Klein und Fein

  • Vorne weg:
    Die beiden ersten Gedichte sind für Wettbewerbe und Aktionen im BB entstanden. Ich mache solche Gedichte immer spontan. Ich glaube das kommt von Pumuckel und Sams, die reimen auch sehr gerne.
    In der Schule hatte ich noch nicht so viel das Thema Gedichte, aber ohne das wir das schon mal hatten, ich kann den Erlkönig auswendig.
    Ich finde es wichtig, wenn sich ein Gedicht reimt.








    Nachts im Dunkeln


    Nachts im Dunklen, wenn die Sterne am Himmel funkeln, dann ist meine Zeit.
    Mein bester Freund und ich sind bereit.
    Wir zwei sind ein Team, das ist klar und wir finden den Abend so wunderbar.
    Ganz leise schleiche wir uns hinaus, so leise wie eine Elektromaus.


    Über die Gassen huschen wir, in die Ferne, das wollen wir.
    Nach langer Zeit sind wir dann da, endlich am Ziel, ist das wunderbar.
    Heraus geschwind, aus deinem Ball, der Gegner setzt an zum Überschnallknall.
    Nur durch einen kleinen Hauch, weicht mein Freund dem Gegner aus.


    Jetzt setze schnell zur Konter an und stehe deinen wahren Mann.
    Mit Sandwirbel im Gesicht, da sieht dich Krawumms auch nicht.
    Nun holt es aus und setzt zum Schlag, doch mein Freund nur kurz am Boden lag.
    Er rappelt sich auf, schaut mich kurz an und denkt an den nächsten Zug daran.


    Krawumms legt los, der große Wicht, geh schnell zur Seite, damit er dich nicht erwischt.
    Mit Bodyslam hat er dich doch platt gemacht und schon vor Freude laut gelacht.
    Mein Bester Freund, ruf ich dir zu, jetzt gebe bitte keine Ruh.
    Doch scheinbar verhallen meine Worte nur, auf dem Boden liegt mein Freund schon fast stur.


    Der Mond der scheint am Himmel hell, plötzlich leuchtet Evoli ganz grell.
    Die Dunkelheit, die tut ihm gut und plötzlich hat mein Freund wieder seinen Mut.
    Er steht auf, in voller Pracht, hat seine Entwicklung zu Nachtara endlich vollbracht.
    Mit einem Schlag geht der Gegner nun k.o., ich freue mich darüber, gewonnen, bin ich froh.


    Nachtara kommt zu mir gerannt, ich streichele es begeistert mit meiner Hand.
    Mein Bester Freund ist immer für mich da, ich rufe laut, Hurra, Hurra.
    Alle die Nächte haben sich gelohnt, mein Pokemon hat mich mit seiner Entwicklung belohnt.
    Jetzt schnell nach Haus und gute Nacht, die Ruhe ist jetzt angebracht.


    -Ende-

  • Der Ursprung der Pokemon


    Seit Jahren schon, man glaubt es kaum,
    heißt es die Pokemon kommen aus dem Weltraum.
    In einer Rakete sollen sie geflogen sein.
    Wie passen denn da bitte alle Pokemon rein?


    Im Pokedex steht, Relicanth ist schon Millionen Jahre da,
    wie baut denn so ein Fisch dann eine Rakte fürwar?
    Fossilienpokemon vom Typ Gestein
    schmelzen doch niemals das Metall für eine Rakte ein.


    Die Pokemon aus der Vergangenheit,
    scheinen mir nicht wirklich baubereit.
    In frühster Zeit, mit Vulkanen und viel Gestein,
    wie fällt denn einem Kabutops da eine guter Bauplan ein?


    Gesteinspokemon sind wunderbar,
    aber mit Sicherheit nicht zum Bau von Rakten da.


    Diese komische Theorie,
    entspringt wohl einer schönen Fantasie.
    Woher Pokemon letztendlich sind,
    vermutlich kennt diese Antwort nur der Wind

  • [tabmenu]
    [tab=x]
    Huhu Sternflexxer! Nachdem du noch keinen Kommentar zu deinen beiden Gedichten bekommen hast, dachte ich mir, dass ich das an dieser Stelle vielleicht mal übernehme, du bist mir im FF Bereich nämlich noch nicht so häufig begegnet, weswegen ich finde, dass du ein Recht darauf hast, gefördert zu werden, wenn jemand den Mut hat, einen neuen Bereich zu erkunden, soll das auch belohnt werden! :3
    Vorab noch etwas zu deinem Topic allgemein, was mir aufgefallen ist und was ich dir noch ans Herz legen möchte, wenn ich darf.



    Titel - Klein und Fein
    Der Titel deines Einzelwerke & Sammlungen Topic gefällt mir sehr gut, er ist bescheiden, was allerdings nichts über die Qualität deiner Werke etwas aussagt, Bescheidenheit zeugt oftmals, wie ich finde, davon, dass man sich einschätzen kann, was ich persönlich beneidenswert finde, das kann bei weitem nicht jeder. Du drängst dich mit deinem Topic nicht in den Vordergrund, was auf den ersten Blick vielleicht dafür sorgt, dass du unscheinbar bist, aber gerade dadurch stichst du heraus. Du hast den Titel deines Topic echt clever gewählt, Hut ab :)  


    Was ich dir aus organisatorischer Sicht gerne auf deinen Weg mitgeben würde, wäre, dass du vielleicht ein bisschen was über dich erzählst im Startpost deines Topics. Denn viele Leser interessiert ja nicht nur, was du schreibst, sondern auch wie du dazu gekommen bist, was dich inspiriert. Das kann einerseits dabei helfen, dir Kritik, Lob und Anregungen zu geben, andererseits machst du deine Werke auch vorab interessanter, wenn du beschreibst, warum du schreibst, was du damit erreichen möchtest und auf welche Themen du dich konzentrierst. Ein solcher Startpost ist natürlich keine Verpflichtung, aber es ist immer nett, so etwas zu führen, weil es dich als Person/Autor interessanter macht, als es deine Werke eh schon tun :)  
    Wenn du dir überlegst, einen Startpost anzufertigen, kann ich dir entweder diesen Artikel in der Schreibschule empfehlen, oder du schaust dich einfach mal in den Topic anderer User um, dort findest du viele interessante Ideen und Anregungen, die dir helfen können.


    Nun aber mal zu deinen beiden Werken!
    [tab=y]
    [subtab=Nachts im Dunkeln]


    So, nun möchte ich aber unbedingt auf dein Gedicht eingehen, es hat mir nämlich gut gefallen (:
    Was ich besonders schön fand war, dass du immer einen Reim gefunden hast. Viele unterschätzen das, man kann sich ja mittels einfacher Sprachmittel auch mal aus einem Reim "herausreden", das lernst du eines Tages vielleicht noch oder hast es in der Schule schon gelernt. Aber in deinem Gedicht hast du durchgehend Reimpaare gebildet, was ich sehr schön finde, es gelingt nicht immer so gut, auf jedes Wort einen passenden Reim zu finden. Was ich auch sehr mag, ist die Lebendigkeit deines Gedichtes, du vermischt Handlung, Gedanken, Ausrufe und Gefühle miteinander, was vielleicht chaotisch enden könnte, bei dir aber immernoch sehr klar wirkt. Für deinen Anfang im Bereich ist das schon ein schönes Werk, die Handlung und das Thema lassen sich sehr gut verfolgen, in Gedichten ist es manchmal, habe ich die Erfahrung gemacht, nämlich nicht immer einfach, die Handlung im Blick zu behalten, wenn sich der Autor verausgabt. Zwar ist das sprachlich sehr schön, kann aber zu Verwirrungen führen, die du in deinem Gedicht sehr gut vermieden hast. Deine Ausdrucksweise ist zwar simpel, aber schön, klar und gut verständlich, das macht dein Gedicht zu einem angenehmen Werk, das man auch ein zweites und drittes Mal lesen kann.
    Ich finde es schön, dass du eine verhältnismäßig große Handlungsspanne eingebracht hast, du hast ja zuerst geschildert, wie dein lyrisches Ich und sein Pokémon, das Evoli, nachts losziehen um zu Kämpfen, dann den Kampf selbst und schließlich, als die Stimmung etwas zu kippen droht, hast du einen Höhepunkt eingebaut, bei dem sich das Evoli entwickelt und zu einem Nachtara wird, den Kampf beendet und mit seinem Trainer, dem Ich des Gedichtes, nach Hause geht. Du hast, auch wenn du es vielleicht nicht einmal gemerkt hast, den Anfang und das Ende des Gedichtes schön miteinander verbunden - am Anfang beschreibst du einen "nächtlichen Raubzug" von zwei Freunden, am Ende wird klar, dass es dem Training von Evoli gedient hat, damit es ein Nachtara wird. Solche Gedichte sind spannend, weil man bis zum Schluss neugierig auf das "wieso" und "wozu" bleibt, geschickt eingebaut!
    Mir ist außerdem deine sehr passende Wortwahl/Sprachmittelwahl für dieses Gedicht aufgefallen, beispielsweise benutzt du die Metapher "so leise wie eine Elektromaus". Im Deutschunterricht kann man das natürlich nicht unbedingt machen, zumindest bei den Lehrern, die ich kenne, aber du hast hier sehr passende, themenbezogene Worte gefunden, die schön in die Welt hineinpassen, die du im Gedicht beschreibst, nämlich die Pokémonwelt. Experimentiere ruhig weiter mit solchen Vergleichen/Beschreibungen (=Metaphern), du hast mich damit wirklich angenehm überrascht, sie verleihen deinem Schreibstil nämlich Charakter (:


    Einen Tipp, den du dir vielleicht durch den Kopf gehen lassen solltest, möchte ich dir aber noch geben, bevor ich auf das zweite Gedicht eingehe; probier ein wenig mit Betonungen, Silben aus. Du hast schon eine gute Basis, die du jetzt natürlich ausbauen solltest. Deine Verse reimen sich zwar schon prima, aber vielleicht versuchst du mal, dass sie dieselbe Silbenanzahl haben, das rundet den Reim nochmals ab und lässt ihn dann "vollkommen" klingen, besser, als er eh schon ist. Beispielsweise: Bis spät in die Nacht kämpften wir, das Meer glänzte wie ein Saphir. Beide Verse haben dieselbe Silbenanzahl, reimen sich aber. Les ihn dir einfach durch, spreche ihn ruhig laut aus, dann weißt du vielleicht, was ich versuche, dir näher zu bringen.


    Alles in allem hast du ein schönes, handlungsreiches Gedicht geschrieben, das sich angenehm lesen lässt und definitiv davon zeugt, dass du Talent zum Dichter hast (:  


    [subtab=Der Ursprung der Pokemon]


    So, nun zu deinem zweiten Gedicht, das, wie das erste, immer noch das Thema "Pokémon" hat, sich aber förmlich sehr von dem ersten unterscheidet. Zuerst einmal hast du hier kein lyrisches Ich gewählt, du erzählst eine kurze Geschichte in Reimform, was eine schöne Abwechslung ist, wie ich finde, du hast mit deinem Werk gezeigt, dass ein Gedicht noch lange kein Gedicht ist, sondern sehr viel mehr dahinterstecken kann. Du magst vielleicht denken, dass das nichst besonderes ist, is es aber schon - oftmals bauen "Neulinge" auf diesem Gebiet erstmal auf derselben Basis auf, machen immer wieder dasselbe, weil sie das bereits kennen und können. Du setzt dich aber nicht fest sondern probierst herum mit den verschiedenen Arten und Möglichkeiten eines Gedichtes, was sehr lobenswert ist, ich mag es sehr, wenn jemand neugierig ist und viel experimentiert, so wirst du eines Tages deinen Stil finden, den du dann ausbauen kannst, bis du ganz zufrieden bist, also mach ruhig weiter so, das ist großartig! (:
    Was mir sehr gefallen hat, war, erneut, deine lebendige, einfache und doch geschickte Art, in der du erzählt hast, das macht dein Gedicht einfach verständlich, und der Vorteil von einfacher Wortwahl ist, dass man sehr viel experimentieren und aufbauen kann.


    Außerdem fand ich den erneuten Pokémonbezug sehr schön eingebaut, das Gedicht hatte etwas von einer Legende, einer alten Geschichte, die man sich eben so erzählt. Ich fand sie sehr schön und auch amüsant, du schreibst sehr bildhaft, man kann sich leicht vorstellen, was du schreibst, zumal du deine eigenen Gedanken noch einfließen lässt, was das Gedicht noch humorvoller, seriöser, gefühlvoller oder einfach "schöner" gestalten kann, und so ähnlich ist es auch bei deinem Gedicht. Bleib auf jeden Fall am Ball, du hast Talent und ein Händchen für Gedichte! (:


    Ich würde mich freuen, bald ein neues Gedicht von dir zu hören!


    Wenn du Hilfe, Ratschläge oder dergleichen benötigst, steht dir mein Postfach und meine Pinnwand jederzeit zur Verfügung, nutze es ruhig, ich beiße nicht ^-^


    Mave over and out

  • Das Nächste ist eine Geschichte, die mir mein Papa erzählt hat. Ich muss dabei sehr weinen, denn es geht dabei um mich.



    Die Reise zu den Sternen oder wie Papa mir den Tot erklärt



    Eines Tages wird es so weit sein, du wirst deine Reise zu den Sternen antreten.
    Denn, dann bist du frei, von all deinen Leiden. Du wirst nie mehr erleben müssen, wie sich dein Körper krampfhaft zusammenzieht.
    Das Zucken und spielen deiner Finger wird dann ein Ende haben.
    Du wirst frei sein von deinen unkoordinierten Bewegungen, die du so plötzlich hattest und dich hilflos herum fuchteln haben lassen.
    Deine Hände und Füße haben keine schmerzhaften Krämpfe mehr, denn da wo du dann bist, wirst du frei von all dem sein.
    Deine Beine werden sich plötzlich auf dem Boden richtig bewegen und dich davontragen können. Du wirst das Gras so richtig unter deinen Füßen spüren, wie es dich kitzelt. Du wirst das erste Mal in deinem Leben lachen und dabei stehen. Du kannst den Wind um dich spüren und kichernd mit ihm um die Wette rennen. Er wird deine Haare umspielen und dabei so richtig verwuscheln. Deine Fröhlichkeit wird überall zu hören sein.
    Da wo du nun bist, geht es dir gut. Du bist frei von den langandauernden Aufenthalten im Krankenhaus und den vielen Ärzten die um dich stehen und dir doch nicht helfen konnten. Es werden nun keine Maschinen mehr über dich bestimmen, denn da wo du nun bist, gibt es keine Maschinen mehr.
    Die Sonne wird jeden Tag warm auf dich herabstrahlen und sich freuen, wenn du glücklich bist. Dein Lachen wird alle, die nun um dich herum sind anstecken.
    Von nun an kannst du tanzen, springen fröhlich sein. Vergangen sind all die Tage voll Schmerz und Leid.
    Ich werde hier unten auf der Erde jeden Tag an dich denken und am Abend zu deinem Stern, der am hellsten von allen scheint schauen und dir zuwinken. Bitte verzeihe mir, meinen Tränen die dabei fließen werden, mein Sternenkind, wenn ich hier unten sitze und auf den Tag warte, an dem auch ich zu den Sternen reisen darf.
    Wenn dieser Tag kommen wird, dann sind wir zwei wieder vereint. Doch dann für immer und ewig, nun kann uns keiner mehr trennen, denn da sind wir bis in alle Ewigkeit zusammen.


    In tiefster Liebe


    Dein Papa

  • Hallo @Sternenflexxer


    Beim herumschökern bin ich auf dein Topic aufmerksam geworden und habe mal reingeschaut. Deine letzte Geschichte ist schon eine Weile her und ich denke mir, die hat durchaus ein Kommi verdient... alleine schon wegen dem Niedlichkeitsbonus deines Schreibstils.


    Die Reise zu den Sternen oder wie Papa mir den Tot erklärt

    Ich finde deinen Text auf seine Weise erheiternd, da er die negativen Gedanken und Grundvorstellungen bezüglich des Sterbens und des Todes allgemein abmildert und man eine intensive innere Ruhe empfindet. Du umschreibst den Prozess des Loslassens sehr schön, und scheinst dir diesbezüglich viele Gedanken gemacht zu haben.


    Es ist immer schwierig mit diesem Thema sachgemäß umzugehen, vor allem deshalb, weil viele daraus ein großes Tabu schließen und man keine Chance erhält, sich anderen gegenüber auszutauschen und seine eigenen Theorien und unruhigen Gedanken zu unterbreiten. Aber eigentlich ist der Tod nichts Schlimmes an sich. Schlimm ist mehr der Sterbeprozess, welcher langsam und qualvoll vonstatten gehen kann oder eben schnell und schmerzlos.


    Du beschreibst die Reise ins Caelum - also den Himmel - ziemlich sanft und wirklich beruhigend. Man schwebt förmlich über eine sonnendurchflutete Wiese und lässt das Haar im aufziehendem Winde zerzausen. So könnte man sich das Paradies vorstellen und dann würde es mich nicht wundern, wenn niemand von dort wieder weg möchte. :)


    Was mir auch sehr gut gefallen hat - und was hoffentlich nur eine Randbemerkung ist und kein Realfall - ist der letzte Abschnitt und die anschließende Widmung deines Vaters. Ich denke mir zwar, es geht ihm gut, aber so wie du es beschreibst, habe ich zum Ende hin eine Gänsehaut bekommen, so wunnischön traurig ist das.


    Was mir aber trotz deines sanftem Schreibstils gerade zu Anfang und in der Mitte aufgefallen ist, sind die häufigen Wiederholungen bezüglich des Leids. Du erwähnst viel zu oft, dass es vorbei ist, dass man nicht mehr leiden muss und dass der Körper aufhört zu krampfen. Das müsste nicht sein und nimmt dem ansonsten schönen Text viel Aufwind und dadurch geht ein Teil der Atmosphäre verloren. Versuche stattdessen diese Textstellen umzuschreiben oder anders zu formulieren, damit der Spannungsbogen nicht abfällt und die Thematik weiterhin angebunden bleibt. Klingt schwer, ist es aber nicht, glaube mir. Aber es klingt halt nicht so schön, wenn sich alles zu oft wiederholt und deshalb kannst du damit punkten, wenn du es nur anders schreibst. Und ich denke mir, dein Vater wird dir dabei bestimmt helfen, wenn du ihn fragst.


    Ansonsten fällt mir natürlich auch auf, dass du noch Schwierigkeiten hast an den richtigen Stellen Kommata zu setzen, aber das lernt man mit der Zeit. Auch da ist es gut, wenn du dir viel Zeit lässt und jeden deiner Sätze mindestens zweimal durchliest. Versuche dabei jeden Teil des Satzes etwas mehr zu betonen und merke dir, wo du mit der Stimme runtergehst. An eben diesen Stellen kommt meist ein Komma hin.


    Und zum Schluss nochmal ein kleines Nachwort:
    Wie erwähnt hat mir dein Text gut gefallen und hätte in einem der FF-Wettbewerbe durchaus Anklang gefunden. Dein sanfter Schreibstil passt ungemein dazu und ich denke mir, du bist zu weitaus mehr in der Lage.


    Bis dahin viel Erfolg.


    Mfg Miss Fox

    "Wie beim Kartenspiel kommt es auch im wirklichen Leben darauf an,
    das Beste aus dem zu machen, was einem gegeben wurde,
    anstatt sich über ein ungünstiges Blatt zu beschweren und mit dem Schicksal zu hadern."


    [Astor, Pokémon - Schwarze Edition]

    Nur noch sporadisch im BisaBoard.

  • Samsgedichte



    Das Sams ist still, das Sams ist still,
    weil sein Papa es so will.
    Das Sams hält Ruh, das Sams hält Ruh,
    und gibt keinen Kommentar dazu.
    Das Sams ist leise, das Sams ist leise
    Und stört den Papa in keinster Weise.
    Das Sams ist brav, das Sams ist brav,
    die Rotkohl ist ein olles Schaf.
    Das Sams sagt nix, das Sams sagt nix,
    da geht die Rotkohl weg, ganz fix.


    ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::


    Der Taucheranzug ist blau und toll,
    den atmet das Sams mit Luft ganz voll.
    Er kann nicht platz' oder reis',
    deshalb so hoch ist auch sein Preis.


    :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::


    Der Papagei Herr Kules macht noch peng,im Magen wird bald für all das Futter zu eng.
    Dann gibt es einen großen Knall und
    Rotköhlchen klatscht dann laut Beifall.


    ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::.



    Frau Rosenkohl ist innen hohl,
    da fühlt sich auch die Luft ganz wohl.
    Frau Blaukohl schreit gerne laut,
    als ob man ihr die Handtasche klaut.
    Frau Weißkohl weiß nicht was sie will,
    deshalb ist das Sams auch niemals still.
    Frau Grünkohl schimpft den ganzen Tag
    und fragt auch niemanden um Rat.
    Frau Rotkohl ist verliebt in Mon,
    aber das weißt du sicher schon.

  • Hallo @Smaarty


    Ich muss sagen, mir gefallen deine Gedichte richtig gut und sie zu lesen macht wirklich Spaß. Sie sind nun nicht die kompliziertesten Werke, aber ich finde gerade diese Einfachheit und die klare Sprache und den Ausdruck sehr schön dargestellt. Auch wenn man das Sams und dessen Geschichten nicht kennt (bei mir ist das schon fast zwanzig Jahre her), man findet schnell Gefallen an deinen Werken.

    Das Gedicht hat es mir schon mit den ersten zwei Sätzen angetan, denn ich finde die Idee mit dem an sich gleichen Aufbau gut, der sich dann aber durch verschiedene Verhaltensmuster vom Sams unterscheidet, ganz nett und hat durchaus seinen Reiz. Manchmal ist es leise, dann wieder brav, mal ruhig und so weiter. Dabei ist zu merken, dass das Sams hier sehr zurückhaltend dargestellt wird, wo es doch eigentlich ein recht lebhaftes und freches Wesen sein kann.


    Ich war mal so frei und habe dir zwei kleine Fehler aufgeschrieben. Im Großen und Ganzen ist dein Werk gut geschrieben und lässt sich flüssig lesen. Der Satzbau ist gut und einzelne Sätze nicht durch unhandliches Gliedern verschachtelt. So hat man ein ganz harmonisches Gesamtbild, dass beim Lesen viel Freude bereitet.

    Der Taucheranzug ist blau und toll,
    den atmet das Sams mit Luft ganz voll.
    Er kann nicht Platz oder Reis, - platz' und reiß (hier das kleine Apostroph nicht vergessen)
    deshalb so hoch ist auch sein Preis.

    Auch wenn ich dieses kleine Werk durchaus sympathisch finde, gibt es hier einen kleinen Logikfehler. Du beschreibst, dass das Sams den Taucheranzug mit Luft atmet, dabei geht das nur leider nicht. Tragen ja und natürlich die Luft von einer Taucherflasche. Gut, du hast es dir bestimmt so gedacht, es aber nicht so schreiben können, wie du es wolltest. Im Grunde versteht man, was dort steht, aber anmerken wollte ich es doch mal ganz gerne.


    Ansonsten finde ich es wie oben erwähnt ganz sympathisch und ist auch leicht zu lesen. Auch hier habe ich dir zwei kleine Fehlerchen angezeigt, denn gerade beim Letzteren geht es ja kaum um das Getreide Reis. Ist aber nicht die Welt und deshalb kein Beinbruch.

    Der Papagei Herr Kules macht noch Peng, - peng (klein)
    im Magen wird bald für all das Futter zu eng.
    Dann gibt es einen großen Knall und - das "und" passt eher in den nächsten Satz
    und
    Rotkölchen klatscht dann laut Beifall. - Rotköhlchen (das "h" vergessen)

    Wieder was Kleines, doch die Ausstrahlung ist genauso freundlich wie beim letzten Gedicht. Finde die Idee sehr süß und passt wunderbar ins Sams-Universum. Frau Rotkohl scheint ihren Spaß zu haben.


    Auch hier lobe ich die Einfachheit. Man versteht es gut und ich denke, das ist die Hauptsache. Nebenbei habe ich dir mal als Anregung den vorletzten Satz ein wenig abgeändert und das "und" nach unten wandern lassen. Dadurch klingt es ein wenig harmonischer und der Aspekt des Reimens bleibt optisch erhalten. Ansonsten stolpert man ein wenig und dies stört den Lesefluss.

    Ist das Gedicht gemein, vor allem das mit Frau Rosenkohl finde ich am besten :D  

    Aber auch hier finde ich die ähnlichen Anfänge mit den Frauen und ihren Marotten wirklich schön und man muss einfach lachen. Habe mich zumindest köstlich amüsiert und kann die Damen, die erstaunlicher Weise immer den Namen eines Kohls tragen, dadurch ganz gut nachvollziehen und sie mir bildlich vorstellen. Das Sams scheint es manchmal nicht leicht zu haben. Gut, wenn es sich daher nicht unterkriegen lässt und seine Scherze mit ihnen treibt.


    Lesefluss ist sehr gut, wirklich. Man stolpert nicht und diesmal habe ich auch keine Fehler gefunden. Die Sätze sind ebenfalls gut aufgebaut und nicht unverständlich gegliedert. Ein feines Werk.



    Das wär's erstmal von mir. Dir noch viel Spaß beim schreiben und bis zum nächsten Mal.


    Mfg Miss Fox

    "Wie beim Kartenspiel kommt es auch im wirklichen Leben darauf an,
    das Beste aus dem zu machen, was einem gegeben wurde,
    anstatt sich über ein ungünstiges Blatt zu beschweren und mit dem Schicksal zu hadern."


    [Astor, Pokémon - Schwarze Edition]

    Nur noch sporadisch im BisaBoard.

  • @Foxhound71


    Samsgedichte sind immer so, von ihrer Art. :)


    Olles hatte ich klein geschrieben, aber Word war da anderer Meinung....


    Zum Taucheranzug muss ich schreiben, Sams trät diesen Anzug nicht zum tauchen, sonder weil alle anderen Anzüge geplatzt sind, die es getragen hat, da es immer einatmet. Sein Taucheranzug dehnt sich. Nachzulesen in Eine Woche voller Samstage.
    Das Sams trägt den Taucheranzug, wie wir eine Hose und ein T-Shirt.


    Frau Mon, gebohren Rotkohl wird vom Sams immer verspottet, mit diesen Gedichten. Sie ärgert sich dann.


    Auch im Gedicht mit dem Gemüse geht es um Frau Rotkohl, denn das Sams ändert ihren Namen zum ärgern um.

  • Das Nächste habe ich geträumt, ich wachte auf und hatte diese Melodie im Kopf. Dann habe ich aus dem Traum dieses Text gemacht.


    Der Schafstall
    Ganz versteckt, da steht ein Schafstall.
    Dort stehen Schafe seit Tagen schon.
    Der Schäfer wird nie mehr zu ihnen kommen.
    Ein letztes Mal sehen die Schafe die Sonne.
    Sie spüren, das war ihr Leben schon.


    Zu gerne würden sie noch einmal rausgehen.
    Die Sonne spüren auf dem weißen Fell.
    Das Gras kauen, wie sie es gewohnt sind.
    Doch nun ist dies alles längst vorbei.


    Vergessen ist der Schafstall und die Schafe.
    Sie stehen da und blicken rauf zur Sonne.
    Ein letztes Mal wärmt sie ihnen das Fell.
    Ganz sanft werden sie nun einschlafen.


    Doch plötzlich geht bei den Schafen die Tür auf.
    Ich habe sie gefunden und auch der Schäfer ist wieder da.
    Glücklich laufen die Schafe ihm entgegen.
    Ihr bester Freund ist wieder gesund.


    Nun geht es rauf auf die grüne Weide.
    Zusammen sitzen wir bei all den Schafen.
    Sie müssen nie mehr traurig sein.
    Ich habe den Schafstall ja gefunden und kann im Notfall immer bei ihnen sein.


    Auf der Wiese springen sie umher.
    Das schöne Wetter genießen sie dabei sehr.
    Niemals mehr darf jemand den Schafstell hier vergessen
    Der Schäfer und ich sind jetzt die besten Freunde.


    Gemeinsam verbringen wir viel Zeit jetzt mit den Schafen.
    Sie sind so glücklich wie niemals je zuvor.
    Ich habe neue Freunde jetzt gefunden.
    Und komme zu ihnen sooft ich kann.


    Ihr Freund war leider krank geworden.
    Der Schafstall ist ganz gut versteckt.
    Doch jetzt machen wir ihn bekannt bei allen Leuten.
    Damit er nie mehr wie hier vergessen geht.


    :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
    Noch ein Samsgedicht. Die Zahlen sind nicht ausgeschreiben, denn sonst geht die Wirkung davon verloren.


    Big Mag


    1 Big Mac das ist mein


    2 Big Mac passen locker in den Samsbauch rein


    3 Big Mac sind fast schon 4


    4 Big Mac, die gönn ich mir


    5 Big Mac müssen es schon sein


    6 Big Mac sind besonders fein


    7 Big Mac, welch ein Hochgenuss


    8 Big Mac ist noch lang nicht Schluss


    9 Big Mac sind wunderbar


    10 Big Mac, nun sind keine Zutaten mehr da

  • Meine Weihnachtsgeschichte für @Seido.. Ich habe lange überlegt, was ich machen soll, dann ist mir eingefallen, das ich die Weihnachtsgeschichte liebe und schon einige Male verändert geschrieben habe.



    Die Pokemonweihnachtsgeschichte



    Die Charakter



    Lukas (Glurak):
    Lukas und seine Rangerpartnerin Yule leben seit Klein auf zusammen. Yule
    ist für Glurak die beste Freundin geworden. Gemeinsam haben sie die
    Ausbildung als Ranger in der Almia Region gemacht.
    Leider wurde aus dem einst so süßen Glumanda ein Egoist, der mit keinem
    anderen Pokemon seine Partnerin teilen will, aus Angst jemand nimmt sie
    ihm weg.
    Deshalb kommandiert er besonders die Helferpokemon der Farm herum.
    Lukas lebt zusammen mit Yule auf einem großen Bauernhof. Er hat ein eignes Zimmer und auch sonst fehlt es ihm an nichts.



    Maarty (Robball) und Felix (Moruda)
    Die besten Freunde arbeiten mit Lukas auf der Ranch. Maarty und auch
    Felix möchte nicht mit einem Trainer auf Reisen gehen. Sie wollen lieber
    Pokemon helfen und scheuen den Kampf. Ihre Unterkunft ist eine kleine
    Hütte, abseits vom Bauernhof.



    Yule, die Rangerin
    Sie hat von der Veränderung ihres Partner Pokémon nichts mitbekommen, da Lukas dies immer ganz geschickt vertuscht,
    Yule glaubt auch weiterhin an einen hilfsbereiten Freund.



    Die Pokemon Ranch
    Hier können wilde Pokemon und Trainer Rast machen. Selbst übernachten geht. Essen und Trinken ist mit dabei.
    Auf dem Farmgelände wird Obst und Gemüse für wilde Pokemon angebaut,
    aber da es so viel ist, verkauft Yule es auch in die Umgebung.



    Geschichte:
    Auf einer großen Pokemonfarm lebt Glurak Lukas. Wilde Pokemon erhalten
    von Lukas Essen und Trinken. Das Glurak hat aber entdeckt, wenn es von
    den Pokemon Gegenleistung wie wertvolle Items fordert, machen sie es
    auch. Im Gegenzug gibt es mehr Gemüse und Obst. Als Partner sollen ihm
    Robball Maarty und Moruda Felix helfen, die nicht auf der Farm leben,
    sondern in einer alten Hütte.
    Diese kommandiert Lukas besonders gerne herum und nutzt sie aus. Yule
    versorgt Glurak mit Essen, während der Arbeit und glaubt, er teilt mit
    Maarty und Felix. In Wahrheit verspeist er den größten Anteil und gibt
    nur sehr, sehr wenig ab. Robball und Moruda sähen, gießen und ernten die
    Pflanzen ohne dessen Hilfe. Auch sonst bekommen Maarty und Felix keine
    Unterstützung von dem Feuerpokemon. Es beobachtet lieber.
    Lukas lebt in einem großen Zimmer der Farm. Mit einem Bett und vielen
    tollen Spielsachen. Yule und er sind auch schon so lange er denken kann
    Freunde. Kein anderes Pokemon soll sich hier dazwischen stellen.
    Die Farm liegt mitten auf einem riesengroßen Grundstück. Der Bauernhof
    ist aus Holz und im inneren in mehrere Räume geteilt. Die Rangerin und
    ihr Partner wohnen zu zweit dort.
    Auf dem Gelände stehen verschiedene Hallen. In der größten Halle können
    wilde Pokemon und Trainer jeder Zeit kommen, um auszuruhen. Dort werden
    Lebensmittel verteilt. Selbst Schläfplätze bietet Yule an.
    Unten in der Halle stehen Tische und Stühle in der einen Hälfte, in der
    anderen gibt es Spielmöglichkeiten oder Sofas zum Ausruhen. Wer möchte
    kann hier auch lesen.
    Oben sind Zimmer mit Bad und Bett.
    In den übrigen Hallen lagern Obst und Gemüse, welches vor Ort und in die umliegenden Dörfer verkauft wird.
    Praktischerweise befinden sich die Felder auch auf dem Grundstück.



    Heute ist der 24. Dezember. Lukas denkt nur an Geschenke, die er am
    Abend unter dem Weihnachtsbaum vorfinden wird. Alle anderen Pokemon
    interessieren ihn nicht.
    Überall liegt weißer Schnee und hat alles in eine Winterlandschaft
    verwandelt. Selbst die Bäume und Sträucher der Farm wurden mit dem
    weißen Puderzucker überzogen.
    Maarty und Felix wohnen sehr arm. Ihre alte Hütte ist nicht so schön
    geheizt wie die Ranch. Decken spenden Wärme und dienen auch als
    Schlafplatz.
    Robball und Moruda haben einen großen Korb voll mit Äpfel aus einer der
    Lagerhallen geholt und bringen diesen Glurak. Bei dem Feuerpokemon
    befinden sich ein Blitza und ein Voltenso. Weder der eine noch der
    andere hat Items gefunden weshalb es für die Freunde nur einen einzigen
    Apfel gibt. Eigentlich wollten die Elektropokemon mit den frischen
    Äpfeln einen Fruchtjogurt zubereiten für das Fest am Abend, aber sie
    gehen leer aus. Lukas lacht spöttisch, als er sieht wie Voltenso und
    Blitza traurig von dannen ziehen.
    Als Lukas hört, dass seine Rangerin Yule kommt, ruft er:
    „Haut ab Maarty und Felix, ihr könnt gehen. Ich brauche euch nicht mehr. Kommt nach Weihnachten wieder.“
    Das Flugpokemon hat schon den Geruch vom Festmahl in der Nase und will diesen Schmaus auf keinen Fall teilen.
    Maarty und Felix atmen auf, endlich geht es nachhause.
    Yule ist erstaunt: „Sind deine Freunde schon gegangen Lukas? Möchten sie
    nichts vom guten Weihnachtsessen abhaben?“ Der gefragte schüttelt nur
    mit dem Kopf und folgt seiner Rangerin ins Farmhaus. Dort erwartet ihn
    der geschmückte Weihnachtsbaum, mit bunten Geschenken. Der Tisch ist
    gedeckt. Am Baum hängen bunte Kugeln und Kerzen brennen. Sogar
    Zuckerstangen haben ihren Platz am Baum gefunden. Große Geschenke warten
    auf ihren neuen Besitzer. Im Kopf malt sich Lukas aus, was er so
    bekommen könnte.
    Der Weihnachtsabend läuft ganz nach dem Geschmack des Kantostarters, so
    dass er am Ende gemütlich ins Bett kuscheln kann. Lukas Zimmer ist das
    größte auf der ganzen Farm.



    Plötzlich wird es hell im Zimmer und ein Zapdos erscheint.
    Lukas ist davon so erschrocken, er versteckt sich unter der Bettdecke und zittert.
    „Ich bin das Pokemon der Vergangenheit. Folge mir bitte.“ Lukas weiß
    nicht wie ihm geschieht. Er hat keine Idee, was er machen soll. In dem
    weichen, großen Bett liegt der Drache nicht mehr. Dort kann Lukas sogar
    seine Flamme ausmachen. Denn sonst würde es brennen. Das Pokemon
    schließt die Augen. Unten den Füßen spürt er keinen Boden mehr. Nun
    halten sich Zapdos und Glurak vor einem kleinen Haus auf. Hinter dessen
    Fenster, vor dem Lukas und der Begleiter warten, ist ein kleines Mädchen
    mit einem Glumanda. Das Kind und Feuerechse wirken sehr vertraut.
    Lukas blickt umher. Ihm ist die Umgebung sehr vertraut. In dem Garten
    stehen Schaukeln, eine Rutsche, ein Sandkasten und ein Planschbecken. Im
    Dunklen kaum erkennbar, doch Glurak weiß genau, diese Sachen befinden
    gibt es hier.
    Im Wohnzimmer, entdeckt es einen Weihnachtsbaum und die ausgepackten
    Geschenke. Das Mädchen umarmt Glumanda und erzählt freudestrahlend:
    „Lukas, ich habe so viele Geschenke bekommen, doch du bist mein aller
    bester Freund. Ohne dich wäre es nur halb so schön. Ich wünsche mir,
    dass wir immer zusammenbleiben. Eines Tages möchte ich doch
    Pokemonranger werden und du wirst dann mit mir allen Pokemon helfen, das
    es ihnen auch so gut geht wie uns. “ Das Geschehen spielt in der
    Vergangenheit, erkennt Lukas. Der kalte Schnee unter den Klauen nimmt
    Glurak nicht mehr war. Pokemonkind, sowie Menschenkind wirken glücklich
    und lachen. Yules Vater ist bis heute Ranger und hinterließ einen tiefen
    Eindruck bei ihr. Im Laufe der Zeit, wuchs der Wunsch immer weiter.
    Yule und auch Glumanda träumten von einem Leben als Ranger. Später
    gingen sie dafür sogar auf ein Internat in Almia. Schon Yules Vater
    wurde dort ausgebildet. Ihre Mama verkauft lieber bunte Blumen. Lukas,
    der in der Zwischenzeit auf dem Internat ein Glutexo wurde, machte große
    Fortschritte und entwickelte sich aus Liebe für die beste Freundin
    gegen Ende der Internatszeit in ein stattliches Glurak. Später, als Yule
    bei ihren Eltern auszog, weil sie kein Kind mehr war, kaufte die
    Rangerin eine Farm und baute Gemüse und Obst für wilde Pokemon und
    Trainer an. Dieser Einfall wird bis heute noch von der Rangervereinigung
    mit Geld unterstützt.
    Lukas vor dem Haus wird wehmütig und möchte an das Fenster anklopfen, aber Zapdos schüttelt nur den Kopf und meint:
    „Sie können dich nicht hören. Wir sind unsichtbar für sie.“
    Noch eher das Flugpokemon etwas sagen kann, liegt er wieder im Bett.
    Kaum hat Lukas dies bemerkt, wird es erneut hell und ein Volcanion
    erscheint im Raum. Das Feuerpokemon ist vollkommen überrascht, aber
    nicht mehr so verängstigt wie bei Zapdos.
    „Ich bin das Pokemon der Gegenwart. Folge mir bitte.“
    Schwups stehen Glurak und Volcanion vor einem kleinen, heruntergekommen
    Holzhaus. Eigentlich mehr eine Hütte die aus Brettern zusammengenagelt
    wurde. Hier war Lukas noch nie. Schön ist es nicht. Das Glurak traut
    sich fast gar nicht durch das Fenster zu blicken. Wie traurig, wenn
    jemand in einem kleinen Häuschen lebt. Der Drachenmagen wird ganz flau.
    Soweit draußen fühlt sich der Schnee noch viel kälter an. Obwohl Lukas
    den Typ Feuer hat, friert er und zieht die Flügel enger an den Körper.
    Auf dem Dach der Hütte liegt Schnee. Ein Schornstein ist vorhanden, aber
    aus ihm kommt kein Rauch. Der Bauernhof ist im Winter geheizt und im
    Sommer hält ihn eine Klimaanlage kühl. Robball und Moruda, denen das
    Häuschen gehört, haben einige heruntergefallen Tannenzweige der
    Weihnachtstanne von Yule in einen Eimer gestellt und alte Bänder als
    Schleifen daran gebunden. Dicke Decken schützen vor der Kälte. Die Hütte
    ist recht leer. Einige Regale in denen ältere Bilderbücher stehen,
    erkennt Lukas. Auf der Fensterbank des Wohnzimmers ist ein Radio
    aufgestellt. Eine kleine Lampe spendet den Pokemon Licht. Auf einem
    Tisch liegt etwas Papier und einige Stifte. Moruda zeichnet gerne.
    Robball hat aus altem Papier einen Spielball gebastelt.
    „Ohne Lukas hätten wir keine schönen Tannenzweige hier stehen. Der
    nächste Wald ist viel zu weit weg. Ich bin Lukas so dankbar, dass er uns
    erlaubt hat, die heruntergefallen Zweige aufzuhaben. So können wir auch
    ein wenig Weihnachten feiern, “ erklärt die kleine blaue Robbe
    glückseelisch ihrem besten Freund voller Stolz. Daraufhin fängt Felix
    mit singen an. Leise rieselt der Schnee und schaut dabei zu, wie der
    Schnee vor dem Fenster auf die weiße Landschaft fällt.
    Geschenke gibt es keine, dennoch wirken Maarty und Felix sehr zufrieden.
    Das Glurak will am liebsten in die Hütte gehen, aber auch hier macht man
    ihn darauf aufmerksam für andere Pokemon ist er nicht sichtbar. Lukas
    ist schockiert, wie arm doch seine Partner leben müssen und wie gut es
    ihm geht.
    Der Kantostarter spürt langsam, wie schlechtes Gewissen aufsteigen.
    „Lukas gibt uns immer etwas zu essen ab. Und wir dürfen auf der Farm
    anderen Pokemon helfen. Das ist eine so schöne Aufgabe, ich wollte schon
    immer helfen. Es ist so viel besser als Kämpfen, “ berichtet Moruda
    seinem besten Freund Robball.
    Maarty nickt. Auch er möchte lieber ernten und säen, als gegen Pokemon kämpfen.
    Der Drache ist sprachlos. Die zwei sprechen so gut über ihn, obwohl er gemein ist?



    Zack, zurück auf der Ranch. Doch nun scheint es dunkler und kälter wie zuvor. Da tritt ein Darkrai aus der Ecke.
    „Ich bin das Zunkunftspokemon“, spricht es.
    Lukas sieht sich verdutzt um. Was ist denn nun los? Das Farmgelände wurde keineswegs verlassen.
    Ihm beschleicht auch ein seltsames Gefühl. Etwas stimmt nicht.
    Die Farm ist ganz im dunklen, nur der Mond schenkt Helligkeit. Auf den
    Feldern wachsen keine Pflanzen. Das Bauernhaus scheint verlassen und
    leer.
    Vor der Farm steht ein Schild, mit der Aufschrift geschlossen.
    „Was ist los, warum ist die Farm denn nicht offen?“ Das Feuerwesen ist
    verwundert und schaut Darkrai verzweifelt an. Ihm schießen die Tränen in
    die Augen. Schnell wischt Lukas sie weg.
    „Yule hat die Farm verlassen, als sie erfahren hat, was aus dir geworden
    ist. Das ist nicht der Lukas, den sie kennt. Ihr Glumanda war kein
    Egoist, der nur an sich alleine dachte und andere Pokemon ausnutze. Ihr
    Partner war immer für andere da. Dass so eine Veränderung durchlebte,
    verletze so tief, weshalb deine Freundin ihren Job als Rangerin aufgab
    und seither alleine durch die Gegend zieht.“ Beendet der Gefragte die
    Rede.
    Lukas kann es nicht glauben. Wieder pocht das Herz laut los. Er blickt
    in sein Zimmer hinein. Dort liegt er ja im Bett und weint.
    „Was ist mit Felix und Maarty?“ Hört Lukas seine Stimme sagen. Er wirkt
    immer besorgter. Ein Gefühl, das er schon lange nicht mehr hatte.
    „Deine Partner haben nun nichts mehr zu tun und gehen Kilometerweit auf Nahrungssuche, “ verrät Darkrai kurz und knapp.
    Lukas hat einen dicken Klos im Hals, er will doch gar nicht so gemein sein. Er weiß nur eine Lösung. Nun muss Änderung her.



    Zurück im Zimmer. „Warum bin ich nur so gemein geworden. Ich habe Yule
    doch nie etwas Böses gewollt und auch den anderen Pokemon nicht. Ich
    muss damit aufhören und mich ändern. Ab sofort bin ich wieder ein
    Rangerpokemon und unterstütze anderen Pokemon mit Rat und Tat.“ Mit
    diesen Worten legt sich Yules Partnerpokemon schlafen.



    Schon ganz früh am nächsten Morgen hat Lukas, Ilona (Quajutsu), Chelsy
    (Amagarga), Rex (Balgoras), Martin (UHaFnir), Lakritze (Impoleon), Luca
    (Rabigator), Marina (Brutalanda), Lilly (Despotar) und Keksi (Metagross)
    zusammengetrommelt. Ein Haus muss renoviert werden.
    Diese Pokemon haben manchmal auf der Farm geholfen. Sie wissen nicht wie
    gemein und schrecklich Lukas gewesen ist, weshalb sie ihm die Hilfe
    auch sofort zusagen.
    Im Gepäck liegen Geschenke und Essen. Gluraks Freunde David (Ho-Oh),
    Alfred (Lugia) und Marschmellow (Deoxys) richten derweil die große
    Farmhalle für wilde Pokemon als einen großen Festplatz her.



    Zum Glück weiß Lukas ungefähr den Standort der Hütte. Im Kopf wirbeln
    die Gedanken umher. Was soll er nur machen, wenn Maarty und Felix die
    Entschuldigung nicht annehmen oder ihn herauswerfen? Er muss ihnen
    beweisen, ein Neustart beginnt jetzt. Nach langem Zögern, klopft Lukas
    an die Tür der Partner und wird von ihnen hereingebeten.
    Mit Tränen in den Augen steht er im kleinen Raum und berichtet
    weinerlich: „Es war und es ist falsch, was ich getan habe. Deshalb
    entschuldige ich mich dafür. Ab sofort sind wir richtige Partner. Ich
    werde nie mehr gemein zu euch und anderen Pokemon sein. Ich lasse euch
    als Wiedergutmachung das Häuschen richtig bauen. Euer Tannenbaum folgt
    noch. Und natürlich Geschenke. Könnt ihr mir bitte verzeihen?“ Fragend
    sieht Lukas Robball und Moruda an. Die Freunde wurden vollkommen
    überwältig. Maarty findet als erster die Sprache wieder.
    „Ich weiß nicht, was ich sagen soll….Ich freue mich für deine Hilfe. Wir
    wünschen uns auch weiterhin gute Zusammenarbeit mit dir Partner“
    „Du hast mich tatsächlich Partner genannt?“ Lukas kann es gar nicht
    fassen, aber die kleine Robbe nickt nur eifrig. Im Herzen von Lukas
    breitet sich seit langem wieder Freude und Glück aus. Er strahlt
    richtig.
    Maarty und Felix tragen ihm die Gemeinheiten nicht nach. Ganz im Gegenteil, sie erfreut die spontane Hilfe.
    Vor der Hütte arbeiten zahlreiche Pokemon. Lukas schiebt währenddessen
    im Inneren den neuen Freunde Geschenke rüber, die Yule ihnen gekauft
    hatte, aber er zuerst behalten wollte.
    Beide Pokemon bekommen ein gelbes Halstuch mit der Aufschrift
    Freundesfarm, denn das ist der Name des Bauernhofes, auf dem die drei
    arbeiten.
    Maarty erhält einen gelb-blau-gestreiften Schwimmring, einen bunten Ball und ein Auto mit Fernsteuerung.
    Für Felix ist ein Kassettenrekorder mit vielen Kassetten dabei, Bilderbücher und Malstifte mitsamt Papier.
    Ilona, das Quajutsu kommt mit einem bunt geschmückten Tannenbaum herein.
    Das Wasserpokemon und das Geistpokemon bekommen glänzende Augen. Den
    Baum haben sie in der Halle stehen sehen und nie damit gerechnet, das er
    für sie sein soll.



    Gegen Abend erstrahl das Häuschen in neuem Glanz. Ein Bett, eine
    funktionierende Heizung, eine gut gefüllte Küche und weitere, schöne
    Neuigkeiten.
    Lukas, Maarty, Felix, Yule und viele wilde Pokemon, feiern auf der Freundesfarm den 1. Weihnachtsfeiertag.
    Von nun an ist Lukas nicht mehr gemein zu anderen Pokemon. Ganz im
    Gegenteil, er und seine Partner helfen und unterstützen gemeinsam mit
    Yule die Pokemon in der Umgebung und von anderen Trainern.



    -Ende-

  • Ledian


    Typ: Käfer/Flug
    Stammt aus: Jotho
    Größe: 1,4 m
    Gewicht: 35,6 Kg
    Kategorie: Fünf-Punkt
    Vorteil: Pflanze//Psycho//Unlicht//Kampf//Käfer
    Nachteil: Gestein//Feuer//Elektro//Eis//Flug
    Fähigkeiten: Hexaplaga, Frühwecker
    Versteckte Fähigkeit: Eisenfaust
    Entwicklung: Ledyba LV 18


    Aussehen:
    Ledian ist das Marienkäferpokemon aus der 2. Generation. Obwohl es in seinen Pokedexeinträge als ein Pokemon beschreibt, welches vor allem nachts aktiv ist, trifft man es und seine Vorstufe vorzugsweise am Morgen.
    Da es von Sternen angezogen wird, ist wohl vom Leucht-Marienkäfer abgeleitet, da dieser von künstlichen Licht angezogen wird. Seine Kategorie 5 Punkt lässt auf einen 5-Punkt Marienkäfer schließen, der auf seinem Rücken 5 Punkte hat. Der Sechszehnfleckige Marienkäfer ist sowohl tag- als auch nachtaktiv. Ledian vereint von jeder Art etwas in sich.
    Während Ledybas Augen noch eine Pupille haben, werden Ledians Augen groß und Blau, mit einem weißen Stich.


    Entwicklung:
    Durch seine Entwicklung verliert es einen Punkt. Ledyba weist auf jeder Panzerseite 6 Flecken auf, bei Ledian hat auf dem Rücken nur noch 4 Flecken und einen auf seinem Hinterkopf. Ledyba hat noch 6 Arme, wovon durch seine Entwicklung 2 davon zu Füßen werden.
    Auch ändert sich seine Farbe in ein dunkles Rot. Sein Kopf wirkt fast so, als trüge es einen Helm.


    Attacken:
    Obwohl es einen Dualtyp hat, ist es Ledian nicht möglich in der 2. Generation Attacken seines Typs zu erlernen. Erst in der 3. Generation erlernt es durch Zucht und TM typenübereinstimmende Angriffe. In der 4. Generation erlernt es dann per Level-Up Käferattacken und mit der 7. Generation dann schließlich auch eine Flugattacke.
    Seine Versteckte Fähigkeit ist Eisenfaust. Von Anfang kann der Marienkäfer Boxattacke, die dann damit verstärkt werden.
    Zwar hat es eine 4-Fachschwäche gegen den Typ Gestein, aber es kann Angriffe lernen, mit denen es sich zu Wehr setzt.
    Erst im Pokedexeintrag von Pokemon Mond wird darauf hingewiesen, dass es gerne boxt. Unterstützt wird es durch Attacken wie Kometen- oder Tempohieb, die durch seine Fähigkeit Eisenfaust Unterstützung erhalten.

  • Robball


    Typ: Wasser
    Stammt aus: Alola
    Größe: 40 cm
    Gewicht: 7,5 Kg
    Kategorie: Seehund
    Vorteil: Feuer//Boden//Gestein
    Nachteil: Pflanze//Elektro
    Fähigkeit: Sturzbach
    Versteckte Fähigkeit: Plätscherstimme
    Entwicklungen: 17 Marikeck -> 34 Primarene



    Aussehen:
    Robball ist der Wasserstarter aus Alola. Das Pokemon basiert auf einer Zirkusrobbe, aus Zeichentrickserien und Bilderbüchern.
    Es ist dunkelblau und um seinen Hals trägt es eine hellblaue Krause, die vermutlich aus Wasser ist.
    Von seinem runden Kopf weg, zieht sich sein Mund kegelförmig und ist weiß. Am Ende sitzt eine rosane Clowsnase auf dem Gesicht, aus dem der kleine Seehund Blasen blasen kann. Diese sind so stabil, dass Robball darauf herumspringt. Ähnlich wie ein Zirkusball, kann das Wasserpokemon auf ihr Kunsttücke vollführen.
    Obwohl seine Kategorie Seehund ist, gehört es zu den Ohrenrobben, da es gut sichtbare Ohren an seinem Kopf trägt. Bei Seehunden liegen die Ohren nicht frei sichtbar am Körper.
    Robball und seiner Entwicklungsreihe ist es möglich auf ihren Hinterflossen aufrecht zu stehen.


    Sein niedliches Aussehen hat dazu geführt, dass es von einigen Fans gehasst wird, da es ihnen zu kindlich ist, allerdings vergessen sie, die Hauptzielgruppe von Pokemon sind nun mal Kinder.


    Entwicklung:
    Wenn sich Robball weiterentwickelt, verschwindet sein zirkushaftes Aussehen. Marikecks Körper ist länger als der von Robball. Seine Ohren verschwinden und werden zu 2 Zöpfen. Am Körper trägt es ein weiß, blaues Kleid, das dem Kragen von Robball ähnelt. Seine Kategorie ist Poppsternchen. Es ist ein begabter Tänzer und heitert andere gerne mit bunten Blasen und einem kleinen Tänzchen auf.
    Robballs letzte Stufe Primarena basiert auf einer Kreuzung einer Robbe, einer Sängerin und einer Meerjungfrau. Es hat langes, hellblaues Haar welches mit Perlen und Muscheln geschmückt ist. Sein eleganter Hinterleib ist dem einer Meerjungfrau nachempfunden.
    Robballs Endstufe nimmt den Typ Fee an, was auch ein wenig das mysteriöse einer Meerjungfrau unterstreicht.
    Primarene singt gerne und demonstriert seine Sangeskünste in seiner eignen Z-Attacke dem breiten Publikum. Trainer müssen deshalb auch seine Stimmbänder pflegen.
    Beide Entwicklungsstufen sind betont weiblich, was nicht bei jedem Fan gut ankommt.


    Name:
    Robballs Name ist eine Mischung aus den Wörtern Ball und Robbe. Dadurch, dass es oft mit einer Blase spielend dargestellt wird, passt der Name ganz gut. Mit einer Zirkusrobbe verbinden die Leute auch einen Seehund der auf seiner Nase einen Ball balanciert und genau dies macht Robball mit seinen Blasen. Sie sind so stabil, das er darin andere Pokemon einschließen kann oder auf ihnen hüpft. Eine Anlehnung an den Ball.



    Attacken:
    Robball erlernt natürlich Wasserattacken. Nur Primarene ist in der Lage Schaumserenade zu erlernen, der Spezialattacke des Wasserstarters aus Alola, auf dem auch die Z-Attacke Grandiose Meeressymphonie basiert.
    Neben Wasserangriffen kommen einige Feenangriffe dazu.
    Obwohl Robball immer mit Blasen dargestellt wird, erlernt es nicht die Attacke Blubber, lediglich die stärkere Version Blubbstrahl kommt zu seiner Attackenliste hinzu.
    Selbst seine versteckte Fähigkeit Plätscherstimme haut Robball nicht raus, da sie lediglich Lärmattacken in Wasserattacken umwandelt und Robball davon mehr als genug zu Auswahl hat.



    ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

    Icognito





    Typ: Icognito
    Stammt aus: Jotho
    Größe: 50 cm
    Gewicht: 5 Kg
    Kategorie: Symbol
    Vorteil: Hängt vom Typ seiner Attacke ab
    Nachteil: Unlicht, Käfer, Geist
    Immunität: Boden (Dank Fähigkeit)
    Fähigkeit: Schwebe
    Versteckte Fähigkeit: %
    Entwicklungen: %


    Icognito ist das mysteriöse Buchstabenpokemon der 2. Generation. Es besitzt 28 Formen wovon 26 auf dem lateinischen Alphabet basieren und zwei auf Satzzeichen.
    Zu Beginn der Spielserie hat das Unlichtpokemon nur alle 26 Buchstaben als Form, erst mit der Sinnoh-Region kommen ? und ! als Form hinzu.
    Icognito bevorzugen dunkle Orte als zuhause da sie in den Haupteditionen der Spielserie in Höhle hausen.
    In der Jotho-Region löst der Spieler sogar ein Rätsel mit den Pokemon.


    Aussehen:
    Die Formen des Pokemon sind zwar unterschiedlich, aber farblich sind alle gleich. Sie haben einen schwarzen Körper, der ein weißes Auge mit schwarzer Pupille aufweist.
    Arme oder Beine gibt es nicht. Auch einen Mund oder Ohren sind nicht vorhanden.


    Im Fokus dieses Pokemon liegen eben die Buchstaben und die beiden Satzzeichen, weshalb Icognito optisch nur auf das Nötigste reduziert wurde.
    Vermutlich hatten die Zeichner keine Lust den verschiedenen Formen mehr Individualität zu verleihen, weshalb das mysteriöse Pokemon sehr schlicht ausfällt.


    Attacken:
    Auch hier hatte Gamefreak keine Lust sich mehr Mühe zu geben. Lediglich Kaltreserve kann Icognito erlernen.
    Es ist nicht so ganz einfach Einfluss auf den Typ der Attacke zu nehmen. Vor allem ist es unmöglich ihn beim Kraftreservenbestimmer sagen zu lassen, da er meint, Icognito ist nicht in der Lage diesen Angriff zu erlernen.
    Für viele Fans wird es wohl nicht den Weg in ein Team schaffen, da es bei den meisten mit nur einer Attacke unbrauchbar ist.
    Es ist nicht möglich dem Pokemon andere Attacken beizubringen, womit es nur auf einen Angriff reduziert wurde.




    Zu Icognito würde sehr gut noch ein Gegenstück passen. Unlichtpokemon die auf dem Zahlen basieren fehlen noch und bilden zu den Buchstaben ein gutes Gegenteil.

  • Anego



    Typ: Gestein/Gift
    Stammt aus: Alola
    Größe: 1,20 m
    Gewicht: 55,5 Kg
    Kategorie: Parasit
    Vorteil: Flug//Käfer//Feuer//Eis//Pflanze//Fee
    Nachteil: Wasser//Boden//Stahl//Psycho
    Fähigkeit: Bestien-Boost
    Versteckte Fähigkeit: %
    Entwicklungen: %


    Anego ist das erste Quallenpokemon, welches nicht über den Typ Waser verfügt. In Pokemon Sonne und Mond hat es sogar eine eigene, kleine Rolle.


    Aussehen:
    Sein Aussehen basiert zum einen vor allem äußerlich auf den Spielfiguren Samantha und Lilly aus Sonne und Mond, aber auch auf verschiedenen Quallenarten.
    Der große Schirm, der wie ein Hut aussieht stammt von der Gepunkteten Wurzelmundqualle, denn auf ihrem blauen Schirm hat sie weiße Flecken, wie ein Muster. Aber auch die Kleine Seegras-Qualle hat Muster auf ihrem Kopf. Ebenfalls hat Anego Elemente einer Leuchtqualle. Einige Exemplare können lila sein. Leuchtquallen lösen im Kontakt mit Menschen eine Nesselsucht aus, diese ist nicht lebensgefährlich, aber schmerzhaft. Anego ist ein Giftpokemon, deshalb passt es ganz gut. Die Idee mit dem Parasiten stammt von Mikro-Quallen, winzig kleine Lebewesen, die andere Quallen befallen.


    Name:
    Der 2. Teil des Namens enthält ego das sich wohl von Egoist ableitet und damit gut in das Bild des Parasiten passt. Es denkt beim Klau der Statuswerte durch Kraft- und Schutzteiler nur an seine eignen Vorteile.


    Attacken:
    Sein Parasiten Dasein unterstreicht die Giftqualle mit den Statusattacken Kraft- und Schutzteiler, da es sich somit an den Werten des Gegners bereichern kann. Kraftpunkte durch KP-Stehlende Attacken an sich reisen kann es nicht.
    Wie fast alle Pokemon erlernt es die teuflische Giftattacke Toxin, mit der vergiftete Pokemon Runde um Runde an KP verlieren. Alternativ dazu kann es auch Giftspitzen oder Tarnsteine auslegen.
    Obwohl es über den Typ Gestein verfügt, kann Anego keine Gesteinsattacke per TM lernen.
    Es greift selbst auf Kopfstoß und Juwelkraft zurück, um sich zu verteidigen.



    Entwicklung:
    Es sieht nicht nur aus wie Lilly und Samantha aus den Pokemonspielen Sonne und Mond, es kann sogar mit Samantha zusammen fusionieren. Dieser Vorgang allerdings ist nicht gesund, da Anego das Gift weiter an seinen Wirt gibt.
    Eine eigne Entwicklung hat es nicht.

  • 17.4.2017 Ebenholz City Tagblatt



    Hochrisikospiel abgebrochen – Hooligans setzen Rauchpokemon ein


    Smogon


    Am vergangen Samstag fand im Teichstadion Route 45 in Ebenholz City das Spiel St. Ledian gegen Wiesenior Schweifschlag (aus Anemonia City) statt. Das Spiel gilt als Hochrisikospiel da die Fans des stark vom abstiegsbedrohten Wiesinor Schweifschlag für ihr Verhalten überall bekannt sind. Wiederholt und trotz des Verbotes setzen sie in den Stadien sogenannte Rauchpokemon ein. Das sind Pokemon die über die Attacke Rauchwolke verfügen. Weht der Rauch auf das Feld, ist die Sicht massiv behindert. Mache Fans schrecken auch nicht davor zurück ihre Pokemon direkt auf den Platz zu schicken damit es dort alles einräuchern kann.
    Besonders dreiste Hooligans versuchen gegnerische Fans zu provozieren, indem sie auch dort ihre Pokemon hochsteigen lassen.


    Am Samstagnachmittag trafen beide Vereine aufeinander. Schon vor dem Stadion versuchten vereinzelte Fans von Wiesenior Schweifschlag ihre Pokemon auf Gegnerfans zu hetzen um sie mit Rauchattacken zu provozieren. Zum Glück sind die Fans des St. Ledian sehr ruhig und nicht für derartige Störungen bekannt.
    Die anwesende Polizei sprach natürlich sofort Platzverweise rund um das Teichstadion Route 45 aus. Einige Fans wollten dem nicht nachkommen und wurden von der Polizei abgeführt.


    Pünktlich um 15:00 Uhr war Anpfiff. Lange war auch alles friedlich und Wiesenior Schweifschlag lag sogar mit 0:3 in Führung. Allerdings wendet sich plötzlich das Blatt und es stand 6:3. Zuviel für einige der mitgereisten Fans. Wütend über die erneute, drohende Niederlage, setzen sie ihre Pokemon ein.
    Diese verrauchten zuerst nur die Gastriebühne im Süden, allerdings setzen wohl einige Fans auch Flugattacken ein, damit sich das komplette Stadion vernebelt. Trotz bitten des Stadionsprechers, machten die Fans einfach weiter und riefen ihre Pokemon nicht zurück.
    Da mittlerweile alles schwarz war, unterbrach der Schiri (Aus Flori) in der 65. Minute das Spiel, was zu noch mehr Ausschreitung zuvor friedlicherer Fans von Wiesenior Schweifschlag führte.
    Auch sie setzen Rauchpokemon ein, worauf hin der Schiedsrichter endschied das Spiel komplett abzusagen.
    Unter wilden Buhrufen und anhaltender Nebelschwaden wurden die wütenden Fans von Wiesenior Schweifschlag unter Polizeischutz aus dem Stadion zum Bahnhof und den Fanbussen begleitet.


    Ein Nachholtermin wird noch bekannt gegeben. An diesem Tag wird aber die komplette Südtribühne gesperrt sein.
    Für Wiesenior Schweifschlag wird die Sache noch Konsequenzen haben.

  • Hey @Smaarty! Da ich mich mal in Kurzkommentaren üben möchte, habe ich mir einfach mal dein letztes Werk ausgesucht und lasse dir etwas Feedback dazu da! :)


    Zunächst: Es ist sehr schön, dass du dicj an verschiedene Textarten wagst, zumal so ein Zeitungsartikel ja auch nicht ganz so leicht interessant zu schreiben ist. Ich finde auch, dass sich deine Sprache relativ flüssig liest, allerdings hast du immer mal wieder Fehler drin. Vieles lässt sich tatsächlich beheben, wenn du die roten Markierungen deines Schreibprogrammes genauer anschaust oder bei Eigennamen (Wiesenior Schweifschlag z.B.) darauf achtest, dass sie zumindest im Text gleich geschrieben sind. Pokémonnamen kannst du zudem ja recht leict nachschlagen - wenn du magst, kannst du sie sogar im Wörterbuch deines Schreibprogramms eintragen, damit es sie als “richtige“ Wörter erkennt!


    Inhaltlich ist das Ganze eigentlich nicjt uninteressant. Ausschreitungen bei Fußballspielen mal auf die Pokémonwelt zu übertragen und zu überlegen, wie Störungen denn dort aussehen könnten, ist eine kreative Idee! Ich finde, du könntest noch etwas mehr darauf achten, den Aufbau interessant zu gestalten, damit der Leser den ganzen Text hindurch unterhalten wird. Es schien mir zwischendurcj, als hättest du das, worüber du berichten wolltest, zwischendurch etwas aus den Augen verloren. Bei deinem nächsten Zeitungsartikel kannst du folgende Vorgehensweise versuchen:
    1) Ereignis auswählen - worüber bericte ich? (Das muss im Mittelpunkt stehen, darum geht es)
    2) Kurze Einleitung - Nur gaaanz kurz den Kontext erklären
    3) Das Ereignis beschreiben - das sollte den größten Teil des Artikel einnehmen oder zumindest so verteilt sein, dass man das Gefühl hat, darum geht es
    4) Fatit/Konsequenzen - das fand icj bei dir echt gut übrigens! Die Erwähnung von Konsequenzen für einen der Vereine lässt den Leser mit der richtigen Mischung aus befriedigter Neugier und weiterem Anreiz (was wird wohl passieren?) Zurück!
    5) Überschrift/Artikeltitel - der ist ganz wichtig. Er muss zum Anhalten bewegen, dafür sorgen, dass jemand beim Artikel bleibt und dafür Interesse entwickelt. Das hast du finde ich auch ganz gut hinbekde, das klingt tatsächlich nach einem richtigen Zeitungsartikel!


    Das genutzte Titelbild finde ich auch schön gewählt, du könntest es sogar noch mit einer Bildunterschrift versehen, wie man das in Zeitungen immer sieht!



    Ich hoffe, dir hat das ein bisschen geholfen und dass du weiter so fleißig schreiben wirst!


    ~ Deine Sheo

  • Hallo Smaarty,


    ich find den Lexikon-Eintrag zu Anego nett und übersichtlich gestaltet und man kann sich dadurch einen ersten Überblick über einige der Fähigkeiten sowie die Herkunft verschaffen. Dass da so viele verschiedene Quallenarten als Vorbilder bereit standen, war mir bisher noch gar nicht so bewusst und daher auch eine interessante Erfahrung, vor allem wenn es um einige der Eigenschaften der Quallen geht. Seine Signaturattacken zu erwähnen - oder zumindest die, die seinen Typen entsprechen - macht in diesem Zusammenhang Sinn. Wenn du eine Fleißaufgabe machen möchtest, kannst du bei den Pokémon ja auch auf die Fähigkeiten eingehen, die sie besitzen. Im Falle von Anego ist es nur der Bestienboost, aber spätestens dann, wenn ein Pokémon einmal mit Versteckter Fähigkeit drei davon hat, lohnt sich das durchaus.
    Mir persönlich hat hier noch ein bisschen gefehlt, warum genau es den Gestein-Typ hat. Offizielle Informationen sind hier zwar etwas sparsam, aber besonders bei einer solchen Information kannst du in jedem Fall eigene Theorien aufstellen, warum das so ist. Das kann am Körper liegen, kann aber auch an den Eigenheiten des Pokémons liegen.

    Obwohl es über den Typ Gestein verfügt, kann Anego keine Gesteinsattacke per TM lernen.

    Sofern man Sandsturm nicht dazu zählt, ja. Hat mich im ersten Moment aber doch gewundert, dass es keinen Gestein-Angriff per TM erlernen kann.


    Wir lesen uns!

  • Mir persönlich hat hier noch ein bisschen gefehlt, warum genau es den Gestein-Typ hat.

    Da bin ich noch dran. Ich vermute aber, es könnte von einer Quallenart kommen, die sich vl bevorzugt bei Steinen aufhält. Ich ahbe es leider noch nicht herausfinden können, aber ich werde noch Leute Fragen, die mit solchen Tieren zu tun haben.

    Wenn du eine Fleißaufgabe machen möchtest, kannst du bei den Pokémon ja auch auf die Fähigkeiten eingehen, die sie besitzen.

    Lass dich da mal bitte überraschen ;)

  • Kosturso


    Typ: Normal/Kampf
    Stammt aus: Alola
    Größe: 2.10 m
    Gewicht: 135 Kg
    Kategorie: Kraftarme
    Vorteil: Gestein//Normal//Eis//Unlicht
    Nachteil: Kampf//Fee//Flug//Psycho//Feuer (Wenn die Fähigkeit Flauschigkeit ist)
    Imun: Geist
    Fähigkeit: Tollpatsch, Flauschigkeit
    Versteckte Fähigkeit: Anspannung
    Entwicklungen: Velursi LV 27


    Kosturso ist der XXL Teddy aus Aloa, mit einer wohl seltsamen Fähigkeit, die sich Flauschigkeit nennt.Dadurch reduziert der Schaden von direkten Attacken, aber gleichzeitig ist der Teddy anfällig für Feuerangriffe. Kosturso ist nicht nur unglaublich groß, es liebt es auch, wie es bei Teddys so üblich ist, zu knuddeln, allerdings hat der Bär dabei seine Kräfte nicht so ganz im Griff, weshalb Trainer vorsichtig sein müssen.
    Kostusro ist eine Mischung aus Teddybär und dem kleinen Panda. Kleine Panda sind allerdings keine Bären, sondern Raubtiere, die zu den Hundeartigen gehören, zu denen auch Bären zählen.


    Fähigkeiten:
    Der ein oder andere Fan denkt sich wohl, warum hat es die Fähigkeit Flauschigkeit? Wo liegt darin der Sinn, Fellkleid ist doch die bessere Alternative.
    Was hat sich Game Freak da nur gedacht?


    Diese Fähigkeit parodiert den Kleinen Panda, da dieser mit Temperaturen über 25°C nicht zurecht kommt. Ihm wird es da zu heiß, weshalb er sich in die Wipfel der Bäume zurück zieht, bis die Temperaturen nachts sinken.
    Es soll unterstreichen, wie hitzeempfindlich Velursi und Kosturso sind.
    Und da beide auch Plüschbären darstellen, passt die Fähigkeit ebenfalls, da Plüsch entflammbar ist.


    Tollpatsch hat es deshalb, da Teddys und Bären gerne mal als tapsig und tollpatschig dargestellt werden.


    Seine VF hat es vermutlich, da Gegner schon mal in Bedrängnis geraten, wenn sich vor ihnen plötzlich ein großer Bär aufbaut und sie somit regungslos erstarren. Wenn sie Essen, in dem Fall eine Beere dabeu haben, könnte Kosturso es vl als Grund nehmen, den Gegner anzugreifen, deshalb ist es wohl besser still zu verharren und nicht um die Mahlzeit zu kämpfen, bis der Bär verschwunden ist. Er könnte ja sonst das Essen stehlen.


    Aussehen
    Der Kopf ist vor allem an den Kleinen Panda angelehnt worden. Der restliche Körper ist eine Mischung aus Plüschbär und Kleiner Panda. Seine Maske ist nicht direkt am Gesicht, sondern an den Ohren, die ein wenig aussehen, wie Kopfhörer.
    Es hat seine Arme weit ausgestreckt, und symbolisiert damit, dass es gerne kuscheln möchte, wie es bei einem Plüschteddy üblich ist.
    Kopf, Rücken und Schwanz sind Rosa, während die Vorderseite großflächig schwarz ist. Nur die Tatzteninnenseiten sind rosa und an den Beinen ist hat es Flecken die, links etwas grau und rechts weiß sind.


    Die Shyniform von Kosturso ist an den pinken Stellen Orange und kommt damit noch näher an den Kleinen Panda heran, da diese Orange/Schwarz ist.


    Attacken
    Die Attacke Wickel betont die Kuschelvorliebe von Kosturso, da es seinen Gegner umarmt mit seinen staken Armen. Zusätzlich versucht er mit der Attacke Kullerauge den Anschein zu unterstreichen, er sei ein lieber und harmloser Teddy. So beeinflusst, da möchte der Gegner schon fast gar nicht mehr kämpfen.


    Entwicklung
    Velursi reiht sich zusammen mit Teddiursa,Pam-Pam und Petznief in die Reihe der Bärenkinder ein. Während sie noch klein und niedlich sind, ist die Weiterentwicklung ein großer, starker Bär.
    Schon Velursi zeigt an, es hat Elemente eines Plüschteddys, da er unter seinem Schwanz einen Zettel hat, den viele Kuscheltiere an sich tragen. Dort stehen Firmenname oder die Anleitung zum waschen.
    Kosturso Vorstufe sieht ihm optisch sehr ähnlich. Allerdings ist sein Fell dunkelbraun, wo es bei Kosturso schwarz ist.
    Während in Kostursos Armen kleine Pfotenabbrücke in rosa sind, hat Velursi nur einen pinken Kreis.


    Velursi hat über seinen Augen einen weißen Streifen, der bei seiner Entwicklung zwischen den Ohren von Kosturso landet und diese miteinander optisch verbindet.


    Auch Velursi ist schon ein starker Kämpfer, der mit seinen Pfoten alles umhaut, jedoch kann es noch keinen Umarmen. Allerdings haut es um sich, sollten andere es anfassen, weshalb auch hier Vorsicht geboten ist.

  • Hallo Animusic,


    der Lexikoneintrag zu Kosturso ist schon sehr ausführlich geworden, gerade wenn man ihn mit früheren vergleicht. Informationen werden strukturiert vermittelt und auch die Erklärungen für diverse Fähigkeiten, warum sie genau diese Wirkung bei Kosturso haben, fügen sich gut ein. Man merkt, dass du dich mit der Materie auseinandersetzt und solche Dinge nicht einfach als gegeben hin nimmst, was natürlich auch das Lesen spannender gestaltet. Und es freut mich zu sehen, dass du auf diesen Punkt geachtet hast.
    Die Attacken selbst kommen vielleicht ein bisschen kurz, die wenigen Angriffe, die du erklärt hast, zeigen aber durchaus einige Eigenarten, die mit dem Design zu tun haben. Punkto Entwicklung bietet es sich vielleicht an, bei einer Entwicklungsreihe den Weg zur Entwicklung oder Verhaltensänderungen zu beschreiben. Bei Velursi und Kosturso sind die relativ deutlich, sodass diese Unterschiede auch leicht aufgelistet werden können.
    Auf jeden Fall: Interessant gemacht und man merkt die Verbesserungen.


    Wir lesen uns!