Beiträge von Sirius

Wir sammeln alle Infos von Pokémon Pokopia für euch!

→ Zu den Infoseiten von Pokémon Pokopia

    Jo, wir haben uns mit den Terminen ein bisschen vertan. Ich übernehme den 31., hätte aber dieses Wochenende auch schon machen können.

    Sorry an alle, die sich den Termin eingetragen und freigehalten hatten und dann nichts kam. Ich suche uns etwas interessantes aus. :wink:

    Ich bin vorbereitet heute, Lasagne kommt in den Ofen und wird pünktlich um 21 Uhr fertig. Ich denke, Deutschland wird eher im unteren Bereich landen, vor allem, da Schweden doch mit einer gleichen/ähnlichen Performance, aber mit crazy Sonnenbrille und mehr Electrobeats auftritt.


    Großer Favorit in diesem Jahr ist Finnland. Die beiden Künstler haben vom Verbot, Live-Instrumente zu spielen, eine Ausnahme bekommen, und die Frau spielt die Geige extrem gut. Bisschen wild, wenn die deswegen gewinnen würden. Aber das Lied fand ich jetzt nicht besonders gut. Denke mal, dass wir in diesem Jahr eher eine Überraschung beim Gewinner sehen werden. Mal sehen.


    Fand im ersten Semi-Finale schade, dass Portugal rausgeflogen ist. Ist jetzt nicht unbedingt das typische ESC-Lied und als Gesangsgruppe ohnehin schwieriger. etwas zu holen, weil auf der Bühne nicht nur die eine oder die zwei Personen stehen, auf die man sich beim Auftritt konzentriert. Aber ich fand das Lied erheblich besser als das Siegerlied von Portugals Salvador Sobral aus 2017, was für mich immer noch eines der schrecklichsten Siegertitel der letzten Jahre ist. Es tut mir leid.


    Warum ist eigentlich Griechenland mit Ferto weitergekommen aber Armenien mit dem Post-It-Typen nicht? Fand iwie zweiteres noch ein bisschen cooler und definitiv besser getanzt.


    San Marino hat wieder mal gezeigt, dass es sich nicht lohnt, berühmte Personen auf die Bühne zu schicken, und ist mit Boy George gleich im ersten Halbfinale rausgeflogen. Das Lied klang aber auch so, als würden die Sängerin Senhit und er jeweils ein anderes Lied singen, und das hat überhaupt nicht harmoniert. Letztes Mal ist sie mit dem Projekt und Sänger Flo Rida immerhin 2021 ins Finale gekommen, um dann Platz 22 zu machen.


    Ich hab in diesem Jahr jedenfalls keinen klaren Favoriten und lasse mich einfach mal überraschen, für wen ich vote und wer gewinnt.

    Womöglich hab ich in dieser Woche das erste Mal in meinem Berufsleben bewusst „Nein“ gesagt! Und dabei wurde ich nicht einmal direkt etwas gefragt.

    Im vergangenen Jahr hab ich ein Konzept zu einem neuen Tool geschrieben und es mit den entsprechenden Stellen abgestimmt. In dem Konzept steht, dass wir bis September die Nutzung des Tools evaluieren sollen.


    Eigentlich gehörte es nie zu meinen Aufgaben solcherlei Konzepte zu schreiben, aber weil wir ja alle im gleichen Boot sitzen, am gleichen Strang ziehen und ähnliche Redewendungen, habe ich mich eigentlich sogar gefreut, mein Können unter Beweis zu stellen. So ein Konzept zu schreiben trägt bestimmt außerordentlich zur Entwicklung der Abteilung und zu den zukünftigen Resultaten bei. Und gern würde ich, wie schon bei der Entwicklung des Konzepts, wieder eine Umfrage erstellen und auswerten, um die Resultate zu evaluieren.


    Im Herbst bekamen wir Bescheid, dass wir eine neue Teamleitung bekommen werden und unsere Führung hat sich auf die Suche nach Aufgaben gemacht, die die Teamleitung übernehmen kann. Dabei haben sie Konzepte schreiben als eine höherwertige Aufgabe entdeckt und sie der neuen Teamleitung ins Aufgabenportfolio eingetragen. Klarer hätten sie mir kaum mitteilen können, dass ich diese Aufgaben nicht mehr übernehmen soll.

    Die neue Teamleitung, die sie im fünften oder sechsten Monat ihrer Schwangerschaft eingestellt haben, ist längst in Mutterschutz. Eine Vertretung gibt es nicht. Mal hieß es, dass eine neue Stelle ausgeschrieben würde, mal hieß es, die Teamleitung würde für zwei Jahre befristet ausgeschrieben, nun hieß es, dass es womöglich aufgrund von Sparzwängen keine Vertretung geben werde.


    Ich erinnerte freundlich daran, dass wir bald die Evaluation durchführen müssten. Die Chefin schaute sich das Konzept an, nickte und fragte dann, ob wir das nicht „einfach machen könnten“. „Nein.“

    Oder eigentlich „ja, aber“ - man sollte sich stets positiv und wohlwollend äußern und ans Teamwork denken. Daher: „Ja, ich übernehme gern die Evaluation, wenn die Stellvertretung der Teamleitung geregelt ist.“ Soll heißen, wenn ich Stellvertreter werde.

    Halb angestrengtes, knappes, bloß nicht zu deutliches Seufzen, mit einer Prise Genervtheit ertönte von der Chefin. Sie könne es verstehen, aber sie könne es nicht nachvollziehen. Was auch immer das heißen mag.

    Meine Mutter meinte, das wäre in etwa so, wie wenn jemand den Partner in einer Beziehung umbringt, nachdem er die andere Person dauerhaft gequält hat. Dann könne man die Tat verstehen, aber nicht nachvollziehen, weil die Person auch anderweitig aus dieser Lage hätte kommen können. Was auch immer das heißen mag.


    Mir fehlen ein bisschen die Optionen, was ich hätte anders tun können. Ich habe mich nicht der Aufgabe verweigert, es geht auch nicht um meine Prinzipien. Ich habe eine Entscheidung für die Vertretung eingefordert und die Chefin etwas unter Zugzwang gesetzt. Wir sitzen doch alle im gleichen Boot, nur manche in der Takelage und manche in der Kabine.

    Leider stehe ich in so einer Situation nicht mit einer Hand am Schreibtisch der Chefin, den Kopf halbfreundlich in eine Richtung gekippt und sage lächelnd, selbstbewusst, „ich erkläre es“. Ich bin unsicher und mir ist es unangenehm, dass ich eventuell als unkooperativ und nervig empfunden werde. Aber wenn sie verstehen kann, dass ich die Arbeit nicht gratis mitmachen will, die doch jetzt als höherwertig gilt, dann ist das ausreichend. Manchmal muss man auch mal „nein“ sagen.

    Bin ich das nur, oder ist es mit „zunehmenden Alter“ (relative Formulierung) schwieriger Freundschaften zu finden, zu pflegen und zu halten?


    Weil: Wir hocken viel seltener zusammen mit denselben Leuten. Die meisten Arbeitskollegen bleiben nach Feierabend Teil der professionellen Arbeitswelt, und jeder zieht sich zurück in das eigene Privatleben und ist auch eigentlich froh, dass die Kollegen nicht mit nach Hause kommen. Genauso ist andersrum mit Bekannten, die nicht Teil der Arbeitswelt sind. Während man früher häufiger in der Schule und Freizeit mit denselben Leuten zu tun hatte; zu Hause, auf dem Spielplatz, im Sportverein oder sonst wo.


    Während man früher irgendwas machen musste, sich getroffen hat (online oder offline), spontan angerufen, geschrieben oder geklingelt hat, muss man heute mühevoll in seinen Kalender schauen, wo in den nächsten Tagen und Wochen noch Platz für einen „spontanen“ Kaffee ist. Die Möglichkeit, einfach bei jemandem unverhofft vorbeizuschauen, wirkt wie eine ferne Erinnerung aus einer anderen Zeit. Und wir sind auch oft froh darum, dass wir Termine planen können, weil sowieso nicht aufgeräumt ist oder man doch eigentlich lieber etwas anderes machen wollte. Spontanität wird zu einem seltenen Gut.


    Die Hemmschwelle, neue Menschen kennenzulernen und gemeinsame Interessen zu erkunden, scheint mit den Jahren zu wachsen. Vielleicht nicht das Ansprechen an sich, aber wie gelingt es, daraus eine tragfähige, haltbare Verbindung entstehen zu lassen?


    Habt ihr Wege gefunden, wie sich auch im Erwachsenenleben neue Freundschaften knüpfen und alte pflegen lassen? Oder gehört diese Entwicklung einfach zum Prozess des Erwachsenwerdens, den wir akzeptieren und dem wir mit Gelassenheit begegnen sollten?

    Was als Fortschritt gilt, hängt von den eigenen Wertmaßstäben ab. „Fortschritt“ ist politisch kein neutraler Sachbegriff, sondern ein normativer Leitbegriff. Das Wort beschreibt nicht nur eine Veränderung, sondern bewertet sie zugleich als Verbesserung. Es setzt ein Ziel oder ein Ideal voraus, an dem gemessen wird.


    In der Aufklärung gab es die Vorstellung, dass sich Gesellschaften durch Vernunft, Wissenschaft und Reformen stetig verbessern können. Fortschritt sollte also zu mehr Freiheit, mehr Gleichheit, mehr Selbstbestimmung führen. Auf der linken Seite wird an dieses Fortschrittsnarrativ angeknüpft. Fortschritt bedeutet hier meist Abbau von Hierarchien, Erweiterung sozialer Rechte, stärkere politische und wirtschaftliche Teilhabe und dergleichen. Rechte Ideologien definieren Fortschritt häufig anders oder stehen dem Begriff skeptischer gegenüber. Fortschritt kann hier bedeuten, Bewährtes zu schützen, das Leistungsprinzip und nationale Souveränität zu stärken. In libertären oder neoliberalen Varianten wird Fortschritt außerdem eher ökonomisch verstanden. Dort bedeutet es weniger staatliche Eingriffe, mehr Markt, mehr individuelle Freiheit im wirtschaftlichen Sinn. Auch das ist eine Art Fortschritt, nur mit anderem Ziel.


    Mehr Markt kann für die einen Fortschritt sein, für andere Rückschritt, wenn soziale Sicherheiten verloren gehen. Mehr Regulierung kann für die einen Fortschritt sein, für andere Einschränkung. Politisch wird Fortschritt als zielgerichtete, normativ positiv bewertete Veränderung verstanden. Was aber als „Fortschritt“ gilt, hängt vom jeweiligen Menschenbild, vom Freiheitsbegriff und vom Gesellschaftsideal ab. Dort verlaufen dann die ideologischen Unterschiede. Wenn ein Politiker die eigene Position als Fortschritt rahmt, stellt sie damit als moralisch überlegen oder zumindest als zukunftsweisend dar.

    Die Diskussion ist zuletzt in Richtung Abwertung und moralischer Schuldzuweisungen abgedriftet. Ich möchte hier nicht sehen, dass ganze Gruppen pauschal beurteilt, Menschen zu „Typen“ reduziert und mit Verachtung beschrieben werden. Das ist weder respektvoll noch hat es konstruktiv etwas zum Thema beizutragen.


    Hier wurde zuletzt das Risiko von Abhängigkeit und Missbrauch teils verharmlost oder gegeneinander ausgespielt, was gesellschaftlich besonders problematisch ist. Außerdem wurden komplexe Lebensrealitäten auf simple Feindbilder runtergebrochen. Das verschiebt die Debatte weg vom Thema hin zu moralischer Herabsetzung und persönlicher Abrechnung. Das ist nicht angemessen und hat hier im Forum keinen Platz.

    Deswegen wurden die Beiträge entfernt.

    Kommunikation, öffentlicher Dienst. Wir sind zwei Personen in der Abteilung, also die Mindestanzahl, die es für ein Team braucht. Daher sollte es auch eine Teamleitung für uns geben. Anfang letzten Jahres hieß es, dass die Stelle im zweiten Quartal ausgeschrieben werden soll und wir uns natürlich auch darauf bewerben könnten. Dann hieß es, bis September käme die Ausschreibung, sie wäre noch nicht ganz fertig geworden. Dann war November, und wir entdeckten im Kalender, dass für die Stelle ein Vorstellungsgespräch eingeplant war. Wir bekamen die Info, dass wir ab Dezember eine neue Kollegin bekommen würden. Zwei Wochen später hatte sie ihren ersten Tag.


    Wir anderen? Wir durften uns gar nicht erst bewerben. Nicht, weil wir nicht wollten, sondern weil … so viel zu tun war, dass man sich nicht auch noch mit einem Bewerbungsverfahren beschäftigen wollte. Und weil sich die neue Kollegin eigentlich auf eine andere Stelle in der höheren Dienststelle beworben hatte, dort im Ranking ganz weit oben stand, aber dennoch nicht genommen wurde. Sie hatte sich also auf eine Stelle weit weg von zu Hause beworben und hätte bestimmt zwei Stunden Pendelweg gehabt. Gut, dass die Dienststelle wusste, dass bei uns eine Teamleitung gesucht wurde, und dass sie dafür eine passende Bewerberin hatte, die nur etwa 20 Minuten entfernt wohnt.


    Ich hätte mich natürlich auch gefreut, wenn ich eine Chance auf diese Stelle bekommen hätte und mich einfach nur darauf hätte bewerben können … egal. Es wäre auch gut gewesen, wenn wir eine supererfahrene neue Kollegin bekommen hätten, die einen großen Mehrwert fürs Team bringt und interessante Perspektiven aus dem Berufsleben mitbringen würde. Aber nein: Das ist nicht der Fall. Daher habe ich mich bei unserer Chefin über die plötzliche Auswahl und Besetzung beschwert. Und sie sagte: „Sieh es als Chance, dass du dann auch Arbeit abgeben kannst, die du nicht machen willst.“ Ich will aber die Arbeit gern machen. Und weiter: „Dass es keine Bewerbungsphase gab, bedeutet auch, dass ich sie ganz genau beobachte und schaue, ob sie gut ins Team passt. Wir haben hohe Erwartungen an sie. Sie hat ein halbes Jahr Probezeit, also muss sie den Erwartungen auch gerecht werden, sonst habe ich auch kein Problem damit, sie wieder zu entlassen.“


    Rein formal scheint es im öffentlichen Dienst ja Regelwerke zu geben, die Chancengleichheit, Transparenz, und Bestenauslese als Prinzipien vorsehen. Antikorruption, heißt auch, dass nicht bestimmte Leute bestimmte Jobs erhalten. War hier nicht der Fall, ich weiß. Der Personalrat hat das Verfahren abgesegnet. Das höhere Haus hat die Person erst vorgeschlagen. Eine Ausschreibungspflicht gibt es nicht. Alles gut, alles korrekt. Mehr hätte ich nicht tun können.


    Die Chefin hat recht. Wir müssen uns alle in der Probezeit beweisen und zeigen, dass wir den Anforderungen gerecht werden und gut ins Team passen. Da führt eigentlich kein Weg dran vorbei. EIGENTLICH. Joker: Die Kollegin trug bei ihrem Vorstellungsgespräch eine nicht unerhebliche Menge an Schals um den Hals, schwarze Kleidung kaschiert ja den Körper auch ganz gut. Und sie hat es geschafft, an den Argusaugen des achtköpfigen Auswahlgremiums vorbeizukommen. Sie bekam den Arbeitsvertrag zur Signierung vorgelegt, und mit dem letzten Tintenstrich, während der Stift wieder in die waagerechte Position auf den Tisch gelegt wurde, sagte sie die drei Worte, die alles zur Nichte machten: „Ich bin schwanger.“


    Und damit meinte sie nicht, dass sie in einigen Monaten, nach ihrer Einarbeitung, dem Beweisen ihres Könnens und der Aufwertung des Teams durch ihr Dasein, sie uns als Zweierteam zurücklassen würde, um in den Mutterschutz zu gehen. Nein, zu diesem Zeitpunkt war sie bereits irgendwo im fünften Monat, konnte im Dezember schon ihr fettes Teamleitungsgehalt einsacken, wobei sie zwei Wochen wegen der roten Tage gar nicht arbeiten musste, kann den Januar über chillen, weil es sich für die Einarbeitung kaum lohnt. So schnell bekommt sie weder die notwendigen Zugänge noch die noch notwendigeren Kurse. Und Anfang Februar hat sie schon ihren letzten Arbeitstag.


    Für sie ist das selbstverständlich ein Lottoschein mit Superzahl, Spiel 77 und Super 6 – den sie wohl ohne Glücksspirale gespielt und gewonnen hat. Heimatnaher Job, Führungskraft, gutes Gehalt und so weiter. Wir hätten uns für uns selbst nichts anderes gewünscht, hätten womöglich dasselbe getan und uns gefreut.


    Letztlich sind wir bald wieder zu zweit. Die Neue blockiert die Stelle. Sie will nicht so lange in Elternzeit gehen, dass eine Vertretung eingestellt werden könnte. Und alles, was mir meine Chefin als Baldrian mitgegeben hat, hat sich auch in Luft aufgelöst. Denn die Probezeit endet in der Elternzeit. Für die Chefs ist es totales Pech, für uns als Team ist es bitter. Und man fragt sich, ob sich das der Gesetzgeber eigentlich so vorgestellt hat.

    Kennt ihr das, wenn man noch vor dem Schnee losfahren will, um 6 Uhr im Auto sitzt und dann mitten im Schneefall ist? :upsidedown:

    Keine Ahnung wo die Straße ist. Bestimmt da, wo alles weiß ist.

    Bin heile angekommen.

    Die Nachrichten des Jahres 2026 finden in diesem Thema ihren Platz. Hier könnt ihr über Neuigkeiten diskutieren, für die es sonst im Bereich kein passendes Thema gibt oder sich ein eigenes Thema nicht lohnt.


    Bitte denkt dran, dass ihr vor dem Posten überprüft, ob die News in kein anderes Topic passt. Im Zweifel werden solche Posts, die zu einem anderen Topic gehören, dorthin verschoben. Achtet bitte außerdem auf korrekte Quellenangaben: Wer hier rein schaut, möchte direkt wissen, um welche News es sich handelt und nicht erst recherchieren müssen, was konkret gemeint ist.

    Für das Einreichen oder Vorlesen könnt ihr euch gern eine Medaille abholen Sunaki  Mandelev  Thrawn

    Danke für die Teilnahme an der Umfrage. Wir starten dann gruselig um 21 Uhr am Donnerstag! 🎃


    Ich freue mich noch auf rege Teilnahme an der Aktion. Also sucht noch schnell eure Bücherschränke durch oder guckt online, ob ihr passende Texte findet, nehmt euch beim Vorlesen auf und schickt die Datei per PN. Mehr Infos dazu gibt's weiter oben im Startpost.


    🎃 Noch eine Woche!


    Am Donnerstag, 30. Oktober 2025, treffen wir uns im Chat zur Vorleseaktion.

    Schickt uns bis dahin eure Aufnahmen per PN oder kommt zum Zuhören vorbei. Mehr Infos bekommt ihr im Startpost.


    Wir freuen uns sehr auf eure Teilnahme und aufs gemeinsame Gruseln. Bei Fragen, gern kurz melden.


    :!: Macht noch kurz bei der Umfrage mit, wann wir uns treffen wollen.