Battle Of Revolution - Your Weapon, Your Enemy


Pokémon Karmesin und Purpur sind erschienen!


Alle Informationen zum neuen Spiel findet ihr bei uns auf Bisafans:

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  • Bevor Arian seine Gruppe in das Dorf führte, sammelte er sie um sich herum.
    "Ich setze volles Vertrauen in euch, aber bitte glaubt nicht, dass ihr sicher seid, weil ich euch führe. Setos' Männer werden jeden angreifen, der nach einem Rebell aussieht, und nicht jeder kennt mich. Bleibt wachsam, dann werden wir es schaffen."
    Arian sah Michael und Lisanna in die Augen. "Ich gehe zwar nicht davon aus, dass wir auf Schwierigkeiten stoßen werden, aber sicher ist sicher. Ihr solltet eure Waffen jedoch so unauffällig wie nur irgendwie möglich tragen."
    Nachdem er sich sicher war, dass Michael und Lisanna ihn verstanden hatten, machten sich die drei auf den Weg. Das Dorf war nicht weit entfernt von ihrem Lager, und nach einer knappen Stunde Fußmarsch standen sie auf dem Marktplatz.


    OT: Ich brauche von Michael und Lisanna einen kurzen Bestätigungspost, bevor ich weitermache.

  • Nach einem relativ kurzen Fußweg kam die Gruppe im Fischerdorf Fegror an. Die Situation und die inneren Umstände machten die Atmosphäre der Gruppe angespannt. Keiner redete und Solas störte das nicht im Geringsten. Er schaute Richtung Küste auf das Wasser, wo einige Boote hin- und hertrieben, im er darauf bedacht, nicht die Linie zu übertreten, die von Setos festgelegt wurde. Jeder, der weiter als dort mit seinem Boot fuhr, machte sich strafbar.
    Die Stadt war schnell durchquert, da sie dem Namen Dorf alle Ehre machte: Klein und nur die nötigsten Gebäude. Aufgrund seiner ziemlich offen getragenen Waffe schauten ihn die Bewohner an. Zielstrebig machten sie sich also auf die Suche nach dem Dorfvorsteher. Und der war schnell gefunden, da er in dem Haus wohnte, dass sowohl der Uferanlage am nächsten war als auch das größte Haus im Dorf war. Der Mann schien Privilegien hier zu haben. Die Gruppe schaute sich um, ob niemand sie anstarrte. Dann sagte Solas leise: „Kinui, ich möchte, dass du draußen Wache hältst. Wenn dir was komisch vorkommt, alarmier uns.“ Kinui nickte und schwang sich aufs Dach. Solas schaute ihm belustigt nach und ging mit Aya und Fletcher in das Haus, nachdem Solas geklopft hatte.
    Auch wenn das Haus das Größte im Dorf war, so war es doch nur mit spärlichen Holzmöbeln eingerichtet. Ein älterer Mann kam auf ihn zu und fragte: „Zum wem wollt ihr?“ Solas antwortete: „Wir wollen zum Vorsteher dieses Dorfes.“ Der Mann mit dem Bart antwortete schnell: „Da habt ihr Glück, denn der Vorsteher steht vor euch.“ Solas bemerkte den Wortwitz nicht sofort, doch interessierte es ihn auch nicht sonderlich. Er schaute den Mann an und kam sofort zur Sache: „Wissen sie etwas über das alte Tunnelsystem?“ „Was interessiert das euch? Selbst wenn ich etwas wüsste, warum sollte ich es euch erzählen?“ Solas seufzte und schloss kurz die Augen. Als er sie wieder öffnete, stand Fletcher mit seinem Schwert vor dem Vorsteher und sagte ruhig: „Ich würde ihnen vorschlagen zu kooperieren. Das erhöht ihre Lebenserwartung stark.“ Der Vorsteher schaute Fletchter entsetzt an. Solas schaute Den Vorsteher an: „Nun? Wissen sie etwas?“ Der Mann schien ein echter Feigling zu sein, denn er nickte schnell und antwortete: „Ich kann euch zu jemandem führen, der über all das Bescheid weiß.“ Große Klappe, nichts dahinter, dachte Solas. Der Mann führte sie nach draußen und erschreckte sich tierisch, als Kinui vom Dach sprang. Dann führte er sie an den Strand zu einer vom Dorf abgelegenen Hütte. „Hier drin wohnt er. Er kann euch bestimmt helfen.“ Mit diesen Worten sah der Mann zu, dass er Fersengeld gewann. Kinui schaute ihm hinterher. Solas betrat dann mit der Gruppe die Hütte und wäre fast über eine blutüberströmte Leiche gestolpert. „Verflucht, was ist denn das?“ Solas kniete sich zu dem toten Mann, der schon etwas älter gewesen war. Seine Augen waren im Todesmoment weit geöffnet gewesen. Solas schloss sie und wandte sich ab. „Durchsucht das Haus nach Hinweisen zu den Tunneln. Vielleicht ein Buch oder ähnliches. Irgendwo muss ja etwas sein.“ Jedenfalls hoffte Solas das.


    OT: Ich hätte gern von jedem einen kurzen Post, wie er auf die Leiche reagiert und das Haus absucht nach Hinweisen zu den Tunneln. Zu finden ist ein Buch mit der Aufschrift "Die Tunnelsysteme - Funktionsweise und Magie". Wer das findet, ist mir egal, Hauptsache irgendeiner machts xD

  • Nach dem Fletcher Akira gefunden hat, setzten sich an eine Klippe und fingen an zu reden.
    Doch schon nach 5 Minuten fielen ihm die Augen zu. Die letzte Erinnerung war ein „gute Nacht“ an seine Mitstreiterin.
    Nach einem unruhigen Schlaf, wurde er auch noch von Solas richtig fies auferweckt und damit war der Tag schon versaut. Ein kleiner Marsch nach Südosten und sie waren schon am Ziel Ort angekommen.
    Dort herrscht Ruhe. Zu viel Ruhe! Fletcher platzte fast der Kragen, weil einfach niemand was sagte.
    Erst als sie beim Dorfvorstand angekommen waren befahl Solas Kinui aufs Dach zu steigen. Fletcher konnte endlich ausatmen. Jetzt findg der Bogenheini auch noch ein ewig langes Gespräch an. „Wir wollen zum Vorsteher dieses Dorfes.“ Der Mann mit dem Bart antwortete schnell: „Da habt ihr Glück, denn der Vorsteher steht vor euch.“: Lahmer Witz, alter Mann.„Wissen sie etwas über das alte Tunnelsystem?“ Was interessiert das euch? Selbst wenn ich etwas wüsste, warum sollte ich es euch erzählen?“Der Mann weigerte sich und Fletcher langweilte sich also unternahm er, was getan werden musste. „Ich würde ihnen vorschlagen zu kooperieren. Das erhöht ihre Lebenserwartung stark.“ Er hielt sein Schwert unter die Kehle des Mannes. „Teroda würde sich über die Lippen lecken wenn er welche hätte.“ dachte Fletcher mit einem ironischen Lächeln. Als darauf der Mann etwas antwortete was Fletcher nicht interessierte, gestiegen sie in einem anderen Haus ein. Als Fletcher, über die Leiche, die blutüberströmt am, Boden lag stolperte bekam er große Auge. „ Verdammt, nicht schon wieder, immer sind alle tot, einer verletzt, immer tot, oh ich hasse es…“ Es folgten weitere Schimpfparaden und immer mehr steigerte er sich in den Fall des Toten hinein. Somit fing er erst nach geschlagenen 30 Minuten an nach Hinweisen zu suchen, bei ihm leider ohne Erfolg.
    OT: ich weiß kurzen Post aber ich hab das Buch mal net gefunden, wer will kann Fletcher noch weitere Flüche und sprüche anhängen( ich muss die 30 min voll kriegen)

    8-)
    Hello, Ich bin der RPG-Caster
    wenn ihr in diesen Spannenden Bereich wollt, aber euch nicht traut was zu machen oder euch nicht auskennt, dann schreibt mich an, ich helf gerne^^

  • Inzwischen waren auch Arask, Akira, Tech und Mila aufgebrochen. Ihr Ziel war das Fischerdorf Kalm.
    Auch hier war der Weg nicht allzu lang und nach einiger Zeit kamen sie im Dorf an.
    Die Suche nach dem Dorfvorsteher ging schnell vonstatten: Arask fragte einfach einen Mann auf der Straße, der sie ans andere Drofende verwies.
    Dorf trafen sie den Vorsteher Marvin. In einem kurzen Gespräch wurde klar, dass Marvin nicht die geringste Ahnung hatte. Er wusste ja nicht einmal, was für Tunnel das überhaupt sind.
    "Wir versuchen noch, in der Taverne etwas rauszukriegen.", beschloss Arask und die Gruppe machte sich etwas niedergeschlagen auf den Weg in die Taverne. Die Anwesenden dort sprachen erst gar nicht mit der bewaffneten Gruppe und so verließen sie das Haus schon nach einer kurzen Zeit. "Dann können wir ja schon wieder zurück.", merkte Arask an, als sie die Gruppe von Soldaten bemerkte. Sofort zog jeder in der Gruppe seine Waffen.
    "Im Namen Setos sind sie alle aufgrund der Fragerei über die Tunnel festgenommen. Widerstand ist zwecklos."


    OT: Damit jetzt mal alle beschäftigt sind, hab ich das übernommen ;-)
    Aufgabe ist klar: KKämpft gegen die Soldaten. Eure Charas werden jedoch feststellen, dass sie es mit Elitesoldaten zu tun haben, die verdammt gut ausgebildet sind.
    Drei Elitesoldaten pro Person, ihr dürft gerne euren S-Mode benutzen, jedoch dürft ihr nicht gegen beide gewinnen. Ihr schafft es maximal einen der drei zu besiegen. Aber keine Angst: Hilfe naht ^^

  • Nach einer traumlosen Nacht wurde Aiyana unsanft von Solas lautem "AUFSTEHEN" geweckt. Sie wollte aber am liebsten einfach liegen bleiben, was aber natürlich nicht in Frage kam. Langsam stand sie auf und machte sich etwas zurecht, bevor sie sich zu den anderen nach draußen begab. Sie stellte sich zu der Gruppe, darauf bedacht Fletcher und Solas nicht zu nahe zu kommen. Ganz am Rand stehend hörte sie Solas zu: „Guten Morgen. Wir werden uns jetzt aufteilen und die drei Fischerdörfer in den besprochenen Gruppen betreten. Eine Gruppe wird nach Fregror gehen, Arians geht nach Ors und Akiras Gruppe nach Kalm. Die Aufgabe ist simpel: Befragt den Dorfvorsteher bzw. den Ältesten des Dorfes, ob jemand noch das Wissen aus der alten Zeit über die Tunnel besitzt. Wenn nicht, kehrt so schnell wie möglich hierher zurück. Es könnten nämlich Soldaten auf euch aufmerksam werden oder andere Dorfbewohner verraten euch. Falls ihr verfolgt werdet, kehrt erst hierhin zurück, wenn die Verfolger abgehängt werden. Wenn ihr euch auf Kämpfe einlassen müsst, versteckt die Leichen. Das wäre es, glaube ich. Gruppe 1 läuft los, die anderen gehen jeweils im Abstand von Minuten los….Viel Glück und kehrt alle heil wieder hierher zurück.“
    Verdammt, warum kann ich nicht in einer anderen Gruppe sein..., meckerte sie im Gedanken.
    Aya trottete still ihrer Gruppe hinterher. Sie lief ziemlich weit hinten, um jeglichen Kontakt zu Solas und Fletcher zu meiden. Das wird sich schon von selbst klären, beruhigte sie sich.
    Nach kurzer Zeit kamen sie schon im kleinen Dorf Fegror. Das Dorf war klein, also kamen sie schnell beim Haus des Dorfvorstehers an. Sie gingen rein und Solas ergriff das Wort: „Wir wollen zum Vorsteher dieses Dorfes.“ Der Mann mit dem Bart antwortete schnell: „Da habt ihr Glück, denn der Vorsteher steht vor euch.“ Schlechter Witz, dachte Aya nur und Solas redete weiter: „Wissen sie etwas über das alte Tunnelsystem?“ „Was interessiert das euch? Selbst wenn ich etwas wüsste, warum sollte ich es euch erzählen?“
    Bevor Solas darauf reagieren konnte, trat Fletcher vor, hielt ihm sein Schwert unter die Kehle und drohte dem Mann: „Ich würde ihnen vorschlagen zu kooperieren. Das erhöht ihre Lebenserwartung stark.“
    Es war zwar etwas radikal, aber der alte Mann erzählte ihnen, dass jemand im Dorf von dem Tunnelsystem wusste. Daraufhin ging die Gruppe zum Haus des besagten Mannes.
    Kaum hatte Solas die Tür geöffnet, jagte ihr die blutüberstömte Leiche am Boden einen Schauer über den Rücken. Sie brachte nur ein "Ihh" raus, aber Fletcher hatte sich richtig darüber aufgeregt. Naja, der einzige im Dorf, der etwas über das Tunnelsystem wusste, war tot. Da kann man sich ruhig aufregen.
    „Durchsucht das Haus nach Hinweisen zu den Tunneln. Vielleicht ein Buch oder ähnliches. Irgendwo muss ja etwas sein.“, sagte Solas und Aya machte sich sofort ans suchen.

    Während sie suchte war sie ziemlich genervt von Fletchers rumflucherei. "Langsam reichts aber, ok?", sagte sie zu Fletcher und versuchte nicht zu genervt zu klingen.
    Nachdem Aiyana die Sachen im Haus durchwühlt hatte und Sachen gefunden hat, die sie lieber nicht gefunden hätte, hielt sie schließlich ein Buch in der Hand mit der Aufschrift "Die Tunnelsysteme - Funktionsweise und Magie".
    "Ich denke ich habe gefunden, was wir gesucht haben", sagte sie ziemlich euphorisch und trat mit dem Buch zu den anderen.

    There's a saying. Yesterday is history, tomorrow is a mystery, but today is a gift. That is why it is called the "present".

    2 Mal editiert, zuletzt von Nyx ()

  • Lisanna blickte noch kurz hoch um was zu sagen schweig dann aber und ging nach kurzer Zeit ins Haus zum schlafen. Kinui betrachtete weiter das Meer und wurde am frühen Morgen von Solas' "AUFSTEHEN!!!" aus den Gedanken gerissen. Kinui hatte nicht geschlafen. Seit der Ermordung seiner Familie verspürte er keine Müdigkeit mehr, auch keinen Hunger oder Durst. Es hatte ihn doch mitgenommen auch wenn er selbst das verleugnete.


    Kinui sprang vom Baum und trat zu Solas, welcher eine rede begann:
    „Guten Morgen. Wir werden uns jetzt
    aufteilen und die drei Fischerdörfer in den besprochenen Gruppen
    betreten. Eine Gruppe wird nach Fregror gehen, Arians geht nach Ors und
    Akiras Gruppe nach Kalm. Die Aufgabe ist simpel: Befragt den
    Dorfvorsteher bzw. den Ältesten des Dorfes, ob jemand noch das Wissen
    aus der alten Zeit über die Tunnel besitzt. Wenn nicht, kehrt so schnell
    wie möglich hierher zurück. Es könnten nämlich Soldaten auf euch
    aufmerksam werden oder andere Dorfbewohner verraten euch. Falls ihr
    verfolgt werdet, kehrt erst hierhin zurück, wenn die Verfolger abgehängt
    werden. Wenn ihr euch auf Kämpfe einlassen müsst, versteckt die
    Leichen. Das wäre es, glaube ich.“


    Nach Fregor war es nicht weit und auf dem Weg redete Niemand, was Kinui ganz und gar nicht störte. Jedoch blieb er alarmiert denn Fletcher sah aus als würde er nächstens ausrasten. Aya blieb ein wenig zurück, was Kinui nicht besonders kümmerte.
    Im Dorf angekommen, es war wirklich klein, steuerten sie direkt auf das grösste Gebäude zu. Kinui bemerkte wie die Bewohner sie ängstlich beobachteten. Beim Haus angekommen wandte sich Solas leise an Kinui:
    „Kinui, ich möchte, dass du draußen Wache hältst. Wenn dir was komisch vorkommt, alarmier uns.“


    Kurzerhand kletterte er aufs Dach und beobachtete die Gegend. Ein kleiner Trupp Soldaten verschwand gerade hinter im Wald nahe des Strandes. Scheint als kämen sie aus dem Strandhaus.
    Dann vernahm er Stimmen vom inneren des Hauses.
    „Zum wem wollt ihr?“ sprach ein, vom klang her, älterer Mann. Solas gab Antwort „Wir wollen zum Vorsteher dieses Dorfes.“ „Da habt ihr Glück, denn der Vorsteher steht vor euch.“ Was für ein lausiger Wortwitz „Wissen sie etwas über das alte Tunnelsystem?“ „Was interessiert das euch? Selbst wenn ich etwas wüsste, warum sollte ich es euch erzählen?“ Kinui vernahm einen lauten Seufzer und kurz darauf sprach Wölfchen „Ich würde ihnen vorschlagen zu kooperieren. Das erhöht ihre Lebenserwartung stark.“
    Kurz darauf traten seine 3 Kumpanen und ein alter Mann aus dem Haus. Kinui sprang vom Dach herunter und erschreckte den alten Mann.
    Sie gingen direkt auf das Strandhaus zu.


    Kurz nachdem sie angekommten waren rannte der alte Mann davon. Kinui blickte ihm misstrauisch hinterher und beschloss wachsam zu bleiben. Er lockerte den Waffengürtel und zog die Ärmel nach hinten, dann trat er mit den anderen ins Haus. Der Anblick war abscheulich, denn eine Leiche zierte den Eingang, und Fletcher war natürlich darübergestolpert, woraufhin dieser einen Schwall Fluchwörter losliess.
    Solas beauftragte sie, das Haus nach Infos zu durchsuchen. Nach 30 Minuten platze Kinui aber der Kragen, Fletcher hatte die ganze Zeit geflucht.
    "Jetzt halt endlich die Klappe Wolf!!!" BAAAAM, Der Faustschlag sass genau, voll auf die Nase.


    Dann durchsuchte er seinen Teil, es kamen einige Bücher über historische Kampftechniken und Fischfang zum Vorschein aber mehr fand er nicht.
    "Bei mir ist nichts nützliches tut mir leid."


    OT: Raven wenn ich das mit den Soldaten weglassen soll sag bitte Bescheid.

  • Solas schaute sich das Buch an, das Aiyana gefunden hatte, ohne diejenige, die es gefunden hatte, auch nur eines Blickes zu würdigen. Er schaute kurz hinein und überflog das Inhaltsverzeichnis. „Leute, das Buch ist genau das, was wir brauchen, um weitermachen zu können. Ab zum Treffpunkt.“ Die Gruppe verlies das Strandhaus rasch und sah sich prompt einem Trupp von Soldaten gegenüber. Solas fluchte innerlich, dann fing einer der Soldaten an zu reden: „Sie sind aufgrund der Bedrohung des Dorfvorstehers und des Mordes am Bewohner dieser Hütte festgenommen.“ „Na, das wollen wir doch erst einmal sehen…“, flüsterte Solas und zog seinen Bogen, woraufhin auch die Elitesoldaten ihre Waffen zogen. „Vorsicht Leute, das sind keine einfachen Soldaten.“ Dann begann der Kampf, in dem jeder mit zwei Elitesoldaten fertig werden musste.


    OT: Man, seid ihr schnell. Mal sehen, wie schnell ihr die Soldaten besiegt habt xD Im ersten Post müsst ihr ohne S-Mode in Bedrängnis raten. Dann werd ich wieder posten, und wenn das geschehen ist, dürft ihr mit dem S-Mode eure Gegner töten.


  • Sanft stießen die Wellen des kristallblauen Meeres gegen den hölznernen Bug des Schiffes. An Bord huschten eilig viele Gestalten von einem Ende zum anderen, um die ihnen zugewiesenen Aufgaben zu erledigen. Die einzigen, die kaum ihren Platz verließen und gelangweilt in die Ferne starrten. Ein junger Mann stand regungslos an der Reling, die Augen fest auf das Dorf gerichtet, in dem sie vor Anker gehen würden. Seine verschiedenfarbigen Augen waren unter einem Strohut verborgen, der zusammen mit dem hohen Kragen seines Mantels sein komplettes Gesicht verdeckten. Seine Arme waren vor seiner Brust verschränkt und das Einizge, was man von ihm wahrnahm, war das ungeduldige Tippen seines Zeigefingers.


    Da ist also endlich Univa dachte sich Sakki erleichtert, als er die ihm fremde Insel betrachtete. Ich hatte schon Bange, dass mich die Soldaten erkennen würde, bevor ich hier ankomme, aber hab wohl Glück gehabt. In der Tat war das Schiff ein paar Mal gestoppt worden und Wachen waren an Bord gekommen, um ihre Lizensen zu überprüfen. Dabei hatten ein paar den Aufzug des Vermummten argwöhnisch gemustert, aber nachdem er ihnen seine Lizens vorgehalten hatte, hatten sich auch die misstrauischten abgewand. Soviel zur Genauigkeit der Inspektionen. Dabei hätten sie ihn bestimmt erkannt, hätten sie genauer hingesehen. Einige Merkmale seiner Person waren einfach zu einzigartig. Während Sakki so über sein unverschämtes Glück und die Torheiten der Soldaten nachdachte, legte das Schiff unterdessen an einem schmalen Steg an, weshalb er bald von ein paar Matrosen von Bord vertrieben wurde.


    Soweit so gut, jetzt heißt es nur noch suchen ging es dem Schwertkämpfer durch den Kopf, während sein Blick durch das kleine Dorf schweifte. Wie soll ich jetz.....hm? Sakki bemerkte einen Schatten auf dem Dach eines naheliegenden Hauses, der allerdings sofort wieder verschwand. Der Vermummte verengte misstrauisch die Augen und die Tomoe in seinem linken Auge rotierten, doch ließ er sich nichts anmerken, als er seinen Weg aufnahm, den Kopf starr nach vorne gerichtet. Aus den Augenwinkeln sah er, wie der Schatten ihm folgte, als er in eine kleine Gasse einbog. "Also, worum geht es ?", fragte der Schwertkämpfer laut, als der Schatten hinter ihm Gestalt an nahm. Wieder rotierten seine Tomoe, als er sich umwand, um den Fremden zu begutachten. Er trug genau wie Sakki einen schwarzen Mantel, hatte allerdings rote Ränder und ein rotes Innenwand. Über dem Kopf trug er eine Kapuze und über der unteren Gesichtshälfte eine Maske, sodass Sakki nichts weiter erkennen konnte. Anstatt ihm zu antworten sah ihm der Maskierte nur emotionlos in die Augen und griff in eine Tasche, worauf der Vermummte seine Hand unbewusst zu Muramasas Griff führte. Allerdings holte er nur einen Brief heraus, den er ihm entgegen hielt, ganz zur Überraschung des Blauhaarigen. Vorsichtig griff er danach und war noch viel überraschter, als er den Absender erkannte:


    Lieber Sakki,
    ich kann mir bereits vorstellen, dass du über diese Nachricht nicht besonders begeistert bist, aber ich konnte mir einfach nicht helfen, denn du bist schleßlich mein Sohn und Erbe und naja, ich glaube, du kannst dir denken, was mir durch den Kopf ging.
    Jedenfalls, der Mann, der dir diesen Brief überbracht hat, heißt Satoshi Hayabusa und ist trotz seiner Schweigsamkeit ein fähiger Kämpfer, wovon ich mich selbst überzeugt habe. Ich hab ihn angeheurt, damit er dich sowohl bei deiner Aufgabe hilft, als auch bei zukünftigen Kämpfen, wobei ich überzeugt, dass du in welche gerätst, schon wegen deinem kleinen...Problem.
    Auch wenn ich weiß, dass du durchaus in der Lage bist, selbst auf dich Acht zu geben, konnte ich die Sorgen doch einfach nicht unterdrücken, also nimm es mir nicht allzu übel. Ich wünsche dir viel Erfolg auf deiner weiteren Reise.


    Hochachtungsvoll,
    dein Vater Rio


    Sakki konnte nicht anders, als den Brief ungläubig noch ein zweites und drittes Mal zu lesen und dabei den Kopf zu schütteln. Als er erkannte, dass sich die Worte nicht änderten, seufzte er und wandte seine Aufmerksamkeit Hayabusa zu, der sich nicht vom Fleck gerührt hatte. "Ja, da klingt allerdings ganz nach meinem Vater. Mit bleibt im Moment nichts anderes übrig, als mich darauf einzulassen, aber denken sie daran, dass sie noch nicht mein volles Vertrauen genießen ", warnte er den Maskierten mit einem ernsten Blick. Hayabusa nickte nur und verschwand dann so schnell, als wäre er nie dort gewesen.


    Noch einmal seufzend steckte dann den Brief seines Vaters in eine Tasche seines Mantels, bevor er aus der Gasse heraustrat. Sich umsehen suchte er sich ein kleines Gasthaus aus, um seine nächsten Schritte zu planen. Als er auf das Gebäude zuging spührte er, dass von einem Schatten verfolg wurde, anscheinend nahm der Maskierte seinen Auftrag ernst. Im Gasthaus nahm der Schwertkämpfer am hintersten Platz platz, wobei er von einigen der anderen Gäste misstrauisch beäugt wurde. Eine Kellnerin kam unsicher auf ihn zu, war aber ziemlich überrascht, als er in einem freundlichen Tonfall ein Glas Wasser bestellte. Sakki fuhr sich einmal mit der Hand durch sein blaues Haar und zog schließlich aus einer Tasche ein Karte von Univa hervor. "Tja, wo fange ich jetzt an...", murmelte er gedankenverloren, während er sein Wasser zur Hand nahm, dass ihm die Kellnerin gerade gebracht hatte. Nur am Rande bemerkte er die Gruppe, die die Gäste nach irgendwelchen Tunneln befragte, bevor sie enttäuscht das Gasthaus wieder verließen. Gerade als der Schwertkämpfer einen Schluck trinken wollte, fuhr ein Ruck durch seinen Körper und das Glas zersprang klirrend am Boden. Sakki fuhr hoch, wobei eine Hand an seinem Kopf ruhte, während die andere verkrampft an seiner Brust hielt. Der Rest im Gasthaus hatte jedwede Gespräche unterbrochen und alle sahen nun erschrocken zu der vermummten Gestalt, welche stark wankend zur Tür schritt. Mist...es ist..schon...wieder so weit. Ich...muss...hier raus,...zu viele...Menschen...ARGH dachte der Schwertkämpfer, während er die Hilfe einiger Leute abwieß.


    Endlich war es aus dem Gasthau raus, als ihm etwas dazwischen kam. Der junge Mann prallte mit einem Soldaten zusammen, der zusammen mit einigen Kollegen eine kleine Gruppe eingekreist hatte. "Pass gefälligst auf, du dreckiger Vagabund und verschwinde, wenn du nicht zusammen mit diesen Verrätern in einer Zelle schmoren willst ", brüllte er den heftig keuchenden Schwertkämpfer an, der ihm allerdings gar nicht richtig wahrnahm. "Ich kann...mich...nicht mehr halten ", sagte der Vermummte fast unhörbar, was den Soldaten eine Augenbraue heben ließ. Doch bevor er etwas fragen konnte, sprang Sakki ihn an und krallte sich fest. Vor Überraschung und Schock konnte er nur mit einem Schmerzensschrei reagieren, als der Schwertkämpfer seine vorderen Zähne tief in seinem Hals vergrub. Blut sickerte aus der Wunde, wie aus einem bizarren Brunnen, welches von Sakki gierig aufgesogen wurde-mit ein bisschen Hilfe seiner Wassermagie. Schockiert konnten die Beobachter des Spektakels nur zusehen, wie der Vermummte, dessen Strohut immer noch auf seinem Kopf saß, dem Soldaten immer mehr des roten Lebensaftes entzog. Erst als er ihm auch den letzten Tropfen Blutes entzogen hatte, wachte der Schwertkämpfer aus seinem tranceartigen Zustand auf und ließ den Toten zu Boden fallen, wobei ihm ein Seufzer entwich. "Immer wieder komm ich in genau solche Situationen ", murmelte Sakki, wobei er sich mit seinem Handrücken den Rest Blut von seinem Gesicht abwischte. Leider war auch sein Mantel nicht viel besser weggekommen, was den Vermmumten allerdings nicht besonders störte. "Ich denke, hier komme ich nicht so leicht wieder heraus, oder?" Durch seine Worte endlich aufgerüttelt, griff ein Kollege des Soldaten nach einem großen Breitschwert auf seinem Rücken und stürmte auf Sakki zu. Dieser blieb vollkommen ruhig und griff genau wie sein Gegner nach seiner Klinge an seinem Gürtel und ging in Kampfstellung. Sobald sein Gegner in Reichweite war und gerade zu einem Hieb ansetzen wollte, murmelte er "Red Flash" und zog Muramasa so schnell, dass das menschliche Auge nur einen roten Schleier erkennen konnte. Der Soldat hatte kaum Spierauml, um dem Angriff zu entkommen und konnte gerade so seinen linken Arm davor bewahren, abgetrennt zu werden, bekam aber ca in der Mitte seines Oberarmes einen tiefen Schnitt ab. Muramasa war indessen bereits wieder in seiner Scheide verschwunden, ohne das es nur einmal richtig zu erkennen gewesen wäre. Der Schwertkämpfer ballte seine Faust und ließ das Blut, welches sich in seinem Mantel festgesetzt hatte, wieder darauß hervorkommen und seine Arme hinunterströmen. "Unterschätzt mich nicht ", warnte Sakki den Rest der Soldaten, wobei er seinen Kopf soweit hob, dass seine Augen sichtbar wurde, wobei die Tomoe in seinem Rechten rotierten.


    OT: So, auf ein gutes RPG.
    Gigi: Hoffe ist ok, dass ich mir mal Hayabusa ausgeliehen habe.

    Warum hassen die Tageswanderer die Kinder der Nacht?
    Balance ist doch alles was zählt!

    Einmal editiert, zuletzt von drsnake ()

  • Lisanna blickte in den Himmel, der jetzt mit Sternen überseht war, und dachte über die Worte von Kinui nach.
    Das Heiligste eines Assasinen.
    Lisanna war nur eines mit Ausnahme von ihren Schwertern heilig und das war ihre Schwester.
    Mit einem letzten Blick auf Kinui und einem lächeln stand sie auf und ging Richtung Haus. Zumindest eine Sache haben wir gemeinsam, dachte Lisanna und legte sich ins Bett.
    Am nächsten Morgen wurden alle von Solas geweckt und die Gruppen machten sich auf den Weg zu den Fischerdörfern.
    Lisanna ging etwas hinter den zwei Männer her. Die Weißhaarige trug die Schwerter wieder unter dem Mantel versteckt, wie Arian sie darum gebeten hatte.
    Während des Fußmarsches sagte kaum einer ein Word und nach einer knappen Stunde erreichte die kleine Gruppe das Fischerdorf Ors.
    Sie schaute sich um und sah das sie auf einem Marktplatz standen. Einige Leute gingen hier entlang und erzählten sich hinter vorgehaltener Hand eine Geschichte. Lisanna fragte sich ob etwas passiert war, doch hatten sie andere sorgen, zum beispiel ihre Mission, wofür sie eigentlich hier waren. Lisanna wandte sich Arian zu und wartete auf seine Anweisungen.

    Renn niemals weg, stell dich ihnen entgegen und zeig ihnen die Stärke deines Herzens und deiner Seele.


    Stehst du einmal am Abgrund, dann spring, denn du weißt, das deine Träume dir Flügel verleihen.

  • Auf ein gutes RPG.
    drsnake: Ich poste meinen Teil etwas zeitversetzt, also etwas bevor du den Brief bekommen hast, okay?
    Außerdem trägt Satoshi keine Maske, oder habe ich das falsch verstanden?


    Satoshi war schon in dem kleinen Fischerdorf angekommen und wartete darauf, dass dieser Kerl auftauchte, für den er Babysitter spielen sollte."Pah, ich habe wirklich besseres zu tun, als auf ein krankes Baby aufzupassen. Und ich weiß nicht mal woran diese Heulsuse erkrankt ist. Aber ich brauche das Geld wirklich dringend. Mir bleibt wohl keine andere Wahl.", dachte Satoshi. Er saß in einer Bar und aß still seine Reisbällchen. Er hatte das Essen lange nicht angerührt, schlang dann nach dem Gedankengang aber etwas runter, was er sogleich wieder ausspuckte. Satoshi stand auf und ging einfach weg ohne das Essen zu beszahlen."Büah, so schlimme Reisbällchen habe ich ja noch nie gegessen!", hat er gerufen als er wegging.


    Plötzlich legte ein Schiff an und er erkannte den Mann, auf den er aufpassen soll. "Ich habe ihn mir jünger vorgestellt.", dachte er flüchtig, während er sofort wieder verschwand und den Jungen im Auge behielt. In einer kleinen Gasse sprang er von einem Dach aus hinter "Sakki". So stand es unter dem Bild, das Satoshi von seinem Auftraggeber bekommen hat. Er sagte nichts und übergab ihm einfach den Brief. Sakki las sich den Brief mehrmals durch, während Hayabusa wieder im Schatten verschwand, aber trotzdem den Jungen noch beobachte. Er sah, dass Sakki in eine Bar ging und kurz danach wieder rausgestolpert kam, seine Hände verkrampft. Es gab ein paar Probleme mit Soldaten, nachdem Sakki einem an den Hals gesprungen ist. Satoshi fragte sich, warum der Soldat danach ausgetrocknet auf den Boden fiel und kurz danach zu Staub wurde."Na toll. Ich kenne ihn erst seit 15 Minuten und schon muss ich mich mit Soldaten rumschlagen. Wenn das so weiter geht, werde ich sehr viel Spaß mit ihm haben.", flüsterte er leise vor sich hin, wobei er danach seinen Mund zu einem hämischen Grinsen verzog. "Ich werde dann wohl eingreifen müssen.". Er sprang von dem Dach, landete direkt hinter einem Soldaten und brüllte laut: "Shitenketsu!" Er stach mit dem Zeige- und Mittelfinger in viele Stellen des Rückens, drehte den Soldat um und berührte den Kopf des Mannes nur fast. Der Mann fiel um und rührte sich nicht mehr. Als Sakki komisch guckte, drehte Satoshi sich um und sagte ihm: "Er ist nicht tot. Wir brauchen nicht noch mehr Ärger. Der Soldat ist nur ohnmächtig. Meinen Berechnungen nach ungefähr noch 96 Stunden.".

  • Nachdem Aiyana Solas das Buch überreicht hatte verließ die Gruppe das Haus. Keine Sekunde verging und schon war eine Gruppe Soldaten da. „Sie sind aufgrund der Bedrohung des Dorfvorstehers und des Mordes am Bewohner dieser Hütte festgenommen“, sagte einer der Soldaten. Solas nahm seinen Bogen und warnte die Gruppe: „Vorsicht Leute, das sind keine einfachen Soldaten.“ Aya holte ihre Dolche hervor und machte sich kampfbereit.
    Einer der Soldaten stürzte sich auf sie und schlug mit seinem Schwert nach ihr. Umd auszuweichen war es schon zu spät, also hielt sie ihre Dolche schützend vor sich. Das schwere Schwert des Soldaten krachte mit so einer Kraft gegen ihre Dolche, dass ein starker Schock durch ihre Knochen jagte. „Verdammt“, fluchte sie unter Schmerzen, rappelte sich im selben Moment aber noch auf. Gerade als sie einem weiteren Angriff auswich, griff sie ein zweiter Soldat mit einer Axt an. Die Kämpferin sah noch wie die Klinge knapp an ihrem Gesicht vorbeischlug. „Das war knapp“, seufzte sie erleichtert und fügte noch hinzu: „Diese Soldaten sind wirklich kein Vergleich zu den Soldaten in Vellum.“
    Da ein Angriff momentan nicht möglich war, wollte Aiyana erstmal etwas Abstand von den Soldaten gewinnen. Sie war noch keine 2 Meter gelaufen, als der Soldat mit dem Schwert sie an ihrem Schaal packte und sie mit einem Ruck wieder zurück zog.


    OT: Ist leider etwas kurz geraten, aber ich denk das reicht.

    There's a saying. Yesterday is history, tomorrow is a mystery, but today is a gift. That is why it is called the "present".

  • Währen seiner andauernden Fluchausstöße unterbrach ihn Aya: "Langsam reicht’s aber, ok?" Fletcher wollte gerade etwas erwidern, als Kinui auf ihn zu stürmte. Jetzt halt endlich die Klappe Wolf!!!". Eine geballte Ladung Faust traf ihn mitten ins Gesicht. Nach einem Höhenflug und drei Saltos fand er sich in einem Bucheregal wieder. Derweilen hatte Aya das Buch schon gefunden Ich denke ich habe gefunden, was wir gesucht haben" reif sie noch. „Leute, das Buch ist genau das, was wir brauchen, um weitermachen zu können. Ab zum Treffpunkt.“ „ Jey ein Ort ohne Bücher.“ Solas schüttelte seinen Kopf:„ Dir würde Bildung sicher nicht schaden“ Wolf ignorierte diesen Satz und wand sich dem zu was draußen auf sie wartete. Ein mit hochgezogener Augenbrau widmete er sich zwei von den „ nicht-einfachen-Soldaten“. „Ihr beide wisst das ihr sterben werdet oder?“meinte er lächelnd. Statt zu antworten ging der erste von den beiden auf ihn los. Dieser hatte wohl einen schlechten Tag, er sah nicht gerade gut aus, viele Narben, vermummtes Gesicht, und eindeutig zu Schwach. Mit einem schnellen Hieb traf er Fletcher, oder zumindest wollte er das. Mit Wolfs Technik Magnetismus hatte er nicht gerechnet. Dieser umkreiste seinen Gegner, und erzeugte eine hohe Hitze innerhalb des Kreises, mit einem Mal Schlug er zu. Der Hinterkopf des vermummten traf auf den Knauf Teroda. „ Gute Nacht biss morgen Kleiner.“ lachte er und wandte sich zum verbliebenden Soldaten „ Lieber eine Runde schlafen oder sterben?“ „ Lang lebe Setos.“ rief der etwas stattlich gebaute, keulenschwingende Riese „ Nicht länger als du Fetty.“ Der erste Keulenschwung traf Fletcher voll, dies merkte er erst als er durch die nächste gelegene Wand flog. Er klopfte sich den Staub von seinem Mantel und machte ihn zu. Knapp duckte er sich unter der nächsten Attacke und rollte sich weg. Mit einem kurzen Augenbrauenzucken setzte er Foxtrott ein. Der dichte Nebel breite sich aus. Tief drinnen machte sich Fletcher sorgen„ Ob die anderen auch den Nebel bemerken ich hoffe sie können dadurch nicht verwirrt werden.“. Mit der höchsten ihm zu verfügungstehenden Geschwindigkeit versetzte er dem Gegner ein paar Hiebe. Plötzlich wurde ihm schummrig er sah an sich herunter und erschrak. Ein Messer steckte tief in seinem Bauch. Kaum hatte er sich von dem Schreck erholt, begann sein Gegner wieder auf ihn einzudreschen. Noch während er mit Samba abwerte, wachte der vermummte langsam auf. Mit seiner ganzen Kraft riss er das Messer wieder heraus und stellte sich wackelnd den Angreifer entgegen. Im Wasserdampf werde ich die Beiden schon fertig machen, und dazu benötige ich das. Er zog sein zweites Schwert.

    8-)
    Hello, Ich bin der RPG-Caster
    wenn ihr in diesen Spannenden Bereich wollt, aber euch nicht traut was zu machen oder euch nicht auskennt, dann schreibt mich an, ich helf gerne^^

  • Wölfchen flog quer durch den Raum direkt in ein Bücherregal. Kinui grinste.
    Kurz darauf fand Aya das Buch und gab es Solas. „Leute, das Buch ist genau das, was wir brauchen, um weitermachen zu können. Ab zum Treffpunkt.“
    Die Gruppe verlies das Strandhaus rasch und sah sich prompt einem Trupp
    von Soldaten gegenüber. Verflucht der Trupp Soldaten von eben. Warum hab ich Solas bloss nicht gewarnt. "Sie sind festgenommen Aufgrund der Bedrohung des Dorfführers und der Ermordung des Bewohners der Hütte.""Lügner!!! Ihr habt den Mann hier umgebracht da er etwas über die geheimen Tunnel wusste!", weiter kam er nicht. Einer der Wachen hatte Kinui gepackt und an die Hauswand geworfen. Kinui hatte sich kaum erholt als er schon dem nächsten, schweren Schlag ausweichen musste. Er sprang in die Luft und landete auf dem Arm des Kriegers, welche mit der Hand in der Wand feststeckte. "Hidden!" Der Stich der eigentlich das Herz des Kriegers hätte durchbohren müssen, schleifte an der harten Panzerung des Kriegers ab. "Tja du Bastard das hättest du nicht erwartet!" brüllte ihm der zweite Krieger zu und traf Kinui, mit einem Streitkolben voll in den Rücken.


    Kinui flog 4 Meter weit durch die Luft und blieb im Sand liegen. Er war betäubt vom Schmerz und war kurz vor der Ohnmacht. Was ist los mit mir. Wieso bin ich so schwach. Mein Meister sagte mir ich wäre genug stark um 20 Soldaten auf einmal zu töten, wieso scheitere ich hier. Plötzlich kam eine Erinnerung in ihm hoch. Er sah seinen Vater vor sich. Er sah so aus wie bei seiner Feier, als er die Assassinenausbildung beendet hatte. "Mein Sohn, du bist nun vollwertiger Assassine. Ich bin stolz auf dich und ich weiss du wirst grosses vollbringen, viele Soldaten besiegen, doch irgendwann wirst auch du an einen mächtigen Gegner kommen. Es gibt etwas das du wissen musst. Alle 100 Jahre, wird in der Sahin-Familie ein Kind mit dem Zeichen des Falken das Licht der Welt erblicken. Und du bist dieses eine Kind.
    Wenn du an einen Gegener kommst, den du mit normaler Kraft nicht besiegen kannst, so sprich die Worte: Orkan in mir, erwache! Sprichst du diese Worte, erweckst du das Falkenauge."
    Kinui schlug die Augen auf, er wusste was zu tun war. Er rappelte sich auf und stand schliesslich auf zittrigen Beinen. Seine beiden Gegner waren noch etwa 2 Meter entfernt, ihnen machte es anscheinend Spass ihn zu quälen und liessen sich Zeit zu ihm zu gelangen. Kinui zog sein Kurzschwert und rief mit einem grinsen: "Orkan in mir, erwache!"

  • Solas geriet ziemlich in Bedrängnis. Die meisten seiner Pfeile prallten an den Rüstungen ab und er musste immer wieder darauf achten, auf Abstand zu bleiben. Er sah auch, wie die anderen extreme Probleme mit den Soldaten bekamen. Er schlug einem Soldaten ins Gesicht und versuchte einen Pfeil hinterherzujagen, doch er war zu langsam: Der Soldat wehrte ihn mit einer Axt ab.
    Genau in diesem Moment schlug ein Soldat mit einem Breitschwert genau auf Solas linken Arm. Um Haaresbreite konnte dem Schlag ausweichen. Solas rannte auf das Haus zu und kletterte blitzschnell auf das Dach. „Jetzt seid ihr fällig...“ Solas fasste seinen Bogen kräftiger uns ließ seiner inneren Energie freien Lauf: „Brenne, meine Seele, für den Sieg, und brenne, meine Seele, für die Rache!“ Die Energie strömte aus seinem Körper und umgab ihn und seinen Bogen völlig. Sein Bogen bestand nun völlig aus seiner inneren Energie. Er nannte diese Art seines Bogens auch „Seelenbogen“. Dann rief Solas den anderen zu: „Jetzt gebt alles, Leute!“


    OT: Ihr wisst was zu tun ist, oder xD Let´s go

  • Der Soldat, der Aya am Schal zu sich zurück zog verpasste ihr einen heftigen Tritt in den Bauch. Dabei war sie mindestens 2 Meter nach hinten geflogen und krümmte sich vor Schmerzen am Boden. Ein Schwall Blut floss ihr aus dem Mund. Als sie den Soldaten auf sich zukommen sah musste sie sich schnell aufrappeln, aber der Schmerz hielt sie am Boden fest. Sie hörte Solas rufen: „Jetzt gebt alles", Leute!“ Das werde ich, Solas, dachte sie. Bevor sie aufstand füllte sich ihr Mund erneut mit Blut. Sie spuckte das Blut aus, stand auf und rief: „Feuer das du in meinem Herzen loderst, leih mir deine Kraft!“ Die sichtbaren Änderungen die mit dem Special Mode einhergingen waren geringfügig. Lediglich ihre Augen fingen an, rot zu leuchten, was ihr ein bedrohliches Aussehen verschafften. Was die zwei Soldaten aber nicht merkten war, dass Ayas Dolche nun glühend Heiß waren. Den Schmerz ignorierend lief sie auf den Soldaten mit dem Schwert zu. Er wollte sie mit dem Schwert angreifen, jedoch wich Aya dem Schlag aus indem sie über den Soldaten sprang. Noch im Sprung setzte sie die Attacke Glowing Dagger ein und schnitt dem Soldaten den Rücken auf. Durch ihre Heißen Dolche fing seine Kleidung binnen Sekunden Feuer und der schrie vor Schmerzen. Mit einem gezielten Stich in den Hals beendete Aya sein leiden.


    „So, jetzt ist der nächste dran“, sagte sie zu sich selbst und versuchte den Soldaten mit der Axt ausfindig zu machen. Plötzlich bildete sich eine dicke Wand aus Nebel und sie sah nichts mehr. „Was soll der Nebel“, fluchte sie laut während sie hektisch alle Richtungen nach dem Soldaten absuchte. „Ahhh“, Aya spürte und hörte ein lautes Knacken als sie ein unglaublich starker Faustschlag in ihre Rippen einschlug. Sie krümmte sich vor Schmerz am Boden und schnappte nach Luft. Jeder Atemzug tat höllisch weh. Wenn ich jetzt liegen bleibe, bin ich tot, dachte sie verzweifelt. Unter Schmerzen schaffte sie es auf dem Nebel zu kommen und lehnte sich an eine Hauswand. Ihr blieb aber keine Zeit sich auszuruhen, denn der Soldat hatte sie schon wieder entdeckt. „Meine einzige Chance ist diese eine Attacke“, flüsterte Aya und sandte ein Stoßgebet an ihre Mutter. Sie hatte ihr diesen Angriff beigebracht. Aiyana konnte aber leider nicht besonders gut mit ihrem Element umgehen, im Gegensatz zu ihrer Mutter. Nur ein einziges mal hatte die junge Kämpferin diesen Angriff Erfolgreich ausgeführt. Als sie auf ihren Feind zu rannte betete sie: "Hilf mir, Mutter!“


    Knapp einen halben Meter vor dem Soldaten sprang sie in die Luft und griff ihn mit Purifying Blaze an. Sie warf jeweils einen ihrer Dolche rechts und links neben dem Soldaten in den Boden. Wenn sie alles Richtig gemacht hatte, würde der Soldat sich gleich in einem lodernden Flammenmeer befinden. Aber es klappte nicht. Nur der linke Dolch erzeugte eine Flammensäule. Jedoch traf diese Flammensäule die komplette linke Seite des Soldaten. Du kleines Miststück, schrie der Soldat, der gerade versuchte seine brennende Kleidung zu löschen. Aya verschwendete keine Zeit. Sie hob eines ihrer Dolche auf und stach direkt ins Herz des Soldaten. Der Geruch von verbranntem Fleisch stieg Aya in die Nase als sich ihr Dolch in seine Brust einbrannte. Der Soldat war sofort tot.


    Ihre Augen wurden wieder Grün, der Special Mode war zu Ende. Sie lehnte sie erschöpft und voller Schmerzen gegen einen Baum. Sie wischte sich mit ihrem Schal das Blut aus ihren Mundwinkeln und setzte sich langsam hin. Warum hast du mir nicht geholfen, Mutter, dachte Aya enttäuscht und auch ein bisschen wütend.

    There's a saying. Yesterday is history, tomorrow is a mystery, but today is a gift. That is why it is called the "present".

  • OT: So, dann bin ich mal der erste der bei unserer Gruppe Poastet....

    "Langweilig!" , dachte Tech als er langsam mit seiner Gruppe zu ihren Fischerdörfchen gingen. Seine Teamkameraden unterhielten sich kaum miteinander, schon garnicht mit dem stählernden Riesen. Selbst mit kleinen Showeinlagen oder Smaltalk-Anfängen konnte er nicht wirklich ein Gespräch starten. Der doch recht kurze Weg, entpuppte sich als endlose Strecke. Nichts Passierte, keine Gespräche und keine Kämpfe.
    Es war für ihn ein Wunder das sie doch noch in diesem Leben im Fischerdorf ankahmen. Einer der Gruppe, dessen Name Tech schon wieder vergessen hatte, übernahm ein bisschen die Führung. So konnte die Gruppe erfahren, wo der Vorsitzende des Dorfes war. Doch die erste gute Nachricht entfaltete sich als Beginn eines rapiden Absturtzes. Für Tech war der Vorsitzende die einzige Person, die er jemals für Dumm gehalten hatte. Für ihn war der Typ nichts anderes wie ein Trottel. Aber auch der darauffolgende Weg zur Taverne brachte nichts. Weder die Angestellten noch die Gäste sprachen die Gruppe an, sondern durchborten sie fast mit ihren scharfen Blicken. So gab Tech eine Runde für die Gruppe aus und machten sich auch schleunigst aus der Taverne raus. Letztendlich sagte Einer, was Tech schon lange dachte:
    "Dann können wir ja schon wieder zurück."
    Doch bevor sie ganz kehrt gemacht hatten, stoppte ein Mann die Gruppe. Es kahm dierekt hinter ihnen, so das sie sich nur kurz drehen mussten.
    "Im Namen Setos sind sie alle aufgrund der Fragerei über die Tunnel festgenommen. Widerstand ist zwecklos."
    Eine Wache, einen Schritt von einer kleinen Truppe entfernt, las diesen Satz laut vor und zog damit die gesamte Aufmerksamkeit auf sich. Es war ein sehr großer Mensch, der genauso Breit wie Lang war. Er hatte ein großes Schwert bei sich welches Techs Hammer von der Größe her ähnelte. Die restliche Truppe verteilte sich um Techs Gruppe herum. Jetzt kahm etwas Action in die Sache. Die Gruppe zog ihre Waffen und begann sich schonmal ein paar Soldaten auszuwählen. Tech konzentrierte sich auf den Ansager der Gruppe. Eine beunruhigende Stille trat ein. Die Menschen im Dorf liefen in ihre Häuser und verbarikadierten sich regelrecht. Erst Tech brachte das Eis zum schmelzen. "Ich Erster Alles!", schrie er laut und stürzte sich voller Kampfeslust auf die Wache mit dem Riesen Schwert. Er zog seinen Hammer hervor, sprang kurz hoch und machte sich bereit seinen Gegner ordentlich eins zu verpassen. Doch soweit kahm es nicht. Die Wache fing den Schlag ab, indem sie den Stil rechtzeitig auffing und nach rechts lenkte, weswegen auch Tech knapp daneben schlug. Leicht Verduzt startete er die Attake erneut, aber auch diesmal wurde dieser Angriff auf die selbe Weise abgefangen. "Sollte das alles sein....", ertönte es von der Wache, welche nun ihr Schwert zog,"Werde ich dich nun im Namen Setos vernichten!" Mit diesen Satz begann nun der Soldat seinen Schlag auszuüben, welchen diesmal Tech parieierte. Doch der Schwertkämpfer gab nicht nach. Er schlug immer weider auf Tech ein, welcher jedem Schalg mit dem Schwert nur Knapper ausweichen konnte. Doch nun sah er seine Chance. Er ließ sich bis zu einem Baum treiben und sprag mit einem Rückwärtssalto an diesen, stößte sich ab und machte sich bereit seinen Gegner auf den Kopf zu treffen. Dieser hatte davor mit seinem letzten Schlag sein Schwert in diesen Baum gerammt, und brauche nun Zeit um es wieder heraus zu bekommen. Der Ritter nutzte die Chance sehr aus und schlug mit all seiner Kraft zu, während er sich gleichzeitig mit dem Hammer abstieß und nun hinter dem Soldaten landete. Der Soldat allerdimgs bleib felsenfest stehen und rührte sich nicht. Der Schlag verletzte ihn zwar, auch eine Platzwunde ist am Kopf aufgetreten, aber sonst bekahm er keinen Schaden ab. Tech merkte das schnell und begann nun weiter aufzudrehen. "Ramboss!" schrie er und nahm ein wenig Anlauf um seinen Gegner nun in den Baum zu rammen. Der Schwertkämpfer fiel mit dem Baum um. Diesmal hatte er etwas mehr Mühe sich aufzuraffen und musste etwas keuchen. Tech wollte nun seinen dritten Angriff starten. Er lief langsam los als ihm etwas graues entgegenkahm. Es war eine Art Scheibe, die sich anscheinend sehr schnell drehte und auf seine Kopfhöhe flog. Doch ausweichen war zu spät. Es war eine Kreissäge, welche von einem anderen Soldaten mit dessen A
    rmbrust abgefeuert wurde. Das Blut spritzte. Die Scheibe bohrte sich durch Techs Haut- und Knochenschicht, und stoppte erst nach 3 cm schlagartig. Sie war blutrot und hin noch in seiner Strin, während er nun langsam begann nach hinten zu fallen. Sein Körper glitt schon langsam zu Boden, nur ein Bein war noch standhaft gbelieben. Der Schwertkämpfer grinste schelmich und drehte sich nun zu den Rest der Gruppe. Doch wie aus dem Nichts schallte es von hinten "Schwerer Tomahawk" und ein Hammer flog auf ihn zu. Überrascht von diesem Angriff, rieß der Hammer ihn mit und beide flogen auf dem Boden. Grinsend stand Tech wieder und begann sich nun langsam die Scheibe aus der stirn zu ziehen. Er klopfte nun mit seiner rechten Faust an seine verwundete Stirn und sagte voller stolz "Da ist noch ne Mettalplatte drin." Er löste die Kreissäge und warf auch die auf den Schwertkämpfer, welcher diesmal nur knapp ausweichen konnte. Er war jetzt ganz in seinem Element. Seine Kampfdurst begann ins unermessliche zu steigen. Er klappte den Sichtschutz runter und begann nun auf den Schwertkämpfer wild zuzurennen. Dieser Stemmte seinen 2-Händer hoch und umfasste diesen auch fest. Tech allerdings wollte seinen Gegner nicht sofort angeifen, viel wichtiger war der Hammer, der noch neben dem Soldaten lag. Dem ersten Schwerthieb konnte er wunderbar ausweichen, Tech streckte seine Händen nach dem Stil des Hammers, doch der 2.te Schwerthieb erwischte ihn von oben und schlug ihn mit dem Rücken auf den Boden. Tech spuckte etwas Blut. Das Schwert hatte sich tief in seinen Rückenpanzer gebort. Jetzt musste ein Plan her. Doch Tech hatte eine, wenn auch nicht koreckte Lösung für sein Problem. Er ballte seine rechte Faust und
    !ZACK!
    schlug damit in 'Die Mitte des Mannes'. Dieser ließ vor Schmerz los und Tech konnte den Hammer greifen. Schnell baute er sich auf und begann jetzt weider und weider auf den Kopf des Soldaten einzuschlagen. Nachdem sich eine rote Pfütz gebildet hatte, sackte Der inzwischen recht demolierte Ritter kurz zusammen und begann zu keuchen. Die Wunde an der Stirn und die Quetschungen waren echt übel. Noch immer lief das Blut raus. Doch er durfte jetzt nicht schlapp machen. Aber die Motivation des Ritters brachte nichts. Ein weitere Kreissäge erwischt ihm, diesmal am ungepanzerten Bauch. Voller Schmerzen zog er sich nun zusammen und versuchte die

    Blutung zu erdrücken, während der Schütze begann nachzulegen. Wenn er nun nicht bald genügend Kraft sammelte, um in seinen Special-Mode zu kommen, würde der nächste Schuss sein letzter sein.

  • Fletcher spuckte Blut. Die Schmerzen waren unerträglich. Doch noch war er bestens in Form.
    „ So einfach mach ich es euch nicht.
    Mit einem Ruck sprang er nach vorne, und stieß dem Angreifer Desto in den Fuß.
    Dieser heulte auf und schlug den Wolf von sich weg. Mittlerweile war auch der Zweite aufgestanden. Wurfmesser flogen Fletcher um die Luft und der Nebel verzog sich langsam. Er würde keine zweite Chance bekommen also machte er sich bereit. Doch bevor auch nur einen Satz rausbrachte ratterte ein Wurfmesser über seine Brust. Er keuchte, aber dennoch hallten seine Worte durch den Nebel.
    Achtung! Hier kommt der Wolf!!!“. Seine haut kribbelte , die Haare standen ihm zu Berge. Langsam verband sich seine Energie mit seinem Körper. Als er wieder auf blickte war alles an ihm rot, Haare, Augen, Kleidung. Nun hatte er Fangzähne, Klauen und spitze Ohren. Fletcher ar nun mehr Wolf als Mensch. Er leckte sich über die Zähne. „ Ha so einfach geht das nicht, du räudiger Hu…“ Noch bevor der fette Soldat seine letzen Worte sprach lag er schon nieder gestreckt auf dem Boden. Der zweite versuchte nun sein Glück, doch Wolf war zu schnell für ihn, also blieb dem Gegner nur die Defensive.
    Obwohl er die meisten Angriffe abgewehrt hatte und Fletcher langsam die Kontrolle verlor kämpfte er weiter. Er fühlte wie sein innerer Wolf stärker wurde„ Was ist du niedere Kreatur? Immer noch am Leben? Dann werde ich es jetzt beenden.“ Rief er mich gehässigen Ton. Mit einmal wandte er seine Technik an „ Inferno Tritt“. Mit einem Mal stürzte der Wolf sich vom Gegner weg und Steckte Desto tief in die Erde. Mit nun erhöhter Geschwindigkeit warf sich Fletcher in die Lüfte. Da er dank seines Spürsinns nichts zu sehen brauchte, Schloss er die Augen, wegen der Sonne. Mit voll Karacho stürmte der nun Rothaarige, von oben herab und erledigte den Feind mit einem Kick.
    Fletcher verließ den S- Modus und brach zusammen. Mit letzter Kraft rollte er sich auf den Rücken und blickte auf seine Wunden. Kurz darauf schlief er ein.
    OT: Tut mir leid bin garade nicht so motiviert

    8-)
    Hello, Ich bin der RPG-Caster
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  • Die restlichen Stunden am Feuer verliefen ziemlich ruhig, auch Akira hatte sich zu ihnen gesellt. Diese sich aber nach einiger Zeit von Feuer entfernte und im Dunklem der Nacht verschwand. Mila hatte ihren Blick auf das Meer gerichtet und strich sich Gedankenverloren durchs Haare.
    Sie wusste nicht ob sie noch einmal eingeschlafen war, aber das Solas auf einmal ohrenbetäubend durch die Gegend schrie um alle aufzuwecken ließ sie doch leicht zusammenzucken. Im Inneren der Hütte hörte man ein lautes rumpeln. „ Anscheinend ist jemand aus dem Bett gefallen“, schoss es ihr durch den Kopf und die 19-Jährige musste grinsen.
    Nach einer kurzen Gruppeneinteilung und anderen Anweisungen machte sich schließlich die erste Gruppe auf den Weg. Die ihrige Gruppe würde als letztes aufbrechen und da sie in einem größeren Zeitabstand losgehen sollten, hatten sie noch ein wenig Zeit. Nach längerem Warten brachen sie schließlich auch auf. Auch wenn man ihr Dorf schon sehen konnte, dauerte es doch, bis sie endlich ankamen. Vielleicht lag es auch daran, dass sie einfach sehr langsam gingen, der Rest der Gruppe schien doch noch ziemlich verschlafen zu sein, bis auf einen jungen Mann, der doch ziemlich gelangweilt durch die Gegend sah. Gesprochen wurde nur das nötigste, also so gut wie gar nichts.
    Endlich in Kalm angekommen dauerte es nicht lange, bis sie herausgefunden hatte, wo sich der Dorfvorsitzende befand. Doch da dieser kein bisschen Ahnung hatte von den Tunneln, beschlossen sie noch einen kurzen Abstecher in die örtliche Taverne zu machen. Ebenfalls erfolglos. Dort wollte man überhaupt nicht mit ihnen sprechen und warf ihnen verachtende Blicke zu. "Dann können wir ja schon wieder zurück.", meinte Arask und verließ das Gebäude mit einem leicht enttäuschten Unterton in der Stimme. Mila und die Anderen folgten ihr.
    "Im Namen Setos sind sie alle aufgrund der Fragerei über die Tunnel festgenommen. Widerstand ist zwecklos.", rief ihnen einer der Soldaten zu die sich der kleinen Gruppe genäherte hatten. „Muss das denn sein?“, schoss es Mila durch den Kopf und sie verdrehte die Augen. Die drei Gruppenmitglieder hatten ihre Waffen gezogen und auch Mila hob ihre Arme in Angriffsstellung. „Widerstand ist nicht zwecklos, er ist sogar sehr sinnvoll“, rief sie spöttisch einem der Soldaten zu. Dieser sich sofort zu ihr wandte und auf sie zulief. Auch wenn er kurze Zeit später am Boden lag und versuchte sich wieder aufzurappeln, merkte Mila das es keine normalen Soldaten waren. Defensivkampf war angesagt. Gelassen wich sie ihm ein ums andere aus und setzte schließlich einen Finalen X- Schlag in Herzgegend. „Wisst ihr was euer Problem ist, ihr greift einfach immer nacheinander an und nicht gemeinsam!“, erklärte sie dem toten Soldaten der langsam zu Boden sank und als hätte man sie gehört stürzten Zwei weitere aus sie zu. Es war zwar nicht geplant, doch Mila blieb keine Wahl. “Each draft can be your last”, rief sie schließlich und setzte so ihre Luftbändigerkräfte frei. Mehrere Windpeitschen und Klauenhiebe später waren auch diese beiden Gegner geschafft.

    OT: Sry, dass es so lange gedauerte hat ...

  • "Orkan in mir, erwache!!"

    Kinui spürte wie aus seinem Inneren eine unglaubliche Kraft hervorkam, er spürte keinen Schmerz mehr und fühlte sich mächtig an. Ein unglaubliches Gefühl, ich muss herausfinden was das ist. In Kinuis Dorf ist niemand der Magie mächtig, darum konnte er auch nicht wissen was Magie ist. Er ist einer der wenigen der die Magie, es ist meistens Windmagie, beherrschen kann. Kinui blickte kurz in eine Pfütze neben sich und bemerkte wieso seine Augen und Haare so kribbelten. Sie waren gelb und seine Haare grün. Falkenaugen, schoss es ihm durch den Kopf, doch dann wurde er unterbrochen.


    "Hey Gartenzwerg, was ist hast du schon genug? Kommschon wir wollen spielen!", die Wachen amüsierten sich anscheinend prächtig.
    "Oh ihr seid ja auch noch da. Gut dann hab ich jemanden zum ausprobieren.
    Requiescat in pace!!!" Kinui rannte mit atemberaubender Geschwindigkeit um seine Gegner welche, ganz plötzlich andere Gesichter machten. "Zeit die Sache zu beenden!" Kinui machte einen schnellen Schritt an den Gegnern vorbei. Die beiden Krieger sahen sich an und sackten, jeder mit einem Loch im Kopf, zu Boden.
    Kinui betrachtete die beiden Leichen kurz und beruhigte sich wieder. Die Schmerzen durchzogen ihn auf einmal wie der blitz. Sein Rücken war es nicht sondern seine Augen. Sie brannten alls hätte man sie mit Feuer ausgebrannt. Er konnte nicht schreien da ihn die Ohnmacht übermannte und so sackte er neben den Leichen zusammen.

  • Solas stand auf dem Dach und sah, wie seine Freunde, ebenfalls im S-Mode, die Soldaten nun erledigten. Er beschloss, das Ganze zu beenden. „Brennender Himmel!“, rief er und feuerte die großen Feuerpfeile direkt in den Himmel. Dann prasselten viele Feuerpfeile auf die Soldaten herunter und schon nach kürzester Zeit roch es nach verbranntem Fleisch. Die Pfeile waren durch die Rüstung gebrochen und hatten die Körper der Soldaten Stück für Stück verkokelt. Solas sprang vorsichtig vom Dach und ging zu Kinui und Fletcher, die beide erschöpft eingeschlafen waren. Daher beendete Solas den S-Mode und lud Kinui auf seine Schultern. „Pass du auf Fletcher auf, ich bring Kinui in das Gasthaus in der Stadt, dann hol ich Fletcher und dich ab.“ Dann machte er sich auf den Weg.
    Nach kurzer Zeit erreichte er das Gasthaus. Als er eintrat, erschrak der Wirt aufgrund des Verletzten auf seiner Schulter. Solas legte ihn vorsichtig auf eine Bank und sagte zum Wirt: „Passen sie auf ihn auf, bis ich zurück bin. Und versorgen sie ihn, sogut es eben geht.“ Er drückte dem Wirt noch ein wenig Geld in die Hand und kehrte zurück zum Strandhaus. Dort schnappte er sich Fletcher und trug ihn ebenfalls ins Gasthaus, während Aya neben ihm lief. Er sagte kein Wort, und bedachte sie keines Blickes. Fletcher war um einiges schwerer, hinzu kam wohl die Tatsache, dass er zuvor Kinui getragen hatte, was auch nicht ganz einfach gewesen war. Im Gasthaus angekommen, lud er Fletcher neben Kinui auf eine Bank, die Aiyana heran geschoben hatte. Erschöpft ging er nach draußen und schaute in den Himmel. Aiyana kam kurze Zeit später aus dem Gasthaus und schaute ihn an.