Beiträge von Sirius

    In der DR Kongo werden gerade Öl- und Gaskonzessionen versteigt, die im zweitgrößten Regenwald der Erde liegen und zum Teil im größten tropischen Torfgebiet der Welt (Quelle). Das ist wirklich traurig - und auch verständlich, wenn ein Land nach Möglichkeiten sucht sich von der Armut zu befreien. Zu schade, dass sich trotz CO2-Zertifikaten und Entwicklungsgelder sich das Regenwaldbewahren scheinbar für die betroffenen Länder nicht lohnt. Zumindest sich nicht so lohnt, wie das Ölgeschäft.


    Warum können wir dafür nicht mehr Geld aufwenden und lieber Öl dort produzieren, wo es zumindest der Erde nicht so extrem schadet, wie im Regenwald? ):

    Abellio ist schon seit Februar offiziell raus, pleite und fährt gar nichts mehr.


    Bei der Bahn liegt es doch vor allem daran, dass das Streckennetz seit dem Jahr 2000 etwa 3.000 Streckenkilometer weniger geworden ist (davon sicherlich viele sehr lokale Bahntrassen), aber die Fahrgastzahlen immer weiter steigen (und auch weiter steigen sollen). Lange Zeit gab es also kaum Finanzierungen für das Streckennetz. Jetzt soll sich das ändern. Und das heißt: Mehr Baustellen, mehr Wartezeit, mehr Verspätungen... Vor allem im Raum Frankfurt wird aktuell zum Beispiel viel gebaut.

    Aber ich halte die Einführung dieses Tickets, besonders für die Zeit in der es eingeführt wurde, für falsch. Warum musste man das Ticket in den Sommerferienmonaten testen? Ich habe literally das Gefühl dabei wurde überhaupt nicht an die average Bus und Bahn Nutzer gedacht, sondern daran, dass Leute damit billig in den Urlaub fahren können.

    Ist das nicht irgendwo eine Doppelmoral? Du kritisierst auf der einen Seite die Regierung, dass sie den Armen helfen soll, aber auf der anderen Seite ist es dann für dich persönlich blöd, wenn die Regierung den Ärmeren tatsächlich hilft.

    Jetzt stell dir das mal vor, wie das bei den Reichen abläuft: Exakt genauso. Wäre bestimmt toll, wenn die Regierung mehr Leuten hilft, aber deswegen Tausende Euro mehr Steuern zahlen, ist dann doch wieder nicht so geil für die...


    Letztlich ist es doch immer so, dass bei jeder politischen Entscheidung irgendwer Vorteile und eine andere Person Nachteile daraus erfährt. Es ist nur die Frage, inwiefern wir damit Leben können, dass sich jemand aus irgendwelchen Gründen auch immer über eine Entscheidung beschwert. Sei es mehr Steuern, vollere Züge, mehr Geld für die Bundeswehr, etc.


    Okay, also erst mal: Das Rettungspaket hat die Lufthansa nicht daran gehindert, 30 000 Stellen zurückzubauen. Davon aber abgesehen hätte das Rettungspaket gereicht, um JEDEN deutschen Mitarbeiter der Lufthansa für 4 Jahre auf einem BGE von 1200€ zu lassen.

    Es arbeiten bei der Lufthansa immer noch über 100.000 Menschen. Sei es drum, dass jeder über Tausend Euro Geld für vier Jahre bekommen hätte (he, da hätten die Piloten mal nicht gegen streiken können). Am Ende ist es doch für Deutschland eine gute Handlung gewesen: Die große Mehrzahl der Mitarbeiter behält ihre verhältnismäßig guten Jobs und müssen nicht bei Ryanair anheuern. Sie behalten ihre relativ guten Gehälter, die weit mehr als 1.200 Euro für vier Jahre wert sind - und der Staat hat auch noch Gewinn gemacht, mit der die Bevölkerung in der Krise mehr entlastet werden könnte:

    Die Bundesregierung hatte die Lufthansa nach dem Geschäftseinbruch in der Corona-Krise im Juni 2021 mit Finanzhilfen über bis zu sechs Milliarden Euro vor dem Aus gerettet. Dabei hatte sich der Wirtschaftsstabilisierungsfonds für 300 Millionen Euro mit anfänglich rund 20 Prozent an der Lufthansa beteiligt. Die übrigen Finanzhilfen wie Kredite und Stille Beteiligungen hat die Lufthansa bereits zurückgezahlt.


    Allein für das jüngste verkaufte Aktienpaket dürfte der Wirtschaftsstabilisierungsfonds mehr als 300 Millionen Euro eingestrichen haben. Die Papiere sind mehr als doppelt so viel wert wie bei seinem Einstieg. Schon jetzt überstiegen die Erlöse aus dem Verkauf die Summe, die der Staat in die Hand genommen habe, zeigte sich Finanzagentur-Chefin Dönges zufrieden.

    aber solange eben nicht gewährleistet sein kann, dass die Grundversorgung im eigenen Land nicht über allen zusammen bricht, kann man es sich einfach nicht leisten, jetzt großartig überall sonst auch noch sein und jeden noch so tollen Milliardenunternehmer zum Kaffee treffen und über "Rettungspakete" für sein ach so armes Unternehmen zu reden.

    Also würdest du lieber häufiger Unternehmen pleite gehen sehen (beispielsweise die Lufthansa) und weniger den Staat einspringen lassen, weil das der Grundversorgung im Land hilft? Der Staat würde dann schließlich weniger Geld für Rettungspakete ausgeben?
    Aber würde der Staat anschließend nicht viel mehr Geld für die arbeitslos gewordenen Mitarbeitenden ausgeben? Würden nicht viel mehr Leute ihr Geld, ihre Arbeit, das Gehalt und auch ihre Perspektive dadurch verlieren? Geschweige denn von der Kette, die das mit sich führen würde. Weitere Unternehmen, die deshalb Einbußen hinnehmen müssten, etc.


    wenn dann unsere ach so tollen Politiker auch noch mit "Ja dann müssen wir den Gürtel halt enger schnallen und ein bisschen verzichten" ankommen. Kann man ja leicht sagen, wenn man reich genug ist, um auf nichts verzichten zu müssen. Während die Entscheidungsträger die Konsequenzen ihrer Handlung dank einer fetten Wand aus Geld nie sehen müssen, hat das Volk zu leiden und sich dabei gefälligst auch noch gut zu fühlen, weil wir leiden ja aus Solidarität!!! So macht regieren Spaß.

    Es gibt wahrscheinlich noch irgendetwas zwischen "Den Gürtel enger schnallen" und "Das Volk hat zu leiden". Ich denke mal darauf zielt die Politik, dass die Leute, die sich mehr leisten können, auf mehr verzichten sollten. Nicht diejenigen, die sich sowieso kaum etwas leisten können, müssen jetzt leiden.

    Es werden sicherlich einige leiden, aber verhältnismäßig angenehmer, als Menschen in der Ukraine aktuell leiden. Das Leid liegt aber nicht daran, dass Menschen in der deutschen Politik viel Geld bekommen (unter anderen auch dafür, dass sie nicht von Russland geschmiert werden), sondern einfach nur an Putin.


    ohne Abhängigkeit von anderen Ländern zu ermöglichen (was man hier in Deutschlands Großstädten mit Solarenergie zum Beispiel durchaus machen könnte, wenn man denn politisch entsprechend mehr in erneuerbare Energien und die Erforschung von Speicherkapazitäten stecken würde).

    Wäre ich auch dafür. Ich bin mir aber etwas unsicher, ob das nur daran liegt, dass der Staat zu wenig investiert. Ein Blick auf die Dörfer zeigt doch, dass es so auch geht. Dort sind schon viele Häuser mit Solar bestückt. Scheinbar haben hier die Investitionen schon geklappt.. In den Städten sehe ich da herzlich wenig von. Aber dort wählen die Leute noch eher die Grünen, während sie in der Kälte einfach die alte Gasheizung aufdrehen und am besten gleichzeitig noch das Fenster auf haben, weil sie sonst nicht schlafen können...


    Es ist halt auch hier was die Medien angeht schwer zu sagen was richtig ist, wo ja immer gerne gesagt wird in Russland wird viel Propaganda gemacht, denke ich mir auch nur, ja genau das wird hier auch gemacht, daher schwer mittlerweile zu sagen, was man diesbezüglich noch glauben mag.

    Dein Ernst? Wo siehst du denn in den etablierten deutschen Medien "Propaganda"? Und welche Propaganda sollte das sein? Weißt du überhaupt was das Wort bedeutet?

    Es ist natürlich immer einfach einen Hass auf etwas zu haben, wenn man gleichzeitig selbst null Vorschläge hat, wie es besser laufen könnte

    Ist aber auch immer so ein Todschlagargument, um mit den Regierenden nicht hart ins Gericht zu fahren. Von Abgeordneten und Regierenden, die 10-20.000€ Monatsgehalt kassieren, diverse andere Privilegien genießen und Entscheidungen für das Land treffen, darf man auch ohne eigene Vorschläge verlangen, dass sie sich jetzt nicht ganz so dumm und korrupt anstellen. Zumal es genug Experten aus diversen Feldern gibt, die sinnvolle Vorschläge, Tipps und Kritiken raushauen aber die auch nicht so ernst genommen werden. :)

    Es macht es aber schwer zu diskutieren, wenn man nur sagt: Alles ist scheiße. Und ehrlich gesagt, wird es der Regierung nichts bringen, wenn man selbst nur Verbesserungen erwartet, ohne sich scheinbar selbst genauere Gedanken über die komplexe Lage zu machen. Sonst hätte man wahrscheinlich schon selbst gemerkt, dass das mit den Verbesserungen gar nicht so easy ist, wie wir es gerne hätten.


    Öl ins Feuer gießen ist halt nicht wirklich so ne geile Idee, ich würde sagen verhandeln verhandeln verhandeln, auch wenn das natürlich keine leichte Aufgabe ist.

    Es ist sogar eine unmögliche Aufgabe. Ich bin da voll bei dir. Verhandeln wäre richtig gut. Zum Verhandeln braucht es jedoch eine Grundlage. Und diese Grundlage fehlt. Schau dir doch einfach mal die Gründe an, warum Russland die Ukraine überhaupt angegriffen hat. Da liest du von so einem Blödsinn, wie Entnazifizierung und "Spezialoperation" statt Krieg. Es heißt, die Ukraine hätte gar keine Daseinsberechtigung und sei gar kein souveränes Land. Was für eine Grundlage soll dabei für Verhandlungen entstehen, wenn mit einem Land verhandelt werden soll, dass nicht einmal grundlegende Fakten akzeptiert und mit Lügen argumentiert? ...Wahrscheinlich gar keine.


    Vllt. sollte man grundlegend auch mal etwas mehr an den Eigenschutz des Landes denken, wie gesagt das soll nicht heißen, dass man auf den Rest scheißt, nur es ist uncool, wenn gerade die mit sehr wenig immer wieder ne Klatsche drauf bekommen, aber Hauptsache wir verfolgen auch, egal ob es Verluste gibt, das Klimaproblem, wir schmeißen das Geld in die Welt und wir ziehen nachher selbst die A-Karte.

    Warum ist es kein Eigenschutz, wenn wir der Ukraine Waffen liefern und Geld zur Verfügung stellen? Immerhin wollen wir so verhindern, dass Russland das Land übernimmt und für welche Zwecke auch immer verwenden will.

    Vergiss nicht, dass die Ukraine zum Beispiel ein großes Land ist, mit viel Landwirtschaft (wir sehen es an den Lebensmittelpreisen, vor allem Speiseöl und Getreide). Stell dir vor Russland übernimmt die Marktmacht dahinter und gestaltet nicht nur die Gaspreise, sondern auch noch die Lebensmittelpreise für uns erheblich mit. Dann würden wir auch wieder rumheulen, weil die Armen...

    Die Situation ist viel verzahnter und verzwickter als du es dir scheinbar vorgestellt hast.


    Wenn ich jetzt also sagen würde, wir schmeißen das Geld nicht in diesen Massen in die Welt hinaus, sondern kümmern uns erstmal ETWAS mehr um uns und den Leuten, denen es bei uns nicht gut geht, bin ich dann menschenfeindlich, weil ich zuerst in unser Land denke?

    Nein, du bist bestimmt nicht menschenfeindlich deswegen. Aber inwiefern funktioniert das "sich um das eigene Land" kümmern heute eigentlich noch? Überlege mal wie viele Produkte Deutschland allein importiert und exportiert. Auf was davon könntest und würdest du verzichten? Geschweige denn würde auch nur irgendetwas davon billiger werden, wenn wir uns mehr abschotten würden. Schau dir an, was für einen Fachkräftemangel wir jetzt schon haben.

    Es funktioniert nicht Teile der Welt zu ignorieren, um sich mehr um sich selbst zu kümmern, wenn man von ebendiesen Teilen der Welt abhängig ist (sei es Gas, Speicherchips, Lebensmittel, Technologien...). Das würde am Ende nur uns selbst wieder schaden.

    Elriel. Es ist natürlich immer einfach einen Hass auf etwas zu haben, wenn man gleichzeitig selbst null Vorschläge hat, wie es besser laufen könnte. Stell dir vor, wir würden alle, sogar die Politik einfach nur hinschmeißen. Ging es dir und uns dann besser?


    Ist es sinnvoll schwere Waffen in die Ukraine zu liefern, gut da hat jeder seine eigene Meinung dazu, ich bin eher der Meinung, nein, ich sehe Deutschland nämlich mit als Teil des Krieges, auch wenn das gerne dementiert wird, das schlimme ist, es beendet den Krieg nicht, es verlängert Ihn und fordert nur weiter Opfer ein.

    Wie kommst du darauf? Was würdest du denn vorschlagen?

    Und was genau verdirbt dir denn aktuell die Laune?

    da mir immer alle sagen (auch vom Jugendamt) ich soll das Aufenthaltsbestimmungsrecht beantragen damit sie keinen Mist bauen kann

    Gerade wenn das Jugendamt dir schon so einen Ratschlag gibt und sich scheinbar leicht auf deine Seite stellt, würde ich hellhörig werden und das auch umsetzen. Ich weiß nicht, was sie dir noch für Empfehlungen geben. Wenn du Glück hast, dann sind die recht kommunikativ und geben dir wirklich gute Hilfe und Rat, wenn du in einem engen Kontakt mit denen bist. Ich würde darauf hören, wenn es vernünftig scheint.

    Übrigens: Die Tatsache, dass die CDU gesamte Welt die letzten Jahrzehnte kein Klimaschutz geleistet hat, kommt uns jetzt teuer zu stehen

    Habs mal ausgebessert.

    Es ist und bleibt halt eine Milchmädchenrechnung, dass wir globale Veränderungen lokal beheben könnten. Also kurz gesagt: Wenn wir (in Deutschland) in den letzten Jahrzehnten den bestmöglichen Klimaschutz betrieben hätten bzw. klimaneutral oder sogar klimapositiv gewirtschaftet hätten, hätte uns der Kimawandel ganz genauso viel gekostet, wie er das jetzt tut. Isso

    Da Deutschland aber nicht in einer Binnenwirtschaftsblase handelt, stimmt das natürlich nicht. Und da Deutschland schon eine gewisse Kaufkraft hat und auch eine große politische Kraft innerhalb der EU ist, sollten die globalen Auswirkungen der Politik Deutschlands nicht zu unterschätzen sein.

    Wir machen genug Prozent für uns alleine aus, dass wir noch ein paar Prozent von anderen bei dem Thema mitnehmen könnten, um zusammen das Weltklima zu verbessern. Denk einfach mal alleine an die Lieferwege und die Produktionen von Produkten.


    Nur passiert da logischerweise jetzt auch nicht viel, wegen Krieg, Preise, etc... Hoffentlich boomt es anschließend.

    Auch wenn sie in öffentlichen Verkehrsmitteln Pflicht ist bringt sie meiner Meinung nach absolut gar nichts, denn sobald man aussteigt und in die Stadt einkaufen geht ist die Maskenpflicht wieder aufgehoben. Nur noch wenige tragen dort freiwillig einen Mundschutz.

    Ich glaube nicht, dass das zu vergleichen ist. Ich denke mal, dass die meisten Leute tendenziell eher mehr Zeit in der Bahn verbringen, als in einem Supermarkt oder sonstigem Geschäft - und auch die Gastronomie meist nicht so eng und mit so vielen Menschen im Wechsel befüllt wird, wie die Bahn. In Bars und bei Festivals sieht das sicher anders aus, aber die lassen sich auch von betroffenen Personen besser umgehen, als die Notwendigkeit in Bus und Bahn zu fahren. Daher ist die Maskenpflicht dort sicherlich sinnvoll. Ich hoffe, dass die Maske auch in die Geschäfte zurückkehrt, als eine der ersten, frühen Maßnahmen, bevor es eskaliert und die Krankenhäuser zu voll werden...

    Kennt ihr das, wenn auf eurer modernen, renovierten Arbeitsstätte ohne Klimatisierung wegen der Hitzewelle die 30 Grad Zimmertemperatur erreicht wird und der Chef sagt: "müssen wir leider so durchhalten"?


    -__-

    Ich würde es nicht „Ratlosigkeit“ nennen, ich glaube es geht dabei in den Augen der Betroffenen um das Verständnis für die Handlungen der Moderation und gleichzeitig auch um das Gefühl von Fairness. Wie Hythlodaeus schon gesagt hat, wird das aber durch die internen Prozesse, die manchmal dahinterstecken (zum Beispiel einfach Kollegen nach Rat fragen und Maßnahmen diskutieren) nicht immer möglich sein. Manche Entscheidungen gehen schneller, manche dauern länger. Das wäre schon für Außenstehende nicht nachvollziehbar. Es kommt teilweise nicht nur auf einen einzelnen Post an, sondern auch mal auf den Zusammenhang der Diskussion, das Thema, Wortwahl und so weiter...


    Der Bereich ist schwer zu moderieren. Auf der einen Seite soll der Wohlfühlfaktor für verschiedene Nutzergruppen aufrechterhalten werden, auf der anderen Seite sollen die Regeln der Nutzungsbestimmungen durchgesetzt werden und auf der dritten Seite will man lebendige Diskussionen und Argumentationen erleben, die nun mal nicht immer nett sein müssen und nicht jedem gefallen sollen. Das verkompliziert das Moderieren und lässt sich nicht einfach durch weitere Richtlinien lösen.


    Das Blöde ist, wenn manche diese Situation ausnutzen und die Moderation sticheln oder auf andere User einhacken, dass es quasi am Rande dessen verläuft, bei der die Moderation einschreiten würde. Ich glaube, manche hier haben sich das schon zum Sport gemacht möglichst provokativ zu reagieren und nur wieder darauf zu warten, der Moderation etwas Neues an den Kopf zu werfen. Klar, manches davon ist sicherlich korrekt und gut, wenn es angesprochen wird. Denn nicht alles kann in so einem schwierigen Bereich immer korrekt ablaufen.

    Aber wie das aktuell passiert ist schon echt würdelos. Es würde mich nicht wundern, wenn sich bald kaum noch jemand dafür interessiert diesen Bereich mit Laune zu unterhalten und zu moderieren. Aber vielleicht sind dann manche fiesen Wünsche immerhin in Erfüllung gegangen…


    Ich wünsche mir eher, dass wir trotz Unstimmigkeiten kollektiv die Moderation bei der Arbeit unterstützen sollten, statt sie auf irgendeine Art herauszufordern und anzuprangern. Kritik kann auch solidarisch angebracht werden.