Beiträge von Sirius

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    Wenn es für die Parteien so schwer ist sich auf konkrete Maßnahmen zu einigen, und dann am Ende nur das dabei rauskommt, dann sehe ich in der Großen Koalition keine Zukunft. Das kann man nur verspotten. Mit den paar Maßnahmen, rettet man die Welt nicht und man senkt damit auch keine Klimagase. Das ist nur eine Verschiebung von Geldern und teilweise eine viel zu geringe Verteuerung. Das Schaffen von Alternativen, wird gar nicht richtig angegangen und es wurden auch keine neuen Lösungen präsentiert. Es ist traurig, dass man so lange auf Resultate gewartet hat, und am Ende nur ein paar Stichpunkte stehen. Was soll das bringen?

    Hier ist noch ein interessanter Blick von der medialen Seite des Höcke-Interviews, gemacht vom NDR-Magazin ZAPP:


    Ich finde es schon witzig, wie die Rechten es sich immer einfach machen wollen. Man sieht deutlich, wie stark die AfD die freien Medien und den Journalismus bedrohen, und quasi selbst steuern wollen.

    Alaiya

    Ich verstehe nicht, wieso du dich bei der Rechnung nur auf irgendwelche Todeszahlen per Terrawattstunde oder so beziehst. Wie werden diese Zahlen überhaupt ausgerechnet? Katastrofenfälle inkludiert? Wohl eher nicht. Wahrscheinlich sind damit allgemeine Arbeiten in den Kraftwerken, Transport, vielleicht auch noch in den Minen mitgerechnet. Wie aussagekräftig das ist, weiß ich nicht. Es gibt auch noch andere Rechnungen, wie beispielweise hier. Dort werden die Kosten für Investitionen, Betrieb und eventuelle Umwelt- und Gesundheitsschäden (es muss schließlich nicht immer nur zum Tod von Menschen führen) berechnet. Und da sieht die Sache schon wieder ganz anders aus.


    Ein Thema, dass dein Artikel auch kurz angerissen hat, ist die Frage nach einem Endlager, auf die selbst du keine richtige Lösung aufzeigen konntest. Salzgestein ist im Gespräch, aber vielleicht ist das am Ende gar nicht sooo sicher. Bis 2015 gab es in Deutschland schon über 15.000 Tonnen Atommüll. Wenn das noch mehr werden soll und keiner genau weiß wohin damit, was dann? Das ist wohl die größte Sorge aktuell. Aber hauptsache erstmal Atomkraft, weil die Energie selbst effizient und sicher ist. Über weitreichendere Folgen, wie Umweltschäden, vielleicht vor allem durch Atommüll, kann man sich dann Gedanken machen, wenn es soweit ist, oder? Genau so haben doch Konzerne und Politiker seit den ersten Kraftwerken in Deutschland gedacht. Wie lange soll man noch so denken dürfen?

    Wenn man sich die aktuelle Situation der Bundeswehr und noch dazu die aktuelle Weltpolitik mit ihren Unberechenbarkeiten ansieht, dann finde ich das Geld gut angelegt und auch angemessen. Es fragt sich dabei nur wie mit dem Geld am Ende umgegangen werden wird. Bisher hat sich noch wenig positives getan.

    Sag das mit dem Gelaber mal der Familie des Opfers :)

    Sorry, aber das ist nun wirklich kein Argument. In welcher Welt lebst du denn?

    Selbst wenn man ihn erhängt oder lebendig Arme und Beine von ihm trennt, das macht das Opfer auch nicht wieder lebendig. Erkläre das doch mal der Familie des Täters. Letztlich sind wir alle Menschen, und jeder verdient von anderen Menschen einen menschlichen Umgang. Wer das nicht tut, gehört selbstverständlich bestraft, mit eben dem Ziel wieder menschlich agieren zu können. Was genau da fair und angemessen ist entscheiden die Gerichte, Gutachter und generell Personen, die sich besonders mit dem Fall beschäftigen und sich damit auskennen, und nicht irgendwelche Laien, die sich über dubiose Medien oder Hetzern informieren und sich mit ihrer beschränkten Sicht ihre Meinung bilden und Forderungen stellen. So funktioniert das zum Glück nicht.

    Höcke: "Vielleicht werde ich auch mal eine interessante persönliche, politische Person in diesem Lande. Könnte doch sein."


    Hm nein danke. Ihm war wohl das Interview etwas zu kritisch und er war darauf überhaupt nicht vorbereitet. Was erwartet er auch? Dass Leute vom ZDF ihn als Nummer 1 Rechtsextremer der AfD unkritisch irgendwas zur Partei fragen wird? Sicher nicht.

    Bevor ich mich jetzt hier aber verrenne - die meisten Wähler dürften Hartz-Empfänger sein .... wer von denen weiß eigentlich, dass im AfD-Programm drin steht, dass sie Hatzt 4 abschaffen wollen?

    Diese "Analyse", dieses "frustrierte Arbeitslose"-Narrativ war wohl von Anfang an falsch und wird durch Wiederholung nicht besser.

    Nur so als Überschlagsrechnung: In Sachsen erhielten rund 300.000 Menschen Leistungen, die unter "Hartz 4" gezählt werden. Die AfD hat insgesamt rund 600.000 Stimmen in Sachsen erhalten. Selbst wenn man völlig naiv annähme, alle Leistungsempfänger wären dumm genug ihren Schlachter zu wählen, blieben immernoch genauso viele Stimmen, die so nicht erklärbar sind.

    Selbstauskünfte bei Umfragen am Wahltag lassen allerdings ohnehin andere Vermutungen zu: So gaben kaum Menschen an arbeitslos zu sein, dafür waren beispielsweise Arbeiter und Angestellte recht hoch vertreten, auch Selbstständige scheinen nicht selten AfD zu wählen.

    Ich verstehe nicht, warum es so vielen so schwer fällt zu begreifen: Die Wähler der AfD sind in breiten Teilen schlicht Neonazis, die halt nur ungern so genannt werden wollen. Da gefällt natürlich, dass es immernoch Leute gibt, die von der AfD als "konservativ bürgerliche" Partei sprechen, statt sie eine rechtsextreme Partei zu nennen. Die sind auch nicht plötzlich aufgetaucht, sie waren schon immer da, sie haben nur oft CDU oder gar nichts gewählt. Diese Schlechtmenschen, die bei Familienfeiern rassistische und homophobe Witze reißen. Und die Leute drumherum haben nicht betreten, sondern aus Überzeugung mitgelacht. Diese Schlechtmenschen, die früher nur hinter vorgehaltener Hand gesagt haben, was man nicht sagen durfte. Jetzt dürfen sie sich beklatschen lassen, wenn sie sich wünschen, dass Flüchtlinge im Mittelmeer ertrinken. Das sind keine Menschen, die aufhören AfD zu wählen, wenn es ihnen besser ginge, weil es ihnen gar nicht schlecht geht.

    Wie das mit den Arbeitslosen ist, weiß ich nicht. Ich denke nicht, dass die Rechnung so einfach ist. Fakt ist aber, dass bei der letzten Landtagswahl die AfD vor allem bei Männern, mit weniger Ausbildung und niedrigerem Berufsstand (Arbeiter, aber auch Selbstständige), in Regionen mit sinkender Bevölkerungszahl viele Stimmen bekommen haben, statistisch gesehen (Quelle). So sieht dann zwar der klassische Wähler aus, aber die AfD hat trotzdem genug stimmen auch von Frauen und gebildeteren Menschen erhalten.


    Ich glaube das Problem liegt auch darin, dass die Parteien immer probieren möglichst viele Stimmen abzubekommen, vor allem aktuell die AfD und die CDU, die praktisch keine Kernkompetenz aufzuweisen haben, warum man diese Parteien wählen sollte, wie beispielsweise die Grünen zur Klimapolitik. Die AfD probiert den Status als rechtsextreme Partei herunterzuspielen, weil sie in Teilen eben nicht rechtsextrem sind, aber in anderen Teilen wiederum rechtsextreme Gedanken tolerieren oder gar still unterstützen. Das finden manche gut, deswegen wählen sie die AfD. Manche finden es schlecht und wählen sie trotzdem, weil sie nicht der Ansicht sind, dass die Partei rechtsextrem ist. Jeder Wähler wird sich sicher kein Gesamtbild der Partei machen, die bei der Wahl angekreuzt wird. Und hinzukommen noch die Protestwähler, die einfach den etablierten Parteien eine auswischen wollen und auch die AfD wählen, obwohl sie mit dem Programm oder den Personen womöglich gar nicht übereinstimmen. Aber denen ist das total egal. Hauptsache es passiert etwas und es wird etwas verändert.

    Ich bin selbst in einem lokalen Naturschutzverein im Vorstand aktiv. Dort gehöre ich zusammen mit noch einem Mitglied zur jüngeren Generation, während die anderen aktiven Vorstandsmitglieder so 30-40 Jahre älter sind als wir. Ich glaube viele sind für Umweltschutz, aber wenn es dann darum geht sich dafür zu engagieren, was kein Full-Time-Job sein muss, dann ziehen die Leute lieber andere Beschäftigungen vor. Out of sight, out of mind.


    Für uns war es relativ einfach uns dort zu engagieren, da wir mehr oder weniger von unserem damaligen Geolehrer dazu geworben wurden, der auch heute noch unser Vorsitzender ist. Für andere, die kein aktives Mitglied kennen, ist es da vielleicht schwerer sich zu engagieren, weil sie schlicht nicht mitbekommen, dass es uns gibt.


    Wir sind ein Lokalverein auf dem Land, der sich unserer Ansicht nach vom Naturschutzverein in der Stadt unterscheidet. Wir betreiben „klassischen Naturschutz“ und dazu gehört oftmals die Bewahrung von unberührter Natur vor teilweise unnötigen oder überheblichen Ausbauplänen. In den Städten hat man bekanntlich weniger Natur, da liegt der Fokus oft mehr auf Naherholungsgebiete oder Fahrradstraßen.


    Ich glaube das größte Problem liegt beim Umweltschutz darin, dass die Natur als ständige Ressource gesehen wird, was mittlerweile aber nicht mehr der Fall ist. Vögel sterben, Insekten sterben, Wälder sterben und so weiter. Und trotzdem ist die Natur wichtig, beispielsweise in der Landwirtschaft, die aber gleichzeitig mit Giften und Monokulturen dazu beiträgt, dass eben diese Natur leidet. Wie gesagt, out of sight, out of mind. Wenn man etwas ausklammert, muss man nicht weiter darüber nachdenken, sein Verhalten nicht anpassen und sich nicht engagieren. Mit der Natur „da habe ich nix mit zu tun“, kann man sagen. Und dennoch sind wir täglich davon abhängig, weil wir eigentlich selbst Teil der Natur sind. Daran sollte man häufiger denken.

    Heyho,

    ich wollte mal nachfragen, wenn ich "Umfrage" benutze und dort nicht "Teilnehmer sind sichtbar" angekreuzt habe, ob man als Ersteller trozdem irgendwie einsehen kann, wer abgestimmt hat? Ich habe es leider vergessen anzukreuzen und im nachhinein kann man das nicht ankreuzen.

    Nein, das geht nicht mehr. Dann musst du eine neue erstellen.

    In Zukunft sollte dennoch der Fokus wieder mehr auf Solarstrom gelenkt werden. Es sollte nicht mehr Geld in Atomanlagen investiert werden, die offensichtlich das größte Risiko für die Umwelt haben. Klar, man kann die Kraftwerke sicherer und effizienter machen, was aber leider nichts am Risiko ändert (abhängig davon welches Verständnis man von Risiko hat...).

    Bekanntlich hat Solarstrom das größte Potensial zur Energiegewinnung, da sollte eher investiert werden. Und bekanntlich hat sich in den letzten Jahren bereits einiges getan, beispielweise erste gelungene Versuche mit Fenstern, die Energie erzeugen können oder Photovoltaik-Dachpfannen. Nur hat das tolle "Zukunftsland" und Investiotionsstandort Deutschland diesen Trend leider verpennt, obwohl es erst so gut aussah. Aber die ARBEITSPLÄTZE der Kohleleute, die die SPD seit ewig wählen, waren da wahrscheinlich wichtiger, obwohl die, im Verhältnis zu Arbeitsplätzen im anderen Sektor, mittlerweile winzig sind...

    Vielleicht könnte man auch einfach auf Gaskraftwerke übergehen, die deutlich klimafreundlicher sind als Kohlekraftwerke. Und die geben auch eine Sicherheit gegen Wetterereignisse, im Gegensatz zu Solar- und Windkraft. Aber stattdessen sieht man dann solche Sachen hier:

    Der Übergang zur Automatisierung macht die Menschen aber arbeitslos. Wenn viele Menschen zu uns flüchten, dann gibt es noch mehrere Arbeitslose.

    Ich glaube das ist irgendwo auch ein Irrglaube, da gern nur auf das Negative geschaut wird, also wie viele ihre Jobs verlieren und nicht auf die positiven Seiten, nämlich wie viele Jobs woanders hinzukommen. Denn irgendwer muss diese Maschinen und AIs auch entwickeln, und da bedarf es wohl pro verlorenem Arbeiter eigentlich mehr Köpfe, die diesen am Ende "ersetzen" sollen.

    Wieso werden mehr Leute arbeitslos, wenn mehr Leute zu uns flüchten?

    Wann werden keine Menschen mehr flüchten müssen?

    Ich glaube das werden wir nicht mehr miterleben.

    Wahrscheinlich denken die meisten Menschen halt immernoch halbwegs realistisch bzw. wollen keine ins Unermeßliche steigenden Strompreise. Aber ist nur eine Vermutung.

    Das mit den Strompreisen macht aber nicht viel Sinn, gibt ja einige Quelle, die sagen, dass die Strompreise eher sinken

    Vor allem wenn man bedenkt, dass die aktuelle EEG-Umlage die Kohlekraftwerke am Leben hält, weil der SPD die Arbeitsplätze so heilig sind. Siehe hier: https://www.fr.de/wirtschaft/g…ft-foerdert-11226689.html

    Es muss viel viel mehr die Solarenergie gefördert werden, nur ist davon der Fokus schon lange weg, leider.

    Ich lebe auch von ALG2 und kann mich vernünftig ernähren


    Die Leute sind einfach nur, entschuldige bitte, uninformiert und haben keine Lust groß zu kochen.

    Pls, schließe nicht von dir auf andere und komme dann nicht selbst mit Vorurteilen... Das ist unsachlich. Du weißt nicht, welche anderen Ausgaben andere Leute noch zusätzlich haben und und und.


    Schau mal im Supermarkt nach, wie viel ein Pudding im Kühlregal kostet und wie viel im Verhältnis dazu das Gemüse so kostet, das noch dazu weniger haltbar ist.

    Naja, man unterstützt Massentierhaltung aber mit dem Konsum von Fleisch, denn je mehr Geld man in die Industrie als Verbraucher investiert, desto mehr Macht bekommt die Massentierhaltungsindustrie auch. Man muss es nicht unbedingt gutheißen - man tut aber auch nichts dagegen, lol, verstehe nicht, was daran unklar ist.

    Aber wenn ich mein Fleisch direkt vom Bauer kaufe, oder zumindest Bio, oder gar selbst Tiere halte und die zum Eigenbarf selbst schlachte, dann hat das doch nichts mit Massentierhaltung zu tun?

    Veganer haben ein unheimlich geringes Risiko, statistisch gesehen, übergewichtig oder gar fettleibig zu werden, während Vegetarier und auch Omnivore einem weitaus größeren Risiko zum Opfer fallen. Ansonsten sind in den allermeisten Fast-Food und Fertigprodukten Unmengen an Fleisch enthalten, oft frittiert. Klar, fünffach Käse mag jetzt auch nicht das gesündeste sein, aber überleg dir bitte mal, welche ungesunden Speisen dir einfallen, in denen Fleisch oder andere tierische Produkte enthalten sind. Currywurst, Pommes, Pizza (häufig mit Fleisch), Döner, Pommes (einige Hersteller, beispielsweise McDonalds in Amerika, verwenden tierische Fette beim Frittieren), sogar Salate mit fettigem Dressing + Käse + Fleischeinlage etc.

    Stimmt, aber das liegt nicht am Fleisch. Das ist wie die Rechnung, dass Kaffee krebserregend ist, was natürlich nicht stimmt, aber statistisch passt. Was man aber vergisst ist, dass viele die viel Kaffee trinken auch viel rauchen, und wer viel raucht... Kennt man ja. Krebserregend.

    Es liegt nicht am Fleischprodukt, sondern viel mehr an der Verarbeitung mit viel Fett und Kohlenhydrate, durch Fritieren, Zuckerzusatz, Salz und chemischen Zeugs, wie Konservierungsmittel, die dem Fleisch beigemischt werden und so weiter. Das ist das ungesunde daran.

    Nenne mir bitte ein komplett veganes Gericht, das man casual bei irgendeinem Fast Food Laden kaufen kann, das ungesund und extrem kalorienlastig ist.

    Keine Ahnung. Aber liegt das am Veganismus oder einfach nur an den angebotenen Gerichten? Bekanntlich ist es für viele Veganer wichtig ist sich klimafreundlich und gesund zu ernähren, während andere vielleicht mal öfter ein Auge zudrücken. Zudem gibt es in Restaurants oft nicht so viele vegane Gerichte, also ist auch die Auswahl geringer.

    Wie gesagt, in Skandinavien funktioniert es auch, weil dort Arbeit sehr niedrig besteuert ist. Dadurch bleibt dir bei einem sparsameren Umgang mit deinem Konsum am Ende sogar unter'm Strich mehr übrig.

    Hä? Woher hast du das denn? Also in Norwegen ist das bestimmt nicht so, wenn es um Lebensmittel geht.


    Können wir nicht alle mal etwas rücksichtsvoller sein und uns nicht alles so hinbiegen, wie wir es selbst am lieben haben? Nur weil man Fleisch isst, heißt das nicht, dass man kein Herz für Tiere hat oder gar Massentierhaltung geil findet. Und bei all den ungesunden Fertiggerichten und Fast-Food, muss nicht der Fleischkonsum maßgeblich für die Fettleibigkeit und Überfressung der Bevölkerung verantwortlich sein. Das ist auch klar. Vielleicht kann man versuchen die Ansichten der anderen etwas mehr nachzuvollziehen, mehr reflektieren und nicht sofort dagegen argumentieren...

    Ich bin ratlos, was die AfD angeht

    Das trifft es. Auch ich bin ratlos.

    Welch inhaltsloser Artikel... Aber klar, es stimmt. Aber es ist auch keine Lösung, wenn man keine Lösung hat. Und die Lösung hat natürlich niemand. Das erwartet wahrscheinlich auch keiner. Selbst die Politik ist vorsichtiger geworden und sieht die AfD ernster als früher, als man sie vielleicht noch als "Trend" belächeln konnte, selbst als sie im Bundestag war. Gerade jetzt sieht man sie immer ernster. Und das finde ich auch wichtig. Auch wenn es keine Lösung ist die AfD als rechtsextreme, antisemitische, antidemokratische Partei zu bezeichnen, wie der Autor des Artikel es so zusammenfasst, immerhin werden diese Kritikpunkte offen angesprochen. Und die Rhetorik wird auch schärfer.


    Es ist richtig Kritik an der Partei zu üben, und es ist vielleicht auch richtig sich manchmal an den gleichen populistischen Methoden zu bedienen, die die AfD gegen die etablierten Parteien tagtäglich verwendet. Meiner Meinung nach sollte man diese Kritik gezielt zulassen. Nur war die Kritik bei den aktuellen Wahlen nicht so gern gesehen, was auch stark kritisiert wurde. Die Partei probiert ihre Gegner mundtot zu machen, dabei kommen sie nicht einmal untereinander deutlich klar. Und deswegen sollten weiterhin deutlich die rechtsextremen, antisemitischen und antidemokratischen Tendenzen der Partei aufgezeigt werden. Damit sie immer zum Schwitzen gebracht und eine Klärung fast schon erzwungen wird. Und wenn man auch nur einen AfD-Wähler oder Sympatisant dadurch zum Nachdenken bringt, hat man schon viel erreicht.

    Erklärt aber nicht, dass dem Teil der Wähler, die "falsch" wählen, das Demokratieverständnis abgesprochen wird.

    Wer falsch wählt, der hat eine ungültige Stimme abgegeben. Es ist zudem nicht gesagt, dass jeder Wähler überhaupt ein Demokratieverständnis hat. Also was meinst du genau?