E-Scooter / Roller Gut oder Schlecht?

  • E-Scooter / Roller / Elektroautos


    Heute morgen im Radio gehört meine Heimat ist die erste Stadt die E-Scooter verleiht. Ich dachte erst richtig Cool die E-Scooter muss ich mal ausprobieren aber dann Sprach ich mit einem Arbeitskollegen darüber, der dann erstmal nicht so begeistert war. Das Thema Unfälle war für meinen Kollegen an zweiter Stelle, Unfälle passieren auch mit Fahrrad und Skateboards. Ich denke mal E-Scooter kommen so oder so, ab welchem Alter sollte man diese benutzen dürfen die bis 20 Kmh fahren? (Technikfreaks pimpen bestimmt wieder auf). Das Hauptrpoblem war, was passiert mit den Lithiumbatterien? Es gibt Weltweit noch gar kein Recycling System. Es machen alle auf Grün weil Elektro sauberer ist aber wenn man sich mal Gedanken macht was nach ein paar Jahren passiert sieht es wieder kritisch aus. Hier ein Link zum Handelsblatt. Ich bin mal gespannt wie die Fridays for Future Kids damit umgehen und dann auch an die Umwelt denken oder ob der Scooter zu Cool ist um ihn nicht zu kaufen. Müssen wir nun auch mehr darauf achten von welchem Anbieter wir Strom beziehen?


    Und ja das gleiche gilt auch für Elektro Autos Artikel von der Süddeutschen und Artikel von Auto und Sport. Hier wird explizit darauf hingewiesen, dass es keinen vernünftigen Weg bisher gibt die Batterien vernünftig bzw. mit viel Aufwand auseinander zu nehmen. Zudem werden hier auch wieder seltene Erdressourcen angezapft wie Kobalt, wobei schon 40% an Kobalt der Erde schon genutzt werden. Mal wieder tolle Aussichten auf die Zukunft. Jetzt stellt sich wieder die Frage für mich, sind die Politiker wieder zu Blöd um zukünftige Konsequenzen zu sehen? Das, dass den Herstellern das egal ist solange Geld reinkommt ist ja klar.


    Ich bin gespannt was ihr von dem E-Scooter Hype haltet und eure Ansicht über diese Fortbewegungsorgan. Seht ihr noch andere Vor oder Nachteile?

  • Cassandra

    Hat das Thema freigeschaltet
  • Mit Li-Akkus sind E-Scooter mMn Unsinn.


    Was Sinn machen würde, wäre beispielsweise ein Scooter auf Brennstoffzellenbasis, wobei da dann natürlich wieder die Herstellung des Wasserstoffs betrachtet werden muss, der heute zu ca. 95% aus Erdgas gewonnen wird. Hier würde ein Katalysator für die Wasserzerlegung sehr helfen, der auch schon von einigen Instituten gesucht wird (ich weiß von 6).


    In Sachen klassischer Batterietechnik ist die Zink-Luft-Batterie mMn der aussichtsreichste Kandidat. Die Dinger besitzt eine hohe Energiedichte und bestehen mit Zink aus einem reichlich vorhandenen Material. Die Elektroden für die Wiederaufladung machen zwar derzeit noch Probleme, aber das sollte in den kommenden Jahren behoben werden.

  • Meine Meinung zum E-Scooter? Dr. Fahrenheit


    Ein Mensch soll sich bewegen, das ist bei E-Scooter nicht wirklich gegeben.


    Daher finde ich die gängige alternative Fahrrad eigentlich besser,

    so bleibt der Mensch in Bewegung und tut was für seine Gesundheit.


    Da es schon das Fahrrad gibt, muss man dann wirklich einen E-Scooter haben?

    Wie oft wird man diesen benutzen, lohnt sich überhaupt eine Anschaffung?


    Was den Akku betrifft, kann ich nichts genaues sagen bzw. kenne mich damit nicht so aus.

    Aber, ein Fahrrad das benötigt weder Strom, noch Benzin. Nur eigene Körperleistung.


    Das einzigste Argument für E-Scooter wäre das diese einfacher und handlicher wären,

    als ein Fahrrad (bestimmt könnte man Fahrräder auch handlicher produzieren).


    Das wäre Meinung.

  • Was Sinn machen würde, wäre beispielsweise ein Scooter

    Morti mein weißer Schatz. Tjoa leider machen die Menschen nicht das was Sinn machen würde. Trotzdem ist der Status im Moment das diese nicht vernünftig recycelt werden können.



    Daher finde ich die gängige alternative Fahrrad eigentlich besser,

    so bleibt der Mensch in Bewegung und tut was für seine Gesundheit.

    Ja auch da denken die Menschen wieder ganz anders. Als ich mal aus dem Bus geschaut hatte und erschrocken war wie eine sehr korpulente Dame (nicht abwertend gemeint jeder so wie er sich wohl fühlt) bei 30 KmH bergauf diesen überholte doch verwundert... bis mir klar wurde das dies ein Elektrofahrrad war. Meistens reden sich die Menschen ein, allein auf einem Fahrrad zu sitzen sei Gesund.


    Was den Akku betrifft, kann ich nichts genaues sagen bzw. kenne mich damit nicht so aus.

    Aber, ein Fahrrad das benötigt weder Strom, noch Benzin. Nur eigene Körperleistung.

    Hier bei uns auch mit ein paar Leuten zu dem Thema gesprochen also bei uns in Herne läuft das so ab. Es gibt hier bestimmte Leitstationen wo die Roller über nacht von einem LKW von sonst wo abgeholt und aufgestellt werden. Also Dafür das jeder mit einem E-Roller durch die Gegend fahren kann wird jeden Tag Benzin von einem Laster verbraucht und ich gehe mal ganz Stark davon aus das der Strom nicht nach Herkunft sondern nach Preis eingekauft wird.



    Jetzt bin ich erstmal, (ich gönn es Keinem) auf die ersten Unfälle in Deutschland gespannt daraus resultieren dann eh wieder Einschränkungen wie derzeit in Frankreich, erster Todesfall: Südeutsche Zeitung


    Ich hatte noch gehört in Amerika sind schon so viele bei E-Rollern drauf gegangen. Es gibt sogar Organisationen die E-Roller ausfindig machen und Zerstören. Auch eine Art dafür zu sorgen, dass diese Idee eingestellt wird.

  • Aber bitte nur mit einer Kennzeichenpflicht. Aber auch E Fahrräder sollten eine Kennzeichenpflicht haben. Das ist nichts Anderes als beim Moped. Aber das Moped hat eine Kennzeichenpflicht. Ansonsten ist die Idee ja nicht schlecht, wobei ich standardmäßige Roller und Fahrräder bevorzuge, weil halt mehr Muskelarbeit benötigt wird. Es bringt nichts wenn 80 Jährige mit E Fahrräder fahren. Sobald der Akku leer ist und man treten muss fallen die um. Aber wer immer mal wieder mit dem Fahrrad fährt, der kann auch mit 80 noch Fahrrad fahren. Ohne Elektroantrieb. Mich stört am Meisten, dass diese E Fahrräder Andere leichtsinnig überholen. Besonders bei Erhebungen. Hat alles nichts mehr mit Fahren zu tun. Da kann man auch Auto fahren oder mit dem Moped.

  • Jetzt gibt es schon mal Verbotszonen. Die Stadt Herne begründet die Verbotszonen mit dem Wunsch nach mehr Sicherheit weil Feuerwehrzufahrten usw. zugestellt werden. Auf Friedhöfen werden die Dinger wohl auch abgestellt. Also das ganze ist hier bei uns explodiert mit den Dingern egal wo ich lang fahre vor Häusern usw. stehen überall die Dinger rum. Jedenfalls werden die Roller momentan auch gedrosselt und evtl. sollen die dann doch wie Fahrräder behandelt werden. Na hoffentlich erfinden die keine neuen Schilder weil das passiert auf Kosten der Stuerzahler...

  • Diese blöden E-Scooter liegen und stehen jetzt überall in den Städten herum. Die Leute machen sich gar keine Gedanken, dass es andere gibt, die nicht darüber steigen können, da sie wie ich im Rolli sitzen, einen Rollator oder eine andere Gehilfe bzw Gehbehinderung haben oder Krücken. Auch Kinderwagen kommen da nicht vorbei. Das ist so egoistisch. Die Leute fahren mit 20 Km/h auf dem Bürgersteig ohne Rücksicht auf andere zu nehmen und lassen das Ding dann einfach stehen oder liegen, wo sie sind.


    Ich hoffe der Trend ist bald wieder vorbei.

    3 Mal editiert, zuletzt von Smaarty () aus folgendem Grund: Beitrag ins passende Thema verschoben und einen Satz Off-Topic daher entfernt.

  • Die Elektro-Tretroller sind meiner Meinung nach ganz okay, nur braucht es dazu gewisse Regeln. Ich glaube mit Geschwindigkeitsbegrenzung, Nummernschild, Bürgersteigverbot und dergleichen ist noch nicht alles getan. Wenn die Roller ständig überall herumstehen, dann sollte man dafür Sammelpunkte erstellen, am besten solche Ständer wie bei Leihrädern, die dort eingerastet werden müssen, wenn die Fahrsession vorbei ist. Dann kann man die Roller auf eben diesen Bereich begrenzen und sie auch direkt dort aufladen.


    Bisher sind die Elektro-Tretroller noch trendy und unbekannt. Ich selbst bin auch noch nicht damit gefahren, aber würde es gern mal testen. Die Leute müssen sich erst an dieses Transportmittel gewöhnen und lernen damit zu fahren. Und auch lernen die Regeln einzuhalten. Die Einführung ging womöglich wieder etwas zu schnell, weil die Politik wieder mal einen Trend verpennt hat und nicht rechtzeitig Regeln erstellen bzw ändern können.

  • Bisher sind die Elektro-Tretroller noch trendy und unbekannt. Ich selbst bin auch noch nicht damit gefahren, aber würde es gern mal testen. Die Leute müssen sich erst an dieses Transportmittel gewöhnen und lernen damit zu fahren. Und auch lernen die Regeln einzuhalten. Die Einführung ging womöglich wieder etwas zu schnell, weil die Politik wieder mal einen Trend verpennt hat und nicht rechtzeitig Regeln erstellen bzw ändern können.

    War total überrascht, als die Dinger quasi über Nacht hier in meiner Ecke aufgetaucht sind, haha. Bin als Kind viel mit diesen kleinen Aluminium-City-Rollern rumgefahren und gerade in Erfurt, wo in der Innenstadt viel Fußgängerzone ist, wenn man von den Straßenbahnen mal absieht, hat man dafür halt ganz gute Möglichkeiten. Bin selbst auch noch nicht damit gefahren und bislang scheinen sich auch alle Benutzer an die Regeln zu halten, aber ich kann mir irgendwie vorstellen, dass das ganze ein wenig kostspielig ist.

  • Bei mir aufm Dorf ist der Trend noch nicht angekommen. Hier fahren nur alle mit den E-Bikes oder diesen komischen zweirädrigen Dingern rum, was allein schon ziemlich nervt da die das immer mit einer hohen Geschwindigkeit machen. rege mich da jetzt nicht total drüber auf, es stört halt nur wenn man auf dem Gehweg spazieren geht und hinter einem ein E-Bike in Motorradgeschwindigkeit ankommt.


    Die E-Scooter würde ich allerdings gerne mal austesten. Wäre aber zum kaufen nichts für mich und meinen Geldbeutel, dann eher leihen oder bei jemand anderem die mal ausprobieren.

  • Bei mir aufm Dorf ist der Trend noch nicht angekommen.

    In Dörfern wirst du es auch nicht finden, die Roller sind für die Stadt vorgesehen. Bei uns würde es Proteste geben, wenn diese Dinger überall im Weg liegen würden. Wir haben bei uns noch nichtmal wie in der Stadt richtige Bürgersteige, meistens gibt es gar keine.

    , es stört halt nur wenn man auf dem Gehweg spazieren geht und hinter einem ein E-Bike in Motorradgeschwindigkeit ankommt.

    Die haben auf dem Gehweg nichts zu suchen, Fahrräder müssen auf die Straße, sobald der Fahrer 10 ist.

  • Die E-Scooter würde ich allerdings gerne mal austesten. Wäre aber zum kaufen nichts für mich und meinen Geldbeutel, dann eher leihen oder bei jemand anderem die mal ausprobieren.

    Also bei uns stehen die inzwischen auch und viele Leute nutzen die auch. Tatsächlich mehr zum Spaß und fahren damit einfach die Innenstadt rauf und runter, aber wenn sie ihr Geld dafür ausgeben wollen... ^^"

    Ich meine, man kann sich dafür eine App runterladen und die dann damit für eine gewisse Zeit aktivieren. Wenn du so ein Ding siehst und die App hast, kannst du es also sicherlich mal ausprobieren :)

  • Bei uns flaut das ganze mittlerweile wieder ab bzw. könnten das auch die Ferien gewesen sein. Ab nächste Woche das ganze mal wieder beobachten.

    Der Trend geht aber auch wieder zu den untermotorisierten also mir ist aufgefallen das Viele Kids den ohne Motor wieder öfters zur Schule fahren.

  • Ich differenziere nicht aus, sondern will nur kritisieren: E-Scooter sind blöd und ich mag sie nicht, sie stören mich. Sie sind Provokation: Zunächst las ich in Computer(!!!)heften darüber; nur weil die Herausgeber meinen, die Auflage steigern zu können, ballern sie affinitätsfremde Themen ins Heft und gehen mit dem Privathobby der Redakteure allen möglichen Leuten aufn Sack (die sich für die Thematik Roller null interessieren und kernessenz-relevante IT-Themen lesen wollen; Elektromobilität ist nicht Computer).


    Nachdem die Dinger nun da waren in der Stadt, ist mein Urteil, dass E-Scooter die Gegend verschandeln (durch Rumstehen). Zudem fühle ich mich durch sie unsicherer, Fahrer darauf höre ich nicht und als einmal mehr als zehn Leute an mir vorbei fuhren, war das Unsicherheits-Gefühl ganz enorm groß. Die Dinger fördern nicht mal die Umwelt, denn Produktion und Reparatur sind heikle Themen. Ferner unterstützen die Dinger die Fettleibigkeit: Man sollte lieber gehen; es wirkt faul, wenn jemand darauf fährt. E-Bikes empfinde ich als ähnlich kritisch und ich sehe sie (wenngleich weniger ausgeprägt) als Faule-Leute-Unterstützer an; allenfalls Rentner, die unterstützende Motorkraft benötigen, wären für mich eine Zielgruppe.. Ich hoffe, dass South Park (sofern nicht schon geschehen) den E-Bikes- und E-Scooter-Mist alsbald verhöhnt.

  • E-Bikes empfinde ich als ähnlich kritisch und ich sehe sie (wenngleich weniger ausgeprägt) als Faule-Leute-Unterstützer

    Das sehe ich auch so. Ausnahme Menschen mit Problemen die darauf angewiesen sind oder welche die zur Arbeit mehrere Kilometer haben und auf das Auto verzichten. Wer hat lust nach einem anstrengenden Arbeitstag danach noch 1 Stunde Fahrrad zu fahren bzw. die Kraft manchmal dazu.

  • E-Bikes empfinde ich als ähnlich kritisch und ich sehe sie (wenngleich weniger ausgeprägt) als Faule-Leute-Unterstützer

    Das sehe ich auch so. Ausnahme Menschen mit Problemen die darauf angewiesen sind oder welche die zur Arbeit mehrere Kilometer haben und auf das Auto verzichten. Wer hat lust nach einem anstrengenden Arbeitstag danach noch 1 Stunde Fahrrad zu fahren bzw. die Kraft manchmal dazu.

    Ist das denn schlimm oder hat das gravierende Konsequenzen für euch persönlich, wenn andere Leute mit diesen Teilen herumfahren und - laut eurer Logik - fett werden? :unsure:

    Ich meine, ich finde es auch nicht schön, dass die überall in der Gegebd herumstehen, aber sich da auf diese Weise über andere Leute zu stellen, weil man zu Fuß geht, ist doch etwas übertrieben ^^`

    Oder sitzen auch nur übergewichtige Leute auf E-Bikes?

  • aber sich da auf diese Weise über andere Leute zu stellen, weil man zu Fuß geht

    Großer Gott ich bin keinsten Falls besser als andere und möchte mich nicht über andere Stellen. Ich möchte nur damit ausdrücken das es eher kontraproduktiv ist sich noch weniger zu bewegen als man es eh schon in unserer heutigen Zeit nötig hat. Wenn man sich eben so wohl fühlt ok.


    Bei Rollern ist es aber wirklich unangenehm wenn eine Horde hinter einem erscheint und an allen Seiten vorbei fährt. Manche machen extra so wackel aktionen damit man ja verunsichert ist wenn man vorbei möchte als Fußgänger / Fahrrad oder Autofahrer.

  • Ich habe so einen E-Scooter und finde den klasse.


    Tatsächlich lasse ich für kleinere Besorgungen im Ort oder für Fahrten zwischen Ortsteilen auch das Auto stehen. Mein Fahrrad war schlecht gewartet und in der Garage hinter Motorrad und Auto eingeklemmt, sodass ich das quasi gar nich tmehr benutzt habe.


    Man kann jetzt natürlich kritisieren, dass es keine etablierten Möglichkeiten gibt, Li-Ion-Batterien zu recyceln, aber wir benutzen doch alle Handys, Akkuschrauber, Autos mit Batterien (viele Neuwagen haben so ne Art Mild-Hybrid mit recht großen Akkus), E-Bikes, manche Leute lokale Speicher bei sich zu Hause. Selbst die handelsüblichen Batterien sind mittlerweile oft "Litium" und die kommen nach Benutzung weg und werden nicht einmal aufgeladen.


    Also, ich persönlich halte die Elektromobilität basierend auf Batterieelektrik für eine Übergangstechnik. Langfristig sollte sich mMn Wasserstoff, PtG oder ein ähnlicher regenerierbarer Energieträger durchsetzen.


    Den Scooter selbst fahre ich trotzdem weiter, macht Spaß und zumindest für meinen use-case sorgt er für eine Reduzierung lokalen Schadstoffausstoßes.


    "They see me rollin'"

  • Dass E-Roller Fettleibigkeit fördern beziehungsweise nichts dazu beitragen, diese zu bekämpfen, ist für mich schon ein Anti-Argument gegen diese Dinger. Ich ertrage keine dicken Menschen und kneife mir bei einigen die Augen zu, um diesen Anblick nicht zu ertragen.


    Für die kurzen Fahrten, die Leute mit den Elektro-Rollern in der City machen, ließe sich genauso gut ein Fahrrad nehmen; als Auto-Alternative mögen die Roller geeignet sein, doch es ist ohnehin absurd und zu hinterfragen, ob das Auto für Kleinststrecken sinnvoll ist; ist es nicht. Die Anstrengung, zu gehen und ein bisschen mehr Zeit zu investieren (Gehen = langsamer als Fahren)n, kann man als minimale Aufwendung zum Antreten gegen Dickleibigkeit ja wohl auf sich nehmen; die Liebe zum eigenen Körper gebietet das.