[Fanclub des Jahres 2013]: Der Autorenzirkel

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  • Ich zweifle gar nicht an, dass es Bücher gibt, die HP ähneln. Allerdings kann niemand das Rad neu erschaffen und ich glaub dir durchaus, dass 9/11 eine wichtige Rolle gespielt hat. Trotzdem muss die Reihe nun etwas gehabt haben, das andere nicht besaßen. Ich denke auch, dass solche Geschichten um fremde Welten und Wesen verfilmt werden müssen und nicht bloß ein Buch brauchen.


    (Offtopic, nur kurz: Zu Disney: Es gibt durchaus Disneyfilmen, die würden ich iwann meinen Kindern auf jeden Fall zeigen wollen, weil sie unglaublich süß sind und manches ist... "Allgemeinbildung".
    Puh, ich muss jetzt googeln, ich weiß bei vielen gar nicht, was Disney, Dreamworks oder anderes ist.
    Bambi, Susi und Strolch, 101 Dalmatiner, Aristocats, Bernhard und Bianca, Cap und Capper, Arielle, König der Löwen, Aladdin, Pocahontas, Mulan, Atlantis, Lilo und Stich und Bolt. Vor allem eher "neue" Filme und vor allem die Tierfilme. Aber an denen erkenn ich nun wirklich nichts "Gefährliches", Manipulatives oder so Sexistisches, dass ich es das Kind nicht sehen lassen würden. Und dass'n Typ seine Freundin rettet oder ein Mädchen ihren Traumprinzen will, sieht man wirklich nur nicht in Disney. Wenn man es mit diesen Elementen nicht übertreibt, gibt es Schlimmeres, das man zeigen/vermitteln kann. "Langsam" gehen mir nämlich auch allgemein gesehen die Protagonistinnen auf die Nerven, die so dargestellt werden, dass sie keine (vor allem MÄNNLICHE) Hilfe brauchen DÜRFEN und auch nicht wollen und sich jedem Männchen gegenüber benehmen, als hätten sie 24h/7Tagen ihre Tage. ^^"
    Ich kenne deine Gegenargumentation zu Disney und verstehe sie auch, aber es gibt genügend Filme, bei denen ich das nicht so ausgeprägt sehe.)


    Um was Allgemeines noch zu schreiben ^^
    Lieblingsautor?
    Ich muss jetzt unbedingt noch einen wunder-wunder-wundervollen Autor nennen.
    Khaled Hosseini. Zum Glück ist der in die Buchcharts gelandet, sonst hätte ich den nie gefunden. Hab Traumsammler begonnen und werd es in den nächsten Tagen verschlingen und wer dann alles von ihm lesen *-* Kite Runner aber dann in Englisch =)
    Was ich bisher gelesen geht schon tief und sie sind mal was Anderes. Der Schauplatz ist was Anderes, die gesamte Geschichte, um die es geht.


  • Huhu ihr.





    Wie ich erschrocken feststellen musste, habe ich den Post, der schon so lange in meinen Persönlichen Notizen liegt, gar nicht abgeschickt, sorry. Deshalb ging das wohl auch bei mir unter, kaum zu glauben. Naja, dann will ich ihn jetzt mal posten und direkt auf ein paar Zitate eingehen (:




    Quotes.



    Zitat von Molnija

    Mein Problem ist, dass ich tausende Ideen hab, und die dann ausgerechnet nachts auf die Idee kommen, sich materialisieren zu wollen... Und dann lieg ich nachts um 4 wach und kritzele irgendetwas auf meinen Collegeblock.

    Haha, das kenne ich nur zu gut :D Geht mir oftmals genauso, bevorzugt aber am Wochenende, da ich dann teilweise wirklich noch wach bin in der Woche kommen mir diese Einfälle immer um 22 Uhr und dann denke ich immer so: "Nein, du musst jetzt schlafen." Fünf Minuten später dann "Egal, steh halt auf und schreibs auf, sonst ärgerst du dich morgen tierisch!" :D Das ist immer so schlimm, aber bis jetzt habe ich eben diese Ideen immer einbauen können, während mir die, die mir im Laufe des Tages einfielen, so gar nicht gefielen, haha.


    Zitat von Onee-chan

    Ich mache es tatsächlich gerne, vor allem deshalb, weil ich weiß, wie sich erheblicher Kommentarmangel anfühlt und ich es sehr mag, wenn die Autoren meine Hilfestellungen zu Schätzen wissen und sich bei mir bedanken.

    Ja, dieser Kommentarmangel, schrecklich >.> Spüre ich vor allem selber bei meiner zweiten FF. Vermutlich schreckt es die neueren User aber völlig ab, wenn ihnen eine 5,5k Wörter starke Wall of Text hingeschmettert wird. Deshalb schreibe ich auch Kommentare, um eben Usern, die keine Kommentare, oder sehr selten, erhalten, eine Rückmeldung zu geben. Vor allem viele weiter vorangeschrittene FF's bekommen immer weniger Kommentare und bei denen, bei denen ich mir die FF nun durchgelesen habe, habe ich es nicht bereut. Johto no Densetsu, Diebesgut oder Watch me die sind da beste Beispiele dafür, um einfach mal ein paar FF's aufzuzählen :3


    Nun denn aber zu den Themen.




    Zeichnet ihr Szenen eurer Fanstory nach?



    Manchmal, ja. Ich brauche immer so schrecklich lange, um ein Bild fertig zu malen, weshalb ich das nicht so häufig mache. Aber wenn ich es mache, tue ich das sehr gerne, auch wenn ich immer an meinen Charakteren scheitere, haha. Da radiere ich mehr, als dass ich zeichne, weil ich bei allen immer kläglich am Körperbau scheitere und die danach deshalb komisch aussehen. Generell male/zeichne ich nur Orte, die mir sehr wichtig sind, um einfach mir den Ort noch besser vorzustellen. Wie zum Beispiel die eine Burg aus meiner zweiten FF, bei der ich aber nur den Grundriss gezeichnet habe und die Raumaufteilung, damit ich ungefähr abschätzen kann, in welcher Entfernung was wo steht. Das hat mir ungemein bei den Beschreibungen geholfen.
    Was ich aber gerade mache, ist, aus Holz, welches ich in einer großen Menge im Wald zusammengesucht habe, einen Ort zu bauen, der vor allem in meiner ersten FF bedeutsam ist und frei erfunden. Zwar reicht meine Vorstellungskraft für diesen Ort vollkommen aus, da er aber so "besonders" von der Gestaltung her ist, habe ich kurzerhand entschlossen, den mit Holz und Heißkleber nachzubauen. Bin damit zwar noch nicht fertig, aber es nimmt schon Form an und so langsam kann ich es mir "richtig" vorstellen. Dieser nachgebaute Ort hilft mir jetzt schon, die Szenen besser zu beschreiben und den Ablauf besser herüberkommen zu lassen. Wenn es fertig ist, dann will ich das später auch in den Startpost editieren, damit sich die Leser dann auch ein Bild vor Augen führen können, zumindest in der Form, wie ich es mir selber denke.




    Wie lang sind eure Kapitel im Durchschnitt?



    Als ich damals, vor drei Jahren, angefangen habe, wirklich mit einem Ziel zu schreiben, entstanden die Kapitel innerhalb eines Abends und hatten hinterher so um die siebenhundert Wörter. Heute für mich nur noch schwer vorstellbar. Vor einem Jahr dann, als ich das Konzept für Die Dächer von Yorwynde noch einmal überarbeitete und wieder anfing, zu schreiben, hatte ich mir ein Ziel gesetzt, pro Kapitel immer ungefähr 2.700 Wörter zu haben. Aber auch diese Grenze brach ich nach der ersten Fassung von DDvY sehr schnell und ich der zweiten Version lagen sie immer so um Viertausend Wörter.
    Heute ist das recht variabel. Ich habe kein wirkliches Ziel mehr, was die Wörterzahl anbelangt. Öfters komme ich auf über 6.000 Wörter, weil ich mich in den Umgebungsbeschreibungen und Gedankengängen immer so verliere und hinterher in einem Kapitel immer nur eine, oder zwei Szenen haben. Zwar sind die meist gewichtig, jedoch wundere ich mich jedes Mal darüber, wie ich das schaffe. Dementsprechend hänge ich aber auch teilweise lange daran. An dem Adelsball, der in meiner zweiten FF gleich im zweiten Kapitel vorkommt, habe ich sage und schreibe vier Monate gehangen, bis ich den komplett hatte und er mir einigermaßen gefiel =D Generell kann ich sagen, dass bei mir die momentane Grenze bei 5 - 6k liegt, und ab 8k fange ich dann an, das Kapitel zu teilen. Was ich jetzt auch schon zwei Mal machen musste. Aber vor allem meine zweite FF befindet sich, vom Posten her, noch im Anfangsstadium, auch wenn sie schon ein halbes Jahr online ist, und deshalb habe ich mit dem Teilen und der Länge der Kapitel noch keine wirklichen Probleme gehabt.




    Ändert sich euer Schreibtempo je nach Laune?



    Die Frage passt ganz gut zu der darüber. Ja, es gibt zwar kein Kapitel mehr, was ich an einem Abend schreibe, aber dennoch schreibe ich unterschiedlich schnell. Bevorzugt schreibe ich einfach in den Ferien, da ich während der Schulzeit auch nicht wirklich die Lust habe, anfangen zu schreiben. Oder am Wochenende. Da hocke ich teilweise bis spät in der Nacht am Computer oder vor meinem Collegeblock, um Szenen zu schreiben. Ich schreibe nämlich nie ein Kapitel am Stück. Wenn ich schreibe, setzte ich mir meistens eine Szene als Ziel, die ich abschließen möchte und das schaffe ich dann auch meist. Es gibt einfach Tage, an denen ich total Lust habe, etwas zu schreiben und dann schaffe ich dementsprechend auch viel, auch wenn ich hinterher Sachen noch zigmal bearbeite, und dann gibt es Tage, an denen ich gerade mal einen kleinen Absatz schreibe, bevor ich die Lust verliere. Oder ich schreibe gar nicht, sondern habe einfach nur Word auf. Das passiert im Moment öfters, wenn man mit gewissen Personen skyped und ich dann generell überhaupt keine Schreiblust habe =D



    Liebe Grüße
    Naryk ~

  • Ich zweifle gar nicht an, dass es Bücher gibt, die HP ähneln. Allerdings kann niemand das Rad neu erschaffen und ich glaub dir durchaus, dass 9/11 eine wichtige Rolle gespielt hat. Trotzdem muss die Reihe nun etwas gehabt haben, das andere nicht besaßen. Ich denke auch, dass solche Geschichten um fremde Welten und Wesen verfilmt werden müssen und nicht bloß ein Buch brauchen.


    Die Reihe hatte nichts, was andere nicht hatten - außer dass sie eben zu der Zeit rauskam und zu der Zeit tatsächlich das einzige mehrteilige Fantasywerk war, das für alle Altersklassen geeignet war und eben diese klare Schwarz-Weiß-Strukturierung mit großer Betonung von Hoffnung und Liebe in schon ziemlich kitschigen Auswüchsen hatte.
    "His Dark Materials" kam zur selben Zeit heraus. Doch das Buch hatte eben kein klares Schwarz Weiß, hat am Ende auch noch ein Bad End und ist nicht unbedingt eine schöne Welt, in die man fliehen möchte.
    Oder anders gesagt: Harry Potter und auch Herr der Ringe sind zwar Geschichten, in denen eine Mensche schlechter Dinge passieren, wo aber eben diese treue Freundschaft hoch gehalten wird, wo es einfach ist, gegen das Böse zu kämpfen, weil das Böse eben einfach nur Böse ist und damit keinen moralischen Konflikt hervorruft und gerade Harry Potter ist letzten Endes nun einmal 80% pro Band nostalgische Schulgeschichte über Freundschaft und einfache "Alltagsprobleme" mit Magie, die mit Freundschaft (oder dem, was uns eben in den Büchern als solche verkauft wird) überwunden wird, die einen allgemein nicht auffordert zu hinterfragen, sondern wirklich einfache entspannende Berieselung ist. Eben wirklich schöne Fluchtlandschaft - die zu einem Zeitpunkt geboten wurde, da man fliehen wollte und sonst einfach kaum etwas anderes neues dies gerade geboten hat.
    Wie gesagt: "His Dark Materials", das Buch, wo hinterfragt wird, wann ein Terroranschlag von Terroristen, wann von der Kirche, die eigentlich nur Terroristen Verhetzen will kommt... Kein gutes Buch um es in 9/11-Depression zu lesen. ^^" Die Tatsache, dass in den Büchern Kinder abgeschlachtet werden und allerhand andere Grausamkeiten passieren, macht es sicherlich nicht besser.



    Bambi, Susi und Strolch, 101 Dalmatiner, Aristocats, Bernhard und Bianca, Cap und Capper, Arielle, König der Löwen, Aladdin, Pocahontas, Mulan, Atlantis, Lilo und Stich und Bolt. Vor allem eher "neue" Filme und vor allem die Tierfilme.


    Gerade Pocahontas ist einer der schlimmsten Filme von überhaupt, was Sexismus und Rassismus angeht. Den Film sollte man ernsthaft verbieten. Allein weil er mal so ordentlich auf reale Geschichte scheißt und die Scheiße dann auch noch ordentlich auf den Gräbern verteilt und sich in voller Begeisterung darin suhlt.
    Gegen die Tierfilme sage ich nicht mal was (außer König der Löwen, weil hier auch ziemlich durchgehend unterschwelliger Rassismus deutlich zu spüren ist - für Kinder vielleicht nicht bemerkbar, gerade in der deutschen Fassung nicht, aber mir wird davon dennoch übel). Aber alles, was ins Prinzessinnenfranchise fällt, fällt sowieso unter Sexismus. Das Prinzessinnenfranchise ist wie Barbie, nur 10 Mal schlimmer.
    Aber gut, das ist was für das Disneytopic.




    Gut, von mir auch noch zwei allgemeine Fragen:


    • Mary Sues! Seid ihr auch dem Perfektionswahn verfallen?


    Nein. Als ich jünger war, hatte ich das Problem natürlich (besonders mein erster OC - Kaén, der Hauptcharakter von Digimon Angels - war so eine richtig immense Mary Sue nach allen Registern... Ich habe irrsinnig Lust ein Remake der Geschichte zu machen und sie dabei zu Ent-Suen). Generell neige ich mittlerweile dazu, dass meine Charaktere eher im negativen sind, wenn ich sie durch Mary Sue Tests schicke (wie den Universal Litmus Test), da meine Charaktere meistens erst einmal immer die falschen Entscheidungen treffen - man braucht ja schön viel Konflikt, ne? Teilweise habe ich das Gefühl, weil ich ja wirklich richtig "geil" auf viele Konflikte bin, dass ich es manchmal ein wenig übertreibe. Besonders bei Digimon Battle Generation merke ich im Moment, dass ich schon fast zu viele Konflikte zwischen den Charakteren habe (ironischer Weise könnte man gerade behaupten, dass Denrei eventuell ein wenig Stuig wirkt, weil er momentan der mental stabilste Charakter in der Geschichte ist - neben Shuichon).
    Aber generell... Nun. Was kann ich dazu noch schreiben?
    Also, generell sind Mary Sues für mich eine Sache. Ich denke, es kommt drauf an, wie der Charakter verpackt wird. Ich meine, ich mochte eigentlich "Lestat" aus den Vampirchroniken (die ich mittlerweile allgemein nicht mehr wirklich mag), sehr gern, dabei ist er so ziemlich der größte Gary Stu, den die Welt je gesehen hat. Nicht nur Frauen und Männer kloppen sich um ihn, nicht nur die Urvampirin will ihn ficken, nein, sogar Gott und Satan sind scharf auf ihn und wetten um seine Seele! Aber die Tatsache, dass die Bücher, die von ihm handeln, aus seiner Sicht erzählt sind und er mit der "Ich bin geil und ich weiß das!" Einstellung daran geht (und man außerdem immer noch zweifeln kann, ob er nicht ab und an ein wenig übertreibt) macht es dennoch unglaublich spaßig seine Geschichten zu lesen ^^" Oder machte es. Damals. Als ich Teenie war.
    Oder auch in den Kingkiller Chroniken. Ja, Kvothe hat definitiv einige Stu-Allüren. Aber dennoch ist er einfach auch ein Charakter, bei dem man ja von Anfang an weiß, dass er auf Dauer eben nicht siegreich davon gekommen ist, sondern am Ende einen gewaltigen Fehler gemacht hat (wir wissen nur noch nicht welchen). Und das lässt einen ignorieren, dass er Stu-ig ist. Zumal es auch hier lustig ist, dass er eben dafür sorgt, dass man ihn eben für eine Art Messias hält, einfach nur dadurch, dass er ganz klug ist und sich hiermit und damit ein wenig auskennt. :P
    Ja...
    Ich gebe zu: Amara und Nebi in meiner Original-Geschichte ("Die Chroniken der Weltenwandler") gehen wohl auch durchaus als Sue und Stu durch. Aber ich denke, dass es auch bei ihnen nicht so problematisch sein wird - allein weil beide zwischendrin einfach immense Fehler machen und teilweise dadurch dafür Sorgen, dass viele Leute sterben etc.




    • Wie viel Wert legt ihr auf Recherche, was schaut ihr genau nach?


    Meist mehr Wert, als auf viele andere Dinge. Ich hänge meistens bei jedem Kapitel meiner großen Geschichten länger an der Recherche, als an dem eigentlichen Schreiben. Das fängt damit an, dass ich die Gegend, wo Digimon Battle Generation dieses Mal wieder spielt, genau kennen möchte (also die Umgebung und alles), um diese gut Beschreiben zu können, aber geht dann auch zu Dingen, wie Öffnungszeiten von Läden oder wo man was genau bekommen kann... Oder welches Krankenhaus angefahren werden würde, wenn hier oder da ein ganzes Haus eingestürzt wäre in Folge eines Digimonkampfes und viele Menschen verletzt wäre. Oder eben auch wie sich PTBS genau zeigt und wie sich das zwischen verschiedenen Altersstufen unterscheiden kann. Oder wie die japanische Rechtssprechung funktioniert. Oder oder oder.
    Ich bin ehrlich gesagt auch froh, dass ich dabei Leute habe, die ich mit Fragen nerven kann ^^"


  • König der Löwen und Pocahontas: Das interessiert ein Kind, wenn es einen Cartoon sieht? Man muss sich nicht an allem aufheizen. Es gibt auch Leute, die nehmen die "Tierquälerei" in Pokemon toternst und halten Zelda für Nazipropaganda, weil Link blond und blauäugig ist. Ist mir mal untergekommen.
    Wie viele Kinder kennst du, die Disneyfilme gesehen haben und danach rassistisch wurden und die Mädchen ihr Dasein mit 15 noch darin sahen Prinzessin zu sein und glücklich bis ans Ende ihrer Tage und 20 Kindern ihrem Ehemann zu dienen?
    Und das Prinzessinnenfranchise… zumindest die, die Märchen darstellen. Da liegt der Hund begraben. Prinzessinnenmärchen sind auch in ihrer Vorlage sexistisch, weil sie eben in einer dementsprechen Zeit geschrieben worden sind.
    Ähm egal… wie du bereits sagtest, das gehört ins Disneytopic.


    Oh Mary Sue Test... ich find den iwie lustig. XD Lieg meistens im mittleren bis höheren Bereich.
    Warum der Test aber mit Vorsicht zu genießen ist:


    Zitat von Naryk


    Haha, das kenne ich nur zu gut :D Geht mir oftmals genauso, bevorzugt aber am Wochenende, da ich dann teilweise wirklich noch wach bin in der Woche kommen mir diese Einfälle immer um 22 Uhr und dann denke ich immer so: "Nein, du musst jetzt schlafen." Fünf Minuten später dann "Egal, steh halt auf und schreibs auf, sonst ärgerst du dich morgen tierisch!" :D Das ist immer so schlimm, aber bis jetzt habe ich eben diese Ideen immer einbauen können, während mir die, die mir im Laufe des Tages einfielen, so gar nicht gefielen, haha.


    Das kenn ich .__. Vor allem, da meine Ideen immer am Abend, wenn ich grad einschlafen will, daherkommen. Oder generell abends. Die nehmen auch keine Rücksicht drauf, ob man in der Disko ist oder im Kino (da sind's dann besonders viele xD) und keine Ahnung.
    Das ist ja am Wochenende okay, da schreib ich's auch auf und hab deswegen bruchstückhafte Szenen, Dutzende xD, aber nicht unter der Woche. .__.

  • Ich behaupte schon lange, dass Müdigkeit und somit die nicht vollumfängliche Präsenz ähnlich wirken kann wie bewusstseinserweiterte Drogen. Alle Saisonfinalabgaben habe ich nach Mitternacht geschrieben, und auch sonst schreibe ich eher später in der Nacht. Wenn man müde ist, ist man gelassener, lässt die Gedanken mehr schweifen und ist allgemein einfach dizzy.


    Dass bewusstseinserweiternde Drogen die Kreativität fördern (oder man seine Werke nicht immer schlecht macht) ist in der Musikszene recht fundiert "bewiesen". Die meisten erfolgreichen Musiker waren drogenabhängig. Ich denke, dass dies durchaus einen Zusammenhang mit ihrer Kreativität und dementsprechend mit ihrem Erfolg hat.


    Zu guter letzt noch ein konkretes Beispiel: Keith Richards lag nachts in Hotel, als ihm das geniale Riff zu Satisfaction einfiel; er war also müde, und sehr wahrscheinlich auch high.


    Edit:
    zur Twilightdiskussion

    Und beherrscht dabei, ich kann es gar nicht genug betonen, nicht einmal die Grundzüge der englischen Grammatik


    Das merkt man natürlich nicht, wenn man die deutsche Übersetzung liest, bzw selbst kein absoluter Englischhirsch ist, wie ich denke, viele hier sind, da man selbst die gleichen Fehler machen und man danach in der Meinung, man sei im Recht, behauptet, sie mache keine Fehler. Da ich nicht weiss, inwiefern das stimmt, dass sie (trotz Lektor) krasse Fehler macht, will ich mir kein Urteil darüber bilden.

  • Blairs Post No. XI


    Tralalala ... hai!
    Ich melde mich mal wieder.
    Nur zu gern würde ich bei der Diskussion zu Twilight und Harry Potter mitmachen, aber erstens habe ich die Harry Potter-Bücher nicht gelesen und zweitens stimme ich Alaiya zum Thema Twilight einfach zu.
    Blah, deswegen greife ich wieder ein Thema auf, welches ich eigentlich schon in meinem letzten Post beantwortet habe.
    Btw ein herzliches Willkommen an die Neuen! ^-^



    Was habt ihr euch schreibtechnisch für 2014 vorgenommen?

    Ende. So fürs erste - in den nächsten Monaten kann sich immer noch alles ändern!

    Haha this^
    Ich habs sogar vorhergesagt. In fast einem ganzen Monat hat sich ziemlich viel geändert. Ich habe meine beiden FFs von der Bildfläche genommen - sprich Demons und Shadow Wings. Habe mich einfach zu entschieden dieses Jahr diese ganzen Sachen anders anzugehen.
    Da wären drei Ideen für eine Pokémon-FF. Ich möchte versuchen sie zu einer ganz neuen Geschichte zusammenzufügen. Eine dieser Ideen ist Demons - bedeutet also, dass meine liebe Hayley und auch Emilia vorkommen werden. Die anderen beiden Ideen habe ich bis jetzt noch nicht niedergeschrieben, arbeite aber zurzeit an zwei Charakteren, die ich glaube ich sogar schon irgendwo in einem älteren Post aufgegriffen habe.
    Ich habe so ganz nebenbei an einem neuen Kapitel für Demons geschrieben und es lief schon ziemlich gut, bis ich dann sowas wie eine Erleuchtung bekommen habe - und im nächsten Moment geht schon einen PN an eine Moderatorin in der ich darum bitte meine beiden FFs zu löschen. Einfach mal wieder ganz von neu Anfangen dachte ich mir.
    Da ich mich seit einiger Zeit mit dem Zeichnen beschäftige, habe ich auch geplant meine Charaktere alle mal selbst zu zeichnen - größtenteils als Bilder für die kurzen Steckbriefe wie in "Demons".
    Jaw, ansonsten habe ich zurzeit auch nicht mehr vor - da ist zwar noch eine neue Fantasy-FF, die mein Kopf leider irgendwie von selbst plant (größtenteils, weil ich mir Der Hobbit angeschaut habe und zurzeit auch die Herr der Ringe-Trilogie schaue, haha), aber erst mal konzentriere ich mich mal auf die Poki-FF.

    Tut mir leid, dass das bloß so wenig ist.


    Blair over

  • http://fc04.deviantart.net/fs7…482b18acd4b0d-d5d6skl.jpg


    Quelle


    ~Hallo Autorenfreunde! Ja, ich bin jetzt auch dabei und habe mir da gleich ein schönes Bild auf deviantart rausgesucht, zu dem ich erst einmal gleich etwas sagen möchte ^^ Das Bild heißt "Letters I will never send", ein Titel, der mir ziemlich passend auf ein Autorenleben erscheint. Die meisten Ideen werden nie gelesen, viele sogar gar nicht erst geschrieben. Die Kreativität explodiert in unseren Köpfen und wir haben nichts Besseres zu tun, als sie auf Papier oder Computer zu minimieren. Ich möchte versuchen, die Welt dazu zu bringen, sich mit der Phantasie wie mit einer Wissenschaft zu befassen, die Kreativität als Lebensquell ansehen und ihre geschriebene Form anzunehmen, wie sie ist. Das ist mein großer Autorentraum.


    Gut, so viel zum Vorwort. Dann mach ich erstmal weiter mit den Themen, da sind mir nämlich ein paar schöne ins Auge gesprungen:


    ~Spielen Autoren eurer Meinung nach Gott?


    Das kommt darauf an. Erstmal möchte ich für mich den Begriff "Gott spielen" definieren. Meiner Leseerfahrung nach gibt es Autoren die Gott spielen und welche die es nicht tun. Als "Gott spielen" bezeichne ich Taten, die ohne logische Erklärung oder überhaupt entgegen aller Gesetze der Natur bzw. der jeweiligen Welt geht, Geschehnisse, die einfach für den Plot wichtig sind. Dazu zählt beispielsweise, dass es plötzlich in einer Welt Mage gibt, nur weil es notwendig war, den Protagonisten irgendwie aus einer Situation zu retten, obwohl Magie vorher noch als inexistent angepriesen wird. Ich spiele in meinen Geschichten nicht Gott. Das liegt einfach daran, dass ich grundsätzlich Nichtplotter bin. Meine Figuren entscheiden selbst, was sie tun, daher kann ich kaum etwas tun, außer sie grob um festfahrgefährdete Situationen herumzulenken. Ansonsten entscheidet ihr Eigenleben, wie sich die Geschichte entwickelt, nicht meine göttliche Hand.
    Mit "Die Flaschenpost" habe ich meine erste geplottete Geschichte angefangen. Darin weiß ich schon den gesamten Verlauf der Geschichte, nur die Kleinigkeiten fehlen noch. Wenn ich also meinen Charakter in eine gefährliche Situation bringe, muss ich immer vorher überlegen, wie ich ihn dort wieder herausbringen kann, ohne Gott spielen zu müssen oder ein Plothole einzulegen. Ist gar nicht so einfach, aber auf jeden Fall besser als die erste Möglichkeit!
    Nächste Frage!


    ~Wie weit seid ihr bereit zu gehen, um Autor zu werden?


    Ja, ich habe eine Frage übersprungen, doch diese werde ich mit beantworten, indem ich diesen Post verfasse. nämlich: "Autor sein: euer Traum?" Antwort: Ja. Aber absolut. Ich würde alles tun, um irgendwann von meiner Kreativität leben zu können, besonders in ihrer besten Form, der geschriebenen. Wie weit ich gehen würde? Bis zum Rand der Welt, und ich würde sogar in den Abyss springen, wenn ich dafür endlich in meiner Phantasie völlig aufgehen kann. Wer braucht schließlich noch eine reale Welt, wenn er sich hunderte, tausende Welten selber im Kopf erschaffen kann? So einfach geht das aber leider nicht, und Jirachi ist einfach ziemlich schwer zu finden /:
    Warum ich Autor werden möchte? Weil ich die Menschen in diese wundervollen Traumwelten entführen will, die nur Autoren erschaffen können. Es ist die reinste und fesselndste Form der Kunst (jedenfalls für mich) und jeder, der sie beherrscht, ist ein Künstler. Vor allem aber muss man sich die Phantasie erhalten, die man als Kind hat.

    Zitat von Pablo Picasso

    Als Kind ist jeder ein Künstler. Die Schwierigkeit liegt darin, als Erwachsener einer zu bleiben.


    Mit diesem schönen Zitat von Picasso beende ich diesen Post. Bis zum nächsten Mal!


    ~lg, Lord Snow





    PS: Sehe ich das richig, dass im Startpost die veröffentlichten Werke der Mitglieder aufgelistet sind? In dem Fall würde ich gerne auf "Simsala erzählt" und "Die Flaschenpost" in meiner Signatur verweisen ;)

  • Ich sollte gerade Hausaufgaben machen, stattdessen poste ich hier, fühlt euch geknuddelt oder so ♥


    http://teens.icpl.org/wp-conte…s/2013/11/writing_gif.gif
    Kann man das überhaupt noch Quelle nennen? xD


    Wie erstmal niemand etwas zu Cariis Vorschlag gesagt hat. =( Naja, behaltet's im Hinterkopf. Wartet, ich hab noch gar nicht Hallo gesagt, also hole ich das jetzt nach. Hallo! o/
    Aus der Twilightdiskussion halte ich mich erst einmal raus, weil ich am Rand sitze und Popcorn futtere ich keine wirkliche Lust auf's Diskutieren oder das Aufrollen einer so ziemlich gelaufenen Diskussion habe. *shrug* Find's aber schön, dass hier überhaupt diskutiert wird, lasst es nur nicht ausarten vom Tonfall her, ich hab die Macht. >:3 Aber ihr seid ja alles vernünftige Menschen, ich traue euch zu, eine schöne Diskussion zu führen. ^-^
    Huhu Snow ~ (Ich nenn dich jetzt mal eiskalt so.) Ach ja, dank einer Hinweisung (sagt man das so?) von ebendiesem bin ich auch endlich mal auf die Idee gekommen, eure Namen im Startpost zu aktualisieren. Da hatte zum Beispiel Carii noch ein Ferruci dahinter und Naryk hieß noch Nykro - dem ist aber nicht mehr so. o/


    Zitat von Buxi

    Ich behaupte schon lange, dass Müdigkeit und somit die nicht vollumfängliche Präsenz ähnlich wirken kann wie bewusstseinserweiterte Drogen. Alle Saisonfinalabgaben habe ich nach Mitternacht geschrieben, und auch sonst schreibe ich eher später in der Nacht. Wenn man müde ist, ist man gelassener, lässt die Gedanken mehr schweifen und ist allgemein einfach dizzy.


    Interessante Theorie. Gefällt mir. Würde auf jeden Fall einiges erklären. o/


    So, und jetzt muss ich mich beeilen, um 20:15 kommt Das ist spitze und das will ich nicht verpassen. Miese Entscheidung zwischen benanntem und Der Lehrer. =(




    Warum schreibt ihr? Wie kam euch die Idee zu eurer momentanen Fanstory?


    Warum schreibe ich. (Dramatischer Punkt statt Fragezeichen.) Ja, warum eigentlich. (Dito.) Ich schreibe, weil ich nicht anders kann. Das klingt jetzt sehr pseudophilosophisch, ist aber so. Wohin sollte mein Kreativität gehen, wenn ich nicht schreiben könnte? Meine Ideen kommen spontan. Manchmal schwirren mir Worte im Kopf rum ("Inbetween Silence". SO. VERDAMMT. LANGE.) und es nervt einfach nur und mein Kopf ist voll mit Ideen, die mir auch gern mal etwas Wichtiges verhageln, weil sie einfach den ganzen Platz einnehmen. Das Schreiben ist da wie ein Ventil, das die Luft, äh, Ideen rauslässt und Platz für andere, auch wichtigere Dinge schafft.
    Grund 2 ist natürlich der Spaß daran! Es macht mir nun einmal Spaß, Welten zu erschaffen, Charaktere zu bauen, einfach zu sehen, in welche Richtung sich die Story entwickelt. (Nichtplotter ftw. Auch, wenn ich meist das Ende weiß und natürlich den Anfang, der Rest entsteht spontan. o/) So einfach ist das. ♥


    Wie vergebt ihr Namen?


    Früher nach Bedeutung, heute relativ willkürlich. Namen, die ich selber gern mag, finden Verwendung, auch, wenn eine Wilhelmina-Gertrud ebenfalls recht episch sein kann. Im Grunde kommt es auf den Charakter an. Wobei meine Love Interests gefälligst schöne Namen zu tragen haben, alles andere wäre einfach seltsam. Leider ist mein Maßstab Jungenname : Mädchenname ungefähr 1 : 500, mir wollen einfach keine schönen Jungennamen einfallen, einer der Hauptgründe, warum meine Stories so mädchenlastig sind, haha. Und wenn ich dann mal einen schönen Jungennamen gefunden habe (gern auch durch Babynamenportale. Ich LIEBE die Dinger, auch, wenn ich Babys nicht abkann. Da sind so viele Namen *~*), benutze ich ihn so quasi überall. Wie viele meiner männlichen Charaktere heißen Carran? Ich will's glaub ich gar nicht so genau wissen. Und ein Derek schwirrt auch immer im Hintergrund rum, wenn auch nie als Love Interest.
    Bei Nachnamen wird das schwieriger. Ich bin schlecht im Entwerfen von natürlich klingenden Nachnamen. Selten habe ich Blitzeinfälle (à la Trish Hazel), bekomme Ideen durch Inspiration aufgrund anderer Medien (eine heißt Clarence mit Nachnamen, einfach, weil ich kurz davor Sister Act gesehen habe und naja, Schwester Mary Clarence)... Aber sonst fällt es mir unglaublich schwer. Wenn ich dann mal einen schönen Nachnamen gefunden habe, verwende ich ihn auch fast überall. (Von Dornensteedt lässt grüßen. Kehrswegel ebenso.) Ich bin einfach nicht der Typ für solche Ideen. D=




    Denkt euch eine schöne Ausleitung, ich muss weg, Das ist spitze unso, ihr wisst. =D


  • Hallo ihr Lieben ^-^ *Knuddel*


    Ich hab nicht viel Zeit, aber trotzdem versuche ich schnell hier was hinzuklatschen zu schreiben :)


    ~Eure Lieblingsautoren im Forum oder realen Leben (ganz egal welche Genres)?~


    Da hab ich 2 :3


    ~Cornelia Funke: Sie schreibt einfach supertolle Geschichten mit wunderschönen Inhalten, welche außerdem sehr schön beschrieben sind und man kann sich das Gesschehen auch vorstellen, weil sie sehr anschaulich beschreibt. Tintenherz gehört zu meinen absoluten Lieblingsbüchern, es hat mich vollkommen n seinen Bann gezogen.


    ~Erhin Hunter: Ja ich bin ein WACA Freak und liebe WACA einfach <3 Deshalb mag ich auch diese Autorin oder besser diese Autorinnen. Sie haben wirklih gute Ideen für die WACA Storys welche die Geschichte immer wieder lesenswert macht um zu erfahren wie es weitergeht. Sie sind nicht ganz so talentiert wie Funke, aber trotzdem liebe ich ihre WACA Reihe :3 Obwohl ich Seekers nicht sonderlich ausstehen kann, wegen der Chars :/


    ~Verfilmungen von Büchern - eine gute Idee?~


    Kommt sich darauf an ob die Verfilmung gut ist. Wenn die verfilmung gelungen ist und der Film sehr beliebt ist und dem Buch gerech wird, dann finde ich es schon gut für die die nicht so gerne lesen und sich lieber Filme reinziehen. Wobei ich eindeutg nicht dazugehöre, ich schaue nicht gene Filme da wird mir immer langweilig bei :/  
    Sollte die Verfilmung aber grottig sein, so finde ich es sehr schade, besonders wenn das Buch gut ist, denn dann sinkt das Ansehen des Buches bei denen die nur den Film kennen.
    Was ich auch nicht gut finde ist es wenn Dinge bei der Verfilmung geändert werden, ok wenn etwas rausgenommen wird weils sonst u kurz wird bin ich ja noch einverstanden, aber ich sehe überhaupt keinen Sinn dahinter twas hinzuzufügen. Bei der Tintenherz Vrfilmung kommt zum Beispiel ein Hurrikn vor, welchen es im Buch nie gab. Soetwas finde ich sehr schlecht! Weil dadurch das Original verfälscht wird!


  • http://27.media.tumblr.com/tum…trozU8lF1rtpz27o1_500.jpg
    Quelle



    »Schreiben ist das Zeichnen mit Worten.«
    ~ me




    Hallö'chen,
    somit melde ich mich auch mal wieder (endlich ist diese bescheiden tolle Schulwoche vorbei). Btw. wurde mein Vorschlag auch ignoriert, haha, wenn wir schon dabei sind, andere darauf aufmerksam zu machen (wobei ich zugeben muss, dass ich Cariis' auch überlesen habe, sorry oô). Aber egal, wollen wir mal zu wesentlich interessanteren Dingen kommen: Das Schreiben! Also eigentlich zu dem, um was es in diesem FC hauptsächlich geht, haha. Entschuldigt, dass ich mich btw. so lange nicht mehr gemeldet habe ._.'


    Zitat von blair

    Eine dieser Ideen ist Demons - bedeutet also, dass meine liebe Hayley und auch Emilia vorkommen werden. Die anderen beiden Ideen habe ich bis jetzt noch nicht niedergeschrieben, arbeite aber zurzeit an zwei Charakteren, die ich glaube ich sogar schon irgendwo in einem älteren Post aufgegriffen habe.

    *ganz unauffällig einen Hustenanfall bekomm* Haste da nicht irgendwie was vergessen?! :*


    Zitat von Alaiya

    Die meisten wissen kaum mehr über die Geschichte, als dass es halt um zwei junge Leute geht, die aus verfeindeten Familien kommen, sich verlieben, irgendwann mal an einem Balkon sitzen und irgendwie über Nachtigall und Lerche reden und am Ende Selbstmord begehen.

    Das ist wohl leider wahr. Zumindest, wenn man außer Acht lässt, dass es einige in der Schule als primäres Thema im Deutschunterricht behandeln - wobei ich da auch teilweise bezweifel, dass sich die Jugendlichen genug mit dem Thema auseinandersetzen, als das sie sich mehr als die aufgeführten Fakten merken.



    »Was habt ihr euch schreibtechnisch für 2014 vorgenommen?«
    Hach ja, wie ist das doch gleich mit den Vorsätzen? Lel, ich tue mir meist sehr schwer damit, diese dann wirklich kontinuierlich einzuhalten; zumindest wenn es um langwidrige Angelegenheiten geht. Deswegen bin ich auch relativ vorsichtig, mir auch schreibtechnisch etwas vorzunehmen, da ich im Endeffekt nur umso deprimierter bin, wenn es nicht so klappt, wie ich mir das vorgestellt habe. Leider. Der Zeitfaktor spielt bei mir dabei nämlich eine sehr wichtige Rolle. ~
    Aber nun ja, man hat ja dann doch schon irgendwie wage Vorstellungen von dem, was man 2014 erreichen möchte. So will ich mich beispielsweise dieses Jahr dazu zwingen, aktiv an der Fanfiction-Saison teilzunehmen. Okay, zwingen ist in dem Kontext jetzt auch das falsche Wort, haha. Ich möchte einfach versuchen, an jedem Wettbewerb teilzunehmen; einfach, dass man mich und meinen Schreibstil aktiver oder deutlicher im Bereich wahrnimmt (teilweise frage ich mich nämlich wirklich, ob man diesen unter vielen so deutlich wieder erkennt. Und wie findet man das besser raus? xD). Aber wir wollen mal sehen, ob ich das eben so auf die Reihe bekomme.
    Desweiteren habe ich mir vorgenommen, meine neue FF zu posten. Wann weiß ich noch nicht genau, wird wohl aber noch ein bisschen dauern, da ich mir irgendwie mit dem Startpost gerade schwer tue, haha. Mal davon abgesehen, dass ich dieses Mal auch einige Kapitel vorschreiben möchte - ansonsten passt das mit der Zeit wieder vorn und hinten nicht; siehe mein kleines Nebenprojekt. Joa, ich denke aber einfach mal, dass das schon irgendwie funktionieren wird. Allein deshalb schon, weil es mal wieder eine Pokémon-FF ist und man durch die neue Gen einige Ideen bekommen hat (auch wenn ich in Jotho/ Kanto mit der Geschichte bleibe ♥).



    »Lieblings- und Hassgenres?«
    Kann man jetzt so in der Art bei mir gar nicht sagen. Zumindest nicht mit solch starken Worten wie ''Hass'' und ''Lieblings'', haha. Ich mag eine ganze Reihe von Genren oder besser gesagt: mehrere zu einem vereint. Ich liebe es beispielsweise, wenn die Geschichte tiefgründig ist bzw. man als Leser eben auch mal nachdenken muss, bevor man sich eine Meinung bildet. Letzteres ist leider ziemlich selten, da ich irgendwie das Gefühl habe, dass die meisten Autoren eher weniger darauf achten, dass sie ihren Lesern neben Denkstoff auch Stoff geben (lol), der sie dazu verleitet, sich eine Meinung zu einem Sachverhalt o.Ä. zu bilden. Soll heißen, dass sie gewissermaßen vorgeben, was man denken bzw. fühlen soll und das finde ich eben schade. Mhm, Liebe als Thema an sich finde ich auch recht interessant (ok, es kommt ja fast in jeder Geschichte irgendwie vor, haha), man muss nur das Richtige daraus machen. Von solchen Hassliebe-Geschichten bin ich meist sehr angetan, aber (!) da ist die Umsetzung wirklich sehr wichtig in meinen Augen. Mit kitschigen FFs in der Hinsicht kann ich nicht allzu viel anfangen.
    An sich mag ich eigentlich jeden Genre. Weniger lesen tue ich allerdings Krimis oder Geschichten, bei denen es um Horrorszenarien oder Mordfälle geht. Ich weiß auch nicht, zwar gucke ich liebend gern solche Serien aber als Buch... ne, irgendwie ist das nichts für mich. Zumindest wenn es hauptsächlich darum geht. Wenn es als Randaspekt in einer Story vorkommt, finde ich es wieder genial, haha. So geht es mir im Übrigen auch mit Sci-fi, lel. Ich mags an sich, muss darüber aber keine Geschichten lesen.



    »Brecht ihr eure Fanstories ab, oder schreibt ihr 'bis zum bitteren Ende'?«
    Das lässt sich gut mit einer Frage beantworten, die ich in einem früheren Post geschrieben habe (oder war das eine Diskussion im FF-Oberforum, hu?). Ich neige dazu, mir während des Schreibens immer wieder neue Ideen bzgl der eigentlichen Geschichte zu machen und wenn ich dann beispielsweise noch durch ein Lied oder einen Charakter eines anderen Fandoms inspiriert werde, ist es für mich sehr schwer, weiterzuschreiben. Nicht, weil ich die Lust verliere - nein, nein. Es ist einfach, weil ich mit den neu gewonnenen Ideen und Inspirationsquellen eine vollkommen andere Handlung im Kopf habe bzw. sie immer weiter verändere, sodass es eher weniger mit der ursprünglichen Geschichte zusammenpasst. Dies hatte ich im Übrigen bei meinen beiden zuletzt begonnenen FFs. Aber (ja, jetzt das große aber xD) ich habe mittlerweile einen Weg gefunden, dass getrost zu ignorieren bzw. das anderweitig zu bearbeiten.
    Ich habe nämlich ein kleineres Nebenprojekt, in dem ich einen Teil der gewonnenen Ideen unterbringen kann und zum Anderen habe ich eben noch die neue FF, welche allerdings noch nicht veröffentlicht wurde und dahingehend auch keinen festen Handlungsstrang besitzt. Zumindest was das Ende bzw. der Weg zu eben jenem angeht. Knotenpunkte der Handlung sind gesetzt, keine Frage - aber eben nichts Festes, was nicht mehr verändert werden kann, wenn es geschehen ist. Das hilft mir nun nämlich ungemein weiter, da sich die FF-Idee sowieso schon im letzten Monat extrem erweitert hat, haha.



    Das war es dann an der Stelle auch erst einmal wieder von mir. o/
    ~ Lizi


    ________________ஜ۩۞۩ஜ________________

    »Be the chaos you want to see in the world.«

    - Mollymauk


  • .




    Ich würde es sehr begrüßen, wenn mein Kopf nicht durch alles in meiner Umgebung Ideen für Geschichten bekommen würde, haha.
    Btw hai ihr lieben Autoren!
    Habs im Bett nicht allzulange ausgehalten und hatte Lust mal wieder zu posten.
    Um noch kurz was zu Cariis Vorschlag mit der "FF des Monats" zu sagen - ich find' die Idee ganz cool und joa!


    *ganz unauffällig einen Hustenanfall bekomm* Haste da nicht irgendwie was vergessen?! :*

    Wie ich keine Ahnung habe was du mir damit sagen willst meine Liebe! .__.


    Bücher - die Flucht vor dem Alltag?
    Ich beantworte mal die Frage, weil ich durch das obere Bild daran gedacht hab.
    Also, wenn es um mich geht beantworte ich die Frage mit einem klaren Ja. Wenn ich schlechte Laune habe oder mich einfach entspannen will ist ein Buch die beste Lösung - FF's eher weniger, da ich sie am Pc lese uuund ich mich dadurch wieder zu leicht von anderen Dingen ablenken lasse. Außerdem ist es gemütlicher im Bett ein Buch zu lesen, als eine Geschichte am Pc, hehe.
    Außerdem muss ich sagen, dass das Schreiben auch eine Flucht vor dem Alltag für mich ist. Ich bin direkt ganz woanders, wenn ich daran denke wie meine Geschichte weiter verläuft, wie sich die Charaktere entwickeln, wie sie sich in gegebenen Situationen fühlen und verhalten.
    Selbst, wenn ich zurzeit wieder eine Schreibpause habe, da kann ich ganz klar sagen, dass ich es mir gar nicht vorstellen könnte nicht zu schreiben, weils einfach wichtig für mich ist. Es ist etwas das mir Spaß macht, das ich wirklich liebe und was mich von anderen Dingen ablenkt.



    Autor sein, euer Traum?
    Ich beantworte diese Frage mit einem nein.
    Zwar muss ich zugeben, dass es wirklich schön wäre mit den Ideen die man in seinem Kopf schafft und die man dann niederschreibt Geld zu verdienen. Jedoch muss ich sagen, dass ich das ganze eher zum Spaß mache, um meinen Kopf etwas frei zu bekommen - ihn abzulenken. Ich muss auch zugeben, dass ich es mir auch gar nicht vorstellen könnte (in meinem Fall) als Autorin mein Geld zu verdienen - ich weiß nicht genau wie sowas abläuft, aber mit meiner öfters geringen Motivation würde ich sicherlich nicht über die Runden kommen, haha. Außerdem muss ich sagen, dass ich meinen Schreibtstil nicht als gut genug erachte, als das ich irgendwann vor meinem PC sitzen könnte, meine Ideen auf das virtuelle Papier und damit mein Geld verdienen könnte. Da müsste ich, wie ich finde, noch wirklich viel lernen und meinen Schreibstil weiter ausbauen. Das kann ich natürlich auch tun, ohne Autorin werden zu wollen.


    Ignoriert bitte meine Rechtschreibfehler und ähnliches - ich bin krank und zu faul, um nochmal drüber zu schauen! :'D
    Blair over

  • http://s2.favim.com/orig/34/lo…rite-Favim.com-274882.jpg
    Quelle


    »The battle between good and evil is endlessly fascinating
    because we participants every day.«

    ~ Stephen King



    http://i49.tinypic.com/nmdvkp.png


    Hey lieber Autorenzirkel,
    also irgendwie hatte ich spontan Lust, nochmal etwas im Fanclub zu schreiben, haha. Außerdem hat mich Blair durch das zitierte Zitat (lol) von mir motiviert, etwas im FC zu schreiben und ihr die Frage zu beantworten. Desweiteren finde ich die Idee von Feliciá auch recht interessant, würde aber dafür sein, dass man das vlt. als ''Werk des Monats'' ansehen würde, da man ja mit FFs generell den E&S-Bereich ausschließt, was ich dahingehend etwas schade finden würde. Immerhin sind dort ja auch einige schöne Werke mit dabei!


    Zitat von Blair

    Wie ich keine Ahnung habe was du mir damit sagen willst meine Liebe! .__.

    Hat was mit polierten Diamanten zu tun *pfeif*




    »Gibt es bestimmte Lieder, Bilder etc., die euch inspirieren?«
    Haha, gibt es eigentlich irgendeinen Autoren, der das nicht hat? Bzw. anders gefragt: gibt es unter euch jemanden, der nicht ein bestimmtes Lied oder Bild kennt, von dem er inspiriert wurde? ^^'
    Also bei mir gibt es immer mal wieder Lieder, die mich durch den Klang oder Text wirklich extrem inspirieren können. Ich schätze das hat teilweise auch einfach damit etwas zu tun, dass Menschen dazu neigen, sich selbst damit zu identifizieren; erst recht, wenn es in die momentane Stimmungslage passt. Allerdings sprechen die Lyrics einiger Lieder manchmal auch für sich - beispielsweise geht es mir da mit Liedern so, die dem Zuhörer Mut machen oder Stärke geben. Ehrlich gesagt bevorzuge ich da auch englische Lieder, da sie mir rein von der Aussage 'offener' sind als deutsche Songs, was wohl damit zusammenhängt, dass man Worte bzw. Sätze doch noch eine Spur anders übersetzen alias interpretieren kann, als wenn man es in der Muttersprache liest (hm, okay. Wait; ich hab zwei Muttersprachen xD).
    Allerdings gibt es ein einziges Lied, welches mich wirklich immer und immer wieder am Meisten inspirieren kann: Shattered von Trading Yesterday. Von diesem Lied stammt übrigens auch mein E&S-Topicname ab, haha. Warum das Lied auf mich so inspirierend wirkt, kann ich gar nicht mal so genau erklären. Größtenteils liegt es wohl an den Lyrics und den Gegebenheiten, die ich mit diesem Song in Verbindung setze. Desweiteren habe ich das Lied eigentlich nur durch ein AMV kennengelernt, weswegen ich dieses natürlich auch damit verbinde (und wer würde denn schon erwarten, dass ein AMV die Kreativität anspornen würde? Komisch, komisch!). Ich liebe die Lyrics von Shattered, auch wenn dieses Lied zu den traurigsten Liedern gehört, die ich kenne. Es ist schlicht und ergreifend tiefgründig und regt zum Nachdenken an, was will man mehr, haha? Allgemein inspirieren die Lieder von Trading Yesterday einen, kann ich also nur weiterempfehlen!
    Hm. Also Bilder haben noch nie eine so starke Wirkung auf mich erzielt, was jedoch nicht heißt, dass sie mich gar nicht inspirieren. Vereinzelt ist das natürlich auch schon vorgekommen, wobei das eben meist auf Fangirlism zurückzuführen ist und ich da spontan auch keine Beispiele nennen kann, haha. xD


    *in die Runde flausch*
    ~ Lizi

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    - Mollymauk

  • Yay, mein PC will keine Bild-URL kopieren! Dann halt nicht, Themen, los!


    ~Wie vergebt ihr Namen?


    Uh, das ist ein schönes Thema! Namen... das erste, was einem einen Eindruck von einer Figur vermittelt, ist ihr Name. Deshalb passe ich immer auf, dass der Name zum Charakter passt, damit es nicht zu Komplikationen kommt. Oder würdet ihr den coolsten Typen in eurer Story... Götz oder so nennen? Wahrscheinlich nicht. Ansonsten gebe ich Namen immer so, wie sie mir einfallen, das ist meistens, wenn ich gerade überhaupt nicht über die Story nachdenke. Außerdem mag ich Namen mit J, Y, V und L und Mädchennamen, die auf A enden. Eigentlich orientieren sich fast alle meine Namen an diesen fünf Buchstaben xD


    ~Wie weit dürfen eure Charaktere in romantischer Hinsicht gehen?


    Tja, da die Charaktere bei mir nicht einfach nur ein Produkt meiner Story sind, sondern eigenständig handeln, habe ich kaum Auswirkungen auf den romantischen Teil :) Nein, eigentlich lasse ich da wirklich alles zu, bzw ich habe nichts dagegen, nur bisher habe ich noch nie eine Lovestory geschrieben oder irgendwo eingebracht... wird vielleicht mal Zeit! Na ja, jetzt muss ich aber langsam in die Schule xD



    ~lg, Snow

  • Hallo, ich bin die neue/gaaaanz alte, die seit Jahren inaktiv war. Bastet *wink* dürfte mich vielleicht noch kennen, aber dann eher als Cassiopeia/Sanura/undwieauchimmerichschonhieß :D Kein Bild an dieser Stelle hier von mir, weil ich zu faul bin, was Schönes zu suchen, aber ich freue mich Mitglied zu sein. (Hab mich angemeldet, weil ich stumme Mitleserin war und mir öfter dachte: halt, stopp, dazu will ich auch was sagen!)
    Also, so als Vorwort, ich hab früher ganz gerne und ganz annehmbar (Eigenlob stinkt haha :D) geschrieben, hab es aber dann, nachdem ich vollkommen inaktiv geworden bin, gelassen, bin von daher also ziemlich eingerostet und hab keine Ahnung, ob ich überhaupt noch einen Text zu Stande bekommen würde. Nichts destotrotz lese ich sehr gerne, gehöre aber eher in die Sparte der Menschen, die lieber was Anspruchsloses liest, kann also nicht so an den intellektuellen Diskussionen teilnehmen.
    So zum Anfang pick ich mir dann einfach mal ein paar Themen aus der Frageliste raus (:


    Eure absoluten Lieblingsbücher?
    Oh Gott, sooo viele :D Kann hier jetzt leider nicht für den literarischen Anspruch der Bücher garantieren, aber mir persönlich haben sie sehr gut gefallen. Bin ein großer Fan der Reihe von Kristin Cashore (Die Beschenkte – Die Flammende – Bitterblue), wobei ich aber den ersten am besten fand und immer wieder lesen könnte. Ich lieb die Idee und den Schreibstil, außerdem waren mal die Charaktere anders als die, die ich sonst gewöhnt bin (Gehöre zu diesen grässlichen Klischee-Mädchen, die gerne Bücher mit schwacher Heldin und eiskalten Jungen mit gutem Herzen und Rettersyndrom lesen…), weil Katsa, also die Protagonistin, sich echt mal wehren konnte.
    Ich mag die Iron-Fey-Reihe sehr gerne - den letzten aber eher weniger - weil es da eben den eiskalten, hübschen Prinzen gibt, der sich in die Hauptperson verliebt (Obwohl ich nie wirklich verstanden habe warum lol :D). Aber ich mag vor allem die Atmosphäre und das Drumherum mit der Elfenwelt.
    Lese gerne Bücher von John Green, obwohl es kein Fantasy ist, weil ich finde, die gehen einem einfach immer ans Herz und beschäftigen sich immerhin ein bisschen mehr mit ernsten Themen. The fault in our stars war wirklich gut und wirklich traurig, hat mir persönlich auch besser gefallen als looking for alaska. (Obwohl ich finde, dass das mit eines der schönsten Zitate beinhaltet *siehe Signatur*)
    Ich vergöttere die Mortal Instruments (Besonders Jace) und die Infernal Devices (Will lol, wie gesagt, hab ne Schwäche für diesen Typ Junge :D), Vampire Academy, alles von Nina Blazon, Jenny-Mai Nuyen und Kai Meyer, mochte sehr gerne Das Aion – Kinder der Sonne, eigentlich hab ich alles, was grad Fantasymäßig in ist (Ewiglich, Pandemonium, Edelsteintrilogie, Tribute von Panem usw usw) gelesen und gemocht, wie gesagt, stelle keinen allzu großen Anspruch an ein Buch, mir reicht Fantasy, ein halbwegs logischer Plot und eine Lovestory.
    Okay, der Text ist jetzt eh schon lang, aber noch zwei Bücher dürfen nicht fehlen. Erstmal Dark Canopy, ist halt ne Dystopie, aber ich fand es wirklich schön, und Angefall, obwohl ich die Sache mit Raffes Namen etwas offensichtlich fand, weiß nicht, ob das so gewollt war… Aber in beiden Büchern fand ich die Hauptpersonen gut, weil es es mal Mädchen waren, die sich dem Typen nicht ohne Nachdenken an den Hals geworfen haben und auch in der Lage waren, sich selbst zu verteidigen.
    Und ganz zum Abschluss noch eine meiner absoluten Lieblingsreihen, nicht ganz so bekannt, die Königsmörder-Trilogie. (Heißt die auf deutsch so? Auf Englisch sind es glaub die kingkiller-chronicles, aber ich habe es leider auf deutsch gelesen, glaube nicht, dass mein spärliches Schulenglisch dafür ausgereicht hätte, wobei aber scheinbar einiges an Infos verloren gegangen sind, denn wie ich so an Spekulationen im Internet gelesen hab [Die meist ziemlich logisch wirken und auf die ich nienienie gekommen wäre], sind manches doch Wortspiele, wie Kvothes angeblicher Abstammung von der Familie Lackless) Jedenfalls find ich die Bücher wirklich toll, weil man dadurch dass Kvothe nur seine Geschichte erzählt die ganze Zeit sich fragt, was mit dem wohl passiert ist und wie er in dem Dorf gelandet ist, obwohl er doch einmal so überragend war. Außerdem ist einfach alles sehr dicht, die Welt, in der es spielt, und auch die Story scheint ziemlich gut konstruiert, wird nämlich gegen Ende meiner Meinung nach alles wichtig. Und der Schreibstil ist auch schön (:


    Mary Sues! Seid ihr auch dem Perfektionswahn verfallen?
    Hab jetzt mal noch das Thema genommen, weil eines der Themen ist, das immer eines meiner großen Probleme war. Früher ist es mir nie aufgefallen, aber so im Nachhinein kann ich sagen, dass meine Stories von Mary Sues nur so troffen, dass es heutige, wenn ich schreiben würde, es wahrscheinlich immer noch tun würden. Bei mir liegt es nicht an irgendwelchen tragischen Familiengeschichten oder einem absolut liebenswürdigen Charakter, aber ich neige dazu, meine Charaktere etwas zu hübsch, zu intelligent und zu stark zu machen. Selbst wenn ich beschreibe, dass sie nicht schön sind, verliebt sich trotzdem jeder Junge in sie, bestimmt kompensiere ich da irgendwelchen Frust haha :D  
    Aber immerhin weiß ich es, kann also versuchen, dass alles etwas abzuschwächen. Über meine männlichen Figuren muss man an dieser Stelle gar nicht reden, die zeichnen sich nämlich immer durch sehr seltene Namen, makelloses Aussehen und emotionale Kälte aus, kann also wirklich noch was lernen, aber meist denke ich mir, hey, so einen Typen könnte es ja eigentlich auch wirklich geben… :D
    Sollte ich also mal wieder was schreiben, muss ich da echt immer stark drauf achten -.-


    Okay, dass wars dann auch von mir (:
    Grüße, Fay

  • Hallihallo, dann geb ich halt auch mal wieder meinen Senf ab ;-)


    Wie vergebt ihr Namen?
    Hier muss ich zwischen Namen in einer Fantasy-Welt und Namen in Geschichten, die in unserer Welt, oder der Fantasie einer anderen Person (auch Pokémon-Fanfictions), spielen, unterscheiden. Zweiteres ist eher leicht: stinknormale Namen, die wenn möglich irgendeinen Bezug zu dieser Welt haben. (Eine Person die in New York lebt wird ja nicht den Namen Ching haben ^^)
    Ersteres ist aber schwieriger: Erstmal überlege ich mir, welches Gefühl, welche Stimmung vermittelt diese Welt? Ein kriegerisches Volk bekommt dann eher wildere, härtere Namen, ein friedliebendes Elbenvolk Namen mit vielen "A"s. Vorallem aber verlasse ich mich auf den ersten Impuls: Ich denke dann, wenn die wichtigen Fragen geklärt sind, nicht mehr zu viel nach. Der erste wortähnliche Fetzen, der durch meine Gedanken reist, wird dann bald zum Namen ausgebaut.


    Eure absoluten Lieblingsbücher?
    Ich bin eher im Fantasy-Genre beheimatet, also finden sich meine Lieblingsbücher naturgemäß auch in diesem Bereich. Auf dem ersten Platz finden sich gar ganze 5 Bücher, die aber zu einer Reihe, A Song of Ice and Fire von George R R Martin, gehören. Auch Platz 2 und 3 sind auf mehrere Bücher aufgeteilt, Platz 2 auf die Herr der Ringe-Trilogie; Platz 2 auf die Percy Jackson und Helden des Olymp Buchreihen.
    Meine liebsten Nicht-Fantasy Werke sind "Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand" von Jonas Jonsson, und die Brenner-Kriminalromane des österreichischen Autors Wolf Haas.


    Ich habe nun beschlossen, mir auch so eine Themenliste zuzulegen, ist ja recht praktisch.



  • (Mal ein neues Posting-Design ausprobieren, weil Winter und so. <3 ) Und zweiter Post in einem Monat (wenn auch am Monatsende, aber trotzdem, haha), ich bin gut! Oder so ähnlich. :'D
    -_(Und dieses Mal gibt es von mir kein großes Bild, sondern lediglich den Stamp, weil der so wunderbar zum Thema Inspiration passt. Und zu Buxis letztem Post, weil es einfach stimmt, dass man zu nachtschlafender Zeit die besten Ideen bekommt. :D )


    Was inspiriert Euch, was lenkt Euch eher vom Schreiben ab?
    Weil ich es gerade mal wieder am eigenen Leib gespürt habe: Alles kann mich sowohl inspirieren als auch ablenken. Wirklich alles.
    -_Um mal ein Beispiel zu nennen: Ich war vor einigen Tagen spazieren und bin dabei ein paar Ideen für Geschichten durchgegangen, bis ich schließlich eine etwa ein Jahr alte gefunden habe (in den Untiefen meines Gedächtnisses, haha), und die gefiel mir so gut, dass ich mir gleich ein paar Gedanken dazu gemacht und ein wenig die Welt, in der das ganze spielen soll, skizziert habe. Und bis zum Abend hin war ich auch noch der festen Überzeugung, dass gerade diese Idee mich momentan am meisten anspricht und geradezu danach schreibt, aufgeschrieben zu werden ... Allerdings hatte ich die Rechnung ohne meine Inspiration gemacht, denn kaum war Bryan Adams in meiner Playlist ausgewählt (und zwar lediglich aus dem Grund, dass ich einfach Lust hatte, mal wieder Spirit zu hören), verflog wirklich jeder einzelne Funken Interesse an dieser Geschichte. Wobei ›verflog‹ es noch nicht einmal richtig beschreibt, einfach weil das, was ich für diese Idee empfunden habe, innerhalb von einer Zehntelsekunde weg war. Weg. Einfach weg. Und es kam auch nicht wieder, wobei das Schlimmste ja sogar war, dass ich gar nicht wollte, dass es wiederkommt.
    -_WTF, Gehirn / Inspiration / whatever, was ist nur los mit dir?! Immerhin war ich dabei, die Grundstory für die Geschichte zu schreiben. Ich war also sozusagen schon in der Geschichte drin! Warum also, Herrgott nochmal, hast du dich von einem Lied ablenken lassen und das auch noch innerhalb von zwei Sekunden?!
    -_Ähm, ja ... Immerhin kann man meiner aber Inspiration zugute halten, dass ich danach dann eine neue Idee hatte, auch wenn ich mich noch immer tierisch darüber aufrege, einfach weil das bei mir immer so ist. Ich lese ein Buch, höre Musik, gehe spazieren (und je nach Wetter und Jahreszeit kommen dabei unterschiedliche Ideen zusammen .__."), und all das beeinflusst mich in meiner Inspiration. Aber auch beim Schreiben selbst können bestimmte Lieder und/oder Interpreten mich inspirieren (das oben genannte Extrembeispiel mal ausgenommen), sodass ich gewisse Szenen und Atmosphären leichter beschreiben kann, wenn ich das richtige Lied dazu höre. Ablenken lasse ich mich dann auch nur noch schwer, sobald ich im Schreibfluss bin, aber bis ich dorthin gekommen bin, ist vor allem das Internet eine sehr reizvolle Ablenkung (oder mein tolino / meine Schwestern / meine Gitarre / ...). :'D


    Was hilft Euch, wenn Ihr eine Schreibblockade habt?
    Haha, eine sehr gute Frage, wo ich es doch partout nicht schaffe, das zweite Kapitel meiner Pokémon-FF zu vollenden, obwohl ich schon mehr als die Hälfte geschrieben habe. (Und BTW, könnten meine FF und mein KG-Topic ebenfalls im Startpost bei meinem Namen verlinkt werden? x3) Aber ein jeder von uns kennt ja das Gefühl, einfach nicht voran zu kommen, ja, teilweise sogar gar nicht voran zu wollen, einfach weil die Motivation o.Ä. fehlt oder man schlicht und ergreifend unzufrieden mit dem ist, was beim Schreiben zustande kommt.
    -_Was mir dann in solchen Momenten hilft: Trotzdem schreiben. Ob der Kopf / die Inspiration nun will oder nicht, ich zumindest komme relativ leicht aus einer Schreibblockade heraus, sobald ich erst einmal angefangen habe zu schreiben. Wobei diese Taktik natürlich nur dann einwandfrei funktioniert, wenn man auch Lust zum Schreiben hat, ansonsten ist es wirklich schwer, sich dazu zu zwingen. Ich wüsste allerdings auch gar nicht, welche Vorgehensweisen sonst noch bei mir funktionieren könnten, denn bis auf das gewaltsame Auseinandersetzen mit der Thematik habe ich bislang noch nichts anderes ausprobiert, haha. Jedenfalls nicht bewusst. Und zumindest bei der dritten Runde vom Saisonfinale scheint diese Taktik gewirkt zu haben, denn ich hatte ja mal sowas von keinen Bock, dieses Märchen zu schreiben, dass es wirklich schon brutal war, wie sehr ich mich dazu zwingen musste, weiterzuschreiben; ein Gefühl, welches ich bislang noch nie bei einer Geschichte hatte. (Und wenn es nach mir ginge, kann es auch das letzte Mal gewesen sein. *hust*)
    -_So, und wo ich jetzt so schön darüber philosophiert habe (haha), dass man einfach dennoch schreiben muss, wenn man bei einer Geschichte nicht weiter kommt, ist es wohl mal an der Zeit, das auch bei meiner Pokémon-FF anzuwenden. :'D


  • Zitat von Sanura

    Bei mir liegt es nicht an irgendwelchen tragischen Familiengeschichten oder einem absolut liebenswürdigen Charakter, aber ich neige dazu, meine Charaktere etwas zu hübsch, zu intelligent und zu stark zu machen. Selbst wenn ich beschreibe, dass sie nicht schön sind, verliebt sich trotzdem jeder Junge in sie, bestimmt kompensiere ich da irgendwelchen Frust haha :D


    Aber man kann es auch von der anderen Seite betrachten. Für viele ist es eig. ein großes Unglück, wenn sich so viele in sie verlieben und sie weiß nicht, wen sie nehmen soll, warum und welche Gründe sie selbst hat. Oder das Mädchen lernt es auszunutzen und wird, sorry, eine Bitch (weil sie's halt kann) oder sie zieht sich generell von allen zurück, weil ihre Persönlichkeit so ausgelegt ist, dass ihr sowas unangenehm ist. ^^
    Und es ist ja keine Schande intelligent und schön zu sein ^^


    Uh, wenn ich so überlege hab ich einen Chara, ein Mädel, das von allen iwie gemocht wird ôo
    Sie ist charmant, offen, ein Kumpel für die Jungs und eine gute Freundin für die Mädels. Ich denke, darauf kommt's an.
    Aber iwie gibt's sowas öfter real auch.


    Genauso wie es Leute gibt, die von fast allen Menschen beim ersten Kennenlernen eher nach: "Also eig. will ich Abstand von dieser Person" behandelt wird.


    Seid ihr stolz, ein (Hobby) autor zu sein?
    Naja stolz... es ist ein Hobby wie jedes andere. Aber ich glaube, dass es Hobbys gibt, die einen Menschen weniger ausfüllen und weniger produktiv sind, die ich teilweise auch habe wie zocken. Macht Spaß, aber ich weiß, dass nichts Produktives dabei entsteht.
    Also stolz kann man nicht wirklch sagen. Ich freue mich eher über neue Ideen, etc... und man kann sie mit anderen teilen. Es fließt eher ins Werk an sich (Charas, Story, Welt) das gesamte Herzblut hinein, das Schreiben ist viel mehr ein Werkzeug als eine Art "Kunst", um die Gedanken in irgendeiner Form festzuhalten. Wenn ich zeichnen könnte (also WIRKLICH, WIRKLICH gut), würde ich einen Manga zeichnen oä.
    70 % von allen Dingen, die noch geschrieben werden müssen, sind bisher nur Gedanken, die ich vll. befreundeten Autoren mitgeteilt habe, aber noch nicht in die Story eingeflossen sind.
    Deswegen ja, das Hobby dient nur dazu meine Gedanken niederzuschreiben und sie zu zwingen, dass sie fortgeführt werden.
    Aber es gibt sicher Hobbys, die man stattdessen machen könnte und vll. noch produktiver werden. Sport zB.
    Man muss allerdings dazusagen, dass es ungemein hilft sich im Alltag zu entspannen, wenn man einen "kreativen Anker" hat. ^^ Das selbe gilt für's Lesen =)


    Gibt es bestimmte Lieder, Bilder etc., die euch inspirieren?
    Ich glaub, über Kinofilme hab ich schon gesprchen, deswegen über Musik einmal ^^


    Deswegen schau ich mir zB. immer die neuesten Charts an, weil ich dort wirklich die inspirierndsten Songs finde. ^^
    Daneben gibt es bei der Musik natürlch auch die "Dauerbrenner". <3
    Manchmal haben sie gar nichts mit dem Text zu tun, sondern fangen nur eine Atmosphäre gut ein und ach, ich liebe Musik halt *__*
    Oft ist es nur die Atmosphäre + vll Titel/eine Zeile oder bisschen mehr, die passen, und es ist schon inspirierend ^^


    [tabmenu]
    [tab=Neu x3 oder relativ neu XD]
    LIGHTS *_____*
    STORY OF MY LIFE  <3
    ANOTHER LOVE *_*
    HO HEY x3
    ONLY TEARDROPS *___*
    Dear Darlin'
    Royals
    Wake me up x3
    Aschenflug
    Demons
    True Love weil's Pink ist und weil der Text süß, aber (leider?) wahr ist. ^^" x3
    Unconditionally  ^^
    Titel? Baby I don't know why I love you so? kA XD
    Lieder... weil Isso! Weil Adel Tawil, angenehme Musik ^^
    Stolen Dance Ich liebe und hasse es gleichzeitig XD Hört sich iwie beki... nach Balkonbauer an so, aber iwie ist es doch voll zum Chillen =D
    Adore you


    [tab=Dauerbrenner *_*]
    CHASING CARS  <3 Das Awwwiigste!
    TIME AFTER TIME aber ne männliche Fassung, die wundertoll ist und weil ich Cynder Laupers Stimme sowas von überhaupt nicht abkann XD Wuderschön x3 und sehr inspiriend und so, ya know.
    FEEL GOOD INC *o*
    CLOSER TO THE EDGE Awww *-*
    THIS IS HOW YOU REMIND ME And this is how you remind of what I really am *____*
    Savin me aww!
    River Flows In You
    Pocketful Of Sunshine
    Fireflies
    Airplanes *_*
    Little Talks
    Ironic *____*²
    Bitch
    Teenage Dirtbag
    Hanging by a moment
    Set Fire To The Rain
    Read all about it
    Here Without You
    The Reason
    The one that got away
    Wonderwall x3
    Torn
    Wire To Wire
    Memories </3
    Everybody's Full
    Bring Me To Life
    All The Things She Said
    How to save a life
    Big city life


    So ziemlich fast alles von LP, One Republic, Pink, Sunrise Avanue, etc... bin zu faul alles aufzuzählen XD
    Vor allem LP *_*
    [/tabmenu]

  • Dann mache ich mich auch mal wieder an ein paar der Fragen... Und heute auch mal ein wenig Formatiert weil... Mir danach ist ^^"


    ....Wie viele Stories habt ihr schon geschrieben?
    Fangen wir mit etwas an, dass ich recht einfach beantworten kann: Auf Animexx stehen aktuell 99 Geschichten von mir online. Da aber meine ganz alten Werke (also alles, was vor 2006 entstanden ist) dort gelöscht wurden, fehlen noch ein paar Geschichten. Wenn ich außerdem beachte, dass ein paar der Geschichten dort One-Shot Sammlungen sind, und mein Hauptroman momentan nirgends online zu finden ist, kommen wir auf gesamt so 130 bis 140 Geschichten - Kurzgeschichten/One-Shots mit einberechnet. Wobei ich ein paar allerdings auch nie abgeschlossen habe - aus verschiedenen Gründen.
    Abgeschlossene Großprojekte (also Geschichten, die mehr als 150 Seiten DinA 4 in Word-Standard-Formatierung umfassen) habe ich gesamt 9 geschrieben. Außerdem denke ich so etwa 20 längere Geschichten die mehrere Kapitel umfassten, aber eben nicht massiv waren.


    ....Shipping Stories - eintönig oder aufregend?
    Hach ja, das Wort "Shipping"... Ich finde es ja irgendwie weniger angenehm. Wieso nicht "Pairing"? Oder gar ganz Deutsch: Statt "Shipping Stories" einfach Romanzen oder Liebesgeschichten? Aber gut...
    Generell bin ich weniger ein Fan von Geschichten, die sich vorrangig darüber definieren, um die Liebe zwischen Charakter A und Charakter B zu gehen, da ich nicht finde, dass sich darüber allzugroße Spannung aufbauen lässt. Dies gilt besonders bei Fanfictions (und Original Fictions auf Anime/Manga Plattformen), da hier Charakter A und Charakter B meist Teenager sind und ich beim besten Willen die Liebes-Wehwehchen von 16jährigen Hormonschleudern nicht besonders ernst nehmen kann. Denn sehen wir es, wie es ist: Was mit 16 die große Liebe ist, ist meistens nach ein paar Monaten schon Geschichte. Zumal das größte Drama in solchen Geschichten meist aus Unsicherheiten der Charaktere selbst und einfacher charakterlicher Unzulänglichkeiten beruht, mit denen sich zwar die meist nicht viel älteren (und teilweise jüngeren) Autoren und Leser durchaus identifizieren können... Ich mich allerdings nicht.
    Generell bevorzuge ich Geschichten, in denen es um mehr geht, als das Liebesglück von A und B - und nein, das muss nicht gleich das Ende der Welt sein, aber eben mehr als nur vermeintlich große Gefühle. Eben Geschichten, in denen es vielleicht einen romantischen Subplot gibt, dieser eben nicht mehr ist, als ein Subplot. Und dabei muss mich natürlich der Hauptplot selbst auch ansprechen ^^"
    Ausnahmen gibt es in Geschichten, wo die Paare etwas ungewöhnlicher sind, so dass eben in der Bezieung der Hauptcharaktere selbst mehr als einfache Hormonwallungen gibt - und die beiden Hauptcharaktere dabei bevorzugt auch über 20 oder gar über 25 sind. Dabei meine ich Geschichten, wo eben dann doch die Hindernisse größer sind als eigene Unzulänglichkeiten und eventuell die Tatsache, dass es ja Homosexualität wäre (Oh noes...), sondern wo andere Problematiken mit hineinspielen. Große Altersunterschiede, Behinderungen, fehlende kulturelle Akzeptanz, Dinge in der Vergangenheit eines Charakters, die nicht so leicht zu ignorieren (und dabei dennoch realistisch) sind... Und dabei kann es gerne auch mal nicht so happy ausgehen. So etwas spricht mich mehr an, zumal man bei solchen Geschichten oft eine Metaebene findet, in der der Autor zur gesellschaftlichen Situation kommentiert.
    Okay, ich gebe zu: Dergleichen könnte man theoretisch auch bei Homosexualität machen... Nur laufen meiner Erfahrung nach 98% aller Geschichten in der Richtung - zumindest online - darauf hinaus, dass sich die Charaktere entweder nur ewig anschmachten oder sich nach wenigen Kapiteln schon... Nun, sagen wir es mal so: Auf sehr physischer Ebene nahe kommen.


    ....Die nervigsten Klischees in (Fantasy-) romanen?
    Hach, nervige Romanklischees gibt es massig. Um nicht einen ganzen Roman zum Thema Romanklischees zu schreiben, bleibe ich wirklich mal bei den Genres Fantasy und SciFi.
    Hier geht es mir besonders auf den Keks, dass die ganze Handlung meist am Ende ein einziges Klischee ist. Ich meine, wie viele Geschichten gibt es nach denselben Schemata. Zum Beispiel folgenden:


    1) Welt mit Elben, Zwergen und Orcs. Leute bekriegen sich. Irgendein magisches Artefakt kann Frieden bringen (entweder indem es gefunden oder indem es zerstört wird). Gruppe von Helden, die natürlich alle die Ausnahme in ihrer Rasse/ihrem Volk sind, bricht auf, um das Artefakt zu finden und zu vernichten. Sämtliche Parallelen, die man dabei als Leser zu Herr der Ringe zieht, sind natürlich rein zufällig.
    2) Junge (oder Mädchen) ist irgendwo im Nirgendwo weit weg von allem und jedem mit seiner Familie friedlich großgeworden. DANN stellt sich aber heraus, dass er/sie der/die Auserwählte ist! Wuhu! Und natürlich rotiert von diesem Moment an die gesamte Welt um diese Figur - was die Figur psychisch erstaunlich gut verkraftet. Besonders nervig an der Klamotte finde ich übrigens, dass in 99% dieser Geschichten der Auserwählte nicht mal 25 Jahre alt ist - meist sogar nicht einmal 20 - und am Ende dennoch die Welt rettet, Armeen anführt und nebenbei die Liebe fürs Leben findet. GNAH!
    3) Die Urban-Fantasy Klamotte. Nicht selten mit sehr viel Romantik und zweifelhafter Erotik: Eine junge Frau (manchmal, aber nur ganz selten ist es auch ein Mann) lebt ihr normales, alltägliches, langweiliges Leben. Nicht besonders unerfolgreich, aber meist definitiv gelangweilt. Eventuell hat sie schon eine magische Fähigkeit und weiß davon, eventuell weiß sie es nicht. Dann findet sie eines Tages heraus, dass es Magie, inklusive drumherum (Vampire, Werwölfe, Magier, Elfen, Feen, Schlag mich tot), WIRKLICH gibt und sie eine Fähigkeit hat (oder durch Zufall bekommt) die da gerade sehr nützlich ist. Der Rest läuft in etwa so wie bei Klischee 2)... Einziger dankbarer Unterschied: Die Charaktere hier sind meist Ende 20 - sofern man nicht im Pool der Jugendromane unterwegs ist.


    Allgemein habe ich das Gefühl, dass ich bei Fantasy lang suchen muss, um etwas zu finden, dass nicht einem dieser drei Klischees - oder Harry Potter - entspricht. Ich meine, die jeweiligen Subgenre waren ja mal irgendwann interessant zu lesen, aber wenn man dasselbe immer und immer und immer wieder lesen muss.
    Bei Genre 1 nervt es mich besonders, dass Elben und Zwerge sich nie abkönnen. Weil... Das wäre ja nicht mehr Tolkien-mäßig, ne? Und Elben sind natürlich immer perfekt und hochnäßig und... Eigentlich lese ich ja doch nur eine HdR Fanfiction, ne?
    Ebenfalls nervig finde ich es allgemein - und das findet sich bei SciFi dann auch immer wieder - dass die Hauptcharaktere, sobald sie den Titel "Auserwählt" tragen dürfen, Waisenkinder sind. Aus dem Kopf fallen mir nur zwei Beispiele für Auserwählte Charaktere ein, die KEINE Waisen waren und auch nicht unmittelbar, nachdem sie herausfanden, dass sie auserwählt waren, zu Waisen wurden. *seufz*


    Und habe ich schon erwähnt, dass mich allgemein nervt, dass selten bis nie Hauptcharakter über 30 oder gar über 40 sind? *grummel*


    Dahingehend habe ich ja zugegebener Maßen die "Hexer" Saga genossen. Nicht nur das Gerard einfach nur Notgeil ist und ich mich partout darüber amüsiert habe, wie er in einem Moment einer Frau ewige Liebe schwört und im nächsten Moment es mit drei Waldnymphen treibt (*hust*), man merkt bei ihm auch einfach, dass er älter ist und schon ein bisschen viel von Dingen gesehen hat, die er eigentlich nicht sehen wollte, was ihn etwas verbittert gemacht hat. Sowas gefällt mir. (Allerdings brauchte auch die Reihe einen sekundären Hauptcharakter, der natürlich minderjährig, auserwählt und alles in allem eine größere Mary Sue war, als Gerard...)


    ....Lieblings- und Hassgenres?
    Jo, nehme ich mir doch noch die Frage dazu.
    Ich habe unter den Hauptgenre keine wirklichen Lieblinge, gebe ich offen zu, außer vielleicht eins, das es aber bei Romanen selbst nicht wirklich (oder eben nur sehr selten - jedenfalls, wenn man nebenbei eben noch Stories haben möchte) gibt: Shojo-Ai, bzw. Femslash: Also Romantik zwischen zwei weiblichen Charakteren.
    Ansonsten suche ich meine Favoriten lieber in den Subgenre. Mein aktueller Hauptfavorit dahingehend ist übrigens Cyberpunk. Allerdings auch davon eher ein Subgenre und zwar Cyberpunk, in dem Augmented Reality oder Virtual Reality eine große Rolle spielt. Ich meine, das ist klar, denke ich: Ich bin Informatiker, diese Dingere interessieren mich und daher sagt es mir zu.
    Außerdem mag ich Urban-, Low- und High Fantasy dann, wenn das Setting interessant und eben weniger Klischeehaft ist. Also wenn es keine Geschichten mit den üblichen Rassen und auserwählten Charakteren ist. Gerne auch, wenn die Charaktere eben älter sind, wobei das nicht mal ein Muss ist, wenn das Setting wirklich interessant und die Charaktere ausgearbeitet sind (und außerdem wiederspiegeln, was ihnen wiederfahren ist).
    Mein persönliches Lieblings-Subgenre von Fantasy ist allerdings ein anderes: Multiverse Fantasy (auch "Alternate Fantasy" oder "Alternate Worlds" genannt). Also Geschichten, in denen mehrere Welten existieren und die Charaktere aus irgendeinem Grund durch diese Welten reisen. Dabei können die Welten à la String Theorie eben sich nur marginal unterscheiden und jedes Mal neue Welten entstehen, wenn jemand eine Entscheidung trifft... Oder eben komplett verschieden sein, inklusive verschiedenster Rassen und Kulturen. So etwas macht mir unglaublich Spaß - gibt es aber nur selten.


    Womit ich wenig anfangen kann, sind reine Alltagsdramen und eben - wie schon gesagt - reine Romanzen. Auch Tragödien sind nicht wirklich meins. Weil... Alltag habe ich genug. ^^"
    Auch mit Horror kann ich wenig anfangen, wobei ich es nicht als "Hassgenre" bezeichnen würde, sondern viel eher als "Interessiert mich einfach nicht wirklich, weil ich es meist nicht wirklich gruselig finde" - und während ich Krimis eigentlich mag... So finde ich so gut wie nie wirklich gute Krimis (guter Krimi heißt für mich halbwegs realistisch und gut recherchiert).
    Oh, und dann gibt es noch mein wirkliches Hassgenre, dass erst seit neusten so eine Sache ist: Paranormal Romance. Sprich: Urban Fantasy nach Klischee 3 - nur mit dem Unterschied, dass der Hauptcharakter meist keine Fähigkeiten hat und eigentlich die meiste Handlung sich ausschließlich darum dreht, wie ein Hormongesteuerter Teenager in erster Person den paranormalen Freund anschmachtet und uns dabei die eigenen Hormonschübe als "Liebe" verkaufen will... *hust* Sprich: Alles, was wir Twilight zu verdanken haben...
    Hmm, eigentlich könnte man sagen: Alles, was irgendwie so durch Twilight ans Tageslicht kam. Muss ja nicht mal Paranormal sein. Ich meine Shades of Grey ist am Ende ja genau dasselbe, nur dass der vermeintliche "Freund" nicht Paranormal sondern nur aus unerklärlichen Gründen stinkend reich ist. Aber im Prinzip ist es dasselbe: Hormongesteuerte, deutlich nymphomanische Ich-Erzählerin schmachtet die ganze Zeit ihren nicht-wirklich-paranormalen "Freund" an (wobei "Freund" eigentlich zu viel gesagt ist. Denn eigentlich geht es ja nur um Sex... Selbst später, als sie behaupten, dass dies nicht der Fall sei. Um Sex und um Kontrollspiele. Und darum, dass beide nicht besonders viel in der Birne haben.)





  • Yay, Themen! Lets go!


    ~Könnt ihr euch in Umgebungen hineindenken, die ihr noch nie gesehen habt?


    Ja, definitiv. Ich sehe die Umgebungen immer schon vor mir, bevor mein Chara sie gesehen hat (in fiktiven Welten) und auch Orte in der realen Welt kann ich mir super vorstellen. Das Problem bei fiktiven Orten ist bei mir nur, dass ich dann auch davon ausgehe, dass sich jeder die Umgebung so gut vorstellen kann und meine Umweltbeschreibung ziemlich knapp kommt :blush: Dafür habe ich aber auch immer ein genaues Bild davon, wo sich Charaktere befinden, wenn ich andere FFs oder auch Romane lese, was ziemlich praktisch ist, wenn es viele Ortswechsel gibt :thumbsup:


    bevor das Thema outdatet ist:
    ~Was habt ihr euch schreibtechnisch für 2014 vorgenommen?


    Das ist einfach: Nichts. Ich nehme mir aus Prinzip nichts vor, das mit Vorhaben immer großer Druck kommt, unter dem ich nicht arbeiten kann. Ich habe vor, in nächster Zeit meine "Flaschenpost" zu überarbeiten und komplett zu veröffentlichen, aber eben nur in nächster Zeit. Das ist eine ungenaue Zeitangabe, mit der ich viel mehr anfangen kann als mit "In zwei Wochen muss das neue Kapitel draußen sein". Eine neue Märchenvorlage für "Simsala erzählt" (hehe, jede Menge Schleichwerbung) sollte in meinem Kopf auch noch in diesem Jahr ausreifen, aber sonst habe ich wirklich gar nichts vor. Wenn ich Lust dazu habe, grabe ich ein paar alte Romananfänge aus und "fusioniere" sie, da kommt manchmal was ganz produktives raus xD Aber ein ganzes Werk werde ich vermutlich auch in 2014 nicht schaffen.


    und weil ich diese Themen schon wieder nur so kurz beantwortet habe, noch eine:
    ~Mary Sues! Seid ihr auch dem Perfektionswahn verfallen?


    :blush: Ups... Na ja, mein erster Charaktervorschlag für das laufende Johto-RPG wurde mit der Begründung "Mary Sue" abgelehnt... Da habe ich diesen Begriff zum ersten Mal gehört. Als ich daraufhin meine alten Romanentwürfe durchgegangen bin, ist mir aber aufgefallen, dass ich meinen Charas instinktiv immer den ein oder anderen Fehler gegeben habe, mal kleiner, mal größer. Seitdem achte ich aber auch absichtlich darauf, eben keine Mary Sues mehr zu erschaffen, was mir aber vergleichsweise einfach fällt. Solche wirklich perfekten Charaktere kommen mir so unnatürlich und auch unsympathisch vor, deshalb baue ich die Fehler so ein, dass ein immer noch cooler/toller/süßer Charakter entsteht, der allerdings natürlich und vor allem menschlich ist. Allerdings muss ich sagen, dass ich schon in einigen Romanen in meinem Bücherregal Mary Sues gefunden habe, die mir vorher gar nicht aufgefallen sind... Da stelle ich gleich mal eine Frage an euch:
    ~Gibt es in euren Lieblingsbüchern Mary Sues, die euch vielleicht nie aufgefallen sind? Und wie findet ihr das?~


    Na denne, ich verabschiede mich mal wieder.


    lg, Snow



    ~lg, Snow


  • Motivation, Inspiration und Faulheit!







    Vorwort
    So, nachdem ich endlich mal die Motivation dazu gefunden habe hier einen Post zu verfassen werde ich sofort mit ganz vielen neuen Posts überschüttet. ;_; Dementsprechend werde ich das nächste Mal auf andere Posts eingehen, sollte mir dann überhaupt irgendwas einfallen, jetzt werde ich erstmal Themen abarbeiten! Jedenfalls mal noch ein herzliches Hallo an alle Mitglieder des Autorenzirkels, die sich jetzt bestimmt denken "Wtf, was will der denn hier!"



    Themen


    Was lest ihr gerade und welche Bücher möchtet ihr dieses Jahr noch lesen?
    Gestern angefangen The Fault in Our Stars von John Green zu lesen, auf Englisch wohlgemerkt. Auf Englisch deshalb, weil ich der Meinung bin, dass man dadurch viel mehr den Schreibstil des Autors sieht, statt einfach nur eine deutsche Übersetzung davon zu lesen, wo man das Gefühl hat, dass der Schreibstil irgendwie genau gleich ist, wie in jedem anderen Buch. Ich denke mal, dass die meisten die geschichte schon kennen und ich hier etliche Stellen zitieren können, aber da doch die Gefahr besteht, dass es Leute noch lesen wollen, lass ich das mal lieber und sage einfach, dass es definitiv lesenswert ist. Habe auch kürzlich erfahren, dass es verfilmt wird und dazu auch schon ein Trailer draußen ist. Falls es wen interessiert, hier findet ihr ihn. Die Story ist einfach wundervoll und vor allem etwas für Leute, die auf Liebesgeschichten stehen, so kitschig das jetzt auch klingt. Es gibt Höhen und Tiefen, aber auf eine tiefgründige und schöne Weise wird die Geschichte zwischen den beiden Hauptcharakteren sehr detailliert beschrieben (Hazel ist so toll <3).
    Ansonsten habe ich mir vorgenommen dieses Jahr noch die Hunger Games-Trilogie zu lesen, wobei ich schon von einigen Leuten gesagt bekommen habe, dass die Storyline gegen Ende doch schon sehr langweilig werden soll, Gerade Catching Fire als Film fand ich doch schon sehr brillant, da bin ich gespannt darauf, wie die Geschehnisse im Buch beschrieben werden und inwiefern sich das Gesamte vom Film unterscheidet. Altenerdings denke ich, dass die ersten beiden Teile sicher genial sein werden, bei Mockingjay 1&2 lass ich mich mal überraschen, finde es ohnehin schon merkwürdig, dass der dritte Teil jetzt unbedingt geteilt werden musste, aber naja, was den Film angeht kann ich ja nicht hellsehen und bei den Büchern sollte ich wohl nicht zu schnell Vorurteile verfassen, sondern eher abwarten.


    Geht ihr gerne auf Buchmessen und ähnliche Veranstaltungen?
    Klar, unbedingt, Buchmessen sind doch alleine schon toll, weil man neue Bücher und Autoren kennen lernen kann und dazu auch noch Leute, die vielleicht den gleichen Geschmack bei Büchern haben. Ich war bisher eigentlich nur auf einer richtigen Buchmesse, die recht überfüllt war und ich mich deswegen eigentlich gar nicht getraut habe da überhaupt irgendjemanden, außer die Zuständigkeitspersonen von den ganzen Ständen, anzusprechen, lol. Ein kleiner Nachteil ist finde ich, dass, wenn die Stände überhaupt richtig voll ist, man gar nicht richtig auf die Bücher eingehen kann bzw. auch den Autor, wenn da irgendwie 100 Leute rumstehen und man nicht mal an denen vorbei kommt. Da vergeht mir dann meistens die Lust mich noch länger auf einer Messe aufzuhalten, sonst gehe ich aber recht gerne auf solche Veranstaltungen, wenn auch nicht unbedingt mit Freunden, weil die mich meistens eh für komplett bescheuert halten, wenn ich ihnen erzähle, dass ich ein Buch lese, lol. Dementsprechend gehe ich da auch eher alleine hin, um nicht aufzufallen und eher so der stille Typ zu sein, der da von Stand zu Stand huscht und nicht auffällt, haha.





    Schluss


    So, das war's hier erstmal von mir, hoffe das reicht für den Anfang. Ich werde mal versuchen hier vielleicht öfters zu posten, wenn meine Motivation denn meint mich vielleicht öfters besuchen zu können. Die Themenliste ist ja unendlich lang, von daher wird der Gesprächsstoff ja auch nicht ausgehen. :D


    ~ Bis dann!