Root of Destiny

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  • Nicht gut, mal wieder. Was für ein Pech hatte sie heute eigentlich? Das war doch schon das zweite Mal. Was sollte sie nun tun? Ohne ihren besten Freund … ihrem Smartphone … wäre sie nun mal einfach aufgeschmissen. Hatte sie es etwa zu oft genutzt? Oder den Bildschirm zwischendurch versehentlich angeschaltet und es nicht bemerkt? Shi musste unbedingt nach einer Alternative oder einer Rettung Ausschau halten? Waren hier etwa Steckdosen, vielleicht? Irgendwie? Als sie sich hektisch umsah, bemerkte sie, dass sich scheinbar wer kurz nach der Gruppe in die Bar gesetzt hatte. Oder war derjenige auch ein Teil der Gruppe gewesen und die junge Frau hatte ihn einfach nicht bemerkt? So oder so, wichtiger war, dass derjenige eine Powerbank hatte! Powerbank bedeutete Strom! Strom bedeutete kein leerer Akku! Kein leerer Akku…
    Zweimal musste Shizu nun nicht mehr überlegen, bis sie handelte. So schnell sie konnte, begab sie sich – wenn auch etwas lauter – zu ihrem Paradies, einer Powerbank. Da die Blauäugige jedoch nie sprach, zeigte sie nur auf den fast aufgebrauchten Ladestand auf ihrem Handy-Display. Ob ihr potentieller Retter mit den braunen Haaren aushelfen würde?


    Evan wirkte zunächst überrascht, als die junge Frau aufstand und sich zu ihm drehte. Wie er schon durch seine Beobachtung vermutet hat, war der Akku ihres Smartphones fast leer, und sie schien ihn dabei eindeutig um Hilfe zu bitten. Mit einem kurzen Lächeln entfernt er seinen inzwischen ohnehin abgeschalteten Laptop von der Power Bank und lädt Shi mit einer Geste dazu ein, sich ihm gegenüber zu setzen und ihr Smartphone anzuschließen. Vielleicht würde sie ihm auch erzählen, wer diese Leute alle sind und was da draußen passiert ist.


    Es dauerte gefühlt Ewigkeiten für Shizu bis eine Reaktion von dem jungen Mann kam. Auf jeden Fall folgte sie der einladenden Geste sofort und steckte mit Hilfe ihres Ladekabels ihren Lebensführer in Rekordzeit an die Powerbank an. Sofort entspannte sich ihr Körper, fast so als ob in ihr aufgestaute Energie abgeflossen war. Erst dann setzte sie sich, blickte zuerst aber nicht in das Gesicht ihres Retters. Es dauerte einige Sekunden bis sie dies von selbst bemerkte. Sie sollte sich irgendwie revanchieren, nur wie? Etwas nachdenklich blickte sie in das Gesicht ihres Gegenübers, bis sie einen Einfall hatte. Zumindest hoffte sie, dass der Einfall auch ein guter war. Selbstsicher tippte sie ein paar Worte mittels einer Notiz-App auf Smartphone, bevor sie den Bildschirm in Richtung ihres Gegenübers wendete. >>Danke. Du warst vorhin nicht bei uns, oder? Im Einkaufszentrum?<< Dass das, was sie gerade tat, sehr riskant war, war ihr durchaus bewusst, aber so oder so wusste diese Person vom Aufenthaltsort der Gruppe. Der Vorfall im Einkaufszentrum war sicherlich nicht das Letzte Ereignis, was sie alle erleben würden.


    Ein wenig verwundert über die von seinem Gegenüber gewählten Kommunikationsart las Evan den Text, konnte aber erstmal nicht viel damit anfangen. Im Einkaufszentrum ist er seit Wochen nicht mehr gewesen. Aber wieso redete sie nicht? War sie stumm? Oder hatte sie Angst, belauscht zu werden? Jedenfalls wollte Evan nicht einfach verbal antworten, das kam ihm komisch vor. Wie wenn er online mit Leuten spielt, die kein Headset haben, das hatte irgendwas von Selbstgesprächen, auf beiden Seiten. Aber einfach auf ihrem Smartphone rumtippen hielt er ebenfalls nicht für angemessen, also schüttelte er stattdessen nur deutlich den Kopf. Mit seiner Mimik deutete er allerdings auch Neugier darüber an, was denn genau am Einkaufszentrum los war.


    Mehr oder weniger Meister von stimmloser Kommunikation (wenn man das Verwenden einer Textapp als solche zählen konnte), verstand die Frau natürlich, worauf Evan hinaus wollte. Er wollte wissen, was geschehen war. Also wusste er es wirklich nicht? Vielleicht waren ihm ein paar der seltsamen Sachen aufgefallen und konnte nun darauf aufbauend Rückschlüsse ziehen. Aber lieber fing Shi von vorne an. Jedenfalls sofern sie es selber wusste. >>Nun, das Einkaufszentrum ist … explodiert. Gewissermaßen. Überlebt hat wohl kaum einer, und wenn ist er jetzt hier. Vermutlich ein Anschlag, oder ein Rootburst. Ich tippe auf Zweiteres bei der Zerstörungskraft und dem ganzen Chaos, das danach passiert ist. Außerdem war es zu heiß für eine herkömmliche Bombe, denke ich. Scheinbar scheint auch jemand etwas gegen die Engel zu haben, zumindest hat mir dieser jemand das mitgeteilt. Soldaten waren auch dort, und kennen vermutlich einen großen Teil von dieser Gruppe. Wir werden also mehr oder weniger gesucht, und nicht etwa für eine ärztliche Versorgung.<< Alle Informationen an die sie sich erinnern konnte, hatte sie hier eingegeben. Zumindest gab es sonst nichts, was sie sonst erwähnen könnte und helfen würde. Die Situation war kurz und knapp erklärt, und das Bevorstehende ebenfalls. Nur warum sprach Evan nicht? War er etwa wirklich stumm? Mit neutralem Gesichtsausdruck betrachtete Shi den jungen Mann während dieser das Geschriebene las.


    OT: Wortlose Kommunikation im Partnerpost mit Imp o/ (Teil1)

  • Und hier Teil 2, auch in Zusammenarbeit mit Kukkisa entstanden. Der Artikel wurde von der Spielleitung zur Verfügung gestellt. ^^


    Schockiert las der junge Wissenschaftler, was Shi ihm aufgeschrieben hatte. Das klang alles ziemlich heftig, aber würde definitiv den Zustand der Leute hier erklären. Aber wenn wirklich etwas Derartiges passiert sein sollte, dann würde dazu bestimmt auch etwas im Internet stehen. Bisher hatte sich Evan aufgrund seiner nicht ganz legalen Datendeals an diesem Ort bewusst nicht mit dem Internet verbunden, aber seine Neugierde verleitete ihn dazu, den Laptop wieder aufzuklappen. Insbesondere das Thema Rootburst interessierte ihn auf eine eigenartige Weise, da er hoffte, dadurch besser verstehen zu können, was mit seinem Vater geschehen ist.


    Er gab der jungen Frau ihr Handy mit einem Lächeln und einem leisen "Danke" zurück, bevor er dann tatsächlich wieder seinen Laptop einschaltete. Da der Akku noch geladen war, sollte er für kurze Zeit auch ohne externe Stromquelle auskommen, so dass die Powerbank weiterhin für Shi zur Verfügung stand. Über eine Suchmaschine recherchierte er nach dem Vorfall ins Einkaufszentrum, möglichst ohne irgendwelche Begriffe zu verwenden, die falsch aufgefasst werden könnten.


    Auch Shizus Neugierde war geweckt, als Evan seinen Laptop wieder verwendete. Andererseits ging sie das ja nichts an, und unhöflich nach einem solchen Gefallen zu sein war ziemlich dämlich. Aber was, wenn er nun irgendjemanden informierte? Sollte sie was tun, oder zumindest überprüfen, was der Unbekannte unternahm? Hatte sie jetzt alle auffliegen lassen? Und potentiell jeden hier umgebracht?


    Letztendlich entschied sich die Frau jedoch dafür, vorerst nichts zu tun. Die Eingangstür der Bar war ja stabil genug, also mussten sie ja sicher genug sein, selbst wenn nun jemand diesen Ort stürmen wollte. Sofern jemand die Tür abgeschlossen hatte…


    Schnell fand Evan mit seiner Suche einen ersten kurzen Artikel über das Geschehen.


    Stirnrunzelnd und besorgt las er sich die Nachricht durch. Es war hier von "Terroristen" die Rede. Der junge Student wusste nichts über die Menschen in der Bar, inklusive der geheimnisvollen Frau, die ihm gegenüber saß. Was, wenn sie wirklich gefährlich waren? Immerhin war die "Twilight of Dawn" dafür bekannt, dass dort nicht nur unbescholtene Bürger verkehrten.


    Andererseits blieb Evan in diesem Moment eh nichts übrig, als Shi zu vertrauen, dass sie und ihre Begleiter nicht für die Sache verantwortlich waren. Immerhin war diese Kyuki vom Fahndungsfoto an keinem der Tische zu erkennen. Nachdem er fertig gelesen hatte, bemerkte er, dass auch sein Gegenüber Zweifel bekam. Er drehte kurzerhand seinen Laptop mit dem geöffneten Text zu ihr, so dass sie ihn auch lesen und hoffentlich noch etwas dazu erklären konnte.


    So wurde Shis Neugierde letztendlich gedeckt, als der Neue seinen Laptop umdrehte, um die Informationen zu teilen. Am Ende wünschte sie sich jedoch, dass sie diesen Text niemals gelesen hätte. Man konnte der Dame den Schock anmerken, als sie das Bild von Kyuki sah. Vor allem da Shizu einen kurzen Blick über die Runde machte, ob die Gesuchte noch da war. War das alles wahr? Sie wirkte nicht so gefährlich, war aber auch müde nach dem Vorfall mit der Explosion. Das konnte doch nicht sein … Sie wirkte wirklich unschuldig, und vor allem war in dem Artikel die Rede von einem Rootdemon gewesen. Und Kyuki hatte nun ziemlich normal ausgesehen. Aber wie sollte sie das Evan erklären? Nicht jeder würde so ruhig reagieren, oder nicht die Gelegenheit dazu haben aufgrund der Situation. Nein, sie musste jetzt einfach lügen. Auch wenn man das ihr später übel nehmen könnte.


    >>Hmm, ich habe sie nicht gesehen. Aber es ist nicht gut, dass man uns damit in Verbindung setzt, da hier alle unschuldig sind.<< Was sie so aber nicht wirklich sagen konnte. Denn sie wusste nur von zwei Leuten, dass diese nicht daran beteiligt waren. Der Rest konnte tatsächlich eine Gruppe an Terroristen sein. Plötzlich fühlte sich Shizu nicht mehr so wohl hier.

  • Ciara registrierte dass Siggi es sich auf dem Sofa gemütlich gemacht hatte, die doch recht bequem aussah. Sie hatte sich weiter umgesehen und entdeckt dass das Mädchen mit der Ritterrüstung sich mit einem anderen jungen Mann, konnte man sagen unterhielt? Aber aus der Entfernung konnte sie nicht so viel erkennen oder hören. Leider. Aber wie dem auch sei. Sie musste was gegen die Schmerzen in ihrem Knie machen. Sie wollte sich so rasch wie möglich wieder frei bewegen und das ging nur wenn es ihr wieder besser geht. Dazu benötigte sie aber einen erste Hilfe Kasten. Den musste es doch in der Bar geben oder etwa nicht? Wo blieb zudem noch der Gastgeber? Aber diese Frage war eher nebensächlich. Ihre Augen linsten zum Tresen, der wahrlich eine Augenweide war, aber dafür hatte sie im Moment keine Zeit. Ihr war nämlich in den Sinn gekommen, dass manche Bars so einen Kasten unterhalb des Tresens aufbewahren würden. Ihr juckte es in den Fingern um das herauszufinden. Sie wollte nur rasch dorthin um zu schauen, ob es der Wahrheit entspricht. Das schadet doch nicht. Schließlich wollte sie ja nichts stehlen und falls dahinter Leichen aufbewahrt würden oder ähnliches, ginge sie das nichts an. Na gut es wäre auf eine gewisse Art schon interessant aber im Moment hatten andere Dinge bei ihr absolute Priorität. Soweit Ciara sehen konnte gab es auch kein Barkeeper also keinen der ihr bei ihrem Vorhaben den Weg kreuzen würde. Aber selbst wenn, dürfte das nur kurz ein Problem darstellen. Ein spöttisches Lächeln, überflog ihre Lippen. Kameras waren ihr auch egal, denn wie gesagt, sie hatte ja nichts Illegales vor.


    Langsam hatte sie sich aufgerichtet und setzte ihr Bein vorsichtig auf den Boden. Das ging noch, aber als aufstehen wollte, musste sie ihre Zähne schon zusammenbeißen. Der Schmerz war ihr sofort durch sie durchgeschossen. Kein besonders tolles Gefühl. Eigentlich hatte sie geglaubt dass es besser gewesen wäre, wenn sie sich eine Weile hatte ausruhen können, aber damit hatte sie falsch gelegen. Verdammt Aber sie hatte keine andere Wahl. Sie holte tief Luft, griff nach dem Stock und stand sich darauf stützend auf. Geschafft. Ein triumphierendes Gefühl breitete sich in ihrem Inneren aus, trotz der Schweißperlen in ihrem Gesicht. Aber ihr Ziel war bei weitem nicht erreicht. Lediglich der Anfang war gemacht. Wie auch immer. Sie setzte langsam einen Schritt nach dem anderen in Richtung der Bar. Natürlich legte sie immer wieder einen Pause ein, aber das war auch notwendig und sie hatte ja Zeit nicht wahr? Ciara steuerte zu dem Tresen zu und begab sich dahinter. Sie betrachtete kurz die Inneneinrichtung aber da war nichts, was für ihre Zwecke geeignet wäre. Ciara ließ sich davon aber nicht Irre führen. Sie humpelte weiter und da erblickte sie ihn. Einen weißen Kasten, auf dem ein rotes Kreuz abgebildet war. Endlich. Sie lächelte triumphierend. Langsam bückte sie sich und öffnete mit zittrigen Fingern den Kasten, der zum ihrem Glück nicht abgeschlossen war, sehr zu ihrer Erleichterung. Im Inneren wurde sie auch schon fündig. Da entdeckte sie neben den üblichen Pflastern auch Tabletten und eine starke Schmerzsalbe. Genau das was sie brauchte. Die Tabletten sah sie misstrauisch an. Es erinnerte sie zu sehr an ihre Vergangenheit als sie diese Mittel noch so sehr gebraucht hatte um wieder gesund zu werden. Nur um daraufhin erneut zu erkranken. Sie kannte das Mittel, das vor ihr lag genau. Ciara beschloss ein oder zwei Tabletten als Reserve mitzunehmen falls die Salbe nichts nützen würde. Natürlich würde sie den Barbesitzer dafür entsprechend belohnen. Das stand außer Frage. Sie nahm so zwei der Pillen aus dem Päckchen und schob sie in die Tasche ihrer Hose. Die Salbe behielt sie in der gleichen Hand und schloss dann wieder den Kasten. Nun machte sie sich langsam auf den Rückweg. Erleichtert ließ sie sich auf ihren Stuhl fallen, krempelte ihre Hosenbein hoch und behandelte ihre Verletzung. Sie spürte sofort die Kühlung und wie sich die Wirkung der Salbe entfaltete. Endlich würde es aufwärts gehen.


    Ihr Blick fiel dann erneut auf Siggi der nach wie vor zu schlafen schien. Oder ruhte sich aus. Ciara lächelte. Sie beschloss ihrem Eigentum nachher noch einen Besuch abzustatten, denn es konnte nicht schaden, sich zu vergewissern, dass er noch wusste wer seine Eigentümerin war. Leider musste sie auf genauere Untersuchungen mangels fehlender Werkzeuge verzichten, aber es ging auch so. Sie wartete aufgeregt ab und machte sich dann auf den Weg. Es ging in der Tat besser als gedacht. Sie musste sich aber dennoch schonen. Sie fragte mit leiser Stimme:“ Erschrecke nicht. Ich bins.“ Sie wollte ihn auf keinen Fall unnötig verschrecken und oder verletzt werden. Sacht ließ sie sich einen freies Ecke des Polsters sinken, lehnte ihren Oberkörper gegen seinen und fragte mit einem verlegenen Lächeln:“ Ich hoffe du hast nichts dagegen, aber ich muss dir gestehen dass du mir gefehlt hast. Immerhin ist es tröstlich wenn sich zwei Körper gegenseitig etwas Halt geben. Sei es auf die eine oder andere Weise.“ Letzteres hauchte sie um eine gewisse Wirkung zu erzielen. Dann fragte sie unschuldig mit ihren Haaren spielend:“ Wie wäre es wenn wir zwei noch ein wenig besser kennen lernen? Ich weiß doch gar nichts von dir und ich bin mir sicher dass wir uns gut verstehen würden. Oder hast du eine andere Eingebung? .“


    OT: Selbst ist die Frau ^^ Die Genehmigung zur Suche nach dem Kasten wurde erteilt von dem Besitzer der Bar. Jetzt kann es nur aufwärts gehen ;) Nicht wahr @Cy-Res xd

    "Rayquaza verfügt über die Fähigkeit das Wetter zu kontrollieren. Gewissenlose Menschen wollen diese Fähigkeit an sich reißen. Helft mit das zu verhindern: Hoenn - Die Herrschaft des Himmels"


    "Kalos die Region der Schönheit und Anmut. Doch der drohende dunkle Schatten einer Verschwörung lässt das Licht verblassen und es ist zugleich der Beginn eines neuen Abenteuers: Kalos - das Wunder des Lebens"

  • Dankenswerterweise wurde Leone vom Rest der Gruppe gekonnt ignoriert, auch, als sie auf eben diese zuwankte. Na toll. Da war sie anscheinend ja an ganz soziale Menschen geraten. Sie verdrehte nur die Augen, biss aber die Zähne zusammen – kurz danach ging es ohnehin weiter. Durch eine Auffahrt verließen sie die Tiefgarage und traten wieder ans Tageslicht – etwas, was der Studentin durchaus ein Grinsen entlockte. Normales Tageslicht, ohne dass ihnen dabei ein Einkaufszentrum auf den Kopf gefallen war. Sie befanden sich in einer recht belebten, aber doch eher normalen Gegend – ein bisschen klischeehafte Vorstadt eben. Da sie ohnehin keinen wirklichen Plan hatte, was sie jetzt machen sollte, wo sie hinsollte oder ähnliches, entschloss sie sich, der Gruppe einfach weiter zu folgen. So kam sie durch mehrere Straßen, die immer menschenleerer wurden – um genau zu sein waren schnell gar keine Menschen mehr zu sehen.
    Wenn sie am Anfang gewusst hätte, wie lang der Weg werden würde, hätte sie sich sicher geweigert, mitzugehen. Immerhin tat ihr wortwörtlich der ganze Körper weh. Allerdings ebbte der Schmerz schnell ab – oder eher, sie blendete den Schmerz aus.
    So überstand sie dann auch den knapp halbstündigen Marsch zu… ja, wohin eigentlich? War das gesagt worden? Wenn ja, hatte sie es eindeutig verpasst. Aber hoffentlich konnte sie dort sitzen… Als sie dann vor dem Eingang stand, stellte sich das ominöse Etwas als eine Bar heraus. Also ein Ort, an dem sie definitiv sitzen konnte. Sie folgte auf Einladung des Besitzers hin den anderen nach drinnen, und nahm das Angebot, es sich bequem zu machen, direkt an. Sie schnappte sich den nächstbesten freien Stuhl und setzte sich darauf. Kaum hatte ihr Hinterteil die Sitzfläche berührt, kollabierte sie auch schon regelrecht – sie ließ sich mit dem Oberkörper fast schon auf die Tischplatte fallen. Jetzt, wo sie nicht mehr gehen musste, kamen auch die Schmerzen wieder. Aber immerhin verbesserte die Tatsache, dass sie sitzen konnte, das Ganze ein wenig. Sie brauchte jetzt wohl erst einmal Zeit für sich. Einerseits Zeit zum Verarbeiten, was vorhin geschehen war – immerhin war sie dabei gewesen, als ein verdammtes Einkaufszentrum kollabiert war – andererseits, um die Schmerzen erst einmal loszuwerden. Zumindest ein Bisschen.


    [color=#FF0000]OT: Leone lebt noch o/

  • Bisher kam ihm Ciara wie ein relativ *normales* Individuum vor, wenn man einmal davon ab sah das sie ihn als Demon akzeptierte und scheinbar gewisse Signale sendete die auf mehr als akzeptieren hindeuteten. Die Tatsache das Sie nach nicht mal fünfzehn Minuten und nur wenigen Metern Abstand mit ununterbrochener Sichtlinie davon sprach Siggi vermisst zu haben machte ihn jetzt doch mehr als nur ein wenig stutzig. Ihr momentanes verhalten neu interpretierend kam Ciara ihm mittlerweile vor wie eine Mischung aus Stalkerin und Demonfetischistin, was an sich ja nicht unbedingt was schlechtes sein musste sofern ihr Stalker gehabe nicht zu aufdringlich wurde oder sie ihn für den nächstbesten Demon links liegen lassen würde. Von ihrer Spielerei mit den Haaren bekam Siggi zwar nichts mit, dafür lauschte er aber aufmerksam ihrer indirekten Frage nach seiner Vergangenheit. Es könnte nicht schaden ihr von sich zu erzählen, immerhin hatte er ja nichts dabei zu verlieren. "Du willst also mehr über mich wissen? Da gibt es nicht viel zu erzählen. In mein altes Leben kann ich nicht mehr zurück und selbst wenn doch wartet dort nichts mehr auf mich. Meine Eltern und meine kleine Schwester sind tot, alles nur wegen meines verfluchten Rootlink. Ich wollte mich mit einem absichtlichen Burst selbst zugrunde richten aber das Schicksal war ein Sadist, es ließ mich mitsamt meiner ganzen Erinnerungen am Leben. Solltest du in den aktuellen Nachrichten was über einen ungewöhnlich spontanen und mächtig übertriebenen Gewittersturm in der nähe eines kleinen Gewässers mitbekommen stehen die Chancen gut das es um mich ging." Noch während er erzählte wurde Siggis Stimmlage immer trauriger und ihm lief eine Blutrote Träne über das Gesicht, das er immer noch mit einem Arm verdeckte.

  • Sie hob unwillkürlich eine Augenbraue in die Höhe und fragte sich innerlich was sie falsch gemacht hatte? Warum wurde der Demon vor ihren Augen so sentimental? Seine Geschichte war nicht das was sie erwartet hatte. Hatte sie ihre Frage so undeutlich formuliert? Anscheinend ja. Es war beileibe nicht ihre Absicht gewesen ihn so emotional auszumanövrieren. Wie nervig. Ciara hörte sich ruhig an was er zu erzählen hatte und sie überlegte wie sie drauf reagieren sollte. Normalerweise waren ihr solche Ausbrüche recht fremd und sie mochte allzu gefühlsduselige Ausuferungen nicht. Wenn die Subjekte schon so rasch ihre weiche Seite zeigten, waren sie meist nicht zu gebrauchen und sie hätte keine Probleme damit diese freizulassen oder besser gesagt zu umweltfreundlich zu entsorgen. Bei ihm machte sie aber eine Ausnahme, denn es war schon auf eine gewisse Art interessant dass ein Demon noch solche Gefühle hervorbringen konnte. Es würde sich schon lohnen mehr darüber herauszufinden. Wer weiß vielleicht würde sie irgendwann ihre Doktorarbeit darüber verfassen. Diese Sichtweise ließ sie innerlich breit grinsen.


    Aber zurück zum Inhalt seiner bedauernswerten Geschichte. Ihm zufolge waren also alle seine Verwandten tot. Das bedeutete dass ihn keiner suchen oder betrauern würde. Das war gut zu wissen. Sie merkte es sich innerlich vor. So ein Wissen würde sicherlich irgendwann nützlich sein. Es schien Siggi stark zu belasten das er in dieser Form überlebt und nicht wie angenommen ausgelöscht worden war. War sein Rootlink so schlimm gewesen? Hatte er seine Verwandten etwa umgebracht? Das wäre in der Tat nicht sehr vorteilhaft gewesen. Aber war das etwa Grund genug gleich den Burst herbeizuführen? Für sie wäre das trotz der Vorstellung dass alle bei ihrem Link gestorben wären, undenkbar. Aber gut bei ihr waren die Lage und ihre emotionale Verfassung auch anders. Ciara betrachtete Siggi ruhig. Er hatte bisher kein gutes Leben gehabt wie es schien. Sollte sie dann ihre Hände von ihm lassen das er sein erbärmliches Dasein weiter leben konnte? Nur ungerne. Sie selber dachte nur ungerne an den Burst und schob das weit weg von sich. Noch war es bei ihr nicht so weit. Ciara beugte sich über Siggi und betrachtete ihn genauer als ihr was auffiel was sie in Erstaunen versetzte. Waren da etwa Spuren einer roten Flüssigkeit auf seinem Gesicht zu sehen? Blut war das nicht. Konnte sich dabei etwa um Tränen handeln? Die Erkenntnis verschlug ihr die Sprache. Ihre Augen weiteten sich dabei und sie wurde plötzlich ganz aufgeregt. Das war ein Grund mehr diesen Schatz nicht mehr gehen zu lassen. Aber sie musste vorsichtig sein um ihn nicht unnötig zu vergraulen. Das wäre nicht ihre Absicht gewesen.


    Ciara fragte sich ob sie auch ein Teil ihrer Selbst von sich ihm offenbaren sollte und ob es diesem was angehen würde. War es überhaupt klug einem Subjekt das später sowieso auf dem Tisch landen würde emotional an sich zu binden? Wahrscheinlich nicht. Die beste Strategie wäre immer noch dass sie ihn in Ruhe aber nicht aus den Augen lässt. Er gehört ihr und sie würde es auf keinen Fall dulden dass ihn jemand ihr wegschnappt. Wenn ihn jemand bei lebendigen Leib sezieren darf, dann nur sie und niemand sonst. Das steht fest. Dummerweise war sie noch nicht soweit dass sie so neutral handelte und erlaubte sich diese kleine Schwäche. Ob sich diese später gegen sie wenden würde sie erst in der näheren Zukunft erfahren. Oder sie würde erst so handeln wenn sich der Root bei ihr stärker bemerkbar und sie unnahbarer werden würde. Doch noch war sie menschlich genug dass sie das nicht kalt ließ. Sie beschloss daher ihr Verhalten zu ändern und sagte:“ Du hast mein Beileid auch wenn dir das nichts bringen wird, aber man sagt dies um dem menschlichen Gepflogenheiten zu dienen. Entschuldige wenn das kalt klingt, aber hast du sie mit deinem Link getötet? Die Sache mit dem Gewittersturm hatte ich nicht mitbekommen. Ich war da wahrscheinlich mit eigenen Dingen beschäftigt. Ähm willst du ein Taschentuch? Dummerweise habe ich gerade keines zur Hand. Aber wenn du kurz wartest kann ich dir eines holen. Um ehrlich zu sein ich bin nicht gut darin andere zu trösten. Was ich aber sagen will, aber nicht ganz ohne Hintergedanken dass ich froh bin dass du hier bist. Es hat sicherlich einen Grund gehabt dass du hier in dieser Form gelandet bist und du musst das Beste daraus machen. Auch wenn das gerade reichlich abgedroschen klingt. Das ist zumindest meine Empfindung. Du bist äußerst faszinierend und ach sage einfach wenn ich dich nerve. Ich mag es einfach mehr über dich herauszufinden und nun gut es liegt in der ersten Linie an der Auswirkung meines Roots das ich sehr wissbegierig bin was andere Subjekte angeht. Ich will dir aber auch was über mich verraten. Was du gemacht hast, mit dem Burst. Das könnte ich nie ich meine ihn wissentlich herbeiführen. Ich habe keine Ahnung was dann aus mir wird und das macht mir Angst. Deswegen will ich das Leben mit allen Sinnen auskosten. Wenn ich dich deswegen in Bedrängnis gebracht habe, ist es weil es mein unstillbares Bedürfnis ist, alles von dir kennen zulernen.“ Sie lache leise und fügte dann noch hinzu:“ Mit meinem Roman habe ich dich sicher gelangweilt. Aber nun weißt du wenigstens einen kleinen Teil. So mal schauen ob es hier vielleicht was anderes zu trinken gibt außer diverse alkoholhaltige Getränke und was Essbares wäre auch nicht schlecht. Was meinst du? Können Demonen Lebensmittel zu sich nehmen?“

    "Rayquaza verfügt über die Fähigkeit das Wetter zu kontrollieren. Gewissenlose Menschen wollen diese Fähigkeit an sich reißen. Helft mit das zu verhindern: Hoenn - Die Herrschaft des Himmels"


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  • Siggi hörte aufmerksam zu als Ciara, diesmal etwas länger als bisher, mit ihm sprach. Jetzt wurde ihm so langsam klar warum sie teilweise so aufdringlich war. Ein Root Nebeneffekt der die Neugierde antriebt war jetzt nichts was man ziemlich oft hörte aber es erklärte so einiges. Mit dem Kuttenärmel, der Hand die er nutze um sein Gesicht zu verdecken, wischte Siegfried sich einmal übers Gesicht und legte die Hand jetzt auf seinen bauch ab ehe er Ciara, noch immer etwas schwermütig, antwortete. "Ein Taschentuch wird nicht nötig sein, die Erinnerung hatte mich nur kurz überwältigt. Ja, ich hab sie alle Elektrokutiert oder wie auch immer man das nennt." Eine gewisse Ablenkung tauchte aber relativ schnell in Form eines lauten Magen Knurrens auf.
    Leicht amüsiert, oder zumindest so gut wie es in der Situation nun eben ging, stellte Siegfried fest. "Hoppala, bei der ganzen Aufregung heute hab ich komplett vergessen dass ich schon seit Stunden nix zu mir genommen habe. Was meinst du, wollen wir mal gemeinsam rausfinden was ich an Menschlichen Essen noch vertrage, falls wir hier überhaupt was bekommen? Ich hab nen Dämonischen Hunger."


    OT: Erst mal fettes Sorry für die lange Wartezeit. RoD ist bei mir nicht sonderlich weit oben auf meiner Interessenliste in letzter Zeit, hoffentlich ändert sich das wenn der Rote Story Faden sich mal richtig bemerkbar macht.

  • Sigfried wischte sich mit dem Hemdsärmel seiner Kutte das Gesicht ab und somit waren die Tränen zu ihrem Leidwesen Geschichte aber sie tröstete sich damit dass er in Zukunft vor ihren Augen sicher noch öfters seine Tränen vergießen würde. Natürlich nur solange bis sie dies unterbinden würde. Noch musste sie Geduld bewahren. Es war tröstlich zu wissen, dass es nicht schlecht war, dass sie sich ihm ein wenig offenbart hatte. Er antwortete ihr daraufhin, dass ein Taschentuch nicht nötig wäre. Logisch denn der Ärmel hatte sich schon der Aufgabe angenommen. Ciara verspürte den Wunsch da sie ja das besagte Tuch nicht bekommen konnte, irgendwann diesen Ärmel sicher bei sich aufzubewahren. Es würde sich garantiert lohnen diesen genauer in Augenschein äh unters Mikroskop zu legen. Siggi erzählte weiter dass ihn die Erinnerung nur kurz überwältigt hatte und dass es wieder ginge. Als sie das mit seinem Link erfahren hatte, durchlief sie ein kurzes Frösteln. Aber es war auch auch höchst faszinierend. Was wäre er für ein Layernutzer gewesen, wenn er sich nicht selber so rasch zum bursten gebracht hätte? Schade dass man das nie erfahren konnte. Sie bemerkte wie sie den Demon vor ihren Augen bedauerte.


    Als sie sein lautes Magenknurren vernahm, zumindest klang es in ihren Ohren laut, lächelte sie. Dieses wurde sogar noch breiter als sie hörte wie er selber vorschlug sein Essverhalten zu untersuchen. War heute etwa ihr Glückstag? Ciaras Augen weiteten sich vor Freude und Unglauben. "Sei bloß nicht zu voreilig. So ermahnte sie sich in Gedanken und riss sich zusammen. Sie wandte sich dabei wieder an Siggi und sagte:" Da bin ich dabei." Ciara sah sich dann im Raum um und fragte dann laut die Anwesenden:" Ich will nicht stören, aber was haltet ihr davon wenn wir mal schauen ob es in dieser "Bar" auch was zum essen gibt denn zum Trinken gibt es hier mehr als genug, wie man sieht." Sie verwies auf die Flaschen die sich in die Regale hinter der Bar aneinander reihen.


    OT: Los Leute, es wird Zeit dass wir mehr Aktivität hier reinbringen ^^

    "Rayquaza verfügt über die Fähigkeit das Wetter zu kontrollieren. Gewissenlose Menschen wollen diese Fähigkeit an sich reißen. Helft mit das zu verhindern: Hoenn - Die Herrschaft des Himmels"


    "Kalos die Region der Schönheit und Anmut. Doch der drohende dunkle Schatten einer Verschwörung lässt das Licht verblassen und es ist zugleich der Beginn eines neuen Abenteuers: Kalos - das Wunder des Lebens"

  • Ein sanfter Lufthauch der durch die offene Balkontür des Hotelzimmers drang weckte Duncan. Das Zimmer war recht groß mit weißen Wänden und einem rotem Teppichboden. Neben den Fenstern und der Balkontür hingen Vorhänge im selben rot wie der Boden. Zunächst öffnete der Mann nur seine Augen und schaute eine kurze Zeit zur Decke. Er hatte ja keine Eile. Als er ein wenig wacher war lies er seinen Blick nach links wandern und sah neben sich eine Frau etwas jünger wie er selbst. Ihr Körper wurde lediglich durch die Decke bedeckt. Die Erinnerungen an die vergangene Nacht brachten ein Lächeln auf das Gesicht des Schwarzhaarigen. Als er sich aufrichtete und auf die Bettkante setzte wurde die Frau deren Name Jessica war ebenfalls wach. Sie lehnte sich an seinen Rücken und legte ihre Arme über seine Schultern. Ganz umgreifen konnte sie ihn nicht da ihre Arme dafür in Anbetracht der muskulösen Statur des Mannes zu kurz waren. "Es war schön mit dir. Ich habe mich endlich wieder so gefühlt als ob ich etwas wert bin." sagte Jessica in einem sanften mit Dankbarkeit unterstrichenem Tonfall. Der ehemalige Bandenchef erwiederte ihr in mit einer ruhigen Stimme die einen anzüglich Unterton enthielt: "Was noch genug Energie für ne dritte Runde?" Als er den Satz beendet hatte änderte sich sein Mund leicht zu einem Grinsen das den Unterton der Stimme unterstützte. "Weiß nicht warum dein Alter dich nicht ran nimmt. An deinem Wert zweifeln solltest du nicht." fuhr er fort. Dann drehte er seinen Oberkörper sodass er seinen Arm um sie legen konnte und sie dann nach vorne zog sodass sie mit dem Rücken auf seinen Oberschenkeln lag. Duncan sah ihr tief in die Augen während er weitersprach: "Tut mir leid meine Hübsche aber ich muss noch was erledigen. Wenn du willst können wir gern heute Abend weiter machen wo wir aufgehört haben." Nachdem er das letzte Wort ausgesprochen hatte küsste er sie und legte die junge Frau danach zurück ins Bett. Er stand auf und ging ins Bad. Dort wusch sich der Schwarzhaarige und im Anschluss kleidete er sich im Hauptraum des Hotelzimmers ein. Jessica hatte sich in die Decke eingekuschelt und beobachtete ihn. "Solltest du wieder Gesellschaft brauchen melde dich. Was dauerhaftes kann ich dir nicht bieten aber immerhin das was er dir nicht gibt." sprach der Tättowierte an Jessica gewannt. Diese erwiederte: "Ist schon in Ordnung wir hatten es ja nur auf das körperliche vereinbart. Ich rufe dich an". Der ehemalige Bandenchef hatte nun gerade sein schwarzes ärmelloses Shirt übergestreift und ging nochmal ins Bad zurück. Er richtete seine Frisur und zur Bestätigung nickte er dem unglaublich gutausehenden Kerl im Spiegel zu dessen Gesicht durch diesen Anblick ein Lächeln zeigte. Duncan zog seine Jacke an und streifte noch seine Handschuhe über die Hände. "Nun dann bis nächstes mal. Lass dich nur nicht unterkriegen Sweetie" sagte er noch zu Jessica als er sich der Tür zuwandte. Diese öffnete der Schwarzhaarige und ging hindurch. Hinter sich schloss er die Tür und bewegte sich in Richtung Aufzug. Das ein anderer Mann ihn währenddessen beobachtete bemerkte er nicht. Im Erdgeschoss angekommen war sein nächtes Ziel die Rezeption. Nachdem er die Rechnung erhalten hatte bezahlte er diese mit dem Geld das er dabei hatte. Geld war aufgrund seiner Vergangenheit kein Problem und sollte es dann doch irgendwann mal soweit kommen das er keins mehr hatte wäre es wohl kein Problem in der Unterwelt neues aufzutreiben. So verließ er das Hotel in setzte zum Weg für eine Mahlzeit an.


    Es war bereits 14 Uhr. Der Schwarzhaarige kam an ein Restaurant. Er trat ein, wurde jedoch am Empfang mit einem abwertenden Blick empfangen. Es war nur natürlich das er dort auf den ersten Blick niemals reingehören würde. Es war ein eleganter Raum. An der Decke hingen silberne Kronleuchter die mit Diamanten verziert waren. Die Decke sowie die Wand waren aus dunklem Holz gefertigt welches
    aufwände Schnitzerreien aufwies. Der Boden war in purpur gehalten. Die Tische sowie die Stühle waren aus dem selben Holz wie die Wand gearbeitet und wiesen ebenso Schnitzereien auf. Auf dem Tischen befanden sich strahlend weiße Tischdecken, edle Gedecke sowie rote Rosen in verzierten gläsernen Vasen und silbernen Kerzenständern auf denen je drei weiße Kerzen waren. "Ich fürchte sie sind hier falsch mein Herr." sagte der Angestellte am Empfang zu ihm. "Nein ich denke ich und mein Freund sind hier genau richtig" erwiederte Duncan und legte einen Geldschein auf den Empfangstresen. "Entschuldigen sie bitte vielmals, natürlich sind sie hier richtig. Darf ich sie wohl zu ihrem Tisch geleiten" sagte er nun in einem überschwänglich freundlichen Ton. Der ehemalige Bandenchef nickte nur und dachte sich "Verfluchter Schleimscheißer kaum legt man ihnen Geld vor die Nase und sie lecken die den Boden vor den Füßen." Er setzte sich an dem ihm zugewiesenen Tisch und ging in ruhe die Karte durch. Nachdem er sich entschieden hatte machte er ein Handzeichen und der Kellner nahm seine Bestellung auf. Nachdem er eine Weile gewartet hatte wurde ihm dann sein Essen gebracht. Nun befand sich auf dem Teller vor ihm ein gebratenes Zanderfilet an Zitronenschaum mit Kaisergemüße. Duncan aß nun genüsslich in völliger Ruhe seine Mahlzeit. Als er sein Mahl beendet hatte zahlte er seine Rechnung und machte sich dann auf das Restaurant zu verlassen. Die sich nach den Wünschen des Kunden verbiegende Art der Angestellten wiederte ihn regelrecht an. "Ich würd mir eher ne Kugel in den Kopf jagen als anderen so die Sohlen zu lecken" dachte er sich noch während er das Gebäude verliess.


    Als der Schwarzhaarige an einem Cafe vorbei ging hörte er eine Radiomeldung. Offenbar hatten wohl Terroristen eine Explosion im Kaufhaus verursacht und wären nun auf der Flucht. Obendrein wurde empfohlen zu Hause zu bleiben und es zu vermeiden draußen rumzulaufen. Mit einem Lächeln auf dem Gesicht sagte er in einem belustigten Tonfall: "Terroristen am Arsch. Die Regierung ist mal nur wieder zu inkompetent um was auf die Reihe zu bekommen. Eigentlich schade hätt ich gern gesehen." So setze der Tättowierte seinen Weg fort und hatte letzendlich sein Ziel die Bar Twiligth of Dawn erreicht. In diese ging er mittlerweile bald täglich da ihm die ruhige Atmosphäre beim Trinken zusagte. Als Bonus obendrauf konnte man sich hier mit genug Leuten unterhalten die interressante Infos parat haben könnten. Er öffnete die Tür trat ein und schloss diese wieder hinter sich. "Nen bunter Haufen heute" ging es ihm durch den Kopf als er die Anwesenden sah. Den Barkeeper jedoch konnte er nicht ausmachen. Mit langsamen Schritten ging er zum Tresen zu und als er dort ankam stütze sich mit den Unterarmen auf diesen.


    Zwei Minuten nachdem der Schwarzhaarige am Tresen angekommen war, wurde die Tür aufgestoßen. Herrein kam ein untersetzter mittelgroßer Mann wohl Mitte 30 mit einer leere Flasche in der Hand. Dieser ging schnellen Schrittes auf den am Tresen stehenden zu und brüllte: "Was fällt dir Penner eigentlich ein meine Frau zu vögeln." Nachdem er diesen Satz beendet hatte hob er den Arm und schlug Duncan die Flasche auf den Hinterkopf. "Du hast ja keine Ahnung mit wem du dich anlegst. Ich verlange eine Entschädigung." führte der Mann sein Gebrüll fort. Der Schlag war zwar hart aber bei weitem nicht Hart genug um dem ehemaligen Bandenchef bewusstlos zu machen oder auch nur größere Verletzungen zu verursachen. Duncan hielt kurz inne und dreht sich dann herum. Seine linke Hand schnellte hervor und umschloss die Kehle des Kerl der ihm eins verpasst hatte. Während der Schwarzhaarige diesem leicht die Luftzufuhr zudrückte viel dem Mann die Flasche aus der Hand. Mit einem bedrohlichen Ton in der Stimme sprach Duncan: "Du bist ein karrieregeiler reicher Pisser der seine Frau als sein Eigentum ansieht. Das deine Frau sich nach Nähe sehnt wenn du sie vernachlässigst ist deine eigene Schuld." Während der Schwarzhaarige das sagte verwendete er seinen Root. Die Knochen des rechten Armes des Mannes wurden mit kleinen feinen Rissen durchzogen. Die Veränderung seines Armes war auch für den Mann selbst nur durch ein Kribbeln spürbar welches ihm jedoch durch seine Situation nicht bewusst wurde. Duncan legte etwas Kraft in seinen Arm und bewegte diesen nach links. Ungefähr in der Hälfte der Bewegung lies er den anderen los welcher stolperte und auf seinen rechten Arm fiel. Der Mann schrie beim Aufprall vor Schmerz da sein Arm durch diesen gebrochen wurde. Der Schwarzhaarige schritt zum Kopf des anderen und ging in die Hocke. Der ehemalige Bandenchef packte ihn mit seiner rechten Hand an den Haaren und zog ihn etwas hoch um sicherzugehen das er seine ungeteilte Aufmerksamkeit hatte. Dann sprach Duncan nun mit einer noch bedrohlicheren Stimme als zuvor: "So Schlappschwanz jetzt hör mir genau zu. Sollte ich erfahren das deiner Frau wegen letzter Nacht etwas zugestoßen ist, werde ich dich finden und dann verspreche ich dir werde ich die dir Brüche zeigen die kein Arzt wider hinkriegt." Danach lies er den Kerl los und richtete sich wieder auf. Der auf den Boden liegende stand so schnell es ihm möglich war auf und stolperte in Richtung der Tür welche er hastig durchschritt. Der Tättowierte griff sich mit der rechten Hand in den Nacken und legte seinen Kopf nach rechts bis ein Knacken ertönte danach sagte er in einem nun ruhigen Ton: "Was regt der Kerl sich eigentlich auf. Sie intressierte ihn doch eh nicht mehr." Der Schwarzhaarige drehte sich und erblickte dabei eine zierliche junge Frau mit dunkelbraunen lockigen Haaren. Sie zog seinen Blick auf sich. Jedoch spürte er das etwas bei ihr nicht stimmte. Um seine Vermutung zu bestätigen konzentrierte er sich kurz und konnte nun erkennen das die Kniescheibe sowie ein kleiner Teil des Schienbeins welcher direkt an diesen Grenzte angeknackst waren. Duncan setzte ein Lächeln auf und schritt auf sie zu. Als er sie erreicht hatte hockte er sich vor sie hin, blickte ihr in die Augen und sagte zu ihr: "Hi Süße. Deine Kniescheibe ist angeknackst. Wenn du es weiter belastest wirst du dir wohl nen Bruch zuziehen. Wenn du willst bring ich es in Ordnung."


    OT: Allen zusammen auf ein gutes RPG^^
    Duncan ist nun angekommen. Aber er ist völlig harmlos. Naja bei Frauen meistens.
    Die Änderung des Armes welcher von Duncans Root beeinflusst wurde sollte nur von Ciara (
    @Destiny Moon) wahrgenommen werden können.
    Hoffe es passt sonst alles
    Den ersten Absatz habe ich nochmal umgeschrieben damit es besser zum Charakter passt

  • Ciara wartete darauf dass sich die anderen auch zu Wort melden würden, denn sie ging mal davon aus, dass diese auch Hunger haben müssten. Immerhin hatte die Flucht hierher einiges an Kraft gekostet. Ein Teil von ihr fragte sich auch wann dieser Vince mit dem kleinen Mädchen hier wieder auftauchen werden und was weiter geschehen soll? Aber immer eines nach dem anderen. Doch bevor das alles geschieht, wurde ihre Aufmerksamkeit auf den Eingangsbereich gelenkt. Ein Mann betrat die Bar. Sie taxierte ihn kurz. Nun es gab nicht viel zu taxieren. Der Kerl entsprach dem typischen Erscheinungsbild eines Gang Mitglieds. Sie rollte innerlich die Augen. Also wirklich noch auffälliger ging es nicht. Oder hatte er das Aussehen so gewählt, dass ihn keiner belästigt? Es konnte auch sein solche Mitglieder dem Klientel entsprachen, die in dieser Bar verkehrten. Zugegeben eine Sekunde lang hatte Ciara vermutet, dass diese Soldaten aus dem Einkaufszentrum sie aufgespürt hätten, doch der Kerl da sah nicht so aus, als ob er zu denen gehören würde. Kurz um sie stufte ihn als nicht beachtenswert ein. Der Kerl wollte wahrscheinlich nur einen heben an der Bar und oder Informationen austauschen. Wie auch immer. So lange er sie nur nicht belästigte. Wie von ihr vermutet, steuerte er den Tresen an. Ciara lächelte, denn es war ein gewisser Trost, dass die Welt so berechnend war und auf der anderen Seite, wieso sollte man sonst so ein Etablissement wie dieses hier aufsuchen?


    Dann stürmte ein untersetzter Mann die Bar, in der Hand eine leere Flasche, direkte auf den neuen Mann zu und brüllte was davon dass dieser mit seiner Frau gevögelt hatte. Sie verdrehte erneut innerlich die Augen. Um Himmels Willen, das hier könnte direkt aus einem schlechten Drehbuch stammen. Eine Prügelei in der Bar und dazu noch aus einem der ältesten Gründe überhaupt. Wie lächerlich. Da sie der Meinung war, dass sie dem genug ihrer kostbaren Zeit gewidmet hatte, wollte sie sich abwenden, denn sie verspürte eher weniger Motivation auch noch die Aufmerksamkeit der beiden Männer zu erringen. Die Subjekte war ihrer Aufmerksamkeit nicht wert. Wahrscheinlich würde der eine bei ihr schneller im eigenen Saft liegen, als sie zählen kann und so was widerte sie an. Der Rocker umschloss mit der linken Hand die Kehle des Mannes und nahm ihm mit der rechten die Flasche ab. Er sagte was zu dem hechelnden Mann und dann geschah was, was sie zugeben sehr interessant fand. Dank Zusatzeffektes ihres Roots konnte sie erkennen wie der Knochen des rechten Armes von feinen Rissen durchzogen wurde. Das war nicht der Typ, nee das wäre ja kontraproduktiv. Das war der Rocker definitiv. So wie es aussieht verwendete der Kerl seinen Root. Interessante Fähigkeit. Was man damit alles anstellen konnte? Ciara´s Augen begannen zu glänzen, als sie sich vorstellte wie man so seine Subjekte immer wieder neu erforschen konnte. So was konnte man bestimmt immer wieder wiederholen und so seine Möglichkeiten voll ausschöpfen. Konnte das leibhaftige Rockerklischee nur Knochen beeinflussen oder auch andere Materie? Sie spürte wie es in ihrem inneren aufgrund der Gedankengänge zu kribbeln anfing. Der Tag heute wurde immer besser und besser.


    Während sie darüber nachdachte, bemerkte sie dass die „Lederjacke“ den Typ hatte fliehen lassen. Er hatte ihm nichts mehr getan. Wie langweilig. Irgendwie hatte sie gehofft, dass er eine prachtvolle Show abziehen würde. Sie seufzte. Warum waren sie alle so langweilig? Nun gut es wäre nicht so toll gewesen wenn der abgehauene Typ nun tot auf dem Boden der Bar liegen würde. Entsorgen machte immer so viel Arbeit und zudem was würde der Barbesitzer darüber sagen? Der würde wahrscheinlich nicht so erfreut darüber sein. Außerdem zogen sie so Aufmerksamkeit der Behörden auf sich, ein Umstand der nicht unbedingt sein musste. Immerhin verriet der Typ sie nicht, denn so wie es aussah, war dieser zum einen betrunken und zum anderen hatte er nur eine große Klappe. Auch wenn das ein schwacher Trost war.


    Als Ciara dies überlegte, spürte sie wie sie beobachtet wurde. Die „Lederjacke“ sah sie direkt an. Oh Nein. Genau das was sie nicht wollte. Hatte sie sich etwa verraten als sie doch genauer hingesehen hatte? Aber wer konnte bei sowas schon widerstehen? Nun gut. Soll er doch kommen. Sie seufzte erneut innerlich. Ob es ihr behagte oder nicht, sie musste da durch. Innerlich wappnete sie sich, aber wehe er rührte ihren Demon an, dann würde er wünschen niemals diese Bar betreten zu haben. Das schwor sie sich. Als er näher kam, fielen ihr seine bernsteinfarbenen Augen auf. Sie war sofort fasziniert und fand sie standen ihm. Er hatte auch ein freundliches Lächeln. Ihr kam in den Sinn wieso die Menschen sich immer anlächeln wenn sie einander begegnen? Seltsames Ritual. Machten sie das um sich von ihre Ungefährlichkeit zu überzeugen oder um sich rascher aneinander anzuschließen? Gute Frage. Dann zu ihrem ungläubigen Erstaunen setzte er sich vor sie hin und sprach sie an. Dann nannte er sie sogar Süße. Süße! Ciara starrte ihn. Wusste nicht ob sie lachen oder sich ärgern sollte. Sie war alles aber nicht süß. Er wies auf ihre Verletzung und meinte er könne das in Ordnung bringen, wenn sie das wolle.


    Ciara sah kurz auf sich herab und zog innerlich eine Grimasse. In einem ihrer vielen geistigen Notizblättern vermerkte sie dass die „Lederjacke“ in der Lage war diverse Unregelmäßigkeiten der Knochenstruktur bei anderen zuerkennen. Wie auch immer die Höflichkeit gebietet es ihr darauf zu antworten, doch bevor sie das tat, musste sie erstmal kichern: „ Hihi an dem Anmachspruch, müsst Ihr noch feilen. Aber er war originell, dennoch bezweifle ich dass er bei denjenigen weiblichen Geschlechtes gut ankommt.“ Sie strich sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht und nutzte die Gelegenheit sich wieder zu beruhigen dann sagte sie: „Ich weiß, ich muss mich schonen. Dummerweise kann ich nicht lange sitzen. Es langweilt mich und werde mit der Zeit unausstehlich wenn ich mich langweile. Ich habe schon eine Salbe darauf getan. Bei mir funktioniert nämlich nicht alles. Leider. Es ist gut gemeint, aber ich befürchte ich muss Ihr Angebot ablehnen. Wenn Sie es aber dennoch probieren wollen, dann nur zu. Seien Sie aber nicht zu arg enttäuscht wenn es nicht funktioniert.“ Sie warf einen Blick nach hinten. Gut Siggi blieb ruhig. Dann wandte sie sich wieder an den Fremden, beugte sich zu ihm hinüber und sagte mit einem gewinnenden Lächeln: „ Im Übrigen fand ich es faszinierend wie Ihr Root den Knochen von dem einen zugesetzt hatte. Was schade ist, dass der Kerl weglief. Aber da kann kam nichts machen. Hätte gerne mehr davon gesehen.“ Das Lächeln hatte während sie das sagte, nicht ihre Augen erreicht. Die sahen ihn mit einer emotionslosen Kühle an, die vielen ein frösteln entlocken konnte. Dann war es auch schon vorbei und sie zwinkerte ihm zu: „ Wo wollt Ihr es machen? Denn wie Ihr seht, stehe ich im Moment noch und ich bin sehr gerne für alles andere offen.“ Sie schob daraufhin ihre Oberlippe auf die untere und sah ihn dabei direkt in die Augen.


    OT: Viel Spaß mit ihr @Aktill  ;)  

    "Rayquaza verfügt über die Fähigkeit das Wetter zu kontrollieren. Gewissenlose Menschen wollen diese Fähigkeit an sich reißen. Helft mit das zu verhindern: Hoenn - Die Herrschaft des Himmels"


    "Kalos die Region der Schönheit und Anmut. Doch der drohende dunkle Schatten einer Verschwörung lässt das Licht verblassen und es ist zugleich der Beginn eines neuen Abenteuers: Kalos - das Wunder des Lebens"

    Einmal editiert, zuletzt von Destiny Moon ()

  • "Die Kleine hat Feuer, gefällt mir" dachte sich Duncan als er die Äußerungen der Barunhaarigen vernahm. Als sie ihre Antwort beendet hatte blickte sie nach hinten zu einem Kerl auf dem Sofa. Als der Schwarzhaarige zu diesem herüberschaute fiel ihm auf das der Typ eine aufgeschlitzte Kutte trug und sich darunter anscheinend Schuppen befanden. Seine Hand war eine Klaue. "Na der hat entweder den
    beschissensten Modegeschmack der Welt oder es ist sein Stigma. Whatever"
    dachte sich der ehemalige Bandenchef und lachte innerlich. Danach richtete er seine Aufmerksamkeit wieder dem kleinen Vögelchen vor sich. Dann zwinkerte sie ihm zu und sagte: "Wo wollt Ihr es machen? Denn wie Ihr seht, stehe ich im Moment noch und ich bin sehr gerne für alles andere offen." Duncans Mundwinkel änderten sich zu einem anzüglichen Grinsen. "Halt dich fest Süße" entgegnete er der Fremden als er seinen linken Arm um ihre Schultern und den rechten hinter ihre Kniekehlen legte. Dann hebte er sie hoch und bewegte sich langsamen Schrittes zu dem nächststehenden Tisch. Dort angekommen setzte er sie auf der dortigen Eckbank ab. Der Schwarzhaarige selbst stützte sich mit seinem linken Arm an der Oberkante der Bank so das er mit diesem nahezu ihre Schulter striff. Dann legte er sein rechtes Knie auf die Kante so dass es sich zwischen ihren Knien befand. Anschließend legte er seine rechte Hand an die Außenseite ihres linken Knies sodass der Handballen an diesen lag und die Finger sich am Oberschnekel befanden. Duncan konzentrierte sich auf die beschädigte Stelle. Er merkte jedoch das er den Knochen mit seinem Root nicht beeinflussen konnte. "Du steckst ja voller Überraschungen Kleine. Layer-1 sieht man auch nicht alle Tage." sprach der Mann mit einem überraschten dennoch belustigten Tonfall. Der Schwarzhaarige strich ihr nun mit der rechten Hand durch eine Strähne während er sein Gesicht neben ihres bewegte, sodass sich sein Mund nun knapp neben ihrem rechten Ohr befand. Nun sprach er mit einer gedämpften Stimme zu ihr: "Der Typ vorhin hätte dir wohl kaum Genugtuung verschafft. Ich kenne diese Art er hätte keine 10 Minuten durchgehalten. Aber man kann bestimmt leicht was zäheres auftreiben. Mein Root beschränkt sich jedoch nicht auf Lebende, Tote bieten noch ganz andere Möglichkeiten was genau musst du aber selbst herrausfinden. Nur schon mal im vorraus ich habs nicht so mit Mitleid. Wenn du mir nen guten Grund lieferst kann ich bei dir bleiben und wir testen was du willst Sweetie. Kannst dich auch gern an meinem Oberkörper kuscheln bis dein Knie wieder heil ist."


    OT: Fortsetzung des Gesprächs mit Ciara. Diesmal ein bisschen kürzer
    Der Körperkontakt ist mit
    @Destiny Moon abgesprochen
    Das was Duncan zum schluss sagt kann außer von Ciara von niemanden gehört werden

  • Sie grinste innerlich in sich hinein, als er wie erwartet auf ihre Avancen einging. Männer waren so berechnend. Frau musste nur so unschuldig wie möglich schauen und sich als hilfsbereites schwaches Wesen beweisen und schon sprangen sie in die Bresche. Natürlich sprach sowas nicht unbedingt für den Feminismus aber mitunter kann es auch süß sein. Na ja und um ehrlich zu sein, sie brauchte nun mal Hilfe. Ob es ihr gefiel oder nicht. Sie beschloss ihm eine Chance zu geben und sich zu beweisen. Abweisen konnte sie ihn später noch genug. Außerdem was auch dafür sprach, war sie nun mal neugierig auf seine Fähigkeiten und wer weiß, vielleicht konnte er ihr in der Hinsicht wirklich helfen. Bevor sie sich auf seinen breiten Schultern abstützte, warf sie Siggi einen entschuldigenden Blick zu und deutete an, dass sie bald wieder zu ihm zurückkehrte. Ihr zukünftiges Forschungsexemplar durfte von keinem anderen weggeschnappt werden oder gar von selber verschwinden. Das wäre ganz und gar nicht in ihrem Sinne.


    Er begleitete sie zu einem Eckbank und ließ sie vorsichtig darauf gleiten. Ciara atmete erschöpft ein und aus. Ihr Knie pochte empört, weil sie sich nicht lange genug schonte und sie zog eine gequälte Grimasse. Sie wusste sie hätte es besser wissen müssen. Immer diese blöde Überheblichkeit von ihr. Ob sie es nun sich zugestehen wollte oder nicht, aber sie musste sich schonen, damit sie es bald wieder belasten konnte. Es war außerdem nicht hilfreich, dass sie nun offen vor allen Schwächen zeigen musste. Wie erbärmlich. Ciara mochte sowas ganz und gar nicht. Leider hatte sie keine andere Wahl. Von daher war die Ablenkung mit der "Lederjacke" ihr ganz willkommen. Die junge Frau fragte sich als er ihre Schultern streifte, wie er das meinte. Wollte er damit andeuten dass er für gewisse Dinge offen war oder dass es unabsichtlich geschah? Aber mal schauen wie es sich entwickelte. Sie ließ es zu, denn sie wusste genau dass sie auf diverse andere Möglichkeiten zurückgreifen konnte, wenn es ihr zu weit ginge. Er setzte sich zu ihr, seine Position war so dass sich sein Bein zwischen ihren Knien befand. Seine Hand ruhte an ihrer beschädigten Stelle. Er konzentrierte sich darauf um sie zu heilen. Währenddessen hatte sie die Gelegenheit die Möglichkeit ihn näher zu betrachten und ihr fielen natürlich seine Tattoos auf. "Wer lässt sich heutzutage noch Tattoos von seinen Freundinnen stechen? Noch dazu an so einer rasch einsehbaren Stelle?". Ansonsten sah er wahrlich nicht schlecht aus.


    Wie "leider" zu erwarten war, blockte ihr höherer Layergrad seine gut gemeinte Hilfe ab. Das bedeutet wohl dass ihr Knie auf die altmodische Weise heilen musste. Er hingegen das sah sie ihm an, schien überrascht zu sein, ihren Grad anzutreffen. Sie vergaß immer wieder dass häufiger die unteren Layer grade anzutreffen waren. Aber das war auch nicht wichtig. Zumindest sah sie das so. In ihrem Inneren waren die meisten Menschen gleich. Sein Tonfall war aber eher belustigend, etwas was sie nicht zu deuten wusste. Dann zuckte sie zusammen, denn er strich eine Haarsträhne von ihr beiseite während er ihr ins Ohr flüsterte, so das sein Atem sie kitzelte. Er sagt ihr dass der Typ ihr sowieso nicht genügen würde, das er keine zehn Minuten durchgehalten hätte. Wenn dann müsse was stärkeres her. Er erwähnte das sich sein Root nicht nur auf die Lebenden beschränke, aber was er genau meine, das müsse sie erst noch herausfinden. Dann teilte er noch mit, dass er es nicht so mit Mitleid habe und er würde bei ihr bleiben wenn sie ihm einen guten Grund dafür liefern würde. Sie würden dann es austesten und solange bis ihr Knie wieder heil wäre, könne sie an ihn kuscheln. Ciara sah dabei zu Boden. So recht wusste sie noch nicht was sie davon halten sollte. Hatte er ihr wirklich angeboten ihr Komplize zu sein? Nun ja immerhin teilte er ihre Meinung dass der Kerl vorhin nichts getaugt hatte. Was ihr jedoch nicht sehr behagte war, dass er doch sehr einzunehmend war. Diese Koseworte musste sie unbedingt unterbinden. Nun ja dafür konnte sie rasch sorgen, aber das brachte nichts, außer dass sich ihr Stigma wieder vergrößerte. Nein das musste anders gehandhabt werden.


    Sie sah ihn durchdringend an: " Na gut dann vergessen wir das Sie. Zu aller Erst, ich hasse es wenn man mich mit diversen verniedlichten Kosenamen betitelt. Mein Name ist Ciara und deiner? Wenn wir vielleicht zusammenarbeiten, wäre es doch nicht schlecht diesen zu wissen. Du hast recht normalerweise trifft man seltener auf jemanden der einen höheren Layer hat, aber ich bin erst kürzlich auf einen weiteren gestoßen. War es Zufall? Ich weiß es nicht. Ist mir auch egal. Mein Knie werde ich so gut es geht schonen und mit Salbe kühlen. Dann dürfte es bald besser gehen. Sie sammelte sich dann und sprach mit einem kalten Lächeln: " Was den Typen vorher angeht, das stimmt, das er nicht lange durchgehalten hätte, aber wie gesagt so pauschal kann man das nicht sagen. Nachher ist er zäher, obwohl ich meine Zweifel bei ihm habe. Mitleid kann man sich schenken, genau wie die meisten anderen Emotionen. Sie sind hinderlich bei dem was mich interessiert. Ich mag es Dinge zu erforschen und wenn das Subjekt dabei noch lebendig ist, umso besser. Bisher hatte ich mich eher an Tiere gehalten, denn bei Menschen stellt man zu viele Fragen. Zudem entwickele ich ein besonderes Interesse am psychologischen Effekt des ganzen, da sind die Menschen besser geeignet. Sie können sich durch Sprache äußern. Aber ich muss noch viel lernen. Einer der Nebeneffekte meines Roots ist, neben meiner zunehmenden Gefühlskälte, dass ich eine gewisse Neugierde entwickle. Ob ich dir einen guten Grund nennen kann, dass du hier bleibst? Ich weiß keinen. Es kann sehr gut sein das du in Gefahr bist, wenn du hier bleibst, aber ich schätze das bist du gewöhnt. Es liegt ganz bei dir. Ach ja das mit dem "kuscheln" kannst du dir sparen. Gegen weitere Gesellschaft habe ich nichts einzuwenden." Dann fügte sie noch hinzu: " Könntest du dich kurz wegbewegen, so dass ich meine Füße hochlegen kann? Danke ."

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  • Die junge Frau die sich als Ciara vorstellte, hatte mit ihren Äußerungen das Interesse des ehemaligen Bandenchefs geweckt. "Da du so lieb gefragt hast" sagte er immer noch mit einem Grinsen auf dem Gesicht. Er stellte sein Bein wieder auf den Boden. Danach setzte er sich neben sie auf die Bank, achtete aber darauf ihr verletztes Bein nicht zu berühren. Nun fur er seine Rede fohrt: "Das mit den Spitznamen ist ne Angewohnheit sofern ich die Namen meiner Gesprächspartner nicht kenne. Da Süßholzraspeln bei dir anscheinend eh nicht ankommt kann ich den Scheiß jetzt wenigstens lassen. Ich heiße Duncan. War überrascht weil du erst die fünfte Layer-1 Nutzerin bist die ich in meinem Leben getroffen hab." Der Schwarzhaarige legte seinen Arm auf den Tisch und sah seine neue Bekanntschaft direkt an. Duncan fuhr mit seiner Rede fort: "Hab noch nie eine so juge Frau mit solchen Ansichten getroffen. Hätte dich damals in meiner Bande brauchen können." Er lachte kurz auf und sprach weiter: "Was Emotionen betrifft hast du ganz recht. Ich verliere durch meinen Root jegliche Empathie was das betrifft sind wir uns wohl gar nicht so unähnlich." Nun wurde die Stimme des Bandenchefs etwas düsterer: "Es werden nur Fragen gestellt wenn die Leiche auffindbar ist. Glaub mir es gibt mehr als genug Wege um ne Leiche loszuwerden. Wer weiß vielleicht rennen sie ja auch von selbst davon." Er zwinkerte und sprach weiter: "Ich selbst war über 15 Jahren aktiv in der Unterwelt tätig, mit Gefahr komm ich klar." Sein Tonfall änderte sich und war nun eher anzüglich: "Was den Grund zum bleiben angeht, wenn ich genug unterhalten werde reicht das fürs erste. Jedoch ist es in meiner Nähe auch nicht ungefählich. Ich suche eine verfeindete Verbrecherbande aus der Vergangenheit und wenn ich die treffe wird es zu einigen Opfern kommen. Da wären aber sicher auch nen paar Versuchskaninchen für dich dabei." Duncan lehnte sich nun wieder gegen die Rücklehne der Bank und sagte: "Das Kuscheln war übrigens nen Angebot dich zu tragen so lang dein Knie hinüber ist."

  • "Soviel also zur gemeinsamen suche nach etwas essbaren", dachte sich Siggi der gerade von der Couch aufstehen wollte um Ciara nachzulaufen. Momentan war Sie aber mehr damit beschäftigt mit einem Typen der gerade erst in die Bar kam zu...flirten? Ihr geradezu klettenhaftes Interesse an dem Rootdemon schien sogar vollends verflogen zu sein jetzt da sie sich im wahrsten sinne des Wortes in die Arme dieses Typen begab. Siegfried war zwar sichtlich verwirrt aber nicht wütend über diese Entwicklung, warum sollte er auch? Sie war weder seine Freundin noch ein Rootdemon und konnte demnach alles machen was sie wollte. Jetzt tat sich für den Demon allerdings wieder ein Problem neues Problem auf, was macht ein vernunftbegabter und hungriger Rootdemon alleine in einem Raum voller Menschen die er nicht kennt.


    OT: Ich bin frei. Yay. Jetzt hat Duncan die Psychobraut an der Backe. Pass auf dass sie dich nicht im Schlaf aufschneidet oder krank macht. XD
    (Dies ist nur ein Post um Aktivität im RPG zu steigern)

  • Dankbar legte sie ihr Füße hoch. So war es doch einfacher und immerhin hatte dieser Duncan keine Scherereien gemacht oder sonstwie dumm reagiert. Es hätte ihr auf eine gewisse Weise leid getan, ihm wehtun zu müssen. Sie traf schließlich nicht jeden Tag so jemanden. Ciara sah kurz verlegen zu Boden, als er das mit den Absichten erwähnte, denn sie war war es nicht gewohnt, dass man sie wegen ihrer Ansichten lobte. Sie sagte als sie ihn wieder ansah:" Danke. Ich treffe nicht viele, die das was ich denke gut heiße. Diese Art zu denken habe ich meinem Root zu verdanken und vertrete noch radikalere Ansichten was manches betrifft und deswegen fühlen sich die meisten davon abgeschreckt. Es ist ein Teufelskreis, denn um neue Exemplare zu bekommen und sie an sich zu binden, ist es nicht schlecht nett zu sein. Wenn man zu emotionslos reagiert, schreckt sie das ab. Ich kann leider schlecht jemanden was auf Dauer vormachen und deswegen bemühe ich mich dass ich nicht völlig abstumpfe. So kann man besser in dieser Welt und System interagieren. Du wirst es sicherlich als lächerlich erachten, aber es ist mir wichtig, dass ich noch ein wenig Menschlichkeit fühlen kann. Je mehr ich meinen Root benutze, dann breitet sich nicht nur mein körperliches Stigma aus, sondern ich sehe auch die gesamte Welt als mein eigenes Versuchslabor an, in dem ich schalten und walten kann wie es mir beliebt. Die biologisch abbaubaren Subjekte um mich herum, sind einfach nur faszinierend und das in allen Bereichen. Ich werde nicht müde sie zu beobachten. Manchmal genügt mir das und dann überkommt wieder ein großes Verlangen diese von innen her zu erforschen. Meine Gedanken machen mir mitunter schon Angst und ich hätte manchmal nichts gegen ein annähernd normales Leben einzuwenden, auch wenn das sicherlich furchtbar langweilig sein würde. Bis zu meinem Burst, möchte ich alles mal ausprobieren, damit man nicht sagen dass ich es verschwendet habe."


    Als er das mit den von rennenden Leichen erwähnte musste sie kichern: " Du warst früher sicherlich der Star auf jeder Halloweenparty." Als er das mit der Unterwelt erwähnt hatte, nickte sie nur. Klar dass er eine Welt mit Gefahren gewohnt war. Es war auch dumm von ihr gewesen das zu erwähnen. Aber nun war es zu spät. Als das mit dem "unterhalten" im anzüglichen Ton erwähnte, verdrehte sie innerlich die Augen. "Männer." Zugegeben meistens waren sie deswegen leicht zu manipulieren aber manchmal konnte man wegen solcher Äußerungen nur seufzen. Naja um ehrlich zu sein, sie fand es eher amüsant. Er erzählte ihr dass er eine Verbrecherbande suchte um mit diesen abzurechnen, die Worte hatte er nicht genau benutzt, aber sie schloss daraus. Wie nett von ihm ihr einige Subjekte zu überlassen, aber wenn dann suchte sie selber Subjekte aus die sie interessieren. Ciara mochte es nicht, auf sowas reduziert zu werden, der sich nur fürs obduzieren interessiert. Sie sagte deshalb mit einem kalten Lächeln auf den Lippen: " Wie großzügig von dir. Ich verzichte auf dein Angebot. Wenn dann suche ich mir sie selber aus. Dann als er erwähnt hatte, wie er das mit dem "kuscheln" gemeint hatte, sah sie sich um und ihr fiel dabei ihr Demon ins Auge.


    Sah dieser gerade angepisst aus? Wieso? Sie hatte doch gesagt dass sie bald wider käme oder etwa nicht? Dann fing ihr Herz schneller an zu klopfen. Konnte ... konnte es sein dass er eifersüchtig war weil sie sich mit jemand anders unterhielt? Wie süß. Sollte sie das austesten? Ciara überlegte rasch, dann fiel ihr noch ein, dass es sein konnte, dass er nicht glücklich war, denn schließlich hatten sie ja ausgemacht, dass sie was zum essen suchen sollten. Diese Überlegung kam ihr, als sie wieder ihren leeren Magen bemerkte. Sogleich sackte sie innerlich ein wenig zusammen. Traurig. Natürlich konnte es auch beides sein, aber sie tendierte eher zum Essen. Sie beschloss was auszuprobieren und wandte sich wieder Duncan zu. Sie lächelte ihn mit einem leicht warmherzigen als auch ein bisschen verlegenen Lächeln an, hob ihre Hand, beugte sich vor und strich beiläufig kurz mit ihr über seine Wange. Sie sah ihm dabei tief in seine bernsteinfarbene Augen. Dann nahm sie ihre Hand wieder weg und raunte ihm zu: "Danke für dein Angebot. Würde das gerne annehmen, auch wenn es nur für kurze Zeit wäre." Sie legte eine Pause ein, sah ihm dabei immer noch in die Augen und fragte ihn dann mit einem leicht rauchigen Unterton in der Stimme: "Ich habe ein Problem, denn ich habe heute noch nichts wirklich anständiges zu essen bekommen. Weißt du zufällig Rat was man da machen kann," fuhr in der Pause mit ihrer Zunge über ihre Unterlippe und fuhr dann ein paar Sekunden später fort, "... oder wo die Küche hier ist?" die letzten sechs Wörter der Frage sprach sie ganz normal aus, legte ihre Hände auf ihren Schoss und sie sah ihn zugleich belustigt als auch fragend an.


    OT: So weiter geht die angeregte Unterhaltung und was soll man sagen? Die Versuchung war einfach zu groß - widerstehen zwecklos xd

    "Rayquaza verfügt über die Fähigkeit das Wetter zu kontrollieren. Gewissenlose Menschen wollen diese Fähigkeit an sich reißen. Helft mit das zu verhindern: Hoenn - Die Herrschaft des Himmels"


    "Kalos die Region der Schönheit und Anmut. Doch der drohende dunkle Schatten einer Verschwörung lässt das Licht verblassen und es ist zugleich der Beginn eines neuen Abenteuers: Kalos - das Wunder des Lebens"

  • Duncan redete in einem ruhigen Tonfall: "Was den Wunsch nach einem normalen Leben angeht, kann ich verstehen. Habe ich selbst eine Zeit nach meinem Rückzug aus der Unterwelt versucht. Hat mir aber letztendlich nur Leid beschert." Beim letzten Satz senkte er seinen Blick in Richtung Bode. Nach einer kurzen Pause nahm er mit der rechten Hand aus der Innenseite seiner Jacke einen silbernen Flachmann heraus, öffnete diesen und nahm einen großen Schluck. Danach stellte er das Trinkgefäß auf den Tisch. Der Schwarzhaarige sprach weiter: "Bedien dich ruhig wenn du willst. Ist Whiskey. Halloweenparties waren eher nicht so mein Ding. Das ganze war eher eine Art Horrorvorstellung für meine Feinde, als sie von ihren gefallenen Verbündeten angegriffen wurden. Wenn aber doch einer von denen dein Interesse weckt sags mir früh genug bevor sie tot sind." Das Angebot sie zu tragen wollte sie anscheinend annehmen. Ihre Hand strich über seine Wange. Dabei dachte Duncan sich währenddessen: "Denk bloß nicht das ich zu leicht zu beeinflussen wäre Kleine. Ich kenn die Spielchen von euch Frauen. Naja aber irgendwo mag ich Spielchen ja." Ein Lächeln kam über sein Gesicht. Kiara fragte ob er wüsste wo die Küche ist. "Sorry kein Plan was die Küche angeht, könnte aber auch noch was zu beißen vertragen. Aber wenn du mir sagst wos hingehen soll können wir uns auf den Weg machen." sagte er zu ihr. Den Flachmann nahm er wieder an sich und steckte den silbernen Gegenstand zurück in die Innentasche seiner Jacke. Anschließend stand er auf und stellte sich neben seine Gesprächspartnerin und hielt sich bereit sie hochzuheben.


    OT: Das Gespräch geht weiter.

  • Es dauerte nicht lange, bis Leones zusammengebrochener Körper wieder ein Lebenszeichen von sich gab. Dieses Mal aber nicht in Form eines schmerzerfüllten Stöhnens, wie vielleicht zu erwarten war. Sondern ihr Magen machte sich bemerkbar. Und das Lautstark. Okay, das war auch zu erwarten gewesen, es war ja doch schon ein paar Stunden und ein paar tausend Kilokalorien her, seit sie das letzte Mal etwas gegessen hatte. Aber aufstehen wollte sie auch nicht wirklich. Das tat so weh und der Tisch war so bequem…
    Eine Weile lang haderte sie mit sich selbst, ob sie einfach auf dem Tisch einschlafen oder doch aufstehen und auf Essenssuche gehen sollte. Schlussendlich gewann aber ihr Magen und die Studentin stemmte sich unter Einsatz beider Arme wieder in die Höhe. Nachdem sie erst einmal ein paar Sekunden auf den Tisch gestützt hatte, nahm sie dann auch wahr, wie jemand fragte, ob es in der Bar auch Essen gab. Das klang ja nach keiner schlechten Idee. Nachdem sie sich wieder ein wenig gesammelt hatte, ging Leone dann zu der jungen Frau, die die Frage gestellt hatte. Oder schlurfte eher. Sie wollte sich nicht unnötig bewegen…
    Dann ließ sie sich auf einen der Barhocker nieder und wandte sich an besagte Dame und ihren Begleiter, den sie erst jetzt wahrgenommen hatte: „Ich hoffe ich störe nicht… aber habt ihr bezüglich Essen schon etwas herausgefunden? Ich hab nen Mordshunger


    [color=#ff0000]OT: Something something Lebenszeichen
    @Destiny Moon @Aktill Ja, ihr beide seid gemeint. Ich will was machen D:

  • Wie hartnäckig.“ Sie hätte es erheblich leichter gefunden, wenn er einfach nach ihrer Pfeife getanzt hätte, denn ansonsten war das interagieren mit anderen immer so mühsam. Warum müssen diese auch einen eigenen Willen haben? Furchtbar. Ciara hätte es aber auch als langweilig eingesehen, wenn ihr neuer Gesprächspartner sich so einfach hätte manipulieren lassen. Ein wenig Reiz musste das Spiel schließlich auch bieten nicht wahr? Sie lächelte vor sich hin und beschloss die Tirade sein zu lassen. Was die Sache mit dem normalen Leben betrifft, hatte dieser recht, dennoch war es aus ihrer Sicht nichts falsches daran wenn ein wenig Normalität einkehrt und wer entscheidet überhaupt was Normal ist? Eben. Ihre Augen streiften derweil den silbernen Flachmann der vor ihr auf den Tisch stand. Er enthielt nach Duncans Informationen wohl Whiskey. Sie verzog das Gesicht. Wie konnte man nur sowas trinken? Es war ganz und gar nicht ihr Geschmack. Von daher war sie erleichtert dass der Flachmann wieder in den Eigentum seines Besitzers überging.
    Sie vernahm auch, dass Duncan keine Ahnung hat wo die Küche ist, aber das war zu erwarten, denn sie konnte sich gut vorstellen dass nur wenige die Privilegien besaßen diese zu betreten. Sie befand sich wahrscheinlich in den Privaträumen des Hauses und nicht in der Bar selber. Dort gab es außer diversen teuren Drinks nur irgendwelche Informationen die für sie nicht von Belang waren. Na klasse. Das bedeutete sie waren noch keinen Schritt weiter gekommen. Sie besaß zwar ein Transportmittel auf zwei Beinen aber mehr auch nicht. Yay.


    Dann bemerkte sie wie eine ihr nicht ganz unbekannte junge Frau auf sie zukam. Besser gesagt sie erfasste sie aus den Augenwinkeln. Ciara war sich sicher, dass sie sie vorher schon einmal gesehen hatte. Konnte es sein dass sie mit ihnen im Einkaufszentrum gesehen hatte? Sicher war sie sich nicht, aber sie konnte sich daran erinnern, dass diese auch vorher in dem Keller war. Um ehrlich zu sein, war sie ihr bisher nicht wirklich aufgefallen, ob das was Gutes oder was Schlechtes war, blieb mal dahin gestellt. Nun gut um ehrlich zu sein, hatte sie damals ihr Augenmerk eher auf die männliche Gefolgschaft gelegt. Sei es zuerst von ihrem Ritter, wie sie ihn immer noch gedanklich nannte, oder von dem Wassernutzer und natürlich nicht zu vergessen, das Eigentum, das ihr exklusiv gehörte. Ihre Gedanken schweiften kurz zurück zum Einkaufszentrum, in der sie eine beachtenswerte junge Frau kennengelernt hatte. Ciara hoffte noch immer dass diese heil davon gekommen war. Zumindest größtenteils. Wie auch immer, sie richtete ihren Blick nun auf die junge Frau vor ihr und musterte sie. Sie fühlte sich von ihr nicht gestört, denn um ehrlich zu sein, hatte sich der Gesprächsstoff von ihr und Duncan schon leicht erschöpft. Bevor es zum ersiegen kommen konnte, war es besser sich was anderem zu zuwenden und dafür kam die Neue zu recht. Mit ihrem hellbraunen lockigem Haar und den großen Augen, machte sie einen netten Eindruck. Warum sie sich aber so unvorteilhaft in Ciaras Augen kleidete, war dieser zwar ein Rätsel, aber sie würde bestimmt ihre Gründe dafür haben. Man sah ihr an, dass sie Blessuren von dem Sturz des Einkaufszentrums und dem darauffolgenden Sturzes am Körper hatte. Diese mussten mal behandelt werden. Wie die meisten der hier anwesenden natürlich auch. Auf jeden Fall setzte sie sich auf einen der Barhocker und kam auf ein Thema zu sprechen, das auch bei Ciara hoch im Kurs stand. Sie hätte einen Mordshunger und ob sie zwei wüssten wo was zu essen wäre? Diese ganz und gar untypische Begrüßung sorgte bei Ciara dafür dass ihr der Mund für eine Minute stehen blieb. Dann fiel ihr ein, dass sie ja bevor Duncan aufgetaucht war, eben gefragt hatte, wer auch Hunger hatte. Das war also die Folge. Sie konnte nicht anders und brach in ein halblautes Lachen aus. Die ganze Situation war so absurd, anders ging es einfach nicht. Sie spürte wie die fragende Blicke auf ihr zu ruhen schienen, aber es kostete Kraft sich gleich wieder zu beruhigen. Sie wischte sich die Tränen aus den Augen und entgegnete mit einem breiten Grinsen:“ Entschuldige aber das musste einfach raus. In dem Moment war es einfach zu komisch, die Situation hier in dem wir uns nach dem gerade vorher erlebten hier befinden und dazu noch deine einzigartige Begrüßung, Aber keine Sorge es geht wieder .“ Sie atmete noch einmal tief ein und aus. Dann wandte sie sich erneut an sie und lächelte sie freundlich an:“ Bevor wir uns mit dem Essen befassen, ich habe auch Hunger wie du, stellen wir uns am besten vor, das wäre am einfachsten. Mein Name ist Ciara und das ist Duncan. Wie lautet dein Name? Sonst spreche ich dich die ganze Zeit mit „du da“ an und das wäre nicht so höflich. Wie dem auch sei, Duncan kommt öfters als Gast hierher und er hat auch keine Ahnung wo in dieser Bude die Küche oder so was sein könnte. Außerdem habe ich auch aufgrund meiner dämlichen Verletzung keine Lust das gesamte Haus auf den Kopf zu stellen um was nach essbarem zu suchen. Zudem würde der Bar und oder Hausbesitzer nicht sehr glücklich sein, wenn wir in Räume eindringen zu denen wir nicht dürfen. Nun gut wir können auch was zu essen ordern, aber nach den vorherigen Erlebnissen habe ich kein großes Bedürfnis nach eventuellen Ärger. Zudem bevorzuge ich hausgemachtes Essen und kein Fast Food mit viel Fett und so weiter.“ Sie verzog dementsprechend das Gesicht.


    -


    Vince zögerte als er wieder zurückkehrte kurz und beobachtete aus sicherem Abstand was seine Gäste in dem Gastraum anstellten. Er war neugierig. denn er wusste aus Erfahrung, dass sich die meisten anders verhielten wenn sie sich unbeobachtet fühlen. Wie zu erwarten war, blieb seine Einrichtung unbeschädigt auch wenn man dies von diesem ungehobelten Eindringling vorher nicht behaupten konnte. Dieser verzog bald auch das Weite, wie Vince belustigt feststellte. Wenn dieser wie hießt er noch … ach ja Duncan nicht eingegriffen hätte, dann wäre er selber eingeschritten und der Eindringling wäre nicht einfach so davongekommen bzw hätte Bekanntschaft mit dem Keller gemacht. Es war aber auch unvorsichtig von Duncan dass der eigentliche Geliebte ihn so rasch finden konnte. Entweder hatte sie ihn verraten oder der Gatte hatte einen Schnüffler auf ihn angesetzt. Vince stimmte aber mit ihm über ein dass man Frauen respektvoll behandeln müsse. Zumindest die meisten, denn es gab natürlich auch solche die diese Art von Respekt nicht verdienten. Aber zurück zum Bar geschehen. Immerhin war er so leise gewesen, dass er die Kleine, die gerade bei ihm auf dem Bett ruhte, nicht aufzuwecken. Das wäre nicht sonderlich gut gewesen.


    Er schüttelte den Kopf als er sah dass Duncan, kaum dass er den einen losgeworden war, sich sogleich eine neue an seine Seite holte. Aus Ciara – so hieß sie doch nicht wahr? Wurde er nicht recht klug. Aber er hatte auch keine Lust und Zeit sich den Kopf darüber zu zerbrechen. Immerhin war er froh dass seine Schwester außer Haus war, denn sie hätte gleich wieder wissen wollen was Sache war oder was in der Art war. Er hörte weiter zu und schloss aus dem gehörten, dass die meisten seiner Gäste Hunger hatten, aber auch das konnte und wollte er ihnen nicht verübeln. Seine Gedanken schweiften zu seiner kleinen Designerküche in den Privaträumen, die aber fast noch nie benutzt worden war. Zumindest wurde sie nicht für das gebraucht für was sie eigentlich da war. Er und seine Schwester gingen meist auswärts essen oder ließen sich was liefern. Er selber hatte auch nie diese Küche für außerordentlich wichtig erwogen. Sowas gehörte halt dazu und natürlich gehörte es sich dass man sich nur das Beste von Bestem leistete. Schliesslich konnte er sich das leisten und immerhin galt eine Küche als Schmuckstück des Hauses und so hatte sich nicht lumpen lassen, damit die Küche den anderen Räumlichkeiten des Hauses in nichts nachsteht.


    Vince hatte keine sonderliche Lust, dass seine Gäste aus der Bar bei ihm oben rumtrampelten und schnüffelten. Das ging sie nichts an, was das vor sich ging aber er als Gastgeber war nun mal in der Pflicht den meisten dieser Wünsche nachzukommen, sei es auch nur das Bedürfnis nach was essbarem. Er seufzte leicht dann gab er sich einen Ruck und begab sich zu der Bar und kaum trat er ein, veränderte sich die Atmosphäre. Er war es nicht anders gewohnt, als sie Köpfe sämtlicher Gäste zu ihm hinwandten und ihn ansahen. Einige begrüßten ihn freundlich, andere verhüllten sich in Schweigen aber das war auch nicht weiter schlimm. Vince musterte sie rasch und begab sich hinter die Bar, denn dort fühlte er sich unter anderem am heimischsten. Er lächelte und sagte:“ Wie ich sehe, habt ihr euch schon hier gemütlich gemacht. Diese Bar hier ist mein ganzer Stolz und ich bin erleichtert zu sehen dass sie noch ganz ist. Wie dem auch sei, ich könnte es nicht verhören, dass einige von euch Hunger haben. Wie ihr vielleicht ahnt, befindet sich hier in der Bar keine Küche. Nur in meinen Privaträumen befindet sich eine solche, aber ich verspüre eine Abneigung wenn zu viele Fremde sich dort breitmachen, denn mir ist eine gewisse Privatsphäre sehr wichtig, wie ihr sicherlich verstehen werdet. Aber gut. Was ich machen kann, ist das maximal 4 Personen, mich ausgeschlossen, nur in die Küche dürfen. Da alle sicherlich die unterschiedlichsten Essgewohnheiten haben, würde ich sagen dass belegte Brote und was zum Trinken sicherlich genügen dürfte. Ansonsten steht es euch auch frei was anderes zu wählen. Ich muss dabei noch erwähnen, dass die Küche oben nicht sonderlich groß ist und viel hergibt. Gegessen wird ebenfalls aus Platzgründen hier unten am großen Tisch. Der dürfte für alle Platz hergeben. Da ich selber nur selten in der Küche verweile, kann ich euch meine Dienste in diesem Gebiet leider nicht anbieten. Wer meldet sich also freiwillig? Ich werde euch natürlich im Auge behalten damit ihr ihr nichts anstellt und ich würde euch noch bitten, leise zu sein, denn in meinem Bett schläft jemand, der sehr erschöpft ist und sie soll sich erstmal gründlich erholen.“ Ein wissendes Lächeln breitet sich auf seinen Mundwinkeln aus. Dann fragte er in die Runde:“ Wie sieht es aus? Wer geht mit und wer noch andere Vorschläge hat was einfach zu kochen wäre oder was die meisten essen wollen immer her damit. Ich überlasse euch die Entscheidung, denn mir ist was Kaltes oder warmes genau so recht. Wenn wir morgen noch immer hier sein sollten, können wir uns was anderes überlegen. Wichtig ist jedoch dass der Hunger erstmal gestillt ist und ich kann auch sagen, dass die Schränke der Küche gut gefüllt sind, denn man kann nie wissen, wer einen besucht.“ Er wartete ab, während er in Ruhe seine ohnehin schon glänzenden Gläser, sanft mit einem Tuch nachpolierte.


    OT: So @Lorekeeper Zinnia, hiermit wurde dein Char angesprochen ^^ Nun ja der zweite Teil spielt hoffentlich @zeev s Interessen wieder. Er hat den Weg zur Küche geebnet und wir können uns beraten was wir haben wollen und wer mithelfen will in der Küche. Freiwillige vor xd

    "Rayquaza verfügt über die Fähigkeit das Wetter zu kontrollieren. Gewissenlose Menschen wollen diese Fähigkeit an sich reißen. Helft mit das zu verhindern: Hoenn - Die Herrschaft des Himmels"


    "Kalos die Region der Schönheit und Anmut. Doch der drohende dunkle Schatten einer Verschwörung lässt das Licht verblassen und es ist zugleich der Beginn eines neuen Abenteuers: Kalos - das Wunder des Lebens"

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  • Ciara und Duncan wurden von einem jungen Mädel angesprochen. Während seine Passagierin ihr bereits antwortete nahm er die Neue unter die Lupe. Lange haßelnussbraune leicht gelockte Haare. Ein gutes Stück kleiner wie Ciara und optisch noch nicht die Wandlung zur Frau abgeschlossen. "Naja noch nen bissel zu jung die Kleine. Könnte aber in Zukunft nen Hingucker werden." dachte sich der Schwarzhaarige und grinste leicht. Nachdem er den Gedankengang abgeschlossen hatte kam der Besitzer der Bar und hielt eine Ansprache zu seiner Küche. Dieser wollte jedoch maximal 4 Personen mitnehmen. Duncan setzte seinen inneren Monolog fort: "Verständlich wer weiß schon wen er sich da alles mitholt." Er richtete seinen Blick zu Ciara und sagte zu ihr: "Bin gleich zurück." Der ehemalige Bandenchef ging ein wenig in die Mitte der Bar. Wie er es von früher gewohnt war erhob er seine Stimme und sprach: "Wenn ich euch so ansehe braucht ihr was feuriges um wieder unter die Lebenden zu kommen. Ich seh zwar nicht so aus, aber ich kann kochen. Damit hier wieder Stimmung in die Bar kommt würde ich mal nen gutes Chilli empfehlen sofern die Zutaten dafür vorhanden sind. Alternativ ginge auch Curry oder zur Not ein gehaltvoller Eintopf. Wenn sonst noch einer ne Idee hat raus damit. Biete mich an beim Zubereiten mit Hand anzulegen." Dann wendete er sich und ging zurück zu Ciara. Duncan sagte zu ihr: "Du kannst mit in die Küche kommen oder hier warten deine Entscheidung. Aber ich kann keine Garantie dafür geben das deine Langeweile dich nicht umbringt." Nachdem er den Satz beendet hatte lachte er kurz.


    OT: Kurze Ansprache von Duncan an alle Anwesenden. Sollte jeder der bei Bewusstsein ist gehört haben.
    @Destiny Moon Ich hoffe Ciara vermisst Duncan nicht zu sehr währenddessen ;)  

  • Aus Ciaras Interaktion mit Duncan hielt sich der Demon, der immer noch auf der Couch saß, raus und beobachtete einfach nur neugierig was passierte ohne dem Gespräch wirklich zuzuhören. "Ich geb ihr mal noch fünf Minuten bevor ich frage ob ich mich jetzt selbst um was zu essen kümmern muss", dachte Siggi während er sich mit der Rechten Klaueninnenfläche über seinen knurrenden Bauch rieb.
    Bevor die fünf Minuten allerdings verstrichen gesellte sich ein weiteres Mädchen dazu und brachte Ciara zum… lachen? Scheinbar hatte der Rootdemon irgendetwas wichtiges oder witziges verpasst und seine jetzt ebenfalls geweckte Neugierde brachte ihn dazu jetzt doch aufzustehen und näher an die Leute heranzugehen. Eine sehr gute Entscheidung, wie Siegfried erfreulicherweise feststellen durfte, denn wie sich herausstellte ging es gerade wieder um das Thema der Essensbeschaffung. Noch besser war allerdings dass der Barbesitzer sich endlich von dem Mädel trennen konnte mit dem er sich nach oben begab und ein paar Leuten zutritt in seine Allerheiligste Küche voller Lebensmittel anbot.
    "Also ich kenne ein paar einfache und sättigende Rezepte aber ich kann ohne Hilfe wohl kaum was davon zubereiten", sagte der Demon mit lauterer Stimmlage aber ohne zu schreien.


    OT: Siggi selbst hat kein direktes Bedürfnis die Küche zu betreten aber wenn sonst keiner hin will kann er sich je gerne zusammen mit Ciara in einen Raum voller OperationsBesteck begeben. Was sollte schon schlimmes dabei passieren? XD