Das Wut- und Trauertopic

  • LadyEndivie08 Entschuldige, habe mich wohl nicht geschickt genug ausgedrückt: Habe dich schon richtig verstanden aber dennoch würde ich dir empfehlen, die Massnahmen meiner vorherigen User auszuprobieren und dir wegen der Todeswelle nicht zu sehr Sorgen zu machen, da du nur bis zu einen gewissen Punkt vorbeugende Massnahmen treffen kannst, leider. Alles weitere liegt nicht in deiner Hand, weshalb ich da nicht zu viel Zeit in Gedanken investieren würde sondern diese Zeit eher dafür nutzen, um mit den Hasen knuddeln ☺️

    “We do have a lot in common. The same air, the same Earth, the same sky.
    Maybe if we started looking at what's the same instead of always looking at what's different,

    ...well, who knows?”

    - Meowth Mauzi

  • Morgen ist es soweit - Abschlussprüfung steht vor der Tür. Langsam meldet sich die Nervosität, ahh!

    WO zum Teufel sind die drei Jahre Ausbildung schon wieder hin?!?!



    Bin so froh, wenn es morgen um 13:30 nach fast 5 1/2 Stunden (inklusive 15 Minuten Pause) vorbei ist. :love: Danach gönne ich mir erstmal ein FETTES Eis, yeah! :glasses:


    Und entschuldigt diesen High Quality-Beitrag, aber es muss sein... Irgendwo muss ich das gerade loswerden! :biggrin:

  • Ich bin echt traurig. Mein Pflichtpraktikum ist diesen Freitag vorbei und ich vermisse meine Kollegen jetzt schon. Nicht nur, dass ich als erster Praktikant überhaupt den Chef duzen durfte, ich wurde sogar zu Feiern im Teamkreis eingeladen. Ich habe mich dort sehr wohl gefühlt und vor allem eingebunden. Das Team ist so divers, aber jeder ist für sich selbst extrem toll und freundlich. Auch der Chef ist einfach ein extrem freundlicher Mensch und die ganze Arbeit kam mir so ungezwungen vor. Ich habe jede Kleinigkeit gemacht und hatte quasi überall Spaß. Ich finde es echt traurig nach nun 14 Wochen einfach wieder weg zu sein ...

    Meine Kollegen ermutigen mich, dass es ja noch nicht der letzte Kontakt sein müsse, aber irgendwie erwarte ich jetzt nichts großartiges, da das mit dem Personal in dieser Firma streng gehandhabt wird.

    Heuli.

  • Weltenbummler Johnson : Alles gut. Ich denke mal, dass war einfach eine Schockreaktion nachdem ich das erfahren habe. Unseren Kaninchen geht es hier gut und momentan sind bei uns auch eher wenige Fliegen. Dadurch, dass wir Fliegengitter haben sind wir auch noch zusätzlich geschützt. Ich hoffe jetzt nur noch, dass die Ohrenentzündung bei meinem Rexkaninchen weg geht da ich ja auch will, dass es meinen Kleinen gut geht.




    Anderes Thema... und ich weiß ich bin hier momentan andauernd in diesem Topic, aber ich weiß grade echt nicht wo hin mit meinen Gedanken.


    Es geht darum, dass ich schon vor meinem Urlaub sehr neben mir stand und ich hatte absolut KEINE AHNUNG warum. Und jetzt ist mein Urlaub quasi fast um. Ich hab jetzt noch von Donnerstag bis Sonntag nach fast 2 Wochen (wenn man meinen letzten Arbeitstag letzte Woche Montag ausschließt).

    Und ich will nicht sagen, dass ich meinen Urlaub nicht genossen habe, aber ich hatte doch sehr verplant damit angefangen. Ich weiß auch nicht warum. Am Montag war es so, dass der Urlaub leider mit einem Streit begann. Am selben Tag hab ich mich wieder mit meinen Freund vertragen. Dann hatte ich am Tag danach noch Nachwehen vom Streit weswegen der Dienstag einfach vorbei zog. Am Mittwoch hab ich mir wegen Urlaub VIEL zu VIEL Druck gemacht. Konnte aber noch das Ruder reißen weswegen wir dann reine gemacht haben im Haushalt und quasi dann noch etwas Anime geschaut habe. Donnerstags haben wir dann Kingdom Hearts 1 durchgespielt und ebenfalls noch etwas Serie geschaut. Okay, dann kam Harvest Moon Back to Nature am Freitag. Und jeder dieses Spiel kennt (bzw. Farmspiele und Simulatoren kennt) weiß, dass dieses Spiel ein totaler Zeitsauger ist. Jaa... dann haben wir immer sehr intensiv jeden Tag 5-8h gezockt. Abends noch einen kleinen Filmmarathon bis jetzt gemacht (war ein 3-Teiler). Und ja... am Sonntag erfuhren wir von unserem kaputten Herd weswegen wir dafür einen Neuen bestellen mussten. Das war gestern...

    Und ja... die meiste Zeit haben wir jetzt eigentlich nur gezockt und geschaut. Nichts Besonderes eigentlich. Zwischendurch waren wir auch noch beim TA was auch nicht gerade ein Stimmungsheber war. Eines unserer Kaninchen hat eine Ohrenentzündung wofür es auch gerade ein Antibiotika bekommt (so ein Gel für die Ohren). Jedenfalls ist morgen Donnerstag und ich stehe jetzt vor vier Tagen...


    Ursprünglich war mehr geplant (zumindest mal Picknick machen und eine kleine Fahrradtour). Dazu muss man sagen, dass uns das Mistwetter auch im Weg stand. Es war die meiste Zeit schwül und regnerisch... das Sommerwetter hatte quasi genau vor diesen 2-wöchigen Urlaub geendet. Pech würde ich sagen...


    Trotzdem fühle ich mich gerade als würde ich vor einem gähnenden Abgrund stehen und mir geht's grade echt beschissen.


    Der Urlaub war schön, aber mehr halt auch nicht. Und ich weiß, dass immer noch etwas Haushalt ansteht (Kaninchen ausmisten, zwischendurch abwaschen -> per Hand, wir haben keinen Geschirrspüler, usw.) Und aktuell komme ich nicht immer früh genug (leider) aus den Federn. Mein Freund arbeitet seit Montag wieder und muss aus Schlafgründen schon um 21 Uhr ins Bett (Bäcker). Jaa... das ist alles sehr ernüchternd...


    Ich fühle mich grade so hilflos und frage mich wie es da anderen geht in so einer Situation. Ich gebe zu, dass ich erst seit Anfang letzten Jahres im Arbeitsleben stehe und das gerade mal mein 2. Urlaub ist (letztes Jahr hatte ich ja nur 2 Wochen aus Vertragsgründen). Und irgendwie fühle ich mich grade so: "Hab ich den Urlaub gut genug genutzt? Was mach ich die vier Tage jetzt noch, dass ich mich ausgefüllt fühle?"


    Mein Freund hatte schon einen super Vorschlag gemacht und zwar: Gleich am ersten Tag was Tolles unternehmen außerhalb der Wohnung um quasi in den Urlaub einzusteigen. Das hatte mir beim Besuch meiner Eltern ganz gut getan dieser Tapetenwechsel, aber selbst wenn ginge das ja jetzt nicht mehr. In Zukunft weiß ich auch, dass ich zumindest ETWAS mehr den Urlaub planen sollte.


    Nur frage ich ganz ehrlich: Hattet ihr auch mal so einen Reinfall? So rein wettertechnisch.


    Und dann kommt noch dazu: Ich weiß nicht was mit mir los ist. :verysad:


    Ich habe wunderbare, flauschige, süße Kaninchen die ich über alles liebe. Einen tollen Freund und einen schönen Job der mich auch komplett ausfüllt. Und trotzdem fehlt mir was. Aber ich weiß nicht was. Ich hab das Gefühl, dass mir was im Leben fehlt und ich weiß einfach nicht was. Und ich weiß auch nicht wie ich DAS finde was mir fehlt.


    Ich hab das Gefühl gerade total in einer Selbstfindungsphase zu sein und ich könnte grade nur heulen. Ich will mir meinen Urlaub damit nicht kaputt machen, aber momentan nagt dieses Gefühl ganz arg an mir. :crying:


    Könnt ihr mir irgendwie helfen?



    Und tut mir leid wenn ich mich so oft hier ausheule. Ich stehe grade einfach so neben mir und hab das Gefühl, dass grade nur es hilft, dass irgendwie in die Welt rauszubrüllen. Tut mir echt leid für mein Rumgeheule. :verysad:

  • Kann gut eine Reaktion auf dein Kaninchenschock gewesen sein. Zu deinem Urlaub und was dir fehlt: Ich vermute, du hast etwas Mühe damit, dass du wie nichts besonderes erlebt hast, Klar sich Zeit für Videospiele zu nehmen ist toll, habe selbst noch einige verstaut, welche doch mal wieder spielenswert wären. Was dir fehlen könnte, wäre ein neues Erlebnis, mal Abstand zu deinem Zuhause und deiner Routine nehmen. du fühlst dich nach deinem Urlaub nicht erfüllt, dann fülle diese Lücke mit neuen Erlebnissen, vereise bei deinem nächsten Urlaub in ein wärmeres oder trockeneres Land, in ein Land, wo das Wetter prozentual besser sein kann und wird. Für deinen momentan Urlaub würde ich dir schon im Voraus einen Tag für dich in einer dir noch fremden Umgebung empfehlen, wo du neu Erfahrungen sammeln kannst. Allgemein machst du dir deine freien Minuten gerne damit kaputt, dass du zuuu sehr darüber nachdenkst, was schief gehen kann, sowohl beim Thema Urlaub wie auch auf das Thema kranke Kaninchen trifft dies mehr als nur zu. Mach dir nicht so viele Gedanken und versuche mehr den Moment zu geniessen. Suche nicht nach Problemen, die noch gar nicht existieren. Nutze die Zeit und erhole dich noch so gut, wie es nur geht :)

    Ich bin echt traurig. Mein Pflichtpraktikum ist diesen Freitag vorbei und ich vermisse meine Kollegen jetzt schon. Nicht nur, dass ich als erster Praktikant überhaupt den Chef duzen durfte, ich wurde sogar zu Feiern im Teamkreis eingeladen. Ich habe mich dort sehr wohl gefühlt und vor allem eingebunden. Das Team ist so divers, aber jeder ist für sich selbst extrem toll und freundlich. Auch der Chef ist einfach ein extrem freundlicher Mensch und die ganze Arbeit kam mir so ungezwungen vor. Ich habe jede Kleinigkeit gemacht und hatte quasi überall Spaß. Ich finde es echt traurig nach nun 14 Wochen einfach wieder weg zu sein ...

    Meine Kollegen ermutigen mich, dass es ja noch nicht der letzte Kontakt sein müsse, aber irgendwie erwarte ich jetzt nichts großartiges, da das mit dem Personal in dieser Firma streng gehandhabt wird.

    Heuli.

    Das kenne ich. Wegen vergangenen Problemen, musste ich die Schule wechseln und hatte ebenfalls die Angst, dass der Kontakt nachlässt. Hat es bei einigen Bekannten auch. Mit meinen mir aber noch immer wichtigen Leuten blieb der Kontakt bestehen. Bis heute. Mach dir wenn möglich nicht zu viele Gedanken, denn wer gehen will, wird gehen. Wird sich aber mit der Zeit auch als nicht wirklich bedeutenden Verlust sich zeigen, Wer bleiben will, wird bleiben. Du wirst mit deinen engen Kameraden auch nach der Arbeit befreundet und im Austausch bleiben. Der Kontakt wird mit den dir wichtigen Personen nicht zerbrechen, wenn sie und du es nicht wollen. Es ist möglich, auch nach einem Arbeitsverhältnis noch etwas zu unternehmen und die Freundschaft aufrecht erhalten, wenn sich beide Seiten etwas bemühen, vertraue mir ;)

    Wie ist die Abschlussprüfung verlaufen und noch wichtiger: Hat das Eis geschmeckt?^^

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    - Meowth Mauzi

  • Man soll seinen Urlaub nicht nur mit Zocken verbringen? Mein Leben war eine Lüge! :huh:

    Okay, Spaß beiseite. Ganz ehrlich, mach dir darüber keinen Kopf. Natürlich hat man dann oft das Gefühl, dass man am Ende des Tages nichts erreicht hat, wenn man die Konsole ausschaltet, aber du kannst es auch mal so sehen: Du hast das getan, was du in dem Moment tun wolltest, und hattest Spaß dabei (wenn nicht, wäre das eher die Tragödie ;) ). Urlaub ist eine Zeit zum Erholen und das sieht meines Erachtens für jeden anders aus.

    Ich hab damals zum Release von Story of Seasons oder als ich letztens bei der PS4 schwach wurde, auch jede Minute über die Weihnachtsfeiertage gezockt, die ich nicht mit Freunden oder Familie verbracht habe. Wenn du dabei eine tolle Zeit hattest, dann denk auch so daran, und versuch nicht, dich an anderen Leuten zu messen, die dir erzählen, was sie alles in ihrem Urlaub gemacht haben. Gestalte ihn so, wie du willst, und mach das, wofür du sonst keine Zeit hast.

    Und wenn ihr gerne mal so kleine Dinge wie ein Picknick und / oder eine Radtour machen wollt, habt ihr noch jede Menge Wochenenden. Es muss ja nicht der ganze Tag sein. Nehmt euch ein paar Stunden und macht die Dinge einfach. Ansonsten werden Ferien schnell zu einem großen Wochenende, auf das man krankhaft all die Sachen schiebt, die man unter der Woche nicht geschafft hat. Das schürt nur unerfüllte Erwartungen und damit Frust. Man kann jede Stunde nur einmal verplanen. Ebenso, wie man jeden Euro nur einmal ausgeben kann. Man stellt sich vor, was man alles von dem Geld kaufen könnte, aber egal, was es ist, man bereut es trotzdem, weil einem immer noch mehr / besseres einfällt.

    Meinen letzten Urlaub hab ich erst ein paar Tage bei meinem Freund verbracht und dann waren wir das Wochenende auf einer Con. Tatsächlich bin ich ganz froh, dass wir die Zeit bei ihm nichts geplant hatten (gut, er musste auch zur Uni, aber nur vormittags). Auf der Con hatte ich dann tatsächlich ab und zu dieses Gefühl von "Oh mein Gott, das muss jetzt gut werden, sonst hat sich das ja gar nicht gelohnt!" Ein paar Mal hab ich mich tatsächlich gefragt, wieso ich dafür einmal quer durch Deutschland gefahren bin, aber dann gab es so viele tolle Dinge, die mich einfach glücklich gemacht habe (woraufhin ich mich dann im Zug müde am Sonntag Morgen echt zusammenreißen musste, weil ich noch nicht wegwollte XD). Ich glaube, keiner hat einen perfekten Urlaub, egal wie sie davon berichten. Es kommt vermutlich darauf an, wie man sich daran erinnert. Also ob du die "vergeudeten" Stunden sehen möchtest, oder die vielen angenehmen Momente, die du mit deinem Freund und Dingen, die euch Spaß machen, verbracht hast.

    It is not the critic who counts, not the man who points out how the strong man stumbles, or where the doer of deeds could have done them better. The credit belongs to the one who is actually in the arena - Theodore Roosevelt


    "Life is simply unfair," thought the snail and continued down the path to cause the death of 6 billion people (ZE: ZTD)


    Are we heroes keeping peace? Or are we weapons pointed at the enemy so someone else can claim the victory? (RWBY OP2)

  • Hey ihr beiden. Danke erst mal für die Antworten.


    Also mittlerweile hab ich mich auch schon wieder etwas berappelt. Aktuell hätte ich für Reisen, usw. sowieso kein Geld weil Herd, weil Tierarztkosten, usw. Zudem musste ich mir leider auch eine teure Medizin kaufen, aber das hat andere Gründe. Kurz unterm Strich gesagt -> Es kamen viel zu viele Kosten auf einmal und jetzt haben wir spontan noch erfahren, dass wir nochmal so spontan 70€ zahlen müssen. Das klingt erst mal nicht viel, aber wenn man eh schon knapp bei Kasse ist schlägt einem das doch sehr auf. :pinch:


    Ansonsten bin ich glücklich mit dem Urlaub. Wir hatten sogar endlich mal den 3-Teiler-Film geschaut der unter den Woche dann doch eher ungünstig ist. Ich weiß es gibt noch das WE, aber da schafft man dann doch nicht immer alles. So hat sich der Urlaub dafür dann doch angeboten. Leider war uns das Wetter auch nicht immer hold. Jedoch konnten wir heute auch mal für so 40-60 Minuten raus was echt gut tat. Die Sonne strahlte und da wir sowieso quasi in einem Urlaubsort leben (im Dorf, viele Felder, überall Tiere und weite Wiesen und Wälder) müsste ich nicht mal zwingend einen Ortswechsel machen. Das ist dann doch der Vorteil vom Dorf. Dennoch gab es da diese Dinge die mich irgendwo schon quälten und das gehörte wohl dazu.


    Aktuell mache ich ja auch aus persönlichen Gründen heraus eine kreative Pause. Ich weiß auch nicht... ich hab manchmal keine Ahnung wann ich wieder anfangen soll. Momentan bin ich mir unsicher da jetzt bald bei mir die richtig anstrengende Arbeitszeit anfängt. Und meist ist mein Hirn dann so pampe, dass ich dann doch nichts auf die Reihe kriege. Lust hätte ich schon mich wieder kreativ auszutoben, aber halt auch nur auf geringen Kosten da mir momentan für z.B. Leinwände einfach wirklich KOMPLETT das Geld fehlt. Andere wichtige Dinge haben leider nun mal Vorrang. :/ So doof es klingen mag. Und wir müssen uns das Geld immer gut einteilen.


    Was auch schade ist, dass das Essen gehen fürs 6-jährige erst mal nicht möglich ist. Wir verschieben es nur, aber traurig macht es mich doch. Wenigstens haben wir beschlossen dann am WE mal schön zu feiern. Was leider auch nicht gehen wird da er eventuell Sonntags arbeiten muss. War also auch nicht immer so eine Sache die nur von uns aus schief lief, sondern einfach weil's halt grade blöd läuft.


    Aber klar... ich bin eher der chillige Typ im Urlaub. Kenne auch Freunde die einfach fast 7 Tage die Woche mal hier hin und dort hin fahren. Mir reicht es schon vlt. 2x zu picknicken oder einfach mal spazieren zu gehen. Ich hab da nicht so die Ansprüche. Dennoch hat es mir ein wenig gefehlt, aber dank meines Jobs bin ich quasi 24/7 draußen. Vielleicht bin ich deswegen im Urlaub zu so einem Couchpotato mutiert da ich eigentlich immer an der frischen Luft bin. :yeah:


    Das Zocken bereue ich überhaupt nicht. Wir sind gerade auch dabei wieder Yu Gi Oh! zu schauen was mir auch unglaublich Spaß macht. Zudem gibt es halt auch Spiele die mir Zeit fressen, aber das war uns ja von Anfang an bewusst. Ich weiß auch nicht... wahrscheinlich lag es echt daran, dass ich dachte "Hey, andere Leute machen doch viel mehr im Urlaub." Aber ja... das ist Blödsinn. Eigentlich bleibt es einem doch selber überlassen was man mit der Zeit tut. Ich musste mir schon oft genug anhören, dass ich angeblich gewisse Dinge nicht richtig mache. Da denke ich mir dann aber auch, dass es nun mal jeder anders handhabt und sieht. Hab wie gesagt auch eine Freundin die quasi ständig auf Reisen ist. Das wäre überhaupt nicht meins, aber wir verstehen uns trotzdem super und passen uns auch den anderen immer an. :)


    Was das mit den Kaninchen angeht: Im ersten Moment hab ich mir große Sorgen gemacht, aber die sind jetzt auch glücklicherweise verraucht. Klar, ich hoffe, dass die Ohrenentzündung weg geht. Und ich hoffe auch, dass die Impfung unseren Ninchen was bringt, aber ich will da auch nicht zu negativ sein.


    Die Mischung aus schlechten Wetter, zu vielen Kosten, dem kaputten Herd und kleinen Selbstzweifeln haben wohl alles in mir hoch gekocht. Die Krone waren dann noch meine Eltern die leider das Talent haben mich zu verwirren und zu frustrieren. -_-"


    Es tat aber gut mal wieder so richtig zu heulen. Ich weiß nicht wie ich in diesem Forum wirke, aber im RL hatte ich schon lange nicht mehr so heftig geheult wieder gestern. Trotzdem, dass ich sehr emotional bin hat mich das alles extrem mitgenommen und im Urlaub hab ich auch festgestellt, dass ich sensibler bin als auf der Arbeit da ich da immer mein dickes Fell habe. :unsure: Zumindest könnte ich mir so erklären warum das plötzlich alles so in mich eingefallen ist.


    Um meinen Roman zu beenden (entschuldige :blush:):


    Fürs nächste Mal werde ich zumindest etwas mehr meinen Urlaub planen.

    Und vor allem werde ich mich nicht mehr so verrückt machen mit dieser unglaublich vielen Zeit die ich dann zur Verfügung habe. ^^



    Danke für eure Ratschläge.


    Das tat echt gut sich das alles von der Seele zu sprechen. Jetzt hoffe ich nur noch, dass ich auch wieder gut ins Arbeitsleben reinkomme. Bin in dem Ganzen wie gesagt immer noch sehr unerfahren da ich quasi erst seit 1,5 Jahren so richtig arbeite. ^^"

  • Ich bin sehr traurig darüber, dass niemand ins (Wut und )Trauertopic schreibt.

    Ich wurde von fremden Leuten angeschrien, weil ich auf ihr Zelt SEHR TEURES "getreten" bin.

    Cassandra bitte lösch das nicht, ich meine das sehr ernst.

    TimWolla hat mich angestiftet.

  • Ich bin momentan in einer Lebensphase...eh..der Panik? Die, die mit mir schreiben, werden wohl mehr oder weniger mitbekommen haben, dass ich mein Abitur schreibe & mich deswegen momentan stresse, auch wenn ichs nicht zugeben will.


    Obwohl ich eine gute Schülerin bin und überzeugt bin, dass ich sehr gut für meine schriftlichen Fächer gelernt habe, bin ich mir ziemlich sicher, dass die Klausuren "schlecht" ausfallen. Ich kenne meine Lehrer, ich kenne meine Stärken & mein Glück. Ich mache mir deswegen keine Vorwürfe. Ich habe mein bestes gegeben & ich bin stolz auf mich. Außerdem hab ich Rückenprobleme bekommen, weil ich angeblich zu viel gelernt habe *hust*


    Ich selbst habe Ziele & weiß genau, was ich machen will. Ich bin mir absolut sicher, dass ich in den biochemisch-medizinischen Bereich gehen möchte. Meine Sorge ist kein "Ich glaube, ich schaffe das nicht", sondern eher viel weiter. Ja, ich möchte Medizin studieren und wehe jemand kommt jetzt an mit: "Hast halt Pech gehabt, wenn du zu schlecht bist. Du hättest dich die letzten Jahre mehr anstrengen können". Das brauche ich nicht. Das kriege ich von meinen Eltern sowieso genug zu hören, ohne dass man meine Probleme und meine Situation kennt.


    Auf jeden Fall... Meine Eltern wollen mich - mehr oder weniger - zwingen, Lehramt zu studieren & Lehrerin zu werden. Ich wäre vielleicht nicht die schlechteste Lehrerin, aber ich kann mir das grad absolut nicht vorstellen. Ich möchte es auf gar keinen Fall und sie drängen mich total dazu.


    Was soll ich später den Kindern sagen? "Ja, eigentlich sollt ihr an eure Träume glauben und ein Ziel vor Aufgaben haben. Aber das kann ich nicht sagen, weil ich selbst nicht meine Ziele verfolgt habe?". Ich habe paar doofe Dinge in der Schule erlebt & bin noch ein wenig abgeschreckt. Ich mag das nicht studieren. Ich wäre nicht glücklich.


    Ich kriege bald die Noten vom Abi wieder und habe totale Angst. Angst davor, weil ich nicht weiß, was aus meinem Leben wird. Ich möchte einfach, dass mich meine Eltern unterstützen und ich aus dem Alptraum raus bin. Ich hätte ja niemals gedacht, dass das beste der Abizeit das Lernen für die Klausuren selbst ist. -_-


  • Aylis Du musst entscheiden, was du machen willst, nicht deine Eltern. Wenn sie dich ins Lehramt zwängen möchten, sag ihnen klipp und klar, was du machen willst. Wenn Medizin nicht auf Anhieb klappen sollte, kannst du dich sicherlich bei einem FSJ/FÖJ in den Beruf mal einschnuppern, das bieten ja viele an (und wir hatten auch einige, die dadurch zu uns ins Studium gekommen sind). Du bist noch relativ jung, deshalb lass den Kopf nicht hängen, wenn es nicht sofort was wird.

    Schau erstmal an Universitäten, wie der allgemeine Schnitt überall liegt, was die verlangen etc, wo du dich überall dann bewerben möchtest und setz dich dann mit deinen Eltern auseinander. Wenn du etwas in der Hand hast, wirkt es meistens besser als nur einfache Vorstellungen wie: Ich möchte Medizin studieren.

  • Ich habe übrigens sehr gut recherchiert. Mit der Frage habe ich mich lange auseinander gesetzt. Ich weiß ganz genau, was ich manchen kann & was nicht. Aber: Ausbildung finden die doof, FSJ finden die doof, Ausland finden die doof, warten finden die doof, TMS geht ja nicht....


    Ich kann & werde versuchen, ein FSJ noch durch zu setzen. Mehr bleibt mir nicht übrig. (Ein FSJ wird übrigens auch im ADH gut bewertet).


    Das Ding ist: Sie glauben mir auch nicht xD

    Als wüssten sie alles besser. Zitat: "Wie TMS? Dafür brauchst du doch auch nen Schnitt. Ist alles Betrug."

  • Aber was stört es denn, was DIE doof finden? Es ist doch dein Leben.

    Finanziell gibt es im Übrigen auch genügend Möglichkeiten, eben zur Not unabhängig von den Eltern zu studieren, eine Ausbildung zu machen oder Wofür du dich eben letztendlich entscheidest. Du musst nur den ersten Schritt wagen :)

  • Ich selbst habe Ziele & weiß genau, was ich machen will. Ich bin mir absolut sicher, dass ich in den biochemisch-medizinischen Bereich gehen möchte. Meine Sorge ist kein "Ich glaube, ich schaffe das nicht", sondern eher viel weiter. Ja, ich möchte Medizin studieren und wehe jemand kommt jetzt an mit: "Hast halt Pech gehabt, wenn du zu schlecht bist. Du hättest dich die letzten Jahre mehr anstrengen können".

    Ich kann dir alternativ auch Biotechnologie oder Biologie empfehlen. Ich kenne sogar Leute, die zuerst ein Biologie/Biochemie Studium abgeschlossen haben und dann noch Medizin studiert haben und umgekehrt.

    Wenn du unbedingt Medizin studieren möchtest und über die normalen Wege nicht direkt an einen Studienplatz kommst, gibt es noch eine zugegebenermaßen nicht so populäre Möglichkeit: Medizinische Offizierslaufbahn bei der Bundeswehr. Vielleicht ist das eine Option für dich?

    Auf jeden Fall... Meine Eltern wollen mich - mehr oder weniger - zwingen, Lehramt zu studieren & Lehrerin zu werden.

    Deine Eltern sollten sich glücklich schätzen, wenn die eigene Tochter Ärztin wird. Gratisrezepte und Behandlungen ohne die lästige Wartezeit, was will man mehr?

  • Das tut mir leid, dass deine Eltern da so rein funken. Kenne das selber leider zu Genüge. Wenn es nach der Meinung meiner Eltern ginge würde ich wohl den Job als Haus- und Hofarbeiterin (Pferdepflegerin) immer noch nicht machen. Ich finde es schön, dass du so eifrig deine Ziele verfolgst. Finde es generell Blödsinn, dass Eltern einen vorschreiben wollen was man machen will. Man sollte sich als Elternteil doch irgendwann bewusst werden, dass man quasi ein Individuum groß zieht und spätestens im Teenageralter entwickelt doch sich sowieso jeder in eine beliebige Richtung.


    Gehe deinen Weg und lass dich durch nichts abbringen. Ich weiß wie schwer das sein kann. Hatte es selber zu Genüge durch gemacht, aber ich denke, dass du das schaffen wirst. Wenn du mit Herz und Seele diesen Job machen willst und dabei vollen Einsatz zeigst sehe ich keinen Grund das nicht zu machen.


    Ich weiß, dass dieser Rat sehr 0815 ist (leider bin ich was den Fachmännischen Bereich angeht nicht in der Lage dich zu beraten, tut mir leid), aber ich denke jeder braucht mal aufbauende Worte im Leben. Ich kann da nur aus meinen Erfahrungen heraus sprechen, dass es am Ende nur darauf ankommt was dich glücklich macht. Denn diesen Job wirst du sicher viele Jahre ausüben (ein Leben lang ist immer so krass gesagt. Gibt genug die laufend ihre Jobs im Leben wechseln) und da solltest du am Besten wissen was du willst. (:


    Eigentlich sollten sich Eltern freuen wenn Kinder wissen was sie wollen. In deinem Alter war ich noch sehr ratlos und hab eher das genommen wo ich dachte es wäre gut (hat sich leider als falsch herausgestellt, ich bin eine furchtbare Kinderpflegerin xD). Doch das muss bei dir nicht so sein. Kenne genug Menschen die auf Anhieb das Richtige gefunden haben. Worauf ich hinaus will -> Hör auf dein Herz und zeige deinen Eltern wie wichtig dir dieser Job ist. Wenn sie dich wirklich gern haben nehmen sie deine Worte auch ernst. :thumbup:

  • Hallo Aylis ich fange gleich ganz direkt an: Höre nicht auf deine Eltern bei so einer wichtigen Entscheidung. Eltern bzw. andere Menschen, haben die Aufgabe, dich zu erziehen und zu unterstützen BIS du deinen eigenen Weg gehen wirst. Jede Entscheidung im Leben ist wie ein Wegweiser mit unterschiedlichen Richtungen und je nach Entschluss schlägt man einen anderen Weg ein. Das ist auch in Ordnung, SOLANGE du deinen EIGENEN Weg gehst. Es ist gut, wenn du bei Unsicherheiten dir eine unterstützende Meinung holst, manchmal helfen andere Meinungen und Sichtweisen, jedoch handelt es sich bei deinem Fall nicht um eine Unsicherheit, im Gegenteil. Ich glaube, so wie du geschrieben hast, dass es dir wirklich ernst wäre, diesen Weg einzuschlagen, dann bitte bleib dabei denn das einzige, was dich verunsichern kann im Moment wäre den von deinen Eltern für dich gewünschte Weg und ich glaube so wie du die Situation geschildert hast, dass dies nicht dein Weg ist. Ich verstehe deinen Kummer, es ist nicht einfach sich gegen den Wunsch seiner Eltern sich zu entscheiden.


    Ich musste mich mit 17 auch entscheiden, ob ich nach dem Tod meines Grossvaters zu meiner Mutter ziehen MUSS, da meine Grossmutter und ich nur noch stritten da mir beide den Tod noch verarbeiten mussten (bin bei meinen Grosseltern 5 von 7 Tagen wohnhaft gewesen, lediglich am Wochenende bin ich zu meiner Mutter gegangen) und mein ganzes Umfeld (Vereine, Gymnasium, Freunde und trotz den Streitigkeiten auch meine Grossmutter) oder sich mit 17 und ohne Einkommen (da Gymnasium) selbstständig eine kleine Wohnung zu suchen und mit 800.- im Monat auszukommen (Miete war 470.-) Das gute war, dass mir die Schule und somit auch das Mittagessen bezahlt wurde, dennoch war es mit den restlichen 330.- nicht immer leicht einen Monat durchzuhalten. Jedoch bin ich froh, habe ich mich gegen den Wunsch meiner Mutter entschieden, da ich wusste, ich gehörte nicht dorthin. Zuhause konnte ich meinen Ausbildungsweg weiterverfolgen, Freundschaften pflegen, meine Grossmutter besuchen und die Streitigkeiten beheben (als wir noch zusammengelebt haben, waren wir einfach zu nahe, durch den Umzug in ein kleines Zimmer hatten wir die nötige Distanz um den Tod zu verarbeiten). Meine Mutter gefiel diese Entscheidung natürlich nicht, jedoch wäre es nach 17 Jahren nicht der richtige Ort für mein Leben gewesen, genauso wie der Wunsch deiner Eltern dich nicht an den richtigen Arbeitsplatz für dein zukünftiges Leben bringen würde.


    Auch wenn es schwer ist, wage den ersten Schritt, der dich in eine andere Richtung als die Vorstellung deiner Eltern bringt, wenn sie sehen, wie du dich entwickelst, werden sie stolz auf dich sein. Meine Mutter war auch immer stolz auf mein Werdegang, auch wenn sie dazu nichts beigetragen hat, da sie eine andere Vorstellung bezüglich meines Werdegang hatte. Du schaffst das! Ich wünsche dir viel Glück für deinen weiteren Weg und viel Erfolg für deine Prüfung, trotz den Einschränkungen wirst du bestimmt deine Prüfungen gut absolvieren, glaube nur an dein Können.


    Toi toi toi

    “We do have a lot in common. The same air, the same Earth, the same sky.
    Maybe if we started looking at what's the same instead of always looking at what's different,

    ...well, who knows?”

    - Meowth Mauzi

  • Ich selbst habe Ziele & weiß genau, was ich machen will. Ich bin mir absolut sicher, dass ich in den biochemisch-medizinischen Bereich gehen möchte. Meine Sorge ist kein "Ich glaube, ich schaffe das nicht", sondern eher viel weiter. Ja, ich möchte Medizin studieren und wehe jemand kommt jetzt an mit: "Hast halt Pech gehabt, wenn du zu schlecht bist. Du hättest dich die letzten Jahre mehr anstrengen können".

    Ich kann dir alternativ auch Biotechnologie oder Biologie empfehlen. Ich kenne sogar Leute, die zuerst ein Biologie/Biochemie Studium abgeschlossen haben und dann noch Medizin studiert haben und umgekehrt.

    Wenn du unbedingt Medizin studieren möchtest und über die normalen Wege nicht direkt an einen Studienplatz kommst, gibt es noch eine zugegebenermaßen nicht so populäre Möglichkeit: Medizinische Offizierslaufbahn bei der Bundeswehr. Vielleicht ist das eine Option für dich?

    Auf jeden Fall... Meine Eltern wollen mich - mehr oder weniger - zwingen, Lehramt zu studieren & Lehrerin zu werden.

    Deine Eltern sollten sich glücklich schätzen, wenn die eigene Tochter Ärztin wird. Gratisrezepte und Behandlungen ohne die lästige Wartezeit, was will man mehr?

    Nicht nur das. Hier beginnen einige Pharmazie oder Chemie, wenn sie den Einstiegstest nicht geschafft haben. Die dort bereits abgelegten Prüfungen kannst du dir dann in der Medizin anrechnen lassen.

  • Alter Schwede, was geht hier ab?

    Jede zehnte glaubt, dass man zwischen lebenswerten und weniger lebenswerten Leben unterscheiden darf.

    Wer und welche Faktoren bestimmen, wessen Leben lebenswert ist?

    Die Religion, das Geld, der Ruf oder wie gesund einer ist?

    Jedes Leben ist lebenswert. Das verstehen einige Hohlköpfe nicht.


    sorry fürn Ausraster.

  • Jedes Leben ist lebenswert.

    Und genau das ist der Puinkt. Woher glaubst du das zu wissen? Solange man seine Umwelt wahrnehmen und auf sie reagieren kann, denke ich das auch, aber wenn man nur noch im Bett liegt und vom Tropf ernährt werden kann, dneke ich, dass die Lage anders ist. Was denkst du, warum es einige Menschen gibt, die sterben möchten. Es läuft ja gerade ein Gerichtsprozess, wo es darum geht, ob diesen Menschen ein Zugang zu Mitteln zusteht, mit denen sie selbstbestimmt ihrem Leben ein Ende setzen können.

  • Und genau das ist der Puinkt. Woher glaubst du das zu wissen?

    Das Konzept von lebenswerten und weniger lebenswerten Leben ist, dass die weniger Wert waren getötet würden. Parameter hierfür waren Dimge wie Behinderung, Religion oder Haarfarbe.


    Der Punkt ist der, dass du als Einzelindividum oder als Teil einer Gruppe nicht entscheiden darfst wessen Leben wertvoll ist und wessen nicht.

    Im historischen Kontext war es Adolf Hitler, der entschied, dass das Leben von behinderten Menschen nicht lebenswert sei. Genauso bestimmte er auch, dass die Juden ausgerottet werden müssen. Auch wenn deren Begründung nach ihre Ideologie absolut logisch war ist diese nach heutigen Maßstab purer Blödsinn.

    Auch möchte ich anmerken, dass das Bestimmen über nicht lebenswerten Leben wesentlich früher ansetzte als Hitler, damit meine ich die Indianer oder die Hugenotten.

    Der Punkt ist der, dass sowas immer geschah.


    Ich kann deinen Punkt durchaus verstehen. Unsere moralischen und menschenwürdige Denkweise/Ideologie verbietet uns, dass wir über die Wertigkeiten von Leben anderer zu urteilen.

    Ich könnte ja sagen, "Wir bringen ja alle Koreaner um, weil dessen Leben wertlos ist."

    Vielleicht habe ich das zu genau erklärt.

    Solange man seine Umwelt wahrnehmen und auf sie reagieren kann, denke ich das auch, aber wenn man nur noch im Bett liegt und vom Tropf ernährt werden kann, dneke ich, dass die Lage anders ist. Was denkst du, warum es einige Menschen gibt, die sterben möchten. Es läuft ja gerade ein Gerichtsprozess, wo es darum geht, ob diesen Menschen ein Zugang zu Mitteln zusteht, mit denen sie selbstbestimmt ihrem Leben ein Ende setzen können.

    Solang man aus eigener Kraft die Entscheidung treffen kann, dass man sterben will, so sollte einen dieser Wunsch erfüllt werden.

  • Ich wünsche mir, dass alles irgendwann besser wird & ich weniger Sorgen habe. Ich wünsche mir, dass sich die Arbeit, die man macht, lohnt. Ich wünsche mir, dass die Menschen insgesamt freundlicher, toleranter und mit offenen Augen durchs Leben gehen. Ich wünsche mir, dass mehr Menschen in Frieden leben können und die die das tun, auch das wertschätzen. Ich wünsche mir, dass die Welt uns lange erhalte mag. Ich wünsche mir, dass mehr Menschen vielleicht auch einmal mal "Danke" sagen. Ich wünsche mir, dass - selbst wenn ich nicht das Leben habe, welches ich mir wünsche - ich anderen helfen und Mut schenken kann.


    ^^