[Johto] Charakterübersicht


  • However xD
    Will einfach mal in nem Pokemon-RPG mitmachen und da Isshu nicht geklappt hat (xD) versuch ichs jtz hier mit der Anmeldung, die ich letztens dort neu gepostet habe, nur halt mit den von euch erwünschten Änderungen.


    Name: Ray Decay
    Geschlecht: männlich
    Alter: 14 Jahre
    Aussehen: http://s7.directupload.net/images/110403/fmls5rgr.png
    Ray ist 1,80 M groß und hat mittellange, schwarze Haare. Vor seinen blauen Augen trägt er eine Brille. Besonders kräftig ist Ray nicht.
    Meistens trägt er eine rote Hose und ein Oberteil, welches ein rotes X ziert.


    Eigenschaften:
    Ray ist der coole, stille Pokemontrainer, dem man in Sachen Pokemonwissen kaum etwas vormachen kann. Seine Intelligenz ist nicht nur Talent, sondern wirklich hartes Lernen, welches ihm jedoch Spass macht. Hat er sich einmal etwas in den Kopf gesetzt, hält ihn davon so schnell keiner ab. Freundschaft gründet er auf Vertrauen, das gilt gleichermaßen für Menschen und auch Pokemon. Seine Pokemon sollen, wie er selber, immer einen guten Eindruck machen. Als Koordinator ist das auch dringend nötig. Man kann jedoch nicht wirklich sagen, dass er deshalb stark auf sein Äußeres fixiert ist. Er würde sich für seine Pokemon oder ein spannendes Abenteuer auch dreckig machen.
    Aufgrund seiner DIsziplin und Stille haben die meisten einen negativen ersten Eindruck von ihm, da sie ihn für einen ernsten Mensch halten. Dadurch distanzieren sich viele auch von ihm, die ihn nicht näher kennen lernen. Durch den dadurch entstehenden Kontaktmangel ist Ray nicht sehr einfühlsam, versteht daher also die meisten Menschen nicht wirklich, wenn er sie nicht kennt.
    Außerdem ist er durch sein rationales Denken zwar gut in Fakten, Zahlen etc., kann aber schlecht Gefühle ausdrücken oder spontane Entscheidungen treffen. Deswegen ist er Koordinator, da er dort eine feste Stragie und Vorführung hat. Auch bei den Kämpfen hat er Standardaktionen. Sollte er aber spontan eine Entscheidung im Kampf treffen müssen, wird es manchmal brenzlig für ihn.


    Beschreibung/Geschichte:
    Ray wurde in Ebenholz City geboren. Früh begann er, sich für Pokemon zu interessieren und dementsprechend Fakten über sie zu lernen. Die Schule unterstütze ihn dabei. Seine Muter sah er nur selten; als Koordinatorin war sie stets unterwegs, um Wettbewerbe zu bestreiten und auch zu gewinnen. Sie war mäßig erfolgreich, nahm aber schon einmal am Großen Festival statt, in welchem sie aber schon in der ersten Runde rausflog. Trotzdem war Ray immer stolz darauf, dass seine Mutter Koordinatorin war. Weil seine Mutter aber öfter auf Reisen war, lebte er mit seinem Vater, der als Bauarbeiter an neuen Gebäuden arbeitete, in der Stadt alleine.
    Es reichte ihm Pokemon aus der Nähe zu betrachten oder einfach nur theoretische Übungen zu machen. Nie wäre er auf die Idee gekommen selbst Pokemon zu fangen oder zu trainieren. Dennoch war für ihn sicher, dass es irgendwann so kommen würde und dass er dann wie seine Mutter Koordinator werden würde.
    Mit 13 Jahren lud seine Mutter Rays Vater und Ray selbst zu einem nicht weit entfernten Wettbewerb in Teak City ein. Voller Freude reiste also Ray über das Wochenende mit seinem Vater nach Teak City und wohnte dem Wettbewerb bei. Seine Mutter war dementsprechend motiviert und erreichte sogar den 3. Platz. Zur Feier des Tages ging die Familie in ein gutes Restaurant in Teak City und Rays Mutter blieb sogar für einige Tage mit ihrer Familie wieder in ihrer Heimatstadt Ebenholz City.
    Ein Besuch von Professor Eich änderte sein Leben: Dieser war auf Forschungsreise unterwegs und traf in Ebenholz City auf Ray. Ray war gerade am Rand der Stadt, um Pokemon zu beobachten, als Professor Eich ihn traf. Ray trumpfte mehrmals mit seinem Pokemonwissen und der Professor war überrascht von Ray großen Wissen. Erstaunt war er auch, als Ray ihm sagte, dass er noch gar kein Pokemon habe. Eich belehrte ihn, dass man am meisten über Pokemon lernt, wenn man mit ihnen lebt. Daher übergab r ihm ein Pokemon-Ei, dass er gerade erst aus einer entfernten Region bekommen hatte.Eich vertraute ihm nicht nur wegen des immensen Wissen, sondern auch, weil er seine Mutter bei einem Wettbewerb, bei dem er in der Jury saß, gesehen und auch gesprochen hatte.
    Während der Zeit, indem er auf das Schlüpfen des Eis wartete, nahm ihn seine Mutter ab und zu zu weiteren Wettbewerben mit, wo er die Regeln vollends lernte und von anderen Koordinatoren Tipps für später bekam.


    Spezialisierung:
    Koordinator

  • Ich würde mich auch gerne anmelden, zumal Johto meine Lieblingsregion ist ^^


    Name: Gwen
    Geschlecht: weiblich
    Alter: 14 Jahre
    Aussehen: Gwen ist ihrem Alter entsprechend gewachsen, hofft jedoch selbst noch auf einen Wachstumsschub, der sie alle anderen überragen lässt. Sie ist eher klein, sehr schmächtig und von wenig auffallender Gestalt. Ihr rundes Gesicht wird umrahmt von etwa schulterlangem, matschbraunem Haar, das sie nicht selten mit irgendwelchen knallbunten Haargummis zu einem mehr oder weniger strengen Pferdeschwanz bindet. Auf ihrer Nase sitzt eine etwas zu groß geratene, schwarz gerandete Brille, deren Sitz sie immer wieder korrigieren muss. Auch ihre Kleidung - vor allem, da ihre Figur wenig Weiblichkeit aufweist - ist unauffällig, häufig auch sand- oder matschfarben, als wollte sie sich damit tarnen. Immer mit von der Partie ist auch ein sandfarbener, zerschlissener Rucksack, der einst ihrem Vater gehört hat.


    Eigenschaften:
    In erster Linie gilt Gwen als eine Besserwisserin. Und das ist sie auch zweifellos. Sie nutzt jede Gelegenheit, um andere zu kritisieren, wenn ihr Fehler auffallen - und auf solche achtet sie besonders genau. Ansonsten ist sie eher schweigsam, es scheint, als bekäme sie ihren Mund gar nicht auf, wenn nicht, um jemanden zu korrigieren. Wenn das nicht der Fall ist, spricht sie nur, wenn sie gefragt wird. Für die meisten Mitmenschen gilt das als Segen, wird ihr doch keine allzu angenehme Sprechstimme nachgesagt. Meist quietscht sie beim Sprechen sehr stark, was ihrer Beliebtheit nicht gerade zuträglich ist. Die aufdringliche Nervensäge agiert meist als Mitläufer, was nicht nur daran liegt, dass sie keine besonders starke Persönlichkeit ist und schlecht alleine klarkommt, sondern auch an ihrer Anhänglichkeit, die sie manchen unerträglich macht. Erfährt sie Zurückweisung, kann sie durchaus auch einmal auf die Tränendrüse drücken, im Grunde ist sie jedoch alles andere als emotional, jammert nicht und beweist ungeheure Ausdauer in stundenlangen Gewaltmärschen.


    Beschreibung/Geschichte:
    Gwens Mutter arbeitet als Kellnerin in einem Hafenlokal in Oliviana City. Dort lernte sie einen jungen Archäologen aus dem fernen Sinnoh kennen, der wie die meisten Reisenden vor Geschichten nur so sprudelte. Von diesem einen Jahr, das der junge Mann in Johto verbrachte, erzählte sie ihrer Tochter, die ihren Vater nie kennenlernen sollte, sehr viel. Sie erzählte auch, dass ihn das Abenteuer gerufen hätte, weshalb er nicht bei seiner Familie bleiben konnte. Gwen, die ihren Vater nur von Bildern und aus Geschichten kannte, begann sehr bald, ihm nachzueifern. Zunächst buddelte sie nur im Sand, vergrub Dinge und grub sie Tage, manchmal Wochen später wieder aus. Mit von der Partie war ihr treuer Begleiter - eine PokéPuppe in der Gestalt eines Sandans, die sie von ihrer Mutter zum Geburtstag bekommen hatte. Damit konnte sie sich fühlen, als würde sie in die Fußstapfen ihres Erzeugers treten, der auf den wenigen Fotos, die es gab, immer mit seinem Sandamer abgebildet war. Das größte Geschenk erhielt sie jedoch von ihren Großeltern, die der Meinung waren, dass das strebsame Kind mit seiner Begeisterung für das Abenteuer, das es nie erlebt hatte, längst hätte ausziehen sollen, um seine eigene Geschichte zu schreiben. So kam es, dass sie anlässlich ihres 14. Geburtstags ein wahrhaft merkwürdiges Gerät in den Händen hielt - ein PokéRadar. Erklärungen dazu blieben gänzlich aus, sie würde sich ihres Geschenks würdig erweisen, wenn sie lernte, damit umzugehen. Mit einem Gefühl der Schwerelosigkeit packte sie die nötigsten Sachen in den alten Rucksack ihres Vaters und machte sich auf den Weg.


    Spezialisierung: Kundschafter

  • Name: Rez (Rezzer Oshidó)
    Geschlecht: Männlich
    Alter: seit Kurzem 18
    Aussehen: Rez ist eher ein molliger Typ. Er hat kurze braune Haare, lässt er sie jedoch wachsen, bekommt er aufgrund seiner vielen Wirbel eine strubblige Frisur. Als er klein war, bekam er eine Brille, trägt jetzt jedoch Kontaktlinsen. Er lässt seine Koteletten wachsen. Er trägt ein lila T-Shirt und eine fast schwarze Jeans. Seine Schuhe sind schwarz.
    Eigenschaften: Rez ist ein verschlafener und tollpatschiger Jugendlicher. Er hat seinen Abschluss gerade so eben bestanden und ist auch sonst nicht immer der Hellste. In der Schule wurde er oft wegen seines Gewichtes gehänselt. Dies ist wahrscheinlich auch der Grund, warum er eher schüchtern und zurückhaltend ist. Seine Freunde beschreiben ihn als hilfsbereit und lieb. Seine beste Freundin sagt, er würde alles für einen machen und er könnte jede Gruppe zusammenhalten. Er hat eine Vorliebe für Wasser-Pokemon.
    Beschreibung/Geschichte: Rez ist in Azuria-City geboren und aufgewachsen. Seine Eltern ließen sich nach Rezzers 3. Geburtstag scheiden. Sein Vater zog nach Johto und Rez lebt mit seiner Mutter schon seit 15 Jahren in einer kleinen 3-Zimmerwohnung, nicht weit von der Azuria-Arena entfernt. Seine Mutter ist selten zu Hause, da sie oft arbeiten muss. Rezzers Mutter arbeitet als Stewardess, deswegen kommt es nicht selten vor, dass Rez für ein - zwei Wochen alleine ist und sich selbst versorgen muss. Seine Mutter ist allgemein sehr fürsorglich, nur ist Rez oft neidisch auf andere, die noch nicht so selbstständig leben müssen und viel mehr Freizeit als er haben.


    Zudem hat er eine besondere Vorliebe für Wasser-Pokemon. Zum einen, da seine beste Freundin Carolin nur Wasserpokemon trainiert und er sie deshalb kennen und lieben gelernt hat und zum anderen ist seine Vorliebe auf ein einstechendes Ereignis zurückzuführen:
    Als Rez gerade einmal fünf Jahre alt war, wurde er von Jugendlichen geärgert und bedroht. Diese drohten ihn entweder seine Pokedollar gegen Schutz zu nehmen oder ihn kopfüber in einen Fluss zu stürzen. Da Rez jedoch kein Geld bei sich hatte, machten sie ihre Drohung wahr und warfen ihn in den Fluss. Rez konnte zu diesem Zeitpunkt noch nicht richtig schwimmen und wäre beinahe ertrunken. Zum Glück hatte sich ein Wailmer von seinem Schwarm abgegrenzt und sich dann leicht verirrt. Dieses Wailmer rettete Rez das leben, worauf sich eine einzigartige Freundschaft entwickelte. Das Wailmer nahm ihn dann oft auf seinem Rücken und sie schwammen über das Meer. Nach einem halben Jahr zog das Wailmer jedoch mit seiner Familie weiter und Rez und sein Freund mussten sich trennen. Rez hofft bis heute dieses Wailmer einmal wieder zu sehen.


    Oft stritt sich Rez mit seiner Mutter, da er unbedingt auf eine Pokemonreise gehen wollte. Aus Angst, das Rez etwas zustoßen könnte hatte sie es ihm immer verboten. Als er jedoch 18 Jahre alt - und somit volljährig - wurde, entschied er sich gegen den Willen seiner Mutter auf Reisen zu gehen.
    Aus Angst seine Mutter zu verletzten, zog er los, als sie mal wieder auf einer Dienstreise war. Er hinterließ nur eine kurze Notiz: "Sorry Mama, aber der Wunsch auf reisen zu gehen, Pokemon zu entdecken, erforschen und vielleicht sogar zu fangen und zu trainieren war einfach zu groß! Ich hoffe du bist nicht zu enttäuscht! Vielleicht ist es besser, dass du erst einmal nicht weißt, wo ich bin. Ich werde mich aber bald mal melden, anrufen oder so! Bis dahin!"


    Voller Freude packte er alles, was er brauchte, zusammen. Da das nicht viel war, passte es in eine eher kleine schwarze Umhängetasche, die mittig zwei weiße Striche hatte. Er schnappte sich seine gesparten PokreDollar und machte sich voller Elan auf den Weg. Als er sein Ticket zog und gerade in den Zug nach Johto einsteigen wollte, packte ihn der Verstand und redete ihm Schuld zu. Aber niemand konnte ihn mehr aufhalten. Aufhalten die Welt, der Pokemon zu entdecken. Nicht seine Mutter und niemand anderes. Zu seinem selbst Erstaunen schaffte er es sogar, sich selbst ein gutes Gewissen zu zureden. Ich rufe sie ja an, sagte er sich wieder und wieder.


    Pokemon:
    Schiggy (m)
    [lv. 14] Sturzbach, Wesen: Klug
    Attacken: Tackle, Blubber, Rutenschlag und Panzerschutz
    Prof. Eich schenkte Rez sein Schiggy zu seinem 18. Geburtstag


    Dratini (w)
    [lv. 09] Expidermis, Wesen: Frech
    Attacken: Silberblick, Donnerwelle, Windhose
    Auf dem Rückweg von Prof. Eich zurück nach Azuria-City fand Rez ein ausgesetztes Ei. Er meldete es der Polizei, die darauf hin nach dem Besitzer suchte. Dieser wurde jedoch nie gefunden, sodass Rez das Ei behalten durfte. Aus diesem Ei schlüpfte nach kurzer Zeit ein Dratini. Es ist noch jung und unerfahren. Es will noch oft spielen und macht des öfteren mal Unsinn.


    Spezialisierung: Kundschafter
    Zu seinem 18. Geburtstag bekam Rez ein Geschenk von seinem Vater, von dem er seit fast 6 Jahren nichts mehr gehört hat. Es war ein Brief beigelegt in dem stand: "Alles Gute zu deinem 18. Geburtstag! Ich weiß, ich habe eigentlich keinen Grund mich bei dir zu melden und ich habe das auch schon lange nicht mehr getan, aber ich möchte, dass du weist, dass ich dich sehr lieb habe! Hier ein kleines Geschenk für dich! Ich möchte, dass du die Welt der Pokemon entdeckst und viele schöne Erfahrungen machst wie ich!
    In Liebe, dein Dad!"
    In dem Paket befand sich ein PokéRadar, mit dem man seltene Pokemon aufspüren kann.
    Seine Mutter war über dieses Geschenk natürlich nicht erfreut, aber wollte es ihm auch nicht vorenthalten.
    Aufgrund dieses Geschenks fasste er auch erst den endgültigen Entschluss, auf Reisen zu gehen.

  • Ist mein Chara aus dem alten RPG, nur ein wenig umgeändert natürlich, sprich, kaum etwas verändert als die Pokémon gestrichen.
    Name: Petronella Zoe
    Geschlecht: Weiblich
    Alter: 16 Jahre

    Eigenschaften: Petronella ist zwar ihr erster Vorname, doch hasst sie ihn aufgrund der Länge und will lieber mit Zoe angesprochen werden. Sie ist zwar sehr gesprächig, beginnt allerdings selten ein Gepräch, doch wenn sie von jemandem angesprochen wird, kann es passieren, dass sie ohne Punkt und Komma quasselt. Von sich und ihren Gefühlen verrät sie allerdings äußerst wenig. Aus diesem Grunde hatte sie selbst in Seegrasulb City, wo sie schließlich beinahe dreizehn Jahre ihres Lebens verbracht hat, keine wirklichen Freunde gehabt, meist waren es oberflächliche Kontakte gewesen, die bald abgebrochen wurden.
    Ihre bevorzugte Tageszeit ist die Morgendämmerung, weshalb sie meist ziemlich früh aufsteht und den Sonnenaufgang genießt.
    Wettbewerbe hasst sie und tut sie als "Spiel" ab, da sie nicht einsieht, weshalb man versucht, Pokémon zwanghaft "schöne" Attacken ausführen zu lassen. Ihrer Meinung zählt nur das natürliche Aussehen der Pokémon - und selbstverständlich die inneren Werte.
    Beschreibung/Geschichte: Zoe wurde in Kanto geboren, doch als sie drei war, zog ihre Familie nach Seegrasulb City, da ihr Vater einen Job im Hafen erhalten hatte, während ihre Mutter eine schlecht bezahlte Arbeit als Reinigungskraft im Kaufhaus übernahm. Zoe selbst war mit ihrer Lebenssituation nie zufrieden, weshalb sie eines Tages - kurz vor ihrem sechzehnten Geburtstag - beschloss, nach Kanto zu gehen und zu versuchen, Verwandte aufzuspüren. Ihre Eltern hießen dies nicht gut, da Zoe keine Pokémon besaß, ließen ihre Tochter nach längeren Streitgesprächen aber dennoch gehen, da sie einsahen, dass selbst ein Verbot den Entschluss nicht behindern könnte.
    Frohen Mutes erreichte das Mädchen per Schiff Kanto, schaffte es tatsächlich, einige Verwandte, darunter ihre Großeltern väterlicherseits sowie die Schwester der Mutter, aufzuspüren, doch einige Tage nach dem ersten Treffen geschah etwas, über das sie sich bis heute ausschweigt. Bekannt ist nur, dass sie noch in der gleichen Nacht aus dem Hause ihrer Verwandten floh und nach Johto ging. Außerdem weiß man, dass sich während dieser Begebenheit ihre Kräfte zum ersten Mal zeigten: Ihr ist es möglich, Pokémon ihre genauen Vorstellungen einer Attacke zu übertargen, obwohl sie nur den Namen dieses Angriffs ausspricht. So versucht sie nun herauszufinden, inwiefern sie diese Kräfte vertiefen kann und woher sie rühren könnten.
    In Johto wollte sie ein neues Leben zu beginnen, jedoch hat sie bisher keinen Ort gefunden, an dem sie bleiben wollte. So zieht sie planlos umher, fühlt sich jedoch oftmals antriebslos und sucht daher nach Aufgaben, die sie erfüllen kann und die sie herausfordern.
    Spezialisierung: Mentalistin

  • Name: Timo
    Geschlecht: männlich
    Alter: 18
    Aussehen:
    Timo hat dunkelbraune Haare, die er teilweise unter einer roten Cap versteckt. Für sein Alter hat er eine normale Körpergröße von ungefähr einem Meter achtzig und ist athletisch gebaut. Seine stahlgrauen Augen sind sehr ausdrucksstark und spiegeln immer das wieder, was er fühlt. Das macht es ihm schwer seine Gefühle zu verstecken, auch wenn er das manchmal gerne würde. Die Pokébälle befestigt Timo an einem schwarzen Ledergürtel, den er von seinem Vater bekam. Timo trägt eine schwarze Hose und eine blaue Jacke, die er zu seinem Aufbruch nach Johto erhielt.


    Eigenschaften:
    Timo ist auf Grund seiner Erlebnisse ein sehr verantwortungsbewusster und fürsorglicher Junge. Obwohl er sich sehr gut mit der Aufzucht und dem Training von Pokémon auskennt, überwiegt in vielen Situationen seine Unsicherheit etwas falsch machen zu können. Daher plant er gerne alles im Vorraus, was natürlich nicht immer funktioniert. Spontanität ist etwas, was ihm völlig abgeht, wobei er unbedingt lernen möchte spontaner zu werden, um auch seine Kämpfe besser bestreiten zu können.


    Seinen Mitmenschen gegenüber verhält Timo sich offen und herzlich. Er hat keine Probleme damit, auf Menschen zuzugehen und kommt schnell mit ihnen ins Gespräch. Außerdem ist er ein sehr ehrlicher Mensch, der immer seine Meinung sagt. Damit eckt er leider ab und zu bei einigen Leuten an, die mit seiner sehr direkten Art nicht zurechtkommen.


    Beschreibung/Geschichte:
    Timo wurde in Kanto geboren und wuchs in Azuria City als Kind eines Pokémonzüchters und einer Koordinatorin auf. Er liebte es die Pokémon seiner Mutter zu pflegen und ihr bei ihrem Training für neue Wettbewerbe zuzusehen. Ebenso gerne verbrachte er Zeit damit seinem Vater bei der Aufzucht der geschlüpften Pokémon zu helfen. Daher war Timo von Anfang an von den Pokémon fasziniert und wünschte sich nichts sehnlicher, als dass er endlich mit einem Partner auf Reisen gehen könnte.


    Eines rauhen Herbsttages jedoch machte der Junge eine Erfahrung, die ihn grundlegend veränderte. Timo sollte wieder einmal auf die geschlüpften Pokémon aufpassen, da sein Vater auf einer Fortbildung war und seine Mutter sich auf einen kommenden Wettbewerb vorbereiten musste. Unglücklicherweise hatte er einen Augenblick nicht aufgepasst und die Babypokémon hatten spielerisch begonnen Kämpfe ausgetragen. Dabei kippte ein Regal um und begrub ein kleines Mauzi unter sich, das erst einige Stunden zuvor unter Timos Obhut geschlüpft war. Selbst Schwester Joy konnte ihm nicht mehr helfen und so schwor sich Timo nie wieder Verantwortung für ein Pokémon zu übernehmen.


    In den folgenden Jahren fühlte Timo sich jedoch nicht vollständig. Er hatte es aufgegeben seinen Eltern mit ihren Pokémon zu helfen, um diese nicht erneut durch eine Unaufmerksamkeit seinerseits in Gefahr zu bringen, doch er merkte mehr und mehr, dass ihm dieser Umgang fehlte. Um seinen Kopf frei zu bekommen, beschloss Timo sich eine Auszeit zu nehmen und besuchte seinen Bruder in Sinnoh. Dort wird er dann Zeuge eines Überfalles, bei dem die Pokémon einer alten Dame misshandelt werden. Timo muss ohne Pokémon hilflos dabei zusehen, wie sein Bruder mit seinem Team rettend einschreitet.


    Sein Wunsch sich nie wieder so hilflos zu fühlen und Pokémon und Trainer vor Übergriffen beschützen zu können übertraf nun die Angst vor einem erneuten Scheitern. Timo möchte nun immer stärker und stärker werden, um in der Lage sein helfen zu können. Diese Motivation lässt ihn zu Höchstleistungen auflaufen, auch wenn er in manchen Situationen noch unsicher ist. Nun macht sich der Junge auf nach Johto, weil ihn die Mythologie dieser Region besonders interessiert und er sich mit den Arenaleitern dieser Region messen will, um ein starker Trainer zu werden.


    Spezialisierung: Battler
    Battler kennen sich bestens mit Pokémon-Kämpfen aus, sie wissen nicht nur über viele Strategien bescheid, sondern trainieren ihr Team auch mit besonderer Effektivität. Dadurch werden die Stärken der einzelnen Pokémon besser betont und sie schlagen sich im Kampf auch etwas besser als die Pokémon der meisten anderen Trainer.

  • Ich meld mich auch an und hoffe, dass ich genommen werde :)



    Name: Mau


    Geschlecht: Weiblich


    Alter: 18


    Aussehen:


    Eigenschaften:
    Mau ist Fremden gegenüber eher zurückhaltend, aber nicht schüchtern. Außerdem weiß sie sich zu benehmen und ist höflich, kann aber, wenn ihr etwas nicht passt, ganz schnell die Geduld verlieren.
    Mit Freunden albert sie gerne herum, ist munter und fröhlich. Meist vergisst sie dabei, dass sie kein Kleinkind mehr ist. Sie hat die Eigenart schneller zu sprechen als zu denken. Das hat sie in ihrem Freundeskreis sehr oft in Schwierigkeiten gebracht.
    Sie ist sehr abenteuerlustig und experimentiert viel mit allem was sie findet.
    Mau liebt und trägt ausgefallene Klamotten in bunten Farben, gemischt mit verschiedenen Accessoires
    , welche ihren Charakter hervorheben.


    Beschreibung/Geschichte:
    Mau kommt ursprünglich aus Anemonia City in Johto, wo sie mit ihren Eltern in einem Haus am Strand wohnte. Sie ist ein Einzelkind und musste von klein auf selbst auf sich aufpasssen, da ihre Eltern oft auf Geschäftsreise gingen. Doch als sie 12 wurde, bekam sie von ihrem Vater zum Geburtstag ein Seeper geschenkt, damit sie nicht alleine zu Hause bleiben musste. Sie spielte jeden Tag mit ihrem Seeper am Strand und im Meer und freundete sich mit immer mehr Pokémon an. Als sie älter wurde, begann sie ihr Seeper zu trainieren, schwimmte mit ihm im Meer und lehrte ihm Attacken. Doch sie hatten nie einen richtigen Pokémonkampf, weswegen sich ihr Seeper auch nicht weiterentwickelte.
    Mau wollte schon lange Zeit mal durch die Region reisen, die Städte und ihre Sehenswürdigkeiten erkunden und neue Pokémon zu fangen. Sie hatte aber nie die Gelegenheit dazu, da sie auf das Haus aufpassen musste. An ihrem 18. Geburtstag erlaubten ihre Eltern die Reise. Sie gaben Mau alles, was sie für die Reise brauchte, veranstalteten sogar ein Abschiedsfest, bei dem ihre Großmutter ihr eine Kette schenkte. Die Kette soll ihr Kraft und Mut in schwierigen Situationen geben.
    Jetzt wartet Mau auf den richtigen Zeitpunkt die Reise zu beginnen.


    Spezialisierung: Botanikerin
    [size=10][font='Arial']Schon früh hatte sie Interesse in Pflanzen und Beeren gefunden und fing an, mit ihnen herumzuexperimentieren. Von ihrem Taschengeld kaufte sie sich ein Buch, in dem erklärt wurde, wie man Tränke jeglicher Art aus Beeren herstellen konnte.
    Sie mischte die Tränke genau nach den Erklärungen, doch diese funktionierten erst nach einigen Versuchen. Je mehr sie mischte, desto besser wurde sie. Die meisten Tränke gelingen ihr jetzt schon beim ersten Mal.
    Das Buch ist ihr sehr wichtig, weshalb sie es immer bei sich trägt.

  • Name:
    Marco(Hasst diesen Namen stellt sich lieber als Mac vor) Barsa


    Geschlecht:
    Männlich. Hat einen sehr männlich/muskulösen Körper und spielt sich gerne als Macho auf, aber dennoch hat er eine feminine Seite.


    Alter:
    16, Geburtstag am 22.Juni


    Aussehen:
    Sein Aussehen erinnert stark an den Wilden Westen. Er trägt vorwiegend braune eng geschnittene Jeans, einen altmodischen Ledergürtel wo seine Pokebälle befestigt sind, ein ärmelloses schwarzes Leinenunterhemd und eine braune ebenfalls oberarmfreie Weste. Ab und zu trägt er auch einen grauen Mantel über seiner Kleidung. Einer seiner Merkmale ist der Cowboyhut, den er mit einer Hutschnur am Hals befestigt hat. Diesen hat er von seinem Onkel bekommen, da er leicht einen Hitzeschlag bekommt. Seine Lederschuhe besitzen Sporen und Absätze, da er diese sehr schick findet. Er lieb seine Schuhe und seinen Hut über alles. Sein Körperbau ist nicht muskulös oder besonders. Ein bisschen abnehmen könnte ihm trotzdem nicht schaden. Seine Hautfarbe ist sehr dunkel, durch die Sonne, geworden. Seine leuchtenden blauen Augen werden daher noch mehr hervorgehoben, ebenso seine untypisch weißen Haare. Seine Gesichtszüge sind rund und weich und er strahlt vor allem Selbstbewusstsein aus.
    Eigenschaften:
    Mac ist meistens freundlich und hat ein sonniges Gemüt. Er liebt es Melodien zu, pfeifen und auch dazu zu tanzen. Er hat nur bedingten Ehrgeiz, wenn aber Mac sich etwas in den Kopf setzt dann, versucht er es auf alle Fälle zu bekommen. Wie schon oben erwähnt, lässt Marco gerne mal den harten Macho heraushängen, was ihm nicht gerade Freunde bringt. Eigentlich hätte Mac diese Tour gar nicht nötig da er einen mutigen und hilfsbereiten Kern besitzt. Obwohl er nicht als ängstlich zu bezeichnen ist, kann er leicht erschreckt werden, des Weiteren hat Mac riesen Angst vor Feuerpokemon. Wenn ihm ein Feuerpokemon entgegenkommt oder er es nur in der Nähe hat, würde Mac am liebsten davonlaufen. Das Gegenteil ist bei Eispokemon. (er liebt nichts mehr) Außerdem ist Marco arg eitel, was seine Klamotten betrifft, wenn ihn jemand deswegen anspricht, kann er schnell wütend werden.


    Beschreibung/Geschichte:
    Marco Barsa wurde in einem kleinen Dorf in Hoenn geboren und lebte dort bis zum Alter von 5 Jahren in Saus und Braus. Seine Eltern, sie wollten sich auch mal was gönnen, gingen für ein Jahr auf eine Weltreise und ließen ihn bei seinem verbitterten einsamen Onkel Jack, auf den Strudelinseln zurück. Als ein Jahr vorbei war und den Beiden klar wurde das Macs Eltern nie wieder kommen würden fasste sich Jack ein Herz und zog den Jungen groß.


    Da sein Onkel eine kleine Farm auf der Insel hatte, musste der sonst so verwöhnte Marco hart arbeiten, um durchzukommen. Mit der Zeit gewöhnte sich der kleine Mac daran und fand immer mehr Freude an der Natur und der harten Arbeit. Als der Junge 12, wurde merkte Jack erstmalig sein Talent. Macs Hobbys, am Strand liegen, schwimmen und mit Pokémon zu spielen zeigten dem alten Farmer, dass der Junge etwas Besonderes werden könnte. Also wurde Marco (irgendwann zwischen dem elftem und dem dreizehntem Lebensjahr fing er an den Namen zu hassen.) gefragt, ob er Trainer werden wollte, doch er verneinte und meinte das er nur gerne bei Kämpfen zuschaue. Auch andere Berufe waren nicht für ihn da er einfach zu gerne beobachtete auch wenn er langsam anfing sich immer mehr selbst zu kämpfen. Irgendwann hatte Jack, der Verzweiflung nahe was aus dem Buben werden sollte, ein Idee.


    Da er selbst früher Tutor gewesen war, beschloss er sein Handwerk weiter zu lernen. So bekam Mac bis zu seinem sechszehntem Lebensjahr eine Ausbildung, die ihm sehr gefiel. Als nun fertiger Tutor begann er seine Reise nach Johto.
    Unterwegs bemerkte er, dass Wettbewerbe sein Herz viel höher schlagen ließen als nur bloße Trainerkämpfe. So beschloss er sich auf diese Techniken zu spezialisieren und danach perfektionieren. Sein größter Traum ist es an einem Großen Festival teilzunehmen, um dort die besten Techniken zu sehen.


    Spezialisierung:
    Tutor spezialisiert auf Wettbewerbstechniken.
    (Die von ihm erlernbaren Attacken sind besonders schön, stark, cool usw.)


    8-)
    Hello, Ich bin der RPG-Caster
    wenn ihr in diesen Spannenden Bereich wollt, aber euch nicht traut was zu machen oder euch nicht auskennt, dann schreibt mich an, ich helf gerne^^

    4 Mal editiert, zuletzt von Flinn Fletcher ()

  • Ich hab schon bei mehrern RPGs mitgemacht, aber noch nie bei einem, bei dem mehr als 5 Leute beteiligt waren, weswegen ich hoffe, genommen zu werden, da ich diese Stimmung gerne mal miterleben würde^^



    Name: Rafe Geschlecht: männlich
    Alter: 15
    Aussehen: Rafe hat aquablaue Augen, braune kurze Haare und eine kleine Narbe an seiner rechten Wange. Er ist durchschnittlich groß und fällt auch in Sachen Statur in den Durchschnittsbereich. Zu erkennen ist er an seiner schwarzen Weste und seiner Kette an dem sein erstes Pokémon hängt. (sobald er es hat) Ansonsten trägt er lange, dunkle Jeans mit vielen Taschen und ein weißes T-Shirt mit Pokémonaufdruck.


    Eigenschaften:
    Rafe ist für jedes Abenteuer zu haben und nimmt sein Training sehr ernst, da er hofft, so vielen Menschen helfen zu können und Unheil zu verhindern. Er liebt Action und denkt manchmal nicht nach, bevor er handelt, wodurch er sich oft zu leichtsinnigen Aktionen hinreißen lässt. Dabei hält er allerdings immer das Bild eines ruhigen und in sich gefassten Jungen aufrecht. So wirkt er eher still und will auch sonst nicht auffallen. Er ist also eher ein Fan von Taten, statt Worten, was vielen Leuten Kopfzerbrechen bereitet, da sie seine Taten nicht nachvollziehen können. Er verbirgt überall wo er hinkommt seine Schwächen und Gefühle so gut es geht, was mit seiner Vergangenheit zu tun hat. Für seine Freunde würde er aber alles tun und eine seiner größten Ängste ist es, dass einem von seinen Freunden etwas zu stößt. Deshalb bringt er sich lieber selbst in Gefahr um diese zu schützen. Sein logisches Denkvermögen und seine gute Menschenkenntniss gleichen seine schlechten Charaktereigenschafften allerdings wieder aus. Was er am wenigsten ausstehen kann, ist es zu verlieren und seine Ziele nicht zu erreichen. (Und auch seine Freunde nicht beschützen zu können)


    Beschreibung/Geschichte:
    Rafe wurde in Anemonia-City geboren, da seine Eltern, die beide aus Ebenholz sind, von dort wegzogen. Als er acht Jahre alt ist, trennen sich seine Eltern, da seine Eltern sich andauernd stritten und er wächst, während sein Bruder bei seiner Mutter aufwächst, bei seinem Vater auf. (was ihn ziemlich prägt) Seine Mutter und seinen Bruder sieht er ziemlich selten; sie sind nach Ebenholz zurückgezogen. Ein paar Tage nach seinem fünfzehnten Geburtstag entschließt er sich, von zu Hause wegzugehen und nimmst das erste Schiff von Anemonia aus. Grund für diese Entscheidung war vor allem das Verhalten seines Vaters. Es dauerte damals nicht lange, da hatte er schon die nächste Freundin und als er diese schließlich heiratete, hatte er eine Stiefschwester. Auch dieses Mal bekam sich sein Vater mit seiner neuen Mutter in die Haare und fing an sie zu schlagen. Rafe kann soetwas überhaupt nicht ausstehen und wollte irgendetwas gegen seinen Vater unternehmen; es melden, aber sein Vater drohte damit, auch seine Schwester zu schlagen; noch viel schlimmer, sie zu Vergewaltigen. Rafe sah sich gezwungen zu schweigen und konnte seiner neuen Mutter nicht helfen. Dass sein Vater ihn erpresste, veränderte Rafe. Er begrub seine Gefühle in sich selbst, damit man sie niemals mehr gegen ihn verwenden konnte. Er beschloss, sein Pokémontraining noch stärker voran zu treiben, als er es bisher tat und zog sich ganz in sich zurück. Auch ind er Schule, war er immer ein guter Schüler, hatte aber selten gute Freunde, da sie ihm alle vorwarfen, ihm wäre alles egal.



    Mit sieben Jahren, als er mit seiner Familie zu Verwandten in einem kleinen Dorf fuhr, kam ihr Schiff in ein Unwetter. Als Rafe wieder zu sich kam, fand er sich auf einer kleinen Insel wieder, auf der scheinbar nur Pokémon lebten. Von seiner Familie und Freunden keine Spur, weswegen er sich entschied sich auf der Insel umzuschauen. Außer Beeren und Pflanzen schien es wirklich nichts zu geben, bis er auf ein kleines Pokémon stieß. Es war ein Pichu, welches verletzt unter einem Baum saß. Da es ziemlich traurig wirkte, ging Rafe näher an es heran. Als das Pichu ihn bemerkte, stand es aufgebracht auf und versuchte ihm etwas mit vielen Gesten zu erklären. Als Rafe endlich verstanden hatte, folgte er dem kleinen Pokémon und kam zu einer Höhle. Vom Eingang aus, hörte er eine menschliche Stimme, die mit jemandem Sprach. Er wollte schon zu dem Mensch rennen, als er sah, wie der Mann ein Pikachu und ein Raichu in einen Käfig sperrte. Rafe spürte sofort, dass das kein ehrenhafter Trainer sein kann und überlegte sich (so gut er das als kleines Kind konnte) wie er ihnen helfen könnte. Hier fand sich allerdings das selbe Problem, wie bei seinem Vater. Er konnte nicht wirklich helfen. Hätte er sich dem Mann entgegengestellt, hätte er ihn wohlmöglich als Geißel genommen, oder sonstiges und ablenken konnte er ihn auch nicht, denn das Pichu war ebenfalls zu schwach. Außerdem hätte es niemanden sonst gegeben, dr das Ablenkungsmanöver ausnutzen konnte. Rafe fühlte sich wegen seiner Schwäche mit dem Pichu verbunden und wollte ihm deswegen nur noch mehr helfen. Als er schließlich aus Verzweiflung auf den Mann zustürmte, griff dieser KleinRafe spielendleicht an dessen Kragen und schleuderte ihn wieder aus der Höhle. Alamiert nahm der Pokémonwilderer den Käfig in die Hand und wollte die Höhle verlassen. Doch so schnell wollte Rafe nicht aufgeben und rannte mit einem Stock auf den Mann zu. Es kam zu einem kleinen Handgemenge, bei dem sich Rafe seine Narbe zuzog. Als der Mann schließlich fast außer Sichtweite war, hörte man einen Hubschrauber, der offenbar einen Hinweis darauf hatte, wo dieser Wilderer sich aufhielt. Rafe wurde nur deswegen gefunden, war aber trotzdem sauer auf sich, dass er nicht helfen konnte. Damals schwor sich Rafe allem Unheil ein Ende zu bereiten und studiert seit diesem Vorfall die Pokémon von Strategien über Combos hin zu allgemeinen Informationen.


    Als er merkt, dass dieses Schiff, das er betrat, zu der Insel von früher fährt, kommt ihm seine gut Idee. Die INsel wurde zwar bereits zu einer Touristenattraktion umfunktionniert, jedoch lebten dort immernoch Pokémon. Rafe nimmt sich deshalb vor, das Pichu zu suchen und mit ihm zu trainieren, aber es kam ganz anders... (und das verrate ich noch nicht)


    Spezialisierung:
    -> Battler (Taktik/Kombos. Von den Statuswerten her Angriff und Init -> schnelle und kraftvolle Kombos)

    You know nothing, Jon Snow.
    Überzeugter LoL Spieler.
    Plastik Division 9 :king:

    5 Mal editiert, zuletzt von Rafe ()

  • Bin zwar spät dran, aber jetzt habe ich 3 Tage gebraucht eine nette Geschichte für eine junge Erwachsene, die sich für Pokémon interessiert und gerne Koordinatorin wäre aber nie ein Pokémon hatte, auszudenken, sodass ich das jetzt einfach noch posten muss (auch, wenn es zu spät sein sollte XD).



    Anmeldung


    Name: Jessica
    Geschlecht: weiblich
    Alter: 19
    Aussehen:


    Eigenschaften: Jessicas Laune ist sehr kontrastreich. Normalerweise ist sie eine wahre Frohnatur, von der man meinen könnte, dass sie ständig mit einem Lächeln durch den Tag geht. Doch von einer Sekunde auf die nächste kann sie eingeschnappt, wütend, oder traurig sein, wenn etwas einmal nicht so funktioniert, wie sie es gerne hätte.
    Freunden, Familie und Bekannten gegenüber ist sie sehr aufgeschlossen und redet und lacht viel mit diesen. Fremden Leuten misstraut sie meist (was jedoch nichts an ihrer Höflichkeit ändert), da sie Bedenken hat, dass man ihr schaden möchte und wird dadurch mit jenen eher nur langsam warm, wodurch sie sich manchmal selbst in die Rolle der Außenseiterin verfrachtet.
    Die junge Erwachsene verhält sich hin und wieder ein wenig unachtsam und träumt auch gerne in den Tag hinein.
    Im Grunde genommen ist sie eine Teamplayerin, wenn sie denn einmal Vertrauen zu anderen Menschen gefasst hat. Alleine wirkt sie eher unentschlossen, weil sie Angst hat, Fehler zu machen.
    Auch wenn sie vielleicht nicht so erscheinen mag, kann sie sich einer Sache konzentriert und mit voller Überzeugung widmen.


    Beschreibung/Geschichte: Jessica wurde in Malvenfroh City in der Hoenn-Region geboren und verbrachte ihr bisheriges Leben dort. Sie war schon immer begeistert von Pokémon, weshalb ihre Eltern sie mit 10 Jahren auf eine Pokémon-Trainerschule in der Nähe anmeldeten. Das junge Mädchen arbeitete hart und ihre Eltern waren zufrieden mit der Leistung, die sie erbrachte. Bei einer praktischen Zwischenprüfung, welche aus einem Pokémonkampf bestand, passierte ihr jedoch ein Missgeschick. Jessica sollte mit einem Feuerpokémon kämpfen, doch da sie mit der Situation überfordert war, kam es zu einem Brand in der Schule, was ihr vorzeitiges Ende als ausgebildete Pokémontrainerin bedeutete.
    Natürlich hätte sie noch wie andere Kinder auch ein Pokémon geschenkt bekommen und eigene Erfahrungen machen können, doch Jessicas Eltern waren nach dem Vorfall verunsichert, ob ihre Tochter auch wirklich mit Pokémon umgehen könnte, weshalb sie ihr nicht erlaubten eines zu besitzen. So kam es, dass Jessica sich allerlei Kämpfe anschaute, da sie weiterhin von den Wesen begeistert war. Sei es im Fernsehen, in der Arena von Malvenfroh, oder - und das mochte sie am liebsten - bei den Wettbewerben in den umliegenden Städten wie Graphitport City oder Wiesenflur.
    Sie genoss die Vorführungen und Showkämpfe sehr und fasste den Entschluss, sich mehr mit dem künstlerischen und ästhetischen Einsatz von Pokémon zu beschäftigen. Natürlich nur in der Theorie, denn ihre Eltern hatten das Thema Pokémon eigentlich abgeharkt. Jessicas Wissenstand über die Fähigkeiten eines Koordinators und auch über bestimmte Kombinationen war zwar enorm, jedoch spürte sie auch das Verlangen, eines Tages selbst auf der großen Bühne eigene Pokémon vorführen zu können. Mittlerweile hatte sie zwar ein Alter erreicht, indem sie ihre eigenen Entscheidungen treffen konnte, doch die Unsicherheit des kleinen Mädchens, das damals die Schule in Brand steckte, war immer noch vorhanden...


    Spezialisierung: Koordinatorin (siehe Geschichte)