als er fertig war kletterte er auf den Baum und Blickte aufs Meer. Ins Haus wollte er nicht, schlafen konnte er sowieso nicht.


    OT: Sorry Leute das ich so lang abwesend gewesen bin, war in den Ferien -.-, meine Mutter hat mir den I-Net han zugedreht bevor ich mich hätte abmelden können.
    Bin offen für Gespräche.

  • Lisanna hörte sich die Vorstellungen bis zu Ende an und war sich nicht sicher was sie hier wollte. Sie hatte keine Rachegelüste, wie viele hier. Ja am Anfang, kurz nach der Ermordung ihrer Eltern hatte sie mit dem Gedanken gespielt. Doch ihr Großvater hatte sie ermahnt und sie an das Erinnert, was Lisanna am wichtigsten war. Ihre Schwerster Mirajane, die immer noch in Mediru auf sie wartete. Doch die Briefe, die sich die Zwei immer geschrieben hatten hörten vor einem Monat plötzlich auf. Diese Gruppe war fast perfekt da sie nach Mediru wollten und das war auch Lisannas Ziel. Lisanna musste rausfinden ob ihrer Schwester was passiert war und alleine würde sie nie von der Insel kommen.
    Als das nächste Ziel feststand bildete Solas drei Gruppen, die in drei Fischerdörfern nach Informationen suchen sollten. Sie war leider nicht mit ihren zwei Streithähnen in einer Gruppe, was bedeutete das vorerst kein "Training" anliegen würde. Wobei sie glaubte das Solas keine Streitigkeiten zulassen würde. Außer es ging um Frauen, wie sie feststellte und einen Streit mit Solas, Aiyana und Fletcher mitbekamm. Sie musste lachen, sie hatte nie an sowas wie Liebe oder Männer gedacht,sie Trainierte seit über 3 Jahren. Nicht nur den Schwertkampf, auch Ihre Wasserkontrolle.
    Ihre "Aura", wie Lisanna die Flamme nannte,die um sie entstand, wenn sie im S-Mode war, nutzt sie als Radar und als Doping ihrer Reflexe und Reaktionen. Diese konnte sie nur im geheimen Trainieren da ihr Großvater ihr den Einsatz verboten hatte. Die Gruppe erreichte gegen Abend die Küste und würde sich, am nächsten Morgen trennen. Solas lies aus einem kleinem Kasten ein Haus entstehen. Lisanna war überrascht, machte aber keine Anstalten mit hinein zu gehen, wie einige andere blieb sie Draußen und setzte sich an einen Baum. Sie kreuzte ihre Schwerter in der Erde vor ihr und blickte zum Strand, als sie merkte wie sie beobachtet wurde. Sie hatte sich unter dem Assasinen gesetzt, der auf dem Baum sahs und seine Waffen reinigte.
    "Du tust gut daran deine Waffen zu reinigen, doch die Schuld getötet zu haben, geht nicht so einfach weg." Lisanna sah nach oben um eine Reaktion abzuwarten, doch schwieg er sie nur an und versuchte sie zu ignorieren. Das klappt nicht, sagte sich Lisanna mit einem Grinsen. "Was hälst du eigentlich von unserem "Anführer", er ist mir etwas zu vertrauenssehlig. Er kennt die meißten von uns nicht und zeigt uns trotzdem so oft seinen Rücken?" Lisanna wollte dieses mal die Antwort des Assasinen hören und wartete. Er sies sich Zeit und Lisanna legte wärenddessen die Hände zusammen und betete für die, die sie getötet hatte.


    OT: Jaroda hab dein angebot mal nicht angenommen^^ warte auf antwort oder neue gesprächs teilnehmer

    Renn niemals weg, stell dich ihnen entgegen und zeig ihnen die Stärke deines Herzens und deiner Seele.


    Stehst du einmal am Abgrund, dann spring, denn du weißt, das deine Träume dir Flügel verleihen.

    Einmal editiert, zuletzt von AceXLisanna ()

  • Fletcher hatte den Tag nur schwer überstanden. Zu viel war passiert er hatte ein schlechtes Gewissen wegen Sola und wollte auch Ayiandras Gefühle nicht verletzten, denn Wolf durfte nicht dasselbe nochmal durchmachen. Wie seine Natur her verlangte konnte er nicht ruhig schlafen. Nachdem Fletcher ein paarmal aus dem Bett gefallen war kletterte er an der Fassade des Kastenhauses empor und sprang gezielt aufs Dach.
    Noch immer wunderte es ihn wie aus so einer kleinen Metallbox eine recht ausgeprägte Wohnung werden konnte. Sola hielt Wache. Ein super Moment sich zu entschuldige: dachte der Schwertkämpfer. Doch ehe er vom Dach springen konnte kamen zwei junge Frauen heraus. Er sollte sich die anderes Mitglieder sowie so merkt also beobachtete er sie. Kurze Zeit später setzte sich ein Falke neben ihn hin. Sie starrten sich an bis das Tier ihm deutlich machte das es zu einer der unter ihnen sitzenden Damen gehörte. „ Na, wird ne schöne Vollmondnacht nicht? Ich frage mich was andere Wölfe jetzt tun würden und ob ich eigentlich jemals wieder ein voller Mensch werde?“ Der Vogel nickte kurz und flog auf Fletchers Kopf. Er hackte in seinen Haaren und für einen Moment verbanden sich ihre Gedanken. „Der Fluch ist ja nicht so schlimm außerdem darf ich einfach nicht mehr mit Aya flirten, dann geht schon alles gut. Wenn man gerade von Problemen spricht“: schmunzelte er zum Falken der einen Schrei abgab, der wohl Lachen bedeutete. Die Dolchkämpferin war heraus getreten und starrte kurz Sola und dann ihn an. Woher sie wusste dass er hier oben saß fand er nicht heraus. Vor Überraschung rutschte er aus und krachte mit einem Höllentempo in Nähe Erdboden selbst der große Vogel konnte ihn nicht aufhalten. Mit einem dumpfen Aufprall kam Fletcher unten an. Der Blauhaarige stand sofort, wenn auch wackelig wieder auf. Der Falke saß wieder auf seinen Kopf. In unmittelbarer Nähe sah er Kinui und die weißhaarige Kämpferin die zum Glück die Augen geschlossen hatte. Obwohl der Assassine normaler weiße keinen Spaß verstand reif er dem vom Dach gefallenen zu: " Auch du kannst nicht fliegen!".Ein kleiner grinser zischte über seine Lippen. Fletcher ließ den Kapuzenjungen zurück und rief ihm nur noch nach: „ Das kriegst du morgen zurück Vögelchen!“Wie war ihm das wohl passiert? Eigentlich hatte er ja andere Sorgen also machte er sich auf Solas zu finden. Fletcher war ihm immer noch eine Entschuldigung schuldig. Nachdem er den Bogenschützen ausfindig gemacht hatte ging er reuhemütig zu ihm. Solas starrte ihn einen Moment böse an bis sich Fletcher verbeugte und mit leisem Ton etwas von sich gab: „ Tut mir leid was passiert ist ich habe mich hinreißen lassen etwas dummes zu tun. Weißt du ich habe eine Geschichte voller Schmerzen, das ist mein Leben, aber damit will ich dich nicht mehr belasten, bitte nimm meine Entschuldigung an!“. Auf höflichste Weise verbeugte er sich und trat weg da er die Antwort vorerst nicht hören wollte. Als er einen Vogelschrei im Freien viel, rannte der Wölfige sofort hinaus. Es war Finlay, den Namen hatte er von dem Vogel erfahren, dieser suchte sein Frauchen weil sie sich vom Wacheplatzt entfernt hatte. „ Na komm wir suchen Akira und fals wir sie nicht finden fragen wir einfach Vögelchen.“ Bei dem Namen krächzte der Falke. „ ich meinte den anderen.“ lachte der Schwertkämpfer.
    @ Raven nimm die Entschuldigung auf wie du willst mein Gewissen ist rein ich hoffe Sola verstehst auch.
    @ Alle wer mit Fletcher mal ein Gespräch füren will( und fragen was der Falke auf seinem Kopf macht) darf sich jetzt gerne mal einschalten.

    8-)
    Hello, Ich bin der RPG-Caster
    wenn ihr in diesen Spannenden Bereich wollt, aber euch nicht traut was zu machen oder euch nicht auskennt, dann schreibt mich an, ich helf gerne^^

    4 Mal editiert, zuletzt von Flinn Fletcher ()

  • Kinui blickte weiter in die Ferne und putzte geistesabwesend seine Waffen, er war bei der Hidden angekommen. Auf einmal sprach ihn die Weisshaarige, welche er schon vom Kampf her kannte, an. "Du tust gut daran deine Waffen zu reinigen, doch die Schuld getötet zu haben, geht nicht so einfach weg." Er bemerkte wie sie ihn ansah, aber er ignorierte diese Frage. Er merkte wie sie ein wenig nervös wurde. Dann sagte sie: "Was
    hälst du eigentlich von unserem "Anführer", er ist mir etwas zu
    vertrauenssehlig. Er kennt die meißten von uns nicht und zeigt uns
    trotzdem so oft seinen Rücken?
    " Er blickte zum Dach des Hauses, er hatte keine Lust zu antworten.


    Wölfchen kletterte darauf und bemerkte wie er ihn Ansah. Dann sah er wie der Falke neben ihm landete und sie sich anstarrten bis das Tier ihm deutlich machte das es zu einer der unter ihnen sitzenden Damen gehörte. Ah ähnliche Gestik wie Claw damals. Schade um den Falken, ich mochte ihn. Dann hörte er Fletcher mit dem Vogel reden:
    „ Na, wird ne schöne Vollmondnacht nicht? Ich frage mich was andere
    Wölfe jetzt tun würden und ob ich eigentlich jemals wieder ein voller
    Mensch werde?“
    Der Vogel nickte kurz und flog auf Fletchers Kopf.
    Er hackte in seinen Haaren und für einen Moment verbanden sich ihre
    Gedanken. „Der Fluch ist ja nicht
    so schlimm außerdem darf ich einfach nicht mehr mit Aya flirten, dann
    geht schon alles gut.“
    schmunzelte er zum Falken der einen Schrei abgab, der wohl Lachen bedeutete.


    Kinui schmunzelte, Der Wolf hat dem Falken sein Herz ausgeschüttet. Kurz darauf trat die Dolchkämpferin raus, blickte Wölfchen an worauf dieser vom Dach viel.
    Nun konnte sich Kinui ein Grinsen nicht verkneifen und rief dem Wolf zu "Auch du kannst nicht fliegen!"
    Der Wolf blickte ihn kurz wütend an und lief dann davon.


    Nun wandte sich Kinui Lisanna zu, und riss sie somit aus ihrem Gebet. "Ich wurde geschaffen um zu töten, für mich gibt es nichts anderes im Leben. Die Waffe wird gereinigt da sie das Heiligste eines Assassinen ist, besonders diese." Er liess die Versteckte Klinge ausfahren. Dann machte er eine Kurze Pause.
    "Was den Bogenschützen angeht, ist mir egal wie offen er ist, Hauptsache er bringt mich zu Setos. Falls sich aber irgendwer gegen ihn stellt.", Er blickte kurz zu Solas, "darf er von dieser Klinge kosten, da er einer der wenigen Menschen ist, die nicht sterben sollten."
    Kinui blickte gedankenverloren zu Boden, er konnte nicht glauben was er gesagt hatte. Lag es daran das Solas sich als erster Mensch den er kannte gegen Setos auflehnte.


    OT: Also Lis mein Chara gehört dir wenn du was machen willst und Wölfchen dir auch, aber bitte informiert mich zuerst.
    Sorry das ich so komisch geschrieben hab zum schluss XD

  • "Ich finds klasse, dass ihr hier bei mir sitzt. Aber wenn einer von euch müde wird, dann legt euch ruhig schlafen." , antowortete Solas auf die Frage nach Gesellschaft. Er ist nett. , dachte Akira bei sich.
    Die Flammen des Feuers knisternten beruhigend, während die drei am Lagerfeuer saßen und schwiegen. Akira entdeckte etwas weiter ein Mädchen, offensichtlich Lisanna, die unter einen Baum hockte und betete. Akira spielte kurz mit dem Gedanken sie anzusprechen, ließ es aber bleiben. Andere Leute sollte man nicht beim beten stören. Für einen kurzen Moment glaubte Akira Finlay krächzen zu hören und schaute sich um, konnte ihn aber nicht entdecken.
    Plötzlich krachte etws direkt neben dem Dach auf den Boden und stöhnte. Geistesgegenwärtig drehte sich Akira um und sah Fletcher auf den Boden liegen. Er schien einwenig verdattert, ansonsten war ihm aber nichts passiert. Dann entdeckte sie Finlay, der es sich auf Fletchers Kopf bequem gemacht hatte. Erstaunt hob Akira die Augenbrauen. War Finlay nicht schlafen gegangen? Was hatte er denn um Himmels willen bei Fletcher auf den KOPF zu suchen? Aus dem Augenwinkel dah sie noch kurz, wie Solas den Wolf böse anfunkelte, als dieser auch schon auf ihn zukam und sich verbeugte. Akira befand es als gute Gelegenheit sich zu verdrücken, trotz der Tatsache das Finlay immer noch auf seinen Kopf klebte. Die beiden Jungs sollte man bei ihren Kampf um das eine Mädchen lieber allein lassen, dass hatte sich bei der Wanderung ja gezeigt.
    Nachdenklich verzog sich Akira nach etwas weiter von dem Haus entfernt. Sie fragte sich immernoch was Finlay wohl bei dem Wolf wollte, fand es aber gut das er jetzt noch einen menschlichen Freund hatte. Vielelicht könnte sie sich ja auch noch mit ihm anfreunden.
    Nach einiger Zeit hörte Akira ein krächzen, das zweifellos von dem falken stammte. Schnell rannte sie in die Richtung, aus dem sie den Schrei vernohmen hatte, da es so Klang als würde Finlay rufen. Als sie Finlay bereits sah beobachtete sie wieder, wie er bei Fletcher war. „Na komm wir suchen Akira und falls wir sie nicht finden fragen wir einfach Vögelchen.“ , sagte der Blauhaarige gerade. Sofort lief Akira auf die beiden zu und sagte an Finlay gewandt: "Das suchen könnt ihr euch sparen. Mensch Finlay ich dachte du schläfst. Willst du mich deinem Freund nicht vorstellen?" Finlay kreischte leise und pickte Fletcher sanft. Akira lachte. Die beiden schienen sich bereits blendend zu verstehen. Also machte sie sich daran, ein Gespräch aufzubauen: "Ihr scheint euch wohl echt gut zu verstehen, was? Lust auf ein kleines Gespräch? Zeit haben wir jedenfalls genug." Sagte sie diesmal an Fletcher gewandt und deutete weiter Richtung Küste. Dort gab es eine ideale Stelle um sich zu setzten und zu unterhalten. Fletcher hatte keine Einwende also setzten sie sich und Akira fing sofort an zu sprechen. "Schöner Ausblick, hm?", fragte sie und betrachtete den wolkenverhangenen dunklen Nachthimmel, während sie auf eine Antwort wartete.^

    OT: @Flinn Fletcher: Ich war so frei ein Gespräch mit dir anzufangen. Ich hoffe es stört dich net =D

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  • Irgendwann war Solas unter dem Himmel eingeschlafen, ganz darauf vertrauend, dass irgendeiner schon aufpassen würde. Die ganze Anstrengung hatte ihn übermannt und nun war er tief eingeschlafen.
    Er hatte von der Gruppe geträumt und wie einer nach dem anderen umgebracht wurde. Als Aiyana in den Armen von Fletcher starb, wachte er auf.


    Es war Tag und am Stand der Sonne nach zu schätzen, schien es später morgen zu sein. Solas stand auf. Dann brüllte er: „AUFSTEHEN!!!“ Er hörte irgendein Rumpeln, als wäre jemand aus dem Bett gefallen. Er grinste und wartete, bis alle bei ihm standen.
    Ein paar Minuten standen alle in einem Kreis. „Guten Morgen. Wir werden uns jetzt aufteilen und die drei Fischerdörfer in den besprochenen Gruppen betreten. Eine Gruppe wird nach Fregror gehen, Arians geht nach Ors und Akiras Gruppe nach Kalm. Die Aufgabe ist simpel: Befragt den Dorfvorsteher bzw. den Ältesten des Dorfes, ob jemand noch das Wissen aus der alten Zeit über die Tunnel besitzt. Wenn nicht, kehrt so schnell wie möglich hierher zurück. Es könnten nämlich Soldaten auf euch aufmerksam werden oder andere Dorfbewohner verraten euch. Falls ihr verfolgt werdet, kehrt erst hierhin zurück, wenn die Verfolger abgehängt werden. Wenn ihr euch auf Kämpfe einlassen müsst, versteckt die Leichen. Das wäre es, glaube ich.“ Er dachte kurz nach und nickte dann. „Gruppe 1 läuft los, die anderen gehen jeweils im Abstand von Minuten los….Viel Glück und kehrt alle heil wieder hierher zurück.“ Solas verkleinerte das magische Haus und verstaute es. Dann machte er sich mit Fletcher, Aiyana und Kinui auf den Weg nach Fregror.


    OT: Kurz und knackig. Ich poste die Fortsetzung bald, jetzt sind Arian und Akira gefragt zu posten, dass sie mit der Gruppe loslaufen.

  • „Na los, wird’s bald!?“ das Gebrüll ging nun richtig los. „ L-lasst uns in Frieden ihr Unholde!“
    Einige Bürger gerieten scheinbar in einen Streit mit Soldaten, und in Ors war so einiges los.
    Friedlebende Bürger, zumeist Fischer, wurden erpresst, ihr Geld herauszugeben.
    Auch verlangten die Soldaten nach den jüngsten Töchtern der paar Familien die von ihnen
    Unter Druck gesetzt wurden. „Niemals! Verschwindet!“ schrie ein Fischer welcher heftigst am Zittern war.


    Ein anderer umarmte seine Familie bestehend aus Frau, Tochter und Sohn schützend, während er seichte Tränen vergoss.
    „Hey du!“ wurde er angeschrien. „Du fängst an, her mit deiner Tochter!“ forderte ihn ein Soldat auf.
    Der Fischer umarmte seine liebsten nun viel fester und schien innerlich verstört zu sein. Er schwieg.
    „Du widerlicher Bastard…“ flüsterte der Soldat. „Du wagst es, dich den Soldaten des Reiches zu wiedersetzen?“
    schrie der Soldat der sich seiner Sache sehr sicher war. Er trat an die Familie heran, welche sich auch schrittweise nach hinten bewegte.
    Dies zog sich so lange hin, bis die liebende Familie eine Hauswand im Rücken hatte, sodass sie nicht weiter zurückweichen konnten.
    Nun griff der Soldat welcher der Familie nun nahe war den Mann am Kragen und riss ihn zu Boden.
    „Und, wie ist das? Toll oder? Das passiert wenn man sich mir widersetzt du Wurm.“ Der Soldat lachte hämisch und spuckte dem
    am Boden liegenden Fischer ins Gesicht um anschließend sein Werk mit einem Tritt in die Magenregion zu besiegeln. „Du Unhold!“
    schrie die Frau der Familie die bislang geschockt das Szenario neben ihr verfolgte. Sie blickte vom Soldaten weg, hinüber zu
    ihrem Mann. Dieser lag immer noch am Boden. Er hustete und spuckte dabei Blut. Mit ihm schien es zu Ende zu gehen.
    Die von Trauer erfasste Frau stürzte sich nun auf den Soldaten: „So etwas wie du verdient das Leben nicht du Kind eines
    primitiven Wilden!“ Der Soldat, der sich wenig beeindruckt zeigte, versetzte der Frau die sich von hinten auf Ihn warf einen
    starken Stoß mit dem metallbedeckten Ellenbogen. Die Frau stürzte, und schien unter großen Schmerzen zu leiden. Nun standen
    nurnoch Sohn und Tochter der Familie verängstigt und weinend am Schauplatz des Geschehens herum. Der Soldat packte die Tochter
    und zog sie weg. Das Mädchen und ihr Bruder hielten sich noch an den Händen. Als die Tochter hinfort geführt wurde, entglitt ihre
    Hand der des Bruders der stehen blieb. Beide wussten, sie würden sich niemals wiedersehen.


    Und das war die Geschichte.“ Sagte Ich, Jan Syurichu. Ich erzähle gerne Kindern Geschichten von dem, was ich erlebt habe.
    Ich besuche oft Kindergärten oder Tagesstätten um die Kinder zu unterhalten. „Hey Onkel!“ rief mich eines der Kinder.
    „Das war doch nicht alles, oder? Sonst haust du doch immer die Bösen; Ich meine so, wie in deinen anderen Geschichten.
    Oder soll das heißen das ist nur ausgedacht?“ fragte mich das Kind mit einem Stock fuchtelnd. „Ihr glaubt mir also nicht?
    Ob ich die Wahrheit erzählt habe oder nicht wird wohl auf ewig ein Geheimnis bleiben…
    “ sagte Ich den Kindern schmunzelnd.
    „BUMM! BUMM!“ Klopfte es nun an der Tür des Kindergartens. „Einen Moment bitte, ich werde öffnen.“ Sagte ich und begab mich zur Tür.
    Doch zum Öffnen kam es gar nicht erst – Die Tür wurde von außen eingetreten. Man sah nun eine ganze Horde Soldaten die das Gebäude umstellten:
    „Jan Syurichu, sie sind hiermit wegen Mordes an einem Staatsdiener verhaftet. Als Regimegegner stehen ihnen keine ihrer üblichen Rechte zu.
    Leisten sie keinen Widerstand und lassen sie sich festnehmen.“ Ich sah ein, dass es nicht gut um mich bestellt war. Und so kam ich lieber mit
    bevor sie die Kinder damit hereinziehen würden. Nun begann eine Fahrt in einem von Pferden gezogenen Sicherheitswagen. Man brachte mich
    zurück an den Ort des Geschehens, Ors. Als ich aus dem kleinen vergitterten Fenster sah, erblickte ich die Familie die ich zuvor gerettet hatte.
    Den Soldaten, der das Mädchen entführen wollte habe ich getötet. Mein Sancunecto ist eine mächtige Waffe, die leicht etwas derartiges
    bewerkstelligen kann wie zum Beispiel einem Soldaten die Kehle aufzuschlitzen… Die Eltern des Mädchens heilte ich übrigens mit meiner
    Opfermagie. Da ich danach ziemlich mitgenommen war, nahmen sie mich mit zu ihnen nach Hause und ließen mich dort genesen.
    Jedoch sollten das meine letzten Erinnerungen an mein Leben in Freiheit sein. Ich wurde in das Gefängnis von Ors gesteckt.
    Aber eine Hoffnung gibt es noch: Man würde sich noch lange von meiner Tat erzählen und ich hoffe, dass jemand, vielleicht
    sogar ein anderer Rebell darauf aufmerksam wird und mich befreit um meine Hilfe zu erlangen. Bis dahin werde ich hier bei
    Brot, Wasser und Prügel verweilen…


    OT: Hoffe es kommt so hin =D
    Wenn ihr in Ors seid hört ihr von dem Gerücht^^