[Root of Destiny] Anmeldung

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  • Wie üblich die Info, dass dieses RPG eine Altersempfehlung ab 16 hat. Blutige Kämpfe und mehr können die Charaktere der Spieler im RPG erwarten.


    Also dann: Anmeldungen für Root of Destiny können in diesem Thread gepostet werden und sie für die Teilnahme am RPG zwingend erforderlich. Ein Charakter benötigt außerdem eine Charakterfarbe, diese wird jedoch erst kurz vor Start des RPGs festgelegt (genauer Zeitpunkt wird dann bekannt gegeben, wenn es genügend Spieler gibt). Anmeldungen müssen angenommen sein, um eine Charakterfarbe wählen zu können.


    Folgender Schablone kann als Vorlage für die Beschreibung eines Charakters verwendet werden, einzelne Punkte können natürlich auch verschoben werden:



    Tierische Begleiter sind natürlich auch möglich, auch wenn ich nicht weiß, in wie fern es machbar sein wird, sie überall im RPG mit zu nehmen. Es wird natürlich gefährlich werden und die normalen Haustiere, die ein Chara haben könnte, würden entsprechend wenig ausrichten können... Falls ihr dennoch einen Begleiter wollt, füllt für ihr einfach den normalen Steckbrief noch mal aus; dieses mal nur ohne Geschichte, Root, besondere Fähigkeit und Waffe.



    Angenommene Charaktere (12):
    #990000 prime - Kyuki (Leiter)
    #A9A9A9 drsnake - Ringo Kugu
    #007000 Snow - Dyson Crês (Co)
    #------ Noel - Dawn (Dara) Hayes
    #------ Niteso - Nick Accel
    #FF6600 Destiny Moon - Ciara Limes
    #0000FF Isqzark - Leone Jessica Erhart
    #999900 Philip98 - Shizu Hengameh
    #4B0082 Sirrah - Val Lissard
    #00FF00 zeev - Vincenzo Ignazio de Santos
    #008080 Cy-Res - Siegfried Virta
    #FF8C00 Van_Clif - Jacob Drake
    #------ Ronan'sRPGs - Ronan "Rejjie" Makto
    #?????? Impergator - Evan Plane
    #A52A2A Aktill - Duncan Calaro



    @edit
    Außerdem möchte ich darauf hinweisen, dass, falls sich zumindest drei Mitspieler finden, die Latein können und bereit wären anderen Spielern zu helfen, zusätzlich zu den englischen Namen der Roots auch lateinische angegeben werden können. Die entsprechenden Mitspieler müssten dann nur jenen, die nicht Latein können helfen ebenfalls Namen zu finden, es soll schließlich weiterhin Einheitlich sein.

  • Name: Ringo Kugu
    Alter: 26
    Heimat: Shimakuni


    Root:
    -Rootlink-Effekt:----
    -Layer: Layer 1
    -Root: Cruel Strings
    Ringo ist ein genialer Marionettenspieler. Das bezieht sich nicht nur auf sein Hobby, sondern auch auf seinen Root. Mit diesem kann er das Schicksal eines Objektes oder eines Lebewesen ergreifen und in Fäden materialisieren. Es dauert je nach Form und Größe immer ein paar Sekunden. Fallen dabei unbelebte Materialien, Pflanzen oder Tiere unter seine Kontrolle nehmen diese eine menschliche Gestalt an. Ob wage oder komplett ist seine Entscheidung. Im Fall von Menschen werden ihre Gelenke zu denen von Marionetten und bewegen sich nur unter Ringo's Befehl. Sie fühlen sich aber immer noch wie normale menschliche Haut an. Auch vollkommen menschlich geformte Marionetten haben diese Gelenke und können die Textur von Haut annehmen.
    Hautkontakt ist von Nöten, wenn er die Fäden bilden will. Wo an seinem Körper spielt keine Rolle, allerdings sind präzise Bewegungen nur mit den Händen möglich. Er bewegt die Finger auch wie ein Marionettenspieler, obwohl es eigentlich nicht von Nöten ist.
    Gase, Flüssigkeiten und immaterielle Dinge kann er in der Regel nicht manipulieren, da ihre Natur und ihr Schicksal zu 'flüchtig' für ihn sind, um sie zu ergreifen. Theoretisch ist es möglich, aber es braucht schon besondere Umstände dafür. Lose Stoffe wie Sand oder Schnee sind zwar schwieriger, aber immer noch gut möglich. Die einzigen Ausnahmen zu Obigem sind Schatten, weil sie so eng mit der materiellen Welt verbunden sind. Die Masse ist in dem Sinne wichtig, da sobald sie seine eigene übersteigt es exponentiell schwieriger für ihn wird die Kontrolle zu behalten. Außerdem kann er immer nur ein einziges Ziel kontrollieren.
    Die 'Schicksalsfäden' sind wesentlich instabiler als andere Auswirkungen der Layer 1-Roots und können daher von vielen anderen Roots (auch derer niedrigerer Layer) durchtrennt werden, da diese das Schicksal in ihnen durcheinander bringt. Sobald sie gekappt wurden, kehrt die Marionette in ihren Ausgangszustand zurück.
    -Veränderungen: Ringo's Root beeinflusst seine Weltanschauung. Er sieht überall Fäden, die alles unter die Herrschaft des Schicksals zwingen, ebenso Menschen. Je mehr er seinen Root nutzt, desto mehr verfestigt sich dieses Bild in seinem Geist und desto manischer wird er darin, die Fäden der Menschheit und seine Eigenen zu durchtrennen. Dadurch machen Befehle ihn auch immer wütender.
    -Stigma: Der rechte Arm des Rootnutzers ist vom Ellenbogen bis zu den Fingerspitzen wie bei seinen Opfern gleich dem einer Marionette.


    Besondere Fähigkeit:----


    Aussehen:
    Ringo ist ein unauffälliger Mann mit recht normaler Größe, der für einen Wissenschaftler überraschend muskulös ist.
    Auf seinem Kopf ist ein Schopf roten Haars, welches genauso zerstreut wie er selbst wirkt. Seine Augen sind golden mit einem neugierigen Funken in ihnen, dennoch wirken sie verschlafen. Die ständig vorhanden Bartstoppeln helfen sie nicht wirklich.
    Seine Kleidung ist nicht so besonders, meistens nur T-Shirt und lockere Hose mit vielen Taschen. Rot-oder Brauntöne dominieren meistens. Allerdings hat man das Gefühl ein Laborkittel wäre nicht fehl am Platz.
    Das Einzige was ablenkt sind die Handschuhe, die er selbst bei Hitze trägt.


    Eigenschaften:
    Ringo sieht auf den ersten Blick wie eine Art zerstreuter Professor aus. Selbst mit seinem jungen Alter und ohne Kittel hat er einfach so eine Aura. Wildes rotes Haar, ständig verschlafen wirkende goldfarbende Augen, breiter Kiefer mit anscheined-nicht-länger-werdenden Bartstoppeln und verschmitztem Lächeln sind mögliche Erklärungen.
    Auf dem Zweiten wirkt er wie ein freundlicher junger Mann, mit dem man sich über einem Kaffee gerne Mal über belanglose Dinge quatscht.
    Während so einem Gespräch würde man allerdings langsam aber sicher merken, dass etwas nicht in Ordnung ist.
    Er schreit nicht, er lacht nicht verrückt und er redet nicht über Dinge, die gar nicht da sind. Die meiste Zeit über ist er sogar sehr rational und freundlich. Doch man merkt einfach, dass sein Kopf nicht ganz klar ist, da er anfängt über Dinge zu reden, bei denen man eigentlich nicht rational bleibt. Zu Anfang merkt man dies vielleicht gar nicht, da er so ruhig wie im Geschwätz über sie redet.
    Vor seinem Rootlink war er ein freundlicher, ein wenig in sich gekehrter junger Mann mit einem großen Wissensdrang. Auch hinterher sind diese Wesenszüge immer noch vorhanden, doch wurden sie, besonders letzter, durch den Rootlink beeinflusst. Nach dem Rootlink hat er begonnen alles das existiert als Marionettentheater des Schicksals zu sehen und den Drang entwickelt, dieser Situation zu entkommen, sowie die Menschheit daraus zu befreien. Im Zusammenhang damit kennt er kein Gut oder Böse, er tut einfach.
    Wegen dieser Mania liebt und fürchtet er seinen eigenen Root gleichmäßig. Einerseits sieht er die Roots als Chance Herr über das Schicksal zu werden, jedoch fürchtet er sich auch davor all das Wissen, dass er akkumuliert hat zu verlieren, weil er zu einem vernunftlosen Biest wird. Sollte dies jedoch auf ihn zu treffen will er jemanden vorher finden, dem er sein Wissen anvertrauen kann. Deshalb setzt er seinen Root nicht gern ein, zögert aber dennoch nicht. Durch diese Auswirkungen kann er auch nicht ab, herum kommandiert zu werden.


    Geschichte:
    Ringo's Geschichte beginnt so einfach wie die der meisten Menschen in dieser sicheren langweiligen Welt: unspektakulär. Seine Eltern waren gut verdienend, aber nicht reich. Die Kindheit sicher und spaßig, aber nicht sehr aufregend. Gute Freunde, beschäftigt aber sorgende Eltern, alltägliche Sorgen...nichts Besonderes. Das Einzige was auffiel waren seine guten Noten, nachdem er mit der Schule begann. (Das die Tests der Engel ihn als Layer 1-Rootnutzer offenbarten und er Glück hatte nicht umgebracht zu werden, erfuhr er natürlich nicht).
    Erst mit 23 Jahren überstürzte sich sein Leben. Nachdem er seine Schullaufbahn ausgezeichnet zu Ende gebracht hatte, begann er mit dem Studium in Biologie. Doch an einem Tag nach einer Vorlesung begann seine Hand sich zu verkrampfen und er erlitt Halluzinationen. Er begann Fäden zu sehen, die alles zu binden schienen, sogar die Menschen und ihn. Zuerst dachte er, er hätte irgendwo ein Spinnennetz zerstört, doch bei näherer Betrachtung ähnelten sie eher den Fäden, die sein Hobby ermöglichten. Das Marionettenspiel war ein merkwürdiges Hobby, dass er aufgeschnappt hatte. Er konnte sich nicht mal erinnern wo und wie, aber es bereitete ihm dennoch Freude, besonders wenn er für seine Eltern oder die beiden Zwillingsschwestern, die seit seinem 7.Lebensjahr seine Familie erweiterten, aufführte.
    Mit dieser Erkenntnis machte es Klick und er verstand. Alles war an das Schicksal mit Fäden gebunden und er konnte diese Stränge für sich und die Kontrolle an sich nehmen. Das war sein Root: Cruel Strings. Aber was war mit ihm selbst? Er sah die Fäden nicht mehr, aber waren sie nicht immer noch da War nicht immer noch alles vom Schicksal fest verschlungen? Waren sie nicht immer noch Marionetten? Diese Gedanken verfolgten ihn seit dem und je öfter er seinen Root nutze, desto lauter wurden sie. Manchmal tauchten sogar Echos der Fäden auf. Und das Stigma seiner rechten Hand verriet ihm seine wahrscheinliche Zukunft. Die Fragen verfolgten ihn den ganzen Rest seines Studiums und sogar bis zum Ende seiner Promotion und Verleihung seines Doktortitels. Und nach 3 Jahren von intensiven Nachdenken kam er endlich zu einem Entschluss: er würde die Fäden kappen. Aber wo sollte man beginnen? Natürlich bei seinesgleichen und ihren Unterschieden zu andern Menschen. Aber genaue Untersuchungen brauchten Maßnahmen...illegal und unmoralisch...


    Waffen:----


    Kampffähigkeiten/-erfahung:
    Wirklich Kampferfahrung hat Ringo außer ein paar Schlägereien beim Trinken gehen mit Freunden nicht, allerdings weiß er ein paar Dinge über Selbstverteidigung. Er kennt die richtige Beinarbeit, wie man richtig Schläge und Tritte ausführt, ein paar Griffe, Entwaffnung etc.

    Warum hassen die Tageswanderer die Kinder der Nacht?
    Balance ist doch alles was zählt!

    Einmal editiert, zuletzt von drsnake ()

  • Name: Dyson Crês (gesprochen "Düßong Cre")
    Alter: 17
    Geschlecht: männlich
    Heimat: Shimakuni


    Root:
    -Layer: 2
    -Root:
    redirecting momentum / momentum circumflectum
    Mit seiner Root Momentum redirection kann Dyson das Schicksal unbelebter Dinge vorziehen und umlenken, aber nur auf kinetischer Ebene. Dazu wird körperlicher Kontakt benötigt. Einfach ausgedrückt beschleunigt er einen Gegenstand, indem er Bewegungen, die er in der Zukunft ausführen wird, aus ebendieser Zukunft in die Gegenwart zieht und dabei so rotiert, dass der Gegenstand Momentum in die Richtung erhält, in die Dyson es haben will. Noch einfacher gesagt: Er kann Gegenstände wie Projektile verschießen. Dabei ist der Energieaufwand und die Charakterveränderung sowie die Annäherung zum Rootburst abhängig davon, wie viel ein Gegenstand in Zukunft noch bewegt wird. Ein Gebäude beispielsweise wird noch viele Jahre stehen und da die Bewegung (z. B. Abriss) sehr weit in der Zukunft liegt, kostet es viel Kraft, ein Schlüssel hingegen, der jeden Tag herumgetragen wird, ist einfach zu beeinflussen.
    -Veränderungen:
    Dadurch, dass Dyson die zukünftige Bewegung der Dinge vorzieht, zieht er auch seinen Charakter immer mehr in die Zukunft. Er will immer nach vorne denken, die Vergangenheit der Dinge interessiert ihn immer weniger und auch die Gegenwart wird unbedeutender.


    Aussehen:
    Dyson hat strohblonde, kurze Haare. Er ist einen Meter fünfundachzig groß und weder schwächlich noch übermäßig muskelbepackt. Er hat ein schmales, aber offenes Gesicht und trägt einen Dreitagebart. Er trägt immer ein kariertes Hemd, eine blaue Jeans und Turnschuhe. Er hat hellblaue Augen und ihm fehlt ein Schneidezahn.


    Eigenschaften:
    Dyson ist ungeduldig, unvorsichtig, unüberlegt, handelt instinktiv und will immer mit dem Kopf durch die Wand. So war er nicht immer, doch da er seine Root schon oft und lange eingesetzt hat, ist die Charakterveränderung schon weit fortgeschritten. Er knüpft gerne Beziehungen zu anderen Leuten, allerdings müssen diese gut mit seiner Geschwindigkeit und fehlenden Konzentrationsfähigkeit zurechtkommen können, sonst lässt er sie einfach fallen. Er ist häufig an seinem Handy, spielt allerdings kaum Spiele.


    Geschichte:
    Dyson ist ein Waisenkind. Seine Eltern sind gestorben, als er sieben Jahre alt war. Sie kamen aus einer reichen Familie und Dyson war der Alleinerbe, weshalb er nicht in ein Heim geschickt wurde, sondern weiter im Haus der Familie leben durfte, solange eine Aufsichtsperson für ihn zuständig war. Ihm wurde damals Madame Jovelle zugewiesen, die sich dem kleinen Dyson wie eine Mutter annahm. Dyson war damals sehr anders, weil sein Root noch nicht angefangen hatte, ihn zu verändern. Er war sogar sehr geduldig und dachte immer voraus, achtete auf die Gefühle anderer Leute und war richtiggehend höflich, wie er von seinen Eltern und Madame Jovelle erzogen wurde.
    Er verbrachte viel Zeit vor dem Computer, wo er Strategiespiele spielte und im Internet chattete. Madame Jovelle achtete zwar darauf, dass er nicht den Bezug zur Realität verlor, doch er merkte bald, dass das Internet für ihn eine viel passendere Welt war als die Realität. In der Schule passte er stets gut auf und brachte gute Noten nach Hause, ohne lernen zu müssen.
    So lief sein Leben weiter, die Schule war für ihn eher Nebenbeschäftigung, er baute sich im Internet ein Netzwerk auf, in das er viel Zeit und Mühe steckte. Das änderte sich, als sein Rootlink stattfand. Er war 14 Jahre alt und im Sportunterricht hatten sie Kugelstoßen als Thema. Dyson war der Schlechteste der Klasse in dieser Disziplin, doch er wollte keine schlechte Note zu Madame Jovelle bringen müssen, denn dann würde sie, wie bisher erst einmal in der Vergangenheit, ihm den Computer sperren, damit er mehr Zeit zum trainieren hätte. Also strengte er sich an, doch er hatte zu spät mit dem Training begonnen und als der Tag der Prüfung kam, könnte er maximal so weit werfen, dass er eine mittelmäßige Note erreicht hätte. Er steckte seine ganze Enttäuschung und seine Angst davor, dass er sein Netzwerk verlieren könnte, in einen Wurf, und dabei fand der Rootlink statt. Er spürte innerhalb eines Bruchteils einer Sekunde die Kraft, die die Kugel in seiner Hand erreichen konnte, die sie erreichen würde in den nächsten Stunden, in denen jeder Schüler sie werfen würde, und er ballte all diese Kraft in seinen Wurf. Die Kugel schoss ihm aus der Hand, noch bevor er sie überhaupt geworfen hatte, durchquerte die ganze Halle und rammte auf der gegenüberliegenden Seite ein Loch in die Holzwand.
    Von da an veränderte er sich. Er war zwar der Schande einer schlechten Sportnote entgangen, doch er war fasziniert, wie verzaubert, von seiner neuen Fähigkeit. Normalerweise hätte er versucht, durch Tests seine Grenzen zu bestimmen, doch mit der Fähigkeit war alles Wissen über diese gekommen. Also begann er, etwas Anderes zu testen: Er testete die Gegenstände, die er bewegen konnte. Er testete, was sich leichter bewegen lasse, ob eine Orange im Obstkorb mehr potenzielle Bewegungsenergie hatte als der Apfel direkt daneben. Dabei begann seine Root langsam, seinen Geist zu verändern. Er wurde unruhiger und ungeduldiger, wodurch die Ergebnisse seiner Vorausblicke immer schlechter wurden. In seinem Netzwerk kam es ihm so vor, als würde alles zu langsam gehen, und er versuchte, alles auf sein neues Tempo anzugleichen, dass langsam, aber deutlich anstieg. Das Netzwerk wuchs dadurch schneller. In der Schule bekam er jedoch langsam Probleme. Er konnte sich nicht mehr auf den Unterricht konzentrieren, und anstatt in seiner Freizeit zu lernen, spielte er lieber mit seiner Fähigkeit herum. Das Netzwerk war für ihn mehr eine Nebenbeschäftigung, er konzentrierte sich nun auf die Perfektion seiner Fähigkeit. Er fing an, Pfeile ohne Bogen zu verschießen oder auch größere Projektile wie faustgroße Steine zu verschießen und trainierte sich so ein Wissen um die Ballistik der Gegenstände unter seiner Fähigkeit an. Doch dadurch, dass er seine Root so oft beanspruchte, veränderte er sich immer schneller.
    Mit 16 Jahren brach er die Schule ab. Es war für ihn bereits unerträglich geworden, stundenlang in einem Raum zu sitzen. Er erwartet immer höhere Geschwindigkeiten von seinem Netzwerk, welches dadurch zu zerbrechen drohte. Es rettete sich gewissermaßen selber, als er durch einen einstimmigen Beschluss der Mitglieder als Administrator zurücktrat und die Betreuung des Netzwerks den treuesten Mitgliedern überließ, gleich einer Demokratie, in der er einen Posten besaß. Er zog sich zwar nie komplett aus dem Netzwerk zurück, doch aufgrund seines Tempos verbrachte er nie mehr als eine halbe Stunde im Internet. Nachdem er die Schule abgebrochen hatte, verbrachte er die nächsten Tage nur zu Hause. Madame Jovelle hatte es bereits aufgegeben, ihm irgendetwas sagen zu wollen, er hatte schon lange nicht mehr auf sie gehört. Letzten Endes beschloss er, zu reisen. Es war das Einzige, was ihm schnell genug ging; alles, was sich nur an einem Ort abspielte, war so quälend langsam. Er nahm also seine Kreditkarte und lief los, natürlich nicht, ohne vorher Madame Jovelle Bescheid zu sagen. Bald entdeckte er, dass es für ihn einfacher zu reisen war, wenn er sich etwas kaufte, das dich normalerweise viel bewegte, und es mit seiner Root beschleunigte, während er sich daran festhielt, sodass er sich selber mitbeschleunigte. Seitdem ist er auf Reisen und lebt von dem immer noch relativ großen Vermögen, das seine Eltern ihm übrig gelassen hatten. Er setzt seine Fähigkeit bedenkenlos ein, denn obwohl er zu Beginn noch über de Rootburst nachgedacht hat, ist dieser mittlerweile komplett aus einem Blickfeld verschwunden.


    Kampffähigkeiten/-erfahrung:
    Dyson hat keine direkten Kampferfahrungen, kann allerdings Waffen mit seiner Fähigkeit gut kontrollieren. Praktisch hat er sie zwar noch nicht im Kampf eingesetzt, doch er wüsste durchaus, wie er es tun müsste.

  • Name: Dawn (Dara) Hayes
    Alter: 18
    Geschlecht: Weiblich
    Heimat: Yukikumi


    Root: Dauntless Spheres
    -Rootlink-Effekt: ---
    -Layer: 1
    -Root: Dawn's Root erlaubt es ihr dunkelviolette, fast schwarze, Materie zu erschaffen und für eine begrenzte Zeit in diese Welt zu holen. Diese kann sie dann frei nach ihrem Willen manipulieren, sei es nun sie zu bewegen, als Treppe zu nutzen, einen Schild um sich herum zu errichten oder sie wegzuschleudern. Die Materie an sich zu erschaffen und in Form von Spheren (also kugelartig) zu materialisieren kostet das Mädchen kaum Energie. Doch je nach Verzerrung der Materie (also je nachdem wie sehr sich die Kugelform ändert) braucht sie mehr Energie. Auch die Kugeln zu bewegen bleibt nicht kostenlos, was aber meist, eben wie das erschaffen kaum Energie verbraucht. Je länger die Kugeln bzw. diese erschaffene Materie aber dableibt, desto mehr Aufwand muss Dawn betreiben um sie dazuhalten/zu verformen/zubewegen etc. Meist ist es deswegen schlauer, die Materie zu erschaffen wenn sie gebraucht wird und dann verblassen zu lassen. Wenn sie dann neue Materie erschafft kostet sie das weniger Energie, als wenn sie die Kugeln lange behält. Ausserdem kann sie nur ihre selbsterschaffene Materie direkt beeinflussen, d.h. sie kann keine Pflanzen, Stoffe, Menschen oder andere Sachen verformen oder mithilfe ihres Willens bewegen. Sie könnte aber Mithilfe ihrer Spheren z.B. eine Kugel anstoßen oder ähnliches. Ihre Materie muss sie nicht berühren um sie zu beeinflussen, aber mit Berührung würden Verformungen usw. sie weniger Energie kosten als ohne. Weshalb sie z.B. einen Schild an ihrem Arm materialisieren würde und dieses Schild in stetem Körperkontakt (also an ihrem Arm) halten würde.
    -Veränderungen: Da Dawn relativ besessen von ihrer Macht und den sich ihr damit eröffnenden Möglichkeiten ist, hat sie eine sehr große Angst, diese zu verlieren. Mit jedem Einsatz des Roots wird sie also ein bisschen größenwahnsinniger und zudem auch paranoid gegenüber den Engeln, dass sie ihr diese Macht wegnehmen könnten. Langsam merkt sie aber auch, dass diese Angst sich nicht nur noch auf die Engel beschränkt.
    -Stigma: Dawns Stigma ist tatsächlich ihre Augenfarbe. Diese ist normalerweise ein kräftiges Smaragdgrün, mit jedem Einsatz des Roots wird dieses aber grauer. Nachdem sie vollkommen grau sind, fangen sie an violett zu werden. Wenn sie ein sattes violett angenommen haben, ist sie von ihrem Rootburst wahrscheinlich nur noch wenige Sekunden entfernt.


    Aussehen:


    Dawn hat dunkelviolette Haare. Davon fallen einige Strähnen ihr ins Gesicht, die meisten umrahmen dieses aber. Nur selten trägt sie ihre Haare offen, meist hat sie diese zu einem hohen Pferdeschwanz gebunden, wobei ihr immer noch einige Strähnen das Gesicht umrahmen. Sie hat ein schmales Gesicht, mit hohen Wangenknochen und einer kleinen Stupsnase. Ihre mandelförmigen Augen haben eine Farbe von grünen Smaragden und wirken oft so, als ob sie einen wirklich sofort durchschauen würden.
    Sie ist von einer recht kleinen, beinahe zierlichen Statur. Sie ist schlank, aber nicht unterernährt und sieht an sich auch nicht wirklich schlecht aus. Meist trägt sie ein cremefarbenes T-shirt und dazu einen schwarzen Rock der cirka eine Handbreit über ihrem Knie endet. Darüber trägt sie eine, ebenfalls schwarze, Winterjacke, die etwas zu groß wirkt und fast immer offen ist. Außerdem fällt noch ihr violetter Schal auf, den sie immer bei sich trägt.


    Eigenschaften: Dawn ist ziemlich unerschrocken und sie trägt oft ihr Herz auf der Zunge. Wenn sie mit etwas ein Problem hat, spricht sie dieses direkt aus. Allerdings ist sie oft auch sehr ungeduldig und hat ein nicht zu unterschätzendes Temperament und ein wechselhaftes Gemüt. Während sie im einen Moment noch lachte, kann sie im nächsten Moment schon eiskalt wirken. Sie ist nicht verschlossen, aber es braucht eine Weile, bis sie jemandem vertraut. Vor Leuten die ihr Vertrauen genießen, verheimlicht sie allerdings nichts. Falls man ihr Vertrauen noch nicht erworben hat, wirkt sie extrem paranoid, sowie übervorsichtig und scheint einen immer mit einem wachsam-interessierten Blick zu mustern. Außerdem erscheint sie durch ihr wechselhaftes Gemüt unberechenbar und scheut nicht vor Mord zurück. Sollte man ihr Vertrauen missbrauchen gibt es wohl keinen schlimmeren Feind als das gerissene Mädchen. Sie erkennt physische und psychische Schwachpunkte schnell und arbeitet punktgenau. Wobei sie es auch genießt, die Angst ihres Gegenübers zu sehen und dies auszukosten. Durch ihren Root fühlt sie sich sehr selbstsicher und hat ein ungeheures Selbstbewusstsein. Sie hält sich teilweise für eine Art Gott und Fehler ihrerseits fallen ihr oftmals gar nicht auf. Früher hatte sie eine objektivere Selbstwahrnehmung, diese verblasst aber zunehmend unter der Nutzung ihres Roots. Dennoch sucht sie manchmal unbewusst die Nähe von Anderen, und sei es auch nur, damit diese armen Leute auch etwas von ihrer Göttlichkeit mitbekommen. Außerdem hat sie eine panische Höhenangst, die sie aber gut zu verstecken weiß und auch kaum jemandem gesteht, da sie sich für diese schämt. (Und welche Göttin hat schon Höhenangst?) Allerdings wird diese überdeckt von ihrer Angst vor Level 0 Layern. Sie traut diesen kein Stück über den Weg und ist ständig der Annahme, diese könnten ihre Größe überdecken oder ihre Kräfte stehlen. Sie tendiert dann dazu sehr nervös zu werden und bringt ihnen kein Stück Respekt sondern nur Verachtung und bissige Kommentare entgegen. Sollte ein Level 0 Layer die Worte an sie richten, verstummt sie allerdings sofort und scheint oft vor Angst gelähmt zu sein.


    Geschichte: Eigentlich war Dawn in ihrer Kindheit ein ziemlich normales Mädchen. Sie wohnte mit ihren Eltern in einem kleinen Fischerdorf und ging dort auch zur Schule. Sie war ein Einzelkind und bekam alles was sie wollte, was sie aber auch zu wertschätzen wusste, denn ihre Eltern arbeiteten hart dafür. Als sie zur Schule kam schrieb sie ohne große Mühe Bestnoten und war bei ihren Mitschülern ziemlich angesehen. Da sie weiter nicht auffiel bekam sie keine Probleme, zumindest nicht bis zu ihrem Rootlink. Sie war mit einigen ihrer Freunde unterwegs zu einem schneebedeckten Hügel in der Nähe des Dorfes. Als alle oben angekommen waren wurde Dawn doch nervös und zögerte ihre Schlittenfahrt hinaus. Als sie dann von einem Klassenkameraden doch auf den Schlitten gezogen wurde, kniff sie die Augen zusammen und hoffte, dass der Schlitten niemals losfahren würde. Zu ihrer Überraschung passierte auch nichts, denn vor dem Schlitten hatte sich eine kugelförmige Sphäre gebildet, die diesen blockierte. Die anderen Kinder waren verwirrt, doch Dawn wusste instinktiv über ihren Root Bescheid. Sie stieg ab, formte ihren eigenen Schlitten und fuhr mit diesem den Abhang hinunter, bevor sie ihn verblassen ließ. Erstaunt und zugleich glücklich machte sie sich auf den Weg nach Hause um ihren Eltern davon zu berichten. Diese machten sich jedoch Sorgen und verboten Dawn sofort ihre Kräfte zu benutzen. Das Mädchen war traurig und wütend, lies es aber zu. Obwohl sie nicht verstand warum ihr ihre Kräfte die zu ihr gehörten verboten wurden. Ohne ihre neugewonnenen Kräfte einzusetzen schien es ihr immer mehr, als ob sie einen Teil von sich ignorieren würde. Einen sehr mächtigen noch dazu. Nach ein paar Jahren begann sie heimlich ihre Fähigkeit einzusetzen und zu trainieren. Sie fühlte sich lebendig und mächtig und mit jedem weiteren Einsatz bildete sich in ihrem Kopf der Gedanke, dass ihre Eltern nur neidisch waren und sie dieser Kraft beraubten um einen eigenen Vorteil über sie zu haben. Durch ihr zunehmendes Selbstbewusstsein und die Fixierung auf sich selbst verschwamm bald die Realität vor ihren Augen und sie redete sich ein, was sie hören wollte. Die wahren Absichten ihrer Eltern sah sie nicht mehr. Kurz vor ihrem 18 Geburtstag konfrontierte sie ihre Eltern damit und in dem darauffolgenden Streit schien es für das Mädchen bestätigt. Ihre angestaute Wut und Frustration ihre Kräfte geheimhalten zu müssen brachen über ihr zusammen und sie brachte ihre Eltern ungewollt um. Dann verschwand sie aus ihrem Dorf und machte sich auf eine Reise um das zu verarbeiten, was sie angerichtet hatte. Sie empfindet Trauer und Wut, aber keine Reue darüber was sie getan hat, was wohl nur beweist wie kaputt ihre Wahrnehmung ist.


    Waffen: Besitzt sie keine, da sie für alles ihre Magie benutzt.


    Kampffähigkeiten/-erfahrung: Sie besitzt keine Kampferfahrung, ist sportlich gesehen auch nicht herausragend sondern knapp unter dem Durchschnitt. Schließlich verlässt sie sich komplett auf ihre Magie und ist ohne diese recht hilflos.

  • Name:Nick Accel
    Geschlecht:Männlich
    Alter:17
    Heimatort:Shimakuni


    Root:
    Rootlink-Effekt: ----
    Layer: Layer 1
    Root: Formed Waves
    Er erlaubt es Nick Wasser aus der Nähe in eine Form seiner Wahl zu bringen(z.B. Ein Schwert). Dieser Gegenstand hat die gleichen Eigenschaften wie Wasser, kann von Nick jedoch frei herumkatapultiert werden( also z.B das Wasserschwert auf jemanden zufliegen lassen). Einen allgemeinen Radius für das kontrollieren des Wassers gibt es zwar nicht, doch je weiter der Gegenstand von Nick entfernt ist, desto schwerer ist er auch zu kontrollieren. Wann das Wasser seine Form verliert kann der rothaarige selbst bestimmen, aber je länger es in einer Form bleibt, desto weiter schreitet sein Stigma voran.. Außerdem kann Nick kleine bis mittlere Mengen Wasser selber produzieren. Das Wasser in Körpern von Lebewesen kann er übrigens nicht kontrollieren. Die Wassermengen die Nick kontrollieren kann ist begrenzt. So ungefähr auf etwas mehr als die Hälfte eines Pools( Bild ist unten verlinkt von dem was ich meine)
    Veränderungen: Durch den Einsatz seiner Root wird Nick gleichgültiger.
    Stigma: Sein Stigma besteht daraus, dass sich seine Haare, beim Einsatz seiner Root, nach und nach bläulich verfärben.



    Aussehen:


    Nick ist ein, mit einer Größe von unglaublichen 2,08 m, recht großes Individuum welches besonders mit seinen großen. Giftgrünen Augen und seinen kurzen, blutroten Haaren hervorsticht. In diesen Haaren bemerkt man ein paar bläuliche Strähnen. Sein Gesicht ist wohlgeformt, wobei ihm seine etwas größer gewachsene Nase stört. Außerdem besitzt er schmale, aber dennoch weiche Lippen und ein eher rund geformtes Kinn. Nicks Körper ist durchtrainiert, aber dennoch sehr schmal, weswegen man von außen nicht sieht, wie durchtrainiert sein Körper wirklich ist. An seinem Nacken befindet sich eine mittelgroße Narbe. Die Kleidung des rothaarigen beschränkt sich, da er nicht viel besitzt, nur auf das was er am Körper trägt. Dies wären ein Schwarzer Kapuzenpulli, auf dessen Rückseite die Buchstaben „TWD“ abgebildet sind, ein hellgraues T-shirt, ein paar dunkelblaue Jeans, ein paar Socken und ein paar Sneakers. An seinem Hals hängt noch eine Kette die aus dem Wort „Nightmare“ besteht.


    Eigenschaften:


    Nick war eigentlich mal ein fröhlicher Mensch... war. Jetzt ist er jemand, der nur noch betrübt dreinblickt und sich eigentlich so gut wie immer von Wut, Hass, Trauer, Vorsicht und vor allem von seinem Überlebensinstinkt leiten lässt. Dies hat mit Ereignissen zu tun, die er nicht vergessen kann. Doch seine nette Seite ist nicht komplett verschwunden. Öfters mal hilft er Menschen, die in einer unglücklichen Lage sind ( also bei denen man wirklich sieht wie sehr sie doch Hilfe brauchen), tut dies jedoch eher im Geheimen. Also ohne dass besagter Mensch davon Wind bekommt. Gegenüber jedem Menschen (außer diesen besagten Menschen denen er hilft), ist er feindlich gesinnt und agiert bis zu einem Gewissen Grad sehr vorsichtig da ihm die Menschen genommen wurden, denen er Vertrauen konnte. Doch sobald andere Menschen ihm was antun, scheut er sich nicht davor, sich zu wehren. Sei es eine einfache Prügelei gegen einen einzelnen oder gegen 5 Personen. Nick stellt sich jedem der eine Gefahr zu sein scheint. Doch nicht allzu selten kommt es vor, dass er die anderen angreift, auch wenn der Grund dafür schon ewig weit zurück liegt und eigentlich schon vergessen war. Wie man sich schon denken kann, ist der rothaarige nicht sehr Geduldig und schlägt erst zu und überlegt dann. Seine Root setzt er eigentlich sehr selten ein.


    Geschichte:


    Nicks Geschichte beginnt in einer Kleinstadt in Shimakuni. Seine Eltern hatten sich getrennt also lebten er und seine 6 Jahre jüngere Schwester Sophie bei ihrer Mutter. Nicks Mutter war nicht sehr gut verdienend, weshalb sie sich nur das nötigste Leisten konnten. Die drei lebten in einer relativ kleinen und dreckigen Mietwohnung, was besseres konnten sie sich aber nicht leisten. Das Leben des rothaarigen verlief relativ normal. Er und seine Schwester konnten zur Schule gehen, wo Nick eher mittelmäßig war. Dort besuchte er sogar den Basketball-Club wo er einer der besten Spieler war. Sie gaben ihm den Spitznamen „Wirbelwind-Nick“ da er wie ein Wirbelwind an seinen Gegner nur so vorbeiraste. Bis zu seinem 16. Lebensjahr verlief noch alles wie immer, doch dann fing es an. Seine Mutter wurde von einem Kredithai bedrängt, weil sie sich Geld geliehen hatte und er nun unermessliche Rückzahlungen verlangte. Er drohte sogar ihren Kindern etwas anzutun. Nach einer weile der Bedrängnis hielt sie es nicht mehr aus und brachte sich um. Nun waren der rothaarige und seine Schwester auf sich allein gestellt. Da sie natürlich nichts an Geld verdienen konnten, mussten sie auf der Straße leben und auf Gnade hoffen. Natürlich tat er alles um Sophie zu beschützen doch so langsam fing Nick an, sich vom eher fröhlichen
    zum trübsamen Individuum zu wandeln.


    Was ihm und seiner Persönlichkeit aber den Rest gegeben hatte war folgendes Ereignis, was er nie wieder vergessen würde, auch wenn es vielleicht besser für ihn wäre. Eines Morgens wachte er auf und seine Schwester lag nicht mehr neben ihm. Es hätte natürlich sein können, dass sie allein betteln gegangen ist, doch dem war nicht so. Nick suchte stunden um stunden nach ihr, und fand sie letztendlich tot und vergewaltigt in einer Gasse weit entfernt von der, in der sie übernachtet hatten. Nun war es für Nick klar: Man konnte Menschen nicht Vertrauen. Also hörte er auf mit dem betteln und begann damit zu stehlen. So wie die Menschen ihm die Familie geraubt hatten ,so beraubt er sie auch. Das war sein Lebensmotto. Doch auch wenn er vorgab alle anderen Lebewesen zu hassen, so wusste er tief im Inneren, dass es auch Leute gab, denen man Vertrauen kann. So half er denen, die ihm immer halfen (z.B. ihm etwas Nahrung oder anderes brachten) und bestrafte diejenigen, die diesen Menschen schaden wollten.


    Waffen:

    Nick besitzt keine Waffen.


    Kampffähigkeiten/-erfahrung:


    Wirklich erfahrung mit Kampkünsten und weiteres hat Nick nicht. Er kennt eigentlich nur das, was er auf der Straße gelernt hat, wobei er nicht einfach nur stupide draufschlägt, er hat sogar „System“ dahinter.

  • So ist auch meine Anmeldung, die ich vorsichtshalber in einen Spoiler gepackt habe, damit man nicht gleich von zuviel Text erschlagen wird xd


    "Rayquaza verfügt über die Fähigkeit das Wetter zu kontrollieren. Gewissenlose Menschen wollen diese Fähigkeit an sich reißen. Helft mit das zu verhindern: Hoenn - Die Herrschaft des Himmels"


    "Kalos die Region der Schönheit und Anmut. Doch der drohende dunkle Schatten einer Verschwörung lässt das Licht verblassen und es ist zugleich der Beginn eines neuen Abenteuers: Kalos - das Wunder des Lebens"

  • Name: Shia
    Alter: 19
    Geschlecht: weiblich
    Heimat: Sabakukuni
    Root:
    -Rootlink-Effekt:-
    -Layer: 3
    -Root: Returning Past
    Der Name sagt alles. Mit ihrer Root kann sie Dinge so weit in die Vergangenheit zurückversetzten, bis sie noch gar nicht existierten (d.h. aus Eisen wird rote Erde, aus organischem Material Humus usw.) Die Grösse der Dinge, die sie verschwinden lassen kann ist unbegrenzt, jedoch hat das ganze einen nervigen Nebeneffekt; bei jedem Einsatz ihrer Root kriegt sie Kopfschmerzen, die sich proportional zu der Grösse des Objekts mal der Entfernung zu ihm verhalten. Dabei ist etwa 1m^3 mittelschweres Kopfweh und um die 50 m^3 würden sie vermutlich töten. Mit der Entfernung verhält es sich ebenso. Die obigen Zahlen treffen bei Berührung zu, für jeden weiteren Meter Entfernung verdoppelt sich der Schmerz. Da jedem von euch exponentionelles Wachstum bekannt sein sollte, sollte auch klar sein, warum alles über fünf Metern wirklich gefährlich wäre. Daher kann sie es auch nicht für allzu grosse Dinge einsetzten.
    -Veränderungen: Wie ihre Root nähert sich Shias Geist auch immer dem Nichts an, das heisst, bei jedem Einsatz vergisst sie Dinge. Welche Dinge das sind ist weitgehend zufällig, es können die letzten paar Tage sein, eine bestimmte Person oder gar eine Fähigkeit, z.B. das Kochen. Um dem entgegenzuwirken führt sie auf ihrem Handy ein Video-Tagebuch.
    -Stigma: Keines
    Besondere Fähigkeit:
    Aussehen:


    Shia hat einen hellbraunen Teint, schwarze Haare und braune Augen. Sie misst 1.73m und ihr Kleidungsstil beinhaltet immer einen Haargummi um das Handgelenk um sich bei Bedarf schnell einen Pferdeschwanz machen zu können. Meistens trägt sie irgendeine robuste Hose, ein langärmliges T-Shirt und darüber eine Lederjacke, ab und zu gehört jedoch auch ein Stift hinters Ohr. Schmuck trägt sie keinen, da sie ihn oft verliert, wenn sie wieder einmal auf ein Dach klettert um nachzusehen, was darauf ist.
    Eigenschaften:
    Shia ist neugierig. Seeeeeehr neugierig. Da sie wegen ihrer Root manchmal Dinge vergisst, aber trotzdem nichts verpassen möchtet, führt sie auf in einem Notizbuch über alles Protokoll, in etwa so:

    Zitat

    14.6.2015, 18:20: Hausaufgaben fertig, endlich! Ich muss jetzt Nancy anrufen, damit sie mir das Grammatikzeugs erklären kann, ich schnalle einfach nichts davon!
    14.6.2015, 18:45: Hat nix gebracht, Bio scheint bei mir zum einen Ohr rein und zum anderen wieder raus zu gehen. Mama ist gerade heimgekommen und meint, sie macht Pfannkuchen. Schon wieder…


    Diese Neugier bringt sie oftmals in Schwierigkeiten, da sie oftmals ihren gesunden Menschenverstand über Bord wirft, einfach nur, weil sie etwas unbedingt wissen möchte. So würde sie zum Beispiel eine Türe mit der Aufschrift „Gefahr“ öffnen, weil es sie interessieren würde, welche Art Gefahr. Shia ist ausserdem sehr ehrlich, da sie im lügen keinen Sinn sieht: Lügen verbreiten Fehlinformationen und diese werden von Shia gehasst. Das Mädchen hat daneben noch ein Talent dafür, in schwierigen Situationen das Richtige zu sagen. Zuletzt hat sie noch eine extreme Schwäche für niedliche Dinge wie junge Tiere oder ähnliches. Es kommt nicht selten vor, dass sie alles stehen und liegen lässt, nur um irgendeine Katze zu streicheln.
    Geschichte:Shias Hintergründe sind… recht unspektakulär. In ihrer Heimat macht sie ein Sprachstudium und plant, Journalistin zu werden (diese sind immer vor Ort und kriegen alles aus erster Hand mit), hat eine vier Jahre ältere Schwester, die gerade erst ihre Ausbildung beendet hat und als Primarlehrerin die erste Klasse unterrichtet, die Mutter ist Hausfrau und arbeitet Teilzeit in der örtlichen Bibliothek und der Vater betreibt eine Konditorei. In ihren Schulferien arbeitet sie meistens als Kellnerin (das Restaurant ändert) oder geht mit dem so verdienten Geld auf Reisen. Denn beim Reisen entdeckt man neue Orte und das findet Shia sehr spannend. Als sie noch klein war, wurde ihr Kindergarten von einem Rootburst-Monster demoliert, woran sie sich aber nicht erinnert. Es starb zwar niemand und die Engel griffen rechzeitig ein, jedoch misstraut sie deshalb instinktiv jedem, der einen Rootburst hinter sich hat. Ihre beste Freundin heisst Zita und arbeitet als Freelance-Fotografin. Die beiden wollten ursprünglich, sobald Shias Ausbildung fertig wäre, bei derselben Zeitung eine Stelle suchen, jedoch ist Zita seit etwa zwei Monaten unauffindbar und ihre Handynummer sei scheinbar ungültig. Was wohl da los ist...
    Waffen: Sie hat zwei Maschinenpistolen und… nein. Woher sollte sie die Waffen auch haben? Ausser Dingen, die vielleicht zufällig herumliegen, hat sie keine Waffen bei sich.
    Kampffähigkeiten/-erfahrung: Jemanden zu Tode zu protokollieren ist unmöglich, also…

  • Hallöchen.
    Hier wäre mal mein Charakterentwurf. Falls jemand Interesse daran hat einen Charakter aus Vals Gegenwart oder Vergangenheit zu übernehmen, lasst es mich wissen, so was ist mir eigentlich immer willkommen

  • Name: Vincenzo Ignazio de Santos
    Alter: 19
    Geschlecht: Männlich
    Heimat: Yukikuni


    Root:
    -Layer: 2
    -Root: Trembling Carbon
    Ignazios Root nennt sich Trembling Carbon, wobei der Namen an sich schon recht viel über diesen aussagt. So ist er in der Lage, aus der Luft aus dem Kohlenstoffdioxid den Kohlenstoff abzuspalten, und diesen dann an einem von ihm gewünschten Punkt zu verdichten. Klingt simpel ist es eigentlich auch. Denn auf ein Kommando seiner Gedanken her, lösen sich die einzelnen Atome aus der Verbindung, dies indem er einfach die Teilchenbewegung beschleunigt, bis sie die Bindungsenergie überschreiten, und der Kohlenstoff sozusagen aus der Verbindung herausgerissen wird. Da dies nicht gerade einfach ist in allen Molekülen rund um sich herum, ist es darauf beschränkt, dass er den Kohlenstoff aus der Luft abspaltet, und nicht aus einem lebenden Organismus. Dieser gesammelte Kohlenstoff kann er dann verdichten und so als Waffe verwenden, wobei er in der Regel auf ca. 50cm lange Speere zurückgreift und diese auch über seinen Root in einem bestimmten Radius frei bewegen, ebenso wie beschleunigen, kann. Ein netter Nebeneffekt ist ebenfalls, dass sich aus dem aufgespaltenen Kohlenstoffdioxid wieder Sauerstoff bildet, wodurch er nebenbei auch noch als lebender Luftaufbereiter dienen kann.
    -Veränderungen:
    Vincenzos Veränderung ist nicht etwas direkt auftretendes, dennoch sieht man den Effekt schon recht stark da er seinen Root schon oft benutzt hat, so wird er mit jeder Nutzung ein wenig Charismatischer, und seine Ausstrahlung wird erdrückender. Man kann also wenn er Wütend ist seine Präsenz schon fast mit den Händen greifen. Dies hat auch zum Nachteil, das er fast nicht mehr unbemerkt in einen Raum eintreten kann, und so recht viel Aufmerksamkeit auf sich zieht.


    Aussehen: Vincenzo ist ein wenig speziell vom Aussehen her. Sieht man sich zunächst sein genereller Körperbau an, so ist er im Grossen und Ganzen recht schlank und punktet nicht gerade mit einer übermässigen Masse. So ist er zwar definitiv ein wenig stabiler gebaut, und auch an Muskeln fehlt es ihm nicht wirklich, nur sind diese halt eher gut geformt anstatt extrem ausgeprägt. Zu seiner doch eindrücklich wirkenden Figur, gesellt sich noch ein spezielles Flair für seine Frisur, so hat er auf der linken Seite einen Sidecut, während die Haare auf der rechten Seite, je nach Laune und Zeitpunkt, bis zu seinen Schultern reichen, oder an der Unterseite seines Kiefers längenmässig aufhören. Die Gesichtsform an sich ist eher länglich und läuft gegen unten leicht kantig aus. Zu erwähnen sind zudem noch seine beiden Piercings im Gesicht, das eine ist an seiner linken Augenbraue am äusseren Ende und das andere ist ein Labret-Piercing auf der rechten Seite, ein wenig vom Rand entfernt. Dazu kommen noch zwei Helix-piercings in den Ohren, und ein vergrössertes Ohrloch. Das so zusammen mit den Dunkelroten Augen ergibt eine Kombination, welche recht oft den einen oder andern Blick auf sich zieht.
    Doch das ist selbst jetzt noch nicht alles das einem an Ignazio auffällt. So hat er rund um den Hals ein Tattoo, das die Worte "Nec possum tecum vivere, nec sine te." Darstellt, und von der Bedeutung her heisst "Ich kann weder mit dir leben noch ohne dich." Der Sinn dahinter ist, das er nicht ohne seine Schwester leben könnte, aber auch nicht mit ihr, weil er weiss das er sie eines Tages mit seinen Geschäften in Gefahr bringen wird, und so eigentlich vermeiden möchte, dass dies geschieht, indem er sie aus seinen Machenschaften raushält, es aber nicht kann. Weitere Tätowierungen befinden sich auf seiner Brust über dem Herzen, das eine Sonne darstellt, ebenso wie auf seinem Bauch, seiner Hüfte, und seinen beiden Armen. Auf seinem linken ist dieses vom Muster her eher in Form eines sehr detaillierten verschlungenen Tribals, welches von der Schulter bis zu seinem Handansatz reicht. Nach einem kleinen Unterbruch folgt eine Krone auf dem Handrücken und in einem ähnlichen Muster sind auch die Finger geschmückt. Das Tattoo auf dem rechten Arm ist hingegen wieder ein wenig komplizierter, so beginnt es ebenfalls an der Schulter allerdings mit einer komplett schwarzen Fläche. Diese zieht sich dann ein paar Zentimeter nach unten über die Schulter den Arm hinunter, bevor es so aussieht, als würden sich kleine Plättchen von seinem Arm lösen, und diese wie abgestossen. So entstehen dann immer grössere Flächen die nicht schwarz sind, und die schwarze Fläche zerfällt immer mehr, so das am Ende unten am Handansatz nur noch vereinzelte Plättchen sichtbar sind.


    Eigenschaften: Vincenzo ist ein Mann der viele Aspekte hat, so musste er recht schnell der Herr im Haus werden, und alle anstehenden Geschäfte erledigen, welche gemacht werden mussten. Von dem her kann er, sollte es die Situation erfordern sehr ruhig und gelassen agieren, ohne schnell in Panik zu geraten, oder etwas zu überstürzen. Dennoch ist das nur eine Seite von ihm, und zwar eher eine Fassade, da diese es doch recht stark das Leben vereinfacht. Sollte man allerdings in den Genuss seiner wahren Seite kommen, dann sollte man am besten nicht auf dem Stuhl vor ihm sitzen. Denn das kann äusserst schmerzhaft werden. Denn in seinem Beruf wird man mit der Zeit ein wenig verrückt, und auch wenn er nicht gerade den einfachsten Beruf hat, so liebt er ihn doch, was auch mit seiner Liebe zur Gewalt zusammenhängen könnte. Dazu kommt noch ein kleiner Schuss Sadismus, und ein wenig Chaos. In welchem Zustand er sich gerade befindet ist recht einfach zu erahnen, denn entweder ist er so ruhig, dass es schon fast wieder komisch ist, oder er legt eine enormes Mass an Aggression an den Tag, und hört nicht auf, bevor sein Opfer zur Strecke gebracht wurde. Dass er dabei ohne grosse Gedankensbisse mal schnell jegliche Warnung über Bord wirft kann schon mal vorkommen. Dann handelt er aber auch meistens nicht sehr rational, sondern möchte einfach nur seinen Spass haben und diesen Wahnsinn ausleben. Doch auch Ignazio hat seine freundlichen Seiten, so zum Beispiel seiner Schwester gegenüber. Er würde es zwar nie im Leben freiwillig zugeben, aber da sie ihm extrem wichtig ist, würde er ihr vermutlich keine Bitte wirklich abschlagen. Vielleicht hat er auch über die Zeit eine Art Beschützerinstinkt entwickelt, so dass er von sich aus auf sie aufpasst, und wie ein grosser Bruder halt ist, sie bis zum Letzten unterstützen würde. Gegen aussen gibt er sich bei ihr aber recht oft genervt, denn wer gibt schon gerne zu seine Schwester zu mögen?


    Geschichte: Die Geschichte des Jungen de Santos beginnt, in Yukikuni, dem Land des Nordens. Dort begann seine Reise, wenn auch etwas unspektakulär. So wurde er als erster Sohn des Hauses de Santos geboren, und auf den Namen Vicenzo Ingazio getauft. Wenn man schon einen so schönen Namen hatte, warum dann nicht gerade zwei? Jedenfalls war er nicht alleine, so bekam er bald darauf eine Schwester, welche bald so ziemlich zum nervigsten Person in seinem Umfeld war. Wer mochte schon eine kleine Schwester? Dafür fehlte es ihm sonst an nicht wirklich viel, gut vielleicht an einer Mutter, da diese leider das Zeitliche segnete, als die Familie auf über 3 Personen anwuchs. Einer der Vorteile wenn man einen reichen Vater hatte, und auch sonst eher in der Oberschicht angesiedelt war. Es war nicht so, dass sie die reichste Familie war, aber es reichte für ein eigenes geräumiges Haus, mit Keller und Anbau. Wobei der Keller so ziemlich das teuerste am ganzen Haus war, so musste er leicht zu reinigen sein, und dazu noch schalldicht. Denn ansonsten hätte sich die Arbeit des Vaters nicht so einfach machen lassen. Denn diese war alles andere als ganz sauber. Denn auch wenn es eigentlich in der Öffentlichkeit nicht so aussah, was auch ein Teil der grandiosen Tarnung war, so war sein Vater einer der führenden Köpfe des Untergrunds. Und als erster Sohn, wobei auch einziger, durfte Vincenzo natürlich eines Tages das Familien geschafft übernehmen, weshalb nach der obligatorischen Privatschule, auf die er den Tag übergehen durfte. Abends auch noch persönlichen Unterricht bekam, wie man Menschen freundlicherweise dazu überredete, die gewünschten Informationen weiter zu geben. Dass sich das manchmal ein wenig herauszögern konnte, versteht sich von selbst. Jedoch war das nicht so ein Problem, und auch niemand hatte wirklich ein Problem, als er begann seinen Körper zu verzieren. In der Schule wurde er nicht wirklich gemocht, aber wenigstens Respektiert, wobei sein Aussehen auch ein wenig dafür sorgte, dass er in Ruhe gelassen wurde. Aber seine Noten waren gut, und er hatte nicht wirklich ein Problem mit dem Stoff. Doch es kam wie es kommen musste, das Leben konnte nicht immer gut laufen, und auch wenn er eigentlich seinem Vater mit der Zeit recht neutral gegenüberstand hätte er doch nicht erwartet, dass ihr Beziehung so enden würde.
    In einer Nacht, wurde er plötzlich Wach, und bemerkte, das sein Wecker auf dem Nachttisch keinen Strom mehr hatte, dementsprechend Alarmiert, eilte er zu Zimmer seiner Schwester, welche aber nicht auffindbar war. Obwohl er es nie zugeben würde, machte er sich sorgen, und ging nach dem Notfallplan, welchen er eingetrichtert bekommen hatte, für den Fall, dass sein Vater irgendwas angestellt hatte. Diesem folgend, begab er sich in den Keller, und wurde dort Zeuge, wie sein Vater seine letzten Atemzüge schon gemacht hatte. Nachdem sich die Dinge nach dem Vorfall im Keller leicht überstürzten mussten er und seine Schwester aus ihrem Heimatdorf fliehen, und sich mit dem Geld das im Hause war eine neue Existenz aufbauen. Etwa um diese Zeit ereignete sich auch sein Rootlink, bei welchem auf einmal in einem Sphärischen Raum um ihn herum schwarze Flocken auftraten. Als er dann die Hand ausstreckte um diese zu fassen reagierten die Schwebeteilchen, und bewegten sich von ihm weg. Von aussen hatte das Ganze so ungefähr das Aussehen als würde schwarzer Schnee fallen. Doch nach einigen Minuten hatte sich diese Erscheinung wieder verflüchtigt und Ignazio seinen Root kennen gelernt, und konnte ihn auch aktiv benutzen. Die Reise zog sie mit dem Schiff nach Shimakuni, wo die beiden eine Neue Lebensgrundlage aufbaute. Dabei war das was er gelernt hatte, äusserst nützlich und bald stand die eigene Bar, mit integriertem Keller und Wohnteil darüber. Mit Geld liess sich eben doch recht vieles machen, und davon hatten sie genügend durch die recht reichlich gefüllten Tresore ihres aus dem Leben geschiedenen Erzeugers.


    Kampffähigkeiten/-erfahrung: Naja Kampferfahrung ist das falsche Wort. Er hat Erfahrung darin, wie man Menschen möglichst lange am Leben hält, um an seine Infos zu kommen, das diese Methoden ein wenig schmerzhaft werden können, ist dabei sicher verständlich. Auch hat er schon Übung darin, jemanden ins Nirvana zu schicken, und mit seinem Root, wobei das weniger wirklich Kämpfe in diesem Sinne waren. Auch wenn er dazu in der Lage wäre, zumindest vom Körper her.

  • Name: Siegfried Virta


    Alter: 17


    Geschlecht: männlich


    Heimat: Shimakuni



    Aussehen: Sofern er nicht gerade eine, zugegebenermaßen Auffällig wirkende, schwarze Kutte trägt die einen Großteil seines Körpers verdeckt kann man ihm Ansehen das er eigentlich schon längst ein Rootdemon ist. Durch seinen Burst bildeten sich Goldgelbe Schuppenplatten aus die bis auf seinem Kopf und seinem oberen Brustbereich den gesamten Körper bedecken. Brust und Kopf sind somit auch die einzigen Sichtbaren Stellen die man noch als Menschlich und vor allem sehr verwundbar bezeichnen kann, die Grenze zwischen Schuppen und Haut liegt ungefähr waagerecht zwischen Brustwarzen und Hals und reicht bis zu den Schultern. Seine menschlichen Hände und Füße wurden zu Klauenbesetzten Pranken mit denen von Urzeitwesen vergleichbar. So wurden bei den Füßen aus den einzelnen Zehen je 3 große nach vorn gerichtete und an der Hacke eine nach hinten gerichtete Kralle. Seine Hände hingegen hatten Anstatt der üblichen 4+1 Finger/Daumenkombi nur noch eine 2+1 Finger/Daumenkombo die anstelle von Fingernägeln ebenfalls Krallen hatten.
    Laptops und PCs mit Computermäusen wären so wohl noch bedien bar und er kann immerhin mit einem Ein-Klauen-Suchsystem, anstelle seines alten Zweifingersuchsystem, auch noch schreiben aber die Nutzung von Touchscreengeräten würde wohl eher dafür sorgen das die Displays zerkratzen.
    Hätte er nur die Kurzen Grauen Harren und die Narbe die sich über die linke Wange zieht könnte man ihn immer noch für einen Normalen Menschen halten. Allerdings verraten die Krokodilartigen Pupillen seiner Feuerroten Augen das da etwas nicht stimmen könnte.


    Besondere Fähigkeit: Immunität gegen und Kurzfristige Speicherung von (im Schnitt ca. 5 Minuten) elektrischer Energie im Körper. Durch seinen Schuppenpanzer ist es etwas schwerer aber nicht unmöglich ihn mit Hieb und Stichwaffen zu verletzen. Gegen direkte Kopf oder Brusttreffer und natürlich sämtliche Arten von Projektilen ist er genauso hilflos wie ein normaler Mensch. (Prinzip Kettenhemd)


    Eigenschaften: Die meisten seiner Menschlichen Eigenarten sind ihm erhalten geblieben. Er war und ist ein relativer Einzelgänger dem das eigene Wohl wichtiger ist als alles andere. Größere Mengen Geld, Rache oder eine Lebensschuld könnten ihn veranlassen nicht gleich beim erstbesten Anzeichen von Tödlicher Gefahr Reißaus zu nehmen.
    Seit seinem Rootburst fällt es ihm allerdings extrem schwer anderen "Menschen" zu vertrauen, aus Angst Hintergangen zu werden. Sichtbare Stigma träger haben deswegen eher eine Chance sein Vertrauen zu gewinnen als andere. Desweiteren fühlt er sich zwar schuldig für den Tod seiner Familie aber gibt die Schuld den Engeln um einen Sündenbock zu haben an dem er sich rächen könnte. Durch seinen Wandel zum Rootdemon kann es allerdings passieren, sofern er stark verwundet sein sollte, das seine niederen Instinkte hervorbrechen und er alles im näheren Umfeld in einem Anfall von Raserei angreift.


    Geschichte: Siegfried kam aus einem kleinen Dorf in der Nähe der Hauptstadt von Shimakuni. Eigentlich Verlief alles sehr ruhig in seinen Leben. Er hatte fürsorgliche, nette Eltern und sogar eine kleine Schwester die 5 Jahre jünger war als er. Um seinen 7ten Geburtstag rum wurde er als ein Layer 2 Root diagnostiziert. Dies war zwar eigentlich Glück für ihn aber es wurde zu seinem 17 Lebensjahr zum Unglück für seine Familie. Wie recht die Engel doch mit ihrer Meinung, manche Roots würden sich von selbst lösen, haben sollten. Auch wenn es in diesen Fall nur ein Layer 2 war.
    Bis zu seinem 17ten Lebensjahr verlief es wie bei den meisten Kindern die wie er lieber allein gelassen werden wollten. Er hatte Überdurchschnittliche aber nicht Perfekte Schulnoten und ein paar Rangeleien auf den Schulhof weil er keiner Clique angehörte und somit ein Lohnenswertes Opfer war. Seitdem er von einer Handgreiflichen Auseinandersetzung seine Narbe trug wurde er aber Größtenteils in ruhe gelassen da niemand einen weiteren Schulverweis wie die Verursacher riskieren wollte.


    Ein Badeurlaub während seines 17ten Lebensjahres war dann der Denkbar ungünstigste Zeitpunkt für seinen Rootlink. Dieser machte sich nämlich dadurch bemerkbar dass Siegfried kurzfristig Starkstrom freisetzte. Wie man sich Gewiss denken kann ging dies natürlich überhaupt nicht gut aus für alles Lebende was sich um ihn herum befand. Und in diesem Fall traf es neben ein paar Dutzend Fischen und andere Wasserbewohner ausgerechnet auch noch seine Ganze Familie.


    Seinen Root verfluchend und mit einer unfassbaren Wut ging er soweit seinen Rootburst mit sofortiger Wirkung absichtlich herbeizuführen zu wollen in der Hoffnung das er sich selbst damit zu Grunde Richtet und als Haufen Asche enden, oder als Instinkgesteuertes, Verstand loses Monster enden würde. Doch dieses "Glück?" sollte er nicht haben.
    Seinen Root einsetzend befand er sich mit lautem wütenden Schreien in einem gewaltigen von ihm verursachten Blitzhagel, umgeben von verbrannter Erde und verglastem Sand. Auf dem Höhepunkt seiner Macht bündelten sich über 100 Blitze in einen übergroßer Blitz genau dort ein wo er Stand. Beinahe der gesamte Strand verwandelte sich in Glas. Der resultierende Donner war noch mehre Kilometerweit zu hören.
    Anstatt von dieser Welt zu scheiden oder nur noch als Instinktgesteuertes Monster über diese zu wandern wurde er stattdessen zu seinem Schock stattdessen eine Art Reptilien-Mensch hybrid. Sein Blick gen Himmel gewandt bemerkte er die fliegende Insel der Engel, wie sie Hochnäsig und Großkotzig über allem schwebte. Nur um einen Grund zu haben nach dieser Wandlung noch weiterzuleben gab er einfach den Engeln die Schuld an dieser ganzen Misere. Ob sie nun wirklich etwas damit zu tun hatten oder nicht war ihm egal, für ihn Stand fest das dies alles so passierte weil die Engel es so wollten. "Rache an den Engeln!" war der erste Satz seiner neuen Existenz.


    Waffen:
    Zählen seine Krallen?


    Kampffähigkeiten/-Erfahrung:
    Judo Grundbewegungen aus dem Schulsportunterricht--> also im Grunde genommen nicht die Bohne
    Durch seine "Pranken" werden ihm Schusswaffen allerdings unmöglich zu bedienen sein.




    P.s.: Danke an Yves / Lord Snow fürs rüberschauen des groben Vorentwurfs im Skype^^
    Sollten noch änderungen gewünscht werden werde ich probieren sie so gut es geht einzuarbeiten.

  • Ich versuche auch mal mein Glück:


  • Name: Ronan "Rejjie" Makto
    Alter: 19
    Geschlecht: Männlich
    Heimat: Yamakuni


    Root: Warping Time
    -Rootlink-Effekt: Das Raum-Zeit Gefüge wird zerbrochen und saugt Ronan ein um seinen Körper verschwinden zu lassen und an einem Ort, an dem er schon einmal war, wieder erscheinen zu lassen. Dieser ist meistens nur wenige Sekunden zurückliegend. Es wirkt sich lediglich auf seinen Körper aus.
    -Layer: 2
    -Root: Krümmen der Zeit kann von Ronan gesteuert werden was seinen Blutdruck und Herzrythmus erhöht, beziehungsweise sein Körper mit hohem Adrenalinausstoß reagiert. Die Magie des ganzen kann ihn an Orte bringen an denen er vor einigen Sekunden schon einmal war oder an Orte bringen an denen er in den nächsten Sekunden sein möchte, zweiteres insofern er es sieht.
    -Veränderungen: Jede Sekunde die Ronan für die Krümmung der Zeit "opfert oder aufholt" wirkt sich mehr und mehr aus seinen Herzrythmus und Blutdruck aus, was aber eher einem negativem Nebeneffekt eingestuft wird, da sein Körper mit dem Druck nicht wirklich gut umgehen kann. Dadurch kann er in lebensbedrohliche Situationen kommen.
    Desweiteren wird Ronan mit jeder Sekunde paranoider.



    Besondere Fähigkeit: ---


    Aussehen:
    Die dicke Fliegermütze mit den herunterhängenden Klappen versteckt seine dunkelbraunen und oft zerzaust liegenden Haare recht gut. Die Jacke die er trug war genauso in ein mattes braun-grün getaucht wie die Fliegermütze auf seinem Kopf. Um den Hals trug er eine schwarze Schlauchmaske wie Fahrradfahrer sie trugen, sodass er sie schnell aufsetzen konnte.
    Sein Pullover war hingegen schlicht gehalten, dunkle Farben, blau udn schwarz horizontal gestreift. Passend dazu machten sich auch seine dunkle Jeans und die grauen Sneaker die ihm das Laufen erleichterten.
    Auf seinem Rücken trägt er fast unentwegt einen leichten Rucksack in roter Farbe.
    Sein Gesicht an sich hat eine eher kantige Form, ist aber recht schmal. Unter den Augen hat er jeweils ein Augenfältchen, welches ihn aussehen lässt als hätte er die letzten Tage verschlafen. Seine eigentlich gut sichtbaren Wangenknochen sind unter einem ungepflegtem Drei-Tage-Bart versteckt, der augenscheinlich schon länger steht als nur die besagten drei Tage.
    An sich lächelt Ronan nicht oft und wechselt nur zwischen zwei verschiedenen Gesichtsausdrücken, entweder Ernst wirkend oder neugierig.
    Ronan ist nicht wirklich groß, knappe 170cm ragt sein Körper in die Höhe. An sich ist er auch eher schlank als sportlich, liegt aber nicht wirklich unter dem "durchschnittlichen Körperbau".


    Eigenschaften: Ronan ist ein Idealist. Leute die ihm begegnen würden ihn eher als komplexes Individuum bezeichnen, da er nur schwer zu durchschauen ist. Ronan durchschaut Dinge intuitiv und vertraut fast immer seinen spontanen Eingebungen. Dennoch hat er eine verblüffende Einsicht, was aber auch damit zusammen hängt, dass er Konflikten eher aus dem Weg gehen möchte.
    Im Allgemeinen hält er sein Inneres verborgen und zeigt nicht viele Emotionen. Probleme frisst er einfach in sich rein. Dadurch leidet er manchmal an gesundheitlichen Problemen wenn er unter Stress steht.
    Seine eigene Intuitionen zu verbalisieren fällt Ronan schwer, wodurch er auch lieber alleine arbeitet. Während er seinen Aufgaben nachgeht leidet er unter viel Selbstzweifel und neigt oft zu Pedanterie. Dennoch befasst sich Ronan nur ungern mit kleinen Dingen und möchte lieber Größeres leisten.
    Dadurch, dass er seine Gefühle und die Angst vor seinem Root in sich hinein frisst wird er von Tag zu Tag leicht paranoider.



    Geschichte:
    Ronan wuchs in einem kleinen Viertel einer Stadt auf die nicht unbedingt die sauberste war. Sie befand sich an der Küste, war größtenteils schmutzig und in allen Ecken verdreckt oder es roch nach Fisch. Seit er sechs war fragte er sich immer wieder was Touristen in diese Stadt lockte. Ronan selbst wollte hier schon in seinen jungen Jahren weg.
    Nicht einfach nur aus dieser Stadt sondern auch aus dem Leben das er führte. Sein Vater war Alkoholiker, seine Mutter arbeitslos, oft stritten und schlugen die beiden sich. Sie machten sogar extra die Gardinen und Fenster zu, dennoch konnten die Nachbarn sie durch die dünnen Wände hören. Mit beinahe sieben Jahren hatte Ronan dann seinen Root-Link. Er versteckte sich ein weiteres mal unter dem Küchentisch. Aus versehen ließ er eine Vase auf den Boden fallen, sein Vater war zu der Zeit wieder vor dem Fernseher und trank sein fünftes Morgenbier. Sofort sprang er auf, spie mit Spucke und vulgären Wort um sich und versuchte den kleinen Jungen zu packen. Seine Mutter ging dazwischen, konnte sich einfach nicht ansehen, dass der kleine Junge nun den Frust seines Vaters auf sich nehmen musste.
    Er packte sie, schlug die Glasflasche über ihren Kopf und sorgte dafür, dass sie anfing zu bluten. Beinahe hätte er ihr noch die Zähne ausgeschlagen, wenn Ronan dem ganzen nicht ein Ende gesetzt hätte.
    Er fing an zu schreien, alles um sie begann zu beben, die Flasche und die Vase fügten sich wieder in ihre Ganzes zusammen und der Vater taumelte nach hinten, fiel zu Boden, nur um verdutzt zu allen Seiten zu sehen.
    Alles war wieder so wie es sein sollte, nur Ronan nicht. Seine Mutter eilte zu ihm, versuchte ihn unter dem Tisch hervor zu holen und machte gleich wieder kehrt. Die Umstände kümmerten sie nicht, alles was sie interessierte war das Wohl ihres Sohnes. Ronan atmete schwer, hatte die müden Augen weit aufgerissen und man konnte sein Herzklopfen durch seinen ganzen Körper fahren spüren.
    Verständlicherweise rief seine Mutter sofort einen Arzt, man brachte Ronan in ein Krankenhaus wo man seinen Herzrythmus medizinisch wieder in Ordnung brachte. Auf die Frage wie es passiert war konnte Ronans Mutter nicht antworten, sie war sich zum einen nicht im Klaren darüber was genau geschehen war und zum anderen wollte sie nicht über die häusliche Gewalt sprechen.
    Erst als man die Wunde an ihrem Kopf bemerkte und die Polizei hinzu zog fing sie an zu sprechen.
    Ronans Vater brachte man in ein Gefängnis.
    Jahre vergingen und Ronan verschloss sich immer mehr, er interessierte sich nicht mehr für die Menschen um sich herum. Seine schulischen Noten waren unglaublich und auch sportlich konnte er sich begaben. Fürs erste tauchte der Bluthochdruck und die Herzrythmusstörungen nicht mehr auf.
    Ronans Mutter hatte nun zwar eine Arbeitsstelle als Kellnerin, aber das Geld reichte noch immer nicht um aus der verdreckten und vor Kriminalität riechenden Stad zu verschwinden. Da Ronan und seine Mutter nicht viel Hi-Tech leisten konnten seine Mutter aber dafür war das Ronan auch mal die Schulbücher bei Seite legen würde befand Ronan sich dann oft auf der Straße.
    Er prügelte sich oft obwohl er nicht wollte und verlor auch immer wieder. Doch das Leben auf der Straße härtete ihn in sofern ab das er genug einstecken konnte bis den Personen langweilig wurde und sie gingen.
    Irgendwann, während Ronan und seine Mutter am Tisch saßen und aßen kam Ronans Vater wieder zur Tür hinein. Ronan war zu dieser Zeit 15 und hatte schon einige Jahre hinter sich gebracht. Vor Zorn fast glühend ging er auf Ronans Mutter zu, versuchte sie zu packen und redete von bestimmten Dingen die er ihr antun würde. Ronans Puls stieg wie neun Jahre zuvor wieder einmal an. Er packte all seinen Mut und rannte auf seinen Vater zu um diesen zu packen. Dieser schlug immer wieder zu um den jungen von dich zu kriegen, doch die Schläge waren nicht härter als die der Jungen in seinem Alter, schwach und mit der Zeit nur schwächer werdend.
    Ronans Puls stieg immer weiter an und mit einem schleuderte es ihn durch die Wohnung. Immer wieder packte er seinen Vater aufs Neue, schlug mit ihm gegen Wände und dann auch durch eines der Fenster. Die Wohnung selbst befand sich im ersten Stock, also kein Problem normalerweise, vor allem weil Ronan wusste wie er sich abrollen musste damit ihm nichts geschah, er war schon oft vor Leuten weg gerannt. Doch Ronan packte die Angst, er wollte unbedingt wieder zurück in die Wohnung. Plötzlich fiel er nach hinten, auf den Boden seiner Wohnung. Während er die Stimme seiner Mutter hörte und die Decke des Raumes anstarrte beruhigte sich das Herzklopfen langsam und als er sich wieder unter Kontrolle hatte war irgendetwas anders mit ihm.
    Normalerweise war Ronan kein gläubiger Mensch, wollte sich von anderen abheben und sich nicht zu sehr auf seinen Root konzentrieren, beziehungsweise ihn gar nicht erst nutzen. Dass er diesen aber instinktiv unter Gefahr einsetzen würde brachte Ronan dazu sein Heim zu verlassen und auf eine Art Suche nach sich selbst zu gehen. Er wollte seinen Root perfekt beherrschen können und auch gleich verbessern.
    Mit seiner Mutter hat Ronan noch immer über sein Handy Kontakt und telefoniert einmal in der Woche mit ihr.



    Waffen: Ronan ist kein Freund von Waffen und trägt deshalb keine bei sich.


    Kampffähigkeiten/-erfahrung: Ronan kämpft nicht gerne. Noch viel eher versteckt er sich hinter anderen und hält sich aus Konfrontationen heraus. Er hat Angst davor sich selbst oder andere zu verletzen, wie er es auch mit seinem leiblichen Vater getan hatte, auch wenn ihm dieser nicht wichtig war.
    Doch um andere zu schützen oder zu retten kann es sehr gut möglich sein, dass selbst Ronan sich in den Kampf stürzt.
    Selbst ist er nicht sonderlich stark, dafür hat er aber schnelle Reaktionen und ist flink. Auch hält er viel aus und widersetzt sich Schlägen.




    Letzte Besonderheit: Ich werde es auch noch mal in meinem ersten post dann erwähnen, wenn ich dran komme, und zwar hätte ich da die Frage ob irgendjemand daran Interesse fände seinen Charakter als mentale Stütze für Ronan zu opfern, damit dieser etwas hat an das er sich gedanklich lehnen kann und nicht plötzlich völlig überschnappt und gänzlich paranoid wird?
    Er ist ja so schon ein Sonderling, der Arme...


    Was es die Inszenierung des Charakters angeht werde ich mir so viel Mühe geben wie ich nur kann, ich hab noch nie einen geistig verrückten gespielt, das wird sicher spaßig :D


    Charakterfarbe: #00FFFF

  • yo, hab auch mal wieder Lust ein RPG mitzuspielen und Leute aus dem Komitee meinten hier kann man noch einsteigen. Hier mal meine Anmeldung, wäre cool wenn ich mitmachen könnte.


  • Update


    Name: Riku Näter


    Alter: 24


    Geschlecht: männlich


    Heimat: Shimakuni



    Root: flexible iron / Flexibilis Ferrum


    Layer: 1


    Root:


    Riku hat die Fähigkeit Eisen auf molekularer Ebene zu verändern, sprich ihm ist es möglich Eisen nach seinem Belieben zu verformen und in einem Radius von etwa 10 Metern um seinen Körper zu bewegen, alles ausserhalb dieses Radius fordert mehr Kraft und Konzentration und führt zu schnellerer Erschöpfung. Dazu gehören auch Eisen Legierungen wie Stahl und Gusseisen. Er verändert die molekulare Struktur um zum Beispiel eine Metallstange in eine gewünschte Form zu verbiegen, trennt Teile der Struktur ab um eine Stange mit einer Spitze zu versehen oder einen Pfahl aus seiner Verankerung zu lösen oder kombiniert Eisen um neue Gegenstände wie zum Beispiel einen Schild zu erstellen. Ebenfalls kann er Metalle veredeln oder verschmutzen indem er Eisen Moleküle entweder in Legierungsbestandteile umformt oder diese zurück in Eisen verwandelt. So ist es ihm möglich aus reinem Eisen Stahl herzustellen, durch das erstellen von Kohlenstoffmolekülen.


    Das Kombinieren von Metallen, wie auch das Umformen der Moleküle verbraucht mehr Energie als das Steuern oder blosse Umformen der Stücke und führt zu schnellerer Erschöpfung und stärkerer Bildung des Stigma.


    Es ist ihm auch möglich flüssiges Eisen oder seine Legierungen direkt in die gewünschte Form zu bringen und erhärten zu lassen was weniger Energie verbraucht als das Umformen von festen Stücken.


    Zudem kann er die Eisen-Spurenelemente im Körper eines Menschen erkennen und auch diese nach Belieben Bewegen oder von ihrer Verbindung lösen, was zum Tod des Menschen führen wird. Allerdings kostet ihn dies wohl am meisten Konzentration und Energie.


    -Veränderungen: Je öfter er seine Root-Kraft einsetzt, desto emotionsloser wird Riku. Er verwandelt sich zunehmend in eine Maschine, die Art des Sprechens wird monotoner und seine Gesichtszüge verlieren nach und nach jegliche Emotion.


    -Stigma: Bei Aktivierung seines Roots wuchsen ihm sechs Spitzen aus seinem oberen Rücken, die je nach Energieaufwand und Konzentration weiter aus dem Körper wachsen. Zudem wird mit jeder Anwendung ein Teil der Haut seines Körpers durch Eisen ersetzt und seine Augen beginnen sich Blau zu verfärben. Ein Strahlendes Cyan bedeutet das Ende der Metamorphose. Ist der Root nicht Aktiv bleiben die Spitzen dennoch sichtbar. Mit einem etwas weiteren Shirt oder einem Hoodie bleiben die Spitzen jedoch verborgen. Die Umgewandelte Haut schränkt ihn in seiner Bewegung kaum ein, allerdings wird er insgesamt immer schwerer was eine höhere Beanspruchung der Muskeln zu Folge hat und ab einem gewissen Punkt das Schwimmen unmöglich macht.


    Besondere Fähigkeit: -


    Aussehen:


    Riku ist 1.86m groß, athletisch gebaut, hat braune, kurze Haare mit einer grauen Strähne und grünbraune Augen. Wenn er nicht darauf achtet, sackt er stehts ein wenig zusammen was ihn ein wenig kleiner Erscheinen lässt. Sein Gesichtsausdruck wirkt stehts als hätte er zu wenig Schlaf bekommen, doch lächelt er viel wenn er sich unter Menschen bewegt. Er scheint eine angenehme Ausstrahlung zu besitzen da die meisten Menschen mit denen er Bekanntschaft macht sich schnell in seiner Nähe wohlfühlen.


    Zu seiner Kleidung: Momentan Trägt er eine schwarze Jeans, schwarze, lederne Halbstiefel, ein weißes Shirt mit einem Stahlbarren als Motiv, eine schwarze Lederjacke mit leichten Schulterpolstern und eine hellgrau, karierte Schiebermütze auf seinem Kopf. Zudem trägt er am Tag eine Sonnenbrille, da er bei hellen Lichtverhältnissen schnell geblendet ist, selbst bei schlechten Wetter. Ein kleiner Einpunkt-Rucksack begleitet ihn ebenfalls auf seinen Wegen.



    Eigenschaften:


    Riku wirkt gegen außen hin als offene, fröhliche Person die den Kontakt zu anderen Menschen sucht und sich gerne unter Menschen befindet. Jedoch bewahrt er stehts eine gewisse Distanz zu seinen Mitmenschen, zu seinem eigenen Schutz und zum Schutz anderer. Eigentlich ist es ihm nicht wohl unter Menschen und er hat die dumme Angewohnheit in Panik auszubrechen, wenn er von zu vielen Menschen umgeben ist und keine Möglichkeit zur Flucht besitzt. Unter Menschen bleibt er stehts wachsam, beobachtet die anderen Menschen und versucht dabei selbst möglichst unauffällig und im Hintergrund zu bleiben. Schlimm ist das nicht, schwer fällt es ihm schlussendlich trotzdem nicht mit Anderen zu interagieren, da er eine gute Menschenkenntnis besitzt und sich die Fähigkeit angeeignet hat die Körpersprache seines Gegenübers zu lesen. Dies musste er lernen da es ihm nicht möglich ist sich Gesichter und Namen von Personen zu merken, so merkt er sich allerdings Äußerlichkeiten wie Haarfarbe, Piercings, Tatoos, Augenfarben, aber auch bestimmte unbewusste Bewegungen die jeder Mensch macht. Ihm ist es zum Beispiel möglich eine Person an ihrer Gangart wiederzuerkennen.


    Er ist in gewissen Bereichen ein Perfektionist und gerät schnell unter Druck wenn etwas nicht so läuft wie er es plant. Zudem neigt er dazu sich selbst für alles die Schuld zu geben, da er selbst die Perfektion anstrebt die er logischerweise als Mensch niemals erreichen wird. Das ist ihm auch bewusst, doch statt Einsicht weckt es in ihm nur Hass und Verachtung gegenüber seiner Selbst.


    Dieser Selbsthass geht soweit, das er sein Leben ohne gross zu Überlegen für jemand anderen opfern würde, selbst wenn er diese Person vorher noch nie in seinem Leben gesehen hätte. Generell würde er sehr viel für andere Personen tun, da er stehts das Gute in anderen Menschen sieht und stehts dafür sorgen möchte dass es ihnen gut geht.


    Er ist hinter seiner Fassade ein sehr emotionaler Kerl der sehr gerne Lacht aber auch mal bitterlich weint, im richtigen Umfeld zeigt er seine Gefühle stehts sehr offen.



    Geschichte:


    Riku hat nichtmehr alle Erinnerungen an seine Kindheit. Das was ihm allerdings in Erinnerung geblieben ist, hebt sich nicht stark vom normalen Leben anderer Kinder ab. Bis zu seinem neunten Lebensjahr lebte er also wie jeder andere auch, zusammen mit seinen Eltern und seinem Bruder in einer kleineren Stadt in Shimakuni. Seine Eltern ließen sich dann aber nach längeren Streitereien scheiden, was eine Veränderung seines Wesens zufolge hatte. Er zog sich ein wenig zurück, begann Konflikten aus dem Weg zu gehen und Streitereien zu hassen. Auch begann er ein Verantwortungsgefühl erst für seinen Bruder, dann für jede Person zu entwickeln die jünger war als er und die er zu mögen begonnen hatte. In der Schule fiel natürlich auf, dass er sich immer weiter zurückzog und dass er immer öfter mit den Mädchen, mit denen er sich besser verstand, die Pausenzeit verbrachte und nicht wie die Jungs Fußball spielte oder im Winter an Schneeballschlachten teilnahm. Zudem kam hinzu, dass er neu an der Schule war, da seine alte Schule noch im Randgebiet der Stadt lag und die Kinder nur bis zur 4. Klasse unterrichtete.


    So begannen die stärkeren Kinder seiner Klasse und später der gesamten Schule ihn als Ziel für ihre Streiche und verbalen Attacken zu wählen. Riku konnte nicht mit dieser Situation umgehen, er kannte das nicht, dass jemand grundlos angegriffen wird, auch wenn es zu Beginn wohl nur scherzhafte Neckereien waren, sah er dies doch als persönlichen Angriff was ihn verletzte und dafür sorgte, dass er sich noch weiter zurückzog und den Menschen nichtmehr vertraute.


    Kurz vor Ende seiner Schulzeit stellte einer der beliebteren Jungs der Schule während eines gemeinsamen Klassenlagers fest, wie Riku wirklich tickte und es entwickelte sich eine enge Freundschaft die bis heute anhält. Die Clique der Gruppe nahm ihn schlussendlich bei sich auf und das erste Mal seit langen begann Riku sich wieder wohl unter Menschen zu fühlen. Doch das letzte Schuljahr ging zuende und ein neues Kapitel seines Lebens begann.


    Riku hatte sich entschieden eine Ausbildung zum Feinmechaniker anzutreten, er lehrte also die Bearbeitung und Herstellung von Teilen aus Stahl, Kunststoff oder Aluminium an Zerspanungsmaschinen. Während seiner Lehrzeit blieb er das erste Jahr verschlossen, zurückgezogen und logischerweise begannen ihn seine Mitlehrlinge sowie auch seine Klassenkameraden zu necken, was er aber schlussendlich auch als dieses Aufnahm, da ihm eine Aussprache mit seinem Mitlehrling gezeigt hatte wie er das ganze zu deuten hatte. Er begann etwas offener zu werden, doch entwickelten sich andere eher störende Eigenschaften. Da er in einem Hochpräzisionsbetrieb arbeitete wurde aus seiner Pingeligkeit Perfektionismus, der aufgrund seiner Selbstzweifel die er durch die Schuljahre entwickelt hatte zu Selbsthass führte, welchen er bis zum heutigen Tage verspürte. In seinem zweiten Ausbildungsjahr tötete sich seine damalige Freundin selbst, was zu ewigen Schuldgefühlen und dem Schwur führte alles dafür zu tun um das Leben seiner Mitmenschen zu schützen.


    Nach diesem Dämpfer schaffte er es dennoch seinen Weg wieder zu finden und die Ausbildung erfolgreich zu beenden.


    Nach seiner Ausbildung arbeitete er in Verschiedenen Firmen seines Ausbildungsgebietes, der Rootlink war bis zu dem Tage noch nicht eingetroffen, bis er schließlich wieder eine Stelle bei der Tochterfirma seines Ausbildungsbetriebes annahm. Riku war nun 20 Jahre alt und arbeitete grade an einem Auftrag mit schweren Chromstahlteilen und nachdem ihm eines dieser Teile beinahe auf den Fuß gefallen war hatte er seinen Rootlink. Flexibilis Ferrum schoss ihm in den Kopf, als er sämtliches Grundwissen über seinen Root erlangte und ihm bewusst wurde zu was er nun Fähig war. Er schnappte sich ein Teil aus Baustahl und ließ es Oxidieren (Rosten), änderte die Struktur wieder zurück in den Urzustand nur um das Teil dann in Gusseisen zu verwandeln, was er anhand des Klangs des Stücks feststellte. Erfreut legte er das Stück zur Seite und versuchte nun das Chromstahlstück auf dem Boden schweben zu lassen, was ihm Gelang. Zudem entfernte er die Beschädigung und Kratzer und legte es zu den anderen fertigen Teilen. Dann fiel ihm auf, dass sich sein Shirt am Rücken anhob und tastete mit den Fingern nach hinten um sechs Spitzen zu erfühlen die sich nun dort befanden. Am Abend begann er sich Wissen über die Roots anzueignen und Telefonierte zudem mit seinen Eltern welche ihm sagten, dass er sein Root dem Layer 1 entsprach.


    Nun vier Jahre später hatte er das ein oder andere Mal Gebrauch von seinen Fähigkeiten gemacht, was sich auf seinem Rücken abzeichnete, die Haut um die Stacheln hatte begonnen sich in Metall zu verwandeln weshalb er den Gebrauch der Fähigkeit nun nur noch für Notfälle reservierte. Jetzt freute er sich erstmal auf die Wohlverdienten Ferien welche er in der Hauptstadt verbringen wollte.



    Waffen: Alle Gegenstände die aus Eisen oder Stahl bestehen.



    Kampffähigkeiten/-erfahrung:


    Kaum, das einzige was er übers Kämpfen weiß kennt er aus Videospielen oder Filmen. Um sich gegen ein paar pöbelnde Idioten zu wehren haben bis jetzt so oder so da richtige Auftreten oder die richtigen Worte gereicht.

  • Destiny Moon

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