Creepy Pasta Topic - Mit Voting zu euren TOP 10 Geschichten

  • Also ich fand Ns Zimmer eigentlich nicht wirklich schlimm, mich hat eig nur das Item interessiert und hab halt ein bisschen geschaut, gruselig fand ich es nicht ^^  
    aber interessant, dass N einfach jemanden einsperrt, weil dieser für immer mit ihm spielen soll. Für mich wäre das nicht wirklich was, und muss N nicht auch mal wieder aus dem Raum? Nya egal, is halt ne Pasta X3.
    War schon interessant, bloß am Anfang dachte ich, es sei im Spiel :`D
    Freu mich auf die nächste, vielleicht etwas gruseligere Pasta :)


    ~Moon

  • Die neue Pasta gefällt mir ziemlich gut, Ns Zimmer hatte schon irgendwie eine ungewöhnliche Aura


    Doch ich habe eine Frage, gibt es eine Pasta über den Wish Park in PokePark 2? Der Park ist ja schon ein wenig creepy, mit der Musik und den bösen Geistern und Psychos

  • Pokémon Crystal: A call


    Ja, an sich eine tolle Creepy Pasta, traf meinen Geschmack! Leider etwas... abgehackt, aber hey, sie war dennoch gut und ein weiteres Dead Channel... nope... verzichte^^' Obwohl ich weiß, dass ich es lesen würde >_>



    Pure Innocence


    Gefällt mir nicht. Mag ich nicht.
    Mir fehlt das drumherum, ich meine ja... wer S/W spielt weiß, dass N eine Art Freundschaft zum Protagonisten aufbaut... aber trotzdem... mir fehlte das hinein interpretieren in dieser Pasta, warum N so 'geil' darauf ist mit ihm/ihr zu spielen, wie N diese Person genauer behandelt, vorallem... wie er in seiner Geistform dem 'Spielsklaven' zu Essen geben kann Oo und warum anderen das Verschwinden des Protagonisten nicht auffällt... wo sind dessen Pokémon? USW...

  • Doomwheel Forest



    [tabmenu]


    [tab=X]
    Gewünscht von PokeTami


    [tab=Story Info]
    In dieser Geschichte ist der Ewigenwald nicht mehr so frledlich...
    Altersfreigabe ab 14.


    [tab=Übersetzte Version von Anemone]
    Doomwheel Forest
    (Der verdammte Ewigenwald)


    Ich bin das, was man einen Pokemon Junkie nennt, auch wenn ich schon 21 bin. Für mich wird es nie zu alt und ich habe immer noch meinen originalen Gameboy Color (Auch wenn er nicht mehr funktioniert). Ich habe jedes einzelne Spiel gespielt, dass in Nordamerika erschienen ist und habe fast jeden einzelnen Film gesehen, der wenigstens englische Untertitel hatte (Der einzige den ich mir noch ansehen muss ist der 15. Film - Kyurem gegen den Ritter der Redlichkeit und den 16. Film, über den momentan gemunkelt wird).


    Es kam die Zeit, als die neuen Editionen Pokemon Schwarz und Weiß für den Nintendo DS letztes Jahr erschienen. Ich habe sie nicht vorbestellt, auch wenn ich das vielleicht hätte tun sollen, aber ich bekam sie auch so. Zusammen mit dem Spieleberater und der Hilfe meiner Tante. Sofort als ich zu Hause ankam, rannte ich in mein Zimmer, schnappte mir meinen DSi und legte die Pokemon Schwarz ein. Ich quietschte fast vor Freude, als ich das Intro sah und verliebte mich sofort in die Grafik, die Musik und alles andere.


    Ich entschied mich, einen männlichen Charakter namens Park zu erstellen, da ich den Namen für einen Jungen mochte und es zu ihm passte. Als ich mich so durch das Intro mit Professor Esche drückte und endlich an dem Punkt angelangte, an dem der Charakter sein Pokemon wählen durfte, war ich angenehm überrascht, dass der Hauptcharakter dieses Mal zwei Freunde dabei hatte. Fröhlich darüber, dass ich dieses mal mehr Rivalen-Freunde hatte, sah ich mir die Auswahl der Pokemon an. Ich mochte das Aussehen von Serpifeu und Floink, aber das kleine Ottaro eroberte einfach mein Herz. Ich wählte also das Ottaro und begann mir Gedanken über einen Spitznamen zu machen, als ich mit wachsender Begeisterung bemerkte, dass ich ein weibliches Starterpokemon erhalten hatte!


    Ich erinnere mich daran, sie Laurel genannt zu haben, nach einer meiner besten Freunde, der die Weiße Edition hatte, mit einem weiblichen Trainer namens Laurel. Ich nickte mir selbst zu, denn die Wahl des Pokemon gefiel mir (Das Ottaro war von kühner Natur, was mich zum schmunzeln brachte). Nach einigen weiteren, kleinen Dialogen mit der Professorin und Kämpfen mit meinen Rivalen machte ich mir auf, Pokemon zu fangen, darunter ein weibliches Nagelotz (Max), ein weibliches Yorkleff (Elizabeta) und ein männliches Felilou (Tafari).
    Es passierte nichts ungewöhnliches. Zumindest bis dahin.


    Ich wanderte umher durch den Ewigenwald zusammen mit Artie, auf der Suche nach Team Plasma Mitgliedern um sie zu bekämpfen (Ich liebe ihre Titelmusik!). Als ich, glaube ich, ein wenig zu weit weg schlenderte und in die falsche Richtung lief, denn dort war ein seltsames Siegel vor etwas, was wie ein Eingang aussah. Ich blätterte durch den Spieleberater und fand heraus, dass das Gebiet dahinter das legendäre Pokemon Viridium enthielt.


    Ich war stolz, dass ich herausgefunden hatte, wo sich ein legendäres Pokemon befand und machte mir im Kopf eine Notiz mir das nochmal näher anzusehen, wenn ich konnte. Ich beschloss den A - Knopf zu drücken, als ich mich vor dem Siegel befand, mit der Erwartung, dass die Nachricht käme „Dort ist ein Siegel“ bla, bla, irgendwie sowas eben.
    Aber ich lag falsch.


    Ich hatte keine Ahnung was vor sich ging, aber das erste was passierte, als ich den A - Knopf drückte, ließ mich blinzeln.
    „...“
    Ich drückte erneut den A - Knopf.
    „...“


    Langsam wurde es nervig. Ich drückte ihn nochmal.
    „...“
    Ich war gelangweilt, wollte gehen, aber drückte ausversehen nochmal den A - Knopf. Aber dieses Mal...
    „Dir läuft ein kalter Schauer über den Rücken.“
    Ich drückte nochmal den A - Knopf, das gruselte mich ein wenig.


    „Das ist nicht die richtige Zeit. Geh nun.“ Dann, ohne mein Zutun: „Dieser Ort verursacht bei dir eine Gänsehaut. Du willst jetzt gehen.“


    Das ängstigte mich noch mehr als dieser kalte Schauer vorhin. Ich entschied mich zu gehen und erstmal eine Weile nicht dorthin zurück zu kehren. Ich besiegte Team Plasma, forderte Artie heraus und hatte nach dem 3. Mal endlich gewonnen (weil meine Pokemon zu diesem Zeitpunkt zu nichts zu gebrauchen waren) und setzte meine Reise fort.


    Nach einigen Stunden war ich beim 6. Arenaleiter angelangt und fühlte mich erschöpft, also speicherte ich mein Spiel vor Geraldine, schaltete ab und ging schlafen.
    Ich hatte einen echt langweiligen Traum, wachte auf und begann gleich weiterzuspielen von dort, wo ich zuletzt gespeichert hatte. Ich besiegte Geraldine, es war echt total leicht, sah meinem Zwottronin beim Entwickeln in Admurai zu und machte mich dann zum 7. Arenaleiter auf. Dann kam ich zu diesem „Schlag das ganze Team Plasma“, ging zur Drachenstiege, sprach mit N, sah ihm beim davonfliegen dazu und besiegte den 7. Arenaleiter ohne große Probleme. Jedenfalls war klar, dass ich für den letzten Arenaleiter neue Pokemon brauchen würde. Ich begab mich in die Panaero Höhle und fand Kobalium, eines der Musketier Pokemon, welches mich leichtsinnig werden ließ.


    Mein Leichtsinn war wie weggeblasen, als ich bemerkte, wie stark es war und ich es nicht fangen konnte. Manchmal machte es mich so wahnsinnig, dass ich auf meinen DS einschlug und er sich ausschaltete. Aber endlich, nach ein paar Stunden, in denen ich versucht hatte DIESES EINE Pokemon zu fangen, hatte ich es endlich. Aber irgendetwas an ihm war seltsam. Die erste paar Male, als ich versuchte, es zu fangen, sah es noch normal aus. Aber während des letzten Kampfes sah es fast schon traurig aus, sein Kopf hing tiefer als normal und seine Stirn war ebenso tiefer als sie normalerweise sein sollte.


    Das fiel ziemlich aus dem Rahmen, aber ich ignorierte es und sah den alten Mann aus der Höhle zu mir kommen und er sprach mich an. Er sagte, dass das Siegel auf der Siegesstraße geöffnet wurde, was mich echt fröhlich machte, denn er sprach davon, was eigenartig genug war, dass mit dem Siegel im Ewigenwald nichts passiert sei. Bei der Erinnerung an das Siegel im Ewigenwald schüttelte es mich ein wenig, also verließ ich die Panaero Höhle und machte mich auf zur Siegesstraße, mit dem Vorsatz, Terrakium zu fangen, das zweite Musketier Pokemon.


    Wieder, nach einigen langen Stunden des Kampfes und einigen wütenden Momenten und einem sich ausschaltenden DS war es endlich mein. Wieder sah Terrakium anders aus im letzten Kampf, anders, als die Sprites, die ich im Spieleberater und bei Freunden gesehen hatte. Terrakium aber sah, anders als Kobalium, entsetzt aus. Seine Augen waren aufgerissen und es sah aus, als würde es sich ducken, sein ganzer Körper war näher am Boden als normalerweise. Das alles wurde langsam ziemlich verrückt, aber ich ging siegesgewiss zum Ewigenwald.
    Aber diese Überzeugung löste sich schnell auf, als ich dort ankam.


    Als ich dieses Mal zum Ewigenwald ging und zu dem Siegel, da wurde es dunkel und neblig und die Musik, die spielte, wurde leiser und leiser, bis ich direkt vor dem Siegel stand, da wurde es totenstill. Ich drückte den A - Knopf, wie ich es beim letzten Mal tat.
    „... Nein.“


    Ich blinzelte. Ich drückte nochmal.
    „Nein.“


    Das ärgerte mich wieder. „Ich hab doch die zwei anderen! Was willst du denn noch?!“ Ich blaffte den Bildschirm an und plötzlich wurde es, bis auf meinen Charakter und das Siegel, pechschwarz.
    „Du hast sie nicht alle. Nun geh und hol die anderen.“
    „JETZT.“


    Ich ließ den DS beinahe fallen, denn der letzte Satz erschien wie eine Explosion auf dem Bildschirm und alles war groß geschrieben, in roten Buchstaben und als wäre es elektrisch geladen. Der Bildschirm wurde schwarz, es war noch immer dunkel und neblig, aber als ich wegging, wurde alles langsam wieder normal und die Musik spielte wieder. Ich zog den Spieleberater hinzu um heraus zu finden, welches Pokemon mir noch fehlte. Ich konnte nichts finden, also nahm ich meinen Laptop und suchte im Internet.


    Ich stieß auf das kleine Keldeo, bei dem ich mir vorstellte, dass es der kleine Kerl war, der den drei Musketieren überall hin folgte mit der Frage, ob er ebenfalls ein Musketier würde. Vielleicht war das das Pokemon, von dem Viridium wollte, dass ich es noch fangen sollte? Na super, von einem Spiel gesagt bekommen, was man zu tun hatte. Naja, es half mir letztendlich meinen Pokedex zu füllen. Ich konnte Keldeo nur über ein Event bekommen, also ging ich zusammen mit meiner Tante zum Nintendo World Store in New York. Ich redete mit den Leuten dort und bekam mein Keldeo, setzte mich also hin und spielte dort weiter (denn meine Tante war ein wenig unterwegs) um mein neues Pokemon zu sehen. Keldeo sah selbstsicher aus, auch wenn es so aussah, als würde es sich dazu zwingen, denn die Animation sah danach aus, als würde es gleich weinen, doch dann seinen Kopf schütteln um vorzugeben, wieder selbstsicher zu sein.
    Ich versuchte das zu ignorieren und platzierte Kobalium, Terrakium und Keldeo in meinem Team mit Laurel (Admurai), Tafari (Kleoparda) und Dracospher (Shardrago) wappnete mich und ging zurück zum Ewigenwald.
    Dieses Mal war es... noch schlimmer.


    Im ganzen Ewigenwald war es dunkel und neblig, dieses Mal regnete es und es blieb alles so, als ich so umher schlenderte. Die Bäume hatten keine Blätter, obwohl es Frühling war. Und auch wenn ich es kaum hören konnte, spielte da eine Musik und als ich langsam näher kam (Ich sage langsam weil ich wirklich am durchdrehen war), wurde die Musik lauter. Vor diesem Schreck ließ ich beinahe den DS fallen.
    Es war die Lavandia Musik aus Rot und Blau. Wie kam dieses Lied da rein?


    Ich kam endlich am Siegel an und als ich es ansprach, da... hörte die Musik einfach auf. Wieder Totenstille. Ich drückte noch einmal den A - Knopf.


    „Endlich. Du hast SIE. Tritt ein.“
    „Du hast keine andere Wahl.“
    Und dann, in roten, großen Buchstaben...
    „SIEH DEINEM TOD INS AUGE.“


    Sicher zweifelte ich ein wenig, als die klischeehaften roten Großbuchstaben auftauchten und mich ein wenig entnervten. Was mich aber mehr als das Letzte schockte war, als der Bildschirm schwarz wurde, bis ich bemerkte, dass der Akku leer war und ich stöhnte. Ich schaltete den DS wieder an und wählte meinen Speicherstand aus, in der Hoffnung, dass der Albtraum endlich vorbei war oder ich wenigstens wieder auf der Siegesstraße stand.



    Hoffnung die mit dem Spielstart zerstört wurde.


    Ich war im Ewigenwald, aber ich habe nie etwas so schreckliches gesehen, außer in Creepypastas. Das Gras war rot und wenn ich ging, hinterließ ich Fußspuren wie normalerweise im Sand und es dauerte eine Weile, bis sie verschwanden. Der Boden selbst war weiß, als wäre ich im Pokemon Turm. Ebenso spielte die Musik des Pokemon Turms und überall waren Grabsteine.


    Ich entschied, nicht weiter umher zu wandern, sondern das Gebiet aufzusuchen, indem sich Viridium befinden sollte. Ich sprach wieder das Siegel an und es verschwand endlich und erlaubte mir den Eintritt. Ich ging hinein und der Bildschirm wurde wieder schwarz. Ich dachte, der DS hätte sich wieder ausgeschaltet, doch ich lag falsch und der Bildschirm leuchtete wieder auf, doch an diesen Anblick wollte ich mich nicht erinnern.
    Es war dunkel, aber ohne Nebel, auch wenn ich wünschte, dem wäre so gewesen. Überall war es rot, nur einige weiße Flecke und inmitten des Ganzen war Viridium. Als ich zu Viridium ging, riefen mich meine Eltern, also speicherte ich das Spiel und schaltete es ab um zu sehen, was sie wollte.


    Als ich zurück kam, spielte ich nicht weiter, sondern setzte mich stattdessen an meinen Laptop und unterhielt mich mit meinen Freunden via Skype. Ich erzählte ihnen von meinen seltsamen Begegnungen und sie sagten mir, ich sollte weiter spielen, es müsste doch ein gutes Ende nehmen. Ich erwiderte, dass ich mein Spiel lieber neustarten würde, aber sie überzeugten mich, weiter zu machen.


    Ich startete mein Spiel also wieder, bedenkt, es war wirklich spät nachts und ich hatte am nächsten Tag Unterricht. Das Spiel startete also und ich war genau dort, wo ich zuletzt begann, direkt vor dem verstörenden Viridium. Als ich meinen ganzen Mut zusammen nahm und den A - Knopf drückte, erschien Folgendes.


    „Kobalium lässt den Kopf weiter hängen.“
    Ich drückte wieder den A - Knopf.
    „Terrakium duckt sich vor Angst.
    Ich drückte wieder.
    „Keldeo fängt an zu zittern und zu weinen.
    Ich drückte den A - Knopf noch einmal.
    „Sie wissen nicht, warum das passiert ist. Sie wünschten, es wäre vorbei.“


    Plötzlich startete ein Kampf, aber statt der normalen Musik lief dieses gruselige Radio Signal aus den Alphruinen. Es begann erst langsam, lief dann mit normaler Geschwindigkeit bis Viridium erschien. Ich ließ meinen DS fallen, als ich es sah.
    Viridium hatte schwarze Löcher statt Augen, mit zwei rot glänzenden Nadelstichen. Es schien Blut zu weinen und seine Füße waren blutdurchtränkt, fast so, als hätte es einige Menschen und Pokemon zermalmt, bevor mein Charakter hinzu kam. Sein Schrei klang verzerrt und als ich meine ersten drei Pokemon in den Kampf schickte, fielen sie augenblicklich in Ohnmacht. Viridium griff immer zuerst an. Jedenfalls... meine Pokemon fielen nicht einfach nur in Ohnmacht...
    „Los! Max!“ Ich versuchte „Kampf“ zu drücken.
    „Feindliches Viridium setzt Gift ein! Viridium hat Max vergiftet! Max stirbt!“


    Warte mal... Gift sollte eigentlich ein andauernder Effekt sein! Den Kopf schüttelnd schickte ich Elizabeta in den Kampf.
    „Los, Elizabeta!“ Ich versuchte wieder „Kampf“ zu drücken.


    „Feindliches Viridium setzt Stampfer ein! Viridium hat Elizabeta zu Brei zerschlagen. Elizabeta stirbt!“
    Das wurde mir jetzt wirklich zu unheimlich, also schickte ich Laurel, mein stärkstes Pokemon, in den Kampf um zu sehen, ob ich das Blatt noch wenden konnte.
    „Los, Laurel!“ Ich wusste, dass es nutzlos war, aber erneut versuchte ich zu kämpfen. Ich dachte, dass ich dieses Mal wenigstens irgendwas herausholen konnte um wenigstens den Hauch einer Chance zu haben.
    Ich lag falsch.
    „Feindliches Viridum setzt Laubklinge ein! Feindliches Viridium hat Laurel die Kehle aufgeschlitzt! Laurel stirbt!“
    Ich starrte auf meinen Bildschirm und sah mein geliebtes Admurai vom Bildschirm verschwinden, aber bevor ich irgendwas tun konnte, erschienen auch schon Kobalium, Terrakium und Keldeo gleichzeitig. Ich blinzelte, ich hatte die drei nicht gerufen, aber ich fuhr fort, denn ich wollte sehen, was passieren würde. Jeder von ihnen griff der Reihe nach an, bis Viridium nur noch einen Hauch von KP übrig hatte.
    „Feindliches Viridium... kann nicht angreifen!“
    Was?
    „Was?“, wiederholte ich dieses Mal laut.
    „Viridium will sich ändern. Hilf ihm. Viridium fangen? JA/NEIN.“
    Ich wusste nicht, was das bedeuten sollte, aber ich wählte „JA“ und bemerkte, dass das Wort „feindlich“ weggelassen wurde. Die „Glückwunsch, du hast ein neues Pokemon gefangen“ Die Melodie spielte nicht, aber das sollte sie auch nicht. Ich behielt den Namen Viridium und als der Bildschirm schwarz wurde, erschienen, bevor das Spiel sich abschaltete, folgende Worte.
    „Viridium lag falsch. Manche Menschen können helfen.“
    Danach war alles wieder normal. Der Ewigenwald war wie immer, Viridium und meine andere Pokemon auch und danach passierte nichts mehr. Aber eine Frage blieb mir dennoch im Kopf... Warum ist das alles passiert? Es war eine ganz normale Pokemon schwarze Edition, ich hatte sie weder bei Ebay noch auf dem Flohmarkt gekauft, es war kein Hack und der Verkäufer beim Gamestop hatte auch nichts rätselhaftes oder so gesagt.
    Also... warum?


    Übersetzte Version von Anemone


    QuelleCreepy Pasta Wikia:


    [tab=Bilder]
    http://images2.wikia.nocookie.…mwheelForestVirizion.jpeg
    Der Sprite von Viridium


    [tab=Eigene Meinung]
    Lasst mich...es ist zu heiß...
    Naja, es ist blutig, aber sonst find ich es allenfalls durchschnittlich]


    [/tabmenu]

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    Einmal editiert, zuletzt von Hikari17 ()

  • Doomwheel Forest:
    Ich finde die Geschichte ganz okay, nichts phänomenales, noch wirklich schlechtes. Sie hält sich im guten Durchschnitt und kann durch einen - meiner Meinung nach - recht langsamen, aber gezielten Aufbau von Spannung und dem Storytelling punkten. Gefallen hat mir vor allem, dass der Protagonist seinem Pokémon vernünftige Spitznamen gegeben hat, wie es anderswo manchmal nicht der Fall ist und dass die Story im Laufe der Zeit immer mehr an Dichte gewonnen hat.


    Nur das Ende fand ich etwas kurz angebunden. So blutig fand ich das ganze jetzt nicht, aber warum ist Viridium in diesen Zustand verfallen, dass sogar die anderen drei Legenden Angst bekamen? Mir erschließt sich der Sinn und Grund dahinter nicht, was ich schade finde, auch wenn die Situation ansonsten recht unterhaltsam war.
    Vor allem, warum mussten die ersten drei Pokémon des Spielers sterben, bis die Legenden mal eingriffen? Das war unnötig und hätte mit sofortigem Eingriff der Legenden bestimmt etwas mehr Pfeffer ins Geschehen gebracht, weil die ja zu dritt dem anscheinend mächtigeren Viridium dirrkt die Stirn hätten bieten können. So wäre der Verlust der anderen Pokémon weggeblieben.


    Vor allem den Satz „Viridium lag falsch. Manche Menschen können helfen.“ verstehe ich nicht ganz. Was haben die Menschen Viridium den angetan? Kann mich vllt. einer aufklären bitte.

    "Wie beim Kartenspiel kommt es auch im wirklichen Leben darauf an,
    das Beste aus dem zu machen, was einem gegeben wurde,
    anstatt sich über ein ungünstiges Blatt zu beschweren und mit dem Schicksal zu hadern."


    [Astor, Pokémon - Schwarze Edition]

    Nur noch sporadisch im BisaBoard.

  • @ Foxhound 71


    Die drei Musketiere stehen eigentlich nicht auf der Seite der Menschen (das ist blanke Ironie, dass man sie fangen kann). Sie waren nämlich die Helfer, als die Menschen einen Waldbrand augelöst haben. In diesem Brand haben sie dann zusammen all die Pokémon gerettet, die sonst gestorben wären. Man kann wohl davon ausgehen, dass der Ewigendwald gebrannt hat und Viridium steht in diesem rum, also hat es wohl eine besondere Beziehung zu dem Wald.


    Warum die drei Anfangspokémon sterben mussten? Um das Klischee zu erfüllen.

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  • Doomwheel Forest


    Kurz vor dem Ende ist mir ein Fehler aufgefallen, er nahm Kleoparda und Shardrago ins Team auf und hat dann im Kampf, für die er die beiden reingetan hat ein Nagelotz/Kukmarda und Yorkleff/Entwicklung eingesetzt, ansonstens ist es sehr klischeehaft mit Lavandiamusik und dem Blut aber trotzdem nicht schlecht und interessant

  • Zu Doomwheel Forest:
    Besonders Creepy fande ich sie nicht, und mitgekommen bin ich auch nicht ganz...
    Muss man nich vor Terrakium Viridum fangen? So habe ich das gemacht...

    The Bird of the Hermes is my name, eating my wings to make me tame....
    Im Namen der Organisation und ihrer Majestät der Königin! Amen!

  • Project Eeveelution


    [tabmenu]


    [tab=X]


    [tab=Story Info]
    Ein Experiment mit den Evolitionen...kann das gut gehen?
    Altersfreigabe ab 12.


    [tab=Übersetzte Version von FreeKyandi]
    Project Eeveelution
    (Projekt Evolition)


    Ich bin nicht stolz auf das alles. Ich habe fast das Leben eines unschuldigen Pokémon beendet. Ich hoffe, dass eines Tages ein gutherziger Trainer dieses Pokémon fangen und ihm helfen wird, sein volles Potential auszuschöpfen, wie wir es auch wollten. Aber fürs Erste müssen wir dir diese Geschichte erzählen.


    Tag 1
    Unsere Forschungen tragen endlich Früchte. Ich habe herausgefunden, dass es in der Bucht von Orania City Evolutionssteine gibt, die niemals ihre Macht verlieren. Ein Tauchtrupp wurde zum Mündungsgebiet geschickt, wo die Steine angeblich in einem Unterwasserschrein liegen.


    Tag 2
    Die Steine wurden geborgen. Wir befinden uns nun im Besitz von 8 Steinen von geradezu unerschöpflicher Macht. Wir werden noch andere Objekte aus der Region bergen. Wir sind nun dabei einen Suchtrupp zusammenzustellen, der die Gewässer um die Insel Obscura absuchen soll, da wir glauben, dass sich dort ein weiterer Schrein befindet. Außerdem haben wir Gruppen ausgesandt, die besondere Steine in Sinnoh und Einall finden sollen.


    Tag 2: Zs Geschichte
    Ich hasse es aufzustehen. Ich will weiterschlafen. Aber Papa meinte, er will heute mit mir sprechen. Vielleicht hat er es ja vergessen. Keine Chance. Papa weckt mich. ''Wir müssen über Evolition sprechen.'' sagt er. Super. Ich will noch nicht übers Erwachsenwerden sprechen. Aber ich stehe trotzdem auf. Papa sagt ich bin ein normales Evoli. Er hat Recht. Ich habe eine andere Farbe als die anderen Evolis. Papa sagt, etwas wie mich nennt man Schillerndes Pokémon.


    Mama (ein Glaziola), Papa (ein Nachtara) und ich gehen ins Wohnzimmer (ein hübsch eingerichtetes Zimmer in einem von Menschen gemachten Haus). Ich wusste, dass dieses Gespräch bald kommen würde. Ich wollte es nicht. Aber sie meinten ich brauche es. Ich werde einmal das Pokémon eines glücklichen Trainers sein.


    Papa erklärt mir, dass Nachtara die Evolition des Unlicht Typs sei, mit höhen Verteidigungswerten. Sie haben die Kraft des Mondschein, eines giftigen Gases und einer anderen Statusattacke. Er sagt, dass Evoli zu Nachtara werden, wenn es Nacht ist und sie eine starke Bindung zu ihrem Trainer haben oder mithilfe eines Mondsplitters. Mama sagt, dass Glaziola die Eis Typ Evolition ist. Diese Art hat hohe Verteidigungs- und Spezial-Angriffswerte. Sie können unter anderem ihr Fell wie spitze Nadeln aufstellen und die Feuchtigkeit in der Luft schockgefrieren lassen. Sie erzählt, dass sie sich in der Nähe spezieller, vereister Felsen entwickeln.


    Danach gaben sie mir ein Buch, dass in einer krakeligen menschlichen Sprache geschrieben war. In ihm befanden sich Erklärungen über alle 7 Evolitionen. Ich beginne mal mit dem ersten, Blitza.


    Das Blitz-Pokémon, die Elektro Evolition. Sie entwickeln sich mithilfe eines Donnersteins. Sie haben eine hohe Initiative und einen hohen Spezial-Angriff. Sie können Donner, Nadelrakete und viele andere Attacken lernen. Sie gewinnen Energie, indem sie negative Ionen einatmen. Stellen sie ihr Fell auf ist es am Ende so spitz wie Nadeln.


    Hey, genau wie bei Mama.


    Aquana, das Blubbblase-Pokémon. Sie entwickeln sich durch Einsatz eines Wassersteins und haben viele KP und einen hohen Spezial-Angriff. Ihr Attackenpool beinhaltet Hydropumpe, Eisstrahl, Säurepanzer und noch mehr. Im Wasser können sie sich auflösen, sodass sie unterwasser nahezu unsichtbar sind. Sie werden oft für Meerjungfrauen gehalten.


    Ich habe das seltsame Verlangen mein Wasser das nächste Mal zweimal zu überprüfen, bevor ich es trinke.


    Flamara, das Flammen-Pokémon. Evoli entwickelt sich zu Flamara, wenn man ihm einen Feuerstein gibt. Sie haben sehr hohe Angriffs- und Spezial-Verteidigungswerte. Sie haben einen Feuersack in ihrem Körper, der ihren Körper auf 1200° erhitzen kann, und benutzen Attacken wie Flammenwurf und Feuerzahn.


    Wow, heiß! Ich habe mir also noch die anderen Evolitionen angesehen und alle von ihnen haben ihre starken Seiten. Die Entwicklung wird eine schwierige Entscheidung. Ich entschied mich, erstmal darüber zu schlafen. Aber dann, am nächsten Tag...


    Tag 3
    Ich stieg aus dem Auto. Professor Fir sah mich besorgt an. ''Sind Sie sicher, dass es dem schillernden Evoli gut gehen wird?'' fragte er. ''Selbstverständlich'', antwortete ich, ''Wir sind NICHT Team Rocket. Wir wollen diese Experimente durchführen, um die Entwicklung besser zu verstehen. Wir werden sichergehen, dass alle Experimente human sind... für Pokémon.''


    Professor Fir sah noch immer besorgt aus, also entschieden wir, dass er bei den Experimenten zusehen durfte. Wir fanden das schillernde Evoli, als es gerade mit seinen Freunden spielte. Professor Fir fing es mit einem Pokéball. Nachdem wir zum Labor gefahren waren und sichergestellt hatte, dass es sich sicher fühlt, betäubten wir es mit einem schmerzlosen Serum.


    Das Team hatte noch nicht alle Steine auftreiben können, aber wir hatte Splitter von den Steinen, die wir bereits hatten, abgespalten. Wir hatten herausgefunden, dass die Wirbelsäule von Evoli und jedem seiner Entwicklungen durch ihren Körper bis in die Schwanzspitze verlief. Wir setzten die Splitter des Wasser-, Feuer- und Donnersteins in die Wirbelsäule des kleinen Pokémons ein.


    Tag 4 Zs Geschichte
    Ich erinnere mich nicht an sehr viel, aber ich glaube den Forschern geht es gut. Ich bin zurück bei meiner Familie und liege nur herum. Meine Eltern sagen die Forscher werden morgen wiederkommen. Als sie kamen haben sie mich wieder in das Labor gebracht.


    ''So Evoli, du verdienst es, zu erfahren warum du hier bist.'' sagte er. ''Wir experimentieren mit Devolution, oder dem Prozess, ein Pokémon zurück zu entwickeln.''


    Devolution. Das habe ich noch nie gehört. Ich frage mich was wohl passieren wird.


    ''Also Evoli, du bist perfekt für das Experiment geeignet. Wir haben bereits Stücke von Evolutionssteinen in deine Wirbelsäule implantiert. Nun wollen wir deine DNS modifizieren, sodass du dich zurückentwickeln kannst, wann immer du es willst.'' sagte er. ''Wir wollen dies durchführen, um unser Verständnis über die Entwicklung der Pokémon zu vergrößern. Möchtest du weitermachen?''


    Ich dachte darüber nach. Dann nickte ich. Ich dachte mir, dass das sowohl Menschen als auch Pokémon weiterhelfen könnte.


    Der Forscher lächelte. Er hob mich hoch und brachte mich zum Einschlafen.


    Tag 4
    Der vierte Tag bestand haben wir hauptsächlich damit verbracht, die Veränderungen in Evolis DNS zu beobachten. Alles verlief reibungslos. Wir gaben Evoli die Möglichkeit, sich zurück zu entwickeln wann immer es will und die Fähigkeit, sich an Attacken zu erinnern, die seine Entwicklungen kannten. (Wenn es sich in Aquana entwickelte, kannte es danach Hydropumpe, Säurepanzer und andere Attacken.) Alles war noch fehlerhaft, weil wir Evolis Erbgut noch weiter untersuchen mussten. Danach wollten wir die anderen 4 Evolitionen hinzufügen und es Evoli ermöglichen, von einer Evolition in die nächste zu wechseln.


    Tag 5
    Wir holten Evoli noch einmal. Das schillernde Evoli sah einem Teenager, den man an einem Montagmorgen aus dem Bett zerrt, verblüffend ähnlich. Heute begannen wir mit den Tests fürs Kämpfen.


    ''Okay Evoli, wir wollen, dass du dich in ein Flamara entwickelst. Wenn die Genetik funktioniert solltest du dich problemlos verwandeln können.''


    Ich sah wie Evoli seine Augen schloss. Es begann zu leuchten und entwickelte sich zu Flamara. Ich war überglücklich, dass nichts schief gelaufen war. Dies war ein unvergleichlicher Erfolg.


    Tag 5 Zs Geschichte
    Ich konzentrierte mich darauf, ein Flamara zu werden. Ich begann zu leuchten während meine Körpertemperatur ins unermessliche stieg und ich fühlte eine warme Feuerdecke um mich herum. Ich fühlte einen Schwall des Übermuts. Ich hatte das Gefühl, als könnte ich jeden, der sich mir in den Weg stellte, besiegen und wollte sofort gegen irgendjemanden kämpfen.


    Der Forscher zeigte auf ein Ziel. Er sagte, dass ich neue Attacken an ihm ausprobieren könne. Ich probierte Gigastoß, Flammenwurf und Feuerzahn aus.


    ''Jetzt versuch wieder ein Evoli zu werden.''


    Also tat ich was mir gesagt wurde. Dieser neue Körper fühlte sich zwar schön an, aber ich mochte es, ein Evoli zu sein. Ich konzentrierte mich und wurde wieder ein Evoli. Ich war wieder zurück in meiner alten Haut. Dann wurde mir gesagt, ich solle mich in ein Aquana entwickeln. Als Aquana war ich sehr ruhig und meine Gedanken wurden wieder normal, nur ruhiger als sonst. Ich wollte mich für eine Weile ausruhen. Ich setzte Hydropumpe und Säurepanzer ein und sprang sogar in einen Pool. Ich mochte es wirklich sehr im Wasser.


    Blitza war ähnlich wie Flamara, nur dass ich statt übermütig ziemlich aufgedreht war. Ich zerstörte das Ziel mit Nadelrakete und Donnerblitz. Außerdem probierte ich meine Schnelligkeit aus. Ich war ziemlich schnell. Dann verwandelte ich mich wieder in Evoli.


    ''Du hast unsere Erwartungen übertroffen. Hier hast du einen Pokériegel.'' Er warf mir einen Pokériegel zu und ich aß ihn glücklich. ''Jetzt ruh dich erstmal aus. Später machen wir noch ein paar mehr Tests.''


    Tag 6-20
    Diese Tage waren voll von noch mehr Untersuchungen. Wir haben endlich Evolis Erbgut entschlüsselt. Seine DNS verändert sich durch Bestrahlung und jede Evolition ist ähnlich, egal wie es sich verändert, also ist jede Evolition Evoli ähnlich. Der Sonnensplitter, Mondsplitter, Eisfelsen und Moosfelsen sind eingetroffen und wir haben sie in Evolis Wirbelsäule eingesetzt. Die Tests haben unsere Erwartungen übertroffen. Evoli kooperiert noch immer. Dafür sind wir sehr dankbar, da wir nicht glauben, dass ein normales Evoli so gute Resultate hervorbringen könnte und die Wahrscheinlichkeit, dass ein Pokémon als schillerndes Pokémon geboren wird beträgt 1 zu 8192. Wir haben sogar neue Daten über schillernde Pokémon und dass Schillern in der Tat Einfluss auf die Statuswerte hat, allerdings nicht bei jedem Pokémon. Wir haben Evoli sogar dazu gebracht sich in verschiedene Evolitionen zu entwickeln, ohne zwischendurch wieder zu Evoli zu werden. Es hat sogar gelernt, sich mitten im Kampf zu entwickeln.


    Tag 6-20 Zs Geschichte
    Diese Tage waren wirklich ereignisreich. Ich entwickelte mich in das ruhige und weise Psiana und benutzte meine starken psychischen Kräfte und Sonnenfähigkeiten um federleicht herumzukommen. Als Nachtara fand ich mit Leichtigkeit meinen Weg durch ein stockfinsteres Labyrinth und meine Verteidigung war steinhart. Als Folipurba konnte ich den Umstand genießen, dass einem das Atmen sehr viel leichter fiel und dass mein Gehör super scharf war. Glaziola war sehr nützlich, wenn es ein heißer Tag war.


    Tag 21 Zs Geschichte
    Dieser Tag begann wie jeder andere. Ich stand auf, ging zum Labor, wurde von den Forschern begrüßt. Aber dann geschahen merkwürdige Dinge. In der einen Sekunde war ich Flamara, dann Aquana. Ich erinnerte mich nicht daran, mich verändert zu haben. Ein andermal war ich Glaziola, dann Folipurba. Ich durchlief unbewusst einige Evolitionen, also entschied ich mich, wieder Evoli zu werden.


    ''Was machst du denn da, entwickle dich zu Flamara!'' sagte etwas in einer scharfen und wütenden Stimme.


    Ich sah mich um. Niemand war da. Selbst wenn jemand dagewesen wäre, es war keiner aus dem Labor, ich kannte alle Namen, Gesichter, Stimmen und den Geruch des Teams. Ich rannte in die Vorhalle. Ich wollte mich sicher fühlen. Aber was immer es auch war, was mich da quälte, hatte andere Pläne.


    ''Hör nicht auf es. Entwickle dich zu Aquana und bleib so.'' sagte eine ruhigere Stimme. ''NEIN! Entwickle dich zu Blitza!'' rief eine aggressive und energiegeladene Stimme. ''Eintwickle dich zu Psiana und wir werden alles mit unseren Psychokräften beherrschen!'' sagte eine ruhige, intellektuelle Stimme. ''Ich sag es dir nur einmal: Werde ein Nachtara'' befahl eine dominierende Stimme. ''Du solltest dich für Folipurba entscheiden, junges Evoli.'' riet eine Stimme, ähnlich dem Wind, der durch Blätter weht. ''Glaziola. JETZT!''


    Ich erkannte entsetzt, dass diese Stimmen, die Stimmen der Evolitionen waren. Ich begriff, dass ich nicht länger in meinem eigenen Körper war. Ich war nun der Gnade von sieben Bewusstseinen, die um die Kontrolle kämpften, ausgeliefert war. Ich wechselte unkontrollierbar zwischen den verschiedenen Evolitionen, als die sieben Stimmen in meinem Kopf um Dominanz kämpften.


    ''RAUS AUS MEINEM KOPF! RAUS AUS MEINEM KOPF! RAUS AUS MEINEM KOPF!'' schrie ich in der Sprache der Pokémon. Ich wütete vor Schmerz, ich fühlte mich als würde sieben Klingen meine Existenz auslöschen. Das letzte was ich sah, war der leitende Forscher, wie er eine Nadel ergriff.


    Tag 21
    Ich hörte das Schreien und alle Maschinen zeigten einen Energiefluss. Das ganze Team kam, um zu sehen, was los war. Das arme Evoli wechselte nun unkontrollierbar zwischen den Evolitionen. Ich griff nach einer Spritze, gefüllt mit einem sehr starken Betäubungsmittel. Ich kämpfte gegen die Energiewellen an und brachte die Spritze nah an Evoli heran. Die schnellen Entwicklungen verwandelten die Luft um das arme Pokémon herum in Plasma und das Licht blendete mich. Ich injizierte Evoli das Mittel, wobei ich mir die Hand verbrannte. Evoli fiel ohnmächtig zu Boden.


    Wir machten uns sofort an die Arbeit, um herauszufinden, was passiert war. Wir fanden heraus, dass Evoli eine ernst zunehmende multiple Persönlichkeitsstörung entwickelt hatte, da das Verhalten der Evolitionen sehr unterschiedlich war. Wir taten noch eine letzte Sache mit Evoli. Wir löschten sämtliche Erinnerungen, die es an die letzten drei Wochen hatte und richteten es so ein, dass es sofort vergessen würde, wenn es sich nochmal in eine Evoilition und wieder zurückentwickeln würde.


    Wir schlossen das Labor. Wir erzählten Professor Fir, dass es unmöglich war, die Splitter wieder aus Evolis Wirbelsäule zu entfernen. Wir sagten, dass wenn Evoli jemals seine Erinnerung wiedererlangen sollte, es entweder verrückt werden würde oder vielleicht, nur vielleicht, wenn ein gutherziger Trainer es fängt und Evolis Bewusstsein die sieben anderen besiegen kann, wäre es möglich, dass es seine Kraft in dem Ausmaß benutzen könnte, wie wir es geplant hatten.


    Ich habe Evoli von Zeit zu Zeit von Professor Fir beobachten lassen. Das kleine Pokémon hat sich erholt. Teilweise bereue ich, ein Forscher geworden zu sein. Warum? Es ist ein wissenschaftlicher Beruf, um herauszufinden, was man nicht erklären kann.


    Aber manche Dinge, zum Beispiel was das Leben wirklich bedeutet, sollte man nicht vollkommen verstehen.


    Jahre später
    Professor Fir hat mir erzählt, dass er Evoli einem Trainer gegeben hat. Er hat Vertrauen. Ich habe Vertrauen. Ich hoffe, dass ich Evoli noch einmal wiedersehen kann. Ich hoffe, dass ich sehen werde, dass aus ihm das geworden ist, was wir wollten.


    Dem Text nach geschah der nächste Eintrag später.


    Ich habe Evoli gestern mit dem Trainer gesehen. Evoli sah so glücklich aus. Wir haben eine Zeit lang geredet. Er sagte er käme aus Topsoil Town. Er sagte sein Name wäre


    Der Trainer, der die Zeitung hielt, legte diese zur Seite, als sein treues Evoli gerade den Namen lesen wollte.


    Übersetzt von FreeKyandi


    Quelle: Creepy Pasta Wikia


    [tab=Bilder]
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    Fanart von Pokevicky


    http://abload.de/img/eeveepwk0u.jpg
    Fanart von ZitaYuseo


    [tab=Eigene Meinung]
    Die Pasta hat mir sehr gefallen. Die Wechsel zwischen Evoli und dem Forscher waren gut in Szene gesetzt und die Persönlichkeitsstörung war eine gute Wende. Vor allem scheint mir die ganze Geschichte ein wenig auf dem Pokémon Manga zu basieren...
    Nur das Ende verstehe ich nicht. Es gibt kein Topsoil Town, nichtmal im Manga... ich hätte ja gedacht, dass es das Evoli in Prismania sein könnte, das man geschenkt bekommt, aber so ergibt das nicht wirklich Sinn...


    [/tabmenu]

    Seht euch doch mal im Creepy Pasta Topic um. Bitte beachtet auch die dort aufgelistete FAQ!
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    3 Mal editiert, zuletzt von Hikari17 ()

  • Die letzte Geschichte fand ich auch gut, bis auf das Ende. Die Idee war gut und auch gut umgesetzt. Ich fand die Geschichte allerdings eher spannend als gruselig, was mich allerdings eigentlich nicht stört. Das Ende war wie gesagt recht verwirrend. Mir gefällt es aber auch, wenn die Geschichten direkt in der Pokemonwelt spielen, wie z.b. auch Curse. Die fand ich übrigens bisher auch am besten hier im Topic.

  • Project Eeeveelution:
    Sehr schön geschrieben.
    Sollte das Ende bedeuten das man sich selber einen Namen aussuchen konnte? O_O
    Ich hatte ja selber mal eine Cp darüber geschrieben wie man ein Evoli entwickelt, allerdings nicht in de Wirbelsäule.
    Ich...Ich kann dazu nicht viel sagen, ausser das ich die Cp, naja, eher keine Cp, klasse geschrieben war, und ich mehr will *q*

    The Bird of the Hermes is my name, eating my wings to make me tame....
    Im Namen der Organisation und ihrer Majestät der Königin! Amen!

  • Doomwheel Forest fand ich im Großen und Ganzen nicht schlecht, auch wenn ich das Ende nicht so ganz verstanden hab. Die Pasta ist imho recht lebendig geschrieben und auch ausführlich, besonders die Beschreibungen vom Ewigenwald mochte ich, mit dem Blut und dem Nebel, die Atmosphäre kommt da echt gut rüber.
    Aber man hätte mehr draus machen können, vor allem so kleinere Logikfehler, wie Bakaki schon erkannt hat, oder zuerst ist der Protagonist mit seiner Tante in New York und dann rufen seine Eltern nach ihm, also ist er scheinbar plötzlich wieder zu Hause, das stört ein bisschen, denn einerseits wird sehr ausführlich erzählt (z.B. komplettes Pokemonteam mit Spitznamen) andererseits sind einige Stellen in meinen Augen nicht einwandfrei schlüssig.


    Project Eeeveelution, da schließ ich mich ZitaYuseo an, sehr schön geschrieben. Auch, dass da etwas mehr ins Detail gegangen wird, der Vorgang erklärt wird, z.B. die Sache mit der Wirbelsäule.
    Ich denke das Ende, wo der Name nicht genannt wird, ist so zu verstehen, dass dieses "treue Evoli" das Evoli aus den Experimenten ist. Der Trainer legt die Zeitung ja weg, als es den Namen lesen wollte und laut den anderen Einträgen dürfte es sich an die Ereignisse ja nicht erinnern, was aber eventuell passieren könnte, falls es diesen Namen liest. So hab ich das zumindest verstanden, aber mir ist das Ende nicht ganz klar, was für eine Zeitung da gemeint ist?
    Topsoil Town, ich kenne die Manga jetzt nicht, könnte es dabei eventuell einer oder eine Ausgabe sein, die nicht in Europa erschien oder was in die Richtung? Habe nämlich nur eine andere Fanfiction gefunden, da ist gleich im ersten Absatz auch die Rede von Topsoil Town. Ansonsten würde mir dazu nur einfallen, dass eine quasi unbekannte(re) Stadt so quasi verdeutlicht, dass das Evoli weit, weit weg vom damaligen "Ort des Geschehens" ist, wieder im Bezug zu dieser Erinnerungssache.


    Oh und eine kleine Anmerkung hätte ich, ich denke statt "Proffessor Fir" müsste das im Deutschen "Professor Tanne" sein. Okok, Professor Tanne klingt bescheuert ich weiß :D  
    Ich wollte das nur kurz erwähnen, weil ich es immer ganz nett find, wenn Autoren auf solchen Kleinigkeiten achten (Also Professor nach einem Baum benannt), statt sich irgendwas einfallen zu lassen.

  • Doomwheel Forest war schon interessant, aber ich versteh das mit Viridium nicht ganz, was das hatte und warum es so plötzlich seine Meinung geändert hat, aber nya man muss nicht alles verstehen.


    Projekt Eeveelution
    Oh ein Evoli was sich in jede Entwicklung Verwandeln kann und wieder zurück. Es tat mir dann so Leid, als es dann von jeder angebrüllt wurde, das es das und das Pokemon bleiben soll. Ich fand das Ende schon toll für Evoli aber leicht abgehackt.
    Ich freue mich auf jeden Fall auf eine neue Pasta :).


    ~Moon

  • Quilava is mourning



    [tabmenu]


    [tab=X]


    [tab=Story Info]
    Die Story über ein Igelavar...
    Altersfreigabe ab 12.


    [tab=Übersetzte Version von Zorua1245]
    Quilava is Mourning
    (Igelavar trauert)


    23. Juli 2010


    Heute entschied ich mich, auf Garagen-Flohmärkten nach Schnäppchen zu suchen! Mein Block schien ein großes Garagen-Flohmarkts-Wochenende zu planen, ich entschied mich, dorthin zu gehen. Ich kaufte ein Set aus handgemachten Topflappen, eine DVD, und einen alten Regenschirm.
    Insgesamt habe ich fast alle Garagen besucht! Wie auch immer, es gab ein Haus, dass mich immer angezogen hat. Es gehörte einem alten Mann. Ich wusste nicht viel über ihm, aber er wirkte immer unheimlich auf mich. Wie auch immer, ich schaute mich auf seinem Flohmarkt um.


    Zu meiner Überraschung hatte er viele alte Videospiele. Game Boy Color-Module, alte Xbox-Spiele, und auch viele neuere Spiele. Da ich ein eher begeisterter Pokémon-Fan war, war ich entzückt, als ich sah, dass er Pokémon Heart Gold für nur 15 Dollar verkaufte. So einem Geschenk konnte ich nicht widerstehen. Als ich es kaufte, fragte ich ihn, warum er so viele Spiele habe. Er sagte, dass sie seinem Sohn gehören würden, aber er ging aufs College und hatte keine Zeit mehr, mit ihnen zu spielen.


    Weil sein Sohn keinen Kontakt mit ihm hat, will er sie nicht mehr behalten. Sie erinnern ihn an seinen Sohn, und dass er nicht mehr da ist. Nachdem ich seiner Geschichte gelauscht hatte, ging ich wieder nach Hause, um es zu spielen. Ich startete es und schaute wie es war. Der aktuelle Spielstand hieß JOHN. Ich konnte nur annehmen, dass dies der Namen des Jungen war. Ich entschied, dass ich mir den Spielstand des Kindes anschauen sollte, und schaute wie weit er es geschafft hatte. Es schien so, als dass er in irgendjemandes Haus war, aber das war alles was ich erkannte.


    Weil ich selbst eine Soul Silver hatte, wusste ich schon viel über das Spiel. Er hatte Igelavar, Waaty, Habitak, Flegmon, Mogelbaum und ein Rattfratz. Es schien so, dass er noch nicht so weit gekommen war, was beschämend war. Ich entschied, dass ich mit den Leuten im Haus reden sollte, bevor ich gehen würde. Ich war gerade in Dukatia City, und ich war in dem Haus der Frau, die dir sagte, wie sehr dein Pokémon dich lieben würde.


    Das einzige, was sie über Igelavar sagte, war,
    „Ich habe das Gefühl, dass es dir wirklich vertraut.“ Ich sprach mein Igelavar neben mir an, und was es sagte, überraschte mich. „Igelavar zittert vor Angst.“ Ich habe ja das Spiel durchgespielt, kann mich aber nicht daran erinnern, dass ein Pokémon das gesagt hatte. Aber ich ignorierte es, und ging. Wie auch immer, da war etwas in meinem Weg – das Fehlen einer Tür. Ich suchte das ganze Haus ab, aber es schien keinen Weg hinaus zu geben.
    „Hä, das ist aber seltsam“, murmelte ich zu mir selbst. Aber wie kommt jemand rein, wenn man nicht mehr rauskommt? Aber immerhin verstand ich, warum das Kind nicht so weit kam. Ich weiß, ich hätte ein neues Spiel beginnen sollen, aber da war irgendetwas an diesem Raum. Es war, als würde ich geistig darin festgehalten werden.


    24. Juli 2010


    Ich spielte das Spiel nochmal. Ich durchsuchte den Raum wieder und wieder, um etwas zu suchen, was man tun kann oder einen Weg hinaus. Ich fand nichts. Ich entschied mich, wieder mit Igelavar zu reden.
    „Igelavars Flammen werden schwächer.“ Was versuchte das Spiel zu sagen? Dass mein Pokémon bald sterben wird? Nachdem ich mehr gesucht hatte, fand ich heraus, dass der Baum oben in der rechten Ecke bewegt werden konnte. Aber da war kein Ausgang.
    Da war nur ein Tafel, auf der stand:


    „Zehn Tage“ Ich betrachtete sie für eine Weile. Was genau sollte „Zehn Tage“ heißen? Oder was sollte es heißen? Ich legte das Spiel jetzt weg. Mein Kopf tat mir wegen des Überlegens schon weh.


    25. Juli 2010


    Heute habe ich das Spiel wieder rausgeholt. Ich machte ein paar mehr Untersuchungen. Ich interagierte mit jedem Objekt im Raum. Ich fand ein paar interessante Sachen heraus, die Igelavar sagte. Ich bemerkte auch, dass die Sätze sich veränderten, je nachdem in welchem Teil des Raumes man ist.
    Wenn man in der oberen linken Ecke ist, wird es vier verschiedene Sachen sagen:
    „Igelavar ist es kalt!“ Igelavar wird die Stirn runzeln und erschaudern.
    „Igelavar hat Angst vor seiner Reflektion!“ Igelavar wird die Stirn runzeln und erschaudern.
    „Igelavar hat Angst vor dem Waschbecken!“ Igelavar wird die Stirn runzeln und von dem Waschbecken zurückweichen.
    „Igelavar starrt auf den Kühlschrank!“ Igelavar wird in die Richtung des Kühlschranks schauen.


    Wenn man in der oberen rechten Ecke ist, wird es zwei unterschiedliche Sätze sagen:
    „Igelavar ist traurig.“ Igelavar wird die Stirn runzeln.
    „Igelavar starrt auf die Tafel. Es scheint sie nicht zu mögen.“ Igelavar wird die Stirn runzeln.


    Wenn man in der unteren linken Ecke ist, wird es drei verschiedene Sätze sagen:
    „Igelavar sieht aus, als würde es weinen.“ Igelavar wird die Stirn runzeln.
    „Igelavar hält sich nah an dich.“ Igelavar bewegt sich näher an den Spieler.
    „Igelavar sieht besorgt aus.“ Igelavar wird die Stirn runzeln und erschaudern.


    Die interessanteste Reaktion, die ich bekam, war, dass Igelavar die Tafel in der Ecke nicht mochte. Deswegen untersuchte ich sie nochmal. „Neun Tage.“ Die Tafel schien herunterzuzählen. Das machte mir ein bisschen Angst. Ich beendete das Spiel und legte es für die Nacht weg.


    26. Juli 2010


    Das erste, was ich in dem Raum machte, war auf die Tafel zu schauen. Wie ich vermutete, stand da drauf: „Acht Tage.“ Ich experimentierte herum und sprach Igelavar an.
    „Igelavar starrt auf die Tafel. Es scheint Angst vor ihr zu haben.“ Dann trat Igelavar rückwärts. Danach folgte es mir nicht mehr. Es blieb einfach in der unteren rechten Ecke. Ich versuchte mit ihm zu sprechen, aber alles, was es sagte, war:
    „Igelavar trauert.“ Trauert wegen was? Nachdem ich meine täglichen Interaktionen mit allem in dem Raum gemacht hatte, legte ich das Spiel weg und ging zu Bett.


    27. Juli 2010


    Wie immer kam ich zu dem Spiel nach dem Essen. Die Zahl auf der Tafel war, wie immer, eine weniger als gestern. „Sieben Tage.“ Ich war ein bisschen aufgeregt und nervös zu wissen, was in sieben Tagen passieren würde. Wie auch immer, ich konnte warten. Heute experimentierte ich noch mehr mit Igelavar. Heute folgte er mir wieder. Ich schaute, was passieren würde, wenn ich ein anderes Pokémon an erste Stelle setzte. Deswegen versuchte ich Igelavar mit Rattfratz zu tauschen.
    Komischerweise ließen sie sich nicht tauschen. Es schien so, als müsste Igelavar an erster Stelle bleiben. Ich weiß nicht wieso, aber es störte mich nicht wirklich. Nach meinen Interaktionen hörte ich auf zu spielen.


    28. Juli 2010


    Heute hatte ich das Spiel nicht gespielt. Nichts Interessantes passierte. Obwohl ich das Spiel spielen wollte, hatte ich keine Zeit.


    29. Juli 2010


    Heute spielte ich wieder das Spiel. Igelavar schien WIRKLICH sauer auf mich zu sein. Es sprach gar nicht mit mir. Nach ein paar Interaktionen schaffte ich es, dass er mich wieder mochte. Ich war wirklich erleichtert. Ich las die Tafel heute.
    „Fünf Tage.“ Es machte Sinn, dass sie um zwei Tage sank, da ich einen Tag verpasst hatte. Ich wand mich ein bisschen, das war so aufregend! Ich bemerkte, dass ich trotzdem keinen Weg aus dem Raum fand. Ich bemerkte auch, dass es mir nicht mehr so wichtig war. Heute fand ich neue Interaktionen mit dem Fernseher. Aber ein paar waren ein bisschen erschreckend. Zum Beispiel, anstatt über normalen Pokémon-Kram zu reden, lief ein Nachrichtenkanal, der über Morde und Suizide berichtete. Ich neigte dazu, das zu missachten.


    30. Juli 2010


    Ich spielte nochmal und las die Tafel. Wie ich erwartete, stand darauf:
    „Noch vier Tage.“ Ich habe das auf meinem Kalender markiert. Nichts Ungewöhnliches passierte.


    31. Juli 2010


    Die Tafel ging einen weiteren Tag herunter. Igelavar schien angespannter als sonst zu sein. Ich spielte nicht viel.


    1. August 2010


    Die Tafel sagte etwas leicht anderes heute.
    „Nur noch zwei Tage.“ Ich fragte mich, was das bedeutete. Warum „nur“? Das machte mich nur noch aufgeregter darüber, was passieren würde. Igelavar schien heute wirklich traurig. Er drehte sich nicht um, um dem Spieler ins Gesicht zu schauen.


    2. August 2010


    Ich war wirklich glücklich und aufgeregt heute.
    „Morgen ist der Tag!“, sagte die Tafel stolz. Es war trotzdem komisch, da Igelavar rücksichtslos durch das Haus rannte. Ich brachte ihn nicht zum Stehen, egal was ich tat. Als ich versuchte mit ihm zu reden, war alles was gesagt wurde:
    „Igelavar sieht aus, als ob es anfangen würde, zu weinen.“ Das zerriss mich ein bisschen. Er war mein Gefährte. Ich wollte nicht, dass er so traurig ist! Ich konnte nicht erkennen warum.


    3. August 2010


    Heute ist der Tag. Wie auch immer, ich fühle mich richtig matt und traurig. Ich weiß nicht wieso.
    Ich bin endlich zu Hause! Ich kann das Spiel spielen!
    Warte, wo ist Igelavar? Er ist nirgendwo in dem Raum. In der Tat, die Frau war auch nicht da. Oder die Tafel. Alles was übrig war, war ein Grabstein in der Mitte des Raumes. Ich ging zu ihm und drückte A. Alles was da stand, war „Igelavar, das trauernde Pokémon“.


    Übersetzt von Zorua1245


    Quelle: Creepy Pasta Wikia


    [tab=Bilder]
    Leider nichts gefunden


    [tab=Eigene Meinung]
    Habt ihr schonmal von den fünf Stadien des Todes gehört? Die ein Mensch durchmacht, der erfährt, dass er bald sterben wird? Ich habe das Gefühl, diese sind in dieser Pasta wiederzufinden. Ablehnung, Wut, Verhandlung, Trauer und Akzeptanz. Zwar nicht in der richtigen Reihenfolge, aber es ist irgendwie ein schöner Gedanke, so etwas in diese traurige Geschichte rein zu interpretieren.
    Die Geschichte selbst... man kann nicht viel mehr machen als warten. Aber obwohl die Zeichen darauf hindeuten, dass es kein gutes Ende nimmt, freut sich der Erzähler mehr und mehr auf Tag X. Vielleicht war es das, weshalb Igelavar trauert. Wer wäre schon froh, wenn sich jemand auf deinen Tod freut?


    [/tabmenu]

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  • Quilava is mourning
    Ich habe das Ende nicht ganz verstanden.
    Ich frage mich warum die Frau dann auch verschwunden war...
    Zu Hikari's Meinung:
    Jap,
    Ich denke ich wäre auch traurig wenn jemand sich auf meinen Tod freuen würde...

    The Bird of the Hermes is my name, eating my wings to make me tame....
    Im Namen der Organisation und ihrer Majestät der Königin! Amen!

  • Da melde ich wieder (wäre längst Zeit, aber ich warte erst ab, bis gute Creepypastas da sind).


    Doomwheel Forest
    Ich kenne diese Pasta wieder von vorhin, allerdings war es nicht so lange her. Zwar ist es nervig wieder Lavandia-Klitschee zu sehen, aber es ist wirklich traurig zu sehen, wie besorgt Kobalium, Terrakium und Keldeo um Viridium sind. Dass sie so eine Wut auf Menschen hat, sodass sie sich sogar zerfrisst, ist einfach nur traurig (und leider verständlich, wenn man die Geschichte der Musketiere gelesen hat). Armes Viridium, ich bin da froh gewesen, dass es ein "Happy End" genommen hatte und Sie wieder normal wurde. Und was passierte mit den anderen Pokémon des Players, die durch ihr "gestorben" waren?


    Project Eeveelution
    Ah, eine Pasta in einer ganz andere Art und das in Tagebuchformat. Es war wirklich traurig zu sehen, wie psychisch instabil das Evoli wurde und da konnte man schon von einer "Multipersönlichkeit" sprechen (ich hatte es schon mal gehabt, mittlerweile erhole ich mich davon). Die instabilen Evolutionen erinnern mich an Vee, Reds Evoli bzw. Psiana aus PokéSpecial, aber die Person, die das Evoli erhält, kann auch ein ganz anderer sein als vermutet.


    Ash's Coma
    Mein Kommentar in kurzer Fassung über diese Theorie: Aua. >.<  
    Aua wegen der ständigen Interpretationen der Sexualität (was ich verdammt albern finde), die ich für falsch empfinde. Aber ansonsten war die Idee nicht mal so schlecht; eine Erklärung zu haben, wieso Ash nicht altert, sich in jeder Region resettet und warum die Welt so überfriedlich wirkt. Ich supporte es trotz der Idee nicht, weil die Interpretation der Sexualität für mich ein Dorn in Auge ist und gar nicht wahr ist. Aber Best Wishes (auch wenn dieser Bereich noch nicht drinnen war) empfinde ich selber schon als ein Komatraum bzw. Albtraum und somit "Non-Canon", weil... weil es GAR NICHT den Spielvorlagen entspricht. Das war für mich ein Zeichen, dass Ash tatsächlich sich von der echten Realität verliert.


    Quilava is mourning
    Traurige Pasta, die jedoch etwas verwirrend geschrieben ist. Aber die fünf Phasen des Todes sind wunderbar aufgeschildert, da möchte ich loben. Beim Ende kann ich nur vermuten, dass das Igelaver seinen Tod doch akzeptiert hat. ;(

    "Es ist nicht wichtig zu wissen, was man ist; sondern was man tut." - Zitat aus Harmony of Storms
    Mein Freundescode: 4227-2226-6664

  • Quilava is Mourning:
    Eine schöne, aber doch traurige Pasta. Das Igelava hat instinktiv gespürt, dass es nach Ablauf der zehntägigen Frist sterben wird und es nun lernen muss, diese Erkenntnis zu verstehen und zu akzeptieren. Das der Spieler in seiner Aufregung nicht erkennt, dass der Tod unweigerlich im Spiel mitschwingt und das Pokémon sein Leben lassen muss, ist zwar sehr bedauerlich, aber zeigt auch die kindliche Neigung und Unerfahrenheit.


    Die Emotionen des Igelava sind aber nicht nur den Phasen des Todes gewidmet, sondern sind auch ein Beweis dafür, dass das Pokémon teils auf Handlungen des Spielers reagierte. Als der Spieler mal einen Tag nicht spielte und erst am nächsten Tag wieder da war, war das Pokémon wütend. Ich vermute, dass es nur böse auf den Spieler war, weil er es alleine gelassen hatte und nicht verstand, dass das Igelava nun Beistand brauchte in dieser kurzen Zeit. Sein vorheriger Trainer hatte sein kleines Team, einschließlich das Igelava nicht mehr wahrgenommen und verlassen. Es musste in diesem Raum ausharren, mit seinen Ängsten und der Erkenntnis, sterben zu müssen. Als der neue Spieler dann dazu kam, wurde die Situation zwar nicht besser, aber für das Pokémon erträglicher, weil eben jemand da war, der mit ihm sprach, ihm die Ängste nehmen wollte, der nicht wolte, dass das Pokémon traurig war und der versuchte, einen Ausweg zu finden.


    Das die Bemühungen zum Ende nichts brachten, übertrug sich langsam auf das Igelava. Es geriet in Panik, daher auch das verwirrte Herumrennen und dem erfolglosen Versuch, das Pokémon zu beruhigen. Igelava wollte einfach noch nicht sterben und als der Tag immer näher rückte, verfiel es in seiner Todesangst und wurde panisch. Es wollte nicht sterben, weil nun eigentlich jemand da war, der mit ihm sprach. Der Spieler selber verstand dieses Verhalten nicht und erfreute sich auf etwas falsches. Die Erkenntnis zum Ende dürfte ein Schlag ins Gesicht gewesen sein.


    Der Spieler hatte sich zu keinem Zeitpunkt auf den Tod des Igelava gefreut, er wusste es einfach nicht. Erst am entscheidenen Tag übertrug sich die Trauer und Verzweiflung des Pokémon auf ihn und er fühlte sich ausgelaugt.

    "Wie beim Kartenspiel kommt es auch im wirklichen Leben darauf an,
    das Beste aus dem zu machen, was einem gegeben wurde,
    anstatt sich über ein ungünstiges Blatt zu beschweren und mit dem Schicksal zu hadern."


    [Astor, Pokémon - Schwarze Edition]

    Nur noch sporadisch im BisaBoard.

  • Starved



    [tabmenu]


    [tab=X]
    Update 10.09.2013: Fanart von Moonlight eingefügt


    [tab=Story Info]
    Duodino wird als Vielfraß beschrieben....
    Altersfreigabe ab 15.


    [tab=Übersetzte Version von Hikari17]
    Starved
    (Verhungert)


    Es war endlich fertig. Das kleine Duodino-Plüschie, mit dessen Fertigung ich Wochen verbracht hatte, war endlich komplett. Es war lebensgroß, von Kopf bis Fuß 1,40 Meter. Ich liebte es und ich entschied mich, ihm zu Ehren ein Kapuno auf meiner Schwarzen Edition zu fangen und es nach dem Plüschie zu benennen. Ich machte meinen DSi an und übersprang all die Eröffnungssequenzen, bis ich das 3D-Reshiram zu sehen bekam. Ich sah zu, wie die Kamera sich um das weiße Pokémon drehte und drückte dann Start. Ich war auf der Himmelspfeilbrücke und ich erinnerte mich dran, dass ich versucht hatte, ein Ei zum Schlüpfen zu bringen.


    Ich benutzte mein Kyurem, Cruornivi, und ließ ihn Fliegen benutzen. Die Einall-Karte erschien aus dem Schwarzen heraus und ich bewegte den roten Cursor auf dem Bildschirm, bis er über der Siegesstraße schwebte. Ich klickte drauf und die Fliegen-Animation begann, der Bildschirm verblasste und erschien wieder. Mein Trainer-Sprite stand am Fuß des felsigen Bergens. Hinter mir die Tore und vor mir der dunkle Eingang in die Höhle. Nach ein paar Minuten Kämpfen und leichter Siege über Fermiculas mit Noodle, meinem Level 85 Wie-Shu, fand ich endlich ein Kapuno-Pärchen. Ich nannte das weibliche Lithium. Sie war hastig und schien eine gute Ausdauer zu haben. Sie war auch leicht zu fangen, sie versuchte nichtmal einen Kampf. Ich schien ein Mineral/Metall-Thema für Kapuno zu haben, also nannte ich das männliche Onyx. Er hatte ein scheues Wesen, aber schien dem zu widersprechen, da er ganz schön stur darüber war, gefangen zu werden. Beide von ihnen waren auf Level 38, also entschied ich, dass Onyx ein guter Partner für Lithium wäre.


    Ich verließ die Siegesstraße und flog mit Cuornivi nach Avenitia. Ich betrat mein Haus, aber meine In-Game-Mutter war nirgendwo zu sehen. Das war mir egal, sie war sowieso nutzlos. Ich ging nach oben zum Zimmer meines Charakters und eine Dialog-Box ploppte auf. Es hieß: „Möchtest du ein Pokémon hierlassen? Ja/Nein“ Ich war mir nicht sicher, was das sollte und sah meinen DSi verwirrt an. Aus dem Grund, dass es ein Bug sein könnte, klickte ich Ja und die Dialog-Box wurde gezeigt: „Bitte wähle ein Pokémon.“


    Mein Pokémon-Team zeigte sich. Meine Pokémon waren Noodle, Cruornivi, Ei, Lithium, Onyx und Sin. Sin war ein jämmerliches kleine Makabaja, das ich trainieren wollte. Er war auf dem niedrigen Level wertlos, also wählte ich ihn. Ein Oberwelt-Sprite von Makabaja erschien vor mir, wie in HeartGold und SoulSilver. Mein Trainer-Sprite sah ihn an und ich drückte A. „Yaaaowah~“ erschien in einer Dialog-Box und ich hörte Makabajas Ruf. Das schien in Ordnung zu sein, es war ein normales Verhalten des Spiels, bis auf den Part, dass ich einen Pokémon in meinem Zimmer aus seinem Pokéball lassen konnte. Ich lächelte, dann verließ ich mein Zimmer stoppte auf halbem Weg zu den Treppen, die in den Hauptraum führten und ging wieder in mein Zimmer. Die Dialog-Box, die fragte, ob ich ein Pokémon hierlassen möchte, erschien wieder. Ich ließ Onyx dort, wiederholte dann den Prozess und ließ Lithium dort. Ich verließ dann mein Haus, um mehr Pokémon zu trainieren.


    Später kam ich in mein Haus zurück, um nachzusehen, wie es den dreien ging. Ich ging zu den Treppen und sobald mein Charaktere diese betrat, hörte ich den schwachen Ruf von Makabaja, „Yaoooowaaaah...“
    Erschreckt ging ich die virtuellen Treppen hinauf. Als mein Zimmer erschien, war ich schockiert, nur die Kapuno-Oberwelt-Sprites von Onyx und Lithium zu sehen, kein Makabaja. Sin war verschwunden.


    Ich ging herüber zu Onyx, dessen Sprite in der Ecke meines Zimmers war. Ich drückte A und eine Dialog-Box mit „...“ erschien. Ich drückte nochmals auf A. „Onyx scheint vor Angst gelähmt zu sein.“ Die Box verschwand und ich ging herüber zu Lithiums Sprite, der sich ab und an durch das Zimmer bewegte. A. „Graoooo~“
    Ich blinzelte.


    „Was ist das an Lithiums Mund? Möchtest du nachsehen? Ja/Nein“ Warum benahm sich meine Pokémon-Schwarz-Edition so? Ich drückte Ja und der Bildschirm verblasste. Der nächste Bildschirm war ein Pixelbild von Kapuno - wie in Pokémon Ranger, wenn man versucht ein wichtiges Pokémon zu fangen und ihr Profil den Bildschirm kreuzt. Aber da war eine Sache.


    Lithiums Mund war mit rot-schwarzem Blut bedeckt. Im echten Leben schwankte ich. Was zur Hölle? Buchstäblich. Ich drückte A und der übliche Spielbildschirm erschien, ich stand immer noch vor Lithium und nichts hatte sich verändert. Ich wollte es nicht glauben, aber vielleicht hatte Lithium... Sin gegessen? Ich wollte nicht, dass noch etwas passierte, also drückte ich wieder auf Lithium und ich wurde gefragt, ob sie zurück in mein Team soll. Ich tat sie und Onyx zurück in mein Team und ging dann. Nach einer Weile landete ich im Gras nahe der Schwarzen Stadt und das Paar entwickelte sich endlich. Mit den beiden Duodinos in meinem Team entschied ich mich, sie zu züchten. Ich flog zur Pension und ließ die beiden dort. Ich hiel mich nicht damit auf, mit dem Pensionsleiter zu sprechen, da Lithium und Onyx auf dem selben Level sowie die selbe Spezies waren. Sie waren dafür gemacht, Eier zu bekommen. Ich ging dann wieder trainieren.


    Nach einer Weile kam ich zurück zur Pension. Aus irgendeinem Grund waren all die kleinen Kinder vom Spielplatz neben der Pension verschwunden und die beiden Kindergärtner standen außerhalb des Gebäudes Wache. Der alte Mann war immer noch vor der Pension, als ging ich zu ihm.


    „Oh, du bist es!“ Der Dialog begann normal.
    „Es ist ein Desaster! Deine Pokémon... S-sie...““
    „Der alte Mann fällt in Ohnmacht!“


    Als die Dialog-Box das verkündete, fiel der Sprite des alten Mann um. Mein Trainer war für einen Moment an Ort und Stelle gelähmt, dann hörte ich den Ruf eines Kapuno aus der Pension. Im echten Leben wurde ich panisch. Was war los? Ich rannte in das Gebäude. Die alte Frau war nirgendwo zu sehen und der Schalter war unbesetzt. Ich konnte hinter ihm durchgehen um durch die Tür zu kommen, die in den äußeren Hof führte. Ich ging hindurch und der nächste Bildschirm zeigte den hinteren Teil der Pension. Der komplette Bildschirm war rötlich gefärbt und im hinteren Teil des Hofes sah ich zwei Duodino-Sprites. Der rechte war normal, bis auf seine Farbe. Das komplette Farbschema war ein hellerer Ton, als hätte man ein Dodging-Tool einer Computer-Software auf es benutzt. Das blau-lila war sehr blass, beinah grau-lila und die Magentafarbe war tiefrot. Der nächste Sprite neben ihm war fast zu viel, um es anzusehen, obwohl es ein kleiner Oberwelt-Sprite war. Meine Augen weiteten sich.


    Die beiden Köpfe und Hälse des Duodinos waren verschwunden. Alles, was übrig blieb waren zwei blutige, eklige Stümpfe mit deutlich sichtbaren Knochen, aber gesplittert und rot. Ich drückte zitternd „Hoch“ auf meinem DS und ging zu dem enthaupteten Duodino und drückte A. „Die Köpfe dieses Duodino wurden von einem anderen Duodino gegessen, das kann man an den Zahnabdrücken sehen“. Meine Augen fokussierten sich langsam auf Lithiums Oberwelt-Sprite. Es bewegte sich ab und an hoch und runter in einer festgelegten Animation. Ich schluckte und drückte auf sie. Das einzige, was die Dialog-Box erzählte, war:


    „Lithium ist voll.“


    Ich war gelähmt. Was sollte das bedeuten? Sie konnte Onyx nicht einfach gegessen haben!
    „Lithium zurücknehmen?“ Ich drückte Ja. Als ihr Oberwet-Sprite verschwand, verschwand auch Onyxs. Ich sah mein Team und und sah, dass alle sechs Plätze gefüllt waren, auch wenn ich nur vier hatte, als ich die Pension betreten hatte. Ich hatte bloß Lithium mitgenommen... Ich drückte auf ihr Icon und ihr Bericht tauchte auf. Sie hatte tatsächlich das blassen schwarz-lila-rote Farbschema und ihr Mund und ihre Brust waren mit Blut bespritzt. Ihre Wesen war nun „Hungrig“ und ihr Charakter war „Mag es, zu töten.“


    Ich fluchte unterdrückt im echten Leben, aber keine Wörter kamen heraus. Ich entschied mich, weiterzuspielen. Vielleicht brauchte ich bloß einen Kaffee und etwas Schlaf? Ich bildete mir das vielleicht bloß ein. Aber nein. Ich war zu ignorant.


    Ich ging zurück in mein Haus in Avenitia, die Treppen hinauf, in mein Zimmer und dieselbe Box wurde gezeigt. Ich ließ Lithium dort. Sobald ihr Oberwelt-Sprite in dem Zimmer war, begann es die Wände und die Decke zu verwüsten, wie ein richtig übler Glitch. Ich konnte nichtmal sehen, wie sie sich von Stelle zu Stelle bewegte, sie war einfach da und dann wieder nicht. Das ganze Zimmer im Spiel war am Wackeln und im echte Leben hörte ich etwas, wahrscheinlich Glas, fallen und brechen. Mein Blick löste sich vom Spiel und heftete sich an meine Tür, aber nichts im echten Leben schien verkehrt zu sein. Ich fuhr mit dem Spiel fort. „Hm?“, sagte ich und sah meinen DSi genauer an. Eine Dialog-Box erschien. Die Wörter waren wohl das entsetzlichste, was ich je gelesen habe.


    „Lithium ist hungrig.“ Das letzte Wort schien zu schmelzen und rötlich zu sickern. Ich schloß die Box sofort und verließ mein Zimmer, rannte dann die Treppen nach unten und ging raus nach Avenitia. Mein ganzes Haus im echten Leben wackelte und ich war wie gelähmt. Ich wollte aufhören zu spielen, aber etwas hielt mich zurück.


    „Hör auf zu spielen!“ Eine Dialog-Box erschien. Der Oberwelt-Sprite von meinem geschätzen Haupt-Pokémon Trikephalo, Faith, erschien vor meinem Charakter. „Was?“, sagte ich laut. „Hör auf zu spielen!“, wiederholte Faith. „Du wirst es befreien. Stop!“


    Der Bildschirm blitzte und ich könnte den leichten Duft von Rauch riechen. Ich blickte herum, aber irgendwie klebten sich meine Augen wieder an das Spiel. Faith war verschwunden und mein Charakter ging zurück in ihr Haus ohne mein Zutun. Sie ging nach oben und aus einem seltsamen Grund waren beide DSi-Bildschirm dunkelrot gefärbt. Eine Dialog-Box erschien vor dem Rot: „Wisch das Blut weg.“


    Ein Stylus-Symbol erschien auf dem Boden des Bildschirms, das mir anzeigte, das Rot mit dem Stylus wegzuwischen. Ich tat dies und die Bildschirme waren nun sichtbar. Mein Charakter war in ihrem Zimmer. Dieses war komplett mit Blutklecksen bedeckt. Lithium war nirgendwo zu sehen. Ich hatte nun wieder die Kontrolle über meinen Charakter und ging zur Tür.


    „Die Tür ist mit getrocknetem Blut verschlossen.“


    Ich begann heftig zu fluchen. Das Spiel hatte mich festgehalten.
    Ich bewegte meinen Charakter in die Mitte des Zimmers und ein Pokémon-Ruf war zu hören. Es klang wie eine verzerrte Version eines Trikephalo, das Schallwelle benutze. Lithums Sprite blitze vor mir auf und ihr war dasselbe passiert. Einer ihre Köpfe war verschwunde, derselbe blutige Stumpf, wie das Schicksal, das Onix widerfahren war.
    „Lithium ist am Verhungern.“


    Ich war gelähmt. Nichts passiert, aber ich drückte Start und öffnete mein Pokémon-Team. Das sechste Pokémon war nun zu sehen und ich klickte auf es. Es war Onyx enthaupteter Sprite. Sein Wesen war „Enthauptet“ und seine Charakteristik „Tot“. Ich sah mir seine Attacken an. Alle vier waren dasselbe – Guillotine. Das war einfach krank. Ich ging zurück zu seinem Hauptbericht und sein Name war nicht mehr „Onyx“, sondern „Beute“.
    ...
    Ich verließ das Start-Menü und war zurück in dem Raum meines Charakters. Etwas anderes in meinem echten Haus fiel um und zerbracht. Ich keuchte. Lithiums Sprite flackerte nun und bewegte sich näher an mich ran. Der ganze Bildschirm begann zu flackern, bis er schwarz war und so blieb.


    „Du wurdest gegessen.“
    „Lithium ist voll.“


    Mein Spiel machte sich plötzlich aus und der Raumgeruch wurde stärker. Ich drehte meinen DSi um und sah, dass der Spielslot rauchte und kleine Funken aus ihm raussprangen. Überrascht begann ich zu blasen, damit der Rauch aufhörte. Er tat es nicht, also gab ich auf und rannte ins Badezimmer. Ich machte das Waschbecken an und hielt den DSi unter den Strahl. Ich wüsste, das würde die Maschine töten, aber hey, ich konnte immer eine andere kriegen. Ich stellte das Waschbecken auf kalt und das Wasser kam. Aber das war kein Wasser. Das war Blut.


    Ich ließ geschockt den DSi fallen, aber das Blutbecken funktionierte und der Rauch hörte auf. Mein ganzer Körper zitterte und mein Herz pochte in meiner Brust. Ich machte das Wasser aus und rannte die Treppen runter. Es waren nun mehrere Geräusche von Sachen, die zerbrachen, von unten zu hören. Ich rannte zu der Couch, wo ich das Duodino-Plüschie, das ich gemacht hatte, hingesetzt hatte. Es war am Wackeln und Blut sickerte aus der gekonnten Naht. Ich fluchte und mein Atem blieb weg. Das Haus schüttelte sich nochmal vor einem letzten Beben, dem schlimmsten bis jetzt. Es fühlte sich an, als machte das Ding bloß einen Ruck und alles war still. Das Blut von dem Plüschie war verschwunden und das ganze Haus war still.


    Das letzte, an das ich mich erinnere ist eine heftige Kraft, die mich von hinten geschlagen und mich nach vorne geworfen hatte. Mein ganzer Körper wurde taub und ich hörte ein sprudelndes-spritzendes Geräusch. Ich hörte es ein letztes Mal – die verzerrte Version von Trikephalos Schallwelle.


    Übersetzt von Hikari17


    Quelle: Creepy Pasta Wikia


    [tab=Bilder]
    http://fc06.deviantart.net/fs7…a_by_diretylo-d4ofy7z.png
    Ich fand leider nur diesen einen Sprite...


    http://oi42.tinypic.com/2qsq994.jpg
    Fanart von Moonlight


    [tab=Eigene Meinung]
    Ich mag es ja, wenn Pasten über Charakteristiken von Pokémon geschrieben werden und das ist hier wunderbar geschehen. Am Besten finde ich die Stelle, wo Lithium anfängt, sich selbst aufzufressen.
    Was ich weniger mag ist, dass die Story etwas zuuuu übernatürlich wird. Aber immerhin war mit dem lebensgroßen Plüschie ja ein Medium im Haus vorhanden, wo es sogar Sinn ergeben hätte, wenn Lithium dieses übernommen hätte.


    [/tabmenu]

    Seht euch doch mal im Creepy Pasta Topic um. Bitte beachtet auch die dort aufgelistete FAQ!
    Lust auf Let's Play? Guckt doch mal auf meinen Kanal
    3DS-Freundescode: 1118-1467-2423 (bitte PN mit Code, wenn ihr mich addet).

    Einmal editiert, zuletzt von Hikari17 ()

  • Hmm, ich weiß nicht wieso (ich glaub es lag an dem Blut) aber die Geschichte gefiel mir ^-^.
    Wenn ich das richtig verstanden habe, ist der Autor am Ende getötet worden, oder?
    Ich finde es interessant, dass wieder Spiel und realität verschmolzen sind, ich habe schon früh geahnt, dass etwas mit dem Plüschtier sein wird :3
    aber mir hat die STory echt gut gefallen, endlich mal was spannenderes (ich habs förmlich verschlungen XD)
    ich freue mich auf die nächste CP:)


    ~Moon

  • Ich fande die Geschichte ebenfalls etwas unrealistisch, besonders das Ende.
    Duidino hat ihn die Cp noch schnell in den Pc eintippen und abschicken lassen, bevor er ihn dann zerfleischte :3
    Ich wollte mir bald ein Kapuno fangen aber ich glaube das lasse ich lieber mal...xd

    The Bird of the Hermes is my name, eating my wings to make me tame....
    Im Namen der Organisation und ihrer Majestät der Königin! Amen!